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Öffentliche Förderprogramme – Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit

Die Co-Finanzierung notwendiger Unternehmensinvestitionen mit öffentlichen Förderprogrammen führt zu mehr Unternehmenserfolg und Zukunftssicherheit, sagt Kai Schimmelfeder. Er ist seit über zwanzig Jahren als Fördermittel-Experte für Unternehmensinvestitionen direkt am Unternehmensgeschehen.
Eine weitere Erkenntnis: Wenn Unternehmenslenker das Thema öffentliche Fördermittel betrachten, kann der Gedanke aufkommen, die EU steckt viel Geld in Fördertöpfe und Unternehmer müssten nur hineingreifen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. Was es an Förderung für welche Investition zu beantragen gibt und wie aus den über 5.100 Förderprogrammen die richtigen Förderungen genutzt werden können – dazu braucht es die richtigen Informationen im Unternehmen.
Oft tun sich kleinere und mittlere Unternehmen schwer, eine Förderung zu erlangen. Der Fördermittel-Experte Kai Schimmelfeder weiß wie kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Unterstützung erhalten können. Am 28. Februar ist der nächste öffentliche Vortrag mit Kai Schimmelfeder. Diesmal in Weiden in der Oberpfalz (Bayern). Dort erfahren Unternehmen und Startups wie der Erfolgsfaktor Fördermittel aktiviert werden kann.
Wofür gibt es Förderprogramme?
Investitionen, die durch öffentliche Förderprogramme co-finanziert werden können, gibt es sehr unterschiedliche. Der Kauf von Maschinen und Geräten, der Kaufpreis bei einem Unternehmenskauf, die Personalkosten bei Innovationsprojekten und – Entwicklungen. Aktuell ist das Thema Digitalisierung ein Schwerpunkt bei den Förderprogrammen des Bundes und der Länder. Dazu gehört auch das Thema Cyberkriminalität bzw. die Investitionen für den Schutz der Datensicherheit. Auch das Segment der Startups kann auf viele öffentliche Förderprogramme zugreifen, und so durch eine Co-Finanzierung die risikoreiche Startphase finanziell besser durchleben. Immer mehr Unternehmen setzen auch die Investitionen in Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf die Investitionsliste.
Mit den öffentlichen Förderprogrammen wird der Wunsch der deutschen Wirtschaftspolitik zum Ausdruck gebracht, das mehr Unternehmen angehalten werden, mehr in die Zukunft zu investieren. Das das Thema der öffentlichen Förderung immer ein Thema für die Prioritätenliste der Wirtschafts- und Finanzminister ist, lässt sich an den vielen Gesetzen und Verordnungen erkennen, die mit der Beantragung der Förderprogramme verbunden sind.
Was gibt es Förderprogrammen?
Die einzelbetriebliche Förderung hat Ihren Fokus auf den kleinen und mittleren Unternehmen und des Mittelstandes. Vielfach als KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen mit Mitarbeiteranzahl weniger als 249) bezeichnet. Die EU, der Bund und die einzelnen Bundesländer stellen hier eine Vielzahl unterschiedlichster Finanzierungshilfen in Form von öffentlichen Förderprogrammen zur Verfügung.
Dabei ist unter folgenden sieben Bereichen zu unterscheiden:
1. Zuschuss zu Investitionen
2. Zuschuss zu Zinsen
3. Zinsgünstiges Darlehen
4. Bürgschaften, Ausfallbürgschaften
5. Öffentliche Beteiligung
6. Haftungsfreistellung
7. Eigenkapitalergänzungsprogramm
Diese Kernbereiche sind für viele verschiedene Anlässe, verschiedene Größen der Projekte und Unternehmen, verschiedene Regionen und die verschiedenen Betriebszeiten der Unternehmen, unterschiedlich zusammen gestellt bzw. sind die Kernbereiche für jedes Projekt einzeln und individuell zu bearbeiten.
Grundsätzlich basiert die Förderung auch auf dem Paragraf 12 des StabG (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz). Dieser erläutert die öffentliche Förderung durch Fördermittel wie folgt und hat zum Ziel: „Die Erhaltung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, der Anpassung von Betrieben oder Wirtschaftszweigen an neue Bedingungen und der Förderung des Produktivitätsfortschritts und des Wachstums von Betrieben oder Wirtschaftszweigen, insbesondere durch Entwicklung neuer Produktionsmethoden und -richtungen.
Top-Vorteile und Nutzen der Förderung – Was haben Sie davon?
Die Vorteile wirken sich in jedem Investitionsprojekt unterschiedlich aus,- sie können jedoch schnell erkennen, dass die Förderprogramme viele finanziellen und wirtschaftlichen Vorteile bieten können:
-Schutz und Schaffung von Eigenkapital
-Schafft Zinsvorteile
-Ermöglicht Wachstumssprünge
-Sicherung und Ausbau der Liquidität
-Nutzung nicht rückzahlbare Zuschüsse
-Verbesserung der Bonität
-Senkung der Lohnkosten
-Reduzierung Afa-Aufwand
-Erhöht Gewinne
-Erhöht schneller eigene Marktanteile
-u.v.m.
Nimmt man diese Vorteilsaspekte und überlegt was das für das jeweilige Unternehmen bedeutet, muss man sich dem Thema Fördermittel weiter widmen.
Die nächste Chance auf einen öffentlichen Vortrag mit dem Fördermittel-Experten und Top Speaker Kai Schimmelfeder ist am Donnerstag, 28. Februar 2019 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Ort: Oberpfalz Medien – Medienraum, Weigelstraße 16, 92637 Weiden, Anmeldeschluss: Freitag, 22. Februar 2019
Anmeldung telefonisch möglich unter 0961/85-501, oder
online https://www.onetz.de/pr/weiden-oberpfalz/erfolgsfaktor-foerdermittel-premiumvortrag-id2613256.html

