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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
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Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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In 4 Schritten zum perfekten Finanzplan

In 4 Schritten zum perfekten Finanzplan

Viele Menschen sind verunsichert und ängstlich, wenn es um die eigene finanzielle Zukunft geht. Dies führt leider oft dazu, dass Menschen resignieren und alles auf sich zukommen lassen. Das ist aber nicht die beste Lösung, wenn es um finanzielle Sicherheit geht.

Wünschen Sie sich manchmal zu wissen, dass Ihre finanzielle Zukunft sicher ist? Wie interessant wäre es, wenn Sie wirklich wüssten, dass jede finanzielle Entscheidung richtig ist und Sie Ihren Lebenszielen und Träumen näher bringt?
Das muss kein Wunsch bleiben, die Lösung lautet: Private Finanzplanung. Wir, die Brilliant Vorsorge- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, erklären Ihnen, wie Sie in nur 4 Schritten zum perfekten Finanzplan kommen!

Finanzielle Sicherheit macht selbstbewusster, glücklicher und motiviert. Es muss nicht gleich ein eigener Finanzplaner sein, doch von einer privaten Finanzplanung kann fast jeder Mensch profitieren.

Finanzplanung – So gehen Sie richtig vor

Sie möchten Ihren eigenen privaten Finanzplan erstellen? Berücksichtigen Sie die folgenden 4 Schritte und Sie werden dieses Ziel erreichen:

Schritt 1 – Lebensziele definieren und ordnen

Fangen Sie an und definieren Sie Ihre Lebensziele. Denken Sie dabei nicht nur kurzfristig, sondern auch auf lange Sicht.

Kurzfristige Ziele:
Wollen Sie die Bildung Ihrer Kinder finanzieren (Internat, Sport, Musik, Universität etc.)? Planen Sie eine größere Reise oder einen Hausbau?

Langfristige Ziele:
Wo wollen Sie in 10 oder 20 Jahren stehen? Wann wollen Sie nicht mehr arbeiten müssen? Sind Sie mit Ihrem aktuellen Lebensstil zufrieden oder wünschen Sie sich eine komplett andere Lebensweise?

Nach der Definition Ihrer Ziele, gilt es diese zu ordnen und auch zu priorisieren.

Schritt 2 – Persönlichen Kostenplan erstellen

Sie haben Ihre Ziele definiert, geordnet und priorisiert? Klasse! Jetzt können Sie mit der Erstellung eines eigenen Kostenplans anfangen.

Auch wenn Sie den Umgang mit Papier und Zahlen nicht mögen, es wird sich für Ihre finanzielle Zukunft lohnen! Ihr Kostenplan ist vergleichbar mit einer Straßenkarte, die Sie bis zu Ihrem Ziel navigiert.

Folgendes sollte Ihr persönlicher Kostenplan beantworten können:

Reichen Ihre finanziellen Ressourcen bis an Ihr Lebensende oder laufen Ihre finanziellen Mittel vor Ihrem Ableben aus?
Wie groß muss der Ertrag Ihrer Geldanlage sein, damit Sie die Kosten für Ihre Lebensziele decken können?

Können Sie Ihre Ziele mit den bestehenden Ressourcen erreichen? Super! Falls nicht: Es ist nicht zu spät, um für Ihre finanziellen Ziele zu arbeiten. Falls Sie Hilfe brauchen, suchen Sie sich auch gerne einen Finanzplaner. Machen Sie aber erst einmal mit Schritt 3 weiter.

Schritt 3 – Ihre Risikobereitschaft festlegen

Sie müssen nun Ihre Risikobereitschaft festlegen, dabei ist es völlig egal, ob Ihr Finanzplan aktuell funktioniert. Schritt 3 einfach überspringen? Dies wäre absolut fatal. Legen Sie unbedingt Ihre Risikobereitschaft fest, dies ist die Grundlage, um das Optimum Ihrer Geldanlage zu erreichen.

