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Oberfranken BeTrachtet – Fotografien von Walther Appelt

Der Trachtenfreak Appelt und stellt seine großformatigen Fotos im Pfalzmuseum Forchheim aus – „Trachten pur – ein Augenschmaus“

Oberfranken BeTrachtet - Fotografien von Walther Appelt

Hochzeitskrone „Flitterkranz“ aus Oberfranken (Bildquelle: Foto: Walther Appelt, Erlangen)

(Forchheim) – Die klassische Tracht ist in Franken längst aus dem Straßenbild verschwunden. Aber sie ist nicht tot: Diese alte Tradition wird nach wie vor gepflegt, etwa an Festtagen oder bei Prozessionen. Dann werden noch Trachten getragen, historische genauso wie zeitgemäße. Walther Appelt hat diese Trachten fotografiert. Ohne verklärende Idylle, ohne ablenkenden Landhaus-Kitsch. Keine Pose und keine Requisite stört diese „Trachten pur“ – und das macht die Bilder groß. Es sind Fotografien, die wirken wie alte, barocke Gemälde. Ein Farben-, Formen- und Augenschmaus fränkischer Kultur.

Vielfach gefördertes Projekt
Die Ausstellung „Oberfranken BeTrachtet“, erstmals zu sehen in der Kaiserpfalz Forchheim, wird gefördert durch das Pfalzmuseum Forchheim, das Bauernmuseums Bamberger Land, die Trachtenberatung des Bezirks Oberfranken sowie den Fränkische Schweiz-Verein. Sie ist als Wanderausstellung konzipiert und wird später noch an anderen Orten Frankens zu sehen sein.

Der Fotograf
Walther Appelt ist eigentlich Industriefotograf bei hl-studios GmbH in Erlangen, aber er ist auch ein überzeugter Trachtensammler und bezeichnet sich selbst als „Trachten-Freak“. Für diese Leidenschaft ist er seit Jahren schon in ganz Franken unterwegs, und er stellt auch selbst Teile von Trachten her, bestickt Westen und Mieder und wickelt und webt historische Posamentenknöpfe. Seit 2016 leitet Appelt, der in Marloffstein bei Erlangen wohnt, den Arbeitskreis Männertracht des Fränkische Schweiz-Vereins.

Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstraße 16
21. September bis 31. Oktober, Di. – So. 10.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt: 5,50 EUR – ermäßigt: 3,50 EUR
Weitere Informationen: http://kaiserpfalz.forchheim.de/de/veranstaltungen/sonderausstellungen/oberfranken-betrachtet/

Heimat für Kreative: Neben Walther Appelt engagieren sich bei https://www.hl-studios.de rund 100 Mitarbeiter seit 1991 in Erlangen und 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Unseriöse Schlüsseldienste erkennen

Die Schlüsseldienste in Forchheim müssen sich seit einiger Zeit nicht mehr nur der lokalen Konkurrenz erwehren. Zunehmend drängen bundesweit agierende Schlüsseldienste in den Markt, welche über ein engmaschiges Netzwerk mit regionalen Partnern verfügen und mit Lockvogelangeboten auf Kundenfang gehen. Welche Vorteile bietet der ortsansässige Schlüsseldienst in Forchheim gegenüber einer überregionalen Schlüsseldienst-Zentrale?

Der mit Abstand häufigste Fall für den Schlüsseldienst sind Kunden, welche sich aus der eigenen Wohnung ausgesperrt haben und nun auf die Hilfe eines Fachmanns angewiesen sind. In dieser Notsituation kommt es oft zur reflexartigen Reaktion, dem vermeintlich günstigsten Schlüsseldienst sein Vertrauen zu schenken. Schlüsseldienst-Zentralen locken den Kunden mit scheinbaren Schnäppchen für das Öffnen der Tür und verstecken zusätzliche Kosten für Anfahrt, Reparatur und weitere Dienstleistungen gerne im Kleingedruckten. So kommt es nicht selten vor, dass das eigentliche Öffnen der Tür zwar außergewöhnlich günstig ist, unter dem Strich aber dennoch ordentlich abkassiert wird.

Der Schlüsseldienst in Forchheim wird seine Kunden in aller Regel bereits im Vorfeld detailliert über alle Kosten informieren, falls die auszuführenden Aufgaben und eine detaillierte Beschreibung der zu öffnenden Tür vorliegt. Dieser Preis enthält nicht nur alle oben genannten Zusatzleistungen, sondern versteht sich auch inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Diese Transparenz ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal von seriösen Schlüsseldiensten.Kunden sollten auch in einer Notsituation stutzig werden, wenn eine Schlüsseldienst-Zentrale nur Notdienste anbietet. Die Branche der Schlüsseldienste wurde inzwischen weitgehend liberalisiert, so dass es keines fachlichen Nachweises, z.B. Meisterbrief, bedarf, um ein entsprechendes Gewerbe zu eröffnen. Doch nur Schlüsseldienste mit der fachlichen Qualifikation werden ihren Kunden auch einen echten Rundum-Service mit Leistungen wie Anfertigen von Schlössern und Schlüsseln, Reparaturen und Einbau vor Ort anbieten können.

