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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

5 Jahre Ästhetik Center in Bad Cannstatt: Neue Glasfaser-LASER-Methode LipoLas® zur Konturformung auch im Gesicht

Dr. Erkan Cinar stellt neue Laser-Methode zur Fettentfernung vor – LipoLas® LASER-Methode sinnvolle Ergänzung oder Ersatz zu herkömmlichen Behandlungsmethoden – Ästhetik Center in Bad Cannstatt spezialisiert auf ästhetische Gesichtsbehandlung

Stuttgart, 14. März 2019 – Dr. Erkan Cinar, Facharzt für Chirurgie und Gründer des Ästhetik Centers in Bad Cannstatt bei Stuttgart, hat jetzt der Öffentlichkeit die glasfasergestützte LASER-Behandlung LipoLas® vorgestellt: „Am 1. April feiern wir das 5 jährige Bestehen unserer Spezial-Praxis. Der Ästhetik Center ist auf ästhetische Gesichtsbehandlungen spezialisiert, bietet aber auch andere spezialisierte Gesundheitsleistungen an. Ich wende das LipoLas®-Verfahren vor allem an empfindlichen und schwer zugänglichen Körperstellen an, wo die anderen Techniken mit ästhetischen Risiken verbunden sind. Hierzu gehören unter anderem Behandlungen im Hals-, Kinn- und Gesichtsbereich sowie an Oberarmen und in der Knieregion.“

Diese neue Behandlungsmethode LipoLas® kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Das hängt vom Befund und dem Ausmaß des zu entfernenden Fettgewebes ab. Bei einer Liposuktion werden die Fettansammlungen unter der Haut in unterschiedlichen Schichten mit einer Kanüle entfernt. Das Körperfett wird mit einem Laser erhitzt und verflüssigt.

Selbst bei einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßigem Sport kann es passieren, dass Mann und Frau mit überschüssigem Fettgewebe zu kämpfen haben. Mit einer Liposuktion, einem operativen Verfahren zur Entfernung von unter der Haut gelegenen Fettansammlungen, können Problemzonen korrigiert werden, die durch Diät und Sport nicht oder nur schwer zu beeinflussen sind. Außerdem kann die Liposuktion bei der Behandlung von Lipödemen, einer krankhaften Verteilung bzw. Ansammlung von Körperfett, eingesetzt werden.

Die minimal-invasive LipoLas® Laser-Fettentfernung von biolitec® bietet eine sinnvolle Ergänzung zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden, weil durch die besonders winzigen Hauteinschnitte kaum Narben entstehen. Diese müssen nach dem Eingriff nicht vernäht, sondern lediglich mit einem Pflaster abgedeckt werden. Durch die besondere Wirkungsweise des Lasers wird umliegendes Gewebe optimal geschont und durch die Stimulation der Kollagenstrukturen unter der Haut wird eine exzellente Hautstraffung erreicht. Dadurch entstehen weniger Schwellungen und Blutergüsse. Die LipoLas® Laser-Lipolyse kann auch als schonendere Alternative zur gewöhnlichen Fettabsaugung angewendet werden.

Nähere Informationen erhalten Sie im Ästhetik Center – Praxis für Ästhetische Medizin Stuttgart, Bahnhofstr. 17, 70372 Stuttgart, unter der Telefonnummer 0711-900 37 444 oder unter info@aesthetic-stuttgart.de bzw. auf der Webseite www.aesthetic-stuttgart.de.

Weitere Informationen zur schonenden LipoLas® Laser-Lipolyse der biolitec® finden Patienten auf der Patientenwebseite www.lipolas.de.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec AG und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®.

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biolitec Vista GmbH
Karl Klamann
Kleingeschaidtstr. 42a
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Bildquelle: © Dr. Erkan Cinar

Pressemitteilungen

LipoLas® von biolitec®: Mit Laser-Lipolyse Körperfett entfernen und Bindegewebe straffen

Neue LipoLas® Laser-Lipolyse deutlich schonender – Weniger Risiken und verbessertes kosmetisches Ergebnis – Fouad Besrour, Doctor of Medicine (MD), setzt LipoLas® Laser-Lipolyse erfolgreich in seiner Praxis besrour plastic surgery in Frankfurt ein

LipoLas® von biolitec®: Mit Laser-Lipolyse Körperfett entfernen und Bindegewebe straffen

Fouad Besrour, Doctor of Medicine (MD) (Bildquelle: Fouad Besrour, MD)

Frankfurt am Main, 29. November 2018 – Viele kennen das Problem: Fettablagerungen an den unangenehmsten Stellen. Nicht nur Stress und eine ungesunde Ernährung, sondern auch eine genetische Veranlagung können zu unschönen Fettpolstern führen. Eine ausgewogene Ernährung und Sport sind für ein gesundes Leben wichtig und können viel zu einer Gewichtsreduzierung beitragen. Doch nicht immer können gewisse Problemzonen dadurch beseitigt werden.

Bei der herkömmlichen Methode zur Bekämpfung von unerwünschten Fettreserven, der Fettabsaugung (Liposuktion), wird das Fett in unterschiedlichen Schichten mit einer Kanüle abgesaugt. Nach der Operation können bei dieser Behandlung eventuell Blutergüsse, Schwellungen, Schmerzen und kleinere Narben entstehen.

