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Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

 

Mit nur 50 Kilogramm SPC-SF1 können 868 Liter Öl absorbiert werden. Dieses extrem saugfähige Bindemittel ist für die allgemeine Absorption sowie für die Absorption von Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft entwickelt worden.

MAKRO IDENT stellt vor: SPC-SF1 ist keine Zauberei. Es handelt sich lediglich um ein Ölbindemittel, mit extrem hoher Saugkraft, um Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft zu absorbieren und findet seinen Platz auch im allgemeinen Einsatz, wo ölige Flüssigkeiten verschüttet worden sind. SPC-SF1 absorbiert das 15-fache vom Eigengewicht, ist im vollgesogenen Zustand schwimmfähig und geht daher nicht unter.

Das Ölbindemittel SPC-SF1 besteht aus vielen einzelnen 10 Zentimeter langen und 3 Millimeter breiten Vliessträngen. Diese setzen sich wiederum aus kleinen statisch orientierten Mikrofasern zusammen. Die SPC-SF1 Vliesstränge absorbieren mineralische, pflanzliche und synthetische Öle bzw. alle Flüssigkeiten auf Mineralölbasis. Die Fasern sind hydrophob (wasserabweisend) und nehmen kein Wasser oder wasserlösliche Flüssigkeiten auf. Die Mikrofasern sind ausschließlich oleophil (fett- bzw. ölliebend) und absorbieren ausschließlich Flüssigkeiten auf Öl- bzw. Mineralölbasis.

SPC-SF1 staubt nicht und enthält auch keinen gesundheitsschädlichen Quarz- oder Silikonstaub. Beim Reinigen muss man keine Schutzmaske zu tragen wie das bei den gefährlichen Mineral- und Tongranulaten der Fall ist. Außer es handelt sich um eine gefährliche Flüssigkeit. Dann sind natürlich Schutzmasken zu tragen.

Da die Mikrofasern sehr leicht sind, benötigt man für SPC-SF1 für die Reinigung wesentlich weniger Manpower. Ein Verheben – aufgrund schwerer Last – ist hier absolut unmöglich. Die Fasern saugen sich schnell voll und können wiederum schnell beseitigt werden.

Die Mikrofasern können als lose Flocken bei ausgelaufenen, verschütteten Flüssigkeiten oder Leckagen verwendet werden oder auch zur Filterung von Öl aus Wasser oder feuchter Luft, wie das zum Beispiel in der Kanalisation, Kläranlage oder Filteranlage üblich ist. Die Einzelfasern SPC-SF1 können – bei der Verwendung in der Filterung – in jedem Behälter beliebiger Größe oder Form eingesetzt werden. Es ist kein zusätzlicher Druck erforderlich, um die ölige Flüssigkeit durchzupressen.

Bei Verschüttungen auf dem Boden sind die Fasern einfach auszulegen bzw. auszubreiten, und können nach dem Vollsaugen wieder zusammen gekehrt werden. Die Fasern können auch direkt am Arbeitsplatz ausgelegt werden, damit das Arbeiten an öligen Plätzen nicht zum Sicherheitsrisiko wird.

Um herunterlaufendes Öl an Maschinen und Anlagen am weiteren Kriechen und Verschmutzen zu hindern, gibt es die einzelnen Fasern zusammengepackt als Sperre. Diese können ganz einfach rundherum um eine Maschine oder Anlage gelegt werden oder an andere auslaufenden Stellen.

Die Sperren (SPC-PSF10) können auch für die Filterung in Gewässern oder Kläranlagen verwendet werden, um fettige und ölige Flüssigkeiten aus dem Wasser zu absorbieren. Daher ist SPC-SF1 und SPC-PSF10 die ideale Lösung für kleine Räume wie z.B. Tanks, für Farbfilteranlagen, Kläranlagen, Lagerhallen, in der Fertigung und Produktion, in Transport und Logistik, für schwer zugängige Bereiche, zum Filtern von Wasser vor dem Ableiten in das Abwassersystem und vieles mehr.

Aufgrund des sehr geringen Eigengewichts sind die Entsorgungskosten auch sehr niedrig. Mit 50 Kilogramm Einzelfasern können insgesamt 868 Liter Öl absorbiert werden. Im Vergleich zu Mineral- oder Tongranulaten oder auch anderen bekannten Granulaten oder Sand ist das eine extrem hohe Menge, die hier absorbiert werden kann.

Das heißt, es muss im Grund 868 Liter Öl und nur 50 Kilogramm Mikrofasern entsorgt werden. Die Fasern können verbrannt werden und übrig bleibt ein extrem winziger Bruchteil an Asche. Die Mikrofasern entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut. Sie schützen Mitarbeiter und die Umwelt nach OSAH und EPA Sicherheitsvorschriften.

Weitere Informationen unter www.spc-oelbindemittel.de/bindemittel/oelbindemittel-flocken.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.spc-oelbindemittel.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

Pressemitteilungen

Innovative Ventiltechnik minimiert Explosionsrisiko bei Filteranlagen

RICO Sicherheitstechnik AG sichert Filter von TRM Filter d.o.o. ab

Innovative Ventiltechnik minimiert Explosionsrisiko bei Filteranlagen

Höchstmaß an Sicherheit durch RICO VENTEX Absperrklappen (Bildquelle: @ Rico Sicherheitstechnik AG)

