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Abmahnung wegen Filesharing erhalten? Tipps vom Anwalt!

Sie haben eine Abmahnung wegen Filesharing erhalten? Worum es hier geht, ist mit einem Begriff definiert – Urheberrechtsverletzung. Urheberrechtlich geschütztes Material darf nicht ohne Zustimmung des Urhebers verwendet werden. Der Vorwurf bei einer Filesharing Abmahnung bezieht sich in diesem Fall auf Ihren Internetanschluss.

Was bedeutet das und wie können Sie sich gegen überhöhte Kosten oder unberechtigte Vorwürfe wehren? Und wann greift eine Abmahnung wegen Filesharing Verjährung?

Ihr Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz weiß Rat.

1. Wann erhalte ich eine Abmahnung wegen Filesharing?

Immer dann, wenn unterstellt wird, dass Sie oder jemand anderer Ihren Internetzugang benutzt hat, um urheberrechtlich geschütztes Material herunterzuladen. Es können Familienmitglieder sein, Mitarbeiter oder Mitbewohner: Die Anzahl der verwendeten Endgeräte zählt nicht, was ausschlaggebend ist, ist der gemeinsam genutzte Internetanschluss.

Bei einer Filesharing Abmahnung geht es in der Regel um Downloads aus den Bereichen Musik, Spiele, Serien oder Filme. Auch Texte können urheberrechtlich geschützt sein und fallen unter das umfassende Schutzrecht des geistigen Eigentums.

2. Was können Sie tun, wenn eine Filesharing Abmahnung kommt?

Auch wenn das Schreiben der Anwaltskanzlei noch so einschüchternd wirkt, eins ist wichtig: Erst mal Ruhe bewahren und nichts überstürzen! Prüfen Sie genau, was Ihnen vorgeworfen wird. In welchem Zeitraum soll die Urheberrechtsverletzung stattgefunden haben? Stimmt Ihre Adresse? Was genau ist der konkrete Vorwurf?

Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die angegebenen Fristen, das verschafft Ihnen erstmal Luft die Abmahnung wegen Filesharing in Ruhe genauer zu betrachten.

3. Wie sieht so eine Abmahnung aus?

Das Abmahnschreiben wegen Filesharing muss aussagekräftige Daten enthalten. Das bezieht sich auf den Rechteinhaber, den die abmahnende Kanzlei vertritt.

– Softwareproduzenten, Filmstudios, Autoren oder Plattenfirmen müssen konkret genannt werden.
– Dazu kommt die exakte Festlegung des Werkes und die Formulierung der Rechtsverletzung, die Inhalt der Abmahnung ist.
– Auch die Abmahnkosten müssen eindeutig im Abmahnschreiben enthalten sein.
– Entstandenen Anwaltskosten der Abmahnung und Schadensersatzforderungen sind ebenfalls Bestandteil der schriftlich versendeten Abmahnungen.

4. Was sollten Sie im Falle einer Abmahnung in keinem Fall tun?

Wenn Sie sich vom ersten Schreck der oftmals einschüchternden Schreiben erholt haben, gilt es folgende Punkte zu beachten:

Niemals den unterstellten Rechtsverstoß zugeben!

Das gilt auch für einen Anruf bei der abmahnenden Kanzlei. Nicht um etwas zu klären, nicht um etwaige Schuldbekenntnisse abzugeben – rufen Sie niemals dort an! Und überweisen Sie nicht vorschnell und ungeprüft die geforderte Geldsumme.

Ein wichtiger Punkt bei einer Filesharing Abmahnung ist die Unterlassungserklärung.

5. Was genau ist eine Unterlassungserklärung?

Nicht selten wird die sogenannte Unterlassungserklärung direkt dem Abmahnschreiben beigefügt. Das wirkt auf den ersten Blick weniger brisant, als die Kosten für die Urheberrechtsverletzung. Dennoch sollten Sie diesen Punkt auf keinen Fall unterschätzen!

Mit der Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung verpflichten Sie sich, abgemahntes Verhalten in Zukunft zu unterlassen.

Das bedeutet im konkreten Fall, dass Sie die Werke des Rechteinhabers zu keiner Zeit mehr im Netz verbreiten dürfen. Im Falle einer Zuwiderhandlung müssen Sie mit besonders hohen Geldstrafen rechnen.

Die sogenannten Vertragsstrafeversprechen betragen bei bereits erfolgter Abmahnung wegen Filesharing in diesem Fall 5.001 Euro und mehr. Und das für jeden erneuten Verstoß!

6. Gibt es bei einer Abmahnung wegen Filesharing eine Verjährung?

Das Ziel einer Verjährung ist der Rechtsfrieden. Dabei geht es nicht um Schuld oder Unschuld, sondern um einen Ablauf der Ansprüche, die nach Ablauf der Frist nicht mehr vor Gericht gelten. Bei einer Abmahnung wegen Filesharing gilt die sogenannte Regelverjährung. Im BGB festgehalten unter § 195 beträgt die Regelverjährung drei Jahre.

