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Grünes Blattgemüse für kognitive Fähigkeiten

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

 

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

 

Buchdaten:

Die grüne Low Carb Küche

54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783752831214

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,99 €

https://www.bod.de/buchshop/die-gruene-low-carb-kueche-jutta-schuetz-9783752831214

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Die grüne LOW CARB Küche

Die Farbe GRÜN steht nicht umsonst für LEBEN und VITALITÄT, auch grüne Speisen regenerieren und halten uns gesund. Zum Beispiel kräftigt grünes Blattgemüse das Immunsystem. Bioaktive Substanzen zerstören Viren und Bakterien und hemmen entzündliche Prozesse.

 

Lange Zeit wurden bioaktive Substanzen unterschätzt, denn sie haben zahlreiche Vorteile für den Körper und sie beugen oxidativem Stress vor.

Die Bitterstoffe schmecken leicht salzig, haben aber Turbowirkung auf unsere Gesundheit. Sie hemmen Entzündungen, regen die Verdauung an, sind harntreibend (entwässern) und sie wirken wie ein Langzeit-Zellschutz.

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

Quelle:

http://www.billroth-apotheke.at/2014/11/gruenes-blattgemuese-jungbrunnen-fuers-gehirn/

 

Buchdaten:

Die grüne LOW CARB Küche – 54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752831214 – EUR 3,99

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

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Vitamin B12 – Das müssen Sie wissen

Die mannigfachen Wirkungen werden viel zu wenig beachtet

Vitamin B12 - Das müssen Sie wissen

Horst Boss. Mangelerscheinungen entstehen erst nach mehrjähriger Vitamin B12-armer Ernährung, da die Leberspeicher die für den Stoffwechsel erforderlichen Vitamin B12-Mengen bereitstellen (1 + 2). In vielen Fällen wird an einen Mangel nicht gedacht. Dabei ist ein hoher Prozentsatz unserer Mitbürger/innen betroffen. Gerade bei klinischen Risikopatienten muss man an einen Vitamin B12-Mangel denken. Vor allem Schwangere, Stillende, Diabetiker, Vegetarier und Veganer weisen einen viel zu niedrigen Vitamin B12-Wert auf.

1920 hat George Hoyt Whipple, an Hunde mit perniziöser Anämie, das erste Mal rohe Rinderleber verfüttert. Die Tiere wurden gesund. 1926 gaben Minot und Murphy erstmals Patienten gekochte Rinderleber, Rindfleisch, Obst und Gemüse. Die Symptome besserten sich. 1934 erhielten die beiden, zusammen mit Whipple, den Nobelpreis.

Viele Menschen leiden unter einer intestinalen Malabsorption und einem Mangel an Intrinsic-Faktor. Durch die Aufnahmestörung im Magen-/Darmtrakt kommt es zu einer mangelnden Vitamin B12-Resorption (3). Beispielsweise durch eine atrophische Gastritis (4) und durch Magensäurehemmer (PPI) en masse (5). Einerseits nimmt bei der atrophischen Gastritis die Sekretion des Intrinsic-Faktors ab, bis keine Vitamin B12-Aufnahme mehr erfolgt. Andererseits werden Protonenpumpenhemmer in Krankenhäusern verabreicht. In Entlassungsberichten gelangen Sie auf den Tisch des Hausarztes. Und dieser rezeptiert weiter, ohne zu hinterfragen, ob eine Langzeitgabe überhaupt noch notwendig und sinnvoll ist (25). Gerade Metformin, Lachgas, Colchizin und H2-Blocker sind starke Vitamin B12-Räuber (5). Und durch die Einnahme von Tuberkulostatika (Behandlung von Tuberkulose) und Antikonvulsiva (Behandlung von Krampfanfällen) wird die Resorption (Aufnahme) von Vitamin B12 ebenfalls vermindert (3). Eine gestörte Vitamin B12-Aufnahme liegt nach einer Magenresektion vor (6). Dasselbe gilt für Morbus Crohn, gluteninduzierte Enteropathien, Fisteln, Parasiten im Darm und Divertikel (1).

