Tag Archives: Flugzeug

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Skiausrüstung im Flugzeug – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Charlotte H. aus Hamburg:
Über Silvester fliegen wir zum Skifahren nach Kanada. Unsere Skiausrüstung soll mit. Was müssen wir bei der Gepäckaufgabe beachten? Und kommen Extra-Kosten auf uns zu?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die meisten Anbieter rechnen die Skiausrüstung in das Gewicht für Freigepäck mit ein. Wie schwer das Freigepäck sein darf, ist von der Fluggesellschaft abhängig und auch von der gebuchten Klasse. Die Grenze liegt meist bei 20 bis 25 kg pro Person. Skischuhe dürfen in vielen Fällen als Handgepäck mit in den Flieger. Was schwerer ist als das inkludierte Gewicht – oft betrifft das die Ski -, muss der Reisende als Übergepäck aufgeben und extra bezahlen. Es gibt aber auch Ausnahmen: Einige Airlines erlauben Reisenden, die Ski- oder andere Sport-Ausrüstung kostenfrei aufzugeben. Wobei es unterschiedliche Definitionen von „Ausrüstung“ gibt. Damit kann das Gesamtpaket aus Ski, Stöcken, Schuhen und Helm gemeint sein, aber auch lediglich die Schuhe sowie die Stöcke. Um sicher zu gehen, sollten sich Urlauber direkt bei der Airline informieren. Am besten telefonisch, denn so können sie die genauen Kosten persönlich abklären. Im RundumSorglos-Paket der ERV ist übrigens auch eine Gepäck-Versicherung beinhaltet, falls die Skiausrüstung auf dem Transport beschädigt werden sollte.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.080

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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KAYAK setzt auf Seat Data von QUICKET

Metasearch-Unternehmen erweitert Kundenservice dank Big-Data-Services aus München – Neuartige Lösung schafft starke Grundlage für lukrative Zusatzerlöse

KAYAK setzt auf Seat Data von QUICKET

Zur weiteren Verbesserung der Customer Experience setzt KAYAK, eine der global führenden Reisesuchmaschinen, als weltweit erster Kunde auf die innovative Technologie des Software-Start-ups QUICKET. Das Unternehmen aus München stellt KAYAK in einem ersten Schritt Informationen zu Sitzplätzen und Zusatzangeboten in über 23.000 Flugzeugen von mehr als 400 Fluggesellschaften zur Verfügung, die in die Buchungsstrecke integriert werden. Die Kunden der Reisesuchmaschine erfahren damit, wie viel Beinfreiheit sie bei einer bestimmten Airline haben, ob auf ihrem Flug WLAN verfügbar ist, wie weit sich die Rückenlehne verstellen lässt und mehr.

Selbstlernende Algorithmen durchforsten hierfür den einzigartigen Datenfundus, den die Entwickler seit Jahren zusammentragen, strukturieren und optimieren. Auf dieser Grundlage kann QUICKET exakt die Sitzplatzkonfiguration des Fliegers darstellen, der auf der ausgewählten Strecke zum Einsatz kommen wird. Eingebunden werden die Informationen über die QUICKET Programmierschnittstelle (API), wodurch KAYAK sie den eigenen Kunden wiederum über sein Portfolio unterschiedlicher Marken zugänglich machen kann, darunter KAYAK, momondo, Cheapflights, SWOODOO, checkfelix und Mundi. Die von QUICKET bereitgestellte Bandbreite an akkuraten Informationen für eine derart große Zahl von Fluggesellschaften ist außerhalb der klassischen GDS am Markt einzigartig.

„Bei KAYAK ist uns bewusst, welche große Rolle Zusatzleistungen an Bord bei der Auswahl eines Fluges spielen. Mit der datengetriebenen API von QUICKET sehen die Kunden bei ihrer Flugsuche auf KAYAK genau die Extraservices, die ihren Bedürfnissen entsprechen“, sagt Matthias Keller, Chief Scientist bei KAYAK. „Wir wollen das Rätselraten beenden, was man am Ende erhält, wenn man fliegt, und die Daten von QUICKET helfen uns dabei, das reibungslos zu tun.“

