Tag Archives: Fingerhut Haus

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Fingerhut Haus ist „Kundenliebling 2019“: Prädikat GOLD in FOCUS MONEY-Umfrage erzielt

Mit 81,3 Prozent überzeugt der Fertighaus-Spezialist als beliebteste Marke

Neunkhausen, 12. Juni 2019 – Welche Marken sind bei den Verbrauchern besonders beliebt? Dies beantwortet die Umfrage „Beliebteste Marke – Kundenlieblinge im Alltag“ von FOCUS MONEY. Fingerhut Haus liegt dabei in der Kategorie „Fertighaus-Anbieter“ ganz weit vorn und wurde bei 81,3 von 100 Punkten mit GOLD ausgezeichnet. Preis, Service, Qualität und Ansehen – dies waren die Rankingfaktoren, nach denen rund 2000 Marken aus 272 Branchen bewertet wurden. Diese Auszeichnung bestätigt die Kraft und Reichweite der Marke „Fingerhut Haus“.

Die Deutschen sind Marken-affin. Der Erfolg eines Unternehmens bemisst sich unter anderem an ihrem Markenwert. Ein hoher Wert spricht für Qualität, Reichweite und letztlich das Vertrauen seitens der Verbraucher. Die Studie „Kundenlieblinge im Alltag“ zeigt, welche Marken den Konsumenten besonders am Herzen liegen.

Die Umfrage wurde im Auftrag von FOCUS MONEY und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zum sechsten Mal durchgeführt. Analysiert und ausgewertet wurden dabei insgesamt mehr als 39 Millionen Nennungen aus verschiedensten Social-Media- und weiteren Online-Quellen. Denn heutzutage informieren sich Verbraucher in Kundenbewertungsportalen, lesen Produktrezensionen und teilen ihre Markenerfahrungen mit der Online-Community, beispielsweise über Facebook oder Instagram.

Die Daten wurden per Webmonitoring-Tool Web Analyzer erhoben. Dieses Tool überwacht und bewertet mit Unterstützung einer semantischen Suche zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Quellen ebenso wie weitere Online-Quellen. Dabei wurden insgesamt 39 Millionen Kundenaussagen zum Thema Service, Preis, Ansehen und Qualität von Januar bis Dezember 2018 erfasst und ausgewertet. Fingerhut Haus schnitt hier besonders gut ab und erhielt das Prädikat GOLD in der Kategorie der Fertighausanbieter.

„Für uns als Fertighaus-Spezialist ist die Auszeichnung ein Zeugnis unseres hohen Markenwertes. Ebenso zeigt dies, wo wir im Verhältnis zu unserer Konkurrenz stehen. Diese hohe Bewertung unterstreicht, dass wir beim Verbraucher nicht nur sichtbar, sondern auch sehr beliebt und geschätzt sind. Dies bestätigt uns in unserer Marketingstrategie“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

Schutz der Privatsphäre steigern, Einbruchschutz erhöhen und Energie sparen mit smarten Lösungen für Rollläden und Raffstore-Anlagen

Neunkhausen, 20. Mai 2019 – Überraschendes Gewitter, geänderte Urlaubspläne & Co. – häufig sind Fenster und Rollläden das Erste, woran Hausherren denken, wenn sie unterwegs sind und ein Wetterwechsel oder ähnliches eintritt. Die Gründe sind vielfältig: Die Fenster sind gerade frisch geputzt oder potenzielle Einbrecher sollen nicht sehen, dass die Bewohner im Urlaub sind. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt, wie smarte Lösungen den Alltag erleichtern. Beispielsweise mit Somfy® TaHoma kann die Steuerung von Rollläden und Raffstore-Anlagen im Haus von Fingerhut unterstützt werden. Die Lösung schützt nicht nur vor Regen, sondern auch vor Einbrüchen und sichert die Privatsphäre sowie die Energieeffizienz.

Zunehmend halten Smart Home-Lösungen, wie Fingerhut Haus sie im Portfolio hat, Einzug in die Eigenheime. Moderne Systeme in diesem Bereich bieten vielfältige und immer intelligentere Funktionalitäten. Hierzu zählen auch smarte Rollladen-Systeme und Raffstore-Anlagen. Sie dienen unter anderem dazu, komfortabel das Raumklima zu beeinflussen, Privatsphäre zu schaffen und Einbrecher abzuwehren.

Rollläden als intelligentes Multitalent
Wer ein Eigenheim baut, der möchte in der Regel seine Privatsphäre ungestört genießen. Rollläden schützen dabei vor zu viel Einblick in das Zuhause – beispielsweise abends in den Wintermonaten, wenn es früh dunkel wird und das Licht bereits brennt. Mit einem smarten Rollladen-System lässt sich der Rollladen per Knopfdruck steuern oder programmieren und so z.B. den äußeren Lichteinflüssen anpassen.

