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ERNÄHRUNG: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – dieser Spruch ist schon uralt. Aber was versteht man unter gesunder Ernährung? Eine Flut von immer neuen Ernährungsempfehlungen durch die Medien, ist nicht zuletzt auch für Journalisten unüberschaubar geworden. Trotz den Skandalen um BSE, Genmanipulation und Hormonbehandlung ist es immer noch möglich, zu genießen und immer wichtiger, sich natürlich zu ernähren.

 

Die Ernährung ist nicht nur Energie- und Nährstoffzufuhr und somit Basis für die Lebenserhaltung – Ernährung ist auch soziale Interaktion, Kultur, Tradition und Genuss. Unser Körper ist auf die Nahrung angewiesen, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.

Ernährungswissenschaftler möchten uns erklären, wie wir uns gesund zu ernähren haben, leider ist es aber so, dass sie sich in ihren Daten oft widersprechen. Im Volksmund werden Kohlenhydrate eine Rolle in der seelischen Gesundheit beigemessen – man hat es uns seit vielen Jahren so beigebracht. Stressanfällige Menschen leiden zeitweise unter Depressionen und glauben ihre Stimmung durch eine kohlenhydratreiche Ernährung beeinflussen zu können. Eine eiweißreiche Nahrung hat den gleichen Effekt, belastet aber nicht so sehr den Stoffwechsel. Welche Informationen zur Ernährung und Gesundheit sind glaubwürdig und wirklich fundiert? Hinter vielen Sachinformationen stecken große Firmen mit Verkaufsinteressen.

Über Kohlenhydrate wird nun seit ein paar Jahren viel geredet und viele fragen sich, was Kohlenhydrate eigentlich sind. Sie bestehen aus Zuckermolekülen. Das heißt aber nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel auch süß schmecken. Zum Beispiel enthalten Getreide, Brot, Kartoffeln oder Nudeln sehr viele Kohlenhydrate und auch in Obst sind reichliche Kohlenhydrate aufgrund des enthaltenen Zuckers enthalten. Wer also täglich seine 5 Portionen Obst am Tag isst, so wie es seit vielen Jahren empfohlen wird, hält seinen Zuckerspiegel damit konstant im oberen Bereich.

 

Was bedeutet nun eigentlich Low Carb?

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“. Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren. Es gibt sehr viele Literatur zum Thema Low Carb – ob Anhänger oder Gegner der LC-Ernährung, die Sachverhalte werden unterschiedlich beschrieben. Auf die wissenschaftlichen Details, was in unserem Körper passiert, wenn wir kein Brot mehr essen, haben die Low Carb Autoren in ihren Büchern unkompliziert berichtet.

Die LC Ernährung wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Diabetes Typ 2, Rheuma, Gicht, Migräne, Verstopfung, Blähungen, Magen- & Darmgeschwüren, Sodbrennen, Krebs, Epilepsie, Übergewicht, erhöhten Cholesterinwerten, Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute, AD(H)S, Hautausschlägen oder Akne. Positiv könnte sich die Low-Carb Ernährung auch auf folgende Krankheiten auswirken: Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer/Demenz, Wechseljahrbeschwerden sowie auch in der Pubertät.

Eine kohlenhydratarme Ernährung korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse, sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken.

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sie steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden, eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten durch den Verzehr von Fleisch, Fisch, Gemüse, Milch, Quark, Nüsse und Obst (kein Steinobst oder Bananen) wird gewährleistet. Entscheidend ist immer, wie hoch der Zuckeranteil (Kohlenhydrate) ist, der in dem jeweiligen Lebensmittel steckt.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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LOW CARB, die Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

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Gesundheit heißt Zufriedenheit und Glück

Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

 

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.

Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!

Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

 

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:

  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Darmerkrankung
  • Epilepsie
  • AD(H)S
  • Krebs
  • Depressionen
  • usw.

 

In den Low Carb Büchern der Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.

Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.

 

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Einfach eine Pille schlucken, und die Pfunde verschwinden wie von selbst

Die Einnahme von Appetitzügler ist fast immer mit Nebenwirkungen verbunden. Von Depressionen bis hin zu Suizid-Gedanken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Abhängigkeit ist hier die Rede. Der größte Teil dieser Pillen sind bestenfalls wirkungslos, im schlimmsten Fall aber gesundheitsgefährdend.