Kai Schimmelfeder´s Botschaft: „Erfolg braucht zu 100% Konkretisierung“:
Kai Schimmelfeder, Keynote Speaker, Bestsellerautor und erfolgreicher Unternehmer aus Leidenschaft ist ein Experte, wenn es um persönliches und unternehmerisches Wachstum mit System geht. Er ist Ihr Ansprechpartner für die Umsetzung neuer Geschäftschancen, durch die Nutzung öffentlicher Förderprogramme, Zuschüsse und Subventionen.

Als Hochleistungssportler im Powerlifting und bei den Giants Games erzielte er Rekorde und ging immer wieder über Grenzen des Vorstellbaren. Als ausgezeichneter Consultant hat er bis heute über 10.000 Beratungen durchgeführt und begleitet Start-ups, Unternehmen und erfolgsorientierte Menschen auf ihrem Weg von der Vision zur Aktion. Er kennt Mittel und Wege, auf die man schwerlich allein kommt. Zu seinen Kunden zählen sowohl namhafte Klein- und Mittelständische Unternehmen als auch internationale Konzerne. In seinen Beratungen, Seminaren und Keynote Vorträgen begeistert Kai Schimmelfeder seine Zuhörer mit seinem geballten Praxiswissen und motiviert sie, neue Wege zu gehen. Kai Schimmelfeder ist ein Mann, der das Konkrete liebt und dies spiegelt sich in seinen persönlichen Erfolgen und Auszeichnungen wider. 2018 erzielte er im Team den Speakerslam-Weltrekord.

Kontakt
Kai Schimmelfeder
Kai Schimmelfeder
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg
040-61135929
support@kaischimmelfeder.de
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Besonders wertvoll für Entscheider – Digitale Managementlösungen am 14. Februar in der Messe Frankfurt

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Frankfurt, 15. Januar 2019: Die größte Kongress-Messe zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte mehr im Bereich Management und Transformation und weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept mit einer sehr gelungenen Mischung aus Kongress und Messe.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützt.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

– Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
– Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
– Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
– Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
– Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LInkedIN

Besonders Highlight, der Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum „Digital Hero“ in Schule und Community wird.

Zur optimalen Vorbereitung dient den Besuchern eine Veranstaltungs-App für die Erstellung eines individuellen Tagesplans. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Kongress-Messe der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig der größte Kongress des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.
Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung. Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt
Der DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt, die größte IT Kongress-Messe in Hessen, bietet am 14.02.2019 alle Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management kompakt an einem Tag und an einem Ort. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Der DIGITAL FUTUREcongress 2019 bietet 140 Aussteller, 70 Kooperationspartner und 50 Speaker und Workshops. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Teilnehmer. Anmeldung und Infos unter www.frankfurt.digital-futurecongress.de

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress am 14.02.2019 in der Messe Frankfurt und 05.11.2019 in der Messe Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de

Bildquelle: Messe Frankfurt

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Doppelter Matchball: Energie sparen + Fördermittel erhalten

AS LED Lighting = effiziente Beleuchtung, Lichtplanung + Beratung für Tennishallen

Doppelter Matchball: Energie sparen + Fördermittel erhalten

Blendfreie gleichmäßige Tennishallenbeleuchtung für alle Leistungsklassen mit höchster Lebensdauer

