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Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

Folge Matthew Ledvina für neueste Updates im Bereich Fintech:

– auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthewledvina/
– Medium und Twitter: https://twitter.com/matthew_ledvina

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Asset Management verlagert Vertragsverwaltung in die Cloud

Viele vermuten es umgekehrt – aber gerade für Finanzdienstleister ist das Online-Produkt Microsoft Dynamics 365 eine einmalige Chance, sich eine passende Kundenmanagement-Lösung zuzulegen. In Kombination mit UniPRO/Asset Management, Office 365, Microsoft SharePoint und OneDrive kann auf eine eigene IT-Infrastruktur verzichtet werden – für die anspruchsvolle Vertragsverwaltung der Branche bringt dies ganz neue Möglichkeiten!

Es muss bei Finanzdienstleistern nicht beim Wunsch nach einem professionellen Kundenmanagementsystem bleiben! Gerade für mittelständische Unternehmen sind Online- Produkte die Chance, sich von der aufwändigen Arbeit mit Excel zu lösen und die Fühler nach neuen Möglichkeiten auszustrecken: UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter inkludiert branchenspezifische Standardprozesse und umfangreiche Vertragsverwaltung in der Cloud.

Die Konstellation bietet zwei Chancen: Einerseits die Vorteile der Unidienst-Lösung für Asset Management (die Kunden starten nicht auf der „grünen Wiese“, sondern mit etablierten Abläufen), andererseits die Standards der Microsoft Cloud im Bereich Datensicherheit und Compliance.

Cloud-Lizenzen für Microsoft Dynamics 365 sind ab dem ersten Tag einsetzbar und zu bezahlen. Umso besser, wenn Kunden mit UniPRO/Asset Management etablierte branchenspezifische Prozesse vorfinden, mit denen sie unmittelbar starten. Technisches Wissen vorausgesetzt, bietet Unidienst Dienstleistungen zur Realisierung von unternehmensspezifischen Anforderungen: Basierend auf der Kenntnis der Arbeitsabläufe von Vermögensverwaltern. So setzt der Unidienst-Kunde etwa bei der Vertragsverwaltung mit der Unidienst-Lösung auf hohem Niveau an:

Zentral ist die Akquisition, das Gewinnen von neuen Kunden. Darum drehen sich nicht nur unzählige persönliche Aktivitäten, sondern auch rechtliche Notwendigkeiten, wie Angebote, WpHG-Bögen oder Vollmachtsituationen. Die abgeschlossenen Verträge sind das zentrale Element, denn hier gilt es mit stringenten Abläufen Unternehmenserfolg zu schaffen: Bestände und Transaktionen werden durch Bankdatenimport von den kontoführenden Banken in das CRM-System übernommen und dort als Portfoliobestände geführt. Hierauf basieren die Honorar- und womöglich Partnerabrechnungen. Sie werden abhängig von der Performance dieser Bankdaten in Form von Honoraren und Gebühren automatisiert den Mandanten fakturiert (z.B. Verwaltungs- oder Eintrittsgebühren, Performance Fees).

Große Bedeutung hat nicht nur die digitale Darstellung der Vertragsverwaltung, sondern auch die dazugehörende Dokumentation. Finanzdienstleister erreichen mit der Vielzahl an Vertragsdokumenten in der Regel hohe Kosten für eine Speicherung innerhalb von Microsoft Dynamics 365. Unidienst entwickelte deswegen das Tool UniPRO/StorageSaver und legt Dokumente wesentlich kostengünstiger in Microsoft SharePoint ab.

Vertragsdaten – rein in der Cloud, das wäre noch vor kurzem für viele Finanzdienstleister unvorstellbar gewesen. Nichts schien sicherer als der eigene Server im Keller. Inklusive Zugangskontrolle, Gebäudesicherheit, Hardwareschutz? Nun erkennen die Vermögensverwalter die Vorteile der Cloud: Nicht nur monetär – das bezahlen, was real benötigt wird. Sondern auf die permanente Weiterentwicklung von Microsoft bei Ihren Cloud-Diensten bauen, im Blick auf Datenschutz und -sicherheit, Compliance, Cyberkriminalität. Im Service ist ein eigener IT-Mitarbeiter oder -Dienstleister nicht mehr unbedingt notwendig. Microsoft bzw. Unidienst liefern den Support. Cloud Lizenzen beinhalten laufende Updates und Wartung, d.h. die Unternehmen arbeiten mit den stets aktuellsten Programmständen, eine erneute Migration ist nicht mehr notwendig.

