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DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung für globalen Automobilzulieferer in Einklang gebracht

DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

GANTTPLAN-Leitstand

Dresden, 20. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 lebt von der Vernetzung der Systeme, dem Austausch von Informationen in Echtzeit sowie ineinander greifenden Automatisierungsszenarien. Hier setzen der APS-Spezialist DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) und sein Partner CAQ-/MES-Experte SCIIL AG ( www.sciil.com) an und entwickeln gemeinsam vernetzte Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie bei einem global tätigen Automobilzulieferer (ca. 53.000 Mitarbeiter) die zuvor autarken Prozesse Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung zukunftsfähig miteinander verzahnt wurden.

Automobilzulieferer stehen heute unter einem hohen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei ebenso gewährleistet sein wie ein hoher Automatisierungsgrad, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Industrie 4.0-Lösung für Automobilzulieferer
SCIIL und DUALIS zeigen anhand eines praktischen Anwenderbeispiels, wie vernetzte und transparente Prozesse in der Produktion eines führenden Automobilzulieferers umgesetzt werden können. SCIIL übernimmt in dem Projekt als CAQ/MES-Spezialist die Aufgabe der Maschinen-/Betriebsdatenerfassung, die Eingabe und Dokumentation von Messwerten sowie die Funktion des Bindegliedes zwischen dem bereits vorhandenen ERP-System und dem neu integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. GANTTPLAN ist ein Feinplanungstool zur Optimierung der Ressourcenbelegungsplanung.

Das ERP liefert alle für die Fertigung benötigten Informationen und übergibt diese über Schnittstellen an das SCIIL-System (Fertigungsaufträge, Materialstammdaten, Lagerbestände etc.). Diese werden von SCIIL an das APS-System übermittelt und dort verarbeitet. Im Anschluss erhält SCIIL einen detaillierten Fertigungsplan: An welcher Maschine soll zur welcher Zeit welcher Fertigungsauftrag realisiert werden? Die Ressourcenbelegungsplanung kann diesbezüglich auch um Fertigungshilfsmittel und Personal erweitert werden.

Dabei findet ein stetiger Abgleich zwischen der Planung und Live-Situation in der Produktion statt. SCIIL sendet Informationen wie Maschinenstatus und Fertigungsfortschritt an die DUALIS-Lösung und bei Bedarf auch an das ERP-System. So kann im APS-System bei Engpässen, Maschinenausfällen und vielem mehr sofort reagiert werden.

SCIIL übernimmt auch die Kommunikation in tiefere Fertigungsbereiche. Dort, wo es möglich ist, werden Maschinendaten abgegriffen und automatisiert zur SCIIL-Software übergeben. So werden produzierte Mengen erfasst, Downtimes erkannt und Messwerte übernommen. All diese Daten können zudem detailliert ausgewertet werden. Dabei sind Funktionalitäten wie OAE/OEE, Traceability und statistische Prozessauswertung von hoher Bedeutung. Sie dienen zum einen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Optimierungen und zum anderen der Dokumentationspflicht im Automotive-Bereich.

Besondere Planungsanforderungen gelöst
An das APS-System GANTTPLAN von DUALIS werden in diesem Anwendungsfall spezielle Planungsanforderungen gestellt. Denn es müssen im Hause des Automobilzulieferers thermische Prozesse rüstoptimiert geplant werden. Das bedeutet, zum einen sollen die Öfen kapazitativ möglichst gut ausgelastet werden – zum anderen können nicht alle Fertigungsaufträge in einem Ofen miteinander kombiniert werden. In GANTTPLAN lässt sich dies durch die Funktion „Prozessressource“ in Verbindung mit Optimierungsgruppen für Parallelbelegungen modellieren.

Des Weiteren können die Fertigungsprozesse in dem Werk zum Teil als Linienfertigung und zum Teil als Werkstattfertigung realisiert werden. Diese beiden Fertigungsvarianten, die sich insbesondere auch in den Bearbeitungszeiten unterscheiden, müssen in den Arbeitsplänen berücksichtigt werden. Dies erfolgt in GANTTPLAN über die Funktion „Alternative Vorgänge“ in Verbindung mit „Linienressourcen“.

