Tag Archives: Finanzkrise

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Keine Immobilienblase trotz steigender Immobilienpreise


Die Immobilienpreise steigen seit Jahren und es ist kein Ende in Sicht – eine Immobilienblase braucht man laut Experten jedoch nicht befürchten

Leipzig, 17.12.2018. „Hierzulande kann man schon seit Jahren einen enormen Preisanstieg auf dem Wohnimmobilienmarkt beobachten. Viele Immobilienexperten und auch Anleger fragen sich zu Recht, ob man sich vor einer Immobilienblase fürchten sollte. Hinzu kommt, dass die Finanzkrise, die zuletzt auch durch eine Immobilienblase ausgelöst wurde, in diesem Jahr auch ihr zehnjähriges Jubiläum feiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. „Vor allem in den Ballungszentren, Universitätsstädten und den sogenannten „Big-7“-Städten ist die Nachfrage nach Wohnraum stetig hoch. Einige Experten beobachten eine abnehmende Dynamik hinsichtlich Kaufpreisentwicklung, während die Wohnimmobilienpreise aber fleißig anziehen. Das liegt vor allem an dem Engpass an Angeboten“, so Praus weiter. Laut Empirica-Immobilienpreisindex haben sich die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in den Top-7-Metropolen um 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Die Metropolen verzeichnen eine hohe Zuzugsrate, wobei dort gleichzeitig zu wenige Wohnungen geschaffen werden. Ein Preisanstieg ist hier der natürliche Lauf der Dinge“, betont Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH.

Unterdessen steigen die Mieten nicht ganz so stark wie die Kaufpreise. Der Empirica-Immobilienpreisindex spricht von einem Plus von 5,7 Prozent. „Hinzu kommt, dass sich die Politik stark auf Mieterseite einsetzt, beispielsweise, wenn es um die Verschärfung der Mietpreisbremse oder eine Kürzung der Modernisierungsumlage geht. Es ist dringend notwendig, dass der Wohnungsbau an Fahrt gewinnt, sodass man ein höheres Angebot an Wohnraum bieten kann“, erklärt Stephan Praus weiter. „Auch Inflation und Zinsen sind kein unerhebliches Thema am Immobilienmarkt. Die Zinsen sind historisch niedrig. Selbst wenn die Europäische Zentralbank plant, die Zinsen ab 2019 zu steigern, wird sich dies nicht so schnell ändern“, so Praus. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 lag der Leitzins in der Eurozone bei zwei und fünf Prozent – selbst zu Zeiten der D-Mark lagen die Zinsen nicht so niedrig wie derzeit. Abschließend spricht Stephan Praus über die Außenpolitik und wie diese sich auf den Immobilienmarkt auswirken könnte: „Natürlich sind der Brexit sowie mögliche Handelskriege zwischen den USA und China nicht unerheblich. Nichtsdestotrotz ist Deutschland wirtschaftlich sehr stark und seit der Wiedervereinigung gut aufgestellt. Außerdem hat die KfW kürzlich analysiert, dass man den Immobilienmarkt in Deutschland nicht mit dem spanischen oder gar mit dem amerikanischen vergleichen kann. So ist die Verschuldung der privaten Haushalte gering. Eine Blase bleibt also nach wie vor ein unwahrscheinliches Szenario“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig.

Weitere Informationen unter: www.lewo.de</a>

DieLEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zurVermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zuLeipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. DieUnternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBVGrundbesitz GmbH.


Pressemitteilungen

„Die Welt braucht einen Marshallplan“

Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht reflektiert in „Wie wollen wir leben?“ die Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft seit der Weltfinanzkrise

"Die Welt braucht einen Marshallplan"

Buchcover: „Wie wollen wir leben? Die Welt braucht einen Marshallplan“ (Bildquelle: Barden Publishing)

Die Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Die Welt braucht einen Marshallplan“. Sie macht diese Forderung zum Untertitel ihres kürzlich erschienenen Buches „Wie wollen wir leben?“. 70 Jahre nach Inkrafttreten des European Recovery Program, wie der Marshallplan offiziell heißt, ist es für die Wirtschaftsjournalistin an der Zeit, ein globales Konjunkturprogramm einzufordern für neues Denken, neues Arbeiten, neue Formen des Miteinanders, nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik, kurz gesagt: für einen neuen Gesellschaftsauftrag. In 66 zeitdokumentarischen Essays legt sie dar, worauf sie ihre Forderung begründet – und möchte die Leserinnen und Leser damit nicht nur zur Reflexion über den Zustand unserer Welt anregen, sondern auch zum Umdenken und Agieren aufrufen.

Seit Ausbruch der globalen Finanzkrise richtet Sibylle Barden-Fürchtenicht ihre Arbeit auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte in Umbruchsituationen. Anfänge und Verlauf der Krise hat sie als Sprecherin der deutschen Botschaft in London erlebt. Geprägt von den damit einhergehenden Krisenerfahrungen begann sie, ein öffentliches Logbuch ihrer Gedanken und Einschätzungen zu schreiben.

