Tag Archives: Folgejahren

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„… sie können kein Brot wegwerfen“

eine biografische Erzählung von Marianne Granse

„… sie können kein Brot wegwerfen“

Dieses Buch gewährt Ihnen Einblick in eine Zeit, wie wir sie nie wieder erleben möchten.
Es beginnt 1933 in Berlin – ich wurde direkt nach der Geburt von meiner Mutter zur Adoption frei gegeben und landete für 6 Monate im Waisenhaus. Ich wurde, nachdem meine arische Abstammung fest stand – von einem Ehepaar adoptiert, das mir einen fröhlichen Vater und eine preußische Beamtentochter als Mutter bescherte – aber meine Kindheit dort war ungetrübt, vom Klavierunterricht mal abgesehen. Ich wurde mit 5 Jahren eingeschult und dann begann 1939 dieser unselige Krieg. Sie werden aus dieser schlimmen Zeit lesen, was wir in den Folgejahren erlebten, bei Bombardierungen, den anschließenden Einsätzen und Hilfeleistungen beim Dienst in der Hitlerjugend, Einschränkungen in jeder Beziehung, schließlich die Flucht 1945 aus Polen nach Westen, Hunger, Kälte, Feldarbeiten für einen Hungerlohn, Hamstertouren, das Kriegsende mit Einzug der amerikanischen Besatzungstruppen – und schließlich langsam Normalisierung und Wiederaufbau.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627844-96-3)
Leseprobe und Bestellung auf der Website der Autorin:
http://autorin-marianne-granse.com

Zur Autorin:
1951 Abitur, kaufm. Lehre. 2 Jahre Lehrzeit, Ausbildung zur Sekretärin, es folgten ab 1955 verschiedene Anstellungen bei Fachanwalt für Steuerrecht in Düsseldorf, 1958 Heirat, bei Olympia in Essen Vorführdame für elektrische Schreibmaschinen, Chefsekretärin in zwei Werbeagenturen Wiesbaden, 1965 Geburt der Tochter, berufsbedingt Umzüge nach Kassel und Unkel/Rhein. Dort zeitweise in der Stadtverwaltung tätig. 1995 erwarben wir über dem Örtchen Windeck-Opperzau ein großes finnisches Holzblockhaus, 2006 der hoffentlich letzte Umzug nach Wissen im Siegerland, wo mein Mann und ich mit unserem kleinen Hund unseren Lebensabend verbringen.

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Weinreben im eigenen Garten

Tafeltrauben aus eigener Ernte schmecken lecker

Weinreben im eigenen Garten

Tafelrebe / www.alkoholwelt.de

Weinreben im eigenen Garten sind hübsch anzusehen und bringen leckere Früchte. Einige Kleinigkeiten beachtet, ist die Pflege kinderleicht.

Welche Weinrebe für welchen Standort?
Für den Hausgarten oder Balkon sind Tafeltrauben den klassischen Weinreben vorzuziehen. Diese sind speziell für den Garten oder die Kübelpflanzung veredelt und einfach in Pflege und Schnitt. Sie sollten eine veredelte Tafeltraube wählen am besten direkt von einem Winzer oder Erzeuger, der Sie wegen der Sorte beraten kann. Für die Sortenauswahl ist es entscheidend ob Sie eine früh reifende Sorte vorziehen oder eine spät reifende Sorte. In guten Lagen können Sie alles Sorten pflanzen, in ungünstigeren höheren Lagen sollten Sie früh reifende Sorten vorziehen. Ob Sie blaue, gelbe oder rosa Früchte wählen ist eine Frage des persönlichen Geschmackes bzw. welche Farbe Ihnen am entsprechenden Platz besser gefällt.

