Tag Archives: FinTechs

Pressemitteilungen

8. Swiss Payment Forum: Trends der Financial Services Industry

Kreuzlingen, 14. Oktober 2019 – Die Financial Services Industry befindet sich im Umbruch: Die Banken stecken mitten in der digitalen Transformation und durch die Kooperation von Banken und Fintechs entstehen neue vernetzte Ökosysteme. Dadurch haben Banken heute die Möglichkeit, mit innovativen digitalen Services Mehrwerte für ihre Kunden zu generieren und die Kundenbindung zu stärken.

In diesem Zusammenhang soll die Einführung neuer Payment-Lösungen den Anwendern das Bezahlen leichter und transparenter machen und zum Teil auch mit interessanten Mehrwertdiensten aufwarten. Inzwischen nimmt das mobile Bezahlen in der Schweiz an Fahrt auf, kann sich bisher aber trotz prominenter Vertreter wie Google Pay, Apple Pay, Samsung Pay und Twint noch nicht durchsetzen. In Schweden beispielsweise ist die Adaption neuer Payment-Lösungen schon weiter fortgeschritten und aktuellen Pressemitteilungen zufolge könnte die Abschaffung des Bargelds dort sogar noch schneller als geplant vonstatten gehen. Interessant ist die Frage, wie für Handel und Kunden in der Schweiz ein optimaler Bezahlvorgang aussieht und was sie sich am POS wünschen. Darüber werden im Anwenderpanel des Swiss Payment Forum Referenten und Teilnehmende intensiv diskutieren.

Beim Swiss Payment Forum, das am 11. und 12. November 2019 in die 8. Runde geht, stehen neben hochkarätigen Vorträgen über die Trends und Einflussfaktoren in der Financial Services Industry und die aktuellen Payment Trends auf nationaler und internationaler Ebene intensive Diskussionen und Networking im Vordergrund.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Pressemitteilungen

birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @WrightStudio

Pressemitteilungen

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

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Expertise-Plus in Sachen digitale Geschäftsmodelle

TME AG geht strategische Partnerschaft mit der Growth Ninjas GmbH aus Wien ein

Expertise-Plus in Sachen digitale Geschäftsmodelle

Stefan Greunz von Growth Ninjas (links im Bild) und Stefan Roßbach von der TME AG. Bild: TME AG

FRANKFURT AM MAIN. Digitale Geschäftsmodelle sind auf dem Vormarsch, ohne sie wird künftig kein Finanzinstitut mehr auskommen. Tolle Ideen reichen dabei nicht aus. Mit den neuen Produkten oder Dienstleistungen muss auch Geld verdient werden. Um ihren Kunden hierfür die bestmögliche Beratung bieten zu können, kooperiert die TME AG nun auch mit Spezialisten für Digital Sales und Digital Marketing, den Growth Ninjas aus Wien. Beide Partner vertiefen damit ihre Expertise in Sachen Digitalisierung.

Was der Kunde will sei eine End-to-end-Betreuung, ist Stefan Roßbach, Partner der TME AG, überzeugt. Diese End-to-end-Betreuung sollte bei der Entwicklung einer Strategie für digitale Geschäftsmodelle beginnen und bis zur erfolgreichen Vermarktung reichen. Bei vielen Banken tritt oft eine gewisse Ernüchterung ein, wenn mit neuen digitalen Angeboten – wie z. B. Robo Advisor – die ambitionierten selbst gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Immer wieder wird dabei offensichtlich, dass zwar technisch vieles richtig gemacht wurde, jedoch wesentliche Aspekte der Vermarktungs- und Vertriebs-Strategie vernachlässigt wurden.