Der große Feature-Umfang zur Modellierung der vorliegenden, komplexen Planungsanforderungen sowie die gute Integrierbarkeit von GANTTPLAN in die vorhandende Systemlandschaft und das Zusammenspiel mit SCILL überzeugten den Automobilzulieferer. Die beiden Partner haben somit eine Industrie 4.0-Lösung entwickelt, welche die Fertigungsprozesse vernetzt und planbar macht.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Fraunhofer IGD – Hochtechnologie aus der Cloud

Fraunhofer IGD - Hochtechnologie aus der Cloud

CloudiFacturing verknüpft Betriebsdaten über die Cloud mit Hochleistungssimulations-Tools

Das EU-Projekt „CloudiFacturing“ bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa niederschwelligen Zugang zu Hochleistungsrechnern mit Simulationssoftware. Ziel: Digitalisierung von Fertigungsprozessen und Stärkung der Wettbewerbsposition.

Die Zielsetzung des EU-Projekts „CloudiFacturing“ ist, Produktionsprozesse über einen digitalen Marktplatz zu optimieren. Das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs). Diesen wird hochmoderne und komplexe Modellierungs- und Simulationssoftware über die „Cloud“ zur Verfügung gestellt. „Angesichts der Tatsache, dass weniger als 25 Prozent der KMUs in Europa moderne Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzen, hat das aktuelle Projekt ein klares politisches Ziel. „Cloudification Dienste“ werden zum Wegbereiter für die Digitalisierung der Fertigungsindustrie“, so Prof. Dr.-Ing. Andre Stork, Abteilungsleiter Interaktive Engineering Technologien vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das die Führung und Koordination des Projekts innehat. Der bezahlbare Zugang zu komplexen Tools auf Hochleistungsrechnern soll es auch kleineren Betrieben möglich machen, die eigenen Produktionsprozesse zu digitalisieren. Es wird nun möglich, eine Fülle von Daten aus dem laufenden Fertigungsbetrieb über die Cloud als Stimulus für Hochleistungs-Analyse-Werkzeuge zu verwenden. Das Resultat sind wesentlich präzisere Simulationsergebnisse des Fertigungsprozesses. Ausgangspunkt für die Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Schonung der Ressourcen zu verbessern.

CloudiFacturing ist offen für Unternehmen aus der gesamten EU. Der Projektträger sucht über den aktuellen „Open Call“ seit dem 1. Juli Vorschläge für sogenannte „Anwendungsexperimente“. Diese sind auf ein Jahr begrenzte Teilprojekte, die zur Zielsetzung von CloudiFacturing passen. Bevorzugt sind dies: die Simulation von Produktionsprozessen, das Heranziehen von Betriebsdaten als Optimierungsgrundlage und Projekte, welche die Verbesserung der Prozesse und/oder die Produzierbarkeit von Produkten zum Ziel haben. Teilnehmen können produzierende KMUs, unabhängige Softwareanbieter, Beratungsunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Anbieter von Hochleistungsrechendiensten sein. Ein Experiment sollte von zwei bis fünf Partnern unterschiedlicher Ausrichtung und aus verschiedenen Ländern eingereicht werden. Pro Experiment werden bis zu 100 000 Euro Fördermittel ausgegeben. Die Annahme und Bewertung der Vorschläge übernehmen sogenannte „Digital Innovation Hubs“.

Der Projektträger hat einiges zu bieten: Das Wesentliche ist die bereits bestehende herstellerneutrale Cloud-Infrastruktur. Auf dieser können die Experimente aufsetzen. Gewünschter Nebeneffekt: Jedes neue Experiment hinterlässt in der Regel eine weitere, nützliche Facette im Service-Angebot. Alternativ kann auf Wunsch das geistige Eigentum durch Einzelvereinbarungen geschützt werden. Projektunterstützung kommt von den Digital Innovation Hubs mit der Erfahrung von bereits über 30 durchgeführten Experimenten. Den teilnehmenden Unternehmen bietet sich die Chance, über ihr Experiment wertvolle Erfahrungen mit Hochleistungsrechnern und Cloud Computing zu sammeln. Sie können ihre Herstellungsprozesse durch realitätsnähere Simulationsergebnisse optimieren. Das Experiment eröffnet neue Sichten auf cloudbasierte Geschäftsmodelle. Auch bietet sich der digitale Marktplatz von CloudiFacturing als aussichtsreicher Vertriebskanal an.