Mit Blick auf Deutschland und auf globale Entwicklungen beschreiben und analysieren Barden-Fürchtenichts Essays einen politischen und wirtschaftlichen Wertewandel. Die Vertreterin der neuen politischen Avantgarde stellt althergebrachte Thesen und Selbstverständnisse in Frage, legt den sprichwörtlichen Finger in offene Wunden und zeigt anhand fundiert recherchierter Fakten, wie es um unsere Welt bestellt ist. Sie schreibt über die Herausforderungen im Nahen Osten, über Krisenbewältigung auf persönlicher, unternehmerischer und gesellschaftlicher Ebene, sie zitiert aus Dokumenten des Genfer Weltwirtschaftsforums, blickt in die Arbeit des Internationalen Währungsfonds (IWF) und macht sich Gedanken über den Kapitalismus, die Sicherheit, den Frieden und über die Zukunft der internationalen Finanzwelt.

Unter Kapitelüberschriften wie „Aufbruch oder Faschismus: Was folgt dem weltweiten Zorn?“ oder „McMoney übernimmt den Kapitalismus“ zeigt die Autorin auf, wie die aktuelle Unentschlossenheit und Ohnmacht in Politik und Gesellschaft über kurz oder lang zu einem Zusammenbruch des Systems führen werden. Dabei sind ihr Denken und ihre Ansichten geprägt vom Politik- und Wirtschaftsverständnis Barack Obamas und inspiriert von den Ideen des ehemaligen US-Finanzministers Timothy Geithner.

Zwei Überzeugungen kommen in ihren Abhandlungen klar zum Ausdruck: Die Finanzwelt braucht einen langfristigen Kapitalismus, ein Denken, das nicht in kurzsichtigen Zielen von einem Bilanzstichtag zum nächsten verharrt. Und: Jedes Gesellschaftsmitglied muss sich engagieren und debattieren, muss solidarisch agieren. Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Wir brauchen Bürger, keine Bewohner – also Menschen mit einem Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge, die wählen, wem sie zuhören und wem sie ihre Aufmerksamkeit schenken, die sich entscheiden zwischen Solidarität und Hoffnung oder Pessimismus und Niedergang.“

Auf 275 Seiten führt die Autorin ihrer Leserschaft die desaströsen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre protokollarisch vor Augen. Ihr ambitioniertes Ziel: die Einsicht jeder und jedes Einzelnen in die Notwendigkeit, jetzt umzudenken und in Gemeinschaft etwas zu ändern, um das Ruder herumzureißen – und eine Welt mitzugestalten, in der wir leben wollen.

Über die Autorin:
Sibylle Barden-Fürchtenicht, Jahrgang 1970, ist Wirtschaftsjournalistin und Publizistin. Nach Stationen als Redakteurin bei Zeitung und Fernsehen sowie als Unternehmenssprecherin war sie von 2002 bis 2008 Sprecherin und Leiterin Marketing an der deutschen Botschaft in London. Als Medienbeauftragte der deutschen Botschaft war sie beim G8-Gipfel in Gleneagles und beim EU-Gipfel in London. 2012 konnte sie den britischen Verlag Economist Group für ein Forschungsprojekt mit weltweiter Kampagne zur Verbesserung der Finanzindustrie gewinnen. 2016 brachte sie der Sommerkurs „The Global Financial Crisis“ des ehemaligen US-Finanzministers und Yale-Gastprofessors Timothy Geithner zum Umdenken; ebenso wie der Lebensverlauf und die Überzeugungen Barack Obamas. In ihrem ersten Buch, „Triumph des Mutes“, bewies Barden-Fürchtenicht ihre Kompetenz im Krisenmanagement. Aktuell arbeitet sie an einem Finanz-Thriller, der ein Zukunftsszenario ohne Euro und ohne EU durchspielt.

Über das Buch:
„Wie wollen wir leben? Die Welt braucht einen Marshallplan“ Barden Publishing 275 Seiten, broschiert ISBN: 9783752887341 14,99 Euro Erhältlich im Buchhandel

Die Autorin und Journalistin Sibylle Barden-Fürchtenicht, geboren 1970, richtet seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise ihren Fokus auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte; in Zeiten gefährlicher Wendepunkte.

Firmenkontakt
Barden Publishing
Sibylle Barden-Fürchtenicht
Kurfürstendamm 171
10707 Berlin
+49 6104 6698-260
jk@ballcom.de
http://www.barden-publishing.com

Pressekontakt
Ballcom GmbH
Janina Köhler
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
+49 6104 6698-260
jk@ballcom.de
http://www.barden-publishing.com

Pressemitteilungen

Restrukturierungsstau in Deutschland

Welche Gefahren lauern für deutsche Unternehmen bei einem möglichen Abschwung?

