Tag Archives: Flächenheizung

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„Flächen for Future“

BLANKE PERMATOP Familie

Klimaschutz ist keine Frage der Theorie. Schon heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch einfache Maßnahmen nachhaltig das Klima zu schützen und eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Doch das Wissen um solche Lösungen allein nutzt weder der Umwelt noch dem Klima. Allein das Handeln kann etwas verändern. Zu Recht fordern unsere Kinder von uns, mehr für den Klimaschutz zu tun.

In Deutschland müssen allein 20 Millionen Heizungsanlagen saniert oder komplett erneuert werden. Denn sie werden weder den aktuellen geschweige denn den zukünftigen Anforderungen an den Klimaschutz gerecht. Selbst wenn die Heizung als solche ausgetauscht wurde, bedient sie in den allermeisten Fällen immer noch ein äußerst uneffizientes Wärmeverteilsystem: den klassischen Heizkörper.

Eine energetisch sinnvolle und zugleich angenehme Lösung bieten hier Flächenheiz- und Kühlsysteme vom Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH & Co. KG aus Iserlohn. Denn sanfte Wärme aus Fußboden oder Wand sorgt für Wohlbehagen. Aufgrund der im Vergleich zu Heizkörpern sehr großen Wärmeübertragungsfläche kommen Flächenheizsysteme mit geringen Heizwasservorlauftemperaturen (zirka 30 bis 45 Grad Celsius) zurecht.

Außerdem sorgt die geringe Vorlauftemperatur für eine harmonische und sanfte Wärmeabstrahlung, eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Raum sowie deutlich reduzierte Luftzirkulation. Gleichzeitig lassen sich die flächigen Verteilsysteme hervorragend mit energiesparenden Wärmeerzeugern, wie Brennwertgeräten, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen, kombinieren. Denn gerade diese Systeme arbeiten umso effizienter, je niedriger die erforderlichen Heizwassertemperaturen sind.

Blanke hat für nahezu jeden Anwendungsfall das passende Flächenheiz- und Kühlsystem parat. BLANKE PERMATOP SF ist ein modular zusammengestelltes System aus optimal aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten. Es ermöglicht die Installation einer Flächenheizung und -kühlung mit denkbar geringem Aufwand und einer enorm niedrigen Aufbauhöhe von nur 14 mm.

BLANKE PERMATOP BF und die trittschalldämmende Variante BLANKE PERMATOP BFC sind verschüsselungsfreie Wärmeverteilsysteme in Verbindung mit handelsüblichem Estrich.

Als komplett estrichfreie Systeme sorgen BLANKE PERMATOP und BLANKE PERMATOP WOOD nicht nur für kurze Einbauzeiten, sondern vor allem für enorm schnelle Aufwärmphasen. Hinzu kommt die geringe Aufbauhöhe von knapp 31 mm.

Zusätzlich lassen sich die BLANKE PERMATOP Lösungen optimal mit dem Wandheizung- bzw. Kühlsystem BLANKE PERMATOP WALL kombinieren. Auch hier wird der größte Teil der Energie als Strahlung abgegeben, was zu einer größeren Behaglichkeit und einem besseren Wohnklima führt.

Doppelt komfortabel und effizient wird es mit der smarten Regelung von Blanke. Denn sie kombinieren die Vorteile einer schnell wirksamen Flächenheizung am Boden oder der Wand mit der komfortablen Regelung via Smartphone. Blanke bietet hierfür nicht nur alle Komponenten für das Flächenheizsystem an, sondern hat auch alle notwendigen Module für die digitale Regelung im Programm. Von der Zentraleinheit über Heizkörperthermostate, Stellantriebe, Steckdosen und analogen oder digitalen Raumbedienungen bis hin zu Wandthermostaten und UP-Relais bietet Blanke alle notwendigen Komponenten für eine Regelungstechnik nach neustem Standard

Keine Frage, eine moderne und effiziente Heizungsanlage kombiniert mit einem der schnell wirksamen, flächigen BLANKE PERMATOP Verteilsysteme und einer smarten Regelung von Blanke verbessert nicht nur den Komfort, sondern sorgt nachweislich für mehr Klimaschutz und eine bessere Zukunft.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

