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TianXi Technology und QCT schließen strategische Partnerschaft

Beide Unternehmen verstärken die Nutzung von hyper-converged Appliances im Bereich intelligenter Fertigungsprozesse und in der Finanzindustrie

Düsseldorf/Peking, 17. Januar 2019 – TianXi Technology (TianXi), Anbieter von FinTech- sowie intelligenten Fertigungslösungen, und Quanta Cloud Technology (QCT), Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Unterzeichnung fand im China National Convention Center Grand Hotel in Peking statt; anwesend waren Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi, Yilin Wang, VP von TianXi, und Mike Yang, Präsident von QCT. Die beiden Parteien vereinbarten eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung innovativer Anwendungen für führende hyper-converged Appliances im Bereich der Fertigungs- und Finanzbranche. Die Unternehmen haben gemeinsam begonnen, derartige Lösungen für die Märkte in China, Südostasien und Europa zu entwickeln.

TianXi und QCT haben vereinbart, auf der Grundlage ihrer jeweiligen, sich ergänzenden Expertisen zusammenzuarbeiten. TianXi verfügt über fundiertes Know-How in den Bereichen Datenbanken, Big Data-Lösungen, Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Finanztechnologie, Forschung und Entwicklung von Blockchain-Technologie, Entwicklung von IT-Anwendungen sowie innovative Technologieanwendungen. QCT wiederum verfügt über innovative Infrastrukturlösungen auf der Grundlage seines umfangreichen Portfolios an hyper-converged Hardware-Lösungen sowie software-defined Lösungsangeboten für Datencenter. Beide Unternehmen haben dasselbe Ziel: Unternehmen bei der Einführung von Cloud-Technologien durch reduzierte Anschaffungs- und niedrigere Wartungskosten zu unterstützen, wodurch im digitalen Zeitalter beschleunigte digitale Transformationsmöglichkeiten geschaffen werden.

Als führender Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen ist TianXi in fünf großen Branchen tätig, nämlich in den Bereichen Fertigung, Finanzen, Government, Landwirtschaft und Kulturtourismus. Das Unternehmen betreibt eine eigene Forschung und Entwicklung von IT-Systemlösungen für IaaS, PaaS und SaaS. Die eigene Cloud-Management-Plattform des Unternehmens bietet Kunden enorme Vorteile, wie One-Click-Bereitstellung, Multi-Cloud-Support, automatisierten Betrieb und Wartung, intelligente Analysefunktionen, Skalierbarkeit und Compliance mit Sicherheitsvorschriften. Mit diesen Fähigkeiten möchte TianXi eine höhere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt erreichen, um weiterreichende und umfassendere Branchenanforderungen zu erfüllen. So haben etwa Ende 2017 TianXi und Microsoft eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, der zufolge TianXi die Technologien von Microsoft für Cloud Computing, Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um die Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten seiner eigenen dementsprechenden Software zu beschleunigen.

QCT hat sich innerhalb der Cloud-Landschaft als ein wichtiger „Cloud Enabler“ positioniert und strebt danach, Enterprise-Kunden Cloud-Technologien zur Verfügung zu stellen, um deren digitale Transformation zu beschleunigen. Bereits seit 2012 stellt QCT zusammen mit führenden Softwareanbietern wie VMware, Microsoft und Red Hat integrierte Hard- und Softwarelösungen für Private und Hybrid Clouds bereit, die sich auf hyper-converged Infrastrukturen und software-defined Datencenter-Lösungen konzentrieren. Zudem hat QCT in den letzten Jahren aktiv in Open-Source-Technologien im Bereich der Telekommunikation sowie in KI-Infrastrukturlösungen investiert.

