Tag Archives: Firmensitz

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ARAG Recht schnell…

Urteile auf einen Blick

+++ Online-Händler müssen Bioprodukte kontrollieren +++
Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen nach einem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union ihre Waren kontrollieren lassen. Die Anwendung gängiger Melde- und Kontrollvorschriften auf den Online- und Versandeinzelhandel sei laut ARAG auch ohne für den Einzelhandel geltende Ausnahmeregelungen vollkommen gerechtfertigt (Az.: C-289/16).

+++ Online Firmen können nicht im Inland klagen +++
Online-Unternehmen können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht in jedem Fall im Land ihres Firmensitzes auf Schadenersatz klagen. Findet die Haupttätigkeit des Unternehmens in einem anderen EU-Staat statt, muss laut ARAG dort geklagt werden. Die Gerichte im Mitgliedstaat der hauptsächlichen Geschäftstätigkeit können am besten beurteilen, ob eine Beeinträchtigung vorliegt und welchen Umfang sie hat (EuGH, Az.: C-194/16).

Langfassungen:

Online-Händler müssen Bioprodukte kontrollieren
Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen ihre Waren kontrollieren lassen. Nach geltendem Recht dürfen EU-Staaten Einzelhändler unter bestimmten Umständen von Bioprodukt-Kontrollen ausnehmen – etwa wenn diese die Erzeugnisse direkt an Endverbraucher verkaufen und sie weder selbst herstellen noch aus einem Drittland importieren. Diese Ausnahmen seien auf den Online-Handel nicht anwendbar, erklärten die Richter weiter. Denn wenn Bioprodukte etwa von Versandhändlern gelagert sowie von Dritten ausgeliefert würden, bestehe ein erhebliches Risiko, dass Waren umetikettiert, vertauscht oder verunreinigt werden können. Die Verbraucher müssten sich darauf verlassen können, dass Bioprodukte tatsächlich alle Kriterien dieses Gütesiegels erfüllen, so die ARAG Experten (EuGH, Az.: C-289/16).

Online Firmen können nicht im Inland klagen
Online-Unternehmen können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht in jedem Fall im Land ihres Firmensitzes auf Schadenersatz klagen. Die EU-Richter hatten über einen Fall zu entscheiden, in dem eine estnische Internet-Unternehmen gegen negative Netz-Kommentare auf der Seite eines schwedischen Handelsverbands vorging. Estnische Gerichte hatten die Klagen abgewiesen, weil ein Schaden nicht in Estland, sondern eher in Schweden entstanden sei. Auch die Kommentare seien alle auf Schwedisch gewesen. Weil sich die klagende Firma damit nicht zufrieden geben wollte, landete der Fall schließlich vor dem höchsten EU-Gericht. Wenn ein Unternehmen vor allem in einem anderen Land als dem seines Firmensitzes tätig sei, muss man davon ausgehen, dass dort eine eventuelle Beeinträchtigung des geschäftlichen Ansehens am stärksten spürbar ist, so die ARAG Experten. Das gelte insbesondere, wenn unrichtige oder ehrverletzende Angaben und Kommentare auf einer gewerblichen Website stehen und in der Sprache des Mitgliedsstaates verfasst sind, in dem das Unternehmen hauptsächlich tätig ist (EuGH, Az.: C-194/16).

Download der Texte:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Dortex weiht neuen Firmensitz ein

Dortex, marktführender Hersteller personalisierter Etiketten, hat seinen neuen
Firmensitz in Dortmund-Bodelschwingh bezogen. Das Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Schloss Bodelschwingh ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens.

 

Internetnutzer konnten den Baufortschritt bis zuletzt online verfolgen – nun ist das Gebäude fertiggestellt: Dortex hat seinen neuen Firmensitz in Dortmund-Bodelschwingh bezogen. Die Zentrale am Schlosspark vereint Verwaltung, Service und Produktentwicklung an einem Standort. Auf 1.200 Quadratmetern ist nicht nur Arbeits-, sondern auch Wohnfläche entstanden. Diese fügt sich nahtlos in die Bebauung des angrenzenden Wohngebiets ein. Damit setzt Dortex bei seinem Neubau auf ein nachhaltiges Arbeitsumfeld.