Für eine Filesharing Abmahnung geht es bei dieser Frist um die Frage, wann der Anspruch entstanden ist. Genau definiert unter § 199 beginnt die Abmahnung wegen Filesharing Verjährung mit dem Schluss des Jahres, egal ob die Abmahnung im Januar oder im November kam.

7. Wie kann mir ein Anwalt für gewerblichen Rechtsschutz helfen?

Viele Betroffene reagieren bestürzt und unsicher auf eine Abmahnung wegen Filesharing. Mit dieser umfangreichen Übersicht geben wir Ihnen eine erste Hilfestellung an die Hand. Sie können sich informieren und erhalten wichtige Informationen zum Thema. Ein Patentrezept für die richtige Reaktion gibt es jedoch nicht – zu individuell sind die Fälle, zu unterschiedlich die Filesharing Abmahnung.

Immer auf der sicheren Seite sind Sie mit einer Vertretung durch einen Anwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten und helfen mit Kompetenz und Effizienz!

Quelle: https://kanzlei-bennek.de/abmahnung-wegen-filesharing/

Rechtsanwalt Marco Bennek

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Als Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz berate ich Sie im Markenrecht, Designrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht. Mein Fokus liegt auf der Bearbeitung von Markenanmeldungen, wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen, rechtlichen Absicherung von Onlineshops und der juristischen Beratung von Onlinehändlern.

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Die Lösungen Cortado MDM und Cortado Workplace sind im TelekomCLOUD Portal für Geschäftskunden erhältlich

Cortado Mobile Solutions ist offizieller Partner der Telekom Deutschland

(Berlin, 25. Juni 2019) Enterprise-Mobility-Experte Cortado Mobile Solutions GmbH hat eine Partnerschaft mit der Telekom Deutschland geschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation sind Cortado MDM, Cortados Cloudlösung für Mobile Device & App Management, sowie Cortado Workplace – eine in ihrer Art einzigartige Lösung für den mobilen Zugriff auf Dateiserver & Netzlaufwerke – im Businessportal der Telekom Deutschland zu finden.

Im TelekomCLOUD Portal für Businesskunden finden Unternehmen sehr einfach und schnell Anwendungen zur Optimierung ihrer IT- und Geschäftsprozesse. Die Auswahl reicht von SaaS-, IaaS- und PaaS-Angeboten bis hin zu Private-Cloud-Lösungen. Anbieter, die hier mit ihren Lösungen aufgenommen werden, müssen die Telekom-Experten vorab von der Sicherheit sowie der Marktrelevanz der Lösung überzeugen.

Nachdem die Lösungen Cortado MDM und Cortado Workplace funktionell und inhaltlich überzeugt hatten, folgten umfangreiche Sicherheitsaudits. Nach deren Bestehen sind nun beide Applikationen im renommierten TelekomCLOUD Portal für Businesskunden erhältlich.

„Cortados Lösungen haben uns inhaltlich und in ihrer Machart überzeugt“, so Landolf Brandt, Senior Commercial Manager, Telekom Deutschland GmbH. „Mit Cortado MDM können Unternehmen ihre mobilen Geräte für deren Mitarbeiter datenschutzkonform verwalten und einsetzen. Die Lösung Cortado Workplace macht es Mitarbeitern möglich, auf freigegebene Laufwerke und Arbeitsdateien zuzugreifen und in sicheren virtuellen Räumen gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Beide Lösungen sind eine ideale Ergänzung unserer Businessportfolios und helfen unseren Kunden, produktiv zu arbeiten.“

„Diese Partnerschaft ist großartig. Durch die Aufnahme in das TelekomCLOUD Portal eröffnen sich uns völlig neue Vertriebswege“, so Sven Huschke, CEO der Cortado Mobile Solutions GmbH. „Zusätzlich nehmen wir an einer Reihe von Events teil, auf der wir Telekom-Kunden unsere Lösungen präsentieren können. Erste Teststellungen sind bereits am Laufen.“

Beide Cortado-Lösungen können vor dem Kauf 30 Tage kostenlos getestet werden.
Eine Anmeldung ist im TelekomCLOUD Portal für Geschäftskunden möglich.
Cortado MDM: https://cloud.telekom.de/de/software/cortado-mdm
Cortado Workplace: https://cloud.telekom.de/de/software/cortado-workplace

Presseinformationen sind hier zu finden: https://press.cortado.com/de

Die Cortado Mobile Solutions GmbH ist Hersteller von Enterprise-Mobility- und Filesharing-Lösungen für Unternehmen, Teams und Freiberufler. Ob On Premises oder aus der Cloud: Im Mittelpunkt der Cortado-Lösungen steht stets die mobile Handlungsfähigkeit des Anwenders. Gleichzeitig genießen die Sicherheitsanforderungen von Unternehmen höchste Priorität.