Firmenkontakt
Blanke Systems GmbH & Co. KG
Maria Görrissen
Stenglingser Weg 68-70
58642 Iserlohn
+49 (0)2374 – 507 125
info@blanke-systems.de
http://www.blanke-systems.de

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Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Entenweg 15
50829 Köln
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Bildquelle: Blanke

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Home Smart Home

BLANKE SMART-HOME Lösungen

Dank Internet und WLAN lassen sich Lichtschalter, Rollladen oder Saugroboter einfach mit dem Smartphone steuern. Das Besondere dabei ist, dass nicht nur einzelne Apps für mehr Bedienkomfort sorgen, sondern dass sich mittlerweile viele Steuerungen in nur einer App zusammenfassen und programmieren lassen. Dabei ist die Idee als solche nicht neu. Bereits Anfang der 90er Jahre entwickelten führende Hersteller elektrischer Installationstechnik einen gemeinsamen Standard zur Steuerung von Jalousien, Alarmanlagen oder der Hausbeleuchtung.

Heute reicht die kabelgebundene Regeltechnik nicht mehr aus, um die zahlreichen unterschiedlichen Signale zu verarbeiten. Und mit der deutlich günstigeren Bereitstellung von WLAN-Routern gibt es eine weitaus leistungsstärkere Alternative sowohl für Neu- wie auch für Altbauten, externer Zugang via Internet inklusive. Und so macht fast jedes Smartphone ein einfaches Zuhause zum Smart-Home.

Natürlich ist die Regelung der Heizung von diesem Trend nicht ausgenommen. Neben Apps für die unterschiedlichen Thermen gibt es auch ansteuerbare Thermostate, die sich wiederum mit Raumthermostaten koppeln lassen. So wird das Wohnzimmer rechtzeitig aufgeheizt, während man noch auf dem Weg nach Hause ist, ohne das die Heizkörper den ganzen Tag über „laufen“ müssen. Das ist Energie sparen auf hohem Niveau ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Doppelt komfortabel wird es mit der smarten Regelung von modernen Flächenheizsystemen vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH & Co. KG. Denn sie kombinieren die Vorteile einer schnell wirksamen Flächenheizung am Boden oder der Wand mit der komfortablen Regelung via Smartphone. Blanke bietet hierfür nicht nur alle Komponenten für das Flächenheizsystem an, sondern hat auch alle notwendigen Module für die digitale Regelung im Programm.

Von der Zentraleinheit über Heizkörperthermostate, Stellantriebe, Steckdosen und analogen oder digitalen Raumbedienungen bis hin zu Wandthermostaten und UP-Relais bietet Blanke alle notwendigen Komponenten für eine Regelungstechnik nach neustem Standard. Mit den BLANKE SMART-HOME-Lösungen lassen sich alle Flächenheiz- und -Kühlsysteme aus der BLANKE PERMATOP Familie komfortabel steuern. Dabei setzt das System auf eine funkbasierte Ansteuerung der einzelnen Komponenten und ist dank einer Schnittstelle problemlos über eine App auch von unterwegs zu bedienen.

Neben dem Komfort spricht vor allem die Heizkosteneinsparung von bis zu 30 Prozent für die Nutzung einer modernen digitalen Steuerung. In Verbindung mit den dank geringer Vorlauftemperaturen besonders effektiven BLANKE PERMATOP Flächenheizsystemen wirkt sich der Einspareffekt noch deutlicher aus.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Flächen- und Strahlungsheizung – effiziente und gesunde Wärme

Elektrische Fußbodentemperierung und Infrarotheizungen sind im Kommen

Flächen- und Strahlungsheizung - effiziente und gesunde Wärme

(Bildquelle: @Wärme+/Vaillant)

Nicht nur im Neubau, auch bei Renovierungs- und Modernisierungsvorhaben ist die Heizung in den einzelnen Räumen ein wichtiges Thema – dabei müssen längst nicht mehr klassische Heizkörper zum Einsatz kommen. Interessante Alternativen finden Bauherren und Modernisierer in Flächenheizsystemen wie einer Fußbodentemperierung oder in Infrarotheizungen. Anders als bei herkömmlichen Heizkörpern, geben beide System ihre Wärme ganz gleichmäßig ab. Es wird auch kein Staub durch aufsteigende Warmluft aufgewirbelt – ein großer Pluspunkt für Allergiker. „Welches System sich für die individuelle Wohnsituation am besten eignet, sollten Eigentümer direkt im Gespräch mit dem Fachhandwerker klären“, rät Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+.

