Tag Archives: Förderprogramm

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Energieeffizienz-Förderung wird vereinfacht

Nur noch ein Antrag für mehrere Maßnahmen

sup.- Die Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen und Gewerbebetrieben wird vom Staat durch Zuschüsse und zinsverbilligte Kredite finanziell unterstützt. Aber wer bisher eine größere energetische Optimierung seiner Standorte in Angriff nehmen wollte, hatte es oft mit ganz unterschiedlichen Förderprogrammen und wechselnden Ansprechpartnern für die Antragstellung zu tun. Das ist seit Anfang 2019 anders: In dem Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ wurden die verschiedenen Programme gebündelt. Auch bei der Planung mehrerer Optimierungsmaßnahmen sind nur noch ein Konzept und ein Antrag erforderlich. Die Gütegemeinschaft Energiehandel bietet auf ihrer Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de weiterführende Informationen sowie einen Link zur entsprechenden Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Bis zu zehn Mio. Euro Förderung können pro Antragsteller oder Projekt bewilligt werden.

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Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

München, 27. September 2018 – Wayra Deutschland, Telefonicas Venture-Einheit, hatte vor knapp einem Jahr sein Modell der Start-up-Förderung grundlegend verändert. Nun stellt sich Wayra global neu auf und übernimmt wesentliche Teile aus dem deutschen Relaunch. Kern des Programms: Die von Wayra geförderten Start-ups sollten das Potenzial haben, Telefonicas Geschäftsmodell mit digitalen Innovationen zu optimieren. Und die Start-ups? Sie können durch Telefonicas Größe und dessen weltweit über 350 Millionen Kunden für ihr Geschäft einen Skalierungsschub erhalten.

Wayra möchte Tech-Start-ups, die bereits erste Produkte und Dienstleistungen entwickelt haben, den Zugang zu den operativen und strategischen Einheiten von Telefonica etwa im Rahmen eines Technologie-Projektes öffnen. Dabei ist es Wayras Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Telefonica die Bedürfnisse der Gruppe zu ermitteln, um dann die richtigen Start-ups zur Lösung digitaler Herausforderungen zu finden, sie mit Telefonica zu verbinden und sie dadurch zu fördern: Start-ups im Wayra-Programm haben damit die Chance auf den Check ihrer Lösungen und Produkten unter den Bedingungen eines Großkonzerns und zudem auf eine immense Skalierung.

Wie in Deutschland werden künftig die insgesamt elf Wayra-Hubs weltweit Telefonica mit disruptiven jungen Unternehmen verknüpfen. Als strategische Partner sollen sie gegenseitig dafür sorgen, dass beide Seiten durch Innovationsschübe und Wachstumssprünge profitieren.

„Wayra Deutschland hat Innovationsförderung noch stärker an den Bedürfnissen der Start-ups, der Technologieszene und den Bedürfnissen von Telefonica ausgerichtet,“ sagt Christian Lindener, CEO bei Wayra Deutschland. „Damit waren wir erfolgreich. Es freut uns und macht uns auch etwas stolz, dass Wayra nun weltweit einen ähnlichen Weg geht. Die technologischen Stärken und Unternehmensinteressen in ihren jeweiligen Ökosystemen sind zwar individuell. Das bedeutet aber nicht, dass ein Austausch zwischen den Start-ups untereinander nicht stattfinden kann – im Gegenteil!“ Für Lindener ist Wayra mit dem Relaunch der „globalste, vernetzteste und am stärksten technologiegetriebene Innovations-Hub weltweit.“

In nur wenigen Monaten haben sich bereits einige solcher Kooperationen als sehr vielversprechend entpuppt: Das Startup StackFuel liefert bereits erfolgreich Online-Trainings zur Datenanalyse für die Mitarbeiter der Abteilung Business & Market Intelligence (BMI) von Telefonica Deutschland. Conntac entwickelte mit der O2 DSL Hilfe eine App, die es DSL-Kunden ermöglicht, ihr Anliegen selbstständig über das Smartphone zu erledigen. Und accu:rate simuliert gemeinsam mit Telefonica NEXT Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten.