Cortado Mobile Solutions folgt hierbei der Philosophie, dass die Kombination aus Arbeiten mit nativen Apps und die Nutzung der Sicherheitsarchitektur der Betriebssysteme die höchste Nutzerakzeptanz mit sich bringt.

Entwickelt und getestet werden Cortados Lösungen am Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen neben den hochqualifizierten Consultants am Standort Berlin auch Experten in den Niederlassungen in den USA, UK, Australien und Japan.

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ownCloud bringt schlüsselfertige SaaS-Filesharing-Lösung auf den Markt

Einfach, sicher, in deutschen Rechenzentren betrieben

ownCloud bringt schlüsselfertige SaaS-Filesharing-Lösung auf den Markt

ownCloud.online lässt sich auch ohne IT-Kenntnisse mit einigen wenigen Clicks installieren. (Bildquelle: ownCloud GmbH)

Mit „ownCloud.online“ stellt ownCloud einen neue Cloud-Lösung vor, die die Vorteile von Open Source und sicherem Hosting in deutschen Rechenzentren mit der Benutzerfreundlichkeit von Public Cloud-Diensten verbindet. Die Software lässt sich auch ohne IT-Kenntnisse einfach und schnell einrichten und ist damit auch für Unternehmen und Organisationen ohne eigene IT-Abteilung geeignet. Die Lösung ist darauf ausgelegt, höchste Datenschutzanforderungen (u.a. DSGVO) zu erfüllen, um auch hochsensible personenbezogene Daten auszutauschen. Das Hosting erfolgt ausschließlich in voll zertifizierten deutschen Rechenzentren und erfüllt die höchsten Sicherheitsstandards (u.a. ISO 9001, ISO 27001). In der Standardversion ab 15 EUR pro User und Monat erhalten Unternehmen 1 TB sicheren Cloud-Speicher für fünf User.

Fokus auf Sicherheit und einfache Bedienung

Im Prinzip handelt es sich bei ownCloud.online um eine modifizierte Version der bekannten Filesharing-Software, die speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Abteilungen zugeschnitten wurde. Durch die Kombination aus einfacher Bedienung und Sicherheit ermöglicht ownCloud.online auch Unternehmen und Organisationen den Betrieb einer eigenen Filesharing-Lösung, die den Gang in die Cloud bislang aus Kostengründen oder wegen der hohen Sicherheitsbedenken scheuten. Die Lösung ist damit vor allem für alle Branchen interessant, die sensible Daten austauschen müssen, aber keine eigene IT-Abteilung haben. Dazu zählen etwa Ärzte, Medizinische Labore, Anwaltskanzleien, Steuerberater, Architekten, Beratungsunternehmen, Werbeagenturen und Makler, aber auch mittelständische Industrieunternehmen mit schlanker oder ausgegliederter IT.

Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erfüllt ownCloud.online auch die höchsten Datenschutzanforderungen. Vor allem für den Einsatz in Unternehmen bietet ownCloud.online weitere Sicherheitsfunktionen wie die File Firewall, 2-Faktor-Authentifizierung und Einstellmöglichkeiten für Passwörter. Individuell konfigurierbare Workflows, Gastnutzer und die kostenfreien iOS- und Android-Apps erhöhen die Produktivität gegenüber dem konventionellen Dateiaustausch via Sharepoint, FTP-Server oder E-Mail enorm. Gleichzeitig ist volle Transparenz und Kontrolle darüber gewährleistet, welche Dateien wann mit wem geteilt wurden und ob der Empfänger darauf zugegriffen hat.

ownCloud.online ist ab sofort unter https://owncloud.online verfügbar. Interessierte haben auch die Möglichkeit, die Software 30-Tage kostenlos zu testen.

Zitate von Anwendern

Talend User Group: „Die Talend User Group bietet ihren Mitgliedern ein ständiges Forum, um sich über die Technologie, Neuerungen, Anwendungsfälle und viele weitere Themen rund um die Open-Source-Plattform Talend austauschen zu können. Als Verein nutzen wir seit einem Jahr ownCloud für die Verteilung von Werbematerialien, für die Mitgliederverwaltung und viele weitere Geschäftstätigkeiten. Mit ownCloud.online können wir unternehmerisches Filesharing auch für personenbezogene Daten nutzen – ganz ohne Datenschutzbedenken durch die DSGVO.“ Michael van Rykswyk, Vorstandsvorsitzender, Talend User Group

Mafia Nein Danke: „Als gemeinnütziger Verein gegen organisierte Kriminalität hat der Schutz unserer teilweise sehr sensiblen Dokumente für uns oberste Priorität. Dieser ist mit ownCloud.online jederzeit gewährleistet. Außerdem gestaltet sich der Anmeldeprozess besonders unkompliziert und unterscheidet sich kaum von bekannten Public Clouds wie Dropbox oder Google Drive.“ Giulia Norberti, Autorin, Mafia Nein Danke e.V.

