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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
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Bilanz 2018: Sparda-Bank München verbindet erfolgreich Nachhaltigkeit und Ökonomie

Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zieht für das Geschäftsjahr 2018 eine positive Bilanz. Mitgliederzahl knackt die 300.000er-Marke. Neues Angebot für Freiberufler und Selbstständige ab April 2019.

München – Die Sparda-Bank München eG hat das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Im vergangenen Jahr gelang es ihr, die Zahl der Mitglieder auf 307.544 zu steigern und damit die 300.000er-Marke zu knacken – das entspricht einem Wachstum von 2,6 Prozent; das waren 14.459 neue Mitglieder im Jahr. Seit 2015 wird für jedes neue Mitglied ein Baum im Geschäftsgebiet gepflanzt. Bis Ende 2018 hat die Sparda-Bank München in Oberbayern insgesamt bereits 73.080 neue Bäume gepflanzt. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, freut sich über das Jahresergebnis: „Die aktuellen Hauptherausforderungen der Branche wie die Regulatorik, die Digitalisierung sowie die Niedrigzinsphase sind für jede Bank anspruchsvoll. Unsere Geschäftszahlen belegen, dass wir darauf die richtigen Antworten finden und unsere Zukunft erfolgreich gestalten.“

Trotz eines bereits sehr hohen Marktanteils ist die Zahl der Girokonten bei der Sparda-Bank München weiter gestiegen und lag zum 31.12.2018 mit einem Bruttozuwachs von 16.506 Konten bei 309.200 (+ 2,8 Prozent). Die Kontoführung eines Girokontos soll auch weiterhin gebührenfrei bleiben.

Auch Kinder und junge Leute kommen zunehmend zur Sparda-Bank München: Die Anzahl der SpardaYoung+-Kunden summierte sich bis Jahresultimo auf 23.249 – 3.976 Konten wurden im Jahresverlauf eröffnet.

Durch den Verzicht auf Kontoführungsgebühren sparten die Kunden der Sparda-Bank München im Jahr 2018 insgesamt 19,2 Millionen Euro. Helmut Lind bekräftigt: „Als Genossenschaftsbank stellen wir die Förderung unserer Mitglieder in den Mittelpunkt unseres Handelns und möchten weiterhin mit Werten und Nachhaltigkeit punkten.“

Bilanzsumme mit Zuwachs
Die Bilanzsumme stieg in 2018 um 7,8 Prozent auf 8,248 Milliarden Euro (+ 599 Millionen Euro), wobei das Wachstum ausschließlich über das Kundengeschäft generiert wurde.

Starke Nachfrage im Privatkreditgeschäft
Attraktive Angebote in der Produktpalette und eine transparente und kundenfreundliche Preisgestaltung haben 2018 zu einem starken Wachstum im Privatkreditgeschäft geführt: Beim neu zugesagten Kreditvolumen verzeichnete die Sparda-Bank München ein Plus von 26,4 Prozent. Das Volumen betrug zum Jahresende 68,0 Millionen Euro – eine Steigerung um 14,2 Millionen Euro (2017: 53,8 Millionen Euro).

Das Baufinanzierungsgeschäft hat sich nach dem Spitzenergebnis von 2017 auf einem hohen Niveau eingependelt. Ein Volumen in Höhe von insgesamt 778,1 Millionen Euro an Baufinanzierungskrediten (inklusive Prolongationen) konnte die Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr zusagen. Das sind 2,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor (798,6 Millionen Euro).
Bereits zum achten Mal wurden die Sparda-Banken 2018 von FOCUS MONEY für ihre Baufinanzierung mit dem Gütesiegel „sehr gut“ ausgezeichnet.

Neues Angebot für Freiberufler und Selbstständige
Im April 2019 startet die Bank mit ihrem neuen Angebot der privaten Baufinanzierung und des privaten Girokontos für Freiberufler und Selbstständige. In der in 2018 vorgelagerten Pilotphase konnte bereits ein Baufinanzierungsvolumen in Höhe von 45 Millionen Euro zugesagt werden.

Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten wuchs um 4,5 Prozent bzw. 199 Millionen Euro auf 4,641 Milliarden Euro (2017: 4,442 Milliarden Euro).

Positive Entwicklung im Einlagengeschäft
Mit einem Wachstum von 561 Millionen Euro (+ 8,0 Prozent) haben die Kundeneinlagen trotz anhaltender Niedrigzinsphase nochmals deutlich zugenommen und erreichten damit zum Jahresende einen Bestand in Höhe von 7,536 Milliarden Euro (2017: 6,975 Milliarden Euro).

Plus im Fondsgeschäft
Das Fondsgeschäft konnte die Sparda-Bank München im Jahr 2018 weiter ausbauen: Der Fondsbestand addierte sich bis 31.12.2018 auf 899,2 Millionen Euro, was einem Anstieg vom 3,0 Prozent entspricht.

Neues Angebot: nachhaltige Geldanlage
Mit der neuen Anlagelösung „PrivatFonds: Nachhaltig“ möchte die Sparda-Bank München gemeinsam mit dem Vertriebspartner Union Investment künftig eine stabile Rendite mit einem nachhaltigen Investmentansatz kombinieren und ihre nachhaltige Ausrichtung auch auf die Geldanlagen ausweiten: Bei dem Multi-Asset-Konzept werden Unternehmen, Staaten, Fonds, Derivate und ETFs im ersten Schritt einer umfassenden Nachhaltigkeitsanalyse und -bewertung unterzogen. Im Fondsportfolio werden nur die nachhaltigsten Titel und Anlageinstrumente berücksichtigt.

Im April 2019 startet mit „MeinInvest“ ein digitaler Anlage-Assistent als Ergänzung zum Produktangebot im Fondsbereich.

Investitionen in Geschäftsstellen
Die Modernisierung von Geschäftsstellen hat im vergangenen Jahr zu Investitionen in Höhe von 1,2 Millionen Euro geführt. Den Kunden der Sparda-Bank München stehen in Oberbayern insgesamt 45 Geschäftsstellen und 20 SB-Center zur Verfügung.

Digitale Services bei der Sparda-Bank München
Die digitalen Lösungen erfreuen sich bei den Kunden der Sparda-Bank München wachsender Beliebtheit: eine App für mobiles Banking (SpardaApp: 47.708 Nutzer, + 28,5 Prozent), um die Transaktionen freizugeben (SpardaSecureApp: 123.220 Nutzer, + 20,2 Prozent), sowie die SpardaKontostandApp, die mit einem Plus von 68,7 Prozent den größten Nutzerzuwachs verzeichnet. Mit ihr sind die Nutzer über ihre Konten und Depots bankenübergreifend informiert. Hier können auch eigene Umsatzkategorien erstellt werden, Schlagwörter für die intelligente Suche vergeben werden, Umsatz- und Kontodetails exportiert werden, zum Beispiel für die Weiterverarbeitung am PC, und Push-Nachrichten für viele Bedarfe eingerichtet werden.

Über die Funktion SpardaBargeld in der SpardaApp können die Kunden deutschlandweit in mittlerweile über 11.000 Geschäften kostenlos mit dem Smartphone Geld abheben. Ralf Müller, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München, unterstreicht: „Es ist uns wichtig, dass der Kunde die Wahl hat, ob er unsere Dienstleistungen digital oder in einer Geschäftsstelle in Anspruch nimmt.“

Betriebsergebnis 2018
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 31,1 Millionen Euro
(2017: 36,0 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote beträgt 18,2 Prozent und die Gesamtkapitalquote 19,5 Prozent (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2018).