Mehr Informationen unter:
http://24std-schluesseldienst-forchheim.com – Schlüsselnotdienst Forchheim

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Startschuss für den Umbau der ehemaligen Spinnerei

SiGeKo in Forchheim

Startschuss für den Umbau der ehemaligen Spinnerei

(NL/3872764425) In Forchheim lohnt es sich derzeit in den Wohnungsbau zu investieren. Nicht nur durch die Expansion der Firma Siemens ist die oberfränkische Stadt ein attraktiver Immobilienstandort geworden.

Im Osten Forchheims entstehen nun auf dem Industriegelände der ehemaligen Spinnerei in der Trettlachstraße unter dem Namen Cotton Lofts über 130 Eigentumswohnungen auf einer Gesamtwohnfläche von ca. 12.000 m². Der Bauträger und Investor Ecoloft AG investiert nach einer Projektentwicklungs- und Planungsphase von mehr als 12 Monaten nun rund 18 Millionen Euro in den Umbau der Fabrikbauten.

Die Bauarbeiten haben nun im Januar auf der Wiesentinsel begonnen. Hier werden zunächst einige der ehemaligen Gebäude saniert und zu 25 neuen Wohnungen umgebaut. Zudem entstehen auf dem Gelände der ehemaligen Lagerhalle drei neue Reihenhäuser.

Nach diesem ersten Bauabschnitt wird dann in einem zweiten Schritt die denkmalgeschützte Produktionshalle so umgebaut, dass hier mehrere Loft-Wohnungen und zwölf Penthäuser mit Terrassen entstehen können. Die Gestaltung der Baumaßnahmen übernimmt das Forchheimer Architekturbüro Amtmann.

Die modernen Wohnungen werden mit einer Wohnfläche von 50 170m² ausgestattet sein und sind so sowohl für Singles als auch für Familien geeignet. Aufgrund der Gebäudetiefe von 40 Metern sieht die Neugestaltung einen Lichthof vor, der eine natürliche Belichtung gewährleisten wird.

Durch eine Tiefgarage im bereits bestehenden Untergeschoss und ein zusätzliches Parkdeck stehen den neuen Anwohnern ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Die management module GmbH aus Erlangen ist für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach Baustellenverordnung verantwortlich. Geschäftsführer Torsten Tesch selbst wird Ansprechpartner vor Ort sein.

Quellen:

http://www.wiesentbote.de/2014/05/21/virtueller-spatenstich-in-der-ehemaligen-spinnerei-in-forchheim/

http://www.nordbayern.de/region/forchheim/forchheim-umgestaltung-der-alten-spinnerei-beginnt-1.3951396

http://www.ecoloft.ag/pressemitteilungen.html

management module GmbH aus Erlangen ist Betreiber des gleichnamigen Expertenportals für anspruchsvolle Managementaufgaben der Branchen Bau, Immobilien und Finanzen. Gegründet wurde management module im Jahr 2003 von Torsten Tesch.

Ausgewählte Expertenmodule aus den Bereichen SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination), TGA (Technische Gebäudeausrüstung), FaSi (Fachkraft für Arbeitssicherheit), Gefahrstoffkoordination, Energieberatung, QM und UM bilden das Fundament dieses einzigartigen Expertenportals.

Kontinuierlich werden weitere hochwertige Expertenmodule mit ausgewählten Partnern über das Internetportal www.management-module.de aber auch über die Tochterportale www.immo-module.de und www.finanz-module.de angeboten.

Weitere Infos über das Expertenmodul SiGeKo unter www.sigeko-in-der-region.de.
Weitere Infos über management module®, unter www.management-module.de.