Djois Franklin, Co-Gründer und CEO von QUICKET, ergänzt: „Jede innovative Technologie braucht aufgeschlossene Pioniere, die Chancen wahrnehmen, sobald sie sich bieten. Wir freuen uns deshalb sehr, dass KAYAK das Potenzial unseres Angebots erkannt hat und nutzen wird. Damit stellt KAYAK seinen Kunden nicht nur die perfekte Entscheidungsgrundlage für die Buchung des idealen Fluges zur Verfügung, sondern schafft sich zugleich die Grundlage für attraktive Zusatzerlöse in einem von immer stärkerem Wettbewerb geprägten Marktumfeld.“

Über KAYAK.com
Unsere Mission bei KAYAK ist es, die weltweit beliebtesten Werkzeuge für die Reiseplanung anzubieten. Wir betreiben ein Portfolio an Marken, darunter KAYAK, momondo, Cheapflights, SWOODOO, checkfelix, Mundi, die gemeinsam über zwei Milliarden Kundenanfragen jährlich bearbeiten. KAYAK betreibt Websites in mehr als 60 Ländern und Gebieten und ist ein unabhängig geführtes Tochterunternehmen der Booking Holdings Inc (NASDAQ: BKNG). Weitere Informationen finden Sie unter www.KAYAK.com.

QUICKET ist ein in München ansässiger Software-as-a-Service-Anbieter (SaaS), der sich auf die Bereitstellung zuverlässiger Daten über Airline-Zusatzservices für die Reiseindustrie spezialisiert hat. Das Unternehmen setzt Technologien aus den Bereichen Big Data, Augmented Reality, Virtual Reality und Connected Mobility ein und stellt eine API bereit, die es den Kunden von QUICKET ermöglicht, zahlreiche Informationen beispielsweise zu Sitzplätzen, WLAN, Verpflegung, Gepäck oder Priority Boarding flexibel abzurufen und den Endkunden über eine Vielzahl von Plattformen in nutzerfreundlicher Form anzuzeigen. QUICKET wurde 2012 von dem früheren Microsoft-Manager Djois Franklin sowie Fred Finn, dem Guinness-Rekordhalter für die meisten zurückgelegten Flugmeilen, gegründet. Die Mitarbeiter ihres internationalen Teams haben ihre Erfahrungen unter anderem bei Travelport, Intel, IDEO, Mercedes-Benz und Facebook gesammelt.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Reiserecht

Flugverspätung wegen Nägel im Reifen: Fluggäste erhalten Entschädigung

Verspätet sich der Rückflug aus dem Urlaub um mehr als drei Stunden, weil das Flugzeug wegen Nägeln im Reifen einen Platten hat, können Fluggäste eine Entschädigung verlangen. Fremdkörper auf der Start- und Landebahn sind kein „außergewöhnlicher Umstand“, für den die Fluggesellschaft nicht haftet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hannover.
AG Hannover, Az. 462 C 3790/17

Hintergrundinformation:
Die Europäische Verordnung über Fluggastrechte gewährt Flugreisenden bei Verspätungen von mehr als drei Stunden einen Anspruch auf Entschädigung gegen die Fluggesellschaft. Die Höhe des Anspruches ist nach der Flugstrecke gestaffelt. Eine Ausnahme gilt allerdings, wenn ein sogenannter „außergewöhnlicher Umstand“ vorliegt, auf den die Fluggesellschaft keinerlei Einfluss hat. Der Fall: Ein deutsches Paar hatte aus dem Urlaub auf Teneriffa wieder nach Hause fliegen wollen. Sie kamen mit mehr als 18 Stunden Verspätung am Flughafen Hannover an. Der Grund: Bei der Vorflugkontrolle auf Teneriffa hatte der Pilot Nägel in einem der Flugzeugreifen entdeckt. Offenbar hatten diese beim vorherigen Flug auf der Start- oder Landebahn herumgelegen. Ein Reifenwechsel war unvermeidlich. Da auf Teneriffa kein Reifen vorrätig war und Flugzeuge kein Reserverad haben, musste die Fluggesellschaft den Reifen erst aus Deutschland einfliegen. Die Fluggäste forderten nun von der Fluggesellschaft eine Entschädigung wegen der Verspätung. Diese berief sich jedoch auf einen außergewöhnlichen Umstand. Niemand habe damit rechnen können, dass auf einer Landebahn Nägel herumliegen könnten. Das Urteil: Das Amtsgericht Hannover gestand den Fluggästen nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice eine Entschädigung von insgesamt 800 Euro zu. Nur bei Vorliegen eines außergewöhnlichen Umstandes außerhalb ihres Einflussbereiches könne die Fluggesellschaft die Zahlung verweigern. Die Benutzung von Start- und Landebahnen sowie Stellflächen auf Flugplätzen und die mit der Nutzung solcher Flächen verbundenen Probleme gehörten aber zum Tagesgeschäft jeder Fluggesellschaft. Dass sich auf diesen Flächen metallene Fremdkörper befinden könnten, die die Reifen beschädigten, sei kein außergewöhnlicher Umstand. Auf solche Situationen müsse sich die Fluggesellschaft einstellen.
Amtsgericht Hannover, Urteil vom 7. Februar 2018, Az. 462 C 3790/17