Das Schweizer Unternehmen RICO Sicherheitstechnik AG kann erneut großen Erfolg verzeichnen: Die unternehmenseigenen VENTEX Ventile sowie die REDEX Explosionsrückschlagklappe werden in den Filteranlagen von TRM Filter d.o.o. verbaut. Als eines der führenden Unternehmen im Bereich Explosionsschutz und aufgrund seiner hoch qualitativen Produkte konnte sich RICO gegenüber seinen Konkurrenten durchsetzen.
Sowohl die VENTEX Explosionsschutzventile als auch die REDEX Explosionsrückschlagklappe sind optimal für den Einsatz an den Filteranlagen von TRM Filter d.o.o.. Im Falle einer Explosion verschließen die Ventile, ausgelöst durch die entstehende Druckwelle, die Rohrleitung und verhindern somit eine Ausbreitung der Explosion. Weitere Vorteile liegen in der einfachen Handhabung und Zuverlässigkeit sowie der schnellen Inbetriebnahme. Die RICO Produkte bilden somit die Grundlage für einen sicheren Arbeitsplatz in potenziell explosionsgefährdeten Umgebungen.
Mit TRM Filter d.o.o. fand RICO einen hervorragenden Anwendungspartner – das slowenische Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Filteranlagen spezialisiert, die einem sauberen und sicheren Arbeitsumfeld dienen. So filtern sie Staub, der durch verschiedene Produktionsprozesse in der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie entsteht, aus der Luft heraus und schließen ihn ein. Die staubigen Stoffe in der Luft sind teilweise toxisch und werden mithilfe des Filters entfernt. In Folge dessen wird die Gefahr einer möglichen Explosion deutlich reduziert. Die Produkte von TRM Filter d.o.o. zeichnen sich besonders durch ihr kompaktes Design und ihre hochmoderne ROTATRONIC Technologie aus. Diese einzigartige Technik funktioniert durch einen selbstlernenden Algorithmus und ist auf vollautomatisierte Vorgänge zugeschnitten.
Mit der Zusammenarbeit zwischen der RICO Sicherheitstechnik AG und TRM Filter d.o.o. ist Peter Tomsic, Geschäftsführer von TRM Filter sehr zufrieden: „Die Kooperation mit RICO war ein voller Erfolg, wir freuen uns schon jetzt auf die weitere Partnerschaft und zukünftige Projekte.“

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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RICO Sicherheitstechnik AG
Aleksandar Agatonovic
St.Gallertstrasse 26
9100 Herisau
+41 (0) 713511051
info@rico.ch
http://www.rico.ch

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Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
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Höcker Polytechnik entstaubt modernes Recyclingzentrum in Kroatien

Höcker Polytechnik entstaubt modernes Recyclingzentrum in Kroatien

Filteranlage MultiStar mit externem 132 kW Reinluftventilator

In der Region rund um die kroatischen Hafenstadt Rijeka gibt es eine Menge zu entde-cken. In der drittgrößten Stadt Kroatiens finden sich nicht nur Spuren aus der Römerzeit und eine wundervolle historische Altstadt – auch die Infrastruktur wird seit vielen Jahren konsequent modernisiert.

Dort wo gelebt und gearbeitet wird, fällt natürlich auch Müll an. Seit 2014 findet sich im Umfeld der Stadt ein mechanisch-biologisches Abfallentsorgungszentrum. Der Abfall und Müll aus der Region wird hier gemäß den hohen europäischen Standards aufbereitet oder auch entsorgt.

Das europaweit in der Abfallaufbereitungstechnik agierende Vertragsunternehmen Helector S.A. entwickelte und baute dieses innovative Recyclingcenter als Generalunternehmer. In Fragen der Entstaubung und Filtertechnik konnte sich Helector voll auf die Erfahrung und das Knowhow der weltweit agierenden, niedersächsischen Firma Höcker Polytechnik GmbH verlassen, die als Unterauftragnehmer bei dieser MBA-Anlage für die Entstaubungssysteme verantwortlich war. Die Experten für lufttechnische Anlagen planten und fertigten für das Projekt Rijeka die optimale Entstaubungslösung.

Es war nicht das erste gemeinsame Projekt. Nach Projekten in Deutschland und auf Zypern setzt sich diese fruchtbare Zusammenarbeit nun in Kroatien fort. Helector konzeptioniert und führt das Gesamtprojekt und hat mit Höcker Polytechnik einen erfahrenen Technikpartner an seiner Seite. Auch in Rijeka hat dieses Teamwork wieder vorbildlich funktioniert.

Modernste Entstaubungstechnologien

Die Entstaubungs- und Filteranlage der mechanisch-biologischen Abfallsortierung in Rijeka arbeitet vollautomatisch. Dabei erfolgt die Filterregenegation über eine differenz-druckabhängige Jet – Anlage. Das Herzstück der Entstaubungsanlage des Recyclingprozesses ist die bewährte MultiStar Filteranlage mit einer Leistung von 80.000 m³/h. Ein reinluftseitig montierter drehzahlgeregelter Ventilator mit 132 kW Leistung schafft die erforderliche Absaugleistung für die über 30 Staub-Absaugstellen in der Produktion. Jede einzelne Absaugstelle ist mit dem Höcker Bypassschieber auf einfache Weise einstellbar.
Der verantwortliche Projektmanager von Höcker Polytechnik Thorsten Czirr: „Nach der Anfrage durch den Generalunternehmer Helector S.A. wurden wir direkt zu Projektbeginn in die gesamte Planung des Entstaubungssystems eingebunden. So konnten wir unser technisches Wissen unkompliziert einfließen lassen und spätere Problemzonen sicher meistern. Die Installation unserer Anlagen wurde von unseren erfahrenen Höcker Poly-technik Monteuren geleitet und von ortsansässigen, kroatischen Fachkräften unterstützt. Besonders die enge, freundschaftliche Zusammenarbeit mit der Mannschaft von Helector verlief reibungslos. Das Wichtigste ist natürlich immer die Zufriedenheit unseres Kunden und ich freue mich daher besonders, dass wir in diesem Jahr im kroatischen Pula eine weitere Anlage dieses Typs zusammen mit Helector errichten durften.“

