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Staatliche Förderprogramme für Bauherren: Hamburger Bauunternehmen unterstützt bei der Beantragung

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Der Weg zum Traumhaus ist nicht immer leicht, denn ein Hausbauprojekt stellt für jeden Bauherrn in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung dar. Insbesondere bei der Finanzierung des Eigenheims gilt es, alle finanziellen Optionen ganz genau auszuloten. Neben den aktuell sehr attraktiven Konditionen für Hypothekendarlehen gibt es wichtige staatliche Förderprogramme, die bei der Finanzierung einen wichtigen Beitrag leisten können. Interessierte Bauherren finden bei Bund, Ländern und Kommunen ganz unterschiedliche Anreizprogramme. Nicht jedes Programm passt auf jedes Bauprojekt und jeden Bauherrn. Jedoch aufgrund der Vielfalt der Förderprogramme ist nahezu für Alle etwas dabei. So bieten beispielsweise einige Kommunen Prämien an, wenn sich junge Familien in deren Gemeindebezirk ansiedeln. Besonders interessant und von vielen Bauherren genutzt sind die Förderprogramme der KfW-Bank. Hierbei wird das energieeffiziente Bauen und die Bildung von Wohneigentum unterstützt.

In den letzten 25 Jahren hat die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für modernes und energiebewusstes Bauen zahlreiche Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet und wertvolle Unterstützung geboten. Aus Erfahrung kennt das Bauunternehmen die Anforderungen der Förderinstitute und richtet die Hausplanung und auch die Bauausführung exakt darauf aus. Ein Finanzierungs- und Fördermittelspezialist der GfG steht interessierten Bauherren zur Seite und unterstützt sie in allen finanziellen Fragen. Als erfahrener Experte ist er bestens mit allen aktuellen Fördermöglichkeiten vertraut und sorgt für die richtige Beantragung bei den jeweiligen Stellen. Durch diese Unterstützung verhilft die GfG ihren Baukunden zu einer soliden und attraktiven Finanzierung mit maximaler Förderung.

Weitere Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Staatliche Unterstützung sinnvoll nutzen

Fördermöglichkeiten erleichtern Heizungsmodernisierung

Heizung und Warmwasserbereitung sind die größten Energieverbraucher in privaten Haushalten. Besonders ältere Standard- und Niedertemperaturkessel sind aufgrund ihrer hohen Arbeitstemperaturen oftmals nicht mehr effizient genug und sollten deshalb frühzeitig ausgetauscht werden. Das spart viel Energie und reduziert die Verbrauchskosten deutlich. Damit aber nicht genug, denn unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Bauherren für ihre Investition in umweltschonende Heizsysteme und regenerative Energiequellen attraktive staatliche Zuschüsse.

Ein zentrales Instrument dieser Förderung ist das Marktanreizprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem jährlichen Volumen von über 300 Millionen Euro. So sollen private Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen motiviert werden, in nachhaltige Heiztechnik zu investieren und mit erneuerbaren Energien ihren Bedarf an Wärme und Kälte zu decken. Die Förderung erfolgt einerseits über die Vergabe von Zuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und andererseits über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse, die durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden.

Trotz dieser vielfältigen Fördermöglichkeiten sollte aber niemand einfach mal drauf lossanieren, denn egal ob es sich um Einzelmaßnahmen handelt oder ein Gesamtkonzept zugrunde liegt: Eine umfassende fachkundige Energieberatung im Vorfeld ist unverzichtbar. Die Ergebnisse bieten eine solide Grundlage für die anschließende technische Beratung. So können ökologisch sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen mit den passenden Förderangeboten kombiniert werden. Dies gilt umso mehr, da ab dem 1. Januar 2018 die Förderanträge an das BAFA vor Umsetzung der Maßnahmen eingereicht werden müssen.

Ein Spezialist für Beratungsleistungen im Bereich der Haustechnik ist beispielsweise die Selfio GmbH. Egal ob es um die Installation einer effizienten Wärmepumpe, den Einbau einer solarthermischen Anlage oder die Optimierung des Heizsystems geht: Die Beratung ist immer darauf ausgerichtet, für die jeweilige Immobilie die passende technische und energiesparende Lösung zu finden. Über den Ratgeber-Bereich auf der Website oder den persönlichen telefonischen Kontakt erhalten Bauherren dafür genau die Unterstützung, die sie benötigen – beginnend bei der kostenfreien individuellen Beratung und Planung bis hin zur Unterstützung bei Auslegung und Berechnung der jeweiligen Heizungsanlage.