Ganz neu ins Programm mit aufgenommen wurden zwei Jungunternehmen aus Deutschland und Spanien: Der Berliner Softwarehersteller Lana Labs GmbH bietet webbasierte Lösungen zur effizienten Analyse und datenorientierten Optimierung von Unternehmensprozessen. Avuxi ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Barcelona und bietet Service für Reisende weltweit: Ihr TopPlace-Ranking vergleicht Hotels und Apartments weltweit innerhalb von Sekunden.

„Mit der Neuausrichtung von Wayra Deutschland im vergangenen Jahr wollten wir einen wichtigen Innovationsimpuls für das gesamte Unternehmen auslösen“, sagt Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland. „Bereits jetzt sehen wir einen klaren Mehrwert. Dass die gesamte Telefonica Gruppe nun unserem Beispiel folgt, ist ein weiteres Indiz, dass wir hier die richtige Strategie verfolgen.“

Telefonica war das erste Unternehmen der Welt, das eigene Mittel in die Förderung talentierter Unternehmer gesteckt hat. Heute umschließt die Förderung nicht nur Wayra, sondern auch Open Future_. In 50 Open Future_Hubs in 16 Ländern werden Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Partnern kleine ortsansässige Unternehmen gefördert. Darüber hinaus verfügt Telefonica über einen eigenen Venture Fond und betreibt Scouting-Zentren in Kalifornien, Israel und China.

Über Wayra

Wayra verbindet Telefonica und disruptive Unternehmen und Entrepreneure auf der ganzen Welt. Als strategischer Partner unterstützen wir ihr Wachstum und beschleunigen damit ihre und unsere Geschäftsentwicklung.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Unternehmen Seite an Seite mit Unternehmern entwickeln müssen. Darum haben die besten Start-ups innerhalb unserer Portfolios einen beispiellosen Zugang zu unserem globalen Netzwerk von 350 Millionen Kunden in 24 Ländern. Wayra ist eine einzigartige Schnittstelle von Entrepreneuren und Unternehmen, staatlichen Institutionen und anderen Partnern in den Ländern, in denen Telefonica vertreten ist.

Zudem ermöglichen wir Start-ups über unser Netzwerk von Hubs einen Top-Zugang zu unseren Plattformen, Technologien und Experten. Damit unterziehen wir gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen einem Realitäts-Check und entwickeln die Besten weiter.

Unser Anspruch: Wir sind das global am stärksten präsente, am besten vernetzte und technologisch offenste Innovations-Hub der Welt: Wayra ist seit 2012 mit 11 Hubs in 10 Ländern tätig und zwar in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Mexiko, Peru, Spanien, Großbritannien und Venezuela um talentierte Entrepreneure aus den jeweiligen Ökosystemen heraus weltweit zu fördern.

*Wir sind Wayra.*

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Änderungen bei der „Energieberatung Mittelstand“

Förderprogramm unterstützt die Effizienzverbesserung

Änderungen bei der "Energieberatung Mittelstand"

Grafik: wolf.eu (No. 6004)

sup.- Seit Dezember 2017 gilt für das Förderprogramm „Energieberatung Mittelstand“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine neue Richtlinie. Sie ersetzt die Regelung von 2015 und soll bisher bestehende Hürden auf dem Weg zu einer optimierten Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen beseitigen. Die wichtigsten Änderungen: Der Kreis der Energieberater, die zum Förderprogramm zugelassen werden, ist deutlich erweitert worden. Sie benötigen für die Zulassung jetzt zudem eine Haftpflichtversicherung, die eventuelle Schadensersatzansprüche aus Energieberatungsleistungen abdeckt. Außerdem entfällt in der neuen Richtlinie die bisherige Förderung der Umsetzungsbegleitung, weil sie kaum in Anspruch genommen wurde. Die Durchführung einer bewilligten Energieberatung muss künftig innerhalb von zwölf Monaten nach Zugang des Zuwendungsbescheids erfolgen. Sofern das Unternehmen einen Eigenanteil von zehn Prozent der förderfähigen Ausgaben leistet, können die Zuschüsse jetzt auch mit anderen Beratungsprogrammen z. B. von Kommunen oder Bundesländern kombiniert werden. Detaillierte Informationen zum Förderverfahren gibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de), das auch für die Umsetzung des Programms zuständig ist.