Restrukturierungsstau in Deutschland

Angesichts eines aufkeimenden Handelskrieges zwischen den USA und China sowie weiterer geopolitischer Konflikte droht der wirtschaftliche Aufschwung in Europa abgewürgt zu werden. Das birgt viele Gefahren für viele deutsche Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf einen etwaigen Abschwung eingestellt haben.

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzkäufe in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Es gibt für Unternehmen und Investoren derzeit sehr wenige attraktive Investitionsmöglichkeiten zu vertretbaren Kaufpreisen. Dennoch – viele Unternehmen, die durch das deutsche Insolvenzrecht geschützt und von Banken entsprechend durch immer neue Kredite am Leben erhalten werden, sind tickende Zeitbomben. Die früher bewährten Restrukturierungsmechanismen greifen nicht mehr, da Kreditinstitute Abschreibungen auf die Kredite vermeiden; daher verschieben sich viele Probleme nur in die Zukunft.

Ein wirtschaftlicher Abschwung ist nach zehn Jahren des Aufschwungs, die auf die weltweite Finanzkrise folgten, eigentlich keine Überraschung. Die Frage ist: Wie krisenfest sind deutsche Unternehmen? Was müssen Unternehmen jetzt unternehmen, um in den nächsten Jahren erfolgreich zu bestehen? Eigenkapital, Risikoplanung, Einsparungspotenzial, Breakeven-Flexibilisierung, Cash Management und vieles mehr muss bereits jetzt bedacht und vorbereitet werden. Dazu gehören auch intelligente Investitionen in Aufkäufe von Unternehmen, die nicht so gut aufgestellt sind. Denn natürlich sind Zukäufe aus der Insolvenz aufgrund niedriger Kaufpreise attraktiv und man sollte sich aktuell mit diesem Thema strukturiert auseinandersetzen, um dann in Zeiten des Abschwungs und bei Insolvenzfällen die passenden Aufkäufe anzugehen und einen Vorsprung zu haben.

„Deutsche Unternehmen müssen sich jetzt so schnell wie möglich wetterfest machen, denn der nächste Sturm kommt bestimmt,“ kommentiert Steffen Kroner, Managing Director bei Alvarez & Marsal in Deutschland. „Wer sich jetzt nicht vorbereitet, der läuft Gefahr, nicht nur selber ins Strudeln zu kommen, sondern auch, viele attraktive Investitionsmöglichkeiten zu verpassen.“

Lesen Sie hierzu auch: https://www.alvarezandmarsal.com/insights/avoiding-abyss-how-buy-distressed-assets-germany

Weltweit vertrauen Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um wichtige Veränderungen voranzutreiben
Seit 1983 in Privatbesitz, ist A&M ein weltweit führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung, Interims-Management Lösungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen für forensische Untersuchungen und Transaktionen.
Mit über 3.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten sind wir der Beschleuniger für erfolgskritische Wachstumsinitiativen, der Optimierer von Beteiligungen bei Portfoliogesellschaften und der Stratege bei komplexen Carve out-Vorhaben oder Forderungen von aktivistischen Investoren. Im Zusammenwirken mit den Führungskräften und Stakeholdern unserer Mandanten unterstützt A&M bei der Verbesserung von Umsatz und Rendite, erschließt neue Potenziale durch wettbewerbsfähiger Prozesse und Strukturen und schafft Werte. Unsere Top-Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.
Weitere Informationen finden Sie unter: alvarezandmarsal.com.

Firmenkontakt
Alvarez & Marsal
Christine Hasebrink
Neue Mainzer Strasse 28 28
60311 Frankfurt am Main
+49 173 28 35 35 1

christine.hasebrink@alvarezandmarsal.com
https://www.alvarezandmarsal.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-30
aandm@hbi.de
http://www.hbi.de

Pressemitteilungen

Finanzkrisen als Folgen von Gier und Spieltrieb

Finanzkrisen als Folgen von Gier und Spieltrieb

Trägt die menschliche Gier zur Entstehung von Finanzkrisen bei? Inwiefern regt die Börse den Spieltrieb des Menschen an? Und hängt dieser Spieltrieb mit der Gier zusammen? Konstantinos Pelekanakis deckt in seinem im Juli bei ScienceFactory erschienen Buch Gier an der Börse. Wie Spielsucht und Gier zu Finanzkrisen beitragen grundlegende Zusammenhänge der Weltwirtschaft auf.

Die Krise von 2008 erschütterte die globalen Märkte, brachte Banken zu Fall und stürzte ganze Länder in die Rezession. Schon seit dem frühen 17. Jahrhundert sind Finanzkrisen ein ständiger Begleiter der Weltwirtschaft. Welche Rolle spielen dabei die menschliche Gier und der Spieltrieb, der viele Spekulanten zu gewagten Geldgeschäften verleitet? In seinem Buch Gier an der Börse. Wie Spielsucht und Gier zu Finanzkrisen beitragen geht Konstantinos Pelekanakis dieser Frage nach und betrachtet hierfür die Geschichte von Wirtschaftskrisen und riskanten Börsenspekulationen der letzten Jahrhunderte.

