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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
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Mit Factoring die restriktive Kreditvergabe umgehen

Da kommt was auf den Mittelstand zu: Die Schreckgespenster heißen Basel III und IV. Diese Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich führen zu einer Verschärfung der europäischen Bankenregulierung und damit zu einer restriktiveren Kreditvergabe. Zu leiden haben darunter vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit einem unterdurchschnittlichen Bankenrating. „Das Interesse der Banken, Kredite von Mittelständlern mit eher schlechter Bonität zu verlängern oder zu gewähren, sinkt mit den neuen EU-Richtlinien zur Bankenregulierung voraussichtlich“, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes, Herausgeber einer entsprechenden Studie.

In der Studie heißt es: Mit der strengeren Bankenregulierung steigen beispielsweise die Mindest-Kapitalanforderungen von 8 auf 10,5 Prozent bei den Banken. Für die Betriebe kann allein das zu einem Anstieg der Finanzierungskosten um ein Prozent führen. „Das bringt viele dieser Unternehmen unter Zugzwang, denn europäische Mittelständler sind mit 70 Prozent besonders stark von einer Bankenfinanzierung abhängig. Alternative Finanzierungsformen gewinnen hier also deutlich an Bedeutung“, sagt Kai Gerdes, Direktor Analyse bei Euler Hermes Rating.

Alternative Finanzierung durch Factoring gefragt

Factoring zählt zu diesen alternativen Finanzierungsformen – nimmt sogar eine führende Stellung bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen ein. Denn beim Factoring wird nicht das Unternehmen selbst bewertet, wie dies beim Bankenrating der Fall ist. Vielmehr zählen hier vorrangig die Werthaltigkeit der Forderungen und die Bonität der Abnehmer. Die Germania Factoring AG beispielsweise kauft die Forderungen von ihren Kunden gemäß den Vereinbarungen im Factoring-Rahmenvertrag an. Zuvor erfolgt eine Überprüfung der Bonität des Rechnungsempfängers. Dann zahlt die Germania bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von längstens 48 Stunden. Den Rest überweist der Factorer nach Zahlungseingang – abzüglich der vertraglich vereinbarten Factoringgebühr.

Bonität kann durch Factoring steigen

Da die Germania Factoring AG somit lediglich die Forderung des Unternehmens gegen seine Abnehmer ankauft, spielt die Bonität des Vertragspartners keine Rolle. Diese kann sogar steigen, da dank Factoring kein Eigenkapital zur Umsatzfinanzierung benötigt wird. Deshalb heißt diese Finanzierungsform bei der Germania auch Umsatzfactoring.

Mit Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags für den Ankauf von Forderungen können Kunden der Germania Factoring AG sicher sein: Sie erhalten ihr Geld auf jeden Fall. Denn selbst, wenn der Abnehmer – aus welchen Gründen auch immer – nicht zahlt: Dank automatisch abgeschlossener Warenkreditversicherung kommt das Geld wie vereinbart. Einmaleffekte beim Start des Factorings ermöglichen den Unternehmen zudem, ihre Eigenkapitalquote zu erhöhen, was wiederum zu günstigeren Investitionskrediten führen kann, da so das Bankenrating besser ausfallen wird.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
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Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

Mobile Industrial Robots startet Leasingmodell MiR Finance

Odense, Dänemark – 17. Juni 2019 – Der dänische Robotik-Pionier Mobile Industrial Robots (MiR) bietet Kunden ab sofort an, seine autonomen mobilen Transportroboter zu leasen. Mit der neuen Dienstleistung namens MiR Finance möchte der Hersteller Automatisierungsbarrieren senken: Durch niedrige monatliche Raten und größere Planungssicherheit erleichtert das flexible Finanzierungsmodell vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Robotik. Heruntergerechnet ist die Roboternutzung damit schon ab vier Euro pro Stunde möglich.

„Obwohl der Markt für Transportroboter boomt, setzen viele Unternehmen bei Logistik-Zubehör nach wie vor auf Leasing, um finanziell nicht in Vorleistung gehen zu müssen“, erklärt Thomas Visti, CEO bei MiR. Mit MiR Finance gibt es diese Option nun auch für die mobilen Transportroboter von MiR: „Das neue Leasingprogramm ermöglicht Unternehmen, bei niedrigen monatlichen Raten direkt von den Vorteilen einer Automatisierung mit mobilen Robotern zu profitieren“, so Visti.