Stefan Greunz von den Growth Ninjas sieht die TME AG in diesem Zusammenhang als optimalen Partner. Vor allem im Financial Services Bereich habe man Marketing- und Digitalisierungs-Ausgaben bisher oft nach dem Gießkannen-Prinzip verteilt. Maximale Breite statt klarer Fokus hätte dabei jedoch selten die gewünschten Ergebnisse gebracht, so Greunz. „Die TME und wir als Growth Ninjas haben dagegen ein klares gemeinsames Ziel für unsere Kunden: ein auf die Strategie abgestimmtes Marketing, das messbare und dauerhafte Erfolge bei allen Digitalisierungs-Aktivitäten sicherstellt.“

Digital Growth messbar machen
Die Growth Ninjas GmbH aus Wien bringt dabei ihre langjährige Erfahrung im Online Banking, im Aufbau von Digital Sales, im Digital Marketing und bei der Adressierung funktionierender Multikanal-Modelle ein. So waren Greunz und weitere „Ninjas“ maßgeblich am Aufbau und Wachstum von wikifolio.com, einem der erfolgreichsten FinTechs im deutschsprachigen Raum, sowie an weiteren namhaften Digital-Growth-Projekten beteiligt.

Gemeinsam mit den Kunden arbeiten die Growth Ninjas an Digitalisierungsprojekten, bei denen stets der wirtschaftliche Impact im Vordergrund steht. Die Fragen „Was kostet mich ein Kunde?“ und „Was bringt mir die Investition in Digitalisierung?“ werden so exakt und nachhaltig beantwortet. Auch die Herausforderung, Digital Growth mit dem Commitment der eigenen Mitarbeiter und der zunehmenden Regulatorik zu vereinbaren, kann in Zusammenarbeit mit der TME AG adressiert werden. „Dabei geht es uns stets darum, sowohl den Aufwand als auch den Return messbar zu machen“, sagt Greunz.

Erweiterung um Digital Sales
Ein Ansatz, der für Roßbach sehr gut ins Angebot der TME passt. Die Frankfurter Unternehmensberatung ist auf Digital Banking, Transformation Management sowie den Themenbereich Risk & Regulatory spezialisiert. Zu den Schwerpunkten gehört die Unterstützung von Banken bei der Entwicklung von digitalen Strategien, der Implementierung digitaler Geschäftsmodelle und dem Digital Change Management.

Als Besonderheit hat die TME eine FinTech-Datenbank aufgebaut, in der sich aktuell rund 1.500 Geschäftsmodelle aus den Bereichen Banking und Insurance befinden. Diese FinTechs brauchen laut Roßbach genauso wie Banken auf dem Weg in die Digitalisierung oder Kooperationen zwischen etablierten Playern und Newcomern letztlich auch Digital-Sales-Konzepte. „Was Growth Ninjas dazu im Portfolio hat, das hat uns schnell überzeugt“, sagt Roßbach.

Berater und Umsetzer
Mit den Standorten in Frankfurt und Wien werden die beiden Partner künftig Kunden sowohl in Deutschland als auch in Österreich noch optimaler betreuen können. „Wir beide lieben Digitalisierung und packen Wachstumsthemen beherzt an“, betonen Roßbach und Greunz. Sowohl die TME als auch die Growth Ninjas seien nicht nur Berater, sondern auch Umsetzer – Gemeinsamkeiten, die eine sehr fruchtbare Partnerschaft erwarten lassen.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Banken der Zukunft sind digital

Business Breakfast bei der TME AG mit Dietrich Voigtländer

FRANKFURT AM MAIN. Schärfere Regulatorik, höhere Ansprüche der Kunden, digitale Tools: Die Banken-Branche macht einen rasanten Wandel durch. Die Komplexität nehme zu und umso wichtiger werde der Austausch von Erfahrungen und Gedanken zwischen etablierten Playern und Newcomern wie FinTechs oder RegTechs, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG. Die Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services veranstaltet deshalb regelmäßig ein Business Breakfast mit Experten aus der Banking-Branche. Kürzlich zu Gast: Dietrich Voigtländer, Aufsichtsrat der Aareal Bank und Vorsitzender des Innovation & Technology Committee.

In punkto Digitalisierung würden Banken den Unternehmen in anderen Branchen vielfach hinterherhinken, so Voigtländer im Gespräch mit Paxmann und Stefan Steinhoff, Partner Risk & Regulatory der TME AG. Die IT-Architekturen von Kreditinstituten seien meist nicht flexibel genug, um den Herausforderungen durch FinTechs, den Startups im Finanzbereich, zu begegnen. Statt wie üblich rund 70 Prozent des IT-Budgets für die Verbesserung älterer Systeme auszugeben, sollten lieber die Vorteile neuer Technologien genutzt werden. Für Voigtländer ist das ein absolutes Muss, um wieder profitabel zu werden. Der Total Shareholder Return im Banking-Sektor sei in den letzten fünf bis zehn Jahren stark negativ gewesen. Und die immer größere Zahl regulatorischer Vorgaben mache die Trendumkehr nicht einfacher, sagt Voigtländer mit Blick etwa auf die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD 2.

