Tag Archives: Feuerstätten

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Im Sinne der Umwelt handeln: Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten

Zeitgemäß Heizen mit Holz

Im Sinne der Umwelt handeln: Offene Kamine mit einer Kaminkassette nachrüsten

Niedriger Brennstoffverbrauch, weniger Emissionen, hoher Wirkungsgrad

Insbesondere in Einfamilienhäusern, die vor 1970 gebaut wurden, sind sie noch zu finden – offene Kamine. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um „ein Loch in der Wand“. Der Großteil der erzeugten Wärme wird buchstäblich durch den Schornstein gejagt. Diese Feuerstätten sind daher alles andere als wirtschaftlich und umweltgerecht. Und so erlaubt der Gesetzgeber auch nur noch einen gelegentlichen Betrieb. Also nur hin und wieder einmal, zum Beispiel für wenige Stunden am Wochenende.

Zeitgemäß Heizen mit Holz

Wer umweltgerecht und vor allem effizient heizen will, sollte seinen offenen Kamin daher mit einer sogenannten Kaminkassette nachrüsten. Hierbei handelt es sich um einen geschlossenen Feuerraum mit Sichtscheibe – auch Heizkamin genannt -, der passgenau eingebaut wird. Durch den spezifischen Aufbau der Brennkammer wird die Verbrennungsluft dem Feuer an unterschiedlichen Stellen zugeführt und sorgt somit für eine besonders schadstoffarme Verbrennung. Das senkt den Brennstoffverbrauch und die Emissionen in erheblichem Umfang. Aus diesem Grund unterliegt der modernisierte Heizkamin auch keiner Nutzungsbeschränkung und darf allabendlich für Wärme und stimmungsvolle Atmosphäre befeuert werden.

Schneller mehr Wärme

SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerungstechnik in Deutschland und Europa, bietet neben Kaminkassetten in fünf Standardgrößen auch individuelle Maßanfertigungen an, die mit ihrem puristischen Design in jedes Wohnumfeld passen. Das Besondere: Die Kaminkassetten des Herstellers sind mit einem stufenlos regelbaren Warmluftgebläse ausgestattet. Das Gebläse befindet sich hinter dem Feuerraum und wird über einen Drehschalter an der Front geregelt. Es saugt die Kaltluft aus dem Wohnraum an und leitet diese an der heißen Kaminkassette vorbei. Die erwärmte Luft strömt anschließend als zusätzliche Heizenergie in den Wohnraum zurück. Die moderne Verbrennungstechnik und das Umströmen der Kaminkassette mit Luft steigern den Wirkungsgrad auf über 80 Prozent – ein Vielfaches gegenüber einem offenen Kamin.

Nie wieder Funkenflug

Ein weiterer Pluspunkt: Die selbstschließende Feuerraumtür und die permanente Luft-Scheibenspülung sorgen für einen unbeschwerten Betrieb ohne Rauchschwaden und Funkenflug. Und dank der großen Sichtscheibe steht nach wie vor eines im Mittelpunkt: Das Feuer.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Im Sommer handeln

Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt di

Vom Gesetz her müssen bis Ende 2020 alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Die Frist läuft zwar noch gut zweieinhalb Jahre, aber je früher man handelt, desto besser für die Umwelt: Denn neue Holzfeuerungen – hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen – verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert.

Im Sommer handeln

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die anstehende Modernisierung durchzuführen. Zudem haben die Handwerker in den Sommermonaten mehr Termine frei als im Herbst und Winter, wenn die Heizsaison auf Hochtouren läuft.