Fußbodentemperierung: Komfortable Wärme von unten
Elektrische Fußbodentemperierungen sind eine interessante Heiz-Alternative für kleinere oder temporär genutzte Räume wie Badezimmer, Hobbyraum und Flur oder auch für Räume, in denen wenig oder kein Platz für konventionelle Heizkörper ist, beispielsweise unter dem Dach oder im Wintergarten. Da der Mensch zum Großteil seine Körperwärme über die Füße aufnimmt, empfindet er einen warmen Boden als besonders angenehm. Im Vergleich zur Konvektionsheizung ergibt sich ein umgekehrtes Wärmeprofil: Fußbodentemperierungen schaffen am Fußboden eine wohlige Wärme mit einer Temperatur von 25 °C bis 26 °C im Wohnbereich und 28 °C bis 30 °C im Bad; unter der Raumdecke, wo die Wärme am wenigsten benötigt wird, ist es dagegen relativ kühl. Dadurch wird die Raumtemperatur subjektiv um ein bis zwei Grad wärmer empfunden, als sie tatsächlich ist. Die Temperatur lässt sich also insgesamt absenken – das spart natürlich Energie.
Ihre Verlegung ist mit geringem Aufwand möglich; die flachen, selbstklebenden Heizmat-ten lassen sich flexibel und individuell an die Raumverhältnisse und Grundrisse anpassen. Sie sind mit nahezu jedem Bodenbelag kombinierbar: Naturstein oder Fliesen eignen sich ebenso wie Holzdielen, Teppich, Kork, Vinyl oder PVC. Wichtig ist nur, dass die Beläge mit dem Hinweis „geeignet für Fußbodenheizung“ gekennzeichnet sind.

Infrarotheizung: Angenehme Wärme wie von der Sonne
Flexibel im Raum zu installieren sind Infrarotheizungen. Sie eignen sich besonders dort, wo schnell Wärme erzeugt werden soll oder wo Bedarf an zusätzlicher Heizwärme besteht. Infrarotheizungen sind platzsparende, flache Paneele, die sowohl an der Wand als auch an der Zimmerdecke angebracht werden können. Im Unterschied zu optisch oft unschönen Heizkörpern lassen sich Infrarotheizungen so gut wie unsichtbar in die Wohnungseinrichtung integrieren, denn sie können sich zum Beispiel als Bild, Spiegel, Magnetwand oder Tafel „tarnen“. Es gibt auch Paneele aus Glas oder Naturstein. „Im Gegensatz zu Konvektionsheizungen erwärmen Strahlungsheizungen nicht die Raumluft, sondern die Oberflächen von Einrichtungsgegenständen und Bauteilen beziehungsweise direkt die Personen im unmittelbaren Strahlungsbereich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. „Die Wärme ist sehr schnell verfügbar und wird, ähnlich der Sonnenwärme, als besonders angenehm empfunden.“
Die gewünschte Temperatur lässt sich über Regler, Thermostate oder per Funk einstellen, moderne Varianten erlauben auch die Steuerung über eine entsprechende App. Vor allem bei Bestandsbauten kommen Infrarotheizungen in Frage, wenn wenig benutze Räume schnell geheizt werden sollen oder in bestimmten Räumen das bestehende Heizsystem nicht ausreicht. Sie können auch einzelne Wärmespeicheranlagen ersetzen. „Bei modernen, gut wärmegedämmten Neubauten sind sie aber auch als Voll-Lösung denkbar, vor allem dann, wenn das Haus über eine Photovoltaik-Anlage und einen Stromspeicher verfügt“, stellt Hans-Jürgen Nowak fest.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Tipps für Bauherren: Heizungskonzept beim Bauen richtig planen

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Bei allen Neubauten ist die Planung der Heizungsanlage ein wichtiger Punkt. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern und weiß daher, worauf Bauherren achten sollten und wo die wichtigen Planungsfaktoren liegen.

So sollte bereits am Anfang geklärt werden, ob eine Fußbodenheizung (Flächenheizung) verbaut werden soll oder ob der Bauherr sich eine konventionelle Anlage mit Heizkörpern an der Wand wünscht.

