Tag Archives: Flughafen

Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Reiserecht

Anschlussflug verpasst: Airline muss ausreichende Umsteigezeit beweisen

Verpasst ein Passagier seinen Anschlussflug und gibt an, dass seine Umsteigezeit nicht ausgereicht hat, liegt die Beweislast bei der Fluggesellschaft. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Amtsgericht Frankfurt am Main entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Eine Frau hatte einen Flug von Frankfurt über Kiew nach Astana gebucht. Das Flugzeug hob bereits in Frankfurt verspätet ab und erreichte Kiew mit fast anderthalb Stunden Verspätung. Die Passagiere konnten dort das Flugzeug ab 16.25 Uhr verlassen, die Türen der Anschlussmaschine schlossen sich um 17.27 Uhr. Allerdings war der Flughafen mit Menschenmengen und Warteschlangen verstopft. Die Frau schaffte es daher in der vorhandenen Zeit nicht, den Anschlussflug zu erreichen, und konnte erst am nächsten Tag nach Astana weiterfliegen. Sie forderte von der Airline eine Entschädigung für die Verspätung. Diese wies die Forderung jedoch zurück: Eine Stunde und zwei Minuten hätten zum Umsteigen ausgereicht. Diese Zeitspanne entspreche der sogenannten Minimum Connecting Time (MCT) – der Mindestumsteigezeit. Die Frau habe beim Umsteigen wohl getrödelt.

Das Urteil

Das Amtsgericht Frankfurt sah dies anders als die Fluggesellschaft. Es gestand der Frau den üblichen nach Entfernung gestaffelten Entschädigungsanspruch nach § 7 der Europäischen Fluggastrechteverordnung zu. Das Gericht räumte zwar ein, es könne durchaus die Schuld der Reisenden sein, dass sie ihren Anschlussflug verpasst hat. Wenn die Fluggesellschaft sich darauf berufe, müsse sie jedoch beweisen, dass die Umsteigezeit ausreichend gewesen sei. „Das Gericht betonte, dass allein ein Verweis auf die Mindestumsteigezeit nicht genügt“, erklärt Michaela Rassat. Denn: Die MCT sei eine Zeitspanne, die die Flughäfen festsetzen. Maßgeblich sei jedoch, wie viel Zeit ein Fluggast tatsächlich zum Umsteigen habe, und diese Zeitspanne stimme oft nicht mit der Mindestumsteigezeit überein. Auch dass andere Fluggäste pünktlich den Anschlussflug erreicht hatten, war aus Sicht des Gerichts kein Argument. Dies sage nichts darüber aus, wie viel Zeit die Klägerin zur Verfügung gehabt habe und ob diese Zeit für das Umsteigen gereicht hätte. „Das Gericht verlangte von der Fluggesellschaft einen Nachweis darüber, welche Maßnahmen sie ergriffen hat, damit die Klägerin ihren Anschlussflug rechtzeitig erreicht. Auch hier musste die Airline passen“, ergänzt Rassat. Die Frau bekam eine Entschädigung von 600 Euro.

Was bedeutet das für Fluggäste?

Durch Verspätungen in der ersten Flugetappe kann es leicht passieren, dass ein Fluggast seinen Anschlussflug verpasst. Fluggäste, denen nicht genug Zeit bleibt, um ihren Anschlussflug pünktlich zu erreichen, haben Anspruch auf eine Entschädigung gegen die Fluggesellschaft. „Die Beweislast dafür, dass die Umsteigezeit ausgereicht hat, liegt bei der Airline. Den Entschädigungsanspruch können Fluggäste direkt gegen die Fluggesellschaft geltend machen. Dies gilt bei Pauschalreisen genauso wie bei individuell gebuchten Flügen“, so die D.A.S. Juristin.
Amtsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 18. Oktober 2018, Az. 30 C 3465/17

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Regeln für Handgepäck beim Sicherheitscheck – Tipp der Woche der ERV