Mit Sicherheit recyceln

Das Thema Sicherheit wurde in Rijeka exzellent umgesetzt. Die extrem hohen ATEX-Vorschriften wurden bei dieser Entstaubungsanlage selbstverständlich eingehalten und umfangreiche Sicherheitsfeatures integriert. Angefangen beim Einsatz der zertifizierten, druckstoßgeprüften und temperaturüberwachten MultiStar Filteranlage, geprüften Rück-schlagklappen, reststaubüberwachter Reinluft, automatischen Löscheinrichtungen bis hin zum Filteraustrag über Dekra-exam. geprüften und zertifizierten Zellenradschleusen und weiteren ATEX konformen Austragsorganen.
Die gesamte Anlage ist selbstverständlich SPS-gesteuert. Über Profibus-Technik wurde die Höcker Steuerung an die zentrale Helector Steuerung angekoppelt. Die Werksleitung hat so jederzeit Zugriff auf die Verbrauchshistorie oder die aktuelle Auslastung. Einige dieser Informationen lassen sich via Touchpanel direkt an der Steuerung abrufen.

Kraftvoll staubsaugen

Ein ebenso praktisches wie komfortables Extra sorgt in Rijeka für saubere Flure und Maschinen – die zentrale Staubsaugeranlage. An 16 markanten Stellen, gleichmäßig im Produktionsgebäude verteilt, wurden sensorüberwachte Staubsaugeranschlüsse installiert. Der automatische Anlagenstart erfolgt direkt durch die Betätigung des Staubsauger-anschlusses. Im Hintergrund arbeitet ein 15 kW Drehkolbengebläse mit einer Saugleis-tung von 32.000 Pa. Auch dieser Ventilator ist selbstverständlich Teil einer ATEX-konformen Filteranlage. Jeder Staubsaugeranschluss verfügt so über eine enorme Saugkraft – Staub und Dreck haben so keine Chance mehr.

Helector und Höcker setzten mit diesem Recyclingzentrum das technisch Machbare präzise und gekonnt um. Die Anlage befindet sich zurzeit in der Warm-Inbetriebnahme und dient als technische Basis für weitere Helector Abfallzentren. Anfang 2016 geht auch im kroatischen Pula eine weitere Helector Anlage in Betrieb, mit nahezu identischen Techno-logien von Höcker Polytechnik.

Über Höcker Polytechnik:
Seit 1962 konzipiert, plant und baut HÖCKER Polytechnik Anlagen zu Prozessabfallentsorgung und Luftreinhaltung für Industrie- und Handwerksbetriebe. Angefangen bei mobilen Entstaubungsgeräten bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 500.000 m³/h. Weiterhin gehören Brikettierpressen und Zerkleinerungsmaschinen zum Herstellungs- und Lieferprogramm des Unternehmens.
Von Beginn an wurde bei der Projektierung und Herstellung auf hohe Energieeffizienz der Anlagen und Maschinen von HÖCKER Polytechnik wert gelegt. Schon 1962 unter der Firma Günther Höcker oHG wurde durch den Verkauf von sogenannten \\\\\\\“Einzelabsaugungen\\\\\\\“ im holzverarbeitenden Handwerk der Grundstein für die stetige Weiterentwicklung energiesparender Systeme gelegt. Ein eigener Ventilatorenbau bildete dabei das Herzstück der Produktion.
Mit der ersten Energiekrise wuchs das Unternehmen schnell auf über 50 Mitarbeiter. Heute sind es fast 200 Mitarbeiter, die vom Stammwerk in Hilter am Teutoburger Wald aus und in den regionalen Vertriebsbüros für die Projektierung, den Verkauf und die Herstellung, Montage und Inbetriebnahme der Maschinen und Anlagen verantwortlich sind. Seit 1993 wird das Unternehmen durch Frank Höcker, dem Sohn des Firmengründers geführt.
Einsatz finden die Entstaubungsanlagen und -geräte und Brikettierpressen in zahlreichen Branchen, z.B. in der Holzverarbeitung, in Großdruckereien, Buchbindereien, der Metallverarbeitung aber auch in der Verpackungsindustrie oder im Bereich der Umwelttechnik, z.B. der Recyclingwirtschaft und Biomasseverwertung. Zerkleinerungsanlagen von HÖCKER Polytechnik werden speziell für die Bedürfnisse der Wellpappen- und Kartonagenherstellung hergestellt.
Insgesamt ca. 50.000 Geräte und Anlagen wurden bis heute von der Höcker Polytechnik konzipiert, geplant und gebaut – ein deutlicher Beleg für die hohe Kompetenz und Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Sie sind weltweit in der Industrie und im Handwerk im Einsatz.
Hergestellt werden die meisten HÖCKER Polytechnik Produkte im Stammwerk in Hilter, im Zweitwerk in Bad Laer und im dritten Werk in Niederschlesien, einem Tochterunternehmen. Die hohe Fertigungstiefe sichert eine hohe Flexibilität und kurze Lieferzeiten bei wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen. Moderne automatisierte Blechbearbeitungszentren und handwerkliche Fertigung arbeiten dabei Hand in Hand. Ein eigener Steuerungsbau und das komplette Engineering mit eigenen Fachleuten sorgen für eine hohe Funktionssicherheit und den zuverlässigen weltweiten Support.

