Tag Archives: Fertigung

Pressemitteilungen

Die richtigen Daten in die Cloud – mit PROXIA MES

Das neue trendige „SaaS-Konzept“ (Software as a Service) ist ein kundenorientiertes Prinzip. Die Software liegt bei einem externen Dienstleister und der Kunde bezieht lediglich den Service der Dienstleistung, ohne sich um Hardware Gedanken machen zu müssen. Wird SaaS noch mit einem Pay-per-Use Abrechnungsverfahren verbunden, bezahlt der Kunde auch nur die tatsächliche Benutzung der Software. Zudem profitiert der Kunde von Aktualisierungen und neuen Funktionen der Software, ohne dass jemand vor Ort benötigt wird und ein bestehendes System updaten muss. Eine auf den ersten Blick geniale Lösung. Aber müssen oder sollen alle Daten so verwaltet werden?

Cloud als „verlängerte Werkbank“ für Ihre Daten – Online- und Offline-Datenbanken sinnvoll kombinieren!

Das PROXIA MES vereint durch die DDA-Technologie (Distributed Data Architecture) die Vorteile der zentralen Datenhaltung mit den Vorzügen der cloudbasierten Speicherung von Daten. So kann der Anwender für jede Art von Daten selbst entscheiden, ob diese lokal innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur oder in einer externen Cloud, wie z.B. Microsoft Azure, abgelegt werden.

Beispielsweise können so produktbeschreibende, sensible oder kritische Daten innerhalb der „Mauern des Unternehmens“ verbleiben. Gleichzeitig können aber bestimmte Telemetriedaten von Anlagen in der Cloud abgelegt werden, um sie z.B. externen Servicedienstleistern zur Verfügung stellen zu können. Durch die Verwendung eines MQTT-Gateways (Message Queuing Telemetry Transport) können die Daten bei Bedarf sogar auch direkt in die Cloud geschrieben werden.

Hybrider Einsatz beider Konzepte – Cloud im MES-Kontext optimal nutzen!

Mit der Datenspeicherungsarchitektur „Distributed Data Architecture“ (DDA) von PROXIA werden zeitkritische und Know-how-relevante Daten (z.B. Bewegungsdaten von Fertigungsaufträgen) ausschließlich in der lokalen Datenbank zwischengespeichert oder abgelegt. Unkritische und/oder kontextlose Daten oder auch gesicherte Archivdaten, auf die nur noch selten zugegriffen werden müssen, können auf einen externen Cloud-Speicher „outgesourct“ werden.

Durch die vollständige Integration von OPC-UA, der Kommunikationsarchitektur für Industrie 4.0, und Protokollen wie MTConnect und MQTT wird nicht nur die Anbindung von Maschinen und Anlagen zunehmend standardisiert, sondern PROXIA Anwender können frei wählen, welche Art von Daten an welchem Ort (lokale Datenbank oder Cloud) gespeichert werden sollen. Damit sind die weiteren Schritte in Richtung Industrie 4.0 und für alle anstehenden Anforderungen auf dem Weg zur Smart Factory gesetzt.

Highlights und Nutzen – PROXIA MES und Cloud-Technologien

-Warum sich für oder gegen die Cloud entscheiden, wenn man beides haben kann?
-Skalierbare Speicherlösungen durch die Nutzung modernster Cloud-Technologien
-Sensible und zeitkritische Daten bleiben in der Private-Core-Datenbank Ihres Unternehmens
-Cloud-Datenbereitstellung für gezielte externe Nutzung außerhalb des Unternehmens
-Einhaltung höchster Datenschutzrichtlinien kombiniert mit größtmöglicher Flexibilität und Speicherskalierung
-Hybrider Betrieb beider Konzepte als Basis für Industrie 4.0: sicher, skalierbar, flexibel und vollumfänglich

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

Firmenkontakt
PROXIA Software AG
Julia Klingspor
Anzinger Strasse 5
85560 Ebersberg
+49 (0) 80 92 23 23 0
px-pr@lead-industrie-marketing.de
http://www.proxia.com

Pressekontakt
LEAD Industrie-Marketing GmbH
André Geßner
Hauptstraße 46
83684 Tegernsee
+49 (0)8022 91 53 188
info@lead-industrie-marketing.de
http://www.proxia.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

PolyMetall expandiert mit Standortortwechsel

Die PolyMetall GmbH, Spezialistin für effiziente Dreh-Fräsbearbeitung von anspruchsvollen Präzisionsteilen mit hoher Genauigkeit, hat ihren Betrieb am 1. März 2019 von Wallenhorst nach Lengerich verlagert. Dort wurde ein moderner Zerspanungsbetrieb übernommen. Mit zehn neuen CNC-Maschinen von Index, Traub und Chiron sowie qualifizierten Facharbeitern weitet das Unternehmen die Herstellung von Serienteilen für die Automobilindustrie, Hydraulikbranche und Medizintechnik auf 2.500 Quadratmeter Hallenfläche aus.
Seit dem Jahr 2000 fertigt PolyMetall Dreh-Frästeile bis 80 Millimeter Stangendurchmesser, Futterteile bis 500 Millimeter und diverse Frästeile in Wiederhol- und Abrufaufträgen für renommierte Kunden in Deutschland. 2016 wurde ein umfangreiches Investitionsprogramm eingeleitet, das nun zur Übernahme eines Fertigungsbetriebes mit 2.500 Quadratmeter Hallenfläche sowie großzügigen Büro- und Besprechungsräumen führte. Dort arbeiten ab 1. März rund 30 engagierte Facharbeiter in zwei und drei Schichten an 30 CNC-Drehmaschinen, meist mit Gegenspindel und angetriebenen Werkzeugen und/oder Stangenlader sowie modernen CNC-Bearbeitungszentren. Um höchste Qualitätsansprüche zuverlässig zu erfüllen, wird ein klimatisierter Messraum mit 3D-Messmaschinen installiert. Das Qualitätssicherungssystem wurde nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Mit dem Umzug stehen großzügige Lagerkapazitäten für Abrufaufträge in verkehrsgünstiger Lage direkt an der Autobahn A1 zur Verfügung. So kann PolyMetall die Dienstleistungen für seine Kunden verbessern und umfangreiche Nachbearbeitungen übernehmen.
Obwohl der neue Standort nur 30 Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt liegt, wechselt Polymetall mit dem Umzug in das Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Über PolyMetall
Die PolyMetall GmbH ist seit der Gründung 1996 auf effiziente Dreh- Fräsbearbeitung von anspruchsvollen Präzisionsteilen mit hoher Genauigkeit spezialisiert. Ein moderner Maschinenpark, qualifizierte Facharbeiter und ein zertifiziertes Qualitätssicherungssystem sorgen für Zufriedenheit!
Heute arbeiten rund 30 engagierte Facharbeiter an 25 CNC-Drehmaschinen, meist mit Gegenspindel und angetriebenen Werkzeugen und/oder Stangenlader sowie modernen CNC-Bearbeitungszentren. Zusätzlich stehen Fertigungsmittel für Sägen, Bohren, Flächenschleifen, Innen- und Außenrundschleifen, Sandstrahlen und automatische Teilereinigung zur Verfügung. Für die Aufgaben der Qualitätssicherung nach einem zertifizierten QS-System (DIN EN ISO 9001) wird ein klimatisierter Messraum mit Messmikroskope, 3D- Messgeräten und anderen Einrichtungen eingerichtet.

