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Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

Schutz der Privatsphäre steigern, Einbruchschutz erhöhen und Energie sparen mit smarten Lösungen für Rollläden und Raffstore-Anlagen

Neunkhausen, 20. Mai 2019 – Überraschendes Gewitter, geänderte Urlaubspläne & Co. – häufig sind Fenster und Rollläden das Erste, woran Hausherren denken, wenn sie unterwegs sind und ein Wetterwechsel oder ähnliches eintritt. Die Gründe sind vielfältig: Die Fenster sind gerade frisch geputzt oder potenzielle Einbrecher sollen nicht sehen, dass die Bewohner im Urlaub sind. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt, wie smarte Lösungen den Alltag erleichtern. Beispielsweise mit Somfy® TaHoma kann die Steuerung von Rollläden und Raffstore-Anlagen im Haus von Fingerhut unterstützt werden. Die Lösung schützt nicht nur vor Regen, sondern auch vor Einbrüchen und sichert die Privatsphäre sowie die Energieeffizienz.

Zunehmend halten Smart Home-Lösungen, wie Fingerhut Haus sie im Portfolio hat, Einzug in die Eigenheime. Moderne Systeme in diesem Bereich bieten vielfältige und immer intelligentere Funktionalitäten. Hierzu zählen auch smarte Rollladen-Systeme und Raffstore-Anlagen. Sie dienen unter anderem dazu, komfortabel das Raumklima zu beeinflussen, Privatsphäre zu schaffen und Einbrecher abzuwehren.

Rollläden als intelligentes Multitalent
Wer ein Eigenheim baut, der möchte in der Regel seine Privatsphäre ungestört genießen. Rollläden schützen dabei vor zu viel Einblick in das Zuhause – beispielsweise abends in den Wintermonaten, wenn es früh dunkel wird und das Licht bereits brennt. Mit einem smarten Rollladen-System lässt sich der Rollladen per Knopfdruck steuern oder programmieren und so z.B. den äußeren Lichteinflüssen anpassen.

Geschlossene Rollläden sind außerdem ein wirksames Mittel gegen Einbrecher. Wenn Hausherren im Urlaub sind, sorgt ein intelligentes Rollladensystem unter anderem dafür, dass der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus befinden. Automatisch wird ein Tag- und Nachtrhythmus der Rollläden erzeugt. Zudem blockiert ein motorisierter Rollladen, wenn er nach oben gedrückt wird.

Mit entsprechenden Rollläden lässt sich gleichzeitig Energie und somit Geld sparen. Sonnenenergie kann sinnvoll genutzt werden, um Räumlichkeiten aufzuheizen und in den Abendstunden sorgt der Rollladen dafür, dass diese Energie nicht wieder über die Fenster verloren geht.

Komfortable, sichere und energieeffiziente Lösungen im Fingerhut Haus
Fingerhut Haus bietet verschiedene smarte Lösungen für seine Fertighäuser, um die Effizienz und Flexibilität zu erhöhen. Zum Portfolio zählt auch Somfy® TaHoma – eine intelligente Steuerung für Rollläden oder Raffstore-Anlagen. Dabei lassen sich unterschiedliche Szenarien mittels der Steuerung einstellen. Mit einem Klick z.B. auf das Szenario „Haus verlassen“ fahren alle Produkte in die gewünschte Position und die Zeit- und Sonnenschutzautomatik wird aktiviert oder deaktiviert. Neben der Somfy® TaHoma-Steuerung erhalten Hausherren in ihrem Haus von Fingerhut auch Rollladenmotore der neuesten Funktechnologie. Der Somfy® Funk-Rollladenmotor RS 100 io ist der erste intelligente Plug & Play-Funkantrieb mit einem extrem geringen Laufgeräusch und sanften Fahrbewegungen an den Endlagen.

Somfy® TaHoma ist Teil eines aktuellen Aktionsangebotes von Fingerhut Haus. Weitere Details unter: https://www.fingerhuthaus.de/typo3conf/ext/froebus_theme/Aktionen/aktion_fruejahr2019_vertrieb.pdf

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Bildquelle: Somfy®

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Noch bis zum 15. April 2019 abstimmen

Unser Haus des Jahres 2019: Arcus 140

Wer sich selbst ein Bild von der Stadtvilla machen möchte, kann sie gerne in Augenschein nehmen. Im Lohfelden bei Kassel steht das schmucke Haus allen Interessierten als Musterhaus offen.

Für alle, die sich vorab informieren möchten, hier die Highlights in Kürze.

Das Erdgeschoss der Stadtvilla ist offen, so dass Diele, Wohnbereich, Essplatz, Küche und auch das Treppenhaus ins Obergeschoss fließend ineinander übergehen. Die hohen Räume sind weit und luftig, ohne dabei an Gemütlichkeit einzubüßen. Im Erdgeschoss gibt es außerdem Platz für ein zusätzliches Zimmer, das als Büro oder Gästezimmer genutzt werden kann. Besonders praktisch ist das angrenzende Gäste-Bad mit Dusche.

Über eine geschwungene Treppe gelangt man in das Obergeschoss. Es besteht aus drei Räumen und dem großen Familienbad. Das Elternschlafzimmer hat sogar eine eigene 6,5 m² großen Ankleide und direkten Zugang zum Balkon. Die beiden Kinderzimmer sind so bemessen, dass der Nachwuchs ausreichend Platz zum Großwerden hat. Das Familienbad verfügt über Badewanne und Dusche, da bleiben keine Wünsche offen. Das Massivhaus ist ein ideales Zuhause für Familien.