Die Banken würden die neuen Vorschriften nicht genügend hinterfragen und sich zu wenig wehren, so Voigtländer beim Business Breakfast. Vor diesem Hintergrund spiele die Sichtweise der EZB bezüglich der künftigen Rolle von Banken den FinTechs in die Karten, denn „Finanzdienstleister müssen danach keine klassische Bank mehr sein“, betont der ehemalige IT-Vorstand der DZ BANK. In jedem Fall werde die Bank der Zukunft digital sein und – was damit zusammenhängt – ihre Financial Services stärker auf den Kundennutzen ausrichten müssen. „Fokus auf den Kunden statt auf die Produkte“, bringt es der erfahrene Banker auf den Punkt. Beispielsweise habe der Baufinanzierungskredit als Selbstzweck ausgedient. In den Mittelpunkt sollte stattdessen gestellt werden, was der Kunde wolle, etwa ein Eigenheim für die Familie. Banken, die das nicht verstünden, würden Marktanteile an die Newcomer der Branche verlieren.

Auf der Agenda von Kreditinstituten stehe derzeit zudem die Erhöhung der Effizienz, auch in Steuerungsbereichen, ganz oben. „Die TME AG unterstützt all das sehr gut mit ihren Ansätzen für digitale Tools und die Einbindung von FinTechs oder auch RegTechs, den Startups zu Regulatorik-Themen, in die Bankprozesse.“ Auch für die End2End-Digitalsierung habe TME Lösungen parat, etwa zur Customer Journey oder für innovative Apps. Als ehemaliger CEO der WestLB AG und der Portigon AG ging Voigtländer auf seine dort „gelernten Lektionen“ ein: Als Entscheidungsträger im genossenschaftlichen und Landesbanken-Sektor sei man zu einem Großteil auch Politiker und nicht nur Banker. Neben ökonomischen Sichtweisen sei die politische Großwetterlage zu beachten.

Gefragt nach der Entwicklung des Bankings in den nächsten Jahren betont Voigtländer das schwierige Umfeld. Mit den alten Geschäftsmodellen ließe sich kein Geld mehr verdienen. Sein Credo zum Abschluss des Treffens in Frankfurt war dennoch ein positives: Auch 2050 werde es Banken als wesentliche Marktplayer geben – allerdings in einer sehr viel stärker diversifizierten Branche.

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Finanzprodukte nach Maß

NOAH Conference zeigt Trends zur Individualisierung und zu Komplettpaketen

BERLIN. Individueller und komfortabler: Die Finanzwelt nutzt die neuen Technologien, um ihr Angebot kundenorientierter zu gestalten. Wie genau das aussehen wird, darüber diskutierten Banken und FinTechs auf der NOAH Conference, einer der europaweit wichtigsten Konferenzen für Entscheider aus der digitalen Wirtschaft. Für zwei Tage war das Berliner Tempodrom Treffpunkt von etablierten Kreditinstituten genauso wie von Startups, Investoren und anderen Akteuren der Finanzbranche. Ausgetauscht hat man sich im Einzelnen über die Personalisierung der Produktangebote, die Trends der Finanztechnologien sowie die Herausforderungen, die sich trotz Investitionsbereitschaft bei Kooperationsverhandlungen ergeben.