Geschlossene Rollläden sind außerdem ein wirksames Mittel gegen Einbrecher. Wenn Hausherren im Urlaub sind, sorgt ein intelligentes Rollladensystem unter anderem dafür, dass der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus befinden. Automatisch wird ein Tag- und Nachtrhythmus der Rollläden erzeugt. Zudem blockiert ein motorisierter Rollladen, wenn er nach oben gedrückt wird.

Mit entsprechenden Rollläden lässt sich gleichzeitig Energie und somit Geld sparen. Sonnenenergie kann sinnvoll genutzt werden, um Räumlichkeiten aufzuheizen und in den Abendstunden sorgt der Rollladen dafür, dass diese Energie nicht wieder über die Fenster verloren geht.

Komfortable, sichere und energieeffiziente Lösungen im Fingerhut Haus
Fingerhut Haus bietet verschiedene smarte Lösungen für seine Fertighäuser, um die Effizienz und Flexibilität zu erhöhen. Zum Portfolio zählt auch Somfy® TaHoma – eine intelligente Steuerung für Rollläden oder Raffstore-Anlagen. Dabei lassen sich unterschiedliche Szenarien mittels der Steuerung einstellen. Mit einem Klick z.B. auf das Szenario „Haus verlassen“ fahren alle Produkte in die gewünschte Position und die Zeit- und Sonnenschutzautomatik wird aktiviert oder deaktiviert. Neben der Somfy® TaHoma-Steuerung erhalten Hausherren in ihrem Haus von Fingerhut auch Rollladenmotore der neuesten Funktechnologie. Der Somfy® Funk-Rollladenmotor RS 100 io ist der erste intelligente Plug & Play-Funkantrieb mit einem extrem geringen Laufgeräusch und sanften Fahrbewegungen an den Endlagen.

Somfy® TaHoma ist Teil eines aktuellen Aktionsangebotes von Fingerhut Haus. Weitere Details unter: https://www.fingerhuthaus.de/typo3conf/ext/froebus_theme/Aktionen/aktion_fruejahr2019_vertrieb.pdf

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Bildquelle: Somfy®

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„Deutscher Traumhauspreis 2019“: Fingerhut Haus erreicht mit Bungalow „Nivelo“ Silber

Ebenerdiges, modernes Wohnen im 21. Jahrhundert: Geradliniger Pultdach-Bungalow punktete bei fachkundiger Jury

Neunkhausen, 16. Mai 2019 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) hat mit seinem geradlinigen Pultdach-Bungalow „Nivelo“ die Auszeichnung „Silber“ beim „Deutschen Traumhauspreis 2019“ erhalten. In der Kategorie „Bungalow“ überzeugte das Haus unter anderem durch die moderne Architektur mit raffinierter Fassade und Pultdach. Die fachkundige Jury hat 49 Eigenheime in insgesamt sieben Kategorien nominiert. Rund 210.000 Stimmen von Lesern und Usern entschieden über die Auszeichnungen in Gold und Silber. Der Preis wurde am 9. Mai 2019 verliehen – bereits zum achten Mal.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesverband Deutscher Fertigbau wurden im Palais in Frankfurt am Main die Häuser prämiert. Die Preise und Auszeichnungen wurden von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall „Wohnglück“ vergeben.

„Deutscher Traumhauspreis“ ist ein Prädikat für die überzeugendsten Häuser in den Kategorien Einsteigerhäuser, Landhäuser, Familienhäuser, Premiumhäuser, Plusenergiehäuser, Mehrgenerationenhäuser und Bungalows. Außerdem gab es zum zweiten Mal einen Jurypreis in der Kategorie „Smart Home“.

Ausgezeichnet: Puristischer Pultdach-Bungalow „Nivelo“
Fingerhut Haus konnte die Jury und Leser in der Kategorie „Bungalow“ mit dem Haus „Nivelo“ überzeugen und erhielt dafür Silber. Der Pultdach-Bungalow verkörpert modernes, ebenerdiges Wohnen im 21. Jahrhundert. Die raffinierte Architektur erstreckt sich vom Pultdach über die Fassade bis ins Innere des Hauses.