Dank modernen Designs können Raumheizkörper schlicht in die Gestaltung der Wohnräume integriert werden. Besonders im Badbereich sind Wandheizungen als Handtuchwärmer sehr beliebt.

Ein wenig mehr Vorteile bietet hingegen die Flächen- bzw. Fußbodenheizung. Die abstrahlende Wärme wird gleichmäßig in den Raum abgegeben und es entsteht ein angenehmes Wärmeempfinden. Mit einer Fußbodenheizung kann zudem auch noch Energie eingespart werden und das wiederrum senkt die Kosten. Das liegt daran, dass sich die Luft, die durch den Raum strömt, deutlich wärmer anfühlt als sie tatsächlich ist. Die Raumlufttemperatur wird dadurch insgesamt niedriger gehalten und das spart Energie.

Bei der Fußbodenheizung spielt übrigens auch der richtige Bodenbelag eine entscheidende Rolle. Ist dieser wärmeleitfähig kann dadurch die Heizwirkung verstärkt werden und das wiederrum senkt zusätzlich die Heizkosten.

Für die optimale Umsetzung eines solchen Heizungskonzeptes bedarf es einer fachkundigen Planung. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft setzt deshalb auf die persönliche und fachliche Beratung der Bauherren. Alle Mitarbeiter des Unternehmens nehmen in regelmäßigen Abständen an Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern teil. So stellt das Hamburger Bauunternehmen sicher, dass alle geplanten und verbauten technischen Konzepte immer auf dem neuesten Stand sind.

Als Spezialist für massives Bauen setzt die GfG an dieser Stelle jedoch nicht nur auf Know-how, sondern arbeitet ausschließlich mit starken Partnern zusammen, die qualitative und hochwertige Heizungsanlagen herstellen. In dieser Kombination hat die GfG bereits eine Vielzahl an Heizungsanlagen installiert und für Bauherren einen hohen Wohnkomfort erzielt.

Weitere Informationen zum Thema Heizung / Fußbodenheizung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Einfach heiß: Neue Elektro-Fußbodenheizung von Gutjahr ist schnell und energiesparend

IndorTec THERM-E

Einfach heiß: Neue Elektro-Fußbodenheizung von Gutjahr ist schnell und energiesparend

Bickenbach/Bergstraße, 21. März 2018. Heizen, Entkoppeln und Abdichten in einem: Mit IndorTec THERM-E bringt Gutjahr ein durchdachtes Elektro-Fußbodenheizungssystem auf den Markt – das sich zudem schnell und einfach verlegen lässt. Es basiert auf einer Trägermatte, die sich an den bewährten Entkopplungssystemen orientiert. Dadurch ist das System nicht nur sehr dünnschichtig, sondern auch besonders energieeffizient. IndorTec THERM-E ist für nahezu alle Bodenbeläge im Innenraum geeignet.

Elektrische Fußbodenheizungen zeichnen sich durch ihren extrem dünnschichtigen Aufbau aus. Dadurch müssen keine dicken Estrichschichten aufgeheizt werden – die Bodenbeläge erreichen schnell die gewünschte Temperatur. Dass es noch schneller und energiesparender geht, beweist die neue Fußbodenheizung von Gutjahr. „IndorTec THERM-E ist so konstruiert, dass die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt werden. Dadurch wird nicht zuerst die Unterkonstruktion erwärmt, sondern der Belag. Hinzu kommt, dass durch die spezielle Geometrie der Matte 30 Prozent weniger Hohlräume aufgeheizt werden als bei vergleichbaren Systemen“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Beides zusammen bedeutet: Die gleiche Heizleistung benötigt mit IndorTec THERM-E 10 Prozent weniger Energie.

Heizung, Abdichtung und Entkopplung in einem
Als 3-in-1-System ist IndorTec TERM-E aber nicht nur Heizung, sondern gleichzeitig auch Abdichtung und Entkopplung – ein entscheidender Vorteil, da Elektro-Fußbodenheizungen gerade bei der Sanierung von Bädern oft zum Einsatz kommen. „Gerade die Entkopplung ist bei Sanierungen ein wichtiges Thema, weil die Verarbeiter es hier häufig mit kritischen Untergründen wie gerissenen Estrichen oder Holzuntergründen zu tun haben“, so Ralph Johann. IndorTec THERM-E entkoppelt die Beläge vom Untergrund und gleicht Spannungen so aus – genauso effektiv wie eine „klassische“ Entkopplungsmatte.