 

Viele Übergewichtige erhoffen sich mit Diätpillen schnellen Erfolg.

Diese angeblichen Wunderpillen enthalten oft Wirkstoffe, die für Leber und Nieren höchstgiftig sind – zudem können diese Wirkstoffe mit anderen Medikamenten gefährliche Wechselwirkungen auslösen.

Bei den meisten Appetitzüglern zeigen sich auch schwere Nebenwirkungen. Diese Pillen machen abhängig und lösen Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Nach dem Absetzen der Diätpillen geht das Gewicht wieder in die Höhe.

Appetitzügler (Anorektika) hemmen das Hungergefühl im Gehirn, der Mechanismus dabei ist unterschiedlich. Neben den im Gehirn ansetzenden Substanzen gibt es auch Wirkstoffe, die im Magen-Darm-Trakt wirken. Dieser verhindert die Aufnahme von Fett in die Blutbahn wodurch es zu unfreiwilligem Stuhlgang kommen kann. Das verbleibende Fett im Darm wirkt als Gleitmittel.

Die Pillen-Hersteller versprechen einem das Blaue vom Himmel, wenn sie ihre Produkte anpreisen und je mehr Pfunde man angeblich mit ihnen im Monat verlieren könnte, desto exotischer klingt der Produktname.

Doch fragen Sie sich selbst, ob eine kleine Diätpille Ihr Bauchfett wirklich zum Schmelzen bringen kann. Wäre dies der Fall, hätten wir keine übergewichtigen Menschen.

Fazit ist, dass es auf Dauer nur eine Ernährungsumstellung geben kann und zwar eine Ernährung, die man lange Zeit durchhalten kann und bei der keine Mangelerscheinungen auftreten.

Abnehmen und Gewicht verlieren hat nicht nur etwas mit Willenskraft und dem Treffen von richtigen Entscheidungen zu tun. Das Abnehmen ist sicherlich keine leichte Aufgabe, aber kommerzielle Abnehmpillen sind auch nicht die richtige Lösung. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit Sport ist der einzige Weg, um langfristig und gesund abzunehmen.

Probieren Sie es doch mal mit der Ernährungsform LOW CARB.

 

Low Carb (LC) ist ein englischer Begriff und bedeutet: „wenig Kohlenhydrate“.

Es geht darum, die Kohlehydratzufuhr in der täglichen Nahrung deutlich zu reduzieren.

Eine „kohlenhydratarme Ernährung“ vermindert die Ausschüttung des Insulins und hält somit den Blutzuckerspiegel konstant. Nicht nur für Diabetiker, auch für Menschen mit Verdauungsschwierigkeiten eine wichtige Erkenntnis in Sachen gesunde Ernährung.

Es gibt viele verschiedene Verdauungsprobleme, wie etwa Sodbrennen, Völlegefühl, Bauchkrämpfe, Blähungen bis hin zu täglichen Durchfällen. Die meisten basieren auf einer falschen Ernährungsweise, die auf kohlenhydratreiche Kost zurückzuführen ist.

Nun bedeutet Low Carb nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten, sondern steht vielmehr für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten.

Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung auf Low Carb eine Mangelerscheinung zu bekommen, wird durch die Aufnahme von wichtigen Vitaminen und Spurenelementen durch folgende Lebensmitteln, wie Fleisch, Fisch, frischem Gemüse, bestimmte Obstsorten, Milchprodukte ohne Zuckerzusätze und Nüsse widerlegt.

Low Carb bedeutet vor allem auch, nicht auf Genuss zu verzichten.