Experten der ERGO Group informieren

Lange Schlangen an den Sicherheitskontrollen und Urlauber, die noch hektisch Flaschen und elektronische Geräte herauskramen: Um Stress und lange Wartezeiten zu vermeiden, hilft es, die wichtigsten Regeln an der Flughafen-Security zu kennen. Wichtig ist vor allem das Handgepäck. Es gibt viele Vorschriften, was hier rein darf und was nicht. Da wären zum Beispiel Kosmetika. Alles, was flüssig ist, muss in einen Behälter von maximal 100 ml passen. Reisende können ihre Pflegeprodukte entweder zu Hause umfüllen oder gleich in Reisegröße kaufen. Die Fläschchen und Tiegel kommen dann in einen durchsichtigen, wiederverschließbaren Beutel mit einem Maximalvolumen von einem Liter. Pro Person ist ein Beutel erlaubt. Um ihn bei der Kontrolle nicht lange suchen zu müssen, empfiehlt es sich, ihn griffbereit zu verstauen. Das gilt auch für elektronische Geräte wie Laptops oder Tablets. Wer Kinderspielzeug mit Batterien dabei hat, sollte es auch mit auf das Band legen. Gürtel, Schmuck, Uhren, Caps oder Jacken ebenso. Nicht dabei sein darf alles, was als Waffe tauglich wäre. Dazu zählen beispielsweise Rasierklingen ohne Gitter oder Stricknadeln, aber auch Wanderstöcke, Tennisschläger oder Skateboards. Größere Messer oder Scheren sind verboten, Nagelscheren oder Taschenmesser bis 6 cm theoretisch erlaubt, sie können aber zu Problemen und Verzögerungen bei der Kontrolle führen. Besser sind sie also im aufgegebenen Gepäck aufgehoben.
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Airport Taxi Report Winter 2019 Taxitarife auf europäischen Flughäfen

Flughafentaxis am günstigsten in Spanien

HAMBURG, 28 JANUAR 2019. Wer in Spanien mit dem Taxi vom und zum Flughafen fahren mochte, muss sich keine Sorgen um den Preis machen. Ein Flughafentaxi auf den funf verkehrsreichsten Flughafen in Spanien kostet durchschnittlich 28 Euro, viel weniger als der europaische Durchschnittspreis von 40 Euro. Dies zeigt die Recherche der Reisewebsite Flughafendetails.de in Zusammenarbeit mit AirMundo.com. An Flughafen im Vereinigten Konigreich, Italien, Frankreich und Deutschland liegen die Taxipreise erheblich hoher.

Vollständiger Bericht inklusive Tabellen ist hier einzusehen: https://www.flughafendetails.de/reiseblog/airport-taxi-report-winter-2019-taxitarife-auf-europaeischen-flughaefen/

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DACHSER erhält CEIV-Pharma-Zertifizierung der IATA

DACHSER erhält CEIV-Pharma-Zertifizierung der IATA

(Mynewsdesk) Standort am Frankfurter Flughafen für den Transport von Gütern aus dem Bereich Life Science & Healthcare zertifiziert

DACHSER baut seine Kompetenzen im Bereich Life Science & Healthcare weiter aus. Dazu wurde nun die Niederlassung des Unternehmens am Flughafen in Frankfurt nach dem IATA-Standard CEIV Pharma (Center of Excellence for Independent Validators in Pharmaceutical Logistics) zertifiziert.

Der Transport von Life Science & Healthcare-Produkten ist höchst anspruchsvoll. Denn Medikamente und andere pharmazeutische Produkte unterliegen als temperaturempfindliche und oftmals eilige Güter komplexen Vorschriften. Die Zertifizierung CEIV Pharma greift als Industriestandard gezielt die spezifischen Anforderungen von Verladern pharmazeutischer Produkte in Bezug auf sichere, vorschriftsmäßige und effiziente Luftfrachtdienstleistungen auf. „Die Zertifizierung durch die IATA ist ein wesentliches Element unserer globalen Luftfrachtstrategie“, sagt Jochen Müller, COO Air & Sea Logistics bei DACHSER. „Sie sichert Life Science & Healthcare-Kunden einheitliche Prozesse sowie ein regelkonformes Netz und entspricht höchsten Service- und Qualitätsstandards.“

Der aufwändige Zertifizierungsprozess begann im Jahr 2017: Er erforderte neben internen und externen Schulungen die Überprüfung und detaillierte Bewertung der komplexen Prozesse für temperaturgeführte Pharmatransporte durch zwei verschiedene unabhängige Prüfer.