Kontakt
Höcker Polytechnik GmbH
Diethard Beutel
Borgloher Straße 1
49176 Hilter a.T.W.
05409 405 0
info@hpt.net
http://www.hoecker-polytechnik.de

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Universalbox von Genio Systems sag…Goodbye zur Plastiktüte-Kein Plastikmüll im Meerwasser…

Neu entwickelte Transport Box für Fische und Korallen in verschiedenen Grössen.

Die Save Box ist eine neu entwickelte Methode um Umweltschonend Fische und Korallen zu Transportieren. Die Sav Box eignet sich zum umsetzen und Medikamentieren von Fischen und Korallen. Die GENIO SAVE BOX macht den Transport von marinen Tieren sicher . Sie ersetzt die Verwendung von Plastiktüten durch Wiederverwendung und ist somit ein kleiner Beitrag zum Schutz des marinen Lebensraums.
Siehe auch: http://reset.org/knowledge/plastic-ocean-plastikinseln-im-meer Alle Aspekte des Tierschutzes finden sich in der Ausführung wieder. Die Box ist einsetzbar in allen Bereichen der Aquaristik. Eine Verwendung in der Terraristik ist möglich. Die GENIO SAVE BOX ist hilfreich einsetzbar für viele weitere Aufgaben Die GENIO SAVE BOX wird mit dem Deckel dicht und auslaufsicher verschlossen.Die innere Befestigungsplatte (herausnehmbar) bietet Platz für alle Grössen von Korallen oder Versteckröhrchen für Fische/Wirbellose und hat ferner Haltenasen für simple Gummibänder zum schnellen und sicheren Fixieren. Diese Befestigungsplatte wird einfach von oben in die Box eingeschoben.
Das integrierte Antropfset mit Zu/Ableitungsschlauch erlaubt eine externe Aufstellung und bietet somit weitere
Verwendungsmöglichkeiten der GENIO SAVE BOX bei der Behandlung von Korallen und Fischen.
Die Ausführung in klarem Acryl mit thermisch gebogenen Kanten bietet grosse mechanische Stabilität.
Die Universalbox für Korallen/Ableger, Fische, Wirbellose bietet allen Umweltorientierten Meerwasseraquarianern eine alternative zur Plastiktütte.
Die universal Save Box gibt es in drei Grössen, S, M, L

Sicherer Transport/standfest/stapelbar
Fixierung/Schutz vor mechanischen Schäden
Thermo Rückwand/Deckelplatte
Aklimatisierung/integriertes Antropf-Set

Die Save Box ist momentan die einzige Alternative zu Plastiktütte auf der ganzen Welt und wir hoffen das sich dieser Weg des Transports durchzestzen wird.

Genio-Systems befasst sich mit der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf bzw. Vertrieb von ausgereifter und preiswerter Technik für die Meerwasseraquaristik. Unser Schwerpunkt liegt bei innovativen und design-orientierten Produkten.
Genio-Systems vertreibt nur Produkte aus Eigenentwicklungen für eine erfolgreiche Meerwasseraquaristik.
Unser Ziel ist es, innovative und hochwertige Technik zu einem erschwinglichen Preis im Bereich Meerwasseraquaristik anzubieten.Sie finden bei uns folgende Produkte:
Komplette Filtersysteme in Acryl
Filtersystem-Baugruppen
Abschäumer und Abschäumertechnik
DC Pumpen
Kalkreaktoren

Kontakt
Genio Systems Online Shop
Janos Blasko
Hernstorferstr. 22-32
1140 Wien
+43 68860339788
office.genio.shop@gmail.com
http://www.genio-systems.com

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Leistungsstärker, kostensparender und noch sicherer

Absauganlage „filtoo“ mit Staubvorabscheider

Leistungsstärker, kostensparender und noch sicherer

Der „filtoo“ ist jetzt mit Staubvorabscheider erhältlich.

Leistungsstärker, kostensparender und sicherer – das sind die Kennzeichen der weiterentwickelten Absaug- und Filteranlage „filtoo“. Die neue Variante des Geräts der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH aus dem westfälischen Velen erfüllt alle Bestimmungen, die an die Sicherheit von Absauganlagen gestellt werden, weit über das erforderliche Maß hinaus. Darüber hinaus gewährleistet das erstmals installierte Staubschutz-System STAVO eine wesentlich höhere Lebensdauer der Filter von mechanischen Absauganlagen.

Die Anlage entfernt Rauche, Stäube und Gase, die beim Schweißen, Schleifen, Löten oder Lasern entstehen punktgenau an der Entstehungsstelle, filtert sie und führt die gereinigte Luft in den Arbeitsbereich zurück. Es handelt sich um ein technisch hochwertiges und besonders sicheres, aber mit 999 Euro preiswertes Gerät, das sich in zahlreichen Industriezweigen einsetzen lässt, um Mitarbeiter wirkungsvoll vor Schadstoffen in der Luft zu schützen.

In der neuen Variante verfügt die Anlage erstmals über das Staubschutzsystem STAVO für mechanische Filter, das optional erhältlich ist. Dabei kommt ein in die Anlage integrierter Abscheider zum Einsatz. Er nimmt die von außen angesaugte Luft auf und lenkt sie mehrfach um. Beim Aufprall wird der größte Teil aller Partikel von vornherein vom Luftstrom getrennt und fällt in den Behälter. Erst im vorgereinigten Zustand trifft die Luft auf die Filter. So bleiben diese länger sauber und weisen deutlich höhere Standzeiten auf, was erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringt.

Auch eventuell angesaugte Funken werden auf diese Weise im Vorfeld abgeschieden. Damit ist die Brandgefahr so gut wie ausgeschlossen. Nicht nur neue Anlagen lassen sich mit dem Staubvorabscheider ausstatten, auch bereits in Betrieb genommene Geräte können einfach hiermit nachgerüstet werden. Änderungen an der Bauform sind nicht notwendig. Das kompakte Format (58 cm L x 58 cm B x 90 cm H) bleibt erhalten.

