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Feuerlöscher – nicht alle für die Wohnung geeignet

ARAG Experten über die Unterschiede bei Feuerlöschern und den richtigen Einsatz

Feuer ist nicht gleich Feuer. Aber alle sind heiß und können schlimmstenfalls lebensgefährlich werden. Dabei sind meist nicht die Flammen selbst die Gefahr, sondern die Rauchentwicklung und das Entstehen von Kohlenmonoxid. Um ein Feuer zu löschen, ist Wasser nicht immer die richtige Wahl. Die ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick, welchen Brand man wie löscht und wann man doch besser die Profis von der Feuerwehr rufen sollte.

Die Brandklassen
Die Feuerwehr unterscheidet drei Brandklassen. Jede davon wird auf unterschiedliche Art und Weise gelöscht. Klasse A beinhaltet Brände durch feste Stoffe, wie z. B. Möbelstücke. Klasse B sind Brände durch flüssige Stoffe wie beispielsweise Benzin oder Fett. Klasse C steht für Gase wie etwa Erdgas, Gas von den Stadtwerken oder Propan.

Löschmittel: Was löscht man wie?
Wenn es in den eigenen vier Wänden brennt, ist Eile geboten. Während man Kleinbränden zunächst selbst zu Leibe rücken kann, sollte man bei größeren Bränden sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 rufen. Zum Löschen kleinerer Brände gibt es Feuerlöscher oder spezielle Löschdecken. Zur Not hilft auch ein feuchtes Handtuch oder eine mit Wasser getränkte Decke, mit denen das Feuer erstickt werden kann. Wovor die ARAG Experten allerdings eindringlich warnen, ist brennendes Fett. Wer hier mit Wasser löscht, riskiert eine Explosion. Fettbrände werden am besten erstickt! Wenn es sich um einen Topf auf dem Herd handelt, kann man einfach einen gut schließenden Deckel auf den Topf legen und warten, bis er erkaltet ist. Außerdem gibt es spezielle Fettbrandlöscher für zu Hause. Allen anderen Kleinbränden kann man mit Feuerlöschern oder Löschdecken Einhalt gebieten, die im Baumarkt oder Sicherheitsfachhandel erhältlich sind.

Vier Arten von Feuerlöschern
Je nach Inhalt des Feuerlöschers unterscheidet man zwischen Pulver-, Wasser-, Schaum- und Kohlendioxidlöscher. Diese verschiedenen Einsatzzwecke müssen auf dem Feuerlöscher vermerkt sein. Für Wohnungen bzw. überall dort, wo empfindliche Geräte stehen, empfehlen die ARAG Experten den Einsatz von Schaumlöschern. Sie eignen sich für die Brandklassen A und B (feste und flüssige Stoffe) und gelten als besonders sauber. Wasserlöscher sind zwar besonders geeignet für Feststoffbrände, dürfen jedoch auf keinen Fall bei brennenden Flüssigkeiten und schon gar nicht bei Fett eingesetzt werden. Obwohl Pulverlöscher für alle Brandklassen geeignet sind, raten ARAG Experten davon ab, sie in Wohn- oder Büroräumen zu nutzen, da das feine Pulver enorme Verschmutzungen verursachen kann. Auch Kohlendioxidlöscher sind ungeeignet für Wohnräume, da sie zwar die saubersten Löschgeräte sind, aber nicht für das Löschen von Fettbränden eingesetzt werden dürfen.

Feuerlöscher müssen gewartet werden
Feuerlöscher müssen mindestens alle zwei Jahre durch einen zugelassenen Fachbetrieb gewartet werden. Dabei bekommt der Feuerlöscher nach der Überprüfung eine neue Plakette und der Besitzer einen schriftlichen Prüfbericht. Dort können auch Mängel enthalten sein, die behoben werden mussten. Die ARAG Experten raten, diesen Prüfbericht für eventuelle Schadensfälle für die Versicherung aufzubewahren. Wurde der Feuerlöscher benutzt, muss er natürlich nachgefüllt werden. Auch das übernimmt der Fachbetrieb. Nach 20 Jahren ist Schluss und jeder Feuerlöscher muss entsorgt werden. Da er giftige, so genannte Halone enthält, die die Ozonschicht zerstören, gehört er auf den Sondermüll. Oft kann auch dort, wo ein neuer Feuerlöscher gekauft wird, das ausgediente Gerät gegen eine kleine Gebühr zurückgegeben werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Brandgefahr: 40 Prozent höhere Brandgefahr am Jahresende