Rund 4.000 Besucher ließen sich das Megaevent nicht entgehen. Ihnen wurden 19 Fachvorträge, 110 Firmenpräsentationen, 74 Pitches von Startups und 2 Paneldiskussionen geboten. „Die Dynamik der Entwicklung ist ungebrochen“, sagt Kirill Babich von der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking. Im Finanzsektor führe derzeit die Digitalisierung zu disruptiven Veränderungen, an der neben den neuen Playern zunehmend auch die Old Economy beteiligt ist. Statt miteinander zu konkurrieren, arbeiten laut Babich traditionelle Finanzdienstleister und Newcomer mittlerweile in verschiedener Form erfolgreich zusammen. Das aktuellste Beispiel ist die strategische Beteiligung von BlackRock an Scalable Capital. „Beide Seiten profitieren davon. Die einen vom Innovationspotenzial der FinTechs, die anderen vom breiten Kundenstamm und den finanziellen Ressourcen der Großen.“ Jedoch ist der Weg zu einer solchen Kooperation oft langwierig, mit vielen Herausforderungen verbunden und wird oftmals von beiden Seiten unterschätzt. Die Prüfung der Risiken, andauernde Due Diligence Prozesse sowie die Auswahl des richtigen Kooperationspartners sorgen nicht selten für Verzögerungen bei Verhandlungen und erschweren den Weg zur langersehnten Zusammenarbeit.
Die Investitionsbereitschaft etablierter Unternehmen und der Risikokapitalgeber zeigt sich u. a. am Beispiel von Check24. Diese haben einen Investment Fond in Höhe von 60 Millionen Euro aufgelegt, der sich vor allem auf FinTech-Investitionen fokussieren soll. Die NOAH sei in jedem Fall eine optimale Möglichkeit, gemeinsame Kooperationsmodelle auszuloten.

Haupt-Nutznießer sei der Kunde, betont Babich. Zum einen dürfe er auf seine Bedürfnisse passende Angebote erwarten, wie dies z. B. bereits bei Investify, das dem Kunden maßgeschneiderte Anlagestrategien anbietet, zu sehen ist. Dafür nutzen die Unternehmen zunehmend viele neue Technologien. Insbesondere wird heute das Verhalten der Kunden mit Hilfe maschinellen Lernens effizient ausgewertet und die Anwendung künstlicher Intelligenz optimiert viele Prozesse. Zum anderen wachsen die so genannten digitalen Ökosysteme. „Das sind die Beziehungsgeflechte zwischen Kunden, Banken und Drittanbietern, die dank der Kooperationen entstehen“, erläutert Babich. Auch hier gilt: Vorteil Kunde! Denn dieser wünscht sich häufig, all seine Wünsche in puncto Finanzen mit nur einem Ansprechpartner erfüllen zu können.

Inhaltlich lag der Fokus auf der NOAH vor allem auf FinTechs und Payments mit den bereits etablierten Anbietern wie u. a. Adyen, Stripe, N26 und SumUp. Letzteres Unternehmen hat zum ersten Mal den Break-Even erreicht und wird bis auf Weiteres (zumindest bis 2019) kein zusätzliches Fremdkapital aufnehmen. Weitere Kernthemen waren Business-to-Business-Lösungen und Software as a Service (SaaS) als Teilbereich des Cloud Computing. In diesem Bereich haben u. a. Cloudflare und Zendesk ihren Service auf der NOAH präsentiert. Blockchain hat an Fahrt aufgenommen, werde aber noch zu wenig verstanden, resümiert Babich den Grundtenor auf der Noah. Bitcoins seien noch nicht wirklich verbreitet, während Chatbots, also textbasierte Dialogsysteme, sowohl bei FinTechs als auch bei Banken im Trend liegen. Mit ihnen wollen einige Anbieter einen Teil der Kundenanfragen automatisiert erledigen lassen. Aktuell entstehen zudem einige Startups, die es dem Kunden ermöglichen werden, seine Stimme für Transaktionen, Überweisungen oder den Nachweis seiner Identität zu verwenden. Babich sieht einen großen Enthusiasmus in der Szene: „Die Zukunft ist digital
und deswegen ist nur der erfolgreich, der sich in der digitalen Welt ständig weiterbewegt.“

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eresult-Studie: Multibanking-Apps haben Schwachstellen

eresult-Studie: Multibanking-Apps haben Schwachstellen

Logo eresult GmbH

In der aktuellen eresult-Studie über die Gebrauchstauglichkeit von Multibanking-Apps, haben die Autoren Richard Bretschneider und Melanie Jotz – beide Senior Consultants bei der eresult GmbH – insgesamt sechs Apps von namhaften Geldinstituten und FinTechs im UX Labor „unter die Lupe“ genommen. Dabei mussten sie zu ihrer eigenen Überraschung feststellen: Die Apps haben Optimierungsbedarf. Gängige Usability-Grundsätze werden nicht beachtet und die Komplexität beim Einrichtungsvorgang ist enorm.

