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Integration geflüchteter Akademiker

Flüchtling Magazin berichtet über das Perspective Program der SIBE

Das Flüchtling Magazin berichtet über das Perspective Program der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Das Perspective Program ist ein berufsintegriertes, internationales Online-Studium für Geflüchtete mit einem ersten akademischen Abschluss. Die Studenten/-innen können ihre Kurse, aufgrund des flexiblen Studienmodells, perfekt in die Arbeit und das Leben integrieren. Während der 24-monatigen Studiendauer sind die Studenten/-innen gleichzeitig an der SIBE der Steinbeis-Hochschule Berlin und an der US-amerikanischen Post University eingeschrieben. Das Perspective Program endet mit dem Abschluss Master of Arts in General Management der Steinbeis-Hochschule und einem Master of Business Administration der Post University. Die Kursstarts werden flexibel gestaltet.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Flüchtling wird Handwerksmeister – eine Erfolgsstory

Flüchtling wird Handwerksmeister - eine Erfolgsstory

Amer Keil

Der einst gemeinsam mit seiner Mutter und zwei Geschwistern aus Bosnien geflohene Amer hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Der ehemalige Flüchtling absolvierte in Deutschland zunächst eine Lehrausbildung und darf sich nach erfolgreicher Schreinermeisterprüfung nun Handwerksmeister nennen. Seine Geschichte zeigt, das es auch anders geht, das Integration gelingen kann und dürfte vielen Menschen, die hierzulande in einer ähnlichen Situation sind, Mut spenden. Amer Keil, Inhaber der amero Manufaktur, will nun mit seinem neuen Projekt „my-woodwork.com“ seine Leidenschaft für den Werkstoff Holz und sein Meisterwissen mit anderen teilen.

„Den Kopf in den Sand stecken“, war für den ehemaligen Flüchtling Amer Keil nie eine Option. Als er mit seiner Mutter und zwei Geschwistern das kriegsgebeutelte Bosnien verlässt und nach Deutschland zieht, ist für ihn klar – hier blicke ich ab jetzt optimistisch in die Zukunft! Mit viel Engagement und Fleiß „meistert“ er alle Hürden, was ihm schließlich auch den Schreinermeister einbringt. Dabei entdeckt er schon früh seine Leidenschaft für einen Werkstoff, der die Menschen seit Jahrtausenden begleitet – Holz. Die unvergleichliche und einzigartige Zeichnung, Maserung, Haptik und der Duft des Holzes üben eine ganz eigene Faszination auf Amer aus. Wenn er die Werkstätte seiner amero Manufaktur betritt und ihn der Duft des Holzes umweht, ist Amer in seinem Element. Hier entstehen dann Ideen für neue Einrichtungsgegenstände und Accessoires aus Holz, die jedes Heim verschönern.

Da Amer stets gut informiert sein will und sich ständig weiterbildet, gehört für ihn die Recherche im Internet zum festen Ritual. Dort hält er nach neuen Trends Ausschau, erweitert den geistigen Horizont und holt sich Inspiration für neue Holzentwürfe. Allerdings kommt es für Amer hier zu einem bedeutenden Manko: „Ich stellte bei meinen Recherchen fest, dass es eine gefühlte Ewigkeit dauerte, bis ich im Internet auf nützliche Informationen stieß. Wenn überhaupt, dann verging meist viel Zeit, bis jemand auf den Punkt kam und mir mit seinem Content wirklichen Mehrwert lieferte. Das will ich mit my-woodwork.com ändern. Dort finden Holzfans vom Anfänger bis zum Profi hilfreiche Tipps und Tricks zum beliebtesten Werkstoff unserer Zeit.“ Ein Blick auf seine bereits installierte Internetpräsenz zeigt, dass Amer nicht zu viel verspricht.

Da Amer täglich mit dem Werkstoff Holz zu tun hat und über viel Erfahrung verfügt, ist es keine graue Theorie, die der Besucher seiner Website erfährt, sondern das wahre „Holzfeeling“. Wenn der fränkische Schreinerei-Handwerksmeister aus dem Nähkästchen oder besser aus der Werkstatt erzählt, fliegen nicht nur die Späne, sondern es hagelt Informationen. Interessierte Einsteiger können sich zunächst einmal über die beliebtesten Holzarten informieren und welche Eigenschaften diese besitzen. Man sieht bereits hier auf den ersten Blick, dass Amer sein Projekt konsequent umsetzt. Da wird nicht drum herum geredet, sondern Klartext gesprochen – der mit aussagekräftigen Bildern untermalt ist. Ein Holzlexikon, das sich ebenfalls im Aufbau befindet, wird über alle Begriffe, die in Zusammenhang mit dem Werkstoff Holz auftreten, aufklären. Besonders interessant ist dann immer der Blick in die „Trickkiste“.