 

Einweihungsfest mit Gästen aus Politik und Wirtschaft

Von diesem überzeugten sich am 25. Juni Vertreter aus Politik und Wirtschaft: Beim offiziellen Einweihungsfest gewährte Dortex den circa 50 Gästen einen Einblick in seine Firmenräume und die Architektur der dreistöckigen Immobilie. Burkhard Dohmann, Geschäftsführer bei Dortex: „Unser Dortex-Haus ist ein folgerichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der Firma. Damit konnten wir unsere Vision – Wohnen und Arbeiten im Grünen – ideal umsetzen.“

 

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, unterstrich in einem Grußwort während der Matinée die Gegebenheiten des Standorts: „Die Besonderheit der Stadt ist sein starker Mittelstand: Dortmund ist keine Konzern-, sondern eine Mittelstandsstadt. Das Unternehmen Dortex ist seit 31 Jahren ein starkes Beispiel dafür.“

 

Energieschonende, moderne Bauweise

Der Entwurf für das Firmengebäude stammt aus der Feder des mehrfach ausgezeichneten Dortmunder Architekten Marcus Patrias. Dieser legte großen Wert auf eine energieschonende, moderne Bauweise. Im täglichen Betrieb bedeutet dies für Dortex einen geringeren Energieverbrauch und ein besseres Raumklima. Die Dämmung besteht aus Naturfaser und ist damit deutlich umweltfreundlicher als andere gängige Materialien. Patrias hat auch die Wohnstätte der Lebenshilfe „Am Schlosspark“ in direkter Nachbarschaft der neuen Dortex-Zentrale entworfen.

 

Dass mit der blabla.cafe GmbH & Co. KG ein durch Dortex gegründetes Unternehmen die Räume im ersten Obergeschoss als Web-TV-Studio nutzt, war einer der Einflussfaktoren bei der Gestaltung der Immobilie. Das entstandene Café dient auch den Mitarbeitern von Dortex als Aufenthalts- und Arbeitsplatz. Der „Wachstumschampion 2016“ beschäftigt mittlerweile mehr als 30 Mitarbeiter.

Dortex‘ Geschäftsführung, bestehend aus Burkhard (3.v.r.) und Peter Dohmann (M.), feierte mit Mitarbeitern sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft die Einweihung des neuen Firmensitzes.

 

Der Firmensitz von DORTEX befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Schloss Bodelschwingh. Foto: Bart Siegner/DORTEX

 

Das Nellie Garfield Trio begleitete die Matinée musikalisch.

 

Dr. Thomas Born (Franz Schäfer Etiketten, r.) überreicht Burkhard Dohmann ein gewebtes Bild des Geschäftshauses.

ÜBER DORTEX

 Die Firma Dortex ist der Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten aus Dortmund. Die Produktpalette reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Das Unternehmen steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation. Weitere Informationen zu Dortex finden Sie im Internet unter www.dortex.de.

 

ÜBER BLABLA.CAFE

Das digital orientierte, eigenständige Unternehmen blabla.cafe GmbH & Co. KG widmet sich unter www.blabla.cafe einer vielfältigen Themenmischung aus Handarbeit, Lifestyle, Unternehmertum und Gemeinnützigkeit. Wöchentlich streamt das blabla.cafe Live-Nähsendungen aus dem Dortex-Haus in Dortmund und gibt darin Tipps und Tricks zur richtigen Umsetzung von DIY-Projekten.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Effizientes Gebäude bietet Raum für Wachstum.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Das Team der EGRR feierte Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Am Mittwoch, 30. November 2016, feierte die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit allen Beteiligten die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Der Neubau bietet zukünftig optimale Bedingungen für unsere zahlreichen Projekte und die Energie der Zukunft. Dank des engagierten Einsatzes aller Mitwirkenden begehen wir heute einen weiteren Schritt zur Errichtung des Gebäudes. Die Arbeiten laufen zurzeit nach Plan“, sagte Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit tätigen Energieversorgers.

