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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

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Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Makler, Vermögensberater, Finanzberater und Finanzberaterinnen, Anlage-Berater, Finanz-Vermittler, Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Maklerpools wissen müssen. Die Finanz-Fachredaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den professionellen Nutzern der DFPA kostenlos zur Verfügung.

Im Bereich Finanzberatung und Finanzvertrieb ( http://www.dfpa.info/beratung-vertrieb.html
) berichtet die Redaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur tagesaktuell über Unternehmensnachrichten, Personalien, Rankings und Auszeichnungen der Finanzberatungen und Finanzvertriebe. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA bietet somit einen tagesaktuellen und umfassenden Finanzberatungs-Überblick und informiert Finanzdienstleistungsvermittler, Finanzberater, Finanzdienstleister, Vermögensberater, Finanz- und Vertriebsmanager, Anlageberater und sonstige Entscheider, Berater und Akteure der Finanzbranche über aktuelle Trends, News und Entwicklungen.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanzberatungs-, Finanzvertriebs-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die Nachrichtenagentur DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz-, Investment- und Versicherungsbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Berater, Praktiker und Manager.

Mit der Öffnung der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA 2017 für Finanz-Berater, Finanz-Vermittler und den Anbietern von Versicherungen, Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Banken und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Aktuelle Finanznachrichten von und für Finanzberatungen und Finanzvertriebe werden nicht nur auf der Website der Nachrichtenagentur DFPA kostenlos angeboten, sondern auch über die DFPA App, den Newsletter sowie die Social-Media- und Video-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur. So bleiben Finanzprofis, Finanzdienstleistungsvermittler, Maklerpools sowie Finanz- und Versicherungsberater ständig über aktuelle Entwicklungen und Finanznachrichten innerhalb der Finanzbranche informiert – ohne Abonnement-Gebühren oder sonstige Kosten.

Neue Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird für Finanzberater, Makler und Finanzvermittler jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt.

PROBERATER

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative bietet Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlage- und Finanzberater und Vermittler. Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Finanz- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. „Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Finanz- und Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Finanz-, Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter www.dfpa.info.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( www.dfpa.info/video/proberater-der-informationspool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html). Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern, Finanzvertrieben und Finanzberatern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten.

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Die Finanzberater aus München starten in das neue Jahr – ecoblue AG

Wie finde ich die richtigen Berater wenn es um Finanzen geht?

Die Finanzberater aus München starten in das neue Jahr - ecoblue AG

Finanzberatung in München (Bildquelle: @ Macgyverhh – Fotolia.com)

Die ecoblue AG in München leistet Finanzberatung und Finanzbetreuung für beruflich erfolgreiche und vermögende Menschen sowie für Unternehmen und auch Stiftungen. Die Leistungen bieten das gesamte Spektrum des Vermögensmanagements von der Existenzabsicherung und Vorsorge über die Finanzplanung und Investmentberatung im Vermögensaufbau bis zur Full Service-Vermögensverwaltung für komplexe Vermögensportfolien. Die Anlageberatung und Vermittlung von Investments ist umfassend. Sie beinhaltet alle Formen regulierter Offener Investmentvermögen und Geschlossener Investmentvermögen sowie Immobiliendirektinvestments und andere Formen exklusiver Direktinvestments für größere Privatvermögen, Betriebsvermögen und Stiftungen.

1) Finanzplanung aufgrund einer Vermögensbedarfsplanung für das Pensionsalter. Danach Entwicklung einer Vermögensaufbaustrategie, durchstrukturiert nach kurz-, mittel- und langfristigen Investments mit Ertrags- Sicherheits- oder Liquiditätsschwerpunkten und späterer Ausschüttungsplanung. Diese Planungen werden permanent betreut, überwacht und im Bedarfsfall sicher verändernden Lebensumständen angepasst. Für Vermögensaufbau und Vermögenserhalt werden in jeder Phase die richtigen Investmentlösungen vorgeschlagen und ins Portfolio eingebaut. Finanzberatung in München

2) Vermögenskonsolidierungsplan inklusive einer regelmäßigen Auszahlungsplanung für komplexe Vermögensportfolien für Privatvermögen nach der aktiven Phase des Einkommenserwerbs und Vermögensaufbaus.

