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ISI Automation zeigt automatisierte Produktion 4.0 auf der LogiMAT 2017

MES-/LES-basierte Industrie 4.0-Lösungen für Produktion und Intralogistik

ISI Automation zeigt automatisierte Produktion 4.0 auf der LogiMAT 2017

ISI Automation zeigt auf der LogiMAT Lösungen für die Industrie 4.0

Extertal, 6. Dezember 2016 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com) präsentiert vom 14. bis 16. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart smarte Lösungen für die Produktion und Intralogistik 4.0. Hierzu zählen ISIPlus® – eine MES- und LES-Lösung – sowie ISIPro® zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten. Der Messefokus liegt dabei auf der durchgängigen Auftragsoptimierung und -steuerung für verteilte Anlagen und neue Bedienkonzepte des ISIPlus®-Systems. Dies demonstriert das Unternehmen in Halle 7 am Stand 7B10.

ISI Automation zeigt auf der LogiMAT Systemlösungen für Produktion und Intralogistik – mit Fokus auf praxistaugliche, erprobte Industrie 4.0-Lösungen. Eine von ISI Automation komplett automatisierte und nach realem Vorbild virtualisierte Produktionsanlage veranschaulicht den Messebesuchern die Intelligenz, die durch die ISI-Lösungen entsteht. Wie reagiert die Anlage bei einer Maschinenstörung in der Produktion? Wie verhalten sich die vollautomatischen Regalbediengeräte in einem Hochregallager, wenn ein RBG plötzlich ausfällt?

Das dabei zum Einsatz kommende ISIPlus® MES/LES, das direkt an das jeweils bestehende ERP (SAP, SAGE, APPlus etc.) andockt, geht weit über gängige Manufacturing Execution Systems hinaus. Der ISIPlus® Data Integration Service (DIS) stellt wichtige Schnittstellen für die Nutzung des Internet of Things (IoT) bereit: so werden z.B. das Device Protokoll MQTT unterstützt und die Anbindung an Cloud-Lösungen (AWS) zur Erfassung, Speicherung und Auswertung großer Datenmengen. Mit ISIPlus® können Anlagen auf stationärer IT, in Hybrid (stationär und in der Cloud) sowie Cloud-basiert betrieben werden. Eine weitere aktuelle Neuerung ist die integrierte Lagervisualisierung, die sämtliche Lageraktivitäten – unabhängig von der Komplexität und Größe des Lagers – übersichtlich darstellt.

Klassische Anwendungsbereiche des ISIPlus® MES/LES sind:
-Steuerung/Überwachung sämtlicher Lager- und Materialbewegungen im Lagerverwaltungssystem (LVS)
-Steuerung/Überwachung RBG/LAM und Staplerleitsystem (SLS)
-Materialflusssteuerung durch den Materialflussrechner (MFR)
-Zeit- und Zutrittssteuerungen mit Hilfe des Personalzeitmanagements (PZM)
-Individuelle Arbeitsplatzdialoge für zielgerichtetes/effizientes Arbeiten durch die BDE-/MDE-Lösungen
-Vollautomatische Liniensteuerung mit dem Fertigungsleitsystem (FLS)

Des Weiteren bietet das Unternehmen mit seinem MES auch manuelle (Pick-to/by-Light) und vollautomatische (robotergesteuerte) Kommissionierlösungen sowie Tür-/Torsteuerungen und Arbeitsplatzanmeldungen mit integrierten Security-System via Transponder (ISIPlus® Access Control System) an. Auch die Maschinen-/Anlagenüberwachung und optische Qualitätssicherung mittels Netzwerkkameras (ISIPlus® CamView) werden ermöglicht.

Das MES/LES der nächsten Generation unterstützt Komponenten und Maschinen unterschiedlicher Hersteller. Maschinen mit verschiedenem Funktionsumfang und Alter können so homogenisiert und im Sinne der Industrie 4.0 zu modernen Infrastrukturen zentralisiert werden. Gesamtprozesse lassen sich somit standortübergreifend abbilden und optimieren.

Das Unternehmen bietet durchgängige smarte Systemlösungen zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene. Für die Shopfloor-Ebene kommen professionelle Automatisierungslösungen (Fördertechniksteuerungen, Kransteuerungen, Schaltschrankbau etc.) aus dem Geschäftsbereich ISIPro® zum Einsatz.

