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FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

SMARTE HIGH-END-TECHNOLOGIE OPTIMIERT DIE NUTZUNG ERNEUERBARER ENERGIE

NEWMOTION, MITSUBISHI MOTORS, TENNET UND ENEL IMPLEMENTIEREN VEHICLE-TO-GRID PILOTPROJEKT IN DEN NIEDERLANDEN

NewMotion ist Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos. (Bildquelle: @NewMotion)

Amsterdam, 18. Oktober 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Durchführung eines Pilotprojekts für bi-direktionales Laden, auch „Vehicle to Grid“ (V2G) genannt, bekannt. Die erste Ladestation für V2G-Laden ist bereits in Betrieb. Mit der V2G-Technologie können Lastspitzen im Energiebedarf besser ausgeglichen werden, indem Fahrzeuge nicht nur Strom aus dem Netz ziehen, sondern auch wieder einspeisen. NewMotion arbeitet bei dem Projekt mit Mitsubishi und dem Netzbetreiber TenneT zusammen. Es werden V2G-Ladestationen von Enel und Netzservices und -technologie von Nuvve genutzt. Bei dem Projekt wird der populäre Mitsubishi Outlander PHEV eingesetzt.

Elektrofahrzeuge als Energiespeicher

„Heutzutage wird vermehrt Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Solarkraft genutzt. Allerdings sind diese Formen der Energiegewinnung immer noch stark wetterabhängig und somit unbeständig. Mit der V2G-Technologie werden geparkte Fahrzeuge – zu Hause und am Arbeitsplatz – zu Energieanbietern und -puffern. Die Fahrzeuge können überschüssige Energie speichern und zu Spitzenlastzeiten an das Netz zurückgeben. So erreichen wir mehr Stabilität und Sicherheit im Stromnetz“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Alle Mitsubishi Outlander PHEVs und deren Batterien sind bereits mit V2G-Ladestationen kompatibel. „Die Mitsubishi Motors Corporation ist ein Vorreiter in Sachen V2G und nutzt diese Technologie bereits für seine PHEVs. Zusammen mit unseren Partnern wollen wir zeigen, wie einfach V2G zu implementieren ist. Die neue Technologie kann einen großen Unterschied machen – sowohl für das Stromnetz als auch für die Geldbeutel der Elektroautofahrer“, so Zuidema weiter.

Eine umfassende Strategie

TenneT ist ein führender europäischer Betreiber von Elektrizitätsübertragungsnetzen und ist für die Ausbalancierung des niederländischen Stromnetzes verantwortlich. TenneT ermöglicht die Stromübertragung. „Mit der wachsenden Energiegewinnung aus nachhaltigen Quellen geht auch die Unbeständigkeit des Stromnetzes einher. Nachfrage und Angebot müssen stets im Gleichgewicht sein. Deshalb sucht TenneT nach neuen, dezentralen Energiequellen, um die nötige Flexibilität zu gewährleisten. Dieses V2G-Pilotprojekt ist Teil einer umfassenden Strategie, um das Stromnetz auf die Energiewende vorzubereiten“, sagt Mel Kroon, CEO von TenneT.
Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Nuvve hat die Grid Integrated Vehicle Plattform GIVe™ entwickelt, die den Energiefluss von und zu Elektroautos regelt. Die Plattform stellt sicher, dass die Reichweitenanforderungen der Elektroautofahrer erfüllt werden und zugleich genug Strom im Netz zur Verfügung steht. Nuvve ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von V2G-Technologien und gewährleistet die Bereitstellung von Zusatzleistungen an TenneT. „Wir freuen uns im Rahmen dieses Projekts, TenneT unsere Services für die bi-direktionale V2G-Frequenzregulierung zur Verfügung zu stellen. Wir erwarten, dass die europäische Gesetzgebung zu Gunsten von dezentralen Energiebrunnen geändert wird. Dieses Projekt ist richtungsweisend und stellt sicher, dass Elektrofahrzeuge in das Stromnetz integriert werden“, sagt Gregory Poilasne, CEO von Nuvve.

