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Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Wachstum bei Honorartarif-Angebot

Honorartarife: VDH baut Produktportfolio deutlich aus

Der Marktführer in der Honorarberatung

(Amberg) Die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater erweitert ihr Honorartarif-Portfolio für die angebundenen Berater um weitere Gesellschaften und baut zusätzlich die Partnerschaft mit einem langjährigen Kooperationspartner aus.

– Stuttgarter, Ideal und Monuta neu an Bord
– Ausbau der Zusammenarbeit mit Standard Life
– Standardisierte Abwicklung über Honorartarifportal Honoratio.Web
– Präsentationen und Vorstellung im Hamburger Hafen

Die Stuttgarter Lebensversicherung, die Ideal Lebensversicherung und der Nischenanbieter Monuta erweitern ab sofort das Honorartarif-Angebot des VDH. Zusätzlich wurde mit dem Produktpartner Standard Life vereinbart, die seit einigen Jahren bestehende Kooperation deutlich auszubauen. Hier wird der VDH und seine angeschlossenen Berater von den umfangreichen und positiven Erfahrungen in der Honorarberatung aus Großbritannien profitieren können.

Das erweiterte Honorartarif-Universum umfasst die gesamte Palette an Lösungen. Sie reichen von Sterbegeldversicherungen, über sämtliche Schichten für die Altersvorsorge bis hin zur Pflegeversicherung.

Bei der Auswahl seiner Produktpartner setzt der VDH hohe Maßstäbe an. Unter der Marke Netto-Prinzip VDH werden nur Gesellschaften angebunden, welche in puncto Transparenz und Qualität strengste Kriterien erfüllen. Dazu zählen u.a. die vollständige und abzugsfreie Erstattung von Kickbacks sowie eine nachvollziehbare und transparente Kostenstruktur. Selbstverständlich ist ein ausgezeichnetes Bedingungswerk von grundlegender Bedeutung für eine Zusammenarbeit.

Mit mehr als dreißig Produktpartnern bietet der VDH ein vollständiges Portfolio an Lösungen für Honorarberater. Zu den Partnern zählen nahezu alle bei Maklern favorisierten Gesellschaften. Für Berater ist zudem die Abwicklung der Tarife über das VDH-eigene Honorartarifportal Honoratio.Web bequem, einfach und ohne zusätzliche Kosten möglich. Der gesamte Auswahl-, Angebots-, Antrags- sowie Protokollierungsprozess ist innerhalb der vernetzten Online-Plattform Honoratio.Web umsetzbar.

Neben rund 15 weiteren Ausstellern präsentieren sich die neuen Partner erstmals bei der am 15. Juni 2015 im Hamburger Hafen stattfindenden Honorarberater-Konferenz. Die Teilnehmer der Veranstaltung erwarten zahlreche Diskussionsforen und spannende Themen. Unter anderem soll eine Diskussion rund um die Kalkulation von Honorartarifen aufzeigen, wie die unterschiedlichen Kalkulationskonzepte der jeweiligen Unternehmen funktionieren und sich in der Praxis sowohl für Verbraucher als auch im Wettbewerb für Berater auswirken.

Ein weiteres Highlight in Hamburg wird die Vorstellung des ersten auf Microsoft-Technologie basierenden CRM mit vollständig integrierter Vernetzung zur Honorarabrechnung und einer DATEV-Schnittstelle für Honorarberater liefern.

Das gesamte Konferenzprogramm kann auf der Webseite unter www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH (VDH Verbund Deutscher Honorarberater®) ist führender Infrastrukturanbieter für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur sowie den Leitlinien für Honorarberater die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34h- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Weitere Infomationen über das gesamte Leistungsspektrum ist unter http://willkommen.honorarberater.eu abrufbar

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 25-0
info@vdh24.de
http://www.vdh24.de

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Nachhaltige Kapitalanlage

Nachhaltige Kapitalanlage

In vielen Branchen wird heutzutage von nachhaltigem Wirtschaften gesprochen. Ziel dieses Prinzips ist es, die heutigen Bedürfnisse der Menschen zu decken, ohne dadurch zukünftigen Generationen ihre Chancen zu nehmen.
„Nachhaltigkeit bedeutet nicht Beschränkung und Verzicht sondern Verantwortung und Vernunft.“ (Joachim Gauck, Bundespräsident)

Unter dem Begriff nachhaltige Kapitalanalage wird deshalb das Prinzip verstanden Investitionen zu tätigen, die in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales einen Mehrwert schaffen.
Derzeit beträgt das weltweite Volumen nachhaltiger Kapitalanlagen rund 10 Billionen EUR, was einen Anteil von rund 21,8 % am gesamten verwalteten Vermögen bedeutet (vgl. „Global Sustainable Investment Alliance“). Seit 2012 werden hierfür Marktdaten von vier der fünf Kontinente erhoben und im „Global Sustainable Investment Review“ zusammengefasst.

Rund 67 % der so genannten SRI (nachhaltige Kapitalanlagen) werden in Europa investiert, wobei eine Kapitalanlage hier als nachhaltig betrachtet wird, wenn sie bestimmten Prinzipien hinsichtlich Umweltschutz, Sozialverträglichkeit und Unternehmensführung folgt. Als Anleger basieren Ihre Entscheidungen zunächst auf dem Prinzip einer positiven Entwicklung Ihres Vermögens. Da die meisten Anlagemöglichkeiten nicht vollkommen transparent sind können Sie als Anleger allerdings lediglich das wirtschaftliche Ergebnis der für Sie gewählten Anlagestrategie messen. Welche Investitionen oder Projekte hinter dem einzelnen Anlageprodukt stehen ist für Sie in vielen Fällen nicht verifizierbar. Tatsächlich ist es so, dass ein Großteil der am Markt vorhandenen Anlagemöglichkeiten nicht durch soziale Verantwortung geprägt ist – nachhaltige Kapitalanlage ist hier nicht das oberste Gebot.