Individuelle Finanzierung für flexiblere Intralogistik

Das verfügbare Leasingpaket beinhaltet neben der Roboternutzung auch die Systemintegration sowie Wartung und Instandhaltung. Die Kosten bemessen sich nach dem jeweiligen Robotermodell und der Nutzungsdauer. So können Anwender zum Beispiel einen MiR100-Roboter ab 3,60 Euro pro Stunde leasen – bei einem Einsatz von 8 Stunden pro Tag entspricht das knapp 575 Euro pro Monat. Die Nutzungsdauer können Unternehmen selbst bestimmen und den Robotereinsatz flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Ansatz, Robotik als Dienstleistung bereitzustellen, erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Automatisierung. Durch die Festlegung fixer Monatsraten sollen die MiR-Leasingmodelle Planungssicherheit schaffen und das Investitionsrisiko auf Kundenseite minimieren. Für die Bereitstellung des Services arbeiten die MiR-Vertriebspartner mit einem Leasingunternehmen zusammen. Sie bleiben aber weiterhin erste Anlaufstelle bei Problemen und kümmern sich um Wartung und Instandhaltung der Roboter. „Mit MiR Finance bieten wir Anwendern mehr als nur eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit“, erklärt Visti. „Das neue Modell macht die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte noch einfacher und kommt damit vor allem den Bedürfnissen des Mittelstandes entgegen, der mit dem Einsatz von Zukunftstechnologien seine Wettbewerbsfähigkeit sichern muss.“

Markt für Roboter-Leasing wächst

Mit der Entwicklung von MiR Finance trägt MiR einem wachsenden Trend Rechnung: Robotik als Dienstleistung (auf Englisch: „Robots as a Service“) wird immer populärer. Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research prognostizierte 2018, dass sich die Zahl der über Leasing verfügbaren Robotereinheiten von 4.442 im Jahr 2016 auf 1,3 Mio. im Jahr 2026 vervielfachen wird. Im selben Zeitraum dürfte das Umsatzvolumen des Marktes für Roboter-Leasing auf knapp 30 Mrd. Euro wachsen. „Leasing erschließt der Robotik neue Märkte“, konstatiert Visti mit Blick auf die Zahlen. „Auch Unternehmen, für die die Investition in Automatisierung bislang nicht infrage kam, können über MiR Finance nun einen niedrigschwelligen Zugang finden und ihre Intralogistik effizienter ausrichten.“

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-USGUXlDlro

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS

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Voll auf Wachstumskurs: YFood erhält frisches Kapital

Das FoodTech-Start-Up YFood hat in einer neuerlichen Finanzierungsrunde 4,2 Millionen Euro eingesammelt. Die Runde wurde angeführt vom französischen FoodTech-Investor Five Seasons Ventures und dem US-amerikanischen VC New Ground Ventures.

