Tag Archives: Finanzwesen

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smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

Köln, den 21. Juni 2019.
Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.
In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.
„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Storytelling im Finanzbereich – wie sexy können Zahlen sein?

Wie auch in sämtlichen anderen Geschäftssparten werden auch Unternehmen und Dienstleister im Finanzbereich tagtäglich mit der Aufgabe konfrontiert, interessant für potenzielle wie auch bestehende KlientInnen zu sein bzw. zu bleiben. Denn gerade im digitalen Zeitalter gilt: Wem es nicht gelingt, seine Mehrwerte in prägnanten Geschichten zu verpacken, der wird langfristig keine erfolgreiche Unternehmensgeschichte schreiben bzw. vom Mitbewerb überholt werden. Wie kann nun aber eine solche Geschichte aussehen?

14. Oktober 2012, knapp 40 km über der Erde, acht Millionen FernsehzuschauerInnen vor den Bildschirmen: Felix Baumgartner springt aus der Stratosphäre – und schreibt Geschichte. Und zwar nicht nur Sportgeschichte, sondern vor allem auch eine Brand-Story, die ihresgleichen sucht. Gerne wird dieses Musterbeispiel des Storytelling aus dem Hause Red Bull noch heute herangezogen, wenn es um das spannende und mitreißende Erzählen von Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichten geht. Viel zu oft wird dadurch jedoch impliziert, dass der Einsatz des Kommunikationstools Storytelling großen und „spannenden“ Unternehmen vorbehalten ist, sich für eher „trockene“ Marterie kaum eignet.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: „Gerade in gemeinhin als „sperrig“ angesehenen oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben“, so Jürgen Mellak, Gründer und CEO der erfolgreichen Grazer Werbe- und Positionierungsagentur CMM. „Für Storytelling müssen keine über die Maßen spannenden Inhalte vorliegen – viel mehr geht es darum, den bestehenden Inhalten über Storytelling ebendiese Spannung erst einzuhauchen.“ Dies geschieht vor allem über den richtigen Aufbau der Geschichte: Die KundInnen (die HeldInnen jeder Story) werden direkt bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abgeholt, vom Unternehmen an der Hand genommen und zur optimalen Lösung geführt. Ein Ablauf, der sich sowohl auf das neue Trendprodukt als auch auf hochwertige Finanzdienstleistungen anwenden lässt. Ein Ablauf, der Zahlen Leben einhauchen, sie für die KonsumentInnen sexy machen kann.

Dieses Einhauchen von Leben praktizieren Jürgen Mellak und sein 22-köpfiges Team der Agentur CMM, das sich aus ExpertInnen sämtlicher Kommunikationsdisziplinen zusammensetzt gleich auf zwei Ebenen: In der täglichen Umsetzung von spannenden Kommunikationsprojekten auf sämtlichen verfügbaren Kanälen und gleichzeitig als Anbieter von Workshops, innerhalb derer den Unternehmen selbst alle wichtigen Tools an die Hand gegeben werden, um ihnen die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt zu ermöglichen – auch und gerade im Finanzbereich.

Informationen zum Workshop-Angebot der Agentur CMM gibt es unter www.cmm.at/workshops
Den Storytelling-Workshop finden Sie unter www.cmm.at/workshops/storytelling

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an fundierten Storytelling-Workshops für interessierte Unternehmen an. Mehr unter www.cmm.at/workshops/storytelling

Kontakt
Agentur CMM
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Angergasse 41
8010 Graz
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Solit Finance lädt zum FinnoDay 4.0 ins Rheinland

Künstliche Intelligenz im Banking – so das Thema, zu dem sich die Finanzwelt in Bornheim informiert

