Tag Archives: Finanzprodukte

Pressemitteilungen

Seriöse Vergleichsplattformen werden zertifiziert

Für mehr Transparenz am Vergleichsmarkt

Seriöse Vergleichsplattformen werden zertifiziert

Girokonto Vergleich

Finanzportale der Pharetis GmbH unterstützen Bundeskartellamt bei Sektoruntersuchung, um für mehr Transparenz am Vergleichsmarkt zu sorgen.

Bundesregierung plant, seriöse Vergleichsplattformen zu zertifizieren, um Verbrauchern bei der Auswahl seriöser und nutzerfreundlicher Portale zu helfen. Die Pharetis GmbH unterstützt das Vorhaben.

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Banken verschiedenste Kontenmodelle eingeführt, die teils versteckt, teils transparent, Kosten für Finanzdienstleistungen wie Geldabhebungen, Kreditkartennutzung oder Überweisungen beinhalten. Gerade für Verbraucher gestaltet es sich schwierig, im Angebotsdschungel den Durchblick zu behalten. Aus diesem Grund entstehen immer mehr Vergleichsportale, die Unterstützung bieten. Doch nicht alle arbeiten wie die Pharetis GmbH wirklich transparent und verbraucherfreundlich.
Deshalb schritt die EU ein. Sie verlangt, dass künftig eine kostenfreie und zertifizierte Vergleichswebseite für Girokonten in Deutschland angeboten werden soll. Die Bundesregierung hat sich für ein privatwirtschaftliches System entschieden. Das bedeutet, dass für seriöse Vergleichsplattformen unter Berücksichtigung bestimmter Regularien bald die Möglichkeit bestehen soll, sich von einer Prüfstelle als seriöser Anbieter zertifizieren lassen zu können.

Im Vorfeld wurde vom Bundeskartellamt im Oktober 2017 eine Sektoruntersuchung verschiedenster Vergleichsportale eingeleitet. Sie soll Informationen über Funktionsweisen und Strukturen von Vergleichsportalen der Branchen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Reisen liefern.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Millionen von Verbrauchern informieren sich alltäglich mit Hilfe von Vergleichsportalen im Internet. Buchungen über hohe Beträge und weitreichende Vertragsabschlüsse werden von den Angaben der Portale beeinflusst. Wir müssen sicherstellen, dass die Verbraucher sich dabei auf die Zuverlässigkeit, die Objektivität und die Transparenz der Portale verlassen können.“
Die Pharetis GmbH unterstützt das Ziel der Bundesregierung, für mehr Transparenz am Markt sorgen zu wollen. Im Rahmen einer ersten Ermittlungsrunde hat das Bundeskartellamt zunächst rund 150 Vergleichsportale befragt. Die darauf aufbauende zweite Befragungsrunde richtete sich mit spezifischen Fragen an insgesamt 36 Vergleichsportale, die in den untersuchten Branchen am relevantesten waren. Obwohl der Wirkungsbereich erst vor wenigen Jahren aufgebaut wurde, wurden bereits 4 unabhängige Finanzportale der Pharetis GmbH (kostenloser-girokonto-vergleich.de, kreditkarte-kostenlos-im-vergleich.de, kredit-suche.com sowie studenten-girokonto.de) für die 2. Befragungsrunde der Sektoruntersuchung herangezogen.

Im Finanzsektor sollte durch die Befragung u.a. geklärt werden, inwieweit die Portale den Markt abdecken können, welche Funktionen genutzt werden, um die Ergebnisse durch Vergleichsportale darzustellen und inwieweit Provisionszahlungen Einfluss auf die Bewertungen haben.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 12.12.2018 von der Beschlussabteilung Verbraucherschutz als Konsultationspaper veröffentlicht. Es zeigt sich, dass viele Vergleichsportale den Verbrauchern zutreffende und seriöse Informationen bieten. Kritisiert wurde bei einigen Betreibern jedoch die fehlende Transparenz in Bezug auf die Rankings. Für den Verbraucher bleibt teilweise völlig unklar, wie die Reihenfolge der Suchergebnisse und die Empfehlungen im Einzelnen zustande kommen. Die betroffenen Unternehmen haben nun Gelegenheit, zum Konsultationspapier Stellung zu nehmen.

Bei den durch die Pharetis GmbH betriebenen Vergleichsportalen werden alle Vor- und Nachteile der Finanzprodukte transparent aufgeführt, „unabhängig davon, ob von den Anbietern dafür Vermittlungsprovision gezahlt werden oder nicht. Nur so können objektive, unverfälschte und nutzerfreundliche Bewertungen entstehen“, so Dirk Ehrlich, Geschäftsführer der Pharetis. GmbH.