Kontakt
management module GmbH
Torsten Tesch
Taunusstraße 65
91056 Erlangen
09131/4800514
info@management-module.de
www.management-module.de

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Weihnachten an der Burgenstraße

Weihnachtsmärkte vor historischen Kulissen

Weihnachten an der Burgenstraße

Forchheimer Adventskalender

Heilbronn, den 22.10.2014 – Über 90 Burgen und Schlösser reihen sich an der Burgenstraße – die von Mannheim bis nach Prag führt – wie Perlen aneinander. In der Weihnachtszeit bilden sie die Kulissen romantischer Weihnachtsmärkte. Weltberühmt ist der Nürnberger Christkindlesmarkt, der dieses Jahr am 28. November vom Nürnberger Christkind Teresa eröffnet wird. Etwas weniger bekannt aber genauso geeignet, Urlauber in weihnachtliche Stimmung zu versetzen, sind die folgenden sechs Orte:

Rothenburg ob der Tauber
Weihnachten, so sagen die Einheimischen, könne man in Rothenburg ob der Tauber dank der weltbekannten Weihnachtsläden in der Herrngasse das ganze Jahr erleben. Mit Eröffnung des Reiterlesmarktes (28. November bis 23. Dezember 2014) bietet sich Besuchern jedoch ein Bild, wie man es aus einem opulenten Hollywood-Weihnachtsmärchen erwarten würde. Der einzige Unterschied, in Rothenburg ist es Realität. Die mittelalterliche Altstadt ist ein Denkmal historischer Städtebaukunst mit einem in seiner Geschlossenheit einmaligen Stadtbild. Eingebettet in diese Kulisse findet der Reiterlesmarkt bereits seit dem 15. Jahrhundert statt, womit er einer der traditionsreichsten Weihnachtsmärkte Deutschlands ist.

Forchheim
Forchheim gilt als Tor zur Fränkischen Schweiz. Das historische Fachwerkensemble des Forchheimer Rathauses verwandelt sich alljährlich zum „schönsten Adventskalender der Welt“. Am Sonntag, den 1. Dezember, um 18.30 Uhr öffnet der Forchheimer Weihnachtsengel das erste Fenster. Ein Nachtwächter verabschiedet den Engel mit einem Gedicht und einem kräftigen Signal aus seiner Trompete, das gleichzeitig die Kinder einlädt, zur Rathausbühne zu kommen und ein Geschenk entgegenzunehmen. Der Forchheimer Adventskalender ist jedes Jahr mit einer Verlosung verbunden. Jeden Tag nachdem er ein Fenster geöffnet hat, zieht der Forchheimer Weihnachtsengel ein Los, das einen Weihnachtsmarktbesucher mit einem Preis im Wert von 250 Euro beglückt. Und am 24. Dezember winkt sogar ein neues Auto.

Bamberg
Wer den Weihnachtsmarkt auf dem Bamberger Maximiliansplatz (27. November bis 23. Dezember 2014) besucht, dem fallen auf dem Weg dorthin sicher zahlreiche Krippen auf. Kein Wunder, denn Bamberg gilt als die Krippenstadt schlechthin. Alles begann Anfang des 17. Jahrhunderts, als Jesuiten erstmals eine Krippe aufstellten. Mittlerweile gibt es in Bamberg über 400 große, kleine, historische, moderne, fränkische oder andere Krippen aus der ganzen Welt an 39 verschiedenen Standorten zu sehen. Urlauber können verschiedene Krippenwege erkunden oder an Führungen teilnehmen, die ihnen die wichtigsten Darstellungen näher bringen und die geschichtliche und kunstgeschichtliche Entwicklung Bambergs einbeziehen.

Bad Wimpfen
Wenn die Weihnachtschoräle der Turmbläser vom Blauen Turm der mittelalterlichen Fachwerkstadt erklingen, dann ist wieder Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen. Er findet an den ersten drei Adventswochenenden statt und zeichnet sich neben besinnlichen Konzerten in Kirchen, einer Krippenausstellung und dem Weihnachtscafe im Gewölbekeller durch sein kinderfreundliches Programm aus. Nikolaus und Christkind sind in den Gassen der Stadt unterwegs, um die Kinder zu beschenken. Und wenn der Nikolaus eine Pause braucht, sitzt er im großen Sessel im Rathaus-Foyer und erzählt den Kleinen weihnachtliche Geschichten. In der Zehntscheune lädt das Kasperle alle Gäste zum lustigen Spiel im Puppentheater. Kinder, die zu später Stunde noch wach sind, können sich mit ihren Eltern und dem Nachtwächter auf einen Rundgang durch die Stadt begeben.

Kirchberg an der Jagst
Seit der Zeit des Hochmittelalters haben viele Epochen in Kirchberg ihre Spuren hinterlassen. Das Ergebnis ist eine romantisch verträumte Altstadt, die in der Weihnachtszeit zum Schauplatz des Weihnachtsmarkts im „Städtle“ von Kirchberg wird. Wer die weihnachtliche Kulisse innerhalb der Stadtmauer, im Schlosshof und auf den Straßen erleben möchte, dem bleibt jedoch nicht viel Zeit. Der Weihnachtsmarkt in Kirchberg findet ausschließlich am zweiten Adventswochenende statt.