Seit Gründung der EGRR vor neun Jahren ist das Unternehmen stetig gewachsen. Zudem wurden die Geschäftsfelder weiter ausgebaut. Neben dem Verkauf von Ökostrom und Ökogas ist das Team kompetenter Ansprechpartner für die Themen Energieeffizienz und -management. Mit ihrer Expertise unterstützen sie bundesweit sowohl gewerbliche als auch private Kunden. Auch Gebäudefachplaner greifen regelmäßig auf das Wissen der Dinslakener zurück.

In die Planung des neuen Hauptsitzes lassen die Mitarbeiter der EGRR ebenfalls ihr Fachwissen einfließen: „Eine zentrale Rolle spielt für uns der nachhaltige und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen“, erklärt Bohlen. Für die Eigenerzeugung und -nutzung von Strom werde eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovolaik-Anlage auf dem Dach installiert. Für weitere energetische Einsparungspotenziale sorgen gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Hauptsitz wird eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern haben. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Auf dem unbebauten Gelände werden Meetingplätze installiert, so dass Gespräche mit Interessenten oder Initiativen auch im freien stattfinden können. Angedacht ist zudem eine separate Holzhütte, die als Denkschmiede für zukünftige relevante Themen Platz für Kamingespräche und kleine Versammlungen bieten wird.

Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich rund 1,2 Millionen Euro. Bei der Wahl des Standortes überzeugte die gute Infrastruktur des Gewerbegebietes.

„Der neue Firmensitz bietet uns die Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und unsere Arbeitsbedingungen gleichzeitig zu verbessern“, erklärt Bohlen. „Neben dem neuen Firmensitz werden wir uns auch personell vergrößern. Im nächsten Jahr möchten wir zudem erstmalig ausbilden.“ Zudem soll der neue Standort der EGRR zu einer Begegnungsstätte werden, in der Interessengemeinschaften und Schülergruppen die Möglichkeit bekommen Themen wie Umwelt, Klima und Energie gesamtgesellschaftlich voranzutreiben. Auch Themenausstellungen sind geplant.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Ulrich Höller: Europas Immobilienwirtschaft kann mittelfristig von Brexit profitieren

Der Flash-Kommentar zum EU-Referendum in Großbritannien vom Vorsitzenden des Vorstands der GEG German Estate Group, Frankfurt

Frankfurt, 24. Juni 2016. Die Briten haben sich – wenn auch mit knapper Mehrheit – gegen Europa entschieden: Ein Votum wider die Vernunft, das auch wir in der Immobilienwirtschaft ausgesprochen bedauern. Trotzdem ist jetzt Besonnenheit gefordert.

Die monatelange Unsicherheit vor dem Referendum ist jetzt vorbei, so dass die Unternehmen und Investoren wieder Planungssicherheit haben, die in den nächsten Monaten auch konkret Gestalt annehmen wird. Die Regierungen und die EU sind jetzt gefordert, gemeinsam mit der Wirtschaft den Übergang so gestalten, dass eine länger andauernde Phase von Investitionszurückhaltung vermieden und der Schaden klein gehalten wird.

Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere Frankfurt, zumindest mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen. Zu erwarten ist, dass institutionelle Investoren verstärkt die vergleichsweise attraktiven Immobilienmärkte in Europa ins Visier nehmen, denn viele global tätige Unternehmen nutzen London als Europazentrale, oft sogar als einzigen Hub. Für diese Unternehmen wird eine Verlagerung in andere europäische Städte und gerade nach Frankfurt als Standort der EZB zunehmend interessant werden, um Nachteile etwa in regulatorischer oder steuerlicher Hinsicht zu vermeiden, die ein Sitz außerhalb der EU mit sich bringen könnte.

