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Datavard und Axxiome verknüpfen Branchen- und IT-Kompetenz

Heidelberg, 12. Juli 2018 – Axxiome, weltweiter Anbieter von Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche, und das Software- und Beratungsunternehmen Datavard haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt Branchen- und Softwarekompetenz aus einer Hand anbieten. Dadurch können sowohl rechtliche Anforderungen, wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), als auch technologische und kostenseitige Systemoptimierungen in kürzester Zeit toolgestützt mit erprobten Vorgehensweisen umgesetzt werden.

„Wir freuen uns, mit Datavard einen Partner zu haben, der wie wir die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die Kombination der technischen Kompetenz von Datavard im Bereich Datenmanagement mit unserer fachlichen Expertise im Finanzdienstleistungssektor ermöglicht uns, maßgeschneiderte Ergebnisse in höchster Qualität anzubieten“, so Bettina Laurick, Geschäftsführerin von Axxiome Deutschland.

„Unsere Erfahrungen aus zahlreichen Transformationsprojekten und die Branchenkompetenz von Axxiome zahlen sich für unsere gemeinsamen Kunden vielfach aus“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Als Partner können wir Unternehmen aus der Banken- und Versicherungswelt rund um das Thema Datenmanagement sowie im Vorfeld der Migration nach SAP HANA kompetent unterstützen. Rechtliche Ansprüche adressieren wir toolgestützt mit erprobter Vorgehensweise und dadurch innerhalb kurzer Zeit“.

Die Umsetzung der rechtlichen Anforderungen der EU-DSGVO erfordern Anpassungen in den SAP Backend Systemen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. Axxiome und Datavard ergänzen sich hier durch die Kombination aus Tool-Kenntnis und Modulwissen der fachlichen Anwendungen.

Bereits im Vorfeld eines Umstiegs auf SAP HANA als auch im laufenden Betrieb eines SAP HANA Systems profitieren gemeinsame Kunden von der Expertise der beiden Partner. Mithilfe von Datavard Tools visualisieren die Kooperationspartner Informationen zu Volumen, Verteilung, Nutzung und Wachstum der Daten. Axxiome entwickelt unter Berücksichtigung rechtlicher und fachlicher Anforderungen aus diesen Ergebnissen Empfehlungen für ein optimales Datenmanagement, mit dem nicht oder selten benötigte Daten aus dem operativen System ausgelagert werden können. Diese Reduktion des In-Memory-Datenbestandes ermöglicht ein besseres Sizing des Systems und damit eine Einsparung von Hardware- und Lizenzkosten und sichert den wirtschaftlichen Betrieb.

Das Erfolgsrezept kam bereits in gemeinsamen großen Transformationen in Europa und den USA zum Einsatz. Beispielsweise konnten bei einem kanadischen Tier 2 Finanzdienstleister die Systemgröße des Data Warehouse um mehr als ein Viertel reduziert und somit Performance und Gesamtbetriebskosten wesentlich verbessert werden. Die beiden Partner planen, ihre Expertise künftig in einem gemeinsamen Leistungsangebot zu bündeln.

Über Axxiome
Axxiome ist ein global agierender Dienstleister für den Finanzsektor mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in Lateinamerika. Axxiome verknüpft bestehende Banking- Plattformen mit modernen Lösungen und begleitet Banken und Versicherungen weltweit bei der Umsetzung ihrer Transformationsvorhaben. Mit umfangreichem Projektwissen und ausgeprägter Beratungskompetenz liefert Axxiome seinen Kunden den entscheidenden Mehrwert im Bereich Innovation und Know-how.

Axxiome Banking, eine digitale Plattform von Axxiome, bietet den Kunden die Möglichkeit, komplette Bankprozesse unter Berücksichtigung von Best Practices in einem vorkonfigurierten, in kürzester Zeit einsetzbaren End-2-End Banken System abzubilden und nachzuvollziehen. So werden Unterbrechungen und Störungen des Geschäftsablaufs minimiert.