Die fortschrittliche, minimal-invasive LipoLas® Laser-Lipolyse von biolitec® bietet eine sinnvolle Ergänzung zu der herkömmlichen Behandlungsmethode, weil durch die besondere Wirkungsweise des von biolitec® entwickelten Lasers LEONARDO® DUAL 45 eine exzellente Hautstraffung möglich ist und ein deutlich verbesserter postoperativer Verlauf mit geringeren Schwellungen und Blutergüssen auftritt. Die LipoLas® Laser-Lipolyse kann auch als schonendere Alternative zur gewöhnlichen Fettabsaugung und lediglich mit örtlicher Betäubung angewendet werden.

Bei der LipoLas®-Methode werden die Fettzellen mit kontrollierter und punktgenauer Laserenergie gezielt zerstört und durch die Wärme verflüssigt (Fettschmelze). Über winzige Hauteinschnitte wird eine dünne Lichtleitfaser eingeführt und die Energie des Lasers löst das Fettgewebe präzise auf, wobei das umliegende Gewebe optimal geschont wird.

Der Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie Fouad Besrour arbeitet mit dem neuen LEONARDO® DUAL 45 erfolgreich bei der Laser-Lipolyse in seiner Praxis besrour plastic surgery in Frankfurt. „Das Besondere der LipoLas®-Behandlung ist die exzellente hautstraffende Wirkung des Laserlichts des LEONARDO® DUAL 45. Aufgrund des photochemischen Effekts legt sich die Haut glatt an ihr neu modelliertes Fundament an. Durch diese straffende Wirkung lassen sich auch Bereiche mit Cellulite gut behandeln. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Laser auch kleinere „Problemstellen“ problemlos und mit einem guten Ergebnis behandelt, die mit einer gewöhnlichen Fettabsaugung nicht oder nur schwer behandelbar sind. Auch an diesen kleinen Arealen erzielt er optimale kosmetische Ergebnisse, ohne dass dabei Unebenheiten entstehen“, freut sich der Arzt.

Die Patienten können am selben Tag der Behandlung wieder nach Hause und es ist nur mit einer sehr geringen Narbenbildung zu rechnen, da für die Anwendung lediglich winzige Hautschnitte notwendig sind. Auch die kurze Rehabilitationszeit und die blutstillende Wirkung des Lasers zählen zu den herausragenden Eigenschaften der LipoLas® Laser-Lipolyse.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Praxis besrour plastic surgery, Hochstraße 43, 60313 Frankfurt am Main, unter der Telefonnummer 069-21996611 oder unter kontakt@besrour.de bzw. auf der Webseite www.plastischechirurgiefrankfurt.de.

Weitere Informationen zur schonenden LipoLas® Laser-Lipolyse der biolitec® Vista finden Patienten auf der Patientenwebseite www.lipolas.de.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec AG und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®.

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Kryolipolyse – Schlank im Liegen

Kryolipolyse - Schlank im Liegen

Entspannt im Liegen

An bestimmten Stellen können Sie noch so viel Sport treiben oder Diät halten, aber sie bekommen die Fettpölsterchen einfach nicht weg.Besonders Bauch, Oberarme, Po und Hüften sind diese kritischen Stellen, an denen die Fettdepots schwer zu knacken sind. Mit der Kryolipolyse – der innovativen Kältetherapie – können Sie genau an diesen hartnäckigen Stellen den Fettzellen den Kampf ansagen.Bei diesem Verfahren wird die Fettschicht auf ca. 1 Grad bis -2 Grad abgekühlt. Dabei frieren die Fettzellen weg. Der Körper sieht die abgestorbenen Fettzellen als Fremdkörper an und baut diese auf natürliche Weise ab. Nach ca. 3 bis 4 Wochen sieht man schon eine große Veränderung und nach ca. 12 Wochen ist die Verarbeitung abgeschlossen.

Was ist Kryolipolyse?
Die Kryolipolyse stellt eine neuartige und schonende Anwendung dar, die mithilfe von gezielter Kälteeinwirkung Fettdepots zerstört. Dabei handelt es sich um eine nicht invasive Methode, das heißt, es werden keine Schnitte vorgenommen oder Injektionsnadeln benutzt.Anfangs wurde Kälte zur Schmerztherapie eingesetzt. Mit den Jahren haben Wissenschaftler und Therapeuten noch andere Effekte beobachtet. Niedrige Temperaturen, die an bestimmten Körperregionen gezielt angewendet werden, sind beispielsweise in der Lage, hartnäckige Fettpolster zu lösen.Eine Studie, die sich mit der Thematik beschäftigt, ist die „Clinical efficacy of noninvasive cryolipolysis and its effects on peripheral nerves“ von Coleman und Kollegen. Hier wird von einem erheblichen Erfolg innerhalb von zwei Monaten berichtet. Die vorliegenden Studien geben also durchaus einen Hinweis darauf, dass es einen Zusammenhang von Fettabbau im Körper unter der Anwendung der Kryolipolyse gibt.

