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Wackelfreie Ostergrüße – mit dem MOZA® Mini-MI gelingen ideale Aufnahmen auf dem Smartphone

Der kompakte Kamera-Stabilisator fürs Smartphone erlaubt verwacklungsfreie und gestochen scharfe Bilder selbst vom hoppelnden Osterhasen

München, 27. März 2019. Ob Kurztrip in den Süden, Wanderausflug in den Bayerischen Wald oder die Eiersuche im heimischen Garten – Fotos und Videos gehören zum Osterfest genauso dazu, wie der Osterhase selbst. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Qualität der Aufnahmen durch Verwacklungen beeinträchtigt ist. MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Stabilisatoren (Gimbals) und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, bietet mit seinem Model Mini-MI eine Lösung für Smartphone-Nutzer an, die das Optimum aus jeder Aufnahme herausholt.

Profi-Technik kompakt für jede Tasche …
Mit dem Mini-MI präsentiert MOZA die Technik des professionellen Films auch für den anspruchsvollen Smartphone-Nutzer: Als einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Stabilisatoren ermöglicht MOZA verwacklungsfreie und gestochen scharfe Bilder auch im Privaten. Der Kamera-Gimbal für den Alltagsgebrauch vereinigt das Knowhow aus der Film- und Fotobranche in einem kompakten Format, das problemlos in jede Tasche passt. Trotz der handlichen Abmessungen verfügt der multifunktionale Gimbal über drei automatische Achsen, die für optimale Stabilität bei Foto- und Videoaufnahmen sorgen und außerdem unabhängig voneinander gesteuert werden können. Die acht unterschiedlichen Follow-Modi bieten zusätzlich Kontrolle und ermöglichen ideale Resultate.

… und einfach wie nie!
Klingt alles zu kompliziert? Bis das Video im Kasten ist, ist der Osterhase längst über alle Berge? Keine Sorge, die Einrichtung des MOZA Mini-MI ge-lingt dank Autotuning fast von allein: Einfach das Smartphone in die Haltevor-richtung einspannen, den Rest erledigt der MOZA Mini-MI mit ein paar Handgriffen. A propos: das elegante Design des Handschmeichlers kann sich überall sehen lassen, die Qualität überzeugt unter anderem mit einem Haltegriff aus bruchfestem Aluminium.

Dem geht so gut wie nie der Saft aus
Mit einer Laufzeit von 3,5 Stunden ermöglicht der MOZA Mini-MI lange Aufnahmen und Shootings. Der MOZA Mini-MI kann nicht nur über eine externe Powerbank mit Strom versorgt werden, sondern lädt angeschlossene Smartphones zudem auch kabellos auf – volle Power beim Filmen und beim Videodreh! Größtmögliche Flexibilität erlauben außerdem die umfangreiche Software-Suite über die „MOZA Genie App“, mit der sich zahlreiche Einstellungen und Aufnahmemodi aktivieren lassen und die insgesamt vier “ Anschlüsse am Gimbal, über die sich Zubehör wie ein Videolicht, ein externes Mikrophon oder ein zweites Smartphone als Kontrollmonitor im Handumdrehen montieren lassen.

Das Beste: Den gibt´s tatsächlich schon
Der MOZA Mini-MI ist bereits heute im führenden Fachhandel und Online erhältlich. Es gibt ihn in Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von
EUR 109,90 inkl. MwSt. Worauf also noch warten, der Osterhase kommt bestimmt 🙂

Über MOZA®
MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Gimbals und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, ist eine Marke der Gudsen Technology Co. Ltd., die 2012 in Shenzhen, China gegründet wurde. Gudsen Technology verfügt über eine Vielzahl unab-hängiger geistiger Eigentumsrechte und Patente auf dem Gebiet der Kamera-Stabilisatoren. Die Kombination aus hochwertigen, zuverlässigen Produkten und user-freundlichen Anwendungsszenarien für den Einsatz in B2C und B2B steht dabei ganz klar im Vordergrund. Die Design-und Produktentwicklung erfolgt zwar federführend aus China heraus, allerdings geschieht dies in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen Märkten, auf denen MOZA präsent ist. Dies sichert dem Unternehmen eine perfekte Kombination aus markt-konformen Produkten, ansprechendem Design und „Leading-Edge“-Technologien. Nicht zuletzt spiegelt dies auch der Slogan von MOZA wider: „Invented for Video“. Das Produkt-portfolio umfasst die Serien MOZA Pro, MOZA Lite, MOZA Air, MOZA Mini, MOZA Guru und MOZA Accessories sowie die Apps MOZA Genie, MOZA Master, MOZA Assistant für iOS® und Android™.

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„Uuuund Action!“ – Gimbal-Spezialist MOZA® baut sein Engagement in Deutschland massiv aus

Die innovative Marke überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an hochwertigen Kamerastabilisatoren und dazu passender intelligenter Bildverarbeitungs-Software für den B2C- und B2B-Sektor.

München, 21. Februar 2019. MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Gimbals und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, baut sein Engagement in Deutschland massiv aus. Das Unternehmen aus dem chinesischen Shenzhen wird damit zusammen mit seiner Muttergesellschaft Gudsen Technology Co. Ltd. der stetig wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Kamera-Stabilisatoren am hiesigen Markt gerecht und gibt bestehenden und künftigen Handelspartnern sowie Endkunden die Möglichkeit, auf ein kompetentes Team aus Vertriebs-, Marketing- und Servicemitarbeitern zurückgreifen zu können. MOZA bietet in Deutschland ab sofort sein gesamtes Produktportfolio aus B2C- und B2B-Produkten an.

MOZA – Die innovative Marke für Gimbals
Bereits seit 2012 beschäftigt sich das Unternehmen mit dem Thema Gimbals und vereint seitdem unter seinem Dach die weltweit führende Forschung mit industrieller Innovation. MOZA bzw. Gudsen Technology verfügt über eine Vielzahl unabhängiger geistiger Eigentumsrechte und Patente auf dem Gebiet der Kamera-Stabilisatoren und konnte im Lauf der Jahre immer wieder mit echten Neuerungen aufwarten. Nicht zuletzt spiegelt dies auch der Slogan von MOZA wider: „Invented for Video“. Die Kombination aus hochwertigen, zuverlässigen Produkten und userfreundlichen Anwendungsszenarien steht dabei ganz klar im Vordergrund. Mit passenden, intelligenten Softwarelösungen zur Bildverarbeitung liefert MOZA seinen Anwendern zugleich ein Rundum-Paket, um in der heutigen Welt der „schnellen Bilder“ flexibel sowie zeitnah reagieren und die individuelle Kreativität ausleben zu können. Die Design- und Produktentwicklung erfolgt zwar federführend aus China heraus, allerdings geschieht dies in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen Märkten, auf denen MOZA präsent ist. Dies sichert dem Unternehmen eine perfekte Kombination aus marktkonformen Produkten, ansprechendem Design und „Leading-Edge“-Technologien. MOZA Gimbals und das passende Zubehör werden kompromisslos entwickelt, Langlebigkeit und Robustheit bilden die Basis jedes Designs. Immer auf der Höhe der aktuellen technischen Standards, hat das Unternehmen somit eine umfangreiche Auswahl an innovativen Produkten mit intelligenten Funktionen im Angebot. Über Partnerschaften mit anderen Unternehmen wie zum Beispiel NIKON™ ist MOZA bereits schon heute einer erweiterten Zielgruppe bekannt.

