Tag Archives: Flexera

Pressemitteilungen

Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

Ausblick 2019: Die Trends im Bereich IoT, Open Source und Sicherheit

„As-a-Service“-Modell, besseres Management von Edge-Geräten und der Software-BOM auf dem Vormarsch

München, 22. November 2018 – Wie lassen sich neue IoT-Geschäftsmodelle monetarisieren? Wo liegt der viel beworbene Mehrwert von Daten? Und welche Sicherheitsrisiken gewinnen an Priorität? Neben den Dauerthemen für Software- und Gerätehersteller verspricht 2019 einige weitere wichtige Entwicklungen. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, hat dazu die Trends zu vier zentralen Themen zusammengefasst.

Die Top-Themen im Überblick:

– Vernetzte Geräte werden zu Innovations-Plattformen
Mit dem anhaltenden Trend zu IoT nehmen auch neue digitale Geschäftsmodelle Fahrt auf – vor allem in den Branchen Industrie, Medizin und Telekommunikation. Die Monetarisierung verschiebt sich vom einmaligen Verkauf eines Produkts zum „as-a-Service“-Modell, bei dem Geräte, Maschinen und Anlagen, Software, Services und Daten als Gesamtpaket angeboten werden.

„Geräte und Systeme verwandeln sich zu Innovations-Plattformen“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT Deutschland, Österreich und Schweiz bei Flexera. „Gerätehersteller setzen daher stärker auf die Entwicklung von modularen Systemen. Dazu gehört auch das elektronische Hinzufügen und Ändern von Gerätefunktionalitäten, mit dem Hersteller Produkte, die beim Kunden im Einsatz sind, auf aktuellem Stand halten und kontinuierlich verbessern können. Hersteller können so neue, flexiblere Geschäftsmodelle und Preisstrategien implementieren. Sie benötigen entsprechende Lösungen zum Lizenz- und Berechtigungsmanagement, um die entsprechenden Prozesse zu automatisieren und umzusetzen.“ In diesem Zusammenhang investieren Unternehmen auch verstärkt in „Self-Service“-Angebote, in automatisierte Prozesse für die Softwareauslieferung und Updates sowie in Verfahren, um Gerätefunktionen und -kapazität flexibel anzupassen.

– Daten als neues Geschäftsfeld
Die Datenbereitstellung, -aufbereitung und -auswertung entwickelt sich dabei zum Schlüssel: Hersteller benötigen aussagekräftige Datenanalytik, um Kundenzufriedenheit, Produktakzeptanz und tatsächliche Nutzung auszuwerten und auf dieser Basis neue Produktstrategien zu definieren und Geschäftsmodelle anzupassen. Anbieter, die Datenströme in wirkliche Einblicke umwandeln, werden hier gewinnen. Auf Basis dieser Einblicke lässt sich zum Beispiel die Kundenzufriedenheit erhöhen, die sich beim Übergang auf wiederkehrende Umsatzmodelle maßgeblich auf Vertragsverlängerungen auswirkt.

Gleichzeitig wird das Angebot an SaaS-Lösungen zur Anzeige und Analyse der Datenfeeds aus IoT-Edge-Geräten steigen. Hier sind neue Modelle zur direkten Monetarisierung der Daten zu erwarten. Die Mehrheit der Anbieter wird allerdings auf verbrauchsbasierte Modelle für die Nutzung der SaaS-Anwendungen setzen und sich so weiter von einem Preismodell pro Nutzer entfernen.

– Edge-Geräte im Fokus
Cyberattacken, Schwachstellenmanagement und Datenleaks stehen wohl auch 2019 auf der Tagesordnung. Ein neuer Fokus wird dabei jedoch auf Edge-Geräte gelegt. Um die Angriffsfläche für Angriffe zu minimieren, arbeiten Software- und Gerätehersteller daher intensiv mit ihren Kunden an der Sicherheit von Edge-Geräten, um so beispielsweise auch nicht permanent mit dem Internet verbundene Systeme zuverlässig patchen und überwachen zu können.

– Rückverfolgbarkeit bei Open Source
Ein ähnlich hohes Risikopotential bergen Open Source Software(OSS)-Komponenten. Sie werden meist undokumentiert in Softwareprodukten verwendet und bringen dadurch IT-Sicherheit sowie Compliance in Gefahr. Softwareanbieter werden sich zwangsläufig stärker mit der Überprüfung und Dokumentation von OSS- und Dritt-Komponenten in ihren Produkten auseinandersetzen und entsprechende Prozesse und Richtlinien etablieren müssen. Open Source Scanning entwickelt sich damit zum integralen Bestandteil jedes agilen DevOps-Zyklus. Die Stückliste für Softwareprodukte (Bill of Materials, BOM) wird für Anbieter zur Pflichtübung – sowohl um neuen gesetzlichen Vorgaben als auch dem Sicherheitsbedürfnis von Kunden zu entsprechen.