Mit Axxiome Digital hat Axxiome eine Omni-Channel-Plattform entwickelt, die Finanzinstitute zum digitalen Experten für optimale Kundenerlebnisse macht. Die Plattform ergänzt bestehende Systeme mit Omni-Channel-Lösungen und User Interfaces, standardisierten und bewährten Bankprozessen sowie digitalen Widgets. Diese ermöglichen den Bankkunden eine nahtlose Anwendererfahrung über alle digitalen Kanäle.

Weitere Information über Axxiome sowie das gesamte Produkt- und Dienstleistungsportfolio finden Sie unter www.axxiome.com oder Social Media: Twitter und LinkedIn

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

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wika AG
Aike Vaqué
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
0441 – 200 500
info@wika.ag
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wika AG
Jana van Lamoen
Gerhard-Stalling-Straße 60b
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Lebens- und Rentenversicherungen: Rückabwicklung leichtgemacht

Kunden können unter gewissen Bedingungen ihr Geld aus Lebens- und Rentenversicherungen zurückerhalten. Die Seite www.ihr-klv-check.de hilft dabei.

Lebens- und Rentenversicherungen: Rückabwicklung leichtgemacht

Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG

Deutschland ist ein Land der Lebensversicherungen. Ende 2016 bestanden 89,3 Millionen Verträge bei Lebensversicherungsunternehmen, Pensionskassen und Pensionsfonds. Rentenversicherungen haben mit rund 40 Millionen Verträgen eine große Bedeutung. Und im Jahr 2016 haben die deutschen Lebensversicherer erstmals mehr als eine Billion Euro für ihre Kunden angelegt. Das geht aus der Publikation „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2017“ hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlicht hat. Demnach wuchs der Kapitalanlagenbestand im abgelaufenen Jahr um 4,3 Prozent auf 923 Milliarden Euro (Vorjahr: 885 Milliarden Euro). Hinzu kamen noch rund 102 Milliarden Euro (Vorjahr: 96 Milliarden Euro; plus 5,9 Prozent) an Kapitalanlagen für fondsgebundene Policen.

„Zugleich sind viele Verträge aber nicht wirklich gut für die Versicherten. Hohe Abschlussprovisionen und laufende Gebühren und eine eher unterdurchschnittliche Rendite verhindern einen spürbaren, langfristigen Anlageerfolg für die Sparer. Sie zahlen viele Jahrzehnte in die Policen ein und bewegen sich damit zum Teil auf einem kontinuierlichen Nullzins-Niveau – gerade bei Verträgen, die in der jüngeren Vergangenheit geschlossen worden sind“, sagt Manuel Wiegmann, Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG ( www.manuel-wiegmann.de; https://finanzkun.de/berater/manuel-wiegmann/).

Aus diesem Grund hat er ein Konzept für Sparer entwickelt, durch das sie Kapitallebens- und Rentenversicherungen rückabwickeln können. Das gilt für alle Verträge, die zwischen 1994 und 2007 geschlossen wurden, wie der Bundesgerichtshof geurteilt hat. Im Mittelpunkt dabei stehen fehlerhafte Widerrufsbelehrungen, aber auch unter anderen Bedingungen sind Widerruf und des Rückabwicklung des Vertrages möglich. „Kunden erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, nicht nur alle eingezahlten Gelder zurückzuerhalten, sondern auch alle Gebühren und eine Verzinsung für die Nutzung des Vermögens durch die entsprechende Gesellschaft. Kurzum: Wer diesen Widerrufs-Joker zieht, kann wesentlich mehr Geld aus seinem Vertrag herausholen als er eingezahlt hat. Das gilt selbst für bereits gekündigte Verträge“, betont Manuel Wiegmann.

