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Social Media in der Finanzbranche: DFPA-Twitter Account für Finanzprofis

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur twittert tagesaktuelle Finanznachrichten über und für Finanzdienstleister

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Banken, Versicherungen, Makler, Berater und Vermittler, aber auch private Investoren wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung. Im Bereich Social Media twittert die Finanznachrichten-Agentur mit dem Account @DFPA_info (https://twitter.com/DFPA_Info) täglich News aus der und für die Finanzbranche. Der Twitter-Account der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur hat bereits rund eintausend Follower – mit stark steigender Tendenz.

DFPA liefert alle für Finanzdienstleister relevanten außerbörslichen Finanznachrichten des Tages

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Die tagesaktuellen Finanznachrichten werden in den folgenden Themenfeldern angeboten und auch über den @DFPA_info Twitter Account der Deutschen Finanz Presse Agentur verbreitet:

– Wirtschaft, Märkte, Studien
– Sachwertinvestments
– Investmentfonds
– Versicherungen
– Beratung / Vertrieb
– Pressedigest
– Recht
– Veranstaltungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Ob PROBERATER-Kompendium, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen, DFPA Finanznachrichten App, Newsletter oder Social Media: Finanzdienstleister, Versicherungen, Banken und Family Offices profitieren ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur.

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

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Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Der Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern betrug der Zuwachs sogar 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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Neues PPI-Whitepaper: Request to Pay schafft neue Möglichkeiten im elektronischen Zahlungsprozess

Rechnungen lassen sich mit dem in der Entwicklung stehenden europäischen Standard Request to Pay (R2P) auf digitalem Weg und mit minimalem Aufwand begleichen. Wie Finanzdienstleister davon profitieren, zeigt ein aktuelles Whitepaper der PPI AG.

Hamburg, 11.06.2019: Digitale Prozesse rund um elektronische Rechnungen und Zahlungsanforderungen bieten Finanzdienstleistern vielfältige Möglichkeiten, ihre Kundenbindung zu verbessern. Das stellt das Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmen PPI AG im Whitepaper „Request to Pay komplettiert den elektronischen Zahlungsverkehr“ fest.

Die Papierrechnung hat bald ausgedient

Die Weichen für eine weitreichende Umstellung von Unternehmensprozessen auf die Verarbeitung elektronischer Rechnungen sind gestellt. Dies gilt sowohl für die regulatorischen Voraussetzungen als auch für die technische Seite, hier insbesondere für den deutschen eBilling-Standard ZUGFeRD. „Es gibt eigentlich kaum einen Grund, weiterhin bei Forderungen auf physische Dokumente zu setzen. Zumal die elektronische Variante erheblich weniger kostet“, sagt Eric Waller, Managing Consultant der PPI AG. Bereiten die Banken ihre IT-Landschaft so vor, dass sie die Rolle des Mittlers elektronischer Rechnungen zwischen Versender und Empfänger einnehmen können, sieht der PPI-Experte erhebliche Marktchancen für die Branche.

Mit einem Klick zur bezahlten Rechnung

Dabei sollten die Geldhäuser den in der Entwicklung befindlichen Standard für Request to Pay (R2P) berücksichtigen und frühzeitig mit einbinden. Die Funktionsweise ist auf Kundenseite denkbar einfach: Der Rechnungsempfänger bekommt eine elektronische Zahlungsanforderung, die er dann nur mit einem Klick bestätigen muss. Damit leitet er den Zahlungsvorgang bei seiner Hausbank ein und muss die ganze Transaktion am Ende lediglich autorisieren.

Lohnende Veränderung

Für die Banken ist der Implementierungsaufwand etwas höher. Für die entsprechende Vorbereitung und die Aufschaltung eines vorhandenen IT-Systems ist es durchaus ratsam, erfahrene Experten mit ins Boot zu holen. „Eine entsprechende Investition lohnt aber in jedem Fall. Durch die schnellere Begleichung von sehr vielen Rechnungstransaktionen ist R2P insbesondere für Unternehmen mit massenhaften kleinen und mittleren Forderungen gegenüber Privatpersonen durchaus wertschöpfend“, sagt Eric Waller. „Vor allem aber eröffnen sich weitere Möglichkeiten in der Beziehung zwischen Bank und Kunde.“