Weitere Informationen
– Flexera Website
– Flexera Verwaltung und Schutz von Geräten
– Flexera Monetarisierung des IoT

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Marius Dunker wird neuer VP EMEA Customer Success bei Flexera

Kunden der brainwaregroup-Produkte profitieren vom gebündelten, hohen Service beider Unternehmen sowie einem erweiterten Produktportfolio

Marius Dunker wird neuer VP EMEA Customer Success bei Flexera

Marius Dunker

München, 19. November 2018 – Mit der Übernahme der brainwaregroup per 3. Mai 2018 hat Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, seine Präsenz in EMEA weiter ausgebaut. Die Leitung der brainwaregroup / Flexera übernimmt der frühere COO Marius Dunker in seiner Funktion als neuer VP EMEA Customer Success. Er ist damit ab sofort im Customer Success Leadership-Team für Europa verantwortlich. brainwaregroup-Gründer und ehemaliger CEO Rey Schallberger verlässt das Unternehmen zum Jahresende, um sich neu zu orientieren.

Rey Schallberger (52) hat die brainwaregroup 1989 gegründet und war bis zur Übernahme durch Flexera als CEO maßgeblich am Aufbau und Erfolg des Unternehmens sowie an der Entwicklung der Produkte beteiligt. Die brainwaregroup entwickelt und implementiert Softwareprodukte der Marken Columbus und Spider für die Bereiche Software Management, Software Asset Management, Vertragsmanagement und Service Desk.

Schallberger begleitete die organisatorische Integration der brainwaregroup in Flexera. Dabei profitieren Kunden der brainwaregroup-Lösungen weiterhin vom überdurchschnittlich hohen Service und können zudem auf ein erweitertes Produktangebot zugreifen. Unter Marius Dunker als VP EMEA Customer Success werden die Produkte künftig mit der FlexNet Manager Suite und anderen Flexera-Lösungen integriert, um Funktionalität und Effizienz weiter zu verbessern.

„Wir bieten Kunden in der DACH-Region eine zentrale Anlaufstelle für die Optimierung von Softwareausgaben und der Minimierung von Sicherheits- und Compliance-Risiken – egal ob auf Desktop, im Rechenzentrum oder in der Cloud. Dieses Ziel verbindet brainwaregroup mit Flexera“, erklärt Marius Dunker. „Mit Rey Schallberger verlässt mein langjähriger Partner in der Produktstrategie das Unternehmen. Wir bedauern seine Entscheidung, aber akzeptieren seinen Wunsch nach einer Neuorientierung. Wir möchten Rey Schallberger ganz herzlich für sein Engagement, seine Unterstützung sowie Tatkraft bei der Integration danken und wünschen ihm für seine Zukunft nur das Allerbeste.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Birgit Fuchs-Laine
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera ermöglicht Software Monetarisierung im Edge-Computing

Mehr Kontrolle und Sicherheit in der Software Supply Chain: FlexNet Edge ermöglicht Software Updates und Einblicke für Edge-IoT-Geräte

Flexera ermöglicht Software Monetarisierung im Edge-Computing

München, 4. Oktober 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, erweitert mit FlexNet Edge seine Software- und IoT-Monetarisierungsplattform um eine neue Komponente für die Netzwerk-Peripherie (Edge). Damit erweitert Flexera seine Update- und Insights-Technologien, um Unternehmen eine vollständige Automatisierung und Kontrolle bei der Auslieferung und Durchführung von Software- und Firmware-Updates für nicht verbundene Geräte bieten zu können.

Der intelligente Edge-Server erfasst Gerätedaten sowohl von teilweise vernetzten als auch von nicht vernetzten Umgebungen und ermöglicht es, Software- und Firmenupdates entsprechend ihrer Lizenzberechtigungen an die Peripherie-Geräte zu senden und den Auslieferungs- und Bereitstellungsverlauf zu überwachen. Updates können komplett automatisiert oder von einem lokalen Administrator verwaltet werden. FlexNet Edge ist nahtlos mit der IoT-Monetarisierungsplattform von Flexera verbunden, die eine konsolidierte Ansicht aller Online- und Offline-Geräte bietet.

Für Software-Anbieter ist die kontinuierliche und schnelle Bereitstellung von Sicherheits-Updates und neuen Produktversionen entscheidend. Das gilt auch für Anwendungen und Geräte, die bewusst nicht mit dem Internet verbunden sind wie sicherheitskritische Geschäftsanwendungen, High Performance Computing (HPC) oder Geräte in der Medizintechnik und Industrie. Anbieter können so ihre Kunden Zugang zu den neuesten Funktionen bieten sowie Supportkosten senken und kostspielige Ausfallzeiten auf ein Minimum reduzieren.

Daten zum Gerätestatus bieten darüber hinaus einen genauen Einblick und erlauben das Erstellen von Update-Protokollen für jedes einzelne Gerät. Die gesammelten Statusdaten dienen wiederum als Entscheidungsbasis für Support- und Wartungsmaßnahmen und unterstützen Unternehmen bei der Erfüllung gesetzlicher Auflagen (z. B. FDA Medical Device Safety Action Plan).