Die Geschichte wiederholt sich

Den Anfang aller Finanzkrisen machte bereits im 17. Jahrhundert die Tulpenmanie in den Niederlanden. Der Tulpenpreis stieg dabei innerhalb kurzer Zeit so rasant, dass viele Spekulanten in den Tulpenhandel drängten. Doch schließlich platzte die Spekulationsblase und hinterließ viele Geschädigte. Kein Jahrhundert war seitdem frei von Finanzkrisen. Weshalb wiederholen sich dieselben Fehler und inwieweit sind menschliche Schwächen dafür verantwortlich? Der Autor untersucht hierfür wirtschaftliche und kulturelle Faktoren und die Dynamiken des Börsengeschäfts. Seine Publikation „Gier an der Börse. Wie Spielsucht und Gier zu Finanzkrisen beitragen“ ist damit eine substantielle Lektüre für alle, die das Börsengeschäft aus einem menschlichen Blickwinkel betrachten möchten.

Das Buch ist im Juli 2018 bei ScienceFactory erschienen (ISBN: 978-3-956-87395-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/415933/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Recht/Gesetz/Anwalt

Agenda 2011-2012: Scholz und Macron fordern Finanztransaktionssteuer

Pressebericht Nr. 642
Wolfgang Schäuble hielt die Einführung der Finanztransaktionssteuer in Höhe von 40 Mrd. Euro für politisch nicht durchsetzbar. Nachdem Macron diese für alle EU Staaten fordert, hat sich Olaf Scholz zuversichtlich über die Erfolgsaussichten einer Börsensteuer geäußert.

Lehrte, 15.06.2018. „Jetzt bin ich der zuständige Minister, und jetzt wird es auch was werden”, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Scholz verwies darauf, dass die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bereits im vorigen und nun auch im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbart wurde. Sein Amtsvorgänger Wolfgang Schäuble hatte jahrelang vergeblich mit mehreren EU-Staaten über die Details der Abgabe auf Börsengeschäfte verhandelt.

Da ein EU-weiter Anlauf nach der Finanzkrise unter anderem am Widerstand Großbritanniens gescheitert war, hatten sich Deutschland, Frankreich und weitere Länder um eine zwischenstaatliche Lösung bemüht. Für ein solches Vorgehen sind mindestens neun EU-Staaten nötig. Die Regierungen unter Brand, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sind der Wirtschaftswissenschaft gefolgt, die für Wirtschaftswachstum unbegrenzte Schulden forderte und fordert. Seit 1969 haben sie 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten haben davon profitiert. Gerd Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und schickt einen Großteil der Beschäftigten, mit fallenden Bemessungsgrenzen für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Die außerdem von Schröder eingeführten Dumping- und Niedriglöhne, Teilzeitarbeit, Minijobs und Leiharbeit haben dazu beigetragen, dass sich Deutschland zum Niedriglohn und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat.

Von diesen Einnahmenverlusten hat sich Deutschland bis heute nicht erholt, sie setzen sich Jahr für Jahr fort. Aktuelle Nachrichten weisen darauf hin, dass erste Anzeichen für eine Talfahrt wegen Handelskonflikte (WTO-Chef), Industrie in der Eurozone führ Produktion unerwartet deutlich runter (Reuters) und DIW senkt die Wachstumsprognose für Deutschland –„Firmen verunsichert“. Die argentinische Regierung hat den Leitzins auf 40 % erhöht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sprang mit einem Notkredit von 50 Mrd. Dollar ein. In den USA ist der Leitzins auf 1,75/2,0 % gestiegen und in Italien auf 17,5 Prozent.

10 Jahre nach der Lehman-Pleite in den USA leiden die Menschen unter Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, steigende Inflationsraten, Mieten und Nebenkosten. Staats-und Regierungschefs haben keine Antworten auf die Schuldenkrise und weltweiten Problemen. In diesem Zusammenhang sind die Gesetze von 1948 und 1950 zum Notopfer Berlin, Londoner Schuldenabkommen, Länderfinanzausgleich, Lastenausgleich und dem Solidaritätszuschlag (1991) erwähnenswert, mit denen Bürger und Unternehmen um rund 1.000 Mrd. Euro enteignet wurden. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, steigende Inflationsraten, steigende Mieten und Nebenkosten bremsen Wachstum und Staatseinnahmen zusätzlich.

Wie ein entsprechendes Konzept zur Lösung der Krisen aussehen kann, hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit im Internet bereits im Mai 2010 zur Diskussion angeboten. Anhand von 30 Thesen wird ein Sanierungskonzept angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 bietet einen komplexen Finanzrahmen und Lösungsvorschlage auf die großen Probleme und Aufgaben der Zeit an.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
E-Mail: Info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden.“

Pressemitteilungen

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Mehr Demokratie in der Lobbykratie?