Attraktiv durch Zusatzleistungen

Für Finanzdienstleister macht es in diesem Zusammenhang durchaus Sinn, mögliche begleitende Prozesskomponenten anzubieten. Diese können auch die Akzeptanz eines komplett elektronischen Rechnungs- und Zahlungsprozesses fördern, so zum Beispiel Incentivierungsprogramme oder Skonti. Denkbar sind ebenfalls Angebote wie:

– Archivierung: Rechnungsdaten und vor allem die Rechnungsdateien revisionssicher archivieren.
– Geschäftsdatenanalyse: Prüfung der Zahlungsströme mit dem Ziel, Risiken im Hinblick auf Zahlungsausfälle und Liquiditätsengpässe zu identifizieren.
– Audit-Vereinfachung: Daten für Wirtschaftsprüfungen und Jahresabschlüsse automatisiert zusammenfassen.
– ERP-Abgleich: Automatisierter Abgleich der Warenflüsse und Zahlungsbewegungen.

Auswirkungen auf die Kundenbindung

Die Beziehung Bank-Geschäftskunde wird auch durch die unsichtbaren Effekte eines eBilling- beziehungsweise R2P-Angebotes gestärkt: Durch die digitale Abwicklung des gesamten Forderungsprozesses positioniert sich das Kreditinstitut als kompetentzer Partner – auch für zukünftige Projekte. Im derzeitigen Marktumfeld ein wichtiges Attribut: „FinTechs sind heute technologiegestützt in der Lage, Banken als intermediäre Dienstleister auszuschalten. Elektronische Rechnungs- und Zahlungsprozesse können hier prophylaktisch wirken“, sagt Eric Waller. Unterm Strich ergibt sich daher eine Win-win-win-Situation für Endkunden, Unternehmen und Banken.

Wie die Prozesse rund um eBilling und Request to Pay im Detail aussehen und warum Banken jetzt handeln sollten, ist im Whitepaper „Request to Pay komplettiert den elektronischen Zahlungsverkehr“ nachzulesen: www.ppi.de/wp-r2p

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 600 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
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B&B Concept AG optimiert Steuerberatungsprozesse mit M-Files

Schweizer Treuhandunternehmen digitalisiert das Dokumentenmanagement in den Finanzdienstleistungsprozessen und erzeugt so erhebliche Effizienzgewinne und mehr Transparenz in den Mandaten.

Zürich/Ratingen, 4.6.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, und die Schweizer ECM-Experten der Faigle Solutions AG geben gemeinsam bekannt, dass sich die B&B Concept für M-Files als zentrale Plattform für das Dokumentenmanagement entschieden hat und die Lösung vom langjährigen M-Files-Partner Faigle Solutions AG erfolgreich umgesetzt wurde.

Die B&B Concept, eine Steuerberatungsgesellschaft und Finanzdienstleister, versteht sich als Partner und Katalysator für die Digitalisierung der Finanzprozesse ihrer Kunden. Durch die Effizienzsteigerung aus Standardisierung und Automatisierung gewinnen Steuerberater und Kunden Freiräume für die Erarbeitung von Lösungen zu den entscheidenden Fragestellungen im Bereich Finanzen. Als erster Schritt stand für die B&B Concept zunächst die Digitalisierung der eigenen Prozesse im Fokus.

Starkes Metadaten-Management gewünscht

Für das Management der Dokumente ihrer rund eintausend Mandanten suchte das Unternehmen nach deutlich mehr als einer reinen Scan- und Archivierungslösung: Das System sollte in der Lage sein, zusätzlich zum Dokument zahlreiche Detailinformationen zu verwalten. Bei Versicherungsverträgen sind beispielsweise die Laufzeiten, bei Steuerunterlagen etwaige Fristen entscheidend. Die neue Lösung sollte also über ein starkes Metadaten-Management verfügen, so dass ergänzende Informationen zu einem Dokument wie die Klassifizierung (Vertrag, Rechnung, Auftrag), Beziehungen (Kunde, Lieferant, Artikel) oder wichtige Daten (Termine, Summen) mit abgelegt werden können.