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und IT-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Systemlösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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Schieben, ziehen, manövrieren: Mehr Schub in der Werkstatt

Schieben, ziehen, manövrieren: Mehr Schub in der Werkstatt

Der Easy-Mover ist kompakt, leicht und geräuscharm (Bildquelle: Karl H. Bartels GmbH)

Ob in Montagehallen, Werkstätten oder auf Flugfeldern: Mit dem Easy-Mover macht die Karl H. Bartels GmbH den Transport von massiven Objekten spielend einfach. Bis zu 100 Tonnen schwere Kabeltrommeln, Papierrollen, Busse, LKW und Eisenbahn- Chassis oder jegliche Maschinen mit Laufrollen kann eine einzelne Person mit Hilfe des umweltfreundlichen Kraftzwergs mühelos bewegen und an einen anderen Ort befördern. Einzige Bedingung: Der Boden muss sauber und eben sein. „Der Easy-Mover ist eine echte Alternative zu automatischen Förderanlagen. Durch Einsatz des Rollentransportgeräts lassen sich nicht nur die Produktivität erhöhen und die Arbeitskosten drastisch senken, auch die Gesundheit des Personals wird erheblich geschont“, fasst Sebastian Krayenborg, Geschäftsführer der Karl H. Bartels GmbH, die Vorteile zusammen.

Der Easy-Mover wird einhändig bedient und verschiebt schwere Lasten durch Ausnutzung der Eigenmasse des jeweiligen Objekts. Das kompakte, leichte und geräuscharme Transportgerät ist in pneumatischer und elektrischer Ausführung, als reines Schubgerät oder für den Zug- und Schubeinsatz erhältlich; dabei hängt die Auswahl des geeigneten Typs vom Einsatzgebiet und Rollwiderstand der zu bewegenden Last ab. Die maximal möglichen Schubkraftwerte setzen ebene Böden voraus, bei unebenen Flächen und Türschwellen reduzieren sich diese. Durch eine gleichmäßige, variable Geschwindigkeitsregelung lässt sich das Gerät genau kontrollieren. Ein weiterer Vorteil: Es ist äußerst umweltfreundlich – ohne luftverschmutzende Abgase.

Pneumatisch: bis zu 50.000 kg Traglast
Einfach an den Luftschlauch anschließen und sofort einsatzbereit: Mit Luftdruck lassen sich schwere kreisförmige Objekte bewegen, zum Beispiel Papierrollen, Kabeltrommeln oder Fahrzeuge. Der robuste und unverwüstliche Easy-Mover wird auf Stützrollen mühelos bis an das zu bewegende Objekt geschoben. Über das Luftventil am Griff kann der Bediener die Kraft regulieren, die über die Antriebsrolle auf das Objekt übertragen werden soll. Dabei erreicht er eine Geschwindigkeit von bis zu 33 m/min. und eine Schubkraft bis zu 1500 daN.

Akku-betrieben: die Alternative, wenn keine Druckluft vorhanden ist
Die elektrische Variante, die ebenso eine Traglast von bis zu 50.000 kg bewegen kann, lässt sich auch mit der „Ein-Mann Bedienung“ händeln. Sie ermöglicht dem Benutzer jedoch eine größere Flexibilität und Beweglichkeit, da auf einen Druckluftanschluss verzichtet werden kann. Das Gerät eignet sich optimal zum Bewegen zylindrischer Objekte mit einem Durchmesser von mehr als 60 cm, wie etwa einem Bus- und LKW-Chassis, schweren Maschinen oder sogar ganzen Flugzeuge durch Ausnutzung der Eigenmasse der Objekte. Im Lieferumfang enthalten sind ein externes Ladegerät (240 V / 10 A), ein Blei-Säure-Akku sowie ein Wechselakku.

Von Kippmulden über Roll-Aus-Regale bis zum Kompaktsystem wie dem Schubfachregal kombiniert mit Kransäule und Hebegerät: Seit über 75 Jahren konstruiert und produziert die Firma Karl H. Bartels GmbH Lagereinrichtungen und Transportlösungen. Dabei bildet ein Team aus Ingenieuren das Herzstück des Spezialisten. Diese sind ständig darauf bedacht, neue Kundenwünsche und Bedürfnisse zu realisieren, bestehende Produkte weiter zu entwickeln sowie mit neuen Produkten jedes Lager effizienter zu gestalten und das bereits in dritter Generation.

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Perfekte Verbindung von drei Komponenten

faigle bietet Ausschleuserrollen für Förderanlagen

Perfekte Verbindung von drei Komponenten

Schutz vor den Kräften des Antriebsriemens: Die Rolle hat einen Stahlblechring als Einlage. (Bildquelle: faigle Kunststoffe GmbH)

Mit Ausschleuserrollen für Förderanlagen erweitert der Kunststoff-Spezialist faigle sein Programm. Auf Ausschleuserrollen wirken starke Axialkräfte, der Antriebsriemen greift das Material an, die Rollen brauchen optimalen Gripp. Um dieser Beanspruchung optimal und nachhaltig Stand zu halten, hat faigle die drei Komponenten Polyamid, Stahlblech und thermoplastisches Polyurethan miteinander kombiniert.

