Tag Archives: Flexera

Pressemitteilungen

Flexera bringt AdminStudio 2018 auf den Markt

Neues App Risk Module vereinfacht Risikobewertung und sichere Bereitstellung von Anwendungen

Flexera bringt AdminStudio 2018 auf den Markt

München, 23. Mai 2018 – Der Softwareanbieter Flexera stellt AdminStudio 2018 vor, eine integrierte Application Readiness-Lösung für zuverlässiges Paketieren, Virtualisieren und Verwalten von Windows-, Mac- und mobilen Anwendungen. Neu ist auch das App Risk Module, eine abonnementbasierte Lösung zur Schwachstellenanalyse, die kontinuierlich die Anwendungen eines Unternehmens überprüft und neu entdeckte Schwachstellen umgehend den AdminStudio-Administratoren meldet.

Dank der automatischen Identifizierung von Sicherheits- und Betriebsrisiken von Anwendungen, können IT-Abteilungen das Risiko Schwachstellen eindämmen und zuverlässig und sicher Anwendungen bereitstellen. Wie wichtig das kontinuierliche Monitoring ist, zeigt auch die steigende Anzahl an bekannten Schwachstellen: Laut Vulnerability Review 2018 – Global Trends ist die Zahl der dokumentierten Schwachstellen 2017 um 14% auf 19.954 gestiegen. 2016 waren es noch 17.147 Softwareschwachstellen.

„Werden Anwendungen mit nicht gepatchten Schwachstellen an Benutzer verteilt, ist der Weg für Hacker frei, diese auch auszunutzen. Um ihre Angriffsfläche zu reduzierend ist es daher entscheidend, Prozesse der Risikobewertung automatisiert durchzuführen, und zwar bevor die Anwendungen verpackt und bei den Mitarbeitern ankommen“, erklärt Bob Kelly, Senior Product Manager bei Flexera. „Schwachstellen, Java-Abhängigkeiten oder die Kompatibilität von Anwendungen manuell zu überprüfen, ist heute einfach zu komplex und zu aufwändig. Zudem fehlt der IT in vielen Fällen eine zentrale Ansicht, um Sicherheitsrisiken zuverlässig bewerten zu können. AdminStudio 2018 und unser neues App Risk Module unterstützen Unternehmen hier bei der Automatisierung und binden die Prozesse in den fortwährenden Application Readiness-Prozess ein.“

Nach Einschätzung von Flexera können große und mittelständische Unternehmen auf diese Weise bei durchschnittlich 2.000 Anwendungen bereits im ersten Jahr bis zu 500.000 US-Dollar einsparen. Nach fünf Jahren belaufen sich die Gesamtkosteneinsparungen auf ca. 1,7 Millionen US-Dollar.

Die Features von AdminStudio 2018 im Überblick:
– Anwendungskompatibilität, um 95 Prozent aller Kompatibilitätsprobleme vor der Implementierung oder Migration zu identifizieren und zu beheben
– Automatische Virtualisierung für Kompatibilitätstests, Konvertierung, Validierung, Bearbeitung und Management-Reporting für ein schnelleres und zuverlässigeres Deployment
– Mac Application Management zur automatischen Bewertung und Berichterstattung von Best Practices und Risiken für alle Mac-Anwendungen
– Mobile Application Management für eine schnelle Überprüfung von mobilen Anwendungen, den Einblick in das Verhalten und die Konfiguration von Anwendungen sowie die Identifizierung von Sicherheitsrisiken
– Neue, moderne Benutzeroberfläche (UI) für die einfache und intuitive Bearbeitung von täglichen Application Readiness-Aufgaben.
– Bewertung der Auswirkungen von Java-Abhängigkeiten innerhalb des Anwendungsportfolios, einschließlich End-of-Life Reporting
– PowerShell App Deployment Toolkit für höhere Produktivität durch Optimierung der Konsistenz von Branding und Verpackung von Microsoft Installern (MSI) und Executables (EXE).

Webinar Anmeldung:
Weitere Informationen zu AdminStudio2018 und dem neuen App Risk Module erfahren Sie im Webinar “ What’s New in AdminStudio 2018 Webinar„, am Donnerstag, 24. Mai 2018, um 11 Uhr.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera unterstützt das Arm-Ökosystem mit Monetarisierungsplattform

Hersteller, die Arm-basierte Lösungen entwickeln profitieren von einer kürzeren Time-to-Market und besserem Schutz vor IP-Verletzung, Hackerangriffen und Übernutzung

München, 8. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, bietet mit der Software-Monetarisierungsplattform ab sofort umfassenden Support für Arm-basierte Software und Geräte. Mit FlexNet Publisher lassen sich für High Performance Server entwickelte Anwendungen leichter lizenzieren und flexibel monetarisieren.