Der „filtoo“ verfügt über ein vierstufiges Filtersystem. Selbst gesundheitsgefährdende Rauch- und Staubpartikel, die beim Verarbeiten von Edelstahl entstehen, nimmt die Anlage auf und filtert sie. Daher darf die gereinigte Luft gemäß einer Ausnahmeregelung der Gefahrstoffverordnung in den Arbeitsbereich zurückgeführt werden. Diesen hohen Sicherheitsstandard hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) mit einem Zertifikat für die Schweißrauchabscheideklasse W3 – der höchsten Schweißrauchabscheideklasse für Absauganlagen – bestätigt. Darüber hinaus hat der „filtoo“ als erste Industriefilteranlage für Schweißrauche vom IFA das Zeichen für Geprüfte Sicherheit (GS) erhalten.

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH wurde 1995 von den Geschäftsführern Jürgen Kemper und Erwin Telöken gegründet. Das Produktportfolio umfasst neben mobilen und stationären Absaug- und Filteranlagen auch Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Das im westfälischen Velen beheimatete Unternehmen beschäftigt rund 120 Mitarbeiter.

Kontakt
TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie
K. Herbers
Industriestr. 13
46342 Velen
02863/92820
info@teka.eu
http://www.teka.eu

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Gesetzgeber senkt A-Staub-Grenzwert um mehr als die Hälfte

TEKA unterstützt Unternehmen mit Messung und Absaug-Lösungen

Gesetzgeber senkt A-Staub-Grenzwert um mehr als die Hälfte

TEKA unterstützt Unternehmen, den neuen A-Staub-Grenzwert einzuhalten.

Mitarbeiter in Metall verarbeitenden Betrieben sind häufig Immissionen aus der Luft ausgesetzt, vor denen Unternehmen sie schützen müssen. Um Belastungen und Erkrankungen in Zukunft noch effektiver vorzubeugen, hat der Gesetzgeber auf Empfehlung des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS) den Arbeitsschutzgrenzwert (AGW) für alveolengängigen, also lungengängigen Staub (A-Staub) von 3 mg/m3 auf 1,25 mg/m3 gesenkt. Der neue Grenzwert ist mit der Bekanntmachung in der Technischen Regel für Gefahrstoffe 900 im April dieses Jahres in Kraft getreten. Der Grenzwert für einatembaren Staub (E-Staub) liegt nach wie vor bei 10 mg/m3.

Was bedeutet das für Betriebe?
Werden Grenzwerte überschritten, müssen Arbeitgeber generell entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Was die Einhaltung des neuen a-Staub-Grenzwerts angeht, hat der AGS eine fünfjährige Übergangsfrist vorgesehen. Unternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen bis zum 31.12.2018 den bislang zulässigen Wert von 3 mg/m3 zugrunde legen und die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen hieran messen. Allerdings müssen sie auf jeden Fall ihre Gefährdungsbeurteilung einschließlich Messungen aktualisieren und dafür sorgen, dass Schutzmaßnahmen nach dem Stand der Technik vorliegen. Innerhalb der Fünf-Jahresfrist müssen sie außerdem in einem Konzept beschreiben, durch welche Schritte und in welchen Zeiträumen die Einhaltung des neuen AGW erreicht werden soll.

Individuelle Lösungen
Zu den wirksamen Maßnahmen zählt die Absaugung an der Emissionsquelle am Arbeitsplatz und raumlufttechnische Maßnahmen wie sie die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit ihren mobilen und stationären Absauganlagen und Filteranlagen bietet. Der Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz unterstützt Interessierte mit individuellen Lösungen, die auf einer optischen Schadstoff-Messung in der Produktionshalle und einer ausführlichen Beratung basieren.

Kontakt unter E-Mail info@teka.eu oder Tel. 0800 – 835 222 5 (Anrufe aus dem deutschen Festnetz kostenlos).

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH wurde 1995 von den Geschäftsführern Jürgen Kemper und Erwin Telöken gegründet. Das Produktportfolio umfasst neben mobilen und stationären Absaug- und Filteranlagen auch Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Das im westfälischen Velen beheimatete Unternehmen beschäftigt rund 120 Mitarbeiter.

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„Kurze Wege zum Kunden zählen“

Frank Engbers übernimmt Verkaufsleitung für TEKA in Österreich

"Kurze Wege zum Kunden zählen"

Frank Engbers hat die Verkaufsleitung für TEKA in Österreich übernommen

Frank Engbers hat kürzlich die Leitung der TEKA-Niederlassung in Österreich übernommen. Mit Engbers hat der in Deutschland ansässige Hersteller von Absaug- und Filteranlagen einen Kenner der Branche für die Funktion des Gebietsverkaufsleiters gewinnen können. Der Oedinger verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bereich der Absaug- und Filteranlagentechnik speziell auf dem österreichischen Markt.

Frank Engbers freut sich auf die Herausforderung: „Den österreichischen Markt kenne ich sehr gut. Er bietet extrem viel Potential für uns.“ Eine Präsenz direkt vor Ort sei eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, den Bekanntheitsgrad weiter zu erhöhen. „Was zählt, sind die kurzen Wege zum Kunden.“ TEKA ist bereits seit über 15 Jahren auf dem österreichischen Markt aktiv. Seit der Eröffnung der neuen Niederlassung in Wien im vergangenen Jahr werden die Anlagen unter dem eigenen Label verkauft. Durch die Kooperation mit der Firma Hanek Absaug- und Umwelttechnik mit Hauptsitz in Henndorf am Wallersee kann TEKA innerhalb kürzester Zeit Handelspartnern, Kunden und Interessenten überall im Land optimale Beratungs- und Serviceleistungen bieten.