Ausschleuserrollen sind angetriebene Förderelemente, die die Fließrichtung von Gütern auf Förderanlagen verändern. Durch die relativ hohe Geschwindigkeit, das Gewicht der Güter und einem Ausschleusewinkel von bis zu 90 Grad wirken enorme Kräfte auf die Rollen. Hinzu kommt, dass die Antriebsriemen das Material der Rollen stark beanspruchen.

Die Ausschleuserrolle der Firma faigle Kunststoffe GmbH aus Österreich hat einen Stahlblechring als Einlage, um die Rolle vor Verschleiß durch den Antriebsriemen zu schützen. Der Tragkörper ist aus kohlefaserverstärktem Polyamid und damit sehr steif, die Bandage besteht aus elastischem und zugleich robustem TPU (thermoplastisches Polyurethan).

Bei 3-Komponentenrollen müssen die Materialien sicher miteinander verbunden sein. „Die Verbindung ist das Geheimnis und die Kunst. Es ist nicht trivial, dass die Stahlblecheinlage richtig sitzt und die Bandage gut mit dem Tragkörper verbunden ist“, erklärt Thomas Decker, Sales Group Manager Components. Hier hat faigle einen enormen Vorsprung und profitiert von seinem Rolltreppen Know-how. Denn weltweit laufen Rolltreppen auf den Rollen von faigle.

Zudem ist der Reibwert ein weiterer wesentlicher Punkt, auf den es ankommt. Der TPU braucht einen guten Gripp und gleichzeitig eine hohe Abriebfestigkeit, damit er lange hält. TPU ist wie ein sehr guter Reifen für Autos – er ist weich genug für den Gripp und hart genug für den Abrieb.

Eine weitere Anforderung an die Rolle ist die elektrische Leitfähigkeit. Durch den schnell umlaufenden Antriebsriemen entstehen an der Rollenoberfläche hohe elektrostatische Ladungen, die über die Kette Stahlblecheinlage – Tragkörper – Kugellager sicher abgeleitet werden müssen. Das verwendete Tragkörpermaterial ist elektrisch leitfähig und stellt dadurch diese Funktion sicher.

Auf dem Markt gibt es verschiedene Lösungen. Auch einteilige Rollen komplett aus TPU sind hier zu finden. Nachteil bei ihnen ist jedoch, dass sie keine Stahlblecheinlage haben und das Kugellager direkt im Polyurethan (TPU) sitzt. Daneben gibt es Ausschleuserrollen mit Bandagen aus Guss-Polyurethan, die aber sehr teuer sind.

„Wir haben den Vorteil, dass wir hochwertige Ausschleuserrollen zu einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis anbieten können, da wir auf unser umfangreiches Wissen aus dem Rolltreppengeschäft zurückgreifen können“, erklärt Decker. Ein weiteres Angebot: Faigle bietet komplett montierte Rollen inklusive Achse und Sicherungsringen. Ausgelegt sind die Ausschleuserrollen für rund 20.000 Betriebsstunden.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und machte 2014 einen Jahresumsatz von 64 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermo-plastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard in Vorarlberg. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 68 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und die Vereinigten Staaten.

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Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Uwe Hüser ging im Dialog mit Stefan Brenner zentralen Fragen des deutschen Mittelstandes auf den Grund

Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

v.l.: Stefan Brenner, Geschäftsführer AMI; Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium RLP

Luckenbach, 17. November 2014 – Wie behauptet sich ein mittelständisches deutsches Unternehmen im globalen Wettbewerb? Gibt es dabei ein Fachkräfteproblem? Diese Fragen, die sich der Mittelstand heute stellt, beleuchtete Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz bei seinem Besuch der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Mit Geschäftsführer Stefan Brenner sprach er über diese Herausforderungen, denen das Unternehmen aus dem Westerwald begegnet.

Wie lässt sich der Standort Deutschland weiter stärken? Dies funktioniert nur mit einem starken Mittelstand und Innovationen aus den eigenen Reihen. Staatssekretär Uwe Hüser verschaffte sich daher einen persönlichen Eindruck von der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das Unternehmen ist mit eigens gefertigten Lösungen für den Materialfluss im internationalen Markt tätig.

Im Zuge der Besichtigung der Fertigung und Bürogebäude lernte Uwe Hüser die Produktion und das Portfolio von AMI näher kennen. Er überzeugte sich dabei von der Komplexität und Leistungsfähigkeit der in Luckenbach hergestellten Förderanlagen, Roboter-Applikationen und Automatisierungslösungen.

„Die heutige Produktion ist gekennzeichnet durch Variantenreichtum – dies verändert auch die Anforderungen an die Fördertechnik. Zunehmende Komplexität erfordert Flexibilität. Wir entwickeln daher Lösungen für die Förder- und Automatisierungstechnik, um heutigen Herausforderungen in Industrie und Handel effizient zu begegnen. Dies reicht von der Standardkomponente bis zur individuellen Komplettlösung“, erklärte Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, im Gespräch mit Uwe Hüser.