Mit 200.000 Installationen und über 25 Mio. Nutzern ist ownCloud das größte Open Source-Filesharing-Projekt weltweit. ownCloud verbindet „consumer-grade“ Nutzerfreundlichkeit mit „enterprise-grade“ Sicherheit (DSGVO-konform). Es ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und bietet eine Vielzahl kollaborativer Funktionen. Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Auf diese Weise werden die Produktivität sowie die Datensicherheit gleichermaßen erhöht. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie https://owncloud.com/de/newsroom/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

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Interaktives Webinar: File Transfer Automation in der Cloud mit Thru OptiFLOW

IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult bietet gebührenfreies Webinar an und zeigt Unternehmen Wege zur Modernisierung ihrer Arbeitsumgebung

Interaktives Webinar: File Transfer Automation in der Cloud mit Thru OptiFLOW

Das OptiFlow Control-Panel.

Veraltete, unsichere und skript-basierte FTP-Lösungen sind veraltete Dateiübertragungsprozesse, die mittlerweile immer schwieriger zu kontrollieren sind. Sie bringen daher die Gefahr mit sich, den täglichen Geschäftsbetrieb durch Ausfälle zu beeinflussen. Thru, Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, bietet mit OptiFLOW eine Erweiterung seiner EFSS-Lösung zur Automatisierung von Unternehmensprozessen an. IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult führt für Kunden und Interessenten ein interaktives Webinar durch, in dem interaktiv gezeigt wird, wie mittels OptiFLOW problemlos Workflows zwischen Unternehmensapplikationen, Datenspeichern oder IT-Diensten erstellt wird.
Viele Unternehmen stehen vor der komplexen Herausforderung Daten automatisiert, sicher und nachvollziehbar zwischen unterschiedlichsten Anwendungen zu transferieren – egal ob interne oder externe Quell- und Zielsysteme zusammenwirken. OptiFLOW, der automatisierte File Transfer Service von Thru, ist eine einfache und sichere Lösung, die veraltete, unsichere, skript-basierte FTP-Lösungen, die schwer zu verwalten und zu warten sind, ersetzt. Die Lösung adressiert damit das Problem der komplexen und zeitaufwändigen Verwaltung von automatisierten Prozessen, die Unternehmen bisher nutzten. um immer größere Dateien, viele verschiedene Dateitypen und mehrere Protokolle innerhalb ihres Systems unter einen Hut zu bekommen.

Die Teilnahme ist gebührenfrei und auf maximal 18 Plätze beschränkt.

Webinar-Termin: Donnerstag, 1. Juni 2017, 11:00 bis 12:00
Anmeldung und weitere Infos: https://register.gotowebinar.com/register/3926990823416379139
Anmeldegebühren: keine
Webinar-Inhalte:
-Einfache Konfiguration und Administration von OptiFLOW
-Die Kontrolle aller Dateiübertragungsprozesse in einer einheitlichen Web-Oberfläche
-Reibungsloses Ersetzen bestehender FTP-Lösungen mit OptiFLOW, ohne Unternehmensprozesse zu beeinflussen
-Verwaltung und Kontrolle von komplexen Dateiübertragungsprozessen zwischen verschiedenen Anwendungen, Systemen und Speicherorten
-Mehrwert von OptiFLOW für Unternehmen

Über treeConsult
treeConsult ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Infrastrukturmanagement (Software und Dienstleistung) sowie Spezial-Applikationen auf Basis von IBM Lotus und Domino Notes.
Seit gut einem Jahrzehnt verfolgt treeConsult kontinuierlich den Leitgedanken, dass Geschäftsprozesse und IT eng miteinander verzahnt sein sollten. Das treeConsult-Portfolio umfasst Lösungen und Dienstleistungen, die Abläufe vereinfachen, standardisieren und beschleunigen bzw. Technologien, die eine IT-Systemlandschaft pflegeleicht, sicher und kostenschonend gestalten. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.treeconsult.de

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Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Drohender Brexit und sich damit ändernde Compliance-Bedürfnisse sind die Gründe für neues Rechenzentrum in Frankfurt (Main)

Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Thru Inc. logo

Thru Inc, einer der führenden Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat die Eröffnung eines neuen, lokalen Rechenzentrums als Basis für seine EFSS-Plattform in Frankfurt (Main) angekündigt. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden in Deutschland, und anderen Ländern innerhalb der Europäischen Union, die Nutzung seiner Plattform innerhalb der Rechtsprechung Deutschlands und der EU.

Auch nach dem Brexit: Datenspeicherung nach EU-Recht
Einer der Vorteile von Thrus EFSS-Plattform besteht seit jeher darin, dass die Lösung sowohl in der Public Cloud, On-Premises oder als Hybrid genutzt werden kann. Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt erweitert Thru sein bestehendes weltweites Netzwerk an Rechenzentren und bietet Kunden in Deutschland und anderen Ländern der EU damit den Vorteil, dass die auf der Plattform gespeicherten Daten nun in eine Cloud innerhalb Deutschlands gehostet werden können. Bisher nutzte Thru für diese Kunden das Rechenzentrum des Dienstleisters Rackspace im Vereinigten Königreich, das auch weiter in Betrieb bleibt.