UniPRO/Finance ist die Kundenmanagementlösung für Finanzdienstleister, Unidienst bietet zur Kombination vier Komponenten: UniPRO/Asset Management, UniPRO/Insurance, UniPRO/Investment und UniPRO/Real Estate beinhalten jeweils stringente Geschäftsprozesse für die einzelnen Leistungsbereiche. Die Lösungen basieren auf Microsoft Dynamics 365.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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Geschäfte ohne Grenzen!

Die DIAGONAL Gruppe auf Wachstumskurs im Ausland

Die Digitalisierung macht keinen Halt vor Ländergrenzen. Davon profitiert auch die DIAGONAL Gruppe. Die Internationalisierung nimmt weiter Fahrt auf, und die Wettbewerbsfähigkeit verschiebt sich durch neue Technologien über Grenzen hinaus. Sie ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle und stellen ganze Märkte auf den Kopf. „Wir haben zum Ende letzten Jahres über 20 neue Auftraggeber in mehreren europäischen Ländern gewonnen und bieten jetzt weltweit ein erfolgreiches und effizientes Forderungsmanagement an“, freut sich Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung, beispielsweise auch in Frankreich, Belgien, Großbritannien oder den Niederlanden aktiv zu sein.

Die Digitalisierung ist ein Segen für das Unternehmen. „Die Entwicklung hin zum Finanzdienstleister hat gezeigt, dass wir nicht nur national sehr erfolgreich sind, sondern vermehrt auch international mit dem Zusammenspiel zwischen moderner und digitaler Technik, der vielfältigen Erfahrung der Mitarbeiter und den speziellen Branchen- und Marktkenntnissen.“

Die DIAGONAL Gruppe hat sich in der digitalisierten Welt, in der oft kein Stein auf dem anderen bleibt, nachhaltig positioniert. Die Digitalisierung bietet gerade kleinen und mittleren Unternehmen gute Möglichkeiten zum Einstieg in das internationale Geschäft. Christian Davids ist optimistisch im Hinblick auf neue Geschäfte in Europa und macht auch anderen Unternehmen Mut, im Ausland aktiv zu sein: „Unternehmerischer Erfolg macht nicht an Ländergrenzen Halt. Diese Erfahrung gilt nicht nur für große Konzerne. Internationaler Vertrieb ist auch ein Trend für mittelständische Unternehmen. Der Wirtschaftsmarkt ist ja längst nicht mehr nur auf wenige Nationen beschränkt.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Finanznachrichten und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) werden immer beliebter bei Finanzdienstleistern, Redaktionen und Werbekunden

PROBERATER-Kompendium, PRESS GUIDE, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen und vieles mehr: Finanzdienstleister, Versicherungen und Family Offices profitieren 2019 ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA.

Hamburg, 5. Februar 2019 – Die auf außerbörsliche Investment- und Finanznachrichten spezialisierte DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur ( http://www.dfpa.info ) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und hat die Weichen für ein noch erfolgreicheres 2019 gestellt. Gemeinsam mit den App-, Newsletter-, Social-Media- und Video-Angeboten kommt die Deutsche Finanz Presse Agentur auf 130.000 Abrufe im Monat (Stand: Dezember 2018). „2019 wird die Reichweite der DFPA weiter steigen, da immer mehr Finanzexperten unsere umfassenden Informations- und Service-Angebote kennenlernen und intensiv nutzen“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Die Finanzbranche kann sich auch 2019 auf viele Neuerungen der reichweitenstarken DFPA freuen.“

Zweite Auflage des PROBERATER-Kompendiums zur Regulierung von Sachwertinvestments

Ende 2018 erschien ein erstes Update des PROBERATER-Kompendiums, das erstmals im November 2017 veröffentlicht wurde. PROBERATER ist ein Informations-Kompendium für Finanzdienstleister in der Beratung. PROBERATER erläutert die Regulierung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) für Sachwertinvestments.
Auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater-2018 steht die PROBERATER-Broschüre kostenlos zur Verfügung.