Ab Januar 2019 gelten neue erweiterte Richtlinien für Klimaschutzinvestitionen, die in Schulen, Kindertagesstätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten getätigt werden (https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen). Im Bereich der Beleuchtung sind folgende Maßnahmen förderungswürdig:
– Der Einbau hocheffizienter LED-Beleuchtung bei der Sanierung von Außenbeleuchtung in Kombination mit einem Treibhausgas (CO2-)Minderungspotenzial von mindestens 70 Prozent in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik
– Der Einbau hocheffizienter LED-Beleuchtung in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik bei der Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung mit einem CO2-Minderungspotenzial von mindestens 50 Prozent
Es ist ratsam, die Planung und Realisierung solcher Maßnahmen zusammen mit einem kompetenten Partner durchzuführen, um einerseits die Fördermittel erfolgreich zu beantragen und andererseits eine perfekte und nachhaltige Beleuchtung zu erhalten. AS LED Lighting verfügt bei der Beleuchtung von Sportstätten und Tennishallen, ebenso bei Außenanlagen, über einschlägige Erfahrung und hocheffiziente Leuchtenserien, die blendfrei, ballwurfsicher, extrem leistungsfähig und langlebig sind. Die hauseigene Lichtplanung erstellt den Vereinen perfekte und normgerechte Planungen mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen, die sowohl CO2-Minderung als auch Energie-Einsparung genau darstellen. Dies sind wichtige Fakten in der Antragstellung, bei der AS LED Lighting ebenfalls zur Hand geht. Außerdem werden in den neuen Richtlinien besondere Anforderungen an die Mindestlebensdauer (L80) und Betriebsstunden der Leuchten gestellt, die AS LED Lighting in allen Punkten erfüllt. Alle LED Leuchten sind auch einfach in moderne Regelungs- und Licht-Steuerungssysteme mit zeit- oder präsenzabhängiger Schaltung einzubinden, deren Programmierung bei Bedarf auch von AS LED Lighting erstellt werden kann.

AS LED Lighting GmbH. Das 2010 gegründete und in Penzberg ansässige Unternehmen ist seit Februar 2017 offizieller Partner des Bayerischen Tennisverbandes (BTV) für LED Lichtausstattung und hat bereits zahlreiche Tennis- bzw. Sporthallen in Bayern sowie bundesweit ausgestattet. Alle AS LED Leuchten, die eine außergewöhnlich lange Lebensdauer auszeichnet, kommen aus eigener Entwicklung und regionaler TÜV-zertifizierter Produktion, 100 % made in Germany. Sie bestehen aus hochwertigen Materialien, sind schadstofffrei und 100% recyclefähig. Viele Pluspunkte für eine energieeffiziente und nachhaltige Investition.

Kontakt
AS LED Lighting
Angela Reißlöhner
Seeshaupter Straße 2
82377 Penzberg
08856 8000621
angela.reissloehner@as-led.de
http://www.as-led.de

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Staatliche Bildungsprämie für die eigene Weiterbildung nutzen!

Fördermöglichkeiten nutzen und sich in der Fitness- und Gesundheitsbranche weiterbilden

Staatliche Bildungsprämie für die eigene Weiterbildung nutzen!

Fördermittel für die eigene Weiterbildung nutzen

Sichern Sie sich die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als Fördermöglichkeit und beginnen Ihre Weiterbildung in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit bei der BSA-Akademie.

Sichern Sie sich die Bildungsprämie!
Dieser Prämiengutschein für eine Weiterbildung ist gemäß der Gesetzeslage jedes Kalenderjahr nutzbar. Die Bildungsprämie richtet sich an Erwerbstätige, Angestellte, Selbstständige, Altersrentner und Pensionäre, die durchschnittlich mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 Euro (bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein für die Weiterbildung erhalten. Beschäftigte im Mutterschutz, Elternzeit oder Pflegezeit können ebenfalls einen Prämiengutschein erhalten.

Förderung:
Dabei werden 50 % der Lehrgangsgebühren bis zu maximal 500,- Euro übernommen, wenn mindestens die gleiche Summe auch von der beantragenden Person investiert wird.

Qualifikation:
Alle Lehrgänge der BSA-Akademie sind zur Förderung zugelassen. Weiterbildungen im Ausland sind nicht förderfähig.

Bildungsprämie als Anreiz in eigene Bildung zu investieren
Die von der Bundesregierung entwickelte Bildungsprämie soll Anreize für erwerbstätige Menschen schaffen, in die eigene Bildung und Weiterbildung zu investieren. Das Prinzip ist einfach: Wer in seine Bildung investiert, wird dabei über staatliche Zuschüsse und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt.
Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds konnten durch die Bildungsprämie mittlerweile fast eine Viertel Million Weiterbildungen gefördert werden. Weiterbildungen, die dabei helfen, mehr berufliches Selbstvertrauen und berufliche Qualifikationen zu erwerben, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und die Gefahr von Arbeitslosigkeit zu verringern. Welche weiteren Fördermöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, finden Sie auf www.bsa-akademie.de/foerderung.