Oft sind renditestarke Investitionen durch unverantwortliches Handeln geprägt. Umweltschädigende Produktionsstätten, unwürdige Arbeitsbedingungen oder Korruption sind gerade bei Investitionen in Schwellenländern keine Seltenheit. Zielgerichtete Anlagestrategien, also eine nachhaltige Kapitalanlage, dagegen können positive Auswirkungen, beispielsweise auf den ökologischen oder sozialen Fortschritt haben. In letzter Konsequenz betrifft uns nachhaltige Kapitalanlage deshalb alle – weil es ein Stück Sicherung unseres Fortbestehens darstellt.

Viele Anleger stehen der Idee aufgeschlossen gegenüber, mit ihrer Anlagestrategie auch selbst ein Stück Verantwortung zu übernehmen. Stellen auch Sie sich dieser Verantwortung? Sie sehen deshalb Ertragseinbußen und höhere Verlustrisiken? Das ist verständlich. Gerne nehmen wir Ihnen diese Sorge. Nachhaltige Kapitalanlagebedeutet weder tiefere Renditen noch höhere Risiken – in vielen Fällen ist sogar das Gegenteil der Fall.

Wir verdeutlichen Ihnen, welche Effekte hier eine Rolle spielen, zeigen Möglichkeiten der Umsetzung auf, helfen, Ihre Interpretation von Nachhaltigkeit zu finden, und entwickeln individuell angepasste, alltagstaugliche Prozesslösungen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist hier unser vorderstes Anliegen, so dass Sie neben dem Vertrauen in unsere Arbeit auch die Kontrolle über Ihre eigene Anlagestrategie besitzen!.

Gern finden wir die für Sie passende Lösung, Ihre Investments mit Nachhaltigkeit zu bereichern.

VIF Consulting steht für interdisziplinäres Fachwissen verschiedenster Bereiche der Finanzwirtschaft.

Nach unserer Überzeugung hat die Finanzwirtschaft gerade jetzt eine große Chance, sich neu zu erfinden. Unser Anspruch ist es, diese Idee zu Ihrem Vorteil zu nutzen.

Kontakt
VIF Klotz-Consulting
Stefan Klotz
Frundsbergstr. 23
80634 München
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http://vif-klotz.de/

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„Anlagetipps für mehr Sicherheit in der fondsgebundenen Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Lebensversicherung

Abgesichert im Alter: Darf es auch etwas mehr sein?

"Anlagetipps für mehr Sicherheit in der fondsgebundenen Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Lebensversicherung

Des einen Freud ist des anderen Leid: Während vor allem Häuslebauer von der Schuldenkrise und der damit verbundenen Niedrigzinsphase profitieren, plagen die Sparer Renditesorgen. Viele fürchten, dass ihre Träume für den Lebensabend zerplatzen, weil sie nicht genug „auf die hohe Kante“ legen können. Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung gibt deshalb Hilfestellung mit Anlagetipps für mehr Sicherheit in der fondsgebundenen Altersvorsorge.

Ein Problem haben Großanleger und kleine Sparer derzeit gemeinsam: Die Zinsen fallen bei sicheren Anlagen äußerst bescheiden aus. Gleichzeitig geht es der Wirtschaft in Deutschland recht gut und viele Unternehmen steigern ihre Gewinne. Mit fondsgebundenen Lebensversicherungen lässt sich diese Entwicklung auch für die Altersvorsorge nutzen.

Rentabel investieren – gewusst wie

Wer höhere Gewinne sucht, muss jedoch auch ein wenig mehr Risiko tragen. Das schreckt viele Sparer ab. Zu Unrecht, wie ERGO Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter erklärt: „Der Aktienmarkt zeigt sich trotz Krise sehr robust – und folgt dem langfristigen Aufwärtstrend der Wirtschaft.“ Diese Entwicklung für eine auskömmliche Versorgung im Alter zu nutzen, ist gar nicht so schwer. Vor allem, wenn man sich nicht um die Details von Aktienauswahl und Verwaltung kümmern muss. Die ERGO Expertin erklärt: „Fondsanlagen stehen zwar im Ruf, nur etwas für Finanzexperten zu sein. Eine fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung macht es dem Versicherten jedoch ganz einfach: Er kann entscheiden, in welche Fonds er investieren möchte – die Versicherung übernimmt für ihn dann alles Weitere.“ Die Höhe der späteren Leistungen richtet sich nach der tatsächlichen Wertentwicklung der gewählten Anlagen. Sie können niedriger, aber natürlich auch wesentlich höher ausfallen als die garantierten Leistungen einer klassischen Lebensversicherung.

Sicherheit nach Maß – frei wählbar

Allerdings ist diese freie Variante der Altersvorsorge nicht für jeden Sparer geeignet, gibt die Vorsorgeexpertin zu: „Die klassische fondsgebundene Lebensversicherung ist vor allem für diejenigen interessant, die bereits eine sichere finanzielle Basis für das Alter besitzen.“ Anders sieht es bei Fondspolicen mit eingebauten Garantien aus: „Diese Verträge lassen sich so sicher gestalten wie die bekannten klassischen Lebensversicherungen“, sagt Tatjana Höchstödter. Sie stellen über verschiedenste Konzepte ein angestrebtes Garantieniveau sicher.

Tipps für Anfänger

Wer bisher noch keine Erfahrungen mit fondsgebundenen Anlagen gemacht hat, sollte auch bei Garantieprodukten nicht auf einen Berater verzichten. „Dabei sollten Verbraucher die Qualifikation möglichst kritisch prüfen“, empfiehlt die ERGO Expertin. Ein vertrauenswürdiger Berater zeigt im Gespräch echtes Interesse an seinem Kunden und stellt Fragen nach seiner Lebensplanung, den angestrebten Zielen und vorhandenen Risiken. Zudem muss der Experte den zeitlichen Rahmen abstecken: Soll die Anlage kurz-, mittel- oder langfristig sein? Zwar kann der Sparer prinzipiell alle Varianten wählen, kurzfristige Anlagen sind jedoch am Aktienmarkt riskanter als langfristige. Denn nur über lange Zeiträume gleichen sich die Schwankungen aus. Das passt hervorragend zur Altersvorsorge. „Je früher der Vertrag beginnt und je länger er läuft, desto weniger schaden ihm kurzfristige Flauten“, sagt Tatjana Höchstödter. Außerdem rät die Expertin, auf einer flexiblen Beitragszahlung zu bestehen: „Beitragserhöhungen und -reduzierungen sollten jederzeit möglich sein – das bringt Sicherheit, falls das Einkommen vorübergehend sinkt.“