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Tipps für Langstreckenflüge – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Roger M. aus Kiel:
Ich habe bald eine längere Flugreise vor mir. Wie kann ich mir die Zeit im Flugzeug möglichst angenehm gestalten?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Ein entspannter Langstreckenflug beginnt bereits mit der Platzwahl. Ein Fensterplatz ermöglicht den Blick über die Wolken und Reisende können ihren Kopf an der Wand anlehnen. Ein Platz am Gang ist ideal, um öfter aufzustehen und zwischendurch die Beine auszustrecken. Ist ein Online Check-in möglich, sollten Reisende dies nutzen, um frühzeitig ihren Lieblingsplatz zu wählen. Ein Nackenkissen, Kuschelsocken und vielleicht ein warmer Pulli können dazu beitragen, selbst in einem Flugzeugsitz etwas Schlaf zu finden. Um bei der Landung wieder frisch zu sein, gehören zudem Zahnpasta und Deo mit jeweils maximal 100ml Inhalt sowie Erfrischungstücher mit ins Handgepäck. Dazu kommen Nasenspray und Augentropfen für Passagiere, die auf die trockene Kabinenluft empfindlich reagieren. Außerdem: Viel Wasser oder Saft trinken! Kaffee und Tee können den Schlafrhythmus stören. Je länger die Flugzeit, desto größer die Gefahr einer Thrombose – die Bildung von Blutgerinnseln in Blutgefäßen. Bereits ab einer Flugdauer von sechs Stunden gilt: Regelmäßig aufstehen und sich bewegen. Wer generell zu geschwollenen Beinen und Krampfadern neigt, fliegt entspannter mit medizinischen Stützstrümpfen. Ausführliche Infos dazu bietet das CRM Centrum für Reisemedizin.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.251

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Wie werde ich Flugbegleiterin?

Flugbegleiterin: ein Traumberuf? weiterlesen…

Wie werde ich Flugbegleiterin?

Ich werde Flugbegleiterin!

Buchneuerscheinung von Miriam Traut: Ich werde Flugbegleiterin! Nach ihren Auslandsaufenthalten in den USA und in Australien erfüllt sich die 26-jährige Miriam einen weiteren Lebenstraum: Sie ist eine der glücklichen Auserwählten, die bei einer großen internationalen Fluggesellschaft zur Flugbegleiterin ausgebildet werden. Es folgt eine mehrmonatige Schulung mit Notfall- und Serviceübungen sowie zwei Einweisungsflügen, die Miriam erstmals nach Buenos Aires und Mumbai führen.Was sie alles während ihrer Ausbildungszeit, auf den ersten Langstreckenflügen und in ihrem neuen Job als Flugbegleiterin erlebt hat, beschreibt Miriam in diesem Buch authentisch und spannend. Lesermeinungen:1) Miriam Traut hat es wieder einmal geschafft ihre Erfahrungen auf eine sehr sympathische Art und Weise zu erzählen.2) „Ich werde Flugbegleiterin!“ von Miriam Traut ist ein wirklich ausgezeichnetes Buch für Menschen, die schon immer einmal in diesen Beruf hineinschnuppern wollten.3) In einem sehr angenehmen Schreibstil schildert die Autorin, wie sie ihren Traum wahr gemacht hat. Sie entführt den Leser dabei in ihre Welt. Produktinformationen: ISBN-13: 978-3746075006, Taschenbuch EUR 7,99. Dieses Buch ist auch als E-book erhältlich.Weitere Infos auf Instagram: MiriamTrautAutorin.