Jetzt abstimmen und gewinnen

Bauratgeber Deutschland ist eine der beliebtesten Adressen im Web zum Thema Hausbau und eine wahre Fundgrube für alle Hausbauinteressierten, für alle, die auf der Suche nach ihrem Traumhaus und einem passenden Anbieter sind.

Um zukünftigen Bauherren die Entscheidung für einen Hausbauanbieter oder ein bestimmtes Haus zu erleichtern, wird jährlich die Wahl zum „Haus des Jahres“ durchgeführt – dieses Jahr schon zum fünften Mal! Dabei findet die Wahl bis zum 15. April 2019 in den drei Kategorien Massivhaus, Fertighaus und Energiesparhaus statt.

Hier geht es zur Abstimmung!

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 48.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Wieviel Haus kann ich mir leisten? Welche Kosten fallen beim Hausbau an?

(Mynewsdesk) Beim Bau eines Hauses fallen Kosten für das Grundstück und den Hausbau sowie Nebenkosten für Steuern, Gebühren und Gutachten an. Die Konditionen der Finanzierung können einen Kredit teuer oder günstig machen. Der Bau eines Massivhauses zum Festpreis mit einem erfahrenen Bauunternehmen und mit einem unabhängig vermittelten Baukredit ermöglichen den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen.

„Schön wäre, wenn die Grunderwerbssteuer gesenkt würde“, denkt sich so mancher Bauherr. Denn die Baunebenkosten, worunter auch diese Steuer zählt, machen bis zu 15 Prozent der gesamten Baukosten aus. Auch die steigenden Energiesparanforderungen machen den Hausbau teuer.

Bauwillige sollten sich jedoch nicht davon abschrecken lassen und die Kosten für das eigene Traumhaus exakt kalkulieren. Denn die Finanzierung eines Massivhauses ist mit der richtigen Planung für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen machbar. Festpreisangebote von Massivhausfirmen nehmen den Bauherren Arbeit und Kosten ab.

„Es lohnt sich daher, einen Kassensturz zu machen und herauszufinden, wie viel Haus mit dem Familienbudget drin ist, um sich unabhängig von lebenslangen Mietzahlungen zu machen“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Grundstück ist mittlerweile fast größerer Kostenpunkt als das Haus Der Bau eines Hauses beginnt meist mit dem Kauf des Grundstückes. Die Grundstückspreise in Deutschland sind abhängig von der Region und Stadtnähe, die Unterschiede sind beträchtlich – ab 30 Euro pro Quadratmeter ist alles drin. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt.

„Besonders in Ballungsgebieten sind Baugrundstücke Mangelware und teuer, machen mittlerweile den größten Kostenfaktor beim Hausbau aus. Daher kann es sinnvoll sein, auch Randgebiete in Betracht zu ziehen und den Radius für die Grundstückssuche ein wenig größer zu ziehen, um an ein bezahlbares Grundstück zu gelangen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Auch ist es im Hinblick auf die Kosten sinnvoll zu überlegen, wie groß die Wohnfläche wirklich sein muss. Mit cleveren Grundrissen wird die Wohnfläche optimal genutzt. Denn eine kompakte Wohnfläche wirkt sich auf die Grundstücksfläche und den Kaufpreis aus. Town & Country Haus beispielsweise hat gut durchdachte Grundrisse und kompakte Massivhaus-Typen. Der Haustyp „Raumwunder 100“ kommt mit einer Grundfläche von 70 m2 auf 100 m2 Wohnfläche. Zudem gibt es spezielle Haustypen für kleine oder schwierige Grundstücke in Baulücken, wie das „Aura 125“. Manchmal kann auch mit einem Doppelhaus der Platz optimal genutzt werden.

Gutachten, Steuern und Anzahl der Gewerke, erschweren Kostenübersicht Beim Hausbau wirken Architekten, Planer, Statiker, Tiefbau und Handwerker mit, die neben den Baustoffen die Kosten für den Bau beeinflussen. Zu diesen Baukosten kommen die so genannten Nebenkosten für Grunderwerbssteuer, den Notar und Gutachten für die Bodenbeschaffenheit und die Dichtigkeit des Gebäudes mit dem Blower Door Test.

Die durchschnittlichen Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses mit normaler Ausstattung liegen pro Quadratmeter bei ca. 1.300 Euro. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern müssen Bauherren mit etwa 195.000 Euro rechnen. Hinzu kommt das Bodengutachten zwischen 960 Euro und 1.600 Euro, der Blower Door Test von ca. 300 Euro sowie 5 Prozent des Baupreises für Hausanschlüsse, Baugenehmigung und Bauherrenhaftpflicht, für die Grunderwerbssteuer je nach Bundesland ca. 5 % Prozent und den Notar nochmals ca. 1,5 Prozent.

Schließlich muss zu Baubeginn die Baustelle eingerichtet und die Bodenplatte gelegt werden. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt, bei dem die genauen Kosten sich nur mit fachgerechten Planungsunterlagen und einem Überblick über die lokalen Gebühren ermitteln lassen.

Massivhaus zum Festpreis mit wichtigsten Leistungen inklusive Eine erfahrene Baufirma wie Town & Country Haus garantiert einen festen Endpreis und Fertigstellungstermin. Die Gesamtkosten sind damit plan- und überschaubar, die Bauherren können sicher sein, dass sich keine Kostenexplosionen während der Bauphase ergeben.