Anlagetipps für Fortgeschrittene

Erfahrene Anleger, die aktiv an der Gestaltung ihrer Sparanlagen teilhaben wollen, sollten darauf achten, dass sie die Verteilung der zukünftigen Sparanteile auf die verschiedenen Fonds ändern können. „Den Wechsel zwischen verschiedenen Fonds bieten gute Anbieter oft mehrmals im Jahr kostenlos an“, weiß Tatjana Höchstödter. Außerdem sollte die Dokumentation der Fonds lückenlos und möglichst tagesaktuell sein. So haben die Sparer die Möglichkeit, die Fondsentwicklung jederzeit im Auge zu behalten. Ein weiterer Anlagetipp der Expertin: „Eine Streuung über mehrere Fonds bringt zusätzliche Sicherheit.“ Der Versicherer sollte eine entsprechende Produktpalette anbieten, um die gewünschte Anlagestrategie auch umsetzen zu können. Darunter sollten möglichst viele namhafte Fonds sein, die langfristig Erfolge vorweisen können.
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Kurzfassung:

Fondsgebundene Altersvorsorge

Tipps für mehr Sicherheit und gute Rendite

Der robuste Aktienmarkt bietet derzeit die Möglichkeit, fondsgebundene Lebensversicherungen für die Altersvorsorge zu nutzen. ERGO Vorsorgeexpertin Tatjana Höchstödter gibt im Folgenden Tipps, wie Sparer den langfristigen Aufwärtstrend der Wirtschaft für die Aufstockung der Rente nutzen können.

1. Welche Versicherungs-Variante ist geeignet?
Sparer, die bereits über eine sichere finanzielle Basis für das Alter verfügen, können mit Hilfe der klassischen fondsgebundenen Lebensversicherung ihr Rentenpolster aufbessern. Wer mehr Sicherheit will, setzt auf Fondspolicen mit eingebauten Garantien. Sie sind wie klassische Lebensversicherungen gestaltet und stellen über verschiedene Konzepte ein angestrebtes Garantieniveau sicher.

2. Fondsanlagen für Einsteiger
Ein Berater sollte helfen, die richtige fondsgebundene Anlage zu finden. Dazu prüft er die Lebensplanung und die angestrebten Ziele des Kunden. Zudem klärt er über die vorhandenen Risiken auf, die sich aufgrund der Laufzeit ergeben können. Flexible Beitragszahlungen bringen Flexibilität, da Beiträge jederzeit erhöht oder reduziert werden können.

3. Anlagetipps für Fortgeschrittene
Fortgeschrittene Anleger, die aktiv an der Gestaltung ihrer Sparanlagen teilhaben wollen, sollten darauf achten, dass sie die Verteilung der zukünftigen Sparanteile auf die verschiedenen Fonds ändern können. Gute Anbieter bieten Fondswechsel mehrmals im Jahr kostenlos an. Um die Fondsentwicklung im Auge behalten zu können, sollten Anleger auf eine tagesaktuelle, lückenlose Dokumentation der Fonds achten. Qualifizierte Versicherer verfügen über eine breite Produktpalette, sodass die Streuung auf mehrere Fonds möglich ist. Darunter sollten möglichst viele namhafte Fonds sein, die langfristig Erfolge vorweisen können.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Bausparverträge und andere Vorsorge-Produkte: „Keine Chance auf Rendite“

Berninger und Sananikone kommentieren die Kündigung alter Bausparverträge durch die LBS Bayern: „Sobald der Kunde einen Vorteil hat, wird ihm gekündigt.“

Bausparverträge und andere Vorsorge-Produkte: "Keine Chance auf Rendite"

Honorarberaterin Thiphaphone Sananikone (Bildquelle: Berninger und Sananikone)

Mannheim, November 2014. Die Bausparkasse LBS Bayern hat in diesen Tagen 26.000 zuteilungsreife Bausparverträge gekündigt, um frühere Zinsversprechungen nicht länger einhalten zu müssen. Sparer, die weiterhin einen gesicherten Guthabenzins in Anspruch nehmen wollten, sind nun verärgert. Finanzplanerin Thiphaphone Sananikone von Berninger und Sananikone aus Mannheim, kommentiert hierzu: „Dieses Vorgehen der Bausparkasse sollte man als Anleger unbedingt hinterfragen: Wenn die Bausparkasse einen Vertrag kündigt, weil der Kunde ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Vorteil hat, wie sieht es dann wohl erst im laufenden Vertrag aus? Hier profitieren wohl ausschließlich die Anbieter! Es ist nachweisbar, dass die hohen verdeckten Kosten von Produkten wie Bausparvertrag, Lebensversicherung, Rentenversicherung und Fondssparplan die Rendite meist völlig auffressen. Dies sehen wir als Honorarberater regelmäßig in unseren mathematischen Gutachten für Kunden. Sehr oft bekommt der Anleger am Ende der Laufzeit nicht mal seine ersparten Beiträge ausgezahlt. Betrachtet man zusätzlich noch die Inflationsrate, zeigt sich, dass ein Bausparvertrag gar nicht dazu geeignet ist, Geld anzusparen. Der Gipfel: Durch die Kündigung der Verträge sind nun nicht einmal mehr die Guthabenzinsen von 3,5 Prozent gesichert – aktuell liegt die Verzinsung neuer Bausparguthaben nur noch bei 0,25 Prozent. Das ist für Geldanlagen einfach inakzeptabel.“ Medienberichten war zu entnehmen, dass die LBS Bayern mit ihrem Vorgehen kein Einzelfall ist.