MOZA – die Zielgruppen
Aufgrund seines umfangreichen Portfolios an innovativen Produkten für die Bereiche B2C und B2B richtet sich MOZA grundsätzlich an all diejenigen, die beruflich oder privat mit dem Thema „Film- und Fotoaufnahmen“ zu tun haben und auf der Suche nach einer Lösung sind, die auch bei schnelleren Bewegungen und Kamerafahrten stabile, verwacklungsfreie und gestochen scharfe Bilder liefert – sei es als Hobbyfilmer, als Prosumer oder als Professional am Filmset.

MOZA – die Produkte
Die Produkte von MOZA wachsen mit den Anforderungen des Anwenders und erlauben den Einstieg in die Welt des Filmens mit dem Smartphone, über den Prosumer, der mit seiner Kleinbild- oder Spiegelreflexkamera filmt und enden mit dem Einsatz bei professionellen Filmaufnahmen am Set bei der Produktion von Spielfilmen. Zu den Highlights von MOZA gehören unter anderem die nachfolgenden Produkte.

Im B2C-Bereich bietet MOZA mit den Produkten MOZA Mini-S und MOZA Mini-MI den perfekten Einstieg in die Welt der Kamera-Gimbals.

Bereits der äußerst kompakte MOZA Mini-S überzeugt mit einer Vielzahl an intelligenten Features: Der mit einem ausfahrbaren Teleskopstab versehene MOZA Mini-S trimmt seine Achsen über ein Autotuning ganz automatisch aus und ist damit in kürzester Zeit einsatzbereit. Schon bei diesem Einstiegsmodell lassen sich einige Funktionen der Kamera des Smartphones wie beispielsweise Zoom, Fokuskontrolle oder ein Quick-Look-Back über eigene Tasten am Haltegriff des Gimbals steuern. Durch die passende „MOZA Genie App“ können User auf unterschiedliche Aufnahmemodi wie Timelapse, Object Tracking, Vertigo Shot oder Inception Mode zurückgreifen. Der MOZA Mini-S ist in Weiß und Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von EUR 99,99 inkl. MwSt. erhältlich.

Der MOZA Mini-MI ist der Gimbal für den ambitionierten Smartphone-User. Trotz seiner kleinen Abmessungen spielt der MOZA Mini-MI, dessen Griff und Haltevorrichtungen aus hochwertigem Aluminium gefertigt sind, in der Liga ganz weit oben mit. Natürlich verfügt auch dieses multifunktionale Produkt über ein Autotuning der drei Achsen, die ganz nebenbei auch noch unabhängig voneinander gesteuert und über acht unterschiedliche Follow-Modi kontrolliert werden können. Der MOZA Mini-MI kann nicht nur über eine externe Powerbank mit Strom versorgt werden, sondern lädt angeschlossene Smartphones zudem auch kabellos auf – volle Power beim Filmen und beim Videodreh! Größtmögliche Flexibilität erlauben nicht nur die umfangreiche Software-Suite über die „MOZA Genie App“, mit der sich zahlreiche Einstellungen und Aufnahmemodi aktivieren lassen, sondern auch die insgesamt vier “ Anschlüsse am Gimbal, über die sich Zubehör wie ein Videolicht, ein externes Mikrophon oder ein zweites Smartphone als Kontrollmonitor im Handumdrehen montieren lassen. Der MOZA Mini-MI ist in Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von EUR 109,90 inkl. MwSt. erhältlich.

Der MOZA Air 2 ist der perfekte Begleiter für den anspruchsvollen Prosumer, der mit seiner Kompaktkamera, seiner Spiegelreflexkamera oder seinem Camcorder professionelle Videoaufnahmen erstellen und weiterverwenden möchte. Der MOZA Air 2 bietet trotz seiner handlichen Abmessungen alle Features und Ausstattungen eines Profi-Gimbals. Im Handgriff seines stabilen Aluminium-Gehäuses findet sich ein gestochen scharfes OLED-Display, über das die wichtigsten Einstellungen gesteuert und kontrolliert werden können. Der MOZA Air 2 verfügt über ein erweitertes intelligentes Autotuning, das durch eine künstliche Intelligenz eine permanente Überwachung der wichtigs-ten Parameter wie Gewicht und Position übernimmt und so immer für den richtigen Ausgleich bei Bewegungen sorgt.

Neben der üblichen 3-Achsen-Stabilisation verfügt der MOZA Air 2 über eine vierte Achse, die zur Kontrolle des Fokus und des Zooms eingesetzt wird. Der Alleskönner wird von vier integrierten Akkus (ca. 16 Stunden Laufzeit) angetrieben, die gleichzeitig auch angeschlossene Geräte und Zubehör laden können. Mit der Smart Timelapse-Funktion, die sogar hardwareseitig Geräte führender Hersteller unterstützt, werden professionelle Zeitraffer-Aufnahmen zum Kinderspiel. Ein umfangreiches Zubehörprogramm rundet das Paket rund um den MOZA Air 2 ab. Mit der „MOZA Master App“ aktivieren User zahlreiche Aufnahme- und Verarbeitungsmodi und sind damit schon sehr nahe am Hollywood-Blockbuster angekommen. Der MOZA Air 2 ist in Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von EUR 649,– inkl. MwSt. erhältlich.

Mit dem MOZA Lite 2P tauchen User dann endgültig in die Welt der professionellen Filmproduktion ein. Ganz wie man es von Filmsets kennt, ist dieser Gimbal, der Filmkameras und auch andere Kamerasysteme aufnehmen kann, mit einem modularen, flexiblen und superleichten Magnesium-Dual-Handle-Rahmen ausgestattet, der das beidhändige Aufnehmen ermöglicht. Trotzdem bietet auch der MOZA Lite 2P die von MOZA bekannte einfache und schnelle Installation, ein smartes Autotuning sowie eine präzise Kontrolle durch leistungsstarke Stellmotoren, die so auch in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen, gepaart mit einem erweiterten FOC-Algorithmus. Über den zum Produkt zugehörigen drahtlosen „Thumb Controller“ mit eingebautem Display lassen sich alle Funktionen des MOZA Lite 2P bequem steuern. Die leistungsstarken Akkus, die übrigens dieselbe Zellstruktur aufweisen, wie diejenigen in den Fahrzeugen von Tesla™, versorgen den innovativen Kamera-Gimbal und angeschlossenes Zubehör jederzeit mit ausreichend Power. Mit der „MOZA Assistant App“ bekommen User eine professionelle Videoverarbeitung und zahlreiche unterschiedliche Aufnahmemodi an die Hand, um den eigenen Aufnahmen den letzten Feinschliff zu geben. Der MOZA Lite 2P ist in Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von EUR 1.599,– inkl. MwSt. erhältlich.

MOZA – Vertrieb, Marketing und Service
Für den exklusiven Vertrieb der Produkte von MOZA in Deutschland hat sich das Unternehmen mit der Firma Epotronic einen erfahrenen Partner an Bord geholt. Hinter der Marke steckt ein Team von Vertriebsprofis, die allesamt seit Jahren über beste Verbindungen zu Distribution, Retail und eCommerce verfügen. Eine eigene Außendienst-Mannschaft wird die individuelle Betreuung der einzelnen Handelspartner vor Ort sicherstellen. Gimbals und Zubehör von MOZA sind bereits heute in zahlreichen Fachhandelsgeschäften und Online erhältlich. Neben einer kontinuierlichen Medienarbeit und einem umfangreichen Review-Programm ist im Marketing auch die Zusammenarbeit mit passenden Influencern aus den Bereichen Vlogging und Videoproduktion vorgesehen. Endkunden profitieren von einer umfangreichen Garantieleistung sowie einem professionellen Kundenservice.

