Tag Archives: Fixkombination

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COPD als Systemerkrankung

Meist nicht nur die Lunge betroffen

sup.- Die medikamentöse Behandlung der Lungenerkrankung COPD kann heute genau auf das jeweilige Stadium des Krankheitsverlaufs abgestimmt werden. Voraussetzung ist allerdings eine konsequente Diagnostik durch den Facharzt. Nur so lassen sich individuell passende Therapie-Lösungen für den Patienten finden. Diese Einzel-Abstimmung ist schon deshalb unverzichtbar, weil COPD eine so genannte Systemerkrankung ist. Das heißt, dass es meistens zu einer Ausweitung der körperlichen Beeinträchtigungen kommt, die über die typischen Entzündungsreaktionen in den Bronchien und die eingeschränkten Atemwegsfunktionen hinausgeht. Zu den Begleiterkrankungen gehören z. B. Diabetes, Osteoporose, Gewichtsverlust sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Angststörungen und Depressionen. Das Risiko dieser zusätzlichen Belastungen steigt mit zunehmendem Alter. Umso wichtiger sind individuelle Therapieansätze wie eine Fixkombination mit drei Wirkstoffen, die bei ohnehin mehrfach geschwächten Patienten den Schutz vor akuten Krankheitsschüben erleichtert.

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Wirkstoff-Kombination erleichtert COPD-Behandlung

Therapietreue bei Lungenerkrankung besonders wichtig

sup.- Früher sprachen die Mediziner von „Compliance“, mittlerweile ist häufiger von „Adhärenz“ die Rede. Gemeint ist in beiden Fällen etwas, das sich nur unzureichend mit dem Begriff „Therapietreue“ übersetzen lässt. Adhärente Patienten akzeptieren ihre Erkrankung sowie den mit dem Arzt vereinbarten Behandlungsplan und passen ihr Verhalten entsprechend an. Das umfasst nicht nur die Einnahme der verordneten Medikamente, sondern z. B. auch Empfehlungen zu Diäten oder Lebensstiländerungen. Gerade bei chronischen Erkrankungen haben es die behandelnden Ärzte jedoch häufig mit einer unzulänglichen Adhärenz ihrer Patienten zu tun. In vielen Fällen eine der Hauptursachen: eine kompliziert erscheinende Medikation, also das Schema, das etwa Dosierung, Art und Dauer der Einnahme festlegt.

Die Umsetzung der ärztlichen Verordnungen scheitert dann an der schwierigen Handhabung der Medikamenteneinnahme. So müssen vor allem Lungenfachärzte immer wieder feststellen, dass der Umgang mit mehreren Inhalatoren und Inhalationssystemen nicht nur älteren Menschen Schwierigkeiten bereitet. „Patienten verwechseln oft die Medikamente oder setzen sie bei einer freien Kombinationstherapie mit mehreren Inhalatoren falsch ein“, berichtet die Berliner Ärztin Dr. Petra Sandow. Solch eine Behandlung mit zwei oder drei unterschiedlichen Wirkstoffen ist aber bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD je nach Krankheitsstadium oft die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor den gefürchteten akuten Krankheitsschüben (Exazerbationen). Von einem neuen Medikament, das drei Wirkstoffe in einem einzigen Gerät zusammenfasst, versprechen sich Mediziner eine erleichterte Handhabung und deshalb eine bessere Adhärenz der Betroffenen mit entsprechender Verordnung. „Die Tatsache, dass künftig eine Dreifach-Therapie mit nur einem Inhalator umsetzbar ist, wird ein wesentlicher Schritt zur Vereinfachung der COPD-Therapie sein“, so die Erwartung des italienischen Spezialisten Prof. Leonardo Fabbri (Modena). In Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit der Fixkombination konnten Verbesserungen der Lungenfunktion sowie ein Rückgang der jährlichen Exazerbationsrate nachgewiesen werden.

