Tag Archives: Flottenmanagement

Pressemitteilungen

Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Veranstaltungsankündigung: 22. Verbandsmeeting in Dortmund / Über Restwertentwicklungen, Schadensrecht, Mobilitätsmanagement und mehr / Erfahrungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 26. und 27. Februar zu seinem 22. offenen Verbandsmeeting in den VIP-Bereich des „Signal-Iduna-Park“ ein – der Heimat von Borussia Dortmund. „Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können sich auf aktuelle Themen und einen intensiven Austausch freuen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch Fans anderer Vereine seien willkommen, ergänzt er schmunzelnd.

Passend zur Location ist die Veranstaltung überschrieben mit „Das Runde muss ins Eckige – Know-how und Know-why, damit es im Fuhrpark rund läuft!“. Inhaltlich geht es unter anderem um Aktuelles aus dem Schadensrecht und der Schadensabwicklung für Fuhrparks (RA Roman Kasten), die Restwertentwicklung bei E-Fahrzeugen, G25-Untersuchungen, Antriebsarten der Zukunft (Wasserstoff/Elektro), Next-Step – Mehr Mobilitätsmanagement und den Austausch via Fleet-Braining. Auch der Fachkreis „Kommunales Fuhrparkmanagement“ trifft sich wieder vor dem Verbandsmeeting am Vormittag des 26.2.2019, um aktuelle und spezielle Themen zu besprechen, die für kommunale Fuhrparks interessant sind. Teilnahmeberechtigt sind hier alle Mitglieder des Verbandes und Nichtmitglieder, die im kommunalen Sektor für das Fuhrparkmanagement zuständig sind.

Das Verbandsmeeting in Dortmund ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig. Die Veranstaltung beginnt am 26.2. um 12 Uhr und wird am 27.2.2019 gegen 13 Uhr 30 enden. Eine Stadiontour mit einem Blick hinter die Kulissen und der traditionelle Netzwerkabend runden das Programm ab.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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GPS Tracker machen uns das Leben einfacher

GPS Tracker machen uns das Leben einfacher

Easytrack GPS Ortungssysteme

Heutzutage sind die Auswirkungen der Technologie in vielen Bereichen zu sehen. Mit neuen Geräten und der sich rasant entwickelnden Digitalisierung können wir mehrere Produkte in einer vernetzten Weise einsetzen. Dank des Internets sind wir in der Lage, ihre Kontrollen schnell und zuverlässig zu machen. Diese Geräte, die häufig in Entwicklungsländern eingesetzt werden, sind inzwischen weltweit ausgestrahlt worden.

Dank GPS Trackern von Easytrack sind Routen der Fahrzeuge und Objekte nachvollziehbarer geworden. Wie in allen Branchen nehmen auch hier Unternehmen, die von dieser Technologie im Bausektor profitieren, deutlich zu. Mit GPS lässt sich mehr als der aktuelle Status eines Fahrzeugs steuern und überwachen.
Die Integration von Daten in den Geschäftsprozess durch den Einsatz von GPS erhöht die Effizienz der Verwaltungsarbeit ( Flottenmanagement) mit der Kostentransparenz und ist die Grundlage für die Entscheidungsfindung.

Produktivität ist der Vorreiter bei GPS

Die Effizienz mit Kontrolle und rechtzeitigem Eingreifen wird deutlich gesteigert. Mit dem Vorteil von GPS Tracker App, jederzeit und überall überwacht werden zu können, spart es Zeit, indem es auch von Ihrem Tablet, Computer und sogar von Ihrem Smartphone aus nahtlosen Daten erreicht.

Vor allem in der Bauindustrie bietet es einen großen Vorteil.

Nutzt die Werkstatt eines Bauunternehmens auch die GPS-Ortungsgeräte, werden die Arbeitszeiten jeder Maschine automatisch an die Werkstatt weitergeleitet. Mit diesen Informationen können Wartungsarbeiten und Servicearbeiten frühzeitig geplant werden, so dass möglichst wenig „Downtime “ aufgedeckt wird.

Zudem können GPS-Daten sofort zur Kompatibilität genutzt werden. So werden Maschinen und Werkzeuge automatisch auf den entsprechenden Baustellen installiert, wenn eine Maschine oder ein Fahrzeug innerhalb des markierten Bereichs eingesetzt wird.

