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Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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ISOTEC GmbH
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Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Neu: Europaweite Erkenntnisse zu Atemwegserkrankungen durch Schimmel

Würzburger Schimmelpilz-Forum

Neu: Europaweite Erkenntnisse zu Atemwegserkrankungen durch Schimmel

Bild: Schimmelpilz-Forum.de

Atemwegserkrankungen verursacht durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr. So das Ergebnis der neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden sowohl in Deutschland als auch in Europa, häufig verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Die daraus entstehenden Schimmelschäden sind bei fachgerechter Sanierung sehr kostenintensiv. Prävention ist hier das A und O, weiß Dr. Gerhard Führer, Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Methoden der Prävention stehen daher im Fokus des 7. Fachforums.

Erläuterung der Fraunhofer Meta-Studie

Prof. Dr.-Ing. Gunnar Grün vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IPB in Holzkirchen erläutert in seinem Vortrag „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“ die Ergebnisse der aktuellen Studie „Mould and dampness in European homes and their impact on health“. Aus erster Hand informiert er über den Zusammenhang und die daraus resultierenden Kosten.

Frau Dr. Sonja Stahl stellt in einem internationalen Überblick Leitlinien und Richtlinien vor, die Schimmel und dessen gesundheitliche Auswirkungen beleuchten. In der AWMF-Schimmelpilz-Leitlinie verschiedener Ärzteverbände wird Schimmel aus medizinischer Sicht betrachtet. Amerikanische Wissenschaftler haben unter anderem durch den Hurrikan Katrina in New Orleans Erfahrungen mit Auswirkungen von Schimmelexpositionen gesammelt.

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Auswirkungen von Schimmelpilzen. Wissenschaftler forschen an Lösungen und Werkzeugen, um den durch Feuchte entstehenden Schimmel zu verhindern, zu bekämpfen, zu klassifizieren und zu bewerten. Die Grundlagenstudie konzentriert sich auf den Zusammenhang zwischen Schimmel in Innenräumen und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner. Sie untermauert den Bedarf an kontinuierlicher Forschung sowie an weiteren innovativen Lösungen. Grün, stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer IBP und Leiter der Abteilung Energieeffizienz und Raumklima: „Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass Schimmel und dessen Verhinderung ein wichtiges Thema in Forschung und Entwicklung für das Gesunde Wohnen sind. Die grundlegende Erhebung, die wir durchgeführt haben, hat dies einmal mehr bestätigt.“

Erkrankungen und Bauschäden durch Feuchtigkeit

Häufig führen baubedingte Faktoren wie Wärmebrücken, Mängel in der Ausführung der Dämmung oder Wasserschäden durch schadhafte Leitungen zu Feuchtigkeit und damit zur Entstehung von Schimmel. Ein weiteres Problem ist der zu schnelle Bezug von Neubauten. Eine zu hohe Baurestfeuchte kann innerhalb kürzester Zeit zu Schimmelbildung führen. Auch bei fehlender kontinuierlicher Wohnraumbelüftung oder wenn die Räumlichkeiten von den Bewohnern nicht ausreichend gelüftet werden, kann es zu einer Anreicherung von Feuchte im Innenraum führen. Das Ergebnis der überhöhten Luftfeuchtigkeit in Kombination mit kühleren Außenwänden – beispielsweise auf Grund mangelnder Wärmedämmung – sind ideale Bedingungen für Schimmelwachstum.

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum stellt wirkungsvolle Vorsorgemaßnahmen und neue Untersuchungsverfahren vor. Informiert wird über die derzeitige Sanierungspraxis, mit Experten wird über Methoden der Prävention diskutiert.

Die Themen im Überblick:
– Das „Öko“-System Schimmel und mikrobielle Eskalation im Estrich vermeiden
– Schimmel erkennen und dessen gesundheitliche Relevanz
– Schimmel und Gesundheit: Ein internationaler Überblick
– Sanierungsmaßnahmen Deutschland & International
– Schimmelprävention im Neubau und Bestand
– Die Top 10 der Schimmelprophylaxe
– Schimmelvermeidung aus unterschiedlicher Sichtweise
– Expertentalk „Methoden der Prävention“

Das Fachforum findet am 31. März und 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das detaillierte Veranstaltungsprogramm ist auf der begleitenden Website www.schimmelpilz-forum.de online. Ein Zwei-Tagesticket kostet 329 Euro zzgl. USt. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive. Am Freitag, dem 31. März findet die traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ statt.