„Diese Zusammenarbeit mit QCT wird mehr hochwertige hyper-converged Appliances für breitere Anwendungsfälle bieten“, erklärt Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi. „Gemeinsam werden wir unseren Kunden mehr integrierte Lösungen und Dienstleistungen bieten – und zwar in Form einer Reihe von TX Stack Hybrid Cloud-Systemen, einschließlich Big Data/Datenbank- und KI-Appliances. Die Anschaffungs- und Betriebskosten dieser Lösungen werden dank der integrierten Funktionen zur einfachen Installation, Bedienung und Wartung gesenkt. Wir sehen diese Zusammenarbeit als eine unserer wichtigsten strategischen Partnerschaften.“

„Seit unserer Gründung haben wir unser Know-how im Bereich IT-Infrastruktur immer weiter ausgebaut. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, unseren Kunden im Bereich Datencenter hoch integrierte Hardware und Software zu bieten, um so die Bereitstellungszeiten zu minimieren und mögliche Integrationsprobleme zu reduzieren, die häufig durch den Einsatz von Produkten verschiedener Anbieter verursacht werden“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Dank unserer gemeinsamen Zielrichtung sehen wir TianXi als idealen Partner, um zusammen neue Märkte zu erschließen. Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere enge Zusammenarbeit entscheidende Impulse bei der digitalen Transformation auf dem chinesischen Markt setzen können, um unser Geschäft dann auf Südostasien und die europäischen Märkte auszudehnen – was unser gegenseitiges Wachstum anregen und neue Meilensteine schaffen wird.“

Ein Foto von der Unterzeichnungszeremonie finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/tianxi-technology-und-qct-schliessen-strategische-partnerschaft/

Über TianXi Technology
TianXi-Technologie (Peking) Co., LTD. ist ein High-Tech-Unternehmen, das FinTech-Lösungen, intelligente Fertigungslösungen sowie IT-Lösungen und -Services anbietet. TianXi hat sich immer auf die Spitze der fortschrittlichen Technologieentwicklung konzentriert, die unsere Kunden dabei unterstützt, einen Mehrwert aus unseren High-Tech-Lösungen zu ziehen. Die TianXi-Lösung für FinTech und Smart Manufacturing setzt sich aus kundenspezifischer IT-Anwendungs- und Systementwicklung sowie dazugehöriger Technologieberatung, Datenbankentwicklung, Big-Data-Lösung, Blockchain und einer innovativen Technologieforschung zusammen.
Weitere Informationen über TianXi finden Sie unter: https://www.linkedin.com/company/txtechnologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Bildquelle: Martina Siebenhandl

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Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit kombiniert: Payger stellt neue Updates vor!

Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit kombiniert: Payger stellt neue Updates vor!

(Bildquelle: @Payger)

Tagtaeglich waechst die Zahl der digitalen Waehrungen – der Markt boomt. Dennoch sind Kryptowaehrungen noch nicht in der breiten Masse der Gesellschaft angekommen. Ein Grund mehr, das Bezahlen mit digitalen Waehrungen so einfach und vor allem so nahbar wie moeglich für jeden zu gestalten. Das auf Blockchain-Technologie basierende Web-Wallet Payger bietet eine einfache, schnelle und nutzerfreundliche Möglichkeit, digitale Waehrungen wie den Bitcoin oder Dash im Alltag zu integrieren.

Das Payger Ecosystem umfasst bereits heute ein Browser Wallet, E-Commerce Plugins und eine Payment API für Entwickler. Für 2019 ist eine mobile App geplant um den Zugang zu der globalen Payger Zahlungs- und Messaging Plattform zu erleichtern. Mit dem Web-Wallet können heute 63 digitale Waehrungen gehandelt, transferiert und verwaltet werden. Darunter Kryptowaehrungen wie Bitcoins, BitShares, Dash aber auch verschiedene Stablecoins wie BitUSD, BitCNY und BitEUR. Die Handhabung ist einfach, benötigt wird ausschließlich ein Payger Konto. Mit diesem können Zahlungen empfangen und auch gesendet werden. Um die Nutzerfreundlichkeit weiter zu maximieren, setzt Payger auf neue Features. Alle Neuerungen im Überblick:

-BIP-70 Zahlungsprotokolle für mehr Zahlungssicherheit mit Bitcoin Zahlungen
Mit diesen Protokollen können Bitcoin Zahlungsinformationen via QR-Codes als auch über URL uebertragen werden. So koennen Zahlungsbetrag als auch Waehrung vor Zahlungsabschluss noch einmal gegengecheckt werden. Das BIP-70 hat sich bereits bewaehrt: Durch die Umstellung auf das BIP-70 Zahlungsprotokoll wurden rund 95 Prozent aller Zahlungsfehler mit Bitcoin reduziert.