Was aber ist zu tun, wenn man für die Zukunft sparen und vorsorgen möchte? Die Unsicherheit bei Kunden ist groß. Vielen scheint es, als könne man als Sparer aktuell sein Geld kaum werterhaltend, geschweige denn mit Rendite anlegen. Inflation, die Diskussion über den Euro und bereits erlebte Börsencrashs verstärken die Ängste. Die Lösung ist eine Finanzplanung gemeinsam mit einem Honorarberater, bei der Finanzprodukte passend auf die individuelle Situation des Kunden ausgewählt werden. Honorarberatung ist nicht nur für vermögende Kunden geeignet. Unterm Strich verursacht die Honorarberatung nur einen Bruchteil der Kosten bisheriger konventioneller Produkte von Versicherungen und Banken. Durch eine geschickte Streuung der Anlagen lassen sich überraschend hohe Renditen erzielen.

„Mein Tipp ist, genauer hinzuschauen: Häufig werden Bausparverträge und Versicherungen empfohlen, wenn eigentlich eine langfristige Geldanlage gesucht wird. Das liegt daran, dass die Vermittler von den Gesellschaften mit Zielen dazu verpflichtet werden, bestimmte Produkte an die Kunden zu verkaufen – dabei wird jedoch nicht beachtet, ob die Sparform zum Kunden passt. Allerdings kann man jederzeit auch während der Laufzeit bereits überprüfen, was eigentlich an Wert bisher vorhanden ist und dies ins Verhältnis zu den bislang gezahlten Beiträgen setzen. Die so genannten Rückkaufswerte der Gesellschaften bringen schnelle Ernüchterung. Jeder Sparer sieht dann auf einen Blick, wie selbstverständlich sich die Anbieter an seinen Beiträgen bedienen“, empfiehlt Thiphaphone Sananikone. „Honorarberater, die sich nicht bestimmten Anbietern verpflichtet haben, fokussieren sich stattdessen auf die Ziele des Kunden. Durch die Konzentration auf Produkte, bei denen der enorme Kostenblock wegfällt, den Versicherungen und Banken dem Kunden gerne verschweigen, steigt automatisch die Rendite und dies macht einen Vermögenszuwachs erst möglich.“

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

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Wem ist eine gute Beratung was wert? – Honoraranlageberatungsgesetz 2014

Honorarberatung Diskussion zum Sinn, Zweck und Wert für die Kunden – Seminarveranstaltung zur Honorarberatung bei Versicherungen, Inhouse Diskussion der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. – von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken

Wem ist eine gute Beratung was wert? - Honoraranlageberatungsgesetz 2014

Seminarveranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. – Wem ist eine gute Beratung was wert?

Studien und Fakten: Deutsche sind nicht bereit, eine solche Dienstleistung angemessen zu vergüten.

Vom Schlimmsten muss man ja nicht gleich ausgehen, aber Vorsorge, Sicherheit, Schutzbedürfnis und Absicherung um für unvorhergesehene Ereignisse und Lebenseinschnitte gewappnet zu sein, darauf wird viel Wert gelegt. Zum Glück gibt es das sehr gut ausgebaute Versorgungssystem in Deutschland, die Versorgung ist auf unterschiedlichen Säulen aufgebaut. Für zusätzliche Versorgungsstrategien braucht es qualifizierte Berater, Versicherungsunternehmen, den spezialisierten Partner an der Seite des Kunden und die Berechnung dieser Dienstleistung wird durch das Honoraranlagegesetz geregelt.

Im Rahmen von einer Inhouse Veranstaltung fand ein weiteres Modul zum Honoraranlageberatungsgesetz mit dem Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann in Saarbrücken statt. Hierbei soll weitere Transparenz und Aufklärung für einen fairen Umgang im Versicherungsmarkt geschaffen werden. „Nur wenn die Kunden die Zusammenhänge verstehen, kann ein angemessener Wert für die Honorarberatung akzeptiert werden. Eine gute, faire und transparente Beratung führt beidseitig zum Erfolg und hat einen Stellenwert wie ein sicherer Anker in der Brandung“, so Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Honorarbezahlung gerechtfertigt? – Jeder fünfte Bundesbürger würde nur bezahlen!

Im August 2014 trat das Honorarberatungsgesetz in Kraft und nach Befragungen und Auswertungen gab die große Mehrheit der Deutschen, über 70 Prozent an, dass sie sich nur schwer vorstellen könnte, für eine gute Versicherungs- oder Finanzberatung ein Honorar zu bezahlen. Das Honorarberatungsgesetz ermöglicht Beratung gegen Bezahlung. Dies findet bei den meisten Deutschen aktuell eher wenig Anklang, so die Auswertungen der Studien. Positiver sieht es bei den Jüngeren (18 bis 24 Jahre) Marktteilnehmern aus, berichtet Herr Lehmann. Hier würde jeder Dritte für ein Beratungsgespräch zahlen.

Versicherungsberatung und Finanzberatung: Aufwandskosten Beratung – Akzeptanz und Wert für den Kunden

„Wie viel ist dem Kunden eine faire und individuell auf ihn zugeschnittene Beratung wert?“, stellt Herr Lehmann die Frage in die Runde. Am Beispiel der ausgewerteten Studien erläutert Herr Lehmann, wie die geringe Akzeptanz sich auch in der Höhe der Bezahlung widerspiegelt: Für eine Versicherungsberatung (2 x 2 Stunden inkl. Angebotsberechnung und Vorbereitung von Unterlagen) würde knapp die Hälfte der Befragen nicht mehr als 50 Euro bezahlen wollen. 18 Prozent würden zwischen 50 und 100 Euro ausgeben und gerade einmal fünf Prozent würden zwischen 100 und 200 Euro. Herr Lehmann gibt zu bedenken, dass nach Schätzung von Branchenexperten eine solche Beratung aber deutlich mehr kosten würde, um den notwendigen Aufwand und die mit der Beratung verbundenen Haftung des Versicherungsberaters realistisch zu zu entlohnen. Ebenso ist zu beachten, dass mit dem Vertragsabschluss die Beratung nicht beendet ist, sondern auch in der Folgezeit von Seiten des Vermittlers sichergestellt wird.