Firmenkontakt
PolyMetall GmbH
Heinrich Braukmann
Otto-Hahn-Straße 9
49525 Lengerich
+49 (0) 5481 -30 69 100
info@polymetall.com
http://www.polymetall.com

Pressekontakt
hightech marketing e.k.
Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 459 11 58 0
+49 89 459 11 58 11
info@hightech.de
http://www.hightech.de

Bildquelle: PolyMetall GmbH

Pressemitteilungen

Den Anforderungen von heute, morgen und auch übermorgen gerecht werden

Die bb-net media GmbH gestaltet rund 100 Meter an Arbeitsplätzen neu – mit System und Köpfchen

Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden bei der bb-net media GmbH Geräte aus den Produktsparten Notebooks, PC-Systeme, TFT-Displays, Smartphones und Tablets in professionellen Prozessen geprüft, gereinigt und generalüberholt. Unter dem Leitspruch „Quality Creates Value“ hat sich das Unternehmen als einer der größten Aufbereiter gebrauchter Hardware am deutschen Markt etabliert. Das nachhaltige Geschäft floriert: Jährlich werden am Standort in Schweinfurt bis zu 100.000 Geräte geprüft und weiterverarbeitet. Um die große Bandbreite der Aufgaben unter einem Dach zusammenzuführen und so den Prozess der professionellen IT-Aufbereitung weiter zu optimieren, wurden alle Abteilungen jetzt in einem Gebäude mit mehr als 3000 Quadratmetren Arbeitsfläche vereint. Damit die 65 Mitarbeiter bestens ausgerüstet sind, wurde gemeinsam mit den Spezialisten von KRIEG WORKFLEX ein Arbeitsplatzsystem geschaffen, das neben ergonomischen Aspekten vor allem auch höchste Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gewährleistet.

Die Akzeptanz von aufbereiteter Hardware ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Denn die Aufbereitung eines Computers benötigt deutlich weniger Ressourcen und es
werden weniger Abfallstoffe produziert, als bei der Herstellung eines neuen Systems. Das Angebot ist somit ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Leasingrückläufer oder Geräte aus Rollback-Projekten großer Unternehmen, die in regelmäßigen Abständen ihre gesamte IT auf den neuesten Stand bringen, erhalten einen zweiten Lebenszyklus. Auf diesen so genannten Refurbishment-Prozess, an dessen Ende ein Produkt steht, hat sich die bb-net media GmbH spezialisiert. Von Apple Produkten bis Notebooks, von PC-Systemen über TFT Displays bis Dockingstationen: Das einmalige Konzept des Premium-Aufbereiters und Spezialdistributors kommt bei Händlern genau wie bei gewerblichen Verbrauchern und Privatleuten gut an.

In der Fertigungsstätte in Schweinfurt werden monatlich mehr als 5000 Geräte aufbereitet. Damit das gelingt, braucht es industriegleiche Prozesse, die denen eines Hardwareherstellers gleichen. Und eine optimale Raumnutzung – nur so können in kurzen Laufzeiten große Stückzahlen bewältigt werden. Die Fertigung umfasst simultane Bearbeitungsplätze – dazu gehören Installationsbänke, Umlauf-Paternostersysteme, Arbeitsplätze für die technische und optische Aufbereitung, halbautomatische Verpackungsstraßen, ein Sicherheitsbereich für die Projektbearbeitung und Datenlöschung sowie diverse Stellplätze. 100.000 Einheiten, darunter 65.000 Geräte mit Microsoft Lizenz, werden jährlich bei der bb-net media GmbH aufbereitet, hinzu kommen weitere Distributionsartikel, Neuwarekomponenten und Used IT.

Professionelle und multifunktionale Lösung erwünscht

Anfangs hatte der Betrieb seine Fertigung, das Lager und die Verwaltung auf mehrere Hallen am Standort verteilt. Die Ausstattung bestand aus günstigen Einzellösungen und gebrauchten Anlagen, was sich als wenig funktional herausstellte. Manche Arbeitsplätze waren in Eigenregie selbst entworfen und gebaut worden, eigneten sich nur für einen einzelnen Arbeitsschritt. „Unser Wunsch war es, mit dem Bau einer neuen großen Halle endlich auch eine Lösung zu installieren, die deutlich professioneller und multifunktional ist“, erklärt Geschäftsführer Michael Bleicher. Für die fortan 3000 Quadratmeter zur Verfügung stehende Fertigungs- und Lagerfläche gab es ein übergeordnetes Ziel: ein durchdachtes und einheitliches Arbeitsplatzsystem, das den gesamten Fertigungsprozess optimal abbildet.

Der Zeit einen Schritt voraus sein und den Kunden entscheidende Vorteile bieten – das ist der Anspruch des Unternehmens. Um dem hochtechnologischen Prozess an den Arbeitsplätzen genau nach dieser Firmenphilosophie gerecht zu werden, hielt die bb-net media GmbH Ausschau nach einem System, das sich für alle Anwendungsbereiche eignete. Auf der Suche nach einem möglichen Anbieter wurde schnell KRIEG WORKFLEX identifiziert – über Gespräche mit befreundeten Firmen und Recherchen im Internet. Bleicher: „Die Webseite war ansprechend, auch der Katalog war interessant und die Beispiele sprachen uns direkt an.“ Dass sich die bb-net media GmbH letztendlich für KRIEG WORKFLEX entschied, hing auch mit der Spezialisierung, der Farbenvielfalt und den flotten Kommunikationswegen zusammen. „Alles ging schnell, einfach und pragmatisch, so dass auch wir eine rasche Entscheidungen treffen und alle Detailsabsprachen vornehmen konnten.“

