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Pressemitteilungen

Aktuelle DFPA-Fachinformationen zu Finanz-Vertrieb und Finanz-Beratung

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Deutsche Finanz Presse Agentur bietet tagesaktuelle Finanznachrichten zur Beratung und zum Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Kapitalanlage-Produkten

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( http://www.dfpa.info ) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Makler, Vermögensberater, Finanzberater und Finanzberaterinnen, Anlage-Berater, Finanz-Vermittler, Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Maklerpools wissen müssen. Die Finanz-Fachredaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den professionellen Nutzern der DFPA kostenlos zur Verfügung.

Im Bereich Finanzberatung und Finanzvertrieb ( http://www.dfpa.info/beratung-vertrieb.html
) berichtet die Redaktion der Deutschen Finanz Presse Agentur tagesaktuell über Unternehmensnachrichten, Personalien, Rankings und Auszeichnungen der Finanzberatungen und Finanzvertriebe. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA bietet somit einen tagesaktuellen und umfassenden Finanzberatungs-Überblick und informiert Finanzdienstleistungsvermittler, Finanzberater, Finanzdienstleister, Vermögensberater, Finanz- und Vertriebsmanager, Anlageberater und sonstige Entscheider, Berater und Akteure der Finanzbranche über aktuelle Trends, News und Entwicklungen.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanzberatungs-, Finanzvertriebs-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die Nachrichtenagentur DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz-, Investment- und Versicherungsbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Berater, Praktiker und Manager.

Mit der Öffnung der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA 2017 für Finanz-Berater, Finanz-Vermittler und den Anbietern von Versicherungen, Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzvertriebe, Versicherungen, Finanzdienstleister, Banken und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Aktuelle Finanznachrichten von und für Finanzberatungen und Finanzvertriebe werden nicht nur auf der Website der Nachrichtenagentur DFPA kostenlos angeboten, sondern auch über die DFPA App, den Newsletter sowie die Social-Media- und Video-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur. So bleiben Finanzprofis, Finanzdienstleistungsvermittler, Maklerpools sowie Finanz- und Versicherungsberater ständig über aktuelle Entwicklungen und Finanznachrichten innerhalb der Finanzbranche informiert – ohne Abonnement-Gebühren oder sonstige Kosten.

Neue Finanzprodukte und Finanzdienstleistungen

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird für Finanzberater, Makler und Finanzvermittler jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt.

PROBERATER

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative bietet Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlage- und Finanzberater und Vermittler. Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Finanz- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. „Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Finanz- und Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Finanz-, Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter www.dfpa.info.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( www.dfpa.info/video/proberater-der-informationspool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html). Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern, Finanzvertrieben und Finanzberatern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
http://www.dfpa.info

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

EU-Parlament beschließt MiFID II

MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

VDH – Marktführer in der Honorarberatung

Wie bereits von der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater im Dezember 2013 berichtet, wird es in naher Zukunft keine provisionsbasierte Beratung durch unabhängige Vermittler mehr geben. Zustrom zum VDH verstärkt sich zusehends.

Diese Entscheidung wird von Vertretern des Europäischen Parlaments, des Rates und der EU-Kommission („Trilog“) mit maßgeblicher Stimmenmehrheit getragen.

Richtungsweisend für die Zukunft der Finanzberatung ist Artikel 23 der Richtlinie. Hier wird die Vergütungs-Thematik auf dem Feld der unabhängigen und der nicht-unabhängigen Beratung geregelt.

1.Unabhängige Beratung ist zukünftig provisionsfrei und somit gegen Honorar durchzuführen.
2. Die Beratung bei eingeschränkter Produktauswahl darf weiterhin auf Provisionsbasis erfolgen.
3. Die genaue Ausdifferenzierung hierzu ist noch Verhandlungsgegenstand. Als sicher gilt, dass der Kunde im Voraus über das der jeweiligen Beratung zugrunde liegende Vergütungsmodell und damit über den Status des Beraters / Vermittlers zu informieren ist.
4.Die diskutierte isolierte Provisionsoffenlegung wurde in eine Offenlegung der Gesamtkosten inklusive Beratung („Total Cost Disclosure“) umgewandelt.
5. Die Gesamtkosten sind hochzurechnen, um ihren Einfluss auf die Rendite zu dokumentieren.