Kryolipolyse – das Verfahren
Bei der Kryolipolyse wird das Fett im wahrsten Sinne des Wortes weggefroren; aber wie kann der Kunde sich eine solche Sitzung vorstellen? Zunächst werden in einem Vorgespräch die Problemzonen besprochen. Dazu ist es notwendig, dass der Therapeut sich die Körperregionen vorab anschaut, denn dabei werden die zu behandelnden Areale festgelegt. Jede Region, die anfällig für Fettablagerungen ist, kann behandelt werden. Hierzu zählen vorrangig Oberschenkel, Hüfte, Bauch, Taille, Po, Rücken und die Oberarme. Pro Sitzung können auch mehrere Zonen behandelt werden. Am Behandlungstag wird zunächst ein Öltuch auf die Haut aufgebracht. Dieses schützt die Haut während der Anwendung. Im Anschluss saugt ein Applikator die Haut, inklusive des Fettgewebes, im Behandlungsbereich an. Das eingezogene Gewebe befindet sich mittels sanften Vakuums zwischen zwei Kühl-Paneelen. In der Praxis wird viel mit dem dualen Kryolipolyse-Verfahren gearbeitet. Dabei wird die Haut zunächst auf 42 Grad erhitzt, bevor sie heruntergekühlt wird. Wie kalt das Gewebe behandelt wird, hängt von der Dicke der Fettschicht ab, weshalb vor einer Behandlung die Tiefe der Hautfalten gemessen wird. Je dicker diese ist, desto kühler wird das Gerät eingestellt. Die Temperatur wird schrittweise, bis in die Minusgrade, abgesenkt. Das Verfahren macht sich die Tatsache zunutze, dass Fettzellen sehr empfindlich auf Kälte reagieren. Die Fettzellen sterben bei der Kälteentwicklung ab und werden über den normalen Stoffwechselvorgang ausgeschieden. Die Dauer der Anwendung beträgt 40 bis 45 Minuten. Danach wird das Gewebe sanft aus dem Vakuum gelöst und die Haut gereinigt. Dabei ist das Verfahren völlig schmerzfrei. Die Patienten empfinden lediglich ein leichtes Druck- und Kältegefühl zu Beginn und zum Ende der Behandlung. Leichte Taubheitsgefühle an den betreffenden Körperstellen sind ebenfalls ganz normal. Eine Schmerzmittelgabe ist demnach nicht notwendig. Weitere Informationen natürlich auch in der Beauty Lounge Beauty & Skin Concept im 30PLUS in Augsburg und Diedorf.

30PLUS Fitness & Vital Lounge ist der Spezialist bei Arthrose, Rücken- und Gelenkproblemen. Neben den Gesundheitsdienstleistungen umfasst das Angebot auch Leistungen aus dem Bereich Beauty und Wellness sowie EMS Training

Kontakt
30PLUS Fitness & Vital Lounge
Rudolf Selg
Schertlinstr. 23
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Fettwampe? Ja, aber richtig!

Fett und krank werden durch unsere Ernährung war noch nie so einfach wie heute! Will man in kürzester Zeit Rettungsringe, eine fette Wampe, einen Käsebauch und einen fetten Po, so braucht man nicht viel dafür zu tun, denn mit der richtigen Ernährung ist das ganz einfach!
Dieses voll bebildertes Buch mit über 400 Seiten zum ZUnehmen bringt einen tatsächlich zum ABnehmen mit der DantseLOGIK – garantiert –

Warum und wieso erklärt Erfolgsautor und Ernährungscoach Dantse in diesem Buch, in dem man alles findest, was man schon immer über das Dickwerden wissen wollte:

Warum sind Kalorien nicht gleich Kalorien?
Was ist gutes und was ist schlechtes Gewicht?
Welches sind die schlimmsten Lebensmittel?
Was sind die 10 schlimmsten Ernährungslüge?
Warum fördert Öl-armes Essen das Übergewicht?
Warum kann auch vegetarisches und veganes Essen dick machen?
Welche Getränke solltest du nur sehr selten zu dir nehmen?
Wie kann Wasser dick machen oder verhindern, dass du abnimmst
Warum sind säuerliche Lebensmittel so schlecht, wenn man abnehmen will?
Und welche Lebensmittel sind säuerlich?
Welchen Schaden richten Zusatzstoffe an?
Welche gesunden Lebensmittel können dick machen?
Warum führt dein kranker Darm zu Gewichtszunahme?
Warum sind Diäten so schlecht und machen dich dick, krank und unglücklich?
Warum macht sehr kalt und sehr heiß essen dick?