Der Grundriss des Bungalows besticht durch seine intelligente Aufteilung und gibt Raum für eine stilvolle Gestaltung der Innenräume. Hier lassen sich das Wohn- und Esszimmer mit angrenzender geschlossener Küche sinnvoll miteinander zum Herzstück des Hauses kombinieren.Eine großzügige Terrasse bildet die Verlängerung ins Freie. Zudem bietet der Bungalow ausreichend Platz für ein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad, ein Büro, Gäste-WC sowie einen Hauswirtschafts- und separaten Technikraum. Der Bungalow „Nivelo“ eignet sich insbesondere für Paare und Singles – mit kleinen Änderungen der Wohnräume lässt er sich auch für eine dreiköpfige Familie konzipieren.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Leben und Arbeiten intelligent verbinden – wie das Büro mit einziehen kann

Neunkhausen, 13. März 2019 – Die Arbeitswelt befindet sich im bedeutenden Wandel. Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus. Dieser Trend wird getrieben durch innovative Beschäftigungsmodelle, flexible Arbeitszeiten und neue Technologien. Um ein Home Office effizient zu betreiben, bedarf es einer vorausschauenden Planung beim Hausbau. Dabei empfiehlt sich ein separates Zimmer bzw. ein abgeschlossener Bereich. Vorteile sind ein von Ablenkungen weitgehend geschütztes Home Office sowie steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt der steigenden Nachfrage nach arbeitsgerechtem Wohnen einen Raum.

Bei der Planung eines Eigenheims, das auch für berufliche Zwecke genutzt werden soll, stellen sich einige Fragen: Wie schaffe ich mir eine stressfreie Arbeitsumgebung? Reicht eine Arbeitsecke oder soll es ein Arbeitszimmer sein? Wie kann ich Leben und Arbeiten am sinnvollsten verbinden? Diese individuellen Wünsche sollten bereits beim Grundriss berücksichtigt werden.

Arbeitszimmer – gute Arbeitsbedingungen und steuerliche Vorteile
Für die Herausforderungen beim Arbeiten im Home Office stellt ein separater Raum die beste Alternative dar. Bei einem komplett für die berufliche Arbeit eingerichteten Zimmer werden die Ablenkungsmöglichkeiten minimiert und es wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglicht.

Auch der steuerliche Vorteil ist zu beachten. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, so kann der separate Raum oftmals als Werbungskosten (bei Arbeitnehmern) oder Betriebsausgaben (bei Selbstständigen) von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt auch für Kosten, die das Arbeitszimmer direkt oder anteilig betreffen, wie z.B. Miete, Strom und Heizung, aber auch Büromöbel und Einrichtungs-Inventar.

Funktionales Home Office schon im Grundriss berücksichtigen
Bei der Einrichtung des Heimbüros sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Zunächst gilt es, die richtige Lage im Haus zu finden. Der Geräuschpegel im Büro sollte gering gehalten werden, z.B. durch eine großzügige räumliche Abgrenzung zu eventuellen Kinderzimmern oder sonstigen belebten Bereichen. Wenn die Arbeit im Home Office mit regelmäßigem Besuch von Kunden oder Kollegen einhergeht, bietet sich eine Lage im Erdgeschoss oder in einem Anbau mit separatem Eingang an.

Kommunikation spielt im Home Office für gewöhnlich eine große Rolle. Um das künftige Büro mit moderner Technik versorgen zu können, sind Strom- und Telefonanschlüsse sowie Verkabelungen vorausschauend zu planen. Auch natürliches Licht kann von Wichtigkeit sein. Das Arbeitszimmer sollte daher über ein oder mehrere Fenster verfügen. Gutes, natürliches Licht am Arbeitsplatz wirkt sich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. Der Arbeitsplatz sollte idealerweise so gewählt werden, dass das Licht von der Seite den Raum erhellt. Für kreative Tätigkeiten empfiehlt sich ein Arbeitszimmer, dessen Fenster nach Norden ausgerichtet ist. Hier variiert die natürliche Beleuchtung des Raumes kaum, da kein direktes Licht einfällt.

Für den beruflichen Traum einen trendgerechten Raum
Von Anbeginn des Bauvorhabens sind zahlreiche Faktoren für ein effizientes Home Office zu bedenken und im Bauplan zu berücksichtigen. Fingerhut Haus baut auf ein modulares Prinzip, das individuelle Wünsche und Notwendigkeiten bedarfsgerecht umsetzen kann. „Unser modulares Baukonzept eröffnet nahezu unbegrenzte Gestaltungs- und Formvarianten für ein Fertighaus mit funktionalem Home Office“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH & Co. KG. „Unser Haustyp Koblenz beispielsweise geht mit der Zeit. Smarte Home-Technik und Lichtdurchflutung bei nahezu jeder Tageszeit schaffen gute Voraussetzungen für ein Home Office. Der architektonisch ansprechende und praktische Flachdach-Anbau ermöglicht zudem einen vom Privatleben getrennten Arbeitsbereich“, ergänzt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Checkliste Fertighaus: Fingerhut Haus gibt Leitfaden

Anbieter, Vorschriften, Energieeffizienz und vieles mehr: Worauf sollte ein Bauherr vor dem Fertighausbau achten?