Der Bank-Kunde von heute hat mit Sicherheit ein Gehaltskonto, vielleicht noch ein Sparkonto und ein Kreditkonto – und jedes Konto bei einem anderen Institut. Deshalb wünscht er sich eine App, die das Einsehen und Kontrollieren von Kontobewegungen vereinfacht. Die Studienergebnisse der Full-Service UX-Agentur eresult GmbH zeigen auch, dass der Bank-Kunde von heute nicht für jede Transaktion eine Bankfiliale aufsuchen möchte. Und er hat ein hohes Sicherheitsempfinden. Schließlich geht es um äußerst sensible Daten.

Multibanking-Apps setzten hier an, bieten in einer App Daten zu verschiedenen Konten unterschiedlicher Institute. Bieten also einen Mehrwert für den Kunden. Angeboten werden diese Apps von Banken und Finanz-Technologie Startups (FinTechs). Die vorhandenen Lösungen versprechen, dass sich Finanzprodukte von Kunden banken- und anbieterübergreifend verwalten lassen: Einfach, sicher und bequem! Aber können die Anbieter dieses Versprechen wirklich erfüllen?

Dieser Frage ist die eresult GmbH nachgegangen und hat in ihrer aktuellen Studie insgesamt sechs Multibanking-Apps auf ihre Bedienbarkeit untersucht. Darunter die Angebote von Comdirect, Deutsche Bank, Sparkasse, Outbank, Starmoney und Finanzblick. Schließlich bieten solche Anwendungen nur einen Mehrwert für den Kunden, wenn sie eine gute Usability aufweisen, also für den Kunden wirklich gebrauchstauglich sind.

Die eresult-Studie hat fünf Problemfelder der User Experience herausgefunden, die bei mehreren Anbietern auftauchen.

Die Top 5 Probleme in der User Experience von Multibanking-Apps
Neben dem Onboarding-Prozess im Allgemeinen, weisen die Multibanking-Apps folgende Problemfelder auf:
– Fehlermeldungen helfen nicht bei der Problemlösung
– Empty States: Leere, nicht zielführende Bildschirme, wenn noch kein Konto hinzugefügt wurde
– Formulardesign unterstützt die Nutzer zu wenig
– Unklare Kommunikation sicherheitsrelevanter Features
– Abfrage von Berechtigungen abseits des passenden Nutzungskontexts

Werden diese fünf Problemfelder angegangen, haben Erstnutzer der Apps einen leichteren Einstieg und ein deutlich besseres Nutzungserlebnis. Die Wahrscheinlichkeit steigt deutlich, dass aus diesen Erstnutzern loyale Kunden werden.
Andersherum gesagt: Haben Nutzer im ersten Kontakt mit der App direkt eine Reihe an Unsicherheiten, Fragen und Schwierigkeiten, steigt die Gefahr, dass die App direkt wieder deinstalliert oder einfach nicht mehr beachtet wird.

Der komplette Studienband „Multibanking-Apps: Die User Experience beim Onboarding“ ist kostenfrei verfügbar und steht zum Download bereit unter: http://www.eresult.de/ux-wissen/downloads/

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
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040-36166-7983
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Gezielte Entwicklung statt Investitionen ins Blaue

TME Institut empfiehlt auch FinTechs den Aufbau eines Key-Performance-Indicator-Systems

FRANKFURT AM MAIN. Meist fängt alles mit einer tollen Idee an: FinTechs, die Start-ups der Finanzdienstleistungen, mischen derzeit die Bankenbranche auf, zwingen etablierte Geldinstitute zum Reagieren und bieten Kunden zahlreiche Mehrwerte. Bei aller Konzentration auf das Geschäftsmodell sollten sie allerdings nicht versäumen, ihre Entwicklung mit harten Zahlen zu kontrollieren, sagt Stephan Paxmann vom TME Institut. „Wir empfehlen ein System von Key Performance Indicator (KPI), mit dem sich das bisher Erreichte messen und Handlungsbedarf frühzeitig erkennen lässt.“