Nach der Beratung durch die ECM-Spezialisten der Faigle Solutions entschied sich die B&B Concept rasch für M-Files als Plattform für die Digitalisierung. M-Files ist nicht nur führend in der Anwendung von Metadaten, sondern bietet auch die geforderten Möglichkeiten zur Prozesssteuerung und Automatisierung mittels Workflows.

M-Files als Herzstück der Datenverarbeitung

Nach einem Jahr mit M-Files wurde die zuvor genutzte CRM-Lösung vollständig ersetzt. Alle Kundendaten und -dokumente werden nun mit M-Files und dem angebundenen ABACUS ERP-System verwaltet. „M-Files ist heute das Herzstück unserer Datenverarbeitung“, erklärt Boris Blaser, Inhaber der B&B Concept AG.

Alle – durchaus komplexen – sechs Kernprozesse der Steuerberatung bei B&B Concept werden inzwischen mit M-Files bearbeitet. Hier zeigt sich besonders die Stärke der digitalen Verarbeitung mit der Lösung: Da alle Prozesse und Checklisten mit M-Files gepflegt werden, besteht jederzeit volle Transparenz über den Stand der Arbeiten bei allen Mandanten.

„Während wir früher mühsam versuchen mussten, diese Transparenz in zahlreichen Excel-Listen herzustellen, haben wir sie heute besser, aktueller und deutlich einfacher auf Knopfdruck verfügbar, weil unser System die Prozesse implizit nachverfolgt“, macht Blaser deutlich. „Wir sehen jederzeit, wo wir stehen, wo wichtige Fristen einzuhalten sind oder wo ad-hoc Klärungsbedarf besteht.“

Schnellerer Informationsfluss, gesteigerte Effizienz, bessere Qualität der Arbeit

Automatisierte E-Mails an die Kunden – beispielsweise im Bereich Mehrwertsteuer-Abrechnung – und der digitale Fluss von Belegen und Unterlagen zwischen Steuerberater und Kunden steigern die Effizienz enorm und sorgen für einen schnelleren Informationsfluss. Durch die Digitalisierung und Automatisierung hat sich die mühsame manuelle Arbeit drastisch verringert. Das Beratungsteam kann damit heute deutlich mehr Mandanten betreuen – beim aktuellen Personalmangel in der Branche ein willkommenes Wachstumspotential.

Auch die Qualität der Arbeit konnte mit der Automatisierung und der damit einhergehenden Standardisierung erheblich gesteigert werden, da die Software die Einhaltung der Prozesse überwacht. Zudem haben sich die Leistungen auf die inhaltliche Beratung zu Finanzfragen verlagert – ein deutlicher Vorteil für die Kunden.

Faigle Solutions starker Partner für effiziente Umsetzung der Lösung

Ein wichtiger Garant für den Erfolg war die Zusammenarbeit mit Faigle Solutions. „Faigle hat uns bereits seit langem mit einer hervorragenden Servicequalität beeindruckt. In diesem Projekt haben wir zudem von der hohen technischen und fachlichen Kompetenz profitiert“, lobt Blaser. Die Effizienz in der Umsetzung durch Faigle Solutions in Kombination mit dem Preisgefüge von M-Files sorgte für überschaubare Investitionskosten, die sich bereits im ersten Jahr vollständig amortisieren konnten. Für die Zukunft plant B&B Concept den weiteren Ausbau der Nutzung. Aktuell soll beispielsweise der Prozess zur Neuaufnahme von Kunden optimiert werden.

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Die vollständige Fallstudie zur B&B Concept AG und weitere interessante Kundenberichte von M-Files:
https://www.m-files.com/de/customers/case-studies

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

Folge Matthew Ledvina für neueste Updates im Bereich Fintech:

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– Medium und Twitter: https://twitter.com/matthew_ledvina

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Asset Management verlagert Vertragsverwaltung in die Cloud

Viele vermuten es umgekehrt – aber gerade für Finanzdienstleister ist das Online-Produkt Microsoft Dynamics 365 eine einmalige Chance, sich eine passende Kundenmanagement-Lösung zuzulegen. In Kombination mit UniPRO/Asset Management, Office 365, Microsoft SharePoint und OneDrive kann auf eine eigene IT-Infrastruktur verzichtet werden – für die anspruchsvolle Vertragsverwaltung der Branche bringt dies ganz neue Möglichkeiten!