Bei einem Vitamin B12-Mangel kommt es überall dort zu Problemen, wo die DNA-Synthese erforderlich ist. Somit bei der Vervielfältigung und Erneuerung von Zellen im ganzen Körper, egal ob es sich dabei um Blutkörperchen, Nerven oder Schleimhäute handelt. Vitamin B12 spielt eine zentrale Rolle bei der Funktion des Immunsystems, unterstützt den Energiestoffwechsel und ist außerdem wichtig für die normale psychische Funktion (7). Mehrere Studien zeigen, dass Vegetarier – und gerade Veganer – höhere Homocystein-Konzentrationen aufweisen als Personen, die sich anders ernähren (8). Eine ausreichende Vitamin B12-Versorgung dient als Schutz vor zu hohen Homocystein-Konzentrationen und hilft gegen Arteriosklerose und Demenz (9 + 10). Leichte kognitive Beeinträchtigungen kommen bei Alzheimer und Demenz durch einen B12-Mangel zustande. Zudem werden bei einem Mangel, trotz erhaltenem Langzeitgedächtnis, neue Informationen viel schlechter verarbeitet. Der Zusammenhang von erhöhten Homocystein-Konzentrationen und kardiovaskulären Erkrankungen ist Fakt. Homocystein hat endothelschädigende und oxidative Eigenschaften. Die Aminosäure wird in Methionin bzw. in Cystein umgewandelt. Für den erstgenannten Stoffwechselvorgang werden Vitamin B12 und Folsäure benötigt, für den zweiten Vitamin B6. Eine unzureichende Zufuhr dieser Vitamine führt zu einer Erhöhung des Homocysteinspiegels (11 + 12). Erhöhte Homocysteinkonzentrationen verstärken bei älteren Menschen das Risiko für Demenz und Depression (13). Erschwerend kommt hinzu, dass depressive Patienten weniger und weniger abwechslungsreich essen und dadurch ein Mangel weiter verstärkt wird. Interessant und durch Studien nachgewiesen ist, dass Menschen die Angehörige mit Demenz pflegen, u. a. ebenfalls einen B12-Mangel entwickeln und öfter an Demenz erkranken (25). Sie haben durch die Pflege anderer viel weniger Zeit für sich zur Verfügung. Niedrige bzw. niedrig normale Vitamin B12-Spiegel (190 bis 300 pg/ml) können schuld daran sein (25), wenn Antidepressiva unzureichend oder nicht anschlagen (14). Wenn die Monotherapie mit Serotoninwiederaufnahmehemmern (SSRI) schlecht oder nicht greift, ist es sinnvoll auszusetzen, zuerst den Vitamin B12-Speicher aufzufüllen und anschließend mit den Serotoninwiederaufnahmehemmern erneut zu beginnen. Diese Maßnahme kann Wunder bewirken (25). Gerade junge psychiatrische Patienten, die unter einer Depression leiden, sind mit Vitamin B12 unterversorgt und erfahren eine deutliche Besserung, wenn der B12-Speicher aufgefüllt wird. Selbst hinter einer Impotenz kann sich ein Vitamin B12-Mangel verbergen. Und eine Blasenentleerungsstörung, mit neurogenem Charakter, kann sich durch Vitamin B12-Gaben verbessern. Bei einer Glossitis (Zunge), Hyperpigmentation der Haut (vor allem in Entwicklungsländern), bei Haar- und Nagelveränderungen (15) sollte an einen Vitamin B12-Mangel gedacht werden. Nebenbei: Die Niereninsuffizienz stellt einen Sonderfall dar. Auch bei normalen Serumspiegeln kann ein Vitamin B12-Mangel vorliegen (25). Bei der Abklärung hilft die Bestimmung der Methylmalonsäure. Ein Vitamin B12-Mangel führt oftmals zu einer Polyneuropathie (3). Diese tritt parallel an beiden Füßen auf und führt bei älteren Patienten zu einer erhöhten Sturzneigung. Seltener sieht man hierzulande eine funikuläre Myelose. Im Gegensatz zur Polyneuropathie treten hierbei die Parästhesien zuerst an den Händen auf, da diese Erkrankung ihren Ursprung im zervikothorakalen Bereich hat. Dabei kann es zu spastischen Ataxien (Störung von Bewegungsabläufen) kommen. Die typischen Veränderungen sind im MRT des Cervikalmarks sichtbar.

Hämatologisch kommt es im Verlauf eines B12-Mangels zu einer makrozytären Anämie. Doch Vorsicht! Bei ca. 40 Prozent der Menschen geht eine Anämie gleichzeitig mit einem Eisenmangel einher. Dann kann sich das Bild einer normochromen Anämie zeigen, wobei ein B12-Mangel ggf. kaschiert wird. Im Differenzialblutbild zeigen sich hypersegmentierte neutrophile Granulozyten, häufig eine Leuko- und Thrombopenie (3), sowie erhöhte Laktatdehydrogenase-Werte (LDH), bedingt durch eine fehlerhafte Erythropoese (Bildung von roten Blutkörperchen) und infolge Hämolyse (Auflösung der roten Blutkörperchen). Aus diesem Grund ist es mehr als sinnvoll, den Eisen-, B12- und Folsäurespiegel parallel zu bestimmen (25). Hyperzelluläres Knochenmark (Krankheiten, die durch die Mutation einer hämatopoetischen Vorläuferzelle entstehen) kann mit einem Myelodysplastischem Syndrom (Bildung von Stammzellen durch genetisch verändertes Zellmaterial) verwechselt werden, wenn man dem Pathologen/Zytologen den Vitamin B12- Wert nicht gleich mitliefert und dieser noch unerfahren ist. Zeigt sich ein Vitamin B12-Mangel, sollte dieser auf jeden Fall erst behoben werden, bevor eine evtl. Knochenmarkpunktion in Erwägung gezogen wird. Bei Knochenmarkbefunden ist i. d. R. das Verhältnis von Myelo- zu Erythropoese verringert (normales Verhältnis 3:1). Aber ein normales Blutbild (bei normalen MVC-Werten) schließt einen Vitamin B12-Mangel keinesfalls aus. Das steht in keinem Lehrbuch (25). Selbst bei einer Panzytopenie, wenn alle Zellreihen vermindert sind, sollte man einen B12-Mangel nie außer Acht lassen.

Das in der Nahrung vorhandene Vitamin B12 gelangt als Cobalamin, überwiegend an Proteine gebunden, in den Körper. Durch Proteasen (z. B. Pepsin) und Magensäure wird das Cobalamin im Magen-/Darmbereich vom Eiweiß abgespalten und jetzt als Extrinsic-Faktor bezeichnet. Infolge dockt Cobalamin an im Speichel gebildete R-Proteine (Haptocorine) an und gelangt anschließend in den Dünndarm. Dort spalten Pankreasenzyme (z. B. Trypsin) diesen R-Protein/B12 -Komplex auf. Daraufhin geht B12 die Bindung mit dem in den Parietalzellen des Magens gebildeten Intrinsic-Faktor (IF) ein. Im Anschluss dockt dieser Komplex, im unteren Ileum (letzter Abschnitt des Dünndarms), an speziellen Rezeptoren an, die sich in den Zellmembranen der Mucosa-Zellen befinden. Die Resorption erfolgt passiv durch Osmose. Für diesen Vorgang wird Kalzium benötigt. In den Lysosomen der Mucosa-Zellen wird das Cobalamin vom Intrinsic-Faktor getrennt. Im freien Blut dockt das Cobalamin an Transcobalamin II an. Durch rezeptorvermittelte Endozytose kann dieser Komplex ab sofort von allen Zellen aufgenommen werden (23). Man vermutet, dass Transcobalamin I (a1-Globulin) als Speicher dient und Vitamin B12 bei einem Mangel langsam frei gibt. Bei Transcobalamin II (ß-Globulin) handelt es sich um die eigentliche Transportform, während die Funktion von Transcobalamin III noch unklar ist (24). Die Umwandlung von Cobalamin, in die biologisch aktiven Formen Methylcoblamin und 5´-Desoxyadenosylcobalamin, erfolgt im Zytosol bzw. in den Mitochondrien. Für die Umwandlung von Homocystein zu Methionin wird Methylcobalamin als Co-Faktor benötigt. Dabei arbeitet Cobalamin eng mit dem Vitamin Folsäure zusammen.