Wir, die Brilliant Vorsorge- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, nutzen dazu einen psychometrischen Test der Firma Finametrica, von dem wir glauben, dass er einer der präzisesten Tests ist, den es gibt (sprechen Sie uns an, dann richten wir Ihnen einen Online-Zugang ein). Klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.
Er kann Ihnen helfen Tausende von Euros zu sparen. Außerdem werden Sie verstehen, wie viel Risiko sie emotional aushalten können. Eine starke Gefühlslage ist wichtig, um auch finanziell sichere Entscheidungen treffen zu können. Bitte beachten: Die Risikobereitschaft ist nur eine von vielen Faktoren, die bei einer erfolgreichen Geldanlage eine Rolle spielen.

Die große Frage: Inwiefern stimmt Ihre Risikobereitschaft mit dem Risiko überein, welches Sie eingehen müssen, um finanziellen Ziele zu erreichen?

Sobald Sie wissen, wie viel Risiko Sie einzugehen bereit sind, zum Beispiel wie groß der Anteil an Börseninvestments in Ihrem Portfolio sein soll, können Sie vergleichen, wie die erwarteten Erträge aus Ihrem Portfolio mit eben diesem Risiko gegenüber dem Ertrag abschneiden, den sie benötigen, um die Kosten Ihrer Ziele zu decken. Diese kennen Sie aus Ihrem persönlichen Kostenplan.

Sie können diesen Prozess mit der Hilfe einer professionellen Planungssoftware simulieren und verschiedene Szenarien Ihrer persönlichen Zukunft durchspielen. Interesse an so einer Planungssoftware? Kontaktieren Sie uns, dann richten wir Ihnen einen Online-Zugang ein. Klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.

Nun sollten Sie folgende Fragen beantworten können:

– Wie lange müssen Sie (noch) arbeiten?
– Wie viel müssen Sie verdienen?
– Wie viel müssen Sie sparen?
– Welche Ausgaben könnten Sie sich leisten, wenn Sie sofort aufhören würden zu arbeiten?

Schritt 4: Handlungsfahrplan erstellen

Sie haben Ihre Finanzplan erstellt? Klasse! Doch jetzt müssen Sie einen klaren Handlungsfahrplan aufstellen, da ansonsten der beste Finanzplan nichts nützt.

Jetzt sollten Sie Klarheit über folgende Aspekte haben:

– die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel (jetzt und künftige Überschüsse), die Sie anlegen können, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen,
– die passende Aufteilung Ihrer Anlage nach Risikoklassen, so dass Sie sowohl emotional damit umgehen können als vom zu erwartenden Ertrag bezogen auf die Kosten Ihrer Ziele hinkommen werden.

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um über die beste Anlageform nachzudenken. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass dass Anleger erfolgreicher sind, die sich erst über ihre Ziele klar werden und dann von jedem Baustein ihres Anlageportfolios genau wissen, wie es ihnen hilft, diese Ziele zu erreichen.

Sie sehen, warum ein persönlicher Finanzplan so wichtig ist. In nur 4 Schritten gelangen Sie zum perfekten Finanzplan. Falls Sie zusätzlich Hilfe dabei brauchen, zögern Sie nicht uns anzusprechen!

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Exklusive Events – Wissen, wie Geld funktioniert

Haben Sie das Gefühl, genug über Geld zu wissen? Finden Sie auch, dass man schon in der Schule mehr über den Umgang mit Geld lernen sollte, damit man später im Leben nicht so ausgeliefert ist?

Es gibt zwei Events, die Sie in Ihren Geldentscheidungen unterstützen und Ihnen nicht nur das Basiswissen zum Thema Geld und Anlegen verraten, sondern auch das große 1×1 der Anlageverwaltung.

Hier geht es zu den Events: Alle Events anschauen!

Brilliant Vorsorge GmbH, einer der ersten eingetragenen Honorar-Anlageberater in Deutschland, ist inhabergeführt und wurde 2005 von den beiden Gesellschaftern, Christian Dagg und Rainer Heber, gegründet. Beide kommen aus der Finanzberatung und störten sich daran, dass sie im herkömmlichen Bank- und Versicherungsgeschäft mehr und mehr Produkte vermitteln sollten, die sich nur noch für die Bank rechneten, für den Anleger jedoch meist enttäuschend waren. Mit Brilliant wollten sie mit gemeinsamen Kräften bessere Anlagelösungen für ihre Kunden umsetzen: Die überzeugende Idee für das Unternehmen Brilliant war geboren.