Attraktiver Arbeitgeber: Sparda-Bank München
Ende 2018 waren 748 Mitarbeiter bei der Sparda-Bank München beschäftigt, davon 20 Auszubildende. Die stärkenorientierte Personalpolitik und Aus- und Weiterbildung spielen weiterhin eine zentrale Rolle. Die Mitarbeiter honorieren diese Philosophie: 2018 zählte die Bank im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institut Deutschland erneut zu den attraktivsten Arbeitgebern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Im Geschäftsjahr 2018 wurden zahlreiche gemeinnützige, soziale und karitative Projekte in ganz Oberbayern über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. unterstützt. Insgesamt gingen 3,1 Millionen Euro in 816 Einzelspenden an regionale Vereine und Institutionen.

Ausblick
Das Branchenumfeld bleibt mit den anhaltenden Niedrigzinsen für Banken weiterhin schwierig. Helmut Lind zeigt sich trotzdem zuversichtlich für das Geschäftsjahr 2019: „Als nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten werden wir unser Geschäftsmodell auf Basis unserer Wurzeln konsequent weiterentwickeln und unseren Kunden damit einen unverkennbaren Mehrwert bieten.“ Dazu gehören unter anderem das neue Angebot für Freiberufler und Selbstständige sowie der Ausbau im Geschäftsfeld Finanzierungen von Baugenossenschaften.
Für einen schnellen und umfassenden Ausbau des Digitalangebots hat die Sparda-Bank München gemeinsam mit anderen Sparda-Banken vor kurzem in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile-/Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Ende 2019 verfügbar sein.

Bei der Weiterentwicklung der bestehenden IT hat sich die Sparda-Bank München zusammen mit sechs anderen Sparda-Banken für den Dienstleister Sopra entschieden. Helmut Lind: „Wir sehen darin die beste Chance für eine zukunftsfähige IT, mit der wir unser Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickeln können.“.

Noch im Dezember 2018 hat die Sparda-Bank München die vierte Gemeinwohl-Bilanz zur Auditierung vorgelegt. Das Besuchsaudit hat am 13.2.2019 stattgefunden. Der Auditbericht wird in den nächsten Wochen erwartet.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanz-dienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München hat die zufriedensten Kunden

Kundenmonitor Deutschland 2016: Sparda-Banken in puncto Kundenzufriedenheit zum 24. Mal mit Bestnoten – Teils deutlicher Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt

München – Die Sparda-Bank München eG gehört erneut zu den Banken mit den zufriedensten Kunden in Deutschland. Bereits zum 24. Mal haben Verbraucher im Rahmen der jetzt veröffentlichten Studie „Kundenmonitor Deutschland 2016“ die Sparda-Banken unter allen Filialbanken mit Bestnoten ausgezeichnet.

„Die hervorragenden Ergebnisse beim Kundenmonitor 2016 bestätigen uns erneut in unserer nachhaltigen, bodenständigen und gemeinwohlorientieren Unternehmensphilosophie“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Wir verstehen uns seit jeher als zuverlässigen Partner unserer Kunden und freuen uns natürlich über diese Wertschätzung.“ In Zukunft will die Genossenschaftsbank für die Gesellschaft in der Region aber sogar noch mehr sein, wie Lind erklärt. „Unseren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag werden wir als sogenannte Potenzial- und Lebensbank auch auf die persönliche Förderung unserer Mitglieder ausweiten.“

Mit teils deutlichem Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt schneiden die Sparda-Banken unter den Filialbanken über alle Kategorien hinweg am besten ab: Mit einem Globalzufriedenheits-Wert von 1,94 liegen sie deutlich über dem Branchendurchschnitt von 2,19. Bei der Frage, ob die Sparda-Banken gegenüber anderen Finanzinstituten mehr Vorteile bieten, schnitten sie mit einem Wert von 2,02 im Vergleich zu anderen Banken besonders gut ab – der Durchschnitt liegt hier bei 2,69. In den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis (1,87), Wiederwahlabsicht (1,38) und Weiterempfehlungsabsicht (1,62) erhielten die Sparda-Banken ebenfalls die besten Platzierungen.