Energie-Revolution

„Mit der V2G-Technologie fördern wir nicht nur die Nutzung erneuerbarer Energie. Die Technologie ist auch eine potentielle Einnahmequelle für Elektroautofahrer“, erklärt NewMotion-CEO Zuidema. Indem Elektroautos zur Energiequelle werden, könnten ihre Besitzer einen finanziellen Ausgleich von ihrem Stromanbieter verlangen. „Gemeinsam mit unseren Partnern suchen wir derzeit nach Möglichkeiten, wie Besitzer von Elektroautos nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können, indem sie CO2 einsparen, sondern gleichzeitig auch noch Geld verdienen können. Wir sind Teil der Energie-Revolution!“

Über Mitsubishi Motors Corporation

Mitsubishi Motors Corporation, with its headquarters in Tokyo Japan, is a multinational automotive manufacturer. i-MiEV was launched the first mass-produced Electric Vehicle with lithium ion batteries in 2009, which was followed with a plug-in hybrid EV-based SUV, OUTLANDER PHEV, in 2013. OUTLANDER PHEV has been the most sold vehicle in PHEV category in Europe and Japan. Through V2X, Mitsubishi Motors Corporation adds new value to the vehicles and delivers smiles to customers.
www.mitsubishi-motors.com/en/
www.mitsubishi-motors.com/en/showroom/phev/

Über TenneT

TenneT is a leading European electricity transmission system operator (TSO) with its main activities in the Netherlands and Germany. With 22,500 kilometres of high-voltage connections we ensure a secure supply of electricity to 41 million end-users. We employ approximately 3,000 people, have a turnover of EUR 3.2 billion and an asset value totalling EUR 19 billion. TenneT is one of Europe“s major investors in national and cross-border grid connections on land and at sea, bringing together the Northwest European energy markets and enabling the energy transition. We make every effort to meet the needs of society by being responsible, engaged and connected. Taking power further.
www.tennet.eu

Über Nuvve

Nuvve Corp. is a San Diego based company, whose mission is to lower the cost of electrical vehicle (EV) ownership while supporting the integration of renewable energy sources, such as wind and solar. Their Grid Integrated Vehicle platform GIVe™ transforms EVs into grid assets when charging while guaranteeing the expected level of charge when the vehicle owner needs it. The aggregation of thousands of electric vehicles into a virtual power plant using the GIVe platform, allows Nuvve to participate in electricity markets with a power capacity comparable to traditional generators. Based on vehicle to grid technology or V2G, the GIVe platform gives benefits to public organisations, businesses and homes by reducing the cost of electric infrastructure and reducing CO2 emissions.
www.nuvve.com

Über NewMotion
NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt mehr als 50.000 über die Cloud verbundene, intelligente Ladestationen und hat mehr als 100.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. NewMotion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Im Oktober wurde NewMotion von Shell übernommen. In Folge der Übernahmebedingungen bleibt führt NewMotion sein Geschäft als vollständige Tochtergesellschaft von Shell wie bisher weiter. Beide Unternehmen nutzen die Synergien und Möglichkeiten, die die Übernahme bietet.
https://newmotion.com/v2g

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Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2017“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 bestätigt es deutlich: Leasing mit Kilometervertrag wird für das Fuhrparkmanagement immer wichtiger. Das gilt insbesondere für den deutschen Markt. Die Vorteile für Fuhrparkmanager liegen dabei auf der Hand: mehr Flexibilität bei der Vertragsgestaltung, volle Kostentransparenz, messbare Einsparpotentiale. Durch Outsourcing des Flottenmanagements bietet sich vielen Firmen zudem die Chance, die administrativen Strukturen des Unternehmens weiter zu verschlanken. Damit können Unternehmen sich noch stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und Mehraufwand vermeiden. Denn: Neben den klassischen Dienstleistungen wie Wartungs- und Reifenservices bieten Leasingunternehmen auch Online Reporting-Tools und flexible Mietmodelle an. Damit setzt sich ein Trend fort, der nun bereits seit mehreren Jahren anhält. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Auftrag von Arval Deutschland im Januar und Februar 2017 3.632 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern sowie der Türkei befragt – davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 nimmt Branchen in den Fokus, für die das Thema Flottenmanagement besonders wichtig ist: Baugewerbe, Industrie, Dienstleistung und Handel. Die Größe der befragten Firmen reicht dabei von weniger als zehn bis hin zu mehr als 1.000 Mitarbeitern. Für die Studie wurden folgende Fuhrparkgrößen in den Blick genommen: kleiner Fuhrpark (1 bis 9 Fahrzeuge), mittlerer Fuhrpark (10 bis 49 Fahrzeuge), großer Fuhrpark (ab 50 Fahrzeuge). „Mit dem CVO Fuhrpark-Barometer 2017 haben wir es erneut geschafft, einen umfassenden Überblick über den Status quo und die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität in Deutschland und Europa zu geben“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für den CVO in Deutschland. Neben klassischen Managementthemen wie Fuhrparkmerkmale und Finanzierungsformen nimmt die Studie in ihrer neuesten Ausgabe auch wieder technologische Zukunftsthemen in den Blick. Hierzu zählen, wie schon in den vergangenen Jahren, Telematik und alternative Antriebslösungen.