Sicherheit ist wichtig

Mit GPS Tracker kann ein vollständiger Diebstahlschutz gewährleistet werden. Mit der Überwachung von Fahrzeugen können Sie sofort mit Sicherheitssensoren eingreifen und null Schäden vermeiden. Auf Anfrage können Sie sicherstellen, dass sonst niemand Ihr Fahrzeug mit den einstellbaren Sicherheitssensoren einsetzt.

Easytrack arbeitet stets an unseren GPS Trackern, mit einem System, dass sich täglich entwickelt und erneuert sowie die Anforderungen immer wieder herausfordert, um besser zu geben, besser zu liefern.

Easytrack GPS Ortungssysteme legt Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit.

Überzeugen Sie sich von unseren freundlichen Service, Qualitäten und vor allem mit den Kundenreferenzen.

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1230 Wien
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Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Arvento Mobile Systems ist auch in Europa ein renommiertes Technologie unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Tracking Technologien und Telematik Lösungen. Es wurde von ABI Research als 5. das Weltgrößte GPS-Fuhrparksystemunternehmen ausgezeichnet und hat heute mehr als 90.000 zufriedene Kunden. Seine Technologien und Lösungen werden in mehr als 950.000 Fahrzeuge in 23 verschiedenen Ländern eingesetzt.

Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

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Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Audio-News für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager/innen

Spannende Themen zum Anhören. Wir haben neue hörenswerte Beiträge auf www.Fuhrparkradio.de zu bieten:

-> Der neue Prüfzyklus WLTP und die Auswirkungen
Die Redakteure der Zeitschrift Firmenauto Immanuel Schneeberger und Hanno Boblenz waren zu Gast bei unserer Tagung in Weimar und haben einen spannenden Vortrag zum Thema WLTP gehalten. In einem Interview informieren Sie darüber, wie die neue Verbrauchsnorm auch die Car-Policies der Unternehmen beeinflusst und Mehrkosten verursacht.

-> Digitalisierung im Fuhrpark
Den Robo-Fuhrparkmitarbeiter gibt es noch nicht und viele tun sich auch noch mit der Digitalisierung schwer. Fuhrparkradio spricht mit dem Digitalisierungsexperten Peter Jegutzki darüber, wie der Stand dazu bei deutschen Fuhrparks ist, ob und was man einsparen kann und vor allem worauf man bei der Auswahl eines Systems besonders achten sollte. Hören Sie selbst.

-> Leasingverträge und die Tücken am Vertragsende
Probleme und Auseinandersetzungen bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen sind fast schon normal. Abrechnungen sind teilweise schwer zu verstehen und werden häufig wegen Überlastung auch nicht richtig geprüft. Rechtsanwalt Peter Rindsfus hat Fuhrparkradio verraten, worauf man achten muss. Besonders spannend sind seine Beispiele aus der Praxis und seine Tipps.

-> Die Zukunft des Verkehrs – Was treibt, was bremst.
Neue Technologien, Digitalisierung, gesetzliche Rahmenbedingungen und veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen: Es ändert sich einiges. Prof. Plank-Wiedenbeck gibt optimistische Einblicke, schwärmt von bereits umgesetzten Konzepten und warnt aber auch vor Angriffsflächen.

Fuhrparkradio: Ein Muss für Fuhrparkverantwortliche: Mit dem Audiokanal im Internet werden relevante Themen rund um das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement gesendet. Herausgeber ist der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Hören Sie mal rein: http://www.fuhrparkradio.de Unser Tipp: Fuhrparkradio als Podcast abonnieren! So können die Beiträge auch bequem während des Autofahrens gehört werden.

eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Individuelle Testfahrten am 7./8. November 2019 vor Ort möglich

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Renault-Fahrzeug besonders für enge Gassen geeignet

Unterschleißheim, 9. Oktober 2018 – Kommunale und private Entsorger können sich von dem bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp „Renault Trucks D Access“ am 7./8. November 2018 im pfälzischen Herxheim selbst überzeugen und diesen testen. Und zwar im Rahmen eines zweitägigen Kommunal-Workshops, den die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH dort gemeinsam mit der Renault Trucks Deutschland GmbH und der HS Fahrzeugbau GmbH durchführt.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr statt, am 7. November für kommunale Kunden/Entsorger und am 8. November für private Kunden/Entsorger.