Er hat für Versicherte daher die Website www.ihr-klv-check.de eingerichtet. Dort können Kunden sich über die Möglichkeiten der Rückabwicklung informieren und direkt einen Termin für ein Gespräch mit ihm und seinem Team vereinbaren. „Für die Rückabwicklung der Lebensversicherung sind nur wenige Unterlagen nötig, den Rest übernimmt ein spezialisierter und international renommierter Partner. Er zahlt, abzüglich geringer Service-Gebühren, nach kurzer Zeit einen großen Teil der Gelder aus und setzt sich dann mit den Versicherungen auseinander, im Laufe der Zeit die vollständige Summe zu erhalten, die ihnen als Kunde zusteht.“

Dieses Geld kann dann professionell angelegt werden, stellt Manuel Wiegmann heraus. „Es ist wichtig, ein gutes Konzept für die Geldanlage zu haben, das langfristig funktioniert und Chancen und Risiken bei niedrigen Gebühren ein Einklang bringt. Wir kennen und verfügen über diese Produkte und können mit dem freigewordenen Geld echtes Vermögen aufbauen.“

Manuel Wiegmann – von der finanzprofi AG

Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn. Mehr Informationen unter

www.manuel-wiegmann.de

www.ihr-klv-check.de

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Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG
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Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: „Wir glauben an die Zukunft Europas!“

Regelmäßig wird davon gesprochen, dass das europäische Projekt gescheitert sei. Für Stefan Kühn, Chef des Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe, ist das nicht korrekt. Europa sei als Wirtschaftsstandort ein sicherer Hafen.

Stefan Kühn, AUTARK-Gruppe: "Wir glauben an die Zukunft Europas!"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Extremistische Tendenzen von links und rechts, Grenzschließungen, EU-Austrittsdiskussionen, ein schwankender Euro, zurückgehende Solidarität zwischen den europäischen Staaten: Man kann das Gefühl bekommen, dass Europa und der europäische Gedanke nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. „Natürlich sind die Zeiten gerade ein wenig ruppig. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das europäische Projekt nicht gefährdet, der Kontinent weiterhin sehr stark und von echtem Zusammenhalt geprägt sein wird“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Gerade für Unternehmen mit hohen Investitionen ist politische Stabilität wichtig. Für sie kommt es auf planbare wirtschafts- und ordnungspolitische Rahmenbedingungen an. Diese sieht Stefan Kühn in Europa jedoch, trotz aller Gegenwinde, grundsätzlich nicht gefährdet. „Europa und gerade die traditionellen Wirtschaftsnationen sind absolut sichere Häfen und verlässliche und vertrauensvolle Destinationen für Unternehmen und Investoren. Wir glauben an die Zukunft Europas und treiben unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Europa weiterhin voran und zwar in allen Bereichen.“

Selbst ein Ereignis wie die Entscheidung der Briten, Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu führen, sind viel weniger einschneidend als ursprünglich befürchtet. Das britische Pfund befand sich Mitte September auf dem höchsten Stand seit Ende Juni 2016, die Wirtschaft hat im zweiten Quartal 1,3 Prozent zugelegt und in London standen im ersten Halbjahr 24 Börsengänge in einer Höhe von 2,2 Milliarden Euro an. Das bedeutet Platz 3 im europäischen Ranking. Und überhaupt ist die Zahl der Börsengänge in Europa sehr stabil: Die internationale Beratungsgesellschaft PwC zählt allein fürs zweite Quartal 103 Börsengänge, das sind acht mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Die Höhe der Gänge aufs Parkett stieg um 43 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro im Vergleich zu den Aktivitäten zwischen April und Juni 2016. „Das sind wirklich glänzende Zahlen. Unternehmen, Banken und Aktionäre würden diesen Weg doch nicht gehen, wenn sie Sorge um den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Europa hätten. Insofern sind wir sehr beruhigt und gehen unseren Geschäften wie gewohnt nach.“

Stefan Kühn erwartet auch, dass gewerbliche Unternehmen, Finanzierer und Beteiligungsgesellschaften dies genauso sehen. Die europäischen Wirtschaftsdaten zeigten, dass es keinen spürbaren Einbruch gebe. „Daher sind unsere Prognosen klar: An der ökonomischen Stärke in Europa wird sich nichts ändern. Aber natürlich müssen alle Seiten ihre Hausaufgaben machen, zum Beispiel hinsichtlich gezielter Investitionen in die Digitalisierung.“

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Zur AUTARK-Gruppe gehört unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

Kontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
0800 3775555-0
info@autark-ag.de
http://www.autark-ag.de

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn – aber nur, wenn die Beteiligungen auch konkret gesteuert werden.

AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“

Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas
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47051 Duisburg
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Autark-Gruppe zu Gerlachreport: „Geht nur darum, abzukassieren“

Das Finanzunternehmen Autark wurde gezielt von dem vermeintlichen Anlegerschutzportal Gerlachreport.com erpresst. Trotz des Einreichens einwandfreier Unterlagen, die die Qualität der Autark-Investitionen belegen, wurden hohe Summen gefordert.

Autark-Gruppe zu Gerlachreport: "Geht nur darum, abzukassieren"

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Die Seite Gerlachreport.com gibt an, „unabhängigen Schutz für Verbraucher, Investoren und Kapitalanleger“ zu bieten. Und so vermelden die allermeisten Artikel auf der Website (vermeintliche) Skandale, Intrigen und Betrügereien – die vom Gerlachreport anvisierten Finanzunternehmen werden auf diese Weise an den Pranger gestellt und mit einer wuchtigen Negativkampagne überzogen.

So auch die Autark-Gruppe: „Die Webseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Verbreitung von Unwahrheiten und falschen Fakten die Existenz vieler Unternehmen zu zerstören. Das hat auch die Autark hart getroffen“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG. Das börsennotierte Unternehmen ( www.autark-ag.de) investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Über viele Monate hinweg hat Gerlachreport.com Unwahrheiten über das Unternehmen veröffentlicht und damit die öffentliche Meinung über Autark und das Verhalten von Kunden und Partnern negativ beeinflusst.

„Unsere Anleger und Geschäftspartner haben die völlig falsche Berichterstattung natürlich wahrgenommen und daraus ihre Schlüsse gezogen. Das hat uns besonders geschmerzt, da wir das Unternehmen, das Produktportfolio und die Investmentstrategie in den vergangenen Monaten komplett neu aufgesetzt haben, um Autark in die Zukunft zu führen. Die falschen Berichte haben das ganze Vorhaben torpediert und leider viel Vertrauen gekostet“, betont Stefan Kühn.

Das hatte einen ganz einfachen Hintergrund: Die Autark-Gruppe ist vom Gerlachreport erpresst worden. „Die Macher wussten, dass wir gerade in einer komplexen unternehmerischen Situation steckten und haben die Möglichkeit genutzt, uns gezielt mit Dreck zu bewerfen, um uns zur Zahlung einer nicht unerheblichen Summe zu nötigen. Wir haben in der Folge professionelle, fachlich einwandfreie Unterlagen beigebracht, die die hohe Qualität unseres Unternehmens und aller Investitionen belegen, um dem Gerlachreport unsere Strategie und Substanz aufzuzeigen. Dennoch wurden weiterhin hohe Geldbeträge gefordert“, sagt Stefan Kühn, der insbesondere persönlich gemeinsam mit seiner Familie vom Gerlachreport angegangen worden war. „Der Gerlachreport war und ist also offenbar nicht an einer korrekten Berichterstattung interessiert. Es geht ausschließlich darum, Druck aufzubauen, um Gelder abzukassieren.“

Stefan Kühn hat sich gemeinsam mit den Führungskräften seines Unternehmens dazu entschieden, gar nicht mehr auf die Forderungen zu reagieren. Man wolle einfach mit Menschen wie dem in den USA ansässigen Initiator von Gerlachreport.com, Rainer von Holst, keinerlei Kontakt, da sie nicht damit aufhörten, ihre betrügerische, erpresserische Masche fortzusetzen – und das ohne jede Grundlage.

„Gerlachreport macht das nicht nur bei uns, das wissen wir. Wahrscheinlich wird jedes Unternehmen, das ins lügnerische Visier des Gerlachreports gerät, Opfer dieser Masche und soll erpresst werden. Offenbar basiert das Geschäftsmodell rein auf Erpressung und Betrug und wie man recherchieren kann, befassen sich mehrere Staatsanwaltschaften mit dem Gerlachreport“, fasst Stefan Kühn zusammen. Er hofft, dass dieser Spuk nun ein Ende nimmt und die betroffenen Unternehmen in Ruhe weiter arbeiten können, wie es die Autark tut – ohne sich ständig Lügenberichten und Erpressungsversuchen ausgesetzt zu sehen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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FIDAL: Maßgeschneiderte Finanzportfolioverwaltung mit Erfahrung