Über MOZA®
MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Gimbals und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, ist eine Marke der Gudsen Technology Co. Ltd., die 2012 in Shenzhen, China gegründet wurde. Gudsen Technology verfügt über eine Vielzahl unabhängiger geistiger Eigentumsrechte und Patente auf dem Gebiet der Kamera-Stabilisatoren. Die Kombination aus hochwertigen, zuverlässigen Produkten und userfreundlichen Anwendungsszenarien für den Einsatz in B2C und B2B steht dabei ganz klar im Vordergrund. Die Design- und Produktentwicklung erfolgt zwar federführend aus China heraus, allerdings geschieht dies in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen Märkten, auf denen MOZA präsent ist. Dies sichert dem Unternehmen eine perfekte Kombination aus marktkonformen Produkten, ansprechendem Design und „Leading-Edge“-Technologien. Nicht zuletzt spiegelt dies auch der Slogan von MOZA wider: „Invented for Video“. Das Produktportfolio umfasst die Serien MOZA Pro, MOZA Lite, MOZA Air, MOZA Mini, MOZA Guru und MOZA Accessories sowie die Apps MOZA Genie, MOZA Master, MOZA Assistant für iOS® und Android™.

Weitere Informationen zu MOZA, den Produkten von MOZA und seiner Muttergesellschaft Gudsen Technology Co. Ltd. finden Sie hier:
MOZA im Netz: https://www.gudsen.com/
MOZA auf Facebook: Facebook Gudsen MOZA
MOZA auf Instagram: Instagram Gudsen MOZA
MOZA auf YouTube: YouTube Kanal Gudsen MOZA
MOZA Press-Kit: http://bit.ly/PressKitMOZA

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MOZA®, einer der weltweit führenden Hersteller für Kamera-Gimbals und dazu passender Bildverarbeitungs-Software, ist eine Marke der Gudsen Technology Co. Ltd., die 2012 in Shenzhen, China gegründet wurde. Gudsen Technology verfügt über eine Vielzahl unab-hängiger geistiger Eigentumsrechte und Patente auf dem Gebiet der Kamera-Stabilisatoren. Die Kombination aus hochwertigen, zuverlässigen Produkten und user-freundlichen Anwendungsszenarien für den Einsatz in B2C und B2B steht dabei ganz klar im Vordergrund. Die Design-und Produktentwicklung erfolgt zwar federführend aus China heraus, allerdings geschieht dies in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen Märkten, auf denen MOZA präsent ist. Dies sichert dem Unternehmen eine perfekte Kombination aus markt-konformen Produkten, ansprechendem Design und „Leading-Edge“-Technologien. Nicht zuletzt spiegelt dies auch der Slogan von MOZA wider: „Invented for Video“. Das Produkt-portfolio umfasst die Serien MOZA Pro, MOZA Lite, MOZA Air, MOZA Mini, MOZA Guru und MOZA Accessories sowie die Apps MOZA Genie, MOZA Master, MOZA Assistant für iOS® und Android™.

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VIEW Conference 2018: 19. Internationale VFX Computer Graphics Konferenz mit preisgekrönten Kreativen der Filmindustrie

VIEW Conference 2018: 19. Internationale VFX Computer Graphics Konferenz mit preisgekrönten Kreativen der Filmindustrie

(Mynewsdesk) Turin (Italien), 10.09.2018 – Zu einem der weltweit wichtigsten Konferenzen für digitale Medien konnten namhafte und mehrfach ausgezeichnete Künstler (darunter Oscar-, Grammy und Golden Globe Preisträger) als Referenten und Workshop-Leiter gewonnen werden. Diese Größen aus der Filmeindustrie präsentieren vom 22. bis 26 Oktober ihre Arbeiten in den Bereichen Visuelle Effekte, Virtuelle Realität (VR), Filmmusik und Sound, Storytelling, Art Direction, Fotografie, Animation, Spiele und Multimedia.

Die VIEW Conference steht für Computergrafik, interaktives und immersives Storytelling, Animation, visuelle Effekte, Spiele und VR, AR und Mixed Reality. Sie bringt Profis aus diesen Bereichen für eine Woche zusammen und bietet zahlreiche Vorträge, Präsentationen und Workshops zu diesen Themen.

„Ich freue mich sehr über das umfangreiche und vielfältige Programm der VIEW 2018″, so Dr. Maria Elena Gutierrez, Leiterin der Konferenz. „Wir haben Oscar-, BAFTA-, VES-, Emmy-, Golden Globe-, Grammy-, Annecy- und Annie-Gewinner, die nach Turin kommen, um ihr Wissen und ihre erstaunliche Kreativität mit unseren Teilnehmern zu teilen“.

Keynote-Speaker: John Gaeta – Technikpionier rund um die „Matrix“

John Gaeta, Visionär und Innovator, ist besonders für seine Arbeit als kreativer Projektmanager der „Matrix“-Trilogie, für die er u.a. einen Oscar und BAFTA-Award erhielt, bekannt. Um die Welt rund um die „Matrix“ zu erschaffen, führten Gaeta und seine Teams neue, radikale Filmtechniken und visuelle Effekte ein, die mittlerweile Standard geworden sind. Zahlreiche Mitglieder aus Gaetas Team haben diese Pionierarbeit als Grundlage genutzt und sind seitdem erfolgreich auf dem Gebiet der Virtuellen Realität (VR) tätig.

Weitere Hauptredner sind:

Hans Zimmer, Komponist und Plattenproduzent, weltbekannt für die Integration der elektronischen Musik in traditionelle Orchesterarrangements. Zimmer komponierte Partituren für mehr als 150 Filme, gewann 120 Preise (Oscar, BAFTA, Grammy und mehr) und erhielt 231 Nominierungen. Derzeit arbeitet er an „Wonder Woman 1984“, „König der Löwen“ und „X-Men: Dark Phoenix“.

Dennis Muren, Creative Director bei Industrial Light & Magic und legendärer Senior Visual Effects Supervisor. Er erhielt neun Oscars und 13 Oscar-Nominierungen für die besten visuellen Effekte, mehr als jeder andere Visual Effects Supervisor. Er wurde 2010 VES Fellow.

Mireille Soria, President, Paramount Animation, frühere Produzentin von DreamWorks „Madagascar“. Derzeit leitet sie die Animationsabteilung bei Paramounts. 2006 wurde sie für den Produzentenpreis der Producer „Guild of America“ nominiert.

Rob Bredow, Senior Vice President, Executive Creative Director und Head of ILM, war Co-Produzent und Visual Effects Supervisor für “Solo: A Star Wars Story”. Er hat mehrere VES-Nominierungen und eine Annie Award-Nominierung erhalten.

Dr. Donald Greenberg, der Jacob Gould Schurman Professor für Computergraphik an der Cornell University, führt mit seinen Studenten weiterhin bahnbrechende Innovationen in den Bereichen Computergrafik und virtuelle Realität durch. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die höchste Auszeichnung für Computergrafik, den Steven Anson Coons Award.

Nora Twomey, Regisseurin und Mitbegründerin von „Cartoon Saloon“, erhielt dieses Jahr Oscar-, Annecy Cristal- und Annie Award-Nominierungen für das Animationsfilmwerk „The Breadwinner“. Sie gewann zuvor einen Publikumspreis in Annecy für „The Secret of Kells“.