Vom Postwareneingang bis zur Endprüfung

Der Wertschöpfungsprozess bei der bb-net media GmbH beginnt nach dem Ankauf von Hardware mit dem klassischen Postwareneingang und einer individuellen Bewertung. Es folgen die optische und technische Erfassung: Ist die Hardware zu alt oder zu stark beschädigt, wird sie entsorgt. Für alte oder stark abgenutzte Systeme, bei denen eine Aufbereitung unrentabel ist, übernimmt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb die fachgerechte Demontage. Für alle anderen IT-Produkte beginnt die professionelle Aufbereitung. Täglich werden mehr als 250 Geräte nach höchsten Qualitätsansprüchen überarbeitet – von der gründlichen Reinigung und optischen Aufbereitung über die technische Instandsetzung bis hin zur Aufrüstung mit neuen Komponenten. Nach der Generalüberholung erfolgt die vollständige Vorinstallation und Konfiguration. Dazwischen liegen zahlreiche Aufbereitungsstufen, der Umbau und die Aufrüstung der Geräte, verschiedenen Zwischen- und Endprüfungen. Der Qualitäts- und Verarbeitungsansatz im Betrieb ist einmalig – gerade auch in Hinblick auf die Datensicherheit: Die übernommenen Geräte werden vollständig anonymisiert. In einem extra Sicherheitsbereich werden Datenträger mehrfach überschrieben und eine Wiederherstellung unmöglich gemacht. Bei besonders sensiblen Datenbeständen bietet der zertifizierte Datenvernichtungsbetrieb die maschinelle Vernichtung an.

„Wir hatte sehr konkrete Vorstellung davon, was wir in Hinblick auf die Arbeitsplatzgestaltung wollten“, erinnert sich Bleicher. Über die Webseite von KRIEG WORKFLEX stellte sich das Unternehmen sämtliche Objekte selbst zusammen und begutachtete diese anhand von 3D-Zeichnungen. Sind die Listen vollständig? Stimmen die Montagelängen? Welches Zubehör braucht es? Das Team von KRIEG WORKFLEX prüfte die Bestellung und agierte als Berater. „Nach 48 Stunden hatten wir das Erstangebot auf dem Tisch, das war beeindruckend.“

Die Gestaltung der Arbeitsplätze sollte zur Corporate Identity des Unternehmens passen. „Diese Option hat nur KRIEG WORKFLEX angeboten. Uns war sehr daran gelegen, die Farbzusammenstellung genau nach unseren Ideen umzusetzen.“ Die gesamte Architektur ist in einem dunklen Anthrazit in Kombination mit einem Silberton und einem Lichtgrau gehalten. Ob Fertigungshalle, Hochregale oder Einbauten: Dieses einheitliche Design spiegelt sich im ganzen Gebäude. Das bisher vorhandene Mobiliar wurde daher komplett ausgemustert, damit es keine Unterschiede mehr bei den Formaten gibt und alles einheitlich ins Bild passt. Insgesamt wurden rund 100 Meter Arbeitsplatzsysteme eingerichtet, dazu passend auch Arbeitstische für die mobile Montage vor Ort und Wagen, um die Ware im Haus zu verteilen.

Noch während der Bauphase der neuen Halle erfolgte die Warenanlieferung. „Alles termingerecht und vollständig – das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit“, lobt Bleicher. Binnen fünf Tagen waren sowohl der Basisaufbau als auch die Anbauten erledigt. Die Tische wurden mit eigenen Haltersystemen kombiniert, die es so typischerweise nicht gibt, jetzt aber speziell aufgrund des Bedarfs zugefügt wurden. „Das bestehende System ist so flexibel und variantenreich, also mussten wir nichts bohren.“

Strukturierte Arbeitsplätze für die 5S-Methode

An den Reinigungsarbeitsplätzen haben die Mitarbeiter das aktuelle Gerät vor sich am Tisch, alle Hilfsmittel, Tücher und Stoffe stehen auf einer Konsole. Dadurch wird stets ein sauberer, ordentlicher und aufgeräumter Arbeitsplatz gewährleistet. Bleicher: „Wir agieren nach der 5S-Methode, eine systematische Vorgehensweise hat also höchste Relevanz. Die Arbeitsplätze sind jetzt so strukturiert und organisiert, dass sich jeder auf seine wertschöpfende Tätigkeit konzentrieren kann. Die Arbeitsumgebung ist bestens gestaltet, alles ist genau beschriftet und hat seinen Platz.“ Die Angestellten finden sich auch dann zurecht, wenn sie im Rahmen der rotierenden Aufgaben einen Arbeitsplatz wechseln – denn überall gibt es ein einheitliches System. Nach der Reinigung gehen die Produkte weiter zur Installation, Fertigung, Aussteuerung, Aufbereitung und softwareseitigen Installation. Die Tische sind an Rollbahnen angegliedert, die jeweils passenden Werkzeuge und Materialien stehen bereit. Am Ende des Prozesses wartet die Verpackungsmaschine – auch eine innovative Vermarktung und die zuverlässige Logistik sind wichtige Bestandteile im Prozess.

Aufgrund des modularen Systems von KRIEG WORKFLEX wurden die verschiedene Bauteile zusammengestellt und so für jeden Arbeitsplatz das Optimum erreicht. „Manches haben wir zweckentfremdet und dadurch genau für unsere Bedürnisse angepasst. Das ist ein absoluter Vorteil.“ So viel Standard wie möglich – so viel Sonderlösungen wie nötig. Nach diesem Leitsatz wurde das passende Konzept für die bb-net media GmbH gefunden und realisiert. „Weil KRIEG WORKFLEX eben Hersteller ist und nicht nur Lieferant, wurde voll und ganz auf unsere Bedürfnisse eingegangen – und das zu einem fairen Preis.“

Schnelle Umrüstungen jederzeit möglich

Die bb-net media GmbH bietet ihren Angestellten vielfältige Betätigungsfelder und ein Arbeitsumfeld mit wechselnden Aufgaben. Damit das engagierte Team täglich mit großer Sorgfalt seiner Arbeit nachgeht und dabei Höchstleistungen bringen kann, wurde bei der Arbeitsplatzgestaltung auf direkten Mehrwert und entscheidenden Nutzen größter Wert gelegt. Ist eine Arbeitshöhe nicht ideal eingestellt? Sind die Lochwände zu niedrig oder zu hoch? Braucht der Mitarbeiter weitere Anpassungen? Im Einsatz zeigt sich, wo welcher Arbeitsplatz noch Veränderungen bedarf, diese sind binnen weniger Stunden und mit nur einigen Handgriffen dann machbar. Da sich die IT-Welt so schnell verändert, muss das Team im Aufbereitungsprozess oft auf wechselnde Gerätesysteme eingehen. Mit einigen Zubehörprodukten wird eine komplette Linie auf Neuprodukte umgerüstet. „Unsere Arbeitsplätze sind jetzt so flexibel, dass wir den Anforderungen von heute, morgen und auch übermorgen gerecht werden“, sagt Bleicher. Wenn ein Arbeitsplatz verändert werden muss, dann lässt sich der Umbau schnell und einfach durchführen.

