Tag Archives: Finanzberatung

Pressemitteilungen

Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

Honorarberater mit dem richtigen Geschäftsmodell profitieren.

Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

Am 28. Juni fand im Kasseler Schlosshotel die „Honorarberater-Konferenz“ des Weiterbildungs- und Veranstaltungsdienstleisters IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) statt. Fünf Panel-Diskussionen gaben den rund 100 Teilnehmern tiefe Einblicke in die teils dramatischen Umbrüche der Finanzbranche. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Konsequenzen und Perspektiven, die sich daraus für die Honorarberatung als solche und für das Geschäftsmodell jedes aktiven und künftigen Honorarberaters ergeben. VDH-Chef Dieter Rauch: „Wir haben ein historisch günstiges Umfeld, um die Honorarberatung in Deutschland endgültig zu etablieren. Qualifizierte Honorarberater mit überzeugenden Geschäftsmodellen haben außergewöhnlich gute Chancen am Markt.“

Produktgeber und Finanzberater müssen sich seit Längerem vielen unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Einige frühere Strategien und Geschäftsmodelle scheinen mittlerweile überholt. „Unsere Branche muss damit umgehen können, insbesondere neue Konzepte entwickeln, die dazu passen. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ in Kassel gab den Teilnehmern deshalb nicht nur Orientierung, sondern bot ihnen gleichsam einen roten Faden, um ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig zu machen. „Als Marktführer im Bereich Honorarberatung hat der VDH an diesem Tag einmal mehr gezeigt, wie sich die Zukunft erfolgreich gestalten lässt“, ist Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ startete mit dem ersten von insgesamt fünf Panels, in dem die momentanen und künftigen Marktentwicklungen analysiert wurden. Antworten auf die naheliegende Frage, wie sich angesichts der absehbaren Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene die Zukunft als Honorarberater gestalten lässt, gab es im zweiten Panel unter dem Titel „Reaktion“. In der wohl wichtigsten Diskussionsrunde, dem vierten Panel, präsentierten die Teilnehmer unter dem Oberbegriff „Aktion“ überzeugende und schlüssige Konzepte für die künftige Praxis der Honorarberatung. In der Schlussrunde schließlich, „Akquisition“ genannt, erhielten die Teilnehmer nutzwertige Informationen und bewährte Konzepte aus der Praxis zu den Themen Neukundengewinnung und Mandantenbetreuung, bei denen Social Media, Pressearbeit und das Empfehlungsmarketing eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

„Die Resonanz der Teilnehmer war überaus positiv“, erklärt Dieter Rauch. Zwei Eindrücke von vielen. Thiphaphone Sananikone, Honorarberaterin in Mannheim: „Die Verbraucheranfragen, die beim VDH eingehen und an mich weitergeleitet werden, sind qualitativ äußerst hochwertig. In neun von zehn Fällen wird eine sehr umfangreiche, nachhaltige und langfristige Finanzplanung von mir gefordert. Diese bezahlen mir gerne ein Honorar.“ Hans-Jürgen Segbers, Honorarberater in Olpe: „Einer der vielen Pluspunkte in meiner Zusammenarbeit mit dem VDH, das wurde bei der Veranstaltung wieder deutlich, sind die professionellen Marketing- und Redaktions-Tools. Diese tragen erheblich dazu bei, meine Dienstleistung bekannter zu machen und sind deshalb äußerst hilfreich in der Neukundengewinnung.“
Aufgrund der sehr positiven Resonanz soll die „Honorarberater-Konferenz“ des IFH in Kooperation mit dem VDH weiter ausgebaut werden und zur stetigen Einrichtung werden. Die Herbst-Konferenz ist bereits mit dem 15.11.2016 wieder in Kassel terminiert. „Ich bin überzeugt, dass die Honorarberatung in Deutschland immer bedeutsamer wird. Nicht zuletzt die momentane und vor allem die künftige Entwicklung in der Finanzbranche sprechen für die Honorarberatung und eindeutig gegen den provisionsorientierten Produktverkauf“, sagt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

Firmenkontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.honorarberater.eu

Pressekontakt
simons.team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
hajo-simons@simons-team.de
http://www.vdh24.de

Pressemitteilungen

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

Firmenkontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.honorarberater.eu

Pressekontakt
simons.team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
hajo-simons@simons-team.de
http://www.vdh24.de

Pressemitteilungen

Haben Unparteiische Schiedsrichter auch in Finanzfragen eine bessere Entscheidungsfähigkeit?

Urs Meier zu Finanz- und Lebensfragen

ABATUS VermögensManagement: Interview mit Urs Meier

In der Finanzmetropole Frankfurt am Main trafen sich der ehemalige FIFA-Schiedsrichter, Fußball-Kommentator und Referent Urs Meier zu einem Interview mit dem Unternehmens-gründer der ABATUS VermögensManagement, Matthias Krapp, und seinem Geschäftspartner und Mitgesellschafter Robin Klimaschka. Dabei haben die beiden die Gelegenheit genutzt, um u.a. über die Fragestellung: „Haben Unparteiische auch in Finanzfragen eine bessere Entscheidungsfähigkeit?“ zu diskutieren.

Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 wanken die einst so robust gebauten Bankentürme hier in Frankfurt – bildlich gesprochen – immer wieder beträchtlich. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für eine solche Situation? Und was unternimmt ein Schiedsrichter wenn ein Fußballspiel ins Wanken gerät?

Die Türme haben vielleicht gewankt, aber sie stehen immer noch. Als Schiedsrichter habe ich mir immer gesagt, dass es am wichtigsten ist, dass Du gerade dann, wenn alles ins Wanken zu geraten droht, am ruhigsten sein musst. Der Key-Point ist, dass Du dieser Situation Fels in der Brandung sein und Ruhe ausstrahlen musst. Je ruhiger Du agierst, desto besser schaffst Du es, das Ganze wieder ins Lot zu bringen. Auf die Banken und die Wirtschaft übertragen, ist das genauso. Es ist wichtig, genau in solchen Situationen einfach nicht die Nerven zu verlieren und nicht hektisch zu werden. Alles andere führt zu falschen Entscheidungen.

Was verstehen sie unter Fairness oder Fair-Play, sowohl im Sport, als auch in Finanzangelegenheiten?

Ich sage auch in meinen Vorträgen immer wieder dasselbe: Fair-Play heißt, das Denken auf den anderen auszurichten! Was immer ich auch entscheide oder mache, sei es im Privaten oder im Geschäftlichen, frage ich mich zuerst, ob das meinem Gegenüber schaden könnte. Wäre es so, dann verhielte ich mich nicht fair. Das gilt für den Sport genauso wie für Finanz-angelegenheiten. Hier wie dort: Wenn ich jemanden über den Tisch ziehe, dann habe ich nur kurzfristigen Erfolg gehabt. Einfach, weil der Kunde nicht mehr wiederkommt und Empfeh-lungen natürlich auch ausbleiben! Das ist dann das Ergebnis mangelnder Fairness!