„Unser Ziel ist es, die höchsten internationalen Standards für den weltweiten Transport pharmazeutischer Produkte zu erfüllen“, betont Timo Stroh, Head of Global Air Freight bei DACHSER. „Davon profitieren unsere Kunden. Wir freuen uns, beim Versand lebensrettender Medikamente eine entscheidende Rolle zu spielen, und werden unsere Netzkompetenzen im Bereich Pharma im kommenden Jahr weiter ausbauen.“

„IATA begrüßt das steigende Interesse führender Logistikdienstleister im Luftfrachtbereich, wie DACHSER, beim Transport sensibler pharmazeutischer Produkte die besten Standards anzulegen“, sagt Glyn Hughes, Global Head of Cargo bei der IATA. „Exzellente Luftfrachtqualität kommt dann am besten zum Tragen, wenn einheitliche Best-Practice-Prozesse befolgt werden. Das gilt ganz besonders für den Transport potenziell lebensrettender Güter wie Arzneimittel.“

CEIV Pharma bietet der Pharmaindustrie eine weltweit konsistente und anerkannte Zertifizierung, die bestätigt, dass internationale Standards und Richtlinien für die Handhabung pharmazeutischer Produkte nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden, darunter Good Distribution Practices (GDP) der Europäischen Union und der Weltgesundheitsorganisation, Vorgaben des US-amerikanischen Arzneibuches und IATA-Vorschriften zur Temperaturkontrolle.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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flyBB fordert Augenmaß bei Flugverbotszonen während Staatsbesuchen

flyBB fordert Augenmaß bei Flugverbotszonen während Staatsbesuchen

Der Verband zur Förderung der Luftfahrt in Berlin/Brandenburg, flyBB, hält die im Rahmen des Staatsbesuches des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan eingerichtete Flugverbotszone im ca. 50 Kilometer-Radius um den Berliner Reichstag für unverhältnismäßig und in ihrer Wirkung zweifelhaft.
Mehrere Verkehrs- und Sonderlandeplätze um Berlin müssen vier Tage zwangspausieren und haben dadurch erhebliche wirtschaftliche Einbußen.
Den Flugplätzen entgehen Landeentgelte, betroffene Flugschulen müssen ihre Pilotenausbildung unterbrechen. „An diese Umsatzverluste denkt augenscheinlich niemand. Wir werden zwangsweise in unserer Gewerbefreiheit eingeschränkt und müssen schlussendlich auch noch für Schadenersatzforderungen gegenüber unseren Mietern und Kunden aufkommen“, so Jens Brändel Geschäftsführer am Verkehrslandeplatz Eggersdorf, einem der betroffenen Flugplätze.
Zudem scheint die Sicherheitsstufe bei diesem Staatsbesuch, die weitaus höher ist als beim ehemaligen US-Präsidenten Obama oder Russlands Präsident Putin, schwer nachvollziehbar. Einhundert Prozent Sicherheit gibt es nicht. Und doch ist es heute überall Methode, zumindest ein positives Sicherheitsgefühl seitens der verantwortlichen Behörden „zu verkaufen“. Jedoch ist dabei keine Verhältnismäßigkeit zu erkennen.
Einige Verkehrs- und Landeplätze erwägen bereits Klagen gegen die Bundesregierung.
„Wir erwarten vom Wirtschaftsministerium ein Signal, Augenmaß bei künftigen Staatsbesuchen walten zu lassen und – wie in anderen Branchen auch – für die in diesem Fall Betroffenen entstandene Verluste auszugleichen“ sagt Uwe Hädicke, Vorstand im Flugplatzverband flyBB.

flyBB ist ein Verband zur Förderung der Luftfahrt in Berlin und Brandenburg. Der Verband vertritt die Interessen von Flughäfen, Verkehrslandeplätzen und Sonderlandeplätzen und setzt sich u.a. für deren reibungslose Zusammenarbeit ein.

