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Deutscher Finanz- und Versicherungssektor langsamer bei digitaler Transformation – dafür erfolgreicher in der Umsetzung

Gemeinsame Studie von NTT DATA und IDC unter mehr als 1.000 Unternehmen weltweit

München, 23. Juli 2019 – Untersuchungen des Marktforschungsinstituts IDC, in Zusammenarbeit mit NTT DATA, einem international führenden Unternehmen für digitale Transformation, zeigen, dass die Investitionen in digitale Veränderungsprozesse im Finanz- und Versicherungssektor angestiegen sind. Eine Studie unter 1.050 Unternehmen dieser Branche weltweit ergab, dass die Unternehmen, die in der Welt des Finanz- und Kapitalmanagements am aktivsten sind, auch die Transformation vorantreiben, neue Technologien wie KI und fortschrittliche Datendienste implementieren und damit experimentieren. Deutsche Unternehmen der Branche digitalisieren zwar etwas langsamer, dafür aber erfolgreicher.

Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse stellt NTT DATA ein neues Online-Self-Assessment-Tool für Finanzdienstleister und Versicherungen zur Verfügung. Es gibt Antworten auf drei große Themenblöcke: Wie weit ist das Unternehmen bei der digitalen Transformation? Wie erfolgreich ist es in der Umsetzung? Und was bewegt es bereits hinsichtlich weiterer Connected Financial Services? Für Unternehmen, die einschätzen möchten, wie es um ihre eigenen digitalen Fähigkeiten bestellt ist, bietet das Online-Digital Transformation Capability Assessment https://nttdatadx.idcready.net eine passende Möglichkeit.

„Ohne digitale Technologien ist das Banking und Versicherungswesen im Zeitalter von Fintechs, Instant Payments und nutzungsbasierten Versicherungsabschlüssen nicht mehr denkbar. Und obwohl die deutschen Finanz- und Versicherungsinstitute in ihrer digitalen Reife noch nicht so weit fortgeschritten sind wie die anderer Länder, hat ihr methodischer Ansatz zu höheren Erfolgsraten geführt“, sagt Dieter Loewe, Geschäftsführer und Chief Client Officer NTT DATA Deutschland.

„Das bestätigt auch die Erfahrung, die wir mit unseren Kunden machen. Denn, entscheidend für die erfolgreiche digitale Transformation ist das richtige strategische Vorgehen. Hierzu gehört auch, das eigene Geschäftsmodell zu analysieren und zu positionieren, um den Kundenbedürfnissen in einem zunehmend offenen Finanzdienstleistungsökosystem gerecht zu werden. Unternehmen müssen darüber nachdenken, welche Wertschöpfungstiefe für sie die richtige ist. Deutsche Finanzdienstleister sollten ihre Flexibilität und Agilität erhöhen, auch wenn es ihnen traditionell schwerfällt. Das alte Denken in Silos ist überholt. Eine über alle Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweggehende Zusammenarbeit an neuen smarten Produkten und Services ist gefragt“, so Loewe weiter.

Weitere Studienergebnisse: Die deutschen Player im Finanzsektor investieren bereits in moderne Technologien wie Big Data und deren Analyse, IoT, Cloud Services und Sicherheitslösungen der nächsten Generation. „Neben den Investitionen in neue Technologien müssen sich die Unternehmen um den Aufbau agiler Architekturen kümmern, die interne und externe Strukturen involvieren, und so für eine wachsende Wertschöpfung bei allen Beteiligten sorgen. Wer sich flexibel zeigt, in neuen Netzwerken denkt und sich für neue, passende Partner öffnet, ist in jedem Fall auf dem richtigen Weg“, sagt Dieter Loewe.

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

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Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

Folge Matthew Ledvina für neueste Updates im Bereich Fintech:

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– Medium und Twitter: https://twitter.com/matthew_ledvina

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7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

Kreuzlingen, September 2018 – Die Digitalisierung begegnet uns heute auf Schritt und Tritt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Finanzindustrie befindet sich schon seit Jahren mitten in der Digitalisierung. Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung manchmal hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt, gehört die Finanzindustrie sicherlich nicht zu den Branchen, die Gefahr laufen den digitalen Wandel zu verschlafen. Damit die Regulierung im Finanzsektor nicht die Digitalisierung schlägt, bedarf es einer hohen Innovationskraft.