Der Begriff „Wohlstand“ wird oft mit Reichtum und Egoismus verwechselt. Wir von ABATUS VermögensManagement verstehen darunter, Verantwortung an den Tag zu legen und ge-meinsam für das allgemeine Wohlgefühl zu sorgen. Wie definieren Sie Wohlstand?

Das Entscheidende steckt schon im Wort: „Wohl“. Man muss sich wohl fühlen, oder? Ich fühle mich dann wohl, wenn es z.B. meiner Familie gut geht, wenn es mir gut geht, wenn ich in einem Umfeld lebe, das mir keinen Stress verursacht, wo es friedlich zugeht und wo ich mich frei fühle. Das alles macht für mich Wohlstand aus. Das sind Dinge, die mit Geld nur indirekt zu tun haben. Geld auf dem Konto erlaubt mir Dinge, die ebenfalls zu meinem Wohlgefühl beitragen.

Was hat Sie dazu bewogen Schiedsrichter zu werden, und was zeichnet einen erfolgreichen Schiedsrichter aus?

Jürgen Klopp hat es mal richtig gesagt: „Normalerweise wird man Schiedsrichter, weil man nicht kicken kann“. Ich selbst wollte ja Spitzenfußballer werden. Doch mit 14 Jahren habe ich gemerkt, dass ich das nicht schaffen würde, weil ich einfach nicht die richtigen Fähigkeiten dafür mitbrachte. Da habe ich mich gefragt, was ich sonst noch machen könnte. Zu dieser Zeit war ein Trainerjob für mich keine Alternative. Ich wollte mich bewegen. Und da kam ich zu dem Schluss: „Schiedsrichter, das passt zu dir.“ Daraufhin habe ich mich auf die Schieds-richterrei konzentriert. Einen guten Schiedsrichter macht aus, dass er nicht nur die 17 Fuß-ballregeln kennt, sondern dass er auch die 18. Spielregel, den gesunden Menschenverstand, beherrscht. Wenn er diese Spielregel nicht beherrscht, dann wird er nie ein guter Schiedsrichter. Im Übrigen: Ein guter Schiedsrichter weiß, was weh tut. Was körperlich, aber auch was psychisch weh tut. Wenn er das spürt und dem entsprechend mit Empathie handelt, dann ist er meiner Meinung nach ein guter Schiedsrichter. Darüber hinaus muss er ein ausgeprägtes Fußballverständnis mitbringen. Und wenn er alle diese Voraussetzungen erfüllt, dann ist er ein wirklich guter Schiedsrichter.

Hatten Sie als Schiedsrichter Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen? Wenn ja, warum?

Nein, Angst habe ich nie. Angst ist immer ein ganz, ganz schlechter Berater und Begleiter. Wenn man Angst hat, reagiert man in der Regel falsch. Ich habe nie Angst vor einer Fehlent-scheidung auf dem Fußballfeld gehabt. Weil ich immer mit positiven Bildern in ein Spiel ge-gangen bin. Wenn du positive Bilder im Kopf hast, dann werden sie auch Realität.

Was waren Ihre größten Misserfolge auf dem Platz, und was haben Sie daraus gelernt?

Als ich gerade im Profifußball angekommen war, gab es ganz viele Spiele mit Fehlentschei-dungen von mir – auch mit großen Fehlentscheidungen. Aber man muss Fehler machen kön-nen, um vorwärts zu kommen. Am meisten lernt man aus seinen Fehlern. Allerdings halte ich es für wichtig, dass Fehler in einer Phase macht, in der man noch nicht am Ziel ist. Die glei-chen Fehler muss man dagegen unbedingt vermeiden, wenn man bereits dort angekommen ist. Darum ist es wichtig, dass man diese schon gemacht hat.

In einem Fußballspiel versuchen Zuschauer und Trainer, Einfluss zu nehmen, ähnlich wie die Finanzbranche und die Medien versuchen, den Anleger zu beeinflussen. Wie haben Sie sich gegen einen solchen Einfluss von außen geschützt?

Natürlich wird versucht, den Schiedsrichter zu beeinflussen. Zum Beispiel von Seiten der Ver-eine, des Trainers und der Verantwortlichen. Oft wurde gesagt: „Wir sitzen doch alle im sel-ben Boot!“ Doch wenn da kein Wasser zwischen den Booten ist, kannst du deinen Job als Schiedsrichter nicht neutral und fair ausführen. Wenn du in so einer Position bist, dann zählt nur das Abgrenzen und die klare Abwehr jeder Einflussnahme.

Welche Fähigkeiten zeichnen einen Weltklasse Schiedsrichter aus, und welche davon könnte sich die Finanzbranche zu Eigen machen?

Fairness und Neutralität zu bewahren: Das ist natürlich ganz, ganz wichtig. Darüber hinaus waren für mich immer der langfristige Erfolg und Konstanz von zentraler Bedeutung. Auf den Berg hoch zu kommen, ist immer das eine, aber da oben über lange Zeit zu bleiben und konstant erfolgreich zu bleiben, das ist der ganz große, der wesentliche Erfolg. Vermutlich ist das auch in der Finanzbranche so. Kurzfristigen Erfolg zu haben, das ist sicherlich schön, und das gönne ich auch jedem. Aber in 5 oder 10 Jahren immer noch so erfolgreich zu sein: Das ist die Kunst!

Wie haben Sie sich vor einem Spiel und vor allem vor großen Spielen vorbereitet?

Ich habe versucht, vor großen Spielen in einen guten Flow zu kommen. In den Flow kommst du nur, wenn du Sachen machst, die du gerne machst. Wenn ich also in der Vorbereitungszeit merkte, dass ich nicht im Flow war, dann habe ich zwei bis drei Sachen gemacht, die mir gutgetan haben. Somit konnte ich dann am Spieltag mindestens wieder auf der neutralen Linie wieder sein. Ich war wieder im Flow. Natürlich geht es logischerweise auch darum, sich mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Entscheidend bleibt, immer mit positiven Bildern in das Spiel zu gehen.

Ist ein Schiedsrichter auch ein Coach?

Aber natürlich ist der Schiedsrichter auch ein Coach. Ich sag immer wieder: Das Wichtigste ist der Schutz des Spielers vor dem Gegner, aber auch vor sich selbst. Wenn ich nicht coache, dann bin ich kein guter Schiedsrichter. Dann habe ich in jedem Spiel eine rote Karte und viele, viele gelbe Karten. Aber das ist nicht mein Ziel. Mein Ziel ist es, mit möglichst wenigen Karten ein Spiel gut über die Bühne zu bringen. Aber das geht nur mit Coaching, das geht nur mir Gesprächen, das geht nur mit Anweisungen und mit Empathie. Dann bist du ein guter Schiedsrichter!