„Unsere Leute gehen voller Elan an ihren Arbeitsplatz. Alles ist sortiert und vorhanden, was für den Arbeitsschritt benötigt wird. Zusätzlich sind die Arbeitsplätze auf die individuellen Bedürfnisse eingerichtet.“ Nicht nur unnötige Zwischenwege sind entfallen. „Wir konnten mit Hilfe von KRIEG WORKFLEX eine völlig neue Arbeitsumgebung schaffen.“ Wo vorher ein Regalsystem dafür sorgte, dass sich die Menschen immer wieder bücken mussten und schon auf der zweiten Höhe kein optimales Licht mehr vorhanden war, wird heute deutlich auf Ergonomie und identischen Lichteinfall geachtet. Die bedürfnisorientierte Arbeit an Konsolen und auf zwei oder sogar drei Ebenen steigert den Komfort und somit auch die Effizienz. „Unsere Ausbringungsmenge und auch die Zufriedenheit hat sich erhöht – um das Fünffache im Vergleich zum alten Standort. Wir haben also die genau richtige Entscheidung getroffen.“

Informationen über die bb-net media GmbH
Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1995 als Onlinehandel gegründet und ist heute einer der größten deutschen IT-Aufbereiter und Microsoft Authorized Refurbisher. Die bb-net media GmbH hat sich als innovativer Aufbereiter zu einem qualifizierten Partner für den Groß- und Facheinzelhandel sowie gewerblichen Anwender entwickelt hat. Am Standort im Industriegebiet Maintal der Stadt Schweinfurt wird vom 65-köpfigen Team der gesamte Prozess abgewickelt – von der Auditierung über zertifizierte Datenlöschung bis hin zur fertigungsähnlichen Aufbereitung oder Entsorgung. Bei dem herstellerähnlichen Produzenten, Spezialdistributor und Lösungsanbieter treffen Qualität und Präzisionsarbeit zusammen. Die überarbeiteten Geräte werden mit neuer Software versehen und unter der Marke „tecXL – Technik wie neu“ zurück in den Markt gebracht. Woche für Woche sind mehr als 1000 Geräte bei Onlinehändlern, Fachgeschäften und Distributoren erhältlich. Zusätzlich kooperiert die bb-net media GmbH mit den wichtigsten deutschen Systemhaus- und IT-Einkaufsverbänden. In Zukunft will sich das fränkische Unternehmen hin zum vollumfänglichen IT Lifecycle Anbieter und Spezialdistributor in ganz Europa weiterentwickeln.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

Firmenkontakt
KRIEG Industriegeräte GmbH & Co. KG
Patrick Preiß
Jakob-Hornung-Straße 3-5
71296 Heimsheim
+49 (0)7033 3013 28
patrick.preiss@krieg-online.de
http://www.krieg-online.de

Pressekontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

Bildquelle: Krieg

Pressemitteilungen

Maschinenbau: Design Baukasten als vorteilhafte Module

Baukasten Lösungen und Innovationsstrategien im Maschinenbau – Konstruktion, Instantsetzung, Fertigung – Zwischenruf Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Das Baukastenprinzip bietet im Maschinenbau Lösungen für den nächsten Umbruch in der Produktion. Details greifen ineinander; die Produktion, die Nutzung und Reparatur werden vereinfacht. Planung ist alles. Planung bedeutet Mitdenken, das Maschinendesign hat die Herausforderung nachhaltig, flexibel und intelligent zu sein. Modulbau ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Bauelemente oder Bausteine bezeichnet werden.Typisches Beispiel dieser Herangehensweise ist die „Elektronifizierung“, die Integration von Mechanik und Elektronik, erläutert Geschäftsführer Wolbert Hahn.

Modularität als Konzept

Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhundert ist das Thema der Modularität in aller Munde. Das Maschinenkonzept der Zukunft. Während früher aufwendig am Zeichenbrett Module erarbeitet wurden bietet die elektronische Datenverarbeitung heute umfassende Möglichkeiten der optimierten Erstellung von Modulen. Das bedeutet langlebige und intelligente Produkte im Maschinenbau; preiswert, energiesparend, leistungsstark, geringer Ressourcenverbrauch und einfache Reparatur.

Modularität als Baukasten

Modularität greift die verschiedensten Aspekte der anstehenden Herausforderungen. Eine modulare Maschine ist der optimale Ausgangspunkt für Netzwerke in der Produktion, erläutert Wolbert Hahn. Durch das Baukasten-System werden Maschinen schneller zusammengestellt und in Betrieb genommen. „Wartung, Reparatur, Instandsetzung und Bedienung im alltäglichen Gebrauch – die Baukastentechnik vereinfacht. Das Baukastensystem zwingt zum klaren Vorgehen in der Entwicklung, dem Ablauf und im Maschinendesign, damit es passt. Normierung ist ein Thema, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Modularität im Maschinendesign umspannt die Entwicklungslinie von der antiken Fassade der Tempel bis zu den jüngsten Gestaltungsvorschlägen für eine Massenfertigung.“

Beispiele für Modularbauweise im Maschinenbau – Förderschnecke

Eine Maschine zum Abfüllen von in Salz als Tausalz mittels Förderschnecke in die Siloanlagen besteht aus mehreren Funktionseinheiten: Zuführmodule, Befülleinheiten, usw. Konstruiert werden diese Module in Mechanik, Hard- und Software. Eigenständig sind sie für neue Maschinen oder Varianten ohne große Änderungen verwendbar bzw. austauschbar. Außerdem wirkt Modularität der steigenden Maschinenkomplexität entgegen. Die Fehlerdiagnose vereinfacht sich. Insgesamt sinken Konstruktionsaufwand, Inbetriebnahme-Zeiten und ebenso der Aufwand für Reparatur und Instandhaltung.