Ein weiterer Vorteil: Deutlich geringere Latenzzeiten
Das neue Rechenzentrum von Rackspace in Frankfurt wird Ende Juni 2017 seinen Betrieb aufnehmen. Thru wird innerhalb dieses Rechenzentrums eigene, isolierte Server betreiben, die nicht von anderen Rackspace-Kunden genutzt werden. Ein weiterer Vorteil des zentral in Deutschland gelegenen, neuen Rechenzentrums sind signifikant geringere Latenzzeiten.

Bisher hatten viele Kunden, die Thrus Plattform in Deutschland nutzen, diese im eigenen Rechenzentrum betrieben, auch weil keine lokal in Deutschland betriebene Cloud verfügbar war. Mit dem drohenden Brexit ist der Betrieb einer Cloud-Plattform, die Daten außerhalb der EU speichert generell äußerst problematisch und da sich IT-Infrastrukturen mehr und mehr in Richtung Hybrid-Cloud entwickeln, bietet Thrus neues Rechenzentrum deutschen Kunden eine willkommene Option einer EFSS-Lösung mit Cloudanbindung nach dem Brexit.

„Unsere Partnerschaft mit Rackspace hat uns jeher dabei geholfen, unsere Dienste entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden und den Anforderungen einer sich ändernden geopolitischen Welt anzubieten“, sagt Lee Harrison, CEO von Thru. „Das neue Rechenzentrum in Frankfurt ermöglicht es unseren Kunden, Kontrolle über ihre Daten zu behalten und dies mit Thrus fortschrittlicher Cloud-Plattform zu kombinieren.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Urheberrecht

Haftung für Filesharing des Lebensgefährten?

Die Inhaberin eines Internetanschlusses haftet nicht für eine Urheberrechtsverletzung durch illegales Filesharing, wenn die Möglichkeit besteht, dass ihr Lebensgefährte sie begangen hat. Sie muss auch keine Beweise dafür vorlegen, dass er die Datei heruntergeladen hat und nicht sie selbst. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.
AG Berlin-Charlottenburg, Az. 206 C 329/16

Hintergrundinformation:
Abmahnungen an Inhaber privater Internetanschlüsse sind an der Tagesordnung. Dabei geht es in der Regel um Filesharing, also das Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Filmen, Spielen oder von Musik, die gleichzeitig anderen Teilnehmern zum Tausch angeboten werden. Eine Urheberrechtsverletzung durch Filesharing kann Schadenersatzansprüche der jeweiligen Rechteinhaber aus der Film-, Spiele-, und Musikindustrie zur Folge haben. Zusätzlich fallen meist Rechtsanwaltskosten an. Der Fall: Die Inhaberin eines Internetanschlusses hatte eine Abmahnung wegen illegalen Filesharings erhalten. Es ging dabei um ein Action-Computerspiel. Eine Anwaltskanzlei forderte nicht nur die Abgabe einer Unterlassungserklärung, sondern auch die Zahlung von über 2.000 Euro an Schadenersatz und Anwaltskosten. Die Frau verteidigte sich jedoch mit dem Argument, dass sie zum Zeitpunkt des Downloads nicht zu Hause, sondern an ihrem Arbeitsplatz gewesen sei. Ihr Freund habe sich in der Wohnung aufgehalten. Da sie sich selbst nicht für gewalttätige PC-Spiele interessiere und ihr Freund eine nähere Betrachtung seines Laptops verweigert habe, liege es nahe, dass er der Verantwortliche sei. Das Urteil: Diese Argumentation hatte Erfolg. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice entschied das Amtsgericht Charlottenburg, dass die Frau selbst zeitlich nicht die Urheberrechtsverletzung begangen haben könne. Auch habe sie die Möglichkeit, dass es jemand anderes war, ausreichend untermauert. Sie müsse nicht beweisen, dass ihr Freund das Filesharing vorgenommen habe. Es reiche aus, dass er die Möglichkeit dazu gehabt habe, in ihrer Wohnung auf das Internet zuzugreifen. Auch eine sogenannte Störerhaftung lehnte das Gericht hier ab. Die Anschlussinhaberin hafte nicht für die Handlungen ihres Freundes, denn dieser sei volljährig. Sie habe nicht die Pflicht gehabt, ihn ohne besonderen Anlass darüber aufzuklären, dass Filesharing illegal sei. Den geforderten Betrag musste sie nicht bezahlen.
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Urteil vom 29. November 2016, Az. 206 C 329/16