Köln 21.02.19 Bereits zum vierten Mal lädt das Bergisch Gladbacher Spezialberatungshaus Solit Finance zum inzwischen in der Finanzwelt etablierten Format FinnoDay ein. Auf dem hochkarätig besetzten Branchentreff stehen sich namhafte Experten und hochkarätige Entscheider der Finanzwelt gegenüber. 2017 waren mehr als 120 Entscheider in die Domäne Walberberg nach Bornheim gekommen, die inzwischen so etwas wie der Stammsitz des FinnoDay geworden ist. In diesem Jahr referieren am 13.3.2019, ab 18.00 Uhr hochkarätige Experten im Charme der mittelalterlichen Burganlage zu dem Thema „Banking und Künstliche Intelligenz – Chancen und Herausforderungen“.
Die Experten von Solit Finance verbinden seit mehr als acht Jahren unter der Marke Finno die Welten Finance und Innovation miteinander. Hier bieten sie vielfältige Impulse sowie Lösungen für Finanzindustrie und Wirtschaft. Dieses Mal soll es um die Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Finanzwirtschaft von heute und morgen gehen. Zu erwartende Veränderungen sowie mögliche Chancen und Risiken sind deshalb die Leitmotive des FinnoDay 4.0. Für Kurt Jungnitsch, Initiator der Veranstaltung und Geschäftsführer der Solit Finance GmbH, stellen Künstliche Intelligenz, Maschine Learning und Deep Learning keine Gefahr für den Menschen dar, sondern eine wertvolle Unterstützung. „Die Arbeitswelt 4.0 ist kollaborativ“, erklärt er. „Das Thema KI wird überall leidenschaftlich und kontrovers diskutiert. Es ist bereits in alle Lebensbereiche vorgedrungen, denken wir nur an selbstlenkende Autos oder Smartphones. Und natürlich hält sie auch Einzug in den Finanzsektor.“
Für den Vollblut-ITler Jungnitsch ist es wichtig, die Zukunft selbst zu gestalten und Veränderungen proaktiv anzugehen. Dass Künstliche Intelligenz Gesellschaft und Arbeit noch stärker verändern wird, steht für ihn außer Frage. „KI kann dem Menschen helfen, seine Arbeit schneller und besser zu verrichten, sie kann ihn unterstützen, aber sie wird den Menschen nicht vollständig ersetzen.“ Dieser Leitfaden wird sich durch die Impulsvorträge der handverlesenen Referenten aus unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen ziehen. Die Speaker werden von ihren Erfahrungen berichten und einen Überblick zum Thema KI in der Finanzwelt geben. „Wir möchten unseren Gästen Möglichkeiten und Grenzen von KI aufzeigen und ihnen ganz klar vorhandene Ängste nehmen“, erklärt Jungnitsch.

Das Programm des FinnoDay 4.0 kann sich sehen lassen. Sonja Maria Lehmann macht den Anfang. Sie referiert über „KI zwischen Hype, Bedrohung und Heilsbringer“ und die Realität hinter den Vorurteilen. Aus der Sicht eines Theologen wird Dr. Michael Walthemathe einen Vortrag über die ethischen Aspekte von KI auf der Erde und im All halten, während KI-Experte Dr. Jürgen Rahmel sich ganz spezifisch „Gedanken zur intelligenten Finanzwirtschaft“ machen wird. Und als vierter Speaker wird Arjan van der Eijk über die „Rolle der KI in der Energiewirtschaft“ berichten. Den Abschluss des fachlichen Teils wird eine Podiumsdiskussion bilden, bevor man den Abend gemeinsam beim Networken ausklingen lässt.
Gastgeber Jungnitsch freut sich besonders über das außerordentlich positive Feedback zur anstehenden Veranstaltung, die kostenlos ist. „Der FinnoDay 2017 hat Eindruck hinterlassen und dafür gesorgt, dass sich die Veranstaltung noch stärker etabliert hat. Wir werden wieder zahlreiche Spitzenvertreter der deutschen Finanzwirtschaft nach Bornheim ins Rheinland holen. Und ganz sicher wird jeder Gast neue, innovative Impulse für seine Arbeit finden“, so Jungnitsch mit Blick auf die bereits vorliegenden Anmeldungen. Der FinnoDay ist mittlerweile zu einem beliebten Branchentreffen geworden.
FinnoDay 4.0 im Überblick:

Wo? Schlosshotel Domäne Walberberg in Bornheim/Rheinland, Rheindorfer Burg, 53332 Bornheim

Wann? 13.03.2019, ab 18.00 Uhr

Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei.
Anmeldungen per Mail an i.greuel@solit-finance.de

Die SOLIT FINANCE GmbH bietet als Spezialberatungshaus eine wegweisende sowie unabhängige Beratung bei Management- und fachlich geprägten IT-Fragestellungen für die Finanzwirtschaft. Darüber hinaus entwickelt SOLIT FINANCE eigene Produkte und bietet spezielle Trainings an. Alle Beraterteams setzen sich aus Informatikern mit Spezialwissen, Prozessspezialisten sowie Management-Beratern mit langjährigem, bankfachlichem Hintergrund zusammen. Im Mittelpunkt des Handelns steht immer der Erfolgsfaktor Mensch. Deshalb legt das Unternehmen besonderen Wert auf werteorientiertes Handeln, Verlässlichkeit und Qualität, hohe Nachhaltigkeit und Investitionsschutz.