Das neue Regelwerk ist nach Freigabe seitens der EU-Mitgliedstaaten innerhalb von 30 Monaten in nationales Recht umzusetzen. Wie die Mitgliedstaaten die im Rahmen der Umsetzung gegebenen eventuellen Spielräume nutzen, wird auch eine Frage des Ringens zwischen Lobbyverbänden und der Politik sein. Der VDH wird informieren, wenn weitere Details seitens der Kommission zur Veröffentlichung kommen.

Insgesamt sieht sich die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater weitestgehend in allen seinen seit dem Jahr 2000 immer wieder vorgetragenen Forderungen bestätigt. Geschäftsführer Dieter Rauch: “ Es war zu erwarten, dass man das schwächste Glied in der Kette, den unabhängigen Berater, am stärksten reglementiert. Dieser wird auf die Honorarberatung umschwenken müssen. Der Zustrom an Interessenten, den wir seit 2013 generell aus dem Markt erfahren, wird nun weiter anschwellen. Personell und logistisch sind wir darauf bestens vorbereitet. Ab Januar 2015 werden wir uns noch einmal massiv verstärken.“ Um Beratern,, die auch künftig unabhängig beraten möchten den Einstieg in die Honorarberatung zu erleichtern, bietet der VDH jetzt verstärkt Informationsveranstaltungen sowie das Wissensforum Honorarberatung ( www.wissensforum-honorarberatung.de ) an. Bildquelle:-

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den mehr als 500 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34f- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung vor 14 Jahren zu den erklärten Zielen des VDH.

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 25-0
info@vdh24.de
http://www.vdh24.de

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Schiffsfonds in der Insolvenz

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Die Insolvenz der Schiffsfonds
Die Krise im Bereich der Schiffsinvestments nimmt kein Ende. Ein Emissionshaus hat bekanntgegeben, dass für insgesamt 14 Einschiffgesellschaften Insolvenz angemeldet wurde. Ein letzter Rettungsversuch ist gescheitert. Als Hintergrund für die Insolvenzanträge führt das Emissionshaus das BGH-Urteil vom März 2013 an – Für die aktuell betroffenen Gesellschaften ist … lesen Sie mehr im Forum

Geldwäsche mit einer Cyber-Währung?
Das Für und Wider von der bekanntesten Internetwährung, wird zurzeit heiß diskutiert. Vor allem ein negativer Aspekt wird dabei immer wieder vorgebracht: Die Gefahr von Geldwäsche. Ein Berliner Rechtsanwalt teilt diese Vorbehalte. Dabei ist noch nicht einmal … lesen Sie mehr im Forum

Gaspreiserhöhungen – Gaskunden können nun Geld zurückverlangen?
Verbraucher müssen genau und verständlich über Gaspreiserhöhungen informiert werden. Der BGH erklärte die Klauseln eines Gasanbieters für unwirksam, weil diese die Kunden nicht umfassend genug über Preissteigerungen aufgeklärt haben. Die Entscheidung gilt rückwirkend für … lesen Sie mehr im Forum

Die Anklage .. 2000 Jahre später
Es ist wahrscheinlich der berühmteste Prozess der Weltgeschichte: Vor rund 2000 Jahren verurteilte Pontius Pilatus Jesus von Nazareth zum Tod durch Kreuzigung. Rechtsanwalt Dola Indidis will das Verfahren gegen den Begründer des Christentums jetzt neu aufrollen! Die Beweise für die Unrechtmäßigkeit der damaligen Anklage … lesen Sie mehr im Forum

Abgeschleppt – wer zahlt die Kosten?
Abschleppen darf in München nur 120 Euro kosten. Damit dürfte die zeit skrupelloser Abzocker endgültig vorbei sein. Die gute Nachricht – Wer in den vergangenen drei Jahren zu viel bezahlt habe, könne dies mit Berufung auf zwei Urteile beim jeweiligen Auftraggeber … lesen Sie mehr im Forum

