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Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland (DFPA Top-Story)

Neu in Deutschland und Österreich: Investmentfonds „Eurizon Fund Absolute Prudente“ und „Eurizon Fund Absolute Attivo“

Top-Story der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA: Eurizon bringt erfolgreiche Low-Risk-Fonds nach Deutschland

„Der lang anhaltende Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten ist in der Spätphase angelangt“, sagt Luca Sibani, Leiter für diskretionäre und Total Return Investments bei Epsilon SGR, einer Tochtergesellschaft von Eurizon. Der europäische Fondsanbieter mit italienischen Wurzeln ist hierzulande noch verhältnismäßig wenig bekannt, was sich aber schon bald ändern sollte. Schließlich ist Eurizon (www.eurizoncapital.com) als Tochter der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo schon seit mehr als 30 Jahren an den europäischen Anlagemärkten aktiv und verwaltet gemeinsam mit seinen angeschlossenen Investmentboutiquen im Kundenauftrag mit einer umfangreichen Fondspalette sowie mit individuellen und maßgeschneiderten Anlagelösungen aktuell rund 380 Milliarden Euro (inklusive der Beteiligung an dem chinesischen Asset Manager Penghua, Stand: Dezember 2018). Allein im vergangenen Jahr kamen rund 90 neue Produkte auf den Markt.

Der Einschätzung Luca Sibanis zufolge, wonach der Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten ein Ende finden könnte, sollten Marktteilnehmer damit rechnen, dass die Unsicherheit an den Märkten und mithin auch die Volatilität zunimmt – und sich mit ihren Investments etwas sicherheitsorientierter aufstellen. Als Konsequenz daraus hat Eurizon zwei defensiv ausgerichtete luxemburgische Teilfonds mit langjährig positiver Anlagehistorie für den Vertrieb in Deutschland und Österreich angemeldet. Beide Produkte stammen von der Eurizon Capital S.A. und werden von Epsilon SGR gemanagt.

Der „Eurizon Fund Absolute Prudente“ ist ein Fonds für sicherheitsbewusste Anleger – Prudente steht für Besonnenheit – und investiert überwiegend in Anleihen jeglicher Art, wozu auch Geldmarkt- und derivative Finanzinstrumente gehören. Hinzu kommen Währungen und aktienähnliche Anlageprodukte. Ziel des Fondsmanagements ist eine attraktive Rendite, die unabhängig von der Marktentwicklung den Bloomberg-Barclays-Euro-Treasury-Bill-Index in einem rollierenden 18-Monatszeitraum um 1,2 Prozentpunkte übertreffen soll. Zur Sicherheit sind zusätzliche Risikobegrenzungen und Stop-Loss-Regeln integriert. Seit der Auflegung im Januar 2008 hat der „Eurizon Fund Absolute Prudente Z“ (ISIN: LU0335993746) mit dieser Strategie per Ende März 2019 einen jährlichen Wertzuwachs von 1,85 Prozent erreicht.

Der „Eurizon Fund Absolute Attivo“ ist ein Absolute-Return-Fonds, der gleichfalls für sicherheitsbewusste Anleger konzipiert ist, die indes ein etwas erhöhtes Anlagerisiko einzugehen bereit sind. Der Fonds – Attivo steht für aktiv – legt aktiv gemanagt in Aktien und Anleihen jeglicher Art an, sowie weltweit in Währungen, Geldmarkt- und derivative Finanzinstrumente. Ziel des Fondsmanagements ist eine attraktive Rendite, die unabhängig von der Marktentwicklung den Bloomberg-Barclays-Euro-Treasury-Bill-Index in einem rollierenden 24-Monatszeitraum um 2,0 Prozentpunkte übertreffen soll. Zur Sicherheit sind auch hier zusätzliche Risikobegrenzungen und Stop-Loss-Regeln integriert. Seit der Auflegung im Januar 2008 hat der „Eurizon Fund Absolute Attivo Z“ (ISIN: LU0335994041) wiederum per Ende März einen jährlichen Wertzuwachs von 2,02 Prozent erreicht.

