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Am 31. Mai ist „Tag des Direktvertriebs“

Branche erlebt einen Boom / 87 Prozent der Vertriebspartner sind weiblich

Ahlen, Mai 2019 – Wenn es darum geht, einen flexiblen und familienfreundlichen Job zu finden, entscheiden sich viele Menschen für eine Tätigkeit im Direktvertrieb. Die Branche erlebt einen Boom, denn die Vertriebspartner können selbst bestimmen, wann, wie viel und wo sie arbeiten. Um auf die Vorteile dieses Geschäftsmodells aufmerksam zu machen, hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) den „Tag des Direktvertriebs“ ins Leben gerufen – gefeiert wird jedes Jahr am 31. Mai. Wie beliebt die Branche ist, hat der Verband in Bezug auf seine Mitgliedsunternehmen ermittelt: 2017 waren mehr als 885.000 Vertriebspartner im Direktvertrieb tätig.

Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bei dem Geschäftsmodell verkaufen selbstständige Vertriebspartner Produkte direkt an den Konsumenten. Augenscheinlich ist vor allem der hohe Frauenanteil. So hat das Marktforschungsunternehmen IPSOS im Jahr 2018 festgestellt, dass 87 % der Vertriebspartner weiblich sind. Im Auftrag des europäischen Direktvertriebsverbandes Seldia hat IPSOS mehr als 3.000 Personen mit wohnhaft in Deutschland und einer Tätigkeit im Direktvertrieb befragt. Laut dem BDD waren 2017 knapp 84 % der 8.000 Führungskräfte in den Mitgliedsunternehmen Frauen. Auch Carolin Sukatus, Friseurin in Elternzeit und selbstständige Vertriebspartnerin bei LR Health & Beauty, hat die hervorragenden Karrierechancen für sich erkannt: „Direktvertrieb ist für mich die Chance, als Mama Karriere und Familie in Einklang zu bringen und sich mit Spaß an der Arbeit frei zu entfalten. Im jungen Alter kann ich mein eigenes Business aufbauen – ohne Risiko, für eine sichere Zukunft.“

Attraktives Zusatzeinkommen auch für Studenten und Rentner
88 % der von IPSOS befragten Teilnehmer betrachten den Direktvertrieb aber auch als eine gute Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen. Das macht die Branche auch für Studenten und ältere Menschen interessant, die sich etwas zur Rente dazuverdienen möchten. „Das LR Geschäft spricht vor allem diejenigen an, die das Verkaufen von Nahrungsergänzungsmitteln und Schönheitsprodukten lieben. Unsere Vertriebspartner können dabei – angepasst auf ihre Lebenssituation – selbst entscheiden, wie intensiv sie ihr Business betreiben möchten“, betont Andreas Friesch, CEO von LR Health & Beauty. Das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Ahlen zählt zu den führenden Direktvertriebsfirmen in Europa und ist vor allem für die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von Aloe Vera-Produkten bekannt.

Anerkennung & Teamspirit als weitere Stärken des Direktvertriebs
Aber auch die entgegengebrachte Anerkennung, Wertschätzung und der Spirit, die die Vertriebspartner in ihren Teams, auf Events und Reisen erfahren, zeichnen die Branche aus. Dirk Räbber arbeitet ebenfalls als selbstständiger Vertriebspartner für LR Health & Beauty und fasst die Vorteile des Geschäftsmodells so zusammen: „Direktvertrieb ist die Freiheit eines Selbstständigen, die Sicherheit eines Angestellten und die Einkommensmöglichkeit eines Unternehmers – und das ohne Risiko! Durch den Lifestyle und den Spaß hat man keine Sekunde das Gefühl zu arbeiten.“

Weitere Informationen zum Bundesverband Direktvertrieb gibt es auf der Website www.direktvertrieb.de Weitere Informationen zu LR Health & Beauty gibt es auf der Website www.lrworld.com

Bildquelle: GeorgeRudy/iStock/Getty Images

Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. LR Health & Beauty legt größten Wert auf die Verarbeitung erstklassiger Rohstoffe. Da die meisten Artikel am Standort in Ahlen gefertigt werden, steht das Unternehmen für Top-Produkte „made in Germany“. Die Verarbeitung der Aloe Vera gehört seit über 15 Jahren zu den Kernkompetenzen von LR Health & Beauty, dabei wird ausschließlich das wertvolle Blattinnere verwendet. Mit einem jährlichen Volumen von rund 12.000 Tonnen Aloe Vera-Blättern gehört das Unternehmen zu den größten Herstellern von Aloe Vera-Erzeugnissen weltweit. In Ahlen verfügt das Unternehmen über Europas modernste Aloe Vera-Produktionsstätte für Aloe Vera-Drinking-Gele. LR ist mit 1.100 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

Kontakt
LR Health & Beauty
Almut Kellermeyer
Kruppstraße 55
59227 Ahlen
023827060106
A.Kellermeyer@LRworld.com
http://www.lrworld.com

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PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Geschäftsmodell bewährt sich

Worms, 18. April 2019 – Erste Referenzkunden der PackEx GmbH zeigen: Die Entscheidung, Standardfaltschachteln volldigitalisiert und automatisiert zu produzieren, war richtig. Die Pilotphase des Wormser Start-ups ist abgeschlossen und das für den B2B-Markt konzipierte Geschäftsmodell wird sehr gut angenommen.