Im Kaufpreis sind dann alle Leistungen, wie ein Bodengutachten, das Erstellen des Bauplanes, Blower Door Test, unabhängiges Gutachten bis zum schlüsselfertigen Einzug und vieles mehr enthalten. Der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief sichert Town & Country Bauherren in allen Bauphasen und bis zu 20 Jahre nach dem Einzug ab.

„Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Finanzierungskosten für den Hausbau unterscheiden sich Bei der Finanzierung müssen die Bauherren das persönliche Einkommen und die unterschiedlichen Angebote der Banken oder Baufinanzierer betrachten. Für einen Baukredit gilt als Faustregel, dass die Monatsrate nicht höher als 35 Prozent des monatlichen Nettohaushaltseinkommens sein sollte.

Wenn die Zinsen für einen Baukredit auch günstig sind, so unterscheiden sich die Kosten für einen Kredit von Institut zu Institut. Ein Kredit kann also teuer oder günstig werden. Wichtig ist es, die Konditionen zu vergleichen. Bei einem Darlehen von 200.000 Euro fallen bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent monatlich 250 Euro Zinsen an. Bei 2,5 Prozent Zinsen sind es 583 Euro und bei 4,5 Prozent Zinsen 750 Euro.

Ein Kredit mit langer Laufzeit von zehn bis fünfzehn Jahren sichert auf lange Sicht günstige Zinsen. Mit einem Forward Darlehen können die Zinsen über einen noch längeren Zeitraum gesichert werden. Unabhängige Baufinanzierer ermitteln auf Basis des Haushaltseinkommens der Familie und des günstigsten Angebotes die Höhe des Baukredites.

Eigenleistungen und clevere Planung senken Baukosten Bauwillige, die über wenig Eigenkapital verfügen, können durch Arbeiten wie Tapezieren, Streichen der Wände oder Boden verlegen die Kosten senken. Durch Einbringen von solchen Eigenleistungen können vierstellige Beträge eingespart werden. Diese Summe wird dann bereits bei der Finanzierungskalkulation bei dem Eigenkapital angerechnet.

Bei Town & Country Haus sind bei allen Haustypen eine Solaranlage und Klimaschutzfenster im Grundpreis enthalten, so dass die monatlichen Heizkosten auf lange Sicht niedrig ausfallen. Weitere Einsparpotenziale sind ein Haus ohne Keller oder ein Carport anstelle einer Garage.

Fazit: Massivhausunternehmen bieten den Bau eines Eigenheims zum Festpreis, so dass Bauherren die Gesamtkosten im Blick haben. Unabhängige Finanzierer finden das günstigste Angebot für den Kredit, damit der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen möglich ist. Eigenleistungen können als Eigenkapital bei der Finanzierung angerechnet werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Familienleben mit Flair Massivhäuser der Serie Flair für viele Normalverdiener das Traumhaus

(Mynewsdesk) Massivhaus mit persönlicher Note: Die beliebten Haustypen der Serie „Flair“ von Town & Country Haus stehen für Variantenvielfalt, optimale Raumnutzung und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, damit Normalverdiener ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen können und gleichzeitig abgesichert sind.

„Kein Haus von der Stange, möglichst individuell soll das Traumhaus sein, eine persönliche Note haben und nicht so aussehen wie alle andern. Denn man baut ja nur einmal im Leben. Maßanzüge sind teuer. So ähnlich verhält es sich mit individuell geplanten Häusern. Bei unseren Massivhaus-Typen gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, damit das Haus zum Traumhaus wird, aber dabei für Normalverdiener bezahlbar bleibt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dies ist in etwa vergleichbar mit dem Kauf eines Autos, das es in unterschiedlichen Ausstattungen und Farben, Schiebedach oder Faltdach und Extras gibt, so dass sich eine Vielfalt an Möglichkeiten eröffnet. Bei der Entwicklung der Haustypen haben Planer, Ingenieure, Designer und Architekten mitgewirkt, damit die Town & Country Massivhäuser modernsten Anforderungen an Wohnkomfort und Lebensqualität entsprechen. Bei einem Haus ist jedoch nicht nur die Gestaltung entscheidend, sondern auch die Sicherheit, der Energieverbrauch, die Haustechnik und die optimale Nutzung der Fläche, die Finanzierung und die Absicherung. Der Vorteil, sich für ein solides und ausgeklügeltes Grundmodell mit individuellen Extras zu entscheiden ist bei einem Auto wie einem Einfamilienhaus der Preis und die Qualität.

Die Town & Country Massivhäuser der Serie „Flair“ sind die meist verkauften Modelle der insgesamt 40 Haustypen. „Flair“ bedeutet, Menschen oder Dingen eine persönliche Note zu verleihen. „Dies ist die Devise des Massivhauses Flair, das durch seine Gestaltungmöglichkeiten, Grundrissvarianten und seinen Preis überzeugt“, sagt Jürgen Dawo.

Jedes Town & Country Haus wird mit hochwertigen Markenprodukten gebaut, zum Festpreis und mit garantierter Bauzeit inklusive Hausbau-Schutzbrief, Finanzierungsberatung und Hilfe bei der Grundstückssuche. Denn mittlerweile sind Baugrundstücke Mangelware und oftmals die größte Herausforderung bei der Realisierung des Eigenheims. Town & Country Haus ist bundesweit mit einem Partnernetzwerk vertreten, sehr gut in den Regionen verankert und kann daher bezahlbare Baugrundstücke vermitteln.