Sie sind auch Unternehmer – Was zeichnet einen erfolgreichen Unternehmer aus?

Einen erfolgreichen Unternehmer zeichnet aus, dass er klare Ziele hat, sich gut aufstellt, eine Firmenphilosophie hat und diese selber auch lebt. Im Prinzip geht ein guter Unternehmer voraus. Er kann nicht selber von Fairness sprechen und selber unfair sein. Er kann nicht Wasser predigen und Wein trinken. Ein guter Unternehmer will möglichst zufriedene Kunden. Eigentlich muss es immer eine Win-Win-Situation geben. Dann werden beide Seiten erfolgreich sein.

Wie bereiten Sie sich auf Ihren Job und Ihre Arbeit vor?

Ich versuche mich immer in die Situation zu versetzen, die mich erwartet. Und dann versuche ich natürlich, volle Leistung zu bringen. Jeder Vortrag, den ich halte, halte ich neu. Es ist wie bei einem Fußballspiel. Es nützt nichts, wenn ich beim letzten Spiel eine unglaublich tolle Leistung gebracht habe. Jedes Mal ist es wieder eine neue Herausforderung, und jedes Mal muss ich wieder zeigen: „Das ist jetzt das wichtigste Spiel.“ Die Zuhörer, die meinen Vorträgen zuhören, sind die wichtigsten Zuhörer, die ich jetzt habe. Sie müssen einfach deine Energie und Leidenschaft spüren, und dann hast du auch immer wieder Erfolg. Beim Fußball ist es genau dasselbe.

Nun zur Eingangsfrage: Haben Schiedsrichter die Fähigkeit, auch in Finanzfragen eine besse-re Entscheidung zu treffen?

Das ist eine geile Frage! Ich denke, Schiedsrichter sind Menschen wie alle andren Menschen auch. Da gibt es auch solche und solche Schiedsrichter. In Hinblick auf Finanzfragen gibt es auch andere, möglicherweise bessere Spezialisten. Also würde ich mich da ungern auf dieses dünne Eis wagen und mich als Spezialist bezeichnen. Nein, um Gottes willen. Lieber hole ich da den Rat von in der Sache Erfahrenen ein. Wichtig ist, dass ich diesen hundertprozentig vertrauen kann. Ist das der Fall, kann ich mich beruhigt auf meine eigene Kernkompetenz fokussieren und muss nicht immer denken: „Oh, passiert jetzt da was?“ Weil ich meine Geld-anlage in besten Händen weiß, kann ich es laufen lassen!

Was bedeutet Geld für Sie?

Geld bedeutet für mich, dass ich auf meinem Konto „Glücksmomente“ einzahlen kann. Mit Geld kann ich mir Sachen leisten, die mich glücklich machen. Also ist gut, Geld zu haben. Wenn ich weniger Geld hätte, wäre ich vielleicht unglücklicher, vielleicht aber auch nicht. Aber die Chance ist sicherlich größer, dass ich unglücklicher wäre, wenn ich gar kein Geld mehr hätte.

Investieren und Spekulieren stehen im krassen Gegensatz zu einander. Der Spekulant sucht immer neue Möglichkeiten, den Markt zu schlagen, während der Investor vorzugsweise in den Markt investiert, also einfach die Marktrendite mitnimmt. Wir von ABATUS Vermö-gensManagement investieren auf der Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse. Welche Analogien oder Empfehlungen ergeben sich für Sie zum Thema Kapitalanlage, Erfolg, Misserfolg?

Ich war auch mal Spekulant! Und zu der Zeit hat es für mich mehr negative als positive Mo-mente gegeben. Nein, ich bin heute von Typ her der ganz klar eher der Investor. Meiner Meinung nach soll man aus seinen Erfahrungen lernen, und manchmal ist es besser, einen Spatz in der Hand haben, als die Taube auf dem Dach anzustreben, die man ohnehin nicht erreicht. Ich rate grundsätzlich dazu, mit den Beinen auf dem Boden zu bleiben.

Was führt Ihrer Meinung nach sowohl privat, als auch beruflich sowie bei Finanzangelegen-heiten langfristig zu Erfolg und Wohlstand?

Man sollte eine Strategie verfolgen, ohne diese andauernd verändern zu wollen. Und jemand Fachkundigen an der Seite haben, dem man ganz und gar vertraut. Eigentlich läuft es immer wieder auf dasselbe hinaus: Diejenigen, die konsequent bei ihrer Strategie bleiben, können am ehesten auf langfristige Erfolge zählen! Wer dagegen ständig vergleicht und misst und dabei immer wieder versucht, auf neue Pferde zu setzen, dürfte letztendlich zum Scheitern verurteilt sein.

ABATUS VermögensManagement

Die ABATUS VermögensManagement ist der Spezialist für ein VermögensManangement auf Honorarbasis – dem fairsten und transparentesten Beratungs-Modell! Unsere Unabhängigkeit ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor.

Wir sind ein inhabergeführtes, bodenständiges und verlässliches Unternehmen, frei von Zwängen von Konzernen oder Banken. Daher können wir unsere Ideen in der Vermögensberatung und -begleitung für Sie konsequent umsetzen. Unsere derzeit vier Kollegen an zwei Standorten verfügen über eine Berufserfahrung von zusammen mehr als 100 Jahren. Wir konzentrieren uns einzig und allein darauf, dass Sie sowohl Ihr Leben als auch Ihr Vermögen genießen können.

Kontakt
ABATUS VermögensManagement GmbH & Co. KG
Matthias Krapp
Bahnhofstr. 32
49610 Quakenbrück
05431-9263720
krapp@a-vm.de
http://www.meine-vermoegensmanager.de

Pressemitteilungen

Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Wachstum bei Honorartarif-Angebot

Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Der Marktführer in der Honorarberatung

(Amberg) Die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater erweitert ihr Honorartarif-Portfolio für die angebundenen Berater um weitere Gesellschaften und baut zusätzlich die Partnerschaft mit einem langjährigen Kooperationspartner aus.

– Stuttgarter, Ideal und Monuta neu an Bord
– Ausbau der Zusammenarbeit mit Standard Life
– Standardisierte Abwicklung über Honorartarifportal Honoratio.Web
– Präsentationen und Vorstellung im Hamburger Hafen

Die Stuttgarter Lebensversicherung, die Ideal Lebensversicherung und der Nischenanbieter Monuta erweitern ab sofort das Honorartarif-Angebot des VDH. Zusätzlich wurde mit dem Produktpartner Standard Life vereinbart, die seit einigen Jahren bestehende Kooperation deutlich auszubauen. Hier wird der VDH und seine angeschlossenen Berater von den umfangreichen und positiven Erfahrungen in der Honorarberatung aus Großbritannien profitieren können.