Zu erreichen ist das Büro unter folgender Adresse: TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH – Niederlassung Österreich / Industriestraße B16 / 2345 Brunn am Gebirge. Interessierte können sich direkt an Frank Engbers (frank.engbers@teka.eu) oder Bibiana Ziegler (bibiana.ziegler@teka.eu) wenden, Tel. Büro Österreich +43 (0) 2236 377 487, Mobil; +43 (0) 664 357 92 74. www.teka.eu

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH wurde 1995 von den heutigen Geschäftsführern Jürgen Kemper und Erwin Telöken gegründet. Das Produktportfolio umfasst neben mobilen und stationären Absaug- und Filteranlagen auch Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Das im westfälischen Velen beheimatete Unternehmen beschäftigt rund 120Mitarbeiter. Auf dem 20.000 Quadratmeter großen Areal des Firmensitzes befinden sich moderne Produktionsstätten, Verwaltung und Lager. Im benachbarten Borken-Weseke betreibt TEKA ein externes Schulungszentrum.

Kontakt:
TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie
Katrin Herbers
Industriestr. 13
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info@teka.eu
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Staub großflächig absaugen und dabei Energie sparen

Schichtlüftung mit Plug and Play-Absauganlage AIRKRAFT von TEKA

Staub großflächig absaugen und dabei Energie sparen

Die AIRKRAFT arbeitet nach dem von der IFA favorisierten Schichtlüf-tungsprinzip.

Velen, 4. April – Flexibel, energiesparend, vielfältig einsetzbar: Die Plug and Play-Absauganlage AIRKRAFT von TEKA vereint viele Fähigkeiten. Sie komplettiert die Familie der AIRTECH-Systeme. Diese kommen zum Einsatz, wenn die punktuelle Erfassung der schadstoffhaltigen Luft allein nicht ausreicht, um für ein gutes Raumklima und reine Produktionsbedingungen im Industriebetrieb zu sorgen.

Die zentrale Absaug- und Filteranlage mit einem Luftvolumenstrom von 5.000 bis 20.000 m3/h eignet sich vor allem für Produktionsbetriebe mit großflächiger Staubverteilung, wie sie in der Metall-, der Verpackungs- und der chemischen Industrie, der Lager- und Befüllungsbranche vorkommt. Die AIRKRAFT ist in der Lage, leichte, trockene Stäube großflächig abzusaugen.

Sie arbeitet nach dem von der Berufsgenossenschaft IFA empfohlenen Schichtlüftungsprinzip. Hierbei saugt die Anlage die schadstoffhaltige Luft an der Geräteoberseite ein und führt die gereinigte Luft nach dem Filterprozess über Austrittsöffnungen an zwei Seiten des Geräts geräuscharm in den Ar-beitsbereich zurück. Auf diese Weise werden Mitarbeiter ununterbrochen mit reiner Atemluft versorgt.

Gleichzeitig ist sie in der Lage, den Energieverbrauch für Außenluftzufuhr und Heizung zu senken. Die thermische Strömung in der Halle sorgt dafür, dass sich die von der Absauganlage bereits gereinigte und erwärmte Luft weitläufig im Raum verteilt. Hierdurch kann der Anteil der Frischluft, der über eine Belüftungsanlage von außen zugeführt und aufgeheizt werden muss, deutlich reduziert werden. „Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Energiekosten insge-samt, sondern insbesondere in den Wintermonaten die Heizkosten senken“, erklärt TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.

Das Filtersystem ist mit leistungsstarken und langlebigen Patronen der Kate-gorie BIA M ausgestattet. Diese filtern Schadstoffe gemäß IFA-Prüfzeugnis zu mehr als 99 Prozent. Aufgrund der speziellen Geometrie der Filterpatronen (Filterfläche 100 m2) lassen sich Partikel effektiv und schonend abreinigen, wobei nur wenig Druckluft benötigt wird. „Dies spart Energie, führt zu höheren Standzeiten der Filterpatronen und schont bei dauerhaft hoher Reinigungsleis-tung den Geldbeutel“, fasst Erwin Telöken zusammen.

Zudem ist die AIRKRAFT genügsam und flexibel. Die Anlage wird steckerfertig geliefert. Da sie modular aufgebaut ist und ohne Rohrleitungen auskommt, entfällt eine aufwändige Installation und Montage. Das heißt: Sie kann ohne zeitliche Verzögerung direkt in Betrieb genommen werden. Kosten für Extrazubehör entfallen. Kranösen ermöglichen zudem jederzeit ein flexibles Verstellen im Raum.

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH wurde 1995 von den heutigen Geschäftsführern Jürgen Kemper und Erwin Telöken gegründet. Das Produktportfolio umfasst neben mobilen und stationären Absaug- und Filteranlagen auch Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Das im westfälischen Velen beheimatete Unternehmen beschäftigt rund 120Mitarbeiter. Auf dem 20.000 Quadratmeter großen Areal des Firmensitzes befinden sich moderne Produktionsstätten, Verwaltung und Lager. Im benachbarten Borken-Weseke betreibt TEKA ein externes Schulungszentrum.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie
Katrin Herbers
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KEMPER stattet ASW GmbH individuell aus

18 Absaugarme, System 9000 und variohood im Einsatz / Anlage saugt ultrafeine Partikel unter 0,4 μm ab / Energieeinsparung dank fortschrittlicher Technik

KEMPER stattet ASW GmbH individuell aus

Die flexiblen KEMPER-Absaugarme machen die Arbeit für die ASW-Mitarbeiter besonders komfortabel.