Seßlach
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit, wenn die rund 4.000 Einwohner von Seßlach bei Coburg ihre Straßen festlich dekorieren, zieht sich ein weihnachtlicher Lichterglanz über die mittelalterliche Stadt. In diesem stimmungsvollen Ambiente können sich Besucher auf einen kulinarischen Weihnachtsspaziergang begeben. Beim „Dining Around“ kehren sie in den Traditionsgaststätten Pörtnerhof Seßlach, Roter Ochse und Reinwand ein, wo ihnen ein festliches Essen bereitet wird. Unterwegs stärken und wärmen sich die Wanderer mit heißem Glühwein oder Apfelpunsch am offenen Feuer, das unter einem romantischen Tannenzelt lodert.

Mehr Informationen über Weihnachten an der Burgenstraße bieten der Veranstaltungskalender unter www.burgenstrasse.de und das Burgenstraßenmagazin 2014, das kostenlos per E-Mail an info@burgenstrasse.de oder per Telefon 07131/973501-0 bestellt werden kann.

Über die Burgenstraße e.V.:
Die 1954 ins Leben gerufene \\\“Burgenstraße\\\“ zwischen Mannheim und Prag zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands. Beginnend in Mannheim führt sie 1.100 Kilometer entlang mehr als 90 Schlösser und Burgen durch die Landschaften des Neckartals, der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges bis nach Böhmen. Die Touristikroute gewährt Reisenden einen historischen Einblick in das Mittelalter, den Barock und den Klassizismus.

Firmenkontakt
Die Burgenstraße e.V.
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Zwei Jahre Praxis zeigen: Biogas mit Kleegras rundum nachhaltig

Zwei Jahre Praxis zeigen: Biogas mit Kleegras rundum nachhaltig

Biogasanlage Hallerndorf

Forchheim, 28. April 2014. Ökologisch nachhaltig und noch dazu wirtschaftlich – die Vorzeige-Biogasanlage Hallerndorf hat nach zwei Jahren Betrieb alle Erwartungen übertroffen. Die Anlage wird zu mehr als 50 Prozent mit Kleegras gefüttert, außerdem mit Mist und Gülle – Reststoffe also, die während des landwirtschaftlichen Betriebs ohnehin anfallen. Betreiber sind vier zertifizierte Biolandwirte und die NATURSTROM AG mit Niederlassung in Forchheim. Ihre Bilanz fällt durchweg positiv aus.

Aushängeschild ist die Biogasanlage vor allem wegen ihres hohen Kleegras-Anteils. In der Fruchtfolge der Biolandwirtschaft wird Kleegras regelmäßig angebaut, damit sich die Böden erholen können. „Kleegras bindet über die Wurzeln Stickstoff aus der Luft und verbessert dadurch die Bodenqualität“, erläutert Christof Thoss, Bereichsleiter Bioenergie bei NATURSTROM.

Anders als bei konventionell betriebenen Biogasanlagen werden die Pflanzen also nicht extra für die Energiegewinnung angebaut. „Die Biogasanlage fügt sich in den bestehenden landwirtschaftlichen Betrieb ein – nicht umgekehrt“, so Thoss. „Die Anlage ist vollständig in den Nährstoffkreislauf des Ökolandbaus integriert und mit ihrer Auslegung perfekt darauf abgestimmt.“ Die beteiligten Landwirte bringen die Gärreste als hochwertigen Bio-Dünger auf ihren Feldern aus. Schätzungsweise 15 bis 20 Prozent landwirtschaftliche Mehrerträge erzielten sie so in den beiden Betriebsjahren.

Wie eine erste größere Zwischenbilanz nach zwei Jahren Volllastbetrieb nun ergab, ist das nachhaltige Konzept der Biogasanlage Hallerndorf voll aufgegangen. Der Ertrag liegt spürbar über den Erwartungen: Im Schnitt produzierte die Anlage in den Betriebsjahren 2012 und 2013 mehr als 2,1 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom und fast 2,3 Millionen kWh Wärme. Damit wurden die Prognosen um über sechs Prozent übertroffen. „Eine rundum nachhaltige Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse ist im Rahmen des EEG wirtschaftlich möglich“, resümiert daher Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG. Denn trotz des innovativen Charakters kommt die Anlage ohne Forschungszuschüsse aus.

Verbessert wird die Bilanz der Anlage durch eine sinnvolle Nutzung der Abwärme, die bei der Verstromung des Biogases in einem Blockheizkraftwerk entsteht. Über ein Nahwärmenetz wird sie an einen nahegelegenen Logistikbetrieb geliefert. Rund 80 Tonnen CO2 werden dadurch jährlich vermieden. Zwei Photovoltaikanlagen auf dem Betriebsgelände mit insgesamt 286 Modulen liefern zudem sauberen Strom für den Eigenverbrauch der Biogasanlage.

Angesichts der wichtigen Rolle von Biogas im Mix der Erneuerbaren Energien sieht NATURSTROM-Vorstandschef Dr. Thomas E. Banning die im Zuge der EEG-Reform geplanten Beschränkungen für den Bau neuer Anlagen äußerst kritisch: „Biogas ist speicherbar, lässt sich bedarfsgerecht verstromen und ergänzt somit die schwankende Stromerzeugung aus Wind und Sonne“, erläutert er. „Diese Flexibilität werden wir künftig verstärkt brauchen. Die geplante Deckelung für den Neubau von Biogasanlagen auf jährlich 100 Megawatt ist daher unverständlich und viel zu drastisch.“ Sorge bereiten ihm außerdem Auswirkungen auf die Bestandsanlagen: „Um den Bestand an Biogasanlagen fit zu machen für eine flexible Einspeisung, sind vielfach Investitionen in eine neuere Anlagentechnik oder größere Speicher notwendig. Für solche Investitionen, die sich erst nach vielen Jahren auszahlen, braucht es Sicherheit – und die ist derzeit nicht gegeben.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört mit den bundesweit angebotenen Produkten naturstrom sowie naturstrom biogas zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 240.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – über 220 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

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Ökostrom-Pionier NATURSTROM AG seit 10 Jahren in Forchheim

Ökostrom-Pionier NATURSTROM AG seit 10 Jahren in Forchheim

NATURSTROM-Vorstand Dr. Banning beim Standort-Jubiläum

Forchheim, 28. März 2014. Mit einem kleinen Empfang sowie einem Tag der offenen Tür begehen die NATURSTROM AG und ihre Hauptgesellschafterin eco eco AG heute ihr Jubiläum am Standort Forchheim. Mit einem Mitarbeiter vor 10 Jahren gestartet, sind dort mittlerweile 50 Beschäftigte tätig. Weitere Einstellungen sind geplant.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 gegründet, die eco eco AG einige Monate später, beide Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf. 1999 beteiligte sich die eco eco AG, die sich mit Consulting, Business Services und Venture Capital für eine nachhaltige Wirtschaft engagiert, an der NATURSTROM AG. Dieses Unternehmen setzt auf eine zukunftsfähige Energieversorgung auf Basis erneuerbarer und dezentraler Energien. Gründungsvorstand der eco eco AG war Dr. Thomas E. Banning, im April 2002 wurde er zusätzlich zum Vorstand der NATURSTROM AG bestellt.

Im Oktober 2003 mietete Dr. Banning, der mit seiner Familie in der Nähe von Forchheim lebt, für die eco eco AG ein kleines Büro im leerstehenden Blank-Gebäude in der Äußeren Nürnberger Straße an, im Februar 2004 begann auch die NATURSTROM AG ihre Geschäftsaktivitäten in Forchheim. In den Jahren darauf folgte ein stetiges Wachstum am Standort, auch dadurch unterstützt, dass die eco eco AG die Geschäftsaktivitäten ab 2008 vollständig von Düsseldorf nach Forchheim verlagerte. Mittlerweile steuert NATURSTROM von Forchheim aus die bundesweite Projektentwicklung für den Bau neuer Windenergie-, Solar- und Bioenergieanlagen, außerdem wurde hier vor einem Jahr der neue Geschäftsbereich Dezentrale Energieversorgung angesiedelt.

Das Wachstum von NATURSTROM bundesweit – inzwischen werden mehr als 250.000 Haushalte, Gewerbebetriebe und Institutionen mit Strom und Gas aus regenerativen Quellen beliefert – freut Dr. Banning: „NATURSTROM hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt – und mit dem Unternehmen als Ganzem insbesondere auch der Standort in Forchheim.“ So gut, dass trotz Möglichkeiten zur Erweiterung in der alten Niederlassung die Büroräume nicht mehr reichten. Seit dem letzten Herbst hat das Unternehmen daher zusätzliche Räume am Paradeplatz angemietet.“ In den bisherigen Räumlichkeiten entsteht dadurch mehr Platz für die eco eco AG, den wir aufgrund unserer wachsenden Geschäfte mit Unternehmensdienstleistungen dringend benötigen“, ergänzt Wolfgang Lorenz, weiterer Vorstand bei der eco eco AG.