Weitere Informationen zur Sektoruntersuchung Vergleichsportale: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Publikation/DE/Sektoruntersuchungen/Sektoruntersuchung_Vergleichsportale_Konsultation.html

Die Pharetis GmbH betreibt mehrere Internetportale -> www.pharetis.de

Kontakt
Pharetis GmbH
Dirk Ehrlich
Karl-Heine-Str- 99
04229 Leipzig
03413084740
info@pharetis.de
http://www.pharetis.de

Pressemitteilungen

Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft

Mit dem substanziellen Wachstumsinvestment des Software-Investors Main Capital in die cleversoft Gruppe, werden cleversoft und Main die Chancen im wachsenden RegTech Markt für Finanzinstitute noch stärker nutzen. cleversoft wird sein Spektrum an Lösungen und abgedeckten Regulierungen organisch und anorganisch vergrößern, unterstützt durch die zusätzliche Software-Expertise und Kapital von Main Capital.

cleversoft, gegründet in 2004, als führender Software-Spezialist im RegTech Markt bedient mehr als 200 Kunden im Finanzsektor mit Lösungen zur effizienten Erfüllung der wachsenden Anzahl regulatorischer Anforderungen. Durch die Partnerschaft mit Main kann das cleversoft Management seine Möglichkeiten zur Beschleunigung des Wachstums mit Hilfe einer Buy-and-Build Strategie ausbauen. Das cleversoft Management übernimmt hierbei weiterhin seine bisherigen Rollen und bleibt auch als Gesellschafter dauerhaft investiert.

Main Capital, mit Büros in Benelux und Deutschland, ist ein spezialisierter Private Equity investor mit Fokus auf stark wachsende Software-Unternehmen. Charly Zwemstra (Managing Partner von Main Capital) erklärt: „Wir freuen uns darauf, mit dem cleversoft Management zu arbeiten, um den starken und profitablen Wachstumspfad der vergangenen Jahre nicht nur fortzusetzen sondern auch zu erweitern. Die skalierbaren regulatorischen Reporting-Lösungen für die Finanzindustrie werden immer stärker nachgefragt durch den stetig wachsenden Regulierungsdschungel. Als Investor sehen wir viele organische Wachstumsmöglichkeiten. Mit einer komplementären aktiven Buy-and-Build Strategie bieten sich zusätzlich Chancen, das Lösungsspektrum in angrenzende Marktsegmente auszuweiten, und zwar sowohl in der DACH Region als auch anderen internationalen Märkten. So sind wir als Main z.B. an SecondFloor beteiligt, einem in Amsterdam ansässigen RegTech Unternehmen mit Fokus auf Versicherungen und Pensionskassen.“

cleversoft unterstützt global agierende Banken, Asset Manager und Versicherungen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie z.B. PRIIPs, MiFID II, PIB, FIDLEG oder bei Geldwäschebekämpfung. Die regulatorischen Services sind unterlegt mit einem Lifecycle Management für den Marketing Prozess als auch Kundenbeziehungen (CRM).
Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft, erläutert: „Als first Mover bei der Einführung cloud-basierter Lösungen in Deutschland für Regulierungen wie PRIIPs und MiFID II sind wir bestens positioniert, um unsere führende Rolle im Europäischen RegTech Markt weiter auszubauen. Durch Mains erfolgreichen Track-Record bei der Umsetzung von Rollup-Strategien gekoppelt mit deren Software-Expertise, ist Main für uns der ideale Partner für die nächste Wachstumsphase.“

Weitere Informationen unter: www.clever-soft.com

Über cleversoft:
cleversoft ist marktführender Anbieter von cloud-basierten RegTech Lösungen für die Finanzindustrie. Mit Lösungen für u.a. für PRIIPs und MiFID II bedient cleversoft mehr als 200 Kunden rund um den Globus. Durch seine schlanken SaaS-basierten Systeme und Integrationen ermöglicht es cleversoft, seinen Kunden komplexe Regulierungen effizient umzusetzen.

Über Main Capital:
Main Capital ist ein strategischer Investor mit ausschließlichem Fokus auf den Softwarebereich in den Benelux-Ländern, Deutschland und Skandinavien. Innerhalb dieses Sektors sind wir die spezialisierteste Partei für Management-Buy-Outs und later-stage Wachstumskapital. Main Capital verwaltet rund 400 Millionen Euro für Investitionen in etablierte, aber wachsende Softwareunternehmen in den Niederlanden und in Deutschland. Ein erfahrenes Team von Experten verwaltet diese Private Equity-Fonds von den Büros in Den Haag und Düsseldorf aus. Investments in Deutschland beinhalten JobRouter, artegic und b+m Holding.

Kontakt
cleversoft GmbH
Florian Clever
Paul-Heyse-Straße 6
80336 München
+ 49 (0) 89 288 5111 0
info@clever-soft.com
http://www.clever-soft.com

Pressemitteilungen

Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
http://www.juergen-moehring.de

Pressemitteilungen

VOOLA – die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist online

VOOLA - die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist online

KÖLN, 25. März 2015: Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase startet die voola GmbH ihre gleichnamige Suchmaschine für Finanzprodukte unter www.voola.de. Mit VOOLA will das junge Unternehmen die Suche nach den passenden Finanzprodukten vereinfachen und das große Angebot für Anleger transparenter machen.