CloudiFacturing ist eine aktuelle „European Innovation Action IA“ im Rahmen der Public Private Partnership „Factories of the Future FoF“. Das Verbundprojekt mit insgesamt 34 Partnern aus verschiedenen europäischen Staaten folgt auf die erfolgreichen EU Projekte „CloudFlow“ und „cloudSME“ und wird geführt vom Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cloudifacturing-cloudification-production-engineering-predictive-digital-manufacturing

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Die dreidimensionale Fabrik: KEWESTA simuliert „Power & Free“ mit Visual Components

Vorausschauende Anlagenplanung und Vertrieb von Fördertechnik durch 3D-Simulation

Die dreidimensionale Fabrik: KEWESTA simuliert "Power & Free" mit Visual Components

Fördertechnik-Spezialist KEWESTA simuliert mit Visual Components

Dresden, 4. Mai 2018 – Steigerung der Termintreue um bis zu 70 Prozent und Risikoreduktion um bis zu 80 Prozent – diese und weitere Resultate erzielt KEWESTA durch den Einsatz der 3D-Simulation von Visual Components. Die Lösung, die im Hause KEWESTA in Kooperation mit der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) umgesetzt wird, kommt hier für die detaillierte Anlagenplanung im Bereich hängende Fördertechnik (Power & Free) und die Simulation von Materialflüssen zum Einsatz. So können komplexe Anlagen und Fertigungsprozesse, die häufig mit zahlreichen Entscheidungsstellen, Verzweigungen und einem komplexen Materialfluss verbunden sind, simuliert werden. Dadurch entstehen exakt planbare, effiziente und an die Kundenanforderungen angepasste Lösungen.

Mit rund 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 10 Millionen Euro zählt KEWESTA zu den führenden Anbietern von Förder-, Antriebs- und Kettentechnik. Wesentliche Erfolgstreiber des Unternehmens sind die flexibel anpassbaren Anlagen und modularen Systeme. Seit 1971 plant, fertigt und montiert die KEWESTA Fördertechnik GmbH qualitativ hochwertige Komponenten und Förderanlagen für die Intralogistik. Die Einsatzbereiche der Power & Free- sowie Kreisförder-Anlagen von KEWESTA reichen vom Transport von Stückgütern mit wenigen Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen Gesamtgewicht. Die Lösungen finden Anwendung in nahezu allen Industriezweigen rund um den Globus.

KEWESTA legt dabei Wert auf hohe Fertigungstiefe. Die Spezialisten fertigen zum Beispiel komplett vom Blechcoil bis zum perfekt gestanzten Kettenglied.

Die Herausforderung: Weiterentwicklung statt (Anlagen-)Stillstand
Die Fertigungs- und Logistikbedingungen in der Industrie werden zunehmend komplexer und anspruchsvoller – schnelle Produktions- und Lieferzeiten bei gleichzeitig hohen Qualitätsanforderungen geben den Takt vor. Materialflüsse sind heute in vielen Branchen ohne Simulation nicht mehr effizient planbar. „Hängende Fördertechnik, wie sie zum Beispiel oft in Montagelinien oder sehr großen Lackieranlagen im Einsatz ist, muss stets produktiv und planungssicher arbeiten. Da muss das Verhalten der Anlage im regulären Betrieb, mit einem wechselnden Produktionsmix, bei Störungen oder im Feierabend-Betrieb kalkulierbar sein“, erklärt Martin Köster, Vertriebsmitarbeiter der KEWESTA Fördertechnik GmbH.

Diese Faktoren machen eine unterstützende Lösung erforderlich, um hohe Produktivität und Planungssicherheit erzielen zu können. KEWESTA arbeitet bereits seit mehr als einer Dekade mit der DUALIS IT Solution GmbH, dem größten Vertriebspartner von Visual Components im deutschsprachigen Raum, zusammen. Seither entwickeln die beiden Unternehmen immer neue 3D-Simulationslösungen für KEWESTA – entstanden ist daraus ein Baukastensystem mit zahlreichen Modulen.

Die Lösung: 3D-Simulation von Fördertechnik
So wurde die 3D-Simulationsplattform von Visual Components jüngst auch im Bereich der hängenden Fördertechnik (Power & Free) von KEWESTA eingeführt.