Infos zum Veranstalter:
Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet.

Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich), hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats:
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit „Innenraumchecks“ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich), hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Frühjahrsputz: Strahlende Sauberkeit mit der Kraft der Natur

Frühjahrsputz: Strahlende Sauberkeit mit der Kraft der Natur

AURO Pflanzenrohstoffe – für ökologische Pflege- und Reinigunsmittel, frei von synthetischen Duft- und Reizstoffen

Die ökologischen Haushaltsreiniger von AURO reinigen wirksam und zeichnen sich durch vollständig biologisch abbaubare Inhaltsstoffe aus

Braunschweig, im Dezember 2016 – Der Frühling steht fast vor der Tür. Spätestens dann ist es wieder Zeit für den jährlichen Frühjahrsputz. Schränke ausmisten und alles gründlich reinigen, so zieht nach dem Winter wieder frische Sauberkeit in die eigenen vier Wände ein. Auch hier gilt es Reinigen ohne chemische Substanzen. Im Gegensatz zu konventionellen Allzweck-Reinigern enthalten Bio-Reiniger keine Tenside auf reiner Erdölbasis. Diese sind sehr schlecht abbaubar und gelangen über das Abwasser in natürliche Gewässer, und werden zum folgenreichen Umweltproblem. Die ökologischen Reinigungsprodukte von AURO bestehen aus biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen und sind frei von synthetischen Duft- und Reizstoffen. Zum Einsatz kommen die konsequent natürlichen und nachwachsenden Rohstoffe, wie zum Beispiel Zuckertenside, Essig, Glycerin oder verschiedene Öle. Selbst verkochte Seifen und Öle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) wie Leinöl, Rapsöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl und Kokosfett runden das Portfolio ab. Ob Backofenreiniger, Geschirrspülmittel oder Edelstahlreiniger, alle Reinigungsprodukte sind lückenlos deklariert und bieten eine maximale Transparenz. Selbstverständlich lassen sich alle AURO Produkte ohne Bedenken wieder in den Rohstoffkreislauf zurückführen.

Für jeden Fleck die richtige Lösung und das im Sinn von Mensch und Natur. Wo Allzweckreiniger an Ihre Grenzen stoßen, zudem noch mit chemischen Substanzen die Umwelt belasten, wartet AURO mit dem ökologischen Reinigungssortiment auf. Schon seit Jahrtausenden bewähren sich Putzmittel aus der Natur wie Essig, Alkohol oder Seife. Die heutigen vielfältigen, speziellen Reinigungsmittel auf ökologischer Basis sind eine konsequente Weiterentwicklung der damals typischen Haushaltsmittel. Den AURO-Experten ist es gelungen ein hochwertiges punktuelles Reinigungssortiment für unterschiedlichste Problemfälle zu entwickeln. Bei der Produktion der Problemlöser werden natürliche Inhaltstoffe verwendet: Verschmutzungen werden somit einfach effektiv und materialschonend beseitigt. Durch die Vermeidung synthetischer Stoffe können die Reiniger ohne Bedenken in Bereichen eingesetzt werden, in denen Lebensmittel verarbeitet werden. Somit steht dem Wohlfühlfaktor Zuhaus nichts im Weg. Und für alle Duftsensiblen: Die Handseife flüssig und die Handseife am Stück. Die reinen Pflanzenseifen enthalten weder natürliche noch künstliche Duftstoffe. Auch nach häufigem Waschen sind die Hände mild gepflegt.
Die Herkunftsgeschichten der einzelnen Rohstoffe finden Sie in der Broschüre „Unsere Pflanzenstoffe“ als Link zum Download: http://bit.ly/2fWEp8u
Kurzvideos zu den Reinigern auf AUROtv: http://bit.ly/1nnltCT

Mehr Informationen zum gesamten Reinigungs- und Pflegemittelsortiment von AURO finden Sie auf der Themenseite unter folgendem Link: http://bit.ly/2fEdv4c
Brillante Lösungen Produktseiten: http://bit.ly/2gy8izu