Weihnachtsgans und Tannenbaum als Brandursache / Rauchentwicklung lebensgefährlich / Fettbrände unterschätzt / Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung gibt Tipps

Brandgefahr:  40 Prozent höhere Brandgefahr am Jahresende

Beeindruckend und erschreckend: Im Brandversuchshaus des IFS zeigen die Experten wie schnell ein Baum brennt.

Kiel, im Dezember 2013. Immer zum Jahresende steigt die Zahl der Feuerschäden drastisch. Grund sind brennende Weihnachtsbäume und -kränze sowie Silvesterkracher. Aber auch Fettbrände stellen eine Gefahr dar. Fast 11.000 „Weihnachtsbrände“ verzeichnete der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) für das Jahr 2012. Diese Feuerschäden sind für ein Plus von rund 40 Prozent im Vergleich zu den Herbst- und Frühjahrsmonaten verantwortlich.

Es ist schnell passiert, dass die Flamme einer Kerze zu nah an einen Zweig kommt. Je älter die Nadelhölzer sind, desto leichter sind sie entflammbar. „Aber auch der Funke einer Wunderkerze oder eine defekte Lichterkette genügen oft, und der Baum oder der Kranz stehen augenblicklich in Flammen“, erklärt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. (IFS). Mit seinen Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen will das Institut helfen, dass die Menschen Risiken besser einschätzen können. Das IFS unterhält in Kiel ein eigenes „Brandversuchshaus“. Wie Brände entstehen und wie schnell sich Feuer ausbreitet, machen die Arbeiten in dieser Einrichtung deutlich. Aus diesen Erfahrungen haben die Experten Sicherheitshinweise für die Weihnachtszeit zusammengestellt, damit mögliche Brandursachen wirksam vermieden werden können (siehe IFS Experten-Tipps).

Gefährliche Rauchentwicklung
Wer unachtsam ist, hat bei trockenen Bäumen meist nur wenige Sekunden Zeit, um zu reagieren. Besonders die Nadeln von Tannen und Fichten enthalten relativ viel Harz, sind leicht entflammbar und brennen sehr gut. Dabei entsteht viel Rauch, der sich schnell im ganzen Raum ausbreitet. „Schon wenige Atemzüge können zu Vergiftungen führen“, sagt Drews. Dann gibt es nur eines: Raum und Gebäude verlassen und die Feuerwehr rufen. Und natürlich alle anderen Mitbewohner warnen und ihnen helfen.

Fettbrand in 4 Minuten
Aber auch vom Weihnachtsschmaus geht Brandgefahr aus: Das Olivenöl in der Pfanne riecht schon gut und beginnt sich zu er-wärmen. Die Herdplatte ist auf die größte Leistungsstufe geschaltet. Dann eine kurze Ablenkung, die Großmutter am Tele-fon oder die Nachbarn an der Haustür. Wenige Augenblicke reichen aus und das Öl steht in Flammen.

Untersuchungen im Brandversuchshaus des IFS haben ergeben, dass Fett in der Pfanne sich bereits nach etwas mehr als 4 Minuten entzünden kann. So ist es kein Wunder, dass es in Deutschland jedes Jahr einige tausend Fettbrände gibt. Sie gehören für die Feuerwehr zu den typischen Einsatzauslösern in der Weihnachtszeit.

Also: Niemals Fett auf dem Herd aus den Augen lassen. Der Zündung geht immer eine deutliche Rauchentwicklung voraus. So bleibt Zeit, um den Topf vom heißen Kochfeld zu nehmen.

Wichtig: Fettbrände niemals mit Wasser löschen!