Flexera arbeitet mit Branchenführern wie Arm, Cadence®, Cavium™ und Qualcomm Datacenter Technologies zusammen, um nahtlosen Support für die Monetarisierung von Software und Geräten, die auf Arm®v8-A-Architektur für Arm-basierte Server laufen, zu bieten. Software-Monetarisierung ist ein wichtiges Instrument für das gesamte, auf Arm-Technologie basierende Produkt-Ökosystem. FlexNet Publisher bietet nun umfassende Lizenzierungs- und Monetarisierungsprozesse. Hersteller können Arm-basierte Softwarelösungen schneller auf den Markt bringen, ihre IP schützen und Hackerangriffe und Übernutzung vermeiden.

High-Performance Computing Pivotal für Cloud und Edge
High-Performance Computing (HPC) ist für den Erfolg von Edge- und Cloud-basierten-Applikationen von zentraler Bedeutung. Flexible und schnelle Technologie ist die Voraussetzung für moderne Anwendungen in vielen Branchen, wie z.B. der Telekommunikation, Netzwerktechnik und Fertigung. Durch das schnelle HPC-Wachstum in diesen Branchen entwickeln immer mehr Gerätehersteller und Softwareanbieter Arm-basierte Lösungen, die leistungsstarke Prozessortechnologien, wie die Cavium-Produktlinien ThunderX®, ThunderX2® und OCTEON TX® oder die Qualcomm Centriq™ 2400-Prozessorfamilie, nutzen. Bei der Definition ihrer Geschäftsmodelle sind Software-Monetarisierung, -Lizenzierung und IP-Schutz wesentlich für den wirtschaftlichen Erfolg.

„Da unsere Software-Partner ihre Entwicklung und die Bereitstellung auf Cavium’s Arm-basierten Produkten vorantreiben, ist es entscheidend, über eine umfassende Plattform für die Monetarisierung ihrer Software-Investitionen zu verfügen“, sagte Larry Wikelius, Vice President Software Ecosystem and Solutions Group bei Cavium „Mit der Software-Monetarisierungsplattform von Flexera können unsere Softwarepartner jetzt die wichtigen Libraries, Tools und Infrastrukturen von FlexNet Publisher nutzen. Unsere Partnerschaft mit Flexera ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau des gesamten Arm-Ökosystems.“

„Von HPC- und Cloud-Applikationen bis hin zu Edge Computing – Arm-basierte Server und Netzwerk-infrastrukturen werden zunehmend für die Datenverarbeitung und die Bereitstellung von Milliarden von vernetzter Geräte genutzt“, so Casey Axe, Senior Director, Infrastructure Line of Business bei Arm. „FlexNet Publisher für Arm eröffnet den Flexera-Kunden neue Möglichkeiten und bietet gleichzeitig weiteren Anbietern neue Wege, ihre Softwareprodukte zu monetarisieren und zu schützen.“

Softwareanbieter profitieren von umfangreichem Plattform-Support
Das vorrangige Ziel der Zusammenarbeit zwischen Flexera, Arm, Cadence, Cavium und Qualcomm ist Software-Loads zu ermöglichen, die die Vorteile massiv-paralleler Arm-basierter Server nutzen können. „Cadence gehört mit seiner System Design Enablement (SDE)-Strategie zu den Wegbereitern für Arm-Server-taugliche-Technologie. Unser Xcelium™ Parallel Logic Simulator war das erste Electronic Design Automation-Produkt, das für Arm-basierte Server angekündigt wurde. Durch den Einsatz der Flexera Software-Monetarisierungsplattform können Simulation Loads nun nahtlos auf Arm-basierten Servern ausgeführt werden“, so Michal Siwinski, Vice President, Product Engineering and Management in der System & Verification Group bei Cadence.

„Die Unterstützung aller relevanten Plattformen und unser hochmoderner Lizenzierungs- und IP-Schutz, in Verbindung mit unseren engen Kundenbeziehungen, haben uns zum De-facto-Standard für Monetarisierung gemacht“, so Matthew Dunkley, Senior Director of Strategy and Product Management bei Flexera. „Durch die Kooperation mit Arm, einem der führenden Akteure der Branche, bieten wir Anbietern die beste Unterstützung, um ihre Software und Geräte profitabler zu machen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

Softwareanbieter baut Serviceleistungen für Deutschland, Österreich und Schweiz weiter aus

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Lifecycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des Schweizer Software Asset Management- (SAM)- und Client Management-Anbieters Brainwaregroup bekannt. Mit der Akquisition erweitert Flexera sein Leistungsspektrum umfassend und bietet Kunden in der DACH-Region eine zentrale Anlaufstelle für die Optimierung von Softwareausgaben und der Minimierung von Sicherheits- und Compliance-Risiken – egal ob auf Desktop, im Rechenzentrum oder in der Cloud.