Wirtschaft, Markt und Wettbewerb werden von unserer oftmals schwankenden Politik beeinflusst. Oder ist es genau andersherum – und die Politik wird von diesen dreien gesteuert? Joachim Endemann betrachtet dies kritisch in „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie? Untersuchung über die Konsequenzen der bürgerlichen Real-Demokratie“ und fordert seine Leser auf, sich eine eigene Meinung zu bilden. Das jetzt im GRIN Verlag erschienene E-Book beinhaltet die Bände 1-4 der vormals im Eigenverlag publizierten Buchreihe Edition !_scheuklappenfrei_!.

Rückblick 2007. Die Finanzkrise ist nicht mehr aufzuhalten. Weltweites Entsetzen wird ausgelöst und die Suche nach den Schuldigen beginnt. Die Frage „Wie konnte das passieren?“ ist immer öfter zu hören. Doch wie konnte dies passieren? Was genau hat tatsächlich zur Finanzkrise geführt? Vor allem aber: Haben Gesellschaft und Politik etwas aus ihren vermeintlichen Fehlern gelernt? Und wurde daraufhin etwas zum Besseren verändert? Joachim Endemann beschäftigt sich seit gut 30 Jahren mit der Entwicklung der Marktwirtschaft. Langjährige Recherchen und Reflexionsphasen, zuletzt aber die globale Finanzkrise, haben ihn veranlasst mit seinem Band „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie?“ die finanzpolitische Dunkelheit zu beleuchten – und damit auch Unerfahrenen ein Gesamtbild über die finanzpolitische Entwicklung zu geben.

Die bürgerliche Realdemokratie

„Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie?“ ist eine umfangreiche Abhandlung der aktuellen politischen Strömungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Es werden u.a. die Begriffe „Neoliberalismus“ und „Soziale Marktwirtschaft“ noch einmal näher erläutert und deren Anwendung auf die Realdemokratie ausgelegt. Des Weiteren zeigt Joachim Erdmann die sich daraus ergebenden inner- und interstaatlichen Konsequenzen für die bürgerliche Gesellschaft auf. Im ausführlichen Index, den der Autor augenzwinkernd „mit kontextuellem Fleisch“ nennt, verzeichnet er die wichtigen Begriffe samt Zusammenhang und Querverweisen. Dies erleichtert dem Leser die Arbeit mit dem E-Book und erlaubt einen querlesenden Einstieg ins komplexe Thema.

Geeignet ist „Es werde mehr Licht! Mehr Demokratie wagen in der Lobbykratie“ für alle, die sich für die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft interessieren. Es bietet einen gesamtpolitischen Überblick über den Ist-Zustand der Marktwirtschaft und trägt zur allgemeinen Aufklärung bei. Dabei werden auch Denkanstöße über das Wie und Warum in der Wirtschaftspolitik gegeben. Schlussendlich ist es eine Aufforderung an den interessierten Leser selbst Stellung zu beziehen.

Die Sammlung der ersten vier Bände ist Teil der Reihe „Edition !_scheuklappenfrei_!“. Der fünfte Band „Zwischenrufe in satirisch-politischen Variationen. Reale Betrachtungen dadaistisch-surrealer Phänomene in der Lobbykratie“ ist ebenfalls als E-Book und im Print erschienen. Weitere Bände sind in Planung.

Das E-Book ist im Januar 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-38922-9).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/352109/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Janine Linke
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-27
presse@grin.com
http://www.grin.com

Pressemitteilungen

Deutscher Thriller „Im Schatten der Lombardis“ jetzt in Dubai

Deutscher Thriller "Im Schatten der Lombardis" jetzt in Dubai

Berit Paton Reid

Der Roman „Im Schatten der Lombardis“ der in Dubai lebenden, deutschen Autorin Berit Paton Reid, hat jetzt in Dubai den Markt erobert. Die größte internationale Buchhandlung der Emirate (Kinokunya) hat ihn ins Programm aufgenommen. Das bei Bastei Lübbe erschienene „Im Schatten der Lombardis“ ist vom Verlag für den Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschen Debüt-Krimi eingereicht worden.
Im Rahmen des 8. Emirates Literatur Festival in Dubai traf Berit Paton Reid auf die Bestsellerautoren Sebastian Fitzek und Chris Carter deren Bücher in Millionenauflagen erschienen sind und in Dutzende Sprachen übersetzt wurden. Am 20. 3. erscheint ein Interview mit Berit Paton Reid und Sebastian Fitzek bei „Classy Dubai“ (Deutschsprachiges Lifestyle-Magazin in Dubai)