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Urheberrecht

Filesharing: Anschlussinhaber haftet nicht für Untermieter

In Wohngemeinschaften ist häufig der Hauptmieter Inhaber des Internetanschlusses. Das heißt aber nicht, dass er automatisch für illegale Downloads der Untermieter haftet. Und er muss diese auch nicht über illegales Filesharing belehren. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hamburg.
AG Hamburg, Az. 36a C 45/16

Hintergrundinformation:
Privatpersonen erhalten in großer Zahl Abmahnungen wegen illegalen Filesharings. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff der „Störerhaftung“. Dabei geht es darum, dass jemand, der lediglich die technischen Voraussetzungen geschaffen hat – wie etwa das Anschließen eines WLAN-Routers oder das Einrichten eines Telefonanschlusses – für den Urheberrechtsverstoß eines anderen haften und die Abmahnkosten sowie Schadenersatz zahlen soll. Der Fall: Die Mieterin einer Wohnung hatte im Rahmen einer Wohngemeinschaft einzelne Zimmer untervermietet. Nun mahnte eine Anwaltskanzlei sie im Auftrag eines Musikunternehmens wegen illegalen Filesharings ab. Von ihrem Anschluss aus hatte jemand ein Musik-Album heruntergeladen und anderen Nutzern zum Tausch angeboten. Die (Haupt-) Mieterin sollte als Anschlussinhaberin nun rund 1.200 Euro Anwaltskosten und 2.500 Euro Schadenersatz zahlen. Sie weigerte sich jedoch: Sie habe sich zur Zeit des Verstoßes gar nicht in der Wohnung aufgehalten. Der Internetanschluss befinde sich in einem Zimmer, das sie untervermietet habe, und das die Untermieterin selbst wiederum zeitweilig untervermietet habe. Deren Untermieter habe den Verstoß vor Zeugen zugegeben. Das Urteil: Das Amtsgericht Hamburg wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Zahlungsklage des Musikunternehmens gegen die Frau ab. Die Hauptmieterin habe genug Argumente vorgetragen, um es wahrscheinlich zu machen, dass eine andere Person den Verstoß begangen habe. Sie habe nicht die Pflicht, den eigentlichen Täter selbst zu ermitteln. Sie hafte weder als Täterin noch als „Störerin“. Als Inhaberin des Internetanschlusses sei sie ohne besonderen Anlass nicht dazu verpflichtet, volljährige Benutzer der Wohnung darüber zu belehren, dass Filesharing illegal sei. Dass der Untermieter Franzose sei, ändere daran gar nichts – denn auch in Frankreich hätten Urheberrechtsverletzungen Konsequenzen.
Amtsgericht Hamburg, Urteil vom 31. August 2016, Az. 36a C 45/16

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PROGTECH erweitert Marktrecherche zum Thema „Verschlüsselung bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud“

PROGTECH erweitert Marktrecherche zum Thema "Verschlüsselung bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud"

Derzeit führt die Firma PROGTECH, ein auf das Thema IT-Security spezialisiertes Systemhaus, eine Marktrecherche zum Thema „Verschlüsselung bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud“ durch. Auf Grund des großen Interesses, auf das bereits die Ankündigung der Marktrecherche im September stieß, hat sich PROGTECH nun dazu entschieden, die Recherche auszuweiten und weitere Anbieter von Cloud-Filesharing-Lösungen in die Recherche aufzunehmen

Bisher waren die folgenden Anbieter in der Marktrecherche enthalten:

* Amazon Workdocs
* IBM Aspera
* Google for Work
* Dropbox

und als deutscher Vertreter

* Teamdrive

Zusätzlich in die Recherche aufgenommen wurden nun:

* Apple iCloud
* Microsoft OneDrive
* Amazon Drive

„Bereits jetzt zeichnet sich ab: Viele der vollmundig versprochenen Sicherheitsfunktionen der namhaften Anbieter halten einer genaueren Überprüfung nicht stand“, vermittelt PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski einen ersten Einblick in die laufende Recherche. „Wie die zahlreichen Rückmeldungen auf unsere erste Ankündigung zeigen, besteht an unserer Marktrecherche allgemein ein großes Interesse. Wir gehen davon aus, dass die Recherche bis spätestens Mitte November abgeschlossen sein wird.“

Die Ergebnisse der Marktrecherche wird PROGTECH in einem Whitepaper zusammenfassen und dann über die Webseite publizieren. Interessenten an den Ergebnissen unserer Marktrecherche senden bitte einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular auf der PROGTECH-Webseite ( http://progtech.net/ueber-uns/kontakt/).

Der Mittelstand auf Wolke 7 – Jedes zweite Unternehmen setzt auf Cloudanwendungen

Dass das Thema Cloud Computing und insbesondere der unternehmensübergreifende Zugriff und Austausch von Dokumenten eine immer größere Rolle in Unternehmen spielen, unterstreicht eine aktuelle Studie, die von techconsult im Auftrag der Firma Citrix in Deutschland durchgeführt wurde ( http://bit.ly/2evo09O).