Mehr Informationen zum Selfio-Beratungs- und Serviceangebot findet man unter selfio.de/de/service.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

Firmenkontakt
Selfio GmbH
Katja Dehmel
Linzhausenstraße 8
53545 Linz am Rhein
+49 2224 123 765 30
+49 2224 123 7655
l.wagner@headware.de
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Headware GmbH
Lutz Wagner
Dollendorfer Straße 34
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Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt

Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ fasst Solarthermie-Förderinformationen verständlich zusammen.

Köln, August 2017. Das Thema Solarthermie ist heute attraktiver denn je. Dies unterstreichen auch die stetig wachsenden Förderangebote der Bundesregierung. Jährlich gibt es neue Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse für den Wechsel auf die innovative und umweltfreundliche „sonnige Heizung“ zu erhalten. Allerdings kann man als Verbraucher bei der Vielfalt der Förderangebote und den unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Rahmenbedingungen den Überblick verlieren. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat deshalb die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst. Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen.

In den letzten Jahren sind umfangreiche staatliche Förderprogramme für ein nachhaltiges, energieeffizientes und umweltfreundliches Heizen geschaffen worden. Dabei bietet insbesondere die Nutzung der Sonnenenergie für die Wärme- und Energieversorgung des privaten Haushalts eine Vielzahl an Vorteilen: So kann man durch den Wechsel auf Solarthermie erhebliche Heizkosten einsparen. Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar können rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung benötigten Energie sowie ein Drittel der für die kombinierte Warmwasser- und Trinkwasseraufbereitung benötigten Energie eingespart werden.

Zudem wird man unabhängiger von fossilen Rohstoffen und schont obendrein die Umwelt, dank verringerter Emissionswerte der eigenen Heizungsanlage. Grundsätzlich kommt die Nutzung von Solarthermie übrigens für jeden Haushalt in Frage, denn Solarthermie ist ein offenes System und mit allen denkbaren Wärmeerzeugern kombinierbar. Für die Nutzung der Sonnenkraft gibt es nun vom Staat eine ganze Reihe an lukrativen, finanziellen Unterstützungen. Wobei diese stark variieren – abhängig von den baulichen und energetischen Rahmenbedingungen vor Ort.

Basisförderung, Zusatzförderung, Innovationsprogramm, Optimierungsbonus, APEE, MAP – bei dieser Begriffsvielfalt kann einem schon mal der Kopf rauchen. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ erklärt in diesem Zusammenhang die zentralen Begrifflichkeiten:
Das „Marktanreizprogramm“, kurz MAP, dient seit dem Jahr 2000 dazu, Haus- und Wohnungseigentümer bei der Umstellung auf erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung zu unterstützen. Eine überarbeitete Version des MAP ist seit 2015 in Kraft und bezuschusst die Errichtung einer Solarthermie-Anlage grundsätzlich mit der sogenannten Basisförderung. Zusatzförderungen gibt es für Anlagen, in denen zusätzlich eine Wärmepumpe- oder Biomasseanlage (z.B. Pellets) eingebaut wird, die ans Wärmenetz angeschlossen werden oder wenn der alte Kessel gegen einen neueren ausgetauscht wird. Die Innovationsförderung wiederum greift bei großen Solarthermie-Anlagen bis 100 m2, welche mehr als das klassische Einfamilienhaus mit Wärme versorgen. Das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) erhöht nun seit Anfang 2016 die Leistungen des aktuellen MAP zusätzlich noch einmal um 20% und liefert einen Optimierungsbonus von 600EUR. Letzterer wird allerdings nur ausgezahlt, wenn die gesamte Heizungsanlange auf maximale Energieeffizienz hin untersucht und schließlich auch optimiert wird. Wie diese komplexen Förderprogramme in der Realität aussehen bzw. zur Umsetzung kommen können, zeigen die folgenden Praxisberechnungen der Kampagne „Sonnige Heizung“:

Ausgangssituation ist ein Wohnhaus mit einem alten Heizölkessel. Das Haus wird mit einer hei-zungsunterstützenden Solaranlage inklusive 1000 Liter Pufferspeicher und 12,5 m2 Kollektorfläche aufgerüstet. Zusätzlich wird der alte Heizkessel ausgetauscht. Dazu gibt es drei verschiedene Fördermöglichkeiten – je nach Auswahl des eingesetzten Wärmeerzeugers: Wird der vorhan-dene Ölkessel gegen einen modernen Öl- oder Gas-Brennwertkessel ausgetauscht, stehen den Bewohnern bis zu 3.600 EUR an Fördergeldern zu – zusammengesetzt aus Basisförderung, Kombi-nationsbonus, APEE-Zuschlag und Optimierungsbonus. Wird nun aber der bestehende Ölkessel durch eine leistungsgeregelte Wärmepumpe mit einer Leistung von 12 kW ersetzt, winken noch einmal zusätzliche 2.400 EUR. Solaranlage und Wärmepumpe werden nämlich durch die Basisförderung individuell belohnt, zudem werden ein Kombinations- sowie ein Lastmanagementbonus ausgezahlt. Dieser rekordverdächtige Zuschuss von 6.000 EUR kann sogar noch getoppt werden, falls statt der Wärmepumpe ein effizienter Pelletkessel mit 15 kW Leistung eingebaut wird. Dadurch steigt die Basisförderung und damit auch der APEE-Zuschlag, womit sich die Förder-summe auf stolze 7.800 EUR erhöht.

Zusätzlich sollte der Bauherr immer auch noch auf länder- bzw. kommunalspezifische Förderungen schauen, die unabhängig von allen obengenannten Förderungen aufgeschlagen werden können. Hierzu kann der Verbraucher zum einen gezielt bei seinem Fachhandwerker nachfragen, zum anderen bietet auch das Verbraucherportal der Kampagne „Sonnige Heizung“ unter http://www.sonnigeheizung.de/foerderung.php umfangreiche Hintergrundinformationen zum Thema „Förderung der Solarthermie“.

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

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Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Barbara Kaiser
Frankfurter Straße 720 – 726
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02203 / 935 930
info@bdh-koeln.de
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In dauerhaftes Glück investieren

Jeden Tag aufs Neue von großflächigen Fensterlösungen profitieren

Hamburg, Oktober 2016. Lichtdurchflutete Wohnräume sorgen für lang anhaltendes Wohlbefinden, weil Tageslicht die Produktion des Glückshormons Serotonin im Gehirn positiv beeinflusst. Besonders gut lässt sich dieser Effekt in Dachgeschossräumen mit großen Dachfenstern erleben, da diese im Vergleich zu senkrechten Fenstern das schräg einfallende Sonnenlicht direkt in die Wohnräume bringen.

Ob der neue Fernseher, die Multi-Mixer-Küchenmaschine oder die teuren italienischen Schuhe – jeder von uns scheint genaue Vorstellungen davon zu haben, was ihn oder sie glücklich macht und was nicht. Jedoch wissen wir aus eigener Erfahrung, dass dieses Glück nur von kurzer Dauer ist und wir uns meist schnell an das neue Accessoire gewöhnt haben. Für dauerhaftes Glück sorgen dagegen großzügige Fensterflächen, die Wohnräume in helle Lichtoasen verwandeln. Denn die Sonnenstrahlen wirken über das Auge direkt und positiv auf das Gehirn und begünstigen dort die Bildung des Glückshormons Serotonin – und das jeden Tag aufs Neue. Ein guter Grund also, sein Geld nicht für teure Accessoires, sondern für mehr Tageslicht in den eigenen vier Wänden auszugeben. „Besonders ergiebig ist die Lichtausbeute im Dachgeschoss“, weiß Oliver Steinfatt vom weltweit führenden Dachfenster-Hersteller Velux. „Gegenüber vertikalen Fenstern sind Dachfenster klar im Vorteil, da sie einen bis zu dreimal größeren Lichteinfall ermöglichen.“

Insbesondere Kombinationen aus Velux Dachfenstern mit feststehendem Zusatzelement unten – wie etwa die Systemlösungen „Lichtband“ und „Quartett“ – bringen mit einer Lichtfläche vom Boden bis fast zur Decke viel Sonnenlicht in die Räume unter dem Dach. Wer sich außerdem einen Schritt ins Freie wünscht, sollte über das Velux Cabrio nachdenken. Während sich der obere Teil des Fensters bis zu 45 Grad öffnet, wird der untere Teil herausgedrückt und die Seitengeländer klappen auf. So entsteht im Handumdrehen ein balkonähnlicher Dachaustritt.
Dabei machen die großflächigen Dachfensterlösungen nicht nur dauerhaft glücklich, sondern reduzieren gleichzeitig den Bedarf an künstlichem Licht. Zudem sorgen die wärmenden Sonnenstrahlen durch die Fenster dafür, dass in den kalten Jahreszeiten weniger geheizt werden muss. Um während der Sommermonate ein übermäßiges Aufheizen der Räume zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung von außenliegendem Sonnenschutz, wie etwa Rollläden oder Hitzeschutz-Markisen. Letztere eigenen sich insbesondere für tagsüber genutzte Räume, da sie auch im geschlossenen Zustand noch Licht in den Raum lassen und nahezu freie Sicht nach draußen erlauben.