Den Hintergrund von „Im Schatten der Lombardis“ bildet die Finanzkrise, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts als ökonomischer Sturm über den Globus fegt. Die Lombardis aus Genf, die in der fünften Generation ihre etablierte Privatbank führen, erreicht unerwartet ein schockierender Insider-Tipp: Die Forderung einer amerikanischen Investmentbank über 1 Milliarde Dollar droht. Unter enormen Zeitdruck versuchen die Eigentümer das dubiose Geschäft aufzuklären und die Bank vor dem Ruin zu retten. Alles erhält eine neue Dimension, als der Geschäftsführer tot im Büro aufgefunden wird. Mord oder Selbstmord? Dabei kommen sorgsam gehütete Geheimnisse, Intrigen und komplizierte Beziehungsgeflechte ans Licht. Das Finale in New York führt sämtliche Erwartungen der Leser ad absurdum. Geschichtlich wird ein Bogen von den dreißiger Jahren bis in unsere Tage gespannt; geografisch von Europa, über Dubai nach Asien und New York. Inhaltlich gelingt eine Symbiose zwischen Wirtschaftsthriller, Familiensaga und Liebesroman. Fiktion und Wirklichkeit trennt nur eine hauchdünne Membran.
Buchinformationen:
Titel: Im Schatten der Lombardis
Auflage: 1. Aufl. 2015, 784 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404172663
ISBN-13: 978-3404172665
Als Taschenbuch und e-book erhältlich
Preis: 10,99 EURO

Die Autorin
Berit Paton Reid, Jahrgang 1964, studierte in Berlin Sportwissenschaften. Sie lebte danach in Hamburg und im Taunus, bevor sie im Jahr 2000 Deutschland verließ. Ihre Stationen führten sie über Genf nach Dubai und Hongkong. Seit 2003 leitete sie in Dubai erfolgreich eine eigene Immobilienfirma. 2011 entschied sie, sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Berit Paton Reid hat einen erwachsenen Sohn und lebt mit ihrer Familie in Dubai. Im Schatten der Lombardis ist ihr erster Roman.

Rezensionen:
http://www.amazon.de/Im-Schatten-Lombardis-Allgemeine-Taschenb%C3%BCcher/dp/3404172663
http://www.lovelybooks.de/autor/Berit-Paton-Reid/Im-Schatten-der-Lombardis-1153687287-w/rezension/1228100941/

http://www.lovelybooks.de/autor/Berit-Paton-Reid/Im-Schatten-der-Lombardis-1153687287-w/

Megaphone Dubai eine PR Beratung mit Sitz in Dubai und gehört mit zu Classy Dubai – dem deutschen PR & Lifestylemagazin in Dubai.

Firmenkontakt
Megaphone Dubai
Marla Maria
Sheikh Zayed Road Road
28317 Dubai
+971 52 6878839
marlamaria@classy-dubai.com
www.megaphone-dubai.com

Pressekontakt
Classy Dubai
Marla Maria
Sheikh Zayed Road
28317 Dubai
+971 52 6878839
marlamaria@classy-dubai.com
www.megaphone-dubai.com

Pressemitteilungen

Eiszeit in der Weltwirtschaft

Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen

Eiszeit in der Weltwirtschaft

Daniel Stelter sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen und kombiniert makroökonomische Diagnose mit Szenarien für die Geldanlage.

Viele Beobachter vergleichen die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten mit dem Auftakt zur Finanzkrise 2008. Das war nur ein kurzer Schneesturm, sagt Daniel Stelter. Der Makroökonom sieht eine lange ökonomische Eiszeit heraufziehen. In seinem neuen Buch macht er den Zusammenhang zwischen immer weiter steigender Verschuldung und wirtschaftlicher Stagnation deutlich und empfiehlt Strategien zur Vermögensrettung.

Die Krise von 2008 war keine normale Krise. Es war der Beinahe-Kollaps unseres Wirtschaftssystems, welches von immer mehr und immer billigeren Schulden abhängt. Zwar blieb der rasche Systemkollaps aus. Die Regierungen und Notenbanken der westlichen Welt entschieden sich stattdessen für eine lebensverlängernde Finanzspritze nach der anderen. Und lösten damit eine anhaltende Stagnation aus: die Eiszeit in der Weltwirtschaft.

Europa und die USA haben sich von dem Einbruch erholt, doch der Aufschwung ist der schwächste seit dem Krieg. Hohe Arbeitslosigkeit, schwache Nachfrage und geringe Investi-tionen prägen das Bild. Die Inflationsraten sind bedrohlich gering. Sinkende Preise auf breiter Front sind in greifbare Nähe gerückt. Die Weltwirtschaft ist erstarrt. Mit negativen Kon-sequenzen für unsere Privatvermögen, die langsam aber sicher schrumpfen. Was kann man tun, um sein Geld zu retten? Wie bewahrt man den Überblick und schützt sich vor Boom- und Doompropheten, die vor allem auf ihre Provision aus sind?

Der Makroökonom und Publizist Daniel Stelter beleuchtet, was die Eiszeit ausgelöst hat und umreißt anschließend die vier wahrscheinlichsten Entwicklungsszenarien, auf die man sich in naher Zukunft einstellen sollte: Große Depression, Sanierung durch Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und Inflation. Daraus leitet er rationale Strategien ab, die Anlegern helfen, ihr Vermögen zu erhalten. Stelter rät vor allem zu Besonnenheit und eigenständigem Denken. Für ihn ist klar: Vermögenserhalt ist das vorrangige Ziel in der Krise. Um in der Eiszeit nicht zur erfrieren, muss man das Portfolio krisensicher machen. Stelter zeigt konkret, wie das gelingen kann.