Mit Freunden im Restaurant – der Letzte zahlt die Rechnung?
Wer zahlt eigentlich die Rechnung, wenn man mit Freunden zum Essen und Trinken verabredet ist. Der Abend ist zu ende und alle zahlen (einzeln) und gehen. Muss der Letzte den Rest zahlen? Beliebt ist die Taktik „6 Personen, also Rechnung durch 6“. Allerdings bleibt dabei Ende regelmäßig ein Unglücklicher – Wer soll das bezahlen? … lesen Sie mehr im Forum

Verkaufstricks – Ein Top-Finanzvermittler packt aus
Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer. Jeder Mensch wird heute von der Finanzindustrie als potenzielles Opfer betrachtet. Eine Heerschar von Beratern versucht, den Kunden auf Teufel komm raus Finanzprodukte aufs Auge zu drücken, egal ob diese Produkte Sinn machen, oder nicht. Der gute alte Geheimtipp … lesen Sie mehr im Forum

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Investoren zeigen gesteigertes Interesse an SmartCoop-Investments

Genossenschaften und Kooperationen punkten mit Transparenz, nachhaltig guter Rendite und dem Konzept Coop-Watch

Investoren zeigen gesteigertes Interesse an SmartCoop-Investments

(NL/8327050812) Finanzvermittler sind wahrlich nicht zu beneiden. Im Umfeld zu den Neuregelungen zur Gewerbeordnung (§34f GewO) sind die Anforderungen an den Vertrieb erheblich gestiegen. So müssen z.B. Aussagen in Protokollen niedergelegt werden, welches Produkt für den Kunden geeignet ist und warum es dem konkreten Kunden zu empfehlen ist. Es wird nicht mehr ausreichen, sich nur auf die Marketingunterlagen des Produktpartners zu verlassen, im Zweifel muss der Finanzvermittler deren Inhalte zumindest nach Plausibilitätsgesichtspunkten selbst prüfen. Ein weiter so wird immer schwieriger. Darauf haben hat das MMW VerbändeNetzwerk der Deutschen Genossenschafts- und Kooperationswirtschaft e.V. zügig reagiert und bietet ihren Mitgliedsverbänden und deren Unternehmen verschiedene Ratings und Zertifizierungsformen an. Ziel ist es, gerade jetzt den kooperativ aufgestellten Wirtschaftssektor noch attraktiver für Privatkapitalgeber zu machen.

So, wie in der gesamten Wirtschaft üblich, wird auch der kooperativ aufgestellte Wirtschaftssektor sich sukzessive in kleine, mittlere und auch größere Einheiten entwickeln. So fasste vom Vorstand des MMW VerbändeNetzwerks, Gerd K. Schaumann Aussagen der Auftrags-Studie Kooperationen im Trend zusammen. Zu vermuten ist, dass zumindest in mittleren und größeren Einheiten mehr als bisher systematisch und auch unter Einbeziehung externer Vertriebe – Eigen- und Fremdkapital eingeworben wird. Das bisher übliche Bankgespräch wird zumindest nicht mehr die einzige Kontaktstelle bleiben, mit denen Kooperationen neue Investitionen, neue Standorte oder gar ihre internationalen Ambitionen besprechen und verhandelt werden.

Aus gutem Grunde setzte man deshalb bei MMW die geübte Tradition fort und führte im Rahmen der Konferenz Investitionen in Kooperationen Manager von Genossenschaften und Kooperationen mit potenziellen Investoren zusammen.

Zahlreiche Genossenschaften und Kooperationen präsentierten ihre Unternehmen und stellten ihre Tätigkeitsfelder und die Investitionsmöglichkeiten dar. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, den Förderzweck des Unternehmens eingehend zu erläutern. Diese (bisher nur) für Genossenschaften gesetzlich festgeschriebene Verpflichtung, die Teilhaber angemessen in den Genuss des Erfolgs zu bringen, gilt natürlich auch für sog. investierende Teilhaber (Mitglieder). Kooperationsmodelle aus den Bereichen Energie, Gesundheit und Vorsorge fanden besonderes Interesse der Vertreter von mittleren Fonds. Neben anderen Gruppen wurde aufmerksam registriert, dass auch Interessenten aus dem Ausland und der Versicherungswirtschaft teilnahmen.