Das erweiterte Honorartarif-Universum umfasst die gesamte Palette an Lösungen. Sie reichen von Sterbegeldversicherungen, über sämtliche Schichten für die Altersvorsorge bis hin zur Pflegeversicherung.

Bei der Auswahl seiner Produktpartner setzt der VDH hohe Maßstäbe an. Unter der Marke Netto-Prinzip VDH werden nur Gesellschaften angebunden, welche in puncto Transparenz und Qualität strengste Kriterien erfüllen. Dazu zählen u.a. die vollständige und abzugsfreie Erstattung von Kickbacks sowie eine nachvollziehbare und transparente Kostenstruktur. Selbstverständlich ist ein ausgezeichnetes Bedingungswerk von grundlegender Bedeutung für eine Zusammenarbeit.

Mit mehr als dreißig Produktpartnern bietet der VDH ein vollständiges Portfolio an Lösungen für Honorarberater. Zu den Partnern zählen nahezu alle bei Maklern favorisierten Gesellschaften. Für Berater ist zudem die Abwicklung der Tarife über das VDH-eigene Honorartarifportal Honoratio.Web bequem, einfach und ohne zusätzliche Kosten möglich. Der gesamte Auswahl-, Angebots-, Antrags- sowie Protokollierungsprozess ist innerhalb der vernetzten Online-Plattform Honoratio.Web umsetzbar.

Neben rund 15 weiteren Ausstellern präsentieren sich die neuen Partner erstmals bei der am 15. Juni 2015 im Hamburger Hafen stattfindenden Honorarberater-Konferenz. Die Teilnehmer der Veranstaltung erwarten zahlreche Diskussionsforen und spannende Themen. Unter anderem soll eine Diskussion rund um die Kalkulation von Honorartarifen aufzeigen, wie die unterschiedlichen Kalkulationskonzepte der jeweiligen Unternehmen funktionieren und sich in der Praxis sowohl für Verbraucher als auch im Wettbewerb für Berater auswirken.

Ein weiteres Highlight in Hamburg wird die Vorstellung des ersten auf Microsoft-Technologie basierenden CRM mit vollständig integrierter Vernetzung zur Honorarabrechnung und einer DATEV-Schnittstelle für Honorarberater liefern.

Das gesamte Konferenzprogramm kann auf der Webseite unter www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH (VDH Verbund Deutscher Honorarberater®) ist führender Infrastrukturanbieter für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur sowie den Leitlinien für Honorarberater die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34h- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Weitere Infomationen über das gesamte Leistungsspektrum ist unter http://willkommen.honorarberater.eu abrufbar

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 25-0
info@vdh24.de
http://www.vdh24.de

Pressemitteilungen

Nachhaltige Kapitalanlage

Nachhaltige Kapitalanlage

In vielen Branchen wird heutzutage von nachhaltigem Wirtschaften gesprochen. Ziel dieses Prinzips ist es, die heutigen Bedürfnisse der Menschen zu decken, ohne dadurch zukünftigen Generationen ihre Chancen zu nehmen.
„Nachhaltigkeit bedeutet nicht Beschränkung und Verzicht sondern Verantwortung und Vernunft.“ (Joachim Gauck, Bundespräsident)

Unter dem Begriff nachhaltige Kapitalanalage wird deshalb das Prinzip verstanden Investitionen zu tätigen, die in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales einen Mehrwert schaffen.
Derzeit beträgt das weltweite Volumen nachhaltiger Kapitalanlagen rund 10 Billionen EUR, was einen Anteil von rund 21,8 % am gesamten verwalteten Vermögen bedeutet (vgl. „Global Sustainable Investment Alliance“). Seit 2012 werden hierfür Marktdaten von vier der fünf Kontinente erhoben und im „Global Sustainable Investment Review“ zusammengefasst.

Rund 67 % der so genannten SRI (nachhaltige Kapitalanlagen) werden in Europa investiert, wobei eine Kapitalanlage hier als nachhaltig betrachtet wird, wenn sie bestimmten Prinzipien hinsichtlich Umweltschutz, Sozialverträglichkeit und Unternehmensführung folgt. Als Anleger basieren Ihre Entscheidungen zunächst auf dem Prinzip einer positiven Entwicklung Ihres Vermögens. Da die meisten Anlagemöglichkeiten nicht vollkommen transparent sind können Sie als Anleger allerdings lediglich das wirtschaftliche Ergebnis der für Sie gewählten Anlagestrategie messen. Welche Investitionen oder Projekte hinter dem einzelnen Anlageprodukt stehen ist für Sie in vielen Fällen nicht verifizierbar. Tatsächlich ist es so, dass ein Großteil der am Markt vorhandenen Anlagemöglichkeiten nicht durch soziale Verantwortung geprägt ist – nachhaltige Kapitalanlage ist hier nicht das oberste Gebot.

Oft sind renditestarke Investitionen durch unverantwortliches Handeln geprägt. Umweltschädigende Produktionsstätten, unwürdige Arbeitsbedingungen oder Korruption sind gerade bei Investitionen in Schwellenländern keine Seltenheit. Zielgerichtete Anlagestrategien, also eine nachhaltige Kapitalanlage, dagegen können positive Auswirkungen, beispielsweise auf den ökologischen oder sozialen Fortschritt haben. In letzter Konsequenz betrifft uns nachhaltige Kapitalanlage deshalb alle – weil es ein Stück Sicherung unseres Fortbestehens darstellt.

Viele Anleger stehen der Idee aufgeschlossen gegenüber, mit ihrer Anlagestrategie auch selbst ein Stück Verantwortung zu übernehmen. Stellen auch Sie sich dieser Verantwortung? Sie sehen deshalb Ertragseinbußen und höhere Verlustrisiken? Das ist verständlich. Gerne nehmen wir Ihnen diese Sorge. Nachhaltige Kapitalanlagebedeutet weder tiefere Renditen noch höhere Risiken – in vielen Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

Wir verdeutlichen Ihnen, welche Effekte hier eine Rolle spielen, zeigen Möglichkeiten der Umsetzung auf, helfen, Ihre Interpretation von Nachhaltigkeit zu finden, und entwickeln individuell angepasste, alltagstaugliche Prozesslösungen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist hier unser vorderstes Anliegen, so dass Sie neben dem Vertrauen in unsere Arbeit auch die Kontrolle über Ihre eigene Anlagestrategie besitzen!.

Gern finden wir die für Sie passende Lösung, Ihre Investments mit Nachhaltigkeit zu bereichern.

VIF Consulting steht für interdisziplinäres Fachwissen verschiedenster Bereiche der Finanzwirtschaft.

Nach unserer Überzeugung hat die Finanzwirtschaft gerade jetzt eine große Chance, sich neu zu erfinden. Unser Anspruch ist es, diese Idee zu Ihrem Vorteil zu nutzen.