Rot, Gelb oder Grün: Feuerstättenampel gibt das klare Signal

Bei der Einordung der eigenen Holzfeuerung kann die „Feuerstättenampel“ als hilfreiches Instrument herangezogen werden, die auf www.ratgeber-ofen.de unter „Downloads“ zu finden ist. Anhand des Typenschildes am Ofen und den Ampelfarben wird das technische Alter bestimmt. Rot steht für „Das Gerät ist bereits überfällig“. Abgestufte Orangetöne zeigen die Fristen an und weisen den Besitzer darauf hin, bis wann er die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen hat. Und wessen Ampel auf Grün steht, der kann sein Gerät auch in Zukunft mit gutem Gewissen befeuern.

Frisches Design peppt die Wohnung auf

Beim Kachelofen wird der Austausch des Heizeinsatzes vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden. Eine Gelegenheit, dem Ofen auf Wunsch auch gleich eine neue Verkleidung zu gönnen. Wer einen Kaminofen besitzt, kann mit dem Neugerät ebenfalls auch optisch für frischen Wind in der Wohnstube sorgen. Denn alte Feuerungen sind nicht nur technisch von gestern, sie entsprechen auch oft nicht mehr dem Anspruch an zeitgemäßes Design – denn hier ist ein Vierteljahrhundert eine verdammt lange Zeit.

Ob klassisch, rustikal oder modern, ob mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik verkleidet – im Fachhandel, beim Ofenbauer oder in Baumärkten findet sich für jeden Geschmack das passende Modell. Schließlich sind Kaminöfen heutzutage nicht mehr nur reine Heizgeräte, sie sind Ausdruck von Gemütlichkeit und individuellem Lebensstil.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Stromkosten senken – Wärmepumpe mit Kaminofen kombinieren

Stromkosten senken - Wärmepumpe mit Kaminofen kombinieren

Wärmepumpe und Kaminofen – Die moderne Energiekombination

Auf den frostigen Februar folgte in diesem Jahr auch ein stark unterkühlter März. Insgesamt betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland zwischen Dezember 2017 und März 2018 lediglich 2,5 Grad Celsius – ein Bereich, in dem Luftwärmepumpen an ihre Grenzen stoßen und die Gebäude zusätzlich über einen elektrischen Heizstab mit der erforderlichen Wärmeenergie versorgt werden. Aus diesem Grund dürften in diesem Jahr die Stromkosten für viele Besitzer steigen.

Da Luftwärmepumpen ihre höchste Effizienz an Heiztagen mit 2 bis 15 Grad Celsius Außentemperatur haben, lohnt sich die Kombination mit einer modernen Holzfeuerung. Auf diesen Sachverhalt macht der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., aufmerksam.

In jedem dritten Neubau arbeitet eine Luftwärmepumpe

In Deutschland wird mittlerweile in jedem dritten Neubau eine Luftwärmepumpe eingesetzt. Der Grund: Mit einem Kilowatt elektrischen Strom erzeugen sie im Jahresmittel rund das Vierfache an Wärmeenergie. Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz von der Umgebungs- und der gewünschten Heiztemperatur ab. Bei starkem Frost – wenn der Wärmebedarf am größten ist – können Luftwärmepumpen nicht mehr effizient arbeiten. In diesem Fall schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, der Wasser und Heizung erwärmt, dabei aber zu höheren Stromkosten führt.

Kaminfeuer unterstützt Wärmepumpe

Bei kalten Außentemperaturen ist es ökologisch und wirtschaftlich besonders sinnvoll mit einem holzbefeuerten Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen das Heizsystem zu unterstützen. Durch die Kombination beider Techniken lassen sich Haus und Wohnung das ganze Jahr über mit regenerativen Energien erwärmen.

Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, der installiert ein sogenanntes wasserführendes Festbrennstoffgerät mit Wärmetauscher. Sobald das Kaminfeuer den Aufstellraum erwärmt hat, wird ein Großteil der erzeugten Energie dem Heizungskreislauf zugeführt und steht als Raumheizung sowie Warmwasser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

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Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Heizen mit Holz – natürliche Wärme zum Wohlfühlen

In Deutschland lodert es in rund zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen. Sie beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Wie in den Jahren zuvor werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Die wichtigsten Gründe für die Anschaffung einer Wohnraumfeuerstätte hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengestellt.