Seitens MMW stellten Gerd K. Schaumann und Frank-Peter Evertz (Deus eG) neue Strategien vor, mit denen MMW in Verbindung mit seinen Kooperationspartner besonders Wirtschaftsprüfer und Anwälte – den schon ehedem recht komfortablen Sicherheitsaspekt im Genossenschafts- und Kooperationssektor – ausgestalten wird.

Beispielhaft wurden die Modelle Zertifiziertes Förderzeck-Konzept und Coop-Watch näher erläutert. Während es beim zertifizierten Förderkonzept um eine Art Rating geht, bei dem regelmäßig die erfolgswirksamen Unternehmenspotenziale überprüft und ggf. korrigiert werden, handelt es sich bei Coop-Watch um ein Investitionskontrollsystem besonders für größere Investitionen, im Rahmen dessen dem Investor regelmäßige Informationsberichte zur Entwicklung des Unternehmens und seiner Investition gegeben wird. Ein Investor kann sofern dies gewollt und vereinbart ist quasi tagaktuell die Entwicklung seines Investments nachvollziehen und somit rechtzeitig intervenieren. Sofern es sich bei dem Investor um einen Teilhaber am Unternehmen handelt was eigentlich dem kooperativen Denken entspricht – kann er außerdem selbst über die Gremien des Unternehmens, zeitnah und wirksam, adäquates Umsteuern veranlassen.

Zusammengefasst verband Schaumann das Konferenzergebnis mit dem Ausblick: Wir sind dem Ziel einen guten Schritt näher gekommen, die Gunst der Stunde durchaus nutzend, Wege in Richtung eines kooperativ aufgestellten Wirtschafts- und Finanzsektors – als reale Optionen zu den traditionellen Strukturen – beharrlich weiterzuentwickeln. Wir haben Vertrauen verstärkt, Interesse ausgeweitet und fast so etwas wie eine verstetigte Kooperation angebahnt. Wo ehedem nur schmale Feldwege waren, bestehen jetzt schon gut asphaltierte Landstraßen. In nächster Zeit können wir es schaffen, sogar die ersten Kommunikations-Autobahnen zwischen kooperativen Unternehmen und kleineren und größeren Investoren zu bauen, resümierten die Teilnehmergruppen einvernehmlich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
VerbändeNetzwerk Menschen-Machen-Wirtschaft e.V.
Gerd K. Schaumann
Wasserstadt 16-18
06844 Dessau-Roßlau
0340 / 2202424
info@menschen-machen-wirtschaft.de
www.menschen-machen-wirtschaft.de

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Sachkundenachweis für Versicherungs- und Finanzvermittler dringend erforderlich

Vermittlung von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen wie zum Beispiel Kreditversicherungen und Factoring darf ohne Ausnahme nur von ausreichend qualifzierten Fachleuten vorgenommen werden.

Die Lage ist in Deutschland unübersichtlich. Initiativen kommen derzeit aus verschiedenen Ecken. Für Bankberater wurde im Bundestag ein Register und Dokumentationspflichten beschlossen.
In Brüssel wird aktuell an drei Vorhaben gearbeitet:

– Revidierte Vermittler-Richtlinie
– Neuordnung Finanzmarkt-Richtlinie (MiFID)
– Einheitliche Vorgaben für die Vermittlung von Finanzprodukten für Kleinanleger PRIPs (Packaged Retail Investment Products), wobei hier keine eigene Richtlinie geplant ist, sondern in die bereits bestehenden beiden Richtlinien eingearbeitet werden soll

Es besteht sehr große Einigkeit auf Seiten der Vermittler und des Verbraucherschutzes, dass die Wirkung der Richtlinie ausgeweitet werden muss.

Von den derzeit in Deutschland tätigen Vermittlern in Höhe von ca. 260.000 fallen lediglich ca. 80.000 unter die Anforderungen der EU-Vermittlerrichtlinie.