2017 hatten namhafte Kapitalanlage- und Produktentwickler beschlossen, geeignete Aufklärung zu betreiben, um die Regulierungsmaßnahmen, die das Kapitalanlagegesetzbuch vorsieht, Anlagevermittlern und -beratern zu erläutern. „Die Initiative PROBERATER hat seit ihrem Start im November 2017 hohe Aufmerksamkeit in der Branche erzeugt. Die Broschüre „Regulierung als Chance“ wurde vielen Finanzdienstleistern zugestellt und fand online großes Interesse. Die entsprechenden Erklärvideos wurden mehr als 46.000-mal aufgerufen. 2018 sind weitere Regulierungsvorschriften in Kraft getreten. 2019 folgen weitere. Diese werden in der neuen Broschüre beschrieben. Mit der PROBERATER-Initiative wollen wir der Finanzbranche die unbegründete Angst vor der Kapitalanlageregulierung nehmen und vielmehr vermitteln, dass sie in Wirklichkeit ein Marketingtool für den Finanzvertrieb ist“, betont Dr. Jansen.
PROBERATER ist der zentrale KAGB-Informations-Pool, der auch 2019 weiter aktualisiert wird (http://www.dfpa.info/proberater.html).

PRESS GUIDE: Analyse und Bewertung der neuen Investment-Regulierungen für Journalisten

Der PRESS GUIDE erläutert Journalisten eines der kompliziertesten Regelwerke des Kapitalmarktes. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) revolutionierte alles, was bis dato unregulierte Beteiligungsangebote betraf. 360 Paragraphen stellen alles auf den Kopf, was den privaten Kapitalanlagemarkt jahrzehntelang beherrschte.

Anleger, Finanzberater und sogar viele Juristen haben seitdem ihre liebe Not mit der Interpretation des neuen Gesetzbuches. „Es gibt kaum verlässliche Beratung, Hilfestellung, keine Experten und keine Hotlines zum KAGB. Diese Unsicherheit hinsichtlich des Inhalts der neuen Vorschriften hält beim Anlagepublikum wie bei der Presse weitgehend bis heute an“, kritisiert Dr. Jansen. „Die Medien sind mit den neuen Standards der privaten Kapitalanlage nicht vertraut, so dass meist leider ohne Know-how-Fundament berichtet wird. Der PRESS GUIDE bietet ein zentrales Nachschlagewerk zur Regulierung und damit die wichtige sachliche Aufklärung über das KAGB – für Anlageberater und Medien. Online steht der PRESS GUIDE auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-pressguide kostenlos zur Verfügung.

„Eine solche Idee und ein solches Werk über die Regulierung von Fonds, Sachwerten und Investmentvermögen gab es noch nie in der Finanz- und Kapitalanlage-Branche“, stellt Dr. Jansen klar. 2019 wird der PRESS GUIDE an weitere Verlage und Redaktionen versendet, um den Journalisten das notwendige Hintergrund-Wissen zu vermitteln und ihnen ein umfassendes, aber übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben.

Informationspool Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)

Im KVG-Informationspool (http://www.dfpa.info/kvg-informationspool.html) stehen 2019 alle relevanten KVG-Informationen bereit. Bei den KVG-Portraits stellen sich die Kapitalverwaltungsgesellschaften vor. Zudem werden KVG-Manager porträtiert, Jahresergebnisse und Lageberichte von Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF zur Verfügung gestellt; ebenso Performance-Reports und Leistungsbilanzen. Chronologisch dokumentierte Emissionen sowie eigene Mitteilungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften runden den umfassenden KVG-Informationspool der DFPA ab.
Der Informations-Pool Vermögensanlagen informiert über Produkte, die auf Basis des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) emittiert werden, und deren Anbieter.

Neue DFPA Services und Contentmarketing-Angebote

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge (http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html) regelmäßig Hintergrundwissen führender Finanzexperten.

Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von DFPA-Kunden nachgefragt, daher werden 2019 weitere Contentmarketing-Angebote entwickelt. Vor allem der Bereich Video findet großen Zuspruch. Kein Wunder, denn beispiels-weise konnten die Zugriffszahlen des Videos zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group (http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html) binnen zwei Monaten mehr als versechzehnfacht werden. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA 2019 auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Die DFPA blickt also voller Zuversicht auf ein erfolgreiches wie ereignisreiches Jahr 2019

Alle Informationen auf http://www.dfpa.info/presse.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fachinformationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann mit neuem Internetauftritt

Moor & Bachmann AG

Der Schweizer Vermögensverwalter Moor & Bachmann hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet, sowohl grafisch als auch inhaltlich. Mit der Neugestaltung stellt der inhabergeführte Vermögensverwalter aus Basel sein Angebot in den Mittelpunkt – zielgruppenorientiert und verständlich.