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12521 Berlin
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Service aus den USA findet Anklang in Deutschland

Valet-Parken an deutschen Flughäfen wird immer beliebter!

Service aus den USA findet Anklang in Deutschland

Parkflair

234 Mio. Flugpassagiere sind von den deutschen Flughäfen in 2017 abgeflogen oder gelandet. Viele der Passagiere reisen entweder mit dem Zug oder mit dem Auto an. Die erheblichen Parkkosten und das Inklusivticket der Zuganreise bei Pauschalreisen, bewegen die Menschen dazu mit der Bahn anzureisen.
Eine dritte, relativ unbekannte Variante, stellt das Valet-Parken dar. Beim Valet-Parken hat der Passagier die Möglichkeit direkt zum Abflugterminal vorzufahren, den Wagen an einen Parkservicemitarbeter zu übergeben und anschließend unbesorgt einzuchecken.
In den USA ist das Valet-Parken schon lange eine Selbstverständlichkeit. Wir deutschen kennen den Service nur aus Filmen, bei denen ein Geschäftsmann vor einem Restaurant aussteigt, den Schlüssel einem Portier zuwirft und unbesorgt das Lokal betritt. Der Valet-Spezialist Parkflair aus Köln bietet im Prinzip einen ähnlichen Service mit höchsten Standards an. Nicht nur eine saubere Übernahme ist gewährleistet, sondern auch eine sichere Abstellung des Fahrzeuges auf einem eingezäuntem Platz.
Die Zufriedenheit und der Wiederholungsfaktor der Kunden zeigt, dass dieser Service auch in Deutschland sehr gut funktioniert und weiterhin wachsen wird.

Die Firma Parkflair ermöglicht den Passagieren am Kölner Flughafen mit dem eigenen PKW anzureisen ohne hohe Kosten für das Parken zu befürchten. Mitarbeiter von Parkflair nehmen Ihren Wagen entgegen und parken diesen auf den Firmeneigenen Parkplatz, damit Sie unbesorgt zum Terminal anreisen können und mit dem Gepäck direkt boarden können.

Kontakt
Parkflair
Monika Kakar
Beselerstraße 75
50354 Hürth
015750832220
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bmi feiert 5 jähriges Bestehen am Münchner Flughafen und die Beförderung von mehr als 500.000 Passagieren

bmi feiert 5 jähriges Bestehen am Münchner Flughafen und die Beförderung von mehr als 500.000 Passagieren

(Bildquelle: @bmi)

bmi feiert das fünf jährige Bestehen ihrer Flüge ab München und die Beförderung von über einer halben Million Passagiere, sowie das dritte Jahr unserer Partnerschaft mit Sixt, Deutschlands Autovermieter Nr. 1. Anlässlich dieser Jubiläen verlost bmi zusammen mit dem Flughafen München, Sixt sowie dem Projekt Spielberg drei Tagesausflüge für zwei Personen zum GROSSEN PREIS VON ÖSTERREICH 2018. Jeder Teilnehmer, der die Quizfragen richtig beantwortet hat, kann am Gewinnspiel teilnehmen. Nähere Informationen dazu auf https://www.flybmi.com/de/grossen-preis-von-osterreich

Jochen Schnadt, CCO bmi sagt: „Die Gewinner fliegen am Sonntagmorgen vom Flughafen München direkt zum Luftwaffenstützpunkt Zeltweg, der 5 Minuten von der Rennstrecke entfernt liegt. Mit freundlicher Unterstützung unseres Partners Projekt Spielberg können die Gewinner von Ihrem Tribünenplatz aus die faszinierende Welt von Spielberg und dem Red Bull Ring genießen. Nach unserer Ankunft hat man genügend Zeit, das Projekt Spielberg zu erkunden – ein echter Vergnügungspark für Motosportenthusiasten allen Alters. Der Höhepunkt des Tages ist natürlich der Große Preis von Österreich 2018, wo man 71 Runden pure Unterhaltung erlebt.“