Kontakt
Autorin: Miriam Traut

Unbekannt
65520 Bad Camberg

m-traut@hotmail.de
https://www.fair-news.de/author/x_236004

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Wi-Fi in the Sky – WLAN-Nutzung an Bord birgt hohe Sicherheitsrisiken

BCD Travel zeigt, mit welchen einfachen Vorkehrungen Geschäftsreisende sich bei der Nutzung ungesicherter Netzwerke schützen können

Wi-Fi in the Sky - WLAN-Nutzung an Bord birgt hohe Sicherheitsrisiken

Utrecht, Niederlande, 27. März 2018 – Geschäftsreisende wissen die zunehmende Verfügbarkeit von WLAN an Bord von Flugzeugen zu schätzen. Über die mit der Nutzung dieser ungeschützten Netzwerke verbundenen Sicherheitsrisiken wird jedoch kaum nachgedacht. Ohne die richtigen Vorsichtsmaßnahmen können Hacker auf vertrauliche Kunden- und Unternehmensdaten und persönliche Informationen zugreifen. BCD Travel warnt sowohl Unternehmen, als auch Reisende vor den Risiken der Nutzung dieser Netzwerke.

Auswirkungen für Unternehmen
In den letzten Jahren hat die Anzahl der Fluggesellschaften, die WLAN an Bord anbieten, deutlich zugenommen. Weltweit wird auf etwa 43 % der verfügbaren Sitzplatzkilometer WLAN angeboten. Fast alle Fluggesellschaften bieten WLAN jetzt zumindest für einige ihrer Flugzeuge an, hauptsächlich auf Interkontinentalflügen. Geschäftsreisende wissen diese Innovation zu schätzen und lassen oft alle Vorsicht außer Acht, um während des Fluges ein wenig zu arbeiten.

„Reisende sind sich der großen Risiken nicht bewusst, die ein offenes WLAN-Netzwerk für ihren Arbeitgeber darstellt. Sie riskieren es, ihre Mobilgeräte mit Viren und Malware zu infizieren, die sich dann im Unternehmensnetzwerk weiter verbreiten und andere Nutzer infizieren“, erklärt Frank Schuchard, Information Security Officer bei BCD Travel. „Das Unternehmen riskiert den Verlust persönlicher und vertraulicher Informationen. Und nach dem ersten Hackerangriff können weitere Angriffe auf Systeme und Daten folgen. Das kann zu Sabotage und Reputationsverlust führen.“

Sicherheitsmaßnahmen
„Es gibt einige einfache Vorkehrungen, die jeder Geschäftsreisende treffen sollte, um seine Mobilgeräte und damit das Firmennetzwerk zu schützen“, erläutert Schuchard. „Reisende müssen sich bewusst sein, welche Auswirkungen ihre Handlungen haben können und wie wichtig der Schutz vertraulicher und sensibler Informationen ist.“

-Treffen Sie Schutzvorkehrungen: Installieren Sie ein Anti-Virus-Programm und eine Firewall.
-Wenn Sie Ihr Gerät mit einem Netzwerk verbinden, sollten Sie sich vergewissern, dass Sie nur über eine vertrauenswürdige, sichere VPN-Verbindung wie Ihr Firmen-VPN auf dieses Netzwerk zugreifen. VPN steht für virtuelles privates Netzwerk. So werden alle Ihre Daten verschlüsselt übertragen. Direkte Verbindungen zu öffentlichen WLAN-Netzwerken sollten durch die VPN-Lösung verhindert werden.
-Sorgen Sie dafür, dass Mobilgeräte, die von Ihrem Unternehmen gemanagt werden, Updates zu Sicherheitsrichtlinien erhalten.
-Machen Sie regelmäßige Back-ups der Daten auf Ihren Mobilgeräten.