Die Zahl der Kunden, der Umsatz, der Gewinn – das seien nicht die einzigen und oft nicht die entscheidenden Kennzahlen, wenn es um die Bewertung des Geschäftserfolgs geht, so Paxmann. Wer dagegen ein KPI-System habe, der könne die in der Regel knappen Mittel so effizient wie möglich einsetzen und er besitze damit eine belastbare Grundlage für anstehende Entscheidungen. Eine Integration der KPI-Messung in die Geschäftsprozesse schone das Budget und spare Zeit – und die gewonnenen Informationen werden sowohl vom Management als auch von Investoren, Kreditgebern und anderen Stakeholdern benötigt, wobei jede dieser Gruppen ihre eigenen Ansprüche hat.

Das Gute an KPI: Sie zeigen nicht nur an, wie es dem Unternehmen aktuell geht, sondern können auch dabei helfen, die mittel- bis langfristige Strategie zu beurteilen. Damit sie dies tatsächlich leisten, müssen sie allerdings sorgfältig ausgewählt werden, um eine Fehlsteuerung zu vermeiden. „Je nach Banking-Geschäftsfeld des FinTechs stehen verschiedene KPI im Fokus“, betont Stefan Roßbach vom TME Institut. Als Beispiel nennt er das Feld Bezahlen, für das unter anderem der Indikator Potenzial der teilnehmenden Händler relevant sei. Doch selbst die intelligenteste Auswahl der KPI sei erst die halbe Miete. „Nötig ist die Zusammenführung in einem konsistenten Kennzahlensystem wie etwa der Balanced Scorecard.“

Paxmann und Roßbach heben zudem die Bedeutung der vertikalen Sichtweise hervor: Wo sind die Quellen des Geschäftserfolgs? Was genau verursacht vor allem die Kosten? Um das zu beantworten, werden die KPI auf aussagekräftige und steuerbare Detailkennzahlen heruntergebrochen, die man in Form von Werttreiberbäumen darstellt. Optimal umgesetzt, erhält das Unternehmen auf diese Weise eine anschauliche Darstellung der Zusammenhänge von den Unternehmenszielen bis hinunter zu den operativen Tätigkeiten – und dies in einem einzigen zusammenhängenden System.

Rahmenbedingungen für den Aufbau eines KPI-Systems
Um nun ein KPI-System erfolgreich zu implementieren, sind bestimmte Rahmenbedingungen zu erfüllen, wobei für FinTechs teilweise Besonderheiten gelten. Zu nennen ist da zuerst einmal die Steuerungswirksamkeit: Im Idealfall rücken Erfolgsfaktoren besser ins Blickfeld und Management sowie Mitarbeiter erkennen, wo sie eine gute Leistung erbringen und wo Verbesserungspotenzial besteht. Bei FinTechs sind vor allem in der Aufbauphase KPI wichtig, die sich auf den Erfolg bei der Kundengewinnung beziehen sowie solche, die den bereits erreichten Wert der Kundenbeziehung beziffern. Im Hinblick auf die Anzahl der zu ermittelnden KPI sollten insbesondere FinTechs das Motto „weniger ist mehr“ beherzigen, sagt Paxmann. Weil die Ressourcen knapp seien, ließen sich nämlich zu ambitionierte Konzepte in der Praxis nicht durchhalten. Die schnelle Greifbarkeit der Daten sei daher einer vollständigen Abdeckung aller Dimensionen vorzuziehen.

Ebenfalls gerade für FinTechs bedeutsam: Vorrangig sollten bereits vorhandene Informationen genutzt werden. Bei der Erfassung gilt es, die Quellen transparent zu machen sowie die Qualität und die zeitliche Verfügbarkeit zu prüfen. Und weil die beteiligten Mitarbeiter die KPI akzeptieren müssen, hält das TME Institut bekannte Größen für besser als „Exoten“. Akzeptanz braucht man zudem auch auf der Führungsebene, weshalb die Zielwerte der ausgewählten KPI mit den individuellen Zielvereinbarungen abzugleichen sind. Bei FinTechs sind allerdings laut Roßbach die Führungskräfte in der Regel sehr nah an den Themen, sodass ein solcher Abgleich leichter ist als in großen Unternehmen.