Leasing mit Kilometervertrag in Deutschland so beliebt wie keine andere Finanzierungsmethode
Bei der Frage nach der Finanzierungsmethode, welche deutsche Flottenmanager bevorzugt nutzen, favorisieren fast die Hälfte der Befragten (47%) Leasing mit Kilometervertrag. Damit ist dies die hierzulande mit Abstand am häufigsten verwendete Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten – gefolgt vom Kauf (30%), dem Leasing mit Restwertvertrag (17%) und dem Autokredit (6%). Deutschland übernimmt damit eine Ausnahmestellung, greifen doch im gesamteuropäischen Vergleich nur 28% der Fuhrparkverantwortlichen auf Leasing mit Kilometervertrag zurück. 39% bevorzugen europaweit gesehen im Flottenmanagement nach wie vor den Kauf. Mit steigender Mitarbeiterzahl des Unternehmens bzw. mit wachsender Größe des Fuhrparks wächst aber auch in Europa die Bereitschaft, auf Leasing mit Kilometervertrag zurückzugreifen. In Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern entscheiden sich bereits mehr als die Hälfte der Fuhrparkmanager (52%) dafür. In Deutschland allein sind es 67%. Insgesamt hat sich in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in den letzten Jahren die Bereitschaft, Flotten durch Leasing mit Kilometervertrag zu finanzieren, spürbar erhöht. Lag die Zustimmungsrate für diese Finanzierungsmethode 2013 noch bei 40%, so sind es 2017 bereits 58%. „Dies zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot an individuell kombinierbaren Dienstleistungen für die Flotte den Nerv der Branche treffen. Durch unsere jahrelange Erfahrung und Recherche sind wir in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu erkennen, diese entsprechend zu beraten und mit passgenauen Services, wie dem Langzeitmietmodell Arval Mid-Term Rental und dem Kundenportal My Arval Community, aber auch mit digitalen Konzepten wie e-Learning oder Clear Drive, einem webbasierten Spritspartraining, darauf zu reagieren“, sagt Katharina Schmidt.

Hybrid, Elektromobilität und Co. – Wachsendes Interesse für Nutzung alternativer Antriebstechnologien in Deutschland
Bei der Nutzung neuer und alternativer Antriebstechnologien sind deutsche Fuhrparkmanager zwar nach wie vor skeptischer als ihre europäischen Kollegen. Im gesamteuropäischen Vergleich liegt Deutschland immer noch im hinteren Feld und belegt vor Portugal und Tschechien den drittletzten Platz, was auf die mangelnde finanzielle Förderung von Seiten des Staates zurückzuführen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz im deutschen Markt für Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto größer die Offenheit für Hybridtechnologien, Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenantriebe. In Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern denkt mit 47% der Verantwortlichen bereits fast die Hälfte darüber nach, alternative Technologien einzusetzen – Tendenz steigend. Waren es 2015 noch 23% der Flottenmanager größerer Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in Deutschland, die angaben, mindestens eine alternative Antriebstechnologie bereits implementiert zu haben, so ist für 2017 mit 24% ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Hybrid- und Elektroantriebe werden in diesem Zusammenhang mit Abstand am stärksten bevorzugt. Alternativen auf Gas- oder Brennstoffzellenbasis spielen nahezu keine Rolle. Dies gilt sowohl für den deutschen als auch für den gesamteuropäischen Markt.