Gemütlich
Kamin- und Kachelöfen beeindrucken nicht nur mit ihrem Flammenspiel, sondern geben zusätzlich Strahlungswärme ab, die als besonders wohltuend empfunden wird. Sie ist mit den Strahlen der Sonne vergleichbar und sorgt daher für eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Natürlich
Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Wirtschaftlich
Bezogen auf den Heizwert ist Holz in der Regel günstiger als Heizöl und Erdgas. Während die fossilen Brennstoffe teuer importiert werden müssen, steht der heimische Energieträger zeitlich unbegrenzt und in ausreichender Menge zur Verfügung. In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Heizen mit Holz macht somit unabhängig von Importen und sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen.

Sicher
Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte oder die Gasversorgung unterbrochen ist. Heizen mit Holz stellt so die Grundversorgung sicher.

Innovativ
Spendet eine Wohnraumfeuerstätte an kühlen Abenden und in der Übergangszeit wohlige Wärme, kann die Zentralheizung ausgeschaltet oder heruntergedreht werden. In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energien verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Wärmebedarf kostengünstig decken.

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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In nur wenigen Stunden: Ein neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

In nur wenigen Stunden: Ein neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

Jetzt Handeln und mit umweltgerechter Technik heizen

Vom Gesetz her müssen Ende diesen Jahres alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1985 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Holzfeuerungen sind zum Stichtag bereits über 32 Jahre alt. Eine weitere Frist folgt Ende 2020 für alle Geräte, die ihre Zulassung vor 1995 erhalten haben und dann bereits mindestens 25 Jahre Winter für Winter eingeheizt haben. Sie sind technisch veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht mehr gerecht, denn diese Geräte verfügen über eine Verbrennungstechnik aus dem letzten Jahrhundert.

Für alle Kachelofenbesitzer, die den Heizeinsatz noch nicht ausgetauscht haben, heißt es jetzt: Schnell handeln. Speziell für den schnellen und unkomplizierten Austausch hat LEDA, einer der führenden deutschen Hersteller hochwertiger Heiztechnik, den Heizeinsatz RUBIN entwickelt. Aus Gusseisen gefertigt, eignet er sich besonders für den Dauerbetrieb. Guss ist ein in der Ofentechnik seit langem bewährter Werkstoff, dessen außerordentliche Hitzebelastbarkeit und Formstabilität für eine besonders lange Lebensdauer sorgen. In fünf unterschiedlichen Frontmaßen sowie zahlreichen Tiefen und Breiten erhältlich, kann dieser fast alle alten Heizeinsätze ersetzen, da diese mit einheitlichen Abmessungen hergestellt wurden.

Optisches Gesamtbild bleibt erhalten

Für den Austausch wird der alte Heizeinsatz einfach aus der Ofenanlage herausgezogen, der neue eingeschoben und an das Rauchrohr angeschlossen – fertig! Der RUBIN ist durch sein separates Aschefach optisch den klassischen Anlagen angepasst, sodass das Gesamtbild der Ofenanlage erhalten bleibt. Ein optionaler Rost steht zudem für das Heizen mit Briketts zur Verfügung. Der hohe Wirkungsgrad von über 82 Prozent sorgt für effiziente Verbrennung, einen sparsamen Brennstoffverbrauch und somit für umweltgerechtes Heizen.