Weitere Merkmale von Eurizon sind die internationale Ausrichtung mit Standorten in Mailand und Luxemburg ebenso wie in London und Hongkong sowie das klare Bekenntnis zum nachhaltigen Investieren. Schon seit vielen Jahren finden ESG-Kriterien sowohl in den eigenen Unternehmensabläufen als auch in der Verwaltung des Kundenvermögens Anwendung. Neben der grundsätzlichen Implementierung von ESG-Faktoren im Fondsmanagement verwaltet Eurizon inzwischen 5,6 Milliarden Euro Vermögen in ESG-Fonds und hat eigens eine Methodik für die Auswahl von Finanzinstrumenten eingeführt, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren als integralen Bestandteil des Investitionsprozesses berücksichtigt.

Last but not least arbeitet Eurizon mit Unternehmen, in die investiert wird, eng zusammen, um den Respekt für nachhaltiges Wachstum und hohe Governance-Standards zu fördern. Dabei sind Vertrauenswürdigkeit, Innovation und hochwertiger Service die bestimmenden Merkmale. Insgesamt managen über 200 Professionals mehr als 950 Investmentprodukte für unterschiedlichste Bedürfnisse. Als Tochterunternehmen der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo ist Eurizon weltweit aktiv und unterhält Management Center beziehungsweise Niederlassungen in 25 Ländern.

www.eurizoncapital.com

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Frauen und Altersvorsorge: keine Angst vor Aktien – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Der ERGO Risiko-Report 2018 hat gezeigt: Gerade Frauen schrecken davor zurück, mit Aktien für das Alter vorzusorgen. Nur zehn Prozent präferieren diese Möglichkeit – im Gegensatz zu 37 Prozent der befragten Männer. Neben dem Sicherheitsbedürfnis könnte ein Grund dafür die mangelnde Bereitschaft oder Zeit sein, sich mit dem Kapitalmarkt zu beschäftigen. Allerdings ist es für Anlegerinnen gar nicht notwendig, selbst die Aktienkurse zu verfolgen, um von den Renditechancen an der Börse zu profitieren. Das können erfahrene Fondsmanager übernehmen, die beispielsweise in einem Investmentfonds das Geld mehrerer Anleger bündeln, verwalten und die Allokation laufend an die aktuelle Marktlage anpassen. Neben reinen Aktienfonds gibt es Mischfonds, die das Kapital auch in Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe investieren. Je breiter das Portfolio, desto besser können starke Werte vorübergehende Schwächen anderer Werte ausgleichen. Wer monatlich etwas für später zurücklegen möchte, ist mit einem Fondssparplan gut bedient. Bei einigen Sparplänen können Interessierte bereits ab einer monatlichen Einzahlung von 25 Euro einsteigen. Ändern sich die privaten Umstände, können Anlegerinnen ihre Einzahlungen erhöhen, wieder reduzieren oder sogar aussetzen.
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Die Wirtschaftskanzlei als Unternehmen – SMP zieht kaufmännische Führungsebene ein und holt ehemaligen Geschäftsführer der Bucerius Law School als CEO

Berlin – Hariolf Wenzler wechselt zum 1. April 2019 als CEO zu Schnittker Möllmann Partners (SMP). Der promovierte Volkswirt wechselt von Baker McKenzie zu SMP. Bei Baker McKenzie war Wenzler zuletzt für die europäische Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zuvor war er lange Jahre Geschäftsführer der Bucerius Law School, deren Center on the Legal Profession (CLP) er nach wie vor angehört. Zudem ist Wenzler Gründungspräsident der European Legal Technology Association (ELTA) sowie Gründer von ReInvent.Law, dem ersten Legal Innovation Hub in Europa. Bei SMP wird Wenzler als CEO für die Professionalisierung der internen Prozesse verantwortlich sein, das Wachstum der Kanzlei managen und neue, angrenzende Ge-schäftsfelder für die Kanzlei erschließen, u.a. durch Investitionen im Legal-Tech-Bereich.