„Energiesparen lohnt sich“, so der Appell des Wirtschaftsministeriums an die Unternehmen: „Denn Energieeffizienz bedeutet für Sie: niedrigere Kosten für Strom, Wärme und Kälte, eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, mit dem Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig und nachhaltig aufstellen.“ Über die technischen Möglichkeiten, die für diesen Beitrag heute verfügbar sind, gibt Wolf, der Spezialist für Heiz- und Klimasysteme, unter www.wolf.eu einen anschaulichen Überblick. Gerade das Effizienzpotenzial aus bedarfsgerecht konfigurierter Systemtechnik mit vernetzten Gerätekomponenten spielt in der Energieberatung eine immer wichtigere Rolle. Das Förderprogramm „Energieberatung Mittelstand“ richtet sich an Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland. Als Voraussetzung für die Antragsstellung gelten eine Beschäftigtenzahl von weniger als 250 Personen sowie ein Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro bzw. eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Mio. Euro. Die Höhe der Förderung hängt von den jährlichen Energiekosten des Unternehmens ab. Liegen sie oberhalb von 10.000 Euro, können 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten beantragt werden, maximal 6.000 Euro. Bei niedrigeren Energiekosten beträgt die Zuwendung maximal 1.200 Euro.

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„go-digital“ mit e-dox AG: BMWi bestätigt Autorisierung

e-dox AG ist zugelassenes Beraterunternehmen

"go-digital" mit e-dox AG: BMWi bestätigt Autorisierung

Leipzig, 15.01.2018: Die e-dox AG aus Leipzig wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie für das Mittelstandsförderprojekt „go-digital“ als Beraterunternehmen
autorisiert. Ab sofort können Kunden sowie klein- und mittelständische Unternehmen sich
von der e-dox AG in dem Bereich digitale Geschäftsprozesse förderfähig beraten lassen und
so die unternehmensinterne Digitalisierung weiter vorantreiben.

Marcus Putschli, Vorstand der e-dox AG: „Mit dem Mitte 2017 wiederbelebten
Förderprogramm „go-digital“ wurde ein neuer und wichtiger Anreiz für KMUs gesetzt. Enorm
wichtige Prozesse wie die digitale Markterschließung, IT Sicherheit und die Digitalisierung
von Geschäftsprozessen werden jetzt mit bis zu 16.500 Euro gefördert. Der sehr vereinfachte
Antrags- und Genehmigungsprozess wird kleinen und mittleren Unternehmen helfen, ihre
Ziele in der Realisierung von digitalen Geschäftsprozessen schneller und kostengünstiger zu
erreichen.“

Das Förderprogramm „go-digital“ wurde bereits 2015/ 2016 in einer Modellphase getestet
und sehr gut von KMUs angenommen. Im Juli 2017 wurde das Programm dann in den
regulären Betrieb genommen. Seither werden Unternehmen durch das Bundesministerium
für Wirtschaft und Energie nach Begutachtung als Beraterunternehmen autorisiert. Aktuell
sind bundesweit circa 220 Unternehmen vom BMWi als Berater für das Förderprogramm
autorisiert worden. Bis zum 31. Dezember 2021 ist „go-digital“ das Förderprogramm des
Bundes für den Mittelstand und KMU.

„Unsere Bewertungsexpertise liegt im Bereich der Digitalen Geschäftsprozesse. Das
papierlose Büro, mobiles Arbeiten und Dokumentenmanagement sind nur einige
Ausprägungen, bei denen wir ausführlich und wettbewerbsneutral beraten können.“ so
Marcus Putschli. Er führt weiter aus: „Dank der guten Vernetzung im Cluster IT
Mitteldeutschland e.V., können wir darüber hinaus auch auf andere autorisierte
Beraterunternehmen für die Module „Digitale Markterschließung“ und „IT Sicherheit“
zurückgreifen, um einen umfassende Beratung sicherzustellen.“

Zum Ablauf eines Förderprojektes wird es zukünftig weiterführende Informationen auf der
Website der e-dox AG geben sowie auch Webinare. „Wir als Beraterunternehmen werden
die Unternehmen auch bei der Bürokratie in einem Förderprojekt entlasten. Dies ist für viele
KMUs allein häufig eine zu große Hürde, um überhaupt aktiv zu werden. Wir sind auf die
Resonanz aus dem Mittelstand gespannt!“ so Putschli abschließend.