Weitere Informationen auch im Internet unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

Kontakt
LEDA Werk GmbH & Co. KG
Anja Steenweg
Groninger Str. 10
26789 Leer
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Aktuelle Neuerungen rund um Ihre Feuerstätte

Nicht alle Regelungen für 2015 sind eindeutig, einige treten bald in Kraft, andere müssen erst noch verabschiedet werden

Aktuelle Neuerungen rund um Ihre Feuerstätte

Landesinnungsmeister Heiko Kirmis von der Schornsteinfeger-Innung in Berlin (Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin)

(Berlin, 19.2.2015) – Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin macht darauf aufmerksam, dass zum Jahresbeginn eine Reihe von gesetzlichen Neuregelungen in Kraft getreten ist, über die viele Haus- und Wohnungsbesitzer offensichtlich noch nicht in vollem Umfang informiert sind. Weitere Neuerungen sollen zur Jahresmitte in Kraft treten.

Auf die neue Überprüfungsverordnung, die u. a. für den Fall der Wiederinbetriebnahme von Gasfeuerungsanlagen nach einer vorübergehenden Liefersperre eine Überprüfungspflicht vorsieht, hatte die Innung bereits hingewiesen. Allerdings sind offensichtlich noch nicht alle Beteiligten ausreichend informiert. Es muss jedem bewusst werden, dass nach einer vorübergehenden Liefersperre bereits bei der Wiederinbetriebnahme die sichere Abführung der Abgaswege durch den Bezirksschornsteinfeger überprüft werden muss.

Nach der zum 1. Januar 2015 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) müssen Heizkessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe, die älter als 30 Jahre sind, erneuert werden. Die alte Regelung sah eine Austauschpflicht für Heizungen vor, die vor 1978 eingebaut wurden. Nun müssen auch Heizkessel ersetzt werden, die vor 1985 eingebaut wurden. Das Gesetz sieht aber Ausnahmen vor.

Weil viele ältere Kaminöfen die EU-Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid überschreiten, endete mit Ablauf des Jahres 2014 für alle vor 1975 errichteten Anlagen die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist für den Austausch. Sie müssen jetzt ersetzt werden, es sei denn eine Nachrüstung mit Staubfiltern brächte die Emissionen mit akzeptablem Aufwand in den Bereich des Erlaubten.

Durch die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) sind Betreiber einer so genannten handbeschickten Feuerungsanlage für feste Brennstoffe – also auch Kamine und Kaminöfen – verpflichtet, sich innerhalb eines Jahres nach Errichtung der Anlage sowie nach jedem Betreiberwechsel von ihrem Schornsteinfeger hinsichtlich der sachgerechten Bedienung und bezüglich des Umgangs mit Brennstoffen und deren ordnungsgemäßer Lagerung beraten zu lassen. In der Regel wird dies im Zusammenhang mit anderen Schornsteinfegerarbeiten erfolgen. Die Neuregelung ist insbesondere auch von Vermietern zu beachten.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin rechnet fest damit, dass Berlin – als letztes Bundesland – spätestens im Laufe des kommenden Sommers die überfällige Rauchwarnmelderpflicht für Wohngebäude einführen wird. Dies soll nun wohl im Zuge der geplanten Änderung der Berliner Bauordnung geschehen. Zwar dürfte es Übergangsfristen geben, im Interesse der Sicherheit (und des uneingeschränkten Versicherungsschutzes) sollte aber zügig gehandelt werden.

„Wer sich an der einen oder anderen Stelle unsicher ist, ob er die rechtlichen Vorgaben einhält, kann seinen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger fragen“, rät der Berliner Landesinnungsmeister Heiko Kirmis. „Unsere Innungsbetriebe verfügen über die erforderlichen Kompetenzen, um über alle Anforderungen des Gesetzgebers an Brand- und Umweltschutz zu informieren.“

Große Unsicherheit herrscht derzeit hinsichtlich der steuerlichen Absetzbarkeit von Schornsteinfegerarbeiten. Hintergrund: Vor einiger Zeit nahm das Bundesfinanzministerium Mess- und Überprüfungsarbeiten als „gutachterliche, nicht handwerkliche“ Tätigkeiten von der Steuerbegünstigung aus. Dementsprechend wären diese Arbeiten seit dem 1.1.2014 – im Gegensatz zu den zweifellos handwerklichen Kehrarbeiten – nicht mehr absetzbar. Im November 2014 hatte der Bundesfinanzhof diese Auffassung wieder in Frage gestellt. Nun bleibt abzuwarten, wie das Ministerium darauf reagiert.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Berlin
Heiko Kirmis
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10709 Berlin
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Hartmut Zeeb
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HKI: Moderne Feuerstätten – Der Dreiklang des richtigen Heizens – Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr

HKI: Moderne Feuerstätten - Der Dreiklang des richtigen Heizens - Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr

Das Zusammenspiel von Brennstoff, Temperatur und Luftzufuhr sind entscheidend für eine saubere Verbrennung

Frankfurt am Main. – Die meisten Besitzer einer häuslichen Feuerstätte für feste Brennstoffe – hierzu zählen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine – machen es richtig: Sie verbrennen nur trockene Holzscheite und Holz- oder Braunkohlenbriketts. Nichts verloren im Brennraum des Ofens haben dagegen Abfälle und beschichtete oder lackierte Holzreste.

„Wer nasses Holz oder gar Spanplatten, Kunststoff und Müll verbrennt, ist nicht nur ein Umweltfrevler, sondern sorgt unweigerlich dafür, dass sein Schornstein bald versottet und die Freude am flackernden Kaminfeuer nicht lange währt“, so Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt.

Optimale Verbrennung senkt Heizkosten und Emissionen

Entscheidend für eine optimale Verbrennung ist die richtige Luftzufuhr. Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb die Luftzufuhr höher einstellen als später beim „Normalbetrieb“. Sobald sich ein Glutbett gebildet hat, können größere Holzscheite oder Briketts nachgelegt werden. Dabei muss die Luftzufuhr dann gedrosselt werden. Genaue Angaben dazu finden sich in der Bedienungsanleitung des Herstellers.

Frisch geschlagenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es in Form von Scheiten an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für mindestens ein bis zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es als preisgünstige Heizenergie eingesetzt werden kann.

Wichtig sind übrigens auch Zeitpunkt und Menge der Brennstoffzugabe. Wenn der Feuerraum zu voll gepackt ist, entwickeln sich zu viele Verbrennungsgase, die dann nur unvollständig verbrennen. Besser ist es, häufiger kleinere Mengen Holz oder Briketts nachzulegen.

Vor diesem Hintergrund haben der HKI ( www.ratgeber-ofen.de ) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. eine Informationsbroschüre zum richtigen Heizen mit Holz herausgegeben, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wurde. Die Broschüre informiert darüber hinaus über gängige Typen von Feuerstätten und bietet allen, die eine moderne Feuerstätte anschaffen oder einen alten Ofen austauschen möchten, wichtige Entscheidungshilfen. Die Broschüre, ein zugehöriger Informationsfilm und weitere Informationen stehen auf der Seite www.richtigheizenmitholz.de zur Verfügung.

Bildquelle:kein externes Copyright

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HKI: Technischer Fortschritt – Moderne Feuerstätten halten die Heizkosten auf Sparflamme

Deutliche Verbesserungen beim Wirkungsgrad führen zu wesentlich weniger Emissionen

Frankfurt am Main. – In den letzen Jahren haben sich die Preise für Strom, Öl und Gas mehr als verdoppelt. Angesichts dessen kann die Anschaffung einer modernen Feuerstätte zu einer erheblichen Senkung der Heizkosten beitragen. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam. Doch was genau verbirgt sich hinter den einzelnen Typen dieser besonders effizienten Heizgeräte, die heute in großer Vielzahl angeboten werden? Hier ein Überblick:

Kaminöfen sind in großer Auswahl, für jeden Geschmack und in jeder Preisklasse erhältlich. Verkleidet mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik heizen sie sich schnell auf und spenden schon nach kurzer Zeit angenehme Wärme. Sie lassen sich ohne großen Aufwand in jede Wohnung einbauen, die über einen Schornstein-Anschluss verfügt. Den Blick auf die Flammen gibt dabei eine Sichtscheibe frei.