SMP-Namenspartner Helder Schnittker und Peter Möllmann sehen „moderne Kanzleien als Unternehmen, die professionell geführt und unternehmerisch weiterentwickelt werden müssen“. „Mit Hariolf Wenzler haben wir einen CEO für SMP gewinnen können, dessen Managementerfahrung und Kompetenz im Be-reich Legal Technology & Innovation die Erweiterung der klassischen Rechtsberatung ermöglicht.“, sagt SMP-Managing Partner Peter Möllmann. „Wir werden in Prozesse, Produkte und Technologien in unseren Kernbereichen Steuern, Fonds und Transaktionen investieren, mit dem Ziel, SMP als Anbieter von Managed Legal Services am oberen Ende des Beratungsspektrums zu etablieren“, führt Helder Schnittker aus.

Hariolf Wenzler fügt hinzu: „Der Markt für Rechtsberatung steht vor großen Veränderungen. Dies bietet denen, die sich schnell bewegen und über den Tellerrand hinaussehen, fantastische Möglichkeiten. SMP hat das richtige Mindset und den Impuls der Gründungspartner, eine Kanzlei der neuen Generation zu sein. SMP setzt auf herausragende Juristen, die Lust auf hochqualitative Rechtsberatung, aber nicht auf „Big Law“ haben und denen professionelles Management exzellentes Arbeiten ermöglicht. Ich freue mich darauf, diesen Weg mitzugestalten.“

Schnittker Möllmann Partners ist eine Spezialkanzlei für Steuer- und Wirtschaftsrecht, die in drei Kernbe-reichen tätig ist: Steuern, Fonds und Transaktionen. Die Anwälte von Schnittker Möllmann Partners vertreten eine Vielfalt an Mandanten. Dazu gehören aufstrebende Technologieunternehmen und familiengeführte mittelständische Unternehmen genauso wie Konzerne oder Private Equity-/Venture Capital-Fonds.

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RENAIO Assets GmbH legt mit Hauck & Aufhäuser ersten offenen Infrastrukturfonds im Bereich Wasserkraft auf

Nachhaltigkeit bei Investment, Cashflow und Rendite

Luxemburg | 21. März 2019. Die RENAIO Assets GmbH legt gemeinsam mit Hauck & Aufhäuser den ersten offenen Infrastrukturfonds im Bereich Wasserkraft RENAIO Infrastruktur Fonds S.C.A., SICAV-RAIF auf. Ziel des Fonds ist es, die Energiewende zu begleiten und Investoren die Möglichkeit zu bieten, in kleine und mittlere Wasserkraftanlagen zu investieren und neben einer guten Rendite auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Der Fonds investiert ausschließlich in der EU 28 (+ Schweiz). Im Fokus stehen Wasserkraftwerke mit einer Leistung zwischen 200 KW und 5 MW und einer Renditeerwartung von mindestens 6 Prozent. Der Fonds wählt die Kraftwerke nach strengen vordefinierten Kriterien aus. So werden überwiegend Bestandskraftwerke im Alpenraum mit einem Track Record von zwei bis drei Jahren ins Portfolio aufgenommen. Als Beimischung werden auch neue, schlüsselfertige und an das Netz angeschlossene Anlagen erworben. Eine Investition in Kraftwerke, die sich noch in der Bauphase befinden, erfolgt nicht. Es werden keine Projektierungsrisiken übernommen.

Die Wasserkraft bietet im Vergleich zu anderen Energiequellen die effektivste Erzeugung von elektrischer Energie. Allein ihr Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent spricht für ihre Effektivität. Dazu steht Wasser prinzipiell 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr zur Verfügung. Sie ist weniger stark von regionalen und unterjährigen Wetterlagen abhängig und unterliegt deswegen in der Stromerzeugung geringeren Schwankungen wie beispielsweise bei Wind oder Photovoltaik. Die jährlichen Betriebsstunden mit über 5.500 Stunden liegen weit über denen anderer erneuerbaren Energien.