Der vorgestellte Renault Trucks D Access mit Hecklader Olympus 19N und Terberg-Schüttung OmniDEKA bietet nach Herstellerangaben viele Vorteile speziell für den Einsatz im Stadtverkehr: Ein kleiner Wendekreis, die geringste Spurweite auf dem Markt, ein kurzer Radstand und ein kompaktes Fahrerhaus sorgen dafür, dass besonders enge Gassen befahren werden können. Der niedrige Einstieg und der ebene Fahrerhausboden seien besonders komfortabel, wenn Fahrer und Beifahrer häufig ein- und aussteigen müssten.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der beteiligten drei Fuhrpark-Spezialisten. Hinzu kommen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau (Am Gäxwald 13, D-76863 Herxheim).

Interessenten können sich bis Anfang November 2018 per Mail an info.de@fraikin.com oder Jens.Bahrmann@renault-trucks.com registrieren lassen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Nächster Anwender-Workshop Anfang November in Herxheim geplant

Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Prädestiniert für die innerstädtische Abfallentsorgung

Unterschleißheim, 1. August 2018 – Kommunale und private Entsorgungsbetriebe können den seit 2017 bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp Renault Trucks D Access jetzt bundesweit selbst testen. Und zwar tage-, wochen- oder monatsweise. Das gab die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH auf einem gemeinsam mit den Partnern Renault Trucks Deutschland und HS Fahrzeugbau durchgeführten Workshop in Bochum bekannt.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung mit über 70 Teilnehmern aus 30 Kommunen, Gemeinden und Privatunternehmen war laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der Truck-Rental-Spezialistin. Hinzu kamen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau. Nachfragebedingt ist für Anfang November ein zweiter Workshop im pfälzischen Herxheim geplant (info.de@fraikin.com).

Der kompakte, im Mai auch auf der „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ dem Fachpublikum präsentierte Renault Trucks D Access eignet sich dank seines Niederrahmen-Fahrgestells und einer Gesamtbreite von nur 2,30 m besonders für die innerstädtische Abfallentsorgung. Die extrem schmalen Fahrzeuge basieren auf Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH.

Ihr kleiner Wendekreis zwischen den Gehsteigen erleichtert das Manövrieren in engen Gassen. Zusätzlich bietet die 6×2-Version eine lenkbare Hinterachse mit elektronischer Steuerung, die bei niedriger Geschwindigkeit für bessere Manövrierfähigkeit und bei hoher Geschwindigkeit für verbesserte Spurkontrolle sorgt.

Besonders im wichtigen Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich müssen Fahrer ständig ein- und aussteigen. Beim D Access wurden laut Renault Trucks Deutschland daher mehrere Konzepte umgesetzt, die dies so komfortabel wie nur möglich machen sollen. So befindet sich die Trittstufe zum Fahrerhaus in nur 435 mm Höhe. Optional steht auch eine Falttür auf der Beifahrerseite zur Verfügung, die eine 80°-Türöffnung garantiert.

Burmeister: „Weitere Entsorgervarianten wie Abroll-und Absetzkipper können wir auf Basis schmaler Fahrzeugbreiten jederzeit bedarfsgerecht konzipieren und realisieren.“ Dabei werde der individuelle Fahrzeugbedarf bis ins letzte Detail abgeklärt und erst danach im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit umgesetzt. Verbunden mit relevanten Full-Service-Wartungspaketen. Außer in Berlin seien inzwischen auch in weiteren Großstädten verschiedene Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

Arval unterstützt Kunden mit der Einführung der innovativen SMaRT-Methode (Sustainable Mobility and Responsibility Targets) aktiv beim Umweltschutz. Diese 5-Stufen-Strategie soll den Kunden die Planung und Umsetzung des Energiewandels im Fuhrpark ermöglichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Mobilität in Europa leisten. SMaRT ist Teil des Arval-Versprechens, reelle Mehrwerte in einer Zeit zu bieten, in denen ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark mehr und mehr unabdinglich wird.