Kontakt
VIF Klotz-Consulting
Stefan Klotz
Frundsbergstr. 23
80634 München
089124138511
info@vif-klotz.de
http://vif-klotz.de/

Pressemitteilungen

„Anlagetipps für mehr Sicherheit in der fondsgebundenen Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Lebensversicherung

Abgesichert im Alter: Darf es auch etwas mehr sein?

"Anlagetipps für mehr Sicherheit in der fondsgebundenen Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Lebensversicherung

Des einen Freud ist des anderen Leid: Während vor allem Häuslebauer von der Schuldenkrise und der damit verbundenen Niedrigzinsphase profitieren, plagen die Sparer Renditesorgen. Viele fürchten, dass ihre Träume für den Lebensabend zerplatzen, weil sie nicht genug „auf die hohe Kante“ legen können. Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung gibt deshalb Hilfestellung mit Anlagetipps für mehr Sicherheit in der fondsgebundenen Altersvorsorge.

Ein Problem haben Großanleger und kleine Sparer derzeit gemeinsam: Die Zinsen fallen bei sicheren Anlagen äußerst bescheiden aus. Gleichzeitig geht es der Wirtschaft in Deutschland recht gut und viele Unternehmen steigern ihre Gewinne. Mit fondsgebundenen Lebensversicherungen lässt sich diese Entwicklung auch für die Altersvorsorge nutzen.

Rentabel investieren – gewusst wie

Wer höhere Gewinne sucht, muss jedoch auch ein wenig mehr Risiko tragen. Das schreckt viele Sparer ab. Zu Unrecht, wie ERGO Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter erklärt: „Der Aktienmarkt zeigt sich trotz Krise sehr robust – und folgt dem langfristigen Aufwärtstrend der Wirtschaft.“ Diese Entwicklung für eine auskömmliche Versorgung im Alter zu nutzen, ist gar nicht so schwer. Vor allem, wenn man sich nicht um die Details von Aktienauswahl und Verwaltung kümmern muss. Die ERGO Expertin erklärt: „Fondsanlagen stehen zwar im Ruf, nur etwas für Finanzexperten zu sein. Eine fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung macht es dem Versicherten jedoch ganz einfach: Er kann entscheiden, in welche Fonds er investieren möchte – die Versicherung übernimmt für ihn dann alles Weitere.“ Die Höhe der späteren Leistungen richtet sich nach der tatsächlichen Wertentwicklung der gewählten Anlagen. Sie können niedriger, aber natürlich auch wesentlich höher ausfallen als die garantierten Leistungen einer klassischen Lebensversicherung.

Sicherheit nach Maß – frei wählbar

Allerdings ist diese freie Variante der Altersvorsorge nicht für jeden Sparer geeignet, gibt die Vorsorgeexpertin zu: „Die klassische fondsgebundene Lebensversicherung ist vor allem für diejenigen interessant, die bereits eine sichere finanzielle Basis für das Alter besitzen.“ Anders sieht es bei Fondspolicen mit eingebauten Garantien aus: „Diese Verträge lassen sich so sicher gestalten wie die bekannten klassischen Lebensversicherungen“, sagt Tatjana Höchstödter. Sie stellen über verschiedenste Konzepte ein angestrebtes Garantieniveau sicher.

Tipps für Anfänger

Wer bisher noch keine Erfahrungen mit fondsgebundenen Anlagen gemacht hat, sollte auch bei Garantieprodukten nicht auf einen Berater verzichten. „Dabei sollten Verbraucher die Qualifikation möglichst kritisch prüfen“, empfiehlt die ERGO Expertin. Ein vertrauenswürdiger Berater zeigt im Gespräch echtes Interesse an seinem Kunden und stellt Fragen nach seiner Lebensplanung, den angestrebten Zielen und vorhandenen Risiken. Zudem muss der Experte den zeitlichen Rahmen abstecken: Soll die Anlage kurz-, mittel- oder langfristig sein? Zwar kann der Sparer prinzipiell alle Varianten wählen, kurzfristige Anlagen sind jedoch am Aktienmarkt riskanter als langfristige. Denn nur über lange Zeiträume gleichen sich die Schwankungen aus. Das passt hervorragend zur Altersvorsorge. „Je früher der Vertrag beginnt und je länger er läuft, desto weniger schaden ihm kurzfristige Flauten“, sagt Tatjana Höchstödter. Außerdem rät die Expertin, auf einer flexiblen Beitragszahlung zu bestehen: „Beitragserhöhungen und -reduzierungen sollten jederzeit möglich sein – das bringt Sicherheit, falls das Einkommen vorübergehend sinkt.“

Anlagetipps für Fortgeschrittene

Erfahrene Anleger, die aktiv an der Gestaltung ihrer Sparanlagen teilhaben wollen, sollten darauf achten, dass sie die Verteilung der zukünftigen Sparanteile auf die verschiedenen Fonds ändern können. „Den Wechsel zwischen verschiedenen Fonds bieten gute Anbieter oft mehrmals im Jahr kostenlos an“, weiß Tatjana Höchstödter. Außerdem sollte die Dokumentation der Fonds lückenlos und möglichst tagesaktuell sein. So haben die Sparer die Möglichkeit, die Fondsentwicklung jederzeit im Auge zu behalten. Ein weiterer Anlagetipp der Expertin: „Eine Streuung über mehrere Fonds bringt zusätzliche Sicherheit.“ Der Versicherer sollte eine entsprechende Produktpalette anbieten, um die gewünschte Anlagestrategie auch umsetzen zu können. Darunter sollten möglichst viele namhafte Fonds sein, die langfristig Erfolge vorweisen können.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.870

Kurzfassung:

Fondsgebundene Altersvorsorge

Tipps für mehr Sicherheit und gute Rendite

Der robuste Aktienmarkt bietet derzeit die Möglichkeit, fondsgebundene Lebensversicherungen für die Altersvorsorge zu nutzen. ERGO Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter gibt im Folgenden Tipps, wie Sparer den langfristigen Aufwärtstrend der Wirtschaft für die Aufstockung der Rente nutzen können.

1. Welche Versicherungs-Variante ist geeignet?
Sparer, die bereits über eine sichere finanzielle Basis für das Alter verfügen, können mit Hilfe der klassischen fondsgebundenen Lebensversicherung ihr Rentenpolster aufbessern. Wer mehr Sicherheit will, setzt auf Fondspolicen mit eingebauten Garantien. Sie sind wie klassische Lebensversicherungen gestaltet und stellen über verschiedene Konzepte ein angestrebtes Garantieniveau sicher.

2. Fondsanlagen für Einsteiger
Ein Berater sollte helfen, die richtige fondsgebundene Anlage zu finden. Dazu prüft er die Lebensplanung und die angestrebten Ziele des Kunden. Zudem klärt er über die vorhandenen Risiken auf, die sich aufgrund der Laufzeit ergeben können. Flexible Beitragszahlungen bringen Flexibilität, da Beiträge jederzeit erhöht oder reduziert werden können.