Qualität „made in Germany“
Sich als deutsches Unternehmen im internationalen Markt zu positionieren, stellte zudem eines der Kernthemen des Dialoges dar: „Die Erschließung neuer Exportmärkte ist ein wesentliches Element der Außenwirtschaftsförderung des Landes und trägt dazu bei, dass die rheinland-pfälzische Wirtschaft auf den internationalen Märkten stark vertreten und gut positioniert ist. Dabei unterstützt das Land RLP mittelständische Unternehmen, sich erfolgreich im Ausland zu behaupten“ erklärte Hüser.

AMI begegnet dieser Aufgabenstellung mit individuellen Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen für verschiedene Unternehmen aus Europa, Asien und Afrika. Denn die Anforderungen an die Intralogistik unterscheiden sich landesspezifisch, folgen aber alle einem Trend: es gilt, kurze Innovationszyklen und wechselnde Prozess sowie zunehmende Automatisierung abzubilden.

Das Fazit von Uwe Hüser unterstreicht abschließend den Stellenwert des Mittelstandes in Rheinland-Pfalz: „Dass die mittelständischen Unternehmen eine bedeutende, marktstützende Rolle in unserem Land – und speziell auch im Westerwald – spielen, hat sich bei meinem Besuch im Hause AMI erneut bestätigt.“

Zeichenzahl: 3.004

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Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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„Alles in einer Anlage“ zeigt AMI auf der CeMAT: Wie aus Komponenten eine Komplettlösung entsteht

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH unterstützt zunehmende Verkettung und Vernetzung der Intralogistik mit spezifischen Systemlösungen

"Alles in einer Anlage" zeigt AMI auf der CeMAT: Wie aus Komponenten eine Komplettlösung entsteht

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. April 2014 – Die Vernetzung individueller Systeme im Sinne einer Smart Factory bewegt die Intralogistikbranche. Die ganzheitliche Verkettung von Anlagen und Prozessen fordert intelligente Systemlösungen für Handel und Industrie. Wie zukunftsorientierte intralogistische Abläufe sinnvoll kombiniert werden, visualisiert die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf der CeMAT 2014 vom 19. bis 23. Mai in Hannover. Am Stand G 31 in Halle 27 verknüpft der Komplettanbieter für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik im Live-Szenario verschiedene Komponenten der modernen Intralogistik.

„Smart – Integrated – Efficient“ – so stellt sich die Weltmesse für Intralogistik auf rund 80.000 m² Ausstellungsfläche mit 1000 Austellern dar. Im Mittelpunkt der CeMAT 2014 stehen dabei intralogistische Produkte und Lösungen, die zu einer effizienteren Verkettung und Vernetzung aller Systeme führen.

So zeigt AMI mit seiner Messeanlage am Stand G 31 in Halle 27 modulare und flexible Komponenten für wirtschaftliche innerbetriebliche Logistikaufgaben. Individuelle, maßgeschneiderte Systemlösungen kennzeichnen das Portfolio des Komplettanbieters für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. Das modulare Komponentenprogramm von AMI beinhaltet manuelle, teil- sowie vollautomatisierte Elemente. Zudem entwickelt das Unternehmen schlüsselfertige Förderanlagen und setzt dabei auch die Erweiterung bestehender Anlagen um.

Im Messefokus: Komplexität mit Individualität beherrschen
Die zunehmende Komplexität und Variantenvielfalt in der Produktion sind Treiber für den wachsenden Bedarf an flexiblen Intralogistik-Lösungen. Hierauf reagiert AMI mit einem breiten Portfolio für individuelle Anforderungen und gibt einen Einblick dazu auf der CeMAT 2014. Die Messeanlage von AMI zeigt unter anderem Gurtförderer, Palettenfördertechnik, einen Lift sowie angetriebene Rollenförderer. Die Anlage übernimmt dabei unterschiedliche Aufgaben wie beispielsweise das Etikettieren von Transportbehältern, Kartons und Bechern sowie das Wiegen des Gewichtes. Zudem transportiert die Messeanlage Fördergut in diverse Ebenen, verklebt Kartonagen, etikettiert und vieles mehr. Hierbei überwacht eine integrierte Kamera das Fördergut, stellt dieses auf einem Display dar und ermöglicht somit das Messen des Volumens und das Lesen von Barcodes. Ein Drehtisch und ein Drehausschleuser sortieren das Fördergut im Anschluss aus.