Hintergrundinformation: Fördermöglichkeiten durch die KfW
Die Finanzierung des Dachausbaus kann mit staatlichen Förderungen erleichtert werden. So vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) etwa zinsgünstige Darlehen oder bewilligt gar einen Zuschuss. Darüber hinaus sind bis zu 20 Prozent der Lohnkosten bei Handwerkerrechnungen steuerlich absetzbar. Je nach Region gibt es für private Bauherren auch Förderprogramme der Länder und Gemeinden. Hinweise zu aktuellen Fördermöglichkeiten finden Interessenten auch unter www.velux.de Die Website liefert darüber hinaus wertvolle Tipps, Planungshinweise und zahlreiche Musterlösungen zur Inspiration.

Über die Velux Deutschland GmbH
Die Velux Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die Velux Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem gesunden Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von Velux reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.
Weitere Informationen unter www.velux.de

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22527 Hamburg
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Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Meistgenutzter Sanierungsschritt gilt der Heizung

Förderung energetischer Einzelmaßnahmen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5608)

sup.- Heizkosten sparen bedeutet nicht, auf Wärmekomfort verzichten zu müssen. Mit einer durchdachten energetischen Sanierung lässt sich in bestehenden Gebäuden der Bedarf an Heizenergie ohne Einschränkungen bei der Raumwärme- und Warmwassererzeugung deutlich reduzieren. Weil diese Form der Energieeinsparung im häuslichen Bereich einen besonders effektiven Beitrag zu Emissionsminderung und Klimaschutz leistet, werden entsprechende Modernisierungsmaßnahmen mit öffentlichen Mitteln finanziell unterstützt. Dabei muss es nicht unbedingt um eine aufwändige Komplettsanierung des Hauses gehen. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) legen die meisten Hausbesitzer den Weg zum günstigeren Heizen schrittweise zurück. So bietet das staatliche Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) die Möglichkeit, je nach finanziellem Spielraum und dem Zustand der Gebäudetechnik auch Einzelmaßnahmen zu bezuschussen.

Welche dieser Maßnahmen zur energetischen Sanierung bei den Eigentümern besonders hoch im Kurs steht, das hat die dena jetzt durch eine Auswertung der aktuellen KfW-Förderstatistiken ermittelt. Danach war der Austausch einer veralteten Heizungsanlage im Jahr 2015 der Spitzenreiter unter den geförderten Einzelmaßnahmen: In rund 63.000 Fällen gab es für neue Brennwertkessel bzw. für andere effiziente Heiztechnik wie z. B. Solaranlagen oder Wärmepumpen staatliche Zuschüsse bzw. zinsgünstige Darlehen. Platz zwei belegt mit ca. 52.700 bewilligten Förderungen die Erneuerung alter Fenster durch Wärmeschutzverglasung. Auf Rang drei und vier stehen die Wärmedämmung des Daches und der Fassade mit rund 22.300 bzw. 10.000 Fällen. Die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage, z. B. durch einen hydraulischen Abgleich, ist etwa 3.200 Mal gefördert worden.

Dass die Unterstützung des Heizungsaustausches am häufigsten beantragt wird, liegt an dem hohen Sparpotenzial bei vergleichsweise überschaubarem Aufwand für diesen Sanierungsschritt. Vor allem die Einbeziehung erneuerbarer Energieträger wie Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme in die Gebäudetechnik wirkt sich entlastend auf die Heizkosten aus. Das setzt allerdings voraus, so die dena, dass solche Systeme zur regenerativen Wärmeerzeugung dem jeweiligen Bedarf genau angepasst und richtig kombiniert werden: „Erst im optimierten Zusammenspiel mit allen anderen Komponenten der Heizanlage entfalten sie ihr volles Potenzial und bringen die höchsten Einsparungen.“ Hersteller wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten deshalb abgestimmte Anlagenpakete aus einer Hand, bei denen die hohe Energieeffizienz aus dem optimalen Zusammenspiel der Geräte resultiert. Hausbesitzer finden unter www.wolf-heiztechnik.de Beispiele für solche zentral geregelten Energiespar-Systeme sowie einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

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SOCIAL MEDIA MUSS MAN LEBEN – NICHT NUR INTEGRIEREN

Machen Sie Ihr Unternehmen fit für Social Media!