Ein kleines Malheur passiert und schon zeichnet sich im Massivholz eine Druckstelle ab. Mit einem Tipp von Amer kein Problem. Er rät zu Wasser und Bügeleisen. Bügeleisen? Ja. Denn zuerst wird die Druckstelle mit Wasser behandelt, worauf die Holfasern Feuchtigkeit aufnehmen und durch die Hitze des Bügeleisens verstärkt „aufquellen“. Schon hat sich die Delle verabschiedet. Handelt es sich hingegen nur um kleine oberflächliche Kratzer, kann einem Weichwachs nützliche Dienste erweisen. Auch darüber klärt Amer Schritt für Schritt in Wort und Bild auf. Komplette Anleitungen stehen im Übrigen auch für das Lasieren, Lackieren, Ölen, Wachsen und Schleifen von Holz zur Verfügung. Bislang haben sich die Kategorien „Allgemein“, „Anleitungen“, „DIY“, „Pflege“ und „Reparatur“ etabliert, aber wie Amer mitteilt, wird die Website vom Informationsumfang her ständig erweitert.

Holzfans sind eingeladen, dem 30-jährigen Handwerksmeister aus Mitteldachstetten/Franken auf https://my-woodwork.com sowie https://www.facebook.com/mywoodworkcom einen Besuch abzustatten. Wer sich für den Newsletter einträgt, ist dann immer gut über den Werkstoff Holz informiert. Zudem freut sich Amer über Beiträge, Kritik und Verbesserungsvorschläge. Selbstverständlich nimmt Amer auch gerne Schreineraufträge entgegen, mit denen er seinen Kundinnen und Kunden das Zuhause verschönern kann.

My-Woodwork ist ein Blog mit fachkundigen und erprobten Informationen rund um das Thema Holz, Oberflächen, Reparaturen, Pflegeanleitungen uvm. Der Firmensitz ist in Mittelfranken, Gegründet 2017. Inhaber: Amer Keil, Schreinermeister

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AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

Berlins Tourismus ernährt fast eine Viertelmillion Berliner und bringt rund ein Zehntel der Wirtschaftsleistung der Stadt. Kein Wunder also, dass es keinem Politiker und schon gar keiner Wirtschaftssenatorin in den Sinn kommen sollte, diese vehement wichtige Einnahmequelle zuzuschütten. Das Interesse der Reisenden ist dabei eindeutig: Sie wollen in die Innenstadt, nahe an die Sehenswürdigkeiten, sie wollen Kultur, und sie wollen Party, die sie zu Hause nicht bekommen. Die Bezirke Mitte, in Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg profitieren vom Tourismus-Boom am meisten.

AfD-Politiker und Rechtsanwalt Falk Rodig sagt dazu gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG: „Es beschämend, dass die provisorische Gedenkstätte auf Berliner Breitscheidplatz – als Zeichen der Erinnerung an die Ermordeten des 19. Dezember 2016 im Herzen Berlins – regelrecht verkommt“.

Wir erinnern uns schmerzlich an den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nahe der Gedächtniskirche, als der Flüchtling Anis Amri einen polnischen Lkw-Fahrer ermordete, dessen Lkw in seine Gewalt brachte und das tonnenschwere Fahrzeug in den mit hunderten Besuchern gefüllten Weihnachtsmarkt steuerte. Dabei starben elf Menschen auf grausame Weise, 55 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

Diese provisorische Gedenkstätte der Opfer vom 19. Dezember 2017 verkommt. Dies zeigt leider einmal mehr, dass bitterer Alltag und Vergessen Einzug halten, sobald das Mediengeheul verstummt ist.