„So wie unsere Förderanlagen ist auch der Intralogistik-Markt ständig in Bewegung und entwickelt sich fortwährend weiter. Hier ist derzeit ein Trend im Markt in Richtung individuelle und integrierte Systeme auszumachen. Mit unserem Komponentensystem erfüllen wir den Bedarf nach der sinnvollen Verkettung heutiger intralogistischer Prozesse“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI.

Zeichenzahl: 3.068

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Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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Förderanlagen von AMI verdoppeln Durchsatz im Logistikzentrum der Osiandersche Buchhandlung

Förderstrecken und Kommissionierregale der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH steigern Effizienz und entlasten Mitarbeiter

Förderanlagen von AMI verdoppeln Durchsatz im Logistikzentrum der Osiandersche Buchhandlung

Individuelle Förderstrecke von AMI optimiert Logistik bei Osiander

Luckenbach, 25. September 2013 – 8.000 bis 10.000 Bücher verlassen an einem Werktag den Logistikbereich der Osianderschen Buchhandlung GmbH. Ab sofort erfolgen hier die bislang manuellen Arbeitsabläufe zur Bereitstellung der Bücher für 30 Buchhandlungen automatisiert. Künftig übernehmen neue Förderstrecken und Kommissionierplätze der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH diese Prozesse. Bei Osiander handelt es sich um ein Familienunternehmen, das im süddeutschen Raum 30 Buchhandlungen betreibt, die vom Logistikzentrum in Tübingen beliefert werden. Mit den implementierten Förderanlagen von AMI konnte Osiander den Warendurchsatz nahezu verzweifachen.

Die für den Versand aufbereiteten Bücher fließen in ca. 700 bis 900 Wannen pro Tag und entsprechen einem Gesamtvolumen von 120.000 Kilogramm im Monat. Noch vor wenigen Wochen wurden diese hohen Mengen von Hand bewegt. Dabei musste zum Beispiel eine Palette mit rund 2.000 Büchern gemäß verschiedenen Kriterien wie Titel, Autor, Verlag und weiteren manuell sortiert, etikettiert und in die Versandstelle eingeordnet werden. Diese Arbeitsabläufe erforderten einen immensen Flächenverbrauch und Zeitaufwand. Zudem waren die Mitarbeiter durch das eigenhändig zu transportierende Gewicht stetig einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt.

Da die Osianderschen Buchhandlungen von Wachstum gekennzeichnet sind und das zu bewältigende Warenaufkommen stark anstieg, galt es, eine Lösung zu finden, die der expansiven Entwicklung im Wareneingang und -ausgang Rechnung trägt. Eine Automatisierung der internen Prozesse – platzeinsparend und entlastend bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung – lautete die Zielsetzung. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH entwickelte demnach eine individuelle bedarfsgerechte Förderanlage.

Maßgeschneiderte AMI-Anlage entlastet Osiandersche Buchhandlung
Sowohl die Förderstrecke als auch zugehörige Kommissionierregale sind exakt auf die individuellen Anforderungen der Osianderschen Buchhandlung GmbH zugeschnitten. Bei der Planung der Anlagen mussten Herausforderungen wie beispielsweise die Einhaltung der räumlichen Kapazitäten sowie technische Spezifika wie Neigungswinkel und vieles mehr berücksichtigt werden.

So hat AMI neben der Förderstrecke insgesamt 100 Kommissionierplätze mit zwei Etagen und unterschiedlichen Wannen für verschiedene Buchformate eingerichtet. Dabei werden ab sofort die auszuliefernden Bücher über die AMI-Förderanlagen geschleust und im Warenwirtschaftssystem automatisch mit einem Barcode versehen, danach gescannt und in die Wannen für die jeweiligen Buchhandlungen kommissioniert. Im Anschluss an diesen Prozess folgt die Übergabe an den Logistiker. Über dessen Distributionssystem gelangt die Ware schließlich in die entsprechenden Buchhandlungen.

Für heute und morgen gerüstet
„Bei voller Auslastung erfüllt die Anlage höchste Effizienzvorgaben und erreicht eine Durchlaufsteigerung gegenüber der bisherigen manuellen Lösung um 100 Prozent. Zudem sorgt die Automatisierungslösung für immense Entlastung der Mitarbeiter und wir profitieren von ideal ausgenutzter Lagerfläche. Somit waren wir nicht gezwungen, auf Grund des starken Wachstums den gesamten Bereich outsourcen zu müssen, sondern können ihn nach wie vor inhouse abwickeln“, erklärt Thomas Reif, Leitung Service/Logistik/Rechnungswesen bei der Osiandersche Buchhandlung. Auch zukünftige Anforderungen wurden bei der Planung bereits berücksichtigt. Denn die gesamte Förderanlage ist im Falle eines Umzugs jederzeit abbaubar und beliebig erweiterbar.