Massivhaus-Serie „Flair“: Zahlreiche Stil-Varianten, vielfältige Ausstattungsauswahl Die Einfamilienhäuser der Serie „Flair“ gibt es in verschiedenen Grundrissgrößen mit 110, 113 und 125 Quadratmetern sowie als modernes Stadthaus, das „Flair 152 RE“. Jedes Massivhaus kann in verschiedenen Stil-Varianten von Klinker, Elegant bis Modern gestaltet werden. Die Auswahl umfasst Gestaltungsmöglichkeiten bei Dach, Fassade, Sicherheitsausstattung, Energiedämmung, Haustür sowie Grundrissen und Innenausstattung mit Bodenbelag, Kacheln, Fliesen, Bad und Innentreppe.

„Town & Country bietet bereits eine größere Auswahl an Dacharchitektur als vermutet. Ein Haus mit Trapezgaube und Klinkerfassade unterscheidet sich deutlich von einem mit Zeltdach und weißem Putz – ein Haus der Serie „Flair“ gleicht selten dem anderen“, so Massivhaus-Experte Dawo.

Bauherren können die Dachform, Ziegel, Dachfenster und Dachflächenfenster wählen. Klassisch ist das Satteldach, beliebt das Walmdach, Krüppelwalmdach oder das anmutende Zeltdach. Pultdächer sind ein besonderer Hingucker. Die Möglichkeiten der Fassadengestaltung mit der enormen Farbauswahl aus mehr als 500 Farbtönen ermöglicht die individuelle Gestaltung. Bauherren, die eine robuste Klinkerfassade für ihr Haus wünschen, können aus unterschiedlichen Klinkertypen und Farben wählen. Die Fenster und die Haustür verleihen einem Haus ebenso einen individuellen Charakter und sollten passend zu Dach und Fassade ausgewählt werden. Bei Fenstern und der Haustür spielt auch das Thema „Sicherheit“ eine große Rolle. Je nach Sicherheitsbedürfnis gibt es unterschiedliche Sicherheitsstufen.

Für jeden die richtige Grundrissvariante Der clevere Grundriss des Haustyps „Flair“ bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, ohne dabei das Budget der Bauherren zu sprengen.

Im Erdgeschoss steht das großzügige Wohn- und Esszimmer mit offener oder geschlossener Küche im Vordergrund. Die Küche bietet genügend Freiraum, der Hauswirtschaftsraum ausreichend Platz für Waschmaschine und Co.

Im Dachgeschoss des „Flair 113“ sind drei geräumige Zimmer und ein komfortabel ausgestattetes Badezimmer untergebracht. Dank der ausgefeilten Planung ist das „Flair 113“ besonders flexibel: das große Wohnzimmer lässt sich mühelos in zwei Zimmer aufteilen, damit Platz für ein weiteres Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer ist.

Das „Flair 125“ bietet im Erdgeschoss besonders viel Platz in der Küche für das gemeinsame Kochen mit den Kindern oder Freunden. Für große Familien können 5 oder 6 Zimmer eingeplant werden.

Auch die Ansprüche an ein Bad sind sehr unterschiedlich. Der Spielraum bei den Town & Country Massivhäusern ist auch hier groß: vom klassischen Bad mit WC, Dusche und einem Waschbecken über das Familienbad mit zusätzlicher Badewanne und zwei separaten Waschplätzen bis hin zum altersgerechten Bad mit bodenebener Dusche und absenkbarem WC oder einem Gäste-WC mit zusätzlicher Dusche.

Fazit: Bauherren können mit den Massivhäusern der Serie „Flair“ ihr individuelles Traumhaus bauen. Das Ziel von Town & Country Haus ist es, Normalverdienern das Traumhaus mit Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Leben und Arbeiten intelligent verbinden – wie das Büro mit einziehen kann

Neunkhausen, 13. März 2019 – Die Arbeitswelt befindet sich im bedeutenden Wandel. Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus. Dieser Trend wird getrieben durch innovative Beschäftigungsmodelle, flexible Arbeitszeiten und neue Technologien. Um ein Home Office effizient zu betreiben, bedarf es einer vorausschauenden Planung beim Hausbau. Dabei empfiehlt sich ein separates Zimmer bzw. ein abgeschlossener Bereich. Vorteile sind ein von Ablenkungen weitgehend geschütztes Home Office sowie steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt der steigenden Nachfrage nach arbeitsgerechtem Wohnen einen Raum.

Bei der Planung eines Eigenheims, das auch für berufliche Zwecke genutzt werden soll, stellen sich einige Fragen: Wie schaffe ich mir eine stressfreie Arbeitsumgebung? Reicht eine Arbeitsecke oder soll es ein Arbeitszimmer sein? Wie kann ich Leben und Arbeiten am sinnvollsten verbinden? Diese individuellen Wünsche sollten bereits beim Grundriss berücksichtigt werden.

Arbeitszimmer – gute Arbeitsbedingungen und steuerliche Vorteile
Für die Herausforderungen beim Arbeiten im Home Office stellt ein separater Raum die beste Alternative dar. Bei einem komplett für die berufliche Arbeit eingerichteten Zimmer werden die Ablenkungsmöglichkeiten minimiert und es wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglicht.

