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Verbraucher lieben die Saftvielfalt – rote Früchte im Trend!

Verbraucher lieben die Saftvielfalt - rote Früchte im Trend!

Bonn, 25. September 2018. Verbraucher schätzen bei Fruchtsäften und -nektaren die Sorten- und Geschmacksvielfalt, dies bestätigt eine repräsentative Befragung von NORDLIGHT research im Auftrag des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF). Der Grund liegt auf der Hand: kein anderes Produkt kann so viele Geschmacksvorlieben bedienen wie die Palette der Fruchtsäfte und -nektare. Und die Klassiker Apfel- und Orangensaft bekommen Konkurrenz. Denn Traube, Johannisbeere, Kirsche und Co holen in der Gunst der Verbraucher auf.

An Fruchtsaft schätzen die Verbraucher vor allem die Vielfalt: Das geben 73 Prozent bei einer aktuellen Befragung von NORDLIGHT research im Auftrag des VdF an. Für 69 Prozent spielt auch das Thema Erfrischung im Zusammenhang mit Fruchtsaft eine große Rolle. Und da kommen Sorten wie Traube, Johannisbeere und Sauerkirsche ins Spiel. Diese Früchte bringen jede Menge intensiven Geschmack und Farbe mit. Grund für die starken Rot-, Blau-, und Violett-Töne dieser Säfte und Nektare sind die so genannten Flavonoide aus der Gruppe der Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Ein großer Teil der Flavonoide ist vorwiegend in der Fruchtschale lokalisiert und daher im Fruchtsaft in einer geringeren Konzentration enthalten als in der ganzen Frucht. Der Spitzenreiter der flavonoidhaltigen Säfte ist der rote Traubensaft.

Fruchtnektar aus säuerlichen Früchten
Die roten Früchte beeindrucken nicht nur mit ihrer starken Farbe, sondern auch mit ihrem intensiven Geschmack. Grundsätzlich kann jede Frucht zu 100-%igen Saft verarbeitet werden. Schwarze und rote Johannisbeeren sowie auch Sauerkirschen haben allerdings natürlicherweise relativ viel Fruchtsäure, so dass man sie als puren Saft kaum genießen kann. Aus diesem Grund werden sie mit Wasser verdünnt und mit Zucker oder Honig verfeinert als Fruchtnektare „trinkfertig“ angeboten.

Der Fruchtgehalt bei Johannisbeernektar wird von der Fruchtsaftverordnung (FrSaftErfrischGetrV) mit mindestens 25 Prozent angegeben, bei Sauerkirschen beträgt er mindestens 35 Prozent. Gerade diese geschmacksintensiven Fruchtarten sind ideale Partner für Schorlen mit Mineralwasser sowie weitere Mixgetränke, auch mit anderen Fruchtsäften oder -nektaren.

Rezeptidee: Dark Apple – Apfelsaft-Johannisbeer-Cocktail

Zutaten für 1 Cocktail:
12 cl Apfelsaft, klar, 5 cl schwarzer Johannisbeernektar, 3 cl Zitronensaft, 1,5 cl Limettensirup, 3 cl Mineralwasser, Eiswürfel

UND SO GEHT’S:
Apfelsaft, Johannisbeernektar, Zitronensaft und Limettensirup mit Eiswürfeln im Shaker vermengen. Mit weiteren Eiswürfeln und Mineralwasser in ein Longdrinkglas geben und servieren.

TIPP für die Garnitur:
100 ml Johannisbeernektar und 50 g Zucker aufkochen, vom Herd nehmen. Einen Apfel in Scheiben hobeln, in den noch heißen Sud geben. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen, herausnehmen, auf Kuchenkrepp abtropfen lassen, ca. 2 Stunden im Backofen bei 70 °C trocknen lassen, einmal wenden.