Natürlich sollten auch Unternehmen Vorkehrungen treffen. Die Maßnahmen können abhängig von der Art der Geschäftstätigkeit und der Speicherung von Kundeninformationen strikter ausfallen:

-Einsatz von Verschlüsselungstechnologien (z. B. VPNs), um die Vertraulichkeit und Unverfälschbarkeit der Kommunikation zu gewährleisten.
-Implementierung von Mechanismen zur gegenseitigen Authentifizierung, um die Identität von Sender und Empfänger vor dem Übertragen von Daten zu verifizieren.
-Verbot der Nutzung unsicherer WLAN-Netzwerke, insbesondere solcher, die für ihre Anfälligkeit bekannt sind.
-Deaktivierung von Netzwerkschnittstellen, die vom Gerät nicht benötigt werden. Dadurch verringert sich die Angriffsfläche.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Otto-Lilienthal-Straße 1
28199 Bremen
04213500420
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Aktuell bei Rubin One-Edle Lackversiegelung für Flugzeuge

Aktuell bei Rubin One-Edle Lackversiegelung für Flugzeuge

Rubin One™ (Bildquelle: rubinone.ch)

Rubin One von AVP Autopflege ist als Lackveredelung und Lackschutz für Autos bekannt. Das Angebot des Schweizer Unternehmens richtet sich jetzt auch an die Besitzer von Flugzeugen.

Das Angebot gilt für Aircrafts, Helikopter und Flugzeuge aller Art. AVP Autopflege bietet hierfür ein umfassendes Know-how für Komplettlackierungen. Während mit einer herkömmlichen Lackierung oft Kratzer in Kauf genommen werden, arbeitet das Team von AVP Autopflege mit der Rubin One First Lackversiegelung bis ins Detail punktgenau. Der Privatjet, der Hubschrauber oder das private Flugzeug erstrahlen nach der Behandlung in einem neuen, ungeahnten Glanz. Dieser Glanz hält über einen langen Zeitraum an. Eventuelle Verschmutzungen können ganz leicht wieder entfernt werden.

Rubin One von AVP Autopflege setzt beim Lackschutz von Flugzeugen auf Pflegeprodukte der Premiumklasse. Von Anfang an setzte das Unternehmen aus der Schweiz auf eine Zielgruppe mit höchsten Ansprüchen – und hat diese Ansprüche bisher immer zur vollsten Zufriedenheit der Kunden erfüllt. Mit der Lackveredelung für Aircrafts geht Rubin One von AVP jetzt neue Wege. Dies ist ein weiteres Indiz für den anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens, das sich unverkennbar auf Expansionskurs bewegt. Langfristig plant das Unternehmen, das derzeit mit vier Standorten in Deutschland und in der Schweiz vertreten ist, die Eröffnung von zentralen Standorten in 20 Ländern. Das Angebot ist ein Teil der Strategie von AVP Autopflege, durch eine noch nie dagewesene Lackveredelung für alles Mobile Kunden aus der ganzen Welt anzusprechen.

Weil sich ein Flugzeug leicht aufheizt, ist die Farbe Weiß bei der Lackversiegelung und Lackveredelung besonders gefragt. So muss weniger Kühlleistung erbracht werden, um die Temperatursteigerung, bedingt durch die Menschen in der Maschine, die Instrumente und die Sonneneinstrahlung auszugleichen. Aber natürlich gehen die Dienstleister von AVP Autopflege auf alle Sonderwünsche ihrer Kunden ein. Auch ausgefallene Designvorstellungen stoßen bei den Experten für Lackschutz auf offene Ohren.

Rubin One™ ist ein Partner von AVP-Autopflege.

AVP-Autopflege ist das führende Dienstleistungsunternehmen in der DELUXE-Fahrzeugreinigung aus Glattbrugg in der Schweiz.

Die Werterhaltung von Kraftfahrzeugen aller Art hat bei uns oberste Priorität.

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8152 Glattbrugg
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Simulus GH-45.car 2in1-Quadrocopter mit HD-Kamera

GH-45.car – Tolle Fahr- und Flugmanöver ausführen

Simulus GH-45.car 2in1-Quadrocopter mit HD-Kamera

Simulus GH-45.car 2in1-Quadrocopter und Auto mit HD-Kamera, www.pearl.de

Die Lüfte und die Straße erobern: Mit dem 2in1-Quadrocopter von Simulus fliegt und fährt man aus
dem Stand heraus. Wenn der Weg am Boden blockiert ist, fliegt man einfach über das Hindernis
hinweg!

Die Steuerung wird zum Kinderspiel: Dank 6-Achsen-Gyroskop kann man mit nur wenig Übung
perfekte Bahnen fliegen. Auf Knopfdruck führt man ganz einfach spektakuläre 3D-Manöver aus.
Auch am Boden lässt sich der kleine Flitzer immer sicher ans Ziel lenken.