Dabei sorgt vor allem die EU-Direktive PSD2 mit dem Ziel, die Innovationskraft und den Wettbewerb in der Finanzbranche zu erhöhen, für frischen Wind. Was sich aber tatsächlich im Hinblick auf Innovationen rund um Mobile- und Wearable Payments, PIN on Glass, Secure Remote Commerce, API-Based Services, In-App Purchases, eCommerce Payment Trends, internationale Entwicklungen, wie WeChat, Digital Identities und Digitalisierung im Payment bewegt, diskutieren Referenten und Teilnehmende beim Swiss Payment Forum in Zürich am 5. und 6. November 2018.

Seit vielen Jahren hat sich das Swiss Payment Forum als Branchentreff etabliert. Es zeichnet sich durch hochkarätige Fachbeiträge und exzellente persönliche Networking-Möglichkeiten aus.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
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Businesszentrum Frankfurt am Main

Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort

Frankfurt am Main ist ein bedeutendes Finanz- und Dienstleistungszentrum und gewinnt immer stärker an Ansehen, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, die ihr Business selbst in der Metropole gestartet hat und den Hauptsitz der GMC AG später nach Zug in die Schweiz verlegt hat.

Was zeichnet Frankfurt am Main aus? Abgesehen von der zentralen Lage, verfügt Frankfurt über eine ausgezeichnete Infrastruktur und einem der weltweit größten Flughäfen, wodurch Frankfurt immer schnell erreichbar ist.

Die Stadt ist zwar überwiegend für ihren Finanzsektor bekannt, kann aber auch eine große Zahl an Firmen aus unterschiedlichsten Bereichen vorweisen, wie z.B. IT- und Telekommunikationsbranche oder Biotechnologie.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25 Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben. Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet. Daher pflegt die Global Management Consultants AG auch nach wie vor sehr gute Kontakte nach Frankfurt, von denen auch die Kunden in Zug profitieren.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Société Générale setzt auf Graphdatenbank Neo4j

Die französische Großbank nutzt Graphtechnologie, um den wachsenden Anforderungen von Big Data nachzukommen

Société Générale setzt auf Graphdatenbank Neo4j

München, 6. Februar 2017 – Neo Technology, Entwickler der Graphdatenbank Neo4j, gewinnt mit Société Générale einen neuen Kunden im Finanzsektor. Die französische Großbank nutzt die Graphdatenbank, um die steigenden Anforderungen von Big Data zu erfüllen.

„Wir freuen uns sehr über das von der Societe Generale entgegengebrachte Vertrauen“, erklärt Cedric Fauvet, Business Development France bei Neo Technology. „Wir unterstützen weltweit bereits viele Finanzdienstleister, Banken und Versicherungen. Sie alle wissen, wie wichtig eine schnelle, sichere und verlässliche Datenanalyse angesichts der immer schneller wachsenden Datenmenge ist und welchen Mehrwert Graphtechnologie bei der Analyse bietet.“

Graphdatenbanken eignen sich ideal, um die heterogenen Datenstrukturen von Big Data anschaulich darzustellen und abzufragen. Unabhängig von Größe und Komplexität verläuft die Suche je nach Anwendungsfall bis zu 1.000-mal schneller als bei relationalen Datenbanken. Auch bei komplexen Suchabfragen liefern sie Ergebnisse in Echtzeit.

Banken und Kreditinstituten können mit Hilfe von Graphtechnologie echten Mehrwert aus ihren Daten zu ziehen und gleichzeitig sensible Daten sicher verwalten. Die gewonnene Transparenz innerhalb komplexer Datennetzwerke ermöglicht es, neue Zusammenhänge aufzudecken und die strengen Regularien der Branche einzuhalten.