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Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Kölner Software-Robotics-Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Portrait Michael Reusch

Köln / Remshalden, 9. November 2018.
Die in Köln ansässige smartlutions GmbH und deren Geschäftsführer Michael Reusch wurden jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das auf Software-Roboter, Digitalisierung und Virtual Reality spezialisierte Unternehmen so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Roboter können dem Menschen dienen, mehr Arbeitsfreude bedeuten und zur Lösung des Fachkräftemangels beitragen. IT ist für den Menschen da. Das ist eine wichtige Maxime meines unternehmerischen Handelns“, macht Michael Reusch deutlich. Robotisierung sei in vielen Fällen ein ethischer Beitrag zu einer besseren Arbeitswelt. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Michael Reusch als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Michael Reusch habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der IT-Branche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die smartlutions GmbH, Software-Roboter und den Digitalisierungs-Profi Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

Kontakt

Jürgen Linsenmaier
Ethik & Reputationsexperte
Am Weiher 4
73630 Remshalden
Telefon: +49 7151 2740243
Mail: mail@juergen-linsenmaier.de
Web: www.juergen-linsenmaier.de
Facebook: http://www.facebook.com/juergen.linsenmaier

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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BlackLine gibt Reseller-Vereinbarung mit SAP® bekannt

SAP verkauft marktführende Cloud-basierte Finanz- und Rechnungswesenslösungen von BlackLine als SAP Solution Extensions weiter

Frankfurt Main/Los Angeles, 6. November 2018 – BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führender Anbieter von Finanzautomatisierungslösungen für Continuous Accounting, gibt heute den Abschluss einer Reseller-Vereinbarung mit SAP® (NYSE: SAP) bekannt. Die neue Vereinbarung ermöglicht es SAP, die marktführenden Cloud-basierten Lösungen von BlackLine weltweit direkt zu verkaufen.

„SAP ist schon seit langem unser Partner. Von Anfang an hat man bei SAP verstanden, dass Unternehmen weltweit ihre Finanzabschlüsse schneller, transparenter, valider und vertrauenswürdiger umsetzen können, indem sie ihre SAP-Umgebung mit BlackLine Lösungen ergänzen“, sagt Mario Spanicciati, Chief Strategy Officer von BlackLine. „Es ist ein sehr gewichtiges Statement von SAP, dass sie sich nun entschieden haben, unsere Lösung direkt zu verkaufen und zu supporten. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Vereinbarung eine gute Möglichkeit ist, unsere globale Präsenz weiter auszubauen.“

Die Cloud-Plattform von BlackLine ergänzt die Funktionalität der SAP ERP Financials-Lösungen, einschließlich der SAP S/4HANA® Finance-Lösung, und gibt den Abteilungen des Finanz- und Rechnungswesens weltweit verbesserte Steuerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten an die Hand.

SAP nimmt die BlackLine-Lösungen in die Preisliste auf, so dass die SAP-Account Executives die Lösungen weltweit mit den gleichen Prozessen, Verträgen, Incentives und zu den Konditionen des restlichen SAP-Portfolios verkaufen können. SAP wird auch den Kundensupport übernehmen.