Weitere Infos zur Bildungsprämie unter www.bildungspraemie.info.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
Tobias Straubinger
Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
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Limburg Consulting startet Infoportal für Existenzgründer

Verständliche und präzise Erklärungen zu Businessplan, Gründungszuschuss und Fördermitteln

Limburg Consulting startet Infoportal für Existenzgründer

Düsseldorf – Damit Gründer mit einem bankfähigen Businessplan, der richtigen Finanzierung und passenden Fördermitteln starten, gibt es jetzt www.startup-businessplan.de. Etwa 380.000 Existenzgründungen gibt es in Deutschland pro Jahr. Um diesen Jungunternehmern den Einstieg zu erleichtern, bietet die Düsseldorfer KMU Beratung Limburg Consulting ab sofort einen besonderen Online-Infoservice an. Auf dem neuen Portal www.startup-businessplan.de finden Gründer wertvolle Tipps zum Start in die Selbständigkeit.

Wer sich selbständig macht steht vor großen Herausforderungen. Oft ohne ausreichendes Startkapital aber mit viel Enthusiasmus versucht der Gründer mit seinem Team seine persönliche Geschäftsidee zu verwirklichen. Das bedeutet ein großes Wagnis das vor allem dann gelingt, wenn der angehende Unternehmer genau weiß, was er will und was er dazu benötigt.

Auf www.startup-businessplan.de erhalten Gründer und Jungunternehmer verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen:

– Wie erstelle ich einen bankfähigen Businessplan?
– Welche Fördermittel gibt es für mich?
– Woran kann mein Gründungsvorhaben scheitern?
– Wie stelle ich das beste Team zusammen?
– Was sind die Stärken und Schwächen meiner Geschäftsidee?
– Woher bekomme ich die beste Finanzierung?

Als zusätzlichen Service können Start-Ups und Existenzgründer über das Portal eine kostenlose Erstberatung per Telefon oder vor Ort in Düsseldorf oder Koblenz mit einem erfahrenen Gründercoach vereinbaren.

„Die Unterstützung von Gründern ist uns ein großes Anliegen. Hier bringen wir unsere praktische Erfahrung besonders wirkungsvoll ein“ betont Peter Schmitt, langjähriger Partner bei Limburg Consulting „Weil Gründungsberatung durch die öffentliche Hand mit bis zu 80% gefördert wird, können sich das auch Jungunternehmern und Start-Ups leisten und schnell Fahrt aufnehmen „.

Seit über 15 Jahren betreut Limburg Consulting vorwiegend kleine und mittelständisch geprägte Kunden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Beratungsleistungen rund um die Themen Finanzen, Businessplan, Organisation und Strategie sowie dem Einsatz von Managern auf Zeit.

Limburg Consulting ist für das Programm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen. Auch für das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW (BPW) und die Förderung von Betriebsberatungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Rheinland-Pfalz sind Berater von Limburg Consulting gelistet.

www.startup-businessplan.de

Limburg Consulting wurde im Jahr 2004 als Partnerschaftsgesellschaft gegründet. Seitdem wurden in mehreren hundert Projekten mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus allen Branchen dabei unterstützt, Wachstumschancen zu nutzen, Krisen zu meistern und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.

Kontakt
Limburg Consulting PartG
Peter Schmitt
Lindemannstraße 13
40327 Düsseldorf
021191739010
021191739011
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Wohnungsbau: Engpässe im Bauhauptgewerbe und Mangel an preisgünstigen Grundstücken

München (26.09.2018) – Die politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind so gut wie lange nicht mehr. Der Wohngipfel im Bundeskanzleramt hat am 21.09.2018 den Startschuss für eine Verstärkung der Wohnraumoffensive eingeläutet. „Aufmerksamkeit und Fördermittelausstattung sind zur Zeit nicht unsere Sorge“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Dafür kämpfen die Verbandsmitglieder gegen die nach wie vor deutlich steigenden Baukosten und um den Zugang zu bezahlbaren Grundstücken.

„Die Baukosten schießen immer weiter nach oben“, stellt Maier fest. Ein Ende der Preisentwicklung sieht der Verbandschef nicht, im Gegenteil. Erst am 25.09.2018 vermeldete das Bayerische Landesamt für Statistik eine Steigerung der Baupreise für Wohngebäude um 4,9 Prozent im Zeitraum von August 2017 bis August 2018. Am 25. September gab zudem das Statistische Bundesamt einen neuen Rekord bei den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe bekannt. Die übervollen Auftragsbücher tragen zu einer weiteren Kostensteigerung im Wohnungsneubau bei.

Die Wohnungsunternehmen im Verband haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Suche nach Handwerkern. „Die Engpässe ziehen sich durch alle Gewerke, vor allem Installateure sind Mangelware“, so der Verbandsdirektor.

Bezahlbares Bauland mobilisieren

Dazu kommen die seit Jahren steigenden Baulandpreise. Unter den teuren und knappen Grundstücken leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen. „Im Höchstpreisverfahren haben unsere Mitglieder mit ihrer sozialen Ausrichtung bei der Mietenbildung im Wettbewerb keine Chance“, sagt Maier. Deshalb braucht es, so die Forderung des VdW Bayern, für den preisgünstigen Wohnungsbau die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland durch Bund, Länder und Kommunen. Den Wohnungsunternehmen würde auch eine Konzeptvergabe der Grundstücke helfen.