Mit der Anlagensimulation ist das Unternehmen in der Lage, auf Veränderungen zu reagieren und diese vor dem Praxiseinsatz zu visualisieren bzw. zu erproben. Die 3D-Simulation setzt dabei bereits in der frühen Planungsphase an und unterstützt die Konstruktions- und Verkaufsprozesse der Anlage. Sie ermöglicht per drag-and-drop die kundenspezifische Erstellung von dreidimensionalen Layouts gemäß vorgegebener Parameter. Das Einbinden dieser Layouts visualisiert bereits im Verkaufsprozess für den Endkunden die Sachverhalte und es lassen sich zudem nachvollziehbare Auswertungen und Statistiken erstellen.

Durch den Einsatz von Visual Components ergibt sich somit ein Mehrwert in der Anlagenplanung und im Vertrieb. Anlagen lassen sich viel genauer planen und mit dem Kunden im Vorfeld verifizieren. Des Weiteren entstehen hohe Einspar- und Optimierungseffekte. Martin Köster erklärt: „Nicht selten konnten wir mehr als 10.000 Euro bei einzelnen Aufgaben einsparen, da Puffer verkleinert und Laufwerke reduziert werden konnten. Im Maximum verzeichneten wir in einem Projekt 120.000 Euro Einsparung. Des Weiteren lässt sich die durchschnittliche Arbeitszeit in Projekten minimieren. Hier erzielen wir gegenüber vorher Einsparungen von drei Tagen bis zu fünf Wochen.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Horizon stellt Management in Deutschland neu auf

Wechsel in Geschäftsführung und Vertriebsleitung

Horizon stellt Management in Deutschland neu auf

Die neue Führung der Horizon GmbH (Bildquelle: Horizon GmbH)

Die japanische Horizon Gruppe, Marktführer in der Druckweiterverarbeitung, bereitet sich mit einer Stärkung des deutschen Standorts auf die wachsenden Anforderungen in der europäischen Druckindustrie vor. Ziel ist, die Erwartungen der Kunden an Produkt, Service und individuelle Lösungen auch im Zeitalter der digitalen Transformation bestmöglich zu erfüllen. Mit dem Fokus auf weiteres Wachstum und eine Intensivierung der Marktbearbeitung in Europa wurde das Management der deutschen Horizon GmbH neu aufgestellt.

Zum 3. Juli 2017 wurde Norbert Wienck zum neuen Geschäftsführer ernannt. Der 59-jährige Betriebswirt bringt 15 Jahre Managementerfahrung als CEO und CFO in der technischen Industrie mit. Er tritt die Nachfolge von Rainer Börgerding an, der das Unternehmen nach 13 Jahren als Geschäftsführer verlässt.

Die Verantwortung für den Vertrieb der Horizon GmbH übernimmt der Schwede Paul Jakobson. Jakobson ist mit Horizon seit über 30 Jahren auf vielfältige Weise verbunden, davon 20 Jahre sehr erfolgreich mit der Horizon Vertretung in Skandinavien und später als Vertriebs- und Marketingberater für die europäischen Vertriebspartner von Horizon. Zuletzt hat er seit Februar 2017 den Markteintritt der in Skandinavien maßgeblich mitgestaltet.

„Der europäische Markt war und ist für Wachstum und Erfolg der Horizon Gruppe immens wichtig“ erklärt Eijiro Hori, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der japanischen Horizon Gruppe. „Deshalb haben wir uns entschlossen, den deutschen Standort zu stärken und auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Wir sind überzeugt, mit Norbert Wienck, Paul Jakobson und dem engagierten Team der Horizon GmbH unsere Kunden und Vertriebspartner zukünftig noch besser mit Service und Knowhow zu unterstützen zu können.“

Bildunterschrift (v.l.n.r.):
Die neue Führung der Horizon GmbH: Geschäftsführer Norbert Wienck und Vertriebsleiter Paul Jakobson zusammen mit Hideharu Hori und Yoshihiro Oe von Horizon International.

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Horizon gibt Einblicke in das Zeitalter der digitalen Transformation

Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Integrierte Druckproduktion live erleben im Showroom der Horizon Academy (Bildquelle: Horizon GmbH)

Wieder ist die Horizon Academy Treffpunkt für Entscheider der grafischen Industrie. Die Horizon GmbH lädt Kunden und Interessierte aus der Druckindustrie zum intensiven Networking und Know-how-Transfer ein. Finishing First steht ganz im Zeichen von Automatisierung und Vernetzung und zeigt die Potenziale integrierter Fertigungsprozesse auf, bei denen die Druckweiterverarbeitung mehr und mehr eine entscheidende Rolle einnimmt.