„Vorsicht heiß“ – achtsam sein
Die ersten Toten und Schwerverletzten sind leider auch in diesem Jahr schon zu beklagen. Das IFS möchte nochmal sensibilisieren: „Die Menschen sollen die Weihnachtszeit genießen und sich dennoch der Gefahr bewusst sein“, sagt Drews. Das Institut unterstützt daher auch die Aktivitäten des „Paulinchen e. V.“, der am 7.12. den „Tag des brandverletzten Kindes“ ausrief. Der Verein hilft Betroffenen und leistet gemeinsam mit den Feuerwehren wertvolle Aufklärungsarbeit.

Weitere Informationen zu Brandursachen und Videos zu verschiedenen Brandherden und deren Auswirkungen finden Sie auf der IFS-Homepage (www.ifs-ev.org).

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IFS Experten-Tipps
Sicherheit in der Weihnachtszeit
– Tipps zum Umgang mit Lichtquellen und Nadelholz –

– Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen. Auch nicht „mal eben schnell“ in das benachbarte Zimmer gehen.
– Niedergebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln.
– Immer ausreichenden Abstand zu leicht brennbaren Materialien wie zum Beispiel Tannenzweigen oder Gardinen halten.
– Die Kerzen müssen gut befestigt werden, so dass sie nicht umkippen können. Gestecke sollten nicht auf brennbare Unterlagen gelegt werden.
– Ein Feuerlöscher, eine Feuerlöschdecke oder zumindest ein voller Wassereimer sollte griffbereit aufgestellt werden, so dass im Brandfall sofort gehandelt werden kann.
– Rauchmelder installieren. Die kleinen unscheinbaren Geräte kön-nen Leben retten.
– Brennt es und hat das Feuer noch nicht auf weitere Gegenstände übergegriffen, kann versucht werden, den Brand mit einer übergeworfenen Decke zu ersticken. Ist dies nicht möglich, sofort die Feuerwehr rufen. Wenn noch möglich, Fenster und Türen schließen, um die Sauerstoffzufuhr zu stoppen. In jedem Fall sofort das Gebäude verlassen. Achtung: andere Mitbewohner informieren und Kindern, Älteren und Kranken beim Verlassen des Hauses helfen.
– Fettbrände niemals mit Wasser löschen

Bildrechte: IFS Institut für Schadenverhütung

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine über 125 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Münster, Stuttgart und Wiesbaden vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.

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Brandgefahr: Silvester und den Jahreswechsel sicher feiern

Erfahrungsgemäß ist Silvester einer der einsatzstärksten Tage für Feuerwehr und Rettungsdienst um Brände, speziell Klein- und Entstehungsbrände, zu bekämpfen. Die meisten Brandschäden entstehen in dieser Zeit durch grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit Feuerwerkskörpern und könnten verhindert werden.

München, 31.12.2012 – Der Jahreswechsel 2012/2013 naht, Silvester steht vor der Tür. Während des Jahreswechsels entstehen Brandschäden vermehrt durch Leichtsinnigkeit sowie den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern und könnten durch Lesen der Vorschriften zum Abfeuern von Feuerwerkskörpern sowie durch präventive Maßnahmen wie Feuerlöschgeräte und Brandmelder verhindert werden.
Gerade in Deutschlands Großstädten verlangt der Jahreswechsel regelrecht Höchstleistungen von der Feuerwehr, da die Anzahl an Klein- und Entstehungsbränden deutlich ansteigt.

Die Hamburger Morgenpost zog bereits zum Jahreswechsel 2011/2012 eine alarmierende Bilanz und protokollierte: „In der laut Feuerwehr härtesten Nacht des Jahres rückten die Helfer allein zwischen 18.00 und 6.00 Uhr 1004 Mal in Hamburg aus, darunter wegen 242 Bränden, 31 sogenannten technischen Hilfeleistungen und 731 Rettungsdiensteinsätzen.“ Ähnlich dramatisch fasste auch der Berliner Tagesspiegel die Lage in der Hauptstadt zum Jahreswechsel 2011/2012 zusammen: „Wie von der Feuerwehr befürchtet, stieg die Zahl der Brände deutlich an. 397 Mal mussten Löschzüge zwischen 19 Uhr und 6 Uhr ausrücken, zwei Wohnungen brannten, zudem in Prenzlauer Berg ein Möbellager.“ Die erhöhte Anzahl an Klein- und Entstehungsbränden resultierte vor allem aus der trockenen und recht warmen Witterung im letzten Jahr; in beiden Vorjahren hatten Schnee und Eis zum Teil viele Feuer verhindert. Dies belegt auch der Jahreswechsel 2003/2004, wo es in Berlin bei milden Temperaturen in nur elf Stunden knapp 800 Brände gegeben hat.