2018: Ein bedeutendes Jahr für die Energiewende im Fuhrpark

Die SMaRT-Methode wurde entwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen von Flottenmanagern gerecht zu werden. Bei der Entwicklung einer Fuhrparkstrategie für Arval-Kunden werden durch die SMaRT-Methode zukünftig folgende Aspekte mitberücksichtigt:

-Alternative Antriebslösungen wie beispielsweise Hybrid oder Elektro
-Integration von CSR-Zielen in die Flottenstrategie
-Das zunehmende Interesse an alternativen Mobilitätslösungen,
-Der Einsatz von Telematik-basierten Diensten (insbesondere bei großen Unternehmen)

Arval ist somit der erste Leasinganbieter, der sowohl das strukturierte und pragmatische Aufsetzen einer nachhaltigen Fuhrparkstrategie, als auch die ordnungsgemäße Umsetzung in Form operativer Prozesse und digitaler Tools unterstützt.

Ein runder Ansatz zum Energiewandel im Fuhrpark
Die SMaRT-Methode besteht aus fünf aufeinander folgenden Schritten:

-Schritt 1: Dieser Schritt ermöglicht Arval-Kunden, ihre zukünftigen Mobilitäts- und Flottenziele zu definieren. Es folgt ein Benchmarking, bei dem auch Reifegrad und Mitbewerber berücksichtigt werden, ehe die Experten von Arval konkrete Empfehlungen zum individuellen Mobilitäts- und Flottenprofil sowie möglichen Strategien aussprechen.
-Schritt 2: An diesem Punkt wird die bestehende Flotte anhand von CSR-basierten Kennzahlen bewertet, um die optimale Austauschstrategie für das jeweilige Fahrzeug zu bestimmen. Für diesen Zweck werden klassische Reporting-Tools sowie ergänzende CSR-Daten genutzt.
-Schritt 3: Der von Arval neu entwickelte SMaRT-Rechner empfiehlt unter Berücksichtigung von Energieverbrauch, CSR-Indikatoren sowie Total Cost of Ownership den sinnvollsten Antrieb je Fahrerprofil.
-Schritt 4: An dieser Stelle werden zusätzliche zum Anforderungsprofil des Kunden passende Mobilitätsalternativen geprüft, durch die der Fuhrpark noch nachhaltiger und damit SMaRTer gestaltet werden kann.
-Schritt 5: Im letzten Schritt gilt es, die Entwicklung zu den im ersten Schritt definierten Zielen zu monitoren und einen Fahrplan für den Energie-/ Mobilitätswandel aufzustellen. Danach beginnt der SMaRT-Zyklus von neuem, um eine konstante Weiterentwicklung sowie die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten sicherzustellen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung – freshfoods GmbH gibt Insights

Themenseite inkl. Erklärvideo und TCO-Kalkulator: www.alko-tech.com/de/fuhrparkkosten-runter

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung - freshfoods GmbH gibt Insights

Die freshfoods GmbH ist ein junges Münchner Unternehmen, welches Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt nach Hause liefert. Der Kunde wählt seine Produkte online aus, notiert sie auf einem virtuellen Einkaufszettel und kann sie jederzeit bestellen. Jede Bestellung wird dann frisch verpackt und im Kühlfahrzeug ausgeliefert. Dabei steht das Unternehmen täglich vor der Herausforderung durch Optimierungen des Fuhrparks eine Effizienzsteigerung zu erzielen und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken.

Die Herausforderung
Die freshfoods-Kunden können ein einstündiges Zeitfenster auswählen, in dem sie ihre Ware erhalten möchten. Um die wachsende Anzahl von Bestellungen zu bewerkstelligen, muss jedes Fahrzeug immer mehr Auslieferungen pro Tour übernehmen. Ein Fahrzeug fährt dabei circa 140 Kilometer am Tag. Die Beladung beginnt in der Früh, nachmittags werden die Transporter nochmals beladen. Durch das einstündige Zeitfenster, das der Kunde für die Anlieferung wählen kann, werden die Fahrzeuge allerdings nicht optimal ausgereizt. Wenn das Unternehmen auf ein zweistündiges Zeitfenster umstellen könnte, würde es mit weniger Fahrzeugen das Gleiche schaffen, da die Fahrwege logistisch optimierter gelegt werden könnten.