Die Anwendungsbereiche für graphbasierte Big Data Analysen im Finanzsektor sind dabei vielseitig. Zum Einsatz kommen Graphdatenbanken u. a. bei der Betrugserkennung, der Risikoprognose, dem Abhängigkeitsmanagement, dem Identitäts- und Zugangsmanagement, bei der Kreditvergabe sowie im Bereich E-Banking und Beratungs- und Kundenportalen.

Neo Technology ist Pionier auf dem Gebiet der Graphdatenbanken und unterstützt Unternehmen aller Branchen bei der Optimierung ihrer Datenabfragen. Zu den Kunden zählen namhafte Konzerne wie adidas Group, Lufthansa, eBay, Cisco und Walmart.

Neo Technology ist Entwickler von Neo4j, der weltweit führenden Graphdatenbank. Neo4j ist eine hochskalierbare native Graphdatenbank, in der besonderen Wert auf Beziehungen zwischen Daten gelegt wird. Damit können Unternehmen intelligente Anwendungen entwickeln, die den wachsenden Anforderungen von stark vernetzten Daten entsprechen. Zu den Anwendungsfeldern zählen u. a. Betrugserkennung, Empfehlungen in Echtzeit, Masterdatenmanagement, Netzwerksicherheit und IT.
Großunternehmen wie Walmart, UBS, Cisco, HP, adidas Group und Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap und Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.
Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo/USA, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter neo4j.com und @Neo4j.

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APRIL Praxisforum 2015: Megatrend Digitalisierung – Disruptive Innovationen verändern die Versicherungsbranche von Grund auf

APRIL Praxisforum 2015: Megatrend Digitalisierung -  Disruptive Innovationen verändern die Versicherungsbranche von Grund auf

Online-Vergleichsportale, der Versicherungsmanager per App – womöglich stehen Assekuranzen vor einem radikalen Umbruch. Wie Lutz Göhler, Vorstand der APRIL Deutschland AG, auf dem APRIL Praxisforum am 28.9.2015 in München in seiner Eröffnungsrede betonte, befeuern immer mehr Startups den digitalen Wandel mit ihren neuesten Entwicklungen. Im Silicon Valley treten sie sogar mit dem Ziel an, etablierte Strukturen zu zerstören. Ist die Digitalisierung – wie SPIEGEL-Kolumnist Sascha Lobo jüngst behauptete – tatsächlich mit der Kambrischen Explosion vergleichbar, als vor rund 500 Millionen Jahren nahezu alle heute bekannten Tierstämme entstanden, nachdem zuvor lediglich Bakterien und Pantoffeltierchen den Planet Erde besiedelten?

Kein Zweifel – die Digitalisierung hat das Potenzial, das Versicherungsgeschäft völlig neu zu erfinden. Der Kunde ist nicht mehr König, vielmehr eine bestens informierte Diva. Erwartet wird nicht nur völlige Transparenz und ständige Verfügbarkeit. Der Kunde sucht konsequent nach Partnern, die seine Interessen bedienen und ihm Lösungen bieten. Wer hier versagt, wird gleich gegen die Konkurrenz ausgetauscht. Hat sich der Kunde zuvor auf die Zusagen seines Versicherungspartners verlassen, bestimmt er künftig selbst, wohin die Reise geht.

Kein Anlass zur Sorge, beruhigte Dominik Groenen das Auditorium. Versicherer sind seiner Meinung nach auf gutem Weg, die Digitalisierung dank kundenzentrierter Geschäftsmodelle zu meistern. Der erfahrene Gründer hat die B2B-Plattform massUp entwickelt, auf deren Basis Nischen- und Kurzzeitversicherungen etwa für Smartphones oder E-Bikes auf Websites, Onlineshops oder in sozialen Netzwerken verkauft werden können. Groenen charakterisiert massUp als eine Mischung aus Fintech und Insuretech: Technologie- und Branchenkompetenz sitzen in einem Boot. Damit will Groenen auch ein echter „Game Changer“ sein, während viele Startups mangels fachlichen Know-hows lediglich „Luftblasen“ anbieten. Die Partnerschaft mit APRIL unterstreicht hier die sinnvolle Kombination von innovativen technischen Werkzeugen und dem fachlichen Knowhow der Versicherungsbranche.