Vitamin B12 ist äußerst empfindlich gegenüber Licht und Sauerstoff. Menschen benötigen aktives Vitamin B12 beispielsweise als Coenzym beim Abbau ungeradzahliger Fettsäuren und beim Katabolismus verzweigtkettiger Aminosäuren (z. B. Valin, Leucin und Isoleucin) (6). Bei niedrignormalen B12-Spiegeln, zwischen 190 pg/ml und 350 pg/ml (25), hilft die Bestimmung des Methylmalonsäurespiegels weiter. Werte über 271 nmol/l sprechen für einen Vitamin B12-Mangel und untermauern eine B12-Therapie. Bei der Verlaufskontrolle, nach vier bis acht Wochen, sinkt der Methylmalonsäurespiegel i. d. R. deutlich unter diese Marke, während der B12-Spiegel im Gegenzug ansteigt.

Vitamin B12 kann oral, intranasal, sublingual, intramuskulär, subkutan oder intravenös verabreicht werden. Bei schweren Mangelzuständen empfiehlt sich die parenterale Gabe. Die Empfehlung (17) lautet: In der ersten Woche täglich 1.000 Mikrogramm Hydroxycobalamin (Vorteil gegenüber Cyanobalamin: Hydroxycobalamin bindet Cyanid und hat eine längere Halbwertzeit), anschließend einmal wöchentlich 1.000 Mikrogramm (4-malig) und dieselbe Dosis zukünftig in 3-monatigen Abständen. Übrigens: Ein Teil der neurologischen Manifestationen kommt durch einen Vitamin B12-Mangel infolge erhöhten Cyanid-Werten (durch Rauchen) zustande. Hydroxycobalamin bindet Cyanid und wird über die Nieren ausgeschieden. Auch orale Gaben von initial zweimal 2.000 Mikrogramm und anschließend 1.000 bis 2.000 Mikrogramm täglich sind in schweren Fällen sinnvoll. Hohe orale Dosen dürfen hierbei nicht abschrecken, da Vitamin B12 bei Resorptionsstörungen unzureichend aufgenommen wird, eine Überdosierung ausgeschlossen ist und Nebenwirkungen nicht bekannt sind. Kurz nach einer Vitamin B12-Substitution macht eine Verlaufskontrolle keinen Sinn, da der Vitamin B12-Spiegel größer ist als der Labor-Messbereich. Entscheidend ist, ob sich die Klinik bessert bzw. sich der Patient besser fühlt. Bei hämatologischen Geschehen spiegelt sich der Erfolg in einem Anstieg der Retikulozyten und im weiteren Verlauf in der Normalisierung des Blutbilds. Je nach Leere des Vitamin B12-Speichers kann das eine Woche bis mehrere Wochen dauern. Bei neurologischen Befunden nicht unter drei Wochen.

Um gesund zu bleiben müssen Menschen täglich zwei bis drei Mikrogramm Vitamin B12 über die Nahrung zu sich zu nehmen (18). Zum Vergleich: Veganer bringen es täglich auf ca. 0,4 Mikrogramm Vitamin B12. Die Werte vieler Menschen bewegen sich unbemerkt im unteren Graubereich.

Der Mensch beherbergt im Darm Bakterien, die in der Lage sind Vitamin B12 herzustellen. Da diese Bakterien im Enddarm vorkommen, kann Vitamin B12 nicht aufgenommen werden und geht ungenutzt mit dem Stuhl verloren (1). Pflanzen können kein Vitamin B12 bilden, jedoch B12 enthalten. Für die Vitamin B12-Bildung sind Mikroorganismen, wie zum Beispiel Propionsäurebakterien und Frankia-Aktinomyceten, verantwortlich (19 + 20). Das Vitamin stammt aus der Produktion dieser Bodenbakterien, mit denen die Pflanze in Symbiose lebt. Übrigens: Alle Pflanzen, die auf die Symbiose mit Stickstoff-fixierenden (N2) Bakterien angewiesen sind, benötigen Cobalt, einem Bestandteil des in diesem Fall für die Pflanze notwendigen Cobalamins (19 + 20).

Ein herausragendes Beispiel ist der Sanddorn. Doch seit Jahren ist Vitamin B12 in den Pflanzen kaum noch nachweisbar. Schuld daran sind möglicherweise EU-Förderprogramme der Sanddorn-Produktion. Diese bewirken, dass intensiv gedüngt wird, um die Erträge zu steigern. Die Krux: Damit sind diejenigen Bakterien, die für die Vitamin B12-Herstellung zuständig sind, verschwunden. Und aus einer wirkstoffreichen Wildpflanze wurde Massenware mit schlechter Qualität. Heute sind Präparate im Handel, die zusätzlich mit synthetischem Vitamin B12 angereichert sind. Dass synthetische Mittel vom Körper nicht optimal aufgenommen werden und teilweise nicht die gewünschte Wirkung zeigen, ist allgemein bekannt. Doch jetzt ist ein neues, natürliches und rein pflanzliches Produkt mit aktivem Vitamin B12 im Handel. Sidea® ist ein wirkliches B12 Kraftpaket, das täglich eingesetzt vor einem Mangel schützt. Laboruntersuchungen zeigten, dass die Sidea® Queckenwurzel die Serotoninwiederaufnahme hemmt (21). Mittels quantitativer Feldpotential-Analyse wurde die Sidea® Queckenwurzel auf ihre ZNS-Aktivität untersucht. Das Wirkungsschema zeigt starke Parallelen zu den Effekten der Monoaminooxidase (MAO) B-Hemmer Rasagilin und Selegilin, die bei Parkinson eingesetzt werden. Auf die Hirnaktivität bezogen war die Wirkung der Sidea® Queckenwurzel so stark, dass sie mit synthetischen Medikamenten, die bei Demenz (Memantin), bei Parkinson (L-Dopa, Amantadin) und bei Depression (Paroxetin) verschrieben werden, vergleichbar ist. Sogar das Schmerzmittel (Tramadol) weist Ähnlichkeiten mit der Sidea® Queckenwurzel auf.
Fazit:
Die Analyse und der Vergleich zu üblicherweise genutzten, schulmedizinischen Medikamenten weisen das Potential einer antidepressiven Wirkung für die Sidea® Queckenwurzel nach (22).
Übrigens:
Die Vorsorge und Therapie mit Vitamin B12 ist kostengünstig. Und die Symptome sind bei rechtzeitigem Eingreifen reversibel.