„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich“, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackEx. Das Business-Konzept des Start-ups, einer Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, ist kundenzentriert und hat dabei die Anforderungen des Markts genau im Blick. In Zeiten der Digitalisierung sind Schnelligkeit und Individualität gefragt. Und das bei hoher Qualität. „Die Verpackungsbranche entwickelt sich rasant weiter“, sagt Dembowski. „Vor allem das Web-to-Pack, das durch Automations- und Standardisierungsprozesse individualisierte Massenproduktionen kostengünstig ermöglicht, ist verantwortlich dafür. Teure und aufwändige Einzelfertigungen werden dadurch immer seltener“.

All eyes on: Kundenbedürfnisse
Diesem Trend folgen auch die Spezialisten von PackEx. Dabei haben sie vor allem eines im Blick: Kunden- und Bedienfreundlichkeit. Dembowski dazu: „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“. Märkte werden zunehmend dynamischer, Lagerhaltung komplexer und unwirtschaftlich. In Zeiten der hohen Sortenvielfalt und Reizüberflutung suchen Endverbraucher nach Produktmarken, mit denen sie sich stärker identifizieren können. Kleinauflagen, mehr Flexibilität und ein hoher Individualisierungsgrad werden gefordert. Ressourcenschonende Prozesse treten anstelle von Überproduktion und massenweise Entsorgung. Das Start-up hat darauf reagiert und bietet individualisierte Standardfaltschachteln von einem bis zu 5.000 Stück on-demand.

Aber mehr noch: Das PackEx Geschäftsmodell verbindet diese Kundenanforderungen mit den modernsten Branchen-Innovationen. Deshalb hat das Start-up alle Bestell- und Produktionsschritte automatisiert und digitalisiert. Der intelligente PackEx Cloud-Workflow entscheidet, ob offset oder digital gedruckt wird. Im virtuellen Lager in der PackEx B2B App können Nutzer ihre Produkte einlagern und diese jederzeit verwalten, einfach duplizieren oder mit einem Klick ordern. Innerhalb von 72 Stunden erfolgt die physische Lieferung. So erfüllt PackEx die Anforderung nach einer schnelleren Time to Market.
Um diesen Qualitätsstandard in Bestellung und Fertigung weiterzuentwickeln, optimiert PackEx sein Geschäftsmodell kontinuierlich. Hierfür nimmt das Start-up immer neue Kundenbedürfnisse auf und integriert diese in sein Business-Konzept. So bietet es ab sofort alle zwei Wochen neue Features in der PackEx B2B App.

Besondere Mehrwerte für die Kunden bieten außerdem der intuitive Bestellvorgang der App und die Expressfertigung. „Unserem Business-Konzept gingen lange strategische Prozesse voraus, bei denen wir umfangreiche Market Insights eingeholt haben“, erörtert Dembowski. So entschloss sich das Start-up – anders als sein Mutterkonzern – einem branchenoffenen Ansatz zu folgen und dadurch unterschiedliche Absatzmärkte zu bedienen. Mit Erfolg: Kunden unterschiedlicher Branchen, darunter aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie sowie aus dem Marketing und der Healthcare-Branche, ordern bei PackEx. Das Start-up hat dadurch ein weiteres Unternehmensziel erfolgreich umgesetzt.

Kunden sind von PackEx überzeugt
Das umfangreiche Angebot von PackEx schätzen die Kunden: „Die Vielfalt des Produktportfolios ist enorm“, sagt Marc Lischewski, Industrial Designer bei Bluebox Promotion und PackEx Kunde der ersten Stunde. Die Zusammenarbeit habe ausgezeichnet funktioniert und seine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, betont Lischewski. „Die PackEx B2B App ist enorm anwenderfreundlich. Und vor allem selbsterklärend“. Den besonderen Mehrwert sieht er auch in den Kleinauflagen, die PackEx anbietet. Sonst, so der Industrial Designer der Produktdesign-Agentur, seien immer nur große Stückzahlen zu beziehen. Für kleine oder mittelständische Unternehmen seien das dann zu große Mengen.

Ein Resumee, das auch Sylvia Ritthaler, Head of Quality Assurance beim Healthcare-Unternehmen AVA Lifescience, zieht. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Diagnostika und präzisionsgeleitete Therapie für den Bereich der Blutkrebserkrankungen spezialisiert und hat mit PackEx handliche Verpackungen für seine Diagnostikprodukte entwickelt. „Die Produktion von Kleinserien ermoglicht es uns, auf das Feedback unserer Kunden einzugehen und Verpackungen schnell zu andern“, so Ritthaler. Die kurzen Lieferzeiten seien daruber hinaus wirtschaftlich außerst reizvoll. Einen besonderen Mehrwert sieht Ritthaler auch in der PackEx B2B App. Diese sei „durchdacht und ubersichtlich. Neue Produkte lassen sich so sehr einfach anlegen“. Fur AVA Lifescience geht die Zusammenarbeit deshalb weiter: „Die Nutzerfreundlichkeit der App, das Endergebnis und die schnelle Lieferung – all diese Projekt-Highlights machen PackEx zu einem verlasslichen Partner fur uns. Auch in Zukunft“.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aus vielfältigen Bereichen bereits einige Meilensteine erfolgreich gemeistert zu haben und positives Feedback zu bekommen“, fasst Marco Dembowski zusammen. PackEx werde den kundenzentrierten Ansatz deshalb auch künftig verfolgen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx GmbH
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Flexible Schneidelösung für die tägliche Praxis

Der Stapelschneider IDEAL 5560 sorgt bei der Druckerei Raisch für zusätzliche Schneidekapazitäten, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit bei kleineren Schneideaufträgen.

Die Druckerei Raisch aus Reutlingen hat seit einem halben Jahr den hydraulischen Stapelschneider IDEAL 5560 im Einsatz. Ziel dieser Investition war es, zusätzliche Schneidekapazitäten zu schaffen – verbunden mit mehr Flexibilität und Wirtschaftlichkeit bei kleineren Schneideaufträgen. Über ihre Erfahrungen berichtet Geschäftsführerin Marion Raisch.