„Brainwaregroup und Flexera verbinden viele Gemeinsamkeiten. Wir haben dieselbe Sichtweise was Kompetenz, Qualität und Mehrwert angeht. Die breite Kundenbasis in Europa erlaubt es uns, schnell an den Erfolg von Brainware anzuknüpfen und gemeinsam den Kundennutzen in dieser für uns wichtigen Region noch zu steigern“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera.

Qualität und Leistung im Fokus
Um die wachsenden Ansprüche hinsichtlich Technologie-Assets, einer schnelleren Wertschöpfung, umfassenden Lösungen und zuverlässigen Daten zu erfüllen, investiert Flexera kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien oder erwirbt diese über M&A. Dazu zählen auch die kürzlich erfolgte Übernahme von Meta SaaS und die Übernahme von BDNA im letzten Jahr.

Brainwaregroup bringt eine Reihe von SAM- und Client-Management- Lösungen mit und betreut über 500 Kunden. Mehrfach ausgezeichnet hat sich das Unternehmen im SAM-Markt als Anbieter für Qualität und Leistung profiliert. Mit ganzheitlicher „End-to-End“-Kompetenz beim Software Lifecycle Management arbeitet das Unternehmen langfristig mit Kunden zusammen und bietet Lösungen und technisches Know-how über unterschiedliche Disziplinen hinweg – von SAM über das Bereitstellen von Software und Betriebssystemen bis hin zu Security Patch Remediation und der plattformübergreifenden Inventarisierung im Rechenzentrum.

Der Einsatz für Qualität und Exzellenz verbindet Brainwaregroup mit Flexera. In Gartners “ 2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ wurde Flexera mit seiner FlexNet Manger Suite als ein „Leader“ eingestuft. In dem kürzlich veröffentlichten Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools erhielt die FlexNet Manager Suite zudem beste Bewertungen in den Kategorien „Intermediate SAM Functionality“ sowie „Advanced SAM Functionality“. Unter den Gartner SAM Magic Quadrant Leadern erzielte die SAM- und Lizenzoptimierungslösung von Flexera von Kunden mit 4,4 von 5 Punkten die höchste Bewertung in Gartners “ Peer Insights Product Reviews„.

Flexera wird die Lösungen der Brainwaregroup sowie die über 500 Kunden weiterhin unterstützen. Langfristig ist geplant, die Produkte mit der FlexNet Manager Suite und anderen Flexera-Lösungen zu integrieren, um Funktionalität und Effizienz weiter zu verbessern.

„Kunden wollen mit Anbietern zusammenarbeiten, die nicht leichtfertig einfache Lösungen für komplexe Probleme versprechen, sondern deren Lösungen tatsächlich auch funktionieren. Es kommt darauf an, die Anforderungen von Kunden sofort und langfristig zu erfüllen und so deren Wachstum und Weiterentwicklung unterstützen zu können“, so Rey Schallberger, CEO der Brainwaregroup. „Wir begrüßen, nun Teil von Flexera zu sein. Gemeinsam können wir noch bessere Lösungen bieten, unsere Marktführerschaft in Europa ausbauen und noch fokussierter an den Mittelstand herantreten. Wir freuen uns, Unternehmen auf der Suche nach smarten Lösungen nun mehr bieten zu können.“

Website Flexera
– Flexera Lösungen für Software Asset Management (SAM)
– Pressemeldung: Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools
– Pressemeldung: Flexera definiert SAM neu
– Pressemeldung: Flexera Data Platform

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mit der Übernahme ergänzt der SAM-Marktführer sein Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mist Infographik

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Life-Cycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des US-Anbieters Meta SaaS bekannt, Entwickler technologisch ausgereifter SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera sein Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management und unterstreicht einmal mehr seine führende Position im SAM-Markt. Die Lösung Meta SaaS wird zukünftig als Flexera SaaS Manager erhältlich sein.

„Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt“, sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.“

Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen, Integration von mehr als 250
Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden. Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce®, Office 365®, Slack™ and Box® besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle („Schatten-IT“) beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS-Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, Teil von Flexera zu sein, und sind von den Lösungen im Bereich SAM überzeugt. Für uns zählt auch das umfassende Engagement von Flexera, Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets zu unterstützen – ob SaaS, cloudbasierte Anwendungen oder Cloud-Infrastruktur. Das schafft momentan kein anderer SAM-Anbieter am Markt“, so Arlo Gilbert, Mitbegründer und CEO von Meta SaaS. „Unternehmen aller Größenordnungen nutzen SaaS. Vor allem aber kleine und mittelständische Unternehmen können nun auf einen SAM-Anbieter zählen, der ihnen hilft, die Ausgaben all ihrer Technologie-Assets zu optimieren: SaaS, on-premise oder im Rechenzentrum.“

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Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Beste Bewertungen für Flexera von Gartner

Analysten bewerten SAM-Funktionalitäten der FlexNet Manager Suite anhand von Anwendungsfällen

Beste Bewertungen für Flexera von Gartner

FlexNet Manager Suite

München, 23. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzoptimierung, Datenmanagement, Software-Schwachstellenmanagement und Installation, erhält im neuen Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools* beste Bewertungen unter den Software Asset Management (SAM) Anbietern. Beurteilt wurden die „Intermediate SAM Functionality“ sowie die „Advanced SAM Functionality“ der FlexNet Manager Suite.

Für die Analyse untersuchte Gartner SAM-Lösungen in drei unterschiedlichen Anwendungsbereichen:

– Basic SAM Functionality – hinsichtlich Verbrauch und Preis-Leistungs-Verhältnis von Software für Desktop wie Laptop.
– Intermediate SAM Functionality – hinsichtlich Ausgewogenheit bestimmter Funktionen sowie Benutzerfreundlichkeit und ROI
– Advanced SAM Functionality – hinsichtlich Dekodierung von Berechtigungen, der Optimierung des gelieferten Softwarewerts (Value Delivery) sowie des Informationsaustausches

Die Flexera SAM-Lösung FlexNetManger Suite wurde dabei mit 4,08 von 5 Punkten in der Kategorie Intermediate SAM Functionality und 4,32 von 5 Punkten in der Kategorie Advanced SAM Functionality am besten beurteilt.

Im Gartner Peer Insights gaben zudem Endnutzer ihre Bewertungen zu den Produkten von Flexera ab:

– “ Einfach zu bedienen und intuitiv mit dem Support eines Anbieters
IT Commercial und Governance Manager in der Energie- und Versorgungswirtschaft
– “ Hervorragendes Tool und technischer Support. Damit hat unser SAM einen hohen Reifegrad erreicht!
IS Asset Manager in der Fertigungsindustrie.
– “ Die Implementierung war ein Kinderspiel, der kontinuierliche Kundenservice ist ausgezeichnet.
Programm Manager, Sonstige Industrie

„Der Gartner Report ist der erste Branchenreport für uns, der die wichtigsten SAM-Leistungsmerkmale für alle Lösungen im Markt auf Basis jeder einzelnen Funktion untersucht und bemisst. Unserer Meinung nach erleichtert ein solches Punktesystem Kunden die Entscheidung für ein SAM-Tool“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Es bestätigt unserer Erfahrungen auf Kundenseite: Unternehmen wollen eine Lösung, mit der sie nicht nur Risiken und Kosten besser steuern, sondern auch eine einfache, schnelle und zuverlässige Optimierung ihrer Technologie-Assets vornehmen können.“

Gartner, „Critical Capabilities for Software Asset Management Tools,“ Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Mehr Informationen zu FlexNet Manger Suite und datengetriebenem SAM erfahren Sie im kostenlosen Webinar von Flexera: Donnerstag, 26. April, 11 Uhr, “ Data – Fuel for the Enterprise – Organizations need data to be trusted, transparent, and utilize a common „data language“

*Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar.

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Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools

Anerkannt wurde die ganzheitliche Strategie und Umsetzung des Softwareanbieters

Flexera gehört zu den "Leadern" in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools

München, 17. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzoptimierung, Datenmanagement, Softwareschwachstellenmanagement und Installation, wurde im „2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ von Gartner als ein „Leader“ eingestuft. Hervorgehoben wurden vor allem der ganzheitliche Ansatz und die kontinuierliche Umsetzung der neuen SAM-Strategie von Flexera. Kunden gaben zudem im Gartner “ Peer Insights„* ihre Produktbewertung zur SAM- und Lizenzoptimierungslösung FlexNet Manager Suite ab.