Der Autor:
Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise. Der Makroökonom macht mit seinem Blog Think Beyond the Obvious sowie seiner Kolumne Stelter strategisch (WirtschaftsWoche) auf sich aufmerksam. Seine Artikel erscheinen auch in Manager Magazin, Capital, SZ und Euro am Sonntag.

Daniel Stelter
Eiszeit in der Weltwirtschaft
Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen
Gebunden mit Schutzumschlag, 337 Seiten
EUR 29,95/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50514-5
Erscheinungstermin: 18.02.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Firmenkontakt
Campus Verlag GmbH
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
www.campus.de

Pressekontakt
Campus Verlag
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
www.campus.de

Pressemitteilungen

tree value forestry – Börsenunabhängigkeit durch Waldinvestments

tree value forestry - Börsenunabhängigkeit durch Waldinvestments

(Frankfurt,03.02.2015) In Zeiten der Finanzkrise suchen Anleger verstärkt nach sicheren Werten mit hohen Renditen. Dabei stoßen viele Interessenten auf eine potentielle Geldanlage, die von der Natur angeboten wird: Waldinvestments erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dass eine solche Investition auch ökologische Vorteile haben kann, beweist das Angebot der tree value forestry GmbH in Frankfurt am Main. Nachhaltig bewirtschaftete Waldprojekte in der Dominikanischen Republik bilden die Grundlage dieser grünen Geldanlage mit hohen Gewinnerwartungen.

Ökologische Aspekte spielen besonders bei Waldinvestments eine entscheidende Rolle. Holz, dessen wirtschaftliche Verwertung nachweislich nicht zum Abbau des Regenwalds beiträgt, wird zertifiziert und erlangt dadurch eine immense Wertsteigerung. Die Nachfrage nach umweltverträglichem Holz wächst. Nachfragewachstum angesichts steigender Bevölkerungszahlen und der Tatsache, dass Holz weltweit nach wie vor einer der beliebtesten Baustoffe ist.

Als Geldanlage versprechen Waldinvestments unabhängig von der Nullzinskrise steigende Renditen, da Wald völlig losgelöst davon unbeirrt weiterwächst. Dass diese Investition gleichzeitig mit einem guten Gewissen verbunden ist, steigert die Attraktivität des Angebots von tree value forestry nochmals.

Das Anlagemodell der tree value forestry unterstützt nachhaltig bewirtschaftete Waldprojekte im Norden der Dominikanischen Republik. Die politische Stabilität in diesem Staat bietet beste Rahmenbedingungen für Waldinvestments als Geldanlage mit langjährigen Perspektiven. Die professionelle Kultivierung und Vermarktung der hochwertigen Mahagonibäume sichert selbst in der Finanzkrise Erträge, auf die sich Anleger verlassen können.

Zertifikate für ökologisch unbedenkliches Edelholz sind die beste Versicherung gegen umweltpolitisch motivierte Handelsrestriktionen. Immer mehr Verbotsgesetze gegen Holz aus Raubbau an natürlichen Waldbeständen veranlassen den Markt, verstärkt zertifiziertes Edelholz wie zum Beispiel Mahagoni aus ökologischen Wäldern nachzufragen. Experten prognostizieren jährliche Holzpreissteigerungen von zwei bis vier Prozent. Diese Rendite-Erwartungen findet man in den Zeiten der Finanzkrise mit historisch niedrigen Zinsen sonst nur bei spekulativen Geldanlagen. Dagegen ist die Investition in den Sachwert Holz noch zusätzlich mit einem natürlichen Wachstum und damit mit einem natürlichen Zinseszinseffekt verbunden.

tree value forestry GmbH
www.tree-value.net
www.tree-value-forestry-gmbh.de
https://www.facebook.com/treevalueforestry

Kontakt
tree value forestry GmbH
Veljko Richling
Kennedyallee 102
60596 Frankfurt am Main
069 153 202 853
069 255 772 01
presse@tree-value.net
http://www.tree-value.net

Pressemitteilungen

Irland: Zeichen stehen auf Wachstum

Irland bewältigt Finanzkrise durch positiv geprägte Unternehmenskultur und ein unternehmerfreundliches Steuersystem. RSM Unternehmer Report zeigt aber: Nur die Verbesserung bei der Kreditvergabe führt zu einer nachhaltigen Erholung der Wirtschaft.