Vreden / Windsbach, 11.01.13 – Die ASW GmbH aus Windsbach setzt ab sofort auf die Absaug- und Filteranlagen der KEMPER GmbH. Insgesamt 18 Absaugarme samt Auslegern, verbunden mit einer zentralen Filteranlage, kommen in der neuen Produktionshalle unter anderem zum Einsatz. Dank innovativer Filtertechnik werden ultrafeine Partikel unter 0,4 Mikrometern problemlos gefiltert. ASW trägt damit nicht nur einem umfassenden Arbeitsschutz Rechnung, sondern spart auch Energie gegenüber herkömmlichen Anlagen.

„ASW ist bekannt für sein hohes Qualitätsbewusstsein. Das Unternehmen mit unseren Produkten überzeugt zu haben, ist eine Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH. Zentrales Element der neuen Ausstattung bei ASW ist die Filteranlage System 9000 mit einem Volumenstrom von 30.000 m³/h und automatischer, staublastabhängiger Filter-Abreinigung. Die KemTex® ePTFE-Filterpatrone reinigt die Luft selbst von ultrafeinen Partikeln unter 0,4 Mikrometern. Das Gefährliche an diesen Partikeln: Sie diffundieren in die Lunge und rufen dort gesundheitliche Schäden bis hin zu Krebserkrankungen hervor.

An 18 Arbeitsplätzen können ASW-Mitarbeiter durch das KEMPER-Equipment gleichzeitig schweißen. Ein Rohrsystem verbindet die Absaug- und Filteranlage mit den Arbeitsplätzen. Daran angeschlossen sind jeweils drei Meter lange Ausleger und ebenso lange, flexible Absaugarme. Um eine gleichmäßig hohe Absaugleistung bei unter-schiedlicher Auslastung der Schweißplätze zu gewährleisten, regelt die Steuerung der Filteranlage die entsprechende Ventilatorleistung.

Jeder Mitarbeiter kann den besonders leichtgängigen Absaugarm mit einer Hand auf seine Schweißposition verstellen und den Schweißrauch so punktuell absaugen. Dadurch sind die Mitarbeiter in der Lage, Werkstücke bis zu einer Länge von 15 Metern zu bearbeiten. Die Absaughauben sind so konzipiert, dass sie 40 Prozent mehr Rauch als gewöhnliche Anlagen absaugen. Schweißer müssen den Absaugarm so seltener nachführen.

Um im Umfeld eines statischen Schweißroboters, dessen Schweißposition variiert, einen umfassenden Arbeitsschutz zu gewährleisten, installierte KEMPER darüber hinaus eine maßgeschneiderte Lösung. Die Absaughaube variohood saugt auf einer Fläche von 2 mal 1,50 Meter den Schweißrauch ab.

Ein weiteres Plus: Mit der intelligenten Regelung des Systems 9000 lässt sich in erheblichem Maß Energie sparen. Ein Frequenzumrichter überwacht den Unterdruck in der Rohrleitung und hält ihn konstant. Sind weniger als 18 Absaugarme in Betrieb, sinkt so auch der Stromverbrauch gegenüber einer Anlage ohne einen solchen Umrichter. Außerdem führt die Anlage die vor der Filterung bereits erwärmte Luft wieder zurück in die Produktionshalle und spart zusätzliche Heizkosten ein.

Hintergrund der Neuausstattung bei ASW war eine Ausdehnung der Produktion in einer neu erbauten Werkshalle mit 2000 Quadratmetern. „Weil KEMPER mit seinen innovativen Produkten seit Jahren den Markt bestimmt, haben wir uns bewusst für die Qualität aus dem Münsterland entschieden. Von der professionellen Montage bis zur Produktqualität stimmte einfach alles, was wir uns zuvor von der Zusammenarbeit erhofft hatten“, sagt ASW-Betriebsleiter Josef Gilch.

Die KEMPER GmbH ist ein Anlagenbauer mit Sitz im westfälischen Vreden. Zu den Produktgruppen des Unternehmens zählen die Bereiche Schweißen & Schneiden und Automation. Diese umfassen im Einzelnen Absaug- und Filteranlagen sowie Schneidtische für die Metallbearbeitung und Absaugsysteme für die Elektro- und Kfz-Industrie. Lager-, Automatisierungs- und Steuerungstechnik, Schweißschutzprodukte, Atemschutzsysteme, Zubehörartikel sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio ab. In den Bereichen Absaug- und Filteranlagen sowie Absaugtische ist KEMPER Weltmarktführer. Das Unternehmen wurde 1977 gegründet und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Vreden unterhält KEMPER Produktionsstandorte in Shanghai (China) und Prag (Tschechien). Über acht Niederlassungen und zahlreiche Handelspartner ist das Unternehmen weltweit vertreten.

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Pressemitteilungen

BHS-Sonthofen realisiert die bisher größte Kerzenfilteranlage für Aminlösung

Filtration von Aminlösung bei der Reinigung von Erdgas: Maschinenbauer aus Sonthofen erweitert mit dem Bau von Komplettanlagen das Angebotsspektrum.

BHS-Sonthofen hat kürzlich eine Kerzenfilter-Kompaktanlage nach Turkmenistan geliefert. Sie ist bei einer Leistung von 300 m³/h Aminlösung die größte Filteranlage, die BHS für diese Anwendung je gebaut hat. Mit dem Projekt hat BHS erneut bewiesen, dass die Entwicklung vom Hersteller einzelner Filterkomponenten zum Lieferanten vollständiger Anlagen erfolgreich umgesetzt wurde.

