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Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Konflikte ohne Grenzen

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor?

 

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden.

 

Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).

Die Formen des Krieges sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden. Diese können auch innerhalb von Staaten stattfinden als Weltkrieg, Völkermord, Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt.

In der belegbaren Geschichtsschreibung hat es knapp 14.400 Kriege gegeben, denen zirka 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer fielen.

Die Parteien des Krieges beurteilen ihre eigene Kriegsbeteiligung als notwendig und gerechtfertigt. Ihre organisierte Kollektivgewalt bedarf also immer einer Legitimation.

Der Krieg als Staatsaktion erfordert immer ein Kriegsrecht im Innern eines Staates und auch ein Kriegsvölkerrecht zur Regelung zwischenstaatlicher Beziehungen, was vor allem Angriffs- von Verteidigungskrieg unterscheidet.

Sigmund Freud, Irenäus Eibl-Eibesfeldt sowie Konrad Lorenz sahen den Ursprung des Krieges in der Naturgeschichte der Aggression. In der Verhaltensforschung und Primatologie schloss sich ein Streitgespräch über Kriege unter Tieren (nichtmenschliche Primaten) an.

Zum Beispiel gibt es „gemeine Schimpansen (keine Bonobos)“, die kennen sowohl die koordinierte Jagd (Nahrungserwerb) sowie intraspezifische Konkurrenz in Form innerartlicher Kämpfe.

Der menschliche Aggressionstrieb könnte sich aus der Abwehr gegen Raubtiere entwickelt haben, denn mit der Entwicklung der Waffen und der Verwendung von Feuer wurden Raubtiere (Gefahr für die menschliche Spezies) getötet. So wurden die Methoden zur Abwehr und Jagd prinzipiell auch auf den Kampf mit anderen Menschen übertragen.

Der Homo erectus kannte schon das Feuer und verfügte über sorgfältig hergestellte Waffen. Ob sie diese über die Jagd hinaus verwendeten, ist ungewiss. Inwieweit es Konflikte zwischen den modernen Menschen und den Neandertalern gab und diese zum Aussterben der letzteren beitrugen, ist bis heute unbeantwortet.

Ethnologen beobachten bis heute bei lebenden Steinzeitvölkern (Yanomami und Maring in Papua-Neuguinea) kriegerische Auseinandersetzungen mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Sensen.

Aus dem Jahr 1932 gibt es einen Briefwechsel zwischen Siegmund Freud und Albert Einstein. Der Physiker Einstein fragte den Psychoanalytiker Freud, wie es zu einem Krieg kommen kann. Die Antwort ist in der Tendenz eher entmutigend, insofern Freud einen dem Menschen innewohnenden Trieb zum Tode als eine wesentliche Ursache nennt.

 

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Pressemitteilungen

Manipulationen von Zins-Derivaten

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Finanzkonzerne rüsten sich gegen Euro-Aus
Die Finanzminister der Euroländer haben ihr geplantes Treffen zur Griechenland-Rettung abgesagt und wollen sich nun telefonisch beraten. Die Rettung liegt damit auf Eis. Erste Banken und Versicherer stellen sich offenbar vertraglich auf einen Zusammenbruch des Euro ein. Die Euro-Ausstiegs-Klausel lege fest, dass … Mehr

10.000 in Deutschland zugelassene Fonds
Von den mehr als 10.000 in Deutschland zugelassenen Fonds testete die Zeitschrift „Finanztest“ von der Stiftung Warentest 2.850 Produkte. Das ernüchternde Ergebnis: Lediglich 170 der getesteten Fonds sind wirklich attraktiv und den Lesern zu empfehlen. Die höchste Renditechance bietet … Mehr

Manipulationen von Zins-Derivaten
Sieben Banken wegen möglichen Manipulationen von Zins-Derivaten im Visier. Ermittler haben mehrere Finanzinstitute wegen möglichen Manipulationen von Zins-Derivaten ins Visier genommen. Aktive Rolle in der mutmaßlichen Verschwörungs-Causa – Bei den Instituten handelt es sich um die … Mehr

EU will Derivatehandel an die Kette legen
In der Europäischen Union sollen die Regeln für den außerbörslichen Handel von Derivaten verschärft werden. Kontrolle des Handels mit derivativen Instrumenten. Das neue Gesetz schreibe künftig eine Meldepflicht für den Handel mit Derivaten vor. Transaktionen müssten dann … Mehr

Schatzdepot des Bundes
Unter dem Arbeitstitel „Schatzdepot des Bundes“ bereitet die Deutsche Finanzagentur im Auftrag des Bundes ein neues sparplanfähiges Produkt mit Bundeswertpapieren vor. Weitere Produkte sollen folgen. Nach dem Sparplanprodukt wolle der Bund einen Kapitalmarkt-Floater, das heißt eine … Mehr

Grundstücke – Erschließungskosten
Grundstückskäufer mit Anspruch auf Erstattung der Erschließungskosten? Eine aktuelle Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hat möglicherweise weitreichende Folgen für viele Unternehmen und Privatpersonen: Grundstückseigentümer, die ein Grundstück von einer … Mehr