Jan Pinkava, Kreativdirektor für Google Spotlight Stories, erhielt einen Oscar für die Regie des Kurzfilms „Geris Game“, eine Oscar-Nominierung für die Zeichentrickserie „Ratatouille“ und eine Nominierung für das Primetime Emmy-Programm 2018 für das interaktive Programm „Back to the Moon“ von Spotlight Stories.

Kim Davidson, Gründer und CEO von SideFX, erhielt 1998 einen Oscar für technische Errungenschaften und nahm dieses Jahr im Namen von SideFX zwei Oscars für die Kreation und Entwicklung der visuellen Effekte und Animationen von „Houdini“ entgegen.

Komplettes Programm unter www.viewconference.it
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cinec 2016: Die Realität ist nicht genug!

11. Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie: 17. bis 19. September 2016, MOC München

Bevor sich am Samstag im MOC wieder die Tore für die Moving Picture Experten zur weiten und hochtechnisierten Welt BEHIND THE SCENES öffnen, startet der hochkarätige cineCongress bereits am Freitag in den Postproduktionsstudios bei ARRI @ BAVARIA – hierzu ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Fortgeführt wird das Programm am Messe-Eröffnungstag am 17.09. im MOC Veranstaltungscenter.

Ein Kosmos des State of the Art modernster filmtechnologischer Entwicklungen bietet sich den Besuchern in den Hallen des MOC Veranstaltungscenters in München ab Samstag, den 17. September. Das Ausstellerfeld bietet einen lebendigen Mix aus erfindungsreichen Kleinbetrieben, kreativen Startups und international führenden Playern.

Im Vordergrund des Filmschaffens steht die „Story“ – die digitalisierte Filmtechnik ermöglicht schon heute vielfältigste Formen, sie zu erzählen. Anything goes – Roland Emmerich wird von der DPA zitiert mit den Worten: „Die Filmtechnik hat sich langsam dahin entwickelt, wo meine Fantasie ist.“

Die Zauberworte der Stunde sind 4K, IP, Virtual und Augmented Reality und 360° Technologien. Immersive Verfahren sollen die darstellerische Kreativität erhöhen, den Raum zu allen Seiten hin öffnen und emotionale Beziehungen zu den Charakteren auf der Leinwand verstärken. So manche Blicke in die Zukunft sehen ein goldenes Zeitalter in der Produktion und Verwertung bewegter Bilder anbrechen.

Im Audio-Bereich bietet Dolby Cinema bereits enorme Klangfülle und Tonrealität, die dem Zuschauer eine Ortung des Schallereignisses gestattet. Ein Teil des Rahmenprogramms widmet sich diesem Thema: Beim Opening des cineCongresses am 16.09. sind Beiträge im Studio C bei ARRI @ Bavaria im Programm mit Dolby Cinema – weltweit nur 12 Mal installiert – live erlebbar.

Wichtige Themen im weiteren Rahmenprogramm sind: Computational Imaging, HDR, Binaural Audio, Immersive Audio, HDR und Wide Color Gamut, LED Lighting, IP, Surgical Imaging und medical 3D Produktionen. Ein hochrangig besetztes Panel mit Prof. Franz Kraus, Christine Rothe und Hans Steinbichler wird die Frage Digitization – what“s next? diskutieren.

Highlights der cinec sind die neuesten Kameras – darunter die limitierte Edition der RED Weapon sowie ein FlightCage mit den Drohnen des Weltmarktführers DJI. Von einer neuen visuellen Ebene aus die Welt von oben zu entdecken liegt weiterhin im Trend. Dies zeigen auch hochmoderne Kamerakräne, die die Besucher im Außenbereich schon von weitem begrüßen.

Aller neuen Technik zum Trotz findet derzeit auch der analoge Film eine Wiedergeburt. Bei den diesjährigen Oscars wurden Filme mit dieser Technik ausgezeichnet, wie z. B. The Grand Budapest Hotel. Dementsprechend sind Rehoused und Refurbished Objektive gefragt, um den klassischen Look zu erzeugen – und die Bilder möglicherweise „ehrlicher“ erscheinen zu lassen.

Hands on heißt die Devise – an zahlreichen Ständen lassen sich die „Werkzeuge“ für die Filmschaffenden live testen und ausprobieren.

Neu bei der diesjährigen cinec: Ein lohnenswerter Blick über den Zaun – Filmtechnik meets Medizintechnik. VR – in der Cinematographie noch mit Barrieren behaftet – findet im Wachstumssektor Medizintechnik und Life Science längst erfolgreich Anwendung, Aussteller der cinec sind auch in diesem Markt tätig. Mikroskopie wird immersiv – Vorträge im Rahmenprogramm zeigen dies, das Forum MedTech Pharma ist mit Startups und Entwicklungen zu dieser Thematik auf der cinec präsent.

Die Innovationskraft der Aussteller bei der cinec wird wieder ausgezeichnet durch die Verleihung der cinecAwards im Rahmen eines Empfanges, gegeben von der Stellvertreterin des Bayerischen Ministerpräsidenten und Staatsministerin Ilse Aigner am Messesonntag im Kaisersaal der Residenz. 41 Bewerbungen, davon die Hälfte von Ausstellern aus dem Ausland, lassen ein spannendes Ergebnis erwarten.

Alle Informationen gibt es auf www.cinec.de oder beim cinec-Messeteam:

Vlatko Stojanov
Vlatko.Stojanov@albrechtexpo.de
Tel.: 089 – 27294820

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen.

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cinec 2016: Drei Tage Technik und Kreativität, Theorie und Praxis

11. Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie: 17. bis 19. September 2016, MOC München

cinec 2016: Drei Tage Technik und Kreativität, Theorie und Praxis

(Bildquelle: Copyright Albrecht GmbH / P. G. Loske)

Revolutionäre Techniken in der Cinematographie haben neue Möglichkeiten geschaffen, nicht nur Geschichten und Charaktere neu darzustellen, sondern sie auch weit zu verbreiten und den Blick auf Herausforderungen jenseits traditioneller Märkte zu werfen. Konzentriert, dicht, innovativ und hochwertig präsentieren sich die neuesten Entwicklungen auf der cinec in München.

Hersteller berühmter Kameras wie ARRI, Fujinon, Panasonic oder SONY sind selbst auf der Messe vertreten, weitere große Marken wie RED, Blackmagic, Canon, Panavision, Phantom und mehr werden von renommierten Handelspartnern oder Systemhäusern wie Teltec, Ludwig-Kameraverleih oder Tele-Data vorgestellt. Die Frage, ob „mehr“ oder „bessere“ Pixel bewegt nach wie vor die Kamerawelt – die Themen 4K, 8K, HDR, HFR kann an vielen Orten der Messe diskutiert werden.

Optiken als zentrales Element der Bildgestaltung – Uncoated, Vintage, Rehoused, Large-Format, Minis und Master-Primes, Anamorphic Primes oder Zoom-Lenses – werden vorgestellt von Cooke, P + S, Angenieux, ZEISS, CW-Sonderoptik/LEICA, Vantage oder Fujinon, um nur einige zu nennen.

Stark präsentieren sich die Lichtindustrie und der Support-Sektor:
Schon vor den Hallen vermitteln Kräne von Technocrane, Moviebird oder Special Grip Hungary einen ersten Eindruck von der Cine-Technik, Camera-Support-Systeme sind an zahlreichen Ständen in den Hallen zu finden. Gimbals und Drohnen vom Weltmarktführer DJI sind in einem Flight Cage am moving.picture.pavilion in Aktion, Freefly Systeme bei avt plus zu begutachten.