Der Kundenmonitor Deutschland ist eine jährliche Erhebung des Forschungs- und Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG. Von November 2015 bis August 2016 befragte das Unternehmen über 30.000 Verbraucher ab 16 Jahren nach ihrer Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen in 19 Branchen, darunter auch Banken und Sparkassen (Filial- und Direktbanken).

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

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Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Podiumsdiskussion: Eine menschliche Arbeitswelt ist möglich

Bei der Sparda-Bank München tauschten sich Unternehmer und Freischaffende zu Mitarbeiterförderung und neuen Firmenkulturen aus – Veranstaltung im Rahmen des 8. Münchner Klimaherbstes – Forderung nach einem Umdenken in der Wirtschaft

Podiumsdiskussion: Eine menschliche Arbeitswelt ist möglich

Interessante Ansätze für menschlichere Arbeitswelten lieferten die Teilnehmer der Podiumsdiskussion.

München – Wie motiviert man Mitarbeiter? Wie kann man ein Unternehmen menschlich führen? Und wie kann die Zukunft der Arbeitswelt aussehen? Um diese und viele weitere Fragen ging es bei der gestrigen Podiumsdiskussion der Sparda-Bank München eG im Rahmen des 8. Münchner Klimaherbstes. Die Bank hatte dafür das diesjährige Schwerpunktthema der Veranstaltungsreihe, „Suffizienz“, aufgegriffen, um mit Vertretern aus Wirtschaft und Kultur über immer mehr Überforderung und immer weniger Menschlichkeit im Job zu diskutieren. Dass das Thema „Menschlichkeit in der Arbeitswelt“ aktueller denn je ist, zeigte die Resonanz auf die Veranstaltung: Rund 80 Gäste fanden sich in der Bankzentrale ein und beteiligten sich rege an der Diskussion, die vom Regensburger Kommunikationsberater Dr. Hermann Sottong moderiert wurde.

Stärkenförderung, Mitarbeiterbeteiligung, Kooperation
Der Einladung auf das Podium waren Unternehmer und Freischaffende mit vielfältigen Konzepten und Visionen gefolgt: Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, konnte von der ganzheitlichen Entwicklung einer familienfreundlichen Personalpolitik berichten. Auch die Förderung der individuellen Mitarbeiterstärken spielt in der Firmenkultur der Bank eine zentrale Rolle. Lind: „Die Ökonomie der Zukunft wird von Kooperation statt von Konkurrenz geprägt sein. Zusammenarbeit kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn jeder die Stärken des anderen kennt und man diese auch entsprechend entfalten kann.“ Das mittelständische Unternehmen allsafe JUNGFALK aus Baden-Württemberg setzt auf Stabilität durch Dynamik und vertraut dabei auf die Motivation seiner Mitarbeiter. Geschäftsführer Detlef Lohmann: „Wenn die Arbeitnehmer den Sinn kennen, für den das Unternehmen steht und ihnen dieser auch sinnvoll für ihr Leben erscheint, dann braucht man wenig Management, Struktur und Organisation.“ Die weiteren Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Regina Kapsner, Initiatorin des Eltern-Kind-Projekts „Rockzipfel München e. V.“; Uwe Lübbermann, Geschäftsführer von Premium Cola; sowie Sven Franke, Initiator des Filmprojekts „AUGENHÖHE“, das sich mit dem Wandel der Arbeitswelt beschäftigt.