Privatanleger, Trader, Bankberater und Vermögensverwalter durchsuchen schnell und einfach über nur ein einziges Eingabefeld mehr als 1.000.000 Wertpapiere und sind mit der Suchmaschine für jede Marktphase bestens gerüstet: Egal, ob der DAX innerhalb eines Handelstages unerwartet 200 Punkte steigt und Anleger schnell einen „dax call hebel 20“ handeln möchten oder die Aktien von Adidas, Siemens und Thyssen stark nachgegeben haben und Anleger einfach nach „12% rendite 1 jahr laufzeit auf adidas siemens thyssen“ suchen. Mit VOOLA findet jeder das zu seiner Markterwartung, Renditevorstellung und Risikopräferenz passende Wertpapier und das geräteübergreifend auf Desktop-PC, Tablet und Smartphone.

Zum Start stehen Anlegern die Stammdaten zu über 1.000.000 gängigen Zertifikaten und Hebelprodukten von über 25 Emittenten zur Verfügung. Diese kommen aus dem Hause Solvians-Deriva GmbH, das seit über zehn Jahren Datendienstleister auf diesem Gebiet ist. Zudem bestehen bereits direkte Kursanbindungen zur HypoVereinsbank onemarkets, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und Lang&Schwarz AG. Bei den Wertpapieren dieser Emittenten können Anleger auch auf Basis von Kennzahlen in Echtzeit die Vielzahl an Finanzprodukten durchsuchen.

Das Unternehmen aus Köln hebt sich mit seinem Ansatz gezielt von anderen klassischen Lösungen im Finanzbereich ab. Während sich Anleger bisher durch jede Menge Unterseiten klicken und aufwendige Suchfilter bedienen mussten, setzt VOOLA auf die schnelle und einfache Suche aus nur einem einzigen Eingabefeld. Anleger finden so auf ganz unterschiedlichen Wegen das passende Finanzprodukt: Anhand der Renditeerwartung, Risikopräferenz oder einem konkreten Anlagehorizont von zum Beispiel fünf Tagen, drei Monaten oder einem Jahr, können sie ihre Suche eingrenzen und sich Schritt für Schritt dem passenden Wertpapier nähern.

„Die Testphase hat gezeigt, dass unser neuer Ansatz sehr gut angenommen wird. Wir haben bereits jetzt eine treue Anlegerschaft, die täglich die Suchmaschine nutzt und auch eine konkrete Handelsabsicht mitbringt. Bei uns klicken Anleger meist nur einmal und zwar auf den Handelsbutton“, beschreibt Thomas Müller die geschlossene Testphase, zu der sowohl Privatanleger, als auch Bankberater und institutionelle Investoren eingeladen wurden.

Emittenten können auf VOOLA anhand konkreter Suchanfragen der Anleger ihre entsprechenden Anlagelösungen platzieren und sind mit dieser neuen Art der Werbeform erstmals ganz nah an den Präferenzen einer äußerst handelsaffinen Kundschaft. VOOLA konnte bereits vor dem offiziellen Start die HypoVereinsbank onemarkets als Kunden gewinnen.

Die voola GmbH ist ein Technologie-Unternehmen aus Köln, das sich auf Lösungen im Finanzbereich spezialisiert hat. Die Firma um die Gründer Martin Donath, Thomas Müller und Roman Przibylla bietet neben der kostenfreien Suchmaschine VOOLA auch maßgeschneiderte Suchtechnologien für Banken, Finanzdienstleister und Unternehmen aus anderen Branchen an. Seit Beginn wird das Unternehmen unter anderem von den Gründern von wer-kennt-wen.de, Fabian Jager und Patrick Ohler, unterstützt.

Sie finden die Suchmaschine unter: www.voola.de

VOOLA ist die erste Suchmaschine für Finanzprodukte in Deutschland. Das neue Angebot der voola GmbH aus Köln richtet sich an Privatanleger, Trader, Bankberater und Vermögensverwalter. Über 1.000.000 börsengelistete Wertpapiere von mehr als 25 Emittenten können anhand ihrer Markterwartung, Renditevorstellung und Risikopräferenz schnell und einfach aus nur einem Eingabefeld durchsucht werden. Die Suchmaschine ist kostenfrei und kann von jedem geräteübergreifend auf Desktop-PC, Tablet und Smartphone frei genutzt werden.

Kontakt
voola GmbH
Thomas Müller
Brüsseler Platz 8
50672 Köln
0221630616040
presse@voola.de
https://voola.de

Pressemitteilungen

Investieren in Lifestyle-Themen- und Zukunftstrends

Heute Startup, morgen Börsenstar: Mit wikifolio.com und Trendlink kann jeder in Zukunftstrends mit überdurchschnittlichem Potenzial investieren

Wien, (12. März 2015) – Was haben Apple, Google und Tesla gemeinsam? Alle drei haben sich in vergleichsweise kurzer Zeit vom sprichwörtlichen „Garagen-Startup“ zum Börsenstar gewandelt. Und alle drei waren Protagonisten großer Trends ihrer Zeit: Personal Computer, Internet und Elektromobilität. Mit einem Wort: Aktieninvestments in Trends oder den sogenannten „Zeitgeist“ stellen sich oft als besonders vielversprechend heraus.