Fazit: Bedeutung für die eigene Tätigkeit – Fertigung, Konstruktion, Instandsetzung

Wolbert Hahn: „Neue Maschinen werden heute in der Modulbauweise gedacht, erstellt und in Betrieb genommen. Eine großartige Folge der Normierung von Maßen und Gewichten ist, das heute in dem Maschinendesign in der vorteilhaften Modulbauweise gedacht und gearbeitet wird. Globale Herausforderungen durch weitere technische Entwicklung im Bereich Materialien, Industrie 4.0 und individueller Fertigung werden gemeistert und weiterentwickelt.“

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DOBOT präsentiert kosteneffektiven 6-achsigen kollaborativen Roboter CR6-5 auf der Hannover Messe

CR6-5 verbessert Mensch-Roboter-Kooperation im Industrie- und Dienstleistungssektor

HANNOVER, 18. März 2019 – DOBOT, der weltweit führende Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotik-Lösungen, stellt seinen innovativen und kosteneffizienten kollaborativen 6-Achsen-Roboterarm DOBOT CR6-5 auf der Hannover Messe vor. Damit ist DOBOT ein weiterer Schritt in Richtung Robotik-Automatisierung gelungen. Der DOBOT CR6-5 geht nun in Produktion und ist der zweite Roboterarm in der kollaborativen DOBOT-Roboterserie. CR6-5 ist sicher, produktiv, intuitiv und bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie in Bildungseinrichtungen.

Vom 1. bis 5. April präsentiert DOBOT den CR6-5 auf der Hannover Messe in zahlreichen Demos, z.B. präzises Pick and Place, Sortieren und Bewegungsverfolgung. Der Roboter bereitet am Messestand sogar frischen Kaffee zu. Besucher finden DOBOT auf der Hannover Messe in Halle 17, Stand E76-4. Neben CR6-5 sind weitere innovative Produkte wie DOBOT Magician, ein kompakter Roboterarm für Training und MINT-Ausbildung, sowie der 4-achsige Roboterarm DOBOT M1 zu sehen.

Egal, ob freie und flexible Bewegungen oder vordefinierte Abläufe – der preiswerte Roboterarm DOBOT CR6-5 kann dank seines kompatiblen Designs für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Durch verschiedene adaptive Greifer kann er eine Vielzahl von Objekten und Formen aufnehmen und handhaben. Der Roboterarm kann hochpräzise lineare Bewegungen ausführen, was ihn vielseitig einsetzbar macht: von der Kaffeezubereitung bis hin zur Arbeit in einem Labor. Dabei ist der CR6-5 optimal für die Zusammenarbeit mit dem Menschen geeignet und stellt selbst im Falle einer Kollision keine Gefahr für den Anwender dar.

Die wichtigsten Funktionen des DOBOT CR6-5
– Intuitive Kontrollmöglichkeiten über mobile Apps, Programmierhandgeräte und PC
– Einhändiges „Anlernen“ des Roboterarms
– Antikollisionserkennung für sicheren Betrieb
– Intelligente Algorithmen steuern Startgeschwindigkeit, Stabilität und Präzision. DOBOT CR6-5 kann verschiedene Umgebungsparameter genau identifizieren und intelligent anpassen, für schnelle Reaktionen, Anti-Interferenzen und Wackelunterdrückung.
– Einfache Bedienung und intelligente Steuerung durch automatische adaptive Beschleunigungs-/Verzögerungsparameter für optimale Leistung. Es sind keine komplizierten Einstellungen erforderlich.
– Präzise Bewegungsreproduktion: Der CR6-5 kann sich sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Geschwindigkeiten präzise entlang eines vordefinierten Pfades bewegen, mit einer Genauigkeit von 0,2 mm Abweichung bei 1 m/s Geschwindigkeit.
– Integrierbare Google Bild- und Spracherkennung: Unterstützt Google TPU2 und TensorFlow-Chips für Feature-Extraktion, Musterabgleich, sowie KI-bezogene Anwendungsbereiche wie Bild- und Spracherkennung.
– Hohe Präzision und große Nutzlast mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,03 mm, einem maximalen Arbeitsbereich von 902 mm und einer Nutzlast von 5 kg.
– Intelligente Schnittstellen und die freie Wahl der Programmiersprache ermöglichen es, den Roboterarm um Zubehörteile wie Greifer, Kameras, Kraftsensoren usw. zu erweitern.

Die nächste Generation der kollaborativen Roboter
Die Roboter von DOBOT werden bereits in zahlreichen Unternehmen eingesetzt, z.B. in Montagelinien in der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie sowie für automatische Nähanwendungen in der Automobilproduktion. Zudem wurden die Roboter für weitere Anwendungsbereiche in Bildung, Einzelhandel, medizinischer Behandlung, sauberer Energie und mehr getestet.

Mit einem Umsatz von über 17,1 Mio. Euro im Jahr 2018 belegte DOBOT laut GGIIs Industrial Robot Industry Research 2018 den achten Platz nach Jahresumsatz unter den Industrieroboterherstellern in China – direkt hinter Marken wie Epson und ABB. Zudem war DOBOT 2018 nach Menge der verkauften Einheiten die Nummer eins unter den chinesischen Industrieroboteranbietern.

DOBOT beginnt ab sofort mit der Auftragsannahme für den Roboterarm DOBOT CR6-5. Weitere Informationen erhalten Sie in Halle 17, Stand E76-4 auf der Hannover Messe 2019.

DOBOT wurde im Juli 2015 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Robotiklösungen mit Fokus auf die Entwicklung von intelligenten Roboterarmen für die Mensch-Maschine-Kollaboration. Dank bemerkenswerter Durchbrüche in den Bereichen Vision, Steuerung, Servoantrieb und Robotergehäuse sind die DOBOT-Produkte in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich und werden in den Bereichen Bildung, Industrie und Handel eingesetzt. Weltweit verfügt DOBOT über ein umfangreiches Netzwerk von über 100 Vertriebspartnern, die heute über 200.000 Anwender bedienen. DOBOT wurde von CB Insights zu einer der 80 wertvollsten Roboterfirmen der Welt ernannt und zählt zu den Hurun Top 100 Most Valuable New Star Enterprises in China sowie zu den Top 80 Artificial Intelligence Companies.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.dobot.cc

Firmenkontakt
Dobot
. .
. .
. .
089 / 99 38 87 30
dobot@hbi.de
http://www.dobot.cc

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
dobot@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Vom Draht zur 300 mm langen Vollgewindeschraube mit 10 mm Gewinde in einer einzigen Maschine

Kaltumformen ermöglicht bisher unerreichten hohen Durchsatz.

Eine neue All-in-one-Maschine von Amba fertigt Vollgewindeschrauben von 300 mm Länge mit einem Außendurchmesser von 10 mm direkt vom Coil. Während bisher beim Walzen der Gewinde allein 30 bis 40 Stück pro Minute branchenüblich waren, fertigt die neue Maschine mehr als 100 Stück pro Minute und formt dabei gleichzeitig auch den Kopf der Schrauben.

Die Maschine für die Herstellung von Vollgewindeschrauben, die im konstruktiven Holzbau verwendet werden, wird in Kürze an einen Kunden in Deutschland ausgeliefert. Sie ist die weltweit erste Anlage, die derart lange und dicke Schrauben direkt vom Coil in einem Durchgang zum fertigen Produkt formt.