Die Lösung
Um die Zuladung zu optimieren ist ein Fahrzeugaufbau ohne Radkästen entscheidend. Dafür setzt freshfoods bei der Bestellung der neuen Flotte auf Leichtbauchassis von AL-KO. Die Leichtbauchassis ermöglichen eine höhere Zuladung, wodurch das Unternehmen seine Flotte um mindestens ein Fahrzeug reduzieren konnte. Hatte es vorher vier Fahrzeuge und ein Subunternehmen mit zwei weiteren Fahrzeugen, umfasst der Fuhrpark jetzt nur noch fünf Fahrzeuge. Auf externe Kapazitäten kann komplett verzichtet werden. freshfoods konnte seine Total Cost of Ownership also deutlich reduzieren – wobei die fünf Fahrzeuge nicht einmal ganz ausgereizt werden.

Ein weiterer Vorteil des AL-KO Leichtbauchassis in der Niederflurvariante ist die tiefere Ladekante. Im Vergleich zu den bisherigen Transportern liegt diese 20 Zentimeter tiefer. Daraus resultieren beim Be- und Entladen eine signifikante Zeitersparnis, ein wesentlich einfacheres Handling und eine schonende Arbeitsweise für den Rücken. Durch Rampen, die länger sind und einen flachen Anfahrtsweg haben, können auch größere und schwerere Behältnisse ohne Probleme eingeladen werden. Nicht zuletzt sorgt ein Trittbrett am hinteren Ende des Fahrzeuges für eine weitere Entlastung des Fahrers.

Die Total Cost of Ownership weiter senken
Eine zusätzliche Reduzierung des Leergewichts und demzufolge eine höhere Zuladung können etwas schmälere und kürzere Ladefläche ermöglichen. Das hat zudem den Vorteil, dass weniger Sicherungsmaterial benötigt und dadurch die Gesamtbilanz kleiner wird

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Jetzt dritter Akteur im deutschen DHL-Partner-Store

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Fraikin mit neuer Corporate Identity

Colombes/Unterschleißheim, 29. Mai 2018 (newshub.de) – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin konnte 2017 zum dritten Mal in Folge ein solides, organisches Wachstum einfahren. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Unternehmens lag der Umsatz im Berichtsjahr bei 683 Mio. Euro, verglichen mit 663 Mio. im Jahr 2016. Fortschritte wurden insbesondere auf den Primärmärkten Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen erzielt.

Positiv entwickelten sich auch die neuen Länderorganisationen in Deutschland, Italien und Saudi Arabien. Neu hinzugekommen ist eine Mitte April in Dubai gestartete Dependance. Begleitet wird der internationale Wachstumskurs durch ein modernes, visuelles Rebranding, das jetzt auf den erstmalig in Paris erfolgreich durchgeführten „Connection Days“ der Gruppe zahlreichen Kunden und Partnern vorgestellt wurde.

Auch die 2015 gestartete Fraikin Deutschland GmbH liegt laut Geschäftsführer Steffen Rump „voll im Plan“ und wird in diesem Jahr ihre Flotte erneut signifikant ausbauen. Verstärkt wird auf dem deutschen Markt unter anderem die Zusammenarbeit mit dem internationalen Logistikdienstleister DHL. Und zwar durch die Aufnahme von Fraikin als dritter empfohlener Mietpartner in den DHL-Partner-Store im Bereich motorisierter Einheiten über 7,5 t.

Neu im DHL-Partner-Store

Fraikin Deutschland bietet laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister den Servicepartnern der Deutsche Post DHL Group längere, der Nutzung optimal angepasste Vertragslaufzeiten (ab 36 Monate in DHL-Spezifikation). Was sich für DHL-Subunternehmer auch kostenmäßig in Form einer festen, exklusiven monatlichen Mietrate (inklusive Full-Service) positiv auszahle.

Mit Fraikin hat die Deutsche Post DHL Group nach eigenen Angaben nun einen weiteren etablierten, leistungsstarken Vermieter als Partner, der die zahlreichen Unternehmer bei ihren täglichen Transportaufgaben bedarfsgerecht, fair und kompetent unterstützt.