-PIN Eingabe als Autorisierungstool
Payger hat seine Sicherheitsanforderungen erhoeht und verlangt jetzt für jede Zahlung und für den Tausch zwischen zwei digitalen Waehrungen den persoenlichen User Pin als Bestaetigung. Durch die Abfrage des persoenlichen 4-stelligen PIN´s ist das Payger Konto zusaetzlich gegenüber Dritten geschuetzt. Der PIN kann vom User jederzeit in den Einstellungen aktualisiert werden.

-Optimierter Kundensupport mit ZenDesk
Der Payger Kundensupport hat ein Upgrade bekommen und auch das User-Onboarding wurde jetzt mit ZenDesk verknuepft. Mit dem neuen Update wird jetzt fuer jeden neuen Payger User automatisch ein Support Ticket angelegt um zukuenftige Support Fragen schneller zu beantworten und neue Payger User umgehend bei Fragen im Onboarding zu begleiten.

-Erhoehte Stabilitaet und Vernetzung mit dem globalen BitShares Netzwerk
Mit dem letzten Update wurde die Netzwerkstabilitaet des Payger Wallets erhoeht. Zusaetzlich zu den eigenen Payger BitShares Blockchain Nodes haben wir mehrere Backup Nodes hinzugefuegt. Das Payger Wallet wechselt jetzt automatisch zu einer der verschiedenen Backup Nodes falls es die Verbindung zur Payger Node verlieren sollte. Das Ergebnis ist eine hoehere Stabilitaet und Resistenz im Falle eines Verbindungsverlusts. Zusaetzlich wurde die Kontoübersicht verbessert. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Problemen das bei einem Verbindungsverlust zum Payger Node die Kontostaende nicht zur Verfügung gestanden sind. Die Kontostaende werden immer live von den Blockchain Konten geladen. Dieses Problem wurde jetzt durch ein neues Feature geloest, bei dem der letzte Kontostand immer zwischengespeichert wird und bei jeder neuen Transaktion automatisch aktualisiert wird.

-Pflege deine Kontakte
Intuitive Kontaktauswahl ist das Stichwort: Mit Payger kann auf komplexe Krypto-Wallet-Adressen verzichtet werden. Beim Transfer von digitalen Waehrungen wie Bitcoin verwenden Payger User ganz einfach direkt die Empfaenger E-Mail-Adressen oder senden an die Payger-ID. Zeitgleich speichert das eingefuegte Adressbuch die neuen Kontakte nach jeder Transaktion automatisch ab und greift auf diese Adressliste zu, sobald eine neue Zahlung autorisiert werden soll. Mit dem letzten Update koennen Payger User neue Kontakte anlegen, bestehende verwalten und mit wenigen einfachen Schritten digitale Waehrungen transferieren.

Ueber Payger
Payger, das neue digitale Web Wallet, ist eine Kombination aus Mobile Payment und Social-Media-Plattform. Die auf Blockchain-Technologie basierende Payger-Zahlungsplattform vereinfacht die Verwaltung, den Transfer und den Handel von 63 Waehrungen. Mit seinen 3 Hauptfunktionen, Browser Wallet, API und Payment Engine, ist Payger einfach zu handhaben. Gleichzeitig ist Payger schnell, zuverlaessig und verursacht wesentlich weniger Kosten. Kein Bankkonto, keine Kreditkarte – Payger zahlt sich sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen aus.

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Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Star Finanz Whitepaper „Digitalisierung im Firmenkundengeschäft“

„Dem Kunden eine digitale Lösungslandschaft bauen“

Star Finanz Whitepaper "Digitalisierung im Firmenkundengeschäft"

Hamburg, 19. November 2018. Online-Banking, mobile Shopping, künstliche Intelligenz: Kaum eine technische Entwicklung verändert Wirtschaft und Gesellschaft so stark wie die Digitalisierung. Welche Herausforderungen und Chancen die digitale Transformation für das Firmenkundengeschäft der deutschen Finanzinstitute darstellt, beschreibt jetzt die Star Finanz, der Experte für Online- und Mobile-Banking-Lösungen der Sparkassen-Finanzgruppe, in einem aktuellen Whitepaper. Auf 32 Seiten untersucht Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz, was Firmenkunden heute von ihrer Sparkasse und Bank erwarten, mit welchen Wettbewerbern sie sich auseinandersetzen müssen und wie sich insbesondere die Sparkassen durch intelligente, digitale Lösungslandschaften vom Wettbewerb abheben wollen.