Die Horizon Academy öffnet sich für internationale Gäste am 26./27. September und am 28./29. September für deutschsprachige Besucher.
Neben aktuellen Praxisberichten führender Köpfe in der Druckwirtschaft wie Dr. Michael Fries von Onlineprinters, Francisco Martinez von Straub-Druck und Ramona Weiß-Weber von Hubert & Co. steht als Keynote das Thema „Futability – Zukunftsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung“ auf dem Programm. Zukunftsphilosophin und zweifache Innovationspreisträgerin Melanie Vogel zeigt auf, wie Unternehmer und Mitarbeiter der digitalisierten Welt begegnen können.

Effiziente Verarbeitung von Auflage eins bis zur industriellen Produktion
Im Rahmen der Veranstaltung können die Teilnehmer im komplett umgebauten Showroom mehr als 20 Live-Demonstrationen aus der Nähe betrachten. In Kooperation mit Hunkeler, Canon sowie Crown van Gelder präsentiert Horizon in diesem Jahr gleich drei digitale Rollen-Anwendungen für die variable Produktion von Büchern, Broschüren und Direkt-Mailings. Mit SmartStacker und SmartSlitter sind auch zwei digitale Bogenanwendungen für die variable Einzelbogen-Verarbeitung zu sehen.
Neu dabei sind der FoldLiner 7, das Kombisystem aus Falzmaschine und Sammelhefter sowie die B2-Falzmaschine AFV-56. Das System setzt mit Dynamic-Fold-Technologie und Score-Navigator neue Akzente für Taschenfalzmaschinen im Halbformat. Erneut viel Aufmerksamkeit wird der StitchLiner Mark III auf sich ziehen. Performance und Bedienbarkeit des neuesten Sammelhefters haben so überzeugt, dass Horizon in nur neun Monaten weltweit bereits 100 Stück verkauft hat.

Norbert Wienck, Geschäftsführer von Horizon: „Wir sehen uns als starker Motor der Druckwirtschaft. Deshalb wollen wir mit dem zweiten Finishing First Event wieder eine Plattform für Dialog und Kooperation bieten. Mit unseren vernetzten und automatisierten Lösungen zeigen wir auf, wie sich Druckunternehmen für den digitalen Wandel rüsten können.“

Die Teilnahme am Event Finishing First ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Interessierte werden daher gebeten, sich anzumelden. Anmeldeschluss ist der 8. September 2017. Anmeldung: https://www.finishing-first.de

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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CeBIT: HS zeigt Fertigungssoftware für kleine und mittlere Produktionsbetriebe

Hamburg, 29. Februar 2016 – In vielen kleinen und mittleren Produktionsbetrieben bremst man-gelnde Softwareunterstützung die Fertigungsprozesse aus. Der ERP-Spezialist HS – Hamburger Software (HS) zeigt auf der CeBIT Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Produktionsabläufe und die Bestandsführung optimieren können.

Aufwendig in der Einführung, komplex, teuer: Die meisten Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) sind für kleine und mittlere Fertigungsunternehmen wenig geeignet. Viele Betriebe verwalten ihre Artikel, Stücklisten und die zu produzierenden Mengen deshalb mithilfe von Excel. Wächst das Unternehmen und steigen die Anforderungen, gehen solche Lösungen in die Knie. Dann drohen Materialengpässe und Lieferverzögerungen. Doch dazu müsse es nicht kommen, sagen die Experten des ERP-Softwareherstellers HS. Auf der CeBIT präsentieren sie eine schnell einführbare Fertigungssoftware auf Basis des Warenwirtschaftssystems HS Auftragsbearbeitung.

Den Materialbedarf in der Fertigung planen
Das Modul Fertigung von HS hilft Unternehmen, die Abläufe ihrer auftrags- oder lagerbezogenen Fertigung zu überblicken. Die Benutzer können vor allem bei mehrstufigen Stücklisten zügig den Nettomaterialbedarf ermitteln und die Fertigungsmengen planen. Dies trägt zum einen dazu bei, dass das benötigte Material verfügbar ist. Zum anderen sinken die Lagerbindungskosten. Die automatische Erstellung der Fertigungsaufträge erleichtert den Anwendern außerdem die Auftragserteilung an die eigene Produktion oder an Fremdfertiger. Des Weiteren ist die Bestandsführung aktuell, weil die im Warenwirtschaftssystem geführten Lagerbestände bei jeder Veränderung automatisch aktualisiert werden; etwa bei Materialentnahmen oder bei Fertigmeldungen von produzierten Artikeln.