Wer sich im Markt umsieht stellt fest, dass institutionellen Großkunden deutlich höherwertige Anlagelösungen zur Verfügung stehen, als Privatkunden. Damit solche Lösungen in Deutschland auch für Privatkunden zugänglich gemacht werden können, haben wir die Zulassung und Registrierung für unabhängige Anlageberatung als Honorar-Anlageberater erworben.

Wir sind davon überzeugt, dass nur eine Zusammenarbeit, die die Interessen beider Parteien berücksichtigt, zu beiderseitigem, harmonischem Wachstum führt. Unsere Arbeit geht in der Regel über den reinen Anlagevorschlag hinaus. Jeder Kunde ist für uns einmalig, mit seiner Geschichte und seinen Zukunftsplänen. Deshalb nehmen wir uns auch die Zeit, gemeinsam mit Ihnen einen individuell zugeschnittenen Finanzplan zu entwickeln. Das hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit einer Reihe von Fachspezialisten. Dadurch ist sichergestellt, dass alle Ihre Anliegen optimal behandelt werden. Ferner stellen wir sicher, dass unser Rat objektiv und unabhängig bleibt, indem wir keine Provision annehmen. Wir sind einer der wenigen reinen Honorar-Anlageberater. Wir verkaufen keine Produkte, sondern wir entwickeln einen Plan und führen und begleiten Sie durch dessen Umsetzung, so dass Sie maximale Sicherheit, Unabhängigkeit und Kontrolle erreichen.

Kein Mensch kann die Zukunft voraussagen. Deshalb erfolgen unsere Empfehlungen rein auf Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen. Für Spekulation ist hier kein Platz – nur für Fakten und Tatsachen.

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Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

ICO zur globalen Skalierung des neuen Handel-Marktplatzes

Fintech-Startup Telluria bereitet Start seiner hochperformanten Krypto-Handelsplattform vor

Das österreichische Startup mit deutschen Wurzeln Telluria ist kurz vor Start seiner hochperformanten Handelsplattform für Krypto-Währungen. Der offizielle Launch ist für Juni 2018 geplant. Der neue Krypto-Marketplace wird dann bereits den Handel von über 500 digitalen Zahlungsmitteln und ICO Token in neuer Hochgeschwindigkeit ermöglichen. Für seine weitere globale Skalierung hat Telluria Anfang Mai 2018 einen renditeträchtigen ICO mit TELA-Token aufgelegt, der über einen Zeitraum von acht Wochen läuft. Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Weitere Informationen für Krypto-Händler und ICO-Investoren unter www.telluria.at

Die Telluria Plattform ist nahe 100 Prozent fertiggestellt und voll funktionsfähig. Kurz bevor steht die Vergabe der PSP-Lizenz für Asien, ebenso gemäß Roadmap in der Vorbereitung sind die E-Money- und weitere PSP-Lizenzen für Europa und Nordamerika – damit wird das Traden mit Versand- und Mindest-Transaktionsgebühren umfassend realisiert. Durch die hochverfügbare Account-Bereitstellung, die High-Performance Transaktionsausführung wie ebenso umgehende Fonds-Einzahlung und -Abhebung reagieren Händler via Telluria auf etwaige Volatilitäten weitaus schneller als bei sonst üblichen Krypto-Börsen. CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch: „Telluria bieten direkt von Start an den übergreifenden Handel von beliebten bis neu gelisteten Krypto-Währungen inklusive sämtlicher Gabelungen und ICO Token an. Dabei eröffnet unsere Plattform Händlern und Investoren mit der gesicherten Hochverfügbarkeit und beschleunigten Transaktionsausführung neue Optionen bei der technologiebasierten Renditeerwirtschaftung.“