Thomas Kube, Leiter Marketing der Flughafen München GmbH ergänzt: „Die Fluggesellschaft bmi verbindet seit 5 Jahren eine besondere Beziehung mit dem Flughafen München. Die britische Fluggesellschaft erschließt nicht nur ungewöhnliche Destinationen wie Brünn, Lublin oder Norrköping für die bayerische Wirtschaft oder den interessierten Entdecker, sondern bietet den Gästen aus diesen Destinationen auch einen 5-Star Airport als Tor zur Welt. Der Flughafen gratuliert der bmi ganz herzlich zum 5-jährigen Jubiläum und freut sich auf eine zahlreiche Beteiligung für dieses außergewöhnliche Gewinnspiel.“

Bmi feiert als unabhängiges Luftfahrtunternehmen ihr fünfjähriges Bestehen und hat es sich zum Ziel gesetzt, eine führende Rolle in der gesamteuropäischen Regionalluftfahrt einzunehmen. Im November 2012 operierte bmi erstmalig als völlig unabhängige Fluggesellschaft, nachdem sie von der Muttergesellschaft IAG der British Airways verkauft worden war. In den letzten fünf Jahren hat sich die Airline zu einer einzigartigen paneuropäischen Fluggesellschaft entwickelt, die sich der Verbindung von sekundären Wirtschaftsregionen in ganz Europa mit wichtigen Drehkreuzen verschrieben hat.

Ab München werden Bergamo Mailand, Bristol, Brünn, Lublin, Norrköping, Rostock und Saarbrücken angeflogen.

Mit einer Flotte von 19 Embraer Jet 135 und 145 Flugzeugen, mit 37 bzw. 49 Sitzen, hat die Airline ihre eigene maßgeschneiderte Nische geschaffen und bedient verschiedene Märkte, die für ein größeres Flugzeug zu klein wären. Die Hauptakteure in der weltweiten Luftfahrt werden immer größer, so wachsen auch die Chancen den Nischenmarkt weiter zu besetzen.

Nähere Informationen auf www.flybmi.com

bmi verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 19 Flugzeugen: 15 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 400 Linienflüge pro Woche zu 43 Zielen in 10 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. bmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien, Paris und Nantes in Frankreich, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Glasgow, Inverness, Kirkwall, London Heathrow, London Stansted, Manchester, Newcastle, Stornaway, Sumburgh und Wick in Großbritannien. Zusätzlich kann über eine BM-Flugnummer die folgenden von Air Dolomiti betriebenen Strecken gebucht werden: Florenz, Venedig, Verona, Bari und Bologna. Mehr Informationen unter: www.flybmi.com

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Essen/Trinken Reisen/Tourismus

Neues Gastro-Highlight: THE FLAVE im Novotel München Airport

Entspannter Genuss ist das Hauptprinzip von THE FLAVE.
Entspannter Genuss ist das Hauptprinzip von THE FLAVE (Foto: Novotel München Airport).

München, 22. Februar 2018. Der Name ist Programm: THE FLAVE ist eine Herleitung vom englischen „flavor“, das in der deutschen Übersetzung „Aroma“ bedeutet. Und genau darum und um noch viel mehr geht es bei der neuen Gastronomie THE FLAVE OF MUNICH des Novotel München Airports. Als erstes und bis dato einziges Novotel in Deutschland setzt das Hotel unter Leitung von General Manager Udo Stürmer das neue gastronomische Markenkonzept konsequent um – und präsentiert seinen Gästen eine kulinarische Reise um die Welt, die Genuss zum entspannten Erlebnis mit Wow-Effekt werden lässt.