Die lange Nutzungsdauer von Wasserkraftwerken bietet aus heutiger Sicht die Basis für stabile und gut prognostizierbare Erträge. Ein Investment in Wasserkraft ist eine Investition in Infrastruktur mit einer hohen Wertstabilität.

Die Daten zum RENAIO Infrastrukturfonds S.C.A., SICAV-RAIF:

Offener alternativer Investmentfonds für Wasserkraftanlagen aus dem EU28-Raum (+ Schweiz).
ISIN: LU1967659050
Rechtl. Form: S.C.A. SICAV-RAIF (Luxemburg)
Mindestinvestment: 200.000 Euro
Ausschüttung: > 4 % p. a. (geplant)
Mindesthaltedauer: 2 Jahre
Kündigungsfrist: 12 Monate zum 31.12.
Verwaltungsgesellschaft (AIFM): Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.
Initiator und Anlageberater: RENAIO Assets GmbH
Verwahr- und Zahlstelle: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Niederlassung Luxemburg
Advisory Fee: 0,65 % p. a.
TER p. a.: ~ 1,00 %

Über die RENAIO Assets GmbH

Die RENAIO Assets GmbH mit Sitz in Augsburg managt offene, alternative Investments in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien. Sie begleitet nachhaltige Projekte europaweit.
Das Team setzt sich zusammen aus erfahrenen Asset-Managern die seit Jahren erfolgreich Investitionen in Wasserkraftanlagen begleiten und umsetzen sowie aus langjährigen Fondsspezialisten, die die Bedürfnisse der institutionellen Anleger kennen. Der Fokus liegt auf Wasserkraft – eine bewährte und umweltschonende Technologie.
In der Vergangenheit hat das Team Projekte in einer Größenordnung von 270 Mio. Euro begleitet und dabei über 40 Kraftwerke mit mehr als 55 MW Leistung geprüft, bewertet und durch den Investitionsprozess begleitet.

Über Hauck & Aufhäuser

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 223 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, Luxemburg, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Unseren Kunden bieten wir eine kompetente Ausführung ihrer Handelsaufträge in allen gängigen Assetklassen an Börsen sowie außerhalb von Börsenplätzen. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Die RENAIO Assets GmbH mit Sitz in Augsburg managt offene, alternative Investments in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien. Sie begleitet nachhaltige Projekte europaweit.

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Nachhaltige Kapitalanlage – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Peter K. aus Leipzig:
Ich möchte gerne mein Geld nachhaltig anlegen. Worauf sollte ich dabei achten? Und wo finde ich eine solche Anlage?

Erol Cen, Investment-Experte von ERGO:
Eine nachhaltige Geldanlage berücksichtigt neben den klassischen Kriterien wie Risiko, Rendite und Liquidität auch ökologische und soziale Aspekte sowie die nachhaltige Unternehmensführung. Daher kommt auch die Abkürzung ESG (Environmental, Social, Governance) für nachhaltige Investments. Ökologisch bedeutet, dass das Unternehmen, in welches zum Beispiel ein Fonds investiert, umweltverträglich produziert und mit Energie und Rohstoffen effizient umgeht. Bei der sozialen Komponente spielen faire Arbeitsbedingungen und Arbeitsrechte eine entscheidende Rolle. Zudem muss die Unternehmensführung transparent gegen Korruption und Bestechung vorgehen und für nachhaltiges Management einstehen. Eine Bewertung von Aktien und Anleihen hinsichtlich der Nachhaltigkeitskriterien bietet zum Beispiel der Index-Anbieter MSCI. Fondsmanager, aber auch Privatanleger können sich daran orientieren. Weitere Informationen und Anbieter finden Interessenten auf der Plattform Nachhaltiges Investment. Wer keine Zeit oder Lust hat, sich intensiv mit den verschiedenen Anlageklassen zu beschäftigen, kann auf einen Fonds setzen. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Fonds, die sich als nachhaltig bezeichnen. Ein Beispiel ist der MEAG Nachhaltigkeit Fonds.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Software Investor Main Capital investiert in das Wachstum der cleversoft Gruppe

Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft

Mit dem substanziellen Wachstumsinvestment des Software-Investors Main Capital in die cleversoft Gruppe, werden cleversoft und Main die Chancen im wachsenden RegTech Markt für Finanzinstitute noch stärker nutzen. cleversoft wird sein Spektrum an Lösungen und abgedeckten Regulierungen organisch und anorganisch vergrößern, unterstützt durch die zusätzliche Software-Expertise und Kapital von Main Capital.

cleversoft, gegründet in 2004, als führender Software-Spezialist im RegTech Markt bedient mehr als 200 Kunden im Finanzsektor mit Lösungen zur effizienten Erfüllung der wachsenden Anzahl regulatorischer Anforderungen. Durch die Partnerschaft mit Main kann das cleversoft Management seine Möglichkeiten zur Beschleunigung des Wachstums mit Hilfe einer Buy-and-Build Strategie ausbauen. Das cleversoft Management übernimmt hierbei weiterhin seine bisherigen Rollen und bleibt auch als Gesellschafter dauerhaft investiert.

Main Capital, mit Büros in Benelux und Deutschland, ist ein spezialisierter Private Equity investor mit Fokus auf stark wachsende Software-Unternehmen. Charly Zwemstra (Managing Partner von Main Capital) erklärt: „Wir freuen uns darauf, mit dem cleversoft Management zu arbeiten, um den starken und profitablen Wachstumspfad der vergangenen Jahre nicht nur fortzusetzen sondern auch zu erweitern. Die skalierbaren regulatorischen Reporting-Lösungen für die Finanzindustrie werden immer stärker nachgefragt durch den stetig wachsenden Regulierungsdschungel. Als Investor sehen wir viele organische Wachstumsmöglichkeiten. Mit einer komplementären aktiven Buy-and-Build Strategie bieten sich zusätzlich Chancen, das Lösungsspektrum in angrenzende Marktsegmente auszuweiten, und zwar sowohl in der DACH Region als auch anderen internationalen Märkten. So sind wir als Main z.B. an SecondFloor beteiligt, einem in Amsterdam ansässigen RegTech Unternehmen mit Fokus auf Versicherungen und Pensionskassen.“

cleversoft unterstützt global agierende Banken, Asset Manager und Versicherungen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie z.B. PRIIPs, MiFID II, PIB, FIDLEG oder bei Geldwäschebekämpfung. Die regulatorischen Services sind unterlegt mit einem Lifecycle Management für den Marketing Prozess als auch Kundenbeziehungen (CRM).
Florian Clever, Gründer und Geschäftsführer von cleversoft, erläutert: „Als first Mover bei der Einführung cloud-basierter Lösungen in Deutschland für Regulierungen wie PRIIPs und MiFID II sind wir bestens positioniert, um unsere führende Rolle im Europäischen RegTech Markt weiter auszubauen. Durch Mains erfolgreichen Track-Record bei der Umsetzung von Rollup-Strategien gekoppelt mit deren Software-Expertise, ist Main für uns der ideale Partner für die nächste Wachstumsphase.“

Weitere Informationen unter: www.clever-soft.com

Über cleversoft:
cleversoft ist marktführender Anbieter von cloud-basierten RegTech Lösungen für die Finanzindustrie. Mit Lösungen für u.a. für PRIIPs und MiFID II bedient cleversoft mehr als 200 Kunden rund um den Globus. Durch seine schlanken SaaS-basierten Systeme und Integrationen ermöglicht es cleversoft, seinen Kunden komplexe Regulierungen effizient umzusetzen.

Über Main Capital:
Main Capital ist ein strategischer Investor mit ausschließlichem Fokus auf den Softwarebereich in den Benelux-Ländern, Deutschland und Skandinavien. Innerhalb dieses Sektors sind wir die spezialisierteste Partei für Management-Buy-Outs und later-stage Wachstumskapital. Main Capital verwaltet rund 400 Millionen Euro für Investitionen in etablierte, aber wachsende Softwareunternehmen in den Niederlanden und in Deutschland. Ein erfahrenes Team von Experten verwaltet diese Private Equity-Fonds von den Büros in Den Haag und Düsseldorf aus. Investments in Deutschland beinhalten JobRouter, artegic und b+m Holding.