Die e-dox AG in Leipzig ist führender Servicedienstleister für Managed Print Service, Dokumentenmanagement und mobiles Arbeiten in Mitteldeutschland. Die e-dox AG wurde 2002 gegründet und wird seither vom Vorstand Marcus Putschli geleitet. Die Vision der e-dox AG ist es, jederzeit sicherzustellen, dass Technologien, Software und Arbeitsabläufe in Unternehmen so produktiv und effektiv wie möglich gestaltet sind, damit wertvolle Kosten, Zeit und Energie gespart werden. Die Mission ist es, einen spürbaren Mehrwert für Kunden und Partner zu schaffen. Die Grundlagen dafür sind die leistungsfähigen und motivierten Mitarbeiter, die hohe Qualität der Arbeit und starke Handelsmarken.

Kontakt
e-dox AG
Grit Marschik
Maximilianallee 2
04129 Leipzig
+49 (0)341.30 34 59 30
grit.marschik@e-dox.ag
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GFOS mbH unterstützt Mentoringprojekt „Tandem“ mit 10.000 Euro

GFOS mbH unterstützt Mentoringprojekt "Tandem" mit 10.000 Euro

Das Essener Softwareunternehmen GFOS mbH unterstützt das erfolgreiche Mentoringprojekt „Tandem“ der Ehrenamt Agentur Essen e.V. (EAE) und will Jugendliche in ihrer Lebens- und Berufsorientierung stärken. Mit einer Spende von 10.000 Euro ermöglicht der mittelständische IT-Lösungsanbieter die kommende Projektstaffel. In dem Projekt werden seit 2008 benachteiligte Jugendliche ab 12 Jahren für eigene Potenziale sensibilisiert und Impulse für die berufliche Orientierung gesetzt.
Bei einem gemeinsamen Pressetermin erklärt Burkhard Röhrig, Geschäftsführer des IT-Unternehmens: „Uns von GFOS ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler der Region im Bereich Bildung und Berufsorientierung zu unterstützen. Die Ehrenamt Agentur Essen leistet in diesem Segment sehr engagierte Arbeit und das Projekt „Tandem“ setzt genau an der richtigen Stelle an. Daher unterstützen wir das Projekt sehr gern und hoffen, dass es viele weitere Unterstützer gibt.“

Wiederholte Unterstützung

Die GFOS mbH fördert zum wiederholten Male ein Projekt der Ehrenamt Agentur.
„Diese kontinuierliche und verlässliche Unterstützung durch GFOS ist ungemein wichtig für unsere Stadt. Erneut wird klar, dass insbesondere mittelständische Unternehmen Kontakt zu lokalen gemeinnützigen Organisationen und Bildungseinrichtungen pflegen und immer wieder Ermöglicher sind, wenn es um die Umsetzung von Projekten zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen geht“, schildert Janina Krüger, Geschäftsführerin der Ehrenamt Agentur.

Authentische Förderbeziehungen

„Tandem“ führt Jugendliche ganzheitlich an Themen der beruflichen Orientierung, Medienkompetenz, Entwicklung von Eigeninitiative und persönlichen Zielen, Selbstwirksamkeit und Zivilcourage heran. Das gelingt über authentische Förderbeziehungen zu ehrenamtlichen Mentoren.
Die Ehrenamt Agentur organisiert das Programm der „Tandems“, wählt die Ehrenamtlichen aus und bereitet sie auf ihre Aufgabe vor. Derzeit läuft eine Staffel an der Krayer Erich Kästner-Gesamtschule.

Wichtige Hilfestellung

Für Frank Haberland, Mentor aus der aktuellen „Tandem“-Staffel ist die Projektteilnahme von Beginn an positiv verlaufen: „Es ist verblüffend, wie schnell Mentoren und Mentees zueinandergefunden haben. Und das macht unheimlich Spaß, denn das Vertrauen wächst Stück für Stück!“ Jürgen Mette, ebenfalls „Tandem“-Mentor ergänzt: „Wir Mentoren geben eine Hilfestellung, damit die Jugendlichen ihren Weg gehen können. Das langsame Kennenlernen im betreuten Gruppenprogramm schafft eine Basis, aus der eine längerfristige Beziehung entstehen soll. Ich würden mich freuen, meinen Mentee in den nächsten Jahren zu begleiten.“
Durch „Tandem“ erhalten Jugendliche außerschulische Impulse, die oft den Unterschied machen. Ihre Mentoren stehen ihnen in einer entscheidenden Lebensphase zur Seite und festigen so ihre Persönlichkeit. „Junge Menschen sind von sich aus neugierig. Manchmal geht diese Neugier verschüttet. Die Mentoren bauen hier ganz viel wieder auf und das ist Gold wert!“, lobt Dr. Artur Nickel, schulischer Projektkoordinator an der Erich Kästner-Gesamtschule die Projektwirkung.