„Firmenkunden haben den Schritt hin zum digitalen Banking längst vollzogen. 80 Prozent der kleinen Unternehmen und Gewerbekunden nutzen Online-Banking“, sagt Kastner. Dabei ginge es nicht mehr nur um die einfache Zahlungsabwicklung wie Überweisungen, Lastschriften oder das Kreditkartenmanagement. Auch bei komplexen Finanzierungs- und Factoring-Angeboten würden Firmenkunden heute komfortablere, schnellere und mobilere Lösungen von ihren Banken erwarten. Hier seien die Finanzinstitute auch nach eigener Einschätzung noch nicht hinreichend modern aufgestellt.

In die Lücke zwischen Angebot, technischen Möglichkeiten und Kundenerwartungen im Banking stoßen jetzt neue Wettbewerber, so Kastner. Er gibt einen Überblick über die Lösungslandschaften der großen Tech-Giganten wie Amazon, Google oder Alibaba, analysiert Nischenlösungen von spezialisierte FinTechs wie Holvi, Penta oder Funding Circle mit teils exzellenter Nutzererfahrung und beschreibt, wie selbst etablierte Anbieter von Buchhaltungssoftware mit neuen Konzepten in das Firmenkundensegment vordringen. Dabei sei insbesondere die Zielgruppe der Geschäfts- und Gewerbekunden mit Umsätzen zwischen 30.000 Euro und 2,5 Millionen Euro im Jahr verstärkt in den Fokus von FinTechs, Banken und Tech-Giganten gerückt, traditionell eine der Hauptzielgruppen der Sparkassen.

„Angesichts steigender Kundenanforderungen und schärferen Wettbewerbs ist es entscheidend, dass Banken und Sparkassen ihrerseits die digitalen Innovationen vorantreiben. Dabei geht es längst nicht mehr um Insellösungen, Apps oder die Automatisierung von Kernprozessen im Firmenkundenbanking“, so Kastner. Gefordert sei vielmehr, Produkte, Prozesse und Daten so zu vernetzen, dass intelligente Lösungslandschaften entstehen. Das Plattform-Konzept, also die anbieterunabhängige Bündelung von Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette, wird sich auch im Banking durchsetzen, ist Kastner überzeugt: „Solche Plattformen können nicht nur Kernbankleistungen besser und effizienter machen, sondern sie können auch sogenannte Near- und Beyond-Banking- Leistungen wie Buchhaltung, Versicherungen und selbst Mobilitätsleistungen integrieren.“

Lösungslandschaft der Sparkassen: Erste Bausteine bereits im Markt
Gerade die Sparkassen hätten die Chance, sich durch intelligente und nutzerzentrierte digitale Angebote vom Wettbewerb abzuheben, so Kastner. Schon heute verfügen die Institute mit SFirm, StarMoney Business, dem Finanzcockpit und der Unterschriftenmappe nicht nur über vier intelligente Produkte, die den Kunden die Abwicklung bestimmter Standardprozesse ermöglichen. Zusammen mit der geplanten Plattformlösung speziell für Geschäfts- und Gewerbekunden handele es sich um Bausteine, mit denen Firmenkunden unterschiedlichster Größe eine echte digitale Lösungslandschaft angeboten werden soll. Dies sei die Chance, Firmenkunden auch mittel- und langfristig an die Sparkassen zu binden und deren lokale Stärke wirkungsvoll zu unterstreichen.