Zudem kann das System in Bädern direkt als Verbundabdichtung eingesetzt werden – ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis dafür liegt vor. Dann brauchen Verarbeiter nur zusätzlich an den Mattenstößen, an den Fugen zu angrenzenden Bauteilen und am Endstück des Heizkabels einen Dichtkleber und passende Systemdichtbänder aufbringen.

Schnell und einfach verlegt
Insgesamt ist die Verlegung von IndorTec THERM-E denkbar einfach. Dank optimaler Planlage lässt sie sich problemlos auf dem Untergrund verkleben. Passende Heizkabel, die bei jeder Länge denselben Querschnitt haben, rasten präzise ein. Die radiale Kabelführung der Matte verhindert dabei, dass die Kabel knicken oder ein Hitzestau entsteht. Zudem ermöglicht sie aufgrund ihrer offenen Struktur ein schnelles Ausspachteln mit Fliesenkleber. „Im Prinzip reicht ein Wisch – das ist in Summe eine enorme Zeit- und Kräfteersparnis für die Verarbeiter“, sagt Ralph Johann. Alternativ können geeignete Spachtelmassen eingesetzt werden, um neben Keramik und Naturstein auch Parkett, Laminat, Teppichböden und PVC zu verlegen.

Die einfache Verlgung von IndorTec THERM-E hat Gutjahr als Film aufbereitet. Verarbeiter finden ihn und alle anderen Informationen unter
www.gutjahr.com/THERM-E-Video

IndorTec THERM-E im Überblick:
– IndorTec THERM-E ist Flächenheizung, hochbelastbare Verbundentkopplung und Abdichtung für Nassräume in einem.
– Das System kann mit großformatigen Beläge aus Keramik oder Naturstein ebenso eingesetzt werden wie mit Holz, Laminat, Teppich und anderen textilen Belägen.
– Der Belag heizt sich bei diesem System besonders schnell auf – weil die Heizkabel vollflächig mit Kleber ummantelt sind und aufgrund der speziellen Mattengeometrie 30 Prozent weniger Lufthohlraum aufgewärmt werden muss.
– Das Heizkabel hat bei jeder Länge denselben Querschnitt. Zusammen mit der muffenlosen Verbindungstechnik garantiert das Verlegekomfort und Funktionssicherheit.
– Dank Planlage und präzisem Einrasten der Heizkabel in die Trägermatte ist die Verarbeitung einfach und schnell.
– Die Matte lässt sich mit einem Wisch ausspachteln – das spart Verarbeitungszeit.
– Auf IndorTec THERM-E lassen sich Klebemörtel oder Spachtelmassen verarbeiten.
– Passende Thermostate gehören zum System dazu.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Gutjahr Systemtechnik GmbH
Silke Ponfick
Philipp-Reis-Straße 5-7
64404 Bickenbach/Bergstraße
06257/9306-37
info@gutjahr.com
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Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
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Lehmklima genießen

Modulares Heiz-/Kühlsystem aus Lehm

Lehmklima genießen

ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben

Innovative, modulare Lehm-Klimaelemente für den Trockenbau bieten neue Möglichkeiten für die wohngesunde und kostensparende Heizung und Kühlung von Gebäuden. Das einzigartige Trocken-Flächenpressverfahren von ArgillaTherm gewährleistet Maßgenauigkeiten und Festigkeiten wie etwa Gipskartonplatten. Hohe Investitionen in Haustechnik und Klimaanlagen entfallen. Geringe Systemtemperaturen sparen zudem Energiekosten. Die modularen Bauelemente können einfach auf Wänden oder Decken montiert werden. Sie sind flexibel und universell einsetzbar für Decke und Wand, für Alt- und Neubau. Die Heiz/Kühlrohre werden wie bei der Fußbodenheizung später in die Rillen der Klimaelemente verlegt. Dies gewährleistet die individuelle Verlegung der Rohre, frei von jeglichen Kupplungen. Das Rohr beginnt und endet am Heizkreisverteiler. Reaktionsschnell, da nah an der Oberfläche. Das neuartige System hat sich bereits seit zwei Jahren erfolgreich bewährt.