Als Plug and play-Lösung lässt sich massUp unkompliziert in bestehende Infrastrukturen einbauen. Erlebnisorientiert „wie bei Amazon“ werden herkömmliche Prozesse von der Vertragsannahme über das Inkasso bis zur Schadenregulierung abgebildet. Während massUp noch in den Kinderschuhen steckt, ist auxmoney bereits Marktführer im sogenannten Crowdfunding und Crowdlending. Auf der Online-Plattform können Anleger Privatleuten Geld leihen.

Wie auxmoney-Gründer und Chief Marketing Officer Philip Kamp auf dem Praxisforum erläuterte, kommen Kreditnehmer und Anleger ohne viel Bürokratie direkt zusammen. Anders als bei Banken, die viel Geld damit verdienen, indem sie das von Kunden angelegte Geld als Kredit zu hohen Zinsen an andere Kunden verleihen, können Anleger bei auxmoney interessante Renditen erwirtschaften und Kreditnehmer bekommen auch in schwierigen Situationen ein Darlehen. Das kommt gut an und sorgt für enormen Zulauf.

Das dahinter stehende Prinzip heißt: Tech boosts Fin. „Wir nutzen Technik in hohem Maße und wollen sie auch stark vorantreiben“, betonte Kamp. Kreditzusagen werden in kürzester Zeit gegeben, bisweilen kommt das Okay bereits nach einer Minute. Zur Prüfung der Kreditwürdigkeit hat auxmoney ein Scoring entwickelt, in das vielfältige Informationen über den potenziellen Kunden einfließen. Je öfter der Kunde Kredite aufnimmt, umso attraktiver die Zinsen. Anlegern winkt eine Durchschnittsrendite von 6,7 Prozent.

Crowdfunding sowie Crowdlending wachsen weltweit in atemberaubendem Tempo und verlagern klassisches Bankengeschäft. Allein in China rangeln etwa 1.500 Plattformen um Kunden. 2014 wurden im Reich der Mitte sage und schreibe 41,3 Mrd. Dollar verliehen. In Deutschland verleiht auxmoney inzwischen gut 1 Mio. Euro pro Tag. Von diesem Kreditgeschäft profitieren vor allem Personen, die von Banken oft abgewiesen werden, wie Gewerbetreibende, Studenten oder auch Firmengründer. Zu den Anlegern zählen auch Banken und Versicherungsfirmen.

Insgesamt stehen Finanzdienstleister vor der Aufgabe, den Verkauf ihrer Produkte aus Kundensicht wesentlich attraktiver zu gestalten. Auch hier bietet sich die Digitalisierung als Wegbereiter an, worauf Ralf Pispers, Geschäftsführer der Kölner .dotkomm GmbH, in seinem Vortrag hinwies. Langweilige Formulare werden online zu Markenbotschaftern, wenn man sie von „Abverkaufshürden“ befreit und mit entsprechendem „human touch“ zielgruppengerecht präsentiert.

Laut Pispers fällt es vielen Verantwortlichen schwer, die digitale Transformation, die zunehmend alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche durchdringt, in ihren Auswirkungen zu akzeptieren. Sie finden es z.B. unvorstellbar, mit Kunden über Whatsapp zu kommunizieren und verweigern sich derartiger mobiler Kommunikation. „Der Kunde besteht aber darauf“, sagte Pispers. Überhaupt bieten soziale Medien den großen Vorteil, „Emotionen in Informationen zu verwandeln“. Je mehr Friends und Follower, je intensiver also die soziale Interaktion, umso interessanter werden Facebook oder Twitter auch für die werbetreibende Wirtschaft und ihre Vertriebsideen. Befinden sich Banken laut Pispers noch im Dornröschenschlaf, wagen sich erste Versicherer nach vorn. 2014 hat die Allianz immerhin 16.000 Verträge über soziale Medien geschlossen.