Innovative Lichtsysteme gibt es an mehr als 20 Ständen, u.a. bei den Handelshäusern Lightequip oder Lightpower. Den guten Ton treffen Aussteller wie Aaton, Ambient-Recording und Sound-Devices.

Vielfältigstes Zubehör, Techniken für die Postproduktion, Stereoskopie, Speicherung, Archivierung und Distribution runden das Angebot ab.

Und nicht zuletzt: Virtuelle Realität. VR ist in, ob die Technologie tatsächlich „filmgerecht“ werden kann und sich nicht nur als geschäftsgetriebener Hype darstellt, bleibt abzuwarten. Von „extremely hot industry“ bis „Scheitern“ reichen die Einschätzungen. Soll VR ein echtes Gefühl des Eintauchens in unbekannte virtuelle Welten erzeugen, sind noch ernsthafte neurophysiologische (motion sickness), datentechnische, haptische und vor allem finanzielle Hürden zu nehmen.

In einem rasant wachsenden Segment hat die VR längst Fuß gefasst: Medical Imaging ist ein vielversprechender Bereich, in dem auch Aussteller der cinec bereits mit innovativen Technologien erfolgreich sind: ARRI, ZEISS, SONY, Trioptics, Panasonic, LABOTRON, Fischer Connectors u. a. Auch das Vortragsprogramm der cinec wird diese Thematik aufgreifen.

Der cineCongress wird in diesem Jahr wie bisher am Vortag der Messe eröffnet – diesmal in den neuen ARRI-Postproduktionsstudios „Arri @ Bavaria Film“ auf dem Bavaria-Gelände. Prof. Franz Kraus leitet das hochkarätige Programm über Qualität in Film und Ton am 16.09. ein (Anmeldung erforderlich), weiter geht es am 17.09. im MOC mit Aufnahmetechniken, neuesten LED-Entwicklungen, IP Infrastrukturen, Virtual Reality. Der finale Tag am 19.09. behandelt Display-Technologie und neurophysiologische Aspekte in Aufnahme und Wiedergabe.

Als Höhepunkt der cinec wird die Verleihung der begehrten cinecAwards wieder am zweiten Messetag im Kaisersaal der Münchner Residenz auf Einladung von Frau Staatsministerin Ilse Aigner im Rahmen eines Empfangs gefeiert – ein Ereignis, das die Bedeutung der cinec unterstreicht.

Alle Informationen gibt es auf www.cinec.de oder beim cinec-Messeteam:

Vlatko Stojanov

Vlatko.Stojanov@albrechtexpo.de
Tel.: 089 – 27294820

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cinec 2016: Hightec and Hidden Stars

cinec 2016 – 11. Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie: 17. bis 19. September 2016, MOC München

1948 verblüffte Alfred Hitchcock die Welt mit „Cocktail für eine Leiche“: ein Krimi-Kammerspiel an einem Stück, scheinbar ohne Schnitt gedreht. Der Regisseur musste schummeln – schließlich musste noch alle zehn Minuten die Filmrolle gewechselt werden. Im vorigen Jahr begeisterte Sebastian Schipper mit seinem Spielfilm „Victoria“: die Geschichte eines Bankraubs, erzählt in einer einzigen, 140 Minuten langen Plansequenz. Und wo Hitchcock im Studio gedreht hatte, musste Schippers Kameramann Sturla Brandth Grøvlen auf den nächtlichen Straßen Berlins klarkommen.

Der mehrfach preisgekrönte Film ist nur ein Beispiel, wie radikal sich die Filmtechnik in den jüngsten Jahren gewandelt hat, und mit welch atemberaubenden Tempo. Aufnahmekapazitäten und Auflösung streben nach immer neuen Rekorden, höhere Bildwiederholraten sollen das Seherlebnis anfeuern, Multikopter und andere Drohnen entfesseln die Kamera und ermöglichen ungeahnte Perspektiven. „Virtual Reality“ ist eines der Zauberwörter der Stunde, und selbst der große Hype der Vorjahre ist noch nicht vergangen: 3D-Stereografie, von vielen schon totgesagt, macht noch eifrig Kasse in den Multiplex-Kinos.

Dies und mehr gibt es Mitte September in München zu sehen. Die Filmstadt ist seit jeher ein Zentrum der Filmtechnik und der Süden der Republik Heimat vieler Hersteller mit weltbekannten Namen: Zuerst natürlich ARRI, ohne dessen Kameras sich heute kaum noch etwas dreht, das nach „Kino-Look“ strebt. Von der Kult-Serie „Game of Thrones“ bis zu den jüngsten Oscar-Gewinnern wie „The Revenant“, „Spotlight“ oder „Mad Max: Fury Road“ – und überhaupt allen Nominierten für den besten fremdsprachigen Film. Oder Vantage, deren anamorphotische Optiken zuletzt bei internationalen Produktionen wie „Bridge of Spies“, „The Boy“ und „Independence Day: Wiederkehr“ eingesetzt wurden – wie übrigens schon 1996 beim Original „Independence Day“. Oder MovieTech und Panther mit Dollys und Kränen, Carl Zeiss mit Optiken, Dedo Weigert mit innovativer LED Technologie und Denz mit Präzisionsteilen für die Kamera- und HighTech-Industrie.

Kein Wunder, wenn die Branche ihre spezielle Messe hat. Alle zwei Jahre treffen sich die Techniker und die Filmschaffenden zur cinec. Dabei bleiben die Deutschen nicht unter sich: Die Hälfte der Aussteller kommt aus dem Ausland, auch sie mit bekannten Namen wie J.L Fisher, Cooke, AAton, CW Sonderoptic, Panavision oder Technocrane. Systemhäuser wie Lightequip, Teltec und Verleiher wie Ludwig komplettieren mit ihren renommierten Partnern die Palette. Es mag größere Messen geben, aber kaum eine, die sich dermaßen auf die Belange und Entwicklungen der professionellen Arbeit für große bewegte Bilder konzentriert. Und so zieht die cinec auch Besucher aus aller Welt an, die hier einen umfassenden Überblick zum Stand der Technik erhalten.

Dabei geht es längst nicht mehr bloß ums Kino – die bewegten Bilder füllen die unterschiedlichsten Distributionswege vom Handy-Video übers UHD-Fernsehen bis zur großen Leinwand. Wie selbstverständlich und alltäglich viele Anwendungen mittlerweile geworden sind, zeigt sich zurzeit bei der Fußballeuropameisterschaft, wo ferngesteuerte Kameras an Seilen über dem Spielfeld ebenso wie Animationen für den Überblick sorgen.

Wo so viel Wissen und Erfahrung zusammentrifft, ist der richtige Ort, die Neuerungen zu vergleichen und zu bewerten. Regelmäßig werden auf der Messe die cinecAwards in mehreren Kategorien verliehen. Die Wertschätzung der Awards auch bei der Staatsregierung von Bayern zeigt die Einladung zur Verleihung in den Kaisersaal der Münchner Residenz. Und ein Podium für Begegnungen, Informationen und Diskussionen bietet der cineCongress zu den gerade angesagten Themen.

Interessierte Aussteller können sich noch anmelden, alle Informationen sind im Ausstellerbereich unter www.cinec.de zu finden.

Auch die Fachbesucherregistrierung ist bereits eröffnet: Besucher, die sich jetzt online anmelden, profitieren noch vom Early Bird Tarif.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Messeteam in München:

Tel.: 089 – 27294820, info@cinec.de

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet.