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Paul-Heyse-Straße 6
80336 München
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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Urteil BGH März 2018 – Fondsverluste werden bei einer Rückabwicklung berücksichtigt

Versicherungskonzerne können sich auch bei Totalverlust auf Entreicherung berufen

Zug, den 02.05.2018 Im aktuellen Fall handelt es sich um ein Ehepaar, das durch mehrere Instanzen gegen ihre Versicherungsgesellschaft klagte. Die ehemaligen Versicherungskunden verlangen von ihrer Versicherungsgesellschaft die Rückzahlung aller Versicherungsbeiträge aus zwei fondsgebundenen Lebensversicherungen mit der Begründung der ungerechtfertigten Bereicherung. Die Policen wurden mit Beginn 01.12.2005 damals im sogenannten Policen-Model abgeschlossen. Die Kläger begründeten Ihre Klage damit, bei Abschluss keine ordnungsgemäße Belehrung über das Widerspruchsrecht erhalten zu haben.

Ungewöhnlicher weise kündigte die Versicherungsgesellschaft vorzeitig die Verträge, da der Fonds mittlerweile liquidiert worden war. Das klagende Ehepaar erklärte 2014 ihren Widerspruch und verlangte die Rückabwicklung der Verträge.

Versicherungskonzerne können sich auch bei Totalverlust auf Entreicherung berufen

Die Karlsruher Richter haben den Anspruch der Kläger in Höhe des dem Fonds zugeführten Prämienanteils abgelehnt.

Urteilsbegründung des BGH

Der Versicherer könne sich hinsichtlich der Verluste jedenfalls dann auf Entreicherung nach § 818 Abs. 3 BGB berufen, wenn die Verluste nur einen geringen Teil der Sparanteile ausmachten. Aber auch im Falle eines Totalverlustes der Sparanteile der Prämien stehe laut BGH einer Berufung des Versicherers auf Entreicherung das europarechtliche Effektivitätsgebot nicht entgegen.

Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union sei es europarechtlich unbedenklich, einem Verbraucher jene Risiken zuzuweisen, die unmittelbar mit der gewählten Kapitalanlage verbunden seien. Der Verstoß des Versicherers gegen seine Belehrungspflicht werde dadurch hinreichend sanktioniert, dass dem Versicherungsnehmer ein zeitlich unbefristetes Lösungsrecht zustehe. Die Kläger müssen sich bereicherungsmindernd anrechnen lassen, dass der Fonds, in dem die Sparanteile der von ihnen gezahlten Prämien angelegt worden sind, Verluste erwirtschaftet hat.

Das Verlustrisiko aus der Anlage der Sparanteile in Fonds kann nicht dem Versicherer auferlegt werden, nur weil der Lebensversicherungsvertrag nach dem Widerspruch rückwirkend rückabgewickelt wird, so laut BGH. Bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung hat sich der Kunde für ein Produkt entschieden, bei dem die Höhe der Versicherungsleistung – abgesehen von der Todesfallsumme – nicht im Vertrag festgelegt worden ist. Die Art der Kapitalanlage ist für den Versicherungsnehmer neben der Risikoabsicherung ein ausschlaggebender Gesichtspunkt, wenn er sich für eine fondsgebundene Lebensversicherung entschieden hat. Dies rechtfertigt es laut dem Bundesgerichtshof deshalb grundsätzlich, dem Versicherungsnehmer das Verlustrisiko anzurechnen, wenn der Versicherungsvertrag nicht wirksam zustande gekommen und deshalb rückabgewickelt werden muss.

Fazit:

Versicherungskunden müssen sich bei der Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung auch erhebliche Fondsverluste anrechnen lassen.