Quellen:
1 Bässler, K. H., Grühn, E., Loew, D., Pietrzik, K. (1992): Vitamin-Lexikon, 1. Auflage, Gustav Fischer
Verlag
2 DGE (2000): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 1. Auflage, Umschau Braus
3 Elmadfa I., Leitzmann C. (1990): Ernährung des Menschen. UTB für Wissenschaft. Stuttgart
4 Bischoff, S. C. (2002): Vitamin B12-Mangel im Alter: Ursachen und Konsequenzen, Aktuelle
Ernährungs Med 2002; 27: 29-35
5 Schmiedel, V. (2014): QuickStart Ernährungstherapie, 2. AuflageHaug Verlag
6 Schauder, P. Ollenschläger, G. (2006): Ernährungsmedizin, 3. Auflage, Urban&Fischer
7 European Food Safety Authority, 2012
8 Elmadfa I. und Singer I. (2009): Vitamin B-12 and homocysteine status among vegetarians: a
global perspective Am J Clin Nutr.; 89 (5):1693S-1698S
9 Burbach, B. (2004): Homocystein-Gefahr für Herz und Gefäße, Natur-Heilkunde Journal, 10/2004
10 Naurath, H.-J. (2004): Homocysteinämie und B-Vitamine, Ernährung und Medizin, 19: 79-84
11 Biesalski, H.K.1999: Ernährungsmedizin, 2. Aufl., Thieme, Stuttgart
12 Ansari R, Mahta A, Mallack E, Luo JJ. (2014): Hyperhomocysteinemia and neurologic disorders: a
review J Clin Neurol. 10(4):281-8
13 Almeida OP, McCaul K, Hankey GJ, Norman P, Jamrozik K, Flicker L. (2008): Homocysteine and
depression in later life. Arch Gen Psychiatry. 65(11):1286-94.
14 Syed U, WasayM Awan S 2013
15 Brescoll J., Daveluy S. (2015): A review of vitamin B12 in dermatology. Am J Clin
Dermatol.16(1):27-33
16 Biochemie u. Pathochemie, Löffler
17 Leischker und Kolb 2002
18 Davey GK, Spencer EA, Appleby PN, Allen NE et al. (2003): EPIC-Oxford: lifestyle
characteristics and nutrient intakes in a cohort of 33 883 meat-eaters and 31 546 non
meat-eaters in the UK. Public Health Nutr 6 (3), 259-69
19 Schopfer, P. und Brennicke, A. (2006): Pflanzenphysiologie, 6. Auflage Elsevier Spektrum Verlag
20 Kadereit, J. W., Körner, C., Kost, B. Sonnewald, U. (2014): Strasburger Lehrbuch der
Pflanzenwissenschaften, 37. Auflage, Springer Spektrum
21 Appel, K. (2013): Effects on serotonin uptake and on the inhibition of
Acetylcholinesterase, VivaCell Biotechnology GmbH, Denzlingen. nicht veröffentlicht
22 Dimpfel W. (2013): Report NCAG 37/13 – Electropharmacogram „Screening“, Neurocode
AG, Wetzlar. nicht veröffentlicht
23 Duale Reihe Biochemie- Rainer Deutzmann, Roland Netzker, Joachim Rassow, Georg Thieme
Verlag
24 Vitamine – Einführung für Studierende der Medizin, Biologie und Chemie, K.-H. Bässler, K. Lang,
Springer Verlag
25 Dr. Andreas Leischker, M.A., Chefarzt, Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Altersmedizin Alexianer Krefeld

Horst Boss ist Medizinjournalist. Er berichtet über die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung, Medizin und Naturheilkunde. Eine sauber recherchierte, neutrale und gut verständliche Berichterstattung ist dem Autor wichtig. Dazu steht er teilweise in direktem Kontakt zu namhaften Wissenschaftlern, besucht diese zu Interviews in den Universitäten und nimmt an Kongressen teil. Parallel ist Boss Inhaber einer Praxis für Naturheilverfahren.

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WAS TUN, WENN DIE ERSEHNTE SCHWANGERSCHAFT ETWAS LÄNGER AUF SICH WARTEN LÄSST?

DIE DOS AND DONTS FÜR WERDENDE MÜTTER UND VÄTER.

WAS TUN, WENN DIE ERSEHNTE SCHWANGERSCHAFT  ETWAS LÄNGER AUF SICH WARTEN LÄSST?

(Mynewsdesk) Die Erfüllung des Babywunsches klappt bei einigen Paaren sofort, bei anderen dauert es etwas länger. Statistisch gesehen liegt die Chance bei normal fruchtbaren Pärchen, die 2-3-mal in der Woche um den Eisprung herum Sex haben, bei ca. 20% pro Zyklus. Nach einem Jahr werden ca. 85% der Frauen schwanger. Lässt die Schwangerschaft auf sich warten, können die Gründe vielfältig sein und sind gleichermaßen bei Frau und Mann zu finden. Durch die moderne Lebensplanung denken viele Paare nicht an die Familienplanung, bevor sie über 30 Jahre alt sind. Das Alter hat jedoch einen Einfluss auf die Fertilität der Frauen: Ärzte bestätigen, dass die Fruchtbarkeit mit 35 nicht mehr so hoch ist wie noch mit 18 Jahren. Doch welche anderen Einflüsse spielen beim Versuch ein Baby zu bekommen neben dem Alter eine Rolle?

Genussmittel: Alkohol und Nikotin – die Fruchtbarkeitskiller?