„Software-Anbieter müssen ihren Kunden eine nahtlose Benutzererfahrung mit aktuellen und sicheren Anwendungen bieten können – unabhängig davon, ob diese Anwendungen mit dem Internet verbunden sind oder nicht“, erklärt Matthew Dunkley, Senior Director of Strategy and Product Management von Flexera. „Mit FlexNet Edge dehnen wir unsere hochmodernen Lösungen nun auch auf Edge-Geräte aus. Unsere Software- und IoT-Monetarisierungsplattform bietet eine zentralisierte Lösung zur Verwaltung aller Geräte.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Birgit Fuchs-Laine
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera zeichnet Partner des Jahres aus

Accenture, KPMG, Softline Group und SoftwareONE werden für ihren Geschäftserfolg ausgezeichnet

Flexera zeichnet Partner des Jahres aus

München, 1. Oktober 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Gewinner der Partner of the Year-Awards 2017 bekannt. Ausgezeichnet wurden Accenture, KPMG LLP, Softline Group und SoftwareONE für das Erreichen der strategischen Ziele ihrer Kunden sowie für das Erzielen eines hohen ROIs bei hochkomplexen Projekten. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen der jährlichen Flexera Partner Summits verliehen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, wichtige Produkt-Updates und Unternehmensstrategien zu diskutieren und besonders erfolgreiche strategische Partner zu würdigen.

Die Softwarelösungen von Flexera werden über ein globales Netzwerk bestehend aus Channel-, Consulting-/Service- und Technologie-Partnern vertrieben, unterstützt, gepflegt und weiterentwickelt. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Partner-First-Model und den Aufbau solider, effektiver und vertrauensvoller Partnerschaften. Dabei liegt der Fokus auf einer gemeinsamen Wachstumsstrategie sowie den Aktivitäten rund um Business Development und Marketing. Kunden bietet das Partnerprogramm branchenführende Services und Softwarelösungen.

„Wir gratulieren den Flexera Partnern des Jahres 2017. Für unsere Gewinner steht die Erfüllung der Kundenbedürfnisse konsequent im Mittelpunkt“, so Cindy Grogan, Vice President of Global Alliances bei Flexera. „Jedes dieser Unternehmen bietet innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen.“

Gewinner im Überblick
Accenture, führendes Unternehmen für Services in den Bereichen Strategy, Consulting, Digital, Technology und Operations, erhielt den Award Customer Success Project of the Year in North America. Ausgezeichnet wurde ein komplexes strategisches Kundenprojekt bei einem multinationalen Öl- und Gasunternehmen.
KPMG LLP, die US-amerikanische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsgesellschaft, erhielt zum vierten Mal in Folge den Preis North American Implementation Partner of the Year. KPMG liefert hohe Performance bei unternehmensweiten Implementierungsprojekten und -programmen, die auf Engagement, Innovation, Teamarbeit, Kundenorientierung und Marktpräsenz basieren.
Softline Group, ein internationales IT-Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Software Asset Management (SAM), Cyber Security, Virtualisierung und Infrastrukturmanagement, wurde für Zertifizierungen der FlexNet Manager Suite als EMEA Implementation Partner of the Year ausgezeichnet. Das internationale SAM-Team der Softline Group implementiert und pflegt die Software-Lizenzierungslösungen von Flexera im Rahmen zahlreicher erfolgreicher Kundenprojekte in Europa.
SoftwareONE, ein führender Anbieter von Software- und Cloud-Portfoliomanagement, wurde mit zwei Awards ausgezeichnet: Als Partner of the Year in EMEA sowie für sein Kundenengagement im Bereich SAM in Nordamerika. Das Unternehmen optimiert den Softwarebestand der Kunden vor Ort als auch in der Cloud und nutzt dabei umfangreiches technisches und wirtschaftliches Know-how.

Zitate der ausgezeichneten Partner
Andre Guerreiro, Managing Director von SAM Prime bei Accenture: „Der Award bestätigt die Kompetenz und den Erfolg, den wir unseren Kunden bieten und setzt ein positives Signal für unsere Partnerschaft mit Flexera.“

Paul Baguley, Major Projects und Contract Advisory Services bei KPMG LLP: „Wir bedanken uns bei Flexera, zum vierten Mal in Folge den North American Implementation Partner of the Year Award zu erhalten. Flexera ermöglicht es uns, Kunden mehr Transparenz bei der Softwarelizenzierung sowie Nutzungsdaten zu bieten. Gleichzeitig können wir die Kosten reduzieren, Compliance-Risiken minimieren und die Effizienz von Prozessen verbessern.“

Martin Schaletzky, CEO der Softline Group: „Wir freuen uns, dass Softline Group zum EMEA Implementation Partner of the Year ernannt wurde – besonders da Flexera ein Partner ist, der unsere Multi-Tool-Strategie ideal ergänzt. Als zertifizierter SAM-Berater in Europa arbeiten wir erfolgreich mit Flexera an zahlreichen Implementierungsprojekten. Die Auszeichnung unterstreicht unsere Beratungskompetenz, nämlich Transparenz innerhalb der IT-Assets unserer Kunden herzustellen, Compliance zu gewährleisten sowie Kostenkontrolle und
-einsparungen zu realisieren.“

Kevin Hooton, North American SAM Leader bei SoftwareONE: „SoftwareONE freut sich über die Auszeichnung Global Partner of the Year. Kein anderes SAM-Tool ist so tiefgreifend und breit aufgestellt wie die Lösung von Flexera.“

Darryl Sackett, Global Director of Services Strategy bei SoftwareONE: „Dass wir auch in EMEA Partner of the Year sind, freut uns sehr. In den letzten drei Jahren haben wir gemeinsam Kunden dabei geholfen, Komplexität, Kosten und Risiken zu reduzieren. Diese Arbeit wollen wir für viele weitere Unternehmen fortsetzen und sie beim Management ihres Software-Portfolios in allen Bereichen unterstützen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Birgit Fuchs-Laine
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