Berlins AfD-Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski sagt dazu: „Es ist unglaublich, wie weit fortgeschritten die Verwahrlosung Berlins ist. Und Rot-rot-grün schaut tatenlos zu. Ich schäme mich dafür, wie in unserer Stadt mit dem Andenken an die Opfer des islamistischen Terrors umgegangen wird. Berlin braucht endlich eine Offensive für Recht, Ordnung und Respekt. Dafür steht die AfD.“

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Gesellschaft/Politik Regional/Lokal

Gelebte Integration

Abteilungsleiter Alexej Grewe, Hombergs Bürgermeister Nico Ritz, Geschäftsführer Ralf Ehring und Feda Kazemi in der Produktionshalle der Ehring GmbH. Fotos: Pfeil

Feda Hussain Kazemi startet durch. Der 32-jährige Afghane kam vor knapp zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. Innerhalb dieser kurzen Zeit ist er schon weiter gekommen, als er es zunächst gehofft hat. Dabei ist er erst am Anfang seines Weges.

 

Zwei Monate dauerte seine Odyssee über den Iran, die Türkei, Griechenland und Mazedonien. Tausende Kilometer, die er zu Fuß, auf einem LKW und in einem Boot zurücklegte. Als er im beschaulichen Homberg/Efze ankam, sprach er kein Wort Deutsch und hatte nur wenige Referenzen vorzuweisen. Er verfügte über die in Afghanistan übliche siebenjährige Schulbildung und jahrelange Berufserfahrung als Schneider. Zeugnisse hatte er nicht dabei. Es gab Wichtigeres, um es auf der Flucht mitzunehmen.

 

Für Feda bedeutet die Sprache der Schlüssel zum Erfolg. Im September 2016 besuchte er den Deutschkurs „Deutsch4U“. Er absolvierte seine 300 Stunden mit sehr gutem Erfolg. Es sollte sein einziger Deutschkurs bleiben. Doch sein Wille, die Sprache zu lernen, war damit nicht befriedigt. Also kaufte er sich selbst Bücher und vertiefte seine Sprachkenntnisse im Selbststudium. „Ich möchte mich mit den Menschen in Deutschland verständigen können. Ich möchte kommunizieren“, erklärt Feda Kazemi.

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„Mit offenen Augen und Armen auf Menschen zugehen“: Kopfhörermanufaktur Ultrasone engagiert sich für Flüchtlingsintegration

"Mit offenen Augen und Armen auf Menschen zugehen": Kopfhörermanufaktur Ultrasone engagiert sich für Flüchtlingsintegration

Ultrasone hilft Mohammed Shahid Naeem beim Start ins neue Leben.

Wielenbach, 30. Mai 2017 – Ultrasone engagiert sich für die Integration von Flüchtlingen: Die bayerische Kopfhörermanufaktur hat den Immigranten Mohammed Shahid Naeem in ihrer Montageabteilung fest angestellt – und eine hochmotivierte Arbeitskraft gewonnen. Damit wurde das bereits sehr internationale Team von Ultrasone neben deutsch, französisch und japanisch um eine weitere Nationalität bereichert.

Ultrasone stellt Flüchtling in der Montage ein
Flüchtlinge integrieren und sie beim Start in neues Leben unterstützen – dafür engagiert sich die bayerische Kopfhörermanufaktur Ultrasone. Dabei lässt das Unternehmen am Starnberger See Taten sprechen: Seit August 2016 arbeitet Mohammed Shahid Naeem bei Ultrasone. Der Flüchtling hatte zuvor ein erfolgreiches Praktikum absolviert und ist jetzt in Vollzeit fest angestellt. Seine Aufgaben in der Montage nimmt er hochmotiviert und zuverlässig wahr, das gesamte Team hat den neuen Mitarbeiter in Herz geschlossen: „Mohammed ist freundlich, höflich und pünktlich – ein Mitarbeiter, den man sich besser nicht wünschen könnte“, erzählt Michael Willberg, CEO der Ultrasone AG.

Fertigung hochwertiger Kopfhörer in Manufakturqualität
Die Anforderungen an den neuen Mitarbeiter bei Ultrasone sind hoch: In der Manufaktur am Starnberger See werden High-End-Kopfhörer von Hand gefertigt und montiert. Das erfordert viel Geschick und hohe Konzentration. Dementsprechend war der Anspruch, einen „fähigen Kollegen“ einzustellen. Mohammed Shahid Naeem leistet die gleiche gute Arbeit wie seine Kollegen und wird auch genauso entlohnt. Er berichtet: „Die Arbeit bei Ultrasone gefällt mir sehr. Ich freue mich, meinen Beitrag zu leisten, nachdem ich so freundlich aufgenommen wurde!“