ICO mit TELA-Token zur Wachstumsfinanzierung

Mit dem Anfang Mai 2018 gestarteten ICO soll der Telluria Eintritt in den Krypto-Exchange-Markt weiter gestärkt werden. ICO-Investoren profitieren von zeitlich gestaffelten Rabatten über die achtwöchigen Sales-Phasen hinweg. Zudem können Provisionen für über den Marketplace abgewickelte Handelsgeschäfte mit TELA-Token beglichen werden. Die aussagekräftige Resonanz: Bereits in der ersten Woche wurden mehr als 5 Mio. TELA-Token verkauft. Telluria investiert die im ICO generierten Mittel zu 50% in das globale Marketing. Weitere 35% fließen in den Ausbau sowie in die Optimierung und Stabilisierung des Exchange-Projektes. Die restlichen 15% verbleiben im Reservefonds und sichern Telluria gegen Risiken wie höhere Gewalt ab. Für die Stabilität bzw. Wertsteigerung der TELA-Token werden alle vier Monate 25% des Gewinns aus dem Token-Verkauf verbrannt. Nach abgewickeltem ICO wird der TELA-Token auf der Telluria Handelsplattform platziert.

Technisch umgesetzt wird Telluria per In-Memory Dada Grid (IMDG), wodurch die Transaktionen in höchster digitaler Geschwindigkeit ausgeführt werden können. Entsprechend unterstützt die Plattform die Übermittlung von 100.000 Transaktionen pro Sekunde an einem Access-Point. Bei Systemtests wurde eine Kapazität von 3 Mio. Aktionen pro Sekunde erreicht. Telluria ist durch den Einsatz von Google Virtual Private Cloud (VPC) flexibel, jederzeit skalierbar und handelssicher.

Telluria Marketplace Whitepaper: www.telluria.at/images/telluria-wp-en.pdf

Die Telluria GmbH Wien ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit deutschen Wurzeln unter Leitung von CEO und Co-Founder Hans Peter Hülsebusch. Geschäftsziel ist das Errichten und Betreiben einer High-Performance Krypto-Handelsplattform, die sich von anderen Handelsplätzen aufgrund einer hochperformanten Transaktionsgeschwindigkeit bei uneingeschränkter Account-Verfügbarkeit unterscheidet. Telluria ist als Exchange-Plattform der nächsten Generation technologisch ausgereift. Auf dem Telluria Marketplace werden zum Marktstart mehr als 500 eingeführte wie auch prospektive Kryptowährungen und ICO-Token handelbar sein.

Kontakt
Telluria GmbH Wien
Hans-Peter Hülsebusch
Heiligenstädter Lände 29/2
1190 Wien
+43 1 267 6383
info@telluria.at
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Insider packt aus – So tickt die Finanzbranche wirklich

Insider packt aus - So tickt die Finanzbranche wirklich

Patrick Greiner – The Financeguard

Insider packt aus – So tickt die Finanzbranche wirklich

Wenn es um die private Altersvorsorge und Investment-Depots geht, sind viele Verbraucher mit dem undurchsichtigen Provisions- und Gebührenmodell der Finanzdienstleistungsbranche überfordert. Dabei gibt es eine Alternative, deren sich ein Großteil der Bevölkerung nicht bewusst ist. Patrick Greiner will das ändern: Als ehemaliger Personenschützer der NATO-Streitkräfte hat er früher seine Klienten diskret und loyal vor Gefahren und Unannehmlichkeiten geschützt. Mit seiner Agentur The Financeguard schützt er heute seine Mandanten in Sachen Geldanlage, Altersvorsorge und Investments vor den offenen und versteckten Provisionen der Finanzdienstleistungsbranche.