Die beiden Gründer Ben und Noel sind mit ihrem Unternehmen YFood Labs GmbH Ende 2017 mit keinem geringeren Ziel angetreten, als die Food-Branche grundlegend umzukrempeln. Time is Money – und der Griff zum Junkfood damit ganz nahe! Das mussten die beiden im wahrsten Sinne des Wortes am eigenen Leib erfahren. „Vor YFood waren wir in der Finanzindustrie einem sehr stressigen Arbeitsalltag ausgesetzt. Als nach einiger Zeit unsere Gesundheit darunter zu leiden begann, beschlossen wir nach Lösungen zu suchen“, so die Gründer. Schnell, aber dennoch bewusst muss die Ernährung heutzutage immer öfter sein. Die Idee zu YFood war geboren: Eine vollwertige, ausgewogene Mahlzeit in Getränkeform, die satt macht und den Körper mit allen essentiellen Nährstoffen versorgt.
Das junge Münchner Unternehmen hat im boomenden Complete Meal Market innerhalb kurzer Zeit einen unglaublich hohen Durchdringungsgrad erreicht und ist bereits in über 6.000 Point-of-Sales im Lebensmitteleinzelhandel, Drogeriemärkten und im Convenience Bereich vertreten. Der eigene Online Shop sorgt für zusätzlichen Abverkauf. Nach dem Investment von Frank Thelen aus „Die Höhle der Löwen“ Ende 2018 wird mit der jetzigen Finanzierungsrunde der nächste große Schritt geplant.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Hauptinvestor Five Seasons Ventures umfassende Investitionen in die europäische FoodTech-Branche angekündigt. Der französische Kapitalgeber unterstützt junge Unternehmen, die mit ihren technologischen Innovationen das Potential haben, Marktführerschaften in Bereichen gesunder und individualisierter Ernährung zu erreichen. Überzeugt vom YFood-Konzept stellt er jetzt zusammen mit dem US-amerikanischen Investor New Ground Ventures und bestehenden Shareholdern insgesamt 4,2 Millionen Euro für weiteres Wachstum zur Verfügung.
Mit Hilfe des Investments will YFood seine Marktposition als führender Anbieter von Functional Complete Meals im DACH-Raum festigen und international weiter expandieren. Mit Fokus auf die Produktentwicklung sind neue Varianten wie Riegel und Pulver in Planung, die bestehende Zielgruppen begeistern, neue Zielgruppen erschließen und für zusätzlichen Umsatz sorgen sollen.
Dazu wird die Mitarbeiterzahl von 35 auf zunächst mehr als 60 Food-Enthusiasten bis Ende des Jahres ausgebaut.

YFood Labs GmbH
YFood – Die erste vollwertige und ausgewogene Ready-to-drink Mahlzeit, die alles enthält, was Dein Körper benötigt und Dich für 3 -5 Stunden sättigt. Als eines der am schnellsten wachsenden Food Startups Europas erreichte YFood große Aufmerksamkeit durch einen erfolgreichen Deal in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ Ende 2018. Mittlerweile beschäftigen wir in München 35 Food-begeistere Mitarbeiter, die mit uns täglich am großen Ziel arbeiten, YFood unseren Kunden jederzeit und überall zur Verfügung zu stellen – ob online oder im stationären Handel. Smart Food statt Fast Food!

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Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Lohnt es sich da jetzt noch eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen?

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg hat sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf dem kommenden Themenabend der Finanzenlounge in Hamburg am Mittwoch, den 22. Mai, einige wenig bekannte Gründe auf, die gerade jetzt für den Erwerb eine Immobilie als Geldanlage sprechen.

„Wer meint, dass Immobilien nur deshalb besser sind als andere Formen einer Kapitalanlage, weil es bei denen sowieso keine Zinsen gibt, verkennt das wahre Potential von Immobilien“ meint einer der beiden Geschäftsführer von FORAIM, Diplom-Volkswirt Wolfgang Gierls.

Dieses Potential kann sich dann zeigen, wenn ein kaum bekanntes „Schubladengesetz“ zum Tragen kommt, welches eigentlich zum Schutz der Stabilität der Banken bestimmt ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann es den Banken untersagt werden, Kredite in den bisher bekannten Formen zu vergeben. So kann eine wesentlich höhere Tilgung und deutlich mehr Eigenkapital verlangt werden. Aber nicht nur um einer solchen Situation zuvorzukommen, kann sich ein Immobilienerwerb gerade jetzt als vorteilhaft darstellen. Eine sehr untypische, aber für Privatanleger vorteilhafte Besonderheit ergibt sich aktuell daraus, dass Privatanleger bei bestimmten Arten von Immobilien eine höhere Rendite erhalten können als institutionelle Großanleger.