Sie arbeitet nach dem von Amba entwickelten All-in-one-Prinzip: Alle Prozessschritte vom Abwickeln, Ablängen und Richten des Drahtes über das Formen des Kopfes bis zum Walzen des Gewindes erfolgen in derselben Maschine.
Dabei erzielt Amba eine Taktzahl von mehr als 100 Stück pro Minute – sie arbeitet mehr als dreimal so schnell wie marktübliche Maschinen, die lediglich das Gewinde walzen.

Das Rezept: Kaltumformen statt Zerspanen

Die neue Maschine ist ein Beispiel für einen Trend bei der Herstellung langer Bauteile, deren Querschnitt sich über die Länge ändert: das Kaltumformen ersetzt mehr und mehr das Zerspannen.

Manfred Houben, einer der drei Geschäftsführer von Amba, erläutert diese Entwicklung: „Beim Kaltumformen ist der Durchlauf deutlich höher als beim Zerspanen, denn die Teile müssen nicht mehr einzeln zugeführt, eingespannt, bearbeitet und ausgeworfen werden. So geht die diskontinuierliche Fertigung in eine quasi kontinuierliche über. Das bringt in einigen Anwendungen eine Steigerung der Produktivität um eine Größenordnung.“

Das All-in-one-Prinzip lässt sich auch auf andere Produkte übertragen. Ein Beispiel: Felgenstifte, die die Profile von Fahrradfelgen verbinden, wurden bisher mit hohem Zeitaufwand einzeln gedreht. Mit der Kaltumformung stellt eine neue Maschine von Amba bis zu 100 Stück pro Minute her. Zurzeit plant Amba ein Projekt, bei dem drei Maschinen von Amba eine dreistellige Anzahl von Drehautomaten mit Stangenlader ersetzen sollen.

Hintergrund: Amba im Wachstum

Seit mehreren Jahren steigt der Auftragseingang stetig. Schon in 2018 hat Amba die Produktionsfläche mehr als verdoppelt und die Belegschaft von rund 50 auf jetzt mehr als 70 Mitarbeiter verstärkt. Außerdem hat das Unternehmen die „Klinken Automation“ übernommen, um Mechanik und Automatisierungstechnik aus einem Guss zu liefern.

In einer neuen, kürzlich eingeweihten Halle werden bis zu drei Anlagen, die jeweils bis zu zwölf m lang und bis zu 35 t schwer sind, parallel montiert und unter realen Bedingungen in Betrieb genommen, bevor sie an die Kunden geliefert werden.

Manfred Gottschalk, der kaufmännische Geschäftsführer von Amba, freut sich über das hohe Interesse seiner Kunden: „Wir erhalten immer mehr Anfragen von Firmen, die Produkte aus Draht oder Rohr in großen Stückzahlen herstellen. In einigen Projekten geht es um neuartige Bauteile speziell in der Automobilindustrie, die konventionell zurzeit nicht ansatzweise wirtschaftlich herzustellen sind.“

Auch die Struktur des Unternehmens hat Amba an das schnelle Wachstum angepasst. Seit Januar 2019 ist Lars Henning als dritter Geschäftsführender Gesellschafter hinzugekommen. Er verantwortet die Technik bei Amba: Projektmanagement, Elektro- und Automatisierungstechnik und Entwicklung. Manfred Houben ist weiter für Vertrieb und Fertigung verantwortlich, Manfred Gottschalk ist nach wie vor der kaufmännische Geschäftsführer.

Über AMBA

Die Aachener Maschinenbau GmbH – meist „Amba“ genannt – wurde im Jahr 1908 im Umfeld der Aachener Nadelindustrie gegründet, die seinerzeit weltweit renommiert war. Seitdem hat sich das Unternehmen mehr und mehr zum international anerkannten Spezialisten für Maschinen zur Kaltumformung von Bauteilen aus Metall entwickelt.

Heute stellt Amba vorwiegend Spezialmaschinen für die Produktion von langen Bauteilen her, deren Querschnitt sich über die Länge verändert – so zum Beispiel von Schrauben mit einer Länge zwischen 60 und 2.500 mm sowie von Rohren und Speichen. Zu den Kunden zählen fast alle international renommierten Hersteller von Schrauben, zum Beispiel Spax, die Würth-Gruppe, Heco oder die Fischerwerke.

Am heutigen Stammsitz des Unternehmens in Alsdorf in der Nähe von Aachen arbeiten 70 Mitarbeiter in Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Kundendienst.

Firmenkontakt
AMBA Aachener Maschinenbau GmbH
Manfred Houben
Werner-von-Siemens-Straße 17-19
52477 Alsdorf
+49.2404.551289-0
+49.2404.551289-10
houben@amba.de
http://www.amba.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DUALIS auf der LogiMAT 2019: Vorausschauende Fabrikplanung und -optimierung in 3D

Neue Lösungen für die effiziente Fabrikflächenplanung, intelligente Materialflussplanung und Vernetzung von Prozessen

Dresden, 29. Januar 2019 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) präsentiert vom 19. bis 21. Februar 2019 auf der LogiMAT in Stuttgart neue Lösungen zur 3D-Fabrikplanung. In Halle 6, am Stand C70 von Visual Components zeigt DUALIS als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Im Zuge dessen stellt DUALIS die neue Planungssoftware AREAPLAN vor: Diese basiert auf der 3D-Simulationsplattform Visual Components und ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Anlagen.

DUALIS hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen unter anderem das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.

AREAPLAN basiert auf Visual Components, die 3D-Simulationsplattform zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. DUALIS bietet als spezialisierter Distributor von Visual Components in Deutschland Dienstleistungen und entwickelt Add-Ons rund um die Plattform, mit Fokus auf vernetzte Fabriken.

AREAPLAN im Hause FILL: Mehr Transparenz in der Fabrikflächenplanung
Auf der LogiMAT untermauert DUALIS die Nutzeneffekte seiner Lösungen unter anderem mit einem Praxisbeispiel des Unternehmens FILL aus Gurten in Österreich. Der langjährige DUALIS-Kunde ist Anwender der 3D-Simulationsplattform von Visual Components. Der Sondermaschinenbauer von zum Teil sehr großen Anlagen muss einen Teil bzw. die gesamte Anlage vor Auslieferung an den Kunden in den eigenen Fertigungshallen montieren und in Betrieb nehmen. Dabei gilt es, variierende Liefer-, Montage-, Inbetriebnahme- und Demontagezeiten sowie Restriktionen wie Bodentragfähigkeit-, Bauhöhe und Kranlasten zu berücksichtigen. Die zu montierenden Projekte auf den begrenzten Hallenflächen unter diesen Voraussetzungen einzuplanen stellt eine komplexe Aufgabenstellung für die Verantwortlichen dar.