Telematik und Mobilitätsalternativen: Deutsche Flottenmanager bleiben konservativ
Ähnlich wie bei alternativen Antriebstechnologien verhält sich der deutsche Markt auch beim Thema Telematik vergleichsweise konservativ. In Deutschland antworten lediglich 8% der Fuhrparkverantwortlichen auf die Frage, ob sie in einem Teil ihres Fuhrparks Telematik nutzen, mit „Ja“. Auf gesamteuropäischer Ebene sind es 20%. Bezogen auf die Mitarbeiterzahl eines Unternehmens ist die Tendenz bei Telematik ähnlich wie bei den Antriebstechnologien: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzt bereits jeder fünfte Flottenmanager auf Telematik. Erstmals wurde in diesem Jahr für das CVO Fuhrpark-Barometer abgefragt, aus welchen Gründen Unternehmen diese Technologie verwenden. Für deutsche Flottenmanager ist es am wichtigsten, ihre Fuhrparkkosten zu reduzieren. Die Ortung der Fahrzeuge ist hierfür ein wichtiger Hebel. Denn im Flottenmanagement spielt als elementarer Kostenfaktor die perfekte Disposition und Allokation der Fahrzeuge eine bedeutende Rolle. De facto nutzen damit deutsche Fuhrparkmananger aus den gleichen Gründen Telematik wie ihre europäischen Kollegen, die allerdings auf die entsprechende Frage hin direkt die Ortung der Fahrzeuge als vornehmlichsten Grund für den Einsatz dieser Techologie nennen. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden darüber hinaus zum ersten Mal Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten erhoben. Auch hier reagieren deutsche Fuhrparkmanager konservativer als ihre europäischen Kollegen: Nur jeder vierte Verantwortliche in Deutschland (26%) überlegt, eine der Alternativen in den kommenden drei Jahren in seinem Unternehmen einzuführen. Aus gesamteuropäischer Sicht ist es fast jeder zweite Flottenmanager (45%). Dabei stoßen Fahrgemeinschaften auf die größte Zustimmung wenn es darum geht, über Mobilitätsalternativen nachzudenken. Und auch hier gilt: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz für Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten. Kaum ein Unterschied zwischen Deutschland und Gesamteuropa besteht bei der Frage, ob es denkbar wäre, dass alternative Mobilitätsansätze den klassischen Fuhrpark komplett ablösen. Flottenmanager schließen dies gegenwärtig nahezu geschlossen aus. Einzig in Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern sieht man hierfür eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

Öffentliche Diskussion um den Diesel: Deutsche Unternehmen überwiegend unbeeindruckt
Ein Thema, welches seit Herbst 2015 die Automobilbranche wie kein anderes prägt und das Vertrauen von Verbrauchern tief erschüttert hat, ist die öffentliche Diskussion um den Diesel. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden Fuhrparkmanager gefragt, welche Folgen dies für sie hat. Deutsche Unternehmen reagieren jedoch weitgehend besonnen darauf. 83% geben an, dass sich dadurch keine Konsequenzen für ihre Dienstwagenpolitik im Blick auf Modelle oder CO2-Grenzwerte ergeben. Damit liegt Deutschland fast gleichauf mit dem europäischen Durchschnitt (89%). Einzig deutsche Unternehmen mit Fuhrparks über 50 Fahrzeugen sind skeptischer. Hier geben lediglich 73% an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Auswirkungen auf ihr Fuhrparkmanagement haben wird – 10 Prozentpunkte weniger als im gesamteuropäischen Schnitt.

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie via arval@maisberger.com

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100Prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut.
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Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Es handelt es sich um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell

Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Unterschleißheim, 12. Juli 2017 – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin führt seinen europaweiten Bestseller „EK-Rent“ jetzt auch in Deutschland ein. Das gab jetzt die seit 2015 aktive Fraikin Deutschland GmbH bekannt. Nach Mitteilung von Vertriebsleiter Marcus Burmeister handelt es sich hierbei um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell, zum Beispiel für Zugmaschinen von MAN, Iveco, Volvo, Mercedes und DAF. Bei dieser besonderen Vertragsart zahlen Mietkunden eine deutlich reduzierte Basispauschale und eine günstige Rate von fünf Cent für die Kilometer, die sie das Fahrzeug monatlich nutzen. Und zwar nur für die tatsächlich gefahrenen Kilometer. Das macht das neue Angebot laut Burmeister zur „individuellen Lösung für das im Transport- und Logistikgewerbe übliche volatile Ladungsaufkommen und ist auch bei saisonalen Schwankungen sehr interessant“.

In der Miete sind folgende Leistungen enthalten: Wartung, Service, Nachfüllöle, Verschleißreparaturen, Reifenverschleiß, Vertragsmanagement und 24/7-Notfallhotline und -Pannenhilfe. Hinzu kommen Schadenabwicklung, Unfallreparatur-Ersatzfahrzeuge, Vollkasko- und Glasbruchversicherung, Haftpflicht und Kfz-Steuer (inkl. Anhängerzuschlag). „Also tatsächlich rundum sorglos“, betont Burmeister.