Den Produktionsfortschritt überwachen
Über die Materialbedarfsermittlung und die Bestandsführung hinaus müssen Fertigungsbetriebe ihre Produktion planen, den Produktionsfortschritt im Blick haben und am Ende nachkalkulieren. Für diese Aufgaben bietet HS gemeinsam mit seinem Kooperationspartner ALBOS Computer eine PPS-Lösung an, die ebenfalls auf der CeBIT zu sehen sein wird. Die Software ist wie das Fertigungsmodul als modulare Erweiterung der HS Auftragsbearbeitung erhältlich. Sie enthält die üblichen Funktionen, die kleine und mittelständische Fertigungsunternehmen für eine effiziente Produktionsplanung und -steuerung sowie für Nachkalkulationen benötigen.

HS stellt auf der CeBIT 2016 in Halle 5, Stand F 18 aus.

Download Screenshot „Fertigungsvorschlag“

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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Solare Prozesswärme ist förderbar

Hohes Einspar-Potenzial für Gewerbebetriebe

Solare Prozesswärme ist förderbar

Foto: Fotolia

sup.- Energieeffizienz und Ressourcenschonung sind in der heutigen Wirtschaftswelt maßgebliche Wettbewerbsfaktoren. Diese Tatsache sowie die gesetzlichen Klimaschutzvorgaben verlangen von den Planern und Betreibern gewerblicher Objekte zunehmend ein Umdenken: Die bisher oft ausschließliche Nutzung fossiler Brennstoffe wird Schritt für Schritt zurückgefahren zugunsten der Integration erneuerbarer Energien in die gebäudetechnischen Konzepte. Besonders dort, wo Wärme in größeren Mengen benötigt wird, trägt beispielsweise die Nutzung der Sonnenkraft zur Reduzierung von Energieverbrauch, Emissionen und Betriebskosten bei. „Thermische Solaranlagen können in vielen Industrie- und Gewerbebetrieben einen erheblichen Teil des Wärmebedarfs decken“, so die Erfahrungen des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE (Freiburg). Und das bezieht sich nicht nur auf die Wärmeerzeugung zur Raumbeheizung, sondern ausdrücklich auch auf die so genannte Prozesswärme, z. B. für die Fertigung, Bearbeitung oder Veredelung von Produkten. Bei vielen Firmen besteht in diesem Bereich das größte Potenzial zur Energie- und Kosteneinsparung.

Um dieses Potenzial leichter zu erschließen, können kleine und mittlere Unternehmen für den Umstieg auf solare Prozesswärme einen Förderantrag bei der KfW-Bankengruppe stellen ( www.kfw.de ). Für die Errichtung und Erweiterung großer Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 m2 Fläche stehen dort zinsgünstige Kredite bereit. Das mögliche Kreditvolumen beträgt pro Vorhaben maximal zehn Mio. Euro, die Laufzeit kann je nach Kreditvariante bis zu 20 Jahre betragen. Unabhängig von der Unternehmensgröße und der benötigten Kollektorfläche sollten allerdings bei der Planung energetischer Maßnahmen die wärmeintensiven Fertigungsprozesse niemals isoliert betrachtet werden. Regenerativ erzeugte Wärme ist letztlich nur dann wirklich effizient, wenn sie Teil eines umfassenden Energiekonzeptes für den gesamten Firmenstandort ist. Das bedeutet, dass intelligente Systemtechnik die Solaranlage, weitere Energieträger und Wärmeerzeuger, die Speicherung und den Abruf der jeweiligen Wärmeerträge sowie gegebenenfalls zusätzliche Lüftungs- und Klimageräte koordinieren muss. In solchen aufeinander abgestimmten Anlagen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, garantiert eine zentrale Regelungseinheit die Kommunikation aller Gerätekomponenten untereinander. Dadurch wird ermöglicht, dass z. B. auch Wärmepumpen oder Biomasseheizkessel in die Anlagen-Kombination integriert werden und den Anteil erneuerbarer Energien noch erhöhen können ( www.wolf-heiztechnik.de ). Auch bei diesen Maßnahmen sind die Investitionen über das KfW-Programm förderfähig.