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cinec 2014 – Innovationen der Filmtechnikbranche mit den cinecAwards ausgezeichnet

Mit mehr als 180 Ausstellern ging am gestrigen Dienstag die 10. cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie in München zu Ende. Rege Orders eines kompetenten und kauffreudigen Publikums sorgten für gute Stimmung bei den Anbietern, ein wie immer anspruchsvolles und vielfältiges Rahmenprogramm fand große Zustimmung beim internationalen Fachpublikum.

Höhepunkt war wieder die Verleihung der cinecAwards am Abend des zweiten Messetages im Kaisersaal der Münchner Residenz, die von der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Frau Ilse Aigner, an die Gewinner überreicht wurden.

Die nach wie vor ungebrochene Innovationskraft der Branche zeigte sich bereits an der Qualität der 43 eingereichten Bewerbungen. Neun davon wurden für ihre Entwicklungsleistungen ausgezeichnet – sieben mit einem technischen Award, zwei mit dem Special Award für eine besondere Idee. Alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf geniale Weise die hochkomplexe Arbeit der Filmschaffenden unterstützen und erleichtern.

Bei der ersten Blitzmeldung der Gewinner während der Messe hat sich ein kleiner Fehler in den Kategorien eingeschlichen – hier die korrekte Listung:

Panther GmbH (Kategorie: Camera Support / Grip) für
PRECISION LEVELLING TRACK: Ein Schienensystem für Kamerafahrten, das bei unebenem Untergrund einfach und präzise waagerecht ausgerichtet werden kann.

ARRI – Arnold & Richter Cinetechnik (Kategorie: Camera Technology / New Digital Capturing Tools) für
ARRI AMIRA CAMERA SYSTEM: Eine neue elektronische Kamera für die ein-Mann-Bedienung, die bis zu einer Bildfrequenz von 200 fps höchste Bildqualität bietet.

AATON-Digital (Kategorie: Other) für
CANTAR-X3: Ein Gerät für die Audio-Aufnahme bei Filmproduktionen auf Speicherkarten oder per Netzwerkanbindung über Bluetooth und Cloud. Widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit oder Hitze. Futuristisches Design; zukunftsfähig auf 20 Jahre.

Dedo Weigert Film GmbH (Kategorie: Lighting Engineering) für
COMPLETE RANGE OF FOCUSING LED LIGHTS WITH ASPHERIC OPTICS: Ein optisches System, das in Verbindung mit dem parallel entwickelten LED Licht eine besonders präzise Ausleuchtung der aufzunehmenden Szene ermöglicht.

Vantage (Kategorie: Optics) für
VANTAGE ONE: Eine neue Objektivserie mit Festbrennweiten von 17,5 bis 120 mm und einer herausragenden Lichtstärke von T1,0.

ARRI – Arnold & Richter Cinetechnik (Kategorie: Optics) für
ARRI/ZEISS MASTER ANAMORPHIC LENSES: Eine Gemeinschaftsentwicklung der Firmen ARRI und ZEISS. Erstmals wurde bei Anamorphoten eine Kombination von kompakter Größe, geringem Gewicht und herausragender optischer Qualität verwirklicht.

Servicevision BIS SLU (Kategorie: Optics) für
SCORPIO LENS ANAMORPHIC 2x: Eine neu entwickelte Serie von Festbrennweiten nach einem für anamorphotische Optiken neuen Konstruktionsprinzip. Die früher bei „Cinemascope“-Optiken häufige Verzeichnung und Aberration wurden vollständig beseitigt.

Special Awards:
tectum raum&zeit für
NICE DICE – THE SWISS ARMY KNIFE FOR CAMERAMEN: Filmkameras müssen heute mit viel Zubehör bestückt werden wie LED-Leuchten, Mikrofone, Bildschirme. Erstmals gibt es eine Box mit allen nötigen Klemmen und Adaptern, die die Arbeit am Set wesentlich erleichtern.

Screen Plane für
ULTRA MACRO 3D SYSTEM: Durch Verzicht auf den sonst bei 3D-Aufnahmen üblichen Spiegelkasten und die Verwendung nur einer Kamera ist es gelungen, ein transportables und flexibles Aufnahmesystem für beeindruckende Ultra-Nahaufnahmen in 3D zu schaffen.

Die nächste cinec wird von Samstag, 17. bis Montag, 19. September 2016 im MOC stattfinden. SAVE THE DATE!
Weitere Informationen zur Messe, zu den cinecAwards und zum Rahmenprogramm unter www.cinec.de.
Fotomaterial zur Veranstaltung steht ab dem 25. September unter http://www.cinec.de/de/presse/bildmaterial.html zum Download bereit.

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet.

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cinec 2014 verbindet im Jubiläumsjahr mehr denn je Professionalität und Innovation

In diesem Jahr beschäftigt sich die cinec-Fachmesse mit dem Spannungsfeld zwischen den traditionellen Aufgaben der Filmtechnik und den Herausforderungen durch die Moderne.

Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr die Fachmesse cinec in München statt. In der Stadt, die dank vieler namhafter Aussteller aber auch wegen der renommierten Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) oder den Bavaria-Filmstudios zu den internationalen Zentren der Filmindustrie zählt. Rund ein Viertel der Aussteller stammt aus der bayerischen Hauptstadt und der näheren Umgebung. Darunter finden sich Marktführer wie ARRI und weltweit agierende Unternehmen wie Dedo Weigert, Denz, GFM, Movietech, Panther, oder P+S Technik. Der Anteil der internationalen Teilnehmer liegt weiterhin bei 50 %.

Der thematische Schwerpunkt im Ausstellungsbereich liegt eindeutig bei der 4K-Technik. Alle namhaften Hersteller führen entsprechende Kameras im Angebot, aber die höhere Auflösung alleine erzeugt für das Publikum kein besseres Bild. Es kommt auf den Abstand von der Leinwand ebenso an wie bei 3D-Filmen. Nachteile der neuen Technik sind neben Inkompatibilitäten im Format – beispielsweise zwischen DCI 4K und Ultra HD – auch die damit verbundenen höheren Kosten bei der Ausbelichtung oder das stark vergrößerte Datenvolumen, das Netze und Speicher strapaziert. Viel Zündstoff also und Chancen für clevere Lösungen, für die die cinec den richtigen Präsentationsrahmen bietet.

Das Rahmenprogramm glänzt mit spannenden Workshops

Die cinec ist mehr als nur eine Fachmesse, sie ist Branchentreff für alle, die im Filmgeschäft ihr Geld verdienen. Das Rahmenprogramm , das in diesem Jahr unter dem Motto „Kreativität in der digitalen Zeit“ steht, startet schon am Samstag, 20. September. Am ersten Kongresstag geht es um Themen wie die Güte bei der Aufnahme, die Beurteilung der Bildqualität bei Video und im Internet, die Qualität im künstlerischen Bereich, die Rolle des Objektivs bei der Filmaufnahmen oder schlicht um das „gute Bild“, wo es um die Abstimmung aller Komponenten und Parameter – Sensor, Farbraum, Auflösung, Dynamik – geht.