Um Standschäden zu vermeiden, müssen die Mietfahrzeuge pro Monat mindestens 1.000 km gefahren werden. Die Berechnung der Basismiete erfolgt monatlich, die angefallenen Kilometer werden nach Telematik-Auslesung ebenfalls monatlich abgerechnet. Im Preis sind jährlich maximal 170.000 km enthalten. Bei höheren Laufleistungen wird der Kilometerpreis bei Vertragsbeginn individuell mit dem Fraikin-Deutschland-Team abgestimmt. Veränderte Fahrzeugspezifikationen wirken sich ebenfalls aus. Und zwar durch einen Zuschlag auf die monatliche Basisrate. „Eine echte saisonale Miete ist allerdings bei „EK-Rent“ nicht möglich, da muss man dann auf herkömmliche Vertragsvarianten zurückgreifen“, unterstreicht der Vertriebsleiter.

Fraikin Deutschland offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Bereitstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

Die Kernkompetenzen liegen dabei – neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich – im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühl-, Bau- sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Iveco, Mercedes-Benz und MAN. In Spanien zum Beispiel sind sogar 1.400 Krankenwagen von Fraikin unterwegs.

www.fraikin.de.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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FRAIKIN Deutschland GmbH
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85716 Unterschleißheim
01 51/55 05 15 15
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Fuhrparkmanagement: Fraikin und HS Fahrzeugbau verstärken Schulterschluss

Gemeinsame Speizial-Fahrzeug-Vermarktung erfolgreich angelaufen

Fuhrparkmanagement: Fraikin und HS Fahrzeugbau verstärken Schulterschluss

Marcus Burmeister (2. v. l.) und Eric Amberg (2. v. r.)

Unterschleißheim/Emstek, 14. Juni 2017 – Die im vergangenen Jahr angelaufene Vermarktungskooperation zwischen der Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH und der Abfall- und Entsorgungsspezialistin HS Fahrzeugbau GmbH trägt erste Früchte. Das betonten beide Unternehmen auf einem „Tag der offenen Tür“ am 25 Jahre bestehenden HS-Standort Herxheim. Ihre Vereinbarung beinhaltet gemeinsame, bundesweite Kundenbesuche und hat jetzt zu ersten langfristigen Mietverträgen und Fahrzeugauslieferungen geführt. Und zwar sowohl an kommunale als auch an private Entsorgungsbetriebe.

In Deutschland ist Fraikin laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister insbesondere im Bereich wachstumsträchtiger, beratungsintensiver Marktsegmente wie der Kommunalwirtschaft sehr aktiv. So kommen im Rahmen einer Kooperation mit Iveco beim Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund in Wangerland die ersten „Abrollkipper“ zum Einsatz. Und auch in der Metropole Berlin werden gegenwärtig spezielle Abfallsammelfahrzeuge ausgeliefert. Hierbei handelt es sich um extra schmale Renault-Fahrzeuge mit Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle in Warwick und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH. Auch in weiteren Großstädten wie Hamburg sind inzwischen verschiedene vielversprechende Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Nach Mitteilung von HS-Vertriebsleiter Eric Amberg hat der Schulterschluss den strategischen Vorteil, dass Finanz- und Fuhrparkverantwortliche bedarfsgerecht entscheiden können, ob sie Abfallsammelfahrzeuge direkt beim Branchenspezialisten HS Fahrzeugbau kaufen wollen, oder im Rahmen eines zeitgemäßen Flottenmanagement mittel- und langfristig (bis zu neun Jahren) liquiditätsschonend über Fraikin zur Verfügung gestellt bekommen. Verbunden mit zeitgemäßen Full-Service-Paketen inklusive Wartung, Versicherung, Reifen, Ersatzfahrzeug und vieles mehr.

Für die französische Fraikin-Gruppe ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kommunen und anderen behördlichen Institutionen in ganz Europa ein wichtiges Geschäftsfeld. Allein im Mutterland Frankreich vertrauen knapp 200 Städte und Gemeinden auf die Kompetenz der Gruppe, vom kleinen Dorf in der Provence bis hin zur Hauptstadt Paris. Auch deshalb wurde Fraikin in 2013 von der Union des Groupements d’Achats Publics (UGAP), der größten kommunalen Einkaufsgemeinschaft in Frankreich, zum bevorzugten Partner für Nutzfahrzeugvermietung und -management ernannt.