InstallShield von Flexera unterstützt ab sofort MSIX-Format von Microsoft

Die neue Version des Installationsprogramms bietet einfache MSIX-Erstellung und -Konvertierung sowie eine bessere Benutzeroberfläche des InstallShield Designers

InstallShield von Flexera unterstützt ab sofort MSIX-Format von Microsoft

Screenshot InstallShield 2018

München, 27. September 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, ermöglicht mit InstallShield 2018 R2 die einfache Erstellung von Windows-Installern im MSIX-Format und die einfache Konvertierung auf das neue Deployment-Format von Microsoft. Darüber hinaus unterstützt InstallShield Entwicklerteams mit einem überarbeiteten, benutzerfreundlichen Designer-Interface für ein zeiteffizientes und agiles Arbeiten.

Out-of-the-Box-Unterstützung zur Erstellung von MSIX-Paketen
Das neu eingeführte, universelle Installer-Format MSIX von Microsoft vereint sämtliche Vorteile früherer Paketierungsformate wie Windows Installer-Format (MSI), AppX Deployment Service (wsappx) und Microsoft Application Virtualization (App-V). Es führt Anwendungen innerhalb eigener Container aus und garantiert so eine sauberere Installation und Deinstallation. InstallShield 2018 R2 unterstützt das Erstellen von MSIX-Paketen und die reibungslose Migration aus vorhandenen MSI-Projekten. Entwickler können vorhandene Installationsprojekte nutzen, um mit wenigen Klicks MSIX-Pakete zu generieren.

„InstallShield erlaubt es Entwicklern, die Vorteile der leistungsstarken Bereitstellungsplattform von Microsoft – wie die einfache Handhabung und saubere Builds – im vollen Umfang zu nutzen“, sagt Venkat Ram Donga, Produktmanager InstallShield bei Flexera. „Als führender Anbieter im Bereich Software-Installationen unterstützen wir Entwicklungsteams dabei, von neuen Technologien zu profitieren und damit Prozesse zu vereinfachen und einen positiven ersten Eindruck bei den Kunden zu hinterlassen.“

„Wir freuen uns, dass Flexera das MSIX-Format so schnell unterstützt“, sagt John Vintzel, Principal Program Manager Lead bei Microsoft. „InstallShield und MSIX sind für Softwareanbietern entscheidend, um bessere und saubere Installationsprozesse anbieten zu können.“

Modernes Designer-Interface für Installation
Die Installation einer Anwendung stellt oft den ersten Kontakt mit einem Softwareprodukt dar. Eine ansprechende und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche ist daher unabdingbar. Das neue Release bietet ein modernes Designer-Interface, das es Entwicklern erleichtert, ein reibungsloses Kundenerlebnis zu schaffen. Weitere Verbesserungen umfassen Optionen für Endanwender beim Herunterladen von Updates, einschließlich der Möglichkeit ältere Versionen weiter zu nutzen oder Updates zu erfordern.

Eine Testversion von InstallShield 2018 R2 steht auf der Flexera Website zum Download bereit.

Weitere Informationen
Flexera Website
Flexera Webinar „Are you ready for MSIX“
Flexera InstallShield

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Birgit Fuchs-Laine
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

Das kombinierte Leistungsangebot erweitert die IT Asset Optimization Suite von Flexera und bietet optimiertes Ausgabenmanagement für Software, Hardware, Saas, PaaS und IaaS unter einem Dach

Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

München, 26. September 2018 – Flexera gab heute die Übernahme von RightScale bekannt, Branchenführer für Multi-Cloud-Management und Kostenoptimierung. Damit verfügt Flexera über das umfassendste Angebot im Bereich Technologie Asset Management für Software, Hardware, SaaS und Cloud-Services. Die Erweiterung des Portfolios um die bewährten Produkte von RightScale ist für Flexera der nächste Schritt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ausgaben für Cloud-Services zu minimieren und zu managen.

„Die Übernahme ist sowohl für Flexera als auch für unsere Kunden ein echter Meilenstein“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „In der Regel entfallen 60 Prozent des IT-Budgets in Unternehmen auf Software, Hardware und Cloud. Die Ausgaben für die Public Cloud steigen dabei rasant. Unsere Kunden haben deutlich zu verstehen gegeben, dass sie beim Kostenmanagement für die Public Cloud Flexera nutzen wollen – so wie sie es bereits bei anderen IT-Assets wie Desktop, Rechenzentrum oder SaaS tun.“

Multi-Cloud im Fokus
RightScale ist mit seinen Lösungen und seinem Geschäftsmodell in der Branche weithin anerkannt und wurde sowohl im “ The Forrester Wave™: Hybrid Cloud Management, Q2 2018“ als auch im “ The Forrester Wave™: Cloud Cost Monitoring and Optimization, Q2 2018“ als „Leader“ ausgezeichnet. Das US-Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 2007 gegründet und ist spezialisiert auf anbieterunabhängige Multi-Cloud-Lösungen für führende Public und Private Cloud-Dienste, darunter Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, IBM Cloud, OpenStack und VMware vSphere.