Art. Nr. Produkt Gebindegröße Empf. VK-Preis
108 Arbeitsplattenöl 0,375 Liter 19,90 €
108 Arbeitsplattenöl 0,5 Liter 24,90 €
473 Geschirrspülmittel 0,5 Liter 9,90 €
471 Universalreiniger 0,5 Liter 9,90 €
663 Edelstahlreiniger 0,25 Liter 9,90 €
663 Edelstahlreiniger 0,5 Liter 14,90 €
660 Backofenreiniger 0,5 Liter 12,90 €
491 Handseife flüssig 0,5 Liter 8,90 €
490 Handseife Stück 1 Stück 1,90 €
427 Fußboden-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
431 Bodenpflege-Emulsion 1 Liter 18,90 €
432 Bodenpflege -classic edition- 1 Liter 19,90 €
652 Sanitär-Kraftreiniger 0,5 Liter 9,90 €
412 Schimmel-Entferner 0,5 Liter 11,90 €
413 Schimmel-Stop 0,5 Liter 11,90 €
414 Pur-San3 Anti-Schimmel-System
(Box mit drei Produkten: Nr. 412, Nr. 413 + 1 Liter Anti-Schimmel-Farbe 39,90 €
421 Kraftreiniger 1 Liter 27,90 €
437 Fußboden-Pflege 0,5 Liter 9,90 €
435 Lack- und Lasurreiniger 0,5 Liter 9,90 €
437 Fußboden-Pflege 0,5 Liter 9,90 €
650 Express-Kraftreiniger 0,5 Liter 11,90 €
651 Küchen-Entfetter 0,5 Liter 9,90 €
655 Fußboden Fett- und Wachslöser 0,5 Liter 12,90 €
656 Linoleum-Reiniger 0,5 Liter 12,90 €
657 Linoleum-Pflege 0,5 Liter 12,90 €
661 Holzboden Reinigung & Pflege 0,5 Liter 13,90 €
665 Teppich-Vorreiniger 0,5 Liter 9,90 €
667 Flecken-Spray 0,5 Liter 9,90 €
662 Möbel-Intensivpflege 0,5 Liter 15,90 €
668 TexxClean Teppich- u. Polsterreinigungssystem (Box mit drei Produkten:
Nr. 665, Nr. 667, Nr. 669 + Bürste + Tuch) 39,90 €
667 Flecken-Spray 0,5 Liter 9,90 €
669 Teppich-Hauptreiniger 0,5 Liter 19,90 €
680 Clean & Care Wax Feuchte Bodentücher 0,5 Liter 4,90 €
801 Terrassen-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
811 Gartenmöbel-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
441 Arvengeist-Möbelpolitur –classic edition- 0,5 Liter 15,90 €
411 Pflanzenseife 1 Liter 9,90 €
410 Kokosseife –classic editioin- 1 Liter 12,90 €

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Firmenkontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281-41-0
schrader@auro.de
http://www.auro.de

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Neue Datenlogger HL-1D / TL-1D – für den vielseitigen Einsatz

Der neu lancierte Datenlogger besticht durch seine Vielseitigkeit, eignet sich für die verschiedensten Anwendungsgebiete, entspricht internationalen Anforderungen.und die Rotronic komplettiert ihr Produktportfolio mit dem Datenlogger HL1-1D der kostengünstig daherkommt, aber trotzdem eine hohe Messgenauigkeit und Zuverlässigkeit aufweist.

Neue Datenlogger HL-1D / TL-1D - für den vielseitigen Einsatz

Neuer Logger von Rotronic für Feuchte und Temperatur

Überzeugende Merkmale
Anwender die nur Temperatur aufzeichnen wollen sollten sich den TL-1D anschaffen, der HL-1D gehört in Praxisanwendungen wo Temperatur und Feuchte gemessen werden sollen.

Zu den technischen Details:
-Hohe Messgenauigkeit von 3.0 %rF und 0.3 °C
-Kompakte Bauform mit hohem IP-Schutz
-Hohe Speicherkapazität: 32’000 Messwerte
-Lange Batterielebensdauer: 3 Jahre bei 5 Minuten Loginterval
-MIN/MAX/AVG Funktion
-Schnelle Datenauswertung und Dokumentation am PC
-FDA CFR 21 Part 11 / GAMP 5 konform

Kostenlos mitgeliefert. Die Auswerte- und Konfigurations-Software
Wer sich für den neuen Logger entscheidet, kann auf der Firmenwebsite kostenlos die Software HW4-lite downloaden. Damit können die im HygroLog gespeicherten Werte ausgelesen und graphisch dargestellt werden. Der Anwender bestimmt damit Speicherintervalle, die Alarmgrenzen, den Aufzeichnungs-Modus und vieles mehr.