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Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Weniger Kosten, mehr Komfort!

Besser leben mit neuen (Holz-)Fenstern – Naturmaterial bietet Vorteile

Weniger Kosten, mehr Komfort!

Neue Fenster sparen Energie und bringen mehr Komfort und Sicherheit. (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort und eine Wertsteigerung der Immobilie: Vieles spricht für die energetische Sanierung, wenn Häuser in die Jahre gekommen sind. Wichtiger Baustein dabei: die Fenster. Sind sie 25 Jahre oder älter, lassen sich allein durch den Fenstertausch deutliche Einsparungen bei den Energiekosten erzielen. Moderne Holz- und Holz-Aluminium-Fenster sind hierfür bestens geeignet. Sie bringen nicht nur hervorragende Dämmwerte und eine unvergleichliche Optik, sondern auch ein Plus an Komfort und Sicherheit. Beim Finanzieren hilft der Staat.

Durch alte Fenster mit Einfach- oder Zweifachverglasung geht viel zu viel kostbare Heizenergie verloren – bis zu 25 Prozent Wärmeverlust können auf das Konto veralteter Fenster gehen. Das gilt selbst für Isolierglasfenster, die vor 1995 eingebaut wurden. Fenster haben seither einen Innovationssprung vollzogen und sich zu echten High-Tech-Konstruktionen weiterentwickelt: Dreifach-Verglasung sowie mit Edelgas gefüllte Scheiben mit Metallbeschichtung sorgen im Zusammenspiel mit hoch wärmedämmenden Rahmen für minimalen Wärmeverlust und steigern die Energieeffizienz.

Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung
Wie hoch die Dämmwirkung eines Fensters ist, drückt der so genannte U-Wert aus. Er setzt sich aus den Werten für Glasbereich und Rahmen zusammen. Dabei gilt: Je niedriger der U-Wert, umso besser die Wärmedämmung. Wer bei den Fensterrahmen auf Holz oder Holz-Aluminium setzt, nutzt die von Natur aus hervorragenden Dämmeigenschaften dieses Materials. „In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster auf U-Werte von 0,8 W/(m2K) und weniger“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. „Deshalb sind sie auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser erste Wahl.“

Mehr Sicherheit durch einbruchhemmende Fenster
Moderne Fenster bieten jedoch noch mehr Vorteile. Neben der Wärmedämmung sollte man das Augenmerk insbesondere auf Sicherheit und mechanische Einbruchhemmung legen. Hier kommt es auf Beschläge, Scheiben und Gesamtkonstruktion an. Von insgesamt sechs Widerstandsklassen (Resistance Class) wird für Wohngebäude mindestens RC 2 empfohlen. Holz- und Holz-Alufenster sind hier übrigens überlegen: Ein Vergleichstest hat ergeben, dass sie einem manuellen Angriff länger standhalten.

Lärmempfindlich? Auf Schallschutz achten!
Schon neue Fenster mit Dreifachverglasung reduzieren den Lärm von draußen um etwa 32 Dezibel (dB) und damit um rund 7 dB mehr als alte Fenster mit Einfachverglasung. Wer besonders lärmempfindlich ist oder an viel befahrenen Straßen wohnt, sollte spezielle Schallschutzfenster einbauen lassen. Damit sinkt die Lärmbelästigung um 45 dB und mehr. Auch hier punktet das Naturmaterial: Holz besitzt Merkmale, die andere Werkstoffe nur durch zusätzliche Dämmmaterialien erreichen können.

Komfortabel und barrierefrei
Nicht zuletzt sind Barrierefreiheit und Bedienkomfort Faktoren, die eine Überlegung wert sind. Schwellenfreie, genügend breite Fenstertüren und leichte Bedienbarkeit sind im Alter besonders wichtig. Aber auch die jüngere Generation schätzt den Komfort, den automatisierte Fenster-Funktionen bieten: Sicht- und Sonnenschutz sowie Lüftung lassen sich per Knopfdruck steuern, ggfs. auch mit dem Smartphone von unterwegs aus.