Unterstützung vom Helferkreis Flüchtlinge in Tutzing
Vor der Einstellung galt es allerdings einige Herausforderungen zu meistern, von der Abstimmung mit Behörden bis zum Ausfüllen der richtigen Dokumente. Obwohl sich die Formalitäten mitunter kompliziert gestalteten, lief alles ziemlich reibungslos ab – auch dank kompetenter Hilfe. Vor allem der Helferkreis Flüchtlinge in Tutzing, allen voran Betreuer Martin Lehmann-Dannert, waren eine große Unterstützung. Das Landratsamt Starnberg erwies sich ebenfalls als verlässlicher Partner. Eine Herausforderung stellte der Umzug der Flüchtlingsunterkunft von Tutzing nach Krailling dar. Dadurch verlängerte sich der Arbeitsweg von Mohammed Shahid Naeem auf vier Stunden pro Tag, auch die Anschaffung eines Dienstfahrrads für den Weg zum Bahnhof konnte nur bedingt Abhilfe schaffen. Die Lösung war ein Landkreiswechsel von Starnberg nach Weilheim, wo er eine Wohnung auf Gut Raucherberg nahe der Ultrasone Manufaktur bezog. Die Formalitäten nahmen zwar vier Monate in Anspruch, aber der Arbeitsweg wurde so auf gerade einmal fünf Minuten reduziert.

Ultrasone appelliert an deutsche Unternehmen
Die Integration von Mohammed Shahid Naeem bei Ultrasone ist ein voller Erfolg und auch andere Unternehmen berichten fast ausschließlich von sehr positiven Erfahrungen mit Flüchtlingen. Deshalb appelliert Michael Willberg: „Deutsche Unternehmen sollten sich bei ihrem örtlichen Helferkreis informieren und Flüchtlinge in ihre Suche nach kompetenten Arbeitskräften mit einschließen. Es ist unsere menschliche und christliche Pflicht, mit offenen Augen und Armen auf diese Menschen zuzugehen.“

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Freiheit, Kunst und Hühnermägen

Geschichte einer ungewöhnlichen deutsch-syrischen Freundschaft

Freiheit, Kunst und Hühnermägen

Cover

B wie Bauernhof, B wie Begegnung

Kaum ein Tag ohne Schreckensmeldung: Die Angst vor Terror und „Überfremdung“ bestimmt die Schlagzeilen, Talkrunden, Politbarometer und auch das persönliche Empfinden. „Es wird Zeit, dass Positives zur Sprache kommt“, ist die Autorin Petra Herrmann überzeugt. Die Erlebnisse eines jungen Syrers, der fernab seiner eigentlichen Heimat in Deutschland, inmitten einer fünfköpfigen Familie, neue Wurzeln schlägt, ist berührend zu lesen, sie bringt zum Lachen, Weinen und Nachdenken.
Idyllisch mutet das Leben auf dem kleinen Hof im Münsterland mit Pferden, Hunden, Katzen, Schweinen, Kaninchen, Fröschen, vielen Kindern und deren Eltern an – eine Normalität, die im krassem Kontrast zu dem steht, was Aziz in Syrien erlebte. Zwischen Bürostuten, Hühnermägen, Künstlern, besorgten Eltern und syrischen Eseln lernt der junge Mann das Leben in Deutschland kennen – und steht vor der Herausforderung, sich aus Gewesenem und Künftigem eine neue Identität zu erbauen. Sein Weg macht Mut, sich von Angst und Schrecken nicht lähmen zu lassen, sondern den Blick offen zu halten für Humor, Freundschaft und Menschlichkeit.

„Zu uns sind Menschen gekommen! Menschen mit einem Namen, einer Geschichte, mit Persönlichkeit, mit Hoffnungen und Ängsten, mit Ecken und Kanten; Menschen wie du und ich“, so Herrmann. „Ich freue mich auf viele weitere Abende am Lagerfeuer, Diskussionen über Gott und die Welt, auf Missverständnisse und Verstehen ohne Worte, viele neue Bilder, Museums- und Theaterbesuche, Tiefkühlpizzen und wenn es sein muss, auch auf Hühnermägen. Dafür nehme ich es in Kauf, dass mir beim Lesen, Hören oder Sehen der Nachrichten häufig die Tränen kommen, dass mein Blutdruck steigt und meine Toleranz versagt, wenn ich ausländerfeindliche Parolen höre“, zieht sie Bilanz. Ihr Buch ist eine beherzte Einladung, die eigene Kultur von einem anderen Blickwinkel aus anzuschauen. Humorvoll bietet der Blick über den Tellerrand Erhellendes zum Thema geglückter Integration, der nicht zuletzt dazu ermutigt, die Begegnung mit dem Unbekannten zu wagen und daran zu wachsen.

