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Pressemitteilungen

Was Sie über Bitcoin und Co. wissen müssen

Bereits seit 2009 revolutioniert die Kryptowährung Bitcoin den Finanzmarkt und ist bis heute von großer Relevanz. Doch wie genau funktioniert dieses digitale Währungssystem? Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte beantwortet alle Fragen – auch für Laien verständlich – rund um die Geschichte, Funktionsweise und Risiken von Bitcoin. Im März 2019 ist die zweite, vollständig aktualisierte Auflage im GRIN Verlag erschienen.

Nicht zuletzt wegen der unerwarteten Kursentwicklung, der Finanzblase von 2017 und dem Crash von 2018 sind Kryptowährungen bis dato nicht nur in der Finanzbranche ein Thema. Auch eine steigende Anzahl an Firmen und Organisationen akzeptiert bereits Kryptowährungen. Doch viele Privatpersonen können sich in diesem komplexen Thema noch nicht gut orientieren. Mark Strutzenberger gibt in Die Kryptowährung Bitcoin einen umfassenden Überblick über die geschichtlichen und wirtschaftlichen Hintergründe der neuen Währung.

Ein Ratgeber für Einsteiger: Dieses Buch lässt keine Fragen offen

Parallel zur Popularität von Bitcoin macht auch die Blockchain-Technologie große Fortschritte. Inzwischen prüfen einige Staaten sogar die Einführung einer offiziellen Kryptowährung. Doch wie funktioniert dieses Währungssystem? Welche Risiken und Chancen müssen Privatpersonen beachten? Und welche wirtschaftlichen Aspekte sind wichtig? Diese und weitere Themen rund um Kryptowährungen und Bitcoin behandelt Mark Strutzenberger in seinem Buch. In einer auch für Laien verständlichen Weise erklärt er die komplexen Prozesse, die Kryptowährungen zugrunde liegen und gibt dabei anschauliche Beispiele. „Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte“ ist ein Einsteigerbuch für alle Finanzwirtschafts-, Weltwirtschaft-, Informatik- und Politikinteressierten, die die Grundlagen und Zusammenhänge von Kryptowährungen verstehen möchten.

Über den Autor

Mark Strutzenberger beschäftigt sich seit 2016 mit Kryptowährungen. Für sein Buch konnte er nicht nur auf ein fundiertes Hintergrundwissen zurückgreifen, sondern auch praktische Erfahrungen einfließen lassen. Strutzenberger hat das Investieren und Mining von Bitcoin sowie verschiedene Clients selbst getestet. Seine Erkenntnisse hat er in der zweiten, vollständig aktualisierten Auflage von „Die Kryptowährung Bitcoin. Geschichte, Funktionsweise, Sicherheit und Wirtschaftliche Aspekte“ für Einsteiger aufbereitet.

Die zweite Auflage ist im März 2019 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-21109-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/321186

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz – „Think BIG“ – Wege zum Erfolg“

Winzige Goldbarren für Privatanleger, Gold als reale Währung und gleich zwei Kryptowährungen – eine davon ist fest an physisches Gold gekoppelt. Das sind nur einige Produkte und Dienstleistungen aus dem Business-Universum von Dr. h.c. Harald Seiz. Was heute so anmutet, als habe er schon als Kind mit goldenen Löffeln gegessen, hat jedoch die klassische Tellerwäscher-Story zum Hintergrund. „Hollywood meets German Mittelstand“ könnte die Geschichte heißen.

In ärmsten Verhältnissen mit Mutter und Großmutter aufgewachsen, die obendrein beide Alkoholprobleme hatten, kämpfte sich Seiz nach oben – vom Getränkelieferanten und Staubsaugervertreter. Heute managed er eine internationale Unternehmensgruppe mit hunderttausenden Geschäftspartnern. Was sie vereint, ist eine gemeinsame Idee – und daraus hat Seiz nicht nur eine reale Erfolgsstory gemacht, sondern gleich ein Buch, das er nun im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt hat. Mit „Think BIG – wie Sie aus einer großartigen Idee ein weltweites Imperium machen“ möchte der Finanzexperte andere an seinem Weg teilhaben lassen.