LOW-CARB Koch- und Backbücher und Infos über Low Carb finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“:

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Welt-Adipositas-Tag: Globales Problem, globale Verantwortung

Rich Goudis, CEO von HERBALIFE, über das Ausmaß, die Risiken und die Folgen der Erkrankung

Welt-Adipositas-Tag: Globales Problem, globale Verantwortung

Fakten zum Ausmaß von Adipositas (Bildquelle: @ Herbalife)

Man weiß, dass eine Sache sehr groß ist, wenn sie ihren eigenen Tag bekommt – so wie der Unabhängigkeitstag, der Neujahrstag oder wie heute: der Welt-Adipositas-Tag. Ziel dieses Tages ist es, dass sich Regierungen, medizinische Experten, Hilfsorganisationen und große wie kleine Unternehmen erneut der Aufgabe annehmen, die Verbreitung von Fettleibigkeit durch Investitionen in Behandlung, Bildung, Prävention und frühzeitige Intervention zu minimieren.

Das Traurige daran ist, dass das Ausmaß der Erkrankung so allgegenwärtig ist, hunderte Millionen von Familien betroffen sind und wir dennoch einen Tag dafür benötigen, der uns dies vor Augen führt.

Den Tatsachen von Fettleibigkeit ins Auge sehen
Heute sind weltweit mehr als 600 Millionen Menschen übergewichtig oder fettleibig. Hält diese aktuelle Entwicklung an, prognostizieren Experten bis zum Jahr 2025 einen Anstieg auf weltweit 2,7 Milliarden Betroffene. Innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe werden etwa 177 Millionen von ihnen wegen krankhafter Adipositas medizinische Behandlung benötigen.

Wenn wir diesen Entwicklungen und Prognosen nicht entgegenwirken, erleben wir weitere Zunahmen an Herzkrankheiten, Diabetes, Lebererkrankungen und verschiedenen Krebsarten. Die weltweiten Kosten für die daraus resultierenden medizinischen Behandlungen könnten im nächsten Jahrzehnt auf jährlich mehr als eine Billion US-Dollar steigen und die bereits explodierenden Kosten im Gesundheitswesen noch weiter in die Höhe treiben.

Bei dieser Auflistung geht es nicht darum, Angst zu verbreiten. Stattdessen geht es am Welt-Adipositas-Tag darum, der Realität dieser Krise ins Auge zu sehen und Möglichkeiten zu nutzen, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und so Leben zu retten.

Der Unterschied mit HERBALIFE
Wir bei HERBALIFE glauben an unsere Verantwortung, diesen Trends aktiv entgegenzuwirken. Denn wir wissen, dass Menschen unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse haben und dafür sind unsere Ernährungsschulungen und Trainings von größter Bedeutung. Gewicht zu reduzieren, ist eine sehr persönliche Angelegenheit und Umfragen belegen, dass Menschen gerne von anderen lernen, die Ähnliches durchgemacht haben. Die Menschen wollen auf ihrem Weg unterstützt und gecoacht werden.

Hinzu kommt, dass man eher in einem Kreis von Personen mit den gleichen Zielen erfolgreich ist, die Unterstützung und Ermutigung liefern und so die Motivation von allen aufrechterhalten. Bei HERBALIFE steht diese Philosophie im Zentrum unseres gesamten Geschäftsmodells. Seit 1980 arbeiten unsere leidenschaftlich engagierten Mitglieder Hand in Hand mit ihren Kunden an der Erstellung individueller Ernährungsprogramme und verhelfen ihnen durch Inspiration, Schulungen und Beratung zu einem gesunden, aktiven Lebensstil. Die Nutrition Clubs, Fit Camps und Weight Loss Challenges unserer Mitglieder sind nur einige wenige Beispiele dafür.

Der Welt-Adipositas-Tag ist kein Tag der Verzweiflung, sondern des Bewusstwerdens. Wir müssen alle gemeinsam daran arbeiten, die Verbreitung der Krankheit durch mehr Wissen, bessere Ernährung, gemeinschaftliches Handeln und einen gesunden, aktiven Lebensstil unter Kontrolle zu bringen. Wir alle tragen die Verantwortung, Teil der Lösung zu sein.