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Wie Produktionswerke ihre Effizienz steigern, 1. und 2. April 2014

Werkeiter stellen beim Kongress „Fabrik des Jahres“ ihre besten Strategien vor

Wirtschaftlichkeit, Agilität, Qualität, Innovation, Wertgenerierung und Kundenzufriedenheit – das sind die entscheidenden Kennzahlen, an denen sich Fabriken messen lassen müssen. Wer in diesen Bereichen zu den Spitzenwerken zählt, hat seine Prozesse im Griff. Werkleiter aus allen Ländern tauschen sich deshalb über neue Produktionsmethoden und Wege zur erfolgreichen Mitarbeitereinbindung aus – beim renommierten und traditionsreichsten deutschen Benchmark-Wettbewerb, „Fabrik des Jahres“, am 1. und 2. April 2014 im Amberger Congress Centrum.

Wie sie Spitzenleistungen erreichen, stellen die Werkleiter der sieben Siegerwerke des Wettbewerbs ( www.fabrik-des-jahres.de ) vor. Allen voran Manfred Kirchberger von Siemens für das Gerätewerk Erlangen als dem Gesamtsieger „Fabrik des Jahres 2013“, sowie Werkleiter Jürgen Martin für den Träger der Auszeichnung „Deutscher GEO-Award“, das Continental Automotive-Werk in Karben bei Frankfurt.

Fabrik und Industrie 4.0

Auf dem diesjährigen Kongress werden auch die Produktionsbedingungen von morgen thematisiert – und damit die Herausforderungen von Industrie 4.0.
Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Vorstandsmitglied der Siemens AG, führt in seiner Keynote aus: „Die produzierende Industrie steht vor einem Paradigmenwechsel, an dessen Ende ein Szenario steht, das in Deutschland als „Industrie 4.0″ bekannt geworden ist. Die zunehmende Verschmelzung von realer und virtueller Fertigungswelt durch moderne Industriesoftware wird die Art zu produzieren grundlegend verändern.“
In seinem Referat „Die Zukunft der Produktion – Verschmelzung der realen mit der virtuellen Welt“ spricht er über das Zusammenfließen neuer Produktionseinrichtungen, die digital vollständig durchgeplant und optimiert sind.

Ebenso wird mit Spannung die Keynote von Dr. Elmar Degenhart, dem Vorstandsvorsitzenden der Continental AG, erwartet.

Die Teilnehmer des Kongresses besichtigen das Siemens-Gerätewerk Erlangen und das Regensburger Werk von Continental Automotive.

Die „Fabrik des Jahres“ steht unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Mehrere Hundert Industrieunternehmen haben im Laufe der letzten 22 Jahre am ältesten und härtesten Benchmark-Wettbewerb im deutschsprachigen Raum teilgenommen, der von der Fachzeitung Produktion und der Unternehmensberatung A.T. Kearney ausgerichtet wird.

Weitere Informationen/ Bildmaterial:
Christiane Siemann
Pressereferentin „Fabrik des Jahres“
Tel.: 08041/ 79 46 077
Mobil: 0151/ 20 70 57 73
Mail: csiemann@t-online.de

Die Fachzeitung Produktion erreicht mit ihren Themen aus Technik und Wirtschaft die Entscheider-Kette der verarbeitenden Industrie von Fachkräften und Spezialisten über Leiter von Fertigung und produktionsnahen Abteilungen wie Konstruktion und Logistik bis zu Geschäftsführern und Technik-Vorständen. Sie erscheint wöchentlich (51. Jahrgang) im verlag moderne industrie GmbH.

Fachzeitung Produktion
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86899 Landsberg am Lech
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Pressebüro Siemann
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Systemische Optimierung senkt die Betriebskosten

Unterstützung durch Förderung und Gütezeichen

Systemische Optimierung senkt die Betriebskosten

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sup.- Innovative und branchenübergreifend einsetzbare Techniken zur Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz gehören zu den so genannten Querschnittstechnologien: In Gewerbe und Industrie lassen sich damit oft beträchtliche Produktivitätseffekte und Einsparpotenziale erschließen. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang ist die „systemische Optimierung“, die auf die ganzheitliche Betrachtung eines technischen Systems zielt. Effiziente Querschnittstechnologien für eine umfassende Modernisierung der technischen Prozesse in einem Betrieb tragen zur Emissionsvermeidung bei und werden deshalb im Rahmen der Energiewende staatlich gefördert. Das Programm „Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, die Chancen zur Energieeinsparung aufspüren und umsetzen wollen. Förderfähig sind beispielsweise Investitionen in elektrische Motoren und Antriebe, in Pumpen, Druckluftsysteme und Raumlufttechnik. Auch die Installation bzw. Sanierung von Beleuchtungs- oder Wärmerückgewinnungsanlagen sowie die Dämmung von Rohrleitungen, Pumpen und Armaturen können bezuschusst werden. Nähere Informationen zu den Förderkonditionen gibt es auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de.