Dr. h.c. Harald Seiz, Gründer und CEO der Karatbars International GmbH, gilt inzwischen als Kryptowährungs-Experte und Blockchain-Pionier. Er hat die erste Kryptowährung entwickelt, die stabil mit physischem Gold hinterlegt ist. Goldene Brücken baut Seiz seinen Lesern, die ihn nachahmen wollen, aber nicht. Der Weg nach oben ist hart. Doch wie man ihn erreicht und seinen Traum realisiert, das beschreibt der Erfolgsunternehmer eindringlich. Heute ist Seiz Marktführer bei innovativen Geldprodukten mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro und verfügt seit Sommer 2018 über eine eigene Goldmine. Sein großes Ziel und gewissermaßen der goldene Faden: Ein auf Gold basierendes Zahlungsmittel, das krisensicher ist und unser Finanzsystem revolutionieren wird.

„Think BIG“ ist bereits sein zweites Buch. Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Dr. h.c. Harald Seiz „Die Zukunft des Geldes: Wie Gold unser Zahlungssystem revolutionieren wird“. Darin erläuterte er umfassend und vorausschauend die Zukunft von Kryptowährungen und zeigt auf wie sehr unser aktuelles System der Schuldwährungen auf Sand gebaut ist – und Alternativen wie Gold dringend notwendig sind.

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Wenn sich die Geschichte wiederholt

Wenn sich die Geschichte wiederholt

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In Zinsbasierten Geldsystemen steckt ein Systemfehler. Dieser Systemfehler sorgt dafür, dass irgendwann die Zinslasten so hoch werden, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Es kommt unweigerlich zum Kollaps. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie die drohende Gefahr nicht wahrnehmen. Denn Menschen, die ihr Vermögen schützen möchten, waren schon immer eine unaufhaltsame Triebkraft, eine Krise voranzutreiben. Die Älteren wissen vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse fachte die Gier der Anleger an. Wenn die Kurse steigen, versuchen viele, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Aktienkäufe blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte gestiegen.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging unablässig weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu erschweren und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Es schien keine Grenzen für steigende Kurse zu geben.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das ereignete sich dann im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man überhaupt nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen enorme Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse zusammen. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Selbstverständlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Möglichkeit, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel unablässig weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte die Talfahrt der Kurse. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich seitwärts. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich günstigen Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte der Kursverfall wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

Dieses Szenario gab es immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer das gleiche. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte freundlich bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem das Gefühl ihrer Zielgruppe ansprechen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtsinnig.

Was aber dazu kommt, ist der Umstand, dass den Menschen kaum genug Hintergrundwissen im Finanzbereich vermittelt wird. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe vermittelt und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Experte, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die höchsten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage die eigenen vier Wände finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Arten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch viel eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich die Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern verschoben haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt ständig mit uns. Wollen wir uns z. B. ein neues Fahrzeug kaufen, beschäftigen wir uns umfassend mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach vorgehen. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das befürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge sensibler, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Das ist vergleichbar mit einem Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so geschieht uns oft bei gefährlichen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überleben wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen ganz selbstverständlich umgehen, haben wir keine Angst und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb passiert uns meist nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben oder unsere Gesundheit verlieren können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Verhaltensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Kapitalanlagen sollten wir ähnlich verfahren. Wir sollten die Chancen verstehen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung aufgeführt werden, tatsächlich eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall realistisch eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das soll selbstverständlich nicht bedeuten, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken dramatisiert. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seiner Firma Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Kapitalanlagen mit Garantien, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt jederzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Mit gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Wie Blockchain und Bitcoin die Wirtschaft revolutionieren werden

Nur wer neue Technologien versteht, kann diese auch nutzen. Die Team-Vision Non Profit Gemeinschaft informiert mit den weltweit ersten Webinaren über die stattfindenden Veränderungen.

Wie Blockchain und Bitcoin die Wirtschaft revolutionieren werden

„Blockchain und Kryptowährungen wie Bitcoin oder Dash stellen die größte technische Revolution seit der Erfindung des Internets dar. Sie werden ganze Märkte wie z.B. die Finanzbranche revolutionieren“, erklärt Erich Strasser, Gründer von Team-Vision. Um allen Interessierten bereits jetzt die wichtigsten Informationen über aktuelle und zukünftige Nutzungsmöglichkeiten frei zugänglich zu machen, bietet Team-Vision unter GRATIS ONLINE BLOCKCHAIN WEBINAR regelmäßig kostenlose Webinare und Seminare in ganz Europa zum Thema an.