Ergebnis: Bereits jedes zweite mittelständische Unternehmen nutzt Anwendungen und Apps aus der Cloud. „Gerade für mittelständische Unternehmen ist flexibles Arbeiten zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor und Wettbewerbsvorteil geworden.“, sagt Sascha Rosbach, Director Corporate Accounts bei Citrix. „Mitarbeiter sind nicht nur produktiver und kreativer, sie sehen ebenfalls die Chance, ihr Berufs- und Privatleben besser miteinander zu vereinen. Durch den Einsatz von Cloudanwendungen lassen sich auch externe Mitarbeiter viel schneller in die Geschäftsprozesse integrieren, was für einen reibungsloseren Ablauf sorgt.“

Michael Schimanskit kommentiert: „Herr Rosbach hat mit seiner Aussage sicher recht, dennoch darf dieses Mehr an Flexibilität, Effizienz, Produktivität und Kreativität nicht zu Lasten von Datenschutz und Datensicherheit gehen. Am Ende muss nämlich das Unternehmen für Verstöße und Datenlecks geradestehen, unabhängig davon, ob die Daten auf dem eigenen Server oder den Servern eines Cloud Computing-Providers liegen. Eine lückenlose Verschlüsselung der Daten – sowohl „in motion“ als auch „at rest“ – ist deshalb ein absolutes Muss.“

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Experteninterview: Sicherheit von Filesharing-Lösungen aus der Cloud – „Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung“

Experteninterview: Sicherheit von Filesharing-Lösungen aus der Cloud - "Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung"

PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski im Interview

Anfang September 2016 musste der bekannte Filesharing-Dienst Dropbox einräumen, dass bereits 2012 über 68 Millionen verschlüsselte Benutzer-Passwörter gestohlen worden seien. Man habe zwar bisher keinen Missbrauch feststellen können, für den Fall, dass die mit branchenüblichen Methoden verschleierten Passwörter entschlüsselt werden sollten, seien Login-Daten von Nutzern zurückgesetzt worden.

Im folgenden Interview nimmt Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH, einem auf IT-Security spezialisierten Systemhaus, zum Vorfall und der damit verbundenen Frage der Sicherheit von cloudbasierten Filesharing-Lösungen Stellung:

Frage: Der Diebstahl der Dropbox-Passwörter war überhaupt erst bekannt geworden, als die Website „Motherboard“ von einer im Netz gehandelten Datenbank mit knapp 68,7 Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und verschleierten Passwörtern berichtete. Dropbox hat die Authentizität dieser Daten mittlerweile bestätigt. Wie bewerten Sie diesen Vorfall?

Schimanski: Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr die Gefahren, die beim Ablegen von Daten in cloudbasierten Speicher- und Filesharing-Diensten drohen. Geraten die Login-Daten in die Hände Unbefugter, haben diese in der Regel dann auch Zugriff auf die in diesem Benutzerkonto gespeicherten Daten.

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, sich gegen diesen Zugriff Unbefugter auf die eigenen Daten zu schützen?

Schimanski: Aber ja. Verschlüsselung ist heute ein absolutes „Muss“ – und zwar nicht nur bei der Übertragung zum und vom Speicherort, sondern auch am Speicherort selbst. Der Fachmann spricht dabei von „at rest“, was so viel bedeutet, wie „im Ruhestand“, also wenn die Daten nicht bewegt werden, sondern einfach unberührt am Speicherort liegen.

Frage: Ist die Möglichkeit einer „at rest“-Verschlüsselung nicht etwas, das die namhaften Anbieter von Filesharing- und Online-Speicherlösungen heute als Funktion bereits anbieten?

Schimanski: Im Prinzip ja. Mittlerweile bieten die großen, namhaften Anbieter von Cloud Speicher- und Filesharing-Lösungen in der Tat unterschiedlichste Verschlüsselungsfunktionen an und suggerieren dem Anwender damit, dass seine Daten sicher und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sind. In einer Marktrecherche haben wir uns allerdings einmal angesehen, wie die „Großen“ tatsächlich mit dem Thema Verschlüsselung umgehen und dabei die entsprechenden Funktionen und Regelungen bei den folgenden Angeboten überprüft.

* Amazon Workdocs
* IBM Aspera
* Google for Work
* Dropbox
und als deutschen Vertreter
* Teamdrive

Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir in einem Whitepaper zusammenfassen und dann über unsere Webseite publizieren. An dieser Stelle nur so viel: Nicht überall, wo „Verschlüsselung“ draufsteht, ist auch „Verschlüsselung“ drin. Interessenten an den Ergebnissen unserer Marktrecherche senden bitte einfach eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular ( http://progtech.net/ueber-uns/kontakt ).