Die modular aufgebaute Filteranlage liefert BHS als Teil der Rohgas-Reinigungsstufe für die Erdgasgewinnung im South-Yolöten-Gasfeld, einem der weltweit größten Erdgasfelder im Südosten von Turkmenistan. Sie wird bei der Reinigung und Veredelung des Rohgases im Prozessschritt des „Sweetening Amine“ eingesetzt.

Für Jürgen Maurer, den Vertriebsleiter für den Geschäftsbereich Filtrationstechnik bei BHS-Sonthofen, ist der Auftrag ein Meilenstein in der Firmengeschichte: „Während wir bisher vor allem einzelne Filteranlagen geliefert haben, bieten wir unseren Kunden jetzt zusätzlich den vollständigen Anlagenbau von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme – einschließlich beispielsweise des Rohrleitungs- und Stahlbaus und der gesamten Prozessleittechnik. Damit eröffnen wir für uns neue Marktsegmente, denn wir sprechen jetzt einen erweiterten Kundenkreis an.“

Die Kerzenfilter mit jeweils rund 80 m2 Filterfläche filtern grobe Verunreinigungen wie zum Beispiel Rohrleitungsabrieb aus dem Amin und schützen so die eigentlichen Herzstücke der Anlage, die ebenfalls von BHS gelieferten Aktivkohlefilter und deren Bett vor Verunreinigungen. Pro Filtereinheit regenerieren die Kerzenfilter etwa 150 m3 Aminlösung pro Stunde.

Der Lieferumfang umfasst auch die Pre-Coat Station, die Aktivkohlefiltereinheiten, einen nachgeschalteten Polizeifilter, alle Pumpen und Armaturen sowie die gesamte Mess- und Regeltechnik. Die Anlage ist in das übergeordnete PLS-System des Kunden integriert.

Beim „Sweetening Amine“-Verfahren werden unter anderem die „sauren“ gasförmigen Bestandteile des Roh-Gases wie CO2 und H2S in einem Aminewäscher gebunden und über einen Aktivkohlefilter adsorbiert. Die Klärung der Amin-Suspension übernehmen die Filtersysteme von BHS. Sie filtrieren feste Partikel – zum Beispiel Rohrleitungsabrieb und Staub – und verlängern somit die Standzeit der Aminlösung erheblich.

Der Versand der Anlage für Turkmenistan erfolgte 2011 in 15 40-Fuß-Containern. Aufgrund der Modulbauweise konnte die Anlage in kürzester Zeit montiert werden.

Hintergrund: BHS-Kerzenfilter

BHS-Kerzenfilter sind diskontinuierlich arbeitende Filter mit vertikal angeordneten, kerzenförmigen Filterelementen. Sie werden für die Rückstandsfiltration verwendet, insbesondere für Suspensionen mit geringem Feststoffanteil oder mit sehr feinen, amorphen, schwer abzutrennenden Partikeln.

BHS-Kerzenfilter können aufgrund vielfältiger Modifikationsmöglichkeiten in einem sehr großen Anwendungsbereich eingesetzt werden; vorzugsweise im Chargenbetrieb mit Trockenaustrag, jedoch auch als Schlamm- oder Nassaustragsfilter im quasi kontinuierlichen Betrieb.

Die Filterkerzen bestehen im Wesentlichen aus dem stark perforierten Stützkörper mit den Plissierleisten, einem textilen Filtertuch, das entsprechend den Anforderungen ausgewählt wird, und dem innen liegenden Filtratablaufrohr. Die plissierte Form und die großen, offenen Querschnitte der Stützkörper und Ablaufrohre gewährleisten eine gute Haftung der Partikel während der Filtration, einen hohen Filtratfluss und eine sichere Reinigung des Gewebes durch Rückblasung oder Rückspülung.

Die Kerzen sind an einzelne Sammel-Register montiert. Dies erlaubt, die Filtration einzelner Register während des Betriebes zu unterbrechen, den Rückstand registerweise abzustoßen oder portionsweise auszutragen.

Über BHS-Sonthofen GmbH

BHS-Sonthofen entwickelt und baut Maschinen und Anlagen für das Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtern in der mechanischen Verfahrenstechnik. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf kundenspezifische Lösungen, die an die speziellen Erfordernisse unterschiedlicher Branchen angepasst sind.

Seit über 50 Jahren stellt BHS ein breites Spektrum von Filtrationsanlagen für die Fest/Flüssig-Trennung in Chargen- und Kontiprozessen her. Sie sind weltweit bei über 1.000 Kunden in unterschiedlichsten Anwendungen im täglichen Einsatz und gelten als innovative, technologisch führende Lösungen. Allen BHS Filtern ist gemeinsam, dass sie mit einer relativ geringen Kuchendicke arbeiten.

Namhafte Kunden aus der Bau- und Baustoffindustrie, dem Bergbau, der Chemie-, Pharmazie- und Nahrungsmittelindustrie, Umwelt- und Entsorgungstechnik sowie weiterer bedeutender Industriezweige vertrauen seit Jahrzehnten auf Maschinen und Anlagen von BHS-Sonthofen.

Die seit 1996 als konzernunabhängiges Unternehmen bestehende BHS-Sonthofen GmbH hat ihre Ursprünge in einem Eisenschmelzwerk, das bereits vor 400 Jahren am heutigen Firmenstandort gegründet wurde. Heute ist BHS-Sonthofen als mittelständisches Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern weltweit aktiv, über 210 davon alleine in Sonthofen. Neben dem Stammsitz in Sonthofen im Allgäu gehören Tochtergesellschaften in USA, China und Indien zur Firmengruppe.

Weitere Informationen unter www.bhs-sonthofen.de.
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BHS Sonthofen GmbH
Roland Schmid
An der Eisenschmelze 47
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