Aufgrund der Komplexität und des zeitlichen Aufwandes eines trend-orientierten Aktieninvestments blieben solche Anlagestrategien bisher Experten vorenthalten. Dies ändert sich durch eine Kooperation zwischen wikifolio.com , der führenden europäischen Social-Trading-Plattform, und der Social-Indexing-Plattform Trendlink: Zukunftstrends sind in sogenannten Themen-wikifolios abgebildet. Dadurch können nun alle Anleger mit geringem zeitlichem Aufwand in Trendthemen investieren und davon profitieren. Aktuelle Themen mit Trend-Potenzial sind beispielsweise „Autonomes Fahren“, „Augmented- und Virtual Reality“ oder „Ästhetische Medizin“.

Zur Auswahl stehen ab sofort 12 verschiedene Themen-wikifolios, nämlich „Batteriespeicher“, „Autonomes Fahren“, „Augmented- und Virtual Reality“, „Ästhetische Medizin“, „Robotik“, „Carbon“, „Bioplastik“, „Sensorik“, „Photovoltaik-Maschinenbau“ und „Elektroauto-Produzenten“. Das Spektrum an neuen Themen-wikifolios wird laufend erweitert.

„Durch unsere Zusammenarbeit mit Trendlink können Anleger von aktuellen Zukunfts-Themen nun mit einem transparenten Finanzprodukt profitieren. Noch nie konnte man so schnell und einfach auf zukünftige Trends setzen“, sagt Andreas Kern, Gründer und Vorstand der wikifolio Financial Technologies AG.

Holger Aßmann, Geschäftsführer der Trendlink GmbH über die Kooperation: „Trendlink zeigt dem Nutzer unter Mitwirkung einer starken Community immer die besten Aktien für die neuesten Zukunftstrends. Durch die Partnerschaft mit wikifolio.com sind diese Trends erstmalig als Finanzprodukt handelbar. Das ist für Privatanleger eine echte Innovation!“
* * *
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.241

Über wikifolio.com
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögenverwaltern. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, dem Sparkassen Broker, der comdirect bank, Finanzen100 und der OnVista Group zusammen.

Über Trendlink
TRENDLINK ist die erste Social Indexing Plattform www.trendlink.com. Dabei werden von TRENDLINK und deren Nutzern Aktien rund um eine Vielzahl von Zukunftstrends gesammelt und Trend-Indizes zugeordnet. TRENDLINK hilft in einer völlig neuartigen Weise aus über 700 Zukunftstrends wie „Carbon“, „Batterietechnik“, „Autonomes Fahren“ spannende Trends zu finden, zu vergleichen, zugehörige Aktien zu analysieren und Wertschöpfungsketten zu erfassen. Zudem bietet TRENDLINK seinen registrierten Nutzern die Möglichkeit, eigene Inhalte zu publizieren oder aber auch von einem herausgegebenen, kostenlosen Börsenbrief zu profitieren.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Bernhard Lehner
Berggasse 31
1090 Wien
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@wikifolio.com
www.wikifolio.com

Pressekontakt
ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation
Dr. Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
info@commendo.de
www.commendo.de

Pressemitteilungen

Kostenloses Webinar zum Praxishandbuch Maklerkompass mit RA Jürgen Evers

Kostenloses Webinar zum Praxishandbuch Maklerkompass mit RA Jürgen Evers

Im vergangenen Jahr erschien bei Wolters Kluwer das Praxishandbuch Maklerkompass von den Rechtsanwälten und Fachautoren Jürgen Evers und Reinhold Friele. Ende Januar lädt der Wissens- und Informationsanbieter die Käufer des Praxishandbuchs Maklerkompass zu einem kostenlosen Webinar ein, um verschiedene Inhalte der Publikation praxisnah und detaillierter zu betrachten.

Versicherungsmakler können sich mit diesem besonderen Service von Wolters Kluwer gleich in zwei Medienformen weiterbilden, um die richtige Orientierung im Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten zu behalten. Das Praxishandbuch Maklerkompass bietet als ständiger Begleiter einen Einblick in alle relevanten Bereiche des Maklergeschäftes – von den Obliegenheiten eines Maklers über den Datenschutz bis zur Bestandsveräußerung.

Am 28.01.2015 um 15 Uhr wird Jürgen Evers zusätzlich in einem etwa einstündigen Webinar die zwei Themenfelder „Typische Fehler in Maklerverträgen“ sowie „Entgeltliche Servicegebührenkonzepte für Makler“ aus dem Praxishandbuch Maklerkompass herausgreifen und näher beleuchten. Dabei geht er vor allem auf folgende Fragestellungen ein:

– Rechtsverhältnisse des Maklers und Maklerpflichten,
– Maklervertrag,
– AGB-Vertragskontrolle,
– typische Fehler bei der Vertragsgestaltung,
– Ergänzung provisionsfinanzierter Beratung durch entgeltliche Servicegebührenkonzepte.