Es muss bei Finanzdienstleistern nicht beim Wunsch nach einem professionellen Kundenmanagementsystem bleiben! Gerade für mittelständische Unternehmen sind Online- Produkte die Chance, sich von der aufwändigen Arbeit mit Excel zu lösen und die Fühler nach neuen Möglichkeiten auszustrecken: UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter inkludiert branchenspezifische Standardprozesse und umfangreiche Vertragsverwaltung in der Cloud.

Die Konstellation bietet zwei Chancen: Einerseits die Vorteile der Unidienst-Lösung für Asset Management (die Kunden starten nicht auf der „grünen Wiese“, sondern mit etablierten Abläufen), andererseits die Standards der Microsoft Cloud im Bereich Datensicherheit und Compliance.

Cloud-Lizenzen für Microsoft Dynamics 365 sind ab dem ersten Tag einsetzbar und zu bezahlen. Umso besser, wenn Kunden mit UniPRO/Asset Management etablierte branchenspezifische Prozesse vorfinden, mit denen sie unmittelbar starten. Technisches Wissen vorausgesetzt, bietet Unidienst Dienstleistungen zur Realisierung von unternehmensspezifischen Anforderungen: Basierend auf der Kenntnis der Arbeitsabläufe von Vermögensverwaltern. So setzt der Unidienst-Kunde etwa bei der Vertragsverwaltung mit der Unidienst-Lösung auf hohem Niveau an:

Zentral ist die Akquisition, das Gewinnen von neuen Kunden. Darum drehen sich nicht nur unzählige persönliche Aktivitäten, sondern auch rechtliche Notwendigkeiten, wie Angebote, WpHG-Bögen oder Vollmachtsituationen. Die abgeschlossenen Verträge sind das zentrale Element, denn hier gilt es mit stringenten Abläufen Unternehmenserfolg zu schaffen: Bestände und Transaktionen werden durch Bankdatenimport von den kontoführenden Banken in das CRM-System übernommen und dort als Portfoliobestände geführt. Hierauf basieren die Honorar- und womöglich Partnerabrechnungen. Sie werden abhängig von der Performance dieser Bankdaten in Form von Honoraren und Gebühren automatisiert den Mandanten fakturiert (z.B. Verwaltungs- oder Eintrittsgebühren, Performance Fees).

Große Bedeutung hat nicht nur die digitale Darstellung der Vertragsverwaltung, sondern auch die dazugehörende Dokumentation. Finanzdienstleister erreichen mit der Vielzahl an Vertragsdokumenten in der Regel hohe Kosten für eine Speicherung innerhalb von Microsoft Dynamics 365. Unidienst entwickelte deswegen das Tool UniPRO/StorageSaver und legt Dokumente wesentlich kostengünstiger in Microsoft SharePoint ab.

Vertragsdaten – rein in der Cloud, das wäre noch vor kurzem für viele Finanzdienstleister unvorstellbar gewesen. Nichts schien sicherer als der eigene Server im Keller. Inklusive Zugangskontrolle, Gebäudesicherheit, Hardwareschutz? Nun erkennen die Vermögensverwalter die Vorteile der Cloud: Nicht nur monetär – das bezahlen, was real benötigt wird. Sondern auf die permanente Weiterentwicklung von Microsoft bei Ihren Cloud-Diensten bauen, im Blick auf Datenschutz und -sicherheit, Compliance, Cyberkriminalität. Im Service ist ein eigener IT-Mitarbeiter oder -Dienstleister nicht mehr unbedingt notwendig. Microsoft bzw. Unidienst liefern den Support. Cloud Lizenzen beinhalten laufende Updates und Wartung, d.h. die Unternehmen arbeiten mit den stets aktuellsten Programmständen, eine erneute Migration ist nicht mehr notwendig.

UniPRO/Finance ist die Kundenmanagementlösung für Finanzdienstleister, Unidienst bietet zur Kombination vier Komponenten: UniPRO/Asset Management, UniPRO/Insurance, UniPRO/Investment und UniPRO/Real Estate beinhalten jeweils stringente Geschäftsprozesse für die einzelnen Leistungsbereiche. Die Lösungen basieren auf Microsoft Dynamics 365.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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Geschäfte ohne Grenzen!