Mit seinem Buch „DEINE BESTE INVESTITION: Wie du dich mit diesen 14 Prinzipien dem Provisionssystem der Finanzbranche widersetzt und mit Sicherheit deinen finanziellen und persönlichen Erfolg selbst bestimmst“ will er für Klarheit sorgen und neue Wege aufzeigen, wie man sein persönliches Kapital cleverer und wesentlich kostengünstiger investieren kann. Er nimmt die Leser mit in seine Gedankenwelt und legt als „Regelbrecher“ Insider-Informationen offen, die Verbraucher in dieser Form sehr wahrscheinlich noch nie gehört haben.
Dabei zeigt er an konkreten Rechenbeispielen auf, wie hoch der finanzielle Schaden für Verbraucher bei Provisionsprodukten tatsächlich ausfallen kann: Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit einer Laufzeit von 35 Jahren und einer Sparrate von monatlich 150 Euro, könnten ca. 25.000 Euro an Mehrwert in Form von Kosteneinsparungen und die Rückerstattung sog. Kick-Backs (versteckte Provisionen) wieder an den Verbraucher zurückfließen – was jedoch in einem provisionsbasierten Finanzprodukt grundsätzlich nicht üblich ist. Patrick Greiners Beratungsmodell zeigt auf, wie auch bei bestehenden, oder neu geplanten, provisionsgesteuerten Finanzprodukten enorme Kosten eingespart, und versteckte Gebühren an den Verbraucher weitergegeben werden können. Die Beratungsleistung, die er für seine Mandanten erbringt, wird (ähnlich wie bei einem Anwalt oder Notar) über eine zuvor vereinbarte Pauschale oder einen festgelegten Stundensatz vergütet. Seine Beratungskosten ist für Verbraucher deutlich transparenter und wesentlich günstiger, als bei der klassischen Finanzberatung. Mittlerweile hat sich sein Beratungsmodell herumgesprochen: Patrick Greiner erhält mittlerweile Anfragen aus ganz Europa.
Als Branchen-Experte wir er zudem als Speaker zum Thema Finanzielle Chancenintelligenz bei unterschiedlichsten Veranstaltungsformaten gebucht. Sein eigenes LIVE-Event, die Money & Success Convention, ging dieses Jahr im März an den Start. Sein nächstes Event wird im September 2018 stattfinden.
Patrick Greiners Podcast-Show „DEINE BESTE INVESTITION: Let´s talk about money & success“, ist regelmäßig unter den Top 10 der Apple iTunes-Charts/Rubrik Finanzen gelistet. Hier gibt er mehrmals wöchentlich wertvollen Content zu den Themen finanzieller und persönlicher Erfolg an seine Podcast-Community weiter.
Sein aktuelles Buch „DEINE BESTE INVESTITION“ ist derzeit für den „TIGER-Award“ in der Rubrik „Business-Buch des Jahres 2017“ nominiert. Mit dem Award werden u.a. herausragende Experten und Autoren aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

Patrick Greiners Podcast finden Sie unter:
https://itunes.apple.com/de/podcast/patrick-greiner-deine-beste-investition-let-s-talk/id1200154185?mt=2

Den Inhalt zu seinem LIVE-Event finden Sie unter:
https://buch.patrick-greiner.de/moneycon

Patrick Greiners Buch finden Sie unter:
www.patrick-greiner.de/buch

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Insider packt aus – So tickt die Finanzbranche wirklich

Insider packt aus - So tickt die Finanzbranche wirklich

Patrick Greiner – The Financeguard

Insider packt aus – So tickt die Finanzbranche wirklich!

Wenn es um Altersvorsorge und Investments geht, sind viele Verbraucher mit dem undurchsichtigen Provisions- und Gebührenmodell der Finanzdienstleistungsbranche überfordert. Dabei gibt es eine Alternative, deren sich der Großteil der Bevölkerung nicht bewusst ist. Patrick Greiner will das ändern: Als ehemaliger Personenschützer der NATO-Streitkräfte hat er seine Klienten diskret und loyal vor Gefahren geschützt. Jetzt schützt Patrick Greiner seine Mandanten als Honorarberater in Sachen Geldanlagen – deshalb ist er der „Finance-Guard“.

Sein Buch „DEINE BESTE INVESTITION: Wie du dich mit diesen 14 Prinzipien dem Provisionssystem der Finanzbranche widersetzt und mit Sicherheit deinen finanziellen und persönlichen Erfolg selbst bestimmst“ will für Klarheit sorgen und neue Wege aufzeigen, um das persönliche Kapital cleverer zu investieren und mehr von seinem Geld zu haben. Er nimmt die Leser mit in seine Gedankenwelt und gibt Insider-Informationen, die sie in dieser Form sehr wahrscheinlich noch nicht gehört haben.