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Wirkstoff-Kombination erleichtert COPD-Behandlung

Therapietreue bei Lungenerkrankung besonders wichtig

sup.- Früher sprachen die Mediziner von „Compliance“, mittlerweile ist häufiger von „Adhärenz“ die Rede. Gemeint ist in beiden Fällen etwas, das sich nur unzureichend mit dem Begriff „Therapietreue“ übersetzen lässt. Adhärente Patienten akzeptieren ihre Erkrankung sowie den mit dem Arzt vereinbarten Behandlungsplan und passen ihr Verhalten entsprechend an. Das umfasst nicht nur die Einnahme der verordneten Medikamente, sondern z. B. auch Empfehlungen zu Diäten oder Lebensstiländerungen. Gerade bei chronischen Erkrankungen haben es die behandelnden Ärzte jedoch häufig mit einer unzulänglichen Adhärenz ihrer Patienten zu tun. In vielen Fällen eine der Hauptursachen: eine kompliziert erscheinende Medikation, also das Schema, das etwa Dosierung, Art und Dauer der Einnahme festlegt.

Die Umsetzung der ärztlichen Verordnungen scheitert dann an der schwierigen Handhabung der Medikamenteneinnahme. So müssen vor allem Lungenfachärzte immer wieder feststellen, dass der Umgang mit mehreren Inhalatoren und Inhalationssystemen nicht nur älteren Menschen Schwierigkeiten bereitet. „Patienten verwechseln oft die Medikamente oder setzen sie bei einer freien Kombinationstherapie mit mehreren Inhalatoren falsch ein“, berichtet die Berliner Ärztin Dr. Petra Sandow. Solch eine Behandlung mit zwei oder drei unterschiedlichen Wirkstoffen ist aber bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD je nach Krankheitsstadium oft die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor den gefürchteten akuten Krankheitsschüben (Exazerbationen). Von einem neuen Medikament (Trimbow), das drei Wirkstoffe in einem einzigen Gerät zusammenfasst, versprechen sich Mediziner eine erleichterte Handhabung und deshalb eine bessere Adhärenz der Betroffenen mit entsprechender Verordnung. „Die Tatsache, dass künftig eine Dreifach-Therapie mit nur einem Inhalator umsetzbar ist, wird ein wesentlicher Schritt zur Vereinfachung der COPD-Therapie sein“, so die Erwartung des italienischen Spezialisten Prof. Leonardo Fabbri (Modena). In Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit der Fixkombination konnten Verbesserungen der Lungenfunktion sowie ein Rückgang der jährlichen Exazerbationsrate nachgewiesen werden.

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Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Nicht nur Beeinträchtigung der Lungenfunktionen

Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6070)

sup.- Zu den weniger bekannten, aber umso gefährlicheren Volkskrankheiten gehört die Lungenkrankheit COPD. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass diese chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung bis zum Jahr 2050 weltweit die vierthäufigste Todesursache sein wird – nach der koronaren Herzerkrankung, dem Schlaganfall sowie HIV/AIDS. Auch wenn eine Heilung von COPD bislang nicht möglich ist, so hat es in den letzten Jahren doch eine Reihe medizinischer Fortschritte gegeben, um die Lebensqualität der Betroffenen zu stabilisieren bzw. zu verbessern. Eine medikamentöse Behandlung über Inhalationssysteme kann dadurch heute genau auf das jeweilige Stadium des Krankheitsverlaufs angepasst werden.

Diese individuellen Therapie-Lösungen, die eine konsequente Diagnostik durch den Facharzt erfordern, sind umso wichtiger, als COPD eine so genannte Systemerkrankung ist. Das bedeutet, dass es über die Probleme mit der Lunge hinaus meistens zu einer Ausweitung der körperlichen Beeinträchtigungen kommt. Die eingeschränkten Atemwegsfunktionen sowie die für das Krankheitsbild typischen Entzündungsreaktionen in den Bronchien sind nämlich auch Risikofaktoren für eine Reihe von Begleiterkrankungen mit weiteren belastenden Symptomen. Dazu zählen z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Veränderungen der Muskelmasse und Knochendichte, Diabetes, Osteoporose, Harninkontinenz, Gewichtsverlust sowie nicht zuletzt schwere Angststörungen und Depressionen.

