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Jahresausblick 2019: Heidelberger Vermögen zeigt Chancen und Risiken für internationale Finanzmärkte auf

Heidelberg, 4. Januar 2019 – Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH analysiert in ihrem Jahresausblick die Situation der internationalen Finanzmärkte. Dabei wagen die Vermögensverwalter auch den Blick in die Zukunft: Neben Chancen und Risiken stehen vor allem die Entwicklungen in China und den USA sowie der geplante Brexit im Fokus des Jahresausblicks. Andere Analysten prognostizieren für 2019 weniger optimistisch.

Martin Klein, Geschäftsführer Asset Management, dazu: „Die diesjährigen Einschätzungen und Erwartungen vieler Analysehäuser sind allgemein betrachtet deutlich gedämpfter als 2018“. Grund dafür seien die ersten Enttäuschungen bei den Konjunkturindikatoren aus den USA und Europa sowie das negative Aktienjahr 2018. Die vier großen Industrienationen halten auch weiterhin 41 Prozent des globalen kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP). Spitzenreiter unter den Schwellenländern ist China mit einem kaufkraftbereinigten BIP von 18 Prozent. „China könnte einer der Märkte des Jahres 2019 werden“, so Klein. Grund dafür sei die robust aufgestelltere Wirtschaft und die staatlichen Fördermaßnahmen (Steuererleichterungen für Unternehmen, etc.). „Dadurch könnte die Volkswirtschaft regelrecht aufblühen“. Darüber hinaus bietet das Land viele Vorteile wie die signifikanten Devisenreserven, autarke und damit schnelle politische Entscheidungen sowie eine bisherige Unterbewertung des Aktienmarktes. Zudem wachse die Volkswirtschaft durch das steigende Bildungsniveau und den Wohlstand der Bevölkerung organisch. „Dadurch könnte Chinas Entwicklung eine der spannendsten der internationalen Märkte werden“, vermutet Klein.

Negative Brexit-Folgen vor allem für UK
Ebenfalls als spannend beurteilen die Vermögensverwalter die Situation in Großbritannien: „Wir möchten über das Thema Brexit nicht spekulieren“, konstatiert Klein. Die Folgen eines harten Ausstiegs aus der EU Ende März kann er aber klar definieren: Mittel- bis langfristig sei eher das UK als die EU negativ betroffen. Das Szenario: Zwar würden alle europäischen Aktienmärkte kurzfristig rasant reagieren, wodurch ungeregelte Themen entstünden. „Diese werden die EU und ihre Handelsströme aber nicht auf lange Sicht belangen“, erklärt Klein.

Gute Bilanz für die EU: robuste Zahlen und keine Inflationserhöhung
Für den europäischen Markt zieht Heidelberger Vermögen deshalb eine gute Bilanz: In der EU werden die Zahlen in diesem Jahr robuster bleiben, lautet die Einschätzung der Vermögensverwalter. Die ersten Rückgänge in 2018 konnten daran nichts ändern. Das gelte vor allem auch für den Heimatmarkt Deutschland. „Außerdem erwarten wir im Falle eines positiven Handelsabkommens zwischen den USA und China eine Rückkehr der europäischen Handelsmärkte“. In der EU sei nicht mit einer Erhöhung der Inflation zu rechen. Gleiches gelte für die USA und Japan. „Das liegt zum einen an den tieferen Energiepreisen, zum anderen an den schwächeren Konjunkturzahlen trotz der sehr niedrigen Arbeitslosenquote“, so Martin Klein. Auf internationaler Ebene sieht er für 2019 drei potentielle Chancen: Neben dem Exit vom Brexit und einem Comeback von Europa, böte ein langfristiges Handelsabkommen zwischen den USA und China die langersehnte Möglichkeit, Strafzölle zurückzunehmen. Daneben seien folgende Risiken denkbar: Neben einer Rezession in den USA könnte es zu politischen Unruhen, nach dem Vorbild der „Gelbwesten“ aus Frankreich, in Europa kommen. Aber auch ein fallender Immobilienmarkt in Deutschland sei möglich. „Aufgrund der Immobilienlastigkeit besteht hier eine Ansteckungsgefahr für andere Wirtschaftszweige“, resümiert Klein.

Fordern Sie den Jahresrückblick von Heidelberger Vermögen kostenfrei an unter: nadine.layer@heidelberger-vermoegen.de

Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH bietet privaten, professionellen und institutionellen Kunden Unterstützung in Sachen Vermögensverwaltung, Vermögensberatung sowie die Vermittlung weiterer Finanzdienstleistungen an. Dabei agiert Heidelberger Vermögen als eigenständiges Unternehmen mit eigener Performanceverantwortung. Als Tochterunternehmen der Heidelberger Volksbank vereint das Unternehmen unabhängige und unternehmerische Beratung mit genossenschaftlichen Wurzeln. Sitz der Gesellschaft ist Heidelberg. Mehr Informationen unter www.heidelberger-vermoegen.de

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Im Licht der Geldströme

Aufbauende und zerstörende Geldströme

Im Licht der Geldströme

Der VERRAI-VERLAG präsentiert „Im Licht der Geldströme“ von Hans Oette >>

In seinem Vorwort erklärt Herr Professor Hickel das Buch zur Pflichtlektüre, weil es seinem Anspruch gerecht würde, die Wirtschaft zu verstehen und sie dem Wohl der Menschen unterzuordnen. Es ist wie Keynes „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ (1936) geeignet, die Makroökonomik einen entscheidenden Schritt vorwärts zu bringen. Dass dies notwendig ist, unterstreicht die Aussage von Milton Friedman (Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1976), dass die Wirtschaftsprozesse noch immer nur wenig verstanden würden.>>

Die gegenwärtige Wirtschaftswissenschaft berechnet das Bruttoinlandsprodukt in Abhängigkeit von der Höhe der Preise, der Löhne, der Geldmenge, des Zinssatzes, der Steuern, der Staatsausgaben und ähnlicher Größen, wobei der Einfluss dieser Größen von der Ökonometrie ermittelt wird. Das geschieht im IS-LM-Modell, in dem zu Unrecht davon ausgegangen wird, dass die Investitionen I immer gleich den Ersparnissen S sind. Und man empfiehlt dem Staat, die Märkte weitgehend in Ruhe zu lassen und lediglich bei einer Krise die Banken zu retten. >>