Wie in jedem Jahr rufen die Feuerwehren die Bürgerinnen und Bürger deshalb auch in dieser Silvesternacht wieder zu erhöhter Vorsicht auf und geben Tipps zur Brandprävention.

Meist trägt der unvorsichtige und zum Teil grob fahrlässige Umgang mit Feuerwerkskörpern jährlich negativ zur Brandstatistik der Silvesternacht bei. Insbesondere Balkonbrände, die auf benachbarte Wohnungen übergreifen sowie die leichtfertige Handhabung von Wunderkerzen, Tischfeuerwerken und Kerzen stellen eine große Gefahr für die Sicherheit dar.

Damit Silvester sicher gefeiert werden kann, rät die Feuerwehr deshalb zu vorbeugenden Maßnahmen durch wirksame Brandschutzmittel. Sehr effektiv und bei der Bevölkerung immer beliebter sind Feuerlöschsprays der neuesten Generation wie beispielsweise der „kleine Brandmeister“. Charakteristisch für diesen kleinen Helfer sind die einfache Handhabung, das geringe Gewicht und sein handliches Format. Hinzu kommen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sowie die effektive Wirkung des speziell für die Bekämpfung von Entstehungsbränden entwickelten Löschschaums. Durch seine hervorragenden Leistungen in den Brandklassen A, B und F bietet der kleine Brandmeister wirksamen Schutz für jedes Zuhause, da er sowohl Brände fester und flüssiger Stoffe löscht und sich auch effektiv gegen Fettbrände durchsetzt. Weitere Informationen zu dem Produkt sind unter www.kleinerbrandmeister.de zusammengefasst.

Zusätzlich muss in der Silvesternacht darauf geachtet werden, dass alle Fenster und Türen geschlossen sind und dass auf dem Balkon oder der Terrasse kein Altpapier oder leicht brennbares Material gelagert wird, da dies schnell durch Raketen und Böller entzündet werden kann. Wird innerhalb der Wohnung das neue Jahr mit einem Tischfeuerwerk begrüßt, sollte dieses am besten auf eine feuerfeste Unterlage gestellt werden. Leicht entflammbare Gegenstände sollten in jedem Fall aus der näheren Umgebung entfernt werden, um einen Brand zu verhindern.

Die Brandmeister Vertriebsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in München ist seit 2012 spezialisierter Anbieter von Brandschutzprodukten. Die Gesellschaft hat sich auf den Vertrieb von Produkten zur Bekämpfung und Prävention von Bränden, insbesondere Entstehungs- und Kleinbrände, spezialisiert. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Brandschutz neu zu thematisieren und die Bevölkerung für die Gefahr zu sensibilisieren, die von Entstehungsbränden ausgeht. Die Produkte der Firma können über www.kleinerbrandmeister.de bezogen werden.

Kontakt:
Brandmeister Vertriebsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt)
Michael Mücher
Pariser Straße 46
81667 München
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presse@kleinerbrandmeister.de
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Keine Gefahr durch Kerzen und offenes Feuer

Wirksamer Schutz vor Entstehungsbränden in der Winterzeit

Keine Gefahr durch Kerzen und offenes Feuer

Bevor das Feuer zur Gefahr wird: Feuerlöschhilfen wie der kleine Brandmeister bieten wirksamen Schutz vor Entstehungsbränden.

München, 24.12.2012 – Im Winter, speziell in der Adventszeit und an Weihnachten, brennen in deutschen Haushalten mehr Kerzen als im restlichen Jahr. Somit steigt die Gefahr und daher die Wahrscheinlichkeit eines Feuers in den eigenen vier Wänden überproportional an. Ob als Mieter oder Eigentümer, jeder Haushalt sollte mit Rauchmeldern und Feuerlöschern ausgestattet sein.