Über die GEG German Estate Group AG

Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Sie verfügt bereits heute über ein Investitionsvolumen von über 640 Mio. EUR. Zusätzlich betreut sie verantwortlich Projektentwicklungen von insgesamt über 1 Mrd. EUR wie das „MainTor“ in Frankfurt, die „Opera Offices“ in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Die Anfang 2015 gegründete GEG mit Sitz in Frankfurt am Main ist als eine der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich konzipiert. GEG engagiert sich mit Investments im Landmark-Core-Segment, opportunistischen Investments sowie Projektentwicklungen. Sie setzt sowohl eigenes Kapital als auch Kapital externer Investoren ein. Sie verfügt bereits heute über ein Investitionsvolumen von über 640 Mio. EUR. Zusätzlich betreut sie verantwortlich Projektentwicklungen von insgesamt über 1 Mrd. EUR wie das „MainTor“ in Frankfurt, die „Opera Offices“ in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Die beiden Eigentümer der GEG sind KKR, ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien und Kreditprodukte, sowie die Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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Schlosshotel im Storchenparadies Rühstädt steht zum Verkauf

Ansprechpartner für weitere Informationen ist die C.I.R. Capital Investment Real Estate Group GmbH, die mit Sitz in Berlin Prenzlauer Berg zu einem der stärksten Partner rund um die Immobilie gehört.

Schlosshotel im Storchenparadies Rühstädt steht zum Verkauf

Das Schloss aus dem späten Barock wird derzeit als Hotel genutz und steht nun zum Verkauf.

Rühstädt – Das in Berlin ansässige Immobilienunternehmen C.I.R. Capital Investment Real Estate Group GmbH ist mit dem Verkauf des Schlosshotels Rühstädt beauftragt worden.

Das im Jahre 2000 – 2002 sanierte und seitdem als Hotel genutztes Schloss im Stil des späten Barock wurde 1782 erbaut. Liebevoll und zeitgemäß renoviert, bietet es mit seinen 13 großzügigen und komfortablen Doppelzimmern, 2 Suiten sowie der stilgerechten Einrichtung ein Höchstmaß an Individualität. Die Türen und Türzargen sind über 200 Jahre alt und durch die alten Stuckdecken ist dieses sehr bedeutende Kulturdenkmal der Prignitz von ganz besonderem historischen Wert. Das Anwesen liegt im nordwestlichen Brandenburg in der Prignitz zwischen Hamburg und Berlin gelegen ca. 12 km südöstlich der Stadt Wittenberge nahe der Mündung der Havel in die Elbe. Mit seinem Schlosspark und der im 13. Jahrhundert errichteten Kirche, sowie der nahegelegenen Kristalltherme Bad Wilsnack (ca. 8 km entfernt) und weiteren wichtigen Ausflugszielen (z.B. die nahe gelegenen Städte Perleberg und Havelberg), stellt es ein beliebtes und spannendes Ausflugsziel dar. Die einzigartige Naturlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates der Prignitz rund um diesen Ort bietet darüber hinaus mit seinen zahlreichen Vogel- und Tierarten Erholung auf ganzer Linie.

Rühstädt bekam 1996 von der Stiftung Europäisches Naturerbe den Titel „Europäisches Storchendorf“ verliehen. Im selben Jahr nisteten hier 44 Storchenpaare, was pro Saison etwa 55.000 bis 65.000 Besucher zum Bestaunen einlädt.

Die Nutzungsmöglichkeiten des Hotels sind vielfältig. So bietet dieses Anwesen durch seine besondere Lage zur Natur eine Vielzahl an Erholungsmöglichkeiten und ist als Kurhotel oder Kurklinik nahezu optimal ausgestattet und bedarf nur weniger Umbauarbeiten. Auch die Nutzung als Fachklinik für psychosomatische Störungen, Psychotherapie, Naturheilverfahren oder als Schönheitsklinik ist durch die vorherige Nutzung als Hotel denkbar. Perfekt könnte das Haus auch als repräsentativer Firmensitz mit firmeneigenem Seminar- oder Schulungshotel genutzt werden.