Das Buch ‚Im Licht der Geldströme‘ benutzt die Kreislaufdarstellung, die bisher für heutige Volkswirtschaften als zu kompliziert und daher ungeeignet angesehen wurde. Beschränkt man sich aber auf die Aggregate, die auch in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung auftauchen, ergibt sich ein durchaus übersichtliches Bild des „Wirtschaftsmotors“, aus dem man das Entstehen von Ungleichgewichten und notwendige Gegenmaßnahmen ablesen kann, wie das Bild unten zeigt. Insbesondere wird hier erkennbar, wie der Staat auf vielfältige Weise eingreifen kann, um Ungleichgewichten, die zu Krisen führen können, entgegenzuwirken. >>

Das Bild unten zeigt Geldströme in einem erweiterten Kreislaufsystem, die sich zwischen verschiedenen Aggregaten bewegen. Zu ihnen gehören die Verbraucher, die Untermenge „Reiche“ unter ihnen, der Produktionsapparat, Banken, der Staat und das Ausland, dazu auch Geldspeicher, in die Geld abfließen kann. Die Stärke aller Geldströme liefert uns die Statistik. Sie liefert z. B. das Bruttoinlandsprodukt Yb als das Einkommen aller Bürger aus Arbeit und aus Vermögen innerhalb eines Jahres. Oben im Bild, scheinbar außerhalb, ist die im System befindliche Geldmenge M1, die sich aus verschiedenen Gründen vergrößern und verkleinern kann. Lediglich der Kapitalverkehr mit dem Ausland fehlt hier. Er wird in einem späteren Kapitel behandelt.>>

Zum Buch:
Im Licht der Geldströme
Aufbauende und zerstörende Geldströme
Hans Oette
274 Seiten,
mit 80 Abbildungen
Ladenpreis EUR 15,90
ISBN 978-3-946834-07-6
VERRAI-VERLAG >>

Für ein Rezensionsexemplar, weitere Informationen oder ein Interview wenden Sie sich bitte direkt an den VERRAI-VERLAG, Herrn Jürgen Zarn, Tel.: 0711 41474737 >>

Zum Autor:
Hans Oette hat die Befähigung für das höhere Lehramt an gewerblichen Schulen erworben und war an den Berufsschulen Nürtingen und Stuttgart-Bad Cannstatt tätig. Hans Oette war u.a. bei Audi Neckarsulm als Berechnungssachbearbeiter auf dem Gebiet Planung/Entwicklung beschäftigt. Der Autor hatte bereits sehr früh eine autodidaktische Beschäftigung mit Ökonomik sowie Wirtschaftspolitik.

Stichwort: Autorenbetreuung, Vermarktungskonzepte >>

Der VERRAI-VERLAG ist ein Privatverlag. Die Philosophie des Verlags ist, jedem Manuskript eine reelle Chance für eine Veröffentlichung im Markt zu ermöglichen und sei die Auflage noch so gering. Gerne erhalten wir Manuskripte, die nicht dem Mainstream entsprechen und einen ungewöhnlichen künstlerischen Anspruch anvisieren. Gemeinsam mit Ihnen liefern wir dadurch einen Beitrag zum Pluralismus der Meinungen und zu einer Vielzahl von literarischen Buchtiteln.

Kontakt
VERRAI-VERLAG
Jürgen Zarn
Kitzbüheler Weg 1
70469 Stuttgart
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redaktion@verrai-verlag.de
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Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Auslandserfahrungen haben Dominik Weigl, schon immer gereizt und schlagen sich nun auch in seiner beruflichen Laufbahn nieder. In Shanghai absolvierte er den Master of Science in Global Finance – mitten in Chinas Finanzzentrum.

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Dominik Weigl schnuppert internationale Finanzluft

Sein Ansporn, sich stetig fortzubilden und gleichzeitig internationale Erfahrungen zu sammeln, haben Dominik Weigl veranlasst, einen Executive Master in Global Finance in Hong Kong und New York zu machen. Der Studiengang findet 2015 erstmals in Shanghai statt. Für den ohnehin sehr weltoffenen Dominik Weigl, der während seiner aktiven Rennsportkarriere sowie während seiner Schul- und Studienzeiten bereits umfangreiche Auslandserfahrungen sammeln konnte, lag es nahe, die New York University in Pudong, Shanghai, zu besuchen. Dass dieses Jahr dort zum ersten Mal der Master of Science in Global Finance der Hong Kong University of Science and Technology und New York University Stern School of Business, kurz MSGF, vertreten ist, ist natürlich ein besonderer Reiz, da Shanghai sich zunehmend zum Finanzzentrum Chinas entwickelt. Die Studenten sind also am Puls der Zeit!

Schwerpunkte des neuen Studienganges

Der Schwerpunkt dieses Moduls sind Finanzmärkte und Corporate Finance in China. Vier Tage lang wurde den Teilnehmern ein abwechslungs-und lehrreiches Programm in den Executive Lounges des NYU Shanghai geboten. So wurde an einem Nachmittag der Pudong Financial Tower besucht, in dem von verschiedenen Experten ein Panel aus der Finanzindustrie gehalten wurde.
Dabei standen die momentane Entwicklung im chinesischen Finanzmarkt sowie Risiken und Stärken der Märkte im Vordergrund. Weitere Schwerpunkte waren

– Banken und Finanzsystem in China
– Verschiedene Finanzmärkte inkl. Aktien und Futures Markt
– Case Studies, um wirtschaftliche und finanzielle Vorgänge chinesischer Firmen oder auf dem Markt agierender Firmen zu verstehen
– Makro-Ökonomische Analyse der chinesischen Wirtschaft

Der MSGF deckt somit alle Bereiche des riesigen, immer wichtiger werdenden chinesischen Marktes ab.

Damit sich die Teilnehmer gegenseitig kennen lernen konnten und um Netzwerke zu erweitern, fand am Montagabend noch ein gemütliches Abendessen mit der gesamten Klasse, den Professoren und der Programmverwaltung statt. So ging das Modul 8 des MSGF in Shanghai erfolgreich zu Ende und alle Teilnehmer, eingeschlossen Dominik Weigl, nehmen neuen Input und neues Wissen mit nach Hause, um dieses in ihrer weiteren beruflichen Laufbahn umzusetzen.