Den besonderen Zusatzservice von Wolters Kluwer können interessierte Makler kostenlos nutzen, wenn sie sich rechtzeitig bis zum 28.01.2015 um 12 Uhr für das Webinar online über folgenden Link anmelden:
https://attendee.gotowebinar.com/register/3436309549871331330

Sie haben noch kein Praxishandbuch Maklerkompass? Dann finden Sie hier die Bestellmöglichkeit: www.wkdis.de/files/vp/Flyer_Maklerkompass_VP24.pdf

Wolters Kluwer wünscht den Teilnehmern schon jetzt ein interessantes und aufschlussreiches Webinar.

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer:

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n. v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in über 150 Ländern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

Kontakt
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Ilka Döring
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-390
02533-9300-50
idoering@wolterskluwer.de
http://www.facebook.com/versicherungspraxis24

Pressemitteilungen

Bausparverträge und andere Vorsorge-Produkte: „Keine Chance auf Rendite“

Berninger und Sananikone kommentieren die Kündigung alter Bausparverträge durch die LBS Bayern: „Sobald der Kunde einen Vorteil hat, wird ihm gekündigt.“

Bausparverträge und andere Vorsorge-Produkte: "Keine Chance auf Rendite"

Honorarberaterin Thiphaphone Sananikone (Bildquelle: Berninger und Sananikone)

Mannheim, November 2014. Die Bausparkasse LBS Bayern hat in diesen Tagen 26.000 zuteilungsreife Bausparverträge gekündigt, um frühere Zinsversprechungen nicht länger einhalten zu müssen. Sparer, die weiterhin einen gesicherten Guthabenzins in Anspruch nehmen wollten, sind nun verärgert. Finanzplanerin Thiphaphone Sananikone von Berninger und Sananikone aus Mannheim, kommentiert hierzu: „Dieses Vorgehen der Bausparkasse sollte man als Anleger unbedingt hinterfragen: Wenn die Bausparkasse einen Vertrag kündigt, weil der Kunde ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Vorteil hat, wie sieht es dann wohl erst im laufenden Vertrag aus? Hier profitieren wohl ausschließlich die Anbieter! Es ist nachweisbar, dass die hohen verdeckten Kosten von Produkten wie Bausparvertrag, Lebensversicherung, Rentenversicherung und Fondssparplan die Rendite meist völlig auffressen. Dies sehen wir als Honorarberater regelmäßig in unseren mathematischen Gutachten für Kunden. Sehr oft bekommt der Anleger am Ende der Laufzeit nicht mal seine ersparten Beiträge ausgezahlt. Betrachtet man zusätzlich noch die Inflationsrate, zeigt sich, dass ein Bausparvertrag gar nicht dazu geeignet ist, Geld anzusparen. Der Gipfel: Durch die Kündigung der Verträge sind nun nicht einmal mehr die Guthabenzinsen von 3,5 Prozent gesichert – aktuell liegt die Verzinsung neuer Bausparguthaben nur noch bei 0,25 Prozent. Das ist für Geldanlagen einfach inakzeptabel.“ Medienberichten war zu entnehmen, dass die LBS Bayern mit ihrem Vorgehen kein Einzelfall ist.

Was aber ist zu tun, wenn man für die Zukunft sparen und vorsorgen möchte? Die Unsicherheit bei Kunden ist groß. Vielen scheint es, als könne man als Sparer aktuell sein Geld kaum werterhaltend, geschweige denn mit Rendite anlegen. Inflation, die Diskussion über den Euro und bereits erlebte Börsencrashs verstärken die Ängste. Die Lösung ist eine Finanzplanung gemeinsam mit einem Honorarberater, bei der Finanzprodukte passend auf die individuelle Situation des Kunden ausgewählt werden. Honorarberatung ist nicht nur für vermögende Kunden geeignet. Unterm Strich verursacht die Honorarberatung nur einen Bruchteil der Kosten bisheriger konventioneller Produkte von Versicherungen und Banken. Durch eine geschickte Streuung der Anlagen lassen sich überraschend hohe Renditen erzielen.

„Mein Tipp ist, genauer hinzuschauen: Häufig werden Bausparverträge und Versicherungen empfohlen, wenn eigentlich eine langfristige Geldanlage gesucht wird. Das liegt daran, dass die Vermittler von den Gesellschaften mit Zielen dazu verpflichtet werden, bestimmte Produkte an die Kunden zu verkaufen – dabei wird jedoch nicht beachtet, ob die Sparform zum Kunden passt. Allerdings kann man jederzeit auch während der Laufzeit bereits überprüfen, was eigentlich an Wert bisher vorhanden ist und dies ins Verhältnis zu den bislang gezahlten Beiträgen setzen. Die so genannten Rückkaufswerte der Gesellschaften bringen schnelle Ernüchterung. Jeder Sparer sieht dann auf einen Blick, wie selbstverständlich sich die Anbieter an seinen Beiträgen bedienen“, empfiehlt Thiphaphone Sananikone. „Honorarberater, die sich nicht bestimmten Anbietern verpflichtet haben, fokussieren sich stattdessen auf die Ziele des Kunden. Durch die Konzentration auf Produkte, bei denen der enorme Kostenblock wegfällt, den Versicherungen und Banken dem Kunden gerne verschweigen, steigt automatisch die Rendite und dies macht einen Vermögenszuwachs erst möglich.“