Jedes KPI-System braucht eine permanente Fortentwicklung – vor allem bei den Themenbereichen, für die noch keine ausreichende Aussagekraft erreicht wurde. Eventuell müssen also neue KPI integriert werden, ohne dabei die Gesamtzahl zu sehr zu erhöhen. Außerdem ist eine sukzessive Automatisierung der Datenerfassung und -verarbeitung anzustreben. Schließlich gehört auch ein Review zu den Grundbedingungen erfolgreicher KPI-Systeme. Diese erfolgt am besten durch Einbindung in den jährlichen Planungsprozess, weil Zielwerte für die KPI an geänderte Planvorgaben angepasst werden können.

Drei elementare Bausteine für die Implementierung
Das TME Institut hat auf Basis dieser Überlegungen die Schritte für die Entwicklung eines KPI-Systems beschrieben, die sich wechselseitig beeinflussen: Zunächst werden die geschäftsspezifischen KPI definiert, wobei beispielsweise der Businessplan, die Kundenzielgruppen und die Vertriebswege eine Rolle spielen sowie Stakeholder-Interessen berücksichtigt werden. Im zweiten Schritt werden die KPI auf die Geschäftsprozesse und Organisationseinheiten zugeschnitten. So sind manche KPI sowohl für die Team-Ebene als auch für die Geschäftsführerebene zu erheben, andere nur bis zu einer bestimmten Stufe. Im dritten Schritt werden Reporting-Lösungen entwickelt. „Transparenz, Effizienz und Flexibilität sind hier die entscheidenden Kriterien“, sagt Roßbach, „etwa bei einem Dashboard, das Kennzahlen visualisiert.“

Zusammenfassend kommt das TME Institut zu dem Schluss, dass FinTechs von Beginn an eine adäquate Unternehmenssteuerung aufbauen sollten, um ihren Erfolg zu gewährleisten. Dabei gelten die generellen Rahmenbedingungen für ein KPI-System auch für diese Start-ups. „Im Detail allerdings sind immer individuelle Entscheidungen nötig, es gibt kein für alle 1:1 anwendbares Schema. Dennoch sind die drei elementaren Bausteine eine wertvolle Basis, die jedes Unternehmen für sich adaptieren kann.“

Das TME Institut hat ein Whitepaper zum Thema Key Performance Indicator bei FinTechs verfasst. Es steht hier zum Download bereit und zusätzlich stehen Grafiken zur Verfügung, die hier heruntergeladen werden können.

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. In seiner neuesten Publikation hat das Institut im September 2016 das Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag, 2016) veröffentlicht, das über 70 Geschäftsmodelle vorstellt, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

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Cintellic-Studie: Kundenmanagement- und Digitalisierungstrends für Banken

Herausforderungen der Bankenbranche

Cintellic-Studie: Kundenmanagement- und Digitalisierungstrends für Banken

Seit der Finanzkrise kämpfen viele der herkömmlichen, seit Jahren etablierten Bankhäuser ums Überleben. Trotz spektakulären Summen, die der Staat zur Rettung der Banken bereitgestellt hat, haben viele Banken es nicht geschafft, ihre Stellung am Finanzmarkt wieder zu stabilisieren. Nicht nur der rekordniedrige Leitzins von 0,0 % macht den Banken finanziell zu schaffen, sondern auch die Kundenabwanderung ist ein großes Problem. Seit der Finanzkrise vermuten viele Kunden ihr Geld nicht mehr als vollkommen sicher in der Obhut ihrer Bank. Zahlreiche skandalträchtige Ereignisse im Zusammenhang mit europäischen und deutschen Banken haben der Branche zudem immense Vertrauensverluste eingefahren.