Seit 20 Jahren unterstützt die Firma PROGTECH (http://progtech.net), im Rahmen ihrer Tätigkeit als Systemhaus und Internet Service Provider, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, ihre Daten auf der Grundlage modernster Technologie zu sichern und im Bedarfsfall wiederherzustellen. Geschäfts- und IT-Leitung dieser Unternehmen sind damit in der Lage, bei geringstem Zeit- und Kostenaufwand ihren Haftungsverpflichtungen nachzukommen. Darüber hinaus können sie sicher sein, im Fall eines Datenverlusts oder Ausfalls ihrer IT-Systeme, innerhalb kürzester Zeit wieder auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und damit ihren Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen zu können. Sie sparen außerdem die Kosten für die Neuerfassung verloren gegangener Daten.

Mit BAYERN BACKUP (http://bayern-backup.net) bietet das Unternehmen darüber hinaus eine leistungsfähige Backup-Lösung, die sowohl zentral im eigenen Unternehmen, als auch dezentral aus Rechenzentren in Deutschland eingesetzt werden kann. Als „Cloud Service Made in Germany“ speichert BAYERN BACKUP alle Kundendaten in Rechenzentren in Deutschland. BAYERN BACKUP-Kunden können also auch sicher sein, selbst den strengsten Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes an die Datenhaltung im Inland zu entsprechen.

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Thru File-Sharing-Platform jetzt auch auf Deutsch

Update bietet sechs neue Sprachen, Versioning, Orts-basierte Zeitzone, Offline-Zugang und „Remember-Me“-Funktion

Thru File-Sharing-Platform jetzt auch auf Deutsch

Thru logo

Thru, ein führender, weltweit tätiger Anbieter für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat eine neue Version seiner Plattform vorgestellt, die mit zahlreichen neuen Funktionen aufwartet. Darunter ist auch erstmals die Option sie in deutscher Sprache zu nutzen. Weitere Neuerungen sind die automatische Erkennung von Zeitzonen, das Versioning, ein Offline-Zugang und eine „Remember-Me“-Funktion.

Zusätzlich zur deutschen Sprache bietet das Online-Portal nun wahlweise auch Spanisch, Italienisch, Niederländisch sowie traditionelles als auch vereinfachtes Mandarin-Chinesisch zur Auswahl. Die Unterstützung weiterer Sprachen neben Englisch ist auch für die mobilen Applikationen für iOS und Android geplant, die in den kommenden Monaten verfügbar gemacht werden.

Die neue Versioning-Funktion bietet Nutzern Zugang zu zahlreichen Versionen einer bestimmten Datei, sodass Änderungen einfach nachzuverfolgt sind und nichts aus Versehen gelöscht werden kann. Die neuen Dateiversionen werden dabei automatisch angelegt wenn bestehende Dateien überschrieben werden und dann im Reiter für Versionen abgelegt. Für jede Version ist ein individuelles Log verfügbar und jede Version kann mit nur einem Click wiederhergestellt werden. Ebenfalls neu ist die Erkennung der Zeitzone des Nutzers, dessen Aktivitäten in seiner lokalen Zeitzone festgehalten werden. Eine „Remember-Me“-Funktion, Zugang im Offline-Modus und verbesserte Spiegelungsfunktionen runden das umfassende Update ab. Es wird automatisch eingespielt und ist für bestehende Thru-Kunden kostenfrei.

Organisationen nutzen die Thru-Plattform um Dateien zu teilen und online in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Daten können von jedem Gerät aus sicher online zugänglich gemacht werden, inklusive Antivirus-Scanning und Verschlüsselung. Der Vorteil von Thrus Plattform liegt in ihrer flexiblen Architektur, die eine tiefe Integrationsfähigkeit mit Unternehmensanwendungen wie Outlook, Notes, Salesforce oder Sharepoint möglich macht. Große Dateien können beispielsweise einfach aus den E-Mail-Programmen heraus über Thrus Plattform versendet werden, was Beschränkungen für den Versand von Anhängen beseitigt und E-Mail-Server entlastet. Unternehmen können Thru dank zahlreicher unterstützter APIs in ihre eignen Anwendungen integrieren. Thrus SOA-Architektur hilft Unternehmen dabei ihren Bedarf sowohl für Implementierung, Integration und Sicherheit zu erfüllen. Im Gegensatz zu anderen Portalen kann Thru dazu sowohl in der Cloud, On-Premise oder als Hybrid eingesetzt werden.

„Der deutschsprachige Markt ist natürlich ein wichtiger Markt für uns und wir wollen unseren Kunden hier das bestmögliche Produkt anbieten, inklusive der wichtigen Hoheit über ihrer Daten. Um dies zu erreichen, nutzen wir Rechenzentren auf der ganzen Welt und bieten darüber hinaus an, unsere Plattform im eigenen Rechenzentrum zu hosten“, sagte Subashini Simha, VP Product Management und Marketing bei Thru. „Unsere Nutzer können die Plattform mit dem Update noch schneller und einfacher nutzen und haben damit eine rundum gute Erfahrung mit unserer File-Sharing und Kollaborations-Lösungen.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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