Bildrechte: Diana Glass

C.I.R. Capital Investment Real Estate Group zählt im Prenzlauer Berg schon heute zu den führenden Immobilienunternehmen und ist Ihr Ansprechpartner für Wohnimmobilien in Berlin und Brandenburg.

Kontakt:
C.I.R. Capital Investment Real Estate Group GmbH
Benjamin Schaefer
Rykestraße 32a
10405 Berlin
030-47374330
info@ci-realestate-group.com
http://www.ci-realestate-group.com

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DMS-/ECM-Hersteller agorum® Software GmbH bezieht neuen Firmensitz in Ostfildern

Eine größere Bürofläche bietet Möglichkeiten zur Entfaltung. Genau deshalb zieht die agorum® Software GmbH, die kontinuierlich wächst, Anfang August um. Mit dem neuen Firmensitz bleibt der Open Source DMS/ECM-Hersteller seinem Standort in Ostfildern Nellingen, nahe des Stuttgarter Flughafens und der Landesmesse, treu: Das neue Gebäude befindet sich direkt neben dem aktuellen Büro, in der Vogelsang

Ostfildern 25.07.2013 – Um die starke Nachfrage nach Dokumentenmanagement-/Enterprise Content Management Systemen zu bedienen, treibt die agorum® Software GmbH ihre Vergrößerung voran. Unter anderem durch den Bezug eines neuen Firmensitzes: Das Gebäude in der Vogelsangstraße 22 in Ostfildern Nellingen bietet auf zwei Etagen und 465 Quadratmeter mehr als zweimal so viel Platz als bislang für die Geschäftsführung und die Abteilungen Vertrieb, Consulting, Support, Entwicklung und Marketing. Darüber hinaus baut der Open Source DMS-Hersteller ein eigenes Schulungszentrum auf: Partner- wie Kundenschulungen werden in Zukunft in einem großzügigen Seminar- und Veranstaltungsraum abgehalten.

Mit einem Standort in Ostfildern profitiert das Unternehmen weiterhin von der guten Infrastruktur der Stadt. „Wir behalten unseren neuen Firmensitz im Stadtteil Nellingen, um durch die direkte öffentliche Anbindung an den Verkehrsbund Stuttgart und die Nähe zum Stuttgarter Flughafen gut erreichbar zu sein“, erklärt Rolf Lang, Gründer und Geschäftsführer der agorum® Software GmbH „Außerdem erreichen wir die Landesmesse Stuttgart in wenigen Minuten über die Autobahn, womit wir mit der jährlich stattfindenden Leitmesse für Dokumentenmanagement, der DMS Expo, quasi ein Heimspiel haben“, so Lang weiter.

Während des Umzugs in das neue Bürogebäude am Freitag, den 2. August 2013, ist der technische Support weiterhin in dringenden Fällen gewährleistet. Dasselbe gilt auch für die Geschäftsführung sowie alle anderen agorum®-Ansprechpartner der Abteilungen Vertrieb, Consulting, Entwicklung und Marketing.

Neue Kontaktdaten der agorum® Software GmbH, gültig ab August 2013:
agorum® Software GmbH
Vogelsangstr. 22
73760 Ostfildern
Telefon: +49 711 358718-0
Telefax: +49 711 3461063

Weitere Informationen zum Unternehmen:
http://www.agorum.com

Dokumentenmanagement-System agorum® core:
Die agorum® Software GmbH ist der Hersteller des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core. Das Unternehmen feiert 2013 sein 15-jähriges Jubiläum, denn es existiert seit 1998 in Ostfildern/Nellingen, ganz in der Nähe des Stuttgarter Flughafens. Ab 2002 begann die Entwicklung von agorum® core – 2008 entschieden die beiden Geschäftsführer, Rolf Lang und Oliver Schulze, das DMS als Open Source Software anzubieten. Seither hat sich agorum® core als hochflexibles und einfach zu bedienendes Dokumentenmanagement-System/Enterprise-Content-Management-System im Markt etabliert. Vertrieben und integriert wird das DMS direkt über den Hersteller oder über die rund 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