„Wir sind stolz, von Gartner als ein Leader anerkannt zu werden. Noch mehr freuen wir uns aber über die Bewertungen unserer Kunden in allen Branchen: Die für Peer Insights befragten Kunden würden unsere Lösung weiterempfehlen. Das verdeutlicht für uns die Leistungsfähigkeit der FlexNet Manager Suite und zeigt, dass unsere Lösung die Anforderungen unserer Kunden voll erfüllt“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Wir sehen uns als Innovationstreiber. Derzeit arbeiten wir daran, mit neuen Lösungen in Verbindung mit Technology Asset Data das SAM neu zu definieren – nicht nur um die Arbeit der Software Asset Manager in Unternehmen zu erleichtern, sondern auch um Bereiche wie Sicherheit, IT Service Management, IT Financial Management und Enterprise Architecture zu unterstützen.“

Flexera SAM mit Datenplattform
Die Neudefinition von SAM geht über Lösungen und Technologien hinaus und schließt auch die zugrunde liegenden Daten mit ein. So greift zum Beispiel die FlexNet Manager Suite auf die neue Flexera Data Platform zur Inventarisierung der Daten zu. Das weltweit größte und detaillierteste Repository von IT-Asset-Daten umfasst 150 Mio. Datenpunkte von mehr als 223.000 Anwendungen von insgesamt 16.000 Softwareanbietern, einschließlich 1,36 Millionen Bestandseinheiten (SKUs) und mehr als 2.000 Produktnutzungsrechten.

„Auf diese Weise können alle IT-Daten eines Unternehmens über die FlexNet Manager Suite bereinigt, normalisiert und akribisch gepflegt werden. Führungskräfte erhalten die notwendigen Informationen, um fundierte und schnelle Entscheidungen beim Kauf neuer Software zu treffen“, so Canning. „Unsere Datenplattform ermöglicht es jedem Kunden, Ordnung in seine Technologie-Assets zu bringen – von der Software über die Hardware bis hin zu Cloud und IoT-Geräten.“

Die Zukunft von SAM: Technology Asset Management
Angesicht immer komplexerer IT-Umgebungen entwickelt sich das Management und die Optimierung von Technologie Assets zur Grundvoraussetzung für erfolgreiche Unternehmen. Flexeras Fokus auf Technology Asset Management unterstützt Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation. Ziel ist es, Softwareanbietern wie Softwarekäufern eine zentrale und einheitliche Datengrundlage zu schaffen, um Abläufe zu rationalisieren, Risiken und Kosten zu minimieren, die Kundenzufriedenheit zu steigern und so langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Gartner, „Magic Quadrant for Software Asset Management Tools,“ Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Mehr Informationen zu FlexNet Manger Suite und datengetriebenen SAM erfahren Sie in den kostenlosen Flexera Webinaren:
– Mittwoch, 18. April, 11 Uhr: “ What“s new – FlexNet Manager Suite 2018
– Donnerstag, 26. April, 11 Uhr: “ Data – Fuel for the Enterprise – Organizations need data to be trusted, transparent, and utilize a common „data language“

*Die Bewertungen von Gartner Peer Insights geben die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen wieder und stellen nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern dar. Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Beurteilungen auszuwählen. Gartners Forschungspublikationen basieren auf den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

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Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Allzeithoch bei Sicherheitslücken: Knapp 20.000 Schwachstellen in 2017

Vulnerability Review 2018 von Flexera verdeutlicht wachsendes Sicherheitsrisiko für Unternehmen

Allzeithoch bei Sicherheitslücken: Knapp 20.000 Schwachstellen in 2017

München, 9. April 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, veröffentlicht den Vulnerability Review 2018 – Global Trends. Danach ist die Zahl der dokumentierten Schwachstellen im vergangenen Jahr um 14% auf 19.954 gestiegen. 2016 waren es noch 17.147 Softwareschwachstellen.

Der Jahresreport legt weltweite Zahlen zu den häufigsten Vulnerabilities vor und dient Unternehmen als Grundlage zur Entwicklung von Sicherheitsstrategien. Demnach sind Unternehmen einer steigenden Anzahl von Risiken ausgesetzt.

Die wichtigsten Ergebnisse des Vulnerability Review 2018:

– Das Secunia-Research-Team von Flexera deckte 2017 insgesamt 19.954 Schwachstellen in 1.865 Anwendungen von 259 Anbietern auf. Das entspricht einer Steigerung von 38% über fünf Jahre und 14% gegenüber dem Vorjahr.
– Für 86% der Schwachstellen standen 2017 innerhalb von 24 Stunden nach Veröffentlichung Patches zur Verfügung (2016: 81%).
– Die Zahl von Zero Day Vulnerabilities, also Sicherheitslücken, die vor Bekanntwerden ausgenutzt werden, ist von 23 Schwachstellen im Vorjahr auf 14 Schwachstellen gesunken – ein Rückgang von 40%.
– Von den in 2017 entdeckten Schwachstellen wurden 17% als „sehr kritisch“ und 0,3% als „extrem kritisch“ eingestuft.
– Mit 55% werden Remote-Netzwerke als primärer Ausgangspunkt für Angriffe genutzt.