Einmalige Beraterprovisionsgutschrift hat höhere Akzeptanz

Auswertungen von Studien haben ergeben, dass die Befragten für die Versicherungs- oder Finanzberatung eher bereit sind bezahlen zu wollen, wenn sie im Gegenzug beim Abschluss die Beraterprovision einmalig gutgeschrieben bekommen. Wichtige Ansatzpunkte hierbei sind eine qualitativ hochwertige Beratung sowie ein kompetenter Berater stellen einen guten Grund für die Honorarberatung dar. Weitere Befragungen ergaben, dass für die Beratung von unabhängigen Anbietern und Beratern, die die Interessen des Kunden verfolgt eine Provision eher gerechtfertigt schein. Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Herr Hendrik Lehmann sieht mit seinen Mitstreitern und Versicherungsfachleuten großen Bedarf zur Aufklärung und weitere Kommunikation zum Honoraranlageberatergesetz, denn die hohe Unsicherheit zum Thema spiegelt die niedrige Akzeptanz und das Kundenverständnis wieder.

Fazit: Wahlmöglichkeit zwischen Honorarberatung und Provisionsmodell?

Der Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann zum Abschluss der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Veranstaltung: „Diese Fakten zeigen, dass trotz des Angebots der Honorarberatung die klassischen Vertriebswege auf Provisionsbasis weiterhin im Service- und Beratungsbereich von Finanzdienstleistungen bessere Akzeptanz finden. Verbraucherfreundlichkeit für den optimalen Service sollte im Vordergrund stehen. Eine Überlegung wäre, über die Wahlmöglichkeit zwischen einer Honorarberatung oder dem Provisionsmodell nachzudenken.“

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Fünf Gründe für die Honorarberatung

Berninger und Sananikone im „Kreuzverhör“ auf der Honorarberater Konferenz am 11. November 2014 in Frankfurt / Honorarberater stehen durch Unabhängigkeit für Kostentransparenz und höhere Renditen

Fünf Gründe für die Honorarberatung

Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger beraten auf Honorarbasis

Mannheim, 4. November 2014. Honorarberatungen für die strategische Finanzplanung und Geldanlage gibt es schon lange – jedoch wurde nun erstmals im August dieses Jahres die faire und transparente Beratungsform gesetzlich verankert. Auf der Honorarberater Konferenz in Frankfurt am 11. November stellen sich Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger, unabhängige Finanzberater aus Mannheim, aus diesem Anlass dem so genannten „Kreuzverhör“ und stehen Rede und Antwort zur aktuellen Situation im Honorarberater-Markt. Die beiden langjährigen Experten haben eine Mission: Das Vertrauen in die Finanzberatung zu stärken und aufzuzeigen, dass Honorarberater wirklich dabei helfen, das angesparte Vermögen der Kunden zu vermehren. Insbesondere werden sie erläutern, wie ein Honorarberater im Vergleich zum provisionsorientierten Berater die Kosten von Anlageprodukten offen legt und Transparenz schafft. Thiphaphone Sananikone ist entsetzt über die aktuellen Kundengewinnungs-Versuche von provisionsabhängigen Beratern, die auf den sinkenden Garantiezinssatzes zum Jahresanfang 2015 verweisen. „Gerade gewinnt man den Eindruck, es gäbe „Los Wochos“ bei Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Suggeriert wird dem ahnungslosen Kunden, dass er nie wieder solch „gute“ Konditionen bekommt. Faktisch zahlen Versicherungsnehmer jedoch in ein Fass ohne Boden und sollten sich besser von Honorarberatern zu anderen Anlageformen beraten lassen. Selbst mit kleinem Kapitaleinsatz lässt sich schon eine bemerkenswerte Rendite erzielen.“

Aus Sicht der beiden Finanzspezialisten von Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH gibt es fünf wesentliche Gründe, weshalb Anleger auf Honorarberater vertrauen sollten:

1. Vertragsoptimierung.
Gemeinsam mit einem Honorarberater lassen sich die bestehenden Verträge und bisherigen Erträge gezielt durchleuchten. In vielen Fällen können Kosten gesenkt, und somit das Kapital signifikant vermehrt werden. Ein finanzmathematisches Gutachten, wie es etwa Thomas Berninger für seine Beratungskunden durchführt, bringt Transparenz zum Status Quo und erleichtert es, Entscheidungen zu treffen, um bessere Renditen zu erzielen.

2. Kostentransparenz.
Es sind nicht die Provisionen für den Berater, die eine Geldanlage unrentabel machen. Vielmehr fallen hohe implizite und explizite Kosten bei den Gesellschaften an, die nur ein Honorarberater transparent aufdeckt. Versicherungen und Fondsgesellschaften schöpfen bei vielen Produkten so hohe Gebühren ab, dass beispielweise nach 20 Jahren noch nicht einmal die eingezahlten Beiträge als Kapital aufgebaut werden können.

3. Investitionsintelligenz.
Viele Produkte wie beispielsweise Kapitallebensversicherungen taugen wegen unbefriedigender Renditen nachweislich nicht zum Kapitalaufbau. Gemeinsam mit einem Honorarberater lassen sich hingegen attraktive Anlageformen ausfindig machen, die sowohl zur Finanzplanung des Anlegers als auch zu dessen Risikobereitschaft passen. Eine Streuung in unterschiedliche Sachwerte sorgt zudem dafür, dass das Kapital nachhaltig aufgebaut werden kann.

4. Vermögensaufbau.
Bei herkömmlichen Produkten von Banken und Versicherungen hat der Kunde meist das Nachsehen, weil er an der Wertsteigerung von Kapitalanlagen nur gering beteiligt ist. Honorarberater stellen sich der Herausforderung, Gelder rentabel und zugleich – soweit möglich – krisenfest anzulegen. Eine langfristige Zusammenarbeit mit regelmäßiger Überprüfung von Finanzplanung und Anlagestrategie sichert den Vermögensaufbau nachhaltig. Mit dieser Vorgehensweise lassen sich weit höhere Renditen erzielen als nur mit klassischen Banken- und Versicherungs-Produkten und da ist das Honorar bereits berücksichtigt.