Auf das Potenzial digitaler biometrischer Daten ging schließlich Ulrich Pasdika, Leiter Lebens- und Krankenversicherung bei der General Reinsurance AG, ausführlich ein. Gesundheitsdaten, etwa auf Apps gespeichert, könnten künftig den medizinischen Alltag revolutionieren. Bereits heute bieten erste Krankenkassen ihren Versicherten solche Lösungen an, um sie zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren und ihnen auf dieser Grundlage auch Rabatte zu gewähren. Freilich mangelt es noch an breiter Akzeptanz. Wie Umfragen zeigen, hat zwar jeder fünfte Smartphone-Besitzer solche Gesundheits-Apps gespeichert. Allerdings wollen zwei Drittel diese Daten nicht an ihre Kasse weitergeben, wovor auch Datenschutzbeauftragte eindringlich warnen.

Der disruptive Einfluss solcher Apps ist aber Pasdika zufolge von immenser Tragweite. Während die Lebensversicherung de facto extrem reguliert wird, bleiben Apps davon unbehelligt. Die Generali etwa will zusammen mit dem südafrikanischen Partner Vitality über sogenannte Wearables gezielt Kundendaten erheben, die Aufschluss über gesundheitsbewusstes Verhalten geben. Damit folgt sie dem Beispiel des US-Versicherers Oscar Health, in den Google investiert hat. „Hatten wir vor zehn Jahren noch zwischen Rauchern und Nicht-Rauchern unterschieden“, wagte Pasdika eine Prognose, „werden wir künftig zwischen fitten Menschen und weniger fitten beziehungsweise laufmüden Versicherten unterscheiden.“ Dass mit der laufenden Ermittlung von biometrischen Daten des Kunden auch faustdicke Vorteile für die Risikoprüfung, das Pricing sowie für die Leistungsprüfung verknüpft sind, versäumte der Versicherungsexperte nicht zu erwähnen.

In der abschließenden Diskussion bestätigten die Teilnehmer die Relevanz der angesprochenen Themen für Ihre Geschäftsbereiche im Versicherungs- und Bankensektor. Dass die Digitalisierung in anderen Branchen schon viel weiter fortgeschritten ist, wird allerdings nicht nur als Mahnung verstanden, sondern auch als Vorteil. Benchmarks zeigen auf, wo Potentiale liegen, die dann von der Finanzbranche genutzt und durch weitere, innovative Add-ons kundenorientiert eingesetzt werden können. Diese Aussage sieht Lutz Göhler durch die Vorträge der ausgewählten Referenten bestätigt: „Die Versicherungswelt hat den Ruf, schwergängig und zu wenig kundenorientiert zu agieren. Wir wollen zeigen, dass es Zeit ist, umzudenken. Eine zukunftsorientierte, innovative und kundennahe Versicherungswelt ist nicht nur denkbar und machbar, sondern auch notwendig.“

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
 Kontakt:

Jutta Stolp
Investor Relations Manager
GFT Technologies AG
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
Germany
T +49 711 62042-591
F +49 711 62042-301

jutta.stolp@gft.com
www.gft.com

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
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GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
 Kontakt:

Jutta Stolp
Investor Relations Manager
GFT Technologies AG
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
Germany
T +49 711 62042-591
F +49 711 62042-301

jutta.stolp@gft.com
www.gft.com

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
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Strukturwandel im Finanzsektor: Zeit zu handeln

Nichts ist mehr so wie es einmal war. Der Finanzsektor steht vor einer Zeit, in der er neue Chancen nutzen muss, um dem Wandel aktiv zu begegnen.

Strukturwandel im Finanzsektor: Zeit zu handeln

Corinna Pommerening – Zukunftsexpertin für Zukunftstrends in der Finanzbranche

Fusionen und Filialschließungen sind seit Jahren im Finanzsektor immer wieder ein Diskussionsthema. Insbesondere der deutsche Bankenmarkt gilt hinsichtlich der Wettbewerbsintensität und Bankstellendichte bzw. des Filialnetzes als „overbanked“ und „overbranched“. Bislang war es ein strategisches Thema, das nicht mit Nachdruck in den einzelnen Häusern diskutiert wurde. Die damit verbundene Herausforderung und Handlungsbarriere lag vor allem darin, dass die Filialen und die Beratung vor Ort als Wettbewerbsvorteil gegenüber Direktbanken fungierten. So lange die Ertragssituation die Filialstrukturen in der jeweiligen Region trotz der hohen Kosten zulässt, bestand auch in der Vergangenheit kein akuter Handlungsbedarf.