Messlösungen von Rotronic – Schweizer Präzision auf höchstem Niveau.
Rotronic entwickelt und produziert hochpräzise Geräte für die Messung verschiedenster Parameter wie Feuchte, Temperatur, CO2 und Druck. Die Messinstrumente sind in den unterschiedlichsten Branchen im Einsatz: In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, Druck- und Papierbranche, Meteorologie, im Agrarbereich, in Trocknungsprozessen, Lüftungs- und Klimaanlagen und vielen anderen Anwendungen. Messumformer, Datenlogger, Meteofühler, Handmessgeräte. Rotronic Kunden verlassen sich nicht nur auf eine ausgereifte Fühlertechnologie, sondern können auf ein globales Vertriebsnetz zurückgreifen und als offiziell akkreditierte SCS-Kalibrierstelle sind die Qualitätsstandards permanent hoch gesetzt.

Rotronic AG
Christian Zengaffinen
Grindelstr. 6
8303 Bassersdorf
+41448381305
christian.zengaffinen@rotronic.ch
http://www.rotronic.ch

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Schimmelgefahr: Lüften im Sommer macht den Keller feucht

Schimmelgefahr: Lüften im Sommer macht den Keller feucht

Schimmelbefall – die Folge einer zu hohen Luftfeuchte im Keller.

Wenn“s im Keller modrig und muffig riecht, kommen viele Hausbesitzer an warmen Tagen auf die Idee, alle Fenster zu öffnen und mal richtig durchzulüften. Doch was in den oberen Etagen durchaus sinnvoll ist, kann im Keller fatale Folgen haben. Weil warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte, kondensiert die Luft von draußen an den kalten Kellerwänden und bringt so noch mehr Feuchtigkeit in die Räume. Fachleute sprechen von der so genannten Sommerkondensation, die ein idealer Nährboden für Schimmelpilze ist.

So lüften Sie richtig

Experten raten, die Luftfeuchtigkeit im Keller regelmäßig mit einem Hygrometer zu überprüfen. Liegt die Feuchtigkeit anhaltend über 65 Prozent, sollte gelüftet werden:

– Öffnen Sie die Kellerfenster aber nur, wenn draußen niedrigere Temperaturen herrschen als drinnen. Im Sommer ist das in der Regel früh morgens oder am späten Abend der Fall.
– Achten Sie darauf, dass die Luft draußen trockener ist als drinnen. Hier hilft ein einfacher Test: Stellen Sie eine im Keller gelagerte Flasche nach draußen. Wenn sie beschlägt, ist es nicht ratsam, die Fenster zu öffnen.
– Wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet und gebügelt wird, sollten Sie regelmäßig kurz und kräftig lüften. Keinesfalls sollten die Fenster ständig gekippt werden, weil dadurch zu viel Warmluft einströmen und sich an den kühlen Kellerwänden niederschlagen könnte.
– Stellen Sie Möbel wie Regale und Schränke nicht unmittelbar an die Kellerwand, weil die Luft sonst nicht ausreichend zirkulieren kann.
– Um Feuchteschäden und Schimmel zu vermeiden, sollten Sie den Keller auch im Winter niemals ganz auskühlen lassen und nach Möglichkeit täglich kurz lüften. Anders als im Sommer hilft die kühle Außenluft hilft dabei, Feuchtigkeit abzutransportieren.