Zeichenzahl: 3.761

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Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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AMI schafft Ausbildungsplätze für die Mitarbeiter von morgen und fördert Nachwuchskräfte

Spezialist für Förder- und Lagertechnik unterstützt Praktikanten, Auszubildende sowie Studenten und ermöglicht tiefe Einblicke in die Intralogistik

AMI schafft Ausbildungsplätze für die Mitarbeiter von morgen und fördert Nachwuchskräfte

Nachwuchskräfte bei AMI

Luckenbach, 18. September 2013 – Junge Menschen für die Zukunft gerüstet: Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH wirkt dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen. Denn das Unternehmen setzt auf Nachwuchskräfte. So schafft AMI jährlich neue Ausbildungsplätze sowie Praktikantenstellen und unterstützt Studenten bei ihren Diplom-, Master- oder Bachelor-Arbeiten. Dabei ermöglicht es AMI den Mitarbeitern von morgen, sich Fachkenntnisse anzueignen und macht sie mit Prozessen beispielsweise im Umfeld leistungsfähiger Förderanlagen vertraut.

AMI hat sich auf den Materialfluss spezialisiert. Dieser umfasst den Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand. So offeriert das Unternehmen unter anderem Komponenten und Lösungen für die Automatisierung sowie Förder- und Lagertechnik. Dabei reicht das Spektrum des Experten von der Leicht- bis zur Schwerlastfördertechnik. Die Planung, Konstruktion, Produktion und Montage sowie der Service erfolgen dabei aus einer Hand.

Ausbildung, Praktikum & Co. – AMI gibt Zukunftsperspektiven
Der Spezialist für Förder- und Lagertechnik ist bereits seit über 26 Jahren in der Intralogistik-Branche tätig und durch Wachstum geprägt. So verfügt das Unternehmen neben einem stetig expandierenden Maschinenpark heute über rund 100 Mitarbeiter. Dabei vertraut AMI insbesondere auf talentierte Nachwuchskräfte, da diese die Spezialisten von morgen sind.

So fördert AMI junge Talente, beschäftigt Auszubildende sowie Praktikanten und ermöglicht Studenten das Verfassen der Abschlussarbeiten im Unternehmen. Dabei erhalten diese den praktischen Blickwinkel interner Prozesse zum besseren Verständnis sowie zur näheren Beleuchtung praxisorientierter Aspekte. Aktuell beschäftigt der Experte fünf Auszubildende (eine Industriekauffrau, einen Technischen Zeichner und drei Mechatroniker). Zudem betreut AMI einen Studenten, dessen Diplomarbeit das Thema „Entwicklung und Konstruktion eines Eckumsetzers für Palettengrößen bis 1200mm x 1000mm und 2t Last“ beinhaltet. Darüber hinaus offeriert AMI verschiedene Praktikantenstellen in Fertigung und Büro, um jungen Menschen einen Überblick über die Intralogistik zu gewähren.

„Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ist es für uns von hoher Bedeutung, Nachwuchskräfte intern zu fördern. Denn sie sind die Zukunft der Branche“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, und fährt fort: „So geben wir einerseits Menschen eine Perspektive. Andererseits profitieren auch wir von Mitarbeitern, die mit Begeisterung an den innerbetrieblichen Prozessen mitwirken. Dabei lernen sie bereits von der ersten Minute an unsere internen Arbeitsabläufe kennen und erwerben Fachkompetenz sowie Know-how, was sich letztendlich in der Qualität der Arbeit widerspiegelt.“

Weitere Informationen zu AMI hier

Zeichenzahl: 3.138

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit in den Fokus

Marktanforderungen verändern Konzepte für Förderanlagen und Automatisierungslösungen zum reibungslosen Ablauf in der Supply-Chain

Luckenbach, 29. August 2013 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH rüstet sich für wandelnde Marktanforderungen der Intralogistik-Branche. Denn die modernen Produktionsprozesse sind kontinuierlichen Veränderungen unterworfen und erfordern flexible Anlagen und Komplettlösungen für einen reibungslosen Ablauf entlang der Supply-Chain. So fokussiert sich AMI im Zuge seiner Materialfluss-Lösungen insbesondere auf die Wechselwirkung zwischen Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Eine Verkürzung der Innovationszyklen sowie die rasant steigende Anzahl an Produktvarianten und ein beschleunigter technischer Fortschritt – diese Merkmale sind kennzeichnend für die Situation von Fertigungsunternehmen. Hinzu kommen Kosten- und Zeitdruck. Der Intralogistik-Markt ist stets in Bewegung. Damit Marktteilnehmer diesen Herausforderungen gerecht werden, müssen sie variabel sein, um die ständig wechselnden Prozesse abbilden zu können und eine reibungslose Supply-Chain zu gewährleisten.