Shanghai beeindruckt

Neben dem neu gewonnenen finanzpolitischen Know-How hat Dominik Weigl die Stadt Shanghai als die bedeutendste Industriestadt Chinas und noch dazu eine der größten weltweit beeindruckt. Insbesondere der erst 1990 auf der östlichen Seite in Pudong angesiedelte neue Finanzdistrikt war beeindruckend, der heute bereits knapp 2.700.000 Einwohner zählt.

Auch hinsichtlich des Entertainments ist Shanghai ganz weit vorne. Es gibt dort Restaurants der weltbesten Köche, coole Rooftopbars oder die angesagtesten Clubs der Welt.

Während seines Aufenthaltes machte Dominik Weigl die Erfahrung, dass China einerseits nicht so frei und demokratisch ist wie Europa, andererseits ist es ein sehr vielfältiges Land, was sich nicht zu Unrecht als Weltmacht sieht und er ist sich sicher, dass der asiatische Markt die Weltwirtschaft noch weiter beeinflussen wird. Deshalb kann er nur jedem (wirtschaftlich) Interessierten empfehlen, diese Stadt kennen zu lernen – es ist wirtschaftlich und kulturell allemal eine lohnenswerte Erfahrung.

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß. So konnte er internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Dominik Weigl engagiert sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen und ist Spender für die DKMS. Eine weitere Thematik, mit der sich Dominik Weigl auseinandersetzt, ist die Lage in Afrika. Aus diesem Grund hat er zusammen mit World Vision eine Spendenaktion anlässlich seiner Geburtstagsparty organisiert.

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Dominik Weigl setzt auf internationales Know-How

Als erfolgreicher Motorsportfahrer, während seiner Schul- und Hochschullaufbahn, und während seiner ersten beruflichen Jahre hat Dominik Weigl internationale Erfahrungen gesammelt. Als Executive Master in Global Finance rundet er sie jetzt ab.

Dominik Weigl setzt auf internationales Know-How

Dominik Weigl setzt auf internationales Know-How

Seine Weltoffenheit und sein Ehrgeiz, sich stets weiter zu bilden und neuen Herausforderungen zu stellen, haben Dominik Weigl bewogen, an den internationalen, renommierten Universitäten, der Hong Kong University of Science and Technology, HKUST, und der New York University Stern Business School, den Global Master of Science zu absolvieren.

Die HKUST bietet diesen Studiengang speziell für Menschen an, die bestrebt sind, ihre Karriere auf der internationalen Ebene zu entwickeln.

Nummer 1 weltweit

Die angesehene Hong Kong University hat gemeinsam mit der renommierten New York University Stern School of Business den Studiengang Executive Master in Global Finance ins Leben gerufen, der bereits 2009 – 2014 von der Financial Times als Nummer 1 in der Welt bzw. in Asien ausgezeichnet wurde. Die Studenten erfahren die raschen Entwicklungen der globalen Finanzmärkte, resultierend aus den neuesten Erkenntnissen bewährter Finanzmärkte wie der Wall-Street sowie aufstrebender asiatischer Märkte und entwickeln ein Verständnis dafür, welche Veränderungen welche finanzpolitischen Handlungen hervorrufen.

Der Studiengang zeichnet sich durch seinen hohen wissenschaftlichen Anspruch und gleichzeitig hoher Anwendbarkeit in der Berufspraxis aus.

Die Studenten profitieren von dem New Yorker Forschungszentrum, in dem mehr als 200 Dozenten forschen und mehr als 200 führende Unternehmen weltweit beraten, ebenso wie von den praxisnahen Studieninhalten wie interaktive Vorträge, realen Fallstudien, integrativen Projekten sowie Praxiserfahrungen wie Wall-Street- und Firmenbesuchen auf internationaler Ebene in Hong Kong und New York.

Ihre Fachkompetenz vertiefen die Studenten insbesondere in den Bereichen Corporate Finance , Portfolio-Management, FX und Derivatemärkte zu festverzinslichen Wertpapieren, Risikomanagement und Bankenreform.

Das Executive-Master-Studienprogramm wird in Hongkong (HKUST), Shanghai und New York (Stern School) absolviert, so dass die Studierenden während ihrer Ausbildung die drei wichtigsten, internationalen Finanzzentren kennen lernen.

Mit dem an den renommierten, internationalen Universitäten gewonnenen Know-How und Handwerkszeug sieht sich Dominik Weigl als Executive Master in Global Finance bestens für seine berufliche Zukunft gewappnet und freut sich auf seine weiteren beruflichen Herausforderungen auf internationaler Ebene.

Dominik Weigl ist ein großer Motorsportfan und hat viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt, die er auch heute im Berufsleben zu schätzen weiß. So konnte er internationale Erfahrungen im Management von verschiedenen Unternehmen sammeln und sein Interesse im Finanzwesen fördern. Diesen Weg führt er zur Zeit an der Hong Kong University of Science & Technology und der Leonard N. Stern Business School in New York als Executive Master in Global Finance fort.

Dominik Weigl engagiert sich in verschiedenen Tierschutzorganisationen und ist Spender für die DKMS. Eine weitere Thematik, mit der sich Dominik Weigl auseinandersetzt, ist die Lage in Afrika. Aus diesem Grund hat er zusammen mit World Vision eine Spendenaktion anlässlich seiner Geburtstagsparty organisiert.

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Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG – Alles andere als Durchschnitt!

Die Profis der Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG sind unabhängig, aber nicht neutral, sondern handeln gezielt in Ihrem Interesse. Überzeugen Sie sich selbst vom 20.April – 24.April 2015 um ca. 19:30 Uhr auf N24.

Die finanzielle Absicherung Ihres Ruhestands, die Vermögenssicherung für Ihre Erben oder der Erhalt Ihres Stiftungskapitals ist Ihr Ziel. Die individuelle und unabhängige Vermögensverwaltung Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG unterstützt Sie dabei, den sichersten Weg zu Ihrem Ziel zu finden.

Wenn Sie viel von Geldanlage verstehen und täglich die Nachrichten der Finanzmärkte verfolgen, können Sie Ihre Strategie kurzfristig optimieren und dem Marktgeschehen anpassen. Oder Sie vertrauen Ihrem unabhängigen Vermögensverwalter, der in Ihrem Sinne an den internationalen Kapitalmärkten handelt. Sie erkennen den Partner Ihres Vertrauens an seiner Auffassung: Individualität und Persönlichkeit stehen für Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG an erster Stelle. Sie entwickeln gemeinsam mit ihm eine Anlagestrategie für Ihr Vermögen, die Ihre Wünsche und Ziele berücksichtigen. Sie verlassen sich auf die Loyalität und Diskretion – die Experten sind immer für Sie da.

