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Forbes nimmt Karatbars in prominente Blockchain-Liste auf

„10 Blockchain Companies To Watch In 2019“

Die Karatbars-Unternehmensgruppe um Dr. h.c. Harald Seiz ist in einem aktuellen Artikel des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes zu den „10 Blockchain Companies To Watch In 2019“ gezählt worden. Der Beitrag von Joresa Bount wirft „einen tieferen Blick auf die Technologien, Gründer und Unternehmen der Branche. (…) Die Teams dieser innovativen Blockchain-Startups sind global und auf dem neuesten Stand.“

Und weiter: „Diese Liste zeigt 10 Unternehmen, die daran arbeiten, Blockchains besser zugänglich, bekannter und etablierter zu machen. (…) Jedes bietet etwas Einzigartiges – mit dem Potenzial, traditionelle Industrien völlig neu zu ordnen und von offiziellen Stellen unterstützt zu werden.“

Wörtlich heißt es zu Karatbars: „Die Karatbars International GmbH mit Sitz in Deutschland ist die Muttergesellschaft von KaratGold Coin und steht für ein robustes, auf Gold basierendes Ökosystem grenzüberschreitender Blockchain-Lösungen. Das neueste Produkt, das IM-Pulse K1 Smartphone, ist das erste Telefon, das das Voice Over Blockchain Protocol (VOPB) verwendet. Derzeit ermöglicht KaratGold den Verbrauchern, Gold an mehr als 500.000 Akzeptanzstellen weltweit zu handeln oder zu kaufen. Angesichts der aktuellen Diskussion von „Bitcoin versus Gold“ bietet dieses Unternehmen das Beste aus beiden Welten.“

Karatbars-CEO und -Gründer Dr. h.c. Harald Seiz erklärt: „Der Forbes-Beitrag und die Aufnahme in eine solche Liste sind eine große Auszeichnung für uns. Der Artikel zeigt die ganze Vielfalt des Blockchain-Universums – und wir sind stolz, aufgrund unsrer zwei Kryptowährungs-Innovationen, unter anderem verknüpft mit Gold, und dem Blockchain-Handy IMPulse K1 in dieser Reihe verzeichnet zu sein. Kryptowährungen und Blockchain sind in aller Munde. Doch nicht nur als Anlageobjekt sind Kryptowährungen relevant, die dahinterstehenden Blockchain können all unsere Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse revolutionieren – auch außerhalb des Finanzwesens. Daran arbeiten wir und die anderen neun, von Forbes herausgestellten Firmen täglich.“

Seiz weiter: „Um auch unsere Marketingaktivitäten auf diesem Gebiet zu verstärken, sind wir jetzt eine Kooperation mit dem wohl bekanntesten Krypto-Influencer John McAfee eingegangen. Kaum jemand deckt den Markt so gut – und kritisch – ab wie er und so freuen wir uns über die Zusammenarbeit hinsichtlich unserer Kryptowährung KaratGold Coin (KBC).“ Auf Twitter schrieb McAfee: „Warning: I work with this company. However, KBC coin is linked to gold in a way that downside is limited, while the upside is unlimited. (…) For me, it is simply a way to protect against the crypto markets“ volatility. I only work for companies I believe in.“

Forbes Blockchain-Liste: https://www.forbes.com/sites/joresablount/2019/05/31/10-blockchain-companies-to-watch-in-2019/#4724de78543f

Weitere Informationen unter https://www.karatbars.com

Die Karatbars International GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart wurde im Jahr 2011 gegründet. Das Unternehmen um CEO und Gründer Dr. h.c. Harald Seiz ist weltweit tätig und bietet eine Vielzahl von Produkten rund um den Sachwert Gold und Blockchain-Lösungen an. Hierzu gehören der Verkauf von kleinen Goldbarren, Cashgold – eine Alternative zu klassischen Währungen – sowie zwei eigene Kryptowährung, den Karatgold Coin und KaratCoinBank Coin. Ab Oktober 2019 wird Karatbars das Voice-Over-Blockchain Smartphone IMpulse K1-Phone auf den Markt bringen, das über eine extrem sichere Datenübertragung per Blockchain und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verfügt. Das Unternehmen ist heute Marktführer bei innovativen Goldprodukten mit einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro und über 600.000 Affiliates in mehr als 120 Ländern.

Kontakt
Karatbars International GmbH
Thomas Valet
Vaihingerstrasse 149a
70567 Stuttgart
+49 (0) 711 128 970 00
thomas.valet@karatbars.com
https://www.karatbars.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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The Chedi Andermatt in der Schweiz gehört zu den 2019 Star Award Winners des Forbes Travel Guide

Andermatt/München, 28. Februar 2019 – Das Luxushotel The Chedi Andermatt im Schweizer Andermatt sicherte sich kürzlich eine Spitzenplatzierung im Forbes Travel Guide mit fünf von fünf Sternen. Der Guide gilt als kompetente und unabhängige Richtlinie, auf die sich besonders nordamerikanische Reisende verlassen. Mit dieser Bewertung stärkt das 5-Sterne-Deluxe-Hotel seine führende Position in der internationalen Luxushotellerie weiter. www.thechediandermatt.com

The Chedi Andermatt nimmt somit eine prestigeträchtige Auszeichnung entgegen. Es ist eins der wenigen Luxushotels weltweit, die mit fünf von fünf Sternen durch den Forbes Travel Guide 2019 gepreist wurden. Der 1958 als Mobil Travel Guide gegründete Forbes Travel Guide ist der traditionsreichste Luxus-Hotel- und Restaurantführer der Vereinigten Staaten von Amerika und genießt heute weltweit einen erstklassigen Ruf als unabhängige, globale Bewertungsinstanz von Luxushotels, Restaurants und Spas. Die Expertinnen und Experten des Forbes Travel Guide reisen inkognito und bewerten Häuser in der ganzen Welt objektiv auf der Basis eines strengen Bewertungsrasters, der rund 900 verschiedene Kriterien umfasst.

Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt, freut sich über die hohe Auszeichung: „Nur wenige Häuser weltweit dürfen sich mit den Forbes-Sternen schmücken. Diese Auszeichnungen macht uns sehr stolz und bestärkt das gesamte Team im Streben, unseren anspruchsvollen Gästen in der inspirierenden Schweizer Bergwelt einzigartige Luxus- und Verwöhn-Erlebnisse sowie einen exzellenten Service zu bieten. Das Fünf-Sterne-Rating sowie unsere starke Präsenz in der Rubrik „Swiss Alps“ auf der Forbes Travel Guide-Seite zeigt, dass die Chedi-Philosophie Gäste rund um den Globus vollends begeistert“.

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
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M-Files auf Platz 2 im Forbes-Arbeitgeber-Ranking

Forbes wertet unabhängige Daten zur Mitarbeiterzufriedenheit aus und listet M-Files auf dem zweiten Platz des Arbeitgeber-Rankings für Unternehmen im Cloud-Computing.

M-Files auf Platz 2 im Forbes-Arbeitgeber-Ranking

M-Files auf zweitem Platz im Forbes-Arbeitgeber-Ranking

Ratingen, 16.2.2017 – M-Files, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Management von Dokumenten und anderen Informationen revolutionieren, gibt bekannt, dass das Unternehmen auf dem zweiten Platz im Forbes-Ranking der besten Arbeitgeber im Bereich Cloud-Computing gelistet wird. Neben M-Files versammeln sich auf der Liste „Best Cloud Computing Companies and Best CEOs to Work For in 2017“ Unternehmen wie Google, Microsoft, Salesforce und Amazon.

Das Forbes-Ranking basiert auf einer unabhängigen Analyse von Daten der Online-Jobbörse und Recruiting-Webseite Glassdoor. Dabei wertete Forbes aus, wie hoch der Anteil der Mitarbeiter ist, die ihr Unternehmen einem Freund empfehlen würden sowie wieviel Prozent der Mitarbeiter den CEO überzeugend finden. Zusätzlich zu den Informationen über Glassdoor nutzte Forbes die aktuelle Auflistung der „20 coolsten Cloud Software Vendors of the 2017 Cloud 100“ des US-Channel-Magazins CRN, um das Ranking aufzustellen.

„Neben unserer Bestrebung, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Produktivität und ihr Innovationslevel durch verbessertes Information Management zu steigern, ist die Bereitstellung einer spannenden, flexiblen und unterstützenden Umgebung, in der die Mitarbeiter gern arbeiten, einer der Schlüsselfaktoren unseres Erfolgs“, sagt Jim Geary, Executive Chairman bei M-Files. „M-Files konnte dank der harten Arbeit und des Engagements unserer Mitarbeiter, die eine leistungsstarke und dabei einfach zu nutzende Lösung für das Management von Informationen schaffen wollten, in den vergangenen Jahres stark wachsen. Sie sind das Herz dieses Unternehmens und es gibt nichts Schöneres als zu wissen, dass M-Files für sie zu den besten Unternehmen gehört, für die man arbeiten kann.“

„Bei dem noch recht jungen Team in DACH spüren wir ebenfalls genau diese Begeisterung für das Unternehmen“, erklärt Jan Thijs van Wijngaarden, Channel Sales Manager Deutschland. „Auch wir sind auf fähige und engagierte Mitarbeiter angewiesen und tun einiges dafür, damit sie sich bei uns wohlfühlen und mit Herzblut an unserem gemeinsamen Erfolg arbeiten.“

„Nicht zuletzt das starke Wachstum in den letzten Jahren und die bereits mehrfach bescheinigte Innovationskraft, machen M-Files zu einem attraktiven Arbeitgeber“, ergänzt Dirk Treue, Channel Marketing Manager von M-Files. „Schließlich ist es auch spannend und interessant, bei einem Market Disruptor zu arbeiten.“

Den Artikel zum Forbes-Rankings finden Leser hier:
http://www.forbes.com/sites/louiscolumbus/2017/02/05/the-best-cloud-computing-companies-and-ceos-to-work-for-in-2017-based-on-glassdoor

Auf der Website finden Interessenten eine Guided Tour für M-Files EIM:
https://www.m-files.com/de/tour

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, ist ein führender Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), Enterprise Content Management (ECM) und Document Management Systems (DMS).
Die Lösungen von M-Files helfen Unternehmen, Informationssilos aufzulösen, ihren Mitarbeitern einen einfacheren Zugang zu Informationen bereitzustellen, Prozesse effizienter zu gestalten und Compliance sicherzustellen. M-Files EIM basiert auf dem revolutionären Ansatz, das „Was“ bei der Speicherung von Dokumenten in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt sich auf das „Wo“ zu konzentrieren. Mit modernster Suchtechnologie, automatischer Klassifizierung und maschinellem Lernen ermöglicht M-Files eine intelligente Organisation von Informationen nach ihrem Wert.
Tausende von Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit wie beispielsweise Elektra, OMV, NBC Universal und SAS nutzen täglich M-Files EIM erfolgreich, um ihre Produktivität zu erhöhen und um die Qualität und Einhaltung von regulatorischen oder gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Neben vielen Niederlassungen in Skandinavien, Westeuropa und Nordamerika verfügt M-Files über ein weltweites Netzwerk von mehr als 450 erfahrenen Partnern.
M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation.
Weitere Informationen unter www.m-files.de .

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Celonis-Gründer Rinke unter Forbes „30 under 30 Europe“

Celonis-Gründer Alexander Rinke in Liste der Top 30 Super-Achiever aufgenommen

MÜNCHEN – 20. Januar 2016 – Der deutsche Unternehmer Alexander Rinke zählt zu den Forbes „30 under 30 Europe“ im Bereich Science & Healthcare. Die Liste des Business Magazins Forbes benennt innerhalb Europa herausragende Persönlichkeiten, die durch ihre Verdienste und Erfolge maßgeblichen Einfluss in ihren jeweiligen Bereichen ausüben und zukunftsweisende Impulse liefern. Mit der Listung würdigt Forbes insbesondere Rinkes Leistung als Mitgründer und Geschäftsführer des erfolgreichen Big Data Analytics Start-ups Celonis. Das 2011 gegründete Münchner Unternehmen wurde erst kürzlich aufgrund seines massiven Umsatzwachstums in dem im Handelsblatt veröffentlichten Deloitte Fast 50 Ranking als Deutschlands am schnellsten wachsendes Technologieunternehmen aufgeführt.

Das vom Forbes Magazin ausgerichtete „30 under 30“ Projekt erfreut sich großer Bekanntheit, dieses Jahr führt Forbes die Liste erstmals auch in Europa. Das Business Magazin widmet jedes Jahr 30 Männern und Frauen in Kategorien wie Science, Technology, Finance oder Arts eine gesamte Ausgabe. Die zugehörige Webseite verzeichnet mehrere Millionen Seitenaufrufe. Die Kriterien sind simpel: die gesuchten Super-Achiever müssen unter 30 sein und etwas Herausragendes geleistet haben – ein Unternehmen gegründet, ein bahnbrechende Forschungsergebnis publiziert, ein humanitäres Projekt ins Leben gerufen, oder eine andere zukunftsweisende Leistung erbracht haben. Über eine Listung entscheidet eine Jury aus anerkannten Akademikern und Unternehmern.

„Über die Aufnahme in die europäische Forbes 30 under 30 Liste freue ich mich sehr. Es ist eine immense Auszeichnung – natürlich für mich persönlich, aber vor allem auch für das, was wir als Team in den letzten Jahren erreicht haben“, so Alexander Rinke. 2011 gründete er Celonis zusammen mit Bastian Nominacher und Martin Klenk, ehemaligen Kommilitonen aus dem Studium an der TU München. Die von ihnen entwickelte Process Mining Technologie hilft Unternehmen durch Big Data, ihre komplexen Prozesse in Echtzeit zu optimieren. Die Lösung wird bereits in über 18 verschiedenen Industrien eingesetzt – zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie Siemens, Bayer, Vodafone oder EDEKA.

„Prozesse sind das Herzstück jedes Unternehmens. Schon heute erzeugen diese Prozesse riesige Datenmengen. Die Mission von Celonis ist es, das in den Daten steckende Potential zu nutzen, um die Prozesse signifikant zu verbessern. Eine Lösung, die in vielen unterschiedlichen Bereichen – wie Logistik, Einkauf, Vertrieb, Accounting und Produktion – Kosten in Millionenhöhe spart und Prozesse einfacher, transparenter und schneller macht. Das hat einen großen Impact auf den Arbeitsalltag und somit einen Mehrwert für das Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden“, erklärt Rinke. Auch über Celonis hinaus unterstützt Rinke Start-ups als Business Angel und war zuletzt an der Gründung der Testbirds GmbH und der Talentry GmbH beteiligt.

Celonis bietet mit seiner neuartigen Process Mining Technologie das weltweit leistungsfähigste Werkzeug zur Analyse und Optimierung von IT-gestützten Geschäftsprozessen. Unternehmen aller Branchen können die Power moderner Big Data Technologien so dazu nutzen, maßgeblich zum Unternehmenserfolg beizutragen. Die Celonis GmbH ist ein sehr erfolgreiches Technologieunternehmen und wächst rapide. Siemens, ABB, Bayer, RWE, EDEKA, ING-DiBa, Schaeffler, Vodafone und viele weitere namhafte Unternehmen aus Handel, Industrie und dem Dienstleistungssektor zählen zu den zufriedenen Kunden.

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Marketing-Prognose für 2014: Soziale Medien werden für Firmen an Bedeutung zulegen

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Marketing-Prognose für 2014: Soziale Medien werden für Firmen an Bedeutung zulegen

Königswinter, der 28.01.2014

Soziale Medien wie etwa Facebook sollten spätestens jetzt im Jahr 2014 von jedem Unternehmen im Rahmen seines Online-Marketings genutzt werden. Aber dabei sollte dies nicht als reiner Marketingkanal angesehen werden, sondern auch als Austauschpunkt zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden, bzw. Interessierten Menschen.

Von vielen Firmen werden soziale Medien noch sehr steifmütterlich behandelt und zu einem großen Teil auch gänzlich ignoriert, dabei sprechen einige Argumente für die Nutzung solcher Medien.
Eine Firma pflegt durch eine Nutzung mit einem zum Unternehmensprofil passenden Internetauftritt auf Seiten wie etwa Facebook oder YouTube ihr Image und der Wiedererkennungswert steigt. Ebenso wird somit sichergestellt, dass man modern auf der Höhe der Zeit ist.

Videoplattformen wie YouTube können auch effizient für verschiedene Bedürfnisse eines Unternehmens genutzt werden.
Einerseits kann eine solche Plattform genutzt werden, um zusätzlichen informativen Content für Nutzer zu bieten und andererseits kann es auch als Instrument für virales Marketing eine bedeutende Rolle im Marketing-Mix eines Unternehmens spielen.

Neben dem erwähnten höheren Wiedererkennungswert steigert sich auch das Markenbewusstsein bei der anvisierten Ziel- bzw. Kundengruppe. Der Kundenkontakt wird direkter und einfacher und die Möglichkeit von Mund-zu-Mund-Propaganda wird wahrscheinlicher, da Inhalte von Nutzern der Social-Media-Seite geteilt werden können.
Wie auch bei einer herkömmlichen Homepage vergrößert sich die Reichweite dabei überregional.

Auch im Business-2-Business-Bereich wird die Pflege und Knüpfung von Geschäftsbeziehungen im Web immer wichtiger. Ein Beispiel einer solchen B2B-Onlineplattform ist LinkedIn, wo aktuell bereits über fast 240 Mio. Nutzer verzeichnet werden. Diese Plattform erhält ähnlich wie Facebook auch ständig weiterentwickelt und erhält Updates und neue Features erweitern die Möglichkeiten der Nutzbarkeit.

Insgesamt wird der Markt der sozialen Medien weiter wachsen und damit deren Bedeutung als Touchpoint zu Kunden und  interessierten Internetnutzern. Im Online-Marketing-Mix sind diese neben Content/Inhalt und Links/Verlinkungen die dritte Säule und von hoher Wichtigkeit, um auch ein hohes Ranking in Suchmaschinen gewährleisten zu können, da aktuelle Such-Algorithmen von Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing Webseiten im Ranking höher stufen, je mehr gut eingesetzter Content geboten und verlinkt wird. Ein sorgfältig und kontinuierlich geführter Onlineauftritt mit regelmäßig neuem und relevantem Content hilft beim Suchmaschinenranking ungemein.
Außerdem bildet ein Unternehmen so eine Art Sprachrohr nach Außen um auch unmittelbar mit Onlinenutzern interagieren zu können, was auch die Authentizität steigern kann. Wenn man diese Möglichkeiten der sozialen Medien gut ausnutzt, wird damit auch ein nachhaltiger Mehrwert geschaffen, sowohl für das Unternehmen selbst wie auch für Nutzer der jeweiligen Onlineplattform.

Auch zu beachten ist ein, besonders in den letzten Monaten, rasant wachsender Anteil des mobilen Marktes. Der Anteil der Webseiten und Dienste, die mobil per Smartphone oder Tablet aus aufgerufen werden, wuchs und wächst stetig. Der mobile Markt zeigt in diesem Bereich ein sehr hohes Potential, weshalb das Mobile Marketing sehr wichtig geworden ist und dieser Bereich wird sehr bedeutend sein für das Jahr 2014 und die weitere Zukunft.

 

Quelle: Wirtschaftsmagazin Forbes

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Zurück an den Schreibtisch

Heimarbeit ist nicht automatisch besser als Präsenzkultur

Von Ansgar Lange +++ Immer weniger Deutsche arbeiten im Home Office. Ist der Traum von den flexiblen Arbeitszeiten ausgeträumt? Gehen wir zurück zur vermeintlich altmodischen Präsenzkultur? Schaut man sich die nackten Zahlen an, dann wird Heimarbeit jedenfalls immer unbeliebter. Laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ http://www.welt.de unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist der Anteil der Arbeitnehmer, die zumindest gelegentlich im Home Office arbeiten, auf den niedrigsten Stand seit Mitte der 90er-Jahre gefallen.

2012 lag der Wert bei nur noch 7,7 Prozent. 1996 waren es noch 8,8 Prozent gewesen. Im Jahr 2008 arbeiteten sogar 9,7 Prozent der Arbeitnehmer zuhause. „Auf den ersten Blick passt dies nicht zusammen. Obwohl der Arbeitsmarkt boomt, die Technik Fortschritte macht und Arbeitszeiten flexibler werden, sinkt der „Home Office“-Anteil“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Firmensitzen in Ludwigsburg, Sindelfingen und London. Heimarbeit höre sich zunächst einmal gut und arbeitnehmerfreundlich an. Aber so pauschal lasse sich das nicht sagen, so Zondler.

Es müsse von Fall zu Fall entschieden werden, ob Heim- oder Büroarbeit besser für ein Unternehmen und seine Mitarbeiter ist. „Wenn der Output einer bestimmten Tätigkeit schwer messbar ist, empfiehlt sich die Präsenz im Büro. Bei Vertriebsmitarbeitern bietet sich hingegen ein anderes Modell an. Vertriebler arbeiten nach Zielen. Wo diese Ziele erreicht werden, ist egal. Schon in den 1990er Jahren haben beispielsweise große Chemiekonzerne Arbeit ausgelagert, um weniger Bürokosten zu haben. Die Immobilienpreise befanden sich damals in astronomischen Höhen. Mitarbeiter im Vertrieb oder teilweise in der Entwicklung bewegen sich von Meeting zu Meeting. Unternehmen haben weniger Fixkosten, wenn die Projektteams nur zu ihren festen Arbeitsgesprächen inhouse zusammentreffen, ihren eigentlichen Job aber außerhalb des Büros in den eigenen vier Wänden oder wo auch immer erledigen“, sagt der centomo-Chef.

Als die Yahoo-Chefin Marissa Mayer im Februar vergangenen Jahres alle Mitarbeiter, die bisher von zu Hause aus gearbeitet hatten, zurück an den Schreibtisch rief, reagierte die Belegschaft mit Entsetzen. „Zurück in die Steinzeit?“, fragte das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes“ http://www.forbes.com. So negativ sieht Zondler das Vorgehen einer Ikone der US-IT-Wirtschaft hingegen nicht.

Teams definieren sich durch Nähe

„Nein, mit Steinzeit hat das nichts zu tun. Teams definieren sich durch Nähe. Gerade in einem solchen großen Unternehmen wie Yahoo muss sich eine neue Chefin oder ein neuer Chef erst einmal einen Überblick über die Strukturen verschaffen. Wichtig ist aber vor allem, dass eine klare Linie in einer Firma gefahren wird. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle in einem Konzern dienen nicht der Transparenz und werden in der Regel als ungerecht empfunden“, meint der Wirtschaftsexperte.

Wichtig sei auch, dass eine Führungskraft präsent ist. Die Vorstellungen einiger neuer Berliner Ministerinnen, sie würden auch mal gern mehr von zuhause aus arbeiten, seien bestenfalls naiv, meint Zondler. „Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse bekanntlich auf dem Tisch. Nicht alles, was sich modern anhört, ist auch gut und gerecht. Es kann doch nicht sein, dass der Chef bequem auf dem heimischen Sofa sitzt, während die Angestellten im Büro schuften müssen. Echte Führungskultur braucht Vorbilder. Viele, die vom Home Office schwärmen, bedenken auch nicht genügend, dass die Bereiche Büro und Privatleben in einer solchen Konstellation zusehends verschwimmen. Es hat auch sein Gutes, wenn man nach Feierabend seinen Schreibtisch verlassen und für ein paar Stunden bis zum Dienstbeginn am nächsten Morgen alles Geschäftliche hinter sich lassen kann. Das dient auch der Regeneration der Mitarbeiter.“

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Kobo Lese-App jetzt auch für Blackberry 10 Smartphones erhältlich

Mit der kostenlosen eReading-App von Kobo erhalten Besitzer eines BlackBerry 10 Smartphone ab sofort Zugriff auf über 3,5 Millionen Bücher

Kobo Lese-App jetzt auch für Blackberry 10 Smartphones erhältlich

Kobo eReading auf dem Blackberry 10

Toronto/München, 9. Juli 2013 – Der kanadische eReading-Anbieter Kobo hat seine kostenlose eReading-App für die Smartphone-Modelle BlackBerry® Z10 und BlackBerry® Q10 veröffentlicht. Mit der App können Nutzer dieser Smartphones unterwegs lesen, im Kobo Shop mit über 3,5 Millionen eBooks stöbern und einkaufen sowie ihre bestehende Bibliothek auf jedem Gerät, das sie besitzen, automatisch synchronisieren.

„Die Kobo App bietet das ideale Leseerlebnis für Nutzer von Blackberry Smartphones, die ihr Buch überall und zu jeder Zeit lesen wollen“, so Wayne White, Executive Vice President der Division Geräte bei Kobo. „Blackberry Leser können von nun an unterwegs auf ihrem Smartphone ihre Bibliothek verwalten sowie ihr Buch an genau der Stelle weiterlesen, an der sie stehen geblieben sind.“

In den vergangenen drei Jahren haben Kobo und BlackBerry® erfolgreich Lese-Apps für Blackberry Kunden entwickelt. Die eReading-App von Kobo bietet den Nutzern die Möglichkeit, ihre Bibliothek zu organisieren und Sammlungen, sogenannte Bücherregale, zu erstellen, innerhalb eines Buches zu suchen, Text zu markieren und Notizen anzufertigen. Darüber hinaus können sie Bücher bewerten und nachlesen, welche Meinung andere Leser zu dem jeweiligen Buch haben.

BlackBerry 10 Smartphone-Nutzer, die die Kobo App herunterladen, erhalten zusätzlich kostenfrei den Titel How to be Interesting After you Graduate der Forbes.com Bloggerin Jessica Hagy. Nach dem Erfolg ihres Beitrags „How to be Interesting“ auf der Internetseite des Forbes-Magazins Forbes.com mit mehr als 1,4 Millionen Lesern, hat Hagy ihre Ideen, wie man sich aus der Masse heraushebt, als Buch veröffentlicht. Das Buch ist exklusiv bei Kobo erhältlich und wird mit dem Download der Kobo App automatisch dem Benutzerkonto gutgeschrieben.
Darüber hinaus können Nutzer des Blackberry 10 das neueste Keep Moving Projekt A Calendar Of Tales von Neil Gaiman über die Kobo eReading-App kostenlos beziehen.

Die Kobo App beinhaltet folgende Features:

-Einen Buchkatalog mit über 3,5 Millionen eBooks
-Automatisches Synchronisieren der eigenen Bibliothek auf allen Endgeräten, so dass man stets an der Stelle weiterlesen kann, an der man stehen geblieben ist
-Anpassbare Schriftarten und Tages-/Nachtmodus
-Mit Reading Life™ können persönliche Lesestatistiken erstellt und Lese-Awards gewonnen werden
-Inhalte können über Facebook geteilt werden

„BlackBerry 10 ist für eine schnelle und komfortable Nutzung entwickelt worden“, so Martyn Mallick, Vice President Global Alliances und Business Development bei BlackBerry. „Die Kobo App unterstützt BlackBerry 10 Nutzer dabei, zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugriff auf ihre Bibliothek zu erhalten. Wir freuen uns darauf, mit Kobo zusammenzuarbeiten und die Kobo eReading-App unseren BlackBerry 10 Kunden nahezubringen.“

Die Kobo eReading-App steht ab sofort im BlackBerry® World™ Shop unter http://appworld.blackberry.com/webstore/content/31507993 zum Download bereit.

Bildrechte: Kobo Inc.

Über Kobo Inc.
Kobo Inc. ist einer der am schnellsten wachsenden eReading-Services weltweit mit über 3,5 Millionen eBooks, Zeitungen und Zeitschriften mit Kunden in 190 Ländern. Kobo setzt sich für die Freiheit der Leser ein, jedes beliebige Buch zu jeder Zeit auf jedem Gerät lesen zu können. Aus diesem Grund lässt Kobo mit einem offenen Standard seinen Kunden die Wahl beim Lesen. Zum Angebot von Kobo gehören die eReader-Familie, die aus Kobo Touch™, Kobo Mini, Kobo Glo und Kobo Arc besteht, sowie eReading-Apps für Apple®, BlackBerry®, Android® und Windows® Geräte. Die eReader von Kobo sind bei führenden Fachhändlern weltweit erhältlich. Mit Hauptsitz in Toronto, Kanada, gehört Kobo zum japanischen Unternehmen Rakuten. Weitere Informationen finden Sie unter kobo.com.

Kontakt
Kobo Inc.
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Münchener Strasse 14
85748 Garching bei München
089 360 363 45
karina@gcpr.net
http://www.kobo.com

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