Eine Darstellung der Hintergründe des Immobilienmarktes hat für den privaten Sparer und Anleger nur dann Sinn, wenn er umfassend über die Möglichkeiten einer Geldanlage informiert wird. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken ganz unterschiedlicher Formen von Immobilien:
Vermietete konventionelle Eigentumswohnungen
Denkmalschutz-Immobilien
Pflegeheim-Appartements
Studentenwohnungen
Vermietete Ferienwohnungen
Micro-Appartements

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die einen Teil der Finanzenlounge-Informationsangebote darstellt, besteht in dem Veranstaltungskonzept, das ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen lässt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen finden Sie auf der
Veranstaltungsseite

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Investition Produktionsmaschinen

Finanzierungsmodelle für den Mittelstand

Liquidität, Solvenz und übersichtliche Verbindlichkeiten sind wichtige Faktoren für den Mittelstand. Die Finanzierung von Produktionsanlagen – egal in welcher Größenordnung – ist nicht selten eine mittel- und langfristige Entscheidung. Daher bietet die Hezinger Maschinen GmbH unterschiedliche Finanzierungsmodelle für ihre Blechbearbeitungs-Anlagen.

Maschinen zur Blechbearbeitung sind oft bedeutende Produktionsmittel, die je nach Ausrichtung auch kapitalintensiv sein können. Für kleine und mittlere Betriebe zählt die Anschaffung nicht selten zu den größten finanziellen Verbindlichkeiten.

Die Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH sind längst eine bekannte Größe im Bereich der Blechbearbeitung. Von Tafelscheren und Abkantpressen, bis hin zu Rundbiegemaschinen und halbautomatischen Plasma- und Wasserstrahlschneidanlagen, bietet das Kornwestheimer Unternehmen Anlagen im kleinen wie auch im großen Investitionsumfang. Als mittelstandsorientiertes Unternehmen weiß Hezinger um den Bedarf einer soliden und wirtschaftlichen Finanzierung. Daher bietet das Unternehmen unter „Hezinger Finance“ unterschiedliche Finanzierungsmodelle – von der Ratenzahlung bis hin zu Leasing-Modellen.

Hezinger Maschinen können mit auftragsbezogenen, kurzen Laufzeiten oder auch im Rahmen von Leasing-Modellen mit dem Ziel der späteren Übernahme erworben werden. Selbst für Beratungen mit dem jeweiligen Steuerberater ist Hezinger flexibel, damit der Kunde die optimale Finanzierung aus den unterschiedlichen Modellen wählen kann.

„Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen, mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Kunden. So konnten wir in den letzten Jahren sinnvolle und wirtschaftliche Finanzierungsmodelle entwickeln“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH und ergänzt: „So ist auch beispielsweise selbst eine Inzahlungnahme der alten, gebrauchten Maschinen nicht ausgeschlossen.“

Auch in den eigenen Finanzen baut das Unternehmen auf Solidität und Sicherheit. Mit dem CrefoZert, dem Bonitätszertifikat der Creditreform, beweist Hezinger (zertifiziert seit 2012) seinen Kunden, dass sie auf einen unabhängigen, starken Partner bauen können.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH

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Die Sehnsucht nach Meerwert

Die Gründer von CREWspirit bringen Fach- und Führungskräfte aufs Segelschiff – Kampagne auf Startnext

Ihr Antrieb ist ihre Leidenschaft für das Segeln, gute Weiterbildung und interaktive Events: Anka Jähne, Gabriel Kruppa und Eva-Maria Schmidt haben sich für das Start-Up CREWspirit zusammengetan. Mithilfe einer Startnext-Kampagne wollen die drei Gründer nun den Start ermöglichen. Leinen los, Segel hoch!

„Unser Herz schlägt für das Maritime und das Marketing“, erklärt die Braunschweigerin Anka Jähne. Gabriel Kruppa, der seit mehr als zehn Jahren im Event-, Marketing- und Vertriebsbereich aktiv ist und davor für eine Saison als Matrose an Bord eines Segelschiffes tätig war, sprach Jähne an – die er durch den Deutschen Marketing Verband kennt – und konnte sie sofort für die Idee begeistern. „Egal ob Weiterbildung, Teamevent oder Incentive: Die maritime Atmosphäre hinterlässt bleibende positive Eindrücke“, schildert Kruppa, der als Geschäftsführer die Bereiche Eventmanagement, Sales und Administration verantwortet. Die HR-Expertin Eva-Maria Schmidt (ehemals Head of People Development bei Sky Deutschland GmbH), die als gebürtige Lübeckerin bereits mit Segelschiffen vor der Haustür aufgewachsen war, konnte ebenfalls für das Vorhaben gewonnen werden. „Auf See gehen Herz und Kopf ganz anders auf als an Land“, beschreibt die heutige Münchnerin und Inhaberin einer Personalstrategieberatung den besonderen Rahmen.