Studien haben gezeigt, dass der Genuss von Alkohol bereits vor der Zeugung Einfluss auf die Chancen für eine erfolgreiche Schwangerschaft haben kann. So nimmt schon bei moderatem Alkoholkonsum die Spermienqualität ab. Ein Paar mit Babywunsch sollte von Anfang an auf Alkohol verzichten. Auch Rauchen kann einen schlechten Einfluss auf die weibliche und männliche Fruchtbarkeit haben.
Die Schadstoffe in Zigaretten sind nicht nur schädlich für das ungeborene Kind. Rauchen fördert oxidativen Stress, der die Fruchtbarkeit beider Partner negativ beeinflussen kann. Bei Männern, die starke Raucher sind, nimmt die Spermienzahl um 10-17 % ab. Sogar bei einer künstlichen Befruchtung kann die Chance auf eine Empfängnis durch Rauchen vermindert werden. Durch kleine Änderungen der Lebensführung können Paare oftmals dem Babyglück auf die Sprünge helfen. Über- und Untergewicht können eine Rolle spielen. Auch das Körpergewicht kann Einfluss auf die Fertilität haben. Übergewicht kann die Chance auf einen regelmäßigen Eisprung bei der Frau mindern und zu Zyklusstörungen führen, während beim Mann ein verringerter Testosteronspiegel und eine verminderte Spermiogenese (Neubildung von Spermien) die Folge sein können. Bei Untergewicht kann beim Mann die Funktionalität der Spermien eingeschränkt sein. Frauen mit Untergewicht müssen aufgrund einer verminderten Produktion des Hormons GnRH (Gondatropin Releasing Hormon) mit einem unregelmäßigen Eisprung und einem Ausbleiben der Regel rechnen. Auch die Aufnahmebereitschaft der Gebärmutterschleimhaut für eine befruchtete Eizelle ist reduziert.

Tipps:
– Auf ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung achten, so wirkt man dem Unter-/ Übergewicht entgegen.
– Schilddrüsenwerte überprüfen lassen. Über- oder Untergewicht könnte ein Anzeichen für eine Fehlfunktion der Schilddrüse sein. Bereits ein leicht erhöhter TSH-Wert kann eine Schwangerschaft verhindern.

Nicht nur einen kühlen Kopf bewahren

Für Männer kann auch Hitze zum Problem werden. Da die Temperatur der Hoden durchschnittlich einige Grad Celsius unter der Körpertemperatur liegen sollte, sind vor allem enge Hosen und Boxershorts – hier kann Reibungswärme entstehen –, aber auch der Laptop auf dem Schoß eine Gefahr für die Spermienproduktion. Bereits ab 36,67 Grad Celsius können Probleme auftreten. Auch die sogenannte „feuchte Hitze“, also Saunagänge, Vollbäder oder häufige Abende im Whirlpool, können Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit haben.  

Tipps:
– Bequeme Kleidung tragen, die den Genitalbereich nicht einengt und Überhitzungen vermeidet.

Kann Stress dem Kinderwunsch im Wege stehen?

Ein weiterer entscheidender Faktor kann Stress sein. Sowohl bei Mann und Frau kann Stress die Fruchtbarkeit mindern. Bei Männern spricht man von einem „Trick der Natur“: In Krisenzeiten wie Kriegen oder einer Dürre steht der Mann häufig unter Stress. Da in diesen Zeiten keine Möglichkeit zur Versorgung eines Kindes besteht, ist die Fruchtbarkeit vermindert. Somit kann Stress im Beruf oder privat die Chancen auf Nachwuchs deutlich mindern. Ein Paar, das bereits länger versucht ein Kind zu bekommen, leidet häufig auch unter „Zeugungsstress“, da der anhaltende Misserfolg Frust erzeugt und somit eine höhere Belastung für beide Partner herrscht. Zweisamkeit kann ebenfalls Wunder wirken: Ein gemeinsamer Urlaub, ein schönes Wochenende, eine geteilte Freizeitaktivität oder auch nur eine kurze Auszeit bringen Paare näher zusammen.

Tipps:
– Nicht unter Druck setzen! Bis zu einem Jahr auf die Schwangerschaft zu warten ist völlig normal. Lieber die Zeit genießen und bei all den Terminen und Statistiken nicht die Lust an der schönsten Sache der Welt verlieren.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, der Schlüssel zum Erfolg?

Für Paare mit Kinderwunsch spielt eine ausgewogene Ernährung ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine gesunde Ernährung kann einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Einerseits, um ein gesundes Körpergewicht zu erreichen, andererseits, um ausreichend wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Hier bietet sich eine mediterrane Kost mit viel Obst und Gemüse sowie gesunden Omega-3-Fettsäuren aus Fisch an. Frauen, die Schwanger werden wollen sollten u.a. auch auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure, Vitamin D, Jod, Zink, Calcium, Magnesium und Vitamin C achten. Im Alltag ist es oft schwierig eine ausreichende Mikronährstoff-Versorgung über die Ernährung zu gewährleisten. Daher kann eine ausgewogene Nahrungsergänzung den Speiseplan werdender Mütter sinnvoll ergänzen. Orthomol Natal® liefert Frauen mit Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Stillzeit wichtige Mikronährstoffe wie Folsäure, Jod und Eisen plus Probiotika, Omega-3-Fettsäuren (DHA) und Vitamin D. Für Männer gibt es als Ergänzung Orthomol Fertil plus®, welches den Körper mit Zink, Selen und wichtigen Vitaminen unterstützt. So trägt z.B. Zink zur normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung, Selen zur normalen Spermabildung bei.

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Orthomol Natal® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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Rottapharm Madaus: ArmoLIPID® unterstützt die gesunde Ernährung

Das Nahrungsergänzungsmittel ArmoLIPID® von Rottapharm Madaus zur Unterstützung einer gesunden Ernährung enthält pro Tablette eine Kombination aus 200 mg Rotem Reis (davon 3 mg Monacolin), 200 µg Folsäure sowie 0,5 mg Astaxanthin und 2 mg Coenzym-Q10.