Pflanzung Rebschnitt des Weinstocks
Einen Weinstock zu pflanzen ist sehr einfach und Sie bekommen beim Kauf vom Fachmann normalerweise eine ausführliche Pflanz- und Schnittanleitung mit. Grundsätzlich können Sie die Weinrebe im Garten oder im Kübel pflanzen. Haben Sie die Wahl, so empfehlen wir die Pflanzung im Garten, da die Rebe dann üppiger wächst und mehr Früchte hervorbringt. Pflanzen Sie im Kübel so sollte dieser mind. einen Durchmesser von 40-50 cm haben und mind. 50-60 cm hoch sein.
Sie benötigen ein ausreichend tiefes Erdloch, sodass die Veredlungsstelle (deutlich sichtbare Verdickung am Stamm) knapp über der Erdoberfläche ist. Verwenden Sie am besten ganz normale Gartenerde, keine vorgedüngte Blumenerde oder ähnliches. Nach der Pflanzung kräftig angießen und mit einem starken Pflanzstab (dicker Bambus oder Metallstab) versehen. An diesem Pflanzstab binden Sie die Weinrebe nach Austrieb fortwährend an. In den ersten Wochen können Sie alles wachsen lassen was austreibt. Nach 6 Wochen sollten Sie sich für den kräftigsten Trieb entscheiden und alle anderen Triebe direkt an der Veredlungsstelle entfernen. Diesen kräftigen Trieb binden Sie nun immer wieder an – eine Weinrebe kann im ersten Jahr 2 m austreiben. Im ersten Winter schneiden Sie diesen einzigen Trieb auf einer Höhe von ca. 1m ab und entfernen alle Seitentriebe. Im Folgejahr nach der Pflanzung wird die Rebe wieder an der Veredlung und auch seitlich an Ihrem Haupttrieb austreiben. Sie sollten nur die oberen 2-3 Triebe am Haupttrieb wachsen lassen und alle anderen Triebe unterhalb immer wieder entfernen.

Sie erhalten dadurch einen Weinstock mit einem schönen Stamm. Diesen Stamm muss Ihre Rebe haben, denn dadurch gibt es keine Blätter in Bodennähe, was für die Gesundheit der Pflanze wichtig ist. Wie Sie Ihre Weinrebe oberhalb dieses Stamms erziehen bleibt Ihnen überlassen. Mancher möchte mit einer Weinrebe eine Gartenlaube begrünen, einen Zaun oder es nur eine Solitärrebe geben. Sie schneiden die Rebe in den Folgejahren so wie es für Sie passt. Das einzige Stämmchen sollte jedoch bleiben und Austriebe daran müssen auch in den Folgejahren immer wieder entfernt werden.

Pflanzenschutz für Ihre Weinrebe und Düngung
Haben Sie sich für einen klassische Weinrebe entschieden, so sollten Sie sich individuell vom Fachmann wegen des Pflanzenschutzes beraten lassen. Haben Sie eine pilzresistente Tafeltraube gepflanzt, was unsere eindeutige Empfehlung ist, so benötigt diese keinen Pflanzenschutz. Der konsequente Rebschnitt ist eine zusätzliche Grundlage für die Gesundheit Ihrer Rebe. Sehen sich Ihre Rebe während des Sommers immer wieder an und überlegen Sie ob an jedes Blatt Licht und auch Sonne gelangt. Ist dies gegeben so ist der Schnitt in der Regel ok. Wird die Pflanze zu dicht in Sachen Laubwerk, so sollten Sie einzelne Triebe ganz entfernen um wieder Licht in die Pflanze zubringen. Zusätzlich können Sie zu lange werdende Triebe etwas einkürzen. Hierbei ist aber zu beachten, dass ausreichend Blätter und vor allem auch junge Blätter für Zuckerbildung verbleiben. Daher eher ganze Triebe entfernen als alle Triebe stark einzukürzen.

Für die Düngung Ihres Weinstocks eignet sich ein Rebendünger vom Fachmann oder alternativ ein Beerendünger. Wichtig für das Aroma der Früchte sind die darin vorhandenen Mineralstoffe. Die Düngung sollte einmalig zwischen April und Juni erfolgen. Ab Ende Juli sollten Sie nicht mehr düngen, da die Pflanze durch den erneuten Wachstumsschub dann nicht mehr so frostfest wäre.