Modulare Lehm-Klimaelemente
Die innovativen Klimaelemente bestehen aus hochverdichtetem Lehm. So können die Module einfach direkt an der Decke oder Wand befestigt werden. Für den Einsatz im Gewerbebau gibt es ein praktisches Leichtbau-Abhängesystem.
Das innovative Lehm-Klimasystem kann zum Heizen, aber auch zum Kühlen genutzt werden. Im Kühlbetrieb werden die Rohrleitungen der Decke mit kaltem Wasser durchströmt. „Probleme mit Tauwasser gibt es nicht, da das Rohr im Lehm eingebettet ist. Entstehendes Tauwasser wird vom Lehm sofort zur Deckenoberfläche transportiert und verdunstet. Es entsteht eine zusätzliche Verdunstungskälte, die Kühlleistung steigt. Der Raum kühlt so sanft ab, ganz ohne krankmachende Zugluft bzw. Staub-Luftverwirbelung“, erläutert Axel Lange von ArgillaTherm.

Einzigartiges Lehmklima genießen
Die Lehm-Systemelemente verbinden die Vorteile von modularem Trockenbau mit den überragenden raumklimatischen Eigenschaften des Naturbaustoffes Lehm. Sie neutralisieren Luftschadstoffe z.B. VOCs und absorbieren Gerüche. Sie regulieren die Luftfeuchtigkeit, sind immun gegen Schimmel und sorgen so für ein unvergleichliches, wohngesundes Raumklima. Lehm ist zudem ein idealer Wärmespeicher und -regler. Die Lehm-Klimaelemente speichern die Wärme im Winter und schützen vor Hitze im Sommer. So wird der Kühl- und Heizeffekt energieneutral verstärkt.
Das ArgillaTherm Decken-Lehmsystem temperiert Räume sanft von oben. Im Unterschied zur Fußbodenheizung ausschließlich über Wärmestrahlung und ohne krankmachende Konvektion. Daher wird überhaupt keine Luft erwärmt, sondern alle Wände, Böden und Gegenstände im Raum. Und zwar gleichmäßig, ohne ungesunde Staub-Luft-Umwälzung.

Wasserführend oder elektrisch
Neben den Wasser-führenden Systemen gibt es auch elektrisch betriebene Systemelemente. Die elektrischen Lehmmodule können in gut gedämmten Gebäuden z.B. im Neubau oder als Zusatzheizung z.B. bei Ferienhäusern eingesetzt werden. Der Vorteil liegt in der völligen Wartungs- und Unterhaltungsfreiheit. Die Anschaffungskosten sind sehr gering. Außerdem benötigt das System keine Infrastruktur wie z.B. Gasanschluss, Schornstein, Heizraum.

Weitere Informationen gibt es auf: www.argillatherm.de

Die Firma ArgillaTherm GmbH ist eine aus Bauingenieuren und Physikern bestehende innovative Ideenschmiede, die Heizungs- und Klimasysteme und Produkte auf Basis des Baustoffes Lehm entwickelt. Der Kerngedanke liegt nicht nur in der Entwicklung von Produkten und Systemen, sondern auch in dessen hocheffizienten Fertigung.

Firmenkontakt
ArgillaTherm GmbH
Axel Lange
Wagenstieg 9
37077 Göttingen
(+49) 551 / 389356 – 0
(+49) 551/389356-20
info@argillatherm.de
https://www.argillatherm.de/

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JÄGER Management GmbH
Stefanie Jäger
Kettelerstraße 31
97222 Rimpar
09365/88196-11
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Tipps für Bauherren: Fußbodenheizung – effizient und komfortabel

www.gfg24.de

Die Temperaturen fallen und die Heizkörper werden aufgedreht. Das merkt man auch an den steigenden Nebenkosten. Bauherren, die ihr Zuhause wohlig warm halten möchten ohne stark steigende Preise befürchten zu müssen, sind mit einer Flächenheizung im Fußboden gut beraten.