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

Firmenkontakt
Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH
Thiphaphone Sananikone
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim
+49 (0)621 / 76 44 20 – 50
+49 (0)621 / 76 44 20 – 59
info@bs-fdl.de
http://www.bs-fdl.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611 / 23 878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

Pressemitteilungen

Fünf Gründe für die Honorarberatung

Berninger und Sananikone im „Kreuzverhör“ auf der Honorarberater Konferenz am 11. November 2014 in Frankfurt / Honorarberater stehen durch Unabhängigkeit für Kostentransparenz und höhere Renditen

Fünf Gründe für die Honorarberatung

Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger beraten auf Honorarbasis

Mannheim, 4. November 2014. Honorarberatungen für die strategische Finanzplanung und Geldanlage gibt es schon lange – jedoch wurde nun erstmals im August dieses Jahres die faire und transparente Beratungsform gesetzlich verankert. Auf der Honorarberater Konferenz in Frankfurt am 11. November stellen sich Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger, unabhängige Finanzberater aus Mannheim, aus diesem Anlass dem so genannten „Kreuzverhör“ und stehen Rede und Antwort zur aktuellen Situation im Honorarberater-Markt. Die beiden langjährigen Experten haben eine Mission: Das Vertrauen in die Finanzberatung zu stärken und aufzuzeigen, dass Honorarberater wirklich dabei helfen, das angesparte Vermögen der Kunden zu vermehren. Insbesondere werden sie erläutern, wie ein Honorarberater im Vergleich zum provisionsorientierten Berater die Kosten von Anlageprodukten offen legt und Transparenz schafft. Thiphaphone Sananikone ist entsetzt über die aktuellen Kundengewinnungs-Versuche von provisionsabhängigen Beratern, die auf den sinkenden Garantiezinssatzes zum Jahresanfang 2015 verweisen. „Gerade gewinnt man den Eindruck, es gäbe „Los Wochos“ bei Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Suggeriert wird dem ahnungslosen Kunden, dass er nie wieder solch „gute“ Konditionen bekommt. Faktisch zahlen Versicherungsnehmer jedoch in ein Fass ohne Boden und sollten sich besser von Honorarberatern zu anderen Anlageformen beraten lassen. Selbst mit kleinem Kapitaleinsatz lässt sich schon eine bemerkenswerte Rendite erzielen.“

Aus Sicht der beiden Finanzspezialisten von Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH gibt es fünf wesentliche Gründe, weshalb Anleger auf Honorarberater vertrauen sollten:

1. Vertragsoptimierung.
Gemeinsam mit einem Honorarberater lassen sich die bestehenden Verträge und bisherigen Erträge gezielt durchleuchten. In vielen Fällen können Kosten gesenkt, und somit das Kapital signifikant vermehrt werden. Ein finanzmathematisches Gutachten, wie es etwa Thomas Berninger für seine Beratungskunden durchführt, bringt Transparenz zum Status Quo und erleichtert es, Entscheidungen zu treffen, um bessere Renditen zu erzielen.

2. Kostentransparenz.
Es sind nicht die Provisionen für den Berater, die eine Geldanlage unrentabel machen. Vielmehr fallen hohe implizite und explizite Kosten bei den Gesellschaften an, die nur ein Honorarberater transparent aufdeckt. Versicherungen und Fondsgesellschaften schöpfen bei vielen Produkten so hohe Gebühren ab, dass beispielweise nach 20 Jahren noch nicht einmal die eingezahlten Beiträge als Kapital aufgebaut werden können.

3. Investitionsintelligenz.
Viele Produkte wie beispielsweise Kapitallebensversicherungen taugen wegen unbefriedigender Renditen nachweislich nicht zum Kapitalaufbau. Gemeinsam mit einem Honorarberater lassen sich hingegen attraktive Anlageformen ausfindig machen, die sowohl zur Finanzplanung des Anlegers als auch zu dessen Risikobereitschaft passen. Eine Streuung in unterschiedliche Sachwerte sorgt zudem dafür, dass das Kapital nachhaltig aufgebaut werden kann.

4. Vermögensaufbau.
Bei herkömmlichen Produkten von Banken und Versicherungen hat der Kunde meist das Nachsehen, weil er an der Wertsteigerung von Kapitalanlagen nur gering beteiligt ist. Honorarberater stellen sich der Herausforderung, Gelder rentabel und zugleich – soweit möglich – krisenfest anzulegen. Eine langfristige Zusammenarbeit mit regelmäßiger Überprüfung von Finanzplanung und Anlagestrategie sichert den Vermögensaufbau nachhaltig. Mit dieser Vorgehensweise lassen sich weit höhere Renditen erzielen als nur mit klassischen Banken- und Versicherungs-Produkten und da ist das Honorar bereits berücksichtigt.