Die agorum® Software GmbH ist der Hersteller des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core. Das Unternehmen feiert 2013 sein 15-jähriges Jubiläum, denn es existiert seit 1998 in Ostfildern/Nellingen, ganz in der Nähe des Stuttgarter Flughafens. Ab 2002 begann die Entwicklung von agorum® core – 2008 entschieden die beiden Geschäftsführer, Rolf Lang und Oliver Schulze, das DMS als Open Source Software anzubieten. Seither hat sich agorum® core als hochflexibles und einfach zu bedienendes Dokumentenmanagement-System/Enterprise-Content-Management-System im Markt etabliert. Vertrieben und integriert wird das DMS direkt über den Hersteller oder über die rund 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

Kontakt:
agorum® Software GmbH
Natalie Schweizer
Vogelsangstr. 22
73760 Ostfildern
0711/358718-40
natalie.schweizer@agorum.com
http://www.agorum.com

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Bio- und ökologische Holzmöbel, Möbelsysteme aus Massivholz

preiswert, flexibel, biologisch, individuell; Direkt ab Werk bestellen

Die Naturmöbel Manufaktur (http://www.naturmoebelmanufaktur.de) ist ein Unternehmen, das bio- und ökologische Massivholzmöbel herstellt und direkt an Endkunden vertreibt, sozusagen Biomöbel im ?online-Fabrikverkauf?.
Der Firmensitz ist in Spenge, Ostwestfalen, wo auch die gesamte Herstellung stattfindet.

Ein Produkt der Naturmöbel Manufaktur ist das Regalsystem ?Würfli? (http://www.wuerfli.de), ein Regalwürfel-Möbelsystem. Dieses ist in verschiedenen, miteinander kombinierbaren Abmessungen und Holzarten erhältlich. Das Entscheidende an diesem Möbelsystem ist die vielfältige Einsatzmöglichkeit aufgrund der großen Anzahl an Zubehör wie Türen, Glastüren, Schubkästen usw. Damit kann aus einem Regalwürfel schnell ein Bücherregal oder Holzregal, eine Vitrine oder Sideboard oder Kleiderschrank oder Büromöbel werden.
Neben Privatkunden nutzen auch Unternehmen bzw. Selbstständige das Regalsystem der Naturmöbel Manufaktur als Ladeneinrichtung, Praxiseinrichtung oder ähnliches.

Neben den Regalwürfel ? Möbelsystem fertigt die Naturmöbel Manufaktur auch mehrere Modelle an Massivholzbetten. Die Holzbetten sind ebenfalls vielfach konfigurierbar; Der Kunde kann zwischen mehreren Betthöhen, Holzarten, Kopfteilen Zargenhöhen und einiges mehr wählen. Sollte auch hier ein Holzbett nicht den Erfordernissen genügen, dann kann die Naturmöbel Manufaktur Holzbetten in Sonderformen fertigen.
Alle Massivholzbetten, wie auch alle weiteren Holzmöbel sind gesundheitsneutral mit reinem Leinöl-Firnis geölt; Falls gewünscht, werden die Holzbetten auch unbehandelt verschickt.