Gegründet im Jahr 1977 zählt die Druckerei Raisch heute zu den größten Druckereien in der Region Reutlingen. Die Geschäftsführer Marion und Wolfgang Raisch betreuen zusammen mit 30 Mitarbeiter(-innen) ihren breitgefächerten Kundenkreis. Neben kleinen und mittelständischen Betrieben zählen dazu ebenfalls große Unternehmen und auch Privatpersonen. Rund 55 % der Kunden kommen aus der Region, ca. 40 % aus dem überregionalen Bereich. Die Druckerei Raisch bietet in ihrem Portfolio das komplette Spektrum drucktechnischer und druckbezogener Leistungen an. Das reicht von der Datenprüfung, über die Vorstufe, Druck, Veredelung, Weiterverarbeitung, Konfektionierung, Lettershop bis hin zur Logistik.

„Der Wunsch nach hoher Flexibilität und Schnelligkeit bestimmt unser Denken und Handeln. Wir wollen unabhängig von externen Stellen sein. Durch einen modernen, flexiblen Maschinenpark ist uns dies gelungen, da wir fast alle anfallenden Arbeiten komplett hausintern durchführen können. Von der Beratung, dem Entwurf und der Ausführung bieten wir alles aus einer Hand“ betont Marion Raisch.

Den hohen Qualitätsanspruch zeigt auch die sehr gute Ausstattung mit einer neuen 8-Farben KBA Rapida 106 und einer 5-Farben KBA Rapida 106 + Lack im Maschinenpark. Aber auch auf eine professionelle Druckweiterverarbeitung wird sehr großen Wert gelegt. Neben Falzmaschinen, Sammelhefter und Heidelberg OHT zählen auch zwei Schneideanlagen zum umfangreichen Maschinenpark des schwäbischen Druckhauses.

„Mit jährlich rund 3.800 Druckaufträgen haben wir einen sehr hohen Materialumschlag und beachtlichen Output. Viele Auftragswechsel und schnelle Lieferzeiten stellen uns beim Print-Finishing vor Herausforderungen, die flexibel gelöst werden müssen. Ergänzend zu unseren großen Schneideanlagen waren wir auf der Suche nach einer kompakten, aber dennoch präzisen und leistungsstarken Schneidelösung. Ziel war es, Entlastung und Flexibilität bei der Vielzahl an täglich anstehenden, einfacheren Schneideaufgaben zu schaffen. Für die zeitsparende und wirtschaftliche Abwicklung von kleineren Aufträgen wie Briefbogen, Visitenkarten, Werbebriefen und Flyern.“

Bei ihrer Suche nach der passenden Schneidemaschine ist die Druckerei Raisch auf die IDEAL Stapelschneider aus dem Hause Krug & Priester gestoßen. Ein Beratungsgespräch hat sehr schnell gezeigt, dass der hydraulische Stapelschneider IDEAL 5560 die Bedürfnisse ideal erfüllt.

„Ein Besuch bei Krug & Priester in Balingen bot uns die Chance, die Maschine selbst zu testen und noch offene Fragen vor Ort zu klären. Für uns hat die räumliche Nähe zum Hersteller auf jeden Fall eine ausschlaggebende Rolle gespielt. Schon kurz darauf haben wir den IDEAL Stapelschneider in unserer Druckerei in Betrieb genommen.“

Gerade wenn es um das Beschneiden von kleineren Auflagen geht, ist eine zeitsparende und leistungsfähige Abwicklung entscheidend. Statt einer großen Schneideanlage, die bei jedem Druckauftrag mit entsprechendem Umrüstaufwand verbunden ist, eignen sich die IDEAL Stapelschneider hier optimal. Auch vor dem Hintergrund, dass diese Aufträge nicht nur professionell und effektiv beschnitten sowie in kurzer Zeit verarbeitet werden sollen, sondern dem Kunden zudem auch noch zu angemessenen Preisen angeboten werden können.

„Sehr entgegen kommt uns die Möglichkeit, kleine Formate bis 550 mm Schnittlänge und 95 mm Schnitthöhe sowie bis zu einer Einlegetiefe von 570 mm zu schneiden. Dies erlaubt uns eine hohe Flexibilität und passt sehr gut zu unseren Anwendungszwecken. Sehr beeindruckt sind wir auf jeden Fall von der einfachen Handhabung des Stapelschneiders.“

Optimale Bedienbarkeit und rationelles Arbeiten ist bei diesem Stapelschneider unter anderem durch ein komfortables Touchpad mit Steuerelektronik und eine mehrsprachige Bedienerführung sowie Digital-Maßanzeige für den elektrischen Rückanschlag garantiert. 99 Programme mit bis zu 99 Schritten können einfach und bequem abgespeichert werden. Die Maß-Direkteingabe erfolgt über einen Zehnerzahlenblock. Die manuelle Rückanschlag-Positionierung ist über ein elektronisches Handrad mit stufenloser Geschwindigkeitsregulierung möglich, was ein präzises Anfahren von Schnittmarkierungen erlaubt. Sehr hilfreich und komfortabel bei der täglichen Arbeit sind ebenfalls vorprogrammierte DIN-Maße von A6 bis A3 sowie vor allem der Memory-Betrieb bei Kettenschnitten. Für zusätzliche Arbeitserleichterung sorgt beim Stapelschneider IDEAL 5560 das Bedienelement EASY-CUT. Durch diese Zweihandbedienung mit Gleichzeitigkeitssteuerung und Wiederholsperre ist darüber hinaus optimale Bediensicherheit beim Schneiden garantiert.