Waffen und Munition demnächst per Postversand
Postzustellung in Begleitung eines bewaffneten Wächters? Die Waffenhändler freuen sich bereits über zusätzliche Einnahmen. Sollte ein Gesetzesentwurf beschlossen werden, so könnten sie nämlich demnächst Waffen und Munition aus ihrem Angebot mit der Post versenden. Paket – 10.000 Stück Munition … Mehr

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GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.
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Pressemitteilungen

Steuerabkommen mit der Schweiz noch immer offen: Rechtsanwälte Merker + Bippus (http://www.merker-bippus.de) verweisen auf hartes Urteil bei Steuerhinterziehung

Geld in der Schweiz – jetzt wird die Luft richtig dünn

Konstanz, 16. Februar 2012 – Das höchste deutsche Strafgericht zeigt erneut Härte im Umgang mit Steuersündern. Mit seinem aktuellen Urteil vom 7.2.2012 (1 StR 525/11) hat der BGH seine bisherige Rechtsprechung zur Strafhöhe bei Steuerhinterziehung nochmals bekräftigt: ab 1 Mio. Euro Hinterziehungsbetrag gibt es regelmäßig keine Bewährung mehr. Und ab 100.000 Euro steht bereits statt Geldstrafe eine Haftstrafe mit Bewährung und Geldauflagen im Raum.

Der BGH zieht gegenüber den Untergerichten die Zügel straffer an und lässt keinen Zweifel daran, dass ein Geständnis des Steuerhinterziehers zu spät ist, wenn die Fakten den Steuerfahndern bereits vorliegen. „Damit ist die Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt mehr“, so Birgit Elsa Bippus von der auf Steuerrecht und Fragen der Doppelbesteuerung spezialisierten Deutsch-Schweizer Kanzlei Merker + Bippus (http://www.merker-bippus.de). Die Steuerrechtsprofessorin und Steuerfachanwältin weiß: „Viele wollen jetzt ‚reinen Tisch‘ machen, aber sie wollen gleichzeitig einer drohenden Vorstrafe aus dem Weg gehen. Eine Geld- oder Haftstrafe etwa für geerbtes Schwarzgeld ist ein sehr hoher Preis.“

Für deutsche Kapitalanlagen in der Schweiz bietet das geplante Steuerabkommen einen Rettungsanker. Das Abkommen ist aber immer noch in der Warteschleife. Einige Bundesländer haben Nachbesserungen verlangt und mit Blockade im Bundesrat gedroht. Der Baden-Württembergische Finanzminister Nils Schmidt geht nach jüngsten Äußerungen nicht mehr von einer Zustimmung im Bundesrat aus. Ärger droht auch auf europäischer Ebene. Die EU-Kommission drängt auf Nachverhandlungen. Unterbleiben diese, endet das Steuerabkommen möglicherweise vor dem Europäischen Gerichtshof und damit endgültig im Aus.

Abwarten und Aussitzen hat sich bislang als Strategie für Geldanlagen in der Schweiz durchaus bewährt. Das berühmte Schweizer Bankgeheimnis schützte bisher verlässlich vor dem Zugriff des deutschen Finanzamts. Nur die von deutschen Finanzbehörden angekauften Steuer-CDs stören die Ruhe. Doch auch damit soll es nach Inkrafttreten des neuen Steuerabkommens weitgehend vorbei sein. Deutschland will in diesem Abkommen zusagen, sich „künftig nicht aktiv um den Erwerb von bei Banken in der Schweiz entwendeten Kundendaten“ zu bemühen.

Was aber geschieht, wenn das Steuerabkommen nicht wirksam in Kraft tritt oder nach „Korrekturen“ nicht mehr zuverlässig vor Strafe schützt? Als einziger Ausweg bleibt dann nur noch die Selbstanzeige. Hier ist Straffreiheit möglich, aber unter engen und strengen Voraussetzungen. „Nur fundiertes Wissen über das ‚Wie‘ setzt sich im Konflikt mit den Finanz-behörden durch“, erklärt Bippus weiter. „Und das gilt gleichermaßen für Verhandlungen mit den Strafverfolgungsbehörden“, ergänzt Rechtanwältin Merker. „Ein Verfahren, das nicht vor die Obergerichte getrieben wird, kann flexiblere Lösungen erfahren.“

Damit der Erbe nicht fassungslos vor ‚Schwarzgeldkonten‘ in der Schweiz steht und der Erblasser seine ‚Angelegenheiten in der Schweiz‘ noch gut regeln kann, bietet die Anwaltskanzlei Merker + Bippus (http://www.merker-bippus.de) kompetente und diskrete Beratung an, auch dann, wenn es bereits zu spät scheint. Merker ist Fachanwältin für Erbrecht und empfiehlt, in jedem Fall „besser Vorsorge als Nachsorge“ zu treffen. Sie rät, nicht überhastet bei der Behörde „groß Reine zu machen“, sondern zunächst unbedingt vom rechtsstaatlichen Schweigerecht Gebrauch zu machen und umgehend kompetente und schützende Beratung zu suchen.