Rottapharm Madaus:  ArmoLIPID® unterstützt die gesunde Ernährung

ArmoLIPID®

Köln, Juli 2014. Roter Reis ist seit langem für seine besonderen Eigenschaften bekannt. In Asien wird Roter Reis seit jeher zur Unterstützung der Gesundheit verzehrt. Roter Reis wird durch einen Fermentationsprozess hergestellt. Dazu wird der Reis mit dem Pilz Monascus purpureus versetzt. Dieser ist in der Lage, während der Fermentation sowohl rotes Pigment als auch andere Substanzen wie z. B. Monacolin zu produzieren.
Folsäure trägt nachweislich zum Erhalt eines normalen Homocystein-Stoffwechsels bei.
Astaxanthin zählt zur Gruppe der Carotinoide und Coenzym Q10 ist eine vitaminähnliche Substanz.
Die Verzehrempfehlung liegt bei einer Tablette pro Tag.

ArmoLIPID® steht in 2 Packungsgrößen zur Verfügung:
N1=30 Tabletten (PZN 01926188, empf. AVP 19,60 Euro)
N2=60 Tabletten (PZN 01971881, empf. AVP 36,40 Euro)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.armolipid.de sowie telefonisch über das Service-Center: +49 (0) 800 167 3373 (kostenlos aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz) oder per E-Mail: service@rottapharm-madaus.de

Herausgeber:
Rottapharm I Madaus GmbH
Colonia-Allee 15
51067 Köln
www.rottapharm-madaus.de

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In der Rottapharm | Madaus GmbH sind seit dem 1. März 2010 die Produkte und Stärken der Opfermann Arzneimittel GmbH, der Madaus GmbH und Rottapharm Gruppe vereint.
So ist es möglich, das gemeinsame Ziel der Unternehmen unter dem neuen Dach noch besser zu verwirklichen: Ein optimales Therapie- und Gesundheits-Management zu bieten – auch und gerade unter wirtschaftlich schwerer werdenden Bedingungen der Gesundheitssysteme.
Ausdrücklich versteht sich Rottapharm | Madaus dabei als Partner von Arzt, Apotheker, Patient, Pharma-Großhandel und Krankenkassen.

Rottapharm I Madaus GmbH
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Muttermilch – die ideale Mischung der Natur

Berlin, im Juni 2014 – Die Zusammensetzung der Muttermilch passt sich auf wunderbare Weise den Bedürfnissen der jeweiligen Entwicklungsstufe eines Kindes an: Von der kräftigen Vormilch bis zur reifen Muttermilch hat die körpereigene „Milchbar“ alles zu bieten, was ein Kind für den gesunden Start ins Leben benötigt.

Muttermilch - die ideale Mischung der Natur

Folsäure ist wichtig für die Entwicklung des Kindes.

Die Muttermilch enthält zum einen Abwehrstoffe, die das Baby vor Infektionen schützen. Zum anderen wird der Babydarm gestärkt, indem er durch die Muttermilch mit Millionen von Bifidobakterien ausgestattet wird. Und: Gestillte Kinder erkranken später seltener an Diabetes mellitus oder Allergien.

Außerdem ist das Stillen eine äußerst praktische Angelegenheit: Das Essen ist immer dabei, hat die perfekte Temperatur und ist hygienisch einwandfrei.
Der ganz persönliche Nutzen für die Mütter: Sie werden schneller wieder fit und schlank und haben später ein geringeres Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.

Tipp: Die „Flasche zwischendurch“ stört das fein abgestimmte Verhältnis zwischen dem Bedarf an Milch des Babys und der Milchproduktion des Körpers der Mutter.

Ernährung in der Stillzeit
Damit über die Muttermilch an das Baby wirklich alles weitergegeben werden kann, was es braucht, sollte die Mutter – wie schon während der Schwangerschaft – sehr bewusst auf eine gesunde Ernährung achten. Eine Stillende ist schließlich die „Versorgungszentrale“ für ihr Baby, das nur durch sie rasant wächst und gedeiht.
Wichtig dabei: Der weiterhin strikte Verzicht auf Zigaretten und Alkohol!

Auf diese Mikronährstoffe kommt es ganz besonders an
Auch in der Stillzeit ist es von großer Bedeutung, den erheblich erhöhten Bedarf an dem empfindlichen Vitamin Folsäure, seinem „Helfervitamin“ B12 und dem so wichtigen Mineralstoff Jod zu decken – für das Wachstum und die Ausbildung der Intelligenz des Kindes!

Empfehlenswert ist die tägliche Aufnahme von 400 Mikrogramm Folsäure in Kombination mit Vitamin B12 und Jod – womit Folio aus der Folio-Familie auch das richtige Präparat für die Stillzeit ist. Wer aus medizinischen Gründen kein zusätzliches Jod aufnehmen darf, kann Folio jodfrei anwenden … http://www.folio-familie.de/folio-familie/folio-und-folio-jodfrei.html Bildquelle:kein externes Copyright

Die Produkte der Folio-Familie enthalten Folsäure in unterschiedlicher Dosierung und Vitamin B12 für die Entwicklung des Kindes. Sie sind wahlweise mit und ohne Jod erhältlich. Mit den Folio-Produkten ist das unabhängige, private Familienunternehmen SteriPharm zum Spezialisten auf dem Gebiet der Folsäure/B-Vitamine geworden.

SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG
Franziska Coenders
Podbielskiallee 68
14195 Berlin
030 84415940
info@steripharm.de
http://www.folio-familie.de

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Gut vorbereitet in die Schwangerschaft

Gut vorbereitet in die Schwangerschaft

Gut vorbereitet in die Schwangerschaft

(Mynewsdesk) Bei jedem dritten Paar mit Kinderwunsch dauert es länger als ein Jahr, bis es mit der Schwangerschaft klappt. Die Gynäkologin und Ernährungsmedizinerin Dr. Ursula Pudell gibt Tipps für eine optimale Vorbereitung.

Hat die Ernährung einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit?

Ein klares Ja. Eine unausgewogene oder auch zu kalorienreiche Ernährung kann die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen. Und umgekehrt lassen sich durch eine gesunde Ernährung die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen. Übergewicht kann zu einer Abnahme der Fruchtbarkeit führen.

Was heißt das konkret?

Sehr empfehlenswert ist in dieser Situation eine mediterrane und ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Fisch. Zum Zubereiten der Speisen sollten hochwertige Pflanzenöle verwendet werden. Besonders wichtig ist jetzt eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, um optimale Bedingungen für eine Schwangerschaft zu schaffen.

Welche Mikronährstoffe spielen bei Kinderwunsch eine Rolle?