Rund 80 Prozent der COPD-Patienten leiden an mindestens einer dieser zusätzlich behandlungsbedürftigen Krankheiten. Im höheren Alter wird die Lebensqualität der Betroffenen oft sogar von drei oder mehr Begleiterkrankungen belastet. Nicht zuletzt diese Auswirkungen der COPD als Systemerkrankung sprechen für einen medikamentösen Therapieansatz, der neben bronchienerweiternden auch anti-entzündliche Wirkstoffe umfasst. Eine Fixkombination (Trimbow) mit drei maßgeblichen Substanzen für diese Medikamentation kann heute über einen einzigen Inhalator eingenommen werden. Für ohnehin mehrfach geschwächte Patienten mit schwerem Krankheitsbild erleichtert diese Kombination den Schutz vor den gefürchteten Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben mit oft über mehrere Tage erhöhter Atemnot.

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Pollensensibel oder Asthma?

Oft erst spät korrekte Diagnose

Pollensensibel oder Asthma?

Foto: Fotolia / Eva (No. 5999)

sup.- Für Allergiker bricht im Frühling wieder eine schwierige Zeit an. Über mehrere Wochen und manchmal sogar Monate schränkt der Pollenflug der Pflanzenblüten die Lebensqualität vieler Menschen erheblich ein. Experten weisen zudem darauf hin, dass der Klimawandel allmählich zu einer Verlängerung der Pollensaison führt und dass sich das allergene Potenzial der Pollen durch Schadstoffbelastung verstärkt. Die Risiken für Allergiker bestehen allerdings nicht nur in den vorübergehenden Beschwerden während der Hochsaison der Blütenpollen. Nach Angaben des Helmholtz Zentrums in München werden in bis zu 80 Prozent der Asthma-Erkrankungen bei Erwachsenen Allergien als Auslöser ermittelt. Allerdings vergeht bis zu dieser eindeutigen Diagnose oft viel Zeit, weil die asthma-typische Entzündungssymptomatik von den Betroffenen gar nicht als solche erkannt wird. Asthma-Symptome wie z. B. Husten, Atemnot oder Kurzatmigkeit werden dann lange als unvermeidliche Begleiterscheinungen einer Allergie hingenommen, ohne dass deswegen ein Arzt konsultiert wird.

Es ist jedoch in jedem Fall sinnvoll, die Ursache der Beschwerden sowie mögliche Therapieoptionen frühzeitig abzuklären. Eine Behandlung mit anti-entzündlichen Kortikosteroiden in Kombination mit so genannten LABA-Wirkstoffen zur Atemwegserweiterung (LABA = langwirksames Beta-2-Sympathomimetikum) kann heute die Asthma-Symptome deutlich lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover) weist darauf hin, dass gerade Menschen mit allergischem Asthma in Phasen stärkerer entzündlicher Aktivität von einer erhöhten Dosis an Kortikosteroiden profitieren können. Die korrekte Dosierung bei einer Hochdosis-Therapie kann durch eine Medikamenten-Fixkombination (Foster 200/6) mit beiden Substanzen wesentlich verbessert werden. „Das Besondere an der neuen Hochdosis-Therapie ist, dass gezielt die Steroiddosis verdoppelt wurde, der LABA-Anteil hingegen unverändert bleibt“, so Dr. Voss-Dirks. Die Fixkombination wird inhalativ in extrafeinen Partikeln aufgenommen, so dass die Wirkstoffe bis in die kleinen Verästelungen der Lunge gelangen.