Den Flug live verfolgen: Einfach den Quadrocopter per WLAN und kostenloser App mit dem
Smartphone verbinden und schon sieht man seine Stunts mit der integrierten Kamera aus der
Cockpit-Perspektive. Per Klick lassen sie sich sogar aufnehmen Und auf Wunsch übernimmt man
mit dem Mobilgerät auch die Steuerung!

– Ferngesteuertes 2in1-Fahrzeug und Flugzeug GH-45.car
– Fährt und fliegt, ideal für drinnen und draußen
– 6-Achsen-Gyroskop für stabile Flugeigenschaften
– Headless-Funktion: fliegt unabhängig von der Ausrichtung in die angesteuerte Richtung
– Hält Flughöhe, solange kein Steuersignal erfolgt
– Heimkehr-Funktion: fliegt auf Tastendruck zur Position der Fernbedienung zurück
– Integrierte Kamera für Videos und Bilder: 1280 x 720 Pixel (HD 720p), 640 x 480 Pixel
(VGA), Aufnahme und Live-Übertragung per App auf Smartphone & Co.
– 2 Geschwindigkeitsstufen im Fahr-Modus
– 4-Kanal-Fernsteuerung mit 2 Steuerhebeln für 360°-Richtungskontrolle sowie Tasten zum
Trimmen, für 3D-Flugmanöver, Geschwindigkeitskontrolle und Heimkehr-Funktion
– 2,4-GHz-Technologie für störungsfreien Flug auch neben weiteren Drohnen, bis zu 50 m
Reichweite
– WiFi-kompatibel: WLAN für Verbindung zu Smartphone, iPhone, iPad und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: für
Steuerung, Live-Bildübertragung (First-Person-View / FPV) und Aufnahme
– 4 LEDs zur Orientierung: zeigen die Flugrichtung an
– Fernbedienung mit abnehmbarer Smartphone-Halterung
– Stromversorgung Quadrocopter: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 750 mAh für bis zu 7
Minuten Flugzeit, Ladezeit: 2 Stunden, lädt per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Stromversorgung Fernbedienung: 3 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen)
– Maße Quadrocopter: 235 x 235 x 65 mm, Fernbedienung (ohne Smartphone-Halterung): 155
x 110 x 63 mm
– Gewicht Quadrocopter: 114 g, Fernbedienung (ohne Batterien): 120 g
– 2n1-Quadrocopter inklusive Akku, Fernbedienung mit Smartphone-Halterung, 4 Ersatz-
Rotoren, USB-Ladekabel (58 cm), Schraubendreher und deutscher Anleitung

Preis: 59,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 89,90 EUR
Bestell-Nr. NX-9369-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX9369-4402.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Weltpremieren-Konferenz über den Wolken: das Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #conference

Ready for Take Off: An Bord des Lufthansa FlyingLab der dmexco findet am 11. September 2017 die erste dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe statt. Auf dem Flug LH 405 von New York nach Frankfurt präsentieren dmexco Top-Speaker wie Natan Edelsburg (Shorty Awards), Jon Collins (Framestore), Cindy Chin (NASA Datanauts), David Meza (NASA), Rachel Levin (Youtuberin alias RCL Beauty) und Terence Kawaja (Luma Partners) bereits über den Wolken aktuelle Trend- und Innovationsthemen rund um Influencer Marketing, Social Media, Virtual Reality und die Zukunft der Raumfahrt. Alle weiteren Infos unter http://dmexco.de/flyinglab

Köln, 2. August 2017 – Für Passagiere des Flugs LH 405 von New York nach Frankfurt beginnt die dmexco 2017 bereits am 11. September mit dem Lufthansa FlyingLab der dmexco: In der ersten dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe diskutieren Top-Speaker die wichtigsten Trend- und Innovationsthemen und stellen sich in der anschließenden Q&A-Session den Fragen der Passagiere, die sämtliche Vorträge via Video-Livestream mitverfolgen. Wie neue Höhenflüge in Social Media erreicht werden können, zeigt dabei Natan Edelsburg, Co-Founder der Shorty-Awards, am Beispiel einiger Preisträger der letztjährigen Awards. Jon Collins, President of Integrated Advertising des Oscar-prämierten Creative-Studios Framestore, präsentiert inspirierende VR-Kampagnen als Live-Demo. Einblicke in die Raumfahrt der Zukunft, den digitalen Wandel bei der NASA und neue Wettbewerber gewähren Cindy Chin (Mitglied der NASA Datanauts) und David Meza (Chief Knowledge Architect, NASA). Youtube-Star und Beauty-Guru Rachel Levin (RCL Beauty) mit über 12 Millionen Followern auf Youtube gibt wertvolle Einblicke in ihre Arbeit als Influencerin, während Terence Kawaja (Luma Partners) eine exklusive LUMAscape der dmexco präsentieren wird.