Fördermittel nutzen
Wer sich über die Finanzierung Gedanken macht, sollte die Gunst der Stunde nutzen: Für den Fenstertausch können Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen werden. Die KfW-Programme „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ sehen einen Investitionskostenzuschuss auch für Einzelmaßnahmen wie den Fenstertausch vor. Gute Fensterbau-Fachbetriebe können hierzu detailliert beraten.
Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de. Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

Firmenkontakt
Bundesverband ProHolzfenster e.V.
Heinz Blumenstein
Zimmerstraße 79-80
10117 Berlin
06621 / 91 48 96
ingrid.erne@friends-media-group.de
http://www.proholzfenster.de

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86150 Augsburg
0821 / 4209995
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Fördermittel: Sieben Fragen die helfen Anträge anzupacken

Unternehmensberatung Ebbing erklärt, auf was es wirklich ankommt, um an Gelder für Digitalisierungsprojekte und Investitionen zu kommen

Fördermittel: Sieben Fragen die helfen Anträge anzupacken

Tanja Ebbing bei einem Ihrer Vorträge

Kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Medien nicht mit dem Thema „Digitalisierung“ auseinander-setzen. Der Mittelstand und die KMUs würden sich immer noch schwertun und Investitionen zurück-halten, ist überwiegend zu lesen. Dabei gibt es jede Menge Fördertöpfe, die für die Unternehmen bereitstehen. Firmenchefs würden sich leichter entscheiden, wenn Sie wüssten, welches die drängendsten Fragen sind, um Investitionen endlich anzupacken und Anträge zu stellen. Diese Aufgabe hat die Fördermittelberaterin Tanja Ebbing den Unternehmern jetzt abgenommen.

Unternehmensprozesse zu digitalisieren will genau überlegt und geplant sein. Es gilt nicht nur effizient zu sein, sondern auch effektiv. Das ist vielleicht ein Grund dafür, weshalb der Mittelstand und die KMUs noch nicht so digitalisiert sind, wie in anderen Ländern. Der Nutzen ist nicht gleich ersichtlich. An den Fördermöglichkeiten liegt es sicherlich nicht. Die stellt der Staat über verschiedene Programme landesweit zur Verfügung. Es ist vielmehr die Frage, in wie weit die Ziele eines Unternehmens mit Digitalisierungsmaßnahmen erreicht werden können.

„Solange die Wirtschaft gut läuft und die Auftragsbücher voll sind, stehen Digitalisierungsprozesse hinten an“, sagt Tanja Ebbing, Unternehmens- und Fördermittelberaterin im Landkreis Fulda. Die Expertin weiß, dass die gute Konjunktur bei Unternehmern ganz andere Probleme verursacht. Beispielsweise der Fachkräftemangel. Doch weil beispielsweise ein digitales Recruiting-Konzept fehlt, beißt sich hier die Katze in den Schwanz. Soll heißen: Firmenchefs schalten lieber Anzeigen in Zeitungen, die kaum noch gelesen werden. Stattdessen Online-Stellen-Portale zur Gewinnung von Personal zu nutzen, die sicherlich mehr Erfolg versprechen, ist viel zu wenig bekannt.

Es ist wichtig anhand praxisnaher Projekte Digitalisierungsprozesse darzustellen und zunächst einfache Fragen zu formulieren, die dem Unternehmer helfen, den Stellenwert der Digitalisierung besser einzuordnen. Aus diesem Grund hat sich Tanja Ebbing mit den typischen Fragen beschäftigt, die elementar für Entscheidungen in Richtung Digitalisierung und Investition sind. Die Antworten liefert die langjährige Unternehmensberaterin in diesem Artikel.

Eins gleich vorweg: Bei der Digitalisierung wimmelt es nur so vor Potenzialen. Wichtig ist, dass Unternehmer sich im Klaren darüber sein müssen, welche Prozesse sie digitalisiert haben wollen. Und warum es sich lohnt Digitalisierungsprojekten eine höhere Priorität einzuräumen, auch wenn es bei der guten Auftragslage schwerfällt.

1.Ab welcher Betriebsgröße sollte sich ein Gründer oder Unternehmer Gedanken machen, Abläufe und Prozesse durch Digitalisierung effizienter und nachhaltiger zu gestalten?

Tanja Ebbing: „Es ist wichtig, vom ersten Tag der Unternehmertätigkeit aktuelle Entwicklungen, insbesondere die Digitalisierung und neue Technologien, im Blick zu haben. Digitalisierung ist nicht nur eine Effizienzsteigerung in der Automatisierung, wie Optimierung von Prozessen. Vielmehr können durch digitale Services, Anwendungen, Kommunikationswege neue Kunden gewonnen, oder auch die Arbeitgeberattraktivität gesteigert und somit neue Mitarbeiter gewonnen werden.

Ganz banal startet die Digitalisierung mit einem Eintrag bei Google My Business mit allen Geschäftsinformationen, die für die Suchenden, also potenziellen Kunden wichtig sind.

2.Wie viele Förderprogramme, die für kleine und mittelständische Betriebe überhaupt in Frage kommen, gibt es auf EU- und Bundesebene?

Tanja Ebbing: „Es gibt eine Vielzahl von öffentlichen Förderprogrammen zum Thema Digitalisierung. Je höher der maximale Zuschuss bzw. die Förderquote der jeweiligen Richtlinien ausgeschrieben ist, desto höher ist auch der Anspruch bzw. Auflagen an das Projekt.