Dank einer klaren Navigation erhalten Kunden, Interessierte und Geschäftspartner alle wesentlichen Informationen auf einen Blick. „Der neue Webauftritt trägt unserem kontinuierlichen Wachstum Rechnung. Ziel der Neugestaltung war es, einen Webauftritt zu schaffen, der den Erwartungen der Nutzer nach Orientierung und informativen Inhalten gerecht wird und gleichzeitig den persönlichen Charakter unseres Unternehmens vermittelt“, erklärt Christoph Bachmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Moor & Bachmann.

Weitere Informationen unter www.moorbachmann.ch

Moor & Bachmann berät seit über 30 Jahren vermögende Privatpersonen, Familien und Stiftungen in allen finanziellen Belangen. Der hauseigene Anlageansatz ist spezifisch darauf ausgerichtet, die Vermögenswerte der Kunden langfristig zu erhalten und zu vermehren. Auf Wunsch erbringt das Unternehmen zusätzliche, massgeschneiderte Family Office-Dienstleistungen.

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Moor & Bachmann AG
Christoph Bachmann
Peter Merian-Strasse 21
4010 Basel
+41 61 269 93 00
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Umfrage: Für Finanzdienstleister werden Investitionen in das digitale Kundenerlebnis entscheidend sein

Umfrage: Für Finanzdienstleister werden Investitionen in das digitale Kundenerlebnis entscheidend sein

Riverbed kommentiert, wie wichtig das digitale Kundenerlebnis für Finanzdienstleister wird (Bildquelle: @Riverbed)

Die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 basiert auf den Antworten von 1.000 Entscheidungsträgern aus neun Ländern und Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar. Die Untersuchung ergab unter anderem, dass für mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Befragten aus der Finanzdienstleistungsbranche eine schlechte Performance von unternehmenskritischen digitalen Diensten und Anwendungen die Arbeit ihrer Teams mindestens einmal pro Woche negativ beeinflusst. Ganze 79 Prozent sind zudem der Meinung, dass ihre Leistung dadurch mehrmals pro Monat beeinträchtigt wird.

Die Mehr ist außerdem der Meinung, dass die Branche nicht schnell genug handelt, um dieses akute Problem zu adressieren. So ist jeder Dritte (37 Prozent) der Auffassung, dass digitale Strategien zu langsam vorangetrieben werden. Zurückzuführen ist dies vorwiegend auf Budgetkürzungen (49 Prozent), eine mangelnde Transparenz der digitalen Mitarbeiter- und Kundenerfahrungen (45 Prozent) sowie auf eine zu komplexe oder veraltete IT-Infrastruktur (42 Prozent).

Eine Vernachlässigung dieser Themen macht sich vor allem finanziell bemerkbar: 95 Prozent der Entscheidungsträger im Finanzdienstleistungssektor rechnen mit negativen Konsequenzen, wenn sich die digitale Performance in ihrem Unternehmen in den nächsten 12 Monaten nicht verbessert. Zu den wesentlichsten Folgen gehören:

– Kundenverlust (44 Prozent)
– Verlust der Markenreputation (43 Prozent)
– Umsatzrückgang (40 Prozent)

Klar ist, dass es seitens der Unternehmen eines Strategiewechsels bedarf. So halten es 79 Prozent der Befragten für wichtig, dass ihr Unternehmen gerade in den nächsten zwölf Monaten in die Optimierung des digitalen Erlebnisses der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Kunden investiert.

„Finanzinstitute haben stark in modernste Technologien für den digitalen Kundenkontakt investiert. Doch gerade diejenigen Filialen, die vergleichsweise weniger Kunden anziehen, leiden unter diesem Umstand. Denn Kunden erwarten ein einwandfreies digitales Erlebnis, unabhängig vom Standort – gelingt das nicht, schadet dies der Kundenzufriedenheit.

Zudem beeinträchtigt es die Produktivität und Effizienz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den lokalen Niederlassungen. Dies kann letztendlich katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Markenreputation haben, wie die Umfrageergebnisse zeigen“, kommentiert Jörg Knippschild, Senior Manager Solutions Engineering DACH bei Riverbed, die Resultate.