Tag zwei des cineCongress widmet sich der Qualität bei Licht, Ton und in der Wiedergabe sowie den potenziellen Fehlerquellen im Produktionsalltag. Dabei kommen auch Vertreter der Branchenverbände zu Wort, denn die neue 4K-Technik hat Auswirkungen etwa auf die Maske, LEDs als neuartige Lichtquellen fordern Aufmerksamkeit bei der Ausleuchtung und Farbwiedergabe und die Tonmeister sind gefordert, wenn Mehrkanalton als Audioobjekt für unterschiedliche Medien bereit gestellt wird. Den Tag beschließt die Vorstellung der Umfrageergebnisse der HFF unter Bildgestaltern zu Objektiven – diese sind als eines der wichtigsten Gestaltungsmittel weit in den Vordergrund des Interesses von Kameraleuten gerückt.

Der Finaltag am Dienstag schließlich beleuchtet die Qualität in Bearbeitung, Verteilung und Wiedergabe. Verbände bieten speziell für Berufstätige ausgerichtete Veranstaltungen an allen drei Messetagen im MOC, Raum K2B.

Highlight wird der Montag, der ganz im Zeichen des „SCENE“-Forschungsprojekts steht, das die Verknüpfung und Integration von Filmsequenzen, Videobildern und Computergrafiken zum Inhalt hat. Auf dem cineCongress werden erstmals Ergebnisse des von der EU geförderten Projekts veröffentlicht. Das auf 36 Monate angelegte Europäische Projekt läuft im Oktober 2014 aus und man darf sich auf revolutionäre Ergebnisse freuen. Ziel der Forschung ist nichts weniger als ein Paradigmenwechsel in der Media-Produktion. Dementsprechend hochkarätig ist die Sprecherliste des Ganztages-Workshops bestückt, der von Dr. Johannes Steuerer, ARRI Cine Technik moderiert wird.

Als Vortragende konnten gewonnen werden: Die beiden Wissenschaftler Ralf Tanger und Frederik Zilly vom Fraunhofer HHI bzw. IIS, Thorsten Herfet, ehemals Forschungsdirektor bei Grundig und jetzt unter anderem in ähnlicher Position beim Intel Visual Computing Institut tätig, aus den USA und den Walt Disney Studios kommt Howard Lukk nach München ins MOC, die UFA schickt Jens Tukiendorf, aus Belgien reist Sammy Rogmans an, Wolfgang Lempp von FilmLight, Rajat Roy (Prime Focus World) und der Spanier Javier Montesa ergänzen die Liste der Vortragenden. Am Abend freuen sich die Teilnehmer auf die Verleihung der cinecAwards.

Großes Kino bei der Preisverleihung

Glanzvoller Höhepunkt des Rahmenprogramms wird wieder die Verleihung der begehrten cinecAwards. Sie werden auch in diesem Jahr von der Interessensgemeinschaft CineTechnik Bayern e.V. (CTB) für herausragende und innovative Leistungen auf den Gebieten der Filmtechnik vergeben. Die Preisverleihung findet – auf Einladung der bayerischen Staatsregierung – im prächtigen Kaisersaal der Münchner Residenz statt. Großes Kino also für die Laudatoren und Gewinner.

Die Jubiläumsausgabe der cinec – 10. Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie – findet vom 21. bis 23. September 2014 im MOC, München statt. Besucher, die sich bis 15. September registrieren, erhalten das Tagesticket für nur 15 Euro.

Alle Informationen zur Messe – Ausstellerverzeichnis, Rahmenprogramm und Registrierungsformular – sind unter unter www.cinec.de publiziert und stehen dort auch zum Download bereit.

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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cinec 2014: Drei Tage gefüllt mit Technik, Theorie und Kreativität

Nach Jahren der Digitalgläubigkeit scheint sich ein Gegentrend bemerkbar zu machen: Linsen und Optiken rücken wieder ins Rampenlicht. Digitaltechnik senkt zwar die Produktionskosten, bringt aber Nachteile bei der Archivierung und Inkompatibilitäten mit sich. Die Fachmesse cinec mit dem begleitenden cineCongress lädt das Fachpublikum ein zum Informieren, Ausprobieren, Lernen und Diskutieren.

„Optiken, vor allem auch alte, sind derzeit im Fokus der Filmschaffenden als zentrales Element der Bildgestaltung“, beschreibt cinec-Messechefin Angelika Albrecht den aktuellen Trend. Am ersten Tag des Rahmenprogrammes am Vortag der Messe werden deshalb auch die Ergebnisse einer Umfrage der HFF unter Kamerafrauen und -männern zu den gewünschten Eigenschaften zukünftiger Objektive präsentiert.

Die cinec wird in ihrem Jubiläumsjahr alle wichtigen Hersteller und Refurbisher von Optiken nach München locken, ebenso wie die prominentesten Lieferanten kompletter Kamerasysteme wie Lokalmatador ARRI und die Mitbewerber SONY und RED DIGITAL, die jeweils mit eigenem Stand vertreten sind. Für die Präsentation weiterer wichtiger Kamerahersteller wie Panasonic, Canon oder Aja (Deutschlandpremiere) sorgen wieder Fachhändler und Systemhäuser wie Teltec, das seinen „moving picture pavilion“ aufbaut.

Bilden Optik und Kamera den einen Schwerpunkt der Messe so ist die Support-Industrie der ergänzende Gegenpol. Das Angebot reicht von Kamera-Equipment über Licht, Speicher, Schnittsysteme und Postproduktion bis hin zur passenden Software für die Digitalgeräte. Sogar Drohnen könnten (Genehmigung vorausgesetzt) um die Messehalle flitzen, denn diese werden immer häufiger für kostengünstige Spezialeffekte oder Luftaufnahmen eingesetzt, die sich dann etwa mit der „Cinemizer“-Brille von Zeiss in 3D betrachten lassen.

Dass die Messe in München auch Berufsinformationen aus erster Hand bietet, beweisen die vielen Fachverbände, etwa der Bundesverband Kinematographie (BVK) oder die in der Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände vertretenen Organisationen. Internationale Organisationen wie IMAGO halten seit Jahren ihr Treffen bei der cinec ab, der British Cinematographer aus den Londoner Pinewood Studios ebenso wie der American Cinematographer sind Teilnehmer der cinec.

Rahmenprogramm, cineCongress, Preisverleihung

Eine Folge der Digitalisierung ist, dass die Produkte immer ähnlicher werden und Unterschiede mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen sind. Qualitätsmerkmale sind heute einfache und übersichtliche Bedienbarkeit, Robustheit und geringe Anfälligkeiten für Fehler. „Hands on“ und ausprobieren heißt die Devise – dafür wird in der Halle II ein cineCamp geschaffen. Auch eine Möglichkeit für Aussteller, ihre Geräte auf Kompatibilität zu prüfen.

Die Ausstellung wird auch in diesem Jahr wieder von einem umfangreichen Vortragsprogramm ergänzt. Der Kongress ist überschrieben mit „The Future of Cinematography – Creativity in Digital Times“. Die Schwerpunkte liegen unter anderem auf der Qualitiätssicherung und -beurteilung audiovisueller Inhalte, der Rolle des Objektivs bei der Filmaufnahme, dem Zusammenspiel von Kamera/Sensor, Farbraum, Auflösung und Dynamik, der Rolle des Lichts beim Be- und Ausleuchten und dessen Einfluss auf die Farbwiedergabe sowie nicht zuletzt die Rolle des Tons in den neuen Medien. Ergänzend dazu gibt es technische Sessions und Podiumsdiskussionen.

Glamouröser Höhepunkt wird die Verleihung der begehrten cinecAwards, die die Interessensgemeinschaft CineTechnik Bayern e.V. (CTB) auch dieses Jahr wieder für herausragende und innovative Leistungen auf den Gebieten der Filmtechnik an die Teilnehmer der cinec vergibt. Die Preisverleihung findet im prächtigen Kaisersaal der Münchner Residenz statt – „eine sehr seltene Ehre, die die Bedeutung der cinec unterstreicht“, freut sich Messechefin Albrecht.