FIDAL AG weiß aus langjähriger Erfahrung: Die Geldanlage muss zu den individuellen Vorstellungen passen

FIDAL: Maßgeschneiderte Finanzportfolioverwaltung mit Erfahrung

Die richtige Anlagestrategie: Dabei hilft die FIDAL AG. (Bildquelle: Andrey Popov – fotolia.com)

Wann ist eine Finanzdienstleistung gut? Wann hält sie einer kritischen Bewertung stand? Wann leistet sie das, was von ihr erwartet wird? FIDAL, das Finanzleistungsinstitut mit einer 20-jährigen Erfahrung am Markt, kennt die Voraussetzungen, unter denen eine Finanzportfolioverwaltung passt wie ein Maßanzug und keine Kompromisse eingeht. Wichtigste Voraussetzungen dafür: „Wir gehen von den individuellen Zielen und Motiven unserer Klienten aus und stellen diese in den Vordergrund. Prinzipien wie Kundennähe und Unabhängigkeit, Offenheit, Transparenz und Verlässlichkeit sind grundlegende Werte einer Finanzdienstleistung, die beste Voraussetzungen für eine partnerschaftliche Kundenbeziehung schafft.“ Doch wie findet man die richtige Anlagestrategie?

Die richtige Anlagestrategie hängt auch vom passenden Zeitpunkt ab – und den kennen die Experten von FIDAL

Das Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL setzt bei der Finanzportfolioverwaltung auf erfahrene Experten, die über hervorragende Informationen verfügen, auf ein profundes Netzwerk an besten Kontakten in die Finanzwelt und auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen können. „Zu unseren Werten zählt der sorgsame Umgang mit dem uns anvertrauten Vermögen“, betont Dr. Thomas Heidel, Leitung Research bei FIDAL. Das Finanzdienstleistungsinstitut ist ein reguliertes und beaufsichtigtes Institut, das auf die Optimierung von Portfolios setzt. Dabei kommt es auch darauf an, den richtigen Zeitpunkt für eine Investition zu kennen. „Das funktioniert nur mit einer guten Marktkenntnis und mit langjähriger Erfahrung, auf die unsere Klienten vertrauen“, berichtet Dr. Thomas Heidel. Die FIDAL AG setzt dabei konsequent auf Unabhängigkeit.

FIDAL setzt auf kundenindividuelle Anlagestrategien

Den Kunden genau kennenlernen, darauf kommt es nach Einschätzung von Dr. Thomas Heidel von FIDAL entscheidend an. „Die maßgeschneiderte Geldanlage bezieht die Persönlichkeit und die Ziele unserer Klienten mit ein. Wir machen uns ein exaktes Bild von den persönlichen Anlagekenntnissen und Erfahrungen mit verschiedenen Anlageformen unserer Kunden und analysieren seine Risikobereitschaft. Für eine gute Finanzdienstleistung das „A und O“ und letztlich die Basis für Erfolg bei der Geldanlage.“ Im Rahmen von Verwaltungsmandaten treffen die Finanzportfolioverwalter im Interesse der Kunden erfolgversprechende Anlageentscheidungen für deren Depots.

Da das Leben ständig im Wandel ist, ist ein unabhängiger Finanzberater sehr wichtig. Die FIDAL AG stellt sich individuell auf die jeweilige Situation ein. Die Dienstleistung bleibt produkt- und interessenunabhängig.

Kontakt
FIDAL Aktiengesellschaft
Thomas Sperlinger
Schumannstraße 45
60325 Frankfurt a. M.
0 800 – 228 700 0
0 180 5 – 535 900
mail@webseite.de
http://www.finanzberatung-fidal.de/

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BNP Paribas Factor steigert Umsatz deutlich und kann den Marktanteil ausbauen

BNP Paribas Factor setzt den Trend der vergangenen Jahre fort und kann im ersten Halbjahr 2016 erneut ein deutliches Umsatzplus vermelden. Mit einem Zuwachs von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet BNP Paribas Factor in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 einen Umsatz von 10,3 Mrd. Euro und stärkt damit die gute Marktposition. Als internationaler Anbieter von innovativen Factoring- und Finanzierungslösungen ist BNP Paribas Factor Teil der BNP Paribas Gruppe in Deutschland und bestätigt den Wachstumsplan der Unternehmensgruppe nachhaltig.