Über HERBALIFE
Unwiderstehliche Produkte | Soziale Verantwortung | Eine attraktive Geschäftsgelegenheit
Seit über 30 Jahren bietet HERBALIFE Ldt. (NYSE: HLF) all das. Mit HERBALIFE Produkten wurde 2013 ein konsolidierter Umsatz von über 4,8 Milliarden US-Dollar erzielt. Somit ist HERBALIFE Ldt. eine hochkarätige Marke im Ernährungs- und Beautysektor in mehr als 90 Märkten auf der ganzen Welt. Das Unternehmen unterstützt zudem die Herbalife Family Foundation und das Casa HERBALIFE Programm, durch das Kinder und Jugendliche mit gesunder Ernährung versorgt werden. Entdecken Sie, was Ihnen gut tut. Wenn Sie mehr über HERBALIFE erfahren möchten, besuchen Sie herbalife.de. Weitere Erfolgsgeschichten, Bewegungs- und Ernährungstipps von und rund um HERBALIFE finden Sie unter www.mein-bestes-ich.com

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Serviceplan Public Relations & Content GmbH & Co. KG
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Pressemitteilungen

Macht die Schilddrüse dick? Mainzer Endokrinologe informiert

Krankenhausreport liefert dramatische Ergebnisse – Zahl der Fettleibigen extrem gestiegen

Macht die Schilddrüse dick? Mainzer Endokrinologe informiert

Die krankhafte Fettleibigkeit (Adipositas) nimmt zu. (Bildquelle: © ruslanshug – Fotolia.com)

MAINZ. Immer mehr Deutsche leiden ausweislich des neuen Krankenhausreports der Barmer GEK unter krankhaftem Übergewicht ( Adipositas). Fettleibigkeit scheint ein Massenphänomen zu werden. Allein in Rheinland-Pfalz sind 17 Prozent der Bevölkerung krankhaft fettleibig – ein Spitzenwert im Reigen der Bundesländer. Allein im Jahr 2014 haben sich in Deutschland sieben Millionen Menschen aufgrund von Fettleibigkeit behandeln lassen. Statistisch gesehen 14 Prozent mehr als 2006.

Immer häufiger wird operiert. Eingriffe zur Gewichtsreduktion haben sich nach dem Krankenhausreport seit dem Jahr 2006 auf insgesamt fast 10.000 Fälle verfünffacht. Für den in Mainz niedergelassenen Endokrinologen Prof. Dr. Wüster eine besorgniserregende Entwicklung. „Adipositas ist auf dem Vormarsch und längst eine Volkskrankheit geworden. Stress, falsche Ernährung, wenig Bewegung – die Hauptursachen von Fettleibigkeit.“

Endokrinologische Ausschlussdiagnostik bei Fettleibigkeit

In der operativen Verkleinerung des Magen-Darm-Traktes sieht der Endokrinologe keine zufriedenstellende Lösung, zumal die Eingriffe weitere oft lebenslange Behandlungen nach sich zögen. Wie Fettleibigkeit bekämpft werden kann, weiß jeder. Doch wie das Ziel tatsächlich erreicht werden kann, ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Jeder Adipositas Patient hat seine eigene Krankheitsgeschichte. Um die Ursache von Fettleibigkeit im Einzelfall festzustellen, müssen oft auch endokrine Erkrankungen in Betracht gezogen werden. Hormone regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, auch den Appetit und die Nahrungszufuhr. Erkrankungen oder Störungen der Schilddrüse können Übergewicht verursachen. Immer wieder werden Erkrankungen wie Hypothyreose, polyzystisches Ovar-Syndrom oder Cushing-Syndrom bei fettleibigen Menschen festgestellt. Eine endokrinologische Laboruntersuchung schafft schnell Klarheit über den Zustand der Schilddrüse und liefert gegebenenfalls wichtige Informationen für eine zielgerichtete Therapie.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Schlafapnoe im Kindesalter

Wenn der Enkel wie sein Opa schnarcht

Schlafapnoe im Kindesalter

Foto: Fotolia / Picture-Factory (No. 5702)

sup.- Dass sein Vater und vor allem sein Großvater schnarchen, weiß der Enkel oft aus eigener Erfahrung. Dieses Phänomen scheint offenbar zum Älterwerden zu gehören. Dass sie auch selbst schnarchen und regelmäßig Atemaussetzer in der Nacht haben, wissen entsprechend veranlagte Kinder hingegen nur selten. „Studien zeigen, dass im Zuge der Übergewichtsepidemie Schlafapnoe immer häufiger bereits im Kindesalter auftritt. Diese Atemaussetzer sind ein sehr ernst zu nehmendes Problem und Gesundheitsrisiko“, warnt der Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de).