Daher entwickelten DUALIS und FILL mit AREAPLAN eine Lösung zur effizienten Flächenplanung. Diese unterstützt unter anderem eine sinnvolle Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von Sondermaschinen und ermöglicht eine bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen. Somit kann FILL mit AREAPLAN nun räumliche und zeitliche Freiheitsgrade effizient nutzen.

„Die Wettbewerbsfähigkeit eines produzierenden Unternehmens hängt heute maßgeblich von der Veränderungs- und Reaktionsstärke ab. All unsere Lösungen zur Fabrikplanung und -optimierung sind auf dynamische Prozesse ausgelegt und unterstützen Fabrikbetreiber dabei, in vernetzten Umgebungen Prozesse vorausschauend planen und schnell auf neue Marktanforderungen reagieren zu können“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Verbindungen schaffen: Damit aus Heraus-forderungen Chancen werden

Starke Verbindungen überbrücken selbst größere Abstände – sei es räumlich oder wie im Falle des Hermes Standard technischer Art. Mit der Beteiligung an dieser Initiative trägt Rehm Thermal Systems zur digitalen Vernetzung von Anlagen bei.

Verbindungen schaffen: Damit aus Heraus-forderungen Chancen werden

Auslaufband Hermes Schnittstelle

Verbindungen schaffen: Damit aus Heraus-forderungen Chancen werden
Starke Verbindungen überbrücken selbst größere Abstände – sei es räumlich oder wie im Falle des Hermes Standard technischer Art. Mit der Beteiligung an dieser Initiative trägt Rehm Thermal Systems dazu bei, dass die Vernetzung von Anlagen innerhalb der SMT-Fertigung künftig noch einfacher, schneller und wirtschaftlicher wird.
Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Herstellern von Fertigungsequipment für die SMD-Produktion hat sich Rehm in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema einer digitalen Schnittstelle für die M2M-Kommunikation innerhalb einer Fertigungslinie befasst. „Innerhalb der The Hermes Standard Initiative herrschte schnell Klarheit darüber, dass das Reflowlötsystem einer der Knackpunkte für eine durchgängige digitale Schnittstelle sein wird“, erläutert Markus Mittermair, Leiter Softwareentwicklung Rehm Thermal Systems.

Entscheidend hierbei ist die Tatsache, dass sich in einem Lötsystem immer mehrere Baugruppen zeitgleich befinden. Hier gilt es diese nach dem Lötprozess eindeutig zu identifizieren, um die Informationen der gefertigten Baugruppe zuverlässig zuordnen zu können. Kommuniziert werden hierbei der Barcode auf der Baugruppe, die Hermes Board ID Nummer sowie die Daten der Baugruppe. Dies sind Breite, Länge, Gewicht, Geschwindigkeit, FailedBoard (Gut/Schlecht Weitergabe), FlippedBoard (Lage der PCB), Thickness, TopClearanceHeight und BottomClearanceHeight.

„Als erster Hersteller von Reflow-Lötanlagen bietet Rehm bereits heute für die VisionXP+ zwei unterschiedliche Hermes Lösungen an. Zum einen ohne Scanner am Auslaufband, zum anderen mit Scanner am Auslaufband. Dadurch können wir unseren Kunden den Weg zu einer vernetzten Fertigung und einer Smart Factory bereits heute ebnen“, so Michael Hanke, Gesamtvertriebsleiter Rehm Thermal Systems.

Wird auf den Scanner am Auslaufband verzichtet, ist kein Entnehmen oder Einlegen (Reinsert) von Baugruppen erlaubt. Um dies sicherzustellen wurde das Auslaufband zusätzlich mit einer Abdeckung versehen, wodurch weder Boards herausgenommen, noch eingesetzt werden können. Dies garantiert, dass keinerlei Daten verlorengehen oder der falschen Baugruppe zugeordnet werden.

Bei der Variante mit Scanner am Auslaufband können Boards nach dem Lötprozess entnommen und auch wiedereingesetzt werden. Die Daten bleiben dabei immer dem richtigen Board zugeordnet. Dies ermöglicht eine manuelle Sichtkontrolle der Baugruppen sowie Stichprobenentnahmen für Qualitätssicherungsprozesse.

Produktionsfläche ist in jedem Fertigungsbetrieb ein wichtiges Thema. Ein nachgelagertes separates Auslaufband wäre für viele Fertigungslinien nicht tragbar. Daher wurde von den Entwicklern bei Rehm Thermal Systems ein anderer Ansatz verfolgt und erfolgreich umgesetzt. Im Anschluss an die Kühlstrecke wurde ein separater Transport in den Auslaufbereich integriert, der die Gesamtlänge der Anlage lediglich um ca. 50 cm verlängert. „Diese konstruktive Änderung war notwendig, um eine Vereinzelung der Baugruppen und somit eine eindeutige Identifizierung nach dem Lötprozess zuverlässig zu gewährleisten. Nur so kann sichergestellt werden, dass selbst bei einem Stau innerhalb der Lötanlage jedes Board erkannt und die Daten korrekt zugeordnet werden“, erklärt Markus Mittermair.

Der Hermes Standard bietet ein herstellerunabhängiges, übergreifendes Protokoll für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) in der Baugruppenfertigung. Ziel ist es, das Board-Flow-Management und die Rückverfolgbarkeit und elektrische Verdrahtung über alle Stationen einer SMT-Linie hinweg zu verbessern bzw. zu vereinfachen. Moderne Kommunikationstechnologie und standardisierte Datenformate für die M2M-Kommunikation (TCP/IP und XML basierendes Protokoll) werden hierbei intensiv genutzt. Als Technologie der nächsten Generation ist der Hermes Standard offiziell anerkannt und geht aus dem IPC-SMEMA-9851-Standard hervor. Langfristig ist „The Hermes Standard“ darauf ausgelegt, die bestehende SMEMA – Schnittstelle zu ersetzen. Mit der IPC-Anerkennung hat die The Hermes Standard Initiative hat einen wichtigen Meilenstein für die Digitalisierung der Elektronikfertigung erreicht.