„Wir freuen uns, die Cloud-basierten Produkte von BlackLine anzubieten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre manuellen, fehleranfälligen Buchhaltungsprozesse durch eine sichere und durchgängige Lösung zu ersetzen und so den Financial Close Prozess zu optimieren“, sagte Martin Naraschewski, Senior Vice President, General Manager, Head of Line of Business Finance bei SAP. „Durch die Reseller-Vereinbarung mit BlackLine wird es für globale SAP-Kunden einfacher denn je, die führende Financial Close Technologie einzusetzen und davon zu profitieren.“

Neben hunderten von Unternehmen, die bereits SAP und BlackLine einsetzen, kann BlackLine auch an andere ERP-Systeme angebunden werden. Die Lösung ist ERP-System-unabhängig und integriert sich in mehr als 30 verschiedene führende Quellsysteme, so dass die Rules Automation Engines und Analytics von BlackLine auf eine Vielzahl operativer Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen angewendet werden können.

Weitere Informationen zu BlackLine und SAP finden Sie hier: https://www.blackline.com/de/erp-integration/sap-integration

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen für große und mittelständische Unternehmen. BlackLine wurde entwickelt, um nahezu alle ERP- und andere Finanzsysteme, einschließlich SAP, Oracle und NetSuite, zu ergänzen. So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Financial Close Management und Accounting-Automation innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform.

BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen. Mehr als 2.400 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2018 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.
Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main sieben weitere weltweite Offices. Für weitere Informationen www.blackline.com/de

Kontakt
BlackLine
Janet Timmerberg
The Squaire 12
60549 Frankfurt Main
+49 69 20 45 78 39
Janet.Timmerberg@blackline.com
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smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Smarte Lösungen beim Digital Future Congress am 8. November in Essen

smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Portrait Michael Reusch / smarttlutions GmbH

Essen / Köln, 25. Oktober 2018.
Roboter sind längst kein Privileg mehr der industriellen Fertigung. Auch im Büro halten Roboter Einzug, erledigen dort die Routine-Aufgaben, die vielen menschlichen Mitarbeitern lästig sind. Auch Kosten spielen eine Rolle. So sind zum Beispiel für eine Kündigungsbearbeitung bei einer Versicherungsgesellschaft rund 50 einzelne Arbeitsschritte notwendig, die ein Roboter bei richtiger Implementierung innerhalb weniger Minuten autonom erledigen kann. „Die Kostenersparnis ist immens“, weiß Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse in Unternehmen. Dass auch kleine Unternehmen erhebliches Einsparpotenzial haben und so Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender eingesetzt werden können, zeigt er im Rahmen des Digital Future Congress in Essen am 8. November.

„Roboter sind eine Lösung für den Fachkräftemangel, führen zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und helfen, sowohl Kosten zu senken als auch die Kundenbetreuung zu verbessern“, macht der Digitalisierungsprofi deutlich. Seine Lösungen sind auch für kleine Unternehmen geeignet und setzen immer auf der bereits bestehenden IT-Infrastruktur auf. Gerade in kleinen Unternehmen werde jede Hand gebraucht. Wenn sich durch Roboter nur zehn oder fünfzehn Prozent der Zeit einsparen ließe, wäre dies für die meisten schon ein Gewinn. Die Investitionskosten rentierten sich meist schon innerhalb eines Jahres, der Einstieg sei kostengünstiger als viele glauben.

„Leider haben beide Seiten oft Angst vor der Einführung von Robotern. Die Unternehmer fürchten die immensen Kosten und haben „Veränderungsschmerzen“. Die Mitarbeiter fürchten, nicht mehr gebraucht zu werden“, so Michael Reusch, der seine Roboter bislang vor allem in der Finanz- und Versicherungswirtschaft eingeführt hat, sich aber nun auch anderen Branchen öffnen möchte. „Lästige Verwaltungsaufgaben gibt es überall“, sagt er. In der Praxis seien die Befürchtungen aber unbegründet. In den allermeisten Fällen seien durch die Software-Roboter Mitarbeiterkapazitäten nicht abgebaut worden, sondern umgelenkt – hin zu produktiveren Tätigkeiten wie persönlicher Kundenberatung, Produktentwicklung und Service. „Die wirklich hochwertigen Aufgaben können Roboter nicht lösen. Da braucht es den Menschen. Davon profitiert auch der Kunde“, so Reusch. Es lohne sich, über Software-Roboter nachzudenken und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Der Roboter werde oft zum geschätzten und beliebten Kollegen.