5. Kontrollinstanz.
Schon im Sinne einer langjährigen Kundenbeziehung haben Honorarberater die Anlagen und Ziele ihrer Kunden fest im Blick. Sie liefern Alternativen und Entscheidungsgrundlagen, wenn sich Marktgegebenheiten verändern oder Produkte sich nicht erwartungsgemäß entwickeln. Anders als im klassischen Provisionsgeschäft findet ein regelmäßiger Austausch mit dem Berater für den Kunden auf verständlicher und nachvollziehbarer Basis statt.

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

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Vortrag für Existenzgründer: „Was Banken und Versicherungen verschweigen“

Auf dem Entrepreneurship Bootcamp 2014 in Mannheim (25. Oktober 2014) informieren Berninger und Sananikone die teilnehmenden Unternehmensgründer über Erfolgsstrategien für Vorsorge und Finanzplanung

Vortrag für Existenzgründer: "Was Banken und Versicherungen verschweigen"

Thiphaphone Sananikone und Tom Berninger

Wie Existenzgründer optimal ihre individuelle Altersvorsorge und Geldanlage planen, ist eines der Schwerpunktthemen auf dem Entrepreneurship Bootcamp 2014, das die Universität Mannheim Ende Oktober für Gründerinnen und Gründer veranstaltet. Als Experten für dieses Thema stehen Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger von der Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH in Mannheim für Fragen der Teilnehmer bereit. In ihrem Vortrag „Vorsorge und Financial Planning für Existenzgründer oder was Banken und Versicherungen Ihnen gerne verschweigen“ am 25. Oktober um 11.30 Uhr sprechen die beiden Finanzberater Klartext. Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger werden anhand von Beispielen aufdecken, welche versteckten Kosten die meisten Finanzprodukte enthalten und weshalb diese zu wenig Ertrag bringen. Den meisten Geldanlegern ist diese Tatsache unbekannt. Dabei machen die gerne zitierten Abschlussprovisionen für die Produktvermittler nur einen Bruchteil der eigentlichen Kosten aus, die nur selten – und wenn auf explizite Nachfrage – offengelegt werden. Bis zu zwei Drittel der angesparten Beträge können Kapitalanlagekosten und Verwaltungskosten ausmachen. Somit wird nachvollziehbar, warum das Vermögen der meisten Anleger nur schleppend anwächst. Ist man für diese Thematik sensibilisiert, werden attraktivere Finanzprodukte ins Blickfeld rücken, in die zur Geldanlage und Vorsorge investiert werden sollte.

Wichtig ist nach Erfahrung von Berninger und Sananikone eine gezielte Strategie. Es müssen Ziele gesteckt werden, und auf der Basis von Analyse, Finanzplanung und konsequenter Zielverfolgung mit passenden Anlagen lassen sich diese Finanzziele dann sicher erreichen. “ Banken und Versicherungen verschweigen gerne, dass deren Produkte meist Mogelpackungen sind. Mit der Hälfte einer Sparrate lässt sich bei intelligenter Investition oft die gleiche Ablaufleistung erreichen“, sagt Thiphaphone Sananikone, die wie ihr Geschäftspartner als Honorarberaterin tätig ist. Thomas Berninger ergänzt: „Unsere Empfehlung an die Teilnehmer des Bootcamps ist es, ihre bisherigen Geldanlagen genau unter die Lupe zu nehmen: Was wurde bislang eingezahlt, und wie viel wurde seitdem durch die Produkte angespart? Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, muss eine neue, bessere Anlagestrategie her. Hier lässt sich auch bereits zu Beginn eines Gründungsvorhabens mit kleinen Beträgen sehr viel bewirken.“

Im Dialog mit den Gründern wollen die beiden erfahrenen Finanzberater nicht nur über Risiken aufklären, sondern vor allem die Chancen aufzeigen, wie auch Jungunternehmer bereits in der Start-up-Phase ein Vermögen aufbauen können.

Weitere Infos über das Entepreneurship Bootcamp 2014 und eine Anmeldemöglichkeit sind im Internet verfügbar: https://www.mcei.de/bootcamp

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

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Keine Beratung ohne Mindestqualifikation: Viele Anleger werden durch neue Anforderungen an Finanzanlagenvermittler 2015 ihren Berater verlieren

Keine Beratung ohne Mindestqualifikation: Viele Anleger werden durch neue Anforderungen an Finanzanlagenvermittler 2015 ihren Berater verlieren

Thomas Schalow, Geldanlage, Vermögensberatung, Investmentfonds

Die Zeiten in denen Finanzanlageberater ohne berufliche Vorkenntnisse und Fachwissen ihren Kunden Wertpapiere und Geldanlagen verkaufen konnten nähern sich dem Ende. Bis zum 31.12.2014 müssen alle Finanzanlageberater ihre Qualifikation durch einen Sachkundenachweis bei der zuständigen IHK in Form einer schriftlichen und praktischen Prüfung oder eine entsprechende Ausbildung, beispielsweise als Bankkaufmann, nachweisen. Das stellt viele „alte Hasen“ vor eine Herausforderung. Viele Kunden werden sich ab Januar 2015 einen neuen Berater suchen müssen. Wertios entwickelt gemeinsam mit vormaligen Finanzberatern Lösungen, um die Betreuung von Anlegern über den Stichtag hinaus sicherzustellen.

Gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation soll Anleger schützen

Mit Ablauf diesen Jahres muss jedes Wertpapierdienstleistungsunternehmen und jeder auf dem Markt tätige Finanzberater über die im §34f der Gewerbeordnung (GewO) vorgeschriebene Qualifikation verfügen. Als qualifiziert gelten ab dann nur noch Anlageberater, die sich einer theoretischen wie fachlichen IHK-Prüfung gestellt und diese bestanden haben, oder ihre Wertpapiererfahrungen durch eine Bankausbildung oder Studium mit ausreichender Berufserfahrung belegen können. Davon eingeschlossen sind auch Finanzberater und -vermittler, die ihre Tätigkeit zwar freiberuflich ausüben aber die Produkte für eine Bank, Versicherung oder Finanzdienstleistungsinstitut vertreiben. Vermittler, die diese Anforderungen bis Ende dieses Jahres nicht erfüllen, dürfen fortan keine Investmentgeschäfte mehr vermitteln.
Das Ziel der Verordnung über die Finanzanlagenvermittlung (FinVermV) ist es, Anleger künftig vor unqualifizierten Verkaufsgesprächen zu schützen, die ausschließlich den Abschluss eines Vertrages und nicht die finanziellen Möglichkeiten, die individuellen Kenntnisse und die Anlageziele des Kunden berücksichtigen. Zusätzlich sind Finanzberater künftig dazu verpflichtet ihre Beratungsgespräche zu protokollieren und die angebotenen Finanzprodukte anhand verständlicher Informationsdokumente zu erklären. Die Verpflichtung zur Offenlegung von Provisionen und Zuwendungen und der Abschluss einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung sollen den Kunden künftig Kostentransparenz und mehr Sicherheiten bei Kapitalanlagen geben.

Woran erkenne ich, ob mein Finanzberater über eine entsprechende Zulassung verfügt?

Unter der Bezeichnung Finanzberater wurden bis zur Regulierung Versicherungsmakler, Vermittler von Krediten und Finanzprodukten sowie Finanzvertriebe zusammengefasst. Die neue Regulierung trennt die Anforderungen für Versicherungsmakler und Finanzanlagevermittler. Viele der in Deutschland als Finanzberater tätigen Vermittler und Berater werden die neuen durch §16 der FinVermV auferlegten gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen. Auch die Übergangsfrist für „alte Hasen“ im Geschäft läuft zum Jahresende aus. Wer sich bis dahin nicht um einen Sachkundenachweis gekümmert oder die Nachfolge geregelt hat, kann seine Beratungsdienstleistung zu Kapitalmarktprodukten und Fonds nicht mehr anbieten.
Anlegern ist zu raten im Vorfeld zu prüfen, ob der von Ihnen beauftragte Berater die erforderliche Zulassung nach §34f GewO besitzt. Dies kann etwa auf der Website http://vermittlerregister.info überprüft werden, auf der sich Finanzanlagenvermittler registrieren müssen. Beschrieben ist zudem der Erlaubnisumfang des Beraters. Wer künftig Anlageberatung oder Anlagevermittlung erbringen will unterliegt damit einem regulierten Qualitätssiegel.

Findet zukünftig eine Beratung oder Vermittlung zu Finanzprodukten ohne Zulassung statt, hat der Anleger im Zweifelsfall einen Schadensersatzanspruch. Um eine kontinuierliche Betreuung von Anlegern zu sichern, entwickelt Wertios mit „Altmaklern“ und Finanzberatern, die sich aus der Anlageberatung zurückziehen, Lösungen, die die Betreuung von Kunden über den Stichtag 31.12.2014 hinaus sicherstellen.

Ideen und Meinungen zur Geldanlage: Themen für Privatanleger und Redaktionen.

Neben der individuellen Finanzberatung veröffentlicht Wertios über verschiedene Kanäle neutrale und nützliche Informationen zur Geldanlage. Der Wertios Blog sowie die Facebook und Twitter Seiten bieten privaten wie institutionellen Anlegern, Journalisten und kapitalmarktinteressierten Lesern wertvolle und interessante Informationen zu aktuellen Investmentthemen, Markttrends und Anlagetipps. Kunden können sich zudem für den monatlich erscheinenden E-Mail-Newsletter „Wertmail“ registrieren. Dieser enthält kompakte Informationen zu Vermögensaufbau, Vorsorge und erfolgreichem Sparen.

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

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Honorarberater-Konferenz in Frankfurt: Erfolgreiches Format mit Netzwerk-Charakter

Die Zahl der Honorarberater wird sich versechsfachen

Honorarberater-Konferenz in Frankfurt: Erfolgreiches Format mit Netzwerk-Charakter

Die Honorarberater-Konferenz in Frankfurt

Bislang verfügten Honorarberater über keine Veranstal-tung, bei der das „Networking“ zwischen den Teilnehmern so intensiv gefördert wurde. Um dies zu ermöglichen veranstaltete die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater am 7.Juli 2014 im Frankfurter Sheraton Congress Hotel die Honorarberater-Konferenz.

Intensiver Meinungsaustausch zwischen Beratern
Hierzu trafen sich rund 100 Berater zum Meinungsaustausch. „Mit den Honorarberater-Konferenzen geben wir allen Neu-Einsteigern, Interes-sierten und aktiven Honorarberatern die Gelegenheit, sich direkt miteinander auszutauschen. Unser Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ nahmen die Berater bestens an. Wir haben das Publikum erreicht, das wir uns gewünscht haben: Erfahrene Marktteilnehmer, die mit dem Gedanken an die Honorarberatung nicht nur spielen, sondern diese Chance mit unternehmerischer Planung professionell umsetzen wollen,“ so Dieter Rauch von der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH).

Vier Themenblöcke und Diskussionen
Die Konferenz-Teilnehmer diskutierten im Rahmen von vier Themenblö-cken über Vermögensverwaltende Fonds, Passives Investieren mit ETFs, Zinstief und Honorartarife sowie über praxisrelevante Umsetzung mit Beispielen von erfolgreichen Honorarberatern. Die anwesenden Gäste konnten durch das ausschließlich als Diskussionsveranstaltung angelegte Format aktiv mit einbezogen werden.