Neunkhausen, 06. Dezember 2018 – Der Markt der Fertighausanbieter ist groß und wächst stetig. Interessenten sollten bei der Suche nach einem entsprechenden Partner hinter die Fassade schauen und sich ein genaues Bild von den Leistungen des Anbieters machen. Darüber hinaus gilt es, die eigenen Vorstellungen zu definieren und deren Umsetzbarkeit zu prüfen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt eine Checkliste.

Es gilt einige Faktoren vor dem Hausbau zu beachten bzw. durchzuführen, damit der Traum vom Haus Realität wird. Fingerhut Haus hat wichtige Maßnahmen zusammengefasst, wie Planungssicherheit erlangt werden kann:

1. Eigene Vorstellungen definieren
2. Bebauungsplan bei der Grundstücksauswahl prüfen
3. Musterhausaustellungen besuchen
4. Informationen über den Fertighaushersteller einholen (Referenzhäuser, Historie des Unternehmens, Fremdanbieter oder eigene Herstellung etc.)
5. Energieeffizienzkriterien und Bauweise des Herstellers prüfen
6. Kosten und Zahlungsrhythmus in Erfahrung bringen

Bevor der passende Fertighausanbieter gesucht wird, sollten künftige Bauherren zunächst ihre Wünsche zu Papier bringen. Dabei spielen vor allem grundlegende Eigenschaften wie Stil bzw. Architektur des Hauses, die Größe, aber auch zunehmend Kriterien wie Energieeffizienz und Einsparpotenziale eine maßgebliche Rolle. Aber auch das Grundstück muss dies abdecken können. Daher sollte der Bebauungsplan vorab auf Machbarkeit überprüft werden. In diesem von der jeweils zuständigen Gemeinde bzw. Stadt festgelegten Bauleitplan ist geregelt, in welcher Art und Weise ein Grundstück bebaut und genutzt werden darf. Der Plan zeigt auch Kenngroßen wie beispielsweise die Anzahl der erlaubten Stockwerke und viele mehr an.

Ein Bild machen: Im Musterhaus und im Internet
Um einen guten Überblick über die Anbieter zu erhalten, sollten Interessenten Musterhaus-Ausstellungen besuchen. Dort erschließt sich das Angebot und die Optik der Häuser lässt sich begutachten. Zudem können sich Bauherren dort und über die Internetrecherche zu den Kompetenzen des Anbieters informieren. Interessenten sollten unter anderem darauf achten, wie lange das Unternehmen am Markt ist und ob es die Häuser selbst herstellt oder sie für einen Fremdanbieter vermarktet. Außerdem sollte der Hersteller Referenzobjekte vorweisen können.

Energieeffizienz, Einsparpotenziale und Preistransparenz
Energieeffizienz ist heute ein entscheidendes Thema beim Hausbau. Der Hersteller sollte hier bereits gewisse Grundvoraussetzungen bieten, die von vornherein zu einem hohen Standard in diesem Bereich führen. Dabei ist unter anderem entscheidend, aus welchem Material das Haus gebaut wird und wie die Dämmung ist.

Beispielsweise verfügen Häuser von Fingerhut über die thermische Gebäudehülle ThermLiving. Diese besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen. Außerdem baut Fingerhut ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH), das höchste Qualitätsanforderungen erfüllt. Zudem bietet Fingerhut Konzepte, um mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen zu erzielen.

Über derartige Möglichkeiten sollten sich Bauherren vor dem Hausbau umfassend informieren, um nachhaltig von Einsparungen und Wohnqualität zu profitieren. Außerdem sollte vorab geklärt werden, ob das Unternehmen eine Anzahlung bei Vertragsabschluss veranschlagt oder Zahlungen in Stufen erfolgen (beispielsweise nach Bauantrag, nach Aufstellung, nach Übergabe). So ist volle Kostenkontrolle gegeben.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Greenscan GmbH setzt auf Fingerhut Haus: Nachhaltigkeit in Gebäude, Haustechnik und MRT

In Deutschland einzigartig in dieser Art: Gesamter Bau energieeffizient und MRT wird mit Photovoltaikanlage versorgt

Greenscan GmbH setzt auf Fingerhut Haus: Nachhaltigkeit in Gebäude, Haustechnik und MRT

Greenscan GmbH setzt auf Fingerhut Haus: Nachhaltigkeit in Gebäude, Haustechnik und MRT

Neunkhausen, 16. November 2018 – Ein Niederfeld-MRT, das von einer Photovoltaikanalage mit Strom versorgt wird – dies ist eines der Alleinstellungsmerkmale des Projektes, das Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) für die Greenscan GmbH ( www.greenscan-imaging.de) umsetzt. Das gesamte Gebäude ist dabei auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Dies reicht von der thermischen Gebäudehülle und der Holzbauweise über die Haustechnik bis hin zum MRT (Magnetresonanztomografie), das durch Solarenergie angetrieben wird. Hierbei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt in Deutschland.