Gerade für Menschen, die immer kalte Füße haben, ist die Fußbodenheizung eine besonders angenehme Lösung, um das Haus in den kalten Monaten warm zu halten. Doch sie hat auch andere Vorteile: Dank des Niedrigtemperatursystems ist die Fußbodenheizung wesentlich effizienter als die klassischen Heizkörper. An Stelle von 80 Grad Celsius brauchen diese nämlich nur 35 Grad Celsius Vorlauftemperatur. Außerdem kann sie in nahezu jedes Wohnkonzept eingeplant werden, da beinahe jeder Bodenbelag für die Flächenheizung geeignet ist. Wer die Heizwirkung zusätzlich verbessern möchte, kann aber auch auf spezielle Beläge zurückgreifen, welche die Wärmeleitfähigkeit zusätzlich verbessern. Um ihren Kunden die bestmögliche Lösung zu bieten, setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft auf die Qualitätsprodukte ihrer starken Industriepartner. Dank der Kombination aus dem erforderlichen Wissen über die Dimensionierung und Montage von Heizanlagen und die sehr hohe Brennkessel-Qualität dieser Anlagen, können Bauherren sich über viele Jahre auf ein angenehm beheiztes Zuhause verlassen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Eine zuverlässige Heizanlage richtig planen

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Wenn die Temperaturen immer weiter fallen, zeigt sich, wie zuverlässig die Heizung arbeitet, um das Haus angenehm zu beheizen. Bei der Planung eines neuen Hauses sollte sich jeder Bauherr mit den Möglichkeiten moderner Heizanlagen vertraut machen. Denn falsch geplant bedeutet im schlimmsten Fall, dass man weitere Kosten in das Haus hineinstecken muss, um es wohlig warm zu haben. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Großraum Hamburg unterstützt die Bauherren durch persönliche fachliche Beratung. Durch die Teilnahme der GfG-Mitarbeiter an regelmäßigen Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern, erhalten die Bauherren stets ein Haustechnikkonzept auf der Höhe der Zeit.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Zum einen können Raumheizkörper in den Räumen angeordnet werden. Dank moderner Designs können diese gut in die Gestaltung der jeweiligen Räume integriert werden. Flächenheizungen wie Fußboden-, Decken- und Wandheizungen hingegen sind fest integrierte Bauteile, welche die erzeugte Wärme gleichmäßig in den Raum abgeben. Bei diesem Heizkonzept wird die Luft meist als wärmer empfunden, wohingegen die Raumlufttemperatur niedriger gehalten und somit Energie eingespart werden kann. Entscheidet man sich für eine Fußbodenheizung kann zusätzlich ein spezieller Fußbodenbelag eingeplant werden, der die Wärmeleitfähigkeit und dadurch auch die Heizwirkung zusätzlich verstärkt – und somit die Heizkosten senkt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG Hoch-Tief-Bau empfiehlt: Hohe Effizienz durch Fußbodenheizung

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Etwa in die Hälfte aller Neubauten wird eine Flächenheizung im Fußboden eingebaut. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Niedrigtemperatursystem mit hoher Effizienz gegenüber herkömmlichen Heizkörpern. Mit einer Vorlauftemperatur von nur etwa 35 Grad Celsius wird deutlich weniger Energie benötigt als beim Heizen mit Heizkörpern, die mit einer Vorlauftemperatur von etwa 80 Grad Celsius arbeiten.

Als Spezialist für massives Bauen verfügt die GfG Gesellschaft aus dem Raum Hamburg sowohl über das erforderliche Know-how bei der korrekten Dimensionierung und Montage der Heizung als auch über starke Industriepartner, die qualitativ sehr hochwertige Heizanlagen herstellen. Der hohe Wohnkomfort wird bei der Verwendung einer Fußbodenheizung durch hocheffiziente Brennwertgeräte erzielt, die in Kombination mit regenerativen Wärmeerzeugern wie z.B. Erdwäre oder Solarthermie einen hohen Wirkungsgrad erreichen. Grundsätzlich eignet sich nahezu jeder Bodenbelag für die Flächenheizung. Allerdings gibt es spezielle Beläge, die über eine bessere Wärmeleitfähigkeit verfügen und damit die Heizwirkung nochmals verbessern können.