Laut der Freiwilligen Feuerwehr Bad Düben bricht in Deutschland alle zehn Minuten ein Brand aus. Auf ihrer Website warnt sie vor Bränden und zieht eine verheerende Bilanz der Wohnungsbrände eines einzigen Jahres: 600 Tote, 10.000 Verletzte und ein Schaden von mehreren Milliarden Euro.

Jeder Brand fängt zunächst klein an, in der Regel durch unachtsamen Umgang mit offenem Feuer. Allerdings können Brände fast immer – und das ist den Wenigsten bewusst – in ihrer Entstehungsphase erfolgreich bekämpft werden: zum Beispiel mit einem Feuerlöschspray. Grundsätzlich ist während der Winterzeit und speziell über die Weihnachtsfeiertage die Gefahr besonders hoch, dass sich Klein- und Entstehungsbrände, unter anderem durch vergessene Kerzen oder durch Funkenflug anderer Feuerquellen, wie beispielsweise ein offener Kamin, blitzschnell in folgenschwere Brände ausweiten.

Zuhause kann man sich schützen. In vielen Bundesländern ist seit langem der Einbau von Rauchmeldern Pflicht, in anderen Bundesländern tritt diese Verordnung erst in den kommenden Jahren in Kraft. Allerdings haben nur rund fünf Prozent aller Haushalte Feuerlöscher oder Löschdecken im Haus, die im Ernstfall, wenn der Feuermelder Alarm schlägt, zum Einsatz kommen könnten. Besonders sinnvoll sind deshalb Feuerlöschsprays, welche aber der Bevölkerung weniger bekannt sind.

Hauptsächlich werden Feuerlöschsprays zum Ablöschen von Entstehungsbränden verwendet. Der „kleine Brandmeister“, erhältlich auf www.kleinerbrandmeister.de, ist ein solches Feuerlöschspray. Er kann eingesetzt werden, bevor das Feuer zur Gefahr wird. Das Produkt wurde speziell zur Bekämpfung von Bränden der Feuerklasse A, B und F entwickelt und löscht daher Brände fester und flüssiger Stoffe ebenso effektiv wie Brände von Speiseölen und Speisefetten. Durch sein handliches Format und sein modernes Design kann der „kleine Brandmeister“ unter anderem im Esszimmer, in der Küche, dem Wohnzimmer oder im Schlafzimmer ohne Probleme platziert werden. Er ist somit im Ernstfall schnell zur Hand, wenn es brenzlig wird.

Neben dem aufmerksamkeitsstarken Design kann der kleine Brandmeister auch durch seine hochwertigen Komponenten, wie den mit Edelstahl ausgekleideten Druckbehälter, den hoch effektiven Sprühkopf und den Spezial-Löschschaum glänzen. Der innovative und zertifizierte Löschschaum BoldFoam F-40 garantiert Höchstleistung. Er besteht zum Großteil aus organischen Salzen und ist somit nicht toxisch, nicht hautreizend und biologisch abbaubar. Der Löschschaum wurde speziell für Entstehungsbrände entwickelt. Er umschließt den Brandherd zuverlässig und erstickt somit das Feuer. Zeitgleich verhindert der Schaum eine Wiederentzündung des Brandes, da er kühlend auf den Brandherd wirkt.

Der kleine Brandmeister kann jedoch nicht nur im Winter oder zur Weihnachtszeit zum Einsatz kommen, sondern darf auch im Sommer zur Grill-Saison oder beim Lagerfeuer nicht fehlen. Die Produkteigenschaften machen den innovativen Feuerlöschhelfer zu einem Spezialisten in der Bekämpfung von Entstehungsbränden. Zusätzlich ist der kleine Brandmeister so einfach zu bedienen wie jede handelsübliche Spraydose und lässt sich somit von Alt und Jung gleichermaßen gut einsetzen.www.kleinerbrandmeister.de

Die Brandmeister Vertriebsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in München ist seit 2012 spezialisierter Anbieter von Brandschutzprodukten. Die Gesellschaft hat sich auf den Vertrieb von Produkten zur Bekämpfung und Prävention von Bränden, insbesondere Entstehungs- und Kleinbrände, spezialisiert. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Brandschutz neu zu thematisieren und die Bevölkerung für die Gefahr zu sensibilisieren, die von Entstehungsbränden ausgeht. Die Produkte der Firma können über www.kleinerbrandmeister.de bezogen werden.