„Sehr hilfreich für unsere Schneideaufgaben sind auch die LED-Ausleuchtung, die den Arbeitsbereich beim Schneiden erhellt, sowie der optische Schnittandeuter, der die Schnittlinie mit Leuchtdioden anzeigt. Dies ermöglicht ein besonders genaues Anfahren der Schnittmarkierungen.“

Wie alle IDEAL Stapelschneider, ist auch der IDEAL 5560 mit dem umfangreichen SCS-Sicherheitspaket ausgestattet. Dies umfasst neben einer IR-Sicherheitslichtschranke auf dem Vordertisch ebenfalls eine Sicherheitsabdeckung auf dem Rücktisch für sicheres und rationelles Arbeiten. Ein Hauptschalter und die berührungssichere 24 Volt-Steuerung zählen neben dem automatischen Messer- und Pressbalken-Rücklauf aus jeder Position zu den weiteren Sicherheitselementen. Auch Servicearbeiten wie Messer- und Schnittleistenwechsel sind durch SCS optimal gelöst. Der IDEAL 5560 entspricht den Sicherheitsbestimmungen der Berufsgenossenschaft Druck und Papier und ist GS-geprüft.

„Wir haben den IDEAL Stapelschneider zwar erst ein halbes Jahr im Einsatz, aber unsere Erfahrungen sind bis dato durchweg positiv. Unsere Wünsche nach mehr Flexibilität, werden mehr als erfüllt. Wir würden diese Maschine auf jeden Fall wiederkaufen und können sie absolut weiterempfehlen.“

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Innovatives Lichtleit-System von Hellmann und Symbic

Osnabrück, 14. Februar 2019. Gemeinsam mit Hellmann Worldwide Logistic hat das Start-Up Symbic die „Logistic Lights“ zu dem entwickelt, was sie heute sind – eine innovative Alternative zur bisher bei der Kommissionierung eingesetzten Pick-by-Light-Technik. Statt wie bis dato üblich jedes Regalfach mit einer Pick-by-Light-Technik zu versehen, installiert man bei der Kommissionierung mit „Logistic Lights“ nur einen einzelnen beweglichen Spot, der eine beliebige Anzahl an Lagerplätzen erfassen kann. Per Scan des Artikels mit dem MDE oder Fingerscanner weiß der Spot, welcher der Kartonstellplätze angeleuchtet werden muss, sodass die Kommissionierer auf einen Blick sehen, wo sie den Artikel einsortieren müssen. Neben der intuitiven Bedienung zeichnet sich das System, das innerhalb weniger Minuten neu kalibrieren werden kann, durch eine hohe Flexibilität aus.

Das in Osnabrück ansässige Start-Up Symbic hat die „Logistic Lights“ speziell für die Anwendung in der Kontraktlogistik entwickelt. Im Rahmen eines Pilotprojekts startete zum Weihnachtsgeschäft die Testphase bei dem global tätigen Logistikdienstleister Hellmann. Bereits in der Pilotphase verzeichnete Hellmann durch den Einsatz der „Logistic Lights“ eine Zeiteinsparung von durchschnittlich etwa fünf Sekunden pro Pick.

„Die Anlage ist einfach, aber effektiv. Und das Ergebnis spricht für sich: Die gleichermaßen flexible wie intuitive Anwendung steigert die Effizienz und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter. „Logistic Lights“ sind eine gute Alternative zu klassischen „Pick-by-Light“- und „Put-to-Light“-Systemen.“, erklärt Robert Bommers, COO, Contract Logistics bei Hellmann Worldwide Logistics.

Symbic-Geschäftsführer Achim Hendriks ergänzt: „Unser Ziel war von Anfang an, die Effizienz, aber auch die Ergonomie im Prozess zu verbessern. Durch die anwendungsbezogene Zusammenarbeit mit dem Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics und dessen Expertise in der Kontraktlogistik konnten wir ein maßgeschneidertes Produkt entwickeln, das durch seine einfache Handhabung besticht. Die realisierte Einsparung von durchschnittlich fünf Sekunden pro Pick übertrifft dabei sogar unsere ursprüngliche Erwartung.“

Erleben kann man die „Logistic Lights“ am BMWi Gemeinschaftsstand auf der LogiMAT 2019 vom 19.02.-21.02. in Stuttgart (Halle 2, Stand B11L).
Weitere Informationen zum Produkt: www.logistic-lights.com

Über Hellmann:
Hellmann Worldwide Logistics entwickelte sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistikanbieter. Im Jahr 2017 hat die Hellmann-Gruppe mit rund 13.000 Mitarbeitern in 255 Niederlassungen in 56 Ländern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Über sein Partnernetzwerk ist das Unternehmen weltweit mit rund 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per Lkw, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Über Symbic:
Symbic entwickelt mit Kunden und Partnern innovative Lösungen und Produkte, die auf modernsten Web-, Cloud- und IoT-Technologien basieren. Sowohl die gemeinsame Evaluierung des Innovationspotentials von neuen Technologien mittels Rapid Prototyping und Proof-of-Concepts, als auch die agile Umsetzung und laufende Betreuung von Lösungen für den produktiven Betrieb sind Teil des Leistungsportfolios. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Optimierung von Prozessen und Workflows innerhalb und zwischen Unternehmen durch Portale und Schnittstellen. Zur Verbesserung intralogistischer Prozesse hat die Symbic die Komplettlösung zur lichtgeführten Kommissionierung „Logistic Lights“ entwickelt. Diese wird seit 2018 bei mehreren Pilotpartnern in der Praxis verwendet. Die Symbic wurde 2009 gegründet und ist als inhabergeführtes Unternehmen mit 10 Mitarbeitern im Osnabrücker Innovationscentrum ICO ansässig.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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congstar Studie: Jeder Zweite ärgert sich über nicht genutzte Leistungen