Große Segelschiffe bringen per se eine große Faszination mit sich: Sie wecken Abenteuerlust und die Sehnsucht nach Freiheit, Wasser, Wind und Wellen. Viele Segelschiffe waren in ihrem ersten Leben mit Fracht oder in der Fischerei unterwegs – im Zuge der Renovierung wurden sie schließlich aufgetakelt und zu segelnden Hotelschiffen mit Tagesräumen und Kajüten umgebaut. Kruppa: „Alle unsere Schiffe haben eine gehobene Ausstattung, teils mehrere großzügige Tagungsräume und Platz für bis zu 100 Gäste. Für uns sind das die idealen Locations für Weiterbildung mit Meerwert und außergewöhnliche Incentives.“

Filmdreh auf 4-Master für den Start geplant

Um den Start von CREWspirit zu ermöglichen und eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren, haben die drei Gründer eine Kampagne auf Startnext gestartet, der größten Finanzierungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Gründer, Erfinder und Kreative. Jähne dazu: „Um die besondere Atmosphäre und unseren CREWspirit auch an Land spürbar zu machen, setzen wir im Marketing vor allem auf Bild- und Filmcontent. Diesen produzieren wir vom 25. bis 26. April 2019 an Bord der SUMMERTIME, dem einzigen 4-Mast-Segelschiff in den Niederlanden.“ Das Schiff wird ihnen vom Eigner für die Aktion bereitgestellt – für Dreh und Finanzierung wird hingegen dringend noch Unterstützung benötigt. „Unser Plan ist es, mit tollen Bildern auf, im und über dem Schiff für die Location Segelschiff und die geplanten Formate zu begeistern“, merkt Kruppa an. Jeder, der sich an der Startnext-Kampagne beteilige, trage zur Realisierung des Starts der CREWspirit-Vorhaben bei.

Was die Location Segelschiff als Ort für Weiterbildung und Teambuilding besonders auszeichne? „Wir sprechen mit CREWspirit Menschen an, die sich beruflich weiterbilden wollen und Seminare abseits vom Standard suchen. Ebenso Inhaber oder Personalentscheider in Unternehmen, die gute und sinnvolle Weiterbildung für ihre Mitarbeiter suchen. Mit der besonderen Location Segelschiff und dem Erlebnis des Segelns kann zudem die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht werden“, fasst HR-Expertin Schmidt zusammen. Marketingfrau Jähne fügt hinzu: „Auf einem Segelschiff kannst du die Leute aus dem Alltag herausholen und sie die absolute Weite spüren lassen.“ Business und Segeln würden auf spezielle Art und Weise miteinander verbunden werden.

Kampagne läuft bis zum 24. April

Auf einem Segelschiff braucht es jede helfende Hand – gleiches gilt nun auch für die Startnext-Kampagne von CREWspirit. Interessierte Unterstützer können sich noch bis zum 24. April mit Beiträgen beteiligen: Als Dankeschöns winken etwa CREWspirit-Shirts, die Nennung als Sponsor im Abspann oder auch eine Einladung zur Filmpräsentation. Und Gründer Kruppa ergänzt: „Es sind sogar persönliche Segeltörns, Teilnahmen am Dreh in den Niederlanden als auch Plätze für die offenen CREWspirit-Seminare dabei.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.startnext.com/crewspirit-filmdreh, zum Start-Up selbst auf www.crewspirit.com.

Bildmaterial für Veröffentlichung

Unter diesem Link werden Bilder vom Schiff und der CREW zur Verfügung gestellt: https://www.dropbox.com/sh/igtuwe5nvpxycir/AACQuaZQdRfB8vpDtQJJ81zVa?dl=0

Quellenangaben:
* Bilder Summertime: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)
* Bilder CREWspirit: mrss Design/CREWspirit GmbH
* Autoren des Textes: Falk-Martin Drescher, Braunschweig/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa, Geschäftsführer, Anka Jähne, Gesellschafterin
Organisation: CREWspirit GmbH
Adresse: Königsteiner Str. 43A, 65812 Bad Soden am Taunus

Telefon: 06196 934 99-02
Mail: ahoy@CREWspirit.com
Web: www.CREWspirit.com

Die CREWspirit GmbH verbindet Business mit Segeln: Wir bieten berufliche Weiterbildung und geschäftliche Veranstaltungen auf Segelschiffen an. Wir treten dabei sowohl als Weiterbildungsanbieter mit einem eigenen Programm an offenen Seminaren als auch als Eventagentur für die Organisation von internen Trainings, CREWbuildings und Incentives an Bord auf.