Top-Speaker? Check! Top-Themen? Check! Top-Networking? Check!
Neben Top-Speakern und -Themen bietet das FlyingLab der dmexco zudem hochkarätiges Networking auf Flughöhe! Bereits am Gate in New York und an Bord der Boing 747-8 auf dem Weg nach Frankfurt erhalten die Teilnehmer der dmexco Pre-Conference jede Menge Gelegenheiten, wichtige Business-Kontakte zu knüpfen. Die dmexco Gäste werden nach der Ankunft in Frankfurt vom dmexco Team in Empfang genommen, per ICE im Eiltempo nach Köln sowie am Abend des 12. September zur offiziellen exklusiven VIP Opening Party gebracht, bevor die eigentliche dmexco am 13. September beginnt. All das und natürlich der Eintritt für beide dmexco Tage gehören zum umfangreichen Ticket-Package des Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017.

Torsten Wingenter, Senior Director Digital Innovations Lufthansa Group: „Wir freuen uns, mit dem Lufthansa Flyinglab dmexco erstmals eine Vor-Konferenz auf dem Flug von Nordamerika nach Deutschland anzubieten. Mit den Sprechern des offiziellen dmexco-Programms erleben unsere Gäste an Bord ein einmaliges und exklusives Event zum Thema Digitalisierung.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Neben den bereits in der Vergangenheit von uns entwickelten dmexco Formaten wie der Agency Lounge, Motion Hall, World of Experience und dem Start-up Village beweist das FlyingLab vor allem eines: Die dmexco ist und bleibt der kreative und Business-Trendsetter und schafft echte Mehrwerte durch neue Ideen und Innovationen, um neue Zielgruppen zu begeistern. Als eine der vier globalen Leit-Veranstaltungen der digitalen Wirtschaft ist es unser klarer Anspruch, den Besuchern herausragende Erlebnisse in Kombination mit einem hohen Relevanz- und Businessfaktor zu bieten.“

Weitere Informationen zum Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017 unter http://dmexco.de/flyinglab

Vorschlag für Twitter:
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Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Pressemitteilungen

Der aktuelle Vogelschlag-Vorfall bei CONDOR zeigt: Die Rechtslage bei Fluggastrechten ist noch immer nicht zufrieden stellend

Der Fluggastrechtsexperte FairPlane klärt über die Krux der aktuellen Rechtsbestimmungen auf und erklärt, warum große Verspätungen auch in der Zukunft nicht ausgeschlossen werden können

Der aktuelle Vogelschlag-Vorfall bei CONDOR zeigt: Die Rechtslage bei Fluggastrechten ist noch immer nicht zufrieden stellend

Ein häufiges Bild der letzten Tage lange Warteschlangen an den Flughäfen in Frankfurt und Teneriffa

München, 4. Juli 2017 (ar) – Frustration und Verärgerung in Frankfurt am Main und auf Teneriffa: Aufgrund eines Vogelschlags bei einer CONDOR-Maschine am vergangenen Freitag konnten zahlreiche Passagiere ihren Rückflug nach Deutschland nicht wie geplant wahrnehmen und steckten mehr als zwei Tage am Flughafen in Teneriffa fest. Gleichzeitig konnten 170 weitere Fluggäste in Frankfurt erst mit rund 44-stündiger Verspätung in den lang ersehnten Urlaub starten. Der Grund für die massiven Verspätungen bei CONDOR: Ein Vogelschlag am rechten Triebwerk eines Airbus A321 sorgte für den Ausfall einer Maschine im bulgarischen Burgas. Die in der Folge langwierige Reparatur (Techniker und Ersatzteile mussten erst eingeflogen werden) und das Beschaffen eines Ersatzflugzeuges kosteten die genervten Reisenden zwei ihrer Urlaubstage. Warum dieser Fall beim marktführenden Anbieter für Fluggastrechte-Services FairPlane gleich doppelt sauer aufstößt und warum eine solche massive Verspätung nach derzeitiger Rechtslage immer wieder vorkommen kann, erklärt der Reiserechtsexperte und Unternehmenssprecher von FairPlane Prof. Dr. Ronald Schmid.