Weitere Rezepte mit Johannisbeer- und Sauerkirschnektar oder Traubensaft finden Sie auf https://www.natuerlich-mit-saft.eu/

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Aktuelle Wahrnehmung von Orangensaft in der Ernährungsberatung

Aktuelle Wahrnehmung von Orangensaft in der Ernährungsberatung

Bonn, 25. April 2017 – Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Informationsinitiative „Fruit Juice Matters“ ist Orangensaft für die Mehrheit der befragten Ernährungsexperten ein gesundes Lebensmittel. Gleichzeitig ist seine Verzehrsempfehlung den Ergebnissen zufolge jedoch eher gering. Zudem scheint es vielfach Unklarheiten hinsichtlich seiner Inhaltsstoffe zu geben – wichtige Faktoren für eine professionelle Ernährungsberatung.

Im Auftrag der Initiative „Fruit Juice Matters“ befragte das Marktforschungsinstitut forsa rund 300 Ernährungsexperten, die einen beruflichen Fokus auf die Ernährungsberatung gelegt haben, wie Oecotrophologen, Diätassistenten sowie DGE-zertifizierte Ernährungsberater. Neben der grundsätzlich positiven Bewertung von Orangensaft vertraten 57 Prozent der Befragten die Auffassung, dass Orangensaft bei maßvollem Konsum zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen könne. Rund zwei Drittel waren überdies der Ansicht, dass Orangensaft in Maßen getrunken einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben könne. Demgegenüber steht aber, dass ein Drittel der Ernährungsexperten in ihrer bisherigen Beratungspraxis gelegentlich, 46 Prozent sogar oft eine Reduzierung des Verzehrs empfohlen haben. Dieser scheinbare Widerspruch kann möglicherweise darin begründet sein, dass viele Verbraucher Orangensaft als Getränk und nicht als pflanzliches Lebensmittel, wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eingestuft, ansehen. Die Folge könnte ein Konsum über das von der DGE empfohlene Maß von einem Glas pro Tag sein, sodass mögliche positive Wirkungsweisen, wie z. B. durch die Zufuhr von Vitamin C, ernährungsphysiologisch in den Hintergrund treten.

Mitunter Unklarheiten bei Orangensaft-Fakten
In der Umfrage zeigten sich Unklarheiten über die Zusammensetzung von Orangensaft: 27 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass Orangensaft keine Flavonoide enthält. 34 Prozent bezweifelten sogar den Anteil von Carotinoiden. Auf der anderen Seite gingen 45 Prozent der Befragten fälschlicherweise davon aus, dass Orangensaft grundsätzlich Konservierungsstoffe enthalte sowie 33 Prozent, dass er Farbstoffe aufweise. Richtig ist, dass Fruchtsaft entsprechend der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung immer einen Fruchtgehalt von 100 Prozent hat. Dass dies auch bei Orangensaft zutrifft, wusste aber nur etwa jeder Zweite der Ernährungsexperten. Ein weiterer Bestandteil der Verordnung: Fruchtsaft darf über den natürlichen Fruchtzucker hinaus keinen zusätzlichen Zucker enthalten. Dieser Fakt war lediglich 43 Prozent bekannt. Diese Unklarheit hat dabei Auswirkungen für die Ernährungsberatung, denn durch unzutreffendes Wissen über die Zusammensetzung von Orangensaft kann es zu einer Fehleinstufung des Lebensmittels kommen. Dies hätte zur Folge, dass Orangensaft mitunter nicht als möglicher Beitrag für eine ausgewogene Ernährung berücksichtigt wird.

Orangensaft als „flüssiges Obst“
Neben den Fakten zu Orangensaft gaben die befragten Ernährungsexperten auch Auskunft über Orangensaft als Bestandteil ihrer Beratungspraxis. Für 37 Prozent der Befragten ist sein Verzehr zur Erreichung der zwei täglichen Obstportionen empfehlenswert bzw. wenn Patienten kein Obst zu sich nehmen können. Weitere Gründe für seinen Einsatz im Speiseplan sind Unterzuckerung und Mangelernährung sowie eine verbesserte Eisenaufnahme.

Orangensaft: Aufklärung gefragt
Die beschriebenen Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensaft durch fehlerhaftes Wissen der von Ernährungsexperten häufig irrtümlich negativ bewertet wird. Dem könnte mittels aktueller und studienbasierter Informationen begegnet werden, um so eine korrekte Ernährungspraxis zu fördern.