„Das Risiko von Schwachstellen bleibt hoch und der Druck auf die Führungskräfte in Unternehmen steigt“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Research and Security bei Flexera. „Sie müssen wachsam sein und operative Prozesse proaktiv und im Vorfeld durchführen und können nicht einfach die nächste große Schlagzeile über einen Schwachstellen-Exploit abwarten. Equifax und WannaCry haben das auf erschreckende Weise bewiesen.“

Lindgaard rät von reinen Adhoc-Verfahren ab und empfiehlt stattdessen ein kontinuierliches Patching, um Sicherheitslücken in der Software zügig zu beheben. „Über längere Zeit ungepatchte Schwachstellen bieten Kriminellen die ideale Gelegenheit, um Angriffe durchzuführen. Wir raten unseren Kunden daher ein automatisiertes Software Vulnerability Management zu etablieren, das die neuesten Erkenntnisse sowie aktuelle Informationen nutzt, um Risiken zu erkennen, einzuschätzen und Bedrohungen abzuwenden.“

Den kompletten „Vulnerability Review 2018“ finden Sie hier zum Download.

Über den Vulnerability Review 2018
Der jährliche Vulnerability Review durch Secunia Research von Flexera Software analysiert die Entwicklung der Softwaresicherheit in Bezug auf Schwachstellen. Anhand weltweiter Daten werden darin die Häufigkeit von Sicherheitslücken und die Verfügbarkeit von Patches sowie die Sicherheitsbedrohungen für die IT-Infrastrukturen untersucht.

Zur Methodik
Research-Häuser nutzen unterschiedliche Ansätze beim Zählen und Auswerten von Software Vulnerabilities. Secunia Research zählt Vulnerabilities je Produkt, in dem die Schwachstellen vorkommen. Die Methode entspricht dem Informationsgrad, den Kunden benötigen, um ihre Umgebung zu schützen, z. B. verifizierte Informationen zu allen Produkten, die von einer bestimmten Vulnerability betroffen sind.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber ist neuer Regional Vice President in DACH

Flexera verstärkt Führungsteam in Deutschland

Thomas Reiber, Regional Vice President DACH

München, 14. März 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, besetzt die Deutschlandspitze neu: Thomas Reiber wird Regional Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz und verantwortet damit ab sofort die Bereiche Softwarelizenzoptimierung und Data Platform. Hier unterstützt er Kunden in unterschiedlichsten Branchen.

Thomas Reiber bringt langjährige Erfahrung in der Softwarebranche und branchenübergreifende Kundenkontakte aus leitenden Positionen in Vertrieb und Management bei führenden Technologieunternehmen mit. Zu seinen Schlüsselthemen zählen Infrastruktur, Big Data, eCommerce, PLM und Applikationsbasistechnik. Vor seinem Wechsel zu Flexera war er unter anderem als Vertriebsmanager bei BMC und als VP EMEA bei Endeca Oracle tätig.

„Unternehmen sind gezwungen jetzt zu agieren, um die neuen, durch die Digitalisierung entstandenen Anforderungen meistern zu können. Das ganzheitliche und konsistente Management des Softwarelebenszyklus im Unternehmen ist angesichts der hohen Komplexität mit Cloud und IoT einfach ein Muss“, erklärt Thomas Reiber, Regional Vice President for DACH. „Flexera bietet dafür die besten Konzepte und stellt Unternehmen erprobte sowie innovative Lösungen bereit. Ich freue mich auf die Aufgabe, mit Flexera und unseren Kunden eine Erfolgsgeschichte zu gestalten.“

Flexera hat seine Position als SAM-Lösungsanbieter mit neuen Lösungen, strategischen Initiativen und Kooperationen im vergangenen Jahr kontinuierlich weiter ausgebaut. Mit der Einführung der Flexera Data Platform ermöglicht Flexera seinen Kunden Zugang zum größten Technologie Asset-Repository weltweit. Die zentrale Plattform fasst Asset-Daten verschiedener Systeme im Unternehmen zusammen, kategorisiert, normalisiert, ergänzt und aktualisiert die Informationen und schafft so die Grundlage für eine gemeinsame Datensprache. Die aussagekräftigen Informationen zu allen Technologie-Assets geben Entscheidungsträgern einen detaillierten Einblick in ihre IT-Infrastruktur und treiben Lösungen im Bereich IT-Asset-Management, IT-Service-Management, Unternehmensarchitektur und Sicherheit voran.