Zum Beispiel muss der Innovationsgrad des Digitalisierungsprojektes entsprechend hoch sein, es muss geforscht und entwickelt werden. Die Beantragung ist relativ aufwendig, wie z.B. beim Förderprogramm KMU-innovativ, ZIM oder Innovationswettbewerb Digitales Hessen.

Besonders attraktiv sind öffentliche Zuschüsse, die bares Geld in die Kasse spülen und bei Einhaltung der Auflagen nicht zurückgezahlt werden müssen. Für kleine KMUs kann ich empfehlen beispielsweise go-digital, Digitalisierungsberatung Hessen, go-Inno, UWMplus oder Digitalisierungs-Zuschuss Hessen.

Je nach Förderprogramm werden hier externe Kosten wie z. B. Beratung zu IT-Sicherheit, digitalen Prozessen und digitaler Markterschließung, Umsetzung wie z.B. Programmierung, Schulungen, Investitionen in Soft- und Hardware bezuschusst.“

3.Warum lohnt es sich vor der Beantragung von Fördermitteln eine Beratung in Anspruch zu nehmen?

Tanja Ebbing: „Man braucht schon ein gutes juristisches Verständnis und eine große Portion Kreativität, um die Richtlinien, welche schon mal bis zu 80 Seiten haben können, auf das geplante Digitalisierungsprojekt zu übertragen. Der administrative Aufwand ist auch nicht zu unterschätzen. Schließlich führt es zu Frust, wenn ein Antrag abgelehnt wird.

Daher empfehle ich auf jeden Fall, einen Fördermittelberater hinzuziehen. Je nach Leistungsumfang unterstützt ein Fördermittelexperte von der Fördermittelrecherche über die Analyse, die Beantragung bis zur Auszahlung der Gelder. Je nach Förderprogramm kann auch diese Leistung bezuschusst werden.

Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Unternehmensberater für die jeweiligen Förderprogramme autorisiert ist. Die Autorisierungen sind mit hohen Auflagen an die Berater für deren Qualifikation und Qualität verbunden. Das gibt dem Unternehmer erste Gewissheit, in guten Händen zu sein.“

4.Wie hoch sind die maximalen Zuschüsse anhand eines praktischen Beispiels erläutert?

Tanja Ebbing: „Eines meiner favorisierten Förderprogramme ist Digitalzuschuss-Hessen, dass jetzt seit kurzem bei der WiBank veröffentlicht wurde. Hier können KMUs nach EU-Definition einen Zuschuss für IKT-Hard- und Software bis zu 50%, also maximal 10.000,– Euro beantragen.

Je nach Projekt und Auflagen können externe Kosten bezuschusst werden wie z.B. Server, Inhouse Vernetzung, Firewall, Virenschutz, lizenzierte Software von max. 18 Monaten, 3D-Scanner, 3D-Drucker, Software für CRM usw.

Ganz spannend ist, dass auch Zuschüsse für Websites und Onlineshops gezahlt werden, wenn diese im Zusammenhang mit einem Onlinemarkting-Konzept erstellt werden. Das rechnet sich auf jeden Fall, denn eine Website ist ein Muss für die Unternehmen.

Wichtig ist, dass der Digitalisierungsgrad des Unternehmens gesteigert wird. Dies ist auch entsprechend in der Vorhabenbeschreibung auszuarbeiten. Die Beantragung läuft über die WiBank. Erste Anträge habe ich für meine Kunden bereits gestellt. Da es sich um ein vereinfachtes Verfahren handelt, ist die Beantragung für einen Experten mit relativ geringen Aufwand verbunden.

Ein Unternehmer rauft sich da schon mal die Haare. Insofern empfehle ich auch hier, einen Fördermittelberater hinzuzuziehen, der auch die Kombinierbarkeit von verschiedenen öffentlichen Förderprogrammen beherrschen sollte. Um eine erste Analyse zu erstellen kann das kostenfreie Tool unter http://www.digitalisierungsgrad-kmu.de genutzt werden.“

5.Wozu ist Unternehmen zu raten, die sich noch unsicher sind, ob sie in die technische Infrastruktur oder in Software investieren müssen?

Tanja Ebbing: „Wer in diesen schnelllebigen Zeiten wettbewerbsfähig bleiben will, wird sich mit der Digitalisierung beschäftigen müssen. Ich empfehle den Unternehmen, sich mit ihrer digitalen Strategie aus-einander zu setzen, den Markt zu beobachten und zu prüfen, in welcher Form sich die neuen Technologien auf das bestehende Geschäftsmodell auswirken werden.

Wichtig hierbei ist, ganzheitlich zu denken. Dieser Ansatz prägt auch die Fördermittelrichtlinien und bestätigt sich auch in der Praxis als Erfolgsgarant für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.“

6.Wie viele Beratungen zum Thema Digitalisierung hat die Unternehmensberatung Ebbing schon durchgeführt und welche Fragen kamen hierbei am häufigsten?