Wasserschaden: Lüften reicht meist nicht aus

Nach einem Wasserrohrbruch, einer Leckage oder einem Volllaufen des Kellers – wie etwa nach den Starkregen im Frühsommer – kommt man mit Lüften aber nicht sehr weit. Sobald das Wasser mit Lappen und Eimer oder einer Pumpe wieder beseitigt ist, empfiehlt sich die Aufstellung eines Luftentfeuchters, wie etwa der Marke Fral oder Meaco (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de ), um Schlimmeres zu verhindern. Denn auch wenn Wände und Fußböden wieder trocken erscheinen, kann sich die Feuchtigkeit in Hohlräumen oder unter Bodenbelägen noch lange halten und sich erst sehr viel Später durch Schimmelbefall bemerkbar machen. Bei den leicht zu bedienenden Geräten wird die feuchte Raumluft angesaugt und soweit heruntergekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem Wasserbehälter aufgefangen. Bei vollem Tank schalten sich die Geräte automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann. Die robusten Geräte sind für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnen sich durch einen geringen Energiebedarf aus.

Bildrechte: Foto: fotolia/Lars Tuchel Bildquelle:Foto: fotolia/Lars Tuchel

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

greentronic GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
info@greentronic.de
http://www.greentronic.de

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TEWS-Messgeräte zur Feuchtemessung in der Holz- und Papierindustrie

In der Holz- und Papierindustrie geht es nicht ohne Genauigkeit. Bei der Feuchtemessung von Spänen, Fasern, Platten, Pellets sowie Rollen, Bögen und Bahnen helfen die innovativen Messgeräte der TEWS GmbH & Co. KG

In der Holz- und Papierindustrie geht es nicht ohne Genauigkeit. Bei der Feuchtemessung von Spänen, Fasern, Platten, Pellets sowie Rollen, Bögen und Bahnen helfen die innovativen Messgeräte der TEWS GmbH & Co. KG
Qualitätssicherung spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Herstellung von Sperrholz, Span- und Faserplatten sowie Holzpellets geht. Im gesamten Verlauf des Produktionsprozesses muss die Produktfeuchte gemessen und überprüft werden. „Eine zu hohe oder zu niedrige Feuchte im Produkt sorgt für Qualitätsmängel und kann sogar die Weiterverarbeitung des Zwischenproduktes verhindern“, weiß André Tews. Der Geschäftsführer der TEWS GmbH & Co. KG ist stolz darauf, mit seinem Unternehmen innovative Messgeräte anbieten zu können, die eine kontinuierliche und genaue Feuchtemessung ermöglichen.

„Durch die TEWS-Messgeräte, die mit dem so genannten Mikrowellenresonanzverfahren arbeiten, wird ein hoher Qualitätsstandard sichergestellt. Bei Problemen ist das schnelle Eingreifen in den laufenden Prozess möglich“, betont Manfred Tews, der ebenfalls in der Geschäftsleitung des innovativen Hamburger Unternehmens sitzt.

Neben der Qualitätssicherung sorgen die TEWS-Messgeräte in der Holz- und Papierindustrie auch für eine Trocknersteuerung. Das heißt, dass kontinuierlich überwacht werden kann, ob an verschiedenen Punkten im Prozess ein bestimmter Zielfeuchtebereich eingehalten wird. „Ein Übertrocknen des Produkts sorgt für Energieverschwendung und führt damit zu höheren Kosten für das Unternehmen. Das kann mit unseren Messgeräten verhindert werden“, gibt André Tews zu verstehen.

Besonders hervorzuheben bei den Geräten der TEWS GmbH & Co. KG ist, dass die Messung nicht von Farbunterschieden, Dichteschwankungen oder Plattenstärken beeinflusst wird. Ein großes Plus in der papierverarbeitenden Industrie ist, dass die Geräte aufgrund der hohen Messgeschwindigkeit sogar zur Online-Messung an schnell laufenden Papierbahnen eingesetzt werden können. Dabei wird die Feuchte nicht nur an der Oberfläche sondern auch im Inneren des Papiers erfasst.

Nähere Informationen darüber, wie die Messgeräte eingesetzt werden, gibt es direkt bei der TEWS GmbH & Co. KG.

Die Tews Elektronik GmbH & Co.KG wurde Ende der 70-iger Jahre von Manfred Tews in Hamburg gegründet. Zunächst wurde hier Rechnertechnik gefertigt. 10 Jahre später spezialisierte sich die Firma dann auf die Entwicklung und Herstellung von dichteunabhängigen Feuchtemessgeräten, welche auf Basis von Mikrowellenresonanz funktionieren. Die patentierte Mikrowellenresonanz-Methode wird heute sowohl in Prozess- als auch in Laboranwendungen in vielen Industriezweigen eingesetzt. Das Angebotsspektrum wird ständig erweitert und bietet heute – mit der neuen 4-ten Generation – Feuchtemessgeräte, die sich durch eine intuitiv zu bedienende Software auszeichnen.