An erster Stelle ist die Folsäure zu nennen, die zur Gruppe der B-Vitamine gehört. Bei Kinderwunsch und in den ersten Schwangerschaftswochen steigt der Folsäure-Bedarf deutlich an. Folsäure trägt zum normalen mütterlichen Gewebewachstum während der Schwangerschaft, zur normalen Zellteilung und zur Blutbildung bei. Folsäure sollte schon während der Familienplanung in ausreichender Menge aufgenommen werden.

Welche Mikronährstoffe sind neben der Folsäure noch wichtig?

Auch die Antioxidanzien spielen eine wichtige Rolle beim Thema Kinderwunsch. Sie vermindern die zellschädigende Wirkung so genannter freier Radikale. Zu den wirkungsvollen Antioxidantien zählen die Vitamine E und C, Selen sowie Zink. Hinzu kommen Magnesium und Jod, die zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Schilddrüse beitragen. Eisen ist für die Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin zuständig und beteiligt am normalen Sauerstofftransport im Körper. Außerdem spielt es eine Rolle für die normale kognitive Funktion. Im Alltag ist es oft schwierig, eine ausreichende Mikronährstoff-Versorgung über die Ernährung zu gewährleisten. Ich empfehle Frauen mit Kinderwunsch Orthomol Natal. Mit diesem Nahrungsergänzungsmittel erhalten sie in ausgewogener Menge alle Mikronährstoffe, die sie bei Kinderwunsch und dann während der Schwangerschaft benötigen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Immunsystem von Mutter und Kind.

Ja, auch das Immunsystem benötigt Mikronährstoffe, – wie z.B. Vitamin D, Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure, Zink, Selen und Eisen – um optimal funktionieren zu können. Das gilt umso mehr für das Immunsystem des Embryos, das sich in der Entwicklung befindet. Ein weiterer wichtiger Nahrungsbaustein sind Probiotika: Probiotika sind bestimmte lebende Bakterien, die sich günstig auf die Darmflora und damit auf die Gesundheit auswirken. Sie bieten insofern eine wertvolle Unterstützung und sind nicht nur für die Verdauung der Nahrung und damit für die lebensnotwendige Nährstoffaufnahme im Darm verantwortlich, sondern sie dienen auch auch der Abwehr von Krankheitserregern und bilden – zusammen mit der Darmschleimhaut und den Darmbakterien – den größten Teil unseres Immunsystems.

Haben Sie noch weitere Tipps für Frauen, die schwanger werden möchten?

Ich rate Ihnen, sich nicht unter Druck zu setzen. Natürlich weiß ich, wie schwer das vielen Paaren fällt. Aber wenn die Empfängnis in Stress ausartet, sinken die Chancen einer Schwangerschaft immer weiter. Und dann weise ich natürlich darauf hin, dass sich auch Zigaretten und Alkohol negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Auch zu viel und zu anstrengender Sport ist ungünstig. Moderate regelmäßige Bewegung dagegen tut Frauen vor und während der Schwangerschaft gut. Das richtige Maß ist hier entscheidend. Leistungssport kann zu einem Ausfall des Zyklus führen.

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=== Dr. med. Ursula Pudell Ärztin für Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Orthomolekular Therapeutin, Ernährungsmedizin, Naturheilverfahren (Bild) ===

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Orthomol Natal® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Borchert & Schrader PR GmbH
Susanna Salber
Antwerpener Strasse 6-12
50672 Köln
0221 92 57 38 40
s.salber@borchert-schrader-pr.de
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Geistig fit mit B-Vitaminen

Berlin, Februar 2014 – Das B-Vitamin-Trio Folsäure + Vitamin B6 + Vitamin B12 kann für die geistige Leistungsfähigkeit hilfreich sein.

Geistig fit mit B-Vitaminen

FolPlus für die geistige Leistungsfähigkeit

Wir Menschen leben heutzutage länger und mit dem Älterwerden verringert sich allgemein unsere Leistungsfähigkeit – auch die geistige. Konzentration, Merkfähigkeit und Denkvermögen lassen zunehmend nach.

Neben dem Alter gilt auch ein zu hoher Homocystein-Wert als negativer Einflussfaktor. Die Aminosäure Homocystein ist ein schädliches Stoffwechsel-Produkt, das zwangsläufig durch die Verwertung von Nahrungsbestandteilen entsteht. Durch die Vitamine Folsäure, B6 und B12 wird Homocystein in andere nützliche Aminosäuren umgewandelt und dadurch unschädlich gemacht.

Bekannt geworden ist Homocystein im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Werden erhöhte Homocystein-Blutspiegelwerte durch die verstärkte Aufnahme von Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 gesenkt, verringert sich die Gefäßwanddicke und die Blutgefäße werden wieder elastischer.

Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass ein Zuviel an Homocystein auch den empfindlichen Stoffwechsel der Nervenbotenstoffe im Gehirn stört. Die Folgen können eine Beeinträchtigung von Konzentration, Antriebskraft und Denkvermögen sowie Schlafstörungen sein.

Aktuelle Studien zeigen, dass das B-Vitamin-Trio Folsäure + B6 + B12 den altersbedingten Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit verzögern kann, indem es einen erhöhten Homocystein-Wert senkt und ihn regulierend niedrig hält.

Versorgen bedeutet Vorsorgen: Ganz wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Doch trotz eines ganzjährigen Angebots an frischem Obst und Gemüse kann vorzeitiges Ernten und Überlagerung der Lebensmittel zu erheblichen Vitaminverlusten führen. Hinzu kommt, dass ältere Menschen durch die allgemein verminderte Aufnahmefähigkeit von Vitaminen häufig einen B-Vitaminmangel aufweisen.

Das wichtigste B-Vitamin – die Folsäure – ist zudem eine ausgesprochene Mimose. Hitze und Licht zerstören einen Großteil des empfindlichen Vitamins. Allein um die erforderliche Menge an Folsäure aufzunehmen, müsste ein Erwachsener jeden Tag z. B. zwei Kilogramm Blattgemüse essen.