Unsere Schiffe mieten wir bei Reedereien inkl. Besatzung aus Skipper und Matrose. Diese Schiffe sind meist über 30 Meter lang, haben Platz für 20 und mehr Personen und sind mit großzügigen Kajüten und Tagungsräumen ausgestattet. Auch an Deck kann gearbeitet werden und die Skipper sind auf die besonderen Anforderungen von B2B Kunden geschult.

Personalentscheider und -entwickler, die im Employer Branding und Recruiting andere Wege gehen wollen und spannende Momente ihren Mitarbeitern und Talenten bieten wollen und müssen sind ebenso unsere Zielgruppe wie Inhaber von Unternehmen oder Marketingmanager, die Veranstaltungen und Incentives mit Möglichkeit zur externen und internen Kommunikation suchen. Unser Seminarprogramm richtet sich darüberhinaus an berufliche Experten aus ihrer Branche

Ob als Teilnehmer, Personalentscheider oder CREW-Mitglied: Willkommen an Bord!

Kontakt
CREWspirit GmbH
Gabriel Kruppa
Königsteiner Str. 43a
65812 Bad Soden
061969349902
ahoy@CREWspirit.com
https://www.startnext.com/crewspirit-filmdreh

Bildquelle: Jonathan Wahlers Summertime Adventures, Kampen,NL

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Consors Finanz bietet ab sofort Apple Pay

Inhaber der Consors Finanz Mastercard können ab sofort mit Apple Pay einfach und sicher im Geschäft oder online bezahlen. Diese Meldung zeigt, wie der Konsumentenkreditanbieter die Digitalisierung des Finanzierungsgeschäfts konsequent vorantreibt.

„Mit Apple Pay verbessern wir das Nutzererlebnis für Verbraucher und erweitern zudem die ohnehin schon komfortablen Funktionen der Consors Finanz Mastercard“, erläutert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz.

Einfaches Handling bei vollem Datenschutz – Sicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt von Apple Pay. So werden die Daten der verwendeten Consors Finanz Mastercard weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Stattdessen wird eine verschlüsselte Alias-Kartennummer im Sicherheitsbereich des Smartphones hinterlegt. Jede Transaktion wird zudem mit einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode freigegeben.

In Geschäften funktioniert Apple Pay mit dem iPhone SE, iPhone 6 und höher sowie mit der Apple Watch – einfach das jeweilige Gerät entsperren und an das Zahlungsterminal halten. Auch das Online-Shopping in Apps und auf Websites, die Apple Pay akzeptieren, ist einfach. Zur Authentifizierung der Kartenzahlung können Touch ID und Face ID genutzt werden. Bei Letzterem genügen ein Doppelklick auf die Seitentaste und ein Blick auf das iPhone X, um sich zu authentifizieren. Das manuelle Ausfüllen langer Kontoformulare oder die wiederholte Eingabe von Versand- und Rechnungsinformationen entfallen mit Apple Pay. Für das mobile Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Apps oder über Safari mit Apple Pay werden ein iPhone 6 und höher, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation), iPad Air 2 und iPad mini 3 und höher benötigt. Apple Pay kann in Safari auch auf jedem Mac verwendet werden, der in oder nach 2012 mit macOS Sierra eingeführt wurde. Die Zahlung muss mit einem iPhone 6 oder höher, der Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestätigt werden.

Weitere Informationen zu Apple Pay unter: https://www.apple.com/de/apple-pay/

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
presse@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de

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Sind Auskunfteien besser als ihr Ruf?