Die DIAGONAL Gruppe auf Wachstumskurs im Ausland

Die Digitalisierung macht keinen Halt vor Ländergrenzen. Davon profitiert auch die DIAGONAL Gruppe. Die Internationalisierung nimmt weiter Fahrt auf, und die Wettbewerbsfähigkeit verschiebt sich durch neue Technologien über Grenzen hinaus. Sie ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle und stellen ganze Märkte auf den Kopf. „Wir haben zum Ende letzten Jahres über 20 neue Auftraggeber in mehreren europäischen Ländern gewonnen und bieten jetzt weltweit ein erfolgreiches und effizientes Forderungsmanagement an“, freut sich Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung, beispielsweise auch in Frankreich, Belgien, Großbritannien oder den Niederlanden aktiv zu sein.

Die Digitalisierung ist ein Segen für das Unternehmen. „Die Entwicklung hin zum Finanzdienstleister hat gezeigt, dass wir nicht nur national sehr erfolgreich sind, sondern vermehrt auch international mit dem Zusammenspiel zwischen moderner und digitaler Technik, der vielfältigen Erfahrung der Mitarbeiter und den speziellen Branchen- und Marktkenntnissen.“

Die DIAGONAL Gruppe hat sich in der digitalisierten Welt, in der oft kein Stein auf dem anderen bleibt, nachhaltig positioniert. Die Digitalisierung bietet gerade kleinen und mittleren Unternehmen gute Möglichkeiten zum Einstieg in das internationale Geschäft. Christian Davids ist optimistisch im Hinblick auf neue Geschäfte in Europa und macht auch anderen Unternehmen Mut, im Ausland aktiv zu sein: „Unternehmerischer Erfolg macht nicht an Ländergrenzen Halt. Diese Erfahrung gilt nicht nur für große Konzerne. Internationaler Vertrieb ist auch ein Trend für mittelständische Unternehmen. Der Wirtschaftsmarkt ist ja längst nicht mehr nur auf wenige Nationen beschränkt.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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diagonal inkasso gmbh
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Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
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20249 Hamburg
040 – 413 037 71
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DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Finanznachrichten und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) werden immer beliebter bei Finanzdienstleistern, Redaktionen und Werbekunden

PROBERATER-Kompendium, PRESS GUIDE, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen und vieles mehr: Finanzdienstleister, Versicherungen und Family Offices profitieren 2019 ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA.

Hamburg, 5. Februar 2019 – Die auf außerbörsliche Investment- und Finanznachrichten spezialisierte DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur ( http://www.dfpa.info ) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und hat die Weichen für ein noch erfolgreicheres 2019 gestellt. Gemeinsam mit den App-, Newsletter-, Social-Media- und Video-Angeboten kommt die Deutsche Finanz Presse Agentur auf 130.000 Abrufe im Monat (Stand: Dezember 2018). „2019 wird die Reichweite der DFPA weiter steigen, da immer mehr Finanzexperten unsere umfassenden Informations- und Service-Angebote kennenlernen und intensiv nutzen“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Die Finanzbranche kann sich auch 2019 auf viele Neuerungen der reichweitenstarken DFPA freuen.“

Zweite Auflage des PROBERATER-Kompendiums zur Regulierung von Sachwertinvestments

Ende 2018 erschien ein erstes Update des PROBERATER-Kompendiums, das erstmals im November 2017 veröffentlicht wurde. PROBERATER ist ein Informations-Kompendium für Finanzdienstleister in der Beratung. PROBERATER erläutert die Regulierung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) für Sachwertinvestments.
Auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater-2018 steht die PROBERATER-Broschüre kostenlos zur Verfügung.

2017 hatten namhafte Kapitalanlage- und Produktentwickler beschlossen, geeignete Aufklärung zu betreiben, um die Regulierungsmaßnahmen, die das Kapitalanlagegesetzbuch vorsieht, Anlagevermittlern und -beratern zu erläutern. „Die Initiative PROBERATER hat seit ihrem Start im November 2017 hohe Aufmerksamkeit in der Branche erzeugt. Die Broschüre „Regulierung als Chance“ wurde vielen Finanzdienstleistern zugestellt und fand online großes Interesse. Die entsprechenden Erklärvideos wurden mehr als 46.000-mal aufgerufen. 2018 sind weitere Regulierungsvorschriften in Kraft getreten. 2019 folgen weitere. Diese werden in der neuen Broschüre beschrieben. Mit der PROBERATER-Initiative wollen wir der Finanzbranche die unbegründete Angst vor der Kapitalanlageregulierung nehmen und vielmehr vermitteln, dass sie in Wirklichkeit ein Marketingtool für den Finanzvertrieb ist“, betont Dr. Jansen.
PROBERATER ist der zentrale KAGB-Informations-Pool, der auch 2019 weiter aktualisiert wird (http://www.dfpa.info/proberater.html).