So muss der Versicherte sich im Falle einer bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung einer fondsgebundenen Lebensversicherung nach Widerspruch auch nicht unerhebliche oder sogar vollständige Fondsverluste bereicherungsmindernd bei der Wertermittlung der Rückzahlungssumme anrechnen lassen.

 

Weitere Informationen unter

http://www.proconcept.ag

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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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IPI verwaltet neuen Fonds zur Unterstützung des investigativen Journalismus in der EU

Fördergelder bis zu 50.000 Euro für grenzüberschreitende Teams

Hamburg, den 20.03.2017
Das International Press Institute (IPI), Partnerverband des DPV Deutscher Presse Verband und die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten, und das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) haben gemeinsam einen Fonds in Höhe von 450.000 Euro zur Unterstützung des grenzüberschreitenden, investigativen Journalismus in der Europäischen Union aufgelegt. Der Fonds Investigativer Journalismus für Europa (#IJ4EU) soll die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Nachrichtenredaktionen in der Europäischen Union fördern und stärken, die im öffentlichen Interesse und von grenzüberschreitender Bedeutung sind. Er zielt darauf ab, Untersuchungen zu unterstützen, die die Überwachungsfunktion der Medien widerspiegeln und die Öffentlichkeit dabei unterstützen, die Verantwortlichen für ihr Handeln und ihre Verpflichtungen zur Rechenschaft zu ziehen. Damit soll ein Beitrag zur
Nachhaltigkeit von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der EU geleistet werden.

„Der investigative Journalismus, der in einer funktionierenden Demokratie einen unverzichtbaren Dienst leistet, steht in der EU unter Druck“, meint Barbara Trionfi, Exekutivdirektorin des IPI. „Die Bereitstellung von finanzieller Unterstützung fur Investigativprojekte trägt dazu bei, dass Informationen über Themen wie Korruption, Finanzkriminalität, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in die Öffentlichkeit gelangen.“ Sie fügte hinzu: „Da solche Ermittlungen heutzutage selten auf einen einzelnen Staat beschränkt sind, ist es für Teams von Journalisten von entscheidender Bedeutung, über Grenzen hinweg an Themen zu arbeiten. Wir sind stolz darauf, dass der #IJ4EU eine Gelegenheit dazu bieten wird.“

2018 können grenzübergreifende Teams aus Investigativjournalisten und/oder Medien aus mindestens zwei EU-Ländern Zuschüsse bis zu einem Höchstbetrag von 50.000 Euro beantragen, um Untersuchungen zu einem Thema von grenzüberschreitender Relevanz und von öffentlichem Interesse durchzuführen. Vorgeschlagene Projekte müssen darauf abzielen, neue Informationen aufzudecken. Bereits bestehende oder neu für ein #IJ4EU-Projekt gebildete Investigativgruppen können sich gleichfalls bewerben. Bereits laufende, aber unvollständige Ermittlungen ermöglichen es ebenfalls, Mittel für die Veröffentlichung einer Reportage zu beantragen. Besonders ermutigt werden sollen Teams von Journalisten beziehungsweise Medien, die auf lokaler Ebene außerhalb der Hauptstädte oder in Ländern arbeiten, in denen investigativer Journalismus besonders bedroht ist.

Das Programm plant alle Plattformen zu finanzieren, einschließlich Print, Rundfunk, Onlinemedien, Dokumentarfilm und Multi-Plattform-Storytelling.
Um förderfähig zu sein, müssen die vorgeschlagenen Projekte darauf abzielen, bis spätestens 31. Dezember 2018 in mindestens zwei EU-Ländern von angesehenen Nachrichtenagenturen oder Plattformen veröffentlicht (und in veröffentlichbarer Form verfügbar) zu sein.

Bewerbungsschluss ist der 3. Mai 2018, an dem auch der weltweite Tag der Pressefreiheit stattfindet. Bewerbungen müssen in englischer Sprache eingereicht werden. Antragsteller müssen eine detaillierte Projektbeschreibung, Informationen zum Untersuchungsteam, einen Forschungs- und Veröffentlichungsplan, ein Budget und eine Risikobewertung vorlegen. Eine unabhängige Jury wird die zu finanzierenden Projekte auswählen und mit allen erfolgreichen Bewerbern bis zum 15. Juni 2018 Verträge abschließen.