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COPD-Therapie mit Fixkombination

Neuer Inhalator erhält Zulassung

sup.- Zur Therapie der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD gibt es jetzt einen neuen Inhalator mit einer Fixkombination aus drei unterschiedlichen Wirkstoffen. Das vor kurzem zugelassene Medikament hat sich in Studien bei den so genannten instabilen COPD-Patienten als stabilisierend bewährt. Diese Patienten neigen häufiger zu Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben, die den Verlauf der Krankheit beschleunigen. Die neue Fixkombination (Trimbow, Chiesi) fasst die Wirkstoffe Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason in einem Inhalator zusammen. Der Vorteil: Die Atemwege werden erweitert und gleichzeitig die Entzündungen in den Bronchien gelindert. Wegen des vorgegebenen Verhältnisses der Wirkstoffe kann es bei der Anwendung nicht zu Fehldosierungen kommen. „Wenn wir den instabilen COPD-Patienten erkannt haben, ist die Triple-Therapie eine sehr gewinnbringende Therapieoption“, bestätigt der Lungenspezialist Dr. Justus de Zeeuw (Köln).

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Wichtiger Fortschritt bei der COPD-Therapie

Inhalator mit Dreifach-Wirkstoff erhält Zulassung

Wichtiger Fortschritt bei der COPD-Therapie

Foto: Fotolia / netsay (No. 5970)

sup.- Die medizinische Forschung zur Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD hat jetzt eine Hürde genommen, die vielen Patienten Linderung der Symptome und eine verbesserte Lebensqualität verspricht. Ein neuer Inhalator mit einer Fixkombination aus drei unterschiedlichen Wirkstoffen setzt da an, wo bisherige Therapie-Optionen nicht mehr ausreichen. Bei den so genannten instabilen COPD-Patienten, die u. a. häufiger zu akuten Krankheitsschüben neigen und bei denen kaum eine Linderung der Symptome zu sehen ist, hat sich das vor kurzem zugelassene Medikament in Studien als stabilisierend bewährt. Die Schübe mit dem Fachterminus „Exazerbationen“, die sich durch Atemnot-Anfälle sowie verstärkten Husten mit Auswurf äußern, beschleunigen nach Angaben des Lungenspezialisten Dr. Justus de Zeeuw (Köln) den Verlauf der COPD: „Im Praxisalltag lohnt es sich immer, den Blick für Exazerbationen zu schärfen, denn das exazerbationsfreie Intervall verkürzt sich mit jeder neuen Exazerbation.“

Um diese fatale Verschlechterungs-Spirale auszubremsen, fasst die neue Fixkombination (Trimbow, Chiesi) die drei schon einzeln bewährten Wirkstoffe Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason in einem Inhalator zusammen. Diese effektive Wirkstoffkombination hat den Vorteil, dass die Atemwege erweitert und gleichzeitig die Entzündungen in den Bronchien gelindert werden. Weil das optimale Verhältnis der einzelnen Wirkstoffe in der Fixkombination bereits vorgegeben ist, kann es nicht wie bei einer frei verordneten Zusammenstellung entsprechender Substanzen zu Fehldosierungen während der Anwendung kommen. Darüber hinaus ermöglicht die innovative extrafeine Formulierung der Wirkstoffpartikel eine gleichmäßige Verteilung in der gesamten Lunge, einschließlich der feinen Verästelungen im Bronchialbaum. Insbesondere Menschen, deren Krankheitsverlauf sich durch die bisherigen Behandlungsmethoden nicht zufriedenstellend beeinflussen ließ, profitieren von diesen Medikamenten-Eigenschaften. „Wenn wir den instabilen COPD-Patienten erkannt haben, ist die Triple-Therapie eine sehr gewinnbringende Therapieoption“, bestätigt Dr. de Zeeuw.