Der Cloud-Experte ist für seine jährlichen Statusberichte bekannt, die einen umfassenden Einblick in die globale Cloud-Nutzung geben. Laut dem “ Right Scale 2018 State of the Cloud Report“ nutzt die Mehrzahl der Unternehmen drei oder mehr Cloud-Anbieter. Gartner schätzt die Ausgaben für Cloud-Plattform und Infrastruktur-Services auf 20 Prozent des IT-Budgets*, durchschnittlich 35 Prozent dieser Ausgaben lassen sich einsparen. Ein Tool zu Optimierung der Multi-Cloud-Kosten, das einen genauen Einblick in die Ausgaben liefert und entsprechende Einsparungsmaßnahmen ermöglicht, gewinnt damit für Unternehmen an entscheidender Bedeutung.

„Mit Flexera verbindet uns das gemeinsame Ziel, innovative Produkte zu liefern, mit denen Unternehmen neue und sich schnell entwickelnde Technologien optimieren und steuern können“, so Michael Crandell, CEO und Mitgründer von RightScale. „Dank dem Investment und der Führungsrolle von Flexera im Bereich Technologie Asset Management sind wir zuversichtlich, dass wir das Wachstum unserer Cloud-Management- und Kostenoptimierungsangebote weiter vorantreiben können.“

Mehr Kontrolle für die IT
Die Übernahme von RightScale unterstreicht Flexeras Bestreben, die besten anbieterunabhängigen Lösungen zur Optimierung und Steuerung von IT-Assets bereit zu stellen. Die RightScale Features zur Orchestrierung von Diensten ermöglichen in Kombination mit den Flexera Lösungen das automatisierte Ausführen von Aktionen. Unternehmen sind so in der Lage, die Kontrolle über alle Technologie Assets zu behalten, maximale Kosteinsparungen vorzunehmen sowie Risiken und Schwachstellen zu minimieren.

„Die Migration in die Cloud setzt sich immer mehr durch. Dabei hören wir von Kunden immer wieder, dass die Cloud-Kosten stärker steigen als erwartet. Eine hohe Komplexität beim Multi-Cloud-Management ist die Regel – nicht die Ausnahme“, sagt Michael Adams, Managing Director bei KPMG. „Unternehmen bevorzugen es jedoch, die Ausgaben in all ihren Cloud-Umgebungen mit einer einzigen Lösung zu managen und zu reduzieren.“

* (Gartner Presentation, The Fundamentals of Software Asset Management, Matt Corsi, Gartner IT Sourcing, Procurement, Vendor & Asset Management Summit, September 2018 (IaaS 10%, PaaS 10%, n=233))

Über RightScale
RightScale unterstützt führende Unternehmen dabei, cloudbasierte Anwendungen schneller bereitzustellen, um Kunden gezielt anzusprechen, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die Cloud-Nutzung zu optimieren und Risiken und Kosten zu reduzieren. Die kollaborative Lösung für Cloud-Kostenmanagement und -optimierung – RightScale Optima – ermöglicht es Unternehmen, automatisierte Maßnahmen zur Reduzierung der Cloud-Ausgaben im gesamten Unternehmen zu ergreifen. Mit der RightScale Cloud Management Plattform können IT-Organisationen, Geschäftseinheiten und Entwicklungsteams im Unternehmen einen unmittelbaren Zugang auf öffentliche, private und hybride Cloud-Services bereitstellen und dabei die Unternehmenskontrolle beibehalten. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als beste Lösung in der Kategorie „Private/Hybrid Cloud Management 2017“ von Modern Infrastructure, als „100 Best Places to Work in 2015“ von Outside Magazine und als „The Best Enterprise Cloud Computing Startups to Work for 2015“ von Forbes.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Birgit Fuchs-Laine
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera auf der it-sa 2018 (Stand 636, Halle 9)

Flexera präsentiert in Nürnberg Lösungen für Software Vulnerability Intelligence und Open-Source-Security

Flexera auf der it-sa 2018   (Stand 636, Halle 9)

Screenshot der Lösung FlexNet Code Insight 2018

München, 17. September 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, präsentiert auf der it-sa 2018 in Nürnberg (Stand 636, Halle 9) Lösungen für Software Vulnerability Management, Open-Source-Sicherheit und Compliance. Experten für Sicherheit, Compliance und Software-Entwicklung erhalten unter anderem Einblick in die neue Version FlexNet Code Insight 2018. Mit den Lösungen von Flexera können Softwarehersteller und -nutzer Open-Source-Software (OSS) und Komponenten von Drittanbietern sicher verwalten, eine automatisierte Sicherheitsstrategie in Unternehmen etablieren und Risiken minimieren.

Flexera bietet umfassende Lösungen, um Software-Vulnerabilities in kommerzieller und Open-Source-Software zu finden und zu beheben. Software Vulnerability Manager sorgt für die kontinuierliche Erkennung, Verfolgung und Remediation gefährdeter Anwendungen durch IT-Sicherheit und IT-Betrieb – bevor die Ausnutzung von Schwachstellen zu kostspieligen Sicherheitsverletzungen führt. FlexNet Code Insight 2018 ermöglicht, das Scannen von OSS-Komponenten nahtlos in den agilen DevOps-Prozess einzubinden. Softwareanbieter können ihre Software-Assets damit per Mausklick analysieren, automatisierte Software-Stücklisten (BOM) erstellen und so Schwachstellen schneller identifizieren und beheben. Dadurch steigt die Sicherheit und Transparenz in der gesamten Software Supply Chain.

it-sa Highlight: FlexNet Code Insight 2018
Die integrierte Lösung bietet einen deutlich höheren Automatisierungsgrad bei der Stücklistenerstellung und ermöglicht so eine genaue Dokumentation der genutzten OSS-Komponenten. Anhand detaillierter BOMs können Unternehmen Compliance-Vorgaben zuverlässig erfüllen und Schwachstellen schneller erkennen. Die Lösung bietet darüber hinaus eine automatisierte Inventarisierung sowie tiefgreifende Erkennungstechniken, die auch Abhängigkeiten von OSS aufzeigen.