Und das ist immer noch nicht alles

Was ist der Jo-Jo-Effekt und warum verhindert er, dass du dein Wunschgewicht erreichst und hältst?
Welche Lebensmittel lassen gezielt die Problemzonen an Bauch, Hüfte und Po anschwellen?
Wie entsteht Übergewicht bei Kindern, sogar schon im Mutterleib?
Ausführliche Beschreibung, was Fette, Proteine und Kohlenhydrate sind, und welche Rolle sie in der Ernährung und beim Dickwerden spielen
Du glaubst das ist alles?
Nein! Denn, das Buch enthält außerdem ausführliche Kalorientabellen für alle Lebensmittel und leckere Rezepte, die dich schnell und effektiv fett und dick werden lassen.
Erfolgreicher Coach und Ernährungsberater Dantse zeigt in diesem Buch viele neue Ansätze und Zusammenhänge, die man so vorher nicht gekannt hat. Das beste Beispiel ist er selbst, der ohne Diät und ohne Fitnessstudio im Alter immer sein Gewicht wie vor 30 Jahren behält und weiterhin Muskeln wie ein 25-Jähriger hat, obwohl er aus einer Familie stammt, wo Übergewicht fast „genetisch“ bedingt ist. Seine Erfahrung im Coaching möchte er jetzt vielen Menschen zugänglich machen, damit sie auch mit Appetit schöne Körper haben können und sich keine Gedanken mehr über Gewicht machen müssen.

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Zucker und Fett schaden dem Herzen

Ernährungsgewohnheiten unter der Lupe

Nach neuesten Erkenntnissen verursacht eine zucker- und fetthaltige Ernährung nicht nur Übergewicht und Diabetes, sondern erhöht auch das Herzinfarktrisiko. Die zugeführte Tagesmenge an Fett sollte laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen zwischen 60 und 80 Gramm liegen. Die Tagesmenge an Zucker unter 50 Gramm. Ann-Kathrin Krämer, Ernährungsberaterin bei der AOK Hessen, gibt im Interview Infos und Tipps zu einer herzgesunden Ernährung.

Frau Krämer, inwieweit hängen Zucker und Fett mit der Herzgesundheit zusammen?
AK: Ernährungsfehler können unsere Herzgesundheit in Gefahr bringen. Zwar sind Zucker und Fett grundsätzlich lebensnotwendig für den menschlichen Organismus, da sie Energie für viele Vorgänge im Körper liefern. Zu viel davon fördern jedoch Gewichtszunahmen. Mit zunehmendem Gewicht steigt auch das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Starkes Übergewicht führt langfristig zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz und damit zu Diabetes mellitus Typ 2. Beides sind Risikofaktoren für einen Herzinfarkt.

Gibt es eine besondere Risikogruppe für einen Herzinfarkt?
AK: Menschen, die sich nicht bewegen und hauptsächlich von zuckersüßen und fettreichen Speisen ernähren, haben das höchste Risiko, ein metabolisches Syndrom, auch „tödliches Quartett“ genannt, zu entwickeln. Damit ist das gemeinsame Auftreten mehrerer Symptome bzw. Krankheitsbilder gemeint: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und eine gestörte Zuckerverwertung im Körper. Diese erhöhen das Risiko für Diabetes und Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), die Hauptursache für Herzinfarkt.

Worauf sollte ich achten, wenn ich meinen Zucker- und Fettkonsum reduzieren möchte?
AK: Viele Lebensmittel enthalten Fette und Zucker, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind: zum Beispiel Fleisch, Wurst, Käse und Milcherzeugnisse, Gebäck, Süßwaren, Fast Food und Fertigprodukte. Gerade Fertigprodukten wird oft viel Zucker zugesetzt, daher lohnt sich immer ein Blick auf die Zutatenliste! Zucker versteckt sich auch hinter Begriffen, die auf „-ose“ enden: Fruktose, Glukose, Dextrose, Laktose, Saccharose, Raffinose usw.

Wie wirkt sich der Konsum von Fetten auf das Herzinfarktrisiko aus?
AK: Bei zu hohem Fettkonsum steigen die Blutfette (Triglyceride und Cholesterin) an, der Blutfettstoffwechsel wird gestört. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, wird vermehrt LDL-Cholesterin im Blut transportiert. Das ist der Cholesterin-Anteil, der als hauptverantwortlich für Krankheiten wie Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall gilt. Denn das Cholesterin kann sich in den Blutgefäßen ablagern und dazu führen, dass sich die Blutgefäße verschließen. Passiert das in Blutgefäßen, die Herz und Gehirn mit Sauerstoff versorgen, entwickelt sich ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall.

Wie kann man mithilfe von Ernährung einem Herzinfarkt vorbeugen?
AK: Eine herzgesunde Ernährung klappt am besten mit einer fettarmen, ballaststoffreichen und vitaminreichen Kost. Gesund ist ein hoher Anteil an pflanzlicher Nahrung wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Salat, Olivenöl statt Butter, Sahne und anderen tierischen Fetten, eher Fisch als Fleisch. Entscheidend ist, sich nicht einseitig, sondern ausgewogen zu ernähren. Dabei sollte die richtige Balance zwischen zucker- und fettreichen Speisen und fettarmen Lebensmitteln gefunden werden.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

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Sportwissenschaft / Programm an Schulen: Mehr Ausdauer und weniger fettleibige Kinder

Ergebnisse beim Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg

Sportwissenschaft / Programm an Schulen: Mehr Ausdauer und weniger fettleibige Kinder

(Bildquelle: pixabay)