„Es ist den Banken realistischerweise nicht möglich, die teuren, technologiegetriebenen Filialen flächendeckend anzubieten. Die Unternehmen können jedoch kleine und trotzdem effektive Änderungen vornehmen, um die Vorteile der digitalen Transformation zu nutzen. Indem sie sicherstellen, dass sie über eine moderne Infrastruktur verfügen, können sie all ihre lokalen Niederlassungen mit digitalen Diensten unterstützen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei, dass innerhalb aller Filialen Transparenz über die Kunden- und Mitarbeitererfahrungen hergestellt wird. Wird das IT-Team mit einer integrierten End to End Monitoringlösung und der Implementierung einer modernen Netzwerkarchitektur unterstützt, können sich Finanzinstitute effektiver von der Konkurrenz abgrenzen – dies, indem sie digitale Dienste anbieten, die ein besseres Kundenerlebnis ermöglichen.“

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Sparda-Bank München: Top-Bewertungen bei der Kundenzufriedenheit

Das Magazin brand eins Thema stellt im Rahmen eines neuen Image-Reports „Beste Partner 2019“ die 300 Unternehmen in Deutschland vor, die in ihrer Branche den besten Ruf genießen. Die Sparda-Bank München eG erreicht in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf. Außerdem besetzt die Genossenschaftsbank in der Online-Befragung „Bank des Jahres 2018“ des Nachrichtensenders n-tv Platz zwei in der Gruppe „Regionale Filialbanken“.

München – Auf welche Unternehmen kann man sich als Kunde wirklich verlassen? Wer bemüht sich tatsächlich um Fairness, Qualität, Ehrlichkeit und Transparenz und wer genießt in welcher Branche den besten Ruf? Antworten auf diese Fragen gibt der neue Imagereport „Beste Partner 2019“, erhoben durch brand eins Wissen und das Hamburger Unternehmen Statista GmbH. Die Sparda-Bank München eG besetzt im Branchenranking „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf und zählt damit zu den besten 35 Partnern in dieser Kategorie.

Darüber hinaus erreicht die Sparda-Bank München in der Kundenbefragung „Bank des Jahres 2018“, durchgeführt vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv, den zweiten Platz in der Gruppe „Regionale Filialbanken“. Die Platzierungen bestätigen das Engagement der Bank, Verantwortung für die Region, die Menschen und für die Umwelt zu übernehmen. Bei ihr als Genossenschaftsbank steht der Kunde als Mensch im Mittelpunkt, daher gilt sowohl die wirtschaftliche als auch die persönliche Förderung als oberstes Ziel.

Imagereport „Beste Partner 2019“
Im Rahmen eines mehrstufigen Erhebungs- und Bewertungsverfahrens wurden die 300 Unternehmen mit der höchsten Reputation in Deutschland identifiziert. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Firmen, die mindestens 500 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen. Auf Basis einer repräsentativen Befragung zur Ermittlung von Faktoren zur Bestimmung des Rufs eines Unternehmens, einer repräsentativen Marktforschung, einer anschließenden Expertenbefragung und Recherchen von Finanzkennzahlen, erhielten die Firmen einen Score. Dieser sorgte für die entsprechende Platzierung im Gesamtranking der „Besten Partner 2019“. Die Unternehmen mit den höchsten Gesamtbewertungen wurden in die TOP-300-Liste aufgenommen und in der entsprechenden Branche in Klassen eingeteilt. Firmen, deren Gesamtscore deutlich über dem Durchschnitt der Branche lag, erreichten eine Klasse von fünf Sternen, darunter auch die Sparda-Bank München. „Wir freuen uns sehr über diese Platzierung“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Sie bestätigt unsere gemeinwohlorientierte und nachhaltige Unternehmensphilosophie und, dass wir als Genossenschaftsbank stets das Wohl unserer Kunden in den Blick nehmen.“

Bank des Jahres 2018
Das Ergebnis einer großen Online-Befragung, durchgeführt im Zeitraum von August bis September 2018, von dem Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv mit über 17.000 Kundenmeinungen zeigt: Jeder vierte Kunde kann über ein negatives Erlebnis mit „seiner Bank“ berichten, trotzdem ist die Gesamtzufriedenheit der Kunden ausgesprochen hoch. So erzielten insgesamt 15 Finanzdienstleister in Bereichen wie Service, Konditionen und Transparenz aus Kundensicht das Gesamturteil „sehr gut“, darunter auch die Sparda-Bank München. In der Kategorie „Regionale Filialbanken“ landete das Finanzinstitut auf Platz zwei vor den PSD Banken Köln, München und Braunschweig.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
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Pressemitteilungen

Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft

Mit dem substanziellen Wachstumsinvestment des Software-Investors Main Capital in die cleversoft Gruppe, werden cleversoft und Main die Chancen im wachsenden RegTech Markt für Finanzinstitute noch stärker nutzen. cleversoft wird sein Spektrum an Lösungen und abgedeckten Regulierungen organisch und anorganisch vergrößern, unterstützt durch die zusätzliche Software-Expertise und Kapital von Main Capital.

cleversoft, gegründet in 2004, als führender Software-Spezialist im RegTech Markt bedient mehr als 200 Kunden im Finanzsektor mit Lösungen zur effizienten Erfüllung der wachsenden Anzahl regulatorischer Anforderungen. Durch die Partnerschaft mit Main kann das cleversoft Management seine Möglichkeiten zur Beschleunigung des Wachstums mit Hilfe einer Buy-and-Build Strategie ausbauen. Das cleversoft Management übernimmt hierbei weiterhin seine bisherigen Rollen und bleibt auch als Gesellschafter dauerhaft investiert.

Main Capital, mit Büros in Benelux und Deutschland, ist ein spezialisierter Private Equity investor mit Fokus auf stark wachsende Software-Unternehmen. Charly Zwemstra (Managing Partner von Main Capital) erklärt: „Wir freuen uns darauf, mit dem cleversoft Management zu arbeiten, um den starken und profitablen Wachstumspfad der vergangenen Jahre nicht nur fortzusetzen sondern auch zu erweitern. Die skalierbaren regulatorischen Reporting-Lösungen für die Finanzindustrie werden immer stärker nachgefragt durch den stetig wachsenden Regulierungsdschungel. Als Investor sehen wir viele organische Wachstumsmöglichkeiten. Mit einer komplementären aktiven Buy-and-Build Strategie bieten sich zusätzlich Chancen, das Lösungsspektrum in angrenzende Marktsegmente auszuweiten, und zwar sowohl in der DACH Region als auch anderen internationalen Märkten. So sind wir als Main z.B. an SecondFloor beteiligt, einem in Amsterdam ansässigen RegTech Unternehmen mit Fokus auf Versicherungen und Pensionskassen.“

cleversoft unterstützt global agierende Banken, Asset Manager und Versicherungen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie z.B. PRIIPs, MiFID II, PIB, FIDLEG oder bei Geldwäschebekämpfung. Die regulatorischen Services sind unterlegt mit einem Lifecycle Management für den Marketing Prozess als auch Kundenbeziehungen (CRM).
Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft, erläutert: „Als first Mover bei der Einführung cloud-basierter Lösungen in Deutschland für Regulierungen wie PRIIPs und MiFID II sind wir bestens positioniert, um unsere führende Rolle im Europäischen RegTech Markt weiter auszubauen. Durch Mains erfolgreichen Track-Record bei der Umsetzung von Rollup-Strategien gekoppelt mit deren Software-Expertise, ist Main für uns der ideale Partner für die nächste Wachstumsphase.“

Weitere Informationen unter: www.clever-soft.com

Über cleversoft:
cleversoft ist marktführender Anbieter von cloud-basierten RegTech Lösungen für die Finanzindustrie. Mit Lösungen für u.a. für PRIIPs und MiFID II bedient cleversoft mehr als 200 Kunden rund um den Globus. Durch seine schlanken SaaS-basierten Systeme und Integrationen ermöglicht es cleversoft, seinen Kunden komplexe Regulierungen effizient umzusetzen.

Über Main Capital:
Main Capital ist ein strategischer Investor mit ausschließlichem Fokus auf den Softwarebereich in den Benelux-Ländern, Deutschland und Skandinavien. Innerhalb dieses Sektors sind wir die spezialisierteste Partei für Management-Buy-Outs und later-stage Wachstumskapital. Main Capital verwaltet rund 400 Millionen Euro für Investitionen in etablierte, aber wachsende Softwareunternehmen in den Niederlanden und in Deutschland. Ein erfahrenes Team von Experten verwaltet diese Private Equity-Fonds von den Büros in Den Haag und Düsseldorf aus. Investments in Deutschland beinhalten JobRouter, artegic und b+m Holding.