Flexible Lösungen für eine Branche in Bewegung
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ist seit mehr als 26 Jahren in der Intralogistik-Branche tätig und rüstet das Leistungsspektrum für die wandelnden Marktanforderungen. AMI ist Spezialist für den Materialfluss vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Mit der Bandbreite an Anlagen und individuellen Komplettlösungen bei hoher Fertigungstiefe kann das Unternehmen der rasanten Weiterentwicklung in der Leicht- und Schwerlastfördertechnik Rechnung tragen.

Um den Veränderungen der Intralogistik erfolgreich zu begegnen, erweitert AMI den Maschinenpark stetig um neue Innovationen für die Fördertechnik sowie die Automatisierung. So hat das Unternehmen aktuell beispielsweise einen Einträgerlaufkran sowie eine vollautomatisierte Maschine zur CNC-Zerspanung in die Produktion integriert. Diese und weitere innovative markt- und produktionsgerechte Lösungen sorgen für Flexibilität und Entlastung und fördern durch hohe Qualität, Termintreue, Zuverlässigkeit und Umweltfreundlichkeit die Nachhaltigkeit der Ressourcen. Auf diese Weise offeriert AMI nahezu für alle Aufgabenstellungen maßgeschneiderte Lösungen, die wichtige Bausteine in der Wertschöpfungskette bilden.

„Die Intralogistik-Branche lebt von der permanenten Weiterentwicklung. Hier ist es von hoher Bedeutung, den Wechselwirkungen standzuhalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, und fährt fort: „Zu unserer Strategie gehört das ganzheitliche Konzept aus einer Hand sowie die bereichsübergreifende Optimierung von Prozessen. Dabei haben wir stets die Effizienz- und Qualitätszielsetzungen unserer Kunden im Blick. Mit den Wechselwirkungen zwischen Flexibilität, Sicherheit und Nachhaltigkeit können wir die Herausforderungen des Marktes bewältigen und maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die stets dem neusten Stand der Technik entsprechen.“

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Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
www.ami-foerdertechnik.de

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Pressemitteilungen

Dialight führt spezielle LED-Beleuchtung für Förderanlagen ein

LED-Leuchte mit breitgestrahlter Charakteristik ermöglicht Bergbau-Unternehmen signifikante Einsparungen bei Wartung

Dialight führt spezielle LED-Beleuchtung für Förderanlagen ein

Berlin, 10. Juli 2013. Dialight, der innovative Weltmarktführer für LED-Lichttechnologie, hat Ende Juni die jüngste Ergänzung der Produktfamilie DuroSite® vorgestellt. Die Dialight DuroSite® LED Conveyor-Leuchte ist insbesondere für den Einsatz bei Förderanlagen in rauen Umgebungen wie im Bergbau und angrenzende Industriebereiche geeignet. Denn hier ist die Wartung der an kilometerlangen Förderbändern und Kontrollgänge installierten Beleuchtung besonders aufwendig und kostspielig.

Die Wartungsarbeiten lassen sich mit der Installation der Conveyor-Leuchte deutlich reduzieren, denn die Lampe ist mit einer 5-jährigen-Leistungsgarantie ausgestattet und hat eine Lebensdauer L70 > 100.000 Stunden bei 25 Grad Celsius Betriebsdauer. Somit findet während der gesamten Gebrauchszeit eine minimale Lumen-Abwertung statt. Die Leistungsfähigkeit der
LED Conveyor-Leuchte von Dialight übersteigt bei weitem die Leistung anderer LED-Lichtlösungen und übertrifft herkömmliche Beleuchtungsmöglichkeiten wie Natriumhochdrucksdampflampen (HPS) sogar um ein Zehnfaches. Die robuste Konstruktion der Leuchte sichert die Lampe gegen Erschütterungen und Vibrationen, die im Bergbau alltäglich sind. Im Gegensatz dazu müssen herkömmliche HPS-Lampen häufig gewartet und ausgetauscht werden. Die Dialight-Leuchte ist nach der Schutzklasse IP66 abgedichtet und somit resistent gegen das Eindringen von Wasser oder Dreck. Aufgrund des ausgeklügelten Designs lässt sich die Leuchte einfach montieren und auch während des Installationsprozesses ist der Schutz vor Dreckablagerungen gewährleistet.

Spezielle Konstruktion ermöglicht optimale Verbreitung des Lichtes
Die Weitwinkel-Optik des Leuchtkörpers ermöglicht eine optimale Verbreitung des Lichtes und der Streulichtanteil wird deutlich reduziert. Die Dialight DuroSite® LED Conveyor-Leuchte ist sowohl in 35 W- und 60 W-Ausführung erhältlich. Mit der 35 W-Variante lassen sich die gängigen 70 W Hochdruck-Gasentladungslampen (HID) ersetzen, bei einem Maximalabstand von 9 m. Mit der 60 W-Variante kann der Abstand der Leuchten auf 12 m vergrößert werden ohne Abstriche an die Lichtstärke und Gleichförmigkeit des Lichtes in Kauf nehmen zu müssen.