Heizkamine sind die „Nachfolger“ des offenen Kamins. Sie unterscheiden sich von diesem dadurch, dass sie mit einem Heizeinsatz ausgestattet sind, der mit seinem geschlossenen Feuerraum für eine optimale und schadstoffarme Verbrennung sorgt. Das Spiel der Flammen lässt sich auch hier durch eine Sichtscheibe gut beobachten, die zudem verhindert, dass es zu Funkenflug kommt. Vorhandene offene Kamine können mit einer sogenannten Kaminkassette nachgerüstet und somit in ihrem Wirkungsgrad optimiert werden.

Kachelöfen schließlich sind ein Ausdruck der Individualität. Sie werden nach den Vorgaben des Hausherrn vom Ofensetzer errichtet und dabei an das persönliche Wohnumfeld angepasst. Abgestimmt auf die Einrichtung schaffen sie eine einzigartige Atmosphäre der Behaglichkeit. Ihr „Herzstück“ ist ihr Heizeinsatz, der in Verbindung mit einem keramischen Speicher für die besonders lang anhaltende Wärme sorgt, die diese Art der Feuerstätte in besonderem Maße auszeichnet.

Pellet-Öfen sind äußerlich mit dem Kaminofen vergleichbar. Doch während dort Scheitholz, Holz- oder Braunkohlenbriketts zum Einsatz kommen, wird der Pellet-Ofen mit genormten „Holzstiften“ befeuert, die aus Sägespänen gepresst werden. Diese Holzpellets werden automatisch in den Brennraum befördert und dort elektrisch gezündet, wobei sich Heizleistung und Verbrauch wie bei einer Öl- oder Gasheizung gut regulieren lassen. Pellets sind somit eine besonderes bequeme und fortschrittliche Art, mit dem regenerativen, CO2-neutralen Brennstoff Holz zu heizen.

Diese vier modernen Heizgeräte werden mittlerweile auch mit Wasser-Wärmetauschern angeboten. Die so gewonnene Wärme wird einem Pufferspeicher zugeführt und kann so das vorhandene zentrale Heizungssystem unterstützen. Darüber hinaus ist ihnen eines gemeinsam: Sie heizen nicht nur sehr effizient, sondern auch umweltgerecht und klimaneutral – mit dem nachwachsenden Brennstoff Holz.

Weitere Informationen bietet das Verbraucher-Portal www.ratgeber-ofen.de. Bildquelle: 

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SPARTHERM Feuerungstechnik: Brennzellen-Tuning – Feuerstätten mit „Wärme-Akku“ nachrüsten

SPARTHERM Feuerungstechnik: Brennzellen-Tuning - Feuerstätten mit "Wärme-Akku" nachrüsten

Hochwertige Speichermasse gibt bis zu zehn Stunden wohlige Wärme ab

Einfache Montage mit großer Wirkung

Ein hoher Wirkungsgrad, ein geringer Brennstoffverbrauch und besonders niedrige Emissionen – dafür stehen moderne Brennzellen. Und für ein äußerst wirtschaftliches und ökologisches Heizen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz; ganz zu schweigen von der unvergleichlichen Atmosphäre des flackernden Feuers. Doch nichts ist so gut, als dass man es nicht noch verbessern könnte: Diesem Wahlspruch folgend bietet jetzt SPARTHERM – führender Impulsgeber moderner Feuerungstechnik – mit dem „eboris akku“ ein einzigartiges Brennzellen-Tuning an.

So wie herkömmliche Akkus Strom speichern, speichern die Akkus des Ofentechnik-Spezialisten die Kaminwärme – und sorgen so über viele Stunden für angenehme Wärme. Die massiven Blöcke aus hochwertiger Speichermasse wurden speziell für die Brennzellen des Herstellers konstruiert und werden vom Ofensetzer ganz einfach in bereits vorhandene Halterungen neben und hinter der Brennkammer eingehängt.