Hübscher Rebstock – leckere Tafeltrauben
Ein Rebstock im Garten sieht gut aus und bringt leckere Früchte. Ihre Weinreben werden Sie und auch Ihre Nachbarn begeistern. Die großen Trauben mit je nach Sorte überragend großen Beeren sehen ausgesprochen gut aus. Bei manchen Rebsorten verfärbt sich das Laub im Herbst rot. In jedem Fall bringt Ihr Rebstock jährlich ein üppiges grünes Laubwerk und hübsch anzusehende Früchte. Die Trauben aus dem eigenen Garten schmecken herrlich und bei den meisten Sorten können diese über einige Tage oder Wochen gegessen werden. Ob für Ihren Geschmack kernlose Tafeltrauben besser sind oder solche mit Kernen bleibt Ihnen überlassen – Sie ernten in jedem Fall süße und aromatische Trauben.

Weinhaus Kuntz – der Weinversand vom Weingut Kuntz

Kontakt
Weinhaus Kuntz
Martina Fuß
Unterstr. 11
76829 Landau
063415590733
info@alkoholwelt.de
www.alkoholwelt.de

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E-Bilanz und Bundesanzeiger-Meldung noch leichter gemacht

(Hamburg, 26.09.2014) Die E-Bilanz-Lösung der XBA Software AG ist ab Oktober 2014 in der Version 1.7 verfügbar. Durch Optimierungen der Programmoberfläche sowie Erweiterungen "unter der Haube" wird es damit noch attraktiver, die E-Bilanz im eigenen Hause zu erstellen.

E-Bilanz ist immer noch ein neues Thema. Viele Unternehmen sehen sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit diesen Aufgaben konfrontiert, denn spätestens zur Steuererklärung für ab 2013 beginnende Wirtschaftsjahre muss eine elektronische Bilanz an die Finanzverwaltung gesendet werden. Wer das Thema nicht vollständig aus der Hand geben und dem Steuerberater überlassen möchte, ist auf Software angewiesen, die bestmögliche Unterstützung bietet.

Deshalb integriert die XBA E-Bilanz nun einen umfangreichen Ratgeber kontextsensitiv in die Anwendung: Zu jeder Taxonomie-Position werden ausführliche Erläuterungen und Hinweise eingeblendet. Bei dem Ratgeber handelt es sich um das Nachschlag-Referenzwerk aus dem renommierten Stollfuß-Verlag. Die E-Bilanz-Lösung von XBA hat also einen großen Teil des erforderlichen Know-hows bereits mit eingebaut…

Ganz ohne Steuerberater oder Bilanzbuchhalter wird es allerdings – zumindest im ersten Jahr – noch nicht gehen. In den Folgejahren sieht es dann aber noch besser aus, denn die XBA E-Bilanz kann nicht nur Stammdaten, sondern auch die einmal getroffenen Zuordnungen der Kontosalden zu den Taxonomiepositionen aus dem Vorjahr übernehmen. Damit erfolgt ein automatisches Mapping. Anpassungen sind dann nur noch bei Änderungen des Kontenplans oder der Taxonomie bzw. für neue Steuersachverhalte erforderlich.

Die Version 1.7 zeigt sich darüber hinaus mit einer noch übersichtlicheren Oberfläche, die eine intuitive Bedienung stärker unterstützt.

Neben vielen weiteren Verbesserungen bietet die Version 1.7 noch ein ganz besonderes Extra: die seit einigen Jahren bestehende Offenlegungspflicht im elektronischen Bundesanzeiger ("eBundesanzeiger") kann nun auch mithilfe der XBA E-Bilanz-Lösung erfüllt werden. Die dafür nötigen, erweiterten ELSTER-Module liegen mittlerweile vor und wurden in die E-Bilanz-Lösung von XBA integriert.

Weitere Informationen unter www.xba.net/Produkte/XBA-E-Bilanz .

Die XBA Software AG aus Hamburg bietet betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Produktschwerpunkte sind die Finanzbuchhaltung (XBA Rechnungswesen) sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnung (XBA Personalwesen). Ergänzend dazu gibt es die XBA Vertragsverwaltung, die XBA E-Bilanz sowie die XBA ERP Anlagenbuchhaltung.
Vertrieb und Support der XBA Software erfolgen über ein bundesweites Netz qualifizierter XBA-Partner.

Kontakt
XBA Software AG
Karsten Siemer
Langwisch 10
22391 Hamburg
040 88881830
k.siemer@xba.net
www.xba.net