Factoring-Branche im Aufwind

Erneut auf Wachstumskurs ist auch die gesamte deutsche Factoring-Branche. Der Factoringmarkt wächst trotz anhaltender Niedrigzinsen im ersten Halbjahr 2016 um weitere 4 Prozent auf insgesamt 104,5 Mrd. Euro, so die Angaben des Deutschen Factoring-Verbandes, dessen Mitglieder über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens repräsentieren. Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz noch bei 100,50 Mrd. Euro mit einem Wachstum von 11,64 Prozent. Factoring zählt gerade im Mittelstand nach wie vor als moderne Form der Finanzierung. Dies zeigt sich auch im branchenweiten Anstieg der Kundenanzahl um 8 Prozent auf insgesamt 20.740 Kunden.
Im ersten Halbjahr 2016 profitierte die Factoring-Branche erneut von ihrer Exportstärke. Die mittlerweile 33 Verbandsmitglieder kommen mit einem Plus von 14,86 Prozent auf einen Umsatz von 30,84 Mrd. EUR beim Exportfactoring. Das Importfactoring sank hingegen um weitere 8,4 Prozent auf 1,8 Mrd. EUR.
Der Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Mitglieder des Deutschen Factoring Verbandes den Trend nach dem ersten Halbjahr 2016 durchschnittlich optimistischer einschätzen als noch im Vorjahr. Inzwischen beurteilen 48 Prozent das Geschäftsklima positiv, wohingegen 52 Prozent eher befriedigende Geschäftsaussichten angeben.

Über BNP Paribas Factor
BNP Paribas Factor ist einer der führenden Factoring-Anbieter in Deutschland. Seit 1981 bietet BNP Paribas Factor seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen zur Forderungsfinanzierung. Aus der Zentrale in Düsseldorf und von 9 weiteren Standorten in Deutschland betreut BNP Paribas Factor mittelständische Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. BNP Paribas Factor ist Mitglied im Deutschen Factoring Verband und durch die Einbindung in das globale Netzwerk der BNP Paribas Gruppe kann BNP Paribas Factor seine Kunden auch beim internationalen Forderungsmanagement wirkungsvoll unterstützen.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Pressemitteilungen

Die teuren Folgen des Kostensenkens

Neues Whitepaper von Firstwaters beschreibt, wie Outsourcing den Fortschritt von IT-Projekten gefährdet

Outsourcing ist eine gängige Maßnahme in Banken, um Kosten zu sparen. Leistungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, werden an organisatorisch und rechtlich eigenständige Auftragnehmer ausgelagert. Diese Anbieter verlagern die Tätigkeiten auch gerne räumlich, um von günstigeren Standortkosten fernab der deutschen Ballungszentren zu profitieren.

Für den Erfolg von IT-Projekten kann das gravierende Auswirkungen haben. Die Unternehmensberatung Firstwaters, spezialisiert auf IT-nahe Projekte im Bankenumfeld, hat sich diesem Thema in einem neu erschienenen Whitepaper gewidmet und zeigt, welche Hürden sich durch Auslagerungen in IT-Projekten ergeben. „Projekte werden langsamer und teurer, wenn man die Ansprechpartner von weit her zusammenbringen muss“, erklärt Jörg Digmayer, der Autor des Whitepapers. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Banken diese Auswirkungen selten bedenken, wenn sie den Business Case einer Auslagerung abwägen.“

Das Whitepaper ist kostenlos über die Website www.firstwaters.de/aktuell/fachbeitraege abrufbar.