Wunsch nach Flexibilität und nutzungsabhängigen Tarifen

Köln, 11.02.2019. Ob New Work zwischen Home Office, Arbeitsplatz und mobilem Arbeiten, wechselnde Sport- und Freizeittrends oder Jobwechsel und neue Lebenssituationen: Flexibilität spielt für knapp 74 Prozent der so genannten Millennials zwischen 18 und 39 Jahren heute eine größere Rolle als früher – sowohl beruflich als auch privat. Das wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus. So hält rund ein Viertel dieser Altersgruppe Laufzeitverträge mit festen monatlichen Konditionen für nicht mehr kompatibel mit dem persönlichen Lebensstil. Und sogar mehr als die Hälfte der 18- bis 39-jährigen hat sich schon einmal geärgert, wenn sie vertraglich gebuchte Leistungen wie Fitnessstudio, Pay-TV oder Datenvolumen beim Mobilfunk nicht vollständig nutzen konnten.

Am liebsten Fitnessstudio und Mobilfunk flexibel buchen

Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar hat in Zusammenarbeit mit Civey über 2.500 Personen im Alter von 18 bis 39 dazu befragt, wie die zunehmenden Anforderungen an die persönliche Flexibilität noch zu Laufzeitverträgen mit festen Leistungen passen und wo sich die Kunden am ehesten alternative Abrechnungsmodelle nach tatsächlicher Nutzung wünschen. Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) würde ein flexibel buchbares Datenvolumen einer festen Buchung vorziehen. Auf die Frage, wo am ehesten eine nutzungsabhängige Abrechnung gewünscht wird, nannten 26 Prozent das Fitnessstudio, Mobilfunk folgte mit 17 Prozent auf Platz zwei, elf Prozent nannten Pay-TV und fünf Prozent Streaming-Dienste.

Engpässe beim Datenvolumen bei vielen an der Tagesordnung

Warum sich so viele Mobilfunkkunden flexiblere Rechnungsmodelle wünschen, zeigen unter anderem die Zahlen der Bundesnetzagentur. Bereits seit Jahren wächst das in Deutschland genutzte Datenvolumen auf mindestens das Eineinhalbfache im Vergleich zum Vorjahr. Mehr als 65 Millionen Mobilfunkkunden nutzen mobile Daten, sie verbrauchten 2017 durchschnittlich 1,8 GB im Monat – insgesamt rund 1,4 Milliarden Gigabyte mit weiter steigender Tendenz. Gerade wer unterwegs viel Datenvolumen z.B. für Videostreaming oder soziale Medien nutzt, kommt bei Laufzeitverträgen also schnell an seine Grenzen, wenn die gebuchte feste Datenmenge auf den Bedarf bei Vertragsabschluss abgestimmt war. Entsprechend haben – so ein Ergebnis der Umfrage von congstar und Civey – mehr als ein Viertel der Mobilfunknutzer zwischen 18 und 39 ihr Datenvolumen in den vergangenen zwölf Monaten mindestens drei Mal überschritten, rund 13 Prozent sogar noch öfter (mehr als sechs Mal).

Viele Einflussfaktoren für schwankenden Datenverbrauch

Daher ist auch der Wunsch nach mehr Flexibilität beim Mobilfunk besonders ausgeprägt. Fast 78 Prozent der Befragten wünschen sich – zumindest zeitweise – mehr Datenvolumen, der Großteil für mobiles Musik- und Videostreaming. Es folgen die mobile Navigation und die Nutzung von Nachrichtenportalen. Zudem gibt es viele Gründe, aus denen der Datenverbrauch auch von Monat zu Monat variieren kann – Einflussfaktoren wie mehr Freiluftaktivitäten im Sommer als im Winter oder Urlaubsreisen stehen beispielsweise Auszeiten gegenüber, in denen digitale Geräte bewusst weniger genutzt werden.

Mit der congstar Fair Flat flexibel bleiben – bei Lebensstil und Datenvolumen

Für congstar sind die Ergebnisse der Studie eine wichtige Bestätigung für das kürzlich erweiterte Tarifangebot. Denn für alle Mobilfunknutzer, deren Datenverbrauch zumindest zeitweise variiert, bietet congstar die congstar Fair Flat an. Hier kann das Datenvolumen – monatlich neu – in sieben Datenstufen zwischen 2 und 10 GB festgelegt werden. Besonders fair dabei ist: Wenn der tatsächliche Verbrauch am Ende des Monats in einer niedrigeren Datenstufe liegt, wird nur diese berechnet. Durch dieses Abrechnungsmodell bleibt der Smartphone-Nutzer auch bei wechselndem Datenverbrauch flexibel. Die Kosten liegen zwischen 15 Euro monatlich für 2 GB und 30 Euro für 10 GB. Durch Hinzubuchen der LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro im Monat lässt sich die Datengeschwindigkeit auf max. 50 Mbit/s verdoppeln, außerdem ist hierdurch die Nutzung des LTE-Netzes der Telekom möglich. Der große Vorteil gegenüber einem Vertrag mit festem monatlichem Datenvolumen ist also, dass sich die Fair Flat jederzeit auf neue berufliche und private Situationen anpassen lässt. Das wäre ansonsten nur durch einen aufwändigen Tarifwechsel möglich.