Das Unternehmen selbst besteht seit 2004 und wurde durch Lutz Collier und Kirsten Grunenberg gegründet. Von Anfang an war das Unternehmensziel, massive, bio- und ökologische Möbelsysteme herzustellen und direkt zu vertreiben. Die sog. USPs sollten auf einem günstigen Preis (durch Direktvertrieb), bio- und ökologische, schadstoffarme Möbel und einem unglaublich flexiblen und vielfältig einsetzbarem Möbelsystem liegen. Dieses Ziel wurde erreicht; Die Naturmöbel Manufaktur gilt in der Möbelbranche als Geheimtipp.
Mittlerweile beschäftigt sie 7 Mitarbeiter, das Wachstum ist stetig und generiert sich ohne Werbung (bis auf einige Internet-Artikel) vollständig aus sich selbst.
Das Unternehmen selbst besteht seit 2004 und wurde durch Lutz Collier und Kirsten Grunenberg gegründet. Von Anfang an war das Unternehmensziel, massive, bio- und ökologische Möbelsysteme herzustellen und direkt zu vertreiben. Die sog. USPs sollten auf einem günstigen Preis (durch Direktvertrieb), bio- und ökologische, schadstoffarme Möbel und einem unglaublich flexiblen und vielfältig einsetzbarem Möbelsystem liegen. Dieses Ziel wurde erreicht; Die Naturmöbel Manufaktur gilt in der Möbelbranche als Geheimtipp.
Mittlerweile beschäftigt sie 7 Mitarbeiter, das Wachstum ist stetig und generiert sich ohne Werbung (bis auf einige Internet-Artikel) vollständig aus sich selbst.
Naturmöbel Manufaktur
Lutz Collier
Industriezentrum 62
32139 Spenge
mail@wuerfli.de
05225 873608
http://www.naturmoebelmanufaktur.de

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Reinigungsfirma aus Berlin sorgt für Glanz in den Büros

Conzept Clean ist ein zuverlässiger und kompetenter Partner in der Büroreinigung

Zeitgemäße Büroreinigung Berlin hat einen Namen: Conzept Clean. Der Meisterbetrieb mit Firmensitz in der Bruno-Baum-Straße in Berlin-Marzahn hält die Hauptstadt sauber. Und das zuverlässig und zur Zufriedenheit der Kunden schon seit vielen Jahren in ganz Berlin und im Umland. Neben regelmäßiger und gründlicher Büroreinigung bietet die Reinigungsfirma Berlin von Conzept Clean sorgfältige Glaseinigung, Industriereinigung und artverwandte Dienstleistungen rund um das Reinigen und Pflegen geschäftlicher und privater Objekte. Als besondere Service-Leistung führt die Reinigungsfirma Berlin bundesweit zeitgemäße und hochwertige Solarreinigung für Photovoltaik-Anlagen auf umweltfreundlicher Basis durch.

Wichtig sind für die Reinigungsfirma Berlin mit der Lizenz zum gründlichen Säubern technische Professionalität, eine optimale Schulung der Mitarbeiter sowie die Verwendung garantiert ungiftiger Reinigungsmittel bei der Büroreinigung Berlin. Die zumeist langjährigen Mitarbeiter verstehen etwas von ihrem Fach, sind sorgfältig geschult und erledigen ihre Arbeit zügig und gewissenhaft. Zum kundenfreundlichen Konzept der Reinigungsfirma Berlin gehört das Aufbauen von Vertrauen zwischen Kunde und Dienstleister. Dazu gehört auch ein Verzicht auf ständigen Wechsel der Mitarbeiter, denn verlässliche Zusammenarbeit gehört bei Conzept Clean zu einer erfolgreichen Büroreinigung Berlin mit dazu.

Ob das effektive Reinigen eines kleinen Bürobetriebs, privater Putz-Service oder die aufwendige Fassadenreinigung und Fensterreinigung moderner Bürogebäude, mit der umfangreichen Büroreinigung Berlin in all ihren Facetten hat der Schmutz in der Hauptstadt keine Chance mehr. Neben Gebäudereinigung und Büroreinigung Berlin bietet Conzept Clean Fensterreinigung mit Rahmenpflege, die sachkundige Instandhaltung von Grünanlagen sowie einen Hausmeisterservice einschließlich Wartung und Reparatur. Auf Wunsch bietet die Reinigungsfirma Berlin Conzept Clean ein umfassendes Konzept für die optimale Pflege von Objekten.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.reinigungsfirma-berlin.de