Es ist ein Skandal dass der Großteil an Vermittlern in Deutschland durch Ausnahmeregelungen auch ohne Sachkundenachweis einer IHK Versicherungspolicen verkaufen dürfen, wenn sie zum Beispiel unter das Haftungsdach einer Bank/Sparkasse oder Versicherung schlüpfen.

Das gilt für alle Ausschließlichkeitsvertreter und für einen Großteil von Firmenkundenbetreuer einer Bank, die gern und oft ihre starke Marktposition als Geld- und Kreditgeber ausnutzen und ihren Kunden hausnahe Policen verkaufen. Sachkundenachweis im Einzelfall und Marktübersicht Fehlanzeige.

Versicherungsvermittlung gehört in qualifizierte Hände. Niemand sollte ohne Sachkundenachweis hochkomplexe Versicherungsprodukte, wie z.B. eine Warenkreditversicherung vermitteln dürfen.

Ganz wichtig ist, dass der auch der sogenannte Direktvertrieb übers Internet in diese Dokumentations- und Qualifikationspflichten mit einbezogen wird.

In diesem Bereich herrschen zurzeit rechtsfreie Räume, die fragwürdige Anbieter, in der Regel findige Suchmaschinenoptimierer (SEO), bestens nutzen, um in den Suchmaschinen auf den ersten Seiten gefunden zu werden.

„Es gibt Beispiele, in denen Warenkreditversicherung, Kautionsversicherung, Factoring und Einkaufsfinanzierung neben Kaffeemaschinen, Druckerpatronen und Hostessen von Internetportalen angeboten werden“ stellt Detlef Heydt von der Fachmaklergesellschaft Heydt, Reims & Partner fest. „Jedes Produkt ist für sich hochkomplex und daher nur mit fundiertem Hintergrundwissen seriös zu vermitteln. Besonders dreist ist, dass der Mittelstandbeauftragte der Bundesregierung a D. für solch ein Vorgehen per Video Werbung macht“ moniert Spezialist Heydt.

Von Verbandsseite der Versicherungsmakler wird darüber hinaus gefordert, dass der Makler den Nachweis erbringt, ob der Vermittler tatsächlich über die gesamte Marktbreite anbietet. So lassen sich Tipp-Geber und „Einhandsegler“, die nur ab und zu vermitteln sehr schnell entlarven.

Von den Verbraucherverbänden wird gefordert, dass der Vermittler im Gespräch mit dem Kunden zu erkennen gibt, welcher Typus von Vermittler (Makler, Generalagent, Strukturvertrieb, Ausschließlichkeitsvertreter) er ist.

„Im Grunde ist es ganz einfach – wer als Vermittler auftritt, muss den Nachweis führen, dass er selbst als handelnde Person Sachkunde und Marktübersicht hat“ fordert Bodo Kibgies, Vorstand der atevis AG, die Spezialportale zu Factoring, Kreditversicherung und Inkasso im Internet unterhält. „Dies gilt sowohl für Versicherungsprodukte als auch für Finanzdienstleistungsprodukte, wie z.B. Factoring oder Einkaufsfinanzierungen“, ergänzt Kibgies.

Factoringgesellschaften unterliegen seit dem 25.12.2008 der BaFin-Aufsicht, es wäre sicherlich nur folgerichtig, wenn die Vermittlung dieser Finanzdienstleistung auch nur von entsprechend qualifizierten Fachleuten vorgenommen werden kann.

Die atevis Aktiengesellschaft wurde im Jahre 1999 als konzernunabhängiges Unternehmen von Kreditversicherungs- und Finanzierungsspezialisten gegründet und soll Unternehmen bei der Sicherung von Liquidität und Rentabilität helfen.

Die atevis betreibt im Internet die Marktplätze für Factoring, Kreditversicherung sowie Inkasso und ist im Internet ein anerkannter Innovations- und Marktführer im Bereich des Forderungs- und Finanzierungsmanagements.

atevis AG
Bodo Kibgies
Rhönstraße 5
63533 Mainhausen
06182-961515

www.atevis.com

Pressekontakt:
atevis Aktiengesellschaft
Bodo Kibgies
Rhönstraße 5
63533
Mainhausen
presse@atevis.de
06182-961512
http://atevis.com