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Wenn das Atmen zur Last wird

COPD – die unterschätzte Volkskrankheit

Wenn das Atmen zur Last wird

Foto: Fotolia

sup.- Ohne zu atmen, kann ein Mensch nur wenige Minuten überleben. Mit eingeschränkter bzw. gestörter Atmung wird das Leben zu einer ständigen Belastung. Atemnot, anfänglich nur bei Belastung, im fortgeschrittenen Stadium auch im Ruhestand, verbunden mit Husten und Auswurf ist charakteristisch für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD). Nach Schätzungen leiden in Deutschland rund 6,8 Mio. Menschen an einer COPD, so die Selbsthilfegruppe COPD-Deutschland e. V. Diese chronische Atemwegserkrankung ist somit eine echte Volkskrankheit, die dennoch wenig bekannt ist und vielfach unterschätzt wird – auch von den Betroffenen selbst.

Einer weltweiten Online-Befragung zufolge verdrängen bis zu 40 Prozent der Patienten ihre Krankheit und versuchen, die Beschwerden möglichst zu ignorieren. „Viele Betroffene gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, berichtet der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) aus seiner Praxiserfahrung. Dabei kann die Erkrankung durch eine einfache Lungenfunktionsprüfung gut festgestellt werden. Und bei frühzeitiger Diagnose lassen sich heute dank innovativer Medikamente der Krankheitsverlauf der COPD deutlich verlangsamen, schwere Anfälle von Atemnot (Exazerbationen) reduzieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Studien haben dabei vor kurzem gezeigt, dass Patienten, die häufiger zu Exazerbationen neigen, davon profitieren, wenn sie als Dauertherapie nicht nur bronchienerweiternde Substanzen inhalieren, sondern zusätzlich auch entzündungshemmende Wirkstoffe erhalten – für eine gute Therapietreue bevorzugt beide Komponenten als Fixkombination. Wichtig ist bei der COPD-Behandlung außerdem, dass die Medikamente sowohl die großen wie die kleinen Atemwege erreichen und dort therapeutisch wirksam werden. Deshalb sind innovative Inhalationsgeräte, die bronchienerweiternde und entzündungshemmende Substanzen in extrafeiner Formulierung (z. B. im Produkt Foster) enthalten, im Vergleich zu herkömmlichen Präparaten mit gröberen Formulierungen von Vorteil.

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Moderne Therapie der COPD

Entzündung hemmen, Bronchien weiten

Moderne Therapie der COPD

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sup.- Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) wird meistens erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Der Grund: Viele Betroffene, oft Raucher, scheuen den Weg zum Arzt und arrangieren sich über lange Zeit mit den typischen Symptomen einer COPD wie Husten, Auswurf und Atemnot. Eine Behandlung erfolgt deshalb häufig erst in späteren Krankheitsstadien. Die Patienten können dann schon eine moderate bis schwere Einschränkung der Lungenfunktion und/oder eine Neigung zu akuten Krankheitsverschlechterungen (Exazerbationen) aufweisen. Der aktuellen internationalen Therapieempfehlung, der „Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease“ (GOLD, 2014) zufolge sollte bei diesen Patienten (GOLD Patientengruppen C und D) eine Therapie mit Fixkombinationen erwogen werden, die entzündungshemmende und bronchienweitende Wirkstoffe enthalten. Verglichen mit der alleinigen Gabe von bronchienweitenden Substanzen kann durch solch eine Fixkombination in vielen Fällen die Rate an Exazerbationen, die oft Krankenhausaufenthalte notwendig machen, deutlich gesenkt werden. „Jede Intervention, die die Entzündung bei COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers).

Eine Studie zeigt zudem, dass es von Vorteil ist, wenn die Wirkstoffe in extrafeiner Formulierung (wie z. B. beim Präparat Foster) inhaliert werden. Dadurch wird eine gleichmäßige Verteilung der Substanzen bis in die Lungenperipherie erreicht. Durch Therapie der großen wie auch der kleinen Atemwege können eine klinisch relevante Verbesserung der Lebensqualität und eine Steigerung der Leistungsfähigkeit erzielt werden.

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