Was tun? Um die Versorgungslücke zu schließen, empfehlen Experten die zusätzliche Aufnahme von Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12. FolPlus (aus der Apotheke) enthält Folsäure + B6 + B12 in der erforderlichen Dosierung. Bereits 1x eine Mini-Tablette pro Tag aus dem praktischen Klickspender deckt den täglichen Bedarf an diesen wertvollen B-Vitaminen und sorgt dafür, dass der Homocystein-Wert dauerhaft in Schranken gehalten wird … http://www.folplus.de Bildquelle:kein externes Copyright

FolPlus ist ein Produkt der SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG aus Berlin. Das Produkt enthält Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 und kann für die geistige Fitness im Alter hilfreich sein. Der Hersteller von FolPlus ist ein unabhängiges, privates Familienunternehmen, das sich auf dem Gebiet der Folsäure/B-Vitamine spezialisiert hat.

Kontakt:
SteriPharm Pharmazeutische Produkte GmbH & Co. KG
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Durchblutungsstörungen: Die besten Tipps

Wer viel sitzt ist anfällig für Erkrankungen

Durchblutungsstörungen: Die besten Tipps

(NL/8031558986) Eine australische Langzeitstudie fand jetzt heraus: Wer länger als vier Stunden täglich sitzt, hat ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes – erste Anzeichen dafür sind meist Durchblutungsstörungen

Die meisten Menschen sitzen zu viel! Vor allem im Büro, unterwegs im Auto und abends vor dem Fernseher. Doch wer lange sitzt, zwingt seinen Stoffwechsel auf Sparflamme. Dadurch sinkt der Kalorienverbrauch und der Kreislauf läuft auf niedrigster Stufe. Viele leiden deshalb an Rückenschmerzen und Übergewicht. Eine australische Langzeitstudie fand jetzt heraus: Wer länger als vier Stunden täglich sitzt, hat außerdem ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes – erste Anzeichen dafür sind meist Durchblutungsstörungen. Hinter allem verbirgt sich eine schleichende Arterienverkalkung!

Durchblutungsstörungen sind für eine Vielzahl von Beschwerden verantwortlich: Herzschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen, Schlaganfall, Demenz, Gehbeschwerden, Krämpfe und Muskelschmerzen. Außerdem: bei Männern ab 50 Jahren Impotenz.

Diese sechs Tipps helfen, Durchblutungsstörungen vorzubeugen:

– Rechtzeitig die Werte von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten untersuchen und behandeln lassen. Diese sind Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen, die oftmals mit Schlaganfall und Herzinfarkt einhergehen.
– Nikotin oder ein Zuviel an Alkohol vermeiden.
– Die Sitzposition häufig ändern und für Bewegung zwischendurch sorgen, wie z. B. Treppen steigen statt Aufzug fahren, in der Mittagspause spazieren gehen. Letzteres bringt nicht nur Bewegung, sondern auch Entspannung.
– Keine zu engen Kleidungsstücke zu tragen, auch keine zu engen Schuhe, weil dadurch die Durchblutung behindert wird.
– Mehrfach ungesättigten Fettsäuren und natürliches Arginin unterstützen den Körper. Eine spezielle Kombination aus Arginin mit Folsäure, Vitamin B6 und B12 (z.B. Telcor Arginin plus, Pascovasan, rezeptfrei Apotheke) weitet die Blutgefäße, normalisiert den Blutdruck, verhindert Ablagerungen in den Arterien und beugt so einer Arterienverkalkung und Durchblutungsstörungen vor.
– Eine ballaststoff- und vitaminreiche, fett- und zuckerreduzierte Ernährung bevorzugen.

Je mehr dieser Tipps beachtet werden, umso besser ist die Durchblutung im gesamten Körper, was sogar zu merken ist, besonders, wenn Schmerzen, Schlafstörungen und Krämpfe nachlassen.

Weitere Informationen gibt es beim Portal Naturheilkunde unter http://www.portal-naturheilkunde.de oder per Mail unter info@portal-nhk.de (Bitte geben Sie Ihre Postanschrift mit an).

Quellen:
Apotheken-Umschau
cme (Continuing Medical Education)

Über Portal Naturheilkunde:

Das Portal Naturheilkunde (http://www.portal-naturheilkunde.de ) ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten.

Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

Kontakt:
Portal Naturheilkunde
Hans-Joachim Breuer
Postfach 410460
50864 Köln

presse@portal-naturheilkunde.de
http://www.portal-naturheilkunde.de

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Die Erkältungssaison beginnt im Herbst

Rechtzeitig die Immunabwehr mit Vitaminen auf Trab bringen und gleichzeitig geistige Fitness bewahren

Die Erkältungssaison beginnt im Herbst

Um sich in der kalten Jahreszeit vor einer Erkältung zu schützen, sollte rechtzeitig etwas für das Immunsystem getan werden. Überall lauern vermehrt Krankheitserreger. Um diesen Angriffen entgegenzutreten, benötigt der Körper ausreichend Vitamin C – es unterstützt die Bekämpfung von Viren und Bakterien und fördert die Bildung von Antikörpern im Blut. Je mehr Angriffen das Immunsystem standhalten muss, desto mehr Vitamin C wird benötigt, um weiteren Attacken standhalten zu können. Der positive Einfluss von Vitamin C auf das Immunsystem und den Energiestoffwechsel wird durch Vitamin B12 sowie Folsäure (wie z.B. in „SCHOKOVITA“, Apotheken) unterstützt. Es kurbelt die Energieversorgung an und hilft dem Körper widerstandsfähig zu bleiben. Außerdem fanden Neurologen der Universität Innsbruck heraus, dass Vitamin B12 und Folsäure einen positiven Einfluss auf den Verlauf von Demenzerkrankungen haben.

In unseren Rezepturen verbinden wir moderne medizinische Erkenntnisse mit traditioneller Heilkunst. Wirkstoffe aus der Natur werden zu hochwertigen Gesundheitsprodukten verarbeitet.

Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Hier einen Ansatz zu schaffen und neue Kombinationen wirksamer pflanzlicher Bestandteile in zeitgemäßen Anwendungsformen zu entwickeln, ist unser Ziel.

Ihr „Hansapharm-Team“

Kontakt:
Hansapharm Media GmbH
Evelyn Hargens
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