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Kleiner Brandmeister ab sofort erhältlich

Feuerlöschhelfer als Spezialist für Entstehungsbrände und Heldentaten

Kleiner Brandmeister ab sofort erhältlich

Der kleine Brandmeister – Spezialist für Entstehungsbrände

München, 24.12.2012 – HELDEN HABEN MEHR SEXAPPEAL – unter diesem Motto steht die Markteinführung des Feuerlöschsprays „kleiner Brandmeister“, mit dem sich speziell Entstehungsbrände effektiv bekämpfen lassen.

Pünktlich zum Ende des Jahres, zeitgleich wenn in Deutschland viele Brände durch Kerzen verursacht werden, lanciert die Brandmeister Vertriebsgesellschaft ihr erstes Produkt, den kleinen Brandmeister, einen ganz außergewöhnlichen Feuerlöschhelfer. Die Produktvorstellung erfolgt primär online auf www.kleinerbrandmeister.de und richtet sich vorerst an den Großhandel.

Speziell für Entstehungsbrände im Haushalt und in der privaten Umgebung wurde der kleine Brandmeister konzipiert. Er kann zur Bekämpfung von Bränden der Feuerklasse A, B und F eingesetzt werden und löscht daher Brände fester Stoffe wie Holz, Papier, Kohle, Heu, Kunststoffe und Textilien, aber auch Brände flüssiger Stoffe wie Benzin, Alkohol und Aceton ebenso effektiv wie Brände von Speiseölen und Speisefetten.

Der kleine Brandmeister ist ein in der Europäischen Union hergestelltes Sicherheitsprodukt, das bereits vor der Markteinführung auf dem deutschen Markt von der internationalen Leitmesse für Brand- und Katastrophenschutz SICUR ausgezeichnet wurde. Der innovative und zertifizierte Löschschaum BoldFoam F-40 garantiert Höchstleistung. Er besteht zum Großteil aus organischen Salzen und ist somit nicht toxisch, nicht hautreizend und biologisch abbaubar. Der Löschschaum wurde speziell für Entstehungsbrände entwickelt. Er umschließt den Brandherd zuverlässig und erstickt somit das Feuer. Zeitgleich verhindert der Schaum eine Wiederentzündung des Brandes, da er kühlend auf den Brandherd wirkt.

Durch sein handliches Format und sein modernes Design kann der kleine Brandmeister zum Beispiel in der Küche, dem Wohnzimmer, der Garage oder im Auto ohne Probleme platziert werden und ist somit im Ernstfall schnell zur Hand, wenn es brenzlig wird. Er ist so einfach zu bedienen wie jede handelsübliche Spraydose und lässt sich somit von Alt und Jung gleichermaßen gut einsetzen. Der kleine Brandmeister sorgt durch seinen innovativen Sprühkopf für eine kontrollierte und saubere Verteilung des Löschschaums ohne zu spritzen oder zu tropfen. Durch seine hervorragende Wurfleistung ermöglicht er zudem einen Sicherheitsabstand von bis zu zwei Metern beim Löschen.

Das Produkt erfüllt die EU-Norm für Aerosole und ist mit dem grünen Punkt gekennzeichnet, es kann daher bequem über den Hausmüll entsorgt werden. Die Einsatzgebiete erstrecken sich nicht nur auf die Weihnachtszeit und die Grillsaison – der kleine Brandmeister ist vielmehr ein Feuerlöschhelfer, der jederzeit in jedem Haushalt seinen Platz hat und einsatzbereit ist. Dies wird auch durch die Herstellergarantie von 3 Jahren unterstrichen. Die Produkteigenschaften machen den kleinen Brandmeister zu einem Spezialisten in der Bekämpfung von Entstehungsbränden. Ein Held, der sofort zur Stelle ist, bevor das Feuer zur Gefahr wird.www.kleinerbrandmeister.de

Die Brandmeister Vertriebsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in München ist seit 2012 spezialisierter Anbieter von Brandschutzprodukten. Die Gesellschaft hat sich auf den Vertrieb von Produkten zur Bekämpfung und Prävention von Bränden, insbesondere Entstehungs- und Kleinbrände, spezialisiert. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Brandschutz neu zu thematisieren und die Bevölkerung für die Gefahr zu sensibilisieren, die von Entstehungsbränden ausgeht. Die Produkte der Firma können über www.kleinerbrandmeister.de bezogen werden.