Kontakt:
TEWS Elektronik GmbH & Co.KG
Uta Larsen
Sperberhorst 10
22459 Hamburg
040/555911-0
uta.larsen@tews-elektronik.com
http://www.tews-elektronik.com

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Die WS-Produktfamilie: Mess- und Regeltechnik von Lufft als Kompaktlösung

Mit der WS-Produktfamilie schrieb die G. Lufft GmbH Erfolgsgeschichte. Die Produktpalette umfasst dabei verschiedene Kompaktwetterstationen, die sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Meteorologie, Agrar-Technologie, Hydrologie, Gefahrenfrüherkennung, des Verkehrswesens sowie des Bereichs Erneuerbare Energie richten.

Die WS-Produktfamilie: Mess- und Regeltechnik von Lufft als Kompaktlösung

WS600-UMB von Lufft in Russland

Seit über 130 Jahren bietet das Unternehmen G. Lufft hochwertige Produkte aus dem Bereich Mess- und Regeltechnik an, die den ständig veränderten Anforderungen von Technologie und Umweltbedingungen gerecht werden. Die WS-Produktfamilie ermöglicht eine Kompaktlösung zu Messproblematiken unterschiedlichster Art. So können mit einem einzigen Messgerät verschiedene Messgrößen wie die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Windgeschwindigkeit ermittelt werden. Das WS-Familienkonzept umfasst dabei verschiedene Kompaktwetterstationen, die sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Meteorologie, Agrar-Technologie, Hydrologie, Gefahrenfrüherkennung, des Verkehrswesens sowie des Bereichs Erneuerbare Energie richten.

Mit der WS600-UMB begann die Erfolgsgeschichte des WS-Familienkonzeptes. Im Dezember 2008 lieferte Lufft das erste Gerät dieser Art aus. Seitdem wurde die Produktfamilie um die Wetterstationen konsequent erweitert und weiterentwickelt. Das WS-Familienkonzept von Lufft bietet somit eine einmalige Produktvielfalt im Bereich Messtechnik. Die All-in-one-Systeme setzen sich aus einzelnen Mess-Sensoren zusammen und bilden so einzigartige SmartSensors, die auch individuell angepasst und wieder zerlegt werden können. Die vielen Einsatzgebiete der Kompaktmessstationen zeigen, dass die Messgeräte echte Alleskönner sind.

Die WS-Produktfamilie wird heute zu den verschiedensten Zwecken auf der ganzen Welt eingesetzt. Dem Wetterdienst in Russland liefern die All-in-One-Sensoren des WS600-UMB auch unter extremen Bedingungen höchst genaue Messdaten bei etwa 300 Wetterstationen. Deutlich wärmeren Temperaturen ist die WS600-UMB da in Italien ausgesetzt. In der Region Bozen kommt sie in Straßenwetterinformationssystemen zum Einsatz und dient so der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Doch auch in Deutschland werden die Messstationen des Fellbacher Unternehmens benötigt. Zur Messung von Ultra-Feinstaub hat sich das Umweltbundesamt Langen ebenfalls für die WS600-UMB entschieden. Auch bei Grimm und Palas wurde die Kompaktmessanlage an zur Feinstaubmessung eingerichtete Messcontainer angeschlossen. Die WS501-UMB kommt dagegen bei der Solare Datensysteme GmbH zum Einsatz. Als Pyranometer eingesetzt wird nicht nur die Stärke der globalen Sonneneinstrahlung auf die Solaranlagen gemessen und so ein exaktes Photovoltaik-Monitoring ermöglicht. Es werden durch die All-in-One-Technologie außerdem wichtige Nebengrößen wie die weiteren Umweltbedingungen erfasst, die die Sicherheit der Solaranlagen, beispielsweise bei Extremwetter, gewährleisten.

Mittlerweile umfasst das WS-Familienkonzept 14 verschiedene Variationen der All-in-One-Systeme – eine Erfolgsgeschichte, deren Ende nicht abzusehen ist. Derzeit entsteht ein großes Messnetz unter dem Einsatz von Lufft WS-Technik auf den Philippinen. Die Vielfalt der Systeme steht für das Unternehmen Lufft dabei weiterhin im Vordergrund.