Auch der steuerliche Vorteil ist zu beachten. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, so kann der separate Raum oftmals als Werbungskosten (bei Arbeitnehmern) oder Betriebsausgaben (bei Selbstständigen) von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt auch für Kosten, die das Arbeitszimmer direkt oder anteilig betreffen, wie z.B. Miete, Strom und Heizung, aber auch Büromöbel und Einrichtungs-Inventar.

Funktionales Home Office schon im Grundriss berücksichtigen
Bei der Einrichtung des Heimbüros sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Zunächst gilt es, die richtige Lage im Haus zu finden. Der Geräuschpegel im Büro sollte gering gehalten werden, z.B. durch eine großzügige räumliche Abgrenzung zu eventuellen Kinderzimmern oder sonstigen belebten Bereichen. Wenn die Arbeit im Home Office mit regelmäßigem Besuch von Kunden oder Kollegen einhergeht, bietet sich eine Lage im Erdgeschoss oder in einem Anbau mit separatem Eingang an.

Kommunikation spielt im Home Office für gewöhnlich eine große Rolle. Um das künftige Büro mit moderner Technik versorgen zu können, sind Strom- und Telefonanschlüsse sowie Verkabelungen vorausschauend zu planen. Auch natürliches Licht kann von Wichtigkeit sein. Das Arbeitszimmer sollte daher über ein oder mehrere Fenster verfügen. Gutes, natürliches Licht am Arbeitsplatz wirkt sich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. Der Arbeitsplatz sollte idealerweise so gewählt werden, dass das Licht von der Seite den Raum erhellt. Für kreative Tätigkeiten empfiehlt sich ein Arbeitszimmer, dessen Fenster nach Norden ausgerichtet ist. Hier variiert die natürliche Beleuchtung des Raumes kaum, da kein direktes Licht einfällt.

Für den beruflichen Traum einen trendgerechten Raum
Von Anbeginn des Bauvorhabens sind zahlreiche Faktoren für ein effizientes Home Office zu bedenken und im Bauplan zu berücksichtigen. Fingerhut Haus baut auf ein modulares Prinzip, das individuelle Wünsche und Notwendigkeiten bedarfsgerecht umsetzen kann. „Unser modulares Baukonzept eröffnet nahezu unbegrenzte Gestaltungs- und Formvarianten für ein Fertighaus mit funktionalem Home Office“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH & Co. KG. „Unser Haustyp Koblenz beispielsweise geht mit der Zeit. Smarte Home-Technik und Lichtdurchflutung bei nahezu jeder Tageszeit schaffen gute Voraussetzungen für ein Home Office. Der architektonisch ansprechende und praktische Flachdach-Anbau ermöglicht zudem einen vom Privatleben getrennten Arbeitsbereich“, ergänzt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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57520 Neunkhausen/WW.
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Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

(Mynewsdesk) Extreme Temperaturen und Niederschlag beeinträchtigen den Hausbau. Das Wetter hat Einfluss auf die Bauzeit, jedoch bestimmt die Bauplanung, ob das Traumhaus zum Wunschtermin fertig wird. Bauherren können den Einzugstermin vor allem mit einem erfahrenen Baupartner sicher planen.

Gar nicht so selten und kein schöner Anblick: ein unfertiger Rohbau in einem Wohngebiet. Manches Bauvorhaben zieht sich jahrelang hin. Die Gründe sind meist insolvente Bauunternehmer oder unerfahrene Bauherren.

Eine Bauherren-Studie hat herausgefunden, dass bei Bauherren, die in Eigenregie ein Haus bauen, jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig wird und sich bei einem Viertel der Einzug um mindestens drei Monate verschiebt.

Verzögert sich der Ablauf, so hat dies Auswirkungen auf den gesamten Zeitplan, da die einzelnen Arbeiten aufeinander aufbauen. „Ähnlich wie beim Dominospiel: wackelt ein Stein, kippt die ganze Reihe. Kommen beim Bau dann zusätzlich noch Wettereinflüsse wie extreme Kälte hinzu, müssen Bauherren ohne Erfahrung mit zusätzlichen Kosten rechnen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Viele Bauwillige haben ein bestimmtes Ziel für den Einzug wie Hochzeit, Weihnachten oder Einschulung vor Augen, wenn sie das eigene Haus planen. Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Bau zu beginnen, damit der Einzugstermin sicher klappt? Im Frühjahr, um rechtzeitig vor dem Winter fertig zu sein? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Das Wetter allein bestimmt jedoch nicht den Zeitplan.

Baubeginn: jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile Früher begannen traditionell im Frühjahr die Bauarbeiten. Denn die Erde ist dann nicht mehr gefroren, ideales Wetter zum Bauen. Der fertige Rohbau hat dann noch vor dem Winter ausreichend Zeit zu trocknen. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug sind es in der Regel bis zu 9 Monate. Dies gilt für Fertig- wie Massivhäuser gleichermaßen. Beginnt man mit dem Spatenstich im März, kann für Dezember der Einzug geplant werden. Da viele Bauherren so denken, werden die Fachkräfte im Frühjahr knapp und auch teurer. Sind die Preise für Handwerker vielleicht im Sommer wieder leicht gefallen, so muss bis zum Einzugstermin mit Hitze und Frost gerechnet werden. Wer durch Geschwindigkeit Verzögerungen aufholen will, riskiert Fehler bis hin zu Baumängeln.