Wer sich für Software-Roboter, die Verwaltungsaufgaben und kaufmännische Prozesse übernehmen, interessiert, hat im Rahmen des Digital Future Congress die Gelegenheit, Michael Reusch und seine Lösungen kennenzulernen. Sein Unternehmen smartlutions präsentiert dort einfache Lösungen auch für kleine Unternehmen. Gerne lädt smartlutions auf den Digital Future Congress ein. Vor Ort besteht die Möglichkeit, auch über individuelle Lösungen zu sprechen und zu diskutieren. Freitickets und weitere Informationen gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Die Rolle des CFO in Krisensituationen

Disruptive Kräfte beeinflussen die Aufgaben des CFO erheblich

Die Rolle des CFO in Krisensituationen

Das Aufgabenspektrum des CFO im Allgemeinen ist sehr umfassend – doch disruptive Zeiten stellen ihn vor neue Aufgaben. Generell nimmt der CFO als Leiter des Finanzwesens eine Schlüsselposition im Unternehmen ein. Er ist verantwortlich für das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Controlling, errechnet finanzielle Risiken und erstellt Reports und Abschlüsse. Zusätzlich fällt die Kommunikation und das Reporting an die Stakeholder in seinen Aufgabenbereich.

Disruptive Kräfte sind heute im jedem Geschäftsfeld zugange. Systemische Veränderungen, wie zum Beispiel die digitale Transformation, stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Auch Krisensituationen, sei es durch aktivistische Shareholder oder eine schlechte Wirtschafts- und Auftragslage, können ein Unternehmen erschüttern. Befindet sich das Unternehmen in einer Krise, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf die Prioritäten des Managements und den Aufgabenbereich des CFO im Speziellen.

Die Verantwortungsbereiche der Unternehmensführung sind daher klar und eindeutig zu definieren, so dass zielgerecht und konsequent gehandelt werden kann. Denn im Extremfall geht es um die Vermeidung der Insolvenz. Aufgrund des limitierten zeitlichen Handlungsspielraums in der Krise liegt der Fokus auf Maßnahmen mit einem schnellen Cash- und Ergebnis-Effekt.

Ein aktueller Artikel von Alvarez & Marsal zeigt konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen auf, für die sich der CFO im Krisenmanagement verantwortlich zeichnen sollte.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).

A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.

A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Microsoft Dynamics NAV 2018 Rapidstart

Microsoft Dynamics NAV 2018  Rapidstart

(Mynewsdesk) Parallel zu unseren Schulungsunterlagen für Microsoft Dynamics NAV 2018 Financials entsteht auf Grund vieler Anfragen gerade ein neues Schulungshandbuch für Microsoft Dynamics NAV RapidStart.

Wichtiger Hinweis: Der Liefertermin für Microsoft Dynamics NAV 2018 Financials musste leider auf Mitte August verschoben werden.

Beide Titel werden sowohl als Paperback, als auch als eBook lieferbar sein. Dabei haben wir bewusst für die eBook Variante eine sehr attraktive Preisgestaltung gewählt.

Neu an dem Schulbuchkonzept für Microsoft Dynamics NAV ist dabei vor allem das Konzept der Kopierlizenz. Bildungsträger und Firmen haben die Möglichkeit, eine Kopierlizenz für unsere Schulungsunterlagen zu erwerben, die optional auch als Worddokument angeboten wird. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für ein eigenes Branding und/oder eine individuelle Erweiterung der Schulungsunterlagen.

Generell können Sie eine Lizenz für einen bestimmten Standort erwerben oder alternativ eine bundesweit gültige Lizenz. Eine Kopierlizenz ermöglicht Ihnen eine Weitergabe des lizensierten Titels in gedruckter und/oder elektronischer Form (PDF).

Ich berate Sie gerne bei Fragen zu unseren Produkten und zur Produkteinführung.

Jörg Merk

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New Earth Publishing erstellt Schulungsunterlagen: http://www.schulbuch.website/ für kaufmännische Software, Consulting und Unternehmensberatung. Unsere Schulungsunterlagen sind aus Sicht eines Anwenders erstellt und vermitteln mit praxisnahen Beispielen den roten Faden für das jeweilige Programm. Auf Wunsch individuell mit Ihrem Branding.

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Unternehmensplattform in der Cloud – Scopevisio und eurodata bündeln ihre Kräfte

Unternehmensplattform in der Cloud - Scopevisio und eurodata bündeln ihre Kräfte

Dr. Jörg Haas (Scopevisio), Christof Kurz (eurodata), Michael Rosbach (Scopevisio) v.l.n.r.

Saarbrücken/Bonn, 19. Januar 2018 – Auf dem Cloud Unternehmertag in Bonn haben die Scopevisio AG und die eurodata AG eine umfassende Produkt-, Technologie- und Entwicklungspartnerschaft bekannt gegeben. Damit bündeln die Partner ihre Stärken in den Bereichen ERP (Scopevisio) und Lohnabrechnung/Personalwesen (eurodata). Im Zuge der Kooperation werden Scopevisio und eurodata Produkte integrieren, gemeinsam neue Lösungen und Dienste für den Mittelstand und Steuerberater entwickeln sowie eine Unternehmensplattform für vernetztes Arbeiten zwischen Dienstleister und Unternehmen aufbauen.

„Unsere Unternehmenssoftware digitalisiert die Prozesse mittelständischer Unternehmen ganzheitlich vom Erstkontakt über das Marketing, den Vertrieb, das Auftrags- und Projektmanagement bis hin zum Finanzwesen und dem Controlling – und das in der sicheren deutschen Cloud“, beschreibt Dr. Markus Cramer, Vorstand von Scopevisio, die Vorteile der eigenen Lösung. „Mit eurodata haben wir sowohl fachlich als auch technologisch den idealen strategischen Kooperationspartner gefunden, um dem Mittelstand eine umfassende Lösung für sämtliche Geschäftsbereiche anzubieten.“

Auch bei eurodata sieht man sehr großes Potenzial in der gemeinsamen Zusammenarbeit. eurodata ist insbesondere im Personalwesen mit seinen Cloudlösungen funktional sehr breit aufgestellt und erstellt inzwischen jährlich rund 5 Mio. Lohn- und Gehaltsabrechnungen in der Cloud – mit weiter steigender Tendenz. Eine Online Zeiterfassung und eine Online Dienstplanung ergänzen das Angebot im Personalwesen. „Wir passen sowohl von der Strategie wie auch von der praktischen Umsetzung sehr gut zusammen“, freut sich Dieter Leinen, Vorstand der eurodata, auf die Kooperation. „Die Entwickler beider Häuser nutzen dieselbe Entwicklungstechnologie als Basis, das gegenseitige Verständnis sowohl bei Technologie als auch fachlichen Themen ist groß. Gemeinsam können wir dem Mittelstand eine herausragende ganzheitliche Unternehmenslösung anbieten.“

Im Zuge der Kooperation werden die Lösungen der eurodata aus den Bereichen Lohn und Gehalt sowie Personaleinsatzplanung in Scopevisio integriert. eurodata wiederum ergänzt ihr Produktspektrum mit der Scopevisio Finanzbuchhaltung, die als Mandantenlösung angeboten wird. Auf dem Cloud Unternehmertag am 17. Januar 2018 im Kameha Bonn wurden dazu erste gemeinsame Kundenprojekte vorgestellt.

Digitalisierte Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Unternehmen
Aber die Kooperation reicht noch weiter: Beide Partner haben vereinbart, zwischen der eurodata Rechnungswesen-Lösung für Steuerberaterkanzleien und der Scopevisio Mandantenfinanzbuchhaltung eine moderne asynchrone Webservice API zu entwickeln. „Diese wird eine wesentlich effizientere und schnellere Zusammenarbeit zwischen dem Steuerberaterbüro und dem Unternehmen als Mandanten erlauben“, so Scopevisio-Gründer Dr. Jörg Haas. Ziel ist es, in den nächsten zwölf Monaten eine Interoperabilität herzustellen, um Steuerberater und Unternehmen in die Lage zu versetzen, Teilprozesse der Finanzbuchhaltung bedarfsgerecht hin und her zu verlagern. Beide Seiten verfügen jederzeit über aktuelle Daten in der Finanzbuchhaltung und besitzen eine gemeinsame Plattform zur Erstellung der handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlüsse sowie der betrieblichen Steuererklärungen. Diese wegweisende Interoperabilität lässt das vernetzte Arbeiten mit dem dienstleistungsorientierten Steuerberaterbüro der Zukunft zur Realität werden.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de