PRESS GUIDE: Analyse und Bewertung der neuen Investment-Regulierungen für Journalisten

Der PRESS GUIDE erläutert Journalisten eines der kompliziertesten Regelwerke des Kapitalmarktes. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) revolutionierte alles, was bis dato unregulierte Beteiligungsangebote betraf. 360 Paragraphen stellen alles auf den Kopf, was den privaten Kapitalanlagemarkt jahrzehntelang beherrschte.

Anleger, Finanzberater und sogar viele Juristen haben seitdem ihre liebe Not mit der Interpretation des neuen Gesetzbuches. „Es gibt kaum verlässliche Beratung, Hilfestellung, keine Experten und keine Hotlines zum KAGB. Diese Unsicherheit hinsichtlich des Inhalts der neuen Vorschriften hält beim Anlagepublikum wie bei der Presse weitgehend bis heute an“, kritisiert Dr. Jansen. „Die Medien sind mit den neuen Standards der privaten Kapitalanlage nicht vertraut, so dass meist leider ohne Know-how-Fundament berichtet wird. Der PRESS GUIDE bietet ein zentrales Nachschlagewerk zur Regulierung und damit die wichtige sachliche Aufklärung über das KAGB – für Anlageberater und Medien. Online steht der PRESS GUIDE auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-pressguide kostenlos zur Verfügung.

„Eine solche Idee und ein solches Werk über die Regulierung von Fonds, Sachwerten und Investmentvermögen gab es noch nie in der Finanz- und Kapitalanlage-Branche“, stellt Dr. Jansen klar. 2019 wird der PRESS GUIDE an weitere Verlage und Redaktionen versendet, um den Journalisten das notwendige Hintergrund-Wissen zu vermitteln und ihnen ein umfassendes, aber übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben.

Informationspool Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)

Im KVG-Informationspool (http://www.dfpa.info/kvg-informationspool.html) stehen 2019 alle relevanten KVG-Informationen bereit. Bei den KVG-Portraits stellen sich die Kapitalverwaltungsgesellschaften vor. Zudem werden KVG-Manager porträtiert, Jahresergebnisse und Lageberichte von Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF zur Verfügung gestellt; ebenso Performance-Reports und Leistungsbilanzen. Chronologisch dokumentierte Emissionen sowie eigene Mitteilungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften runden den umfassenden KVG-Informationspool der DFPA ab.
Der Informations-Pool Vermögensanlagen informiert über Produkte, die auf Basis des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) emittiert werden, und deren Anbieter.

Neue DFPA Services und Contentmarketing-Angebote

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge (http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html) regelmäßig Hintergrundwissen führender Finanzexperten.

Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von DFPA-Kunden nachgefragt, daher werden 2019 weitere Contentmarketing-Angebote entwickelt. Vor allem der Bereich Video findet großen Zuspruch. Kein Wunder, denn beispiels-weise konnten die Zugriffszahlen des Videos zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group (http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html) binnen zwei Monaten mehr als versechzehnfacht werden. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA 2019 auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Die DFPA blickt also voller Zuversicht auf ein erfolgreiches wie ereignisreiches Jahr 2019

Alle Informationen auf http://www.dfpa.info/presse.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fachinformationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medienkontakt:

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Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Moor & Bachmann berät seit über 30 Jahren vermögende Privatpersonen, Familien und Stiftungen in allen finanziellen Belangen. Der hauseigene Anlageansatz ist spezifisch darauf ausgerichtet, die Vermögenswerte der Kunden langfristig zu erhalten und zu vermehren. Auf Wunsch erbringt das Unternehmen zusätzliche, massgeschneiderte Family Office-Dienstleistungen.

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