Als Geheimtipp der Jahreszeiten beim Hausbau gilt der Herbst. Wenn im November – Dezember der Rohbau steht, das Dach gedeckt ist, ist das Haus vor Kälte und Nässe abgedichtet und kann frostigen Temperaturen Stand halten. Kalte Luft ist sogar gut für den Estrich, der Zeit zum Trocknen braucht und kalte Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme. Eine Winterruhe ist beim Bau heute nicht mehr üblich. Dies liegt an den milderen Wintern und der Qualität der Baumaterialien. Innovative Bauprodukte und gut geplante Abläufe machen den Bau fast das ganze Jahr über möglich.

Lediglich wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, ist es zu kalt für Bodenarbeiten und wärmeempfindliche Materialien. Selbst Beton stößt bei 5 Grad an die Verarbeitungsgrenze. Grundsätzlich sind extreme Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit schlecht für den Bau. Bei Minusgraden ist ein Baubeginn nicht möglich. Wenn der Rohbau eines Massivhauses nach einer Bauzeit von 14 Tagen steht, spielt das Wetter für den Innenausbau keine Rolle mehr.

Hausbau beginnt bei der Planung Schön wäre es, wenn Bauherren nur das Wetter berücksichtigen müssten. Der Bau eines Eigenheimes ist jedoch komplex und der erste Spatenstich hängt von der Entscheidungsfindung sowie dem Verlauf der Planungsphase ab. Ist der Entschluss für den Hausbau gefasst, sollte zunächst die Finanzierung geklärt werden. Meist müssen die Bauwilligen einen Baukredit aufnehmen und einen Finanzberater finden. Steht der Kredit und die für den Bau zur Verfügung stehende Summe, dann können die Bauherren das Haus mit Haustyp und Ausstattung planen. Dies natürlich idealerweise, wenn das Grundstück gefunden und gekauft ist. Der Grundstückskauf ist mit dem Vertrag beim Notar und der Eintragung ins Grundbuch abgeschlossen.

Wenn der Bauplan für das Haus passend zum Grundstück und entsprechend den örtlichen Bauvorgaben erstellt ist, muss die Genehmigung bei der Stadt beantragt werden. In manchen Fällen muss der Bauplan überarbeitet und erneut eingereicht werden. „Bauwillige müssen daher ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte einplanen und auch ein bisschen Geduld – jedes Amt arbeitet in seinem Tempo, die einen schneller, die anderen langsamer. Der Blick auf die Wetter-App ist erst später notwendig“ so der Tipp von Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Bauzeit- und Kostengarantie durch Massivhauspartner Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus garantieren sowohl die Fertigstellung, die Bauzeit als auch die Kosten. Als Testsieger bei Sicherheitspaketen und Kundenservice gewährleistet Town & Country Haus während allen Bauabschnitten hochwertige Leistungen und Garantien im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhaus enthalten ist.

„Umfassende Garantien sollten bei guten Baupartnern eine Selbstverständlichkeit sein“, weiß Dawo. „Bei uns genießen die Bauherren eine umfangreiche Beratung und durchgängige Unterstützung beim Bauvorhaben – von der Grundstückssuche und der Finanzierung bis nach dem Einzug. Die größtmögliche Sicherheit senkt den Stresslevel auf dem Weg zum Traumhaus deutlich“, so der erfahrene Bauunternehmer.

Traumhaus durch umsichtige Bauleiter und lokales Netzwerk Eine professionelle Bauplanung und Durchführung ist nicht nur von Erfahrung, sondern auch einem langjährigen Netzwerk und einer gut funktionierender Zusammenarbeit geprägt. Town & Country Haus kooperiert mit regionalen Partnern, die die örtlichen Gegebenheiten kennen, so dass Unklarheiten und wetterbedingte Verzögerungen beim Bau schnell geregelt werden können.

Wesentlich für den Ablauf und den Baufortschritt ist der Bauleiter, der die Handwerker organisiert und bei Bedarf eingreift. Regelmäßig bespricht er mit den Bauherren auf der Baustelle die Arbeiten, damit sie über alle Bauschritte informiert sind.

Fazit: Die beste Jahreszeit für den Hausbau gibt es nicht. Gute Planung beim Massivhausbau kommt mit jedem Wetter zurecht. Entscheidend für den Einzugstermin ist ein verlässlicher Massivhauspartner mit erprobtem Bauplan, einem Netzwerk vor Ort und umfassenden Garantien.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

(Mynewsdesk) Die beliebtesten Massivhaus-Typen bei Town & Country Haus sind nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, das klassische Einfamilienhaus „Flair 125“ und der „Bungalow 110“. Diese Häuser führen seit Jahren die Top-Ten Liste der meistverkauften Town & Country Häuser an.

Die geradlinige Architektur des Stadthaus „Flair 152 RE“ verleiht dem Haus nicht nur ein modernes Aussehen, sondern bietet auch den praktischen Vorteil, dass die Wohnfläche im Obergeschoss nicht durch Dachschrägen begrenzt wird. „Das Massivhaus „Flair 125“ überzeugt viele Bauherren wegen seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Grundrissvarianten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Auch die Must-haves im Bereich Ausstattung entwickeln sich seit langem stabil. Viele Town & Country Bauherren wollten auch im vergangenen Jahr auf folgende Dinge in ihrem Haus nicht verzichten:

* Fußbodenheizung
* Rollläden
* Individuelle Anpassungen der Grundrisse, wie zusätzliches Zimmer oder Dusche mit Gäste-WC
* Bodengleiche Dusche
* Individuelle Farbakzente, zum Beispiel bei Fassade oder Dach
Wohnen auf einer Ebene zunehmend beliebter Immer häufiger entscheiden sich Normalverdiener für den Bau eines Bungalow. Insgesamt sechs Town & Country Bungalow-Typen sind unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2019. „Die Spanne reicht vom altersgerechten Bungalow mit 92 m2 Wohnfläche bis hin zum geräumigen, ebenerdigen Familiendomizil wie dem Bungalow 131“, sagt Massivhaus-Experte Dawo.

Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene bestätigt auch die Umfrage bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Seit 2017 können sich immer mehr Befragte den Bau eines Bungalows vorstellen, zuletzt 24 Prozent der knapp 1.000 befragten Hausbau-Interessierten.

Erstaunlich ist, dass trotz der angespannten Situation auf dem Grundstücksmarkt, der Trend zum Bau größerer Häuser geht. „Die aktuell niedrigen Zinsen ermöglichen Normalverdienern mehr in ihr Eigenheim zu investieren, sie können sich also schlichtweg mehr Quadratmeter leisten. War früher unser „Flair 113“ das meistverkaufte Haus, sind in den letzten Jahren Häuser wie das „Flair 125“ und das „Flair 152 RE“ mit Wohnflächen bis zu 150 m2 besonders gefragt“, stellt Jürgen Dawo von Town & Country Haus fest.

Hausbau auf dem Land wieder gefragt Lange hieß es, dass alle in die Stadt ziehen. Natürlich ist der Zuzug in Ballungszentren immer noch riesig, aber gerade im Hinblick auf den Hausbau geht der Trend genau in die entgegengesetzte Richtung. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters befragten Hausbau-Interessierten wollen ihr Haus in Orten unter 20.000 Einwohnern einbauen. Gerade einmal 10 Prozent wünschen sich ihr Eigenheim im Einzugsbereich von Mittel- oder Großstädten.

Dieser Trend ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass im Einzugsbereich von Ballungszentren bezahlbares Bauland für Einfamilienhäuser kaum noch zu finden ist. „Aber auch weiche Faktoren sind ein entscheidender Faktor. Gerade Familien mit Kindern schätzen die Wohnatmosphäre und Gemeinschaft auf dem Land. Natürlich sollte die Infrastruktur trotzdem gut sein, also Schulen, Einkaufsmöglichkeiten etc. ohne größere Umstände erreicht werden können“, sagt Dawo.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Bauen, kaufen oder mieten – lohnt sich das Eigenheim?

(Mynewsdesk) Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt. Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung.

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung.

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Ob Sie zu dem Typ Hausbauer oder Mieter zählen, können Sie nach dem Check der Vor- und Nachteile feststellen.

Vorteil als Mieter: Flexibilität Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen.

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit „Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind.

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau.

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung. Die Zahl der verkauften Häuser ging leicht zurück.

Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus seit 2009 und ist damit das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen  Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „ Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „ Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „ Raumwunder 100“, das „ Aura 125“ oder das „ Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Fertighaus WEISS eröffnet neues Musterhaus Günzburg

Oberrot, 23. Januar 2019 – Ein Haus, das Kosten und Energie spart und zudem mit moderner Architektur überzeugt: Der schwäbische Fertighaus-Anbieter Fertighaus WEISS eröffnet am 26. und 27. Januar 2019 sein neue Musterhaus Günzburg. Das eineinhalbgeschossige Haus mit klassischem Satteldach verfügt über rund 200 Quadratmeter nutzbare Bodenfläche und ist auf den Raumbedarf einer vierköpfigen Familie ausgelegt. Mit einer Dachneigung von 33° und einem Kniestock von 1,60 Meter erfüllt es die baurechtlichen Vorgaben nahezu aller Bebauungspläne neuer Baugebiete. Dank des größenvariablen Grundrisses kann das WEISS-Musterhaus Günzburg mit einer nutzbaren Bodenfläche ab 142 Quadratmetern realisiert werden. Bei der Haustechnik setzt der Fertighaus-Anbieter auf intelligente Gebäudetechnik. So wird der Standard KfW-Effizienzhaus 40 Plus erreicht – und zudem auch niedrigere Stromkosten, mehr Sicherheit und mehr Wohnkomfort. Das neue WEISS-Musterhaus ist kosteneffizient und dabei gleichzeitig nachweislich geprüft wohngesund und nachhaltig: Das Musterhaus Günzburg des Anbieters Fertighaus WEISS wurde mit dem „Gesundheitspass Gesündere Gebäude“ des Sentinel Haus Instituts (SHI) ausgezeichnet und gemäß „Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau“ (BNK) auditiert.