Gemeinsame Idee

Heike Brauckhoff-Zaum, Leitende Direktorin der Erich Kästner-Gesamtschule ist von der Projektkooperation überzeugt: „Die Gesellschaft muss stärker in die nächste Generation investieren, denn zu viele Kinder können ihre Potentiale nicht ausschöpfen. Ich bin glücklich, dass unsere Schüler weitere Unterstützung erhalten und wir in der Ehrenamt Agentur einen verlässlichen Partner haben. Die gemeinsame Idee trägt und ist richtig, wie sich seit mehreren Staffeln zeigt!“

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 29 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

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GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
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Unternehmerisches Know-how kann gefördert werden

Ein spannendes Seminar für BeraterInnen von KMU in Hannover

Unternehmerisches Know-how kann gefördert werden

Martin Ledvinka bei einem Vortrag

Der Geschäftsführer der Optimo-Gruppe, Martin Ledvinka und Pressesprecher Dr. Joachim von Hein, nahmen am 08. Dezember an einem Tagesseminar zur Förderung des Know-how von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) teil. Dabei stellte sich heraus, dass die zu beratenden Unternehmen zum Teil mehrere Förderungsmöglichkeiten in Höhe von mehreren tausend Euro in Anspruch nehmen können.

Mögliche Themen sind beispielsweise:
Betriebswirtschaftliche Analysen,
Kundenansprachen,
Personalwesen,
Arbeitsorganisation,
Innerbetriebliche Abläufe,
Kundenorientierung,
Marketing und vieles mehr.

Spezielle Beratungen können darüber hinaus für Unternehmerinnen durchgeführt werden, für Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen oder ältere Mitarbeiter besser integrieren wollen oder Unternehmer mit Migrationshintergrund, deren Großeltern beispielsweise nach Deutschland eingewandert sind. Eine besondere Förderung gibt es für Themen aus dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit sowie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Wer sich beispielsweise zu betriebswirtschaftlichen Themen beraten lässt und dafür 3.000 Euro bezahlt, kann anschließend noch eine Beratung zu einem der oben genannten speziellen Beratungsthemen in Anspruch nehmen. Beide Beratungen würden mit jeweils 50 Prozent kostenlosem Zuschuss gefördert werden. Wenn es sich um einen Betrieb in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten handelt, gibt es sogar 90 % Förderung. Also bei zweimal 3.000 Euro Beratungskosten gibt dafür zweimal 2.700 Euro Zuschüsse.

„Besonders interessant ist für uns das Thema Fachkräfte-Gewinnung und -Sicherung“, erklärte Unternehmensberater Martin Ledvinka. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen hätten zwar volle Auftragsbücher, aber keine Fachkräfte für die tägliche Arbeit.

„In der heutigen Zeit entscheiden die Bewerber, welche Jobangebote sie eingehen und welche nicht. Deshalb kommt es heute darauf an, die Unternehmen besonders attraktiv für Arbeitnehmer zu gestalten“, ergänzte Pressesprecher Dr. Joachim von Hein. Zu diesem Thema hat er gerade vor kurzem einen Ratgeber bei Amazon veröffentlicht, wie die Mitarbeiter- und Selbstmotivation durch vielerlei konkrete Maßnahmen gesteigert werden kann.