Doch jetzt ändern sich die Zeiten: der erfolgreiche und solide Kurs der Filialbanken ist durch das andauernde Niedrigzinsniveau direkt betroffen. Die Margen und Gewinne sind rückläufig, der Kostendruck nimmt weiter zu. Die verschärfte Regulierung bindet in vielen Instituten zusätzliche Kapazitäten in Form von Personalaufwendungen und verursacht höhere Eigenkapitalkosten, da die Risiken mit mehr Kapital unterlegt werden müssen als noch vor wenigen Jahren. Im Umkehrschluss sinkt dementsprechend die Eigenkapitalrendite.

Der Verdrängungswettbewerb im Finanzsektor wird zudem von neuen Playern angeführt: Start-ups aus der FinTech-Branche, der Telekommunikationsbranche oder von anderen branchenfremden Marktteilnehmern, die Ihre Chance im Finanzsektor sehen, revolutionieren dadurch den Sektor.
Im Rahmen der Digitalisierung haben beispielsweise viele Handelsunternehmen Ihre Geschäftsmodelle und Strukturen bereits erweitert und neue Wertschöpfungsprozesse etabliert. So steht für gewöhnlich am Ende des Online-Einkaufs „PayPal“ oder „Sofort-Überweisung“ für den Kunden direkt zur Auswahl. Die Bank des Kunden ist nur noch indirekt und nachgelagert involviert. Das bedeutet für Banken und Sparkassen, dass das klassische Zahlungsverkehrsgeschäft als sehr bedeutende Ertragsquelle in Gefahr ist. Aktuell entwickelt die deutsche Kreditwirtschaft einen eigenen Internet-Bezahldienst („PayDirect“), der quasi als Alternative zu PayPal genutzt werden und noch in diesem Jahr am Markt eingeführt werden soll.

Es handelt sich aber bei den innovativen Lösungen der neuen Wettbewerber nicht nur um leicht zu standardisierende und nicht-wissensintensive Dienste wie Zahlungsverkehrslösungen, Online-Banking und Personal Finance Management-Tools oder auch einfache Finanzierungsprodukte, wie Konsumentenkredite. Die Weiterentwicklung zeigt sich beispielsweise durch das Unternehmen „Zencap“: Auf dieser Crowdinvesting-Plattform, die Anfang 2014 gegründet wurde, werden Unternehmenskredite bis 250.000 EUR vermittelt.

Eine Konsolidierung des Marktes scheint unausweichlich. Wie begegnet man als betroffene Bank oder Sparkasse dem Wandel? Welche Antworten müssen noch intern gefunden werden, um die Transformation des Unternehmens voranzutreiben? Nicht nur die Digitalisierung und die veränderte Wettbewerbssituation, sondern auch das veränderte Kunden- und Anlegerverhalten verstärken diesen Veränderungsdruck. Bundesweite Projekte, die von den jeweiligen Instituten und Verbänden initiiert worden sind, müssen von den Regionalbanken zeitnah umgesetzt werden. Hierbei geht es zum Beispiel um die Beratungsqualität vor Ort und um den Ausbau der Online-Kanäle der Banken. Die digitalen Vertriebswege aufzubauen und insgesamt die Vertriebswege zu harmonisieren, ist in vielen Häusern ein aktuelles und priorisiertes Handlungsfeld.