Ebenso positiv entwickelt hat sich bei Fraikin Deutschland das durch langfristige Mietverträge geprägte Spezialsegment Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge. In diesem wichtigen Geschäftsbereich war das Unternehmen auch auf der vom 14.-18. Mai in München durchgeführten „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ präsent. Zusammen mit den beiden Partnerfirmen HS-Fahrzeugbau und Renault Trucks wurden dem Fachpublikum dort neue Lösungen für das Fahrzeugmanagement vorgestellt.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Henning Schick, Director European Sales des Leasing- und Flottenmanagement-Dienstleisters ARI Fleet erklärt in Finance-TV, wie man am besten mit IFRS 16 umgeht und durch den Systemwechsel zu einer offenen Kalkulation im Fuhrpark bis zu 20 % Kosten einsparen kann:

Unternehmen, die ihre Fuhrparks mit Operating-Leasing finanzieren bzw. betreiben, müssen ihre Rechnungslegung veränderten Bilanzierungsvorschriften anpassen. Zudem müssen sie sich mit der unschönen Tatsache auseinandersetzen, dass sie seit Jahren für Ihre Leasingverträge mit Servicekomponenten zu viel bezahlen. Ersteres betrifft alle international aufgestellten Firmen, die ihre Bilanz nach IFRS-Regeln erstellen. Nach den neu eingeführten IFRS-16-Standards sind ab dem Geschäftsjahr 2019 sämtliche Leasingverbindlichkeiten als Schulden zu bilanzieren. Dies verschlechtert wichtige Finanzkennzahlen. Es steigt der Verschuldungsgrad bzw. es sinkt die Eigenkapitalquote, was zu Problemen bei Kreditaufnahmen führen kann. Zudem ist die Umstellung der internen Prozesse sehr aufwendig; es müssen ein Nutzungsrecht und eine anteilige Verbindlichkeit für praktisch jeden einzelnen Leasingvertrag bilanziert, d. h. jedes Jahr auch neu berechnet werden. Zu hohe Kosten belasten dagegen alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Bilanzierungsform, also auch HGB-Bilanzierer, die ein „Full-Services Leasing“ genannt wählen oder gewählt haben. Denn die Bündelung von Finanzierungs- und Dienstleistungskomponenten in einen zeit- und kilometergebundenen Pauschalvertrag – „Close-End-Vertrag“ genannt – verhindert Marktvergleiche bzw. einen Einkauf zu marktgerechten Konditionen. In dieser als „Blackbox“ zu bezeichnenden Konstruktion verstecken die Leasinggeber dicke Margen. Bei einer offenen Abrechnung lassen sich dagegen bis zu 20 % Kosten sparen.

Konkret bedeutet dies, dass ein Unternehmen ein reines Finanzleasing wählt – einen „Open-End-Vertrag“. Bei diesem entfallen die in einem Closed-End-Vertrag üblicherweise versteckten Kosten für Vertrags- bzw. Laufzeitänderungen und die sogenannten Rückgabeschäden. Bei dem Modell „ARI Flex-Lease“ kann das Fahrzeug zum Beispiel ohne Zusatzgebühren flexibel genutzt werden und der Leasingnehmer profitiert am Ende sogar vom Wiederverkaufserlös. Die ergänzenden Dienstleistungen können separat zu wesentlich günstigeren Konditionen eingekauft werden als dies bei einem Full-Service-Leasing der Fall ist. Zur Umstellung gezwungene IFRS-Bilanzierer können diese Betriebskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung belassen und vermeiden, dass die Bilanzschulden noch weiter aufgebläht werden.

Speziell Konzernen mit Hunderten von Verträgen erleichtert ein reines Finanzleasing die Umstellung enorm. Schick: „Unternehmen können mit ihrer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sprechen, ob ein jährlicher Zinsfuß gefunden werden kann, der dann für alle Leasingverträge einheitlich gilt.“

Bei Operating-Leasing ist es in der Regel unmöglich, den Zinsfuß zu bestimmen, da der Leasingnehmer keinen Einblick in die Kalkulation des Leasing-Gebers hat.

ARI® bietet Flottenmanagement-Lösungen, die den Fuhrparkbetrieb seiner Kunden optimieren und letztlich deren Gewinn steigern. Gegründet 1948 von der Holman Automotive Group, hat sich ARI zum weltweit größten familiengeführten Flottenmanagement-Unternehmen und zum Marktführer in Nordamerika entwickelt.

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