Boniversum-Umfrage zeigt: Großteil der Verbraucher weiß um Bonitätsprüfungen und steht diesen aufgeschlossen gegenüber

Neuss, 27. März 2019 – Auskunfteien stehen immer wieder in der Kritik. Die Vorwürfe: Ungerechte Bewertungen, intransparente Scoring-Systeme, falsche Daten und der Endkunde wisse nicht, was passiere. Aber was denken die Verbraucher wirklich? Die aktuelle Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ der Creditreform Boniversum GmbH belegt: Die große Mehrheit der befragten Verbraucher steht Bonitätsprüfungen aufgeschlossen gegenüber. 93 Prozent der Befragten wissen um die Prüfung ihrer Bonität und die meisten erachten entsprechende Verfahren als eher positiv. Ein Großteil der Befragten bestätigt außerdem die Korrektheit der Daten bei eingeholten Selbstauskünften und zwei Drittel sind bereit, Daten bei der Auskunftei freiwillig einzureichen, wenn sie dadurch ihre Bonität positiv beeinflussen könnten.

An der repräsentativen Erhebung der Creditreform Boniversum GmbH nahmen 1.004 Personen zwischen 18 bis 69 Jahren teil. Die Online-Umfrage unterstreicht: Nahezu jedem Befragten ist bekannt, dass Unternehmen die Zahlungsfähigkeit bzw. Kreditwürdigkeit ihrer Kunden prüfen und dabei auf Daten von Auskunfteien zurückgreifen. 69 Prozent der Befragten ist eine Prüfung ihrer Bonität bereits mindestens einmal aufgefallen bzw. bewusst geworden.

Geprüft werden ist für die meisten Verbraucher in Ordnung
Die Mehrheit der befragten Verbraucher bewertet Prüfungen ihrer Kreditwürdigkeit als positiv. Besonders, wenn die Prüfung im Rahmen einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort vorgenommen wird (88 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage im Internet (87 Prozent sehen dies im positiven Bereich). Eher aufgeschlossen zeigen sich die Verbraucher auch bei Prüfungen durch Strom- oder Mobilfunkanbieter. Etwas weniger Verständnis haben die Befragten für Bonitätsprüfung beim Abschluss von Versicherungen (60 Prozent „positive Bewertung“) und bei Einkäufen im Online-Handel (59 Prozent „positive Bewertung“).

Mehrzahl der Verbraucher hatte noch keine Probleme bei Bonitätsprüfungen
62 Prozent der Umfrageteilnehmer sahen sich noch nie mit Problemen bei Prüfungen ihrer Bonität konfrontiert. Tauchte doch ein Problem auf, dann am häufigsten bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort (35 Prozent) bzw. im Internet (34 Prozent) oder bei einem Einkauf im Online-Shop (33 Prozent). In solchen Fällen wurde z. B. eine Kreditanfrage abgelehnt oder vom Unternehmen ein „Kauf auf Rechnung“ verwehrt.

Gut informiert über kostenlose Selbstauskunft
85 Prozent der Befragten wissen, dass sie bei jeder Auskunftei eine kostenlose Selbstauskunft bestellen können, um ihre gespeicherten Daten und ihren Bonitätsscore zu überprüfen. 81 Prozent wissen, dass falsche (persönliche) Daten die Bonität negativ beeinflussen können. Nur 26 Prozent ist bekannt, dass es neben der Schufa weitere Auskunfteien gibt.

Selbstauskünfte werden zu wenig angefragt
Obwohl die Verbraucher wissen, dass sie über eine Selbstauskunft die Daten zu ihrer Person prüfen und ggf. korrigieren lassen können, werden Selbstauskünfte noch nicht hinreichend eingeholt. Nur 31 Prozent der Befragten haben schon einmal eine Selbstauskunft bestellt. Die Unwissenheit der Verbraucher über weitere Auskunfteien außer der Schufa spiegelt sich in den Antworten auf die Frage, bei welchen Anbietern eine Auskunft eingeholt wurde. Die Schufa wurde von 96 Prozent der „Selbstüberprüfer“ angefragt. Auf Platz 2 folgt die Creditreform Boniversum GmbH mit rund sechs Prozent der Nennungen.