Aber nicht nur das Misstrauen der Kunden ist das Problem heutiger Banken, sondern auch die wachsende Konkurrenz durch neue Anbieter im Finanzdienstleistungssektor tragen zur Abwanderung der Kunden bei. Viele Banken hängen hinter den Finanztechnologie- Start-ups (FinTechs) und Bezahldiensten her und bauen nur langsam ihr digitales Angebot aus. Zudem unterliegen Banken im Unterschied zu ihren Wettbewerbern der Regulierung durch das Bankengesetz.

Handlungsfelder: Kundenmanagement und Digitalisierung

Ausgehend von diesen beiden Hauptproblemen lassen sich zwei Handlungsfelder für Banken ableiten – das Kundenmanagement und die Digitalisierung. Beide Themen stellen wichtige Schlüsselfaktoren für traditionelle Banken dar, um sich trotz Niedrigzinspolitik am Markt positionieren zu können.

Um einen Eindruck zu bekommen, was insbesondere junge Menschen bewegt und was der kaufstarke Kunde der Zukunft von seiner Bank erwartet, haben wir bei der Cintellic Consulting Group zusammen mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine Umfrage durchgeführt. Die mit 315 – vorwiegend jungen – Teilnehmern durchgeführte Studie hat insbesondere nach der Zufriedenheit der Kunden mit ihrer Filial- oder Direktbank sowie nach den Präferenzen bei Finanzdienstleistungen und digitalen Angeboten gefragt.

Zu den Ergebnissen der Studie: http://cintellic.com/Studie-Banken-Digitalisierung/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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Von Banker zu Bowie

So werden Chefs von Kreditinstituten zu Disruptive Leaders

Von Banker zu Bowie

Gabriela Friedrich – die Bankerflüsterin

In der Musikindustrie gibt es One-Hit-Wonder und es gibt Künstler, denen es gelingt, über Jahrzehnte erfolgreich zu bleiben. David Bowie war solch eine Ausnahmeerscheinung in der Musikszene. Übertragen auf die Finanzbranche bedeutet dies: Eine disruptive Idee macht einen Bankmanager zum „Finanz-One-Hit-Wonder“; was er aber für die Zukunftssicherung seines Kreditinstituts wirklich braucht, ist das Mindset eines „Finanz-Bowies“ oder Disruptive Leaders. Denn Disruptive Leaders wissen um gesellschaftliche Konventionen und Branchenusancen, sind aber nicht an sie gebunden, sondern fällen davon unabhängig ihre Entscheidungen. Sie interessieren sich für alles, finden branchenübergreifend Inspirationen und setzten diese mutig in Form von bahnbrechenden Konzepten um.

Dieses Mindset ist erlernbar: In ihrem 5-Komponenten-Jahresprogramm trainiert die als Bankerflüsterin bekannte Mentaltrainerin und Autorin Gabriela Friedrich Vorstände von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken darin, sich konsequent außerhalb der gedanklichen Norm zu bewegen. Weil das Ausbrechen aus gewohnten Denkmustern mit tiefgreifenden neuronalen Umstrukturierungen im Gehirn einhergeht, ist das Programm für Disruptive Leadership auf 12 Monate ausgelegt. Die Coachings finden primär per Telefon und Mail statt, abgerechnet wird auf Basis einer Monatspauschale ohne Stundenlimit.

Das Programm „Von Banker zu Bowie“ umfasst 5 erfolgsentscheidende Komponenten: (Details unter http://www.die-bankerfluesterin.de/umdenk-angebote/banker-zu-bowie/inhalte/ )

1. Unknown (Digital) Knowledge
2. Disruption
3. Transformation
4. Inspiration
5. Fun & Relaxation

Währen der 12 Monate werden die Vorstände gedanklich herausfordert, inspiriert, von einschränkenden Mustern befreit, analysiert und reflektiert, bis Konventionen und normale Lösungen in ihrem Kopf keine Chance mehr haben. Kein Programm für jedermann – es erfordert Mut und Rückgrat, auszuscheren und eigene Wege zu gehen. Doch es zahlt sich aus, wie die Karrieren von Larry Page, Mark Zuckerberg oder auch Bankern wie Dr. Heinz Wings und Folker Hellmeyer eindrucksvoll beweisen.

Disruptorin, Mentaltrainerin & Autorin der Finanzwelt

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