Bildrechte: G. Lufft GmbH

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Produktion klimatologischer Messtechnik. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Die Produkte des Fellbacher Unternehmens werden weltweit überall dort eingesetzt, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Nach dem Firmengrundsatz „Tradition und Innovation“ werden neben mechanischen auch elektronische Produkte entwickelt – mit dem Ziel, der bekannten Lufft-Qualität unter Verwendung der Mikroelektronik gerecht zu werden. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 80 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet.

Kontakt:
G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH
Tobias Weil
Gutenbergstr. 20
70736 Fellbach
0711 51822 0
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G. Lufft sucht den Wetterexperten mit Leidenschaft

Das Fellbacher Mess- und Regeltechnikunternehmen G. Lufft möchte es wissen und sucht ab sofort den „Wetterexperten mit Leidenschaft“. Ob Hobby-Wetterfachmann, Schüler, Student oder Lehrer – jeder, der sich für Metrologie und Klimatologie interessiert, ist aufgefordert am Wettbewerb teilzunehmen. Neben der Auszeichnung „Lufft Wetterexperte 2012“ erhält der Gewinner eine professionelle Kompaktwetterstation inklusive Montage und persönlicher Schulung im Wert von 3.000 Euro.

Private Wetterexperten, Schulen oder Universitäten, die schon immer eine eigene Wetterstation besitzen wollten, haben bis zum 15. Oktober 2012 die Chance sich mit einer kreativen Bewerbung zu beweisen. Ob ein tolles Wetterphänomen-Foto der letzten Rundreise, ein selbstgedrehtes Wettervideo, oder ein Gedicht über den verregneten Sommer – die Idee zählt. Eingereicht werden können die Bewerbungen über die Lufft Facebook Fanpage (www.facebook.com/lufftonline), per Link via Twitter (@LufftOnline) oder per E-Mail an news@lufft.de.

Der „Lufft Wetterexperte“ darf sich über eine Wetterstation aus der erfolgreichen Lufft WS-Produktfamilie freuen. Der intelligente Messwertgeber mit digitaler Schnittstelle für Umweltanwendungen ist seit Jahren ein Bestseller im Bereich der Umweltdatenmessung. Die Messstation besteht aus der WS501-UMB Kompaktwetterstation sowie dem Niederschlagssensor WTB100. Mit der komplexen Wetterstation können vor allem regionale und lokale Wettervorhersagen oder Wetteruntersuchungen vorgenommen werden. Die Station misst die Lufttemperatur, relative Feuchte, den Luftdruck, die Strahlung, die Windrichtung und Windgeschwindigkeit. Die relative Feuchte ermittelt die Station mit Hilfe eines Sensorelements, während die Lufttemperatur über ein präzises NTC-Messelement erfasst wird. Die Windmessung erfolgt mittels moderner Ultraschall-Sensorik.

Die Auswertung der Umweltdaten erfolgt im Minutentakt. Gemessene Daten der Station können dann u.a. über eine eigene Homepage veröffentlicht und laufend aktualisiert oder an ein Wettercenter übertragen werden. Die Praxis zeigt, dass private Messstationen in den letzten Jahren ein wichtiger Bestandteil im hobbymeteorologischen Bereich geworden sind. Das Traditionsunternehmen G. Lufft unterstützt deshalb seit vielen Jahren nicht nur Unternehmen bei der klimatologischen Messtechnik, sondern auch Hobbyforscher.

Bildmotiv zum Wettbewerb: http://www.macheete.com/Kunden/Lufft/Lufft_Wetterexperte_deu.jpg
Über G. LUFFT Mess- und Regeltechnik GmbH:
Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. LUFFT Mess- und Regeltechnik mit der Produktion klimatologischer Messtechnik. Die Präzision bewährter Fachkräfte verhalf den LUFFT-Produkten zu ihrem bekannten Weltruf. Überall dort, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen oder registriert werden müssen, werden die LUFFT-Produkte eingesetzt. Nach der Firmenphilosophie „Tradition und Innovation“ werden heute neben den mechanischen auch elektronische Produkte entwickelt und vertrieben. Dabei steht im Vordergrund, dass die bekannte LUFFT-Qualität auch unter Verwendung der Mikroelektronik die versprochene Perfektion hält.