5. Kontrollinstanz.
Schon im Sinne einer langjährigen Kundenbeziehung haben Honorarberater die Anlagen und Ziele ihrer Kunden fest im Blick. Sie liefern Alternativen und Entscheidungsgrundlagen, wenn sich Marktgegebenheiten verändern oder Produkte sich nicht erwartungsgemäß entwickeln. Anders als im klassischen Provisionsgeschäft findet ein regelmäßiger Austausch mit dem Berater für den Kunden auf verständlicher und nachvollziehbarer Basis statt.

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

Firmenkontakt
Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH
Thiphaphone Sananikone
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim
+49 (0)621 / 76 44 20 – 50
+49 (0)621 / 76 44 20 – 59
info@bs-fdl.de
http://www.bs-fdl.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611 / 23 878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

Pressemitteilungen

Vortrag für Existenzgründer: „Was Banken und Versicherungen verschweigen“

Auf dem Entrepreneurship Bootcamp 2014 in Mannheim (25. Oktober 2014) informieren Berninger und Sananikone die teilnehmenden Unternehmensgründer über Erfolgsstrategien für Vorsorge und Finanzplanung

Vortrag für Existenzgründer: "Was Banken und Versicherungen verschweigen"

Thiphaphone Sananikone und Tom Berninger

Wie Existenzgründer optimal ihre individuelle Altersvorsorge und Geldanlage planen, ist eines der Schwerpunktthemen auf dem Entrepreneurship Bootcamp 2014, das die Universität Mannheim Ende Oktober für Gründerinnen und Gründer veranstaltet. Als Experten für dieses Thema stehen Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger von der Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH in Mannheim für Fragen der Teilnehmer bereit. In ihrem Vortrag „Vorsorge und Financial Planning für Existenzgründer oder was Banken und Versicherungen Ihnen gerne verschweigen“ am 25. Oktober um 11.30 Uhr sprechen die beiden Finanzberater Klartext. Thiphaphone Sananikone und Thomas Berninger werden anhand von Beispielen aufdecken, welche versteckten Kosten die meisten Finanzprodukte enthalten und weshalb diese zu wenig Ertrag bringen. Den meisten Geldanlegern ist diese Tatsache unbekannt. Dabei machen die gerne zitierten Abschlussprovisionen für die Produktvermittler nur einen Bruchteil der eigentlichen Kosten aus, die nur selten – und wenn auf explizite Nachfrage – offengelegt werden. Bis zu zwei Drittel der angesparten Beträge können Kapitalanlagekosten und Verwaltungskosten ausmachen. Somit wird nachvollziehbar, warum das Vermögen der meisten Anleger nur schleppend anwächst. Ist man für diese Thematik sensibilisiert, werden attraktivere Finanzprodukte ins Blickfeld rücken, in die zur Geldanlage und Vorsorge investiert werden sollte.

Wichtig ist nach Erfahrung von Berninger und Sananikone eine gezielte Strategie. Es müssen Ziele gesteckt werden, und auf der Basis von Analyse, Finanzplanung und konsequenter Zielverfolgung mit passenden Anlagen lassen sich diese Finanzziele dann sicher erreichen. “ Banken und Versicherungen verschweigen gerne, dass deren Produkte meist Mogelpackungen sind. Mit der Hälfte einer Sparrate lässt sich bei intelligenter Investition oft die gleiche Ablaufleistung erreichen“, sagt Thiphaphone Sananikone, die wie ihr Geschäftspartner als Honorarberaterin tätig ist. Thomas Berninger ergänzt: „Unsere Empfehlung an die Teilnehmer des Bootcamps ist es, ihre bisherigen Geldanlagen genau unter die Lupe zu nehmen: Was wurde bislang eingezahlt, und wie viel wurde seitdem durch die Produkte angespart? Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, muss eine neue, bessere Anlagestrategie her. Hier lässt sich auch bereits zu Beginn eines Gründungsvorhabens mit kleinen Beträgen sehr viel bewirken.“

Im Dialog mit den Gründern wollen die beiden erfahrenen Finanzberater nicht nur über Risiken aufklären, sondern vor allem die Chancen aufzeigen, wie auch Jungunternehmer bereits in der Start-up-Phase ein Vermögen aufbauen können.