BaFin muss für Klarheit sorgen
Auf besonderes Interesse stießen die Informationen zum Honorar-Anlageberatergesetz. Das zweigeteilte Gesetz sorgt für eine „Zwei-Klassenberatung“. Während Honorar-Anlageberater im Kreditwesengesetz reguliert sind und unabhängig über sämtliche Finanzinstrumente beraten dürfen, können Honorar-Finanzanlageberater nur eingeschränkt im Bereich der Investmentfonds ihre Dienstleistungen erbringen. „Honorarberater beraten ganzheitlich und sollten nicht auf Produktebene reguliert werden. Schließlich geht es nicht um den Verkauf bestimmter Produktkategorien, sondern um eine ganzheitliche Beratung“ kritisierte Rauch die Politik. Auch der Bezeichnungsschutz sei unklar definiert und bedürfe endlich einer Klarstellung der BaFin. „Unabhängig von der Auslegung des gesetzlichen Bezeichnungsschutz können die Berater des VDH auf eine Lösung zurückgreifen, die ihnen auch künftig die Bezeichnung „Honorarberater“ in ihrem Marktauftritt ermöglicht. Wir sind hier bestens auf die gesetzliche Neuausrichtung vorbereitet“ sagt Tanja Rott, Prokuristin des VDH und verantwortlich für die Partnerbetreuung beim VDH.

MiFID II und IMD-2
VDH ist sich mit Verweis auf die anstehenden Regulierungen wie MiFiD II und IMD sicher, das sich die Anzahl der Honorarberater in Deutschland in den nächsten 5 Jahren versechsfachen wird.“ Wer unabhängige Beratung erbringen will, kann künftig nicht mehr auf das an allen Ecken und Kanten brüchige Modell des Produktverkaufs auf Provisionsbasis bauen“, äußerte sich Rauch überzeugt. Rauch verwies auch auf Aussagen von BVK Präsident Michael H. Heinz, der das Geschäftsmodell der Makler kürzlich als nicht zukunftsfähig bezeichnete.

Stolz auf das bisher Erreichte
Nicht ohne Stolz wurde zudem auf die erreichten Ziele und angebotenen Lösungen des VDH anlässlich des erstmals zum 01.08.2014 regulierten Berufsbilds des Honorar-Anlageberater und Honorar-Finanzanlageberaters hingewiesen. „Das bevorstehende Gesetz entspricht sicher nicht den Idealvorstellungen der Honorarberater“ so Rauch. Er verwies auf die zahlreichen handwerklichen Fehler der Politik, wie etwa den unklaren Bezeichnungsschutz, der fehlenden Einbeziehung aller Finanzberatungssparten und insbesondere die weiterhin vorhandenen Lücken im Gesetz, die den Missbrauch von Honorarmodellen zulassen. „Wir sollten das Gesetz als Aufforderung verstehen weiter mit allen Anstrengungen und mit vereinten Kräften für eine vollständige Etablierung der Honorarberatung arbeiten“ appellierte Rauch an die anwesenden Gäste.

Anlässlich der zweiten Honorarberater-Konferenz in diesem Jahr am 09. Oktober in Frankfurt, wird erneut der direkte Praxisbezug im Mittelpunkt stehen. „Die Scheu mancher Marktteilnehmer, sich aus erster Hand über echte Honorarberatung zu informieren, kann dank unserer Konferenzen gut überwunden werden“, fasst Dieter Rauch das Informationspotenzial der Veranstaltung zusammen.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den mehr als 500 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34f- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung vor 14 Jahren zu den erklärten Zielen des VDH.

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92224 Amberg
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MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

EU-Parlament beschließt MiFID II

MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

VDH – Marktführer in der Honorarberatung

Wie bereits von der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater im Dezember 2013 berichtet, wird es in naher Zukunft keine provisionsbasierte Beratung durch unabhängige Vermittler mehr geben. Zustrom zum VDH verstärkt sich zusehends.

Diese Entscheidung wird von Vertretern des Europäischen Parlaments, des Rates und der EU-Kommission („Trilog“) mit maßgeblicher Stimmenmehrheit getragen.

Richtungsweisend für die Zukunft der Finanzberatung ist Artikel 23 der Richtlinie. Hier wird die Vergütungs-Thematik auf dem Feld der unabhängigen und der nicht-unabhängigen Beratung geregelt.

1.Unabhängige Beratung ist zukünftig provisionsfrei und somit gegen Honorar durchzuführen.
2. Die Beratung bei eingeschränkter Produktauswahl darf weiterhin auf Provisionsbasis erfolgen.
3. Die genaue Ausdifferenzierung hierzu ist noch Verhandlungsgegenstand. Als sicher gilt, dass der Kunde im Voraus über das der jeweiligen Beratung zugrunde liegende Vergütungsmodell und damit über den Status des Beraters / Vermittlers zu informieren ist.
4.Die diskutierte isolierte Provisionsoffenlegung wurde in eine Offenlegung der Gesamtkosten inklusive Beratung („Total Cost Disclosure“) umgewandelt.
5. Die Gesamtkosten sind hochzurechnen, um ihren Einfluss auf die Rendite zu dokumentieren.

Das neue Regelwerk ist nach Freigabe seitens der EU-Mitgliedstaaten innerhalb von 30 Monaten in nationales Recht umzusetzen. Wie die Mitgliedstaaten die im Rahmen der Umsetzung gegebenen eventuellen Spielräume nutzen, wird auch eine Frage des Ringens zwischen Lobbyverbänden und der Politik sein. Der VDH wird informieren, wenn weitere Details seitens der Kommission zur Veröffentlichung kommen.

Insgesamt sieht sich die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater weitestgehend in allen seinen seit dem Jahr 2000 immer wieder vorgetragenen Forderungen bestätigt. Geschäftsführer Dieter Rauch: “ Es war zu erwarten, dass man das schwächste Glied in der Kette, den unabhängigen Berater, am stärksten reglementiert. Dieser wird auf die Honorarberatung umschwenken müssen. Der Zustrom an Interessenten, den wir seit 2013 generell aus dem Markt erfahren, wird nun weiter anschwellen. Personell und logistisch sind wir darauf bestens vorbereitet. Ab Januar 2015 werden wir uns noch einmal massiv verstärken.“ Um Beratern,, die auch künftig unabhängig beraten möchten den Einstieg in die Honorarberatung zu erleichtern, bietet der VDH jetzt verstärkt Informationsveranstaltungen sowie das Wissensforum Honorarberatung ( www.wissensforum-honorarberatung.de ) an. Bildquelle:-

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den mehr als 500 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34f- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung vor 14 Jahren zu den erklärten Zielen des VDH.

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