Alle Informationen zur congstar Fair Flat sind online unter www.congstar.de/handytarife/fair-flat zu finden.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

Firmenkontakt
congstar GmbH
Timo Wakulat
Weinsbergstraße 70
50823 Köln
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
congstar@navos.eu
https://www.congstar.de

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navos Public Dialogue Consultants GmbH
Olaf Strubelt
Volmerswerther Str. 41
40221 Düsseldorf
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
congstar@navos.eu
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Dezentrale Flexibilität aus Bayern für die Energiewende

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz GmbH und TenneT untersuchen gemeinsam im Forschungsprojekt „HeatFlex“, wie dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können

Bayreuth/Regensburg. Das gemeinsame Projekt „HeatFlex“ der Bayernwerk Netz GmbH und von TenneT geht seit diesem Winter in die „heiße Phase“: Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT untersuchen gemeinsam, wie kleine dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können. Damit wollen die beiden Netzbetreiber die Flexibilität des Energiesystems erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren und dezentralen Energiewende in Bayern und Deutschland leisten.

„Aus den Tests erwarten wir genaue Erkenntnisse zum nutzbaren Leistungspotenzial kleiner dezentraler Verbrauchseinheiten und wollen zeigen, wie man auch mit bestehender Technologie flexibel auf Engpasssituationen reagieren kann,“ sagt Wolfgang Hildebrand, verantwortlich für das Projekt bei der Bayernwerk Netz GmbH. „Damit denken wir das zukünftige Netzengpassmanagement schon heute weiter: Während der Gesetzgeber in seinen neuesten Überarbeitungen vor allem die Nutzung von dezentralen Anlagen zur Erzeugung und Speicherung von Strom vorsieht, erproben wir auch die Potenziale von dezentralen Verbrauchern.“

„Mit diesem Projekt erproben wir bereits heute Lösungen für morgen. HeatFlex ist eines der Pilotprojekte, mit denen wir erforschen, welche dezentralen Flexibilitäten wir in Zukunft nutzen können, um das Netz zu stabilisieren. Dazu gehören zum Beispiel auch Projekte mit Power-to-Gas, mit bidirektional ladbaren Elektroautos oder mit Heimspeichern und Blockchain-Technologie. Alles das zahlt künftig auf die Versorgungssicherheit ein und kann dazu beitragen, den Bedarf an neuen Stromleitungen nach 2030 deutlich zu reduzieren“, sagt TenneT-Geschäftsführer Wilfried Breuer. „Uns ist es dabei besonders wichtig, solche Pilotprojekte Hand in Hand mit Verteilnetzbetreibern zu entwickeln.“

Die dezentralen Stromnutzer, um die es bei HeatFlex geht, sind zum Beispiel elektrische Nachtspeicherheizungen, Wärmepumpen, Warmwassererhitzer und potenziell auch Elektrofahrzeuge im Gebiet des Bayernwerks. Sie sind durch den Verteilnetzbetreiber mittels Rundsteuertechnologie steuerbar. Droht zum Beispiel aufgrund von viel Windstrom, der in das Netz drückt, ein Transportengpass im Übertragungsnetz – also ein „Stau“ auf der „Stromautobahn“ – wird heute konventionelle Erzeugung verlagert. Das heißt: Vor dem „Stau“ wird im Norden die konventionelle Erzeugung verringert, um „staugefährdete“ Leitungen zu entlasten. Hinter dem „Stau“ im Süden müssen dann andere Kraftwerke hochgefahren werden, um die reduzierte Erzeugung wieder auszugleichen. In dem Projekt „HeatFlex“ übernehmen dezentrale Stromnutzer die Aufgabe dieser Kraftwerke: Bei Transportengpässen sollen sie auf Anforderung von TenneT durch das Bayernwerk angesteuert werden und dann aufhören, Strom aus dem Netz zu ziehen. So können sie dem Netz den zur Stabilisierung notwendigen Strom zur Verfügung stellen.

Im Versorgungsgebiet des Bayernwerks sind über 170.000 dezentrale steuerbare Stromnutzer angeschlossen, die über eine Leistung von insgesamt etwa 200 MW verfügen. Ein erster Test im Sommer bewies bereits die technische Machbarkeit von HeatFlex: Auf Anforderung von TenneT wurden bei realen Transportengpässen dezentrale Stromnutzer durch das Bayernwerk gesteuert. Dabei zeigte sich, dass die Kommunikation zwischen den Leitstellen beider Netzbetreiber schnell und problemlos funktionierte und unverzüglich auf die

Engpässe reagiert werden konnte. Jetzt führen die beiden Netzbetreiber weitere Tests durch. Sie sollen zeigen, wie hoch das netzstabilisierende Potenzial dieser dezentralen Stromnutzer in einer extremen Versorgungssituation ist. Die kalte Jahreszeit ist hierfür besonders geeignet, da hier kalte Temperaturen und ein hoher Strom- und Wärmebedarf zusammenkommen und große Strommengen transportiert werden müssen. Ergebnisse erwarten die Netzbetreiber gegen Ende des ersten Quartals 2019.

Das Projekt soll auch Wege aufzeigen, wie die sogenannte Sektorenkopplung – die Verbindung von Strom-, Gas-, Mobilitäts und Wärmesektor zu einem Gesamtsystem – funktionieren kann. Dezentrale Einheiten in den Verteilnetzen werden zukünftig Netzbetreiber vor neue Herausforderungen stellen, beispielsweise wenn sie zeitgleich hohe Leistungen aus dem Netz beziehen oder auch einspeisen. Zugleich können sie auch Teil der Lösung zur Vermeidung von Netzüberlastungen sein, wenn für deren Nutzung geeignete Rahmenbedingungen existieren. Im Rahmen des bis Mitte 2019 laufenden Projektes sollen unter Berücksichtigung der technischen Potenziale auch hierzu Vorschläge erarbeitet werden.