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„Flug verpasst wegen Sicherheitskontrolle“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Tanja S. aus München:
In den Herbstferien fliegen wir noch einmal in den Urlaub. Im Sommer hätten wir unseren Flug wegen langer Schlangen an der Sicherheitskontrolle beinahe verpasst. Falls wieder so viel los ist: Bekämen wir die Kosten für neue Flugtickets erstattet, sollten wir den gebuchten Flieger verpassen? Und an wen müssten wir uns wenden?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Überlange Sicherheitskontrollen infolge von Personalmangel sorgen derzeit immer wieder für Schlagzeilen. Die Rechtslage ist hier nicht eindeutig. Denn grundsätzlich ist es Sache des Passagiers, rechtzeitig zum Gate zu kommen. Allerdings gibt es erste Gerichtsurteile zu Gunsten von Reisenden. Beispielsweise gestand das Amtsgericht Erding einem Passagier einen Anspruch auf Ersatz des Ticketpreises zu. Zahlen musste der Flughafenbetreiber. Denn dessen Mitarbeiter hatten den Fluggast aufgefordert, sich in einer anderen Schlange für den Sicherheitscheck anzustellen, wodurch er den Flug verpasste. Allerdings muss der Passagier das Personal auf die Zeitnot aufmerksam machen. Sonst ist er mitschuldig (Az. 8 C 1143/16). Auch beim Oberlandesgericht Frankfurt hatte ein Passagier Erfolg. Es sprach ihm einen Schadenersatzanspruch gegen die Bundesrepublik Deutschland zu. Der Fluggast konnte die Sicherheitskontrolle nicht passieren, weil Mitarbeiter in seinem Koffer gefährliche Gegenstände vermuteten. Er musste drei Stunden auf das Bombenräumkommando warten. Das Gericht sah hier die mangelhafte Organisation bei der Bundespolizei als Grund für den verpassten Flug an (Az. 1 U 276/12). Diese beiden Beispiele zeigen: Je nach Verursacher der verspäteten Ankunft des Passagiers am Gate können die Ansprechpartner für eine Kostenerstattung unterschiedlich sein. Die Fluggesellschaft ist es in solchen Fällen allerdings nie. Sie kommt nur dann ins Spiel, wenn sie die Beförderung verweigert, zum Beispiel wegen Überbuchung, den Flug ausfallen lässt oder der Flieger mit großer Verspätung startet.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.593

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Gepäckbänder am Flughafen: Kein Spielplatz für Kinder

R+V-Infocenter: Kinder können sich verletzen

Gepäckbänder am Flughafen: Kein Spielplatz für Kinder

Wiesbaden, 27. Juli 2017. Wie ein Karussell: Förderbänder, auf denen sich die Koffer im Kreis drehen, sind für Kinder spannend – vor allem nach einem langweiligen Flug. Doch Eltern sollten ihren Nachwuchs nicht in der Nähe dieser Koffertransporter spielen lassen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Zwischen dem fahrenden Band und den feststehenden Rändern bleibt immer ein kleiner Spalt. Hier können Kinder mit ihren Fingern oder Füßen schnell stecken bleiben und sich verletzen. Deshalb sollten Eltern sie in der Nähe der Gepäckbänder nicht aus den Augen lassen. „Zudem ist es besser, wenn sie an der Hand bleiben oder im Kinderwagen sitzen“, sagt Torben Thorn, Sicherheitsexperte beim R+V-Infocenter. Er empfiehlt Familien, sich einen ruhigen Platz am Gepäckband zu suchen, wo nicht so viele andere Fluggäste auf ihr Gepäck warten.

Notausschalter im Blick haben
In den meisten Fällen treffen die reisenden Familien vor ihren Koffern am Band ein. „Das gibt den Eltern die Gelegenheit, den Notausschalter ausfindig zu machen“, so R+V-Experte Thorn. Gerät ein Kind in Gefahr, können Erwachsene schnell reagieren und das Band stoppen.

Auf Schals, Mäntel und Schnürsenkel achten
Ein Gepäckband setzt sich schnell und plötzlich in Bewegung. Deshalb gilt für Eltern und Kinder: Nicht auf den Rand setzen oder Gegenstände dort abstellen. Beim Herunternehmen des Koffers sollten Fluggäste zudem auf ihre Schals, Mäntel und Schnürsenkel achten, damit diese sich nicht verfangen. „Dann besteht sogar die Gefahr, sich zu strangulieren“, sagt Torben Thorn.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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