Irland: Zeichen stehen auf Wachstum

RSM Unternehmer Report: Die Experten beschreiben das irische Steuersystem mit “gut” oder “sehr gut! (Bildquelle: RSM Germany)

Düsseldorf, 22. Januar 2015. Die Volkswirtschaft Irlands ist geprägt von einer positiven Unternehmenskultur und einem unternehmerfreundlichen Steuersystem. Dies sind zwei Kernaussagen der Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports, für den im Sommer des vergangenen Jahres irische Partner aus dem führenden Netzwerk unabhängiger Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften befragt wurden. Die überwiegende Mehrheit der RSM-Experten beschreibt das irische Steuersystem mit „gut“ oder „sehr gut“, womit sich ein klarer Unterschied zu anderen europäischen Ländern ergibt: Der Wert liegt deutlich über dem Durchschnitt.

„Zudem wird eine Senkung der Einkommenssteuer befürwortet“, sagt Jim Mulqueen, Managing Partner RSM Farrell Grant Sparks aus Irland. „Denn zuversichtlich gestimmte Konsumenten werden der Wirtschaft weiteren Schwung verleihen. Dadurch verbessert sich auch das Geschäftsklima und es erleichtert die Kreditvergabe an kleinere und mittelständische Unternehmen.“ Irland zählt zu den Ländern, die von der Finanzkrise besonders stark betroffen waren. Inzwischen weisen zahlreiche Indikatoren darauf hin, dass die Krise überwunden ist. „Damit es dauerhaft weiter aufwärts gehen kann, ist ein besserer Zugang zu Bankkrediten dringend nötig“, so Mulqueen. „Dies gilt insbesondere auch für Existenzgründer.“ Die überwiegende Mehrheit der befragten RSM-Experten kritisiert in der Umfrage demnach auch die mangelnde Verfügbarkeit von Krediten und die fehlende Bereitschaft zu Risikofinanzierungen.

Die Einstellung der irischen Manager ist ein weiterer Pluspunkt für Irland. Die Unternehmenslenker gelten als proaktiver als im europäischen Durchschnitt. Die meisten RSM-Experten sind der Ansicht, dass die Manager besonders häufig Innovationen in die Wege leiten. Dabei bevorzugen sie in ihrer Unternehmensstrategie einen ausgewogenen Mix aus risikoarmen und risikofreudigen Projekten. Die Bereitschaft, Kunden in einer anderen Sprache zu bedienen, ist dagegen vergleichsweise gering ausgeprägt, was aber für englischsprachige Nationen nicht untypisch ist. Auf der anderen Seite werden fremdsprachige Mitarbeiter mit offenen Armen empfangen „Mitarbeiter aus dem Ausland in das eigene Wirtschaftssystem zu integrieren, ist ein ganz wesentlicher Faktor für eine lebendige Volkswirtschaft“, sagt Dr. Warner B. J. Popkes, Chairman von RSM Germany. „Dies ist in Irland eindeutig der Fall.“

Das reale Bruttoinlandsprodukt in Irland stagnierte noch im Jahr 2013 (plus 0,2 Prozent). Nach einer Schätzung der Europäischen Kommission aus dem Herbst 2014 wird für das vergangene Jahr mit einem Anstieg von 4,6 Prozent gerechnet. In diesem Jahr soll es um 3,6 Prozent wachsen und im Jahr 2016 um 3,7 Prozent ansteigen.

Die RSM-Sonderauswertung ist Teil des „European Business Resilience Survey“, für den 356 RSM Experten aus 14 europäischen Ländern befragt wurden und die von Prof. Dr. Michael Vogelsang, Prof. Dr. Niels Biethahn (beide BiTS), Dr. Amit Ghosh (INWT/BiTS), Hubertus Heuer und Philipp Walther (beide WeisseQ/BiTS) gemeinsam mit RSM entwickelt wurde.

Folgende Ergebnisse des RSM Unternehmer Reports wurden bereits veröffentlicht:
16. September 2014: Experten erwarten für 2015 Wirtschaftswachstum in Deutschland
21. September: Unternehmenskultur beeinflusst Kreditvergabe
12. November: Griechische Wirtschaft: Noch ein langer Weg
17. November: Frankreich: Ohne Reformen kein Wachstum
24. November: Schweden: Ausgeprägte Bereitschaft zu Innovationen
05. Dezember: Belgien: Exportnation im Wandel
10. Dezember: Polen: Risikobereite Unternehmenslenker
08. Januar 2015: Spanien: Auf wirtschaftlichem Erholungskurs
15. Januar 2015: Österreich: Drehscheibe nach Osteuropa

Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie im Anhang und unter:
www.unternehmer-report.de
RSM_Presse
Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den
Bildnachweis „RSM Germany“ auf.

Über RSM Germany
In der RSM Deutschland GmbH haben sieben unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die über 1.000 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multi-disziplinären Dienstleistungen wurde 2013 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.
Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de

Firmenkontakt
RSM Germany
Valentina Blank
Friedrichstraße 189
10117 Berlin
+49 211 60055417
Valentina.Blank@rsmgermany.de
http://www.rsmgermany.de

Pressekontakt
Rossner Relations
Stefanie Rossner
Lindenstraße 14
50674 Köln
022192428144
rossner@rossner-relations.de
http://rossner-relations.de