Zu einer ganzheitlichen Betrachtung der betrieblichen Effizienz gehört natürlich auch ein kritischer Blick auf die Beschaffung des verwendeten Energieträgers. Manchmal entstehen vermeidbare Mehrkosten nämlich bereits vor dem eigentlichen Verbrauch: Sofern die Bestellung von Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas per Tankwagen erforderlich ist, können fehlerhafte Zähleranlagen am Lieferfahrzeug die Kosten für Heiz- oder Prozesswärme deutlich beeinflussen. Bei energieintensiven Fertigungsprozessen oder hohem Heizbedarf besteht das Risiko, dass solche Messabweichungen die Einsparungen aus der systemischen Optimierung zum Teil wieder aufheben. Ob dies der Fall ist, entzieht sich normalerweise der Überprüfung des Kunden ebenso wie die Produktgüte des Brennstoffs. Das Vertrauensverhältnis zwischen Energielieferant und -abnehmer lässt sich jedoch durch die Nutzung einer neutralen Kontrollinstanz festigen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein seriöses und seit Jahren bewährtes Qualitätsprädikat, das Brennstoffhändler erst nach aufwändigen Prüfbesuchen durch unabhängige Gutachter erhalten. Dabei werden alle betrieblichen Abläufe einschließlich der Kundentankbefüllung sowie die Eichung und die Funktionsfähigkeit der Messgeräte kontrolliert. Details zu den Vergabekriterien und ein Verzeichnis aller bereits ausgezeichneten Energiehändler lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de abrufen.

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Pressemitteilungen

Freie Fahrt für die Produktion von Solarmodulen: Jurawatt erhält vom TÜV Nord wieder die „Plakette“

Der bayerische Modulhersteller besteht auch 2011 mühelos die TÜV-Factory Inspection

Neumarkt, Oberpfalz – Die Jurawatt GmbH mit Sitz in Bayern bietet ihren Kunden und Partnern höchste Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Im November 2012 hat das Unternehmen seine Fertigungsprozesse durch den TÜV Nord überprüfen lassen, im Rahmen der so genannten Fertigungsstätten-Inspektion.

Jurawatt unterzieht sich bereits seit 2010 einmal jährlich dem strengen Blick der Inspektoren vom TÜV Nord. Was der Prüfer dabei kontrolliert? Er prüft zum Beispiel, ob die Qualität der eingesetzten Materialien stimmt, ob Arbeitsanweisungen an den einzelnen Fertigungsstationen vorhanden sind, ob die Flasherprotokolle ordnungsgemäß erstellt werden und vieles mehr.

Seit Mitte des Jahres steht in Neumarkt ein High Pot Tester, der die Modulrückseiten auf Spannungsfestigkeit kontrolliert. Sämtliche Module werden über mehrere Sekunden einer Spannung von 3.000 Volt ausgesetzt. Dieser Test wird bei Jurawatt standardmäßig zur Qualitätskontrolle durchgeführt – ein Schritt, den der TÜV sehr positiv bewertete.

Das TÜV-Siegel schafft Sicherheit für Solaranlagenbetreiber und Fachhandwerker. Denn es ist Garant für die ausgezeichnete Qualität der Produkte von Jurawatt.

Unternehmensbeschreibung:

Die Jurawatt GmbH hat sich auf die Fertigung hochleistungsfähiger Solarmodule spezialisiert. Der Unternehmenssitz ist Neumarkt in der Oberpfalz. Jurawatt setzt auf Qualität made in Germany: Die modernen Produktionsanlagen stammen von der bayerischen J.v.G. Thoma GmbH und auch die Zulieferer sind größtenteils in der Region angesiedelt. Speziell entwickelte Patente in der Verfahrenstechnik garantieren zudem eine exakte Verarbeitung der Jurawatt-Produkte.

Kontakt:
Jurawatt GmbH
Birgit Thoma
Eggenstr. 17
92318 Neumarkt
0049 (0)9181 / 509530
info@jurawatt.de
http://www.jurawatt.de