Moderne Klassik – auf die alltagstaugliche Art
Das Musterhaus Günzburg vereint klassische Formen und moderne Architektur mit praktischem Nutzen für den Alltag der Bewohner. Die klare weiß-graue Farbgebung spiegelt den Zeitgeist wider, während der Fertighaus-Anbieter dem Musterhaus durch natürliche holzverschalte Fassadenelemente eine individuelle Note gegeben hat. Der großzügige Eingangsbereich kann als Carport genutzt werden und leistet einen praktischen Beitrag zur Lebensqualität, indem er Menschen, Fahrräder, Kinderwägen und Einkäufe vor Wind und Wetter schützt. Die horizontale Linienführung des Flachdaches geht harmonisch in die Terrassenüberdachung über und bietet hier zudem Sonnenschutz an heißen Sommertagen.
Nach dem Eintreten findet sich der Besucher in der großzügigen Diele des WEISS-Musterhauses wieder. Kommunikatives Zentrum des offenen, hellen Erdgeschosses ist der Koch-Essbereich, der durch eine Wandscheibe vom Wohnbereich getrennt ist. Ein Technik- und Hauswirtschaftsraum, Speisekammer und Gäste-WC komplettieren das Raumprogramm im Erdgeschoss. Zusätzlich zeigt das Musterhaus von Fertighaus WEISS auf, wie praktische Anbauelemente, im Musterhaus als Büro genutzt, zusätzlichen Raum schaffen. Über die zentral platzierte, offene Podesttreppe gelangt man in das helle Dachgeschoss. Dort hat der Fertighaus-Anbieter zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer mit Ankleide, ein großzügiges Familienbad und eine offene „Spielgalerie“ untergebracht. 20 Quadratmeter Fläche lassen diese Galerie zum offenen Spiel-, Bibliotheks- oder Arbeitszimmer werden – und bestimmt zu einem der Lieblingsplätze der Bewohner.

Gesünderes und nachhaltigeres Wohnen für Familien
Besonderen Wert haben die Architekten und Planer des Fertighaus-Anbieters beim WEISS-Musterhaus Günzburg auf Nachhaltigkeit gelegt. Konkret bedeutet das, dass alle eingesetzten Komponenten und Materialien hinsichtlich ihrer ökologischen Qualität, ihrer Kosteneffizienz und ihrer Wirkung auf die Raumluft betrachtet wurden – von der Bautechnik über die Haustechnik bis hin zur Innenausstattung. Das Musterhaus wurde nach den Kriterien des „Bewertungssystems Nachhaltiger Kleinwohnhausbau“ (BNK) begutachtet und mit der Note „sehr gut“ (1,3) bewertet – der Bestnote in der FertighausWelt in Günzburg.
Sein nachweislich gutes Wohnklima macht das Musterhaus des schwäbischen Anbieters von Fertighäusern perfekt für Familien und gesundheitsbewusste Bauherren. Zum Einsatz kamen für relevante Bereiche ausschließlich nach hohen Standards emissionsgeprüfte Baumaterialien. Diese stellen sicher, dass ein entsprechend ausgestattetes Haus nach der Fertigstellung über eine gute Innenraumluftqualität verfügt. Während des Baus erfolgte im WEISS-Musterhaus eine normgerechte Raumluftmessung auf flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Formaldehyd durch das SHI. Diese bestätigte, dass die vom Umweltbundesamt empfohlenen Vorsorgewerte für VOC und die strengen Anforderungen des SHI an Formaldehyd eingehalten werden.
Durch die guten Messergebnisse des Musterhauses Günzburg, überprüft durch das gesundheitliche Qualitätsmanagement des SHI, hat sich Fertighaus WEISS als Hersteller wohngesunder Gebäude qualifiziert. Infolgedessen haben sich der Fertighaus-Anbieter und das SHI für eine Zusammenarbeit ab dem 1. Januar 2019 entschieden.

Stromsparen auf die bequeme Art
Zum nachhaltigen Energiekonzept des WEISS-Musterhauses Günzburg gehören eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Kühlfunktion sowie eine zentral kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Der Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Gebäudenutzfläche beträgt 37,8 kWh/m2a und übertrifft die EnEV-Anforderungen an einen Neubau um 48,3 Prozent. Der spezifische Transmissionswärmeverlust der Gebäudehüllfläche beträgt 0,218 W/m2K und liegt damit 45,4 Prozent unter den EnEV-Anforderungen an einen Neubau.
Als Teil der Haustechnik steuert der Smart-Home-Server des „Smart Home by WEISS“ beispielsweise Jalousien, Heizung, Lüftung, elektrische Geräte und Beleuchtung des WEISS-Musterhauses automatisiert. Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler werden dann eingeschaltet, wenn die Sonne scheint und die Photovoltaikanlage Strom erzeugt. Ein weiterer Bestandteil der Smart-Home-Technik des Musterhauses von Fertighaus WEISS ist die vollwertige Alarmanlage, die auch mit einer praktischen Urlaubsfunktion mit Anwesenheitssimulation aufwartet. So gehen mehr Wohnkomfort und niedrigerer Energieverbrauch beim neuen Musterhaus des schwäbischen Fertighaus-Anbieters Hand in Hand.

Über Fertighaus WEISS

Aus der Liebe zum Holzbau entstand 1881 aus dem kleinen Zimmereibetrieb von Josef Weiss eine Familientradition in Oberrot, die sich über 135 Jahre später als eines der leistungsfähigsten Fertighausunternehmen präsentiert. Mit mehr als 5.500 zufriedenen Kunden und jährlich rund 245 gebauten Architektenhäusern ist die Fertighaus WEISS GmbH als zuverlässiger Partner in Sachen Hausbau und Energieeffizienz bekannt und geschätzt. Grundlage des nachhaltigen Erfolgs des inhabergeführten Familienunternehmens in 5. Generation in Süddeutschland ist die einzigartige Fertigungstiefe. Auf einer Produktionsfläche von mehr als 45.000 m² entstehen energieeffiziente Häuser von WEISS – individuell geplant, professionell und güteüberwacht im Werk in Oberrot gefertigt und handwerklich perfekt auf- und ausgebaut.

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