Über HS Fahrzeugbau
Bei der seit 2016 zur multinationalen Terberg Group gehörenden und 140 Mitarbeiter beschäftigenden HS Fahrzeugbau GmbH handelt es sich um eine Spezialistin für innovative Abfallentsorgungsfahrzeuge. Die Gesellschaft verfügt über eine mehr als 100-jährige Erfahrung und ist europäische Marktführerin im Bereich sogenannter „Einmannsysteme“. HS Fahrzeugbau offeriert nicht nur hochmoderne Abfallsammelfahrzeuge, sondern kundenspezifische Systemlösungen aus einer Hand. Ihr Angebot umfasst eine umfangreiche Palette an Aufbauten (Seiten-, Heck- und Frontlader sowie Lifter), Bausteinen und Komponenten, die für einen technisch und wirtschaftlich optimierten Fuhrparkeinsatz sorgen.

Im Bereich der Heckladeraufbau und Lifter sind insgesamt 15.000 HS-Einheiten im Einsatz. Zu den Kunden der bundesweit mit mehr als 80 Service-Stationen präsenten Spezialistin gehören neben zahlreichen Kommunen bekannte Konzerne wie Remondis, Veolia, Alba und Tönsmeier. Hinzu kommen kleine und mittelständische Privatentsorger wie Keske, Lobbe und Stratmann.
www.hs-fahrzeugbau.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe marktführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein. Fokussiert wird nicht nur auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge für das Transport- und Logistikgewerbe, sondern markenunabhängig auch auf Abfall-, Bau-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.
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Fraikin Deutschland GmbH ernennt Norman Eckert zum Regionalleiter Ost mit Sitz in Berlin

Französische Nutzfahrzeugvermieterin baut deutschen Vertrieb weiter aus

Fraikin Deutschland GmbH ernennt Norman Eckert zum Regionalleiter Ost mit Sitz in Berlin

Norman Eckert, Fraikin-Regionalleiter Ost

Unterschleißheim/München, 25. April 2017 (newshub.de) – Norman Eckert (39) ist neuer Regionalleiter Ost der Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin. Als Diplom-Ökonom (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) war er nach Stationen bei CharterWay, Truck Rental Solutions und Euro-Leasing zuletzt Produktmanager Automotive Nutzfahrzeug bei der Mercedes-Benz Bank AG. Eckert verfügt über umfangreiche betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Flottenmanagement, Vertrieb und Vermietung.

Die Fraikin Deutschland GmbH bietet die gesamte Bandbreite an kundenspezifischen Mobilitätslösungen an. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführliches Flottenmanagement.

Anders als die herstellerabhängigen Vermieter bietet Fraikin seinen Kunden nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich, sondern hat auch europaweit langjährige Erfahrungen im Bereich der Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Hierzu zählen motorisierte Einheiten wie Kran-, Winterdienst- und sämtliche Fahrzeuge der Entsorgungsbranche. Auch Rettungs- und andere Einsatzfahrzeuge sind im Programm, so zum Beispiel rund 2.000 Rettungswagen allein in Spanien. Zu den größten Lieferanten zählen MAN, Mercedes-Benz und Iveco.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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Kommunales Fuhrparkmanagement: Fachkreis lädt zu speziellen Themen ein

Mitglieder und Nicht-Mitglieder des Fuhrparkverbands können teilnehmen / Themen: Verkehrsleiter, Güterverkehr, Kostenstruktur- und Verantwortung

Kommunales Fuhrparkmanagement: Fachkreis lädt zu speziellen Themen ein

Der stellvertretende Vorstandsvositzende des BVF, Dieter Grün, freut sich auf den Austausch.

Im Rahmen des Verbandsmeetings in Bonn treffen sich wieder die Mitglieder des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“ des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF).

Im Fachkreis unter Leitung von Stefan Jacob, DREWAG Netz GmbH, besprechen Kolleginnen und Kollegen aus Kommunen und kommunalen Betrieben besondere Aspekte des Fuhrparkmanagements in diesem Segment und tauschen Erfahrungen aus. Diesmal stehen die Themen „Notwendigkeit und Bestellung eines Verkehrsleiters“ (Moderation und Impuls Dieter Grün, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze) und „Kostenstruktur und -Verantwortung

im kommunalen Fuhrpark“ (Moderation und Impuls Dipl.-Ing. Stefan Jacob, Leiter Fuhrparkmanagement DREWAG NETZ GmbH) auf der Agenda.
Die Teilnahme zum Fachkreis-Meeting ist für alle Fuhrparkverantwortlichen kommunaler Fuhrparks (i.w.S) kostenfrei möglich. Eine Mitgliedschaft im Verband wird nicht vorausgesetzt. „Wir heißen auch Nicht-Mitglieder willkommen, die die Arbeit des Fachkreises kennenlernen wollen. Wer anschließend am gesamten Programm des Verbandsmeetings teilnehmen möchte, kann dies zum Mitgliederpreis tun“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer.