Informationen zu den Vorteilen einer Fußbodenheizung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Hausausbau: Nie mehr kalte Füße

Elektrische Fußbodentemperierung als flexible, einfach zu installierende Wärmeversorgung

Hausausbau: Nie mehr kalte Füße

Die Broschüre „Elektrische Flächenheizsysteme“ steht zum Download unter www.waerme-plus.de bereit. (Bildquelle: @ WÄRME+)

Ein neues Home Office, ausreichend Platz für die studierenden Kinder oder regelmäßige Besuche von Freunden und Verwandten: Gründe für den Wunsch nach mehr Wohnraum gibt es viele. Für Hausbesitzer bietet sich in diesen Situationen an, den Keller oder Dachboden auszubauen. So können sie ihre Nutzfläche relativ schnell erweitern, ohne weitere Wohnfläche anzumieten oder zu kaufen. Einer der wichtigsten Aspekte, die bei einem Ausbau berücksichtigt werden müssen: Eine gute Wärmeversorgung der neuen Räume. „Bei einem Ausbau oder auch einer Teilsanierung ist eine elektrische Fußbodentemperierung die beste Wahl“, stellt Michael Muerköster von der Initiative WÄRME+ fest. Eine solche Fußbodentemperierung erwärmt die ausgebauten Räume auf gesundheitlich verträgliche, komfortable und energiesparende Weise und ist im Vergleich zu einer klassischen Fußbodenheizung unkompliziert nachzurüsten.

Platzraubende Heizkörper entfallen
Die elektrische Fußbodentemperierung gibt ihre Wärme über dünne Heizmatten ab. Deren Installation ist deutlich weniger aufwendig als das Verlegen von Rohren bei einer klassischen Fußbodenheizung. Die extrem flachen, selbstklebenden Heizmatten mit den Heizleitern sind sehr flexibel und lassen sich daher individuell an die gegebenen Raumverhältnisse anpassen – was vor allem bei den begrenzten Stellflächen in Räumen unter dem Dach praktisch ist: Mit einer Fußbodentemperierung entfällt die Montage eines platzraubenden Heizkörpers, die volle Nutzfläche der Räume bleibt erhalten und diese können frei gestaltet werden. Die Heizmatten verlegt der Fachmann direkt auf dem Estrich bzw. dem jeweils vorhandenen Untergrund. Eine Wärmedämmung zur Begrenzung nach unten ist dabei empfehlenswert. Als darüber liegender Fußbodenbelag ist nahezu alles möglich, von Fliesen, Natursteinböden oder Holzdielen über Teppich und Kork bis zu Kunststoffbelägen. Wichtig ist, dass der Bodenbelag mit dem Hinweis „Geeignet für Fußbodenheizung“ oder einem entsprechenden Symbol – eine Heizschlange und darüber drei nach oben zeigende Pfeile – gekennzeichnet ist.

Gesunde Wärme von unten
Die Heizmatten heizen sich schnell auf und geben die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. „Anders als bei konventionellen Heizkörpern, die die Wärme über die Luft an den Raum abgeben, verbreiten Fußbodentemperierungen die Wärme großflächig als Strahlungswärme“, erklärt Michael Muerköster. „Diese wirkt direkt auf den Körper und wird als sehr behaglich empfunden.“ Die Raumtemperatur wird bei dieser Beheizungsart subjektiv um ein bis zwei Grad wärmer empfunden, als sie tatsächlich ist – die Raumtemperatur lässt sich also insgesamt absenken. Außerdem verfügen moderne Fußbodentemperierungen über intelligente Thermostate, die „lernen“, wie schnell in einem Raum die Temperatur steigt oder sinkt. Sie bringen ihn dann rechtzeitig zur voreingestellten Zeit auf Wunschtemperatur. Dabei berücksichtigt die moderne Regelung auch Wärmegewinne, beispielsweise durch Sonneneinstrahlung und die Beleuchtung. So lässt sich ganz automatisch Energie einsparen.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur elektrischen Fußbodentemperierung hat die Initiative WÄRME+ verständlich in einer Infobroschüre zusammengefasst. Dort finden Interessierte auch ein Verlegebeispiel, die häufigsten Fragen und Antworten sowie Informationen zu Heizsystemen für den Außenbereich. Die Broschüre steht unter www.waerme-plus.de zum kostenlosen Download bereit.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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