Ihr idealer Vermögensverwalter bei Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG orientiert sich ausschließlich an Ihnen. Er kann das, weil er in keiner Abhängigkeit steht oder eigene Verkaufs- und Umsatzziele verfolgt. Bankentypische Interessenkonflikte, die die Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG nicht kennt. Die Experten konzentrieren sich auf die individuelle Vermögensverwaltung.

Für weitere Informationen rund um das Thema individuelle Vermögensverwaltung steht Ihnen Herr Thomas Buckard gerne telefonisch unter der Rufnummer +49 202 38905-11 zur Verfügung.

Vermögensverwaltung aus Wuppertal.

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Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG
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42103 Wuppertal
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Medienagentur Peter Nickel
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DAF und Live TV App kooperieren

Ab dem 27. März 2014 können sich Börseninteressierte über aktuelle Finanznachrichten und Aktienkurse bequem von unterwegs und zu Hause auf ihren Mobilgeräten informieren. Die Live TV App des gleichnamigen Münchener Start-ups erweitert ihr Streaming-Angebot um den DAF-Livestream.

DAF und Live TV App kooperieren

„Uns ist es sehr wichtig, die Zuschauer stets auf dem Laufenden zu halten. Daher sind wir froh darüber, mit Live TV einen zuverlässigen Distributionspartner gefunden zu haben“, so Prof. Dr. Conrad Heberling, Vorstandsvorsitzender von DAF. „Gerade Finanznachrichten müssen schnell und unkompliziert zugänglich sein. Mit der Live TV App können wir den Zuschauer jederzeit und überall auf seinem Mobilgerät informieren.“

DAF bietet täglich ein Live-Programm, das die Zuschauer stets über die aktuellen Entwicklungen an den Börsen und Märkten weltweit informiert. In zahlreichen Analysen und Kommentaren werden Tendenzen und Prognosen erläutert. Das Programm wird ergänzt durch die Top-Storys des Tages, Interviews mit Börsenexperten und Dokumentationen.

„DAF passt perfekt ins Angebot der Live TV App: Börsennews und Nachrichten für Anleger belegen den Stellenwert des linearen Fernsehens, auch in Zeiten von Mediatheken und Video-on-Demand-Angeboten“, sagt Till Schadde, Geschäftsführer von Live TV. „Die App bietet mit ihren zahlreichen Funktionen einen perfekten Überblick über das aktuelle Fernsehprogramm für Mobilgeräte.“

Die Live TV App zeigt mittels der Funktion „Live Quote“ an, was gerade im Fernsehen angesagt ist. So kann man in der App mitverfolgen, welche Sendungen gerade auf- und absteigen. „Live TV“ liefert frei verfügbare TV-Streams. Die Funktion „Jetzt & Gleich“ gibt einen Überblick über das laufende und folgende TV-Programm und erlaubt es, durch externe Mediatheken zu browsen. Social Features runden das Angebot ab. Die Live TV App gibt es auf allen relevanten Plattformen für Mac-OS-Mobilgeräte, Android-Mobilgeräte und Amazon Kindle Fire.

Über die Live TV GmbH

Live TV ist ein Produkt der Live TV GmbH, einem Tochterunternehmen der equinux AG. In dem jungen Münchener Start-up bündelt die equinux-Unternehmensgruppe ihre Aktivitäten im Bereich „Neue TV- und EPG-Technologien“. Neben der Live TV App gehört TV Pro zum Portfolio der Live TV GmbH. TV Pro ist eine neue, digitale TV-Programm-App, die Programmzeitschriften überflüssig macht. Weitere Informationen sind unter www.livetvapp.de zu finden.

Bildrechte: DAF Bildquelle:DAF

Über DAF

Unter dem Motto „Wissen lohnt sich“ bietet das DAF den Zuschauern ein informatives und spannendes Vollprogramm. Im Tagesprogramm erhält der Zuschauer alles Wissenswerte über die Welt der Geldanlage. Das Abendprogramm steht unter dem Titel: Spannende Unterhaltung. Hier zeigt der Sender eine Vielzahl von hochwertigen Dokumentationen und informiert so auch nach Börsenschluss über ein großes Themenspektrum.

DAF ist über ASTRA digital sowie diverse Kabelnetze und das IPTV-Netz der Deutschen Telekom, Entertain, frei zu empfangen. Darüber hinaus ist das Programm unter anderem über die DAF App (iPhone, iPad und Windows Phone 8) und das eigene Online-Portal www.daf.fm zu sehen. In der kostenfreien DAF-Mediathek stehen sämtliche Beiträge und Interviews – mittlerweile über 50.000 Videos zu mehr als 4.000 Einzelwerten – zur Verfügung.

DAF
Thomas Eidloth
Kressenstein 15
95326 Kulmbach
49-9221-9051-233
t.eidloth@daf.fm
http://www.daf.fm

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-303080890
gaertner@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de

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Provokantes Finanzbuch: Wall-Street-Insider plädiert für ungezügelte Finanzmärkte

– Wer die Finanz- und Staatsschuldenkrise wirklich zu verantworten hat
– Wie die internationalen Finanzmärkte und -instrumente funktionieren
– Welche Finanzmarkt-Mythen unzutreffend sind
– Wie mehr Wachstum und Wohlstand entstehen
– Warum es keine Alternative zu mehr Markt gibt

Provokantes Finanzbuch: Wall-Street-Insider plädiert für ungezügelte Finanzmärkte

Thomas Kirchner
Alternativlos
Warum wir jetzt erst recht ungezügelte Finanzmärkte brauchen
TvR Medienverlag 2014
Broschur, 260 Seiten
ISBN 978-3-940431-52-3
18,90 EUR (D)

Skrupellose Spekulanten, gierige Banker – für Öffentlichkeit und Politik steht fest, wer die aktuelle Finanz- und Staatsschuldenkrise verursacht hat. Provokant, doch gut begründet hält nun Wall-Street-Insider Thomas Kirchner dagegen und erklärt in seinem neuen Buch „Alternativlos“, dass nur freie Finanzmärkte für Wachstum und Wohlstand sorgen.