Mitarbeiter im Fokus bei der Sparda-Bank München
Die Sparda-Bank München engagiert sich für einen Wandel in der Gesellschaft. Sie setzt sich für ein verantwortungsvolles Wirtschaften und Leben ein. Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, Vertrauensbildung, Verantwortung und Mitgefühl sollen die zentralen Werte des Miteinanders bilden. Die Mitarbeiter stehen im Fokus: Sie sind stärkenorientiert eingesetzt, das heißt, jeder Mitarbeiter macht überwiegend das, was seinen größten Talenten entspricht. Alle Mitarbeiter kennen ihre ausgeprägtesten Stärken und auch die ihrer Kollegen. Die an Stärken orientierte Personalentwicklungsstrategie wird für das Wohlergehen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter stetig ausgebaut. Die Unternehmenskultur der Bank zielt zudem darauf, Offenheit, Mitbestimmung und Transparenz im Unternehmen verankern. Mit ihrer NaturTalent Stiftung verfolgt die Sparda-Bank München zudem das Ziel, dass insbesondere junge Menschen in der Phase der Berufswahl ihre Talente erkennen und einsetzen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb \\\\\\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\\\\\“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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Sparda-Bank Nürnberg reagiert auf EZB-Zinssenkung

Europäische Zentralbank senkt den Leitzins überraschend auf 0,05 Prozent – Sparda-Bank gibt Zinsvorteil umgehend an Kunden weiter – Baufinanzierung ab 1,35 Prozent Sollzinssatz p.a. – Überziehungszinsen werden gestrichen

Nürnberg – Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat am heutigen Donnerstag, dem 4. September 2014, den Leitzins überraschend auf ein Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt. Seit Juni hatte der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der EZB mit Geld versorgen können, bei 0,15 Prozent gelegen.

Die Sparda-Bank Nürnberg hat umgehend auf die EZB-Maßnahme reagiert: „Die Vorteile aus der Leitzinssenkung möchten wir direkt an unsere Kunden weitergeben“, erläutert Stefan Schindler, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Nürnberg eG. Damit werden die Baudarlehen künftig deutlich billiger. „Für die Eigenheimfinanzierung haben wir ein Sonderkreditprogramm mit 1,35 Prozent gebundenem Sollzinssatz p.a. aufgelegt. So günstig konnte man sich noch nie den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen.“ Auch bei den Überziehungszinsen für einen Dispositionskredit hat sich die nordbayerische Genossenschaftsbank im Sinne der Kunden positioniert: Künftig werden keine Überziehungszinsen mehr erhoben. Schindler: „Wir wollen auch bei diesem Thema eine Vorbildrolle übernehmen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 22 Filialen in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung).
Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 21. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2013 rund 3,2 Milliarden Euro.

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Schnell, einfach und sicher online bezahlen

Die Sparda-Banken bieten ihren Kunden den neuen Service „MasterPass“ noch in diesem Jahr – Eine innovative Technologie von MasterCard macht Bezahlen im Internet einfacher, schneller und sicherer

München/Frankfurt am Main – Die Gruppe der Sparda-Banken setzt als erste Bankengruppe in Deutschland für Zahlungen im Internet auf MasterPass vom Zahlungs- und Technologieunternehmen MasterCard. Diese neue Zahlungstechnologie macht das Bezahlen für Verbraucher online, mobil und später auch im stationären Handel einfacher und schneller. Noch in diesem Jahr können die rund 76.000 MasterCard-Inhaber der Sparda-Bank München die sichere und zukunftsweisende Lösung über das SpardaNet-Banking, das Online-Banking der Sparda-Banken, nutzen.

„Das Bedürfnis unserer Kunden nach einfacheren und weiterhin sicheren Zahlungsmöglichkeiten – vor allem über das Internet – ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Aus diesem Grund führen die Sparda-Banken eine geeignete neue Zahlungslösung ein“, sagt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. „Wir freuen uns, mit MasterCard den richtigen Partner an unserer Seite zu haben, der eine passende Technologie im Zahlungsverkehr anbietet.“

Wie funktioniert MasterPass?
MasterPass ist ein digitales Portemonnaie, bei dem die Zahlungs- und Versandinformationen im Rechenzentrum der Sparda-Banken mit höchstem, deutschem Sicherheitsstandard gespeichert und dann im Bezahlprozess automatisch an den Händler übermittelt werden. Der Bezahlvorgang reduziert sich damit auf wenige Klicks, wird deutlich schneller und ist durch die Anbindung an das Online-Banking der Sparda-Banken besonders einfach und sicher zu bedienen. „Nach der technischen Implementierung und einer Pilotphase sollen unsere MasterCard-Kunden ab dem letzten Quartal 2014 MasterPass mit allen Funktionalitäten nutzen können – pünktlich zum Online-Einkauf für das Weihnachtsgeschäft“, so Müller.