Alle Informationen zum Fonds und zu den Teilnahmebedingungen sind unter www.ij4eu.net zu finden.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

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22761 Hamburg
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FIDAL AG setzt auf neue Fondslösung

Etabliertes Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG erweitert sein Produktportfolio

FIDAL AG setzt auf neue Fondslösung

Eine individuelle Anlageform durch die FIDAL AG. (Bildquelle: © denisismagilov – Fotolia)

Die FIDAL AG bietet ihren Kunden individuelle Anlageformen. Mit verschiedenen Depotbausteinen können sich Kunden ganz klassisch nach verschiedenen Kriterien ihr Depot zusammenstellen und dabei je nach Anlagestrategie in Derivate, in Aktien oder in ausgewogene Fonds bis dynamische Anleihen und Zertifikate investieren.

Jetzt hat die FIDAL AG passend erstmals in ihrer 20jährigen Firmengeschichte einen eigenen, aktiv gemanagten Fonds im Angebot, den BKZ Euro Premium Income. Dieser wurde im September 2015, also vor über zwei Jahren aufgelegt, startete mit einem Kurs von 100 Euro. Der Fonds hat bisher halbjährlich 3% ausgeschüttet und die Erträge nicht thesauriert.

FIDAL AG: Warum jetzt ein eigener Fonds?

„Immer mehr Menschen erkennen, dass ihr Vermögen bei einer sehr konservativen Anlagestrategie mit festverzinslichen Titeln kaum steigt, ja sogar teilweise schrumpft, wenn man die Inflation mit einrechnet“, analysiert Dr. Thomas Heidel, Leitung Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG.

Daraus ergibt sich eine wachsende Kundengruppe, die eine defensive, langfristige und möglichst risikoarme Geldanlage sucht und die raus will aus ihren alten, ganz klassischen Anlageformen. „Deshalb ist es nur folgerichtig, dass die FIDAL AG jetzt einen eigenen Fonds anbietet, der genau diesem Kundenbedürfnis entspricht“, wertet der Finanzexperte.

Dank sachkundigem Research gute Erfolgsaussichten für neuen FIDAL-Fonds

Sicher gibt es viele aktiv gemanagte Fonds – warum also in den von der FIDAL AG investieren? „Unser Wissen ist unser Vorsprung: Dank 20 Jahre Erfahrung und einem stetigen moderaten Wachstum der FIDAL AG, die mittlerweile an vier Standorten in Frankfurt a.M., in Berlin, in Krefeld und in Heidelberg aktiv ist, hat der zugelassene Finanzdienstleister dank seines etablierten Netzwerks und seiner hauseigenen Research einen sehr guten Überblick über alle nationalen und internationalen wichtigen öffentlichen Aktivitäten der Finanzwelt. Erfahrung, Fachwissen und hervorragende Kontakte, dazu ein breites Grundlagenwissen – all das fließt in das Management unseres Fonds ein, der von den Berliner Fondsmanagern der FIDAL disponiert wird. Kunden, die in den BKZ Euro Premium Income investieren, können davon profitieren. Berechenbare Erträge und Stabilität der Anlage stehen dabei im Vordergrund“, zeigt sich Marco Böhm, Fondsmanager der FIDAL AG Berlin überzeugt.

Die FIDAL AG hat einen aktiv gemanagten Fonds als Instrumentarium. Die Anlageform wird individuell nach den Wünschen der Kunden ausgerichtet. Der FIDAL AG ist es wichtig, dass die Kunden mit tagesaktuellen und solidem Finanzwissen versorgt werden.

Kontakt
FIDAL Aktiengesellschaft
Thomas Sperlinger
Schwindstrasse 10
60325 Frankfurt a. M.
0 800 – 228 700 0
0 180 5 – 535 900
mail@webseite.de
http://www.fonds-fidal.de