Dabei greift Flexeras Lösung auf die unternehmenseigene Datenbank Secunia Research sowie die der National Vulnerability Database (NVD) zurück, um Software-Anbietern umfassende Vulnerability-Intelligence zur Verfügung zu stellen. So werden Schwachstellen direkt im Softwarebestand des Unternehmens identifiziert und mit Angaben zur Kritikalität und erforderlichen Maßnahmen gemeldet.

„Mehr als 50 Prozent des in kommerzieller Software enthaltenen Codes ist Open-Source. Gleichzeitig wächst die Anzahl der Schwachstellen in nicht dokumentierten Open-Source-Komponenten“, so Jeff Lusczcz, Vice President of Product Management bei Flexera. „Umso wichtiger wird es für Softwareanbieter, automatisierte Lösungen für Software Vulnerability Management und Software Composition Analysis einzusetzen. Nur so lässt sich das Scannen und Analysieren von Schwachstellen und OS-Code in Softwareprodukten zu einem Standardprozess bei der Softwareentwicklung machen – für lizenzkonforme und sichere Produkte.“

Weitere Themen auf der it-sa:
IP & Security Risikoprofile für Software, SaaS und IoT-Anwendungen, Transparenz der Software Supply Chain, Compliance Risiken, die Wahl kommerzieller und OSS-Technologien, Best Practices, Kundenerwartungen, Trends und Entwicklungen.

Flexera freut sich über einen Besuch am Messestand 636 in Halle 9!
Gerne vereinbaren wir für Sie ein persönliches Gespräch vor Ort mit Houssem Ben Abderrahman, Director Software Monetization and Software Composition Analysis EMEA bei Flexera.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera unterstützt MSIX-Format von Microsoft

Die neue Version von AdminStudio 2018 bietet Kompatibilitätstests für neues Paketierungsformat

Flexera unterstützt MSIX-Format von Microsoft

München, 12. September 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, unterstützt mit AdminStudio 2018 ab sofort das MSIX-Containerformat von Microsoft. Die Lösung von Flexera für Anwendungspaketierung und Software-Deployment erleichtert damit IT-Administratoren den Übergang auf das neue, universelle Installer-Format und ermöglicht Kompatibilitätstests, um vorhandene Pakete in MSIX zu konvertierten. InstallShield von Flexera, das meistgenutzte Installationsprogramm für Windows, wird das MSIX-Format ab Version 2018 R2 im September unterstützen.

Microsoft entwickelte das MSIX-Containerformat, um Performanceeinbußen sowie Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit bei LTS-Installationen und Deinstallationen von Software in Windows-Systemen zu beheben. Als unabhängige Lösung, die in einem eigenen virtuellen Raum arbeitet, ermöglicht MSIX saubere und sichere Installations- und Deinstallationsprozesse für alle Windows-Anwendungen. Dabei vereint es sämtliche Vorteile früherer Paketierungsformate wie Windows Installer-Format (MSI), Universal Windows Plattform (UWP) und Microsoft Application Virtualization (App-V).

Dank neuer Funktionen in AdminStudio können IT-Administratoren ab sofort MSIX-Pakete über einen Assistenten importieren. Über Kompatibilitätstests lässt sich darüber hinaus genau prüfen, welche vorhandenen Anwendungspakete in das neue Format überführt werden können. Automatisch erstellte Berichte liefern Anwendern dabei klare, verständliche Empfehlungen für das weitere Vorgehen.

Zuverlässige Lösung für das Software-Deployment
AdminStudio unterstützt den täglichen Application Readiness-Prozess von Unternehmen beim Paketieren, der Planung sowie bei der Kompatibilitätsprüfung und der Schwachstellenanalyse von physischen, virtuellen und mobilen Anwendungen. Die integrierte Lösung für schnelle Servicebereitstellung und planbares Deployment erübrigt die Verwendung mehrerer Stand-Alone-Tools. Über 10.000 Unternehmen vertrauen auf AdminStudio – ob bei einer einzelnen Anwendungspaketierung oder dem Deployment in großen, verteilten Organisationen.

AdminStudio reduziert Helpdesk-Anfragen und erhöht die Produktivität der Anwender durch konsistentes und zuverlässiges Deployment von physischen, virtuellen und mobilen Anwendungen. Verwertbare und praxisnahe Informationen, Automatisierung und Integration in bekannte Software-Distributionstools sowie Workflow-Funktionen vereinfachen die Application Readiness-Aufgaben und senken Zeit- und Kostenaufwand bei der Anwendungsvirtualisierung, der Verwaltung mobiler Anwendungen sowie bei der Migration auf Windows 10.