Wie die Blockchain funktioniert

Strasser: „Die Blockchain ist einfach ausgedrückt eine riesige Datenbank, die auf vielen verschiedenen Computern weltweit verteilt Informationen verarbeitet und diese ständig öffentlich kontrolliert. Da sie dezentral arbeitet, kann sie auch von keiner Behörde und keinem Unternehmen verändert oder gehackt werden.“ Alle Informationen sind so dauerhaft sicher und jederzeit von jedem einsehbar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass jede Form von Transaktionen beinahe kostenlos durchgeführt werden kann. In verschiedenen Ländern werden bereits Grundbücher, Smart Contracts, dezentrale Cloud Speicher oder Social Media Plattformen in der Blockchain hinterlegt. Visa startet 2017 einen Blockchain Zahlungsservice u.v.m.

Kryptowährungen oder wie aus Rechenleistung Geld entsteht

Kryptowährungen wie Bitcoins gelten aufgrund der Blockchain als sicherste und wertvollste Währungen der Welt. Sie entstehen durch das sogenannte Mining, bei dem Rechnerleistung zur Verfügung gestellt wird. Virtuelle Währungen können über Handelsplattformen gegen Euro/Dollar gekauft und in der elektronischen Geldbörse, Wallet genannt, verwahrt werden.

Beispiele für den Kundennutzen der Blockchain

„Wer bereits einmal eine Auslandsüberweisung vorgenommen hat, kann eine Geschichte über die Kosten, Dauer und den bürokratischen Aufwand erzählen. Mit einer Zahlung über die Wallet dauert der Vorgang Sekunden und die Gebühren sind minimal“, erläutert Strasser. Kryptowährungen können beliebig gestückelt werden und eignen sich daher optimal für Micropayments für digitale Güter wie Zeitungsartikel, Apps oder Musiktitel. Unter den sogenannten Smart Contracts versteht man digitalisierte Verträge, die dezentral gespeichert und jederzeit einsehbar und nicht heimlich veränderbar sind. Für Bereiche wie das E-Government, Versicherungen oder der Gesundheitsbereich, wo hochsensible und personenbezogene Daten erhoben werden, werden bereits umfassende Blockchain Anwendungen entwickelt. Die Blockchain bietet jedoch auch große Potentiale sich von der Datenspeicherung globaler Konzerne wie Facebook oder Google zu lösen. Daten liegen nicht mehr in der Cloud auf einem Unternehmensserver, sondern auf vielen dezentralen Computern.

Über Team Vision

Die von Erich Strasser, Jürgen Strasser und Fritz Königsberger 2013 gegründete Non Profit Organisation TEAM-VISION hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen das Thema Bitcoin / Blockchain näher zu bringen.

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Erich Strasser
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Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

ciaoLv GmbH

Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa) hat am Dienstag wieder einen unionsweiten Stresstest für Versicherungsunternehmen gestartet. Diesmal will die Behörde ihre Überprüfung ausweiten. In jedem EU-Land sollen die Aufsichtsbehörden so viele Institute unter die Lupe nehmen, dass mindestens drei Viertel des Lebensversicherungsmarkts abgedeckt ist. 2014 lag die Mindestquote nur bei der Hälfte der Unternehmen.

Laut Eiopa-Präsident Gabriel Bernardino geht es darum, festzustellen, welche Auswirkungen eine Schieflage von Versicherern auf das gesamte Finanzsystem in der EU hätte. Das Zinstief macht vor allem Lebensversicherern zu schaffen, die hohe Zinsgarantien aus alten Lebensversicherungsverträgen erfüllen müssen.

CiaoLV empfiehlt alle Renten- und Lebensversicherung auf Widerruf überprüfen zu lassen. Eine Kündigung von Lebensversicherungen kann sich finanziell lohnen.

Die ciaoLV GmbH versteht sich als Plattform für die Rückabwicklung von Lebens-und Rentenversicherungen. Das Team der ciaoLV arbeitet mit verschiedenen Rechtsanwälten und Rückabwicklungsfirmen zusammen. Eine Rechtsdienstleistung wird nicht angeboten.

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App – für Abzocker und Anti-Abzocker?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Neu: App – für Abzocker und Anti-Abzocker?
Bislang sind die Proteste gegen die Auswüchse im Finanzsystem in New York weitgehend friedlich verlaufen – aber man weiss ja nie. Bei einer Festnahme in Zukunft genügt jedenfalls ein Knopfdruck, um eventuell Freunde zu alarmieren. Das kostenlose App I’m Getting Arrested-App … Mehr

Doktortitel zu Recht entzogen
Vermittelt ein Institut jahrelang Promotionskandidaten an Hochschulprofessoren gegen Zahlung von Honoraren und wird sein promovierter GF deswegen wegen Bestechung zu einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe verurteilt, so darf ihm sein Doktortitel entzogen werden. Das inzwischen insolvente Institut … Mehr