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Alle Jahre wieder brennt der Weihnachtsbaum

Weihnachtskränze und Weihnachtsbäume brennen schnell und heftig / Teelichter nicht so harmlos wie gedacht / Fettbrände häufig unterschätzt / Verhaltensregeln

Kiel, Dezember 2011. Für die Feuerwehr ist Weihnachten mit vielen Einsätzen verknüpft: Immer wieder kommt es zu Bränden aufgrund falscher Handhabung von offenem Feuer oder Fett. Dabei sind nicht nur Weihnachtskranz und Weihnachtsbaum Brandherde, sondern auch Teelichter und das fetthaltige Festtagsmahl.

Baum und Kranz immer wieder in Flammen
Echte Kerzen an Weihnachtsbaum und Weihnachtskranz sollten nie unbeaufsichtigt im Raum gelassen werden. Wenige Augenblicke können oft schon ausreichen, damit sich die ölhaltigen Nadeln entzünden und sich das Feuer schnell ausbreitet. Daher gehört der Eimer Wasser zum Löschen wie das Lametta und die Christbaumkugeln zum Weihnachtsschmuck dazu.

Auch andere festliche Kerzen sollten nicht unbeaufsichtigt bleiben. Selbst Teelichter in den scheinbar schützenden Aluminiumschalen können ein Feuer auslösen. Oft werden sie zur Dekoration in der ganzen Wohnung verteilt – gerne auch mal auf dem Fernseher oder anderen Kunststoffteilen. „Das Aluminium eines herunter brennendes Teelicht kann sich stark erhitzen, dass es Plastik zum Schmelzen bringt“, warnt Dr. Rolf Voigtländer, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). So konnten die Brandursachenermittler des IFS bereits einige Brände auf die kleinen Kerzen in Aluschale zurückführen, die auf TV-Geräten oder auch auf WC-Spülkästen standen. Dabei ist das Teelicht in das Kunststoffgehäuse eingeschmolzen und die Plastikfäden haben sich entzündet.

Gan(s)z gefährlich
Nicht nur der Weihnachtsschmuck in Form von Kranz, Baum und Kerze kann brennen: Auch das meist sehr fetthaltige Festtagsmenü kann einen ungewohnt heißen Anblick bieten. Nur wenige Minuten Unachtsamkeit können ausreichen und schon kann das Mahl in Flammen stehen. Bei einem Brandversuch des IFS vergingen nur vier Minuten zwischen Einschalten des Elektroherds und Zünden des Fettes. Die Zündtemperatur variiert hierbei in Abhängigkeit von verschiedenen Einflussgrößen: Leistungsfä-higkeit der Herdplatte (Gas oder Elektro), Schaltstufe der Herdplatte, Art, Masse und Material des Gefäßes, Menge und Art des erwärmten Fetts sowie etwaige Wärmeverluste. Neuere Herde mit Keramikkochfeld sind leistungsstärker und verkürzen die Dauer bis zur Entzündung.

Fettbrände breiten sich schnell aus
Entdeckt man den Brand schnell, kann er noch mit einem Deckel erstickt werden. Aber die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass sich Fettbrände sehr schnell ausbreiten und nur schwer zu kontrollieren sind. Als erstes werden die in Herdnähe befindenden Schränke und andere Möbel ein Opfer der Flammen. Aber nicht nur deswegen sind Fettbrände gefährlich: Löschen kann man diese nur durch Ersticken. Verwendung von Wasser oder wasserhaltigen Löschmitteln wie teilweise in Feuerlöschern verwendet, lösen eine Fettexplosion aus und ver-stärken die Hitze. Auch die meisten ABC-Feuerlöscher oder Schaumlöscher reichen nicht aus, um den Brand Herr zu werden – Fettbrände gehören zur Klasse F. Das Fett sollte also beim Erhitzen immer im Auge behalten und auf Rauchentwicklung als Vorbote der Entzündung geachtet werden.

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine 125 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Wiesbaden, Stuttgart und München vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
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