Wenn Atemaussetzer länger als zehn Sekunden andauern, sprechen Mediziner von einer Apnoe (griechisch Windstille). Diese Atemstillstände sind meistens durch eine zu starke Erschlaffung der Zungen- oder Gaumenmuskeln oder durch vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln bedingt. Die Atemaussetzer bewirken eine Abnahme der Sauerstoffsättigung des Blutes und eine Zunahme des Kohlendioxidgehalts. Bevor diese Prozesse lebensbedrohende Ausmaße erreichen, wird das sympathische Nervensystem aktiviert und schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Dadurch wachen die Betroffenen kurz auf und die Atmung setzt wieder ein. „So folgt auf den Atemstillstand ein tiefer Atemzug, der die verengten Atemwege öffnet und als Schnarcher zu hören ist“, erläutert Prof. Worm. Allerdings sind die Weckreaktionen meist nur so kurz und unvollständig, dass Menschen mit Schlafapnoe sich am nächsten Morgen nicht daran erinnern können. Aber solche Atemaussetzer verhindern die wichtigen Tiefschlafphasen.

Die Folgen des verkürzten Tiefschlafes und des verminderten Sauerstoffgehaltes sind gravierend. Frühe Symptome sind Aufwachschwierigkeiten und Tagesmüdigkeit, oft verbunden mit Lernproblemen. Paradoxerweise treten häufig auch Hyperaktivität und Aggression plus eine merkliche Launenhaftigkeit auf. Über die Aktivierung des sympathischen Nervensystems kommt es auch noch tagsüber zu einer Erhöhung des Blutdrucks, wodurch auf Dauer eine frühzeitige Schädigung der Blutgefäße gefördert wird. Der Mangel an erholsamem Schlaf wiederum bedingt eine vermehrte Ausschüttung des appetitanregenden Hormons Ghrelin und eine Minderung des appetitzügelnden Hormons Leptin. „Beide Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung von Fettleibigkeit, die wiederum Insulinresistenz, Entzündungsneigung und Stoffwechselstörungen nach sich zieht – „Altersdiabetes“ im Kindesalter ist auf diesem Weg auch eine immer häufiger vorkommende Konsequenz der Schlafapnoe“, erklärt Prof. Worm.

Fazit: Wenn ihr Nachwuchs schnarcht, mag das für Eltern zwar niedlich klingen, die Folgen sind jedoch keineswegs harmlos. Der Verdacht auf Schlafapnoe sollte deshalb unbedingt beim Arzt abgeklärt werden.

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Pressemitteilungen

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

PSOaktuell September 2016

Babyzarte Haut – die wünscht sich mancher Erwachsene. Doch selbst die Kleinsten können schon von der Schuppenflechte betroffen sein. Die Diagnose ist in diesem Alter ungewöhnlich und zudem nicht immer eindeutig: Ärzte denken bei jungen Patienten eher an eine Neurodermitis als an eine Psoriasis. Etwa die Hälfte der früh Erkrankten hat betroffene Verwandte, die dann schneller auf die Idee kommen, was mit der Haut des Nachwuchses los ist.

Den Kindern bleiben dabei auch die Begleiterkrankungen nicht erspart, die ihre erwachsenen Leidensgenossen aufweisen: Einige entwickeln eine Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom. Auch Nagelerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und allergischer Schnupfen kommen bei Kindern mit Psoriasis deutlich häufiger vor.

Wie die Schuppenflechte bei jungen Patienten behandelt wird und wie Angehörige dem Kind helfen können, ist im aktuellen Heft der Patientenzeitschrift PSOaktuell 03/2016 nachzulesen.

Außerdem ist im Heft zu erfahren,
• was rund um das Medikament Cosentyx® noch wichtig ist
• wie Arzt und Patient gemeinsam mehr erreichen als jeder allein
• warum die Transparenz bei der Pharmaindustrie noch nicht optimal ist
• was Patienten über Biosmiliars wissen sollten
• wie Haarausfall bei Psoriasis-Therapien behandelt werden sollte

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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