MSIX-Unterstützung in InstallShield ab September
Flexera kündigt an, ab September das MSIX-Format mit der Version 2018 R2 des Installationsprogramms InstallShield zu unterstützten. InstallShield wird als weltweiter Standard von über 100.000 Entwicklern bei der Erzeugung von Windows-Installern für Desktop, Server und in der Cloud verwendet. Die Lösung vereinfacht Softwareanbietern das Erstellen von MSIX-Paketen für ihre Produkte. Darüber hinaus unterstützt die neue Version eine reibungslose Migration, indem sie eine einfache Möglichkeit bietet, MSIX-Pakete aus vorhandenen MSI-Projekten zu erstellen.

„Das neue MSIX-Format von Microsoft wird die Arbeit von IT-Teams deutlich erleichtern. Diesen Vorteil bei der Anwendungspaketierung wollen wir auch an unsere Kunden weitergeben“, erklärt Bob Kelly, Manager of Product Management bei Flexera. „Die neue Version von AdminStudio hilft Anwendern, sich frühzeitig auf MSIX vorzubereiten und unterstreicht unsere führende Rolle im Bereich Application Readiness. Weitere Unterstützung ist bis zum Jahresende geplant, einschließlich automatisierter Konvertierung, Deployment und andere MSIX-bezogene Erweiterungen.“

„Wir freuen uns, Flexera bei der Implementierung von MSIX zu unterstützen“, sagt Andrew Clinick, Group Program Manager for App Model bei Microsoft. „Lösungen wie AdminStudio von Flexera helfen unseren Unternehmenskunden, schneller das MSIX-Format zu übernehmen und ihre Anwendungen auf ein modernes Deployment umzustellen.“

Eine Testversion von AdminStudio 2018 steht auf der Website von Flexera zum Download bereit.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Thomas Flütsch
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera bringt AdminStudio 2018 auf den Markt

Neues App Risk Module vereinfacht Risikobewertung und sichere Bereitstellung von Anwendungen

Flexera bringt AdminStudio 2018 auf den Markt

München, 23. Mai 2018 – Der Softwareanbieter Flexera stellt AdminStudio 2018 vor, eine integrierte Application Readiness-Lösung für zuverlässiges Paketieren, Virtualisieren und Verwalten von Windows-, Mac- und mobilen Anwendungen. Neu ist auch das App Risk Module, eine abonnementbasierte Lösung zur Schwachstellenanalyse, die kontinuierlich die Anwendungen eines Unternehmens überprüft und neu entdeckte Schwachstellen umgehend den AdminStudio-Administratoren meldet.

Dank der automatischen Identifizierung von Sicherheits- und Betriebsrisiken von Anwendungen, können IT-Abteilungen das Risiko Schwachstellen eindämmen und zuverlässig und sicher Anwendungen bereitstellen. Wie wichtig das kontinuierliche Monitoring ist, zeigt auch die steigende Anzahl an bekannten Schwachstellen: Laut Vulnerability Review 2018 – Global Trends ist die Zahl der dokumentierten Schwachstellen 2017 um 14% auf 19.954 gestiegen. 2016 waren es noch 17.147 Softwareschwachstellen.

„Werden Anwendungen mit nicht gepatchten Schwachstellen an Benutzer verteilt, ist der Weg für Hacker frei, diese auch auszunutzen. Um ihre Angriffsfläche zu reduzierend ist es daher entscheidend, Prozesse der Risikobewertung automatisiert durchzuführen, und zwar bevor die Anwendungen verpackt und bei den Mitarbeitern ankommen“, erklärt Bob Kelly, Senior Product Manager bei Flexera. „Schwachstellen, Java-Abhängigkeiten oder die Kompatibilität von Anwendungen manuell zu überprüfen, ist heute einfach zu komplex und zu aufwändig. Zudem fehlt der IT in vielen Fällen eine zentrale Ansicht, um Sicherheitsrisiken zuverlässig bewerten zu können. AdminStudio 2018 und unser neues App Risk Module unterstützen Unternehmen hier bei der Automatisierung und binden die Prozesse in den fortwährenden Application Readiness-Prozess ein.“

Nach Einschätzung von Flexera können große und mittelständische Unternehmen auf diese Weise bei durchschnittlich 2.000 Anwendungen bereits im ersten Jahr bis zu 500.000 US-Dollar einsparen. Nach fünf Jahren belaufen sich die Gesamtkosteneinsparungen auf ca. 1,7 Millionen US-Dollar.

Die Features von AdminStudio 2018 im Überblick:
– Anwendungskompatibilität, um 95 Prozent aller Kompatibilitätsprobleme vor der Implementierung oder Migration zu identifizieren und zu beheben
– Automatische Virtualisierung für Kompatibilitätstests, Konvertierung, Validierung, Bearbeitung und Management-Reporting für ein schnelleres und zuverlässigeres Deployment
– Mac Application Management zur automatischen Bewertung und Berichterstattung von Best Practices und Risiken für alle Mac-Anwendungen
– Mobile Application Management für eine schnelle Überprüfung von mobilen Anwendungen, den Einblick in das Verhalten und die Konfiguration von Anwendungen sowie die Identifizierung von Sicherheitsrisiken
– Neue, moderne Benutzeroberfläche (UI) für die einfache und intuitive Bearbeitung von täglichen Application Readiness-Aufgaben.
– Bewertung der Auswirkungen von Java-Abhängigkeiten innerhalb des Anwendungsportfolios, einschließlich End-of-Life Reporting
– PowerShell App Deployment Toolkit für höhere Produktivität durch Optimierung der Konsistenz von Branding und Verpackung von Microsoft Installern (MSI) und Executables (EXE).