Alle Beratung zu diesen Themen können durch die verschiedenen Förderprogramme durch das Bundeswirtschaftsministerium in Höhe von 50 bis 90 Prozent bezuschusst werden. Es gibt auch spezielle Förderungen für Neugründer oder für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Nähere Informationen dazu gibt es unter der Telefonnummer 0511 6560 8909 oder auf der Homepage www.optimo-invest.de

Tags:
Beratungsförderung, Bafa-Zuschüsse, Förderprogramm, Motivation, Fachkräfte, Martin Ledvinka, Joachim von Hein, Hannover

Martin T. Ledvinka
Beratender Unternehmer aus Langenhagen
Geschäftsmodell-Optimierung, Business Development, Rendite mit sozialer Verantwortung, Erfahrung
Business Development, HEAD OF 1KLANG Mobilitätslösungen (powered bei Projektionisten GmbH) 2017 – Heute
Spezialist für Business Development
Optimo Invest 2016 – Heute
Business Development & Potenzialentwicklung 1996 – Heute

Kontakt
Optimo Invest
Martin Ledvinka
Karl-Kellner-Straße 101
30853 Hannover-Langenhagen
0511-6960 41718 0
0511-6960 41718 9
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GfG informiert: Geeignete Förderprogramme für Bauherren nutzen

www.gfg24.de

Die anhaltende Niedrigzinsphase für Hypothekendarlehen eröffnet vielen Bauherren günstige Konditionen bei der Finanzierung des eigenen Traumhauses. Da ein solches Projekt eine große Tragweite hat, ist es wichtig, alle finanziellen Optionen auszuloten. Ein wichtiger Finanzierungsbaustein sind staatliche Förderprogramme. Bund, Länder und Kommunen verfügen über unterschiedliche Anreizprogramme. So bieten z.B. manche Kommunen Prämien, wenn sich junge Familien dort ansiedeln. Besonders interessant sind die Förderprogramme der KfW-Bank. Mit diesen Programmen werden das energieeffiziente Bauen und die Bildung von Wohneigentum gefördert.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für modernes und energiebewusstes Bauen hat in den vergangenen 25 Jahren viele Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute und richtet jede Hausplanung und Bauausführung genau darauf aus. Das Bauunternehmen stellt interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite. Dieser kennt nicht nur alle aktuellen Fördermöglichkeiten, sondern sorgt auch für eine korrekte Beantragung, damit das Wunschhaus mit maximaler Förderung gebaut werden kann.

Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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04193889025
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Fördermittel für innovative Unternehmen: deutschlandweite Veranstaltungsreihe von förderbar

forum finance in Berlin, München, Köln und Hamburg

Fördermittel für innovative Unternehmen: deutschlandweite Veranstaltungsreihe von förderbar

(Bildquelle: förderbar)

Berlin, 7. März 2017 – Mit der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe “ forum finance“ informiert die Fördermittelberatung förderbar mittelständische Unternehmen und Start-ups über das erfolgreiche Beantragen von Fördergeldern. Im Rahmen dieser Informations- und Networking-Reihe sprechen Experten zu ausgewählten Themen der Fördermittelfinanzierung und stellen Förderprogramme vor. Ergänzt wird das Format durch Best-Practice-Vorträge von Unternehmen, die erfolgreich Fördermittel akquiriert haben. förderbar setzt damit das Veranstaltungsformat fort, das erstmals 2016 stattfand. Die Auftaktveranstaltung findet am 14. März in Berlin in Kooperation mit dem Verband der Digitalen Wirtschaft SIBB e. V. statt.

Geschäftsführer, Vorstände, Teilhaber und leitende Mitarbeiter der Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Finance haben im Rahmen vom „forum finance“ die Gelegenheit, sich zu den Förderaussichten zu informieren. Angesprochen sind dabei branchenübergreifend Unternehmen, die mit digitalen Technologien Innovationen entwickeln.

„Fördermittel sind ein wichtiger Baustein in der Unternehmenslandschaft und können entscheidend dafür sein, ob es zur Entwicklung von innovativen Produkten oder Technologien kommt“, so Thomas Schröter, Geschäftsführer von förderbar und Vorstandsmitglied des SIBB e. V. „Vielen, gerade jungen Unternehmen, fehlen jedoch Ressourcen, sich umfassend mit den vielfältigen Programmen zu befassen, die auf regionaler, nationaler und EU-Ebene existieren. Das forum finance bietet ihnen einen kompakten Überblick und die Chance, die für sie passende Förderinitiative zu identifizieren und zu nutzen.“ Die Inhalte im Rahmen der „forum finance“-Reihe 2017 sind abgestimmt auf den Veranstaltungsort und stellen u. a. die Förderprogramme der jeweiligen Region vor. Darüber hinaus hat jede Veranstaltung ein bestimmtes Schwerpunktthema. Für die Auftaktveranstaltung am 14. März in Berlin ist dies „Das große Wort Innovation – welche Kriterien erhöhen die Chance auf Förderung?“ Bereits am 30. März findet das nächste forum finance in München statt, das unter dem Motto „Mutmacher für technologische Pioniere“ steht. Erfahrene Referenten teilen Fachinformationen rund um das Einwerben von Fördergeldern, Unternehmensvertreter berichten aus der Praxis, in Diskussionen haben die Teilnehmer Gelegenheit, einzelne Aspekte zu vertiefen und sich miteinander auszutauschen. Darüber hinaus stehen die Experten von förderbar während der gesamten Veranstaltung für weitere Fragen zur Verfügung.