Die von Prof. Dr. Hans-Martin Klein gegründete Greenscan GmbH betreibt eine Praxis für Diagnostische Radiologie/Neuroradiologie. Derzeit befindet sich für die Praxis ein Neubau in Burbach in der Umsetzung durch Fingerhut Haus. Dieses Projekt zeichnet sich durch eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie und Energieeffizienz aus.

Das Objekt besitzt die von Fingerhut entwickelte thermische Gebäudehülle ThermLiving (diffusionsoffen; keine Styropordämmung, sondern Holzweichfaser-Wärmeverbundsystem). Des Weiteren handelt es sich um eine energieeffiziente Bauweise, die sich sowohl im Innenraum als auch in der Fassade zeigt. Das Highlight ist die Photovoltaikanlage zur Versorgung der Praxis und des MRT mit Strom.

Das MRT arbeitet nach dem Niederfeld-Konzept. „Zu Beginn der MRT-Ära waren alle MRT Niederfeld-MRT. Diese wurden sukzessive durch Hochfeld-MRT abgelöst. Eine niedrige Feldstärke hat jedoch spezifische Vorteile: Geringe elektromagnetische Strahlenbelastung, geringe Bildstörungen, guter Kontrast, geringer Energieverbrauch, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit, offenes Design und Sicherheit. Wir möchten den Patienten diese Vorteile wieder zugänglich machen“, erklärt Prof. Dr. Hans-Martin Klein, Geschäftsführer der Greenscan GmbH. „Zudem ist diese Variante ökologisch: Der Magnet hat eine Nutzungsdauer von etwa 100 Jahren. Die Sonnenenergie vom Dach unseres Gebäudes reicht in der Bilanz für den Betrieb der Praxis aus“, ergänzt Prof. Dr. Klein.

Die Praxis profitiert durch das Nachhaltigkeitskonzept somit von hohen Einsparungen wie beispielsweise Reduktion des Heizenergie- und Strombedarfs. Das Pultdach mit entsprechender Neigung, Tragfähigkeit und das Montagekonzept sind für die PV-Anlage ausgelegt. Zudem ist eine zuverlässige Qualität bei der wetterexponierten Lage >600 m gegeben. Der modulare Aufbau für die verschiedenen Funktionsbereiche bietet Spielraum für spätere Um- und Rückbaumaßnahmen. Alles in allem sind auf diese Weise Umweltfreundlichkeit, Einsparpotenziale, Planungssicherheit und Flexibilität für die Zukunft gegeben.

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Fingerhut Haus beleuchtet: Fertighaus vs. Massivhaus

Fertighäuser im Trend: Zunehmende Gestaltungsmöglichkeiten steigern den Marktanteil bundesweit

Neunkhausen, 5. November 2018 – Fertighaus oder Massivhaus? Vor dieser Frage stehen viele zukünftige Bauherren, bevor sie ihr Haus planen. Während Fertighäuser früher landläufig als „Haus von der Stange“ galten, bieten sie heute nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und Variantenreichtum. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) fasst zusammen, wie sich die Fertighaus-Branche gewandelt hat und welche Vorteile sich gegenüber der Massivbauweise ergeben.

Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) konnte der Fertigbau im ersten Halbjahr 2017 seinen Marktanteil bei den Ein- und Zweifamilienhäusern bundesweit auf 19,3 Prozent steigern. Der Halbjahreswert liegt damit laut BDF so hoch wie noch nie zuvor und die positive Entwicklung setzt sich weiter fort.

Wohnungsknappheit und steigende Massivhauspreise begünstigen unter anderem diesen positiven Trend im Fertighaus-Segment. Ein weiterer entscheidender Faktor für die steigende Nachfrage zur Fertigbauweise ist die Individualität und Vielfalt. Vor wenigen Jahren ähnelten sich die Fertighaus-Typen stark und persönliche Wünsche waren schwer realisierbar. Heutzutage bieten die Fertighaus-Anbieter unzählige Gestaltungsvarianten, exakt zugeschnitten auf die Vorstellungen der Kunden. Außerdem legen zahlreiche Fertighaus-Hersteller den Fokus auf hohe Qualität und Faktoren wie Energieeffizienz.