3. Anlagetipps für Fortgeschrittene
Fortgeschrittene Anleger, die aktiv an der Gestaltung ihrer Sparanlagen teilhaben wollen, sollten darauf achten, dass sie die Verteilung der zukünftigen Sparanteile auf die verschiedenen Fonds ändern können. Gute Anbieter bieten Fondswechsel mehrmals im Jahr kostenlos an. Um die Fondsentwicklung im Auge behalten zu können, sollten Anleger auf eine tagesaktuelle, lückenlose Dokumentation der Fonds achten. Qualifizierte Versicherer verfügen über eine breite Produktpalette, sodass die Streuung auf mehrere Fonds möglich ist. Darunter sollten möglichst viele namhafte Fonds sein, die langfristig Erfolge vorweisen können.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.833

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Blog „ERGO ganz nah“. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Lebensversicherung
Robert Hirmer
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-6874
robert.hirmer@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
80339 München
089 998 461-0
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Bausparverträge und andere Vorsorge-Produkte: „Keine Chance auf Rendite“

Berninger und Sananikone kommentieren die Kündigung alter Bausparverträge durch die LBS Bayern: „Sobald der Kunde einen Vorteil hat, wird ihm gekündigt.“

Bausparverträge und andere Vorsorge-Produkte: "Keine Chance auf Rendite"

Honorarberaterin Thiphaphone Sananikone (Bildquelle: Berninger und Sananikone)

Mannheim, November 2014. Die Bausparkasse LBS Bayern hat in diesen Tagen 26.000 zuteilungsreife Bausparverträge gekündigt, um frühere Zinsversprechungen nicht länger einhalten zu müssen. Sparer, die weiterhin einen gesicherten Guthabenzins in Anspruch nehmen wollten, sind nun verärgert. Finanzplanerin Thiphaphone Sananikone von Berninger und Sananikone aus Mannheim, kommentiert hierzu: „Dieses Vorgehen der Bausparkasse sollte man als Anleger unbedingt hinterfragen: Wenn die Bausparkasse einen Vertrag kündigt, weil der Kunde ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Vorteil hat, wie sieht es dann wohl erst im laufenden Vertrag aus? Hier profitieren wohl ausschließlich die Anbieter! Es ist nachweisbar, dass die hohen verdeckten Kosten von Produkten wie Bausparvertrag, Lebensversicherung, Rentenversicherung und Fondssparplan die Rendite meist völlig auffressen. Dies sehen wir als Honorarberater regelmäßig in unseren mathematischen Gutachten für Kunden. Sehr oft bekommt der Anleger am Ende der Laufzeit nicht mal seine ersparten Beiträge ausgezahlt. Betrachtet man zusätzlich noch die Inflationsrate, zeigt sich, dass ein Bausparvertrag gar nicht dazu geeignet ist, Geld anzusparen. Der Gipfel: Durch die Kündigung der Verträge sind nun nicht einmal mehr die Guthabenzinsen von 3,5 Prozent gesichert – aktuell liegt die Verzinsung neuer Bausparguthaben nur noch bei 0,25 Prozent. Das ist für Geldanlagen einfach inakzeptabel.“ Medienberichten war zu entnehmen, dass die LBS Bayern mit ihrem Vorgehen kein Einzelfall ist.

Was aber ist zu tun, wenn man für die Zukunft sparen und vorsorgen möchte? Die Unsicherheit bei Kunden ist groß. Vielen scheint es, als könne man als Sparer aktuell sein Geld kaum werterhaltend, geschweige denn mit Rendite anlegen. Inflation, die Diskussion über den Euro und bereits erlebte Börsencrashs verstärken die Ängste. Die Lösung ist eine Finanzplanung gemeinsam mit einem Honorarberater, bei der Finanzprodukte passend auf die individuelle Situation des Kunden ausgewählt werden. Honorarberatung ist nicht nur für vermögende Kunden geeignet. Unterm Strich verursacht die Honorarberatung nur einen Bruchteil der Kosten bisheriger konventioneller Produkte von Versicherungen und Banken. Durch eine geschickte Streuung der Anlagen lassen sich überraschend hohe Renditen erzielen.

„Mein Tipp ist, genauer hinzuschauen: Häufig werden Bausparverträge und Versicherungen empfohlen, wenn eigentlich eine langfristige Geldanlage gesucht wird. Das liegt daran, dass die Vermittler von den Gesellschaften mit Zielen dazu verpflichtet werden, bestimmte Produkte an die Kunden zu verkaufen – dabei wird jedoch nicht beachtet, ob die Sparform zum Kunden passt. Allerdings kann man jederzeit auch während der Laufzeit bereits überprüfen, was eigentlich an Wert bisher vorhanden ist und dies ins Verhältnis zu den bislang gezahlten Beiträgen setzen. Die so genannten Rückkaufswerte der Gesellschaften bringen schnelle Ernüchterung. Jeder Sparer sieht dann auf einen Blick, wie selbstverständlich sich die Anbieter an seinen Beiträgen bedienen“, empfiehlt Thiphaphone Sananikone. „Honorarberater, die sich nicht bestimmten Anbietern verpflichtet haben, fokussieren sich stattdessen auf die Ziele des Kunden. Durch die Konzentration auf Produkte, bei denen der enorme Kostenblock wegfällt, den Versicherungen und Banken dem Kunden gerne verschweigen, steigt automatisch die Rendite und dies macht einen Vermögenszuwachs erst möglich.“

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

Firmenkontakt
Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH
Thiphaphone Sananikone
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim
+49 (0)621 / 76 44 20 – 50
+49 (0)621 / 76 44 20 – 59
info@bs-fdl.de
http://www.bs-fdl.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611 / 23 878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

Pressemitteilungen

Wem ist eine gute Beratung was wert? – Honoraranlageberatungsgesetz 2014

Honorarberatung Diskussion zum Sinn, Zweck und Wert für die Kunden – Seminarveranstaltung zur Honorarberatung bei Versicherungen, Inhouse Diskussion der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. – von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken

Wem ist eine gute Beratung was wert? - Honoraranlageberatungsgesetz 2014

Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. – Wem ist eine gute Beratung was wert?

Studien und Fakten: Deutsche sind nicht bereit, eine solche Dienstleistung angemessen zu vergüten.

Vom Schlimmsten muss man ja nicht gleich ausgehen, aber Vorsorge, Sicherheit, Schutzbedürfnis und Absicherung um für unvorhergesehene Ereignisse und Lebenseinschnitte gewappnet zu sein, darauf wird viel Wert gelegt. Zum Glück gibt es das sehr gut ausgebaute Versorgungssystem in Deutschland, die Versorgung ist auf unterschiedlichen Säulen aufgebaut. Für zusätzliche Versorgungsstrategien braucht es qualifizierte Berater, Versicherungsunternehmen, den spezialisierten Partner an der Seite des Kunden und die Berechnung dieser Dienstleistung wird durch das Honoraranlagegesetz geregelt.