Tanja Ebbing: „Ich habe mich 1994 selbständig gemacht und weiß noch ganz genau, dass ich eines der ersten Beratungsunternehmen der Region mit Internetseite war. Insofern beschäftige ich mich bereits seit 24 Jahren mit der digitalen Markterschließung, für die ich bisher als einzige Digitalisierungsberaterin im Landkreis Fulda beim Bundesprogramm go-digital autorisiert bin.

Fast jeder Beratungsauftrag ist bei mir mit einer Fördermittelberatung verbunden. Denn je nach Projekt können für mein Honorar Beratungskostenzuschüsse bis zu 90% beantragt werden, da ich für verschiedene Förderprogramme autorisiert bin. Hierzu gehören z.B. das BMWi für Innovationsberatung für go-Inno, digitale Markterschließlung für go-digital, Organisations- und Prozessberatung für unternehmensWert: Mensch, die BAFA, RKW Hessen, RKW Thüringen.

Ich kann aber sagen, dass bei klassischen Fördermittelberatungen, bei der die Erstellung von Finanzkonzepten das Ziel ist, stets zwei Fragen meiner Kunden aufkommen. Zum einen ist die Höhe des Zuschusses relevant und zum anderen, ob der Aufwand sich auch lohnt. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Kunden über Chancen und Risiken aufzuklären und nicht blauäugig zu sein. Schließlich gibt es für die Bewilligung der öffentlichen Fördermittel keinen Rechtsanspruch und die Anträge müssen vor Projekt-start gestellt werden.

Eine professionelle Beratung und Begleitung hilft, Fehler zu vermeiden, um Fördermittelanträge bewilligt zu bekommen. Dieses Know-how vermittle ich meinen Kollegen und Unternehmern im Rahmen der Ausbildung zum Berater für KMU-Fördermittel, welche ich als Marke im Jahr 2014 beim Patentamt habe eintragen lassen.“ Wer sich für die Ausbildung interessiert, findet unter https://www.ausbildung-foerdermittelberater.de weitere Informationen.

7.Welche Anlaufstellen zur Beratung, Broschüren oder Informationsmaterialen sind zu empfehlen?

Tanja Ebbing: „Für die jeweiligen Förderprogramme sind Datenbanken mit Beratern im Internet veröffentlicht. Weiterhin verfügt das RKW-Hessen über einen Pool autorisierter Unternehmensberater und hilft hier gerne weiter.

Empfehlenswert ist auch das Merkblatt der BAFA „Hinweise für KMU zur Beraterauswahl“ welches bei der BAFA im Internet zur Verfügung steht. Ein kompetenter Ansprechpartner ist auch die WiBank. Für eine erste Recherche ist auch die Förderdatenbank vom BMWi empfehlenswert. Allgemeine Informationen sollten auch die Kammern liefern können.

Projektbeispiele und Referenzen sind auf der Website der Unternehmensberaterin veröffentlicht unter www.ebbing-beratung.de. Lesenswerte Tipps rund um das Thema „Förderung“ veröffentlicht Tanja Ebbing drüber hinaus auf ihrer Facebook-Fanpage unter https://www.facebook.com/pages/Ebbing-Unternehmensberatung/110225582397835 .

Tanja Ebbing bietet seit mehr als 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die ausgebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®.

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Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value: Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten

Grünes Vorzeigeland Dänemark

 

Suhl, 02.08.2018. „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.

 

Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien

 

Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare zu decken. Das Abkommen, das durch die dänische Regierung bereits beschlossen wurde, sieht unter anderem die Installation von drei neuen Offshore-Windparkanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.4 GW vor. „Das erste – ein 800-MW-Windprojekt – soll nach Planungen zwischen 2024 und 2027 entwickelt werden“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Begleitende Maßnahmen zur Umweltförderung

 

„Dabei hat es die dänische Regierung nicht nur bei der konkreten Zielsetzung der genannten Großprojekte bewenden lassen, sondern sieht ein ganzes Bündel an weiteren Maßnahmen vor“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. So soll die Bekanntgabe technologieneutraler Ausschreibungen der Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich gefördert werden. Weitere Maßnahmen, wie eine Initiative zur Energieeffizienz, Steuersenkungen für grünen Strom sowie die Bereitstellung von Fördermitteln für Elektromobilität und die Biogasproduktion ergänzen die Strategie, die einzigartig ist in Europa. „Höflich dänisch wirkt vor diesem Hintergrund die Aussage des dänischen Finanzministers Kristian Jensen, wonach mit der Einigung des Parlaments ein Energieabkommen erreicht wurde, das die Realisierung des grünen Wandels unterstützt“, ergänzen die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

 

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl