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Sportlich, lecker, inspirierend: buntes Spätsommer-Treiben auf Texel

Niederländische Watteninsel begeistert mit abwechslungsreichem Event-September

Sportlich, lecker, inspirierend: buntes Spätsommer-Treiben auf Texel

Texel Culinair (Bildquelle: Liselotte Schoo)

Ab September beginnt auf Texel der „Indian Summer“. Doch auch wenn in der Natur Stück für Stück mehr Ruhe einkehrt, kann hier man als Besucher noch einige Highlights erleben. Ganz nach Geschmack im ruhigen Tempo zu Fuß oder per Rad, sportlich in Laufschuhen oder auf dem Kiteboard oder auf kulturellem Streifzug entlang historischer Zeitzeugen. Nicht zuletzt hält das Schlemmerfest Texel Culinair ein Wochenende voller Gaumenfreuden bereit.

Kitesurf Weekend
Am 1./2. September finden sich am Strandabschnitt Paal 17 waghalsige „Drachensurf“-Cracks aus dem In- und Ausland zum jährlichen Zzanderz Kitesurf Weekend ein. Beim Wettbewerb „Bordercross“ geht es vor allem um Geschwindigkeit. Wer am längsten durch die Lüfte fliegt, wird hingegen beim Wettbewerb „Hangtime“ ausgefochten. Besucher erwartet jede Menge spektakuläre Akrobatik auf dem Wasser und in der Luft, die einem schon mal den Atem stocken lassen kann.

Tag des offenen Denkmals
Am Samstag, den 8. September ist in den Niederlanden Tag des offenen Denkmals. Mehr als 4000 Denkmäler sind dann im ganzen Land kostenlos zugänglich. Auf Texel stehen in der Zeit von 10 bis 18 Uhr insgesamt 22 Denkmäler für Besucher offen. Neben berühmten Attraktionen wie Fort De Schans, Museum Kaap Skil und dem Leuchtturm zählen dazu auch weniger bekannte Gebäude wie historische Bauernhöfe, Schulen und Getreidespeicher. Die teilnehmenden Denkmäler sind an der entsprechenden Flagge zu erkennen.

Texel Culinair
Von Freitag, den 14. September bis Sonntag, den 16. September öffnet in der Fußgängerzone von De Koog die Schlemmermeile „Texel Culinair“ ihre Pforten. Restaurants aus allen Teilen der Insel bieten in diesem Rahmen ein 3-Gänge-Menü aus Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch, das nahezu ausschließlich aus lokalen Produkten gefertigt wird. Zur 15. Ausgabe von Texel Culinair werden einmal mehr rund 30 Küchencrews erwartet.

Texel Halbmarathon
Der Texel Halbmarathon ist traditionell der Höhepunkt des läuferischen Inseljahrs. Am letzten Sonntag im September (30.9.) starten dabei rund 1.650 Läufer direkt vom Deck der Fähre aus. Der Startschuss für die 21,1 km lange Strecke fällt mit Erklingen des Schiffshorns. Sie führt über das südlichste Inseldorf Den Hoorn durch das Wald- und Dünengebiet an der Westküste bis zur Inselhauptstadt Den Burg.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Essen/Trinken

Hygienetipps für Food Trucks

Hygienetipps für Food Trucks

Damit es in Food Trucks hygienisch sauber ist, gibt der JMC Verlag wertvolle Hygienetipps. (Bildquelle: Clem Onojeghuo on pexels.com)

Sommer, Sonne, Food Trucks! Aktuell fahren die mobilen Imbisswagen von Festival zu Festival oder von Unternehmen zu Unternehmen. Mit ihren ausgefallenen Speisen begeistern sie Entdecker oder einfach nur hungrige Mitarbeiter. Im Food Truck arbeitet wechselndes Personal auf engstem Raum mit Lebensmitteln. Hygienevorschriften sind auch hier strengstens einzuhalten. Mit drei einfachen Tools aus unserem HACCP-Shop sorgen Betreiber von Food Trucks dafür, dass auch die Hygiene immer mitfährt.

Ist das Fleisch für die Burger kühl genug? Schnell und einfach lässt sich die Kerntemperatur von Lebensmitteln mit dem Thermometer-Set „Testo 106“ überprüfen. Das Thermometer ist HACCP-konform und in Verbindung mit der TopSafe-Schutzhülle EN 13485 zertifiziert. Zur platzsparenden Befestigung im Truck sind im Lieferumfang eine wasserdichte Schutzhülle und ein Halte-Clip enthalten. Das Testo 106 ist wasser- und schmutzabweisend nach Schutzklasse IP67. Nutzer können die gesetzlichen Grenzwerte selbst einstellen, ein optischer und akustischer Alarm ertönt bei deren Überschreitung.

Keine Chance für Keime und Bakterien!

Wechselnde Tätigkeiten + wechselnde Mitarbeiter = wechselnde Keime? Damit Food Truck Betreiber keine Hygiene-Einbußen befürchten müssen, empfiehlt der JMC Verlag das Desinfektionspaket „Standard“, bestehend aus den Bacillol Desinfektionstüchern und dem Flächendesinfektionsspray Desmila AF. Schnell lassen sich mit ihm Oberflächen mit Lebensmittelkontakt desinfizieren. Ohne Einwirkzeit und Rückstände, da auf alkoholischer Basis. Griffe oder auch Einstechfühler von Thermometern kann das Personal im Food Truck schnell abwischen. Die benutzten Messer, Schneideflächen und -bretter können einfach besprüht und abgewischt werden. Gerade im Umgang mit Fleisch entstehen leicht Kreuzkontaminationen durch Bakterien wie Salmonellen oder Listerien. Schnelle und einfache Zwischendesinfektionen beugen hier gezielt vor.

Allergisch gegen Zutaten? Schnell mal nachschauen…

Welche Allergene stecken in Hamburgern, welche in Sommerrollen oder Falafel-Sandwiches? Auf die Frage nach enthaltenen Allergenen in loser Ware muss das Personal von Food Trucks vorbereitet sein: Seit Ende 2014 fordert die Gesetzgebung die schriftliche Dokumentation der Allergene in der Allergen-Kennzeichnung, auch wenn mal eben eine Frage mündlich beantwortet werden kann. Das Allergenpaket vom JMC Verlag listet Schritt für Schritt auf, wie Inhaber von Food Trucks bei der Kennzeichnung vorgehen sollten: Das Paket beinhaltet Listen der auszuweisenden Allergene, Anleitungen fürs Vorgehen und Dokument-Vorlagen. So haben Food-Truck-Besitzer ein hilfreiches Tool, alle Rohstoffe und Zutaten aufzulisten.

Für einen leckeren Sommer

…Und das besondere Schmankerl kommt zum Schluss: Bis zum 31.08. gibt es für diese Produkte 5 Prozent Rabatt, wenn Sie den Rabattcode foodtruck_jmc bei der Bestellung im Warenkorb entsprechend angeben.
Guten Appetit und Gute Fahrt wünscht der JMC Verlag!

Der JMC Verlag UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Augsburg ist ein auf Lebensmittelhygiene spezialisierter Verlag. Mit seinen Produkten richtet er sich in erster Linie an Gastronomie-Betriebe wie Restaurants und Großküchen. Das Portfolio erstreckt sich von praktischen Anleitungen und Arbeitshilfen zur Umsetzung von Hygienevorschriften bis zu Schulungsmaterialien (Folien und Videos) zur einfachen Durchführung gesetzlich notwendiger Schulungen. Der JMC Verlag bietet zudem Produkte, die für die notwendigen Eigenkontrollen nützlich sind (z.B. Lebensmittel-Kontrollthermometer, Wareneingangsstempel).
Der Verlag wurde 2010 von Jürgen Mayer gegründet. Jürgen Mayer ist seit vielen Jahren erfahrener Berater und Dozent im Bereich Lebensmittelhygiene/HACCP. In dieser Eigenschaft ist er in vielen Bereichen der Lebensmittelwirtschaft (Industrie, Handwerk, Großküchen, Logistik, Verpackung, etc.) unterwegs und begleitet die Betriebe bei der Einführung von HACCP-Systemen und verschiedenen Normen und Standards. Weitere Informationen finden Sie unter: www.jmc-verlag.de .

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Reisen/Tourismus

Mit Gebeco zum „We are Food Festival“ in Namibia

Reisende erleben den exklusiven Gaumenkitzel auf dem „We are Food Festival“ in Namibia

Kiel, 15.06.2018. Kulinarik und Genuss sind absolute Trendthemen. Aber wie schmeckt eigentlich die Welt? Gebeco hat zusammen mit dem Food Start-up Foodboom einzigartige Reisen entwickelt, auf denen Foodfans die lokale Küche fremder Länder aktiv kennen lernen. Denn wie lässt sich die Kultur eines Landes besser erleben als über seine Küche? Hier zwischen fremden Gerüchen, unbekannten Zutaten und neuen Essgewohnheiten offenbart sich die Seele einer Kultur ganz unmittelbar. Gemeinsam mit Gebeco reisen Foodfans vom 09.12.-17.12.18 zum „We are Food Festival“ nach Namibia und erfahren dort die kulinarischen Genüsse Namibias hautnah. Beim gemeinsamen kochen mit den Einheimischen genießen sie unbekannte Aromen, fremde Gewürze und schmecken die Besonderheiten des Landes. Die einzigartige Erlebnisreise kombiniert authentische Reiseerlebnisse mit Ausflügen in die lokale Küche. Die Reise ist im Internet und im Reisebüro buchbar.

Food Festival Namibia

Namibia ist ein spannendes und aufregendes Land – sei es landschaftlich oder kulinarisch. Hier trifft die klassische deutsche Kolonialküche auf die traditionelle namibische Kultur. Das absolute Highlight der 9 Tage Food-Reise ist das extra für die Reise konzipierte „We are Food Festival“. Hier erwarten die Food-Traveler ganz besondere Erlebnisse. Einheimische bringen den Reisenden die namibische Küche näher. Dazu zählen u.a. Biltong-Trockenfleisch oder Boerwor, eine zu einer Schnecke eingerollten Grillwurst. Auch erfahren die Reisenden in verschiedenen kulinarischen Workshops wie im traditionellen „Potje“ ein feuriger Eintopf gekocht wird, wie süß der Malva Pudding ist und wie ein echtes namibisches „Braai“, das landestypische Grillen der Namibianer, verläuft. Der Food Workshop wird in Zusammenarbeit von Köchen des Foodboom-Teams und namibischen Köchen organisiert und durchgeführt. Die Nambianer zeigen ihren Gästen wir man eine Antilope zerlegt und mit einfachen Mitteln ein opulentes Mahl zu bereitet. Nach dem „We are Food Festival“ geht der Gaumenkitzel weiter: In Solitaire lässt sich die Gruppe den besten und berühmtesten Apfelkuchen Namibias auf der Zunge zergehen – mitten in der Wüste. Die kleine Stadt beherbergt die einzige Tankstelle und den einzigen Lebensmittelladen zwischen der

Küstenstadt Walvis Bay und der Hauptstadt Windhoek. Ein echter Hafen für Reisende, die hier fern von der Heimat ein echtes Stück europäische Backkultur erleben können. Die Foodfans können sich auf ein gemeinsames Craft Beer Tasting sowie leckere Seafood Gerichte vom Grill freuen: frischer Fisch, Austern, Langusten und Muscheln. Neben den zahlreichen kulinarischen Genüssen erleben die Reisenden Natur pur. Die deutschsprechende Reiseleitung führt die Gruppe zu den imposanten Schluchten und Gipfeln des Namib-Naukluft-Nationalparks, in die Namib-Wüste und bis nach Sossusvlei, zur höchsten Sanddüne der Welt. Namibia hat für jeden Geschmack etwas zu bieten – sei es kulinarisch oder landschaftlich.

Food Festival Namibia“, Gebeco Länder erleben

9-Tage-Erlebnisreise ab 2.795 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/reisen/5570001

Termine: 09.12.-17.12.2018

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

So isst Estland!

Birkensaft, Food-Festivals und Sterneköche Estlands Küche zaubert Geschmack auf die Zunge

So isst Estland!

(NL/4686713008) Bochum, 15. März 2018 Okay, die Esten sind bekannt für ihre deftige Küche, die sie durch den harten Winter bringt. Aber längst hat sich quer durch das kleine Land, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, eine Gourmet-Szene entwickelt, die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreißt und für die Estland im White Guide mit Top-Rankings ausgezeichnet wurde. Zudem wachsen in den estnischen Wäldern und Gärten kleine vitaminreiche Geheimwaffen für die Gesundheit wie die Superfrüchte Johannisbeere und Heidelbeere und auf den Feldern das Multitalent Buchweizen.