Die Kanzlei Merker + Bippus ist auf alle Fälle des Steuer- und Wirtschaftsrechts sowie des Wirtschaftsstrafrechts spezialisiert. Mit Kompetenz, Diskretion und einer vertrauenswürdigen Betreuung beraten Merker + Bippus zu allen Fragen und Problemen des Steuer-, Straf- und Zivilrechts. Rechtsanwältin Merker ist zusätzlich in der Schweiz zugelassen, so dass sie über beste Erfahrungen und Voraussetzungen in deutsch-schweizerischen Rechtsfragen verfügt.

Die Rechtsanwältinnen mit Sitz in Konstanz bieten langjährige kompetente Beratung in den Bereichen Steuerrecht (mit den Fragen der Doppelbesteuerung), Unternehmens- und Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsstrafrecht sowie Erbrecht. Zusammen mit dem Mandanten suchen die Fachanwältinnen Merker und Prof. Dr. Bippus nach schnellen und sachgerechten Lösungen. Mit unmittelbarer Niederlassung und Zulassung nach Art. 28 BGFA in der Schweiz ist Ingrid Merker zudem spezialisiert auf Sachverhalte über die Grenze in die Schweiz, aber auch in Skandinavien, speziell Schweden.

Merker+Bippus
RA Ingrid Merker
Bleicherstr. 10
78467 Konstanz
presse@merker-bippus.de
07531-3631170
http://www.merker-bippus.de

Pressemitteilungen

Hessischer Finanzminister erwartet mehr Transparenz an den Finanzmärkten

Am 6. und 7. Mai 2011 fand die Deutsche Anlegermesse im Forum der Messe in Frankfurt statt. Wegen des großen Interesses bei Ausstellern und Besuchern wurden anders als im Vorjahr die bedeutend größeren Räumlichkeiten der Messe gewählt. Schirmherr der wieder von der Value Relations GmbH ausgerichteten Veranstaltung war der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der es sich nicht nehmen ließ, die Anlegermesse persönlich zu eröffnen.
Er unterstrich die Bedeutung Frankfurts als das deutsche Finanzzentrum und begrüßte den Erfolg der Anlegermesse. Insbesondere nach den Tiefschlägen der jüngsten Finanzkrise sei es von größter Bedeutung, angesichts der guten Prognosen für den weiteren Aufschwung auch die zeitweise Unordnung in den Finanzmärkten weiter hinter sich zu lassen. Dabei komme es darauf an, die Kreativität dieser Branche zu wahren, die Entwicklung jedoch durch Regulierung und mehr Transparenz beherrschbar zu machen.
Bester Schutz vor ungeeigneten Anlageentscheidungen seien Transparenz und Information, betonte der Minister. Hierzu trage die Deutsche Anlegermesse in besonderem Maße bei. Sie biete den Anlegern umfassend Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren, und der Finanzbranche ein Forum, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Zuvor hatte Dominik Gies, Director Germany der Value Relations GmbH, in seiner Begrüßung herausgearbeitet, was denn den besonderen Eventcharakter der Messe ausmache, die in diesem Jahr 150 Aussteller und Partner und über 70 Vorträge und Workshops präsentierte und zu der sich bereits mehr als 3.000 Besucher im Vorfeld angemeldet hatten. In Anlehnung an die lateinischen Ursprünge des Begriffs „Event“ ermunterte Gies die Besucher, das Ereignis Messe mit seinen vielfältigen Möglichkeiten zu Information und Austausch zu nutzen, um so im Ergebnis die Grundlagen für künftigen Anlageerfolg zu legen.
Schon bei den ersten Vorträgen waren kaum mehr freie Plätze zu finden und die Besucher drängten sich zwischen den Ständen der Anbieter von Aktien, Derivaten und Rohstoffen, Handelsplattformen, Analysen und Nachrichten. Christoph Brüning, Gründer und Geschäftsführer von Value Relations, zeigte sich vom Start der Messe sehr zufrieden: „Unser Konzept geht voll auf, mit der Deutschen Anlegermesse eine Plattform für den Austausch zwischen Anlegern und Anbietern zu schaffen. Neben der Vielzahl unser anderen Foren werden wir den Weg der Deutschen Anlegermesse sicher weiter gehen.“
Insgesamt besuchten um die 4.000 interessierte Anleger die Messe an beiden Tagen und zeigten sich beindruckt von der professionellen aber trotzdem sehr persönlichen Atmosphäre. Herr Gies fügte hinzu: „Im Vergleich zu 2010 konnten wir unsere Besucherzahlen um über 20% steigern. Dies zeigt uns, dass das Interesse an Finanzthemen nach dem Rückschlag durch die Krise der vergangenen Jahre wieder deutlich angezogen hat und bestätigt uns darin unseren Weg weiter zugehen.“

Seit 1999 steht Value Relations als Full Service Investor Relations Agentur für Qualität in der Kapitalmarktkommunikation. Mit Büros in Frankfurt am Main und in Newport Beach (USA) sind wir international aufgestellt, um zusammen mit Ihnen Ihre Equity Story der Financial Community zu vermitteln.

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