Über die Autorin
Petra Herrmann wurde 1966 in Lüdenscheid geboren. Nach dem Abitur studierte sie Religionspädagogik und für das Lehramt Primarstufe. Seit 1993 arbeitet sie als freie Journalistin für die Lokalpresse und für verschiedene Pferdefachjournale. Gemein-sam mit Peter Deicke veröffentlichte sie 2012 das Buch „Pferde sind die besseren Menschen. Das ganze Leben ist ein Zirkus“. Petra Herrmann lebt mit ihrem Mann, ihren drei Töchtern und vielen Tieren auf einem kleinen Hof im Münsterland.

Freiheit, Kunst und Hühnermägen
Petra Herrmann
Paperback: 978-3-96051-725-2
10,99 €

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Wa(h)re Lehrer – der hochaktuelle Roman vereint Lehreralltag und Flüchtlingskrise

Druckfrisch im Verlagshaus DeBehr erscheint Achim Wapners Roman „Wa(h)re Lehrer“.

Wa(h)re Lehrer - der hochaktuelle Roman vereint Lehreralltag und Flüchtlingskrise

Wa(h)re Lehrer

An einem deutschen Gymnasium in Zeiten der Kuschelpädagogik. Studiendirektor Albert Zahn, mit Herz und Verstand Pädagoge, gerät in Konflikt mit dem leistungsverweigernden Schüler Peter Kahn, einem Fan von Amokläufen. Dieser, gedeckt vom unfassbar moderaten Schulleiter Hans Zwilling, schmiedet Intrigen gegen seinen Lehrer. Anstatt der Schüler Peter Kahn das Gymnasium wegen schlechter Noten verlässt, sieht sich der Studiendirektor plötzlich einem Ränkespiel der ansässigen Schulaufsichtsbehörde ausgesetzt. Als wäre dies nicht genug, wird seine Lebensgefährtin Jule Köhler entführt. Er selbst sieht sich dem Vorwurf der Vergewaltigung einer Minderjährigen und des Totschlags ausgesetzt. Und dann ist da noch der illegale afghanische Flüchtling Walid. Eine atemlos spannende Novelle.

Der Verlag DeBehr ist ein Verlag für die ganze Familie. Ob Kinderbücher oder Thriller, Sachbuch oder Historie, bei uns werden Leserwünsche erfüllt.

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Erste SIBE-Bewerberbörse im Februar 2017

Unternehmen nutzen Chance des Kennenlernens!

Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) hat zusammen mit dem Landkreis Böblingen und dem Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie eine Initiative ins Leben gerufen, um akademische Flüchtlinge möglichst schnell in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren und gleichzeitig dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken: Das Perspective Program. Die SIBE, die zum Verbund der Steinbeis-Hochschule Berlin gehört, hat seit 1995 Erfahrungen in verschiedenen Studien- und Integrationsmodellen sammeln können und erzielt hohe Vermittlungsquoten in Unternehmen.

Der Fokus liegt hierbei darauf, ausgewählte akademische Flüchtlinge durch operative Tätigkeiten und/oder Projekte in Unternehmen der Region einzubinden. Die Teilnehmer sind von Anfang an als Vollzeit-Mitarbeiter in die Arbeit im Unternehmen eingebunden. Gleichzeitig absolvieren sie an der SIBE und ihrer US-amerikanischen Partneruniversität, der Post University, ein berufsbegleitendes Master-Studium (M.A. in General Management/MBA(USA)) sowie zusätzliche Deutschkurse und Coachings. Einen besonderen Schwerpunkt legt die SIBE auf die Kompetenzentwicklung ihrer Studenten. Die Unternehmen zahlen den Teilnehmern ein Gehalt von mind. 1.300€ pro Monat und übernehmen zusätzlich die Studiengebühren in Höhe von 940€ pro Monat. Es handelt sich um eine Win-Win-Situation: Die Flüchtlinge finden einen Arbeitsplatz, der ihrer akademischen Qualifikation entspricht. Sie integrieren sich am Arbeitsplatz, knüpfen Kontakte im Unternehmen und darüber hinaus. Die Unternehmen zeigen gesellschaftliches Engagement und gewinnen zudem wertvolle akademische Fachkräfte, und zwar gerade auch in Mangelfächern: Unter ihnen sind Absolventen in Informatik oder Bauingenieurwesen, BWL und Maschinenbau.