Beim Empfang am Vormittag stießen zahlreiche Gäste aus Politik und Verbänden mit den Vorständen und Mitarbeitern an, darunter auch Oberbürgermeister Franz Stumpf. „Es freut mich sehr“, so Oberbürgermeister Stumpf, „dass mit der NATURSTROM AG auch die Branche der Erneuerbaren Energien in Forchheim stark vertreten ist. Ich wünsche der Firma, dass sie ihren Aufschwung hier am Standort auch in den kommenden Jahren fortsetzen kann.“ Dem schlossen sich sowohl der neu gewählte Landrat Dr. Hermann Ulm als auch IHK-Vizepräsident Dr. Michael Waasner an. „Toll, dass wir hier in Forchheim ein Unternehmen haben, das bei dem Zukunftsprojekt Energiewende bundesweit vorne mitspielt“, so Dr. Waasner.

Trotz der bundesweiten Ausrichtung ist die NATURSTROM AG in Franken fest verwurzelt. Das Unternehmen errichtete 2004 seine erste Photovoltaikanlage auf einem Reitstall in Hausen. Neben bundesweiten, von Forchheim aus betriebenen Projekten für neue Öko-Kraftwerke entstanden in den Folgejahren in der Region weitere Anlagen. Heute betreibt NATURSTROM – zumeist gemeinsam mit anderen Gesellschaftern wie Bürgern und Landwirten – in Franken mehrere Öko-Kraftwerke, beispielsweise einen Windpark bei Königsfeld, Biogasanlagen in Hallerndorf und Hiltpoltstein und mehrere Solaranlagen. Auch im Bereich Elektromobilität ist das Unternehmen aktiv: Zwei Elektrofahrzeuge und mehrere Elektroräder sind am Standort Forchheim im Einsatz, Elektro-Tankstellen werden in Hiltpoltstein, in Schönbrunn und nun auch am Landratsamt in Forchheim betrieben. Viele weitere Projekte in der Region sind in Planung.

„Franken ist eine unserer Schwerpunktregionen“, bekräftigt Vorstandschef Dr. Banning. „Wenn die Gemeinden, Bürger und Betriebe es wollen, werden wir uns gemeinsam mit ihnen noch mehr in der Region engagieren. Doch ob wir gemeinsam erfolgreich sind, wird auch von der großen Politik abhängen, die leider derzeit eine Wende zurück zu zentralen Strukturen und konventioneller Energieversorgung vollzieht.“ Die Energiepolitik der Bundes- und Landesregierung sieht er mit Skepsis. „Ich erkenne derzeit kein schlüssiges Gesamtkonzept. Vor allem das stetig wiederkehrende Argument, die Erneuerbaren Energien seien zu teuer, ist absoluter Unsinn. Sie werden von Monat zu Monat günstiger! Wir müssten daher unbedingt zielstrebig den eingeschlagenen Weg weiter gehen – jetzt wo wir beginnen können, die Früchte der jahrelangen und natürlich auch nicht kostenlosen Aufbauarbeit zu ernten. Wenn man die Energieerzeugung besser mit dem Verbrauch abstimmt, wird eine gleichermaßen sichere wie bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung möglich. Dass es unsinnig ist, solche Abstimmungen zentral für Deutschland oder gar für Europa vorzunehmen, ist offensichtlich. Es sind gerade die Möglichkeiten der dezentralen Abstimmung, die einfach funktionieren und die ausgebaut werden müssen. Doch den Bürgern, die bisher die Energiewende getragen haben, werden immer neue Steine in den Weg gelegt, angefangen von der Behinderung beim Bau von Windparks bis zur Belastung des Eigen- oder Direktverbrauchs von Strom aus Solaranlagen ohne Nutzung der öffentlichen Stromnetze. Mit diesen Manövern fahren Bundes- und Landesregierung tausenden Bürgerinnen und Bürgern in die Parade, die die Energiewende vor Ort realisieren wollen. Wir sind überzeugt, dass der bürgernahe Ansatz der richtige ist. Deshalb werden wir unsere Bemühungen für eine dezentrale erneuerbare Energieversorgung engagiert fortsetzen. Wir sind es unseren Kindern schuldig!“ Bildquelle:kein externes Copyright

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört mit den bundesweit angebotenen Produkten naturstrom sowie naturstrom biogas zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 240.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – über 220 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

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Oberhaupt koptischer Christen besucht Forchheim

Oberhaupt koptischer Christen besucht Forchheim

Bischof Anba Damian und NATURSTROM-Vorstand Dr. Thomas E. Banning

Forchheim, 18. Dezember 2012. Hoher geistlicher Besuch für Forchheim und den dortigen Standort der NATURSTROM AG: Generalbischof Anba Damian, Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, traf zu einer Stippvisite ein. Beim Treffen mit dem Vorstand der NATURSTROM AG, die bereits seit neun Jahren in Forchheim eine stetig wachsende Niederlassung unterhält, ging es u. a. um Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit. Denn auf einer Liegenschaft der Kopten hatte der Ökostromvorreiter bereits 2009 zwei Photovoltaikanlagen installiert, die im letzten und im aktuellen Jahr durch weitere Anlagen auf dem Areal umfangreich ergänzt wurden.