Kontakt
cleversoft GmbH
Florian Clever
Paul-Heyse-Straße 6
80336 München
+ 49 (0) 89 288 5111 0
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Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verzeichnet erstmals 115.000 Zugriffe auf Agenturinhalte in einem Monat

Die auf außerbörsliche Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) verzeichnete im November 2018 rund 115.000 Aufrufe der Agenturinformationen.

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verzeichnet erstmals 115.000 Zugriffe auf Agenturinhalte in einem Monat

Auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisiert; Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA)

Die in Hamburg ansässige Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA, die sich auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisiert hat, kann einen weiteren Erfolg bei ihrer Digitalisierungsstrategie vermelden. Im November 2018 wurde bei den wöchentlichen Zugriffszahlen auf das Webseitenangebot erstmals die 10.000er-Marke durchbrochen. Für den gesamten Monat werden rund 45.000 Aufrufe erwartet, wodurch die DFPA in ihrem Segment die reichweitenstärkste Webseite betreibt.

„Papier hat sich überlebt“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Finanzmarktteilnehmer und andere Kapitalanlageprofis sind auf einen schnellen Informationsfluss angewiesen, der digital abgewickelt wird. Entsprechend der spezifischen Anforderungen der Finanzbranche haben wir unsere zahlreichen Digitalkanäle entwickelt, wobei die Nachrichtenseite www.dfpa.info eine zentrale Funktion einnimmt. Dass wir jetzt erstmals mehr als 10.000 Aufrufe pro Woche verzeichnen können, sehen wir als weiteres Zeichen dafür, dass unsere Digitalstrategie von den Lesern und Usern angenommen wird. Auch Werbetreibende und Mediaagenturen setzen gezielt auf unsere Fachangebote.“

App und Video-Angebote ebenfalls stark nachgefragt

Neben der Webseite erweist sich vor allem die DFPA-App ( http://www.dfpa.info/dfpa-app.html ) für die DFPA-Nachrichtenagentur als Wachstumstreiber. „Durch die DFPA-App können wir den Finanzprofis einen komprimierten, aber umfassenden Überblick über die Nachrichten der Finanzbranche bieten. Und das auf eine zeitgemäße Weise, die angenommen wird“, so DFPA-Chef Dr. Jansen.

Im Video-Segment kommt die DFPA derzeit auf mehr als 1.000 Aufrufe pro Woche – Tendenz steigend. Die einzigartigen Erklärvideos zu den komplexen Finanz-Fachthemen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und die von der DFPA initiierten PROBERATER Initiative und Informationspools für Anlageberater erfreuen sich zahlreicher Abrufe und Weiterempfehlungen von Kapitalanlageexperten. Hinzu kommen Videos von Werbekunden, wie beispielsweise zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group.

Große Relevanz der DFPA für Redaktionen und Medien, wie für Marketing und Werbung

Insgesamt kommen die Agenturnews via Webseite, App, Newsletter, Social Media und Videos damit auf 115.000 Aufrufe im Monat, was für die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA einen neuen Rekord darstellt. „Die gestiegene Reichweite führt dazu, dass die Anfragen von Werbetreibenden und Media-Agenturen im vergangenen Jahr deutlich zugelegt haben. Die DFPA überzeugt mit einer klar definierten Zielgruppe bei gleichzeitig überzeugenden Nutzerzahlen, sodass optimale Werbeschaltungen gewährleistet werden können. Bei der Marketing- und Mediaplanung 2019 sollte die DFPA beachtet werden, wenn eine finanzaffine, kaufkräftige Zielgruppe effizient erreicht werden soll“, rät Dr. Dieter E. Jansen.

Das Marketing-Team der DFPA arbeitet laufend an neuen Werbeformaten, etwa im Bereich Content Marketing. Neben der klar definierten Zielgruppe und der hohen Reichweite kann daher die DFPA bei Werbetreibenden und Mediaplanern mit attraktiven Werbeformaten punkten. Neben den klassischen Onlinewerbeformaten ( http://www.dfpa.info/werbung-media.html ) bietet die DFPA auch Advertorials, Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-/Fonds- und sonstige Porträts an. Auch individuelle Sonderwerbeformen, die speziell auf die Wünsche der Werbekunden zugeschnitten werden, sind möglich. Weitere Informationen gibt es auf www.dfpa.info/werbung-media.html und auf Anfrage bei Sabrina Fleischhauer (s.fleischhauer@dfpa.info).

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketing-Kontakt:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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