Wenn am 24. Mai 2018 der Erste Olympische Sportärztekongress in Hamburg startet, ist auch Sportwissenschaftlerin Dr. Susanne Kobel von der Sektion Sport- und Rehabilitationsmedizin, Uni-Klinikum Ulm, dabei. Sie berichtet über ein spannendes schulbasiertes Programm mit über 100.000 Kindern pro Jahr. Darin werden die 6- bis 10Jährigen dazu gebracht, einen gesünderen Lebensstil und mehr Ausdauer zu entwickeln. Und: die Zahl der Adipositas-Fälle geht tatsächlich zurück.
Kobel: „Wir arbeiten mit Kindern in der Grundschule. Zu Beginn des Schuljahres werden die Kinder gemessen, gewogen und sportmotorischen Tests unterzogen. Dazu müssen sie zum Beispiel in sechs Minuten soweit sie können laufen.“
Per Zufallsprinzip werden sie danach in zwei Gruppen eingeteilt: die Interventions- und die Kontrollgruppe. Während die Kontrollgruppe dem regulären Schulalltag nachgeht, bekommen die Kinder in der Interventionsgruppe Wissen zu Bewegung und Ernährung vermittelt. Sie absolvieren bestimmte Einheiten wie „Warum ist Sport gut für meinen Körper?“ und Bewegungsübungen. Nach einem Jahr wird wieder kontrolliert. Die Kinder in der Interventionsgruppe zeigten danach eine höhere Ausdauerleistung und es gab weniger Fälle von Adipositas unter ihnen.
Kobel und ihre Kollegen erforschen auch das Sitz-, Bewegungs- und Schlafverhalten von Kindern, die in die Kita oder Grundschule gehen. Die Sportwissenschaftlerin fand heraus: „Langes und vieles Sitzen der Kinder in ihrer Freizeit ist nicht durch das Fernsehen bedingt. Während einige Kinder nach dem Fernsehen wieder rausgehen zum Spielen, sitzen andere auch außerhalb des Medienkonsums viel.“ Das sei sehr abhängig von den Eltern. „Wenn die sich viel bewegen und Sport treiben, sind auch die Kinder deutlich aktiver“, so Kobel. Besonders wenn die Mutter ein hohes Gesundheitsbewußtsein hat, spiegele sich das bei den Kindern wieder.
Auch die Länge und Häufigkeit von Schulpausen und Sportunterricht wurden unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass sowohl für aktive Phasen als auch für die Erholung kürzere und intensivere Einheiten besser sind um die körperliche Aktivität von Kindern zu steigern. Also lieber mehr kurze, als wenige lange Pausen, lieber Einzel- als Doppelstunden im Sportunterricht.
Zum Thema Schlaf fanden die Wissenschaftler heraus, dass Kinder, die mehr schlafen, einen geringeren und damit gesünderen Body-Maß-Index haben, weniger lange Fernsehen und häufiger die Aktivitätsrichtlinie von 1 Stunde am Tag erreichen.

Der erste Deutsche Olympische Sportärztekongress wird veranstaltet von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP).

Mehr Spannendes zur Gesundheit von Kindern
Mehr Spannendes vom Olympischen Sportärztekongress

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Tipps der GET: Warum Fettabscheider so wichtig sind

Was wir aus dem Londoner Fettkloß lernen können

Tipps der GET: Warum Fettabscheider so wichtig sind

Fett-Abscheideranlage im Keller unter einer Küche

Monsterfettberg, Ekelklops, 130-Tonnen-Monster: So bezeichneten die Medien Ende 2017 den Riesenfettberg, der die Londoner Kanalisation auf mehrere Hundert Meter verstopfte.

Woher kommt das Fett? Die Öle und Fette kommen überwiegend aus gewerblichen Küchenbetrieben, von der Würstchenbude über das Nobelrestaurant bis hin zu Großküchen in Krankenhäusern und Mensen. Werden die Fett- und Ölanteile im Abwasser nicht vor dem Eintritt in die Kanalisation entfernt, setzen sich die Rohrleitungen zu und durch biochemische Prozesse entstehen Fettsäuren und Schwefelwasserstoffgas.

Fettabscheider sind wichtig und Pflicht

Fettsäuren sind aggressiv und greifen fettsäureunbeständige Materialien an. Und Faulgase stinken. Für Gastronomiegäste sind sie absolute Appetitkiller. Um den negativen Einflüssen entgegenzuwirken, sind Fettabscheideranlagen für gastronomische Betriebe Pflicht.

Gäste in Hotels und Gaststätten sollen sich wohlfühlen. Eine Fettabscheideranlage ist eine der wichtigsten Investitionen. Sie ist für die Gäste unsichtbar und im Idealfall geruchlos. Es gibt sie in vielen Varianten, Formen, Größen und verschiedenen Automatisierungsgraden, für den Erdeinbau und zur Freiaufstellung innerhalb von Gebäuden.

Eine Sache für den Fachplaner

Die Planung einer Fettabscheideranlage ist eine Sache für den Fachplaner. Der Gastronomie-Betreiber braucht die passende Nenngröße, den geeigneten Typ und vor allem eine funktionierende Durchlüftung. Betreiber und Planer sollten auf die Norm-konforme Durchlüftung und auf Fettabscheideranlagen mit RAL Gütezeichen RAL-GZ 693 achten!

Ist eine Fettabscheideranlage nicht richtig konzipiert und die Durchlüftung mangelhaft, könnte unter ungünstigen Umständen innerhalb des Fettabscheiders eine explosionsfähige Atmosphäre entstehen.