Einsetzbar in weiten Temperaturbandbreiten
Die Dialight DuroSite® LED Conveyor-Leuchte ist einsetzbar bei Temperaturen von -40 bis +65 Grad Celsius und bietet damit eine größere Temperaturbandbreite als vergleichbare Beleuchtungslösungen, sodass sie sich hervorragend in einem extremen Umfeld einsetzen lässt. Unternehmen profitieren darüber hinaus von dem sofortigen Einschaltvermögen der LED-Leuchten, während herkömmliche HID-Lampen lange Anlaufzeiten benötigen.

Unter Berücksichtigung der Energieeinsparungen, den reduzierten Wartungsaufwand und die einfache Installation ermöglicht die Umstellung auf LED-Beleuchtung von Dialight für Unternehmen aus dem Bergbau große Einsparpotentiale.

Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 140 Millionen Euro ist Dialight der innovative Weltmarktführer für LED-Lichttechnologie. Durch die Entwicklung neuester LED-Technologie produziert das Unternehmen seit 1971 Beleuchtungen für industrielle, gewerbliche und (explosions-) gefährdete Bereiche sowie für Transport und Infrastrukturanwendungen. Der Hauptsitz von Dialight befindet sich in Newmarket, England, die Fertigungsstätten in Großbritannien und den USA. Weitere Niederlassungen sind in Deutschland, Dänemark, Dubai, Australien, Japan und Mexiko angesiedelt.
Im Juli 2012 hat die Dialight Corporation, ein Tochterunternehmen von Dialight plc, die Vermögenswerte der Airinet Inc. übernommen. Airinet ist ein in den USA ansässiger Hersteller für intelligente Lichtmanagementsysteme mit Fokus auf industrielle Anwendungen. Mit der Übernahme treibt Dialight das Nutzenversprechen gegenüber seinen Kunden weiter voran.

Kontakt
Dialight
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Exning Road
CB8 0AX Newmarket
+44 (0)1638 665161
walter.tobben@dialight.com
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10117 Berlin
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Pressemitteilungen

TEGEL-TECHNIK auf der Berufsinformationsbörse in Giengen

Am 24. April fand die jährliche Berufsinformationsbörse in der Walter-Schmid-Halle statt. TEGEL-TECHNIK und 42 weitere Unternehmen nahmen daran teil.

TEGEL-TECHNIK auf der Berufsinformationsbörse in Giengen

Ralf und Marc Tegel am Stand der TEGEL-TECHNIK

Am Stand der TEGEL-TECHNIK, Hersteller von Förderanlagen, konnten sich die Schüler und Schülerinnen über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten informieren. „Die Börse ist für uns eine ideale Präsentationsform, um unsere Ausbildungsplätze für die Berufe Feinwerkmechaniker, Elektroniker, Bürokaufmann oder Technischer Zeichner vorzustellen“, so Herr Sepp Schmidt, stellvertretender Geschäftsführer.
Dass diese Börse bei den Schülern gut ankommt, zeigen die letzt- jährigen Umfrageergebnisse bei den Teilnehmern: Knapp 90 Prozent waren mit der Beratung und Information über die Berufe zufrieden.
Die Firma TEGEL-TECHNIK hat dazu Ihren Teil dazu beigetragen und freut sich alle Ausbildungsplätze 2013 besetzt zu haben.

TEGEL-TECHNIK ist ein führendes Unternehmen in den Bereichen Fördertechnik, Sondermaschinen- und Vorrichtungsbau. Vom Stammsitz in Giengen / Brenz aus werden Kunden aus den verschiedensten Branchen und Größen in ganz Europa beliefert. Mit innovativen Konzepten werden kundenspezifische Aufgabenstellungen innerhalb von Automatisierungs- und Rationalisierungsprojekten bearbeitet. Durch das ganzheitliche Dienstleistungskonzept als eine der tragenden Säulen von TEGEL-TECHNIK wird ein Service für die Anlagen über deren gesamten Lebenszyklus angeboten. Seit der Gründung im Jahre 1982 ist die Firma. TEGEL-TECHNIK stetig gewachsen und beschäftigt derzeit über 70 hochqualifizierte Mitarbeiter. Ein etablierter, langjähriger Kundenstamm ist Beweis hoher Kompetenz, Zuverlässigkeit und absoluter Termintreue

Kontakt
TEGEL TECHNIK GmbH
Walter F. Tegel
Siemensstrasse 2
89537 Giengen / Brenz
07322 – 9611 0
gl@tegel-technik.de
http://www.tegel.-technik.de

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Volker Miosga
Gartenstraße 33
89231 Neu-Ulm
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