Termine „förderbar forum finance“
– 14. März 2017, Berlin: Forum Finance SIBB: Das große Wort INNOVATION
Adina Apartment Hotel Berlin Mitte
Platz vor dem Neuen Tor 6
10115 Berlin
Anmeldung und Programm unter https://www.foerderbar.de/2017/02/07/forum-finance-sibb-das-grosse-wort-innovation/
– 30. März 2017, München: forum finance München: Mutmacher für technologische Pioniere
Osborne Clarke
Nymphenburger Str. 1
80335 München
Anmeldung und Programm unter https://www.foerderbar.de/2017/02/21/forum-finance-muenchen-mutmacher-fuer-technologische-pioniere/
– 3. Mai 2017, Köln
– 6. Juli 2017, Hamburg
– 7. September 2017, Berlin

Informationen zur Agenda, zum Veranstaltungsort und zur Anmeldung für die weiteren Termine in Köln, Berlin, und Hamburg sind jeweils vier Wochen vor Veranstaltungstermin zur finden unter https://www.foerderbar.de/veranstaltungen/.

Bildmaterial
Pressebilder von Thomas Schröter, Geschäftsführer förderbar, stehen zum Download bereit: https://www.foerderbar.de/presse/thomas-schroeter-pressefotos/

Über förderbar GmbH – Die Fördermittelmanufaktur
förderbar ist die Fördermittelberatung für Unternehmen, die durch digitale Technologien Innovationen erreichen. Von der Prüfung der Förderfähigkeit über den Fördermittelantrag bis hin zur Projektbegleitung übernimmt förder-bar die Steuerung und Bearbeitung aller Phasen des Fördermittelprozesses. Mit 12 Mitarbeitern und Firmensitz in Berlin berät förderbar sowohl innovative Start-ups als auch mittelständische Unternehmen zur Förderung ihrer Technologievorhaben auf regionaler, Bundes- und EU-Ebene. förderbar ist spezialisiert auf die Branchen E-Health, Energy, Mechanical Industries, Mobility & Logistics, Photonics & Electronics, E-Commerce sowie auf alle Bereiche der IT & Digital Industries.
Zu den förderbar-Referenzen zählen unter anderem 6wunderkinder, Absolventa, Adspert, bettermarks, clipkit, Friendsurance, GameGenetics, KIWI.KI, komoot, Modomoto, UPcload und sofatutor. In einem kostenfreien und un-verbindlichen Fördermittel-Check ermittelt förderbar die grundsätzlichen Chancen förderinteressierter Unternehmen.

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Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme

Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Foto: Fotolia / Holger Luck (No. 5756)

sup.- Hausbesitzer müssen die Investitionen für eine neue Wärmeversorgung in den meisten Fällen nicht alleine aufbringen. Weil mit der Umstellung auf zeitgemäße Heiztechnik oder auf regenerative Wärmekonzepte auch eine Reduzierung des Energieverbrauchs verbunden ist, gibt es für Modernisierungen staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen oder zinsverbilligten Krediten. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet unter www.wolf.eu eine übersichtliche Online-Fördermittelauskunft, die für jede energetische Sanierung und auch für Neubauvorhaben den Weg zur passenden Finanzhilfe weist. Dort muss der Eigentümer nur einige Basisdaten zum Gebäude, zum Standort und zur geplanten Maßnahme eintragen, um sich einen Überblick über die individuellen Fördermöglichkeiten vor Ort zu verschaffen. Denn neben den bundesweiten Förderungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die KfW-Bankengruppe gibt es auch regionale und lokale Programme, z. B. von Kommunen oder Versorgungsunternehmen. Die Fördermittelauskunft führt jeweils zu detaillierten Informationen über die Zielgruppe, die unterstützten Maßnahmen und die weiteren Konditionen.