Doch ein wesentliches Erfolgskriterium in dieser Umbruchphase ist die Einbindung der Mitarbeiter. Nur wenn die Führungskräfte und Mitarbeiter sensibilisiert und informiert sind, können sie die Notwendigkeit der Veränderungsprozesse und der einzelnen Projekte nachvollziehen. Durch Transparenz und Akzeptanz kann eine Zielkongruenz zwischen den Unternehmensbeteiligten entstehen und Veränderungen erfolgreich initiiert werden. Fusionen, Filialschließungen und auch Maßnahmen zur Vertriebssteigerung bzw. zur Kostensenkung können nur gemeinsam als Schulterschluss umgesetzt werden.
Der erste Schritt der Veränderung ist oftmals der Entscheidende: dem Wandel aktiv begegnen, Herausforderungen erkennen und vor allem den Mitarbeitern sichtbar machen. So können auch die Chancen genutzt werden.
http://www.corinna-pommerening.de

Corinna Pommerening ist Vortragsrednerin und selbständige Unternehmensberaterin. Mit Fairness und Respekt initiiert sie durch ihre Impulsvorträge Veränderungen und sensibilisiert Mitarbeiter und Entscheider für Changeprozesse. Corinna Pommerening ist Mitglied im Future Circle Membership (FCM) des Zukunftsinstituts und befasst sich intensiv mit Trend- und Zukunftsthemen der Banken- und Finanzwelt. Als zertifizierte Employer Brand Managerin unterstützt sie Unternehmen bei der strategischen und operativen Arbeitgeberpositionierung. Sie ist Mitglied in der German Speakers Association (GSA), dem deutschen Verband der Berufsredner, und wird auch von Speakers Excellence, die europaweit größte Redneragentur, vermittelt.

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Corinna Pommerening – auf Zukunftskurs
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Segel setzen für den erfolgreichen Zukunftskurs im Finanzsektor mit Corinna Pommerening

Wie Europas Banken- und Finanzdienstleistungssektor vom Strukturwandel betroffen ist und Weichen für positive Veränderungen stellt

Segel setzen für den erfolgreichen Zukunftskurs im Finanzsektor mit Corinna Pommerening

Corinna Pommerening – Zukunftsexpertin für Zukunftstrends in der Finanzbranche

Dass in Europas Bankenlandschaft ein struktureller Wandel vorangeht, ist deutlich spürbar: Das Niedrigzinsumfeld, einhergehender Kostendruck, steigender Wettbewerbsdruck, zunehmende Bedrohung durch branchenfremde Drittanbieter, ständig neue Ersatzprodukte auf dem Markt … Insbesondere das deutsche Bankenfilialnetz wird einen massiven Umbruch erfahren – davon ist Corinna Pommerening, Expertin für Zukunftstrends in der Finanzbranche überzeugt. Als Impulsgeberin und Zukunftsexpertin kennt sie Lösungswege – sie begleitet Unternehmen auf ihrem Erfolgsweg und bereitet sie für die Transformation in Richtung Zukunft vor.

„Die digitale Welt und die Veränderung in unserer Gesellschaft haben enormen Einfluss auf Ihren Erfolg als Finanzdienstleister,“ so Corinna Pommerening, die selbst jahrelang als Führungskraft im Bankensektor tätig war. „Es ist höchste Zeit, dass alle im Banken- und Finanzsektor tätigen Unternehmen endlich ihre Augen öffnen. Wer nicht mit der Zeit geht und wichtige Weichenstellungen vornimmt, wird der Konkurrenz und dem Markt hinterher hinken“.

Heute richtet sich Corinna Pommerening als Rednerin mit ihren Augen öffnenden Vorträgen an die Finanz- und Bankenbranche. Die Speakerin rüttelt wach und macht klar, dass der Wandel unaufhaltsam voranschreitet. Ihre Vorträge „Strukturwandel im Finanzsektor“, „Banken im Umbruch“, „Digitale Welt 3.0“, „Digitalisierung“, „Employer Branding“ oder „Generation Y“ berühren die Zuhörer. Wenn auch Sie erfahren möchten, wie Megatrends unsere Gesellschaft verändern, wie der (digitale) Kunde von morgen aussieht oder was „Digitale Transformation“ für Finanzdienstleister bedeutet, dann lassen Sie sich von der Expertin für Zukunftstrends darauf die Antworten geben.

Informationen finden Sie unter www.corinna-pommerening.de

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