„Die Kirchen nutzen mittlerweile ihren Einfluss als Großverbraucher und Eigentümer größerer Liegenschaften, um durch die gezielte Wahl von Dienstleistern aktiv zur Bewahrung der Schöpfung beizutragen“, beobachtete Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG. „Als Mitbetreiber mehrerer Photovoltaikanlagen hat die koptische Kirche in Deutschland Anteil an dieser sehr positiven Entwicklung.“

Das Lob nahm Bischof Anba Damian dankend an. „Erneuerbare Energien leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz“, hob er bei seinem Besuch hervor. „Deswegen wollen wir unsere Siedlung in Borgentreich zu einem Plus-Energie-Dorf ausbauen und wenn möglich von dort einen Brückenschlag nach Ägypten tätigen, wo meine Glaubensbrüder sehr schwere Zeiten durchleben. Vielleicht gelingt es ja, mit Erneuerbaren Energien für eine bessere Zukunft für alle in meinem Heimatland zu sorgen.“

Abseits der Gespräche blieb auch noch Zeit für eine kleine Stadtrundfahrt im mit naturstrom betriebenen Elektroauto. Bischof Anba Damian zeigte sich beeindruckt von der Adventsstimmung in Forchheim, auch wenn die koptischen Christen erst im Januar Weihnachten feiern.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweit angebotenen Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 220.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energieanlagen, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Über 220 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom „Grüner Strom Label e. V.“ mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.

Kontakt:
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40237 Düsseldorf
0211-77900363
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Gebäude- und Energiesanierungen aus einer Hand in Nürnberg und Erlangen

Altbaumodernisierung, und energetische Umbaumaßnahmen bedürfen einer handwerklich guten Arbeit. Sie 123 Energiesanierer aus Weissenohe bieten diese Kompetenz an. So macht man alles aus einem Guss d.h. einen Ansprechpartner für alle Gewerke.

Wer sein Haus modernisieren will bzw. Energiesparen will rund ums Haus, kommt um eine Energiesanierung nicht herum. Die Frage ist mit wem? Als erstes denkt man an den Energieberater aber was ist danach? Die meisten Energieberater empfehlen Firmen mit denen sie schon lange Zeit zusammenarbeiten. Neu in Nürnberg sind die 123 Energiesanierer, eigentlich sind es bereits etablierte Firmen jedoch unter einem Hut. So bieten die Energiesanierer aus Weissenohe Leistungen an die sich sehen lassen können. Von der Keller Decke bis zum Dachgeschoss wird alles komplett aus einer Hand gemacht. Die Wärmedämmung, eine der wichtigsten Sachen wird von einer speziellen Fachleuten durchgeführt Ebenso die Dacharbeiten hier sind die Energiespezialisten am Werk und innerhalb kurzer Zeit ist das Objekt saniert. Weiterhin kann iKratos die komplette Heizungsanlage austauschen, meist zusammen mit einer Wärmepumpe, die wesentlich energieeffizienter ist. Die Energiespezialisten arbeiten im Raum Nürnberg Fürth Erlangen Forchheim und Bayreuth, also in der Metropolregion Nürnberg Wer also keinen Stress haben will, wendet sich an 123 Energiesanierer aus Weissenohe, Bahnhofstraße 1. Hier arbeitet seit Jahren ein etabliertes Team dass alle Handwerker unter einem Hut hat, jedoch als Verbund, die 123 Energiesanierer. Mehr unter www.123Energiesanierer.de oder www.iKratos.de

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der Metropolregion Nürnberg installieren Solar Photovoltaik und Wärmepumpenanlagen. Seit 13 Jahren bietet man Service rund um die Solartechnik. Bundesweite Baustellen zeugen von über 2000 Projekten. Weiterhin bietet man EFF3 Energiehäuser in Modulbauweise. Die Firma iKratos hat auch Außendienstmitarbeiter in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Herzogenaurach und Forchheim. Im Firmengebäude in Weissenohe berät man sie kompetent und neutral.
Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
kontakt@ikratos.de
09192992800
http://www.ikratos.de

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SunPower Photovoltaikanlage auch in Forchheim

Hohe Effizienz und gute Leistungen der Sunpower Fotovoltaikanlagen jetzt auch in Forchheim.