Herr Prof. Dr. Schmid, wie beurteilen Sie den neuesten Vogelschlag-Vorfall bei der CONDOR?

Der aktuelle Vorfall zeigt deutlich, dass die Entscheidung des EuGH vom Mai 2017 Vogelschlag als „außergewöhnlichen Umstand“ zu bewerten und Fluggästen daher in der Regel keinen Anspruch auf Ausgleichzahlungen nach europäischem Recht zu gewähren, vor allem für die betroffenen Passagiere einen doppelten Nachteil bedeutet. Nicht nur kommen diese verspätet an ihrem Zielort an, sie haben zudem in der Regel auch keinen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung.

Die Formulierung „in der Regel“ deutet darauf hin, dass in Ausnahmefällen eine Ausgleichszahlung möglich ist?

Richtig, denn auch bei einem Vogelschlag ist m.E. keineswegs sicher, dass Fluggäste generell keinen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung haben. Zum einen ist nicht ausgeschlossen, dass die große Kammer des EuGH anders entscheidet. Zum anderen muss das Luftfahrtunternehmen im Einzelfall nachweisen, dass es alle zumutbaren Maßnahmen zur Vermeidung der Verspätung ergriffen hat. Abwarten bis die Reparatur des betroffenen Flugzeugs abgeschlossen ist, reicht da nicht aus. Es muss beispielsweise geklärt werden, ob eine anderweitige Beförderung z.B. durch Umbuchung auf andere Flüge möglich ist.

Viele Airlines erklären die langen Wartezeiten der Passagiere an Flughäfen durch die Dauer der Reparaturarbeiten. Ließe sich das optimieren?

Hier müsste natürlich jeder Vorfall im Detail betrachtet werden. Jedoch ist das oben genannte Urteil des EuGH auch in einem weiteren Sinne für den Verbraucher ungünstig: Da Airlines bei Vogelschlag meist nicht haften müssen, spielt es nach Ansicht dieser hinsichtlich möglicher Ausgleichszahlungen weniger eine Rolle, ob sie das Flugzeug in 3 oder in 30 Stunden wieder einsetzen können. Die Dauer der Verzögerung ist für den Passagier jedoch von größter Bedeutung und entscheidet oftmals über das Ausmaß seiner Verärgerung.

Bei einem Flugausfall ist meist eine größere Anzahl von Passagieren betroffen. Eine Umbuchung aller Passagiere auf andere Flüge ist schwierig. Was passiert in dieser Situation?

Ein Ersatzflugzeug muss beschafft werden. Und genau hier zeigt sich die Schwäche der bisherigen Rechtsprechung. Nach Ansicht des BGH sind Airlines derzeit nicht verpflichtet, ein Ersatzflugzeug bereit zu halten. Das bedeutet im Klartext: Ein Luftfahrtunternehmen muss erst dann reagieren, wenn ein Schaden eingetreten ist. Bemüht es sich aber erst im Anschluss an den Zwischenfall um ein Ersatzflugzeug ist es sehr schwierig bis ausgeschlossen, kurzfristig ein Flugzeug anzuchartern. Das gilt insbesondere in der Hochsaison. Zudem muss das Flugzeug an den benötigten Flughafen geflogen werden, wertvolle (Urlaubs-)Zeit geht dem Fluggast verloren. Die bisherige Rechtsprechung des BGH erlaubt Airlines somit ein „just in time“-Management, das zulasten des Verbrauchers geht. Wir von FairPlane plädieren daher seit Jahren dafür, dass Airlines Ersatzflugzeuge in angemessenem Umfang bereit halten müssen und berufen uns dabei auf einen Urteilsvorschlag des Generalsanwalts beim Europäischen Gerichtshof. Das Luftfahrtunternehmen hat in dem damaligen Fall die Forderung schnell bezahlt, um ein verbindliches Urteil zu verhindern. FairPlane wird das aber bei nächster Gelegenheit vom EuGH überprüfen lassen. Der vorliegende Condor-Flug könnte dafür geeignet sein.

Weitere Informationen finden Sie regelmäßig unter www.comeo.de/fairplane
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