Wer diese Förderbedingungen vergleicht, stößt immer wieder auf den Begriff „hydraulischer Abgleich“. Gemeint ist damit die Optimierung der Wärmeverteilung in dem gesamten Heizsystem eines Hauses. Die Wärme-Experten von Wolf weisen darauf hin, dass dieser von Heizungsfachleuten durchzuführende Eingriff eine bindende Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme ist. Der Hintergrund: Wenn nicht allen Heizkörpern jederzeit eine bedarfsgerechte Menge an Heizwasser zugeführt wird, kann auch ein neuer Heizkessel sein Effizienzpotenzial nicht ausspielen. Sowohl der Brennstoffverbrauch als auch der Bedarf an elektrischer Energie für die Umwälzpumpe bleiben dann trotz modernisierter Wärmeerzeugung unnötig hoch. Deshalb müssen die hydraulischen Verhältnisse im Verteilsystem so abgeglichen werden, dass jeder Heizkörper optimal versorgt wird und eine Energieverschwendung durch hohe Rücklauftemperaturen des Wassers vermieden werden. Angenehmer Nebeneffekt: Meistens hat sich mit dieser Maßnahme auch das Problem störender Geräuschentwicklung in den Leitungen erledigt. Bei guter Planung können die Kosten für den hydraulischen Abgleich ebenfalls in die Förderung mit einbezogen werden. Die Heizungsfachbetriebe geben dazu die notwendigen Informationen.

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Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen?

Die Unternehmer Academy berät

Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen?

Welche Fördermittel können Einzelunternehmer beantragen? Die Unternehmer Academy berät.

In Deutschland gilt: Unternehmer werden ist nicht schwer – Unternehmer sein dagegen sehr. Zum Glück gibt es Einrichtungen wie die Unternehmer Academy, die Einzelunternehmern das nötige Know-how vermitteln. Zum Beispiel in Bezug auf staatliche Zuschüsse zu Beratungsleistungen.

In diesem Jahr hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein neues Förderprogramm verabschiedet, mit der das unternehmerische Know-how von KMUs gesteigert werden soll. Es richtet sich an bereits gegründete Unternehmen, die Beratungsleistungen einkaufen wollen. „Das ist ein Programm, das bei uns im Haus sehr, sehr oft erfolgreich beantragt wird“, so Gründer der Unternehmer Academy Thomas Göller.

Die Höhe des Zuschusses ist vom Unternehmensalter und -standort abhängig. So werden junge Unternehmen (unter zwei Jahren) sowie solche in den neuen Bundesländern grundsätzlich stärker gefördert. Als Beispiel: Ein Unternehmen, das noch keine zwei Jahre am Markt ist und sich in einem der neuen Bundesländer befindet, bekommt einen 80-prozentigen Fördersatz auf Beratungskosten von maximal 4.000 Euro – das bedeutet, dass der Unternehmer nur 800 Euro aus eigener Tasche zahlt.

Gefördert werden Beratungsleistungen „zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung“, heißt es in der Beschreibung des BAFA. Hinzu kommt die Förderung spezieller Beratungsleistungen, wenn das Unternehmen beispielsweise von einer Frau oder einem Menschen mit Migrationshintergrund geführt wird, zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beiträgt oder Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bereitstellt.

Das Besondere: Diese Förderung kann gleich zweimal beantragt werden – einmal für allgemeine und einmal für spezielle Beratungsleistungen. Die Unternehmer Academy berät Einzelunternehmer gerne im Vorfeld über ihre Möglichketen und steht ihnen darüber hinaus zur Seite, wenn es um das Ausfüllen der Antragsformulare geht: eine Herausforderung für sich, bei der der kleinste Fehler zu einer sofortigen Ablehnung des Antrags führen kann.

Wer sich direkt mit der Unternehmer Academy in Verbindung setzen will, um mehr über seine Fördermöglichkeiten herauszufinden, kann dies auf www.unternehmer-academy.de

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

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Die Unternehmer Academy
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