Weitere wissenschaftliche Informationen zum Thema Orangensaft unter www.fruitjuicematters.de

HINWEIS: Die Informationen in diesem Material werden der Presse zur Verfügung gestellt, um sie für ein professionelles Publikum in einem nichtkommerziellen Kontext zu nutzen. Sie sind nicht für Verbraucher gedacht. Weder der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) noch der Europäische Fruchtsaftverband (AIJN) haften dafür, wenn diese Informationen für Werbe- oder kommerzielle Zwecke verwendet oder präsentiert werden.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Nachhaltiger Schokoladen-Genuss

Zertifizierter Kakao doppelt gut fürs Herz

Nachhaltiger Schokoladen-Genuss

Foto: Fotolia / prostockvideos (No. 5641)

sup.- Wer sich regelmäßig etwas Schokolade gönnt, verwöhnt damit nicht nur seine Geschmacksnerven, sondern auch sein Herz. Das bestätigt eine aktuelle Meta-Analyse aus Schweden unter Leitung von Prof. Susanna Larsson (Institut für Ernährungsmedizin, Stockholm), bei der die Ernährungsgewohnheiten von über 67.000 Teilnehmern ausgewertet wurden. Die Resultate: Bei einem Verzehr von wöchentlich drei bis vier Portionen Schokolade verringert sich die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, um 13 Prozent. Für ischämische Herzkrankheiten zeigte sich beim höchsten Schokoladenkonsum im Vergleich zum geringsten ein zehn Prozent geringeres Risiko. Schon frühere Studien haben einen schützenden Effekt auf das Herz durch die im Kakao enthaltenen Flavonoide belegt. Diese natürlichen sekundären Pflanzenstoffe wirken als Antioxidantien, indem sie freien Radikalen in den Zellen entgegenwirken und dadurch ihre schädigende Wirkung begrenzen. Es wird vermutet, dass freie Radikale eine Schlüsselrolle beim Alterungsprozess spielen.

Im doppelten Sinn gut fürs Herz sind Schokoladenprodukte, bei denen nachhaltig zertifizierter Kakao zum Einsatz kommt, der auch unter öko-sozialen Kriterien mit gutem Gewissen genossen werden kann. Daran sollten Verbraucher beim Kauf von schokoladenhaltigen Süßigkeiten denken und Produkte von Herstellern bevorzugen, die sich nachweislich bei ihrer Einkaufspolitik für nachhaltigen Kakaoanbau stark machen.

Diese Orientierung ist mittlerweile problemlos umsetzbar. Vor allem dank des Engagements des „Forum Nachhaltiger Kakao“ ist der Anteil von nachhaltig zertifiziertem Kakao in den auf dem deutschen Markt erhältlichen Süßwaren von mageren drei Prozent im Jahr 2011 auf heute knapp 50 Prozent bei den Mitgliedern des Forums ( www.kakaoforum.de ) sowie ca. 40 Prozent bei den sonstigen Unternehmen gestiegen. Namhafte Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt, Mars und Nestle werden laut den erklärten Zielen ihrer Einkaufspolitik spätestens ab dem Jahr 2020 ausschließlich nachhaltig gewonnenen Kakao für ihre Produkte nutzen.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Gesundheitsbeere Aronia jetzt in Werder im Laden der Region (Lendelhaus)

Farbstoff aus dunklen Beeren kann vor Krankheiten schützen

Dass Beeren gesund sind, das wussten schon unsere Altvorderen. Was sie jedoch so gesund macht, wird erst in jüngster Zeit wissenschaftlich erforscht. Es sind vor allem die blauen und roten Farbstoffe, die so genannten Anthocyane. Sie kommen in relativ hohen Konzentrationen im Beerenobst vor, sind reich an natürlichen Antioxidantien und können eine Vielzahl gesundheitsfördernder Effekte erzielen.