Im Rahmen von einer Inhouse Veranstaltung fand ein weiteres Modul zum Honoraranlageberatungsgesetz mit dem Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann in Saarbrücken statt. Hierbei soll weitere Transparenz und Aufklärung für einen fairen Umgang im Versicherungsmarkt geschaffen werden. „Nur wenn die Kunden die Zusammenhänge verstehen, kann ein angemessener Wert für die Honorarberatung akzeptiert werden. Eine gute, faire und transparente Beratung führt beidseitig zum Erfolg und hat einen Stellenwert wie ein sicherer Anker in der Brandung“, so Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Honorarbezahlung gerechtfertigt? – Jeder fünfte Bundesbürger würde nur bezahlen!

Im August 2014 trat das Honorarberatungsgesetz in Kraft und nach Befragungen und Auswertungen gab die große Mehrheit der Deutschen, über 70 Prozent an, dass sie sich nur schwer vorstellen könnte, für eine gute Versicherungs- oder Finanzberatung ein Honorar zu bezahlen. Das Honorarberatungsgesetz ermöglicht Beratung gegen Bezahlung. Dies findet bei den meisten Deutschen aktuell eher wenig Anklang, so die Auswertungen der Studien. Positiver sieht es bei den Jüngeren (18 bis 24 Jahre) Marktteilnehmern aus, berichtet Herr Lehmann. Hier würde jeder Dritte für ein Beratungsgespräch zahlen.

Versicherungsberatung und Finanzberatung: Aufwandskosten Beratung – Akzeptanz und Wert für den Kunden

„Wie viel ist dem Kunden eine faire und individuell auf ihn zugeschnittene Beratung wert?“, stellt Herr Lehmann die Frage in die Runde. Am Beispiel der ausgewerteten Studien erläutert Herr Lehmann, wie die geringe Akzeptanz sich auch in der Höhe der Bezahlung widerspiegelt: Für eine Versicherungsberatung (2 x 2 Stunden inkl. Angebotsberechnung und Vorbereitung von Unterlagen) würde knapp die Hälfte der Befragen nicht mehr als 50 Euro bezahlen wollen. 18 Prozent würden zwischen 50 und 100 Euro ausgeben und gerade einmal fünf Prozent würden zwischen 100 und 200 Euro. Herr Lehmann gibt zu bedenken, dass nach Schätzung von Branchenexperten eine solche Beratung aber deutlich mehr kosten würde, um den notwendigen Aufwand und die mit der Beratung verbundenen Haftung des Versicherungsberaters realistisch zu zu entlohnen. Ebenso ist zu beachten, dass mit dem Vertragsabschluss die Beratung nicht beendet ist, sondern auch in der Folgezeit von Seiten des Vermittlers sichergestellt wird.

Einmalige Beraterprovisionsgutschrift hat höhere Akzeptanz

Auswertungen von Studien haben ergeben, dass die Befragten für die Versicherungs- oder Finanzberatung eher bereit sind bezahlen zu wollen, wenn sie im Gegenzug beim Abschluss die Beraterprovision einmalig gutgeschrieben bekommen. Wichtige Ansatzpunkte hierbei sind eine qualitativ hochwertige Beratung sowie ein kompetenter Berater stellen einen guten Grund für die Honorarberatung dar. Weitere Befragungen ergaben, dass für die Beratung von unabhängigen Anbietern und Beratern, die die Interessen des Kunden verfolgt eine Provision eher gerechtfertigt schein. Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Herr Hendrik Lehmann sieht mit seinen Mitstreitern und Versicherungsfachleuten großen Bedarf zur Aufklärung und weitere Kommunikation zum Honoraranlageberatergesetz, denn die hohe Unsicherheit zum Thema spiegelt die niedrige Akzeptanz und das Kundenverständnis wieder.

Fazit: Wahlmöglichkeit zwischen Honorarberatung und Provisionsmodell?

Der Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann zum Abschluss der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Veranstaltung: „Diese Fakten zeigen, dass trotz des Angebots der Honorarberatung die klassischen Vertriebswege auf Provisionsbasis weiterhin im Service- und Beratungsbereich von Finanzdienstleistungen bessere Akzeptanz finden. Verbraucherfreundlichkeit für den optimalen Service sollte im Vordergrund stehen. Eine Überlegung wäre, über die Wahlmöglichkeit zwischen einer Honorarberatung oder dem Provisionsmodell nachzudenken.“

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

Pressemitteilungen

Fünf Gründe für die Honorarberatung

Berninger und Sananikone im „Kreuzverhör“ auf der Honorarberater Konferenz am 11. November 2014 in Frankfurt / Honorarberater stehen durch Unabhängigkeit für Kostentransparenz und höhere Renditen

Fünf Gründe für die Honorarberatung

Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger beraten auf Honorarbasis

Mannheim, 4. November 2014. Honorarberatungen für die strategische Finanzplanung und Geldanlage gibt es schon lange – jedoch wurde nun erstmals im August dieses Jahres die faire und transparente Beratungsform gesetzlich verankert. Auf der Honorarberater Konferenz in Frankfurt am 11. November stellen sich Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger, unabhängige Finanzberater aus Mannheim, aus diesem Anlass dem so genannten „Kreuzverhör“ und stehen Rede und Antwort zur aktuellen Situation im Honorarberater-Markt. Die beiden langjährigen Experten haben eine Mission: Das Vertrauen in die Finanzberatung zu stärken und aufzuzeigen, dass Honorarberater wirklich dabei helfen, das angesparte Vermögen der Kunden zu vermehren. Insbesondere werden sie erläutern, wie ein Honorarberater im Vergleich zum provisionsorientierten Berater die Kosten von Anlageprodukten offen legt und Transparenz schafft. Thiphaphone Sananikone ist entsetzt über die aktuellen Kundengewinnungs-Versuche von provisionsabhängigen Beratern, die auf den sinkenden Garantiezinssatzes zum Jahresanfang 2015 verweisen. „Gerade gewinnt man den Eindruck, es gäbe „Los Wochos“ bei Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Suggeriert wird dem ahnungslosen Kunden, dass er nie wieder solch „gute“ Konditionen bekommt. Faktisch zahlen Versicherungsnehmer jedoch in ein Fass ohne Boden und sollten sich besser von Honorarberatern zu anderen Anlageformen beraten lassen. Selbst mit kleinem Kapitaleinsatz lässt sich schon eine bemerkenswerte Rendite erzielen.“

Aus Sicht der beiden Finanzspezialisten von Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH gibt es fünf wesentliche Gründe, weshalb Anleger auf Honorarberater vertrauen sollten:

1. Vertragsoptimierung.
Gemeinsam mit einem Honorarberater lassen sich die bestehenden Verträge und bisherigen Erträge gezielt durchleuchten. In vielen Fällen können Kosten gesenkt, und somit das Kapital signifikant vermehrt werden. Ein finanzmathematisches Gutachten, wie es etwa Thomas Berninger für seine Beratungskunden durchführt, bringt Transparenz zum Status Quo und erleichtert es, Entscheidungen zu treffen, um bessere Renditen zu erzielen.