Die SIBE organisiert gemeinsam mit dem Landratsamt Böblingen eine Bewerberbörse, auf der Unternehmen aus der Region und Flüchtlinge sich gegenseitig kennenlernen. Die Unternehmen können sich als attraktive Arbeitgeber der Region präsentieren. Die SIBE organisiert Einzelgespräche, in denen beide Gruppen erste persönliche Kontakte knüpfen können. Kandidaten werden mit einem Profil entsprechend dem aktuellen Bedarf der Unternehmen eingeladen, den diese vorher per E-Mail mitteilen können.

Die Bewerberbörse findet im Steinbeis-Haus in Herrenberg (Kalkofenstr. 53, 71083 Herrenberg), der Zentrale der School of International Business and Entrepreneurship, am Freitag, den 24. Februar 2017 um 15.00 Uhr statt. Alle Mitarbeiter und Unternehmer, die sich ein Bild machen möchten, sind herzlich eingeladen. Interessierte melden sich bitte bis zum 31. Januar 2017 auf der SIBE-Homepage an.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Germanija – Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde

Dmitirij Belkins etwas andere Einwanderungsgeschichte wirft einen Blick auf die jüngere deutsche Vergangenheit

Germanija - Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde

Deutsche Zeitgeschichte im Spiegel einer sehr persönlichen und zugleich politischen Erzählung, die ihr Licht auch auf die heutige turbulente Zeit der Einwanderung wirft.

„Der Frage ‚Was bist du denn?‘ versuche ich gerne auszuweichen. Jüdisch? Ja! Deutsch? Klar! Erwachsen? Gewiss! Russisch geprägt? Selbstverständlich! Mit der Ukraine eine gespaltene Verbundenheit empfindend? O ja! Europäisch? Unbedingt, jedoch mit kritischen Abstrichen in Richtung Brüssel! Und ich bin ein Historiker, der hofft, das alles differenziert und im geschichtlichen Kontext zu betrachten. Vieles von dem, was ich in diesem Buch erzähle, klingt paradox und ist in einer Grauzone zwischen pathetischem Drama, unverhoffter Komik, der großen Ahnungslosigkeit und einer ersehnten Normalität zu verorten. Doch ich betrete diese Zone gern. Wahrscheinlich bin ich nur in ihr richtig zu Hause. Denn so waren sie, unsere zwei Jahrzehnte zwischen Deutschland und überall.“ schreibt der Autor über seine heutige Situation.

Im Dezember 1993, Dnepropetrowsk, Ukraine, nimmt der 22-jährige Dmitrij Belkin drei Taschen und sechs Bücher, setzt sich in einen Bus und fährt ins völlig Ungewisse, nach Deutschland, wie eine Viertelmillion andere Juden aus der Ex-UdSSR auch. Er kommt als Einwanderer in ein Land im Umbruch: Sein postsowjetischer Blick trifft auf die alte und die neue Bundesrepublik, in der für ihn und seine Familie eine jüdische Selbstentdeckung möglich wird.
In seinem Buch erzählt Belkin von der Ankunft in Tübingen, dem Leben im Flüchtlingsheim, Begegnungen auf dem Amt. Von mitgebrachten Klischees über ein fremdes Land, dessen Dichter und Denker er schon lange liebt, und der brutalen Einsamkeit vor Ort. Von Univorlesungen, in denen er kaum die Hälfte versteht, und von großem Heimweh, das ihm in der Ferne die eigene jüdische Herkunft näher bringt. Beherzt, selbstironisch und voller Esprit zeichnet er die Geschichte einer Migration in all ihren Facetten. Und die Verwandlung eines ängstlich beobachten Gastes in einen kreativen Akteur.

Der Autor
Dmitrij Belkin, geboren 1971 in der Ukraine (damals UdSSR), kam 1993 als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. In Tübingen schloss er sein bereits in der Ukraine begonnenes Studium der Geschichte und Philosophie mit Promotion ab. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte, beim Jüdischen Museum Frankfurt, beim Fritz Bauer Institut und einem Jahr in den USA ist er heute als Referent beim jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich-Studienwerk und als Publizist in Berlin tätig, wo er mit seiner Familie lebt.