Heute kommt es wegen der zunehmenden dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien immer öfter zu Transportengpässen im Stromnetz. Um sie zu vermeiden, greift TenneT in die Erzeugung von konventionellen Kraftwerken und von Erneuerbaren ein und sorgt so dafür, dass der Stromtransport im Rahmen der Übertragungskapazität des Netzes liegt. Die Kosten hierfür lagen 2017 deutschlandweit bei ca. 1,4 Mrd. Euro und werden über die Netzentgelte letztlich von den Stromverbrauchern getragen.

Ansprechpartner:

Bayernwerk: Manuel Köppl / 0941/201-7824 / 0171/9924772 / manuel.koeppl@bayernwerk.de

TenneT: Ulrike Hörchens / 0921/50740-4045 / 0151/17131120 / ulrike.hoerchens@tennet.eu

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Über TenneT:

TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber in Europa. Mit rund 23.000 Kilometern Hoch- und Höchstspannungsleitungen in den Niederlanden und in Deutschland bieten wir 41 Millionen Endverbrauchern rund um die Uhr eine zuverlässige und sichere Stromversorgung. TenneT entwickelt mit rund 4.000 Mitarbeitern als verantwortungsbewusster Vorreiter den nordwesteuropäischen Energiemarkt weiter und integriert im Rahmen der nachhaltigen Energieversorgung vermehrt erneuerbare Energien. Taking power further

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Flexibilität aus bayerischen Elektroheizungen für die Energiewende in Bayern und Deutschland

Flexibilität aus bayerischen Elektroheizungen für die Energiewende in Bayern und Deutschland

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz GmbH und TenneT TSO GmbH starten Forschungsprojekt „HeatFlex“ mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen

Bayreuth/Regensburg. Die abnehmende Bedeutung von fossilen Kraftwerken und die gleichzeitig immer höhere Stromeinspeisung aus wetterabhängigen Wind- und Photovoltaikanlagen stellen das Energiesystem vor neue Herausforderungen. Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT haben sich nun im Forschungsprojekt „HeatFlex“ zusammengeschlossen, um gemeinsam darauf zu reagieren. Bis Mitte 2019 untersuchen die Netzbetreiber in dem Projekt, inwiefern auf die über 170.000 existierenden steuerbaren Verbrauchseinrichtungen im Gebiet der Bayernwerk Netz GmbH zurückgegriffen werden kann, um die Flexibilität des Energiesystems zu erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren Energiewende in Bayern und Deutschland zu leisten.

Steuerbare Verbrauchseinrichtungen können beispielsweise elektrische Nachtspeicherheizungen, Wärmepumpen und Warmwassererhitzer sein. Sie werden vom Netzbetreiber direkt mittels Rundsteuertechnologie angesteuert. Solche Rundsteuerempfänger haben sich Verbraucher bereits vor Jahrzehnten einbauen lassen, um von reduzierten Stromnetzentgelten gemäß §14a EnWG zu profitieren. Nun können hierüber diese Verbrauchseinrichtungen genutzt werden, um Engpasssituationen im Netz zu verhindern. Langfristig könnte so die Effizienz des Gesamtsystems gesteigert werden.

„Die Idee für eine Zusammenarbeit mit TenneT liegt auf der Hand: In der Zukunft werden mehr Flexibilitäten gebraucht und wir können diese aufgrund der technischen Einrichtungen in unserem Netz und unserer Erfahrung vor Ort zur Verfügung stellen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Zusätzlichen Netzausbau reduzieren

Bisher konnten Übertragungsnetzbetreiber vor allem auf zentrale Großkraftwerke zur Sicherstellung der Systemstabilität zugreifen. In Zukunft sollen aber immer mehr kleinere und dezentrale Flexibilitäten in Verteilnetzen aktiv in den Strommarkt eingebunden werden. Damit dies kostengünstig erfolgen kann, sind smarte Lösungen nötig. „Das entlastet das Stromnetz und hilft uns, die teure Abregelung von Windanlagen zu begrenzen“, sagt Lex Hartman, Geschäftsführer des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. „Das innovative Projekt mit dem Bayernwerk gehört zu unserem umfangreichen Digitalisierungs-Programm. Mehr Digitalisierung und technologische Innovationen machen nicht nur die Stromversorgung von morgen sicherer, sondern helfen dabei, dass in Zukunft zusätzlicher Netzausbau reduziert wird.“

Wie die effiziente Einbindung von Verbrauchseinrichtungen auf dem Weg zum Smart Grid zukünftig erfolgen kann, soll in dem gemeinsamen Forschungsprojekt von Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber gemeinsam untersucht werden. Dabei wird zunächst die Identifikation der technischen Potenziale zur Steuerbarkeit der Verbrauchseinrichtungen im Netzgebiet der Bayernwerk Netz GmbH untersucht. Erste Ergebnisse des Projektes werden kurzfristig noch im Jahr 2018 erwartet. Das Projekt insgesamt soll Mitte 2019 zum Abschluss gebracht werden.

Heute kommt es wegen der zunehmenden dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien immer öfter zu Transportengpässen im Stromnetz. Um sie zu vermeiden, greift TenneT in die Erzeugung von konventionellen Kraftwerken und von Erneuerbaren ein (Redispatch, Netzreserve, Windabregelungen) und sorgt so dafür, dass der Stromtransport im Rahmen der Übertragungskapazität des Netzes liegt. Die Kosten hierfür lagen 2017 deutschlandweit bei circa 1,4 Milliarden Euro und werden über die Netzentgelte letztlich von den Stromverbrauchern getragen.