Achten Sie auf die Durchlüftung!

Nicht nur die Fettabscheideranlage muss Norm-gerecht durchlüftet werden. Ist vor Ort eine Hebeanlage erforderlich und dem Fettabscheider nachgeschaltet, muss auch diese richtig durchlüftet werden. Ebenso die angeschlossenen Entwässerungsgegenstände im Küchenbereich, wie die Zuläufe, Abläufe und Entwässerungsrinnen.

Das Thema Durchlüftung ist in der europäischen Norm DIN EN 1825-2 eher unzureichend beschrieben. Deshalb wurde dieser Punkt in der Anwendungsnorm DIN 4040-100:2016-12 ausführlich mit Bildern dargestellt.

Hier ein kurze Zusammenfassung:

-Zulaufleitungen an Abscheideranlagen müssen unmittelbar über das Dach be- und entlüftet werden.
-An diese Lüftungsleitungen dürfen keine anderen Lüftungen angeschlossen werden (DIN EN 1825-2, DIN 1986-100).
-Falls zum Schutz gegen Rückstau eine nachgeschaltete Hebeanlage installiert ist, darf die Lüftungsleitung dieser Hebeanlage nicht mit der zulaufseitigen Lüftungsleitung einer Abscheideranlage verbunden werden (DIN EN 12056-4).
-Ist die Zulaufleitung zum Fettabscheider länger als 10 m, ist diese Leitung so nah wie möglich am Abscheider mit einer zusätzlichen Lüftungsleitung zu versehen (DIN EN 1825-2).
-Die Lüftungsleitungen der Zulaufleitung und gegebenenfalls die zusätzliche Lüftungsleitung am Abscheider können zu einer Sammellüftung zusammengeführt werden (DIN EN 1825-2). Bei dieser Zusammenführung ist die nächst größere Nennweite für die Hauptlüftung zu wählen (DIN 1986-100).
-Die Vorschriften zur Durchlüftung und die Auswahl der richtigen technischen Ausstattung gelten auch bei der Modernisierung von älteren Fettabscheidern.

GET-Tipp für alle, die eine Fettabscheideranlage planen:

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e. V. (GET) und ihre Mitgliedsunternehmen geben gerne Tipps zur Anlagen-Auswahl, zur Installation und zur Durchlüftung. Die GET rät, bei Fettabscheideranlagen auf das RAL Gütezeichen RAL-GZ 693 zu achten. Damit sind Betreiber auf der sicheren Seite. Bei diesen Anlagen sind auch die elektrischen Einbauteile in der höchsten Schutzkategorie gemäß ATEX Richtlinie ausgeführt.

Weitere Informationen zu Abscheideranlagen und zu anderen Bereichen der Entwässerungstechnik finden Sie im Internet unter www.get-guete.de.

Wer Informationen zum Fettkloß in der Kanalisation von London sucht, findet im Internet viele Beiträge, unter anderem hier: Spiegel-Online

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. GET engagiert sich für Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit von Produkten der Entwässerungstechnik. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachleute. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 „Kanalguss“, RAL-GZ 693 „Abscheideranlagen“ und RAL-GZ 694 „Gebäudeentwässerung“. RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

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Saubere Luft am Arbeitsplatz und zu Hause

Neuartiger Luftreiniger der Dinnovative GmbH wurde am 31.01.2018 vom Wirtschaftsministerium mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Saubere Luft am Arbeitsplatz und zu Hause

Innovationspreis für Luftreiniger

Das Besondere an den Geräten ist das zusammen mit der Distelkamp-Electronic entwickelte biologische Spezialfilter, das Formaldehyd und viele andere Schadstoffe biologisch abbauen kann. Es wird kombiniert mit einem Feinstaubfilter gegen Tonerstaub, Pollen usw. und mit Silber und Kupfer beschichtet als Ding-Filter + hochwirksame Aktivkohle. Das patentierte Ding-Filter eliminiert als einziges Filtermaterial dauerhaft Viren, Bakterien und Schimmel statt nur zu filtern, sogar multiresistente Keime. Weniger Ansteckung in Büro und Praxis. Wie Laborversuche zeigen ist schon nach wenigen Tagen die Rückseite von HEPA-Filtern mit Bakterien bedeckt. Nur das Ding-Filter der Dinnovative GmbH bietet einen sicheren Schutz vor Bakterien, Viren und Pilzsporen.
Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert.
Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich.
Dank des kompakten, modernen Designs lassen sie sich unauffällig im Raum platzieren.
Es gibt auch eine Spezialausführung für die Küche um die Rest-Fettpartikel, die von der Dunstabzugshaube nicht aufgenommen wurden, zuverlässig aus der Luft zu entfernen.
Dadurch wird verhindert, dass sich das Fett als dünne Schicht auf Wänden, Fliesen, Tapeten oder Küchenmöbeln absetzt. Ist die Küche nicht durch eine Tür vom Wohnbereich getrennt, verteilen sich die Fettdünste sogar in der gesamten Wohnung.
Mit einer Geräuschentwicklung von gerademal 34 dBA arbeitet das Gerät ausgesprochen leise. Die Umwälzungs-Effizienz liegt bei einem Luftdurchsatz von 200 m³/h, der Energieverbrauch von 5 Watt entspricht der Energieeffizienz-Klasse A++. Der Wechsel der Filterpatrone wird bei intensivem Gebrauch nach zwei Monaten empfohlen. Der Küchenluft-Reiniger sorgt damit für lang anhaltenden Schutz der Einrichtung vor Rest-Fettpartikel und eine gesündere Umgebung ohne Bakterien und Schimmelsporen.