Weitere Infos über das Entepreneurship Bootcamp 2014 und eine Anmeldemöglichkeit sind im Internet verfügbar: https://www.mcei.de/bootcamp

Die Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH wird von zwei erfahrenen Spezialisten repräsentiert, die sich mit ihrem außergewöhnlichen Expertenwissen hervorragend ergänzen. Durch ihre völlige Unabhängigkeit von Banken, Versicherungen und sonstigen Drittanbietern sind Thomas Berninger und Thiphaphone Sananikone nur ihren Kunden verpflichtet. Gemeinsam haben die beiden mehr als 30 Jahre Erfahrung aus der Welt der Finanzdienstleistungen. Mit ihrem individuellen Ansatz auf Honorarbasis stellen sie die Motive des Kunden in den Mittelpunkt. Sie schaffen für ihn Klarheit, Gewinn und Kontrolle über seine Geldanlagen. Das Unternehmen unterscheidet sich dabei in einem weiteren wesentlichen Punkt von anderen Finanzdienstleistern: Berninger und Sananikone durchleuchten bestehende Altersvorsorgeprodukte und Geldanlagen in einem finanzmathematischen Gutachten. So lassen sich Kosten, Steuern und Renditeeffekte aufzeigen, die den Kunden ohne Vorkenntnisse klar erkennen lassen, ob ein gutes oder schlechtes Produkt für ihn arbeitet.

Firmenkontakt
Berninger und Sananikone Finanzdienstleistungen GmbH
Thiphaphone Sananikone
Hermsheimer Straße 5
68163 Mannheim
+49 (0)621 / 76 44 20 – 50
+49 (0)621 / 76 44 20 – 59
info@bs-fdl.de
http://www.bs-fdl.de

Pressekontakt
Walter Visuelle PR GmbH
Leonie Walter
Rheinstraße 99
65185 Wiesbaden
0611 / 23 878-0
L.Walter@pressearbeit.de
http://www.pressearbeit.de

Pressemitteilungen

EU will Anleger besser schützen: „Beipackzettel“ für Anlagetypen

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

EU will Anleger besser schützen: "Beipackzettel" für Anlagetypen

Der DVS hilft geschädigten Anlegern

11. April 2014. „Zu Risiken und Verlusten lesen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie die Finanzaufsichtsbehörden“, so könnten ab 2015 die von der Europäischen Union (EU) geplanten Informationsblätter über Chancen und Risiken von Finanzprodukten enden. Damit sollen, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS), Finanzprodukte für Privatanleger besser vergleichbar werden. Ebenfalls neu: Die Ausweitung der Rechte von europäischen Aufsichtsbehörden.

Man darf gespannt sein, wie die neuen „Beipackzettel“ für Finanzprodukte, die Privatanleger von 2015 an besser schützen sollen, aussehen werden. Auf diese neuen Informationsblätter haben sich das EU-Parlament, die Mitgliedsstaaten und die zuständige EU-Kommission am 8. April 2014 geeinigt. Die neuen Regeln für die Beipackzettel seien angeblich schärfer als die in Deutschland geltenden Vorschriften. „Sinn und Zweck dieser neuen Vorschriften ist es, Finanzprodukte für Privatanleger verständlicher und leichter vergleichbar zu machen“, erklärt Claudia Lunderstedt-Georgi, die Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ). So werde für Kapitallebensversicherungen dasselbe Informationsblatt wie für Fondsprodukte gelten. „In Deutschland“, so die Verbraucherschützerin, „sind für diese zwei Anlagetypen aktuell noch unterschiedliche „Beipackzettel“ erlaubt.“ Seit Juni 2012 sind in Deutschland Vermögensanlage-Informationsblätter vorgeschrieben.

Alle Kosten müssen ersichtlich werden

Die Offenlegung aller mit dem Finanzprodukt verbundenen Kosten muss künftig genauer gefasst werden. In Deutschland gibt es einen relativ großen Spielraum über die Angaben von Mindest- und Höchstkosten. Claudia Lunderstedt-Georgi: „Das dürfte mit den neuen „Beipackzetteln“ vorbei sein. Künftig müssen die direkten und indirekten Gebühren offengelegt werden und auch wie sich diese auf den Ertrag des Investments auswirken werden.“ Für etwas weniger effektiv hält die DVS-Geschäftsführerin allerdings den neuen Warnhinweis für komplexe Finanzprodukte. Dieser soll lauten: „Sie sind im Begriff, ein kompliziertes Produkt zu kaufen, das schwer zu verstehen ist.“ Das sei gerade so als ob man bei einem Sportwagenkauf im Handbuch läse: „Das Fahren dieses Wagens ist mit verschiedenen Gefahren verbunden, die ganz unterschiedlicher Natur sein können.“

Europäische Aufsichtsbehörden sollen mehr Rechte bekommen

Die Beschlüsse sollen auch den Aufsichtsbehörden mehr Rechte einräumen. Produkte, die den Markt destabilisieren könnten oder den Verbraucherschutz gefährden, könnten so verboten werden. Das klingt zunächst sehr gut, ist aber dennoch aus Verbrauchersicht enttäuschend. „Riester-Renten, für die es sehr viele überteuerte Angebote gibt, sind davon ausgenommen“, so die DVS-Geschäftsführerin. Auch einfache Papiere wie Aktien und Anleihen werden aus der neuen Informationspflicht ausgenommen. Doch gerade das Anleihe-Geschäft ist für Anleger hochriskant, wie die aktuellen Beispiele Infinus und Prokon zeigen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
0361 5506710
info@all4press.de
http://www.all4press.de