Greiner zeigt an einem Rechenbeispiel, wie hoch der Schaden für den Verbraucher ausfallen kann: Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit einer Laufzeit von 35 Jahren und einer Sparrate von monatlich 150 Euro könnten rund 29.000 Euro wieder an den Verbraucher zurückgegeben werden, was aber in einem provisionsbasierten Finanzdienstleistungsmodell in der Regel nicht gemacht wird. Bei Greiners Modell der Honorarberatung würde dieses Geld an den Verbraucher weitergegeben. Die Beratungsleistung, die Greiner erbringt, wird hier, ähnlich wie bei einem Anwalt oder Notar, über eine Pauschale oder einen vorher festgelegten Stundensatz vergütet. Somit sind die Kosten auch für die Verbraucher transparent.

Als Speaker wird Greiner auch von Banken und Versicherungen zum Thema Finanzen und Vertrieb eingeladen. In seinem Podcast „“DEINE BESTE INVESTITION: Let´s talk about money & success“, der regelmäßig unter den Top 10 der Apple iTunes-Charts/Rubrik Finanzen ist, setzt er sich intensiv mit der Thematik auseinander. Sein Buch „DEINE BESTE INVESTITION“ ist aktuell für den „TIGER-Award“ in der Rubrik „Business-Buch des Jahres 2017“ nominiert. Mit dem Award werden herausragende Online-Marketer aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

Weitere Infos zu Patrick Greiners Buch finden Sie unter:

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RECO am Start

Erste Kryptowährung mit Betreffzeile kann jetzt gehandelt werden

Seit kurzem gibt es eine neue Kryptowährung. RECO heißt die neue Währung und steht für „Reference Line Coin“ (deutsch: Betreffzeilenmünze). Sie bietet als erste Kryptowährung die Möglichkeit, bei Transaktionen einen verschlüsselten Verwendungszweck mit zum Empfänger zu senden. „Dies ist einzigartig und neu“, so Christian Kassler, Entwickler der Kryptowährung RECO und Mitinhaber der CAD-KAS Computersoftware GbR. „Wir wollten eine eigene Kryptowährung, basierend auf einer eigenen Blockchain erzeugen, die einen Verwendungszweck für die Transaktionen unterstützt“, erklärt Kassler. Natürlich könne man den Verwendungszweck auch frei lassen. Aber manchmal sei es doch nützlich, wenn dort der Absender stehen würde, von dem das Geld komme, oder ähnliches.
„Unsere Münze besitzt eine einzigartige, neue und sehr nützliche Technologie, welche keine andere Münze aufweist“, so Kassler weiter. Nur mit dieser Münze sei es möglich, mit der Transaktion einen verschlüsselten Verwendungszweck zum Empfänger zu senden. Pro Monat würden lediglich etwa 840000 RECO Münzen erzeugt, die man inzwischen auch auf der neuen, deutschsprachigen Handelsplattform http://www.cadkas.de/exchange kaufen und verkaufen kann.
Abgesichert sind diese Vermögenswerte durch die stringente Anwendung von Kryptografie. Daher die Bezeichnung Kryptowährung. Technische Basis ist die so genannte Blockchain. Das bedeutet, dass jede Transaktion in einem Datenblock zusammengefasst und an die Blockchain angehängt wird. Dabei wird jeweils der Hashwert des vorangehenden Datensatzes im jeweils nachfolgenden gespeichert. Hashwert ist ein Begriff aus der Computertechnik im Bereich der Kryptologie und bezeichnet einen alphanumerischen Wert. Die Besonderheit an dieser mathematischen Funktion ist, dass sie eine beliebig lange Zeichenfolge auf eine Zeichenfolge mit fester Länge abbildet. Durch diese kryptographische Verkettung ist die Blockchain und damit die Kryptowährung gegen nachträgliche Manipulation gesichert. Trotzdem müssten Anleger sich bewusst sein, dass es sich um hochspekulative Produkte handle, so der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Wer trotzdem Geld in Kryptowährungen stecke, sollte von möglichen Verlusten nicht überrascht sein.

Die Firma CAD-KAS Kassler Computersoftware GbR entwickelt seit Jahren Software-Programme.