Ziel von Flexera ist es, die dysfunktionale Softwarelieferkette zu verbessern sowie Risiken, Fehlinvestitionen und Unwägbarkeiten beim Procurement und Management von Softwareanwendungen zu reduzieren.

Weitere Informationen von Flexera:

Website Flexera
– Video-Präsentation mit CEO Jim Ryan: „The Game Has Changed – Are you Ready“
– Flexera Data Platform: „Weltweit größte Plattform für Unternehmens-IT-Daten“

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Secunia Research von Flexera ist ein Forschungsteam mit weltweit anerkannter Expertise in der Entdeckung, Verifizierung, Prüfung, Validierung und Dokumentation von Softwareschwachstellen in Zehntausenden von Anwendungen und Systemen. Unsere Experten folgen strengen ethischen Richtlinien und arbeiten mit anderen Forschern sowie Softwareherstellern zusammen, um die Qualität der bereitgestellten Schwachstelleninformationen sicherzustellen.

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Meltdown und Spectre sind nur die Spitze des Eisbergs

Mehr als 35 Vulnerability Advisories zu Meltdown und Spectre sowie Dutzende von weiteren hochkritischen Softwareschwachstellen seit Jahresbeginn unterstreichen die Bedeutung von Vulnerability Intelligence

Meltdown und Spectre sind nur die Spitze des Eisbergs

München, 23. Januar 2018 – Spectre und Meltdown dominieren auf Grund ihres massiven Ausmaßes seit Wochen die Schlagzeilen. Doch die Prozessor-Schwachstellen sind nicht unbedingt die einzige Gefahr für Unternehmen. Secunia Research von Flexera veröffentlichte bereits mehr als 35 Vulnerability Advisories zu Spectre/Meltdown. Davon wurden die meisten als “ mäßig kritisch“ bewertet, mit Kritikalitätswerten von 1 bis 3 bei max. 5 Punkten. Die mögliche Schlussfolgerung: Trotz aller Sicherheitsrisiken durch Spectre und Meltdown, stellen weitere kritische, nicht gepatchte Schwachstellen im Umfeld eine weit gefährlichere und unmittelbare Bedrohung dar.

Die Spectre- und Meltdown-Vulnerabilities sind in drei CVEs dokumentiert (CVE-2017-5754, CVE-2017-5753, CVE-2017-5715). Um die tatsächliche Gefahr der Schwachstellen einschätzen zu können, ist jedoch eine umfassende Vulnerability Intelligence jenseits einfacher CVE-Scores nötig. Erst durch detaillierte Informationen lässt sich ein Produktkontext schaffen, der Angriffsvektoren und potentielle Auswirkungen auf die IT-Sicherheit miteinschließt, und es den Sicherheitsteams ermöglicht, abseits von Spekulationen strategische Maßnahmen zu ergreifen.

„Zweifelslos müssen Unternehmen Spectre und Meltdown weiterhin kritisch beobachten. Dabei sollten sie jedoch nicht vergessen, dass seit Aufdeckung der Sicherheitslücken Anfang Januar Dutzende Advisories zu anderen, unabhängigen und hochkritischen Schwachstellen veröffentlicht wurden“, so Kasper Lindgaard, Director of Research and Security bei Flexera. „Allein im vergangenen Jahr haben wir mehr als 17.000 Schwachstellen aufgedeckt, deren Exploits theoretisch immer verheerenden Schaden verursachen können. Wie sollen Unternehmen hier angesichts knapper IT-Ressourcen die Gefahrenlage richtig einschätzen und Risiken minimieren? Der Zugang zu verifizierten Detailinformationen zu Schwachstellen sowie ein besonnenes und risikobasiertes Patch Management ist essentiell, um nicht von einer Gefahrenmeldung zur nächsten zu hetzen und dabei den Überblick zu verlieren.“

Flexera empfiehlt ein standardisiertes, risikobasiertes Management der Meltdown und Spectre Schwachstellen. Der Ansatz basiert auf den Secunia Research Advisories und beinhaltet drei grundlegende Schritte:

1. Kritikalitätsbestimmung – Das tatsächliche Risiko von Spectre und Meltdown wird anhand verifizierter Vulnerability Intelligence bestimmt
2. Priorisierung – Auf Basis ihrer Kritikalität werden Prioritäten zur Behebung bekannter Schwachstellen gesetzt
3. Konservative Schadensminimierung – Patches werden in Verbindung mit entsprechenden Tests in kontrollierten Umgebungen angewendet.

Etablierte Prozesse und Tools stellen sicher, dass unbeabsichtigte Folgen des Patch Managements im Vorfeld identifiziert und potentielle Performanceeinschränkungen und Kompatibilitätsprobleme wenn möglich umgangen werden können.