www.firstwaters.de

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

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Pressemitteilungen

Großes Interesse an Factoring auf dem 1. Working Capital Management Symposium

Großes Interesse an Factoring auf dem 1. Working Capital Management Symposium

Jörg Freialdenhoven, Vertriebsleiter von BNP Paribas Factor

Die Teilnehmer des 1. Working Capital Management Symposiums am 16. Juni 2016 im Industrieclub Düsseldorf zeigten sich begeistert von den informativen Vorträgen und Praxisbeispielen rund um das Thema Working-Capital-Optimierung. Auch in den anschließenden Diskussionen und Gesprächsrunden wurde deutlich, dass das Thema bereits in vielen Unternehmen von großer Bedeutung ist. Immerhin schlummern in europäischen Unternehmen Billionen Euro an Cash-Reserven. Vor dem Hintergrund, dass in Zukunft der Spielraum von Banken zur Kreditvergabe angesichts der strenger werdenden regulatorischen Vorgaben von Basel III weiter sinken wird, muss dem im Beschaffungs- und Absatzprozess gebundenen Kapital mehr Bedeutung beigemessen werden, so der einheitliche Tenor der Referenten.

Jörg Freialdenhoven, Vertriebsleiter von BNP Paribas Factor, griff dieses Thema auf und präsentierte in seinem Vortrag Factoring als ein wesentliches Instrument zur Optimierung des Working Capital.
Ansätze hierfür liefern in seiner Darstellung die beiden Stellschrauben Forderungsmanagement und Verbindlichkeitsmanagement.

Im Rahmen des Forderungsmanagements führt der Verkauf von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an einen Factoring-Partner zu einer Verkürzung der Forderungslaufzeit und damit zu einem sofortigen Liquiditätsgewinn. Jörg Freialdenhoven zeigte anhand von Praxisbeispielen wie die Bilanz dadurch positiv beeinflusst und die Eigenkapitalquote erhöht wird. Die kurzfristig gewonnene Liquidität steht somit für Investitionen oder die Reduzierung der Verbindlichkeiten zur Verfügung. Alles im allem kann das Unternehmen verbesserte Bilanzkennzahlen vorweisen, was wiederum positive Auswirkungen auf das Rating und die Finanzierungskonditionen bei Kreditinstituten hat.

Für das Verbindlichkeitsmanagement bietet der Factor dagegen eine Reverse-Factoring-Lösung, die den Verkauf der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen des Lieferanten ermöglicht. Damit ergeben sich Vorteile auf beiden Seiten. Für den Großabnehmer verlängern sich die Zahlungsziele. Kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber der Bank können zurückgeführt und der Zinsaufwand gespart werden. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bleiben als solche mit erhöhtem Wert in der Bilanz stehen und werden nicht zu Finanzverbindlichkeiten. Für den Lieferanten bedeutet dies sofortige Liquidität von bis zu 100% aus den Forderungen des Großabnehmers und damit eine Erhöhung der Eigenkapitalquote, eine Bilanzverkürzung sowie ein besseres Rating.
„Eine Win-win-Situation, die nicht nur die finanziellen Mittel beider Geschäftspartner, sondern auch das Kunden-Lieferanten-Verhältnis positiv beeinflusst“, so Jörg Freialdenhoven. Für Unternehmen mit einem professionellen Working-Capital-Management ergeben sich dementsprechend erhebliche Wettbewerbsvorteile.

Der Bundesverband Credit Management e.V. richtete erstmalig ein Working Capital Management Symposium aus. Partner der Veranstaltung war BNP Paribas Factor, einer der führenden Factoring-Anbieter Deutschlands und ein Tochterunternehmen der internationalen BNP Paribas Gruppe. Angesichts der positiven Resonanz unter den Teilnehmern ist das nächste Symposium für April 2017 bereits in Planung.

Über BNP Paribas Factor
BNP Paribas Factor ist einer der führenden Factoring-Anbieter in Deutschland. Seit 1981 bietet BNP Paribas Factor seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen zur Forderungsfinanzierung. Aus der Zentrale in Düsseldorf und von 9 weiteren Standorten in Deutschland betreut BNP Paribas Factor mittelständische Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. BNP Paribas Factor ist Mitglied im Deutschen Factoring Verband und durch die Einbindung in das globale Netzwerk der BNP Paribas Gruppe kann BNP Paribas Factor seine Kunden auch beim internationalen Forderungsmanagement wirkungsvoll unterstützen.
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BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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