Forchheim, ein Kleinod in der fränkischen Schweiz mit kleinen Gässchen und dem Fluss Wiesent ist schon lange ein Geheimtipp bei Bürgern der innovativen Betriebe aber auch bei Mitarbeitern von Siemens die sich hier ein kleines Haus geschaffen haben. In Forchheim gibt es bereits viele Photovoltaikanlagen. Neu ist eine Photovoltaikanlage mitten in der Innenstadt die sich sehr gut in das Stadt-Bild integriert. Schwarze Solarmodule zieren das Dach, die Rahmen der Module sind ebenfalls schwarz und passen sich fast unsichtbar in das Gesamtbild ein. Fotovoltaik ist eine umweltfreundliche Art der Stromerzeugung und bringt auch eine gute Rendite. So kann die ca. 8 kWp Anlage pro Jahr ca. 7000 kWh erzeugen und dabei CO2 einsparen, der Strom wird in diesem Fall verkauft und bringt der Familie S. eine gute Rendite. SunPower wird in der Metropolregion Nürnberg insbesondere von der Firma iKratos aus Weissenohe vertrieben und installiert. Willi Harhammer der Inhaber und Geschäftsführer des mittelständischen Betriebes weiß selbst das SunPower Anlagen eine optimale Leistung bringen da er auf seinem Hausdach auch SunPower Module mit dem entsprechenden Wechselrichtern hat. Wenn Sie sich für Fotovoltaik interessieren besuchen Sie die Energiesprechstunde bzw. die Ausstellung bei iKratos. SunPower ist mittlerweile der viertgrößte Konzern für Solarmodule und setzt auf Qualität und hohe Effizienz. Im Vergleich mit anderen Modulen erreichen diese Module annähernd 20 % Wirkungsgrad. SunPower hat ein Netz von Installateuren über ganz Deutschland und nur zertifizierte Betriebe bekommen das Zeichen autorisierter Händler.
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Umweltfreundliche Solartankstelle in Weissenohe

Wer sein Elektrofahrzeug tanken will, kann dies in Weissenohe auf dem Firmengelände der iKratos GmbH jetzt tun

iKratos bietet eine der ersten Solar Tankstellen zum Betanken von E- Bikes und Elektrofahrzeugen oder Hybridfahrzeugen in der fränkischen Schweiz an. die Tankstelle, die ökologischen Umweltstrom liefert, mittels einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach, liegt direkt an der B2 Nürnberg Bayreuth.
In Weißenohe befindet sich das Firmengebäude der iKratos GmbH. Die Tankstelle liegt direkt an der B2 Nürnberg Bayreuth.
In Weißenohe befindet sich das Firmengebäude der iKratos GmbH. Hier kann man sein Fahrzeug aufladen. das Bild zeigt den Inhaber Willi Harhammer mit dem Tesla Roadster der Umweltbank Nürnberg. Gerade Forchheim und der Landkreis Erlangen sind es sehr fortschrittlich aufgestellt für das Thema Elektromobilität. Einen Vorteil der Solar Tankstelle, welches gleichzeitig ein Solar Carport darstellt ist die Unterstellmöglichkeit für das Fahrzeug. Der Strom wird natürlich über ein entsprechendes Solar Carport hergestellt, der Rest dem ökologischen Netz entnommen. So können am iKratos eigenen Solarcarport pro Jahr ca 3.000 Kilowattstunden erzeugt werden.
Eine Solartankstelle ist eine Stromtankstelle zum Aufladen von Elektrofahrzeugen, bei welcher die elektrische Energie mittels Sonnenenergie gewonnen wird. Dies geschieht zumeist durch Solarzellen. Der Strom, der nicht direkt zum Laden des Fahrzeugs dient, wird zumeist in das Stromnetz eingespeist. Elektroautos benötigen zwischen etwa 8 und 25 kWh für eine Strecke von 100 km. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km sind das zwischen 1200 und 3750 kWh/a. Diese Energiemengen lassen sich mit Solaranlagen erzeugen, die auf einem Einfamilienhaus oder auf einem Solaracarport Platz finden. An der iKratos Solartankstelle wurden bereits der Tesla Roadster Twike, Toyota Prius und diverse andere Fahrzeuge betankt. In Deutschland wird die Mobilität mittels Sonnenlicht insbesondere von Firmen, Personen und Vereinen propagiert, die im Bundesverband Solare Mobilität zusammengeschlossen sind. Wer mehr wissen will www.ikratos.de
ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der Metropolregion Nürnberg installieren Solar Photovoltaik und Wärmepumpenanlagen. Weiterhin bietet man EFF3 Energiehäuser in Modulbauweise.
Ikratos GmbH
Willi Harhammer
Bahnhofstrasse 1
91367 Weissenohe
kontakt@ikratos.de
09192992800
http://www.ikratos.de