Das Fachkreis-Meeting findet am 9. Mai, von 9 bis 12 Uhr im Hilton Hotel, Bonn, statt. Anmeldungen können formlos an info@fuhrparkverband.de gesendet werden. Details werden dann zugeschickt. Nach dem Mittagsimbiss beginnt das 18. offene Verbandsmeeting des Fuhrparkverbands. Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
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Distributionslogistik: Fraikin-Gruppe testet Elektro-Fahrzeug

Distributionslogistik: Fraikin-Gruppe testet Elektro-Fahrzeug

Der im Großraum Paris getestete 5,5 t-Lkw verfügt über zwei Umweltplaketten

Unterschleißheim/München, 13. Februar 2017 (newshub.de) – Die zu den führenden europäischen „Full-Service-Mobilitäts-Providern“ gehörende Fraikin-Gruppe plant im Rahmen ihrer Innovationsstrategie zukünftig auch die Vermietung von Leicht-Lkw mit reinem Elektroantrieb. Das teilte jetzt Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump mit. Erste Testversuche mit einem in Deutschland zugelassenen Fuso „Canter E-Cell“-Prototypen seien 2016 durch die firmeneigene Versuchsabteilung „FraikinLab“ angelaufen. Die im Großraum Paris getestete 5,5 t-Einheit verfügt über eine grüne deutsche Umweltplakette der Schafstoffgruppe 4 sowie das französische Pendant Crit“Air Klasse 0 und ist damit prädestiniert für den innerstädtischen Verteilerverkehr.

Fuso Canter werden in Portugal produziert und sind Teil des Geschäftsfeldes Daimler Trucks der Daimler AG. Vom Modell Canter E-Cell verspricht man sich positive Umwelteinflüsse wie Geräuschreduzierung und Emissionslosigkeit. Von Vorteilen seien außerdem die verlässliche Technologie der involvierten Spitzenhersteller und speziell in Frankreich die geringen Strompreise. Gegenstand der Analysen, die in Kürze veröffentlicht werden, sind außerdem die in der Praxis verlässlich zu erzielende Reichweite und die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu modernen Diesel-Fahrzeugen.

Die erste E-Cell-Studie wurde auf der Fachmesse IAA Nutzfahrzeuge 2010 präsentiert und das Projekt inzwischen ständig weiterentwickelt. Mit einer Reichweite von rund 100 km und einer Nutzlast von bis zu 3 t setzt der Canter E-Cell nach Herstellerangaben neue Maßstäbe.

Die Fraikin Deutschland GmbH offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführlichen Flottenmanagement.

Die Kernkompetenzen liegen dabei neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport & Logistik-Bereich insbesondere im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühlfahrzeuge, Baufahrzeuge sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, MAN, und Mercedes-Benz.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 658 Mio. EUR (2015) ist die französische Gruppe markführende Nutzfahrzeug-Vermieterin in Europa und im Mittleren Osten. Fraikin verfügt in ihren fast 200 Niederlassungen über mehr als 55.000 Einheiten. Wobei 2.800 Mitarbeiter für mehr als reine Vermietung stehen: Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit ein.

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Fraikin Deutschland kooperiert mit HS Fahrzeugbau und verstärkt Management

Offeriert wird die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen

Fraikin Deutschland kooperiert mit HS Fahrzeugbau und verstärkt Management

Abfall- und Entsorgungsfahrzeuge sind die Spezialität von HS Fahrzeugbau

Fraikin Deutschland kooperiert mit HS Fahrzeugbau und verstärkt Management

Unterschleißheim/München, 18. Januar 2017 (newshub.de) – Der zur französischen Fraikin-Gruppe gehörende Partner für innovatives Fahrzeug-Management, Fraikin Deutschland GmbH, baut seine Aktivitäten gezielt weiter aus. Ein wichtiger Strategiebaustein ist dabei eine neue Vermarktungskooperation mit der HS Fahrzeugbau GmbH. Die Vereinbarung beinhaltet gemeinsame Kundenbesuche, damit potenzielle Anwender entscheiden können, ob sie Abfall- und Entsorgungsfahrzeuge direkt beim Branchenspezialisten HS kaufen, oder im Rahmen eines zeitgemäßen Flottenmanagement mittel- und langfristig (bis zu 108 Monate) über Fraikin zur Verfügung gestellt bekommen.