SOCIAL MEDIA MUSS MAN LEBEN - NICHT NUR INTEGRIEREN

Social Media Manager Lehrgang ab 26. Februar 2015 in Klagenfurt

Jetzt ist die letzte Chance sich für den „Social Media Manager“ Lehrgang in Klagenfurt anzumelden. Die 12 Modul umfassende Weiterbildung startet am 26. Februar 2015 und schließt am 26. Mai 2015 mit einem Zertifikat ab. Der Lehrgang ist berufsbegleitend angelegt und auf 6 Ausbildungstage komprimiert.
Die Weiterbildungslandschaft verändert sich, so passt die SMA – Social Media Agentur Formate und Inhalte an und die Methode orientiert sich an neuen Erkenntnissen unter dem Motto „kürzer, intensiver und noch präziser!“ Theorie wird mit Praxis raffiniert kombiniert und die SMA-Experten trainieren diesen Lehrgang am neuesten Stand der Technik.

Folgende Inhalte werden im Zuge des „Social Media Manager“ Lehrgangs trainiert:
Facebook & Kampagne
XING & LinkedIn
Pinterest & AGB/Recht
Google+ & YouTube
Blog & Content Management
Twitter & Krisenmanagement.

Die SMA – Social Media Agentur ist als ISO 9001 zertifiziertes Unternehmen auf der Liste der Bildungsträger des Landes Kärnten geführt. Daraus ergibt sich ein enormer Vorteil für Kursteilnehmer, die ihren Hauptwohnsitz in Kärnten haben: es werden unter Voraussetzung bestimmter Kriterien bis zu 50 Prozent der Ausbildungskosten gefördert.

Limitierte Teilnehmerzahl: Jetzt rasch Ticket sichern! Der Anmeldeschluss für den Lehrgang ist der Freitag, 13. Februar 2015.

SO MACHEN SIE IHR UNTERNEHMEN FIT FÜR SOCIAL MEDIA!

Interesse geweckt?
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung: http://www.sma-socialmediaagentur.com/#!anmeldung-lehrgang/cmad

Oder kontaktieren Sie uns einfach:
Michael Leeb
E-Mail: michael.leeb@sma-socialmediaagentur.com
Telefon: 0660/64 333 72

Wichtige Links:
Liste der Bildungsträger: http://www.wissenslandkarte.ktn.gv.at/208165_DE-FOeRDERUNGEN-Bildungstraeger
Bildungsförderung des Landes Kärnten: http://www.kursfoerderung.at/index.php?id=9&uid=180
Weitere Förderungen: http://sma-agenturblog.com/2014/09/09/forderungen-fur-weiterbildungsmasnahmen/
SMA – Social Media Agentur GmbH: http://www.sma-socialmediaagentur.com

Die SMA – Social Media Agentur ist eine nach ISO 9001 zertifizierte Full-Service-Agentur. Die Geschäftsführerin der einzigen Expertenagentur Österreichs ist Jutta M. Kleinberger. Eine intensive Zusammenarbeit mit den SMA-Experten aus der D-A-CH Region ist der Garant für Know-how am Puls der Zeit. Die SMA erarbeitet Corporate Social Media Maßnahmen und begleitet Unternehmen ab 250 Mitarbeiter strategisch und operativ in Social Media.