Nachhaltig, vielfältig, individuell – und Einsparpotenziale bei Fertighäusern
Ein barrierefreier Bungalow, ein Cube oder eine Stadtvilla – ein Fertighaus bietet heutzutage nahezu alle Möglichkeiten. In Musterhausausstellungen lassen sich die Häuser und Optionen vorab begutachten, dies ist bei der Massivbauweise eher selten der Fall. Hierbei müssen im Regelfall Skizzen und 3D-Modelle zur Begutachtung des künftigen Wohndomizils ausreichen. Somit ist das Risiko, dass das Haus bei der Realisierung nicht den Vorstellungen entspricht, höher als bei der Fertigbauweise.

Individuelles Bauen und Transparenz treffen dabei auf den positiven Kosten- und Zeitaspekt. „Fertighäuser sind innerhalb weniger Tage errichtet. Dadurch sind die Baukosten wesentlich geringer als bei vergleichbaren Massivhäusern. Durch die Musterhäuser, die Interessenten vorab besichtigen können, bekommen sie ein Gefühl für ihr künftiges Zuhause und die Vielfalt. Persönliche Wünsche und zusätzliche Highlights lassen sich heutzutage einfach umsetzen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Bei Anbietern wie Fingerhut Haus wird das Fertighaus mit den damit verbundenen Leistungen aus einer Hand angeboten. Handwerkersuche, Preisvergleiche für externe Dienstleister und die Betreuung einzelner Projektpartner auf Kundenseite entfallen. Eine Schnittstelle erleichtert den Bauherren das Handling des Projektes. Es gibt nur einen Ansprechpartner bei der Produktion des Fertighauses und dieser entlastet den Kunden bestmöglich – auch hinsichtlich der Abwicklung mit Behörden und Ämtern.

Des Weiteren haben es sich viele Fertighaus-Anbieter zur Aufgabe gemacht, in puncto Nachhaltigkeit eine umfassende Gesamtqualität zu liefern. Dabei können mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen erzielt werden.

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Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Fertighaus-Spezialist realisiert individuellen Bau(t)raum mit besonderen Auflagen

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Individualität trifft Faktor X: Mit Fingerhut Haus ressourcenschonend gebaut

Neunkhausen, 2. Oktober 2018 – Lichtdurchflutete Zimmer, modern, individuell – und der Faktor X. Die Bauherren Julia Moos und Marc Hüskens hatten genaue Vorstellungen von ihrem Traumhaus, das in einem Baugebiet mit besonderen Voraussetzungen entstehen sollte: in einem Faktor-X-Quartier. Derartige Quartiere fordern energiesparende und ressourcenschonende Bauweisen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) setzte das Eigenheim gemeinsam mit dem Paar exakt nach deren Wünschen sowie den speziellen baulichen Auflagen um. Entstanden ist ein individuelles, traumhaftes Domizil für die kleine Familie.

Das neue Traumhaus sollte nicht „von der Stange“ sein – es sollte das Vorurteil, dass Fertighäuser keine Individualität zulassen, widerlegen. Den Grundriss des geplanten Satteldachhauses hatten Julia Moos und Marc Hüskens bereits im Kopf, als sie in Frechen in der Fertighauswelt einen entsprechenden Anbieter suchten und Fingerhut Haus fanden. „Für uns stand schnell fest, dass Fingerhut der richtige Partner für unser Bauprojekt im Faktor-X-Quartier sein würde. Das Thema Hausbau war für uns neben den Fakten auch eine sehr emotionale Entscheidung – unser Bauchgefühl sprach ganz klar für Fingerhut. Dies bestätigte sich auch durch unsere Besichtigung im Werk und im Bemusterungszentrum“, erklärt Julia Moos.

Individualität bei Architektur, Funktionalität und Optik
Mit Fingerhut konnten die Bauherren ihre Wünsche auf ca. 145 m² Wohnfläche umsetzen. So gibt es z.B. eine praktische T-Lösung im Bad und eindrucksvolle Schiebetüren im Wohnzimmer. Ein offener Wohn-/Essbereich mit einem Esstisch für viele Personen sowie nach dem Sonnenstand ausgerichtete Zimmer lagen den Bauherren besonders am Herzen. „Es ist ein offener, einladender Charakter entstanden. Fingerhut hat uns zu Schiebetüren geraten. Der Komfort und die Platzersparnis sind enorm. Auch die T-Lösung im Bad und die begehbare Dusche erfreuen uns jeden Morgen. Dass die Badewanne im Estrich versenkt ist (auch eine Empfehlung von Fingerhut), begeistert jeden, der unser Haus besichtigt“, berichtet Julia Moos.