Lange Heizdauer, geringer Brennstoffverbrauch, niedrige Emissionswerte

Ein einfacher „Eingriff“ mit großem Effekt: Die Speicher-Blöcke geben noch bis zu zehn Stunden nach Erlöschen des Kaminfeuers eine gleichmäßig wohlige Strahlungswärme an den Raum ab. Dafür sorgt neben der einzigartigen Mischung hochwertiger Speicher-Materialien auch die spezielle Oberflächenstruktur der Akkus: Die der Brennkammer zugewandte Seite der Speicherplatten ist extra aufgeraut – und dadurch wird die Fläche zur Wärmeaufnahme um ein Vielfaches erhöht.

Das Ergebnis kann sich sehen – und spüren – lassen: Durch das Nachrüsten der Speicher-Akkus profitiert man von einer deutlich verlängerten Heizdauer und einer nicht unerheblichen Heizkostenersparnis. Und die damit einhergehende Emissionsminderung leistet zudem noch einen Beitrag zum Klimaschutz.

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SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

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Pressemitteilungen

HKI: Alte Feuerstätten austauschen

HKI: Alte Feuerstätten austauschen

Moderne Feuerstätten sind deutlich sparsamer, effizienter und emissionsärmer als Altgeräte

Ältere Geräte verursachen das Siebenfache an Schadstoffen – Fortschritte in der Verbrennungstechnik macht Heizen emissionsarm

Frankfurt am Main. – Ein moderner Kaminofen, der eine veraltete Feuerstätte ersetzt, hilft Feinstaub und andere Schadstoffe um bis zu 85 Prozent zu reduzieren. Daran lässt sich ablesen, welche Fortschritte die Verbrennungstechnik in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten gemacht hat. Die neuen Geräte sind deutlich sparsamer, effizienter und emissionsärmer als ihre Vorgänger. Diese Entwicklung wird auch vom Gesetzgeber durch die 1.BImSchV gefordert und vorangetrieben. Damit dies aber der Umwelt zugute kommt, muss beim Betrieb des Kaminofens unbedingt die Bedienungsanleitung des Herstellers beachtet werden.

Aufgrund der 1.BImSchV müssen Ende des Jahres 2014 alle Altgeräte mit einer Typprüfung vor 1975 stillgelegt werden, wenn sie die vorgegebenen Grenzwerte nicht erfüllen. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt. Damit das heimische Kaminfeuer weiter lodern kann, sollten diese Öfen durch moderne, emissionsarme Feuerstätten ersetzt werden.

Moderne Feuerstätten fördern Klima- und Umweltschutz

„Wer vorrausschauend handelt, der tauscht in naher Zukunft auch die Feuerstätten aus, deren Typprüfung vor 1985 durchgeführt wurde, da diese nur noch bis Ende 2017 aufgrund der Verordnung betrieben werden dürfen, wenn sie den Vorgaben nicht entsprechen“, so der Geschäftsführer des HKI, Dipl.-Ing. Frank Kienle. „Moderne Gerätetechnik steigert zudem den Wirkungsgrad und erhöht somit die Energieeffizienz. Das entlastet nicht nur die Haushaltskasse, sondern trägt auch zum Umwelt- und Klimaschutz bei.“

Damit die Besitzer einer Feuerstätte ermitteln können, ob ihr Gerät die strengen Vorgaben einhält, hat der HKI eine Online-Datenbank mit derzeit über 5.000 Geräten aufgebaut. Dort lässt sich über eine Suchfunktion leicht ermitteln, ob der Ofen den Anforderungen der 1.BImSchV entspricht. Einsehbar ist die Liste auf dem Verbraucherportal www.ratgeber-ofen.de.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

Kontakt
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
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