Die Luftreiniger wurden in Kaiserslautern entwickelt und werden auch dort produziert.

Videobeitrag Dinnovative GmbH, Kaiserslautern in Kooperation mit
Distelkamp-Electronic, Kaiserslautern

https://www.youtube.com/watch?v=bHa7LHej_iM

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter:
www.dinnovative.de
Pressekontakt:
Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
Tel.: 0631-37100405
Fax: 0631-78399
E-Mail: info@dinnovative.de
URL: www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter und Luftreiniger für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Luftfilter, der Bakterien, Viren und Pilze nachweislich minimiert. Basis dessen ist der international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

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PURE Study – Fakt oder Fiktion?

PURE Study - Fakt oder Fiktion?

Die PURE-Studie (Prospective Urban Rural Epidemiology) hat in 18 Ländern auf 5 Kontinenten den Einfluss von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß in der Ernährung auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko von Menschen untersucht (Dehghan et al., 2017). Die Studie wurde in Ländern mit einem geringen, mittleren und hohen Durchschnittseinkommen durchgeführt. Teilnehmer dieser Studie waren 135.335 Probanden im Alter zwischen 35 und 70 Jahren.
Bereits bei der Auswahl der Studienteilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 50 und Maximalalter von 70 Jahren drängt sich die Frage auf: Kann man überhaupt sinnvolle Ergebnisse auf eine krankheitsbezogene Sterblichkeit erhalten?

Die PURE-Studie hat es geschafft, weltweit für Schlagzeilen zu sorgen. Die in den Medien präsentierten Schlussfolgerungen wie „Fette sind gesünder als Kohlenhydrate!“ sind schlichtweg falsch und dienen vor allem der Rationalisierung bestehender Vorlieben in Sachen Ernährung.

Die Ergebnisse der Studie:

Kohlenhydrate:
Die Forscher verglichen die Probanden-Gruppe, die sich am kohlenhydratreichsten (77,2 % der aufgenommenen Gesamtkalorien aus Kohlenhydraten) ernährte, mit der Gruppe, die sich am kohlenhydratärmsten (46,4 %) ernährte.

Ergebnis der Studie: Die Probanden, die die meisten Kohlenhydrate verzehrten, hatten ein um 28 % höheres Gesamt-Sterblichkeitsrisiko. Die Wahrscheinlichkeit, an einem kardiovaskulären Leiden zu sterben, war hingegen bei beiden Gruppen gleich. Kein Wunder: die Population war zu jung.

Fakt oder Lüge? Außer Acht gelassen wurde bei der Studie der Anteil raffinierter Kohlenhydrate und Vollkornprodukte in der Ernährung. Man weiß, dass Menschen in Ländern mit niedrigerem Durchschnittseinkommen hauptsächlich auf verarbeitete Kohlenhydrate (Weißbrot, weißer Reis, gesüßte Getränke, Süßigkeiten etc.) angewiesen sind.
Dies legt den Schluss nahe, dass diejenigen, die die meisten Kohlenhydrate zu sich nahmen, auch Lebensmittel niedrigerer Qualität konsumierten. Dies bringt wiederum eine Menge anderer Faktoren ins Spiel, die sich auf das Krankheits- und Sterblichkeitsrisiko auswirken, wie zum Beispiel den Zugang zu medizinischer Versorgung, Folgen eines schlechten Immunsystems, gefährliche Arbeitsbedingungen, tödliche Gefahren im Verkehr sowie viele andere Auswirkungen eines niedrigeren Lebensstandards.

Schlussfolgerung: Diese Studie kann keinerlei Aussage darüber treffen, ob die beobachtete Sterblichkeit kausal auf die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate zurückzuführen ist oder im Zusammenhang mit anderen Krankheits- und Sterblichkeitsrisiken steht.

Fett:
In der Studie wurden Menschen mit dem höchsten Fettverzehr (35,3 %) verglichen mit Personen mit dem geringsten Fettverzehr (10,6 %).

Ergebnis der Studie: Die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit bei der Gruppe mit dem höchsten Fettverzehr lag 23 % unter der Gruppe, die am wenigsten Fett zu sich nahm. Das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen sowie für die Sterblichkeit aufgrund solcher Erkrankungen war bei beiden Gruppen gleich.

Fakt oder Lüge? Die Menge der besonders schädlichen Transfettsäuren fand in der Studie leider keinerlei Berücksichtigung.
Global kann man sagen, dass dort, wo Armut herrscht und die Lebensmittelversorgung knapp ist, die Ernährung einen besonders niedrigen Fettanteil aufweist.

Schlussfolgerung: Armut erhöht also die Sterblichkeit.