Für Kirchner ist die Zeit reif für weniger Staat, weniger Banken und mehr Markt. Seine Kernthese be-legt er anhand von Zahlen, Daten und Fakten, die er durch persönliche Erfahrungen anreichert. Der in New York lebende Fondsmanager vermittelt anschaulich interessante Details hinsichtlich der Arbeits- und Wirkungsweise internationaler Finanzinstitute und ihrer Produkte. Selbst Laien verstehen nach der Lektüre, wie etwa der Devisen- und Rohstoffhandel, Währungsspekulationen und Turbokapitalismus funktionieren und welchen Einfluss Rating-Agenturen haben, zum Beispiel in Griechenland.

Warum es Steueroasen bedarf

Der Finanzexperte erklärt darüber hinaus, wie sinnvoll ein Verbot von Leerverkäufen und bestimmter Finanzinstrumente ist, ob es Investmentbanken und Trennbankensysteme bedarf, die vermeintlichen Attacken auf den Euro, warum Banken in der Krise gerettet werden mussten und ob Hedgefonds reguliert werden sollten. Auch den aktuell ebenfalls stark diskutierten Themen wie Steueroasen, Reichensteuer, Finanztransaktionssteuer, Besteuerung von Global Players, Staatsanleihenkäufe durch die EZB, Inflation und die Zukunft des Euros widmet sich Kirchner ausführlich.

Seine Argumentation ist stets schlüssig und regt sicherlich den ein oder anderen Diskurs an. Denn Kirchner entlarvt so manchen Finanzmärkte-Mythos und zeigt, dass viele kapitalismuskritische Forderungen auf Fehlannahmen und unzulässigen Vereinfachungen basieren.

Schein-Stabilität begünstigt neue Krisen

Die augenblickliche Symbiose von Staaten und Banken hält Kirchner für die wahre Ursache der Krise in Europa. Schließlich hätten Staaten, um Krisen zu vermeiden, genau die Strukturen etabliert, denen sie jetzt die Verantwortung für die Krise zuschieben. Anstatt Krisen zu verhindern, verzögerten viele Vorschriften sogar notwendige Anpassungen, die erforderlich wären, da sich die Welt und die Märkte kontinuierlich wandeln. Daher, so Kirchner, erzeugten die Regulierungsversuche nur eine Schein-Stabilität, die nicht der Realität entspricht. Seine schlussendliche Empfehlung lautet somit: Die Kapitalmärkte in Europa von der Leine zu lassen, damit sie – ungezügelt – für mehr Wachstum und Wohlstand in der Bevölkerung sorgen können. Andernfalls verschleiere die vermeintliche Stabilität der Märkte lediglich die sich langsam erneut aufbauenden Spannungen, die sich in der nächsten Krise entladen würden.

Der Autor:

Der gebürtige Würzburger Thomas Kirchner ist ein Finanzmarktexperte, der die Aktien-, Renten- und Derivatemärkte in Europa und den USA aus jahrelanger Erfahrung kennt. Er ist Fondsmanager des Quaker Event Arbitrage Fonds, den er im Jahr 2003 als Pennsylvania Avenue Funds gründete. Es war damals der erste amerikanischen Publikumsfonds, der „event-driven“ Strategien einsetzte. Der Fonds fusionierte im Jahr 2010 mit Quaker Funds. Thomas Kirchner studierte am King“s College London, dem Institut d“Etudes Politiques de Paris sowie an der University of Chicago Booth School of Business und arbeitete für die Banque Nationale de Paris in Frankfurt sowie für Fannie Mae in Washington, D.C. Kirchner, der in New York lebt, hat zuvor das Buch Merger Arbitrage: How to Profit from Event-Driven Arbitrage (John Wiley & Sons, 2009) veröffentlicht. Zum Buch bloggt er im Web unter:
http://alternativlos.tk/
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Dr. Gestmann & Partner – die Aufmerksamkeitsagentur

Das Team um Geschäftsführer Dr. Michael Gestmann hat vier Zielgruppen: Trainer/Berater, Verlage, Buchautoren, Dienstleister im Gesundheitswesen sowie Hotels. Für diese Kunden werden Aufmerksamkeits-Strategien und PR-Maßnahmen entwickelt sowie umgesetzt, um (1.) eine starke Medienpräsenz der Auftraggeber zu sichern, (2.) die Besucherzahlen auf deren Homepages zu maximieren und (3.) für mehr Kunden und höhere Umsätze der Auftraggeber zu sorgen. Um diese Ziele zu erreichen, hat Dr. Gestmann & Partner ein wissenschaftlich evaluiertes Vermarktungskonzept entwickelt, von dem die Auftraggeber profitieren.

Dr. Gestmann & Partner
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53115 Bonn
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Unternehmensexpansion im Business Center

Unternehmen können in Business Centern wachsen ohne Investition in eine eigene Infrastruktur

Ein professionelles Business Center Konzept ist so aufgestellt ist, dass sich die Dienstleistungen jederzeit nach dem Budget des Kunden richten können.

Vom exzellenten Geschäftsdomizil bis zum möblierten Einzel- oder Teambüro von der Firmengründung bis zur Bilanz bieten Rieta Vanessa de Soet und die IBS individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Lösungen an. Flexible Büroräume wachsen mit dem Umsatz und Mitarbeiterstand der Kunden einfach mit, so Rieta Vanessa de Soet

Der Internetboom, die Globalisierung der Wirtschaft, die Entwicklung an den Finanzmärkten, so Rieta de Soet lassen es deutlich erkennen: das Industriezeitalter ist endgültig vorbei – wir stehen schon nach kurzer Zeit mitten drin im Zeitalter der Kommunikation und der Dienstleistungen. Die neueste Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Rahmenbedingungen von Arbeit und Zusammenarbeit, so Rieta de Soet. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebensräumen werden fliessend. Die Erschliessung neuer Märkte und Regionen ist heute kein geografisches Problem mehr, die Arbeitsorte werden durch Satelliten-Offices, Desk sharing-Offices, oder Home-Offices noch individueller auf Projekte oder Prozesse abgestimmt. Rieta de Soet ist überzeugt, dass Einzelpersonen oder Teams dort arbeiten, wo es notwendig ist.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

Kontakt:
IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Trader, Broker, Börsen – Milliarden Gewinne

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 27. Nov. Lehrte, 27. Nov. 2013 Anleger haben die Qual der Wahl: Fast Null-Zinsen auf Sparbücher, Mini-Renditen bei Versicherungen, hohes Risiko bei Hedgefonds, Entscheidungen zum Kauf von Aktien aus „dem Bauch“ treffen oder sich für Anlageberater entscheiden. Bei Banken laufen sie Gefahr falsch beraten zu werden. Hätten Banker mehr Ahnung von Börsen und Aktien, wären sie alle reich geworden. Die Investoren der weltweiten Kapitalströme in Börsen gehen von Erwartungen aus, dass man schnell, unkompliziert und sicher Milliarden verdienen kann.