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SMA – Social Media Agentur GmbH
Marina Blümel-Seirer
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9020 Klagenfurt
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Gesetzesnovelle für alte Heizungsanlagen

Spar-Optionen nicht nur bei Austauschpflicht

sup.- Viele Heizkessel aus der Zeit vor 1985 werden von der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in den Ruhestand geschickt. Zwar gelten für selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Niedertemperatur- und Brennwertkessel Befreiungen von der Austauschpflicht, aber auch hier lohnt sich eine Sanierung: Die niedrigen Verbrauchswerte moderner Heizkessel sind nämlich für einen Großteil der Altgeräte, die die EnEV bis jetzt noch nicht erfasst, ebenfalls völlig unerreichbar. Nach Angaben der Wärmetechnik-Spezialisten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sollten Hausbesitzer die Gesetzesänderung zum Umstieg auf eine energiesparende „Sonnenheizung“ nutzen. Dann sorgt ein Gesamtsystem mit integrierter Solaranlage, gegebenenfalls auch mit einem Biomassekessel oder einer Wärmepumpe für die Entlastung der Wohnnebenkosten und gleichzeitig für Effizienz und Klimaschutz. Informationen zu Fördermöglichkeiten sowie zu einer zusätzlichen Kesseltausch-Prämie von Wolf gibt es auf der Internetseite www.wolf-heiztechnik.de.

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Förderkredite für Unternehmen

Im Dschungel der Förderangebote ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten

Förderkredite für Unternehmen

Förderkredite für Unternehmer

Jede Investition muss finanziert werden. Ganz gleich, ob es sich um die Gründung eines neuen oder den Ausbau eines bestehenden Unternehmens handelt. Erfreulicherweise gibt es in Deutschland zahlreiche Finanzierungsangebote, die von staatlichen Stellen, Institutionen, Regionen und Förderbanken angeboten werden. Einen Überblick der unterschiedlichen Fördermöglichkeiten – auch für kleine Finanzierungsvorhaben – liefert die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

Neue Mitarbeiter einstellen, in die IT investieren oder die Fertigung ausbauen: Investitionen beziehungsweise der Ausbau eines Unternehmens kosten Geld. Nicht immer reicht das eigene Kapital wie Rückstellungen oder einbehaltene Gewinne dafür aus. Daher nutzen viele Unternehmen Bankkredite oder Förderangebote. „Das trifft auch auf zukünftige Unternehmer zu, die den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen möchten“, ergänzt Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Doch welche Angebote gibt es, für welche Vorhaben sind sie geeignet und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Angebote gibt es viele…
Gründern, aber auch kleinen Unternehmen fällt es oft schwer, Kredite zu bekommen, weil ihre jeweilige Hausbank das Ausfallrisiko schwer einschätzen kann oder zu wenige Sicherheiten vorhanden sind. Daher hat der Staat eine ganze Reihe an Förderkrediten entwickelt, wie beispielweise das KfW-Startgeld. „Förderkredite sind Darlehen. Sie unterstützen bei Investitionen, die für Banken zu risikoreich sind“, erklärt die Rechtsexpertin der D.A.S. Meist bieten diese Kredite günstige Zinssätze mit langen Zinsbindungsfristen. Für die Anfangsjahre fallen häufig keine Tilgungsraten an. Allerdings ist die Auswahl der Förderbanken, die Förderkredite vergeben, sehr groß. Neben der bekannten KfW-Förderbank (ehemals Kreditanstalt für Wiederaufbau) bieten die einzelnen Bundesländer und die Europäische Union Förderkredite an. Einen aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf www.foerderdatenbank.de.

Kredit auch für kleinste Vorhaben
Gerade kleinen Betrieben fällt es oft schwer, liquide zu bleiben, wenn sie zum Beispiel das Material für einen größeren Auftrag vorfinanzieren müssen. „Bei kleineren Vorhaben ist eine Förderung über den Mikrokreditfonds Deutschland denkbar“, erläutert die D.A.S. Expertin. „Dieser Zusammenschluss von regionalen Finanzinstituten bietet Mikrokredite für Klein-, Kleinst- und junge Unternehmer. Die Kredithöhe liegt bei höchstens 20.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren.