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Flexera integriert Secunia Advisories in FlexNet Code Insight

Plattform zum Management von Open-Source-Lizenzierungen und -Schwachstellen minimiert Risiken von Open-Source-Komponenten innerhalb der Softwarelieferkette

Flexera integriert Secunia Advisories in FlexNet Code Insight

München, 9. Januar 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, integriert seine umfassende Software Vulnerability Datenbank (Secunia Advisories) in FlexNet Code Insight, eine Plattform zur Aufdeckung von Open-Source-Lizenzierungen und -Schwachstellen. Softwareentwickler erhalten damit einen detaillierten Einblick hinsichtlich versteckter Schwachstellen im Open Source-Code von Komponenten und können potentielle Sicherheitslücken vor der Auslieferung schließen.

FlexNet Code Insight verwaltet die Lizenz-Compliance und Sicherheitsrisiken von OSS durch Automatisierung des gesamten Prozesses, einschließlich Request-to-Use-OSS und Drittanbieter-Code, Scan und Abgleich des tatsächlichen mit dem angeforderten Inhalt, Erstellung von Compliance-Dokumenten und permanenten Prüfungen auf Schwachstellen sowie Warnungen bezüglich geistigen Eigentums. Die zuverlässige Compliance-Bibliothek enthält mehr als 12,9 Millionen Open-Source-Komponenten und über 2,5 Millionen automatisierte Erkennungsregeln sowie einen integrierten Anforderungs- und Autorisierungsworkflow.

„Das Auffinden von Open-Source-Sicherheitslücken in Paketen bis hin zu tiefgehenden Abhängigkeiten war schon immer eine Priorität für Flexera“, erklärt Jeff Luszcz, Vice President of Product Management bei Flexera. „Mit der Integration ermöglichen wir Entwicklern nun einen Zugriff auf eine der umfassendsten und vertrauenswürdigsten Softwareschwachstellen-Datenbanken der Welt. FlexNet Code Insight kombiniert die Stärke der National Vulnerability Database (NVD) mit der Flexera Software Vulnerability Database. Dadurch können Kunden das Risikofenster zwischen dem Erkennen und Beheben von Schwachstellen deutlich reduzieren – und zwar bevor Sicherheitslücken ausgenutzt werden und kostenintensive Schäden entstehen.“

FlexNet Code Insight bietet umfangreiche Informationen zur Aufdeckung von Softwareschwachstellen ab dem Moment ihrer Veröffentlichung. Das versetzt Softwareanbieter in eine bessere Position, um Schwachstellen zu bewerten, zu priorisieren und zu patchen noch ehe sie ausgenutzt werden können. Darüber hinaus warnt die Managementlösung Entwickler- und Sicherheitsteam frühzeitig, sobald neue Schwachstellen in bereits ausgelieferter Software bekannt werden.

Bessere Vulnerability Daten, mehr Schutz
Der Einsatz von Open-Source-Komponenten in der Softwareentwicklung nimmt rasant zu. Vor einem Jahrzehnt verwendeten Entwickler weniger als 100 Open-Source-Bibliotheken pro Release. Heute werden in einigen Branchen mehr als 3.000 Stück eingesetzt. Angesichts der steigenden Open-Source-Abhängigkeiten, sind Softwareanbieter stärker in der Pflicht, eine sichere Softwarelieferkette zu gewährleisten. Ein tiefgehendes Verständnis des im Open-Source-Code mittransportierten Risikos bezüglich Schwachstellen sowie den Compliance-Anforderungen ist dafür Voraussetzung.

Laut Flexeras Vulnerability Review 2017 fanden sich insgesamt 17.147 Softwareschwachstellen in 2.136 Anwendungen von 246 verschiedenen Anbietern. Für 81 % der Schwachstellen standen bereits am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates zur Verfügung. Die durchschnittliche Dauer, bis Unternehmen Patches vollständig installierten, betrug 186 Tage1 – ein Risikofenster, das Hackern reichlich Gelegenheit bietet, Schwachstellen auszunutzen, Unternehmen anzugreifen und immensen Schaden zu verursachen.

„Der Datenhack bei Equifax, der über die Ausnutzung der Open-Source-Komponente Apache Struts 2 möglich wurde, hat die Risiken von Open-Source Komponenten verdeutlicht, die unwissentlich in Produkten enthalten sind“, so Luszcz. „Flexera bietet hier leistungsstarke Tools, um die Softwarelieferkette sicherer zu machen und Haftungsrisiken zu minimieren.“

1Verizon 2016 Data Breach Investigations Report

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