Streit im Künstlerhaus
Auf den ersten Blick ist die Geschichte einfach: Arme Künstler arbeiten in einem leer stehenden Fabrikgebäude. Dann kommt ein reicher Investor und kauft das Haus. Um die Künstler los zu werden, ruft er das Ordnungsamt. Das stellt gravierende Baumängel fest und schließt das Haus, die Künstler sind … Mehr

Staatsanleihen – Schadenersatzansprüche
Verluste mit Staatsanleihen: Schadenersatzansprüche gegen Berater und Investmentfonds – Millionen Anleger haben sich auf ihre Berater verlassen und Staatsanleihen erworben, weil Staaten angeblich nicht pleitegehen können. Das betrifft auch Anleger in Investmentfonds, die … Mehr

Abgabeverbot für Provisionen
Verwaltungsgericht kippte das seit 1934 bestehende Provisionsabgabeverbot. Darf ein Versicherungsvermittler jetzt seine Provision künftig mit dem Kunden teilen? Sollte das Abgabeverbot für Provisionen fallen und das Gesetz diese auch noch deckeln, verlieren tausende Policenvermittler … Mehr

Geldwäschebeauftragte – neue Pflichten für Unternehmen
Auch kleinere Unternehmen müssen den sog. Geldwäschebeauftragten spätestens mit In-Kraft-treten des neuen Geldwäschegesetzes vorweisen können. Sowohl die Einrichtung eines internen Geldwäschebeauftragten, wie auch die Beauftragung externer Anbieter bringen jeweils Vor- und Nachteile … Mehr

Banken und der Fluch der Lobbyarbeit
Der Fluch der Bankenlobby – Man wird den Eindruck nicht los, dass die Finanzindustrie die eigenen Bilanzen nicht mehr versteht. Überraschungen dieser Art sind Folge von gezieltem Lobbying: Indem sich die Banken immer größere Spielräume bei der Bilanzierung erkämpft haben, unliebsame Posten … Mehr

Besteuerung der privaten Altersvorsorge
Steueränderungen bei Lebenspolicen. Der Gesetzgeber ändert zum Jahresbeginn 2012 die Besteuerung der privaten Altersvorsorge. Aktuell profitiert jeder, der noch in diesem Jahr eine private Renten- oder Lebensversicherung mit zwölf Jahren Mindestvertragslaufzeit abschließt, von Steuerbegünstigen … Mehr

Regeln für den Wechsel des Strom- und Gasanbieters
Neue Regeln für den Wechsel des Strom- und Gasanbieters. Damit kann der Verbraucher noch einfacher und schneller seinen Energielieferanten wechseln. Die wichtigste Neuerung für den Verbraucher ist die Beschleunigung des Lieferantenwechsels. In den bisher geltenden Regelungen … Mehr

Windräder in Deutschland
Windräder in Deutschland müssen einer Studie zufolge immer häufiger abgeschaltet werden. Der Grund: Für den Transport der grünen Strommengen fehlen die Netzkapazitäten. Abschaltungen erfolgen im Allgemeinen dann, wenn viel Wind weht und so viel Strom erzeugt wird, gleichzeitig die Nachfrage aber … Mehr

Mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter bei GoMoPa.net
GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.
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Pressemitteilungen

Finanzsystem ist schwer angeschlagen

Ist es zu retten?

Niedrige Zinsen als Ursache

Die Krisen häufen sich, und die Auswirkungen werden immer verhängnisvoller. Ein Staat nach dem anderen häuft riesige Summen Staatsschulden auf, und das Finanz- und Geldsystem scheint schwer angeschlagen zu sein.

Dabei sitzen die Verantwortlichen vielen Experten zu Folge in den Chefetagen bedeutsamer Institute. Ihnen wird vorgeworfen, mit krimineller Energie vorzugehen. Auch die Notenbanken kommen nicht gut weg, denn ihnen wird angekreidet, die Zinsen zu stark gesenkt zu haben.

Das sei der Grund für auswuchernde Spekulationen, wie sie in der Vergangenheit auf dem amerikanischen Immobilienmarkt an der Tagesordnung standen. Oftmals werden Finanz- und Geldkrisen damit verharmlost, dass sie nur eine vorrübergehende Erscheinung seien.

Doch der Markt habe seine eigenen Regeln und werde es schon richten. Die Selbstheilungskräfte des Marktes reichen aber nicht immer aus. Gerade bei kriminellen Absprachen der Bankinstitute, deren Bosse nicht selten einzig für die eigene Tasche wirtschaften, scheint der Markt machtlos zu sein. Hier hilft nur ein Eingreifen des Staates, der wieder für Recht und Ordnung sorgt.