Faktor-X-Quartier – Ressourceneffizientes Bauen und Wohnen
Neben der individuellen Architektur und den damit verbundenen Extras gab es eine weitere fundmentale Herausforderung: der Bau steht in einem Faktor-X-Quartier. Dies setzt eine durchdachte Planung und Umsetzung voraus. Denn um in einem solchen Quartier bauen zu können, müssen Bauherren nachweisen, dass ihr Gebäude sehr energiesparend ist und die Gesamtheit der dafür aufgewendeten Ressourcen muss besonders effizient gestaltet sein.

Die hohen Auflagen konnten ideal erfüllt werden, da auf Grund der nachhaltigen Holzrahmenbauweise und der ThermLiving-Lösung von Fingerhut standardmäßig nachwachsende Rohstoffe zum Einsatz kommen. Die bei der ganzheitlichen, thermischen Gebäudeaußenhülle eingesetzten natürlichen Baustoffe speichern überschüssige Feuchtigkeit zwischen und geben sie bei trockener Luft wieder ab. Es handelt sich dabei um ökologische, nachhaltige Dämmstoffe, die kein Polystyrol enthalten. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf bestmöglichem Niveau gehalten und die Fassade hält auch bei Wind und Wetter dauerhaft stand.

Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH, erklärt: „Wir legen Wert auf ökologische, nachwachsende und regionale Baustoffe. Dabei hat Holz für uns einen besonderen Stellenwert. Es ist ein zentraler Werkstoff im Fertighausbau. Wir bauen ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH) und verwenden verschiedene heimische Hölzer. Diese ermöglichen eine hohe Festigkeit in Verbindung mit Qualität und Maßhaltigkeit, sie bieten eine ausgeprägte Formstabilität für eine gute Verarbeitungsfähigkeit und lange Lebensdauer.“

Durch die nachhaltige Bauweise von Fingerhut Haus konnten alle geforderten Auflagen im Faktor-X-Quartier erfüllt werden. Die Bauherren wohnen heute in einem modernen, lichtdurchfluteten Haus mit einigen Raffinessen, die ganz nach ihren Vorstellungen gestaltet wurden. Gleichzeitig profitiert die Familie von den Vorteilen eines energetischen, ressourcensparenden Hauses.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Fertighaus-Kompass: Unabhängige Experten haben Anbieter und deren Leistungen bewertet

Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Neunkhausen, 20. September 2018 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zählt zu den drei besten Fertighaus-Herstellern in Deutschland. Dies besagt eine Erhebung des Wirtschaftsmagazins Capital. Im Zuge dessen wurden von unabhängigen Experten die Leistungen zu „Vertrag und Recht“, „Baumaterial und Wohngesundheit“ sowie „Informationen und Service“ bewertet. Aus dem umfassenden Test ergibt sich ein „Fertighaus-Kompass“, der Interessenten einen Überblick über die besten Anbieter der Branche verschaffen soll.

Jedes fünfte Ein- oder Zweifamilienhaus wird in Deutschland mit vorgefertigten Bauteilen errichtet. Das Angebot an Fertighäusern und Bauteilen steigt kontinuierlich. Der boomende Markt umfasst derzeit rund 50 namhafte Hersteller. Um einen gezielten Überblick zu geben, hat das Wirtschaftsmagazin Capital die Branche beleuchtet und die Anbieter einem umfassenden Test unterzogen.

49 Fertighaus-Unternehmen wurden vom TÜV-Rheinland, Sentinel Haus Institut (SHI), Beratungsunternehmen Pro Value und von der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft unter die Lupe genommen. Drei Themenbereiche standen bei dem Test „Fertighaus-Kompass“ im Vordergrund: Vertrag und Recht, Baumaterial und Wohngesundheit sowie Informationen und Service. Sieben Anbieter erhielten dabei die Bestnote – darunter auch Fingerhut Haus.

Die Kriterien des Fertighaus-Kompass
Wie aussagekräftig ist die Website? Wie informativ sind die Prospekte und die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter? Diese Punkte wurden unter anderem in der Kategorie „Informationen und Service“ beleuchtet. So baten beispielsweise unabhängige Tester, die sich als Interessenten ausgaben, um Rückruf bei den jeweiligen Herstellern und stellten zielgerichtete Fragen, um die Kompetenz der Unternehmen zu bewerten. Zwei Drittel der Unternehmen ignorierten die Rückrufbitte. Fingerhut Haus überzeugte in der gesamten Kategorie mit 19 von 20 Bewertungspunkten.