Bitte Rückfragen an:

Bayernwerk: Manuel Köppl, 0941/201-7824, 0171/9924772,  manuel.koeppl@bayernwerk.de

TenneT: Ulrike Hörchens, 0921/50740-4045, 0151/17131120,  ulrike.hoerchens@tennet.eu

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Über TenneT TSO GmbH:

TenneT ist ein führender europäischer Übertragungsnetzbetreiber. Mit mehr als 22.000 Kilometern Hoch- und Höchstspannungsleitungen bieten wir 41 Millionen Endverbrauchern in den Niederlanden und Deutschland rund um die Uhr eine zuverlässige und sichere Stromversorgung. TenneT ist einer der größten europäischen Investoren in nationale und grenzübergreifende Energieinfrastruktur an Land und auf See. Mit über 3.000 Mitarbeitern bringen wir die Integration des nordwesteuropäischen Strommarktes voran und ermöglichen die Energiewende in Deutschland und Europa. – Taking power further!

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DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Neue Attraktionen ergänzen die Freizeitpässe „New York Pass“ & „New York City Explorer Pass“

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Im Ground Zero Museum. (Bildquelle: @ New York Pass)

Der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, die Leisure Pass Group, hat dem New York Pass und dem New York City Explorer Pass weitere Attraktionen, Ausflüge und Erlebnisse hinzugefügt. New York Besucher sehen nun mehr von „The Big Apple“ und sparen bei ihrem Sightseeing-Programm bares Geld. 26 neue Sehenswürdigkeiten ergänzen die beiden Freizeitpässe ab Sommer 2018. Football-Fans haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich bei der NFL Experience am Times Square mit dem Super Bowl Pokal zu fotografieren. Bei einer Harlem Gospel Tour zeigt sich die Stadt von ihrer spirituellen Seite.

Der New York Pass
… ist der All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt. Er erlaubt den freien Eintritt in über 100 Attraktionen und Museen sowie die Teilnahme an Ausflügen und Erlebnissen ohne lange in der Warteschlange zu stehen.

Ein Drei-Tage-New York Pass für 273 US-Dollar (zirka 230 Euro) rentiert sich bereits beim Eintritt in die fünfte Sehenswürdigkeit. Wer pro Tag drei Attraktionen besucht, spart im Vergleich zum regulären Eintrittspreis über 200 US-Dollar (zirka 168 Euro).

Der New York Pass umfasst ab sofort acht neue Attraktionen, darunter eine Ground Zero Museums-Workshop: Hands-on 9/11 Tour, eine Catacombs by Candlelight-Tour, die im unterirdischen Gewölbe der Basilika der St. Patrick’s Old Cathedral stattfindet und die Möglichkeit, Governors Island mit einer Fahrradkutsche zum Treten zu erkunden. Diese drei Ausflüge kosten regulär 105 US-Dollar (zirka 89 Euro).

Der New York Pass ist als Ein-, Zwei-, Drei-, Fünf-, Sieben- oder Zehn-Tages-Pass online erhältlich. Ein Reiseführer mit Details zu allen enthaltenen Attraktionen, Kartenmaterial und andere nützliche Informationen für die Erkundungen der Stadt sind im Preis enthalten.

Der New York City Explorer Pass
Der New York City Explorer Pass eignet sich für Besucher, die mehr Zeit in New York verbringen. Der 30 Tage gültige Pass umfasst eine bestimmte Anzahl von entweder drei, vier, fünf, sieben oder zehn Sehenswürdigkeiten. Urlauber wählen aus über 80 Attraktionen und sparen bis zu 50 Prozent auf die Eintrittspreise.

22 neue Highlights kommen im Sommer 2018 zum New York City Explorer Pass hinzu. Darunter ein Abstecher zu Bier-, Spirituosen- & Weinen in die besten besten Locations für einen guten Drink, eine Downtown Express-Bootstour zur Freiheitsstatue im Hafen von New York und der Rundgang „Inside Broadway“, der Einblicke hinter die Kulissen des berühmten Theaterviertels gewährt. Beim Besuch dieser drei Attraktionen freuen sich Besitzer des New York City Explorer Pass über 95 US-Dollar (zirka 80 Euro) mehr im Geldbeutel.

Die Preise für einen Pass mit drei Attraktionen starten bei 89 US-Dollar (zirka 75 Euro) pro Erwachsenem. Im Kaufpreis enthalten sind ein Reiseführer sowie weitere Vergünstigungen für Einkäufe, Restaurantbesuche und Unterhaltungsangebote. Erhältlich ist der Pass unter www.newyorkcityexplorerpass.com/de/.

Der New York Pass und der New York City Explorer Pass bieten größtmögliche Ersparnisse und Flexibilität. Mit Hilfe einer App werden sie via digitalem Download auf das Handy geladen und beim Eintritt gescannt. Käufer des New York Pass erhalten ihre Pässe auch vor Ort oder per Post nach Hause. Käufer eines New York City Explorer Passes drucken das Dokument bequem aus der Bestätigungsmail heraus zuhause aus und nehmen es mit auf die Reise.

Die Leisure Pass Group bietet in 14 US-amerikanischen Städten Freizeitpässe mit unterschiedlichster Anzahl von Attraktionen an, darunter in Los Angeles, San Francisco, San Diego, Chicago, Boston und Miami.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com

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Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

Kontakt
Plunet GmbH
Daniel Rejtö
Dresdener Straße 15
10999 Berlin
+49 (0)30 322 9713 40
+49 (0)30 322 9713 59
daniel.rejtoe@plunet.com
https://www.plunet.com/de/

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„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.301

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
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