MasterPass führt erstmals verschiedene Technologien, unter anderem als digitale Brieftasche („Wallet“), zusammen. „Wir freuen uns, dass die Sparda-Banken diese innovative Lösung einsetzen. Im Gegensatz zu konkurrierenden Produkten bietet MasterPass keine Nischenlösung, sondern ermöglicht Verbrauchern den Einkauf überall und zu jeder Zeit“, sagt Pawel Rychlinski, General Manager Deutschland bei MasterCard. Entwickelt wurde die Wallet-Umgebung nach den Anforderungen von MasterCard vom Zahlungsdienstleister Worldline, ein Atos Unternehmen sowie europäischer Marktführer und weltweiter Akteur im Bereich Zahlungsverkehr und Transaktionsdienste.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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„SpardaYoung+“ – ein starkes Konto für junge Leute

Attraktiv verzinstes Konto für unter 18-Jährige – Viele Vorteile für junge Kunden der Sparda-Bank München – Bankgeschäfte unterwegs mit der SpardaApp

München – „SpardaYoung+“ heißt das neue, kostenlose Konto der Sparda-Bank München eG für junge Kunden. Unter 18-Jährige können ihre Finanzen damit selbst in die Hand nehmen und viele Vorteile genießen:

Bis zu einem Guthaben von 1.500 Euro gilt ein Zinssatz von 1,25 Prozent p. a., die SpardaBankCard gibt es gratis und die BonusUnfallversicherung der DEVK ein Jahr lang kostenlos dazu. Die jungen Sparda-Kunden zahlen nichts für Kontoführung, Daueraufträge, Inlands- und EURO-Überweisungen. Gebührenfrei ist auch die Bargeldversorgung an über 2.900 Automaten mit dem CashPool-Zeichen und an über 2.100 Filialen der Postbank.

Und mit der SpardaApp kann der aktuelle Kontostand im Blick behalten und Überweisungen getätigt werden. Die App ist sowohl für Android- als auch für Apple-Geräte in den jeweiligen App-Stores verfügbar.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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Sparda-Bank München feiert 1.000sten Facebook-Fan

Die Sparda-Bank München eG konnte in diesen Tagen den 1.000sten Fan ihrer Unternehmensseite auf Facebook begrüßen. Die größte Genossenschaftsbank Bayerns ist erst seit Mitte Februar diesen Jahres auf dem Social-Media-Kanal vertreten. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation bei der Sparda-Bank München, über die Entwicklung: „Die Sparda-Bank München steht und lebt für die Gemeinschaft. Durch unsere Facebook-Präsenz haben wir nun einen weiteren Kanal zur Verfügung, um mit unseren Mitgliedern, Kunden und Mitarbeitern zu kommunizieren – darauf freuen wir uns sehr!“

Den Anlass nutzt das Finanzinstitut aus der bayerischen Landeshauptstadt, um an drei wohltätige Einrichtungen zu spenden. Welche Einrichtung die höchste Spende von 1.000 Euro erhält, entscheiden die Facebook-Fans der Sparda-Bank München selbst, indem sie der Einrichtung ihrer Wahl ihre Stimme geben. Doch auch der Zweit- und Drittplatzierte werden bei dieser Aktion bedacht. Der Gewinnsparverein der Sparda-Bank München spendet ihnen jeweils 500 Euro. „Es ist uns wichtig, unser soziales Engagement auch in die sozialen Medien zu tragen“, erklärt Christine Miedl. Die Spendenwahl läuft noch bis 4. Juli 2014.
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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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