Als Trader kann man sich am Handel der Finanzmärkte beteiligen. Broker erstellen Analysen und Berichte zu Märkten, Branchen und Unternehmen, sie sind für Kauf- und Verkaufsaufträge von Anlegern zuständig. Im Gegensatz zu Börsenmaklern dürfen Broker auch Privatpersonen bedienen. In der Regel kann man auf so genannte „sichere“ DAX- Aktien (Hugo Boss, BMW) setzen. Der Berater wird weitere Aktien anbieten, von denen ein guter Kursverlauf zu erwarten ist. Er wird aber auch Aktien mit einem hohen Risiko anbieten, die im Erfolgsfall zu hohen Gewinnen aber auch zu hohen Verlusten führen können. Das Angebot wird ein Mix aus diesen Risiken sein.

Auf Hochgeschwindigkeitsrechner werden die Kursentwicklungen in Sekunden Abständen dargestellt und überwacht. Die Kurslinie hat an der Spitze eine Weiche, die blitzschnell auf kaufen, abwarten oder verkaufen umstellt und somit das Risiko von Verlusten „fast“ ausschließt. Der Aktienkurs befindet sich im „Jahrhundert“ Höhenflug, es mehren sich aber Stimmen von Experten, dass die Luftblase „Aktien“ bald platzen könnte. Die Entscheidung von Draghi, die Finanzmacht der EU beliebig und unbegrenzt zu erweitern, hat für Begeisterung in der Wirtschaft und zu einem deutlichen Anstieg des DAX geführt. Wie lange wird der irreguläre Kaufrausch noch anhalten?

Gewerkschaften haben einen Großteil ihrer Mitgliederbeiträge in Aktien geparkt. Lebensversicherer, die kaum noch Zinserträge erzielen, Banken und Fonds haben die Gelder ihrer Kunden in Aktien angelegt. Für sie sind Hedgefonds eine Art von Investmentfonds, die durch spekulative Anlagestrategie gekennzeichnet sind. Hedgefonds bieten die Chance auf sehr hohe Renditen und tragen ein sehr hohes Risiko. Sie sind natürlich auch, wie Transaktionen der Börsen, steuerfrei! Typisch für Hedgefonds ist der Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen.

Anleger pokern damit wie Spieler in Las Vegas. Ihre Geldgier scheint keine Grenzen zu kennen. Und das bei realen Börsenumsätzen von unter 10 Prozent, wobei über 90 % reine Spekulationsumsätze sind. Zur Explosion der Kurse hat in erheblichem Umfang beigetragen, dass die Europäische Zentralbank die Märkte mit einer Billionen frischer Euro überflutet hat und Anleger sich des billigen Geldes bedienen.

Vor den Börsencrashs und einer nahenden Inflation haben die Goldpreise zum Höhenflug angesetzt. Das war so, als von 1999 bis 2002 der DAX von 6.958 auf 2.892 Punkte (58,43%) fiel und von 2007 bis 2008 von 8.067 auf 4.810 Punkte (40,37 %) abstürzte. Sollte der Ankauf von faulen Anleihen in unbegrenztem Umfang nicht die erhoffte Ruhe in die Märkte bringen, dürfte ein erneuter Börsencrash in diesen Größenordnungen vorprogrammiert sein. Fünf Krisenländer haben „nur“ 3.300 Mrd. Euro Schulden, die Banken vergleichsweise 9.200 Mrd. Euro (Ifo München). Wie hoch die Risikopapiere der 6.000 Banken sind bleibt ein gut gehütetes Geheimnis, sie stellen aber eine Bedrohung dar.

Anleger wollen keine Finanztransaktionssteuer, sie wollen keine höheren Reichensteuer zahlen, keine höheren Steuern ab Jahreseinkommen von 250.000 Euro, sie wollen sich nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Die Unternehmensverbände lehnen diese Forderungen ebenfalls ab. Aktienunternehmen zahlen ihren Kapitalgebern hohe Zinsen und Renditen. Kommt eine Krise haben sie keine Rücklagen und fordern Abwrackprämien. RWE und Eon haben 33 Mrd. Euro bzw. 30 Mrd. Euro Schulden, hohe Umsatzeinbußen, werden in den nächsten 5 Jahren 31.000 Beschäftigte entlassen und keine Rückstellungen für den Abbau ihrer Reaktoren und der Atommüll Entsorgung. Das große Heulen und Zähneklappern beginnt sobald die Kurse purzeln.

Soziale Gerechtigkeit ist überall, wer sie nicht findet sucht an der falschen Stelle (Dieter Hildebrandt). Unternehmer Interessen stehen im Vordergrund. Sobald es an ihre Portemonnaies geht drohen Sie damit, dass quasi jede Forderung Arbeitsplätze gefährdet. Die globale Umweltpolitik tritt „nicht“ auf der Stelle weil sich Umweltschützer und Politiker nicht auf geeignete Maßnahmen einigen können, sondern weil nach einer US-Studie weltweit 90 Konzerne geeignete Maßnahmen verhindern. Sie beklagen, wie die Finanz- und Vermögenselite, mit erforderlichen Investitionen überfordert zu sein. Unternehmen und Geldadel drücken mit Ihrer Macht immer stärker auf politische Entscheidungen, deren Ursprünge weit zurück liegen.

Der Wirtschaftshistoriker Wolfgang von Stromer wies nach, dass der Wittelsbacher Ruprecht III. von der Pfalz seinen Italienfeldzug 1401 mit Hilfe oberdeutscher Geldleute, die wiederum mit den Medici und anderen Florenzer Financiers zusammenarbeiteten, durchgeführt hatte. Europäische Geldgeber hatten auch das Lösegeld für Richard Löwenherz aufgebracht. Den Beginn der Phänomene Hochfinanz und Korruption macht er an der Durchsetzung der Geldwirtschaft im Abendland ab dem zweiten Kreuzzug (1147 – 1149) fest. Heute sind auch in der asiatischen, chinesischen und russischen Wirtschaft die Hochfinanz Ton angebend.