Weiter auf http://www.finanz.de zu lesen:
http://www.finanz.de/konjunktur/finanzsystem-ist-schwer-angeschlagen-006/

Finanz.de – Finanznachrichten mit System
avantis GmbH
Andre Westkamp
Könneritzstr. 29Kurt Eisner Str. 43
04275 Leipzig
info@avantis.de
0341 / 5913342
http://www.finanz.de

Gesellschaft/Politik

Endlich kommen die Betroffenen mit an den Tisch

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. „DIE LINKE begrüßt, dass sich die UN in Doha das Mandat zur Regulierung der globalen Finanz- und Wirtschaftsarchitektur zurückgeholt hat und damit gegenüber selbsternannten Weltregierungen wie der G8 und der G20 in die Offensive gegangen ist“, kommentiert Ulla Lötzer, die auf der Entwicklungsfinanzierungskonferenz in Doha getroffene Einigung, noch vor dem G20- Folgetreffen am 2. April eine UN-Konferenz einzuberufen. Die globalisierungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Wir erwarten, dass jetzt nach dem enttäuschenden G20-Gipfel in Washington wichtige Themen zur Regulierung der Weltwirtschaft auf den Tisch kommen: Von Stützungsmaßnahmen gegen die Weltwirtschaftskrise bis hin zur Abkehr von der schädlichen Exportorientierung und der Spekulation mit Währungen, Nahrungsmittel und Rohstoffen.“

Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin und Obfrau der Fraktion im Unterausschuss Vereinte Nationen, ergänzt: „Die Entwicklungsländer zahlen seit Jahrzehnten den Preis für ein entwicklungsfeindliches Wirtschafts- und Finanzsystem und sind auch nun die Hauptleidtragenden der von den Industrienationen zu verantwortenden Weltwirtschaftskrise. Dort wächst die Armut und die Zahl der Hungernden steigt. Mit dem Entschluss von Doha für eine UN-Konferenz kommen die Betroffenen endlich mit an den Verhandlungstisch, wenn es um die Ausgestaltung des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems und damit um ihre Entwicklungschancen geht. Wir hoffen, das ist der Anfang vom Ende informeller Weltregierungen wie G8 und G20.

Weitere Informationen:

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle
Platz der Republik 1, D-11011 Berlin
pressesprecher@linksfraktion.de, www.linksfraktion.de
Fax: +49.30.227.56801
Hendrik Thalheim, Pressesprecher, Tel. +49.30.227.52800


Hier spricht die Opposition

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Gesellschaft/Politik

Die Linke: Welt-Finanzgipfel in Washington – Glaubwürdigkeit verspielt

Axel Troost
Foto: Die Linke.

(BSOZD.com-NEWS) Berlin. Vor dem Welt-Finanzgipfel hängt die deutsche Bundesregierung die Messlatte so niedrig wie nur möglich. Sie verspielt erneut ihre Glaubwürdigkeit, so Axel Troost, finanzpolitischer Sprecher der Linksfraktion und Mitglied im Parteivorstand:

Die Regierenden haben die Finanzmärkte entgegen aller Warnungen jahrzehntelang massiv dereguliert. Sie schulden ihren Bevölkerungen eine klare Kehrtwende.

Zum Gipfel eingeladen hatten die Vereinten Nationen. Nun findet er beim Internationalen Währungsfonds statt, den die Bundesregierung zum Dreh- und Angelpunkt des Finanzsystems erheben will. So lange der Internationale Währungsfonds nicht demokratisiert und den Vereinten Nationen unterstellt ist, bleibt es das Machtinstrument wirtschaftlicher Einzelinteressen und taugt nicht als globaler Rettungsanker. read more »

Gesellschaft/Politik

KOCH-MEHRIN-Interview für die „Oldenburger Volkszeitung“

(BSOZD.com-NEWS) Brüssel/Berlin. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) und Vorsitzende der FDP im Europaparlament, DR. SILVANA KOCH-MEHRIN, gab der „Oldenburger Volkszeitung“ (Samstag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte GIORGIO TZIMURTAS:

Frage: Frau Koch-Mehrin, die Finanzmarktaufsicht soll global neu geregelt werden. Mal ganz grundsätzlich: War es in erster Linie ein Systemfehler, der zu der Krise geführt hat oder fehlender Anstand? read more »