Aufgepasst! Die besten Adressen für Foodies
Bei uns gibt es Michelin-Sterne, im Norden den White Guide. Der White Guide gibt jährlich das Ranking der besten Restaurants Nordeuropas heraus. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Baltikum einen Quantensprung gemacht: Waren es im letzten Jahr nur 60 ausgezeichnete Restaurants im gesamten Baltikum, so sind es in diesem Jahr bereits 114 allein aus Estland! An der Spitze steht das Noa von Tõnis Siigur und Orm Oja in Tallinn. Auch das Alexander Chefs Table und das Ö – ebenfalls in Tallinn – sind unter den TOP-10 des Baltic White Guide. Estlands Restaurants-Szene entwickelt sich rasant, sagt Aivar Hanson vom White Guide. Und das nicht ohne Grund, denn die estnische Küche gehört größtenteils zur bekannten Neuen Nordischen Küche, die in Skandinavien bereits seit einigen Jahren floriert. Doch auch auf ihre Traditionen sind die Esten stolz. Wer sich auf eine kulinarische Reise durch Estland begibt, sollte deshalb auch die urigen, traditionellen Restaurants beehren, in denen gekocht wird wie zu Uromas Zeiten. Denn hier gibt es das wahre Soul-Food, zum Beispiel im Gutshof Palmse im Lahemaa Nationalpark. In den Töpfen der estnischen Köche schmoren hier z.B. Mulgikapsad (Estnischer Sauerkrauteintopf) und rote Bete und im Regal stehen Gläser mit marinierten Pilzen und Beeren-Chutneys.

Estlands Natur ganz kulinarisch
Im Gegensatz dazu interpretieren viele estnische Restaurants die traditionelle Hausmannskost mit einer neuen, kreativen Leichtigkeit, die keine Grenzen kennt. Dabei wird alles verwendet, was die Natur so hergibt: Essbare Blüten dienen nicht nur als Deko. Ebenso wenig wie frisch gepflücktes Moos aus einem der vielen estnischen Wälder oder junge Tannenbaumknospen. Sie unterstreichen die estnische Seele geschmacklich und sind aus vielen White Guide-prämierten Restaurants nicht mehr wegzudenken. Das raue, nordische Klima und die reichhaltige Natur liefern uns reine und hochwertige Produkte, sagt Spitzenkoch Ants Uustalu, Inhaber des Gastronomiehofes Ööbiku. Der lange kalte Winter hat uns gelehrt, Lebensmittel haltbar zu machen. Diese Fähigkeit verbindet uns mit den Vorfahren und inspiriert unsere Kochkultur.

Vitaminbomben auf estnische Art
Noch bevor die ersten Knospen den Waldboden durchbrechen, schwärmen die Esten aus und zapfen Birkensaft aus den Birken, um daraus Birkensaft-Sprudel herzustellen. Auf die Teller kommt die Superfrucht Johannisbeere, als süßes Crumble oder als Vitaminbombe in den Salat. Und selbst in die Sterneküche hat eine unscheinbare Zutat Einzug gehalten: der Buchweizen. Das estnische Superfood Buchweizen enthält viele Vitalstoffe. Die Esten verarbeiten ihn im Apfel-Streuselkuchen oder als Milchshake mit Walderdbeeren und Honig. Klein, silbern und geräuchert gehört auch die Tallinner Sprotte zu den 1001 Foods: Lebensmitteln, die Du probieren solltest, bevor das Leben vorbei ist!

Meat & Meet auf den Food-Festivals
Der Sommer, wenn die Sonne die Wiesen und den Asphalt in den Straßen von Tallinn und Tartu wärmt, ist die beste Jahreszeit, um über die spannenden Food-Festivals zu schlendern und die estnische Küche open-air zu genießen. Das größte Food-Festival Estlands ist das TaDaa!, das Street Food & Street Artists Festival. Am 9. und 10. Juni 2018 in Tallinn und am 16. und 17. Juni 2018 in Tartu präsentieren Kochlöffelartisten die neuesten Trends, während Musiker für Unterhaltung sorgen. Eines der kleineren, ländlichen und heimeligen Food-Festivals ist der Tag des Buffets. Am 15. September 2018 öffnen dann die Hofcafés auf der legendären Zwiebel-Route zwischen Peipussee und Tartu ihre Pforten und kredenzen alles rund um die Zwiebel.

Kruste und Krume Die Ursprünge der estnischen Küche
Beeinflusst sind die Esten durch die russische und die deutsche Küche. Kein Wunder also, dass auch Brot und Bier einen besonderen Platz im Leben der estnischen Kultur haben. Das estnische Schwarzbrot, so dicht und dunkel wie eine Winternacht, genießen die Esten am liebsten mit gesalzener Butter und als Topping mit Zwiebelringen oder Ostseehering. Auch das Bierbrauen hat in Estland eine lange Tradition. Die jungen Bierbrauer mischen Rezepte der uralten Biertradition der Esten mit neuen Zutaten wie Wachholder, Roggen oder Moos und erzeugen so spannende Geschmacksnuancen. Zusammen mit noch warmem, frisch gebackenem Brot und einer Handvoll Tallinner Sprotten hat man so unverfälscht und ehrlich das echte Estland auf der Zunge!

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