Die Koalitionsverhandlungen finden vor diesem Hintergrund statt. Erfolgreiche deutsche Unternehmen erzielen einen Jahresumsatz von rund 5,5 Billionen Euro, die Politik ist für Staatsschulden verantwortlich, die sich Ende März 2013 auf 2.150 Mrd. Euro belaufen (Eurostat). In den letzten acht Jahren lag die Neuverschuldung bei rund 700 Mrd. Euro, was zur Überschuldung von 557 Mrd. Euro führte. Bei leeren Staatskassen bleibt wenig Spielraum für dringend benötigte Investitionen. Eine Große Koalition – mit magerem Koalitionsvertrag – ist allemal besser als eine Alleinregierung der Union.

Die Initiative 2011 – 2012 zeigt Wege aus der Krise auf. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgelegt, das mit einem Sanierungsvolumen von über 275 Mrd. Euro pro Jahr für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Unsere Berichte dazu wurden statistisch über 4 Millionen Mal aufgerufen. Weltweit erhielten wir auf 189 Berichte bei „Blog ad-hoc-news“ über 65.000 Kommentare, auf dem Presseportal pr-center.de haben wir durchschnittlich pro Bericht über 10.000 Leser. Das sind 2 Beispiele von über 50 Presseportalen, die alle 5 Tage einen Bericht von uns veröffentlichen.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de
www.agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 berichtet über etwas, was kaum noch zu verstehen ist. Staatsschulden von 2.071 Mrd. Euro, Billionen-Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, Rettungsschirme und ESM. Billionen-Einnahmeverluste und die unmittelbaren Folgen. Wir erklären die Gründe und schlagen Lösungsansätze vor. Wir bringen uns in die Gesellschaft ein, um Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen und mit unserem sozialen Engagement nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben. Wir bieten ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Euro an, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

2013 Anleger haben die Qual der Wahl: Fast Null-Zinsen auf Sparbücher, Mini-Renditen bei Versicherungen, hohes Risiko bei Hedgefonds, Entscheidungen zum Kauf von Aktien aus „dem Bauch“ treffen oder sich für Anlageberater entscheiden. Bei Banken laufen sie Gefahr falsch beraten zu werden. Hätten Banker mehr Ahnung von Börsen und Aktien, wären sie alle reich geworden. Die Investoren der weltweiten Kapitalströme in Börsen gehen von Erwartungen aus, dass man schnell, unkompliziert und sicher Milliarden verdienen kann.

Als Trader kann man sich am Handel der Finanzmärkte beteiligen. Broker erstellen Analysen und Berichte zu Märkten, Branchen und Unternehmen, sie sind für Kauf- und Verkaufsaufträge von Anlegern zuständig. Im Gegensatz zu Börsenmaklern dürfen Broker auch Privatpersonen bedienen. In der Regel kann man auf so genannte „sichere“ DAX- Aktien (Hugo Boss, BMW) setzen. Der Berater wird weitere Aktien anbieten, von denen ein guter Kursverlauf zu erwarten ist. Er wird aber auch Aktien mit einem hohen Risiko anbieten, die im Erfolgsfall zu hohen Gewinnen aber auch zu hohen Verlusten führen können. Das Angebot wird ein Mix aus diesen Risiken sein.

Auf Hochgeschwindigkeitsrechner werden die Kursentwicklungen in Sekunden Abständen dargestellt und überwacht. Die Kurslinie hat an der Spitze eine Weiche, die blitzschnell auf kaufen, abwarten oder verkaufen umstellt und somit das Risiko von Verlusten „fast“ ausschließt. Der Aktienkurs befindet sich im „Jahrhundert“ Höhenflug, es mehren sich aber Stimmen von Experten, dass die Luftblase „Aktien“ bald platzen könnte. Die Entscheidung von Draghi, die Finanzmacht der EU beliebig und unbegrenzt zu erweitern, hat für Begeisterung in der Wirtschaft und zu einem deutlichen Anstieg des DAX geführt. Wie lange wird der irreguläre Kaufrausch noch anhalten?

Gewerkschaften haben einen Großteil ihrer Mitgliederbeiträge in Aktien geparkt. Lebensversicherer, die kaum noch Zinserträge erzielen, Banken und Fonds haben die Gelder ihrer Kunden in Aktien angelegt. Für sie sind Hedgefonds eine Art von Investmentfonds, die durch spekulative Anlagestrategie gekennzeichnet sind. Hedgefonds bieten die Chance auf sehr hohe Renditen und tragen ein sehr hohes Risiko. Sie sind natürlich auch, wie Transaktionen der Börsen, steuerfrei! Typisch für Hedgefonds ist der Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen.

Anleger pokern damit wie Spieler in Las Vegas. Ihre Geldgier scheint keine Grenzen zu kennen. Und das bei realen Börsenumsätzen von unter 10 Prozent, wobei über 90 % reine Spekulationsumsätze sind. Zur Explosion der Kurse hat in erheblichem Umfang beigetragen, dass die Europäische Zentralbank die Märkte mit einer Billionen frischer Euro überflutet hat und Anleger sich des billigen Geldes bedienen.

Vor den Börsencrashs und einer nahenden Inflation haben die Goldpreise zum Höhenflug angesetzt. Das war so, als von 1999 bis 2002 der DAX von 6.958 auf 2.892 Punkte (58,43%) fiel und von 2007 bis 2008 von 8.067 auf 4.810 Punkte (40,37 %) abstürzte. Sollte der Ankauf von faulen Anleihen in unbegrenztem Umfang nicht die erhoffte Ruhe in die Märkte bringen, dürfte ein erneuter Börsencrash in diesen Größenordnungen vorprogrammiert sein. Fünf Krisenländer haben „nur“ 3.300 Mrd. Euro Schulden, die Banken vergleichsweise 9.200 Mrd. Euro (Ifo München). Wie hoch die Risikopapiere der 6.000 Banken sind bleibt ein gut gehütetes Geheimnis, sie stellen aber eine Bedrohung dar.