Um die Kategorie „Vertrag und Recht“ zu bewerten, wurden verschiedene Unterlagen und Regularien überprüft. So bat Capital alle Hersteller darum, Baubeschreibungen, Fragebögen und Musterverträge einzureichen. 25 von 49 Unternehmen kamen dieser Aufforderung nach. Außerdem prüfte KPMG Law im Zuge dessen, inwieweit die Hersteller das seit Januar 2018 neu geltende Baurecht umsetzen und die Kunden über diese Rechte informieren. Mit klar formulierten Widerrufsrechten konnten die Anbieter hier ebenfalls punkten. Diese und weitere Kriterien wurden für die Bewertung herangezogen. Mit 36,1 von 40 möglichen Punkten platzierte Fingerhut sich in dieser Kategorie auf Platz drei unter allen Teilnehmern.

Mit einem elektronischen Fragebogen fragten der TÜV Rheinland und das Sentinel Haus Institut (SHI) die „Bauqualität und Wohngesundheit“ bei den Herstellern ab. Unter anderem wirkten sich eine Mitgliedschaft beim Bundesverband deutscher Fertigbau (BDF) sowie der Einkauf einwandfreier Baumaterialen und die Schulung des Montageteams bei der Gesamtbewertung dieses Themenkomplexes positiv aus.

„Fingerhut erreichte mit 93,4 Prozent in der Gesamtbewertung den dritten Platz der 49 geprüften Unternehmen. In der Kategorie „Vertrag und Recht“ erlangten wir nahezu volle Punktzahl. Aber auch in den anderen beiden Rubriken lagen wir dicht an der Spitze. Diese Bewertung untermauert, dass wir zu den führenden Anbietern in Deutschland zählen – und dies sowohl in puncto Qualität als auch Service“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Praxisbeispiel: Wohnen ohne Hindernisse und mit Blick ins Alter

Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Hausbeispiel: Haus „Karibio“ von Fingerhut

Neunkhausen, 14. August 2018 – Faktoren wie Barrierefreiheit und Sicherheit gegen Einbrüche sind in diesem Jahr zwei Trends beim Hausbau. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) entwickelt intelligente, zukunftsorientierte Hauskonzepte. Barrierefreies Wohnen, Sicherheit in den eignen vier Wänden, ein gesundes Wohnklima sowie niedrige Energiekosten: Das waren auch die Vorstellungen eines Rentnerpärchens aus dem Westerwald, als sie ihr neues Wohndomizil planten. Die Familie entschied sich für einen barrierefreien Bungalow.

„Auf Grund des demografischen Wandels planen zahlreiche Bauherren heute mit Blick ins Alter. Auch bei dem Neubau des Rentnerpärchens aus dem Westerwald sollte barrierefrei gebaut und auf Stolperfallen und Hindernisse konsequent verzichtet werden. Bei der Errichtung des Hauses haben wir alle Räume ohne Stufen, Schwellen oder andere Barrieren umgesetzt“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus und ergänzt: „Dafür integrierten wir beispielsweise extrabreite Türen, ein ebenerdiges Bad und eine automatisierte sichere Haustechnik. Die Fenster sind durch eine Dreifachverglasung und die Beschläge besonders effizient und sicher.“

Mit Sicherheit ins Alter durch Einbruchschutz
Auch Sicherheitsinstallationen, die dem Einbruchschutz dienen, wurden beim Hausbau des Rentnerehepaars aus dem Westerwald berücksichtigt. „Bereits mit kleinen Stellschrauben werden Einbrecher häufig vom Eindringen in das Haus abgehalten. Bei Fenstern und Fenstertüren sollte daher auf abschließbare Fenstergriffe und entsprechende Beschläge geachtet werden. Diese sorgen oftmals dafür, dass ein Einbruchsversuch abgewehrt wird“, erklärt Holger Linke. Für zusätzliche Sicherheit ist beispielsweise eine smarte Haus- oder Alarmtechnik von Vorteil. Lichter mit Zeitschaltuhr oder Haushüter-Funktionen in Smarthome-Systemen, die Rollläden und Jalousien automatisch steuern, lassen das Haus bewohnt wirken, so dass Einbrecher abgeschreckt werden.

Durch das Fingerhut-Baukonzept, das individuelle Gestaltungs- und Formvarianten ermöglicht, konnte bei der Umsetzung dieses Projektes auf alle Bedürfnisse der Bauherren eingegangen werden. So entstand ein maßgeschneidertes barrierefreies, energieeffizientes Haus, das unter anderem den neusten Energiestandards entspricht und somit nicht nur bauliche, sondern auch finanzielle Vorteile bietet.

Diese Aspekte fördert zum Beispiel auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW unterstützt mit Zuschüssen beispielsweise den Erwerb eines Hauses gemäß unterschiedlicher Kriterien und Programme. Besonders werden beim Neubau energieeffiziente Bauten und der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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