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Carmen Hilsenbeck
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-9606535
c.hilsenbeck@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

Pressemitteilungen

encee auf der formnext

encee auf der formnext

Die F123 3D-Drucker-Serie von Stratasys stellt Prototypen und Kleinserien kostengünstig her (Bildquelle: encee CAM/CAD Systeme GmbH)

Vom 13.-16. November können Besucher der formnext am Stand von encee in Halle 3.1-D70 alles über die aktuelle F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys erfahren. Die FDM-Drucker sind besonders anwenderfreundlich und flexibel einsetzbar. Die integrierte Auto-Kalibrierung der Serie sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und garantiert eine hohe Wiederholgenauigkeit. Da für die Fertigung außerdem eine große Auswahl an unterschiedlichen Materialien zur Verfügung steht, sind die Geräte besonders für das Rapid Prototyping sowie die Produktion von Kleinserien geeignet.
Neben additiver Fertigung mit Kunststoff präsentiert encee mit dem Studio System von Desktop Metal auch eine Lösung für den 3D-Metall-Druck. Die Experten werden anhand eines ausgestellten Systems, das aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen besteht, den Besuchern vor Ort die Funktionsweise und das Anwendungsspektrum des Verfahrens Bound Metal Deposition (BDM) erläutern. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert hierbei, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind für den Betrieb deshalb nicht nötig. Da das Studio System darüber hinaus nicht an Starkstrom angeschlossen werden muss, lässt es sich schnell und unkompliziert einrichten und sogar im Büro betreiben.
Zu den einzelnen Geräten präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen.
Für alle, die an Schulungsmöglichkeiten im Bereich additive Fertigung interessiert sind, stellt encee außerdem das neue Technologie- und Schulungszentrum Encee Benchmark & Applications Center (EBMAC) vor. Das Kompetenzzentrum verfügt über einen umfangreichen Maschinenpark und richtet sich speziell an Anwender, die neben einer theoretischen Einführung in die neuesten Technologien auch konkrete Praxisanwendungen zur generativen Fertigung und den vielen Möglichkeiten der Nachbearbeitung suchen.

Besucher der formnext finden encee vom 13.-16. November in Halle 3.1 am Stand mit der Nummer D-70.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

Firmenkontakt
encee CAM/CAD Systeme GmbH
Sebastian Trummer
Falkenstraße 4
92245 Kümmersbruck
0962178290
vertrieb@encee.de
http://www.encee.de

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
wolfgang.stemmer@hightech.de
http://www.hightech.de

Pressemitteilungen

CAM-System Quadro NC für Windows 10 von SORTiENUS

CAM-System Quadro NC für Windows 10 von SORTiENUS

Quadro NC: Das CAM-System gibt es nun von der Sortienus GmbH in der Version 10.0 für Windows 10 (Bildquelle: SORTiENUS GmbH)

Seit den DLoG-Ursprüngen in den 1980er Jahren erschließt sich das CAM-System Quadro NC weltweit eine wachsende Anwendergemeinschaft bei metallbearbeitenden Betrieben. In der Werkstatt wie in der Arbeitsvorbereitung lassen sich einfache wie komplexe 2 D-Bearbeitungen schnell und einfach definieren, grafisch simulieren und in den richtigen Formaten für alle bekannten CNC-Steuerungen ausgeben. Rundum sorgen weitere Anwendungen für Komfort: Der Vergleich und die Überarbeitung von NC-Programmen, die Programmverwaltung und DNC-Übertragungen in vielen Netzwerkkonfigurationen gehören dazu. Seit über 30 Jahren wird die Software jeweils aktualisiert und an neue Anforderungen angepasst. Heute übernimmt dies die SORTiENUS GmbH: „Mit unserem erfahrenen Team schreiben wir die Erfolgsgeschichte dieser Software kontinuierlich weiter“, sagt Alfons Nüssl, Geschäftsführer von SORTiENUS. „Dazu gehören neue Software-Versionen, aber auch Service, Anpassungen und Schulungen durch unser erfahrenes Team.“ Bestätigt wird diese Aussage durch die seit Anfang 2018 verfügbare Version 10.0 von QUADRO NC, die alle Funktionen von Windows 10 unterstützt. Weiteren Neuerungen erhöhen Komfort und Sicherheit bei der Arbeit. Beim Fräsen können geschlossene oder offene Konturen mit einer Führungskontur oder mit einer konstanten Gesenkschräge bearbeitet werden. Die Zustellung kann auch in negativer Richtung erfolgen und berücksichtigt dabei die Schneidenhöhe sowie den Schaftdurchmesser eines T-Nutenfräsers mit Radius. Die Zustellung wird nun auch in der Simulation richtig dargestellt und erlaubt so eine gültige Prüfung der Bearbeitung. Importierte CAD-Dateien im DXF-Format lassen sich übersichtlicher ergänzen und komfortabler vorbereiten. Die Darstellung eines Bearbeitungsablaufes am Volumenmodell wurde verbessert und die Arbeit mit Layern einfacher gestaltet. Mit dem Update erhalten Anwender zusätzlich das Programm QView, um 29 unterschiedliche Dateiformate anzeigen, prüfen und mit Markierungen versehen zu können. Durch Konvertieren beim Abspeichern lassen sich die die Importmöglichkeiten von QUADRO NC erweitern. Auch der NC-Editor und das NC-Vergleichsprogramm Quadro Compare wurden aktualisiert. Mit diesen kleinen Helfern lassen sich viele alltägliche Aufgaben eines NC-Programmierers schneller erledigen. Beim Vergleich von zwei NC-Programmen werden Änderungen farblich hervorgehoben. Satznummern oder Textkommentare, können ausgeblendet werden, um Programmunterschiede schneller zu erkennen. Für den Download aktueller Programmversionen besuchen Sie bitte www.sortienus.com

Die SORTiENUS GmbH mit Sitz in Olching bei München gründet als Software- Spezialist für die Fertigungsindustrie auf über 30 Jahren Erfahrung, Know- how und Markterfolg. Das Unternehmen und seine führenden Mitarbeiter haben an den DLoG Manufacturing Solutions gearbeitet. Daraus sind führende Software-Lösungen in den Bereichen NC-Programmierung, 3D CAM, DNC sowie der fertigungsbezogenen Datenverwaltung hervorgegangen, die bisher von der SOREDI Software GmbH weiterentwickelt und gepegt wurden. Aus rechtlichen Gründen wurde zum 1.1.2018 die bisherige SOREDI Software GmbH in SORTIENUS GmbH umbenannt – sonst hat sich nichts geändert.
Kompetente Beratung und Betreuung gehören ebenso zum Dienstleistungsangebot wie Installation, Service und Schulung in den genannten Bereichen als auch für DNC-Terminals und IPC.

Firmenkontakt
SORTiENUS GmBH
Alfons Nüssl
Werner-von-Siemens-Straße 13
82140 Olching
+49 81 42 / 650 509-0
+49 81 42 / 650 509-99
nuessl@sortienus.com
http://www.sortienus.com

Pressekontakt
hightech marketing e.K.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 459 11 58 0
+49 89 459 11 58 11
wolfgang.stemmer@hightech.de
http://www.hightech.de