3) Betreuung und Optimierung des privaten Risikomanagements im Bereich der biometrischen Risiken und der Sachrisiken – Krankheits-, Unfall-, Berufsunfähigkeits- und Todesfallschutz sowie sämtliche Sachversicherungen.

4) Vermittlung, ggf. Sanierung und Betreuung der betrieblichen Altersversorgung, steueroptimiert und inklusive mittelstandsgerechtem Berichtswesen.

5) Umfassende Vermögensübersichten 24/7 verfügbar, je nach Wunsch als Schnellübersicht oder mit den Details aller Investments.

6) Vermittlung qualitätsgeprüfter Immobiliendirektinvestments an ausgewählten deutschen Standorten mit besten Ertragsaussichten und inklusive einer umfassenden Full Service-Betreuung der Bestandsimmobilien.

7) Beratung und Betreuung (finanziell, rechtlich, steuerlich) von Vermögensübertragungen – erben, schenken, stiften.

ecoblue AG in München bietet: Existenzabsicherung und Vorsorge, Finanzplanung und Investmentberatung im Vermögensaufbau sowie Full Service-Vermögensverwaltung für komplexe Vermögensportfolien bilden das Leistungsspektrum.

Kontakt
Ecoblue
Michaela Pflug
Pienzenauerstr. 29
81679 München
089 / 7299930
presse@ecoblue.de
http://www.ecoblue.de

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Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

Consulting & Agentur für digitale Strategien und Unternehmen im Rheinland & Ruhrgebiet

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

(Düsseldorf, 17.07.2017) Die 2002 auf der Düsseldorfer Königsallee gegründete Unternehmensberatung und Agentur mediadefine hat ihre Unternehmenszentrale Anfang Juli 2017 von Essen nach Düsseldorf verlegt. „Mit der Verlagerung unserer Unternehmenszentrale in die Rheinmetropole Düsseldorf sind wir sowohl nah bei unseren Kunden im Rheinland als auch im Ruhrgebiet. In den letzten Jahren sind die Kunden im Beratungs- und Agenturgeschäft sowohl im Rheinland als auch im Ruhrgebiet stark gewachsen. Daher lag es nahe, den NRW-Standort zentral in die Landeshauptstadt nach Düsseldorf zu verlagern“, begründet Geschäftsführer Rüdiger van Hal die strategische Standortverlagerung. Das bisherige Büro der Strategieberater in Essen wird innerhalb des Stadtgebietes zur Niederlassung Ruhrgebiet verändert.

Hybrid-Sparring-Partner für Strategy, Marketing, Finance & IT
Um die Jahrtausendwende als reine Medienagentur gestartet, die erste Unternehmens-Websites designt und programmiert sowie webbasierte Applikationen entwickelt, ist mediadefine heute als Hybrid-Strategieberater und Agentur in den vier strategischen Geschäftsfeldern Strategie, Marketing, Finanzen sowie IT tätig. Hier bietet mediadefine mittelständischen Unternehmen Dienstleistungen von Consulting, Operations und Outsourcing bis hin zu Shared Service Center an. „Wir unterstützen unsere Kunden als Sparring-Partner durch Beratung oder Durchführung von Dienstleistungen in allen Phasen der Unternehmensentwicklung von Start-Up über Wachstumsgenerierung bis hin zum Turnaround. Unsere Erfahrung und die ganzheitliche Betrachtung von Fragestellungen hat gezeigt, dass die enge Abstimmung von Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Marketing, Finanzen und IT gerade im Zeitalter der Digitalisierung zu besseren Ergebnissen für unsere Kunden führt. Durch eine partnerschaftliche und langjährige Zusammenarbeit schaffen wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Vertrauensbasis und generieren Wettbewerbsvorteile mit unseren Kunden“, so Rüdiger van Hal zum Ansatz der Strategieberater.

Verschmelzung von Beratung und Agenturleistung zum Vorteil des Kunden
Die Digitalisierung und Globalisierung der Wirtschaft erfordert zum einen eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit und zum anderen interdisziplinäres Know-How in Bereichen wie E-Business oder Big Data. Durch die Integration von Consulting in Strategy, Marketing, Finance und IT mit Agenturdienstleistungen berät mediadefine Unternehmen bei der Aufstellung von Business Plänen für neue Geschäftsfelder, dem Aufbau der Digital-Strategie, dem Roll-Out einer neuen Marketing-Kampagne, der Umsetzung der digitalen Business- und Marketing-Strategie, dem Controlling von Strategie und Finanzen per KPI-Systeme und unterstützt durch die Durchführung der Buchhaltung und die Betreuung der strategisch wichtigen IT-Systeme. „Wir sind da, wo unser Kunden Unterstützung brauchen. Wir übernehmen strategisch wichtige Aufgaben für unsere Kunden durch Outsourcing von IT oder Controlling, begleiten mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierung oder gestalten einen auf die Marketingstrategie abgestimmten responsiven Webauftritt zur Gewinnung neuer Leads über das Internet“, erklärt Geschäftsführer Rüdiger van Hal die Unterstützungsleistungen für den Mittelstand seines Unternehmens im Digitalisierungszeitalter.

mediadefine entwickelt und realisiert zusammen mit seinen Kunden nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Dabei verbindet mediadefine als integrierte Strategieberatung, Marketingagentur und IT-Unternehmensberatung disziplinübergreifend Kompetenzen in den vier strategisch wichtigen Geschäftsfeldern Strategie & Business Development, Marketing & Kommunikation, Unternehmensrechnung & Finanzierung sowie IT Consulting & Webdevelopment. Das Ziel von mediadefine ist es, kontinuierlich den Erfolg seiner Kunden im Wettbewerb zu sichern und nachhaltige Werte im Unternehmen zu schaffen.

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Marc-Chagall-Str. 2
40477 Düsseldorf
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Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

„Börsentag München“: Honorarberater mit überwältigender Resonanz

Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

Freiheit für Ihre Finanzen | Honorarberatung

(Amberg, 30. März 2017) Vor wenigen Tagen nahm der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) gemeinsam mit VDH-Partnern zum ersten Mal am „Börsentag München“ teil. Das Interesse der Besucher und die Resonanz vor allem von Verbrauchern war „überwältigend. Die Menschen in Deutschland haben einen außerordentlichen Bedarf an unabhängiger Honorarberatung. Sie haben vom provisionsorientierten Produktverkauf allmählich die Nase voll“, sagt Dieter VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“ boten der VDH und seine Partner in einem eigens dafür gestalteten Seminarraum ein abwechslungsreiches und informatives Vortragsprogramm. So referierte beispielsweise Rainer Michaelis, Geschäftsführer der Michaelis Finanzkanzlei für Unternehmen und Privathaushalte in Traunstein, über das Thema Geldanlage und insbesondere über das „Gute Gewissen und die Rendite mit ökologisch-ethischen Werten“. Genau dies „gibt es nämlich, auch wenn das keiner so recht glauben mag“, weiß VDH-Chef Rauch.

Ausdrücklich warnte Honorarberater Michaelis vor den zahlreichen Wölfen im Schafspelz, auf die gutgläubige und zugleich unzureichend informierte private Anleger leider oft hereinfallen. Insbesondere beim Begriff „Nachhaltigkeit“, der bei solchen Pseudo-Angeboten fast nie fehlen darf, „müssen Anleger genau hinschauen und extrem vorsichtig sein“, betont VDH-Chef Dieter Rauch.

Davor Horvat, Vorstand der Honorarfinanz AG in Karlsruhe, erklärte die „6 Schritte zur hoch-rentablen Geldanlage“. Dieser Vortrag war eine überzeugende und die die Zuhörer ein ums andere Mal erstaunende Do-it-yourself-Anleitung, worauf es bei der Auswahl der richtigen Anlagestrategie tatsächlich ankommt. „Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen hier immer noch im Dunkeln tappen und ihnen deshalb ein völlig unbrauchbares Anlage- oder Vorsorgeprodukt aufgeschwatzt wird“, erklärt Dieter Rauch.

Hin und her, Taschen leer. So lautet ein alter Spruch, mit dem sich Börsianer und auch Produktverkäufer über die Naivität vorzugsweise privater Anleger lustig machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass hohe Kosten, etwa für das häufige Umschichten eines Investment-Portfolios oder für den Vertrieb, die Erträge eines Anlegers in den Keller schicken. Genau darum ging es in Thomas Berningers Vortrag.

Der Honorarberater und Geschäftsführer der Transparento GmbH aus Mannheim beschäftigte sich mit dem Thema „Intelligent investieren: Vermeiden Sie teure Fehler bei Kapitalanlage- und Vorsorgeprodukten“. Die Zuhörer erfuhren anhand erschreckender, zugleich leider marktüblicher Beispiele, welche Renditefresser ihre Investment- und Vorsorgeprodukte enthalten. Den Abschluss der VDH-Vortragsreihe bildete das Thema „Vermögen schützen durch die persönliche (Unternehmer-)Vorsorgevollmacht“, mit dem sich die Experten der Adfineo Financial Life Planning aus Landshut beschäftigen.

Eher trauriges Fazit aus zahlreichen Gesprächen mit Verbrauchern: Viele Anleger haben kein Vertrauen mehr in die Finanzbranche. Entsprechend groß ist der Wunsch nach unabhängiger Anlage- und Vorsorgeberatung. Dieser Bedarf geht zugleich einher mit einer vergleichsweise großen Verunsicherung aufgrund zahlreicher intransparenter Geschäftsmodelle und nach wie vor auch fehlender Aufklärung, welche vielfältigen Vorteile eine von anderen Interessen freie und kompetente Honorarberatung bietet.

Durch den gemeinsamen Auftritt von „VDH und den Honorarberatern bei der größten Verbrauchermesse Süddeutschlands haben wir ein klares Zeichen für die Honorarberatung und für die Aufklärung der Verbraucher gesetzt. Nur Qualität und Transparenz in der Finanzdienstleistungsbranche können das Misstrauen und die Unsicherheit der Menschen beenden“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Daher wird der VDH in den kommenden Monaten eine intensive Verbraucheraufklärung gemeinsam mit seinen angeschlossenen Beratern weiter forcieren.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberatung auf dem Börsentag München

IFH organisiert Thementag „Freiheit für Ihre Finanzen“

Honorarberatung auf dem Börsentag München

Themenpark Honorarberatung beim Börsentag in München – Motto: „Freiheit für Ihre Finanzen“

Am Samstag, 25. März 2017, findet im Veranstaltungs- und Ordercenter München (MOC) der „Börsentag München“ statt. In Kooperation mit dem FinanzenVerlag organisiert das IFH Institut für Honorarberatung einen Thementag Honorarberatung unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“. Als Aussteller mit dabei sind der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie Partner des VDH.

„Der Thementag bietet uns und unseren Partnern ein ideales Umfeld, die eigenen Unternehmen und Dienstleistungen zu präsentieren. So können wir Verbraucher ungefiltert auf die vielfältigen Vorteile der Honorarberatung aufmerksam machen“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des VDH. Ziel sei vor allem die Stärkung der Honorarberatung in Deutschland. „Das lässt sich nur durch transparente und vorbehaltlose Aufklärung erreichen“, fügt VDH-Chef Dieter Rauch hinzu.

Die Informationen an den Messeständen des VDH und der VDH-Partner werden vertieft und angereichert durch mehrere über den Tag verteilte Fachvorträge. Referenten sind VDH-Chef Dieter Rauch sowie ausgewählte Honorarberater. In den Vorträgen geht es beispielsweise um die Verbraucherrechte im Hinblick auf Qualität und Transparenz bei der Vorsorge- und Anlageberatung, um ökologisch und ethisch orientierte Geldanlagen sowie um die Grundlagen wissenschaftlichen Investierens auf dem Weg vom Sparer zum Investor.

Die Kampagne „Freiheit für Ihre Finanzen“, die das IFH und der VDH kürzlich gestartet haben, beschränkt sich nicht auf die Aktivitäten rund um den Börsentag München. „In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns aktiv an die Verbraucher in Deutschland wenden, um diese aufzuklären und zu motivieren, bei der Anlage- und Vorsorgeberatung genau hinzuschauen“, kündigt Dieter Rauch an. Die Kampagne fußt auf den Erkenntnissen der jüngsten Honorarberater-Konferenz, die im November 2016 im Kasseler Schlosshotel stattfand.

Danach wissen Verbraucher heute nichts bis nur sehr wenig über Kosten und Provisionen bei Finanzprodukten. Weshalb meist die fundierte Beurteilung der Beratungsqualität unmöglich ist. „Leider ist nach unserer Erfahrung vielen Menschen in Deutschland immer noch nicht bewusst, dass Finanzdienstleistung grundsätzlich Geld kostet und wie viel Geld das ist“, kritisiert VDH-Chef Dieter Rauch. Die Aufklärungskampagne soll deshalb das Bewusstsein der Verbraucher für Kosten und Beratungsqualität in der Finanzdienstleistung schärfen, alternative Konzepte zeigen und insbesondere die unabhängige Beratung auf Honorarbasis als die in der Regel beste Möglichkeit bei der Geldanlage und eigenen Vorsorge präsentieren.

Bei der Anlage- und Vorsorgeberatung können Bits und Bytes, Bots und Algorithmen den Menschen aus Fleisch und Blut nicht ersetzen. Zugleich aber erleichtern innovative Software-Tools den nicht per se (gut) informierten Verbrauchern „die Beurteilung ihrer persönlichen Finanzsituation und die Berechnung der Vorteile in Euro und Cents, die ihnen eine unabhängige Honorarberatung bringt“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Verbraucher erleben an diesem Tag Honorarberater sprichwörtlich aus Fleisch und Blut. An der Honorarberatung interessierte Finanzberater können sich am Stand des VDH ebenfalls über ihre persönlichen Möglichkeiten als künftiger Honorarberater informieren.

Der Eintritt zum Börsentag München ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung über die Internetseite www.boersentag-muenchen.de sinnvoll.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

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VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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15 Jahre Kompaktstudium „Honorarberatung in der Praxis“

VDH und IFH bieten hochwertige Qualifizierung für Honorarberater

15 Jahre Kompaktstudium "Honorarberatung in der Praxis"

Verbund Deutscher Honorarberater

In diesem Jahr feiert das Kompaktstudium „Honorarberatung in der Praxis“ seinen 15. Geburtstag. Anfangs unter dem Titel „Basis-Seminar“ hat sich das Kompaktstudium seit dem Jahr 2001 als einzigartige Qualifizierungsmaßnahme für Honorarberater fest in der deutschen Finanzbranche etabliert. Gemeinsame Veranstalter des Kompaktstudiums „Honorarberatung in der Praxis“ sind seit dem Jahr 2009 der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie das IFH Institut für Honorarberatung. „Ohne unser Kompaktstudium als Basis für die qualifizierte Aus- und Weiterbildung gäbe es heute keine ernst zu nehmende Honorarberatung“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Die meisten der heutigen Honorarberater hätten dieses Studium absolviert.

Um die qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung im Bereich Honorarberatung zu intensivieren, wurde im Jahr 2009 mit dem IFH Institut für Honorarberatung ein eigenes Unternehmen gegründet. „Wir waren branchenweit die ersten, die die Qualifizierung im Bereich Honorarberatung gleichsam institutionalisierten“, erklärt Dieter Rauch. Die hohen Ansprüche des VDH und des IFH wurden von Beginn an durch die Kooperation mit externen Kompetenzen untermauert. So besteht die Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Tutor-Consult bis heute. Tutor-Consult deckt insbesondere den Seminarinhalt „Businessplan“ ab und begleitet die Teilnehmer mittel- und längerfristig bei der Umsetzung ihres neuen Geschäftsmodells.

„Fast immer ist bei den Seminarteilnehmern zu Beginn ein noch starkes Produktdenken erkennbar“, erläutert VDH-Chef Dieter Rauch. Und fügt hinzu: „Im Laufe des Seminars wird jedoch jedem bewusst, dass das Finanzprodukt völlig unwichtig ist, also auch deren Vermittlung nicht Kern der Dienstleistung ist. Stattdessen sind die persönliche Dienstleistung und das Know-how des Honorarberaters die wichtigsten Güter seines Geschäftsmodells.“

Themen des Kompaktstudiums „Honorarberatung in der Praxis“ sind beispielsweise die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Konzeption eines eigenen und zukunftsträchtigen Geschäftsmodells, die Kalkulation des verbraucherorientierten und deshalb ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnisses, wirtschaftliches Denken und Handeln sowie Kundengewinnung und Kundenbindung. Seminarteilnehmer Achim Teske, Honorarberater in Hamburg: „Das Kompaktstudium bietet einen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis. Es deckt eminent wichtige Themen ab. Aufgrund kleinerer Gruppen ist der Lehrgang interaktiv. Es gibt ausreichend Zeit und Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander zu kommunizieren.“

In praktisch allen Bereichen des Finanzmarktes „findet man heute die Inhalte unseres Kompaktstudiums“, betont Dieter Rauch. Nicht zuletzt deshalb hat das IFH neben dem stark nachgefragten Kompaktstudium weitere, ebenfalls hoch-frequentierte Seminarreihen etabliert. Zum Beispiel den Lehrgang zum „Zertifizierten ETF-Consultant“ in Zusammenarbeit mit dem bekannten ETF-Experten und ETF-Pionier Jan Altmann. Im Lehrgang „Zertifizierter ETF-Consultant – Exchange Traded Funds in der Honorarberatung“ erfahren die Teilnehmer, wie ETFs effizient in Kundenportfolios eingesetzt werden und wie das große Produktangebot im Sinne des Kunden selektiert und genutzt werden kann.

Mittlerweile tragen mehr als 120 Honorarberater das Qualitätssiegel „Zertifizierter ETF-Consultant“. Gesa Schöttler, Honorarberaterin in Hamm: „Im Seminar wurden tief gehende Inhalte anschaulich vermittelt. Für meine Arbeit als Honorarfinanzanlageberaterin war es sehr hilfreich.“ Und Michael Stumpf, Honorarberater in München: „Aufbau, Inhalt und Professionalität des VDH-Lehrgangs haben mich äußerst inspiriert und als Honorarberater weiter vorangebracht. Insbesondere zeigt dieser Lehrgang deutlich auf, wie mit passiven Anlageprodukten und ohne Fokusierung auf nur einen Anbieter ein erfolgreiches Geschäftsmodell mit Strategien und Service umgesetzt wird.

Neben dem Kompaktstudium und dem Lehrgang „Zertifizierter ETF-Consultant“ ist das IFH Ausrichter der zwei Mal im Jahr stattfindenden Honorarberater-Konferenzen sowie zahlreicher weiterer Workshops. Weitere und ausführliche Informationen sowie sämtliche Termine stehen im Veranstaltungskalender 2016 zur Verfügung sowie auf der VDH-Internetseite unter Weiterbildung & Seminare.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

VDH mit eigenem TV-Angebot

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

HonorarberaterTV – der Channel für Finanz- und Honorarberater

(Amberg, 8. August 2016) Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) hat gemeinsam mit dem IFH Institut für Honorarberatung seine Medienpräsenz deutlich verstärkt. Das nunmehr seit rund sechs Jahren bewährte Konzept von HonorarberaterTV wurde inhaltlich überarbeitet und an die aktuellen, insbesondere an die künftig zu erwartenden Entwicklungen in der deutschen Finanzbranche angepasst. Präsentiert werden die Themen durch Interviews mit dem bekannten TV-Journalisten und Finanzprofi Andreas Franik.

„Wir stärken unsere Medienpräsenz und die Kommunikation mit unseren Partnern auf diese Weise, weil der Besuch von Veranstaltungen für Berater mit Aufwand, Zeit und vor allem Kosten verbunden sind. „, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch. Mit dem Start von HonorarberaterTV gehörte der VDH vor rund sechs Jahren zu den Ersten in der Finanzbranche, die auf kompetente Informationen, Hintergrundwissen und aktuelle Fakten durch die Präsentation bewegter Bilder im Internet setzten. Weil seitdem etliche Wettbewerber und andere Marktteilnehmer nachgezogen hätten, sei es an der Zeit gewesen, HonorarberaterTV noch „breiter, aktueller und vor allem thematisch tiefer aufzustellen“, erklärt Rauch.

Für den Relaunch von HonorarberaterTV konnten die beiden Kooperationspartner Verbund Deutscher Honorarberater und IFH Institut für Honorarberatung den Finanzprofi Andreas Franik gewinnen. Andreas Franik, Jahrgang 1970, ist einem breiten und finanzinteressierten Publikum noch gut in Erinnerung als Moderator und Chef vom Dienst beim Nachrichtendienst n-tv in Berlin und Köln. In den Jahren 2008 bis 2013 leitete er die TV-Kommunikation der Börse Stuttgart. Seit dem Jahr 2010 ist er Dozent an der Frankfurt School of Finance, seit 2013 Geschäftsführer der Multimedia-Agentur Fimeco GmbH.

„Diese Kooperation ist eine reizvolle und spannende Aufgabe für mich. In Deutschland wird die Honorarberatung in den nächsten Jahren enorme Bedeutung gewinnen. Mit HonorarberaterTV haben wir die einmalige Möglichkeit, sowohl bei Verbrauchern als auch bei Finanzdienstleistern den Boden zu bereiten und weitere Pionierarbeit zu leisten“, sagt Andreas Franik. Und VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch fügt hinzu: „Ich freue mich, dass wir den Finanzprofi Andreas Franik für HonorarberaterTV gewinnen konnten. Mit ihm können wir unsere Themen noch glaubwürdiger und auch transparenter präsentieren.“

Das neue HonorarberaterTV überzeugt durch vielfältige Angebote. Zum einen wird die Zahl der Produktionen spürbar gesteigert. „Dadurch tragen wir der seit einigen Jahren rasanten Entwicklung an den Finanzmärkten Rechnung“, erläutert Dieter Rauch. Anchorman Andreas Franik führt im Wochenrhythmus Interviews mit führenden Repräsentanten von VDH-Partnergesellschaften und Beratern – über Themen, die die Finanzbranche bewegen, Markteinschätzungen und vor allem über Konzepte, Strategien sowie Lösungen.

Überdies ist HonorarberaterTV eine offene Plattform. Denn „unsere Berater können diese zur Produktion individueller Marketing- und Imagevideos für sich nutzen und damit das Thema Honorarberatung stärken“.

Verbraucher und Finanzdienstleister finden HonorarberaterTV hier:
www.youtube.de/vdhgmbh

Zusätzlich wird im Herbst dieses Jahres eine eigene Webpräsenz für HonorarberaterTV gestartet.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

Honorarberater mit dem richtigen Geschäftsmodell profitieren.

Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

Am 28. Juni fand im Kasseler Schlosshotel die „Honorarberater-Konferenz“ des Weiterbildungs- und Veranstaltungsdienstleisters IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) statt. Fünf Panel-Diskussionen gaben den rund 100 Teilnehmern tiefe Einblicke in die teils dramatischen Umbrüche der Finanzbranche. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Konsequenzen und Perspektiven, die sich daraus für die Honorarberatung als solche und für das Geschäftsmodell jedes aktiven und künftigen Honorarberaters ergeben. VDH-Chef Dieter Rauch: „Wir haben ein historisch günstiges Umfeld, um die Honorarberatung in Deutschland endgültig zu etablieren. Qualifizierte Honorarberater mit überzeugenden Geschäftsmodellen haben außergewöhnlich gute Chancen am Markt.“

Produktgeber und Finanzberater müssen sich seit Längerem vielen unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Einige frühere Strategien und Geschäftsmodelle scheinen mittlerweile überholt. „Unsere Branche muss damit umgehen können, insbesondere neue Konzepte entwickeln, die dazu passen. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ in Kassel gab den Teilnehmern deshalb nicht nur Orientierung, sondern bot ihnen gleichsam einen roten Faden, um ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig zu machen. „Als Marktführer im Bereich Honorarberatung hat der VDH an diesem Tag einmal mehr gezeigt, wie sich die Zukunft erfolgreich gestalten lässt“, ist Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ startete mit dem ersten von insgesamt fünf Panels, in dem die momentanen und künftigen Marktentwicklungen analysiert wurden. Antworten auf die naheliegende Frage, wie sich angesichts der absehbaren Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene die Zukunft als Honorarberater gestalten lässt, gab es im zweiten Panel unter dem Titel „Reaktion“. In der wohl wichtigsten Diskussionsrunde, dem vierten Panel, präsentierten die Teilnehmer unter dem Oberbegriff „Aktion“ überzeugende und schlüssige Konzepte für die künftige Praxis der Honorarberatung. In der Schlussrunde schließlich, „Akquisition“ genannt, erhielten die Teilnehmer nutzwertige Informationen und bewährte Konzepte aus der Praxis zu den Themen Neukundengewinnung und Mandantenbetreuung, bei denen Social Media, Pressearbeit und das Empfehlungsmarketing eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

„Die Resonanz der Teilnehmer war überaus positiv“, erklärt Dieter Rauch. Zwei Eindrücke von vielen. Thiphaphone Sananikone, Honorarberaterin in Mannheim: „Die Verbraucheranfragen, die beim VDH eingehen und an mich weitergeleitet werden, sind qualitativ äußerst hochwertig. In neun von zehn Fällen wird eine sehr umfangreiche, nachhaltige und langfristige Finanzplanung von mir gefordert. Diese bezahlen mir gerne ein Honorar.“ Hans-Jürgen Segbers, Honorarberater in Olpe: „Einer der vielen Pluspunkte in meiner Zusammenarbeit mit dem VDH, das wurde bei der Veranstaltung wieder deutlich, sind die professionellen Marketing- und Redaktions-Tools. Diese tragen erheblich dazu bei, meine Dienstleistung bekannter zu machen und sind deshalb äußerst hilfreich in der Neukundengewinnung.“
Aufgrund der sehr positiven Resonanz soll die „Honorarberater-Konferenz“ des IFH in Kooperation mit dem VDH weiter ausgebaut werden und zur stetigen Einrichtung werden. Die Herbst-Konferenz ist bereits mit dem 15.11.2016 wieder in Kassel terminiert. „Ich bin überzeugt, dass die Honorarberatung in Deutschland immer bedeutsamer wird. Nicht zuletzt die momentane und vor allem die künftige Entwicklung in der Finanzbranche sprechen für die Honorarberatung und eindeutig gegen den provisionsorientierten Produktverkauf“, sagt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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