Anleger wollen keine Finanztransaktionssteuer, sie wollen keine höheren Reichensteuer zahlen, keine höheren Steuern ab Jahreseinkommen von 250.000 Euro, sie wollen sich nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligen. Die Unternehmensverbände lehnen diese Forderungen ebenfalls ab. Aktienunternehmen zahlen ihren Kapitalgebern hohe Zinsen und Renditen. Kommt eine Krise haben sie keine Rücklagen und fordern Abwrackprämien. RWE und Eon haben 33 Mrd. Euro bzw. 30 Mrd. Euro Schulden, hohe Umsatzeinbußen, werden in den nächsten 5 Jahren 31.000 Beschäftigte entlassen und keine Rückstellungen für den Abbau ihrer Reaktoren und der Atommüll Entsorgung. Das große Heulen und Zähneklappern beginnt sobald die Kurse purzeln.

Soziale Gerechtigkeit ist überall, wer sie nicht findet sucht an der falschen Stelle (Dieter Hildebrandt). Unternehmer Interessen stehen im Vordergrund. Sobald es an ihre Portemonnaies geht drohen Sie damit, dass quasi jede Forderung Arbeitsplätze gefährdet. Die globale Umweltpolitik tritt „nicht“ auf der Stelle weil sich Umweltschützer und Politiker nicht auf geeignete Maßnahmen einigen können, sondern weil nach einer US-Studie weltweit 90 Konzerne geeignete Maßnahmen verhindern. Sie beklagen, wie die Finanz- und Vermögenselite, mit erforderlichen Investitionen überfordert zu sein. Unternehmen und Geldadel drücken mit Ihrer Macht immer stärker auf politische Entscheidungen, deren Ursprünge weit zurück liegen.

Der Wirtschaftshistoriker Wolfgang von Stromer wies nach, dass der Wittelsbacher Ruprecht III. von der Pfalz seinen Italienfeldzug 1401 mit Hilfe oberdeutscher Geldleute, die wiederum mit den Medici und anderen Florenzer Financiers zusammenarbeiteten, durchgeführt hatte. Europäische Geldgeber hatten auch das Lösegeld für Richard Löwenherz aufgebracht. Den Beginn der Phänomene Hochfinanz und Korruption macht er an der Durchsetzung der Geldwirtschaft im Abendland ab dem zweiten Kreuzzug (1147 – 1149) fest. Heute sind auch in der asiatischen, chinesischen und russischen Wirtschaft die Hochfinanz Ton angebend.

Die Koalitionsverhandlungen finden vor diesem Hintergrund statt. Erfolgreiche deutsche Unternehmen erzielen einen Jahresumsatz von rund 5,5 Billionen Euro, die Politik ist für Staatsschulden verantwortlich, die sich Ende März 2013 auf 2.150 Mrd. Euro belaufen (Eurostat). In den letzten acht Jahren lag die Neuverschuldung bei rund 700 Mrd. Euro, was zur Überschuldung von 557 Mrd. Euro führte. Bei leeren Staatskassen bleibt wenig Spielraum für dringend benötigte Investitionen. Eine Große Koalition – mit magerem Koalitionsvertrag – ist allemal besser als eine Alleinregierung der Union.

Die Initiative 2011 – 2012 zeigt Wege aus der Krise auf. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungskonzept vorgelegt, das mit einem Sanierungsvolumen von über 275 Mrd. Euro pro Jahr für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Unsere Berichte dazu wurden statistisch über 4 Millionen Mal aufgerufen. Weltweit erhielten wir auf 189 Berichte bei „Blog ad-hoc-news“ über 65.000 Kommentare, auf dem Presseportal pr-center.de haben wir durchschnittlich pro Bericht über 10.000 Leser. Das sind 2 Beispiele von über 50 Presseportalen, die alle 5 Tage einen Bericht von uns veröffentlichen.

Dieter Neumann

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Agenda News
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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 berichtet über etwas, was kaum noch zu verstehen ist. Staatsschulden von 2.071 Mrd. Euro, Billionen-Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, Rettungsschirme und ESM. Billionen-Einnahmeverluste und die unmittelbaren Folgen. Wir erklären die Gründe und schlagen Lösungsansätze vor. Wir bringen uns in die Gesellschaft ein, um Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen und mit unserem sozialen Engagement nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben. Wir bieten ein Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 275 Euro an, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Pressemitteilungen

Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Trotz Insolvenz müssen Kommanditisten nichts zurückzahlen
In den Gesellschafterverträgen zu ihren 79 Schiffsfonds ließ die Gruppe die Klausel hineinschreiben, dass die Anleger in schlechten Zeiten die erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen hätten, da es sich um „gewinnunabhängige Auszahlungen der freien Liquidität“ gehandelt habe, die man den Anlegern als Darlehen gewährt habe. Das sahen etliche Anleger … Lesen Sie weiter im Foru

Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an?
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und geben auf. Weiter unbegrenzt Geld drucken – auf Befehl von oben … Lesen Sie weiter im Foru

Warnhinweis – Riester Vertrag
Allein im vergangenen Jahr buchten die Behörden Riester-Zulagen in Höhe von 700 Millionen Euro zurück, weil sie zu Unrecht gezahlt wurden. Aber oft nehmen es die Bearbeiter nicht so genau, warnt Stiftung Warentest. Bei der Rückbuchung von bereits gezahlten Riester-Zulagen … Lesen Sie weiter im Forum

Schadensersatz für Anleger
Das Landgericht verurteile kürzlich eine Kreissparkasse dazu, einem Anleger des Schiffsfonds Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung zu zahlen. Im Beratungsgespräch wurde der Anleger nicht über die Rückvergütungen informiert, die die Kreissparkasse für die Vermittlung … Lesen Sie weiter im Forum

Missverständnisse über Alternative Investments
Eine durchgeführte Befragung von Großinvestoren zeigt auf: Die Manager von Alternative Investments haben sich stärker auf die Bedürfnisse der Anleger eingestellt und sind optimistisch im Hinblick auf die eigene Entwicklung. Die Anleger geben die Richtung vor .. in Zusammenarbeit mit … Lesen Sie weiter im Forum

Korruption und Orgien
Was läuft in Griechenland schief? Wohin fliessen die Millionen Hilfsgelder? Eine fast unglaubliche Geschichte aus Griechenland über Korruption, Orgien und Vetternwirtschaft. Ein Bürgermeister der sich weiterhin uneinsichtig zeigt. Als ein Pfändungsbeschluss eintraf, schnappte er sich dann das Scheckbuch der Gemeinde … … Lesen Sie weiter im Foru

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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