Das „Hausbank“-Prinzip
Trotz der Vielzahl der Angebote sollten sich Unternehmer bewusst sein, dass der Beantragungs- und Prüfprozess intensiv und mitunter zeitaufwendig ist. Michaela Zientek von der D.A.S. beschreibt den Ablauf: „Für die Förderkredite sind zwar die Förderbanken zuständig. Sie prüfen das Anliegen des Unternehmens und stehen ihm beratend zur Seite. Das Förderdarlehen selbst wird jedoch bei der Hausbank des Unternehmens beantragt – nach dem sogenannten „Hausbank“-Prinzip“.“ Die Hausbank ist die Bank oder Sparkasse, bei der das Unternehmen sein Geschäftskonto führt. Hat sich der Unternehmer für eine Förderbank entschieden, ist zunächst ein Businessplan notwendig. Dieses Konzept muss von der Qualifikation des Gründers oder des Unternehmens über die Geschäftsidee bis hin zu Fragen nach der Konkurrenzsituation, der Kundenzielgruppe oder der geplanten Werbung alles enthalten, was für das künftige Vorhaben von Bedeutung sein kann. Dabei müssen auch Zahlen, wie etwa langfristige Kosten- und Umsatzschätzungen präsentiert werden. Anschließend beginnt der Prüfungsprozess durch Haus- und Förderbank. Bewertet die Hausbank den Antrag im Rahmen ihres „Rating“-Verfahrens positiv, übernimmt die Förderbank den Antrag – und prüft oft erneut. Übrigens: Die Hausbank verlangt für die Prüfung meist einen geringen Prozentsatz des Kreditbetrages. „Wichtig ist es, dass Unternehmen früh anfangen, sich über potentielle Kredite zu informieren und ein schlüssiges Konzept für das geplante Projekt vorlegen können“, ergänzt die D.A.S. Expertin.
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Weiterbildung zum Traumberuf

Bis zu 2.000 EUR Fördergeld für Studium an der Fachakademie für Hundetrainer sichern

Weiterbildung zum Traumberuf

Studierende der FFH können bis zu 2.000 Euro Fördergeld erhalten.

Köln, 9.10.2013.Studierende der Fachakademie für Hundetrainer (FFH) können einen Zuschuss von bis zu 2.000 EUR zu den Weiterbildungskosten erhalten. So hoch ist der maximale Förderbetrag pro Jahr, mit dem das Arbeitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Teilnahme an der Weiterbildung unterstützt. Noch bis zum Jahr 2015 läuft diese Förderung im Rahmen des „Sonderprogramms Bildungsscheck NRW“. Interessierte, die das Studium an der FFH im Januar 2014 beginnen wollen, sollten sich daher jetzt beraten lassen. Auch der Bund hält 2014 noch Fördermöglichkeiten bereit.

Weiterbildungen bedeuten nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine finanzielle Investition – die sich jedoch für den Einzelnen und die Gesellschaft langfristig auszahlen. Daher unterstützen Bund und Land die Weiterbildungsbereitschaft durch entsprechende Fördermaßnahmen. Vor allem das „Sonderprogramm Bildungsscheck NRW“ ist mit bis zu 2.000 EUR Fördergeld eine nennenswerte Unterstützung von „höherwertigen beruflichen Weiterbildungsangeboten“, wie es in der Broschüre des Landesministeriums heißt.

„Wir freuen uns sehr, wenn wir Interessierten solche großzügigen Fördermöglichkeiten vorstellen können, die ihnen die Weiterbildung ermöglichen und sie ermutigen, diesen wichtigen Schritt für ihre berufliche Zukunft zu tun“, erklärt Susanne Pilz, Geschäftsführerin der nach der internationalen Norm DIN ISO 29990 zertifizieren Fachakademie für Hundetrainer (FFH) .

Auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung hält mit der Bildungsprämie eine Fördermöglichkeit bereit. Bis zu 500 EUR kann der Prämiengutschein wert sein. Die Förderphase der Bildungsprämie wurde bis Juni 2014 verlängert. „Ob Bildungsscheck oder Prämiengutschein – die vorherige Beratung ist Pflicht „, weiß Susanne Pilz.

Die Aufwendungen für die Weiterbildung werden auch dadurch verringert, dass die Kosten als Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden können. Das bedeutet: Das zu versteuernde Einkommen sinkt – und der Teilnehmer spart Geld.

Bildrechte: Fachakademie für Hundetrainer

Die Fachakademie für Hundetrainer mit Sitz in Köln bietet eine berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung von Hundetrainern. Das sechssemestrige Studium schließt mit dem „Zertifizierten Hundetrainer“ ab. Kennzeichnend ist die art- und tierschutzgerechte Arbeit mit Hunden, die auf den neusten verhaltensbiologischen und lernpsychologischen Erkenntnissen basiert. Die FFH ist die erste Aus- und Weiterbildungseinrichtung, die nach der international anerkannten Norm DIN ISO 29990 zertifiziert ist.

Kontakt
Fachakademie für Hundetrainer
Susanne Pilz
Höninger Weg 132
50969 Köln
0221 97244136
pilz@hundetrainer-fachakademie.de
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