Nur wenig Verbraucher beanstanden falsche Datensätze
80 Prozent der Verbraucher, die schon einmal eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt haben, bescheinigen die Korrektheit der von der Auskunftei genutzten Daten. 12 Prozent gaben an, dass ihre Selbstauskunft falsche Einträge enthalten habe, fünf Prozent fanden veraltete oder falsche Adressdaten und drei Prozent falsche oder veraltete persönliche Daten.

Verbraucher sind bereit, auch eigene Daten einzuliefern
Gilt der Deutsche gemeinhin als wenig freizügig in der Preisgabe seiner persönlichen Daten, zeigt sich hinsichtlich der Pflege seines Datensatzes bei Auskunfteien ein anderes Bild. Ralf Zirbes erklärt: „Der Verbraucher legt großen Wert auf Datenschutz, sieht aber auch seinen Vorteil. Unsere Umfrage zeigt, dass rund 63 Prozent im Prinzip zu freiwilligen Angaben bei Auskunfteien bereit sind, sofern ihr Bonitäts-Score davon profitiert und gesteigert wird. Trotzdem könnte die Bereitschaft zur Einholung einer Selbstauskunft noch größer und selbstverständlicher sein. Wir wünschen uns noch mehr Verbraucher, die sich für ihre eigenen Daten interessieren und diese generell im Blick behalten wollen.“

Weitere Informationen zur Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/bonitaetspruefungen-und-selbstauskunft

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Weshalb gerade heute die Immobilie als Geldanlage punktet

Die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM ist bei ihren Kunden bekannt dafür, dass sie die verschiedenen Möglichkeiten für Geldanlagen sehr rational betrachtet. Emotional gefärbte Argumente, wie man diese ansonsten häufiger findet, sind in Beratungen und Präsentationen tabu. Also basieren die Überlegungen, weshalb gerade heute ein günstiger Zeitpunkt für Privatanleger ist, um mit einer Immobilie für die Zukunft vorzusorgen, auf weniger bekannten Überlegungen.

Nach jüngsten Pressemeldungen gibt es aktuell eine leichte Preispause am Immobilienmarkt. Der Anleger kann also ohne Zeitdruck auswählen, welche Immobilie seinen Vorstellungen am besten entspricht. Überraschend ist auch, dass aktuell der private Investor höhere Renditen mit seiner Immobilie erwirtschaften kann, als institutionelle Großanleger. So meldete das Fachportal immonilienmanager.de vor kurzem, dass ein sehr großer Wohnungskonzern 2839 Wohnungen von dem schwedischen Konzern Akelius gekauft hat. Für den Käufer ergibt sich bei dem gezahlten Kaufpreis bezogen auf die Mieteinnahmen damit eine Mietrendite von nur rund 3,2%.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Großanleger Mietrenditen von 6% und mehr erzielten. Und zu diesen Zeitpunkten konnten Privatanleger mit 5% sehr zufrieden sein. Heute dagegen gibt es durchaus die Chancen, dass der „Kleinanleger“ mit einer Immobilien zu Kaufpreisen ab 150.000 EUR Mietrenditen von 4,5% und mehr erzielen kann. Der private Anleger kann in dieser besonderen Marktsituation also deutlich günstiger kaufen als der Großinvestor.

Was die Gründe dafür sind, und ob dieser Vorteil auch in Zukunft bestehen bleibt, wird die FORAIM auf der Informationsveranstaltung „Immobile als Geldanlage- gerade jetzt sinnvoll“ am Mittwoch, den 17. April um 18:30 Uhr aufzeigen. Die Veranstaltung findet in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt und ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um jedem Teilnehmer Gelegenheit zu geben, seine Fragen zu stellen. Noch sind Plätze verfügbar und eine Anmeldung kann auf der Homepage von FORAIM erfolgen.

Natürlich wird nicht nur die besondere aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt aufgezeigt. Interessierte Immobilienanleger erhalten auch einen Überblick über die Vor- und Nachteile ganz unterschiedlicher Arten von Immobilien, in denen sie ihr Geld anlegen können. Neben weiteren wichtigen Informationen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch wichtige Tipps zur optimalen Finanzierung gegeben.

Immobilien-Informationsabend: Vollständige Agenda und Anmeldung

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.

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