Leser können das Whitepaper bestellen unter:
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Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Pressemitteilungen

Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Kölner Software-Robotics-Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Portrait Michael Reusch

Köln / Remshalden, 9. November 2018.
Die in Köln ansässige smartlutions GmbH und deren Geschäftsführer Michael Reusch wurden jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das auf Software-Roboter, Digitalisierung und Virtual Reality spezialisierte Unternehmen so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Roboter können dem Menschen dienen, mehr Arbeitsfreude bedeuten und zur Lösung des Fachkräftemangels beitragen. IT ist für den Menschen da. Das ist eine wichtige Maxime meines unternehmerischen Handelns“, macht Michael Reusch deutlich. Robotisierung sei in vielen Fällen ein ethischer Beitrag zu einer besseren Arbeitswelt. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Michael Reusch als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Michael Reusch habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der IT-Branche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die smartlutions GmbH, Software-Roboter und den Digitalisierungs-Profi Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Jürgen Linsenmaier
Ethik & Reputationsexperte
Am Weiher 4
73630 Remshalden
Telefon: +49 7151 2740243
Mail: mail@juergen-linsenmaier.de
Web: www.juergen-linsenmaier.de
Facebook: http://www.facebook.com/juergen.linsenmaier

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas – die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

EIT Digital hat die besten europäischen Deep Tech Startups ausgezeichnet, um ihr internationales Wachstum zu fördern. Mit Cargonexx (Hamburg), Toposens (München), und Understand.AI (Karlsruhe) sind drei deutsche Unternehmen unter den Gewinnern.

Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas - die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

Die 10 besten Deep Tech Scaleups Europas, ausgezeichnet in der EIT Digital Challenge 2018

Zum fünften Mal hat das europäische Innovationsnetzwerk EIT Digital die besten europäischen Deep Technology (Deep Tech) Startups ausgezeichnet. Gleich drei deutsche Unternehmen haben es dieses Jahr unter die Gewinner der EIT Digital Challenge geschafft: Cargonexx aus Hamburg, Toposens aus München sowie das Karlsruher Startup Understand.AI. Die glücklichen Gewinner können sich nun über Wachstumsunterstützung durch den EIT Digital Accelerator freuen, Toposens erhält als Erstplatzierter zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von 50.000 Euro.

Deep-Tech steht für hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischen Neuerungen basieren und die digitale Transformation befeuern. Startups in der Wachstumsphase – sogenannte Scaleups – konnten sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Cities, Digital Industry, Digital Infrastructure, Digital Wellbeing und Digital Finance. 25 Unternehmen aus 11 europäischen Ländern wurden ausgewählt, um in einer exklusiven Pitch-Veranstaltung in Brüssel gegeneinander anzutreten.

Das sind die deutschen Gewinner:

Toposens entwickelt 3D-Sensorsysteme auf Basis von Ultraschall- und Radartechnik und gehört damit zu den ersten Unternehmen weltweit, die 3D-Sensorik ohne den Einsatz von Linsen entwickeln. Die Systeme können unter anderem in der Indoor-Navigation, in der Automobilindustrie, in der Robotik oder im Home-Entertainment-Bereich zum Einsatz kommen. (1. Platz, Kategorie Digital Cities)

Cargonexx läutet mit künstlicher Intelligenz eine neue Ära des LKW-Transports ein, das das Unternehmen es“ One-Click-Trucking“ nennt. Die Herausforderung: Viele LKW-Transporte werden erst am Tag vor der Beladung organisiert, was zu vielen Leerzeiten führt. Der selbst lernende Algorithmus von Cargonexx prognostiziert zukünftige Aufträge und verteilt Ladungen automatisch auf freie Frachtführer-Kapazitäten, was nicht nur Spediteuren und Transportunternehmern Zeit und Geld spart, sondern auch der Umwelt zugutekommt. (2. Platz, Kategorie Digital Industry)

Understand.ai bereitet mithilfe selbstlernender Algorithmen Bilddaten für das autonome Fahren auf, damit die Fahrzeuge sicher ihre Umgebung erkennen. Wo normalerweise Gegenstände auf Bildern aufwendig manuell gekennzeichnet werden, erledigt das die Technologie aus Karlsruhe dank künstlicher Intelligenz und Machine Learning vollautomatisch. Objekte wie Autos, Fußgänger oder Bürgersteige werden schnell und präzise gekennzeichnet, so dass Bild- und Videodaten pixel-genau mit der realen Umgebung übereinstimmen. (2. Platz, Kategorie Digital Cities)