Dmitrij Belkin
Germanija
Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde
202 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50580-0
Erscheinungstermin: 08. September 2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Als Unternehmen einen Flüchting sponsern

REFUGEES ON PLANES e.V. fliegt ihn

Als Unternehmen einen Flüchting sponsern

REFUGEES ON PLANES e.V. fliegt Flüchtlinge in 10 Wochen ein.

Berlin, 12. Juni 2016 (Refugees on Planes e.V.) – Die Zustände in Syrien, insbesondere in Aleppo sind dramatisch. Nun ist es wichtiger denn je, so viele Menschen wie möglich aus der Gefahrenzone heraus und in Sicherheit zu bringen. Dank des Sponsoringprogramms von Refugees on Planes e.V. können deutsche Unternehmen Angehörigen syrischer Flüchtlinge die legale und sichere Einreise nach Deutschland ermöglichen – in nur zehn Wochen.

Teilnehmende Unternehmen schließen mit dem Berliner Verein Refugees on Planes e.V. einen Sponsoringvertrag ab, in dem sie erklären, für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren einen Betrag von monatlich 800 Euro pro Flüchtling bereitzustellen. Damit haftet der Sponsor für alle Beträge, die der betroffene Flüchtling vom Sozialamt oder Jobcenter bekommen würde, also den Lebensunterhalt nach SGB II (Höchstsatz: EUR 404 pro Monat) und die Mietkosten nach Tabelle (Höchstsatz ebenfalls rund EUR 400 pro Monat). Im Gegenzug nimmt Refugees on Planes e.V. in Zusammenarbeit mit Flüchtlingspaten Syrien e.V., de bereits über 100 syrische Familien erfolgreich zusammengeführt hat, die Auswahl und Sicherheitsüberprüfung besonders gefährdeter Personen vor, übernimmt die bürokratische Abwicklung inklusive der Visa-Verfahren und organisiert Unterkunft, Sprachkurse sowie einen Mentor, der durch intensive Begleitung des Flüchtlings im Alltag dessen Integration in Deutschland erleichtert.

„Wir möchten so viele Menschenleben wie möglich retten, indem wir vom Krieg zerrüttete Familien in Deutschland wiedervereinen“, sagt der Gründer von Refugees on Planes, David Rodriguez. „Dabei will Refugees on Planes insbesondere auf die Großzügigkeit zahlreicher deutscher Unternehmer setzen.“

Private und juristische Personen dürfen bei der zuständigen Ausländerbehörde Verpflichtungserklärungen für die Angehörigen syrischer Flüchtlinge abgeben. Mit dieser Verpflichtungserklärung erklärt der Unterzeichner seine Bereitschaft, maximal fünf Jahre für den Lebensunterhalt und die Miete eines Flüchtlings aufzukommen. Auf Basis der Verpflichtungserklärung erhält der Familienangehörige eines syrischen Flüchtlings innerhalb weniger Wochen ein Visum von der deutschen Botschaft eines syrischen Nachbarlandes und darf ohne die Gefahren einer Flucht über das Mittelmeer in die Bundesrepublik einreisen.

Die Teilnahme am Sponsoringprogramm von Refugees on Planes e.V. bringt auch den Unternehmen Vorteile. Sämtliche Kosten sind als Betriebsausgabe steuerlich abzugsfähig. Voraussetzung ist der Nachweis eines Gewinns nach Steuern von mindestens 50.000 Euro in den letzten 3 Jahren. Der Sponsor setzt ein Zeichen der Humanität, kann seine Aktivität bewerben und erhält neben einem Logo/SignetPaket regelmäßig begleitendes Bild- und Textmaterial, um das eigene soziale Engagement in der Öffentlichkeit darstellen zu können. Das Unternehmen wird auf der Webseite, im Facebook-Auftritt und in Pressemeldungen als Partner des Vereins genannt.

Download-Info für Unternehmen

Refugees on Planes e.V. ist ein Zusammenschluss von internationalen Nichtregierungsorganisationen und Mitgliedern der Zivilgesellschaft, der sich zum Ziel gesetzt hat, Flüchtlinge aus Syrien auf legale und sichere Weise per Flugzeug nach Deutschland zu bringen. Neben Sponsoringprogrammen für Unternehmen bietet der Berliner Verein Regierungen weltweit seine Unterstützung in Form humanitärer Korridore an, indem er die Auswahl, den Transport und die anschliessende Betreuung von Kriegsflüchtlingen unterstützt.

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