Die Jubiläumsausgabe der cinec – 10. Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie – findet vom 21. bis 23. September 2014 im MOC, München statt. Die Anmeldung für Aussteller läuft – der Großteil der Fläche ist bereits gebucht. Besucher, die sich bis Ende August online registrieren, erhalten das Tagesticket für nur 15 Euro.

Die Messeunterlagen und alle Informationen auch aus dem Vorjahr sowie eine Präsentation der Entwicklung der Messe stehen unter www.cinec.de zum Download bereit. Bildquelle: 

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Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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cinec 2014 – 4k-Technik wird sich etablieren, aber andere Themen bleiben wichtig

Der Hype um 4k legt sich langsam, denn praktisch alle Kamerahersteller haben mittlerweile ein
entsprechendes Gerät im Angebot. Neben der Frage nach der Auflösung rücken jetzt
auch wieder andere Themen wie Kontrast, Dynamik, Farbwiedergabe oder die Frame-Rate in den
Vordergrund, die auf der diesjährigen Fachmesse cinec und dem begleitenden CineCongress eine
bedeutende Rolle spielen werden.

cinec 2014 - 4k-Technik wird sich etablieren, aber andere Themen bleiben wichtig

Auf der diesjährigen NAB 2014 in Las Vegas zeigten die Hersteller einmal mehr 4k-basierendes Equipment. 4k ist
nach dem Digital Cinema Initiatives (DCI) Consortium mit einer Auflösung von 4096 Pixel/Zeile x 2160 Zeilen
standardisiert und erreicht damit jeweils die doppelten Werte des Vorgängers DCI 2k, stellt also mit 8 847 360
Pixel (ein Pixel besteht jeweils aus einem Rot-, Grün- und Blauanteil) insgesamt viermal so viele Bildpunkte dar.
Damit ist DCI 4k aber nicht identisch mit dem TV-Format Ultra HD, das mit 3840 x 2160 auflöst und es auf eine
Darstellung von nur 8 294 400 Pixel bringt. Um die Verwirrung perfekt zu machen, sind noch andere Spielarten
der Hochauflösung für Kino- und TV-Technik im Umlauf.

Eines ist aber allen gemein: von der besseren Auflösung profitiert nur, wer den richtigen Abstand zur Leinwand
oder dem Display hat. Beim TV-Gerät mit 40-Zoll-Diagonale kann das menschliche Auge zwischen Ultra HD und
dem gängigen HDTV (Auflösung: 1920 x 1080) ab einer Entfernung von zirka einem Meter kaum einen
Unterschied erkennen. „Übertragen auf das Kino bedeutet das, dass sich vermutlich nur die ersten Sitzreihen
über das schärfere Bild eines in 4k gedrehten Streifens freuen können“, beschreibt cinec-Messechefin Angelika
Albrecht einen der Nachteile. Das Kino füllt sich aber von hinten, meint Hollywood und erteilt 4k damit eine
Absage. Für neuere 3D-Filme scheint 4k oder mehr allerdings ein Muss.

Die höhere Auflösung bringt aber noch mehr Probleme mit sich. So schätzt man, dass die Kosten für die
Ausbelichtung etwa um zehn bis zwanzig Prozent höher sind als bei einer 2k-Auflösung. Hinzu kommt der große
Speicherbedarf für die immensen Datenmengen – und der hat Auswirkungen auf die Distribution. Ein 90-Minuten-
Film in HD-Auflösung belegt rund 70 GB und passt somit auf eine BluRay-Disk. Für 4k-Filme reicht deren
Kapazität allerdings nicht aus weshalb die Industrie bereits neue Disks entwickelt, die 300 GB Speicherplatz
bieten und Ende 2015 verfügbar sein sollen.

4k-Technik erfordert auch neue Netzwerke, weil mehr Daten übertragen werden müssen. Gordon Smith, NAB
Präsident und CEO, wies in der Eröffnungsrede in Las Vegas auf die Verbindung zwischen Sender und Leitung
hin: „Überall im Markt fangen wir an, die unheimliche Macht der Annäherung zwischen Broadcasting und
Broadband zu sehen.“ Für Smith ist Breitband nichts weniger als ein „Game-changer“. Da kommt es gerade recht,
dass auch die deutsche Bundesregierung dem Bedeutung beimisst und die Haushalte flächendeckend oder
zumindest zu 75 Prozent mit Breitbandzugang ausstatten will. Doch über allem schwebt die spannende Frage:
Wann wird es originäre Inhalte in der Qualität und Masse geben, dass sich die entsprechenden Investitionen
lohnen?

Der deutsche Branchen-Primus ARRI trägt all dem schon länger Rechnung und intensiviert die Bemühungen um
die digitale Distribution der Filme. Nachdem ARRI schon seit 2012 eine Kooperation mit DELUXE Digital Cinema
über die Vermarktung digitaler Kinofilme auf Festplatten geschlossen hat, wurde diese nun erweitert: Das von
Deluxe und Hewlett-Packard gemeinsam entwickelt Vertriebskonzept „Deluxe Connect“ wird als Punkt-zu-Punkt-
Verbindung und gespickt mit Zusatzangeboten von ARRI nun auch den deutschen Kinos angeboten.

Die Kinowelt befindet sich derzeit also im Umbruch. Jetzt gilt es, die Weichen zu stellen. Die Fachmesse cinec,
die dieses Jahr zum zehnten Mal ausgetragen wird, liefert den Rahmen dafür. Der parallel dazu veranstaltete
cineCongress liefert mit spannenden Vorträgen und Diskussionen Orientierung für die Branchenprofis, und die
glamouröse Verleihung der begehrten cinecAwards bildet wieder den gesellschaftlichen Höhepunkt der
Veranstaltung im Herbst. Die Interessensgemeinschaft CineTechnik Bayern e.V. (CTB) vergibt auch dieses Jahr
wieder diese Auszeichnungen für herausragende und innovative Leistungen auf den Gebieten der Filmtechnik.

Die Jubiläumsausgabe der cinec – 10. Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie – findet
vom 21. bis 23. September 2014 im MOC, München statt. Die Anmeldung für die Aussteller läuft.

Die Messeunterlagen und alle Informationen auch aus dem Vorjahr sowie eine Präsentation der Entwicklung der
Messe stehen unter www.cinec.de zum Download bereit.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Messeleitung:
Angelika Albrecht, info@cinec.de, Tel.: 089 – 27294820

Bildrechte: Albrecht GmbH / P. G. Loske Bildquelle:Albrecht GmbH / P. G. Loske

Veranstalter:
Die Albrecht Gesellschaft für Fachausstellungen und Kongresse mbH ist spezialisiert auf Fachmessen mit klar abgegrenzten Angebotsbereichen und direktem Fokus auf die relevanten Zielgruppen. Ausstellern und Besuchern wird auf diesen internationalen Branchentreffs die Gelegenheit geboten, effizient und ohne Streuverluste mit führenden Marktpartnern in Kontakt zu treten und Verhandlungen aufzunehmen. Im technischen Bereich werden die Messen cinec – Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie und MUTEC – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik veranstaltet. Die Weinmesse FORUM VINI ist in der internationalen Weinszene nicht mehr wegzudenken und steht seit vielen Jahren für eine der erfolgreichsten Endverbraucher-Weinmessen Deutschlands.

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