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Feuchtemessung für Nahrungs- und Futtermittel mit den TEWS-Messgeräten

Die TEWS Elektronik GmbH& Co. KG ermöglicht dank innovativer Messmethoden eine effektive Feuchtemessung in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie

Feuchtemessung für Lebensmittel und entsprechende Vorprodukte hat einen wesentlichen Anteil an deren Qualität, Verarbeitung und Haltbarkeit. Ganz zu schweigen davon, dass Lebensmittelvorschriften dank einer exakten Messung eingehalten werden können. Feuchtesensoren an den TEWS-Messgeräten ermöglichen eine kontinuierliche Messung des Feuchtegehalts in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie.

André Tews, der in der Geschäftsleitung des innovativen Unternehmens sitzt, weiß „Das klassische Feuchtemessverfahren mit einem Trocknungsofen oder mit einer Trocknungswaage erfordert oft ein Aufbereiten der Proben. Bis bis das Messergebnis letztendlich vorliegt können Minuten, im schlimmsten Fall jedoch auch mehrere Stunden, vergehen. Unsere Geräte hingegen sorgen für ein sofortiges Ergebnis, was auch das Aufbereiten von Proben überflüssig macht.“

Wie bei allen anderen Messgeräte von TEWS auch, stehen die Messergebnisse sofort zur Verfügung. Neben der extrem schnellen Messung beeindrucken die Geräte aber auch durch die einfache Handhabung, wodurch sich in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie erhebliche zeitliche Vorteile ergeben. „Die Feuchtemessung mit dem Mikrowellenresonanzverfahren liefert Ergebnisse, die sowohl unabhängig von Dichte als auch von Schütthöhe und Farbe des Messgutes sind“, betont Inhaber Manfred Tews. Ein großer Vorteil dabei: Natürliche Schwankungen der Farbe, Korngröße oder der Mineralstoffanteile haben keinen Einfluss auf das Messergebnisse. Da der Messwert nicht durch die Menge des Produkts auf dem Sensor oder durch variierende Korngrößen beeinflusst wird, entfällt das genaue Abwiegen der Proben bei Labormessungen.

Die TEWS Gruppe bietet Geräte zur Messung von Feuchte und Dichte für die unterschiedlichsten industriellen Zweige an. Dank der Mikrowellen-Messung können selbst Feuchte und Dichte schwieriger Produkte, die in etwa an der Luft nur oberflächlich trocknen und deshalb mit Trocknungsverfahren und optischen Verfahren kaum zu messen sind, bestimmt werden. Ideal sind diese Geräte zum Beispiel zum Messen von Weizenmehl, Zucker, Nudeln, Schnittlauch, Mandeln sowie Heimtierfutter und Marzipan.

Wer sich von der Genauigkeit der Messergebnisse überzeugen lassen möchte, kann das Unternehmen entweder direkt in Hamburg besuchen oder aber einen ersten Kontakt auf einer Messe herstellen. Denn die TEWS Gruppe nimmt in regelmäßigen Abständen an diesen teil.

Die TEWS Elektronik GmbH & Co. KG wurde im August 1970 durch Manfred Tews gegründet. Als Firma zur Entwicklung EDV-basierter Datenerfassungs- und Auswertungsgeräte für Labore und Krankenhäuser spezialisierte sich TEWS 1985 auf den exklusiven Vertrieb von Infrarot-Feuchtemessgeräte. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen entschloss sich die GmbH & Co. KG später dazu, Geräte auf Basis der Mikrowellentechnik anzubieten. 1997 meldete die TEWS Elektronik GmbH & Co. KG ein Patent auf das erste leistungsfähige Mikrowellen-Feuchtemessgerät für Laboranwendungen an. Bis heute hat die Firma ihr Angebotsspektrum ständig erweitert und bietet durch 6 verschiedene Mikrowellen-Feuchtemessgeräte individuelle Lösungen für hohe Anforderungen.
Tews Elektronik GmbH & Co.KG
Emilio Bustamante
Sperberhorst 10
22459 Hamburg
emilio.bustamante@tews-elektronik.com
017661753979
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