Kontakt
CAD-KAS Kassler Computersoftware GbR
Christian Kassler
Angerstraße 23
04420 Markranstädt
015787826233
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Passives Einkommen dank Money-Monster

Passives Einkommen, Cashbacks, Micorjobs und vieles mehr wartet im Internet oder als Handyapp auf uns. Nur was ist das eigentlich und wie kann man damit Geld verdienen? Genau für diese und weitere Fragen gibt es money-monster.de

Money-Monster LogoDer kostenfreie Webblog bietet eine vielzahl von Erfahrungs- und Testberichten rund um das Thema Geld. Dabei stehen vor allem die neuartigen Möglichkeiten im Mittelpunkt. Money-Monster bietet für jeden leser etwas passendes, sei es Cashbacks beim Online-Shopping, Geld verdienen per Apps oder auch Ivestitionen in Crypto-Coins. Jeder Anbieter wird durch das Team genau geprüft und getestet, in den Berichten wird klar auf Vor- und Nachtteile eingegangen. Außerdem bietet Money-Monster die weitere Artikel zu den Themen Immobilien- und Aktieninvestments.

Bereits seit 2016 werden regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die Vielfalt der behandelten Themen steigt stetig so wurde die Möglichkeit des Crypto-Mining Mitte 2017 vorgestellt. Hierbei wurden verschiedene Cloud-Anbieter getestet.

Money-Monster ist damit die Ideale Informationsquelle für alle die gern etwas mehr Geld in der Tasche hätten.

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Jungmakler Award 2018: Die Initiative geht in die achte Runde!

Jungmakler Award 2018: Die Initiative geht in die achte Runde!

Ready to rumble: Der Jungmakler Award 2018 startet in die neue Runde. Bis 30. Juni haben ambitionierte Vermittler bis 39 Jahre die Chance sich für den Jungmakler Award 2018 zu bewerben. Ausgezeichnet werden hervorragende Leistungen und innovative Geschäftsideen des Maklernachwuchses. Auf den Sieger wartet ein attraktives Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, ein Studienplatz zum Finanzfachwirt und viele weitere Benefits. Das Finale findet auf der diesjährigen DKM in Dortmund statt.

Exklusive Webinare, professionelle Coachings und wichtige Kontakte: Egal wie weit die Teilnehmer auf dem Weg zum Finale kommen, sie bleiben nicht mit leeren Händen zurück. Der Maklernachwuchs profitiert bereits im Bewerbungsprozess von wichtigen Ideen und Tipps aus erster Hand, die er für sein Geschäftsmodell erfolgreich nutzen kann. Als professioneller Coach hilft unter anderem Steffen Ritter, Geschäftsführer des Instituts für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH, jungen Maklern konkret bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Ein Jahr lang können die Award-Teilnehmer kostenlos Webinar-Beratungen für sich in Anspruch nehmen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, Nachwuchsmaklern den Einstieg in die Branche zu erleichtern, unterstreicht Konrad Schmidt, Geschäftsführer bbg Betriebsberatungs GmbH:

„Auf der einen Seite möchten wir den jungen Menschen den Einstieg in die Selbständigkeit erleichtern. Andererseits möchten wir zeigen, dass diese jungen Menschen über eine sehr gute Ausbildung, eine erstklassige Beratung und über sehr professionelle Unternehmen verfügen.“

Der Jungmakler Award 2018 ist eine Chance für den Nachwuchs und die etablierten Unternehmen gleichermaßen, bestätigt auch Martin Gräfer, Mitglied des Vorstands der Bayerischen und der diesjährigen Bundesjury:

„Für mich gibt es kein anderes Format, in dem junge, engagierte Nachwuchsmakler mit oft großartigen Geschäftsmodellen sich so miteinander messen und mit der Branche vernetzen können. Es ist gerade dieser Netzwerkgedanke, der unsere Branche und jeden Einzelnen voranbringt.“

Zur kostenfreien Anmeldung und den Teilnahmebedingungen geht es hier entlang: https://www.jungmakler.de/bewerbt-euch-jetzt/

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Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kontakt
BANK SCHILLING & CO Aktiengesellschaft
Sebastian Sebald
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg
+49 (0)9732 904-162
sebastian.sebald@bankschilling.de
http://www.bankschilling.de