Verstärkt hat Fraikin Deutschland auch sein Management. Neben Geschäftsführer Steffen Rump und Marcus Burmeister als Vertriebsleiter ist jetzt Mathias Heinrich als neuer Kaufmännischer Leiter (CFO) für den Finanzbereich und das Controlling zuständig. Für diese Position prädestinieren ihn Bachelor- und Masterstudiengänge sowie sein nachhaltiges Fachwissen im internationalen Controlling- und Finanzbereich. Die Leitung der Abteilung Technik hat Alexander Roas übernommen, Diplom-Ingenieur der Fahrzeugtechnik und Zertifizierter Flottenmanager (Dekra). Er verfügt über eine breite Expertise und umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Fahrzeuge, Aufbauten und Vermietung.

Fraikin Deutschland offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Zurverfügungstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

Fokussiert wird nicht auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge, sondern markenunabhängig auf Abfall-, Bau-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 658 Mio. EUR (2015) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Fraikin verfügt in fast 200 Niederlassungen über 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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FULL-SERVICE HOCH IM KURS

Aktuelles CVO Fuhrpark-Barometer zeigt erneut große Bedeutung von Leasing mit Kilometervertrag

Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode für Firmenwagen in Deutschland. Vor allem bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ist das sogenannte Full-Service-Leasing mit seinen Dienstleistungen beliebter als im restlichen Europa. Doch auch der Kauf ist weiterhin relevant: Die Finanzierungsmethode ist vor allem bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Wachstumskurs. Das zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2016, das dieses Jahr erstmals nur die Ergebnisse der Befragung von Unternehmen ab 10 Mitarbeitern darstellt. Die gesamte Studie kann kostenlos über kontakt@arval.de bezogen werden.

Der Trend zum Leasing ist ungebrochen. Insgesamt 67 Prozent der deutschen Studienteilnehmer setzen auf Leasing mit Restwert- oder Kilometervertrag. Bei großen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern zeigt sich vor allem die steigende Beliebtheit des Leasings mit Kilometervertrag: Rund 58 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland entscheiden sich in dieser Kategorie dafür. Die Finanzierungsform wird damit hierzulande häufiger eingesetzt als im restlichen Europa. Dort sind es allerdings immer noch 54 Prozent.

Betrachtet man die zeitliche Entwicklung der Hauptfinanzierungsmethoden, wird deutlich: Full-Service-Leasing wird bei Unternehmen ab 100 Mitarbeitern auch in Zukunft die am stärksten genutzte Finanzierungsart sein. 32 Prozent der Fuhrparkverantwortlichen mittlerer Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsart weiter auszubauen. In großen Unternehmen möchten 41 Prozent der Flottenentscheider ihr bisheriges Angebot zudem erweitern und sogar 52 Prozent der Fuhrparkmanager sehr großer Unternehmen geben an, sich verstärkt für Leasing mit Kilometervertrag entscheiden zu wollen.

Kauf versus Leasing

Trotz der klaren Tendenz zum Leasing kaufen viele Unternehmen nach wie vor ihre Dienstwagen. Traditionell sind dies vor allem Betriebe ab 10 Mitarbeitern. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 stellt jedoch fest, dass der Kauf auch bei großen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern als Hauptfinanzierungsmethode stark genutzt wird: Von 22 Prozent im Jahr 2015 ist deren Nutzung auf 25 Prozent im Jahr 2016 gestiegen – zu Lasten des Leasings mit Kilometervertrag. Tatsächlich ist diese Finanzierungsart bei der entsprechenden Unternehmensgröße verglichen mit dem Vorjahr von 58 Prozent auf 53 Prozent gesunken. Diese Entwicklung steht jedoch in Zusammenhang mit der aktuellen für Unternehmen günstigen Zinssituation, die einen Kauf sinnvoll erscheinen lässt und ist daher nicht als langfristiger Trend einzuschätzen.

„Wir beobachten eine immer stärkere Nachfrage nach Leasing mit Kilometervertrag – im Gegensatz zum reinen Finanzleasing oder Kauf. Denn Fuhrparkverantwortliche gestalten ihre Flotte zunehmend strategischer und berücksichtigen sowohl Umweltaspekte als auch die Gesamtkosten“, kommentiert Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval und Sprecher für das CVO in Deutschland, die Studienergebnisse. „Dank der umfassenden Dienstleistungen des Full-Service-Leasings, wie etwa der Organisation von Wartungsterminen, Reifenwechsel oder dem Schadenmanagement tendieren die Unternehmen immer stärker zum Outsourcing im Fuhrpark.“

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)
Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen herausgegeben.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2016 die Ergebnisse der Befragung von 2.993 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 200 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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