Das reine Fazit der PURE-Studie:
Der wichtigste Einflussfaktor auf bestimmte Ernährungsmuster ist Wohlstand.
Arme Menschen sterben viel früher als Wohlhabende.
Der Konsum großer Mengen an Kohlenhydraten und geringer Mengen an Fett und gesättigten Fettsäuren ist die typische Ernährungsform von Menschen ärmerer Regionen, während eine fettreiche Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten für Wohlstand steht.
Das zeigt sich klar darin, dass diese Ernährungsfaktoren in der Studie nur die Gesamtsterblichkeit beeinflussen, aber sich nicht auf die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine typische Erkrankung der Wohlstandsgesellschaft.

Die Ergebnisse dieser Studie sind für reichere Länder somit irrelevant. Vielmehr steht die PURE-Studie im Widerspruch zu älteren Studienergebnissen in diesen Ländern.

Nur selten erwähnt wird in den Medien ein anderes Ergebnis der PURE-Studie: Der Einfluss eines höheren Anteils von Gemüse und Obst in der Ernährung (Miller et al., 2017). Dieser wirkt sich positiv aus, denn er senkt das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und das Sterblichkeitsrisiko. Diesen Effekt zeigen schon Gemüse- und Obst-Portionen von insgesamt 375-500 Gramm pro Tag.
Auch hier sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen maßgeblich: In den Ländern, in denen diese Studie durchgeführt wurde, lässt sich feststellen, dass der Konsum von Obst und Gemüse mit einem höheren Einkommen einhergeht. Interessant ist dennoch, dass die Medien sich bei der Darstellung der PURE-Studie hauptsächlich auf die Faktoren Fett und Kohlenhydrate konzentrieren. Klar, dass das deutsche Publikum gerne liest, dass Schweinebraten doch gesund sei, auch wenn dies Unsinn ist.

Ergebnisse früherer Studien
Die Ergebnisse der erwähnten früheren Studien, wie die Framingham-Herz-Studie und die Sieben-Länder-Studie von Ancel Keys, waren so eindeutig, dass weltweit klare Ernährungsempfehlungen aufgestellt wurden:

– Gesättigte Fettsäuren erhöhen deutlich das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu versterben und sollten in der Ernährung reduziert werden.
– Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Gemüse, Obst, Vollkorngetreide und ein mediterranes Ernährungsmuster senken die Herz-Kreislauf-Mortalität und sollten bevorzugt werden.

Studien zu gesättigten Fettsäuren (SFA), die zu Zeiten durchgeführt wurden, als es noch keine Statine, Herzkatheter und Stents gab, zeigten durchweg negative Effekte.

Auch die American Heart Association (AHA) hat kürzlich ein Presidential Advisory veröffentlicht, in dem sie ihre bisherigen Empfehlungen bestätigt, gesättigte Fettsäuren (SFA) durch ungesättigte Fettsäuren im Rahmen einer gesunden Ernährung zu ersetzen. Denn die Auswertung nicht nur einer, sondern sehr vieler Studien zu diesem Thema ergab, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch das Ersetzen von SFAs durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs) um ca. 30 % reduziert wurden. Dieser Effekt ist vergleichbar mit der Wirkung von Statinen. Wurden SFAs durch PUFAs und MUFAs (einfach ungesättigte Fettsäuren) ersetzt, so hatte dies positive Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die allgemeine Sterblichkeit. SFAs durch überwiegend raffinierte Kohlenhydrate und Zucker zu ersetzen hat jedoch keinen Effekt. Ungesättigte Fettsäuren reduzieren LDL-Cholesterin, das einen Risikofaktor für Arterienverkalkung darstellt (Sacks et al., 2017).

Das PURE Fazit:
Die Welt erkrankt immer mehr am Verteilungsproblem. Die einen sind arm und unterernährt und sterben verfrüht, die anderen überernährt und leben etwas länger, aber viel kürzer als genetisch möglich wäre.

Die PURE-Studie ist für europäische Verhältnisse weitgehend irrelevant: Das junge Alter der Teilnehmer ermöglicht keine sinnvolle Aussage über die krankheitsbezogene Mortalität in reicheren Ländern.

Dazu wurden in der Studie weder der Gehalt an besonders schlechten Transfetten noch die Art der Kohlenhydrate erfasst. Dabei ist die Qualität der Makronährstoffe wichtiger als deren Quantität: Mehr Fett ist super – für Unterernährte. Hierzulande liegt allerdings eine Überversorgung vor und die Qualität der Kohlenhydrate lässt zu wünschen übrig – 50 % davon sind „schlechte“ einfache Zucker.

Mit unserem Wohlstand, der modernen Medizin UND einer gesunden Lebensweise könnten die meisten Menschen 100 Jahre alt werden. Dies geht nur auf Basis vollwertiger pflanzlicher Nahrungsmittel.
Denn wenn auch die Menschen in den aufstrebenden Entwicklungsländern dem westlichen Ernährungsmodell auf Basis tierischer Lebensmittel folgen, dann sind die Ressourcen unserer Erde schon lange vor unserem 100. Lebensjahr aufgebraucht.

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Literatur siehe ungekürzte Version.

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Dr. rer. nat. Susanne Cichon
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