Conzept Clean
Jens Geisler
Bruno-Baum-Str. 55
12685 Berlin
info@conzept-clean.de
030 G03118
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Mit dem Büro der Zukunft 60 Prozent Kosten einsparen

60 Prozent Kosten sparen mit einem Büro mitten in der Stadt, in bester Lage – Wie das geht, weiß Wilfried Thünker von Bonns größtem Büroservice DER THÜNKER (http://www.buero-bonn.de). 15 Räume hält das Unternehmen im Bonn-Center vor, direkt am Bundeskanzlerplatz, gegenüber dem ehemaligen Bonner Regierungsviertel, wo heute Wirtschaftsverbände und UNO-Einrichtungen ihren Sitz haben. „Wer ein Büro in einem Business Center anmietet, hat keine eigenen und vor allem keine unvorhersehbaren Immobilienkosten und kann sich außerdem auf eine vorhandene Infrastruktur verlassen“, so Thünker. Ein Büro, Tagesbüro oder Konferenzraum ist immer gepflegt und wird den individuellen Wünschen der Mieter angepasst. Wer hierher kommt, möchte sich nicht nur wohl fühlen, sondern auch effizient arbeiten. Dazu zählt ein passendes Raum-Ambiente ebenso wie ein optimal ausgestatteter Arbeitsplatz. Besonders wichtig sind dem früheren IBM-Mitarbeiter Wilfried Thünker moderne Technik, schnelles Internet und Datensicherheit.

Das kostet alles Geld. Doch wenn die Investitionen auf mehrere Firmen und Büros verteilt werden, wird es für den Einzelnen deutlich günstiger. Daher wählen immer wieder Unternehmen, Verbände, öffentliche oder private Einrichtungen, Initiativen und Stiftungen und vor allem Kleinunternehmen und Existenzgründer den Büroservice als Alternative zur eigenen Immobilie. Studien zufolge sparen sie damit bis zu 60 Prozent der Fixkosten.

Egal ob virtuelles Büro, Shared Office oder Büro auf Zeit: Diese Lösungen sparen nicht nur viel Geld, sie sind auch extrem flexibel. „Unsere Kunden mieten ein Büro stundenweise oder tageweise oder auch auf mehrere Monate oder Jahre“, erklärt Wilfried Thünker. Oft sind es Konzerne oder Unternehmen, die eine Niederlassung im Rheinland suchen, manchmal auch den Sitz für eine Deutschland oder Europa-Zentrale. Gelegentlich nutzt auch ein Vorstand oder Geschäftsführer ein Büro im Bonn-Center als Rückzugsraum: für kreatives Arbeiten außerhalb der gewohnten Umgebung oder für vertrauliche Personalgespräche mit Bewerbern oder Nachfolgern.

Wilfried Thünker: „Immer häufiger kommen auch Anwälte oder Steuerberater aus Köln, Frankfurt und Düsseldorf, die sich hier mit Mandanten aus Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis oder der Eifel treffen.“ Dienstleister, die zu ihren Kunden fahren, das erlebt Wilfried Thünker regelmäßig. „Schon vor einigen Jahren haben wir für alle, die ein Büro stundenweise oder tageweise benötigen, gesonderte Tagesbüros und Besprechungsräume eingerichtet, die werden regelmäßig gebucht.“ Weitere Informationen unter http://www.buero-bonn.de
DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit Deutschlands dienstältester Telefon- und Büroservice. Die Mitarbeiterinnen gehen für deutschland- und europaweit rund 100 Firmen und Verbände, Organisationen sowie für Ärzte, Anwälte und Freiberufler ans Telefon. Daneben können Büros, Seminarräume und Konferenzräume stundenweise, tageweise oder langfristig angemietet werden. Auch Shared Office und weltweite Videokonferenzen sind möglich.
DER THÜNKER
Wilfried Thünker
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
(0228) 2673-0

http://www.buero-bonn.de
info@buero-bonn.de

Pressekontakt:
DER THÜNKER Büroservice mit System
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