Das sind die 10 besten europäischen Deep Tech Scaleups:

Digital Industry
1. Enerbrain (Italien)
2. Cargonexx (Deutschland)

Digital Wellbeing
1. Active Cues (Niederlande, tovertafel.com)
2. Medicus AI (Österreich, medicus.ai)

Digital Cities
1. Toposens (Deutschland)
2. Understand.ai (Deutschland)

Digital Finance
1. Leveris (Irland)
2. Kasko (Vereinigtes Königreich)

Digital Infrastructure
1. Baffin Bay Networks (Schweden)
2. EasyBroadcast (Frankreich)

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 180 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

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smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Smarte Lösungen beim Digital Future Congress am 8. November in Essen

smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Portrait Michael Reusch / smarttlutions GmbH

Essen / Köln, 25. Oktober 2018.
Roboter sind längst kein Privileg mehr der industriellen Fertigung. Auch im Büro halten Roboter Einzug, erledigen dort die Routine-Aufgaben, die vielen menschlichen Mitarbeitern lästig sind. Auch Kosten spielen eine Rolle. So sind zum Beispiel für eine Kündigungsbearbeitung bei einer Versicherungsgesellschaft rund 50 einzelne Arbeitsschritte notwendig, die ein Roboter bei richtiger Implementierung innerhalb weniger Minuten autonom erledigen kann. „Die Kostenersparnis ist immens“, weiß Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse in Unternehmen. Dass auch kleine Unternehmen erhebliches Einsparpotenzial haben und so Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender eingesetzt werden können, zeigt er im Rahmen des Digital Future Congress in Essen am 8. November.

„Roboter sind eine Lösung für den Fachkräftemangel, führen zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und helfen, sowohl Kosten zu senken als auch die Kundenbetreuung zu verbessern“, macht der Digitalisierungsprofi deutlich. Seine Lösungen sind auch für kleine Unternehmen geeignet und setzen immer auf der bereits bestehenden IT-Infrastruktur auf. Gerade in kleinen Unternehmen werde jede Hand gebraucht. Wenn sich durch Roboter nur zehn oder fünfzehn Prozent der Zeit einsparen ließe, wäre dies für die meisten schon ein Gewinn. Die Investitionskosten rentierten sich meist schon innerhalb eines Jahres, der Einstieg sei kostengünstiger als viele glauben.

„Leider haben beide Seiten oft Angst vor der Einführung von Robotern. Die Unternehmer fürchten die immensen Kosten und haben „Veränderungsschmerzen“. Die Mitarbeiter fürchten, nicht mehr gebraucht zu werden“, so Michael Reusch, der seine Roboter bislang vor allem in der Finanz- und Versicherungswirtschaft eingeführt hat, sich aber nun auch anderen Branchen öffnen möchte. „Lästige Verwaltungsaufgaben gibt es überall“, sagt er. In der Praxis seien die Befürchtungen aber unbegründet. In den allermeisten Fällen seien durch die Software-Roboter Mitarbeiterkapazitäten nicht abgebaut worden, sondern umgelenkt – hin zu produktiveren Tätigkeiten wie persönlicher Kundenberatung, Produktentwicklung und Service. „Die wirklich hochwertigen Aufgaben können Roboter nicht lösen. Da braucht es den Menschen. Davon profitiert auch der Kunde“, so Reusch. Es lohne sich, über Software-Roboter nachzudenken und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Der Roboter werde oft zum geschätzten und beliebten Kollegen.

Wer sich für Software-Roboter, die Verwaltungsaufgaben und kaufmännische Prozesse übernehmen, interessiert, hat im Rahmen des Digital Future Congress die Gelegenheit, Michael Reusch und seine Lösungen kennenzulernen. Sein Unternehmen smartlutions präsentiert dort einfache Lösungen auch für kleine Unternehmen. Gerne lädt smartlutions auf den Digital Future Congress ein. Vor Ort besteht die Möglichkeit, auch über individuelle Lösungen zu sprechen und zu diskutieren. Freitickets und weitere Informationen gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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