Webinar Anmeldung:
Weitere Informationen zu AdminStudio2018 und dem neuen App Risk Module erfahren Sie im Webinar “ What’s New in AdminStudio 2018 Webinar„, am Donnerstag, 24. Mai 2018, um 11 Uhr.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Claudia Roth
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Flexera unterstützt das Arm-Ökosystem mit Monetarisierungsplattform

Hersteller, die Arm-basierte Lösungen entwickeln profitieren von einer kürzeren Time-to-Market und besserem Schutz vor IP-Verletzung, Hackerangriffen und Übernutzung

München, 8. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, bietet mit der Software-Monetarisierungsplattform ab sofort umfassenden Support für Arm-basierte Software und Geräte. Mit FlexNet Publisher lassen sich für High Performance Server entwickelte Anwendungen leichter lizenzieren und flexibel monetarisieren.

Flexera arbeitet mit Branchenführern wie Arm, Cadence®, Cavium™ und Qualcomm Datacenter Technologies zusammen, um nahtlosen Support für die Monetarisierung von Software und Geräten, die auf Arm®v8-A-Architektur für Arm-basierte Server laufen, zu bieten. Software-Monetarisierung ist ein wichtiges Instrument für das gesamte, auf Arm-Technologie basierende Produkt-Ökosystem. FlexNet Publisher bietet nun umfassende Lizenzierungs- und Monetarisierungsprozesse. Hersteller können Arm-basierte Softwarelösungen schneller auf den Markt bringen, ihre IP schützen und Hackerangriffe und Übernutzung vermeiden.

High-Performance Computing Pivotal für Cloud und Edge
High-Performance Computing (HPC) ist für den Erfolg von Edge- und Cloud-basierten-Applikationen von zentraler Bedeutung. Flexible und schnelle Technologie ist die Voraussetzung für moderne Anwendungen in vielen Branchen, wie z.B. der Telekommunikation, Netzwerktechnik und Fertigung. Durch das schnelle HPC-Wachstum in diesen Branchen entwickeln immer mehr Gerätehersteller und Softwareanbieter Arm-basierte Lösungen, die leistungsstarke Prozessortechnologien, wie die Cavium-Produktlinien ThunderX®, ThunderX2® und OCTEON TX® oder die Qualcomm Centriq™ 2400-Prozessorfamilie, nutzen. Bei der Definition ihrer Geschäftsmodelle sind Software-Monetarisierung, -Lizenzierung und IP-Schutz wesentlich für den wirtschaftlichen Erfolg.

„Da unsere Software-Partner ihre Entwicklung und die Bereitstellung auf Cavium’s Arm-basierten Produkten vorantreiben, ist es entscheidend, über eine umfassende Plattform für die Monetarisierung ihrer Software-Investitionen zu verfügen“, sagte Larry Wikelius, Vice President Software Ecosystem and Solutions Group bei Cavium „Mit der Software-Monetarisierungsplattform von Flexera können unsere Softwarepartner jetzt die wichtigen Libraries, Tools und Infrastrukturen von FlexNet Publisher nutzen. Unsere Partnerschaft mit Flexera ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau des gesamten Arm-Ökosystems.“

„Von HPC- und Cloud-Applikationen bis hin zu Edge Computing – Arm-basierte Server und Netzwerk-infrastrukturen werden zunehmend für die Datenverarbeitung und die Bereitstellung von Milliarden von vernetzter Geräte genutzt“, so Casey Axe, Senior Director, Infrastructure Line of Business bei Arm. „FlexNet Publisher für Arm eröffnet den Flexera-Kunden neue Möglichkeiten und bietet gleichzeitig weiteren Anbietern neue Wege, ihre Softwareprodukte zu monetarisieren und zu schützen.“

Softwareanbieter profitieren von umfangreichem Plattform-Support
Das vorrangige Ziel der Zusammenarbeit zwischen Flexera, Arm, Cadence, Cavium und Qualcomm ist Software-Loads zu ermöglichen, die die Vorteile massiv-paralleler Arm-basierter Server nutzen können. „Cadence gehört mit seiner System Design Enablement (SDE)-Strategie zu den Wegbereitern für Arm-Server-taugliche-Technologie. Unser Xcelium™ Parallel Logic Simulator war das erste Electronic Design Automation-Produkt, das für Arm-basierte Server angekündigt wurde. Durch den Einsatz der Flexera Software-Monetarisierungsplattform können Simulation Loads nun nahtlos auf Arm-basierten Servern ausgeführt werden“, so Michal Siwinski, Vice President, Product Engineering and Management in der System & Verification Group bei Cadence.

„Die Unterstützung aller relevanten Plattformen und unser hochmoderner Lizenzierungs- und IP-Schutz, in Verbindung mit unseren engen Kundenbeziehungen, haben uns zum De-facto-Standard für Monetarisierung gemacht“, so Matthew Dunkley, Senior Director of Strategy and Product Management bei Flexera. „Durch die Kooperation mit Arm, einem der führenden Akteure der Branche, bieten wir Anbietern die beste Unterstützung, um ihre Software und Geräte profitabler zu machen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Claudia Roth
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com