Die in Deutschland wenig bekannte Aroniabeere führt dabei die Hitliste des gesunden Beerenobstes an: Keine andere Frucht hat eine so hohe Konzentration von Anthocyanen wie die Aronia. So kommen beispielsweise in der weithin als sehr gesund eingestuften wilden Blaubeere 705mg dieser Stoffe vor, in der Aroniabeere hingegen 2147mg – also rund das Dreifache (siehe Anlage). Anthocyane wirken stark antioxidativ, sind damit ein guter Zellschutz und können freie Radikale binden, die im zunehmenden Alter für zahlreiche Krankheitsbilder verantwortlich sind. Freie Radikale sind mitverantwortlich für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Alzheimer und Augenerkrankungen wie Grauer Star und Makulardegeneration. Außerdem können Antioxidantien LDL- und HDL-Choleseritne regulieren. In einem aktuellen Beitrag der Wissenschaftszeitschrift „Pharmacologial Research“ berichten Mitarbeiter des Lehrstuhls Psychatrie, Psychosomatik und Psychotherapie davon, dass der Beerenfarbstoff auch bei Parkinson und Depressionen helfen kann, bzw. der Vorbeugung dient.

Aroniapflanzen sind sehr robust und halten Temperaturen von -35° Celsius aus

Aroniabeeren kommen ursprünglich aus Nordamerika und waren schon den Indianern als Heilmittel bekannt. Später war es vor allem der russische Obstbaupionier Mitchurin, der mit der Beere experimentierte. Sie wurde daraufhin großflächig in der ehemaligen Sowjetunion angebaut, auch deswegen weil sie als Pionierpflanze extreme Kälteperioden mit unter -35° Celsius verkraftet. In der Sowjetunion wie auch in anderen Ländern des ehemaligen Ostblocks wurden die Beeren als natürliche Lebensmittelfarbe und für Arzneimittel verwendet. In Russland gilt sie auch heute noch als herausragendes Volksheilmittel, dass über den Darm das Immunsystem stärkt. Größte Anbaugebiete von ökologisch wertvollen Aroniabeeren sind heute vor allem Polen und die Ukraine.

Jetzt entdecken die Gartenbesitzer die Aroniapflanze

Seit einigen Jahren erfreut sich vor allem die Aroniapflanze bei privaten Gartenbesitzern steigender Beliebtheit. Das hat vor allem mit ihren Schutzwirkungen für den Menschen zu tun, aber auch mit ihrer Erscheinung: im Frühjahr blühen Aronien für etwa zehn Tage von Anfang Mai an in einem strahlenden Weiß; in höheren Lagen kann es auch zwei Wochen später sein. Bis Mitte/Ende August reifen dann an Dolden etwa 10 bis 13 Millimeter große Beeren heran, die eine dunkel-violette bis fast schwarze Farbe annehmen. Und im beginnenden Herbst ist ihr einzigartiges leuchtendes Rot weithin sichtbar.

Aronia-Pflanzen sind extrem anspruchslos

„Die Pflanzen sind extrem anspruchslos, wachsen auch ohne Düngung auf fast jeden Boden und bringen oft schon im dritten Jahr einen beachtlichen Ertrag an Beeren“. Die beliebtesten Sorten sind „Nero“, „Viking“, „Aron“ und „Hugin“ sowie die Wildfrucht der Aronia melanocarpa. Sie sind selbstbestäubend, werden im ausgewachsenen Zustand im sechsten bis siebten Jahr etwa 160 bis 190cm groß und können einen Ertrag von drei bis sechs Kilo pro Pflanze im Durchschnitt erreichen. Beim Kauf sollte man unbedingt darauf achten, dass die Pflanzen gut verzweigt sind, um viele Dolden mit Fruchtansatz zu bilden. Die Preise für 2- bis 3jährige Pflanzen im Topf liegen bei knapp unter zehn Euro. Pflanzzeit ist besonders der späte Sommer und der Herbst bis hin zu jenen Tagen, wo der Boden schon gefroren ist. Auch das Frühjahr eignet sich bis kurz vor der Blüte im Mai.

Die Historische Saftfabrik Lendelhaus ist ein ehemaliger Fabrikkomplex mit dazugehörigem barocken Gutshaus. Dieses Gelände wird unter dem Motto „Die Region erleben“ zu einem touristischen Highlight entwickelt. Momentane Inhalte sind ein Restaurant, ein gestalteter Außenbereich, ein Wellness & Spa Bereich, eine Galerie und ein Laden der Region.
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