2. Kostentransparenz.
Es sind nicht die Provisionen für den Berater, die eine Geldanlage unrentabel machen. Vielmehr fallen hohe implizite und explizite Kosten bei den Gesellschaften an, die nur ein Honorarberater transparent aufdeckt. Versicherungen und Fondsgesellschaften schöpfen bei vielen Produkten so hohe Gebühren ab, dass beispielweise nach 20 Jahren noch nicht einmal die eingezahlten Beiträge als Kapital aufgebaut werden können.

3. Investitionsintelligenz.
Viele Produkte wie beispielsweise Kapitallebensversicherungen taugen wegen unbefriedigender Renditen nachweislich nicht zum Kapitalaufbau. Gemeinsam mit einem Honorarberater lassen sich hingegen attraktive Anlageformen ausfindig machen, die sowohl zur Finanzplanung des Anlegers als auch zu dessen Risikobereitschaft passen. Eine Streuung in unterschiedliche Sachwerte sorgt zudem dafür, dass das Kapital nachhaltig aufgebaut werden kann.

4. Vermögensaufbau.
Bei herkömmlichen Produkten von Banken und Versicherungen hat der Kunde meist das Nachsehen, weil er an der Wertsteigerung von Kapitalanlagen nur gering beteiligt ist. Honorarberater stellen sich der Herausforderung, Gelder rentabel und zugleich – soweit möglich – krisenfest anzulegen. Eine langfristige Zusammenarbeit mit regelmäßiger Überprüfung von Finanzplanung und Anlagestrategie sichert den Vermögensaufbau nachhaltig. Mit dieser Vorgehensweise lassen sich weit höhere Renditen erzielen als nur mit klassischen Banken- und Versicherungs-Produkten und da ist das Honorar bereits berücksichtigt.

5. Kontrollinstanz.
Schon im Sinne einer langjährigen Kundenbeziehung haben Honorarberater die Anlagen und Ziele ihrer Kunden fest im Blick. Sie liefern Alternativen und Entscheidungsgrundlagen, wenn sich Marktgegebenheiten verändern oder Produkte sich nicht erwartungsgemäß entwickeln. Anders als im klassischen Provisionsgeschäft findet ein regelmäßiger Austausch mit dem Berater für den Kunden auf verständlicher und nachvollziehbarer Basis statt.

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

Firmenkontakt
Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH
Thiphaphone Sananikone
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim
+49 (0)621 / 76 44 20 – 50
+49 (0)621 / 76 44 20 – 59
info@bs-fdl.de
http://www.bs-fdl.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611 / 23 878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

Pressemitteilungen

Vortrag für Existenzgründer: „Was Banken und Versicherungen verschweigen“

Auf dem Entrepreneurship Bootcamp 2014 in Mannheim (25. Oktober 2014) informieren Berninger und Sananikone die teilnehmenden Unternehmensgründer über Erfolgsstrategien für Vorsorge und Finanzplanung

Vortrag für Existenzgründer: "Was Banken und Versicherungen verschweigen"

Thiphaphone Sananikone und Tom Berninger

Wie Existenzgründer optimal ihre individuelle Altersvorsorge und Geldanlage planen, ist eines der Schwerpunktthemen auf dem Entrepreneurship Bootcamp 2014, das die Universität Mannheim Ende Oktober für Gründerinnen und Gründer veranstaltet. Als Experten für dieses Thema stehen Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger von der Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH in Mannheim für Fragen der Teilnehmer bereit. In ihrem Vortrag „Vorsorge und Financial Planning für Existenzgründer oder was Banken und Versicherungen Ihnen gerne verschweigen“ am 25. Oktober um 11.30 Uhr sprechen die beiden Finanzberater Klartext. Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger werden anhand von Beispielen aufdecken, welche versteckten Kosten die meisten Finanzprodukte enthalten und weshalb diese zu wenig Ertrag bringen. Den meisten Geldanlegern ist diese Tatsache unbekannt. Dabei machen die gerne zitierten Abschlussprovisionen für die Produktvermittler nur einen Bruchteil der eigentlichen Kosten aus, die nur selten – und wenn auf explizite Nachfrage – offengelegt werden. Bis zu zwei Drittel der angesparten Beträge können Kapitalanlagekosten und Verwaltungskosten ausmachen. Somit wird nachvollziehbar, warum das Vermögen der meisten Anleger nur schleppend anwächst. Ist man für diese Thematik sensibilisiert, werden attraktivere Finanzprodukte ins Blickfeld rücken, in die zur Geldanlage und Vorsorge investiert werden sollte.

Wichtig ist nach Erfahrung von Berninger und Sananikone eine gezielte Strategie. Es müssen Ziele gesteckt werden, und auf der Basis von Analyse, Finanzplanung und konsequenter Zielverfolgung mit passenden Anlagen lassen sich diese Finanzziele dann sicher erreichen. “ Banken und Versicherungen verschweigen gerne, dass deren Produkte meist Mogelpackungen sind. Mit der Hälfte einer Sparrate lässt sich bei intelligenter Investition oft die gleiche Ablaufleistung erreichen“, sagt Thiphaphone Sananikone, die wie ihr Geschäftspartner als Honorarberaterin tätig ist. Thomas Berninger ergänzt: „Unsere Empfehlung an die Teilnehmer des Bootcamps ist es, ihre bisherigen Geldanlagen genau unter die Lupe zu nehmen: Was wurde bislang eingezahlt, und wie viel wurde seitdem durch die Produkte angespart? Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, muss eine neue, bessere Anlagestrategie her. Hier lässt sich auch bereits zu Beginn eines Gründungsvorhabens mit kleinen Beträgen sehr viel bewirken.“

Im Dialog mit den Gründern wollen die beiden erfahrenen Finanzberater nicht nur über Risiken aufklären, sondern vor allem die Chancen aufzeigen, wie auch Jungunternehmer bereits in der Start-up-Phase ein Vermögen aufbauen können.

Weitere Infos über das Entepreneurship Bootcamp 2014 und eine Anmeldemöglichkeit sind im Internet verfügbar: https://www.mcei.de/bootcamp

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

Firmenkontakt
Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH
Thiphaphone Sananikone
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim
+49 (0)621 / 76 44 20 – 50
+